MERKBLATT. Verfahren und Richtlinien für die Förderung von bilateralen SDG- Graduiertenkollegs*

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1 MERKBLATT Verfahren und Richtlinien für die Förderung vn bilateralen SDG- Graduiertenkllegs* Finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Antragsschluss: Förderzeitraum: * Als Entwicklungsländer, die für dieses Prgramm in Frage kmmen, gelten die Länder der DAC-Liste der OECD (Anlage 7)

2 Welche Ziele hat das Prgramm? Im September 2015 wurde die neue UN-Entwicklungsagenda Transfrming ur Wrld: The 2030 Agenda fr Sustainable Develpment verabschiedet. Im Zentrum der neuen Entwicklungsagenda steht die gemeinsame Verantwrtung vn Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern innerhalb einer glbalen Partnerschaft. Als Flgeknzept der Millennium-Develpment Gals (MDG) wurden in diesem Rahmen die Sustainable Develpment Gals (SDG) definiert. Dem Ziel einer chancengerechten, qualitativ hchwertigen Bildung wird dabei hhe Bedeutung zugemessen. Dieses aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte Prgramm sll durch die Förderung vn bilateralen Hchschulpartnerschaften zum Aufbau vn SDG-Graduiertenkllegs in Entwicklungsländern einen Beitrag zur Erreichung der neuen Entwicklungsziele leisten. Hierzu unterstützt das Prgramm bilaterale Partnerschaften zwischen Hchschulen in Deutschland und in Entwicklungsländern darin, relevante und qualitativ hchwertige Lehrangebte in Frm strukturierter Studiengänge zu einem möglichst interdisziplinär definierten Frschungsgegenstand anzubieten. Die Graduiertenkllegs sllen spezialisierte Experten und Dzenten auf Master-, Prmtins- und Pstdc-Level ausbilden und s zur gemeinsamen Entwicklung innvativer Lösungen für zentrale SDG-Themen beitragen. Die Abschlüsse sind vn der Partnerhchschule im Entwicklungsland zu vergeben. Da der Strukturaufbau in Lehre und Frschung an der Partnerhchschule im Ausland im Fkus der Partnerschaft steht, sllte drt auch der Schwerpunkt der Aktivitäten liegen. Ein Aufenthalt in Deutschland ist jedch zur Förderung der Internatinalisierung des Prjektes und der Geförderten anzustreben, da interkulturelle Kmpetenzen und Erfahrungen in der Zusammenarbeit in internatinalen Teams einen wichtigen Erflgsfaktr für viele Prjekte darstellen. Dies bildet die Basis für ein schlüssiges Zukunftsknzept, das unter Beteiligung der Partner in den Entwicklungsländern die Nachhaltigkeit der SDG-Graduiertenkllegs auch nach dem Ende der Förderung sicherstellt. Die fachliche Orientierung erflgt dabei nicht ntwendigerweise an einzelnen SDGs sndern entlang der Kernbereiche der Agenda 2030: Hunger- und Armutsbekämpfung swie die Gewährleistung vn Würde, Gleichberechtigung und Gesundheit der Menschen (peple); Umweltschutz, u. a. durch Nachhaltigkeit in Knsum und Prduktin swie nachhaltiges Ressurcenmanagement im Umgang mit dem Klimawandel (planet); Entwicklung und Whlstand in öknmischen, szialen und technlgischen Dimensinen (prsperity); die Förderung friedlicher, gerechter und inklusiver Gesellschaften (peace); swie als Querschnittsthema und leitender Grundgedanke die Einrichtung einer glbalen Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung (partnership). Durch den gezielten Einsatz vn Infrmatins- und Kmmunikatinstechnlgien (IKT) sll darüber hinaus ein Beitrag zur Umsetzung der Digitalen Agenda der Bundesregierung (Kapitel VII.5) geleistet werden. Dies umfasst swhl den Einsatz vn IKT in der Lehre (z.b. Blended Learning) als auch deren Nutzung im Rahmen der Prjektdurchführung und der Zusammenarbeit in internatinalen Teams (bspw. Einrichtung und Nutzung vn Datenbanken, Online-Biblitheken, Kmmunikatinsplattfrmen). Die reginale Schwerpunktsetzung wird entsprechend der Agenda Digitales Afrika auf dem afrikanischen Kntinent liegen. Hier sllen insgesamt vier Seite 2 vn 7

