Auf Kurs. Die Azubis von heute sind die Fachkräfte von morgen. Bei vielen. Erfolgreich ins Ausbildungsjahr starten

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1 Auf Kurs Der Unternehmernewsletter Ihrer Volksbank Raiffeisenbank Auf Kurs September Unfallrisiken erkennen 03 Erfolg durch Gemeinsamkeiten 04 Vorsicht vor Datenklau 04 Job und Familie im Einklang 04 Frauenpower ist gefragt 05 Grünes Wirtschaften 05 Regeln für die Freistellung 06 Teilzeitarbeit: ein mitarbeiterfreundliches Modell Erfolgreich ins Ausbildungsjahr starten Die richtige Ansprache zählt: Wie Unternehmen auch noch kurzfristig neue Lehrlinge finden können. Die Azubis von heute sind die Fachkräfte von morgen. Bei vielen Unternehmen ist die Nachwuchssuche daher schon längst strategisch angelegt. Sie bieten Praktika an, sind bei Jobbörsen der Kammern oder Ausbildungsmessen präsent. Doch nicht immer sind diese Bemühungen von Erfolg gekrönt: Standen noch vor wenigen Jahren Bewerber für Lehrstellen Schlange, konnten sich Unternehmen die Bestgeeigneten auswählen, suchen heute viele Betriebe auch zum Ausbildungsstart noch händeringend nach qualifiziertem Nachwuchs. Wie aber kommen Betriebe und potenzielle Azubis zusammen? Ganz gleich ob für die langfristige Planung oder für die kurzfristige Suche, heutzutage gilt: Unternehmen müssen selbst aktiv werden, um Nachwuchskräfte zu finden. Dabei lohnt sich der Blick über die klassischen Wege wie Stellenanzeigen und Jobbörsen hinaus. Um neue Azubis zu finden, können Unternehmen vielfältige Wege gehen. Foto: Gettyimages / Monty Rakusen

2 02 >> Erfolgreich ins Ausbildungsjahr starten Um kurzfristig auf freie Ausbildungsstellen aufmerksam zu machen, ist Mundpropaganda ein guter Weg. Wer derzeit noch einen Lehrling sucht, sollte dies Kunden, Bekannten, derzeitigen Azubis im eigenen Betrieb und Mitarbeitern kundtun, sagt Margit Ebbinghaus. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Bundes - institut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn und weiß: Die persönliche Ansprache ist nicht zu unterschätzen, sie spielt eine zunehmend wichtige Rolle. Soziale Netzwerke einbinden Hinzu kommen immer wieder neue elektronische Plattformen. Eine ist zum Beispiel speziell auf das Handwerk ausgerichtet und wird von den Volksbanken und Raiffeisenbanken unterstützt: tooldu.de. Handwerksunternehmen, die derzeit oder in Zukunft offene Lehrstellen haben, können diese unter Nennung des Betriebs, eines Ansprechpartners und einer Telefonnummer via unter melden. Das Portal ist in der Ansprache sehr gezielt auf Jugendliche zugeschnitten. Eben das ist wichtig, betont auch Ebbinghaus. Mache der Betrieb beispielsweise auf der eigenen Homepage auf eine Lehrstelle aufmerksam, sollten junge Leute aus der Firma in die Gestaltung eingebunden werden, so dass Sprache und Optik die Zielgruppe erreichen. Damit die Seite überhaupt aufgerufen wird, kann die Stellenanzeige über soziale Netzwerke wie Facebook und Co. verbreitet werden, da dort viele potenzielle Azubis aktiv sind. Dank des Internets lässt sich die Suche nach Auszubildenden zudem leicht über regionale Grenzen hinaus ausdehnen. Was aber tun, wenn ein interessierter Schulabgänger gefunden ist, die Distanz allerdings zum Problem wird, weil der Auszug aus dem Elternhaus beim schmalen Lehrlingsgehalt nicht möglich erscheint? Finanzielle Unterstützung bietet beispielsweise die staatliche Berufsausbildungsbeihilfe. Unterstützung besonders am Anfang Ist der Auszubildende dann im Unternehmen, sollte er nicht nur freundlich begrüßt, sondern gerade in der ersten Zeit auch begleitet werden. Das heißt, die Ausbilder im Betrieb sollten fachlich und pädagogisch gut mit den jungen Leuten umgehen können. Auch gilt: Jugendliche wollen an echten Aufgaben arbeiten. Sie wollen das Alltagsgeschäft erleben, so Ebbinghaus. Und sie möchten ein Feedback auf das, was sie tun. Dazu zählen beispielsweise regelmäßige Gespräche mit der Nachwuchskraft über den Ablauf der Ausbildung und auch die erbrachte Leistung. Diese können während der Probezeit auch dabei helfen herauszufinden, ob sich der Azubi für den richtigen Beruf und Betrieb entschieden hat. Tooldu unterstützt Unternehmen bei der Azubisuche. Das Portal tooldu.de im Internet: Die Initiative Jobstarter im Internet: Das Bundesinstitut für Berufsbildung im Internet: Finanzielle Unterstützung vom Staat für Azubis: > Bürgerinnen & Bürger > Ausbildung > Finanzielle Hilfen > Berufsausbildungs beihilfe Foto Bildschirm: Fotolia / mbbirdy

