Rettungsdatenblätter. Ronny Bosch Berliner Feuerwehr. < Vorname Name, Dienststelle > < Titel des Vortrages, Versionsdatum > Folie < Nr.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rettungsdatenblätter. Ronny Bosch Berliner Feuerwehr. < Vorname Name, Dienststelle > < Titel des Vortrages, Versionsdatum > Folie < Nr."

Transkript

1 Rettungsdatenblätter Ronny Bosch Berliner Feuerwehr Quelle: BOAR Dr. R.-D. Erbe < Vorname Name, Dienststelle > < Titel des Vortrages, Versionsdatum > Folie < Nr. >

2 Was erwartet sie? Geschichtliche Entwicklung Rechtliche Grundlagen Funktionsweise der bestehenden Systeme Alternative Möglichkeiten Ausblick / Forderungen Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 2

3 geschichtliche Entwicklung Seit 90iger Jahren Herstellerinfos zu Airbagsystemen Mehr Sicherheitssysteme reduzierten die Zahl der Unfalltoten stetig Einsatzkräfte mussten sich mehr und mehr mit neuen Fahrzeugtechniken auseinander setzen Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 3

4 geschichtliche Entwicklung Forderungen nach mehr Informationen zu Airbag, Gurtstraffern usw. wurden seitens der Automobilindustrie ernst genommen Daraus resultierte die Publikation von Rettungsleitfäden für die Modellpaletten Vorhaltung in den Einsatzfahrzeugen war unpraktikabel und nicht vorgesehen Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 4

5 geschichtliche Entwicklung VDA Arbeitskreis publizierte Merkblatt Retten und Bergen aus mit Airbag ausgerüsteten Unfallfahrzeugen AFKzV und ADAC nahmen sich der Thematik Standardschnittstellenlokalisation an Im Juli 2007 Gesprächsrunde auf Einladung des ADAC Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 5

6 geschichtliche Entwicklung Vorschläge: Leitfäden, Cut-Markierungen, Rescue Label, ecall usw. Anforderungen: schnelle und einfache Anwendung, Zugriff auf alle relevanten Informationen, Datenpflege Entscheidung: nur elektronisches System kann alle Anforderungen erfüllen Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 6

7 geschichtliche Entwicklung Festlegungen: Datenblatt in DIN-A4 Größe Einheitliche Normung Zuordnung über eindeutige Identifizierung Schaffung gesetzlicher Grundlagen Zukunftssichere technische Lösung (ecall) Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 7

8 Was erwartet sie? Geschichtliche Entwicklung Rechtliche Grundlagen Funktionsweise der bestehenden Systeme Alternative Möglichkeiten Ausblick / Forderungen Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 8

9 rechtliche Grundlagen Forderung nach Änderung des Straßenverkehrsgesetzes Bisher waren die Rettungsdienste nicht als Berechtigte für die Übermittlung von gespeicherten Fahrzeugdaten benannt Juni 2011 Änderung StVG Oktober 2012 Änderung der FZV Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 9

10 rechtliche Grundlagen 36 Abs. 3c StVG Abruf im automatisierten Verfahren Die Übermittlung aus dem Zentralen Fahrzeugregister nach 35 Absatz 1a darf an die Zentralen Leitstellen für Brandschutz, Katastrophenschutz und Rettungsdienst zur Vorbereitung der Rettung von Personen aus Fahrzeugen durch Abruf im automatisierten Verfahren erfolgen. 35 Abs. 1a StVG Übermittlung von Fahrzeugdaten Die nach 33 Absatz 1 Nummer 1 gespeicherten Daten über Beschaffenheit, Ausrüstung und Identifizierungsmerkmale von Fahrzeugen dürfen den Zentralen Leitstellen für Brandschutz, Katastrophenschutz und Rettungsdienst, wenn dies für Zwecke nach 32 Absatz 2 Nummer 3 erforderlich ist, zur Rettung von Unfallopfern übermittelt werden. Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 10

11 Was erwartet sie? Geschichtliche Entwicklung Rechtliche Grundlagen Funktionsweise der bestehenden Systeme Alternative Möglichkeiten Ausblick / Forderungen Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 11

12 Funktion bestehender Systeme Moditech Crash Recovery System Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 12

13 Funktion bestehender Systeme DAT SilverDAT Feuerwehr Rettungsdatenblatt System (FRS) Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 13

14 Einsatzbeispiel Quelle: Berliner Feuerwehr Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 14

15 Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 15

16 Medical Priority Dispatch System Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 16

17 Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 17

18 Quelle: DAT SilverDAT Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 18

19 Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 19

20 Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 20

21 Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 21

22 Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 22

23 Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 23

24 Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 24

25 Was erwartet sie? Geschichtliche Entwicklung Rechtliche Grundlagen Funktionsweise der bestehenden Systeme Alternative Möglichkeiten Ausblick / Forderungen Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 25

26 Alternative Möglichkeiten QR Code System seit von Mercedes Benz propagiert Rescue Assist App verfügbar Quelle: daimler.com Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 26

27 Alternative Möglichkeiten Diverse Hersteller bietet Datenblätter auf einem einfach erreichbaren Online Portal an Quelle:http://www.ifz-berlin.de/db_start_GM.htm Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 27

28 Alternative Möglichkeiten QR Code mit komplettem Datenblatt x byte alphanumerische Zeichen - Datenblatt wird generiert Quelle: Volkswagen AG Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 28

29 Alternative Möglichkeiten ADAC Rettungskarte Quelle: ADAC Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 29

30 Alternative Möglichkeiten Verantwortung des Halters Keine Updatemöglichkeit keine zentrale Datenerfassung Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 30

31 Was erwartet sie? Geschichtliche Entwicklung Rechtliche Grundlagen Funktionsweise der bestehenden Systeme Alternative Möglichkeiten Ausblick / Forderungen Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 31

32 Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 32

33 Ausblick / Forderungen: Abfrage des Kennzeichens muss von der Einsatzstelle aus mittels einer gesicherten Datenanbindung möglich sein. Änderung des StVG notwendig Abfrage der Daten muss generell auch über die FIN möglich sein siehe auch Niederlande und USA Redundante Lösungen für den Fall, dass keine mobile Datenanbindung möglich ist Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 33