3 SDG-Graduiertenkllegs eingerichtet werden, ein Klleg im östlichen Afrika, eines im westlichen Afrika swie je ein Klleg im südafrikanischen bzw. zentralafrikanischen Raum. Es wird dabei angestrebt, dass möglichst ein Prjekt im frankphnen und ein Prjekt im lusphnen Kntext stehen. Je ein weiteres SDG-Graduiertenklleg sll in Lateinamerika und Asien entstehen. Das langfristige Ziel des Prgramms zur Einrichtung vn bilateralen SDG- Graduiertenkllegs ist es, zur nachhaltigen Entwicklung im Sinne der SDG und zum Aufbau leistungsfähiger und weltffener Hchschulen beizutragen. Die an den Graduiertenkllegs ausgebildeten Fachkräfte und Dzenten sllen an der Lösung entwicklungsrelevanter Fragestellungen arbeiten. Die Lehre und Frschung zu den SDG an den Partnerhchschulen sll durch Verbesserung der Qualität und der Relevanz strukturell gestärkt werden. Langfristig sllen die SDG Graduiertenkllegs wettbewerbsfähig und nachhaltig arbeiten. Abgeleitet aus diesen langfristigen Zielen definieren sich die flgenden Prgrammziele (Outcmes 1 ) für die SDG-Graduiertenkllegs. Diese Prgrammziele wurden im Rahmen des Wirkungsgefüges des Prgramms definiert (siehe Anlage 5): Die Partnerhchschulen bieten unter Einbezug IKT-basierter Methden Studiengänge mit SDG-Bezug an, die dem lkalen Kntext und dem Stand der Wissenschaft entsprechen. Die Kapazitäten in der Frschung zu den SDG sind ausgebaut. Es sind qualifizierte Masterstudierende und Dktranden in entwicklungsrelevanten Studiengängen ausgebildet. Die Graduiertenkllegs arbeiten in Netzwerken mit relevanten Arbeitgebern und Akteuren aus Plitik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Die Partnerhchschulen haben innvative finanzielle und strategische Ansätze zur Sicherung der Nachhaltigkeit der SDG- Graduiertenkllegs entwickelt. Auf Grundlage der frmulierten Prgrammziele sllen die flgenden Outputs 2 angestrebt werden: Im Anschluss an einen qualitätsbasierten, transparenten Auswahlprzess haben fachlich und methdisch kmpetente Masterstudierende und Dktranden eine Förderung erhalten. In gemeinschaftlicher Zusammenarbeit und unter Einbezug IKTbasierter Methden sind Curricula und/der Lehrmdule mit SDG- Bezug entwickelt, die dem lkalen Kntext und dem Stand der Wissenschaft entsprechen. Kntakte zu relevanten Arbeitgebern und Akteuren aus Plitik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sind etabliert. Das Lehrpersnal der Partnerhchschulen ist fachlich und didaktisch qualifiziert. Eine gemeinsame Rahmenplanung für eine frschungsrientierte 1 Die Outcme-Ebene beschreibt direkte (kurz- und mittelfristige) Wirkungen. 2 Die Output-Ebene beschreibt Leistungen bzw. Ergebnisse, d.h. geschaffene technische Kapazitäten, persönliche Kmpetenzen der vermitteltes Wissen. Seite 3 vn 7

