SCS-SCS Systemkoppler

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SCS-SCS Systemkoppler"

Transkript

1 SS-SS Systemkoppler Beschreibung Der Systemkoppler dient der galvanischen Trennung bzw. Erweiterung mehrerer My Home Systeme. Er verfügt über zwei Anschlussmöglichkeiten: und. Die Status_LED signalisiert den Zustand des Kopplers: - Versorgung und Konfiguration in Ordnung (ständig E) - keine Busspannung (AUS) - Konfiguration falsch bzw. nicht erkannt (blinken) Der Koppler erlaubt je nach Konfiguration 5 Betriebsmodis: - Physische Erweiterung: bei großen Bus-Leitungslängen (>500m) oder mehreren Netzgeräten innerhalb eines Systems. - Logische Erweiterung: Wenn in einer My Home Anlage mehr als 81 bzw. 175 (virtuell) Adressen benötigt werden. - Schnittstelle Alarm/: Dieser Modus erlaubt die Kommunikation dieser beiden Appliktionen. - Galvanische Trennung: Dieser Modus koppelt die NetzGeräte bei Verwendung unterschiedlicher Applikationen innerhalb einer My Home Anlage (z.b. Beschallung und sbus). - Physische Aufteilung: In dieser Betriebsart werden Physische Erweiterung und Galvanische Trennung vereint. HWEIS: Unabhängig des verwendeten Betriebsmodus sind die Installations- und Konfigurationsvorschriften zu beachten Legende 1. Konfigurationssteckplätze 2. BUS-Anschlussklemme Technische Daten 3. Status-LED Versorgung (Bus): Betriebsspannung (SS): Stromaufnahme : Stromaufnahme : Eigenverbrauch: 27 Vdc Vdc 25 ma 5 ma max. 1 W 4. Taster zur virtuellen Konfiguration 5. -Klemme Abmessungen Breite: 2 TE D Konfiguration I1 I2 I3 I4 MOD 1) Betriebsmodus Physische Erweiterung - Konfigurator MOD = 1 Dieser Modus erlaubt die Erweiterung der max. Leitungslänge bzw. den Einsatz mehrerer Netzgeräte innerhalb eines Systems. Die Steckplätze I1 und I2 werden nicht konfiguriert; die in I3 und I4 verwendete Adresse trennt die Aktoren die an der - bzw. -Klemme angeschlossen werden. : I3 = 3 / - Aktoradressen an der -Klemme dürfen von A=0/PL=1 bis A=3 / PL=1 (somit von 01 bis 31) konfiguriert werden. - Aktoradressen an der -Klemme dürfen von A=3/PL=3 bzw. höher konfiguriert werden. D.h. Aktoradressen an der -Klemme sind kleiner als die des Kopplers und an der -Klemme entsprechend größer. Sensoren dürfen unabhängig der Adesse überall gesetzt werden. Produktdatenblatt - MY HOME Die Konfiguration des Systemkopplers kann wahlweise physisch mittels Konfiguratoren oder virtuell per Software erfolgen. 1

2 A/PL = A/PL = 78 Bereich 2 I1 = I2 = I3 = I4 = MOD= A/PL = Bereich ( ) Bereich 1 I1 = I2 = I3 = I4 = MOD= A/PL = 55 I1 = I2 = I3 = I4 = MOD= Bereich 3 ( ): max. 175 Adressen sind nur bei virtueller Konfiguration möglich. Installationsregeln: - zur Trennung der angeschlossenen Busse müssen die Steckplätze. I3 und I4 konfiguriert werden. - I1 und I2 werden nicht konfiguriert. - Bei Verwendung mehrerer Koppler müssen diese in Serie installiert werden (siehe ). - Es dürfen max. 4 Systemkoppler in Serie installiert werden; daraus ergeben sich max. 5 Einzelbereich, die separat mit Netzgeräten versorgt werden müssen. 2 - Alle Geräte, die im Selbstlernmodus arbeiten (z.b. Szenarienmodul, Memorymodul, Funkempfänger, u.a.), müssen entsprechend ihrer Adresse im richtigen Bereich installiert werden (z.b. ein Szenarienmodul mit der Adresse A=0/PL=5 muss im Bereich 1 installiert werden). MY HOME Produktdatenblatt - - Webserver und Zeit-/Verknüpfungsmodul MH200N müssen immer in dem Bereich mit der kleinsten Adresse installiert werden. - Alle Tastsensoren, die Punkt zu Punkt-, Bereichs-, oder Zentralbefehle senden dürfen unabhängig ihrer Adresse. in beliebeigen Bereichen installiert werden - Innerhalb eines Systems darf kein Busteilnehmer die gleiche Adresse wie der Systemkoppler haben.

3 2) Betriebsmodus Logische Erweiterung - Konfigurator - MOD = 2 Dieser Modus wird verwendet, wenn innerhalb einer Anlage mehr als 81/175 Verbraucher zu steuern sind. In diesem Fall können maximal 9 Systeme zu je 81/175 Verbrauchern miteinander über eine Hauptline (Backbone) verbunden werden. Diese Erweiterungsmöglichkeit ist nur für den sbus verfügbar. : Große Villa - jedem Geschoss wird ein System zugeordnet (EG - System1 / 1.OG - 2 / 2.OG - 3) Die Steckplätze I1 bis I3 dürfen nicht konfiguriert werden, in Steckplatz I4 wird die Adresse des jeweiligen Systems konfiguriert (z.b. 1.OG Steckplatz I4=2). A/PL = (*) A/PL = (*) A/PL = (*) System 1 System 2 System 3 I4 = 3 Hauptlinie ( ): max. 175 Adressen sind nur bei virtueller Konfiguration möglich. Installationsregeln: - Steckplatz I4 definiert die Nummer des Systems im Bus. - I1, I2 and I3 dürfen nicht konfiguriert werden.. - Die Hauptlinie muss immer an der -Klemme des verwendeten Systemkopplers angeschlossen werden. - Zentralen, wie z.b. die Heizungszentrale der Einzelraumtemperaturregelung, der Zeit-/Logikbaustein MH200N, oder die Steuereinheit des Lastmanagement müssen immer in der Hauptlinie an den Bus angeschlossen werden. - In dieser Betriebsart dürfen maximal 9 Systeme an die Hauptlinie angeschlossen werden. In jedem System dürfen maximal 81/175 Adressen verwendet werden. - Die in I4 verwendete Adresse darf innerhalb des zugeordneten Systems von anderen Teilnehmern nicht verwendet werden (d.h. im System 2 darf es keine weitere Adresse A=0/PL=2 geben. - Der Koppler stellt in dieser Betriebsart sicher, dass Punkt-zu Punkt Befehle im jeweiligen System bleiben und nicht ungewollt Aktoren gleicher Adresse in anderen Systemen ansteuern. Zentral- und Gruppenbefehle (Licht und Jalousie) werden vom Koppler in die einzelnen Systeme durchgelassen, wenn diese von Sensoren stammen, die in der Hauptlinie angeschlossen sind. Um Punkt-zu-Punkt Befehle von einem System in das andere zu senden gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: - mittels AUX-Befehl an spezielle Tastsensoren für Sonderfunktionen (xx4651m2) - mittels systemübergreifender Steuerbefehle, die an den Tastsensoren für Sonderfunktionen (xx4651m2) über einen eigenen Steckplatz (I) konfiguriert werden können. - mittels virtueller Konfiguration Produktdatenblätter - MY HOME 3