34 Haben sie Fragen? Ronny Bosch 5. Fachtagung Technische Rettung - Rettungsdatenblätter 34

Erfahrung mit der Kennzeichen Abfrage Integrierte Leitstelle Nürnberg

Erfahrung mit der Kennzeichen Abfrage Integrierte Leitstelle Nürnberg Feuerwehr Erfahrung mit der Kennzeichen Abfrage Integrierte Leitstelle Nürnberg Dipl. Ing. Marc Gistrichovsky Brandoberrat Abteilungsleiter Integrierte Leitstelle Nürnberg Grunddaten ILS Nürnberg 3 Großstädte

Mehr

Die ADAC-Rettungskarte. Hilfe für die Retter

Die ADAC-Rettungskarte. Hilfe für die Retter Die ADAC-Rettungskarte Hilfe für die Retter Vorwort - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 3 Die Probleme der Retter - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 4 Unsere

Mehr

Die Rettungskarte. - Eine Unterstützung für die Feuerwehr - Eine Information des Fachbereichs Ausbildung. Version 1.2

Die Rettungskarte. - Eine Unterstützung für die Feuerwehr - Eine Information des Fachbereichs Ausbildung. Version 1.2 Die Rettungskarte - Eine Unterstützung für die Feuerwehr - Eine Information des Fachbereichs Ausbildung Version 1.2 Überblick 1 Einführung 2 Rettungskarte (Rettungsdatenblatt) 3 Rettungsleitfaden 4 Softwarelösungen

Mehr

Die ADAC-Rettungskarte Hilfe für die Retter

Die ADAC-Rettungskarte Hilfe für die Retter Die ADAC-Rettungskarte Hilfe für die Retter Thomas Burkhardt, ADAC-Vizepräsident für Technik Sind Menschenleben in Gefahr, zählt jede Sekunde. Doch gerade nach schweren Verkehrsunfällen vergeht oft wertvolle

Mehr

Crash Recovery System

Crash Recovery System Crash Recovery System Mobiles Informationssystem für die schnelle und sichere Der Konflikt zwischen Sicherheit und Zugänglichkeit Die interaktive Darstellung zeigt alle Rückhaltesysteme sowie andere relevante

Mehr

Teil 1: Verhalten auf der Fahrt zum Einsatz Teil 2: Die Rettungskarte

Teil 1: Verhalten auf der Fahrt zum Einsatz Teil 2: Die Rettungskarte Teil 1: Verhalten auf der Fahrt zum Einsatz Teil 2: Die Rettungskarte Folie 1 Inhalt der Winterschulung - Teil 1 Folie 2 Rechtsvorschriften Grundsätze für die Nutzung von Sonderbzw. Wegerecht Verhalten

Mehr

ADAC Unfallforschung Fallverteilung Datenerhebung Auswertungen

ADAC Unfallforschung Fallverteilung Datenerhebung Auswertungen ADAC Unfallforschung Fallverteilung Datenerhebung Auswertungen Thomas Unger, Passive Sicherheit, Unfallforschung (FCT) ADAC Technik Zentrum Testzentrum der Europäischen FIA Automobilclubs Test von Abgas

Mehr

Ein Aufkleber fürs Leben.

Ein Aufkleber fürs Leben. DEKRA Automobil GmbH Ein Aufkleber fürs Leben. Die Rettungskarte im Fahrzeug weil im Ernstfall jede Sekunde zählt. Wenn es um Sekunden geht Wozu dient die Rettungskarte im Fahrzeug? Um Verletzte schnell

Mehr

Von der Idee zur Ausbildung

Von der Idee zur Ausbildung Von der Idee zur Ausbildung Ausbildung von Brandschutzerziehern bei der Berliner Feuerwehr BA Peter Seidel Berliner Feuerwehr < Vorname Name, Dienststelle > < Titel des Vortrages, Versionsdatum > Folie

Mehr

Rund um den schwarzen Würfel

Rund um den schwarzen Würfel Rund um den schwarzen Würfel Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Gliederung Mobile Tagging Charakteristika

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/531. 17. Wahlperiode 2010-05-04

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/531. 17. Wahlperiode 2010-05-04 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/531 17. Wahlperiode 2010-05-04 Gesetzentwurf der Landesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Bestimmung der zuständigen Behörden für die Erteilung von Fahrberechtigungen

Mehr

- - CodE 11 CodE 0 0 0 0 0 0 0 0 2.o C 1 10.0 C 2 off 3 3.0 4 2.0 5 off 6 1 8 20.0 9 60 C 7 4.0 10 80 C 1 38 C 12 8 k 13 on 14 30.0 15 10 16 - - CodE 11 CodE 0 0 0 0 0 0 0 0 2.o C 1 10.0 C 2

Mehr

Gaildorf i nkl. Teilorte und Überlandhilfe

Gaildorf i nkl. Teilorte und Überlandhilfe Gaildorf inkl. Teilorte und Überlandhilfe Grundsätzliches AAO Fahrzeuge 1. Abmarsch Überlandhilfe Fahrzeuge 1. Abmarsch im Gebiet Gaildorf Aufgabenverteilung Fahrzeuge im Gebiet Gaildorf Aufgabenverteilung

Mehr

Abschrift. Vom 5. Juli 2011 (Nds. GVBl. S. 254)

Abschrift. Vom 5. Juli 2011 (Nds. GVBl. S. 254) Abschrift V e r o r d n u n g über die Erteilung von Fahrberechtigungen an ehrenamtlich tätige Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren, der anerkannten Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks sowie

Mehr

Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1

Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1 Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1 Bild Nummer 3: Bild Nummer 4: Seite B 2 Bild Nummer 5: Bild Nummer 6: Seite B 3 Bild Nummer 7: Bild Nummer 8: Seite B 4 Bild Nummer 9: Bild Nummer 10: Seite B 5

Mehr

Opel Werkfeuerwehr - Seminarangebot

Opel Werkfeuerwehr - Seminarangebot Datenkatalog Opel Werkfeuerwehr - Seminarangebot Copyright by Adam Opel AG, Rüsselsheim, Germany Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben entsprechen dem unten angegebenen Stand. Änderungen der Technik,

Mehr

Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne

Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Gliederung

Mehr

Modellübersichten Audi. Audi 80 Audi 80 / S2 1990 1995 Audi 80 / S2 / RS2 Avant 1992 1995 Audi 80 / S2 Coupé 1988 1996 Audi 80 Cabriolet 1991 2000

Modellübersichten Audi. Audi 80 Audi 80 / S2 1990 1995 Audi 80 / S2 / RS2 Avant 1992 1995 Audi 80 / S2 Coupé 1988 1996 Audi 80 Cabriolet 1991 2000 Modellübersichten Audi Modellbezeichnung Modellzyklus Modellbezeichnung Modellzyklus Audi 80 Audi 80 / S2 1990 1995 Audi 80 / S2 / RS2 Avant 1992 1995 Audi 80 / S2 Coupé 1988 1996 Audi 80 Cabriolet 1991

Mehr

Der neue Feuerwehrführerschein, erste Erfahrungen aus Baden-Württemberg.