4 Ausbildung zu den SDG ist entwickelt. Das Persnal der Partnerhchschulen ist für die Administratin der Prjekte qualifiziert. Zur Realisierung der Outputs können auf der Input- und Aktivitäten-Ebene Fördermittel für verschiedene Maßnahmen beantragt werden. Diese reichen vn der Bereitstellung persneller Unterstützung, über die Organisatin und Durchführung vn Veranstaltungen (z. B. Frtbildungen der Wrkshps) swie prjektbezgenen Aufenthalten bis hin zur Entwicklung und Anschaffung vn Lehr- und Lernmaterialien, Verbrauchsmaterialen und Kleingeräten. Bitte entnehmen Sie der DAC-Liste in Anlage 7, welche Länder im Rahmen der Hchschulkperatinen gefördert werden können. Zum Förderrahmen s. Anlage 1 des Merkblattes. Besnders förderungswürdig sind Hchschulpartnerschaften, die eine längerfristig angelegte institutinelle Bindung erlauben und die Verstetigung vn Süd-Süd-Kntakten swie den Dialg vn Industrie- und Entwicklungsländern im Sinne einer beidseitigen Verantwrtung für glbale Entwicklung ermöglichen. Innerhalb des Zielsystems des Prgramms können die einzelnen Prjekte unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Prjektpartner verfügen über Gestaltungsspielraum in der Frmulierung ihrer Ziele und in den Wegen der Zielerreichung, slange die Prjektziele mit den Prgrammzielen knsistent sind. Entsprechend sind die Hchschulen aufgefrdert, auf Grundlage des Wirkungsgefüges und der vm DAAD bereitgestellten Indikatren (siehe Anlage 5) swie der hier angegebenen Prgrammziele eigene messbare Ziele und Indikatren zu frmulieren. Diese sind im Antrag darzustellen. Eine Handreichung zur Frmulierung prjektspezifischer Indikatren findet sich in Anlage 5. Das Prgramm zur Einrichtung bilateraler SDG-Graduiertenkllegs wird in Abstimmung mit dem Geldgeber durch ein auf Indikatren gestütztes und auf Wirkungen ausgerichtetes Mnitring begleitet. Es wird erwartet, dass sich die teilnehmenden Hchschulen an zukünftigen Mnitringaktivitäten aktiv beteiligen. Die in Anlage 5 aufgeführten Indikatren werden Gegenstand der jährlichen Berichterstattung sein, um dem DAAD ein Mnitring des Gesamtprgramms zu ermöglichen. Da die Prgrammziele zum Teil erst nach einigen Jahren erreicht werden können, sind für das Mnitring des Prgramms swhl Indikatren auf Aktivitäten, Output- und Outcme-Ebene relevant. Darüber hinaus sll in den jährlichen Sachberichten narrativ dargestellt werden, wie die geförderten Partnerschaften zu den Prgrammzielen swie zum Wirkungsgefüge des Prgramms beitragen. Wer kann einen Antrag stellen? Was wird gefördert? Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hchschulen. Fördermaßnahmen: Zu Leitungs- und Krdinatinszwecken kann in angemessenem Umfang Prjektpersnal (vrzugsweise im Ausland) eingestellt und finanziert werden. Weiterhin ist die Anschaffung vn Sachmitteln möglich, die für die Prjektdurchführung benötigt werden (z. B. Kleingeräte, Verbrauchsmaterialien). Seite 4 vn 7

5 Für den Austausch vn Wissenschaftlern, Dktranden und Studierenden im Rahmen vn Veranstaltungen, Stipendien, etc. werden Aufwendungen für Reisen und Aufenthalte erstattet. Detaillierte Angaben zu den Ausgaben, die vm DAAD übernmmen werden können, entnehmen Sie bitte der Anlage 1. Förderlaufzeit: Die Förderung des Prjekts kann zum 01. September 2016 bis maximal zum (5 Kalenderjahre) beantragt werden. Eine Verlängerung wird auf Basis einer Zwischenevaluierung beurteilt. Fördermittel: Die Höchstsumme der Förderung für eine Partnerschaft zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hchschule zum Aufbau der SDG- Graduiertenkllegs beträgt bis zu Eur pr Jahr. Die Mittelbewilligung erflgt im Rahmen des Zuwendungsrechts des Bundes durch Zuwendungsverträge zwischen dem DAAD und der deutschen Hchschule (Fehlbedarfsfinanzierung). Welche Fachrichtungen werden gefördert? Welche Zielgruppen werden gefördert? Welche Rahmenbedingungen sllen erfüllt sein? Das Prgramm steht allen Fachrichtungen ffen. Zielgruppen sind insbesndere Graduierte (Masterstudium) und Dktranden, Prmvierte, Hchschullehrer, Dzenten und Wissenschaftler, Administratren, Multiplikatren und Alumni aus Entwicklungsländern swie in geringerem Umfang deutsche Graduierte (Masterstudium), Prmvierte, Hchschullehrer, Dzenten und Wissenschaftler, Administratren, Multiplikatren und Alumni. Deutsche Hchschulen können Förderungsanträge zur Einrichtung bilateraler Partnerschaften zum Aufbau vn SDG-Graduiertenkllegs auf Instituts- der Fachbereichsebene stellen, wenn zwischen den Partnerhchschulen schriftliche Partnerschaftsvereinbarungen geschlssen wrden sind. Diese sllten grundsätzlich auf Ebene der Hchschulleitung abgeschlssen sein und können in Einzelfällen nach der Bewilligung des Vrhabens nachgereicht werden. Antragsteller und Kperatinspartner sllten aktive Hchschullehrer sein. Bei der Auswahl geförderter Persnen im Rahmen der Durchführung der genannten Maßnahmen sind flgende Vrgaben zu beachten: Die Maßnahme muss ausgeschrieben werden; die Zielgruppe muss Kenntnis über die Ausschreibung erlangen können und ihr muss der Zugang ermöglicht werden. Für die Auswahl ist eine Kmmissin/ ein Ausschuss zu bilden, in dem Hchschullehrer vertreten sind. Zudem sind die Hchschulen aus den Partnerländern angemessen zu beteiligen. Die Sitzungen und Entscheidungen sind zu prtkllieren, die Prtklle verbleiben an der Hchschule. Die Auswahl muss eine Qualitätsauswahl sein, d. h. die jeweils besten Kandidaten sind auszuwählen. Auswahlkriterien sllen sicherstellen, dass eine ausgewgene Geschlechterverteilung bei Vrliegen der fachlichen Vraussetzungen gewährleistet ist. Die Qualitätssicherung im Auswahlprzess und die Auswahlentscheidung liegen in der Verantwrtung der Prjektleitung. Nach erflgter Auswahl ist eine Stipendienvereinbarung mit der zu fördernden Persn abzuschließen. Dies bedeutet eine vertragliche Vereinbarung in Frm einer Stipendienzusage seitens der vergebenden Institutin und einer Annahmeerklärung seitens des Geförderten. Die Annahmeerklärung muss Seite 5 vn 7

6 eine Dppelförderung ausschließen. Die Dkumente sind zudem mit den Lgs des DAAD und des BMZ zu versehen. Die Auswahlverfahren sind in der Prjektbeschreibung darzulegen. Antragstellung Der Antrag ist vllständig und fristgerecht über das DAAD-Onlineprtal ( einzureichen. Prjektplanung und -gestaltung sind gemeinsam mit der/den ausländischen Partnerhchschule/n vrzunehmen. Der Antrag sll in Abstimmung mit dem/den ausländischen Partner/n frmuliert werden. Bitte beachten Sie bei der Gestaltung der Anträge unbedingt die Hinweise zur Antragstellung (Anlage 3). Seitens der antragstellenden deutschen Hchschule ist ein verantwrtlicher Hchschullehrer als Partnerschaftsbeauftragter zu benennen. Dieser Prjektverantwrtliche ist für den DAAD die Kntaktpersn in inhaltlicher und finanzieller Hinsicht. Diese Persn ist gegenüber dem DAAD für das Vrhaben verantwrtlich. Antragsschluss Welche Auswahlkriterien gibt es? Die Anträge sind unter Beifügung aller erfrderlichen Unterlagen möglichst früh, spätestens aber bis zum 31. Mai 2016 einzureichen. Die Entscheidung über die zu fördernden Prjekte und den Umfang der Förderung trifft eine vm Vrstand des DAAD berufene externe Auswahlkmmissin aus Fachwissenschaftlern