3 03 Foto: Fotolia / WoGi Gesundheitsschutz Unfallrisiken erkennen Bei vielen Unfällen in Unternehmen ist nachweislich menschliches Versagen der Grund. Wie es aber dazu kommen konnte, bleibt oft unerkannt. Dabei ist eine sogenannte ganzheitliche Unfallanalyse durchaus sinnvoll. Sie gibt klare Hinweise auf mögliche Schwachstellen und kann dazu beitragen, Risiken zu mindern und ähnliche Unfälle im Unternehmen in Zukunft zu vermeiden. Damit auch kleine und mittlere Firmen eine solche Betrachtung vornehmen können, hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) einen Leitfaden herausgegeben, der eine Analyse in Eigenregie ermöglicht. Der Leitfaden im Internet: > Suche Eingabe Unfallanalyse Nicht immer sind Gefahren so > Ganzheitliche leicht erkennbar. Eine Analyse im Betrieb verschafft Klarheit. Unfallanalyse Studie zu Kooperationen von Unternehmen Erfolg durch Gemeinsamkeiten Warum arbeiten mittelständische Unternehmen in Deutschland zusammen? Dieser Frage ist eine in diesem Sommer veröffentlichte Studie zum Thema Kooperationsmanagement nachgegangen. Demzufolge wollen drei Viertel der Betriebe gemeinsam neue Märkte erschließen. Erstellt hat die Untersuchung die Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. Der entscheidende Faktor für den Erfolg einer Kooperation sind nach Überzeugung von fast 90 Prozent der befragten Firmen ähnliche Wertvorstellungen. An zweiter Firmen wollen mit Kooperationen ihre eigenen Kapazitäten besser auslasten. Stelle stehe die gemeinsame Sprache. Als größte Risiken werden falsche Einschätzungen der Leistungsfähigkeit und der Vertrauenswürdigkeit des Partners genannt, aber auch Fehlkalkulationen im Hinblick auf den Gesamtaufwand. Begrenzt wird das Risiko vor allem dadurch, dass die Ziele der Kooperation klar und eindeutig definiert sind. Hilfestellung für Kooperationen: > Checklisten & Übersichten > Kooperationen Foto: Shutterstock / Monkey Business Images