Der neue Feuerwehrführerschein, erste Erfahrungen aus Baden-Württemberg. Der neue Feuerwehrführerschein, erste Erfahrungen aus Baden-Württemberg. Dipl.-Ing. Thomas Egelhaaf, Leiter der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg Fachtagung der Fachgruppe Feuerwehren-Hilfeleistung

Mehr

Vernetztes Fahren und Datenspeicherung Das Auto im Wandel

Vernetztes Fahren und Datenspeicherung Das Auto im Wandel Vernetztes Fahren und Datenspeicherung Das Auto im Wandel 1 Vernetztes Fahren und Datenspeicherung Das Auto im Wandel 1. Das Auto im Wandel der Zeit Agenda 2. Fahrzeugbezogene Dienste und Datenspeicherung

Mehr

Gem. RdErl. d. MI. u. d. MW v. 5.8.2015-35.2 41576-10-07-01 - VORIS 21090 -

Gem. RdErl. d. MI. u. d. MW v. 5.8.2015-35.2 41576-10-07-01 - VORIS 21090 - Akustische Warneinrichtungen (Einsatzhorn) und Kennleuchten für blaues Blinklicht an Privatfahrzeugen von Führungskräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes Gem. RdErl. d. MI. u. d. MW v. 5.8.2015-35.2

Mehr

Rettungskarte für X6 E71

Rettungskarte für X6 E71 X6 E71 (seit 01/2008) Rettungskarte für X6 E71 Legende Airbag Karosserieverstärkung Airbag- Steuergerät Gasgenerator Gasdruckdämpfer 12 Volt-Batterie Gurtstraffer Kraftstofftank In dieser Übersicht ist

Mehr

Projekt FIN-Datenbank

Projekt FIN-Datenbank Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) e.v. Seestr. 13 13353 Berlin Forschungsinstitut für Management und Getränkelogistik (FIM) Leitung: Dipl.-Ing. Norbert Heyer Berlin, 14.06.2012 Projekt

Mehr

Beauftragung zur Datenverarbeitung zwischen Leitstelle und Kraftfahrt-Bundesamt über eine PrivateWire-Kopfstelle. Auftraggeber: Bezeichnung:

Beauftragung zur Datenverarbeitung zwischen Leitstelle und Kraftfahrt-Bundesamt über eine PrivateWire-Kopfstelle. Auftraggeber: Bezeichnung: Beauftragung zur Datenverarbeitung zwischen Leitstelle und Kraftfahrt-Bundesamt über eine PrivateWire-Kopfstelle Auftraggeber: PlateRESCUE UG (haftungsbeschränkt) Am Kurpark 7a 79853 Lenzkirch Bezeichnung:

Mehr

Aktuelle rechtliche Entwicklungen im Online- Glücksspiel

Aktuelle rechtliche Entwicklungen im Online- Glücksspiel Aktuelle rechtliche Entwicklungen im Online- Glücksspiel Zulässigkeit von Online-Glücksspiel Grundsatz: Veranstaltung und Vermittlung von Glücksspielen im Internet sind verboten ( 4 Abs. 4 GlüStV) Ausnahmen:

Mehr

Burgenlandkreis. Der Landrat. Rettungsdienstbereichsplan des Burgenlandkreises (gemäß Beschluss des Rettungsdienstbereichsbeirates vom 30.11.

Burgenlandkreis. Der Landrat. Rettungsdienstbereichsplan des Burgenlandkreises (gemäß Beschluss des Rettungsdienstbereichsbeirates vom 30.11. Burgenlandkreis Der Landrat Rettungsdienstbereichsplan des Burgenlandkreises (gemäß Beschluss des Rettungsdienstbereichsbeirates vom 30.11.2010) 1 Geltungsbereich Der Rettungsdienstbereichsplan regelt

Mehr

Das digitale Klassenund Notizbuch

Das digitale Klassenund Notizbuch Das digitale Klassenund Notizbuch Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen Tel.: 0431/9881207 Fax: 0431/9881223 Email:ULD21@datenschutzzentrum.de www.datenschutz.de 30 Abs. 2 SchulG Die Daten der Schulverwaltung

Mehr

Rettungsdatenblätter. C Citigo 3-Türer ab 2011 Citigo 5-Türer ab 2012

Rettungsdatenblätter. C Citigo 3-Türer ab 2011 Citigo 5-Türer ab 2012 Rettungsdatenblätter Modellbezeichnung Modellzyklus C Citigo 3-Türer ab 2011 Citigo 5-Türer ab 2012 F Felicia 1994-2001 Felicia Combi 1995-2001 Fabia I 1999-2007 Fabia Sedan I 2001-2008 Fabia Combi I 2000-2007

Mehr

BMW INTELLIGENTER NOTRUF.