4 4) Schnittstelle Alarmsystem zu /Beschallung/ Sprechanlagen - Konfigurator MOD = 4 In dieser Betriebsart dient der Koppler zur Anbindung des Alarmsystems an den sbus, indem z.b. über die Alarmzentrale Steuerbefehle an den sbus gesandt werden oder die zentrale mittels TouchScreen scharf geschaltet wird. In dieser Betriebsart darf nur der Steckplatz I4 mit konfiguriert werden. 5) Betriebsmodus Galvanische Trennung Konfigurator MOD = 0/keine Konfiguration Diese Betriebsart erlaubt den Parallelbetrieb zweier Spannungsversorgungen, die in unterschiedlichen Systemen arbeiten (z.b. Beschallung und, oder eine eigene Spannungsversorgung für die Temperaturregelung, die jedoch ein Bestandteil des sbuses ist). In dieser Betriebsart darf nur der Steckplatz I4 mit konfiguriert werden. Dieser Betriebsmodus darf nicht als physische Erweiterung verwendet werden! Alarmsystem Sound system MOD= 4 MOD=, Videosprechanlage, Beschallung Installationsregeln: - Steckplatz I4 wird mit Werten von konfiguriert. - I1, I2 und I3 dürfen nicht konfiguriert werden. - Der Alarmbus muss an der -Klemme des Kopplers angeschlossen werden. - Der Alarmbus kann nicht durch weitere Koppler hinsichtlich größerer Leitungslängen oder mehr Teilnehmern erweitert werden. - Es darf nur ein Systemkoppler an den Alarmbus angeschlossen werden. - Die Adresse des Kopplers darf im sbus nicht nocheinmal verwendet werden. Installationsregeln: - Steckplatz I4 wird mit Werten von konfiguriert. - I1, I2 und I3 dürfen nicht konfiguriert werden. - Der sbus muss immer an der -Klemme des Kopplers angeschlossen werden. - Es dürfen nicht mehrere bus-systeme an ein Beschallungssystem angeschlossen werden.. - Über diesen Betriebsmodus erfolgt auch die Anbindung der Videosprechanlage separat oder in Verbindung mit dem Beschallungssystem. - Die Adresse des Kopplers darf im sbus nicht nocheinmal verwendet werden. 4 MY HOME Produktdatenblatt -

5 6) Betriebsmodus Physische Aufteilung Konfigurator - MOD = 6 Diese Betriebsart vereint die Eigenschaften der physischen Erweiterung und jener der galvanischen Trennung Die erforderlichen Bereiche können beliebig an der - oder -Klemme des Kopplers angeschlossen werden. Innerhalb der Bereiche können beliebige Adressen verwendet werden. Wie nachstehendes zeigt, ist die Eingabe einer Trennadresse in I3 und I4 nicht mehr erforderlich. Werden mehrere Koppler im MOD-6 betrieben, so müssen diese unterschiedliche Adressen haben. A/PL = 15 A/PL = 26 A/PL = 48 Bereich 2 A/PL = 27 A/PL = 35 A/PL = 78 Bereich 3 MOD= 6 MOD= 6 A/PL = 11 A/PL = 35 A/PL = 62 Bereich1 Produktdatenblatt - MY HOME 5

6 Fortsetzung Betriebsmodus Physische Aufteilung MOD = 6 Diese Betriebsart kann auch dann eingesetzt werden, wenn zusammenhängende Systeme über eigene Netzgeräte versorgt werden (nicht zwingend erforderlich). MOD= 6 Temperaturregelung Installationsregeln: - Jeder Bereich, der an der - oder -Klemme angeschlossen ist muss über ein eigenes Netzgerät versorgt werden. - Es können max. 4 Systemkoppler im MOD-6 betrieben werden, um, Temperaturregelung oder Lastmanagement zu verbinden. - Werden mehrere Bereich über Koppler verbunden, muss jeder Bereich mit der -Klemme des einen und der -Klemme des anderen Kopplers verbunden werden (- oder - ist nicht zulässig). - I1 und I2 dürfen nicht konfiguriert werden. - I3 (0...9) und I4 (1...9) müssen konfiguriert werden. Mehrere Koppler müssen unterschiedliche Adressen haben. - Die Adresse des Kopplers darf im sbus nicht noch einmal verwendet werden. - Das Szenrienmodul und andere Geräte, die im Selbstlernmodus arbeiten können in beliebige Bereiche gesetzt werden. Das Memorymodul muss in jenen Bereich gesetzt werden, der an der -Klemme des letzten Kopplers angeschlossen ist. - Alle Sensoren, die Punkt-zu-Punkt-, Bereichs-, Gruppen-, oder Zentralbefehle senden, können in jedem beliebigen Bereich der Anlage angeschlossen werden. -Es werden auch Aktoren im Slave-Modus verwaltet. - Punkt-zu-Punkt-, Bereichs-, Gruppen-, oder Zentralbefehle werden vom Koppler in beiden Richtungen durchgeleitet. Konfiguration: um den korrekten Betrieb sicherzustellen muss der Koppler: - eine Adresse innerhalb des Systems bekommen; - die Adressen aller anderen Busteilnehmer im System ermitteln Konfiguration der Adresse des Systemkopplers: Der Koppler kann auf drei Arten konfiguriert werden: - physische Konfiguration, I3 (0...9) und I4 (1...9); - virtuelle Konfiguration (mittels Software TiVirtualonfiurator); - mittels Selbstkonfigurationsmodus wie folgt: 1. Taster kurz drücken > LED blinkt langsam. 2. Taster gleich danach nochmals kurz drücken > LED blinkt schnell und startet die Selbstlernprozedur. 3. Nach erfolgreicher Beendigung leuchtet LED dauernd. Dieser Modus ist an jedem weiteren Koppler im System. anzuwenden. Hinweis: Ein in diesem Modus konfiguriertes Gerät kann virtuell nicht mehr ausgelesen werden (Reset erforderlich) Adressermittlung der angeschlossenen Geräte im System: Diese Prozedur darf erst durchgeführt werden, nachdem der Koppler (alle Koppler) adressiert wurden. - Taste am Koppler mind. 2 Sekunden lang drücken > Adressermittlung wird durch zyklisches kurzes blinken der LED signalisiert; nach Beendigung leuchtet die LED permanent Hinweis: Dieser Vorgang kann einige Minuten lang dauern! Die Adressermittlung ist nach jeder Änderung innerhalb des Systems durchzuführen!. 6 MY HOME Produktdatenblatt - Zurücksetzen des Kopplers (Reset): 1. Koppler ist physisch im MOD-1 zu konfigurieren 2. Koppler an Busspannung legen 3. Konfiguratoren im spannungslosen Zustand entfernen 4. Busspannung anlegen > LED blinkt schnell, Gerät befindet sich im Auslieferungszustand

7 7) Weitere e Für komplexere Anlagen kommen mehrere Koppler mit unterschiedlichen Betriebsmodis zum Einsatz. : Logische und physische Erweiterung mit MOD-6, Anbindung Alarmsystem Alarmsystem MOD= 6 MOD= Vac System 1 Hauptlinie Produktdatenblatt - MY HOME 7

8 : Mehrere Systeme mit Anbindung Beschallung und Alarmsystem A/PL = a (niedriger Adressbereich ) A/PL = b A/PL = (mittlerer Adressbereich ) (hoher Adressbereich ) 1c System 1 I3 = 3 MOD= 1 I3 = 5 I4 = 4 MOD= Hauptlinie I4 = 3 I4 = 4 MOD= 4 I4 = 5 MOD= System 2 System 3 Alarmsystem Beschallung 8 MY HOME Produktdatenblatt -