4 04 Foto: Fotolia / pressmaster Amtliche Warnung Vorsicht vor Datenklau Diese Masche kann auch Unternehmer und Mitarbeiter treffen: Betrüger versuchen derzeit per an persönliche Informationen zu gelangen, indem sie sich als Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) ausgeben. Den Adressaten solle zu viel gezahlte Einkommensteuer erstattet werden. Dazu müssten sie das beigefügte Formular ausfüllen. Unter anderem werden dort Angaben zu Konten, Kreditkarten und Sicherheitscodes abgefragt. Das BZSt erklärt: Benachrichtigungen über Steuererstattungen werden nicht per Mail verschickt und Kontoverbindungen nie in dieser Form abgefragt. Empfänger sollten auf solche oder ähnliche Mails nicht reagieren. Auch seien für Erstattungen die Finanzämter zuständig, nicht das BZSt. Foto: Fotofinder / Coverpicture / foto-begsteiger.com Linktipp Job und Familie im Einklang Das Kind am Arbeitsplatz ist sicherlich nur eine Notlösung es gibt familienfreundlichere Wege. Innovationspreis Frauenpower ist gefragt Die Balance von Arbeit und Privatleben wird in Deutschland immer wichtiger, auch wegen des Wettbewerbs um Fachkräfte. Davon gehen drei Viertel der Betriebe aus, die vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) für den Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013 befragt worden sind. Hilfestellung für eine familienbewusste Arbeitsgestaltung gibt beispielsweise das Programm Erfolgsfaktor Familie. Mehr im Internet: Die Europäische Union hat einen Preis ausgeschrieben, der das Engagement von Frauen in der Wirtschaft würdigt. Bewerberinnen sollten Ideen zur Marktreife gebracht haben. Voraussetzung ist, dass sie ein Unternehmen (mit)gegründet haben und in ihrer Karriere durch ein Forschungsförderprogramm der EU oder das Competitiveness and Innovation framework programme unterstützt wurden. Bewerbungsschluss: 15. Oktober. Bankdaten sollten keinesfalls per weitergereicht werden. Mehr in Internet: > EU Prize for women Innovators Foto: Fotolia / Doreen Salcher

5 05 Praxisbeispiele zum Nachahmen Grünes Wirtschaften Foto: Shutterstock / MishaX Unternehmen profitieren auf ganz unterschiedliche Weise von umweltbewusstem Wirtschaften das zeigt die neue Publikation Green Economy in der Praxis: Erfolgsbeispiele aus deutschen Unternehmen. Das Bundesumweltministerium und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) wollen Unternehmen mit der Ver - öffentlichung von 22 Praxisbeispielen zum Nach - ahmen anregen und zeigen, wie Betriebe ihre Prozesse und Produkte auf Umweltfreundlichkeit, Klimaverträglichkeit und Ressourcenschonung hin überprüfen und optimieren können. Die Broschüre Im Internet: > Suche Eingabe Green Economy in der Praxis Arbeitsrecht Regeln für die Freistellung Kündigungen sind im Arbeitsleben nichts Ungewöhnliches: Der Mitarbeiter möchte sich beruflich verändern, das Unternehmen baut Stellen ab, die Chemie zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber stimmt nicht mehr. Es gibt viele Gründe. Liegt die Kündigung schließlich vor oder wurde ein Aufhebungsvertrag unterzeichnet, kann für den Betrieb eine Freistellung des Beschäftigten bis zu dessen endgültigem Ausscheiden Thema werden. Das heißt: Der Mitarbeiter bekommt sein Gehalt weiter, darf aber daheimbleiben. Das kann je nach Stimmungslage und Betriebsablauf durchaus sinnvoll sein. Eine Freistellung allerdings ist nur im gegenseitigen Einvernehmen möglich: Auch wenn sie vom Arbeitgeber ausgesprochen wird, bedarf es der Zustimmung des Arbeitnehmers. Es gibt jedoch Ausnahmen, beispielsweise dann, wenn das Vertrauensverhältnis massiv gestört ist oder der Arbeitnehmer zu einem Konkurrenten wechselt. Zu unterscheiden ist darüber hinaus zwischen widerruflicher und unwiderruflicher Freistellung. Wird die erste Variante gewählt, muss der Mitarbeiter wenn dies vom Arbeitgeber gewünscht wird bei Bedarf an seinen Arbeitsplatz zurückkehren. Bei der unwiderruflichen Freistellung ist das nicht der Fall. Urlaubsansprüche bleiben allerdings bei beiden Varianten bestehen. Es ist also zu klären, ob der Arbeitnehmer verbleibenden Urlaub bis zum endgültigen Ausscheiden aus dem Betrieb nimmt oder ob dieser abgegolten wird. Weitere Informationen zum Thema geben Arbeitsrechtler. Der Arbeitnehmer hat trotz Freistellung einen Anspruch auf seine Urlaubstage. Foto: Gettyimages / Maskot