BMW INTELLIGENTER NOTRUF. 16:33 Rettungskräfte erreichen die Unfallstelle. 16:21 Automatischer Notruf wurde ausgelöst. Nat. IVS Konferenz, BMVBS, Berlin, 26.Februar 2013 Dr. Joachim Scholten BMW INTELLIGENTER NOTRUF. EIN INNOVATIVER

Mehr

Anleitung MyLogin Telefonie Einstellungen

Anleitung MyLogin Telefonie Einstellungen Anleitung MyLogin Telefonie Einstellungen Inhalt 1. Beschreibung 1.1. Anmelden 2. Funk onen 2.1. Home 2.2. Pakete 2.2.1. Internet Einstellungen 3 3 3 3 4 5 2.2.2. Telefonie Einstellungen 5 2.2.3 E Mail

Mehr

Aktive 2013

Aktive 2013 Aktive 2013 Jugendfeuerwehr 2013 112 Bergen Retten Löschen Schützen Freiwillige Feuerwehr Kleinheubach Im Steiner 11 63924 Kleinheubach Tel.09371/69616 www.feuerwehr-kleinheubach.de

Mehr

verlaufen? zur Startseite www.info-reisepreisvergleich.de Keine Gewähr für Richtigkeit

verlaufen? zur Startseite www.info-reisepreisvergleich.de Keine Gewähr für Richtigkeit so gering wie möglich zu halten. Trotz der sofortigen Sperrung können noch über mehrere Monate Belastungen auf dem eigenen Konto durch die unbefugte Nutzung der Karte entstehen. So wird beim elektronischen

Mehr

Projekt Interaktiver Funkstreifenwagen der Polizei des Landes Brandenburg

Projekt Interaktiver Funkstreifenwagen der Polizei des Landes Brandenburg Projekt Interaktiver Funkstreifenwagen der Polizei des Landes Brandenburg Durchführung des Projektes in vier Schutzbereichen innerhalb des Polizeipräsidium Frankfurt (Oder), davon drei Schutzbereiche mit

Mehr

Rettungsdatenblätter. C Citigo 3-Türer ab 2011 Citigo 3-Türer CNG ab 2012 Citigo 5-Türer ab 2012 Citigo 5-Türer CNG ab 2012

Rettungsdatenblätter. C Citigo 3-Türer ab 2011 Citigo 3-Türer CNG ab 2012 Citigo 5-Türer ab 2012 Citigo 5-Türer CNG ab 2012 Rettungsdatenblätter Modellbezeichnung Modellzyklus C Citigo 3-Türer ab 2011 Citigo 3-Türer CNG ab 2012 Citigo 5-Türer ab 2012 Citigo 5-Türer CNG ab 2012 F Felicia 1994-2001 Felicia Combi 1995-2001 Fabia

Mehr

Teilhaushalt 3700. Feuerwehr

Teilhaushalt 3700. Feuerwehr Teilhaushalt 3700 Feuerwehr THH 3700 Feuerwehr Haushaltsplan / Produktbereiche Produktgruppen: 11 Innere Verwaltung 1124-370 Gebäudemanagement, Technisches Immobilienmanagement Mietwohnungen in Feuerwehrhäusern

Mehr

Opel / Vauxhall Rettungsdatenblätter

Opel / Vauxhall Rettungsdatenblätter Opel / Vauxhall Rettungsdatenblätter Version 1.04 / 2010 Rechtlicher Hinweis: Diese Rettungsdatenblätter dienen der ausschließlichen Orientierung entsprechend ausgebildeter Rettungskräfte im Rahmen technischer

Mehr

Checkliste zur DurchfÄhrung von Standardverfahren bei Schneidversuchen (Befreiungstechniken)

Checkliste zur DurchfÄhrung von Standardverfahren bei Schneidversuchen (Befreiungstechniken) Checkliste zur DurchfÄhrung von Standardverfahren bei Schneidversuchen (Befreiungstechniken) 2. Entwurf Allgemeine Informationen (Vom Hersteller auszufällen) Schneidversuch-Nr. Datum: (2012-xxx Versuchsobjekt

Mehr

mobile TAGGING Der QR-Code Q R - C o d e *QR Code is registered trademark of DENSO WAVE INCORPORATED in JAPAN and other countries.

mobile TAGGING Der QR-Code Q R - C o d e *QR Code is registered trademark of DENSO WAVE INCORPORATED in JAPAN and other countries. mobile TAGGING Q R - C o d e * *QR Code is registered trademark of DENSO WAVE INCORPORATED in JAPAN and other countries. QR-Code: How-to und Grundlagen Q R - C o d e How-to / Grundlagen Diese Präsentation

Mehr

Kirchliches Gesetz über die elektronische Verwaltung in der Evangelischen Landeskirche in Baden (EVerwG)

Kirchliches Gesetz über die elektronische Verwaltung in der Evangelischen Landeskirche in Baden (EVerwG) Elektronische Verwaltung in der Ekiba EVerwG 520.900 Kirchliches Gesetz über die elektronische Verwaltung in der Evangelischen Landeskirche in Baden (EVerwG) Vom 25. April 2015 (GVBl. 2015 S. 98) Die Landessynode

Mehr

Ausgabe 27 / 2010 4. Jahrgang Nummer 103 10. November 2010

Ausgabe 27 / 2010 4. Jahrgang Nummer 103 10. November 2010 Mitteilungen für Mitglieder und Freunde der Feuerwehren in Schleswig-Holstein Herausgeber: Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein, Sophienblatt 33, 24114 Kiel, Tel. 0431 / 6032120 Ausgabe 27 / 2010

Mehr

Einleitung Vorwort... 2 Technische Daten... 2. Installation 1.1 Einführung... 3 1.2 Installationsablauf... 3

Einleitung Vorwort... 2 Technische Daten... 2. Installation 1.1 Einführung... 3 1.2 Installationsablauf... 3 Road Assist Edition Inhaltsverzeichnis Einleitung Vorwort... 2 Technische Daten... 2 Installation 1.1 Einführung... 3 1.2 Installationsablauf... 3 Bedienungshinweise 2.1 Einführung... 5 2.2 Startbildschirm...