9 : sbus mit physischer Erweiterung und Anbindung Beschallung, Alarmsystem ohne Hauptlinie A/PL = b A/PL = c (mittlerer Adressbereich ) (hoher Adressbereich ) I3 = 3 MOD= 1 I3 = 5 I4 = 4 MOD= 1 A/PL = a (niedriger Adressbereich ) MOD= 4 MOD= Alarmsystem Beschallung Produktdatenblatt - MY HOME 9

10 8) Virtuelle Konfiguration Hinweis: Für die virtuelle Konfiguration des Systemkopplers steht nur die Adressierung der Steckplätze zur Verfügung. Das Zurücksetzen (Löschen) des Kopplers ist virtuell nicht möglich (Reset - siehe Seite 6) 10 MY HOME Produktdatenblatt -

Installationsanweisungen

Installationsanweisungen F500N RDS Radio-Abstimmapparat www.legrand.com Inhaltsverzeichnis RDS Radio-Abstimmapparat 1 Einleitung 4 1.1 Hinweise und empfehlungen 4 1.2 Allgemeine beschreibung 4 1.3 Tastenfunktionen 4 1.4 Anschluss

Mehr

Elektrische Spannung! Lebensgefahr und Brandgefahr durch elektrische Spannung von 230 V.

Elektrische Spannung! Lebensgefahr und Brandgefahr durch elektrische Spannung von 230 V. BNUS-00//00.1 - USB-Stick-Gateway Elektrische Spannung! Lebensgefahr und Brandgefahr durch elektrische Spannung von 230 V. Arbeiten am 230 V Netz dürfen nur durch Elektrofachpersonal ausgeführt werden!

Mehr

Tebis TS. Guide de configuration. Bedienungsanleitung. Operating instructions Configuratiegids. Manuale di configurazione. Manual de configuração

Tebis TS. Guide de configuration. Bedienungsanleitung. Operating instructions Configuratiegids. Manuale di configurazione. Manual de configuração Tebis TS F B CH Sommaire page D A CH Inhalt Seite 6 GB Summary page 8 NL B Inhoud pagina 0 I CH Sommario pàgina 9 F B CH Guide de configuration P Sumário página D A CH Bedienungsanleitung GB NL B Operating

Mehr

Datenaustausch-Koppler (Peer-to-Peer) 1/1

Datenaustausch-Koppler (Peer-to-Peer) 1/1 Datenaustausch-Koppler (Peer-to-Peer) 1/1 Feldbusanschluss Stiftleiste Serie 231 (MSS) Adresse Adresse 9012345678 6789 501234 Peer to Peer SERVICE STATUS ICOM I/O 750-319/004-000 A B 01 02 + + - - C D

Mehr

Bedienungsanleitung. Codetastatur 2605..

Bedienungsanleitung. Codetastatur 2605.. Bedienungsanleitung Codetastatur 605.. Inhalt Gerätebeschreibung...4 Gerätedarstellung...5 Anwendungsgebiete...6 Bedienung...8 Quittiersignale...10 Ablauf der Inbetriebnahme...11 Anschlussklemmen...1 Montage...13

Mehr

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 Wir freuen uns, das sie sich für unser Produkt easyident Türöffner, mit Transponder Technologie entschieden haben. Easyident Türöffner ist für Unterputzmontage in 55mm

Mehr

Handbuch Beckhoff 7300 V 0.1

Handbuch Beckhoff 7300 V 0.1 & Handbuch Beckhoff 7300 V 0.1 Stand: Juli 2012 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software V1279. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine Abweichungen

Mehr

Gesellschaft für Digital-Analoge Datentechnik mbh. RS-485 Sternrepeater für Profibus, Sinec L2, Bitbus, etc. Bedienungs- und Installationsanleitung

Gesellschaft für Digital-Analoge Datentechnik mbh. RS-485 Sternrepeater für Profibus, Sinec L2, Bitbus, etc. Bedienungs- und Installationsanleitung Gesellschaft für Digital-Analoge Datentechnik mbh RS-485 Sternrepeater für Profibus, Sinec L2, Bitbus, etc. Bedienungs- und Installationsanleitung Eigenschaften DIA-LOG Sternrepeater Zusätzlich zu den

Mehr

BFI Industrie-Elektronik GmbH + Co. KG

BFI Industrie-Elektronik GmbH + Co. KG BFI Industrie-Elektronik GmbH + Co. KG ELEKTRONIK AC-Display BFI Industrie-Elektronik GmbH & Co. KG Winchenbachstr. 3b 42281 Wuppertal Tel.: 0202/260446-0 Fax: 0202/260446-24 info@bfi-elektronik.de www.bfi-elektronik.de

Mehr

Hausautomation TECHNISCHES HANDBUCH 2010. Ihr Partner in Deutschland: Legrand GmbH Am Silberg 14 D-59494 Soest

Hausautomation TECHNISCHES HANDBUCH 2010. Ihr Partner in Deutschland: Legrand GmbH Am Silberg 14 D-59494 Soest Eine Marke der Gruppe Hausautomation Ihr Partner in Deutschland: Legrand GmbH Am Silberg 14 D-59494 Soest Telefonnummern für schnellen Service: Verkauf: 01 80/3 22 17 30* Technik: 01 80/3 22 14 22* Fax:

Mehr

KERN YKI-02 Version 1.0 12/2014 D

KERN YKI-02 Version 1.0 12/2014 D KERN & Sohn GmbH Ziegelei 1 D-72336 Balingen E-Mail: info@kern-sohn.com Installationsanleitung RS232-Bluetooth-Adapter KERN YKI-02 Version 1.0 12/2014 D Tel: +49-[0]7433-9933-0 Fax: +49-[0]7433-9933-149

Mehr

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6 SIENNA Home Connect Bedienungsanleitung V2.6, Rupert-Mayer-Str. 44, 81379 München, Deutschland Tel +49-89-12294700 Fax +49-89-72430099 Copyright 2015. Inhaltsverzeichnis 1 INSTALLATION... 3 1.1 FW UPDATE

Mehr

Anleitung zur Konfiguration und ersten Inbetriebnahme des RPTC-1 v1.17. www.funk24.net. RPTC-1_anleitung_v117.docx 1 / 14 DG1BGS, 03.08.

Anleitung zur Konfiguration und ersten Inbetriebnahme des RPTC-1 v1.17. www.funk24.net. RPTC-1_anleitung_v117.docx 1 / 14 DG1BGS, 03.08. Anleitung zur Konfiguration und ersten Inbetriebnahme des RPTC-1 v1.17 RPTC-1_anleitung_v117.docx 1 / 14 DG1BGS, 03.08.2015 21:26:00 Inhaltsverzeichnis Vorbereitungen... 3 Installation des USB-Treibers...

Mehr

CSL Powerline. Handbuch

CSL Powerline. Handbuch CSL Powerline Handbuch Inhaltsverzeichnis Lieferumfang... 3 Sicherheitshinweise... 4 CE-Erklärung... 4 Übersicht... 5 Anzeigen... 6 Powerline-Netzwerk einrichten... 8 Powerline-Netzwerk verschlüsseln...