6 06 Teilzeitarbeit Ein mitarbeiterfreundliches Modell Teilzeitarbeit ist beliebt: Viele Mitarbeiter schätzen die Lebensqualität, die ihnen das Plus an Freizeit oder andere Projekte neben der Hauptarbeit bringt. Andere benötigen die Zeit zur Betreuung von Kindern oder um Angehörige zu pflegen. Aber auch für Arbeitgeber können Modelle jenseits einer Vollzeitbeschäftigung interessant sein, denn sie tragen zur Familienfreundlichkeit und Flexibilität des Unternehmens bei und ermöglichen beispielsweise Müttern den schnelleren Wiedereinstieg nach der Elternzeit. Klare Vorgaben dafür macht das Teilzeit- und Befristungsgesetz: Möchte ein Arbeitnehmer Teilzeit arbeiten, muss der Betrieb diesem Wunsch nachkommen. Voraussetzung ist allerdings, dass der Beschäftigte bereits länger als ein halbes Jahr im Unternehmen ist und die Firma mehr als 15 Mitarbeiter (ohne Auszubildende) hat. Spätestens drei Monate vor Beginn der gewünschten Arbeitszeitreduzierung muss ein Mitarbeiter einen entsprechenden Antrag stellen und einen Vorschlag zur Verteilung seiner künftigen Arbeitszeit machen. Im Dialog sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer dann zu einer Einigung kommen. Scheitern kann diese an betrieblichen Gründen, vor allem wenn aus Sicht der Arbeitgebers Organisation, Arbeitsablauf oder Sicherheit im Betrieb beeinträchtigt werden. Ebenso, wenn unverhältnismäßige Kosten entstehen. Der Arbeitgeber muss seine Entscheidung spätestens einen Monat vor der gewünschten Reduzierung dem Mitarbeiter schriftlich vorlegen. Tut er dies nicht und gab es kein Gespräch, tritt automatisch der Vorschlag des Mitarbeiters in Kraft. Arbeitgeber dürfen eine einmal getroffene Regelung später ändern. Allerdings bedarf es auch hier einer Abwägung der Interessenlage und der schriftlichen Information des Mitarbeiters mindestens einen Monat vorher. Auch für Väter kann Teilzeitarbeit eine gute Möglichkeit sein, mehr Zeit mit ihrem Kind zu verbringen. Mehr im Internet: > Themen > Arbeitsrecht > Teilzeit und Arbeitszeitmodelle Foto: Gettyimages / Jordan Siemens IMPRESSUM: Herausgeber: Deutscher Genossenschafts-Verlag eg (DG VERLAG), Leipziger Straße 35, Wiesbaden, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Schellingstraße 4, Berlin Partner: DZ BANK AG, VR-LEASING AG Objektleitung: Nicole Ewen (DG VERLAG), Tim Zuchiatti (BVR), V.i.S.d.P.: Peter Erlebach, DG VERLAG, Leipziger Straße 35, Wiesbaden Chefredaktion: Dr. Claudia Klemm, Profilwerkstatt GmbH Art-Direktion und Layout: Profilwerkstatt GmbH

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