Release-Informationen für SAP NetWeaver '04 Business Information Warehouse

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Release-Informationen für SAP NetWeaver '04 Business Information Warehouse"

Transkript

1 Release-Informationen für SAP NetWeaver '04 Business Information Warehouse

2 Copyright Copyright 2004 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Dokumentation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Dokumentation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert und ergänzt werden. SAP ist ein eingetragenes Warenzeichen der SAP AG. Alle anderen Produkte, die in dieser Dokumentation genannt werden, sind eingetragene oder nicht eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Firmen.

3 Release-Informationen Inhaltsverzeichnis SAP AG 2 BW SAP Business Information Warehouse Einträge im IMG (geändert) Einträge im IMG (geändert) Web Services im SAP BW BW-BEX Business Explorer Neues Web Item Kennzahlen-Übersicht für BEx Web Applications Anzeige von Dokumentenlinks (geändert) Merkmalsdarstellung (geändert) BW-BEX-ET Endanwender-Technologie CM-Repository-Manager für BW Dokumente und (neu) BEx Web Analyzer und Standard Web Templat Analyse (neu) BEx Information Broadcasting (neu) Umsetzung der Chart-Einstellungen (neu) Web Item für die Navigation zwischen Query Views (neu) Neuerungen im BEx Query Designer (neu) Oberflächen-Erweiterungen (geändert) Neues Web Item Chart im BEx Web Applica (geändert) Neue Web Items (neu) Neuerungen im BEx Web Application Designer 3.5 (neu) Erweiterungen in der Web API (neu) Nullzeilen- / Nullspaltenunterdrückung (erweitert) Vorberechnung von Arbeitsmappen (neu) BW-BEX-OT OLAP-Technologie Nullzeilen- / Nullspaltenunterdrückung (erweitert) BW-WHM Warehouse Management Kunden- und Partner-Content (erweitert) Query-Verarbeitung transaktionaler InfoCub (geändert) Währungsumrechnungsart: Zeitbezug und Ziel Variable (neu) BW-WHM-AWB Administrator Workbench Erweiterungen im Open Hub Service (neu) Folgeaktion Bericht-Bericht-Schnittstelle (gelöscht BW-WHM-DBA Datenbasis SID-Ermittlung bei Deakt. von "Ausschl. At (geändert) Löschen von Stammdaten mit Erhalt der Eint SAP AG iii

4 Release-Informationen Inhaltsverzeichnis SAP AG SID-Tabelle Stammdaten-snachweis in ODS-Objekten BW-WHM-DST Data Staging Anschluss von Nicht-BW-Mandanten innerhalb BW-Systems Übertragung von Daten mit UD Connect Übertragung von Daten über SAP XI BW-BCT Business Content and Extractors NEUE ODS-OBJEKTE ZUR FORTSCHREIBUNG VON AGENTURBELEGEN Business Content für SAP Apparel and Footwear (SAP AFS) BW-Integration im Geschäftspartner (erweitert) Channel Management (Neu) Integration von SAP Content Integrator BW Anbindung von CML an SAP BW Einzelposten-Reporting für Obligo und Istdaten (erweitert) Business Content für cprojects (erweitert) Business Content für Workforce-Management-Core (neu) Analyse von Aktivitätspositionen (Neu) Kundenmigrationsanalyse: Business Content Data Mining Workbench: Erweiterungen External List Management (neu) Business Content für das External List Management (neu) Geschäftspartnerspezifische Kennzahlen (Neu) Analyse der Installationsstammdaten (Neu) Änderungen am Mapping-Mechanismus von Provisionsempfänger und Geschäftspartner Durchlaufzeitanalyse für Serviceaufträge (Neu) Generische Extraktoren für CRM-Marketingmerkmalswerte (neu) Content-Erweiterungen zur SAP CRM Marketingplanung Business Content für die Marketingoptimierung (