Mehr

Smart Home. Quickstart

Smart Home. Quickstart Smart Home Quickstart 1 Gateway anschließen 1. Verbinden Sie das Smart Home Gateway G1 mit Ihrem Heimnetzwerk (I). 2. Schließen Sie das beiliegende Netzteil an. Die LED (A) auf der Vorderseite sollte nun

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN. SKX Open ZN1RX SKXOPEN. Edition 1,1

BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN. SKX Open ZN1RX SKXOPEN. Edition 1,1 BEDIENUNGSANLEITUNG SKX OPEN SKX Open ZN1RX SKXOPEN Edition 1,1 INHALT 1. Einleitung... 3 1.1. ZN1RX-SKX OPEN... 3 1.2. Applikationsprogramm: SKX Open... 3 1.3. Grundlegende Spezifikationen des SKX Open...

Mehr

Produktbeschreibung. 8x230VAC - Eingangsadapter. HomeAutomationSystem Edition V0.1 Dipl.-Ing. Pankraz Viktor

Produktbeschreibung. 8x230VAC - Eingangsadapter. HomeAutomationSystem Edition V0.1 Dipl.-Ing. Pankraz Viktor Produktbeschreibung 8x230VAC - Eingangsadapter Projekt HomeAutomationSystem Edition V0.1 Author Dipl.-Ing. Pankraz Viktor Copyright Viktor Pankraz 2016 All rights reserved Fragen und Anregungen Sie haben......

Mehr

DP/AS-i-Link Folie 1. Netzaufbau DP/AS-i-Link

DP/AS-i-Link Folie 1. Netzaufbau DP/AS-i-Link DP/AS-i-Link Folie 1 Netzaufbau DP/AS-i-Link DP/AS-i-Link Folie 2 Leistungsmerkmale DP/AS-i-Link DP/AS i Link 20E ermöglicht den byte und wortkonsistenten E/A Datenaustausch mit einem DPV0, DPV1 Master

Mehr

Zähl- und Rückmeldeeinheit EMF 1101. Kostenstellen- und Alarmsystem EMF 1102

Zähl- und Rückmeldeeinheit EMF 1101. Kostenstellen- und Alarmsystem EMF 1102 EMF 1101 / EMF 1102 Betriebsanleitung Zähl- und Rückmeldeeinheit EMF 1101 Kostenstellen- und Alarmsystem EMF 1102 Sicherheits- und Warnhinweise Betriebsanleitung EMF 1101 / 1102 Sicherheits- und Warnhinweise!!!

Mehr

SIENNA Professional Bedienungsanleitung V5.0

SIENNA Professional Bedienungsanleitung V5.0 SIENNA Professional Bedienungsanleitung V5.0 Switching on the future A Inhalt 1. Allgemein... 2 1.1 Betriebsart... 2 1.2 Befehle... 3 1.3 Schaltfunktionen... 3 2. Kontextmenü... 4 2.1 Kontextmenü Wohnung...

Mehr

Betriebsanleitung. Repeater / Galvanischer Trenner M-Bus HD67032M

Betriebsanleitung. Repeater / Galvanischer Trenner M-Bus HD67032M Betriebsanleitung Repeater / Galvanischer Trenner M-Bus HD67032M Copyright by Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG, Industriestraße 7,, Tel.: 06722/9965-20, Fax.: -78-1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Applikationsbeschreibung

Applikationsbeschreibung Applikationsbeschreibung Applikationsbeschreibung quicklink Eingangs-Funktprodukte Eingang / Ausgang Rollladen / Jalousien Elektrische / mechanische Eigenschaften: siehe Produktbeschreibungen Bestellnummer

Mehr

Bedienungs- und Installationsanleitung Feuerwehrbedien- und Anzeigeteil (Schweiz) FMF-420-FBF-CH

Bedienungs- und Installationsanleitung Feuerwehrbedien- und Anzeigeteil (Schweiz) FMF-420-FBF-CH IFAM GmbH Erfurt Ingenieurbüro für die Anwendung der Mikroelektronik in der Sicherheitstechnik Parsevalstraße 2, D-99092 Erfurt Tel. +49 361 65911-0 Fax. +49 361 6462139 ifam@ifam-erfurt.de www.ifam-erfurt.de

Mehr

easyident Türöffner mit integriertem USB Interface

easyident Türöffner mit integriertem USB Interface easyident Türöffner mit integriertem USB Interface Art. Nr. FS-0007-B Wir freuen uns, das sie sich für unser Produkt easyident Türöffner, mit Transponder Technologie entschieden haben. Easyident Türöffner

Mehr

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Adresse MDT technologies GmbH Geschäftsbereich Gebäudeautomation Papiermühle 1 51766 Engelskirchen Internet: www.mdtautomation.de E-mail: automation@mdt.de Tel.:

Mehr

TBF2-8. TG2/P Bedientableau

TBF2-8. TG2/P Bedientableau TBF28 TG2/P Bedientableau RLS Elektronische Informationssysteme GmbH Romersgartenweg 17 D36341 LauterbachMaar www.rlselektronik.de ( 06641 ) 64673 Fax ( 06641 ) 646743 Stand 09/2010 Sicherheitshinweise

Mehr

Alarmierungs- und Fernsteuergeräte, konfigurierbar via Internet (WebConfig)

Alarmierungs- und Fernsteuergeräte, konfigurierbar via Internet (WebConfig) Alarmierungs- und Fernsteuergeräte, konfigurierbar via Internet (WebConfig) titelseite_ts-as_v0509.ai AlarmSystem Via Internet konfigurierbare Alarm-Units TeleButler AlarmSystem ist eine Produktreihe,

Mehr

Bedienungsanleitung FUTURE-CENTRAL-CONTROL (FCC)

Bedienungsanleitung FUTURE-CENTRAL-CONTROL (FCC) Diese neu entwickelte digitale Zentraleinheit Future-Central-Control (FCC) beinhaltet alles, was man von einer modernen Zentraleinheit erwarten kann. Gemäß unserem Motto: 'Wir verbinden Systeme' haben

Mehr

ABB i-bus KNX Schaltaktor, xfach, 10 AX, REG SA/S x.10.2.1, 2CDG 110 15x R0011

ABB i-bus KNX Schaltaktor, xfach, 10 AX, REG SA/S x.10.2.1, 2CDG 110 15x R0011 , 2CDG 110 15x R0011 SA/S 8.10.2.1 2CDC 071 016 S001 Die 10-A-Schaltaktoren sind Reiheneinbaugeräte im Pro M- Design zum Einbau in den Verteiler. Die Geräte sind zum Schalten von ohmschen, induktiven und

Mehr

Tunneling-Server bei IPX/S 3.1.1 Geräten Einstellungen und Anwendungen

Tunneling-Server bei IPX/S 3.1.1 Geräten Einstellungen und Anwendungen Tipps & Tricks Einstellungen und Anwendungen GPG Building Automation Dok.-Version 1.1 Abteilung: Global Support, Kevin Klemm ABB i-bus KNX Produkte: IPR/S 3.1.1, IPS/S 3.1.1 Page: 1/15 Dieses Dokument

Mehr

Funk-Sirene SI-126. Bedienungsanleitung. www.mobi-click.com

Funk-Sirene SI-126. Bedienungsanleitung. www.mobi-click.com Funk-Sirene SI-126 Bedienungsanleitung www.mobi-click.com 1 Produktbeschreibung Eine drahtlose Sirene mit einer großen Qualität, die für drahtlose Alarmsysteme bestimmt ist. Die Sirene zeichnet sich durch

Mehr

CAN BUS ALARMSYSTEM BEDIENUNGSANLEITUNG. EG Zulassung e24 A-00 0094 Art.Nr: 3170-7800