Mehr

Massenanfall von verletzen Personen (ManV) Großübung der Hilfsorganisationen im Landkreis Harburg Übungsbeschreibung / Hintergrundinformationen

Massenanfall von verletzen Personen (ManV) Großübung der Hilfsorganisationen im Landkreis Harburg Übungsbeschreibung / Hintergrundinformationen DRK Kreisverband Harburg-Land e.v. Kreisbereitschaftsleitung Massenanfall von verletzen Personen (ManV) Großübung der Hilfsorganisationen im Landkreis Harburg Einleitung Liebe Kameradinnen und Kameraden,

Mehr

05 / 11 / 2015. Einsatzdokumentation. mit dem Tablet-PC

05 / 11 / 2015. Einsatzdokumentation. mit dem Tablet-PC 05 / 11 / 2015 Einsatzdokumentation mit dem Tablet-PC Agenda Einsatzdokumentation früher und heute Digitale Datenerfassung und Verfügbarkeit im Rettungsdienst / KTP Digitale Bereitstellung von Informationen

Mehr

Dienstvereinbarung über die Nutzung von elektronischen Schließanlagen und Zugangskontrollsystemen

Dienstvereinbarung über die Nutzung von elektronischen Schließanlagen und Zugangskontrollsystemen Dienstvereinbarung über die Nutzung von elektronischen Schließanlagen und Zugangskontrollsystemen zwischen der Behörde für Bildung und Sport Hamburg und dem Gesamtpersonalrat für das Personal an staatlichen

Mehr

Gate Control Smartphone-Anwendung

Gate Control Smartphone-Anwendung Gate Control Smartphone-Anwendung für GSM Gate Control Pro 20/1000 Module ANLEITUNG ZUR SCHNELLEN INBETRIEBNAHME für Anwendungsversion v1.1.1.0 und neuere Versionen Dokumentenversion: v1.22 04.03.2016

Mehr

DAT-Gesellschafter. 18 DAT GROUP Tochtergesellschaften. DAT Group International. Bundestagung Großhandel mit Kfz-Teilen und Serviceeinrichtungen 3

DAT-Gesellschafter. 18 DAT GROUP Tochtergesellschaften. DAT Group International. Bundestagung Großhandel mit Kfz-Teilen und Serviceeinrichtungen 3 Herzlich Willkommen! Was Daten verraten? Nützliches aus der automobilen Datenvielfalt? Stefan Klaus, DAT Austria GmbH Bundestagung Großhandel mit Kfz-Teilen und Serviceeinrichtungen 1 Übersicht 1 Kurzvorstellung

Mehr

Der Erweiterte Notruf Funktionalität und erste Erfahrungen bei BMW

Der Erweiterte Notruf Funktionalität und erste Erfahrungen bei BMW Page 1 Funktionalität und erste Erfahrungen bei BMW 09:15 Uhr Notruf automatisch ausgelöst. 09:18 Uhr Rettung eingetroffen. BMW ConnectedDrive Life is in motion. Dipl. -Ing. Page 2 Agenda Beispiel einer

Mehr

Technische Hilfeleistung Stand 01/2010

Technische Hilfeleistung Stand 01/2010 Technische Hilfeleistung Stand 01/2010 Rettungskarten SKODA Hilfe für Helfer RETTUNGSDATENBLÄTTER Škoda Modellbezeichnung Modellzyklus F Felicia Felicia Combi Fabia I Fabia Sedan I Fabia Combi I Fabia

Mehr

Einsätze mit Faserverbundwerkstoffen Fiese Fasern - oder halb so wild?

Einsätze mit Faserverbundwerkstoffen Fiese Fasern - oder halb so wild? Einsätze mit Faserverbundwerkstoffen Fiese Fasern - oder halb so wild? Dipl.-Ing.(FH) Kunststofftechnik Hermann Spanner Brandoberinspektor Symposium Stadtfeuerwehrverband Berufsfeuerwehr München München

Mehr

MA 6, Maßnahmenbekanntgabe zu. MA 68, Prüfung der Lagerverwaltung von Betriebsmitteln. der Hauptfeuerwache Mariahilf in den Jahren 2009 bis

MA 6, Maßnahmenbekanntgabe zu. MA 68, Prüfung der Lagerverwaltung von Betriebsmitteln. der Hauptfeuerwache Mariahilf in den Jahren 2009 bis TO 34 KONTROLLAMT DER STADT WIEN Rathausstraße 9 A-1082 Wien Tel.: 01 4000 82829 Fax: 01 4000 99 82810 e-mail: post@kontrollamt.wien.gv.at www.kontrollamt.wien.at DVR: 0000191 KA I - 68-1/13 MA 6, Maßnahmenbekanntgabe

Mehr

Merkblatt: Alarmierungsanlagen. Alarmierungsanlagen in Sonderbauten

Merkblatt: Alarmierungsanlagen. Alarmierungsanlagen in Sonderbauten Amt für Brandschutz und Rettungswesen SG Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz Merkblatt: Alarmierungsanlagen Alarmierungsanlagen in Sonderbauten Allgemeines Die Notwendigkeit zur Vorhaltung einer Alarmeinrichtung

Mehr

Betrieb von Golfcarts und Pflegemaschinen auf öffentlichen Straßen/Flächen

Betrieb von Golfcarts und Pflegemaschinen auf öffentlichen Straßen/Flächen Betrieb von Golfcarts und Pflegemaschinen auf öffentlichen Straßen/Flächen Inhalt 1. Was ist eine öffentliche Fläche? 2. Was sagt die FZV und das StVG? 3. Welche Möglichkeiten gibt es um Rechtssicherheit

Mehr

Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen Die Automobilindustrie in Deutschland

Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen Die Automobilindustrie in Deutschland Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen Die Automobilindustrie in Deutschland Präsentation von Bettina Kaum Die Automobilindustrie in Deutschland Gliederung Ein historischer

Mehr

14.07.2011. Telefon-CPR. Telefon-CPR. Warum? Warum? Warum? Warum? Telefonreanimation Warum? Wie? Wann? Die neuen Guidelines 2010

14.07.2011. Telefon-CPR. Telefon-CPR. Warum? Warum? Warum? Warum? Telefonreanimation Warum? Wie? Wann? Die neuen Guidelines 2010 Telefon-CPR Die neuen Guidelines 2010 Telefon-CPR Kölner Notfalltag 2011 Telefonreanimation Marco Strohm Institut für Notfallmedizin der Berufsfeuerwehr Köln Leiter: Prof. Dr. Dr. A. Lechleuthner Scheibenstraße

Mehr

Rettungskarte für 1er-Reihe E88

Rettungskarte für 1er-Reihe E88 1er-Reihe E88 (seit 12/2007) Rettungskarte für 1er-Reihe E88 Legende Airbag Karosserieverstärkung Airbag- Steuergerät Gurtstraffer Gasdruckdämpfer 12 Volt-Batterie Kraftstofftank In dieser Übersicht ist

Mehr

Anlegen von Einsätzen durch die ILS (siehe auch Punkt 1.5 Seite 9/10 der geänderten Dienstanweisung)