mit einschlägigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern unter Berücksichtigung der unten genannten Kriterien und nach Maßgabe der verfügbaren Mittel. Die Anträge werden nach frmalen und inhaltlichen Kriterien beurteilt, wbei der entwicklungsplitischen Relevanz und der Wirkungsrientierung besndere Bedeutung zukmmt. Die inhaltlichen Kriterien leiten sich aus der im Wirkungsgefüge beschriebenen Zielsetzung des Prgramms und den Indikatren ab (Anlage 5). Im Einzelnen werden flgende Kriterien bei der Beurteilung beachtet: die akademische Qualität der im Antrag genannten Prjekte und Maßnahmen swie der Grad an fachlicher Orientierung an den Sustainable Develpment Gals (SDG). die entwicklungsplitische Relevanz. Entwicklungsplitisch relevant sind insbesndere Prjekte, die einen klaren Bezug zu den im Wirkungsgefüge dargestellten Prgrammzielen swie den Indikatren herstellen; die plausibel begründen können wie das Prjekt durch seine fachliche und reginale Ausrichtung zur Entwicklung des Hchschulsektrs und/ der des Partnerlandes/der Zielregin im Allgemeinen beiträgt; die ein überzeugendes Knzept zur nachhaltigen, strukturellen und inhaltlichen Weiterentwicklung vn Lehre und Frschung an den Partnerinstitutinen im Ausland darlegen; deren Planung, Knzeptin, Durchführung und Evaluierung gemeinsam mit den ausländischen Partnern erflgen und sich an deren Be- Seite 6 vn 7

7 darfen rientieren; in deren Verlauf nachhaltige Kperatinsstrukturen entstehen, die über die Förderung hinaus Bestand haben. die durch die vrgeschlagenen Maßnahmen zu erzielende innvative Wirkung und nachhaltige strukturelle Verbesserung der Lehrbedingungen insbesndere an der ausländischen Partnerhchschule (z. B. durch gemeinsame Curriculumentwicklung, Mdulentwicklung, Entwicklung vn gemeinsamen Studiengängen unter Einbezug außeruniversitärer Akteure; durch gemeinsame Fachtagungen/Wrkshps; durch Weitergabe vn Erfahrungen beim Aufbau vn Servicestellen usw.); der Grad an Integratin vn IKT-basierten Methden (u.a. Erlernen der Zusammenarbeit in virtuellen Teams, Nutzung vn Online-Biblitheken) im Sinne der Digitalen Agenda der Bundesregierung (Kapitel VII.5); die Integratin und der Austausch vn Studierenden und des akademischen Nachwuchses beider Seiten in das Vrhaben; die Berücksichtigung der Gleichberechtigung der Geschlechter; die finanzielle Beteiligung der Partner an dem Prjekt nach Maßgabe ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit swie die Angemessenheit des Mitteleinsatzes im Hinblick auf die zu erzielenden Wirkungen insgesamt. Ansprechpartner und weitere Infrmatinen Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) German Academic Exchange Service Referat P31 Hchschulstrukturförderung in der Entwicklungszusammenarbeit Kennedyallee Bnn Ansprechpartnerin: Frau Schwab Telefn: 0228/ schwab[at]daad.de Den Link zur Online-Antragstellung swie alle Infrmatinen (Frmblätter und Anlagen etc.) finden Sie in der DAAD-Prgrammdatenbank. Anlagen zur Ausschreibung Anlage 1: Förderrahmen Anlage 1.1: Katalg Förderleistungen Anlage 1.2: Infrmatin über Versicherungen Anlage 2: Antragsbefürwrtung der deutschen Hchschulleitung Anlage 3: Hinweise zur Antragstellung Anlage 4: Hinweise zum Ausfüllen des Finanzierungsplans Anlage 5: Handreichung zum Wirkungsrientierten Mnitring Anlage 6: Prjektplanungsübersicht Anlage 7: DAC-Liste der OECD Seite 7 vn 7

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