CAN BUS ALARMSYSTEM BEDIENUNGSANLEITUNG. EG Zulassung e24 A-00 0094 Art.Nr: 3170-7800 CAN BUS ALARMSYSTEM BEDIENUNGSANLEITUNG EG Zulassung e24 A-00 0094 Art.Nr: 3170-7800 BESCHREIBUNG Sehr geehrter Kunde! Um die Funktionsweise der PEKATRONIC CAN BUS Alarmanlage genau zu verstehen, lesen

Mehr

Bedienungsanleitung. RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM. Version 1.2. Stand 04.12.2005

Bedienungsanleitung. RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM. Version 1.2. Stand 04.12.2005 Bedienungsanleitung RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM Version 1.2 Stand 04.12.2005 RK-Tec Rauchklappen-Steuerungssysteme GmbH&Co.KG Telefon +49 (0) 221-978 21 21 E-Mail: info@rk-tec.com Sitz Köln, HRA

Mehr

Virtual Configurator. Gebrauchsanweisungen 09/11-01 PC

Virtual Configurator. Gebrauchsanweisungen 09/11-01 PC Virtual Configurator Gebrauchsanweisungen 09/11-01 PC 2 Inhaltsverzeichnis Virtual Configurator 1. Hardware- und Software-Anforderungen 4 2. Installation des Virtual Configurators 5 3. Allgemeine Eigenschaften

Mehr

Handbuch KNX Schnittstelle V 0.1

Handbuch KNX Schnittstelle V 0.1 & Handbuch KNX Schnittstelle V 0.1 Stand: August 2012 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software mygekko living V1279. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten.

Mehr

Tebis Applikationsbeschreibung

Tebis Applikationsbeschreibung Tebis Applikationsbeschreibung Alarm-Schnittstelle LS / KNX TP Elektrische / mechanische Daten: siehe Bedienungsanleitung des Produkts Bestellnummer Produktbezeichnung Ref. Anwendungsso ftware TRC120C

Mehr

TECHNISCHES HANDBUCH 2010

TECHNISCHES HANDBUCH 2010 Funk TECHNISCHES HANDBUCH 2010 Eine Marke der Gruppe Funk- Funkautomation ermöglicht die Bedienung von Grund- unktionenfür die Verbindung zwischen Sensoren und Aktoren ist keine Verkabelung mehr notwendig;

Mehr

Integration mit dem Alarmsystem

Integration mit dem Alarmsystem Integration mit dem Alarmsystem In diesem Tutorial zeigen wir die Integration vom DOMIQ/Base mit der SATEL Alarmzentrale. Diese Kombination tritt in fast allen LCN und DOMIQ Installationen der Gebäudeautomatisierung

Mehr

ReadyNAS TM NV HANTZ + PARTNER. Starthilfe Handbuch. Auspacken und Prüfen des Inhaltes. The Upgrade Company! www.hantz.com

ReadyNAS TM NV HANTZ + PARTNER. Starthilfe Handbuch. Auspacken und Prüfen des Inhaltes. The Upgrade Company! www.hantz.com Starthilfe Handbuch HANTZ + PARTNER The Upgrade Company! www.hantz.com Auspacken und Prüfen des Inhaltes Inhalt der Lieferung: () ReadyNAS () Festplatten Käfige () Starthilfe Handbuch () Garantiekarte

Mehr

Bedienungsanleitung V2.5. Secyourit GmbH, Rupert-Mayer-Str. 44, 81379 München, Deutschland Tel +49-89-12294700 Fax +49-89-72430099

Bedienungsanleitung V2.5. Secyourit GmbH, Rupert-Mayer-Str. 44, 81379 München, Deutschland Tel +49-89-12294700 Fax +49-89-72430099 ecyourit GmbH IENNA Home Connect Bedienungsanleitung V2.5 ecyourit GmbH, Rupert-Mayer-tr. 44, 81379 München, Deutschland Tel +49-89-12294700 Fax +49-89-72430099 Copyright 2014 ecyourit GmbH. Inhaltsverzeichnis

Mehr

I2C to PWM Konverter AfroI2C Tokyo Drift Betriebsanleitung

I2C to PWM Konverter AfroI2C Tokyo Drift Betriebsanleitung I2C to PWM Konverter AfroI2C Tokyo Drift Betriebsanleitung Achtung: Der Konverter wird standardmäßig über die 5V Stromversorgung des ersten Reglers mit Spannung versorgt. Anschlussbelegung: 1. I2C-Anschluss,

Mehr

Installationsanleitung zum Access Point Wizard

Installationsanleitung zum Access Point Wizard Installationsanleitung zum Access Point Wizard Folgende EDIMAX Access Points werden unterstützt: EW-7416APn EW-7415PDn EW-7209APg EW-7206APg Basis Setup: 1) Aktualisieren sie die Firmware ihres Access

Mehr

MH200N MH200N. Gebrauchsanweisungen 05/10-01 PC

MH200N MH200N. Gebrauchsanweisungen 05/10-01 PC MH200N MH200N Gebrauchsanweisungen 05/10-01 PC 2 Inhaltsverzeichnis MH200N Beschreibung des MH200N 4 1. Gebrauch des MH200N mit Webseiten über einen Personal Computer 5 2. Grundlegende Funktionen 7 2.1

Mehr

Powernet EIB System. Aktor. C D Technische Daten: Versorgung extern

Powernet EIB System. Aktor. C D Technische Daten: Versorgung extern Produktname: Binärein-/ausgang 2/2fach 16 A REG Bauform: Reiheneinbau Artikel-Nr.: 0439 00 ETS-Suchpfad: Gira Giersiepen, Ein/Ausgabe, Binär/binär, Binärein-/ausgang 2/2fach REG Funktionsbeschreibung:

Mehr

ABB i-bus KNX Energiemodul, REG EM/S 3.16.1, 2CDG 110 148 R0011

ABB i-bus KNX Energiemodul, REG EM/S 3.16.1, 2CDG 110 148 R0011 , 2CDG 110 148 R0011 2CDC 071 009 S0012 Das Energiemodul ist ein Reiheneinbaugerät im Pro M-Design zum Einbau in den Verteiler. Der Laststrom pro Ausgang beträgt 20 A. Der Anschluss der Ausgänge erfolgt

Mehr

Montageanleitung. AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005

Montageanleitung. AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005 Montageanleitung DE AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005 Inhalt Bestimmungsgemäße Verwendung... 3 Programmierschnittstelle RS232C... 3 Profibus-DP-Schnittstelle... 3 Montage... 3 Elektrischer

Mehr

4.2.3 Binäres Ausgabemodul ICSO 16 N1, 16 Kanäle 24 V DC, 0,5 A CS31 Systembusanschluß potentialgetrennt

4.2.3 Binäres Ausgabemodul ICSO 16 N1, 16 Kanäle 24 V DC, 0,5 A CS31 Systembusanschluß potentialgetrennt .. Binäres Ausgabemodul, 6 Kanäle, 0,5 A CS Systembusanschluß potentialgetrennt 0 5 6 7 8 9 0 5 VDC 6W I/O REMOTE UNIT ABB Procontic CS 0 Unit error Supply error 6 Output Bus error 5 7 Short circuit/overload