Anlegen von Einsätzen durch die ILS (siehe auch Punkt 1.5 Seite 9/10 der geänderten Dienstanweisung) Newsletter 01-2013 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr, liebe Kameradinnen und Kameraden, der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Traunstein als Betreiber der Integrierten

Mehr

Copyright MB Connect Line GmbH 2014

Copyright MB Connect Line GmbH 2014 DOKUMENTATION Copyright MB Connect Line GmbH 2014 Jegliche Vervielfältigung dieses Dokuments, die Verwertung und Mitteilung seines Inhalts ist ohne unsere Zustimmung nicht gestattet. Zuwiderhandlungen

Mehr

Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 9 15. September 2011. Verordnung

Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 9 15. September 2011. Verordnung Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Erteilung von Fahrberechtigungen zum Führen von Einsatzfahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehren, der nach Landesrecht anerkannten Rettungsdienste, des

Mehr

Der Pfefferminzia Newsletter für Versicherungsprofis www.pfefferminzia.de

Der Pfefferminzia Newsletter für Versicherungsprofis www.pfefferminzia.de Funktionsweise, Datenschutz & Co. 15 Fragen und Antworten zum neuen Unfallmeldedienst Die Versicherungsbranche bietet nun ein automatisches Notruf-System für Autofahrer an. Wie die Daten der Autofahrer

Mehr

EvaSys-Export (Stand 25.04.2014)

EvaSys-Export (Stand 25.04.2014) EvaSys-Export (Stand 25.04.2014) Zur Evaluierung von Lehrveranstaltungen wird an der Universität Tübingen die Software EvaSys eingesetzt. Um eine Lehrveranstaltungsevaluation durchführen zu können, müssen

Mehr

Informationsfluss der Fahrzeughersteller an Rettungskräfte unterstützt die Rettung.

Informationsfluss der Fahrzeughersteller an Rettungskräfte unterstützt die Rettung. Informationsfluss der Fahrzeughersteller an Rettungskräfte unterstützt die Rettung. Kontinuierlicher Wissenstransfer aus dem VDA Arbeitskreis Retten in die Entwicklung der Automobilhersteller und Rückfluss

Mehr

Revolution in der Informations- und Kommunikationstechnik...

Revolution in der Informations- und Kommunikationstechnik... Revolution in der Informations- und Kommunikationstechnik......auch für die Einsatzstelle? (Text: OBR Franz Petter) Das von DFV und CTIF vertretene Stufenkonzept für die Informationsbeschaffung bei Gefahrgutunfällen

Mehr

Fragen und Antworten zur evb

Fragen und Antworten zur evb Fragen und Antworten zur evb Ab dem 1. März 2008 bekommt die Versicherungskarte aus Papier, auch Doppelkarte genannt, digitale Konkurrenz! Anlass für die Einführung der elektronischen Versicherungsbestätigung

Mehr

BASE Bürgerportal. Kfz-Zulassung im Internet Bürgeramt im Internet. 2015 Boll und Partner Software GmbH

BASE Bürgerportal. Kfz-Zulassung im Internet Bürgeramt im Internet. 2015 Boll und Partner Software GmbH BASE Bürgerportal Kfz-Zulassung im Internet Bürgeramt im Internet 2015 Boll und Partner Software GmbH E-Government Innovationen 2001 Heidelberg: Online Auskunft für die Bauherren über den Verfahrensstand

Mehr

Stadt Neu-Ulm. Geodatenportal der Stadt Neu-Ulm und des Landkreises Neu-Ulm

Stadt Neu-Ulm. Geodatenportal der Stadt Neu-Ulm und des Landkreises Neu-Ulm Geodatenportal der und des Landkreises Neu-Ulm 3000 Zugriffe/Monat 8300 Zugriffe/Monat 2500 Zugriffe/Monat Entwicklung von 1998 bis 2013 647 647+x 345 150 Anwender 5 30 Jahr Meilensteine Daten System (Client)

Mehr

Bildung einer Rettungsgasse: So geht s!

Bildung einer Rettungsgasse: So geht s! Verkehrsexperten informieren Bildung einer Rettungsgasse: So geht s! Warum ist eine Rettungsgasse wichtig? Welche gesetzlichen Vorschriften gibt es? Wie verhält man sich richtig? ADAC Wir machen Mobilität

Mehr

Teamwork im Rettungseinsatz

Teamwork im Rettungseinsatz Teamwork im Rettungseinsatz Gemeinsam gegen die Zeit Dipl.-Ing. (FH) Jörg Heck, Technical Manager, Moditech Rescue Solutions B.V. Einleitung 2 Einleitung 3 Einleitung Traumamanagement ist Zeitmanagement

Mehr

Der Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Stand: 18.08.

Der Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Stand: 18.08. Der Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz Häufig gestellte Fragen Stand: 18.08.2015 Inhalt Übersicht: Kopieren und jede Form der

Mehr

ausländisches Kennzeichen

ausländisches Kennzeichen ausländisches Kennzeichen Wenn Sie ein neues oder gebrauchtes Fahrzeug im Ausland kaufen oder mit einem im Ausland auf Sie zugelassenen Fahrzeug nach Deutschland umziehen, müssen Sie für dieses Fahrzeug

Mehr

Einsatzort Schule. Gütersloher Modellprojekt. Orientierung für Einsatz- und Rettungskräfte

Einsatzort Schule. Gütersloher Modellprojekt. Orientierung für Einsatz- und Rettungskräfte Einsatzort Schule Gütersloher Modellprojekt Orientierung für Einsatz- und Rettungskräfte I Vorwort Wir wollen die Sicherheit an unseren Schulen, die insbesondere durch die Amokläufe der letzten Zeit infrage

Mehr

Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale. ELStAM. Hinweise für Arbeitgeber. ELStAM bei Arbeitgebern mit vorschüssigen Lohnzahlungen

Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale. ELStAM. Hinweise für Arbeitgeber. ELStAM bei Arbeitgebern mit vorschüssigen Lohnzahlungen Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale ELStAM Hinweise für Arbeitgeber ELStAM bei Arbeitgebern mit Seite 1 / 6 Allgemeines Im Verfahren ELStAM ist ein Abruf der ELStAM eines Arbeitnehmers frühestens ab

Mehr

netdocx Virtuelles Prüfbuch

netdocx Virtuelles Prüfbuch netdocx Virtuelles Prüfbuch Innovative Systeme netdocx-handbuch Stand: 11/2014 Seite 1 von 17 1. ANMELDUNG / LOGIN... 3 1.1. ANMELDUNG ÜBER DIE EQUIPMENTNUMMER ALS KENNUNG ZUR VERIFIZIERUNG DES PRÜFBERICHTS...