Mehr

S O L U T I O N S ::::: CSE-H55 Ethernet/RS422 Wandler. Installationsanleitung

S O L U T I O N S ::::: CSE-H55 Ethernet/RS422 Wandler. Installationsanleitung CSE-H55 Ethernet/RS422 Wandler Installationsanleitung ::::: ::::: ::::: ::::: ::::: :: 2 Installation der Hardware Installation der Software 3 Installation der Hardware Der Wandler CSE-H55 dient zum Anschluss

Mehr

Konfiguration ebus Koppler Ethernet

Konfiguration ebus Koppler Ethernet Konfiguration ebus Koppler Ethernet Konfiguration der Ethernet Schnittstelle für TCP und UDP Betrieb 1 Einführung Um den ebus Koppler unter Windows in Betrieb zu nehmen oder Konfigurieren zu können ist

Mehr

2N EntryCom a/b. Das Türsprechsystem für Telefonanlagen

2N EntryCom a/b. Das Türsprechsystem für Telefonanlagen 2N EntryCom a/b Das Türsprechsystem für Telefonanlagen Einzigartiges Design in Edelstahl Türöffnerfunktion von jedem Telefonn per PIN-Eingabe nutzbar 2-Draht Anschluss an eine analoge onanlage Nebenstelle

Mehr

ABB i-bus KNX Elektronischer Schaltaktor, Xfach, 1 A, REG ES/S X.1.2.1, 2CDG 110 05X R0011

ABB i-bus KNX Elektronischer Schaltaktor, Xfach, 1 A, REG ES/S X.1.2.1, 2CDG 110 05X R0011 , 2CDG 110 05X R0011 2CDC 071 022 S0010 Die Elektronischen Schaltaktoren ES/S x.1.2.1 sind Reiheneinbaugeräte im Pro M-Design. Die Geräte verfügen über 4 bzw. 8 Halbleiterausgänge für die Steuerung von

Mehr

Bedienungsanleitung Prozessorgesteuertes Matrix Audio System

Bedienungsanleitung Prozessorgesteuertes Matrix Audio System Bedienungsanleitung Prozessorgesteuertes Matrix Audio System Version: 2.3 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 2 BEZEICHNUNGEN 3 ON - STAND BY / RESET / SYSTEMMONITOR / MIXER 4 ON/STAND BY(2) - RESET

Mehr

Füllstandüberwachungssysteme Serien NT 2000 / 3500 Auswahlliste. Übersicht

Füllstandüberwachungssysteme Serien NT 2000 / 3500 Auswahlliste. Übersicht Inhaltsverzeichnis Seite Übersicht P2 -------------------------------------------------------------------------------------------------------- NT 2000 Füllstandüberwachung mit Füllstandanzeige am Schaltschrank

Mehr

Relaismodul L 208/R Ausgabemodul L 208/A

Relaismodul L 208/R Ausgabemodul L 208/A Technische Daten Sicherheitstechnik Relaismodul L 208/R Ausgabemodul L 208/A Inhalt Seite 1 Beschreibung........................................ 2 1.1 L208/R..............................................

Mehr

Fakultät für Elektrotechnik Institut für industrielle Datentechnik und Kommunikation Prof. Dr. Hermann Merz. Lösungen zu den Aufgaben in Kapitel 3

Fakultät für Elektrotechnik Institut für industrielle Datentechnik und Kommunikation Prof. Dr. Hermann Merz. Lösungen zu den Aufgaben in Kapitel 3 Aufgabe 3.1 Entwerfen Sie für die in Abschnitt 3.2.2 beschriebene Treppenhaus- und Flurbeleuchtung in einem Mehrfamilienhaus eine mögliche KNX-Anlage. Setzen Sie 2-fach-Taster und 6-fach-Schaltaktoren

Mehr

Doppelgrenzwertschalter Niveauregler Niveauüberwachung mit LC-Display

Doppelgrenzwertschalter Niveauregler Niveauüberwachung mit LC-Display Doppelgrenzwertschalter Niveauregler Niveauüberwachung mit LC-Display GW4-LCD Merkmale: umschaltbarer Eingang U/I digital einstellbare Hysterese digital einstellbare Schaltschwelle Drahtbruchmeldung bei

Mehr

2-fach Binäreingang, UP Typ: 6963 U

2-fach Binäreingang, UP Typ: 6963 U Der 2-fach Binäreingang dient zur Abfrage von 230V-Kontakten und kann in in handelsübliche UP-Dosen oder Feuchtraum-Abzweigdosen eingesetzt werden. Ebenso ermöglicht das Gerät die problemlose Integration

Mehr

1. Merkmale. 2. Installation GEBRAUCHS- ANWEISUNG. Centralis Uno RTS VB

1. Merkmale. 2. Installation GEBRAUCHS- ANWEISUNG. Centralis Uno RTS VB Centralis Uno T VB EBAUCH- ANWEIUN 1. Merkmale Damit ie die Vorzüge Ihres Centralis Uno T VB optimal nutzen können, bitten wir ie, diese ebrauchsanweisung genau durchzulesen. Für Fragen, Anregungen und

Mehr

Sat - Modem GSM-Interface für SATELLITE

Sat - Modem GSM-Interface für SATELLITE Sat - Modem GSM-Interface für SATELLITE INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung...2 2 Technische Daten...2 3 Funktion und Programmierung...3 3. 1 Passwort-Eingabe...3 3.2 Veränderung des Passwortes...4 3.3 Einstellung

Mehr

PCAN-AU5790 Buskonverter High-Speed-CAN zu Single-Wire-CAN. Benutzerhandbuch. Dokumentversion 2.1.0 (2013-11-15)

PCAN-AU5790 Buskonverter High-Speed-CAN zu Single-Wire-CAN. Benutzerhandbuch. Dokumentversion 2.1.0 (2013-11-15) PCAN-AU5790 Buskonverter High-Speed-CAN zu Single-Wire-CAN Benutzerhandbuch Dokumentversion 2.1.0 (2013-11-15) Berücksichtigte Produkte Produktbezeichnung Ausführung Artikelnummer PCAN-AU5790 IPEH-002040

Mehr

DALI Professional Controller-4. Steuereinheit Bedienungsanleitung

DALI Professional Controller-4. Steuereinheit Bedienungsanleitung LI Professional Controller-4 Steuereinheit Bedienungsanleitung Inhalt Sicherheit... 4 Allgemeine Hinweise 4 Sicherheitshinweise 4 Beschreibung... 5 Zweck und Anwendung 5 Konfiguration 5 Aufbau 5 Anschlüsse

Mehr

Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1

Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1 Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1 Abstract Bei der Verwendung der Reporting Services in Zusammenhang mit SharePoint 2010 stellt sich immer wieder die Frage bei der Installation: Wo und Wie?

Mehr

LAN-Radio/USB Player Art.Nr. 701

LAN-Radio/USB Player Art.Nr. 701 LAN-Radio/USB Player Art.Nr. 701 Mit diesem Modul ist es möglich, durch Eingabe von bis zu drei Internetadressen ein Online-Radioprogramm zu empfangen. Es wurde größtes Augenmerk darauf gelegt, dass bei

Mehr

1 Achs - Positionsanzeige

1 Achs - Positionsanzeige SERIE 54 1 Achs - Positionsanzeige Istwertspeicher Absolut- und Kettenmaß Einstellbares Versatzmaß Einstellbarer Referenzwert mm/inch Umschaltung programmierbarer Multiplikationsfaktor programmierbarer

Mehr

Diagnose-Anzeigen: mit LEDs - Empfang eines Telegramms - Absenden eines Telegramms - RS485 Bus-Kollision - 5 VDC-Speisung

Diagnose-Anzeigen: mit LEDs - Empfang eines Telegramms - Absenden eines Telegramms - RS485 Bus-Kollision - 5 VDC-Speisung Anleitung XX Typen EVC 0EVC Unidirektionales RS Gateway für Sensoren, welche auf der EnOcean Funktechnologie basieren. Bidirektionales RS Gateway für Sensoren und Aktoren, welche auf der EnOcean Funktechnologie

Mehr

Datenblatt Evaluation Board für RFID Modul

Datenblatt Evaluation Board für RFID Modul Produkt: Evaluation Board für RFID Modul Rev: 20121030 Datenblatt Evaluation Board für RFID Modul Artikelnummer.: EVALB1356 Beschreibung: KTS bietet ein Evaluation Board mit RFID Modul an, mit welchem

Mehr

Installation Schritt für Schritt

Installation Schritt für Schritt Installation Schritt für Schritt Modem PRG AV4202N für die Produkte: aonsuperkombi aonkombi aonpur aonbreitband-duo 1 Inhalt Ihres Highspeed-Internet Pakets Übersicht Telefonsteckdose (TDO) Herzlichen

Mehr

Technische Dokumentation

Technische Dokumentation Technische Dokumentation für metratec TCP/IP auf UART Converter (TUC) Stand: Juni 2011 Version: 1.0 Technische Dokumentation metratec TUC Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Hinweise/Sicherheitshinweise...3

Mehr

NFT S7 - DALI-Gateway (Ethernet) Art.-Nr.: S7DALIEth201502

NFT S7 - DALI-Gateway (Ethernet) Art.-Nr.: S7DALIEth201502 NFT S7 - DALI-Gateway (Ethernet) Art.-Nr.: S7DALIEth201502 Anleitung DE (Stand: 28.01.2016) Inhalt Allgemeines 3 Produktbeschreibung 3 Bestimmungsgemäßer Gebrauch 3 Sicherheitshinweise 3 Haftungsausschluss

Mehr

Vehicle Security System VSS3 - Alarm system remote

Vehicle Security System VSS3 - Alarm system remote Vehicle Security System VSS3 - Alarm system remote Fernbedienung für Alarmsystem Einstellanleitung - German Sehr geehrter Kunde, In dieser Anleitung finden sie die Informationen und Tätigkeiten, die erforderlich

Mehr

für POSIDRIVE FDS 4000

für POSIDRIVE FDS 4000 AS-Interface Ankopplung für Frequenzumrichter POSIDRIVE FDS 4000 Dokumentation Vor der Inbetriebnahme unbedingt diese Dokumentation, sowie die Montage- und Inbetriebnahmeanleitung für POSIDRIVE FDS 4000

Mehr

Zusatzinformation FTS12

Zusatzinformation FTS12 Zusatzinformation FTS12 Mit einem oder mehreren Taster-Eingabemodulen mit je 10 Tastereingängen werden Steuersignale in den RS85-Bus eingegeben. Diese werden über das Gateway FGW1 in den bidirektionalen

Mehr

Digitales Codeschloss DCSM-45 Best.Nr. 580 359

Digitales Codeschloss DCSM-45 Best.Nr. 580 359 Digitales Codeschloss DCSM-45 Best.Nr. 580 359 Auf unserer Website www.pollin.de steht für Sie immer die aktuellste Version der Anleitung zum Download zur Verfügung. Sicherheitshinweise Betriebsanleitung

Mehr

NETZWERK-VIDEOREKORDER 10/100/1000 Mbit/s

NETZWERK-VIDEOREKORDER 10/100/1000 Mbit/s NETZWERK-VIDEOREKORDER 10/100/1000 Mbit/s 4 KANÄLE/8 KANÄLE/ 16 KANÄLE Kurzanleitung zur Installation DN-16111 DN-16112 DN16113 2 DN-16111, DN-16112, DN-16113 - Kurzanleitung zur Installation Inhalt Systemüberblick...

Mehr

1 Technische Beschreibung Lokal-200PC

1 Technische Beschreibung Lokal-200PC 1 Technische Beschreibung Lokal-200PC 1.1 Übersicht Laptop mit eigenem Akku USB-Anschluss Korrelatorbox Interne Stromversorgung Laptop (wenn Gerät von F.A.S.T. bezogen) BNC-Antennenanschluss Reset-Taster

Mehr

SCHULUNGEN FÜR FACHSPEZIALISTEN DER ELEKTROINSTALLATION

SCHULUNGEN FÜR FACHSPEZIALISTEN DER ELEKTROINSTALLATION SCHULUNGEN FÜR FACHSPEZIALISTEN DER ELEKTROINSTALLATION 2015 Modul 1 - Deutsch MyHOME Hausautomationssystem BASIC THEMA: Einführung Konfigurations-Struktur (A/PL) Licht (Aktoren, Dimmer, Sensoren) Storen

Mehr

Bitte tragen Sie hier zur Gedächtnisstütze die entsprechenden Meldungen ein:

Bitte tragen Sie hier zur Gedächtnisstütze die entsprechenden Meldungen ein: Programmierung des Handys SMS-Alarm auf www.comwebnet.de Dirk Milewski Haftungsausschluß: Die Angaben sind so genau wie möglich gemacht, dennoch kann ich nicht Ausschliessen das Fehler im Text und Hardware

Mehr

OPENDO neo. Aufzugsteuerung. Kurzanleitung D0068301

OPENDO neo. Aufzugsteuerung. Kurzanleitung D0068301 OPENDO neo Aufzugsteuerung Kurzanleitung D0068301 DE Lesen Sie diese Anleitung vor der Benutzung sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf. Geben Sie die Anleitung im Falle einer Weiterveräußerung mit

Mehr

Inbetriebnahme mit Tebis TX TX100 Verknüpfung

Inbetriebnahme mit Tebis TX TX100 Verknüpfung Inbetriebnahme mit Tebis T T100 Verknüpfung en des Bewegungsmelders Tebis Elektrische / mechanische Daten: siehe Bedienungsanleitung Bestellnummern Bezeichnung Version T100 TP-Produkt Funkprodukt WYT51x

Mehr

Datenblatt GCM (W)LAN Rail.1. ERP-Nr.: 5206123. www.guentner.de. Datenblatt GCM (W)LAN Rail.1 V_1.0

Datenblatt GCM (W)LAN Rail.1. ERP-Nr.: 5206123. www.guentner.de. Datenblatt GCM (W)LAN Rail.1 V_1.0 Datenblatt GCM (W)LAN Rail.1 ERP-Nr.: 5206123 www.guentner.de Seite 2 / 8 Inhaltsverzeichnis 1 GCM (W)LAN Rail.1...3 1.1 Funktionsbeschreibung... 3 1.2 Anschlüsse...4 1.3 LEDs...5 1.4 Schiebeschalter...5

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG GLOBE 4900-SERIE

BEDIENUNGSANLEITUNG GLOBE 4900-SERIE BEDIENUNGSANLEITUNG GLOBE 4900-SERIE Sehr geehrter Kunde, wir beglückwünschen Sie zu Ihrer Wahl. Sie haben ein Produkt erworben, das nach den höchsten Standards der Automobilindustrie entwickelt und gefertigt

Mehr

Update / Inbetriebnahme domovea Server. Update/Inbetriebnahme domovea Server Technische Änderungen vorbehalten

Update / Inbetriebnahme domovea Server. Update/Inbetriebnahme domovea Server Technische Änderungen vorbehalten Update / Inbetriebnahme domovea Server 1 Vor der Inbetriebnahme Es muss sicher gestellt sein, dass Microsoft.Net Framework 4.0 installiert ist (bei Windows 7 bereits integriert). Achten Sie auf die richtige

Mehr

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage Bedienungsanleitung empure KNiX Port Gateway Einrichtung in der ETS-Software und Montage 21.05.2010 copyright www.empure.de. All trademarks are the property of their respective owners Seite 1-12 Einleitung

Mehr

TINA. Teach-In Applikationssoftware. LinMot. Tel: +41 1 445 2282 Fax; +41 1 445 2281 Email: office@linmot.com Internet: www.linmot.