Mehr

Digitalfunk im Landkreis Fulda

Digitalfunk im Landkreis Fulda Digitalfunk im Landkreis Fulda Häufig gestellte Fragen Inhalt Häufig gestellte Fragen im Digitalfunk Übersicht: - Aufgaben des Servicepoints und Ansprechpartner - Einführung der Betrieblich-taktischen

Mehr

Martin Kofahl DVZ M-V GmbH - Servicebereich Geoinformation

Martin Kofahl DVZ M-V GmbH - Servicebereich Geoinformation Martin Kofahl DVZ M-V GmbH - Servicebereich Geoinformation INSPIRE Infrastructure for??? INSPIRE ist die EU-Richtlinie zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft (Infrastructure

Mehr

Kennzeichnung von Führungskräften der Feuerwehr und des Rettungs-/Sanitätsdienstes im Main-Taunus-Kreis. Stand: 12/2002

Kennzeichnung von Führungskräften der Feuerwehr und des Rettungs-/Sanitätsdienstes im Main-Taunus-Kreis. Stand: 12/2002 Der Kreisausschuß des Main-Taunus-Kreises Amt für Brandschutz und Rettungswesen Main-Taunus-Kreis -Amt 38- Pfarrgasse 32-34, 65719 Hofheim Pfarrgasse 32-34 65719 Hofheim am Taunus Email: office@mtk112.de

Mehr

Informationsveranstaltung Steuerberaterkammer Düsseldorf und Steuerberaterverband e.v. Düsseldorf

Informationsveranstaltung Steuerberaterkammer Düsseldorf und Steuerberaterverband e.v. Düsseldorf Informationsveranstaltung Steuerberaterkammer Düsseldorf und Steuerberaterverband e.v. Düsseldorf 1 Grundlagen/Umsetzung der Finanzverwaltung - VaSt Vollmachtsdatenbank Funktion/Workflow und Prozessbeteiligte

Mehr

Sonderfahrberechtigung für

Sonderfahrberechtigung für Sonderfahrberechtigung für Der Bundesrat hat am 09.07.2010 den Gesetzesantrag zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes beschlossen, mit dem die Einsatzfähigkeit von n erhöht werden soll (durch die Neuregelung

Mehr

Wie Sie SMS-Nachrichten für mobile Recruting, Webinare

Wie Sie SMS-Nachrichten für mobile Recruting, Webinare Wie Sie SMS-Nachrichten für mobile Recruting, Webinare und HRM einsetzen können mit Matthias Reich www.mobile-marketing-system.de Frage: Setzen Sie schon SMS- Nachrichten für Ihre Personalarbeit ein? a)

Mehr

proaxia Mobile Solutions

proaxia Mobile Solutions proaxia Mobile Solutions Solutions Übersicht proaxia consulting group ag Peter M. Brak Juli 2010 www.proaxia-consulting.com proaxia Mobile Business Solutions mit SAP Anschluss Durch die Mobilisierung der

Mehr

alternativer Antriebstechnik

alternativer Antriebstechnik 205-022 DGUV Information 205-022 Tom-Hanisch/Fotolia.com Rettungs- und Löscharbeiten an PKW mit alternativer Antriebstechnik Dezember 2012 Generelle Hinweise Diese Informationsschrift bezieht sich auf

Mehr

milwiki Anleitung Mac OS X App

milwiki Anleitung Mac OS X App milwiki Anleitung Mac OS X App milwiki: Benutzeranmeldung und Verifikation Anmeldung Verifikation Als Gast haben Sie nur eingeschränkten Zugriff auf milwiki. Registrieren Sie sich per Klick auf «Benutzer»

Mehr

Kapitel: Messages - Multibankfähige Geschäftsvorfälle

Kapitel: Messages - Multibankfähige Geschäftsvorfälle okument: 21.06.230.03.2 1 C.1.1.7.2 Lastschriftwiderspruch Bei Lastschriften, die im Einzugsermächtigungsverfahren eingezogen werden (Textschlüssel 05 ), ist der Kunde berechtigt Widerspruch einzulegen.

Mehr

ecall Lebensretter oder Datenwanze?

ecall Lebensretter oder Datenwanze? ecall Lebensretter oder Datenwanze? Frank Brennecke OECON Products & Services GmbH 210.2015 ecall wie funktioniert es? 2 ecall alte Technik im neuen Gewand Daten und Sprache nutzen denselben Kanal für

Mehr

www.protask.at 24.10.2013 1

www.protask.at 24.10.2013 1 www.protask.at 24.10.2013 1 Ausblick Elektronische Rechnung an den Bund Erzeugung von QR-Codes mit Zahlungsinformationen Automatische Prüfung der UID-Nummern Mobile Zeiterfassung www.protask.at 24.10.2013

Mehr

Inhaltsverzeichnis ! 1! Technische Daten 1.1 Einführung... 2 1.2 Systemvoraussetzungen... 2 1.3 Installation... 2 1.4 Zugangsdaten...

Inhaltsverzeichnis ! 1! Technische Daten 1.1 Einführung... 2 1.2 Systemvoraussetzungen... 2 1.3 Installation... 2 1.4 Zugangsdaten... Inhaltsverzeichnis Technische Daten 1.1 Einführung... 2 1.2 Systemvoraussetzungen... 2 1.3 Installation... 2 1.4 Zugangsdaten... 2 Bedienungshinweise 2.1 Einführung... 3 2.2 Hauptbildschirm... 3 2.3 Einstellungen...