TINA. Teach-In Applikationssoftware. LinMot. Tel: +41 1 445 2282 Fax; +41 1 445 2281 Email: office@linmot.com Internet: www.linmot. TINA Teach-In Applikationssoftware Technoparkstrasse 1 CH-8005 Zürich Tel: +41 1 445 2282 Fax; +41 1 445 2281 Email: office@linmot.com Internet: www.linmot.com Inhaltsverzeichnis 1. Systembeschreibung...

Mehr

Türverriegelungssystem TVS

Türverriegelungssystem TVS Türverriegelungssystem für Fluchtwege oder Zutrittskontrolle Türverriegelungssystem TVS für Fluchtwegsicherung oder Zutrittskontrolle Das DICTATOR Türverriegelungssystem TVS ist die ideale Lösung für einzelne

Mehr

Produktinformation TROXNETCOM-AS-Interface Planung

Produktinformation TROXNETCOM-AS-Interface Planung TROX GmbH Heinrich-Trox-Platz 47504 Neukirchen-Vluyn Telefon +49(0)28 45/ 2 02-0 Telefax +49(0)28 45/2 02-2 65 e-mail trox@trox.de www.trox.de Produktinformation sleitfaden Folgende Fragen sollten zu Beginn

Mehr

Inbetriebnahme der I-7188EN Serie

Inbetriebnahme der I-7188EN Serie Inbetriebnahme der I-7188EN Serie Ethernet nach RS-232/485 Gateways, 1 bis 8 serielle Ports I-7188E1(D) I-7188E2(D) I-7188E3(D) I-7188E3-232(D) I-7188E4(D), I-7188E5(D) I-7188E5-485(D) 7188E8(D) I-7188E

Mehr

PBI200. ProfiBus Gateway PBI200. Handbuch Version 2.2k WÖHWA WAAGENBAU. Wöhwa Waagenbau GmbH

PBI200. ProfiBus Gateway PBI200. Handbuch Version 2.2k WÖHWA WAAGENBAU. Wöhwa Waagenbau GmbH PBI200 ProfiBus Gateway PBI200 Handbuch Version 2.2k WÖHWA WAAGENBAU Wöhwa Waagenbau GmbH 74629 Pfedelbach Öhringer Straße 6 Tel. (07941) 9131-0 Fax (07941) 9131-19 07.08.2007 Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Funk-Energiekosten-Messgerät EMR7370

Funk-Energiekosten-Messgerät EMR7370 Funk-Energiekosten-Messgerät EMR7370 Best.Nr. N5025 Diese Bedienungsanleitung ist Bestandteil des Produktes. Sie enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Bedienung Achten Sie hierauf, auch wenn

Mehr

Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG Installationsanleitung

Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG Installationsanleitung Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG Installationsanleitung 1. Lieferumfang. 2 2. Anschluss.. 3 3. Anzeigen und Anschlüsse.. 5 4. Fehlerbehebung 8 5. Konfiguration Betriebsysteme... 9 5.1

Mehr

INSYS Microelectronics GmbH Sicherheitstechnik

INSYS Microelectronics GmbH Sicherheitstechnik INSYS Microelectronics GmbH Sicherheitstechnik Technische Neuerungen Thema: CombiStar pro RFID Technische Informationen Zusatzanleitung CombiStar 7250 pro RFID Die Variante pro RFID beinhaltet die Funktionalität

Mehr

Ei650. 3V-Rauchwarnmelder. Ei650W. Ei650C. mit fest eingebauter 10-Jahres-Batterie

Ei650. 3V-Rauchwarnmelder. Ei650W. Ei650C. mit fest eingebauter 10-Jahres-Batterie 1 3V-Rauchwarnmelder mit fest eingebauter 10-Jahres-Batterie Nach dem prinzip, für Anwendungen in privat genutzten Wohnräumen oder Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung Fest eingebaute 10-Jahres-Lithiumbatterie

Mehr

Dynamisches Nockenschaltwerk MCT3 für Winkelcodierer mit Binär-Eingang Programm: MCT3.2

Dynamisches Nockenschaltwerk MCT3 für Winkelcodierer mit Binär-Eingang Programm: MCT3.2 Dynamisches Nockenschaltwerk MCT3 für Winkelcodierer mit Binär-Eingang Programm: MCT3.2 Wendling elektronik GmbH Montanusweg 2 42781 Haan www.wendling-elektronik.de DYNAMISCHES NOCKENSCHALTWERK MCT3 Funktionsbeschreibung

Mehr

iscan USB Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION

iscan USB Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION Inhalt I EG-Konformitätserklärung...1 1 iscan USB...2 2 Installation und Inbetriebnahme...3 2.1 Installation der Treibersoftware...3 2.2 Installation der Hardware...5

Mehr

tensiolink USB Konverter INFIELD 7

tensiolink USB Konverter INFIELD 7 tensiolink USB Konverter INFIELD 7 UMS GmbH München, August 2005 tensiolink USB Konverter Einleitung Der tensiolink USB Konverter dient zum direkten Anschluss von Sensoren und Geräten mit serieller tensiolink

Mehr

1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln...

1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln... INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln... 5 1 EINFÜHRUNG Diese Zusatzanleitung

Mehr

Busch-Welcome. 83340 IP-Gateway 2-Draht 0073-1-7510 08.04.2011

Busch-Welcome. 83340 IP-Gateway 2-Draht 0073-1-7510 08.04.2011 Pos: 2 /DinA4 - Anleitungen Online/Inhalt/xx_KNX/DoorEntry/83340-xxx/Titelblatt - 83340 @ 18\mod_1303299850339_1.doc @ 104451 @ @ 4 === Ende der Liste für Textmarke Cover === 0073-1-7510 08.04.2011 Busch-Welcome

Mehr

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Adresse MDT technologies GmbH Geschäftsbereich Gebäudeautomation Papiermühle 1 51766 Engelskirchen Internet: www.mdtautomation.de E-mail: automation@mdt.de Tel.:

Mehr

DALI-16B Features ab Firmware V2.31

DALI-16B Features ab Firmware V2.31 DALI-16B Features ab Firmware V2.31 Automatische Adressierung von DALI EVGs Mit dem ISYGLT-DALI-16B-Modul können EVGs beim Austausch gegen neue automatisch adressiert werden. Voraussetzungen: 1. 2. 3.

Mehr

MVK METALL SAFETY. Aktive Sicherheitstechnik. Höchste Sicherheit. Robust. Dicht

MVK METALL SAFETY. Aktive Sicherheitstechnik. Höchste Sicherheit. Robust. Dicht MVK METALL SAFETY Aktive Sicherheitstechnik Höchste Sicherheit Robust Dicht 02 MVK METALL SAFETY Optimaler Schutz für Mensch und Maschine 03 HÖCHSTE SICHERHEIT IN RAUHER UMGEBUNG Optimaler Schutz für Mensch

Mehr