Mehr

3. Verbraucherdialog Mobile Payment

3. Verbraucherdialog Mobile Payment 3. Verbraucherdialog Mobile Payment Empfehlungen der Arbeitsgruppe Datenschutz 1. Überlegungen vor Einführung von Mobile Payment Angeboten Vor der Einführung von Mobile Payment Verfahren ist die datenschutzrechtliche

Mehr

Profi cash (Version 10.3 oder höher) Erfassen und Verwalten von SEPA- Lastschriften

Profi cash (Version 10.3 oder höher) Erfassen und Verwalten von SEPA- Lastschriften Profi cash (Version 10.3 oder höher) Erfassen und Verwalten von SEPA- Lastschriften Inhaltsverzeichnis Gläubiger-ID... 2 Beantragen... 2 Weitere Gläubiger-Identifikationsnummern... 2 Automatisches Ermitteln

Mehr

Digitale Wegeverwaltung

Digitale Wegeverwaltung Digitale Wegeverwaltung Empfehlungen zur Organisation der Vorgehensweisen für das Erzeugen, Pflegen und Verwalten von Wegedaten Während der Entwicklungsphase der Software haben zahlreiche Vereine ihre

Mehr

Forum Rettung & Katastrophenschutz Rescue & Disaster Relief Halle 25 /

Forum Rettung & Katastrophenschutz Rescue & Disaster Relief Halle 25 / Montag / Monday, 08.06.2015 10:00-10:30 How to improve situational awareness and communications of USAR teams Mr. Nick White, Savox Communications 10:30-11:00 Gesundheitlicher Bevölkerungsschutz als europäische

Mehr

7. Europäische Druckgerätetage. Fittings-Standardbauteile. im Rohrleitungsbau

7. Europäische Druckgerätetage. Fittings-Standardbauteile. im Rohrleitungsbau 7. Europäische Druckgerätetage Fittings-Standardbauteile im Rohrleitungsbau Autoren: Jörg Keller Peter Ball 11.07.2007 1 Normung Nachweisverfahren sicherer Umgang 11.07.2007 2 Vorteile von Standardbauteilen

Mehr

Angaben zum Veranstaltungsort (V) Beschreibung des Veranstaltungsortes, Geografie, Beschaffenheit des Untergrundes

Angaben zum Veranstaltungsort (V) Beschreibung des Veranstaltungsortes, Geografie, Beschaffenheit des Untergrundes Bestandteile eines Sicherheitskonzeptes Nachfolgend sind Inhaltspunkte als Bestandteile für ein Muster-Sicherheitskonzept aufgeführt. Die Inhalte des Sicherheitskonzeptes muss der Veranstalter mit allen

Mehr

Zweite Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung (2.BMeldDÜV)

Zweite Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung (2.BMeldDÜV) Seite 1 von 10 Zweite Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung (2.BMeldDÜV) 1 Allgemeines (1) Diese Verordnung regelt die Durchführung von regelmäßigen Datenübermittlungen der Meldebehörden an die Kreiswehrersatzämter,

Mehr

Strahlenschutz in Tirol und gesicherte Trinkwasserversorgung

Strahlenschutz in Tirol und gesicherte Trinkwasserversorgung Strahlenschutz in Tirol und gesicherte Trinkwasserversorgung Informationsschreiben Zl. VIh-306/82 vom 24.09.2013 an die Tiroler Wasserversorgungsunternehmen 1 Arbeitsgruppe Strahlenschutz AG: Grund: zu

Mehr

Das IT-Sicherheitsgesetz

Das IT-Sicherheitsgesetz Das IT-Sicherheitsgesetz RA Dr. Jan K. Köcher Syndikus DFN-CERT Services GmbH koecher@dfn-cert.de Hintergrund/Ziele IT-Sicherheitsgesetz vom 17.7.2015 Änderungen: BSIG, TKG, TMG, AtomG... Ziele: Erhöhung

Mehr

Schleswig-Holstein Der echte Norden. HFUK-Kommunalforum am 4. und 5. Dezember 2014 FEUERWEHR: Ehrenamt braucht Sicherheit

Schleswig-Holstein Der echte Norden. HFUK-Kommunalforum am 4. und 5. Dezember 2014 FEUERWEHR: Ehrenamt braucht Sicherheit Schleswig-Holstein Der echte Norden HFUK-Kommunalforum am 4. und 5. Dezember 2014 FEUERWEHR: Ehrenamt braucht Sicherheit Einführung des Digitalfunks in den Feuerwehren Schleswig-Holsteins Sachstandsbericht

Mehr

UAFKDT Fortbildung 2013 Führungsverfahren und Befehlsgebung

UAFKDT Fortbildung 2013 Führungsverfahren und Befehlsgebung UAFKDT Fortbildung 2013 Führungsverfahren und Befehlsgebung 18. / 19.02.2013 Ablauf Begrüßung, Einführung in die Thematik Theoretische Grundlagen (1 AE) Befehls- und Meldewege Führungsverfahren, Regelkreis

Mehr

1 Vergleich von Reparaturaufwand und Wiederbeschaffungsaufwand

1 Vergleich von Reparaturaufwand und Wiederbeschaffungsaufwand 1 Vergleich von Reparaturaufwand und Wiederbeschaffungsaufwand...1 2 Feststellung von Reparaturaufwand und Wiederbeschaffungsaufwand...2 3 Reparaturaufwand ist geringer als Wiederbeschaffungsaufwand...3

Mehr

Atemschutzüberwachung der Zukunft

Atemschutzüberwachung der Zukunft Atemschutzüberwachung der Zukunft Dr. Olaf Grebner, 19.02.2015 Atemschutzüberwachung der Zukunft Zusammenfassung Kurze Vorstellung: Atemschutzüberwachung für Trupps im Einsatz zur Unfallvermeidung Erhebliche

Mehr

Datenschutz und Geoinformationen - Ampelstudie eine Studie für die GIW-Kommission

Datenschutz und Geoinformationen - Ampelstudie eine Studie für die GIW-Kommission Datenschutz und Geoinformationen - Ampelstudie eine Studie für die Kongress DIHK und Wirtschaftsförderung mit Online-Geodaten 05. Juni 2008, DIHK Berlin Leiter des ULD Schleswig-Holstein, Unabhängiges

Mehr

Die Rolle von Merkmalen in Industrie 4.0-Prozessen

Die Rolle von Merkmalen in Industrie 4.0-Prozessen Die Rolle von Merkmalen in Industrie 4.0-Prozessen Dipl.-Ing. Henning Uiterwyk, General Manager ecl@ss e.v. Berlin, 2015-Feb-19 Überblick 1. Barcode an der Supermarktkasse 2. RFID Technologie in der Praxis

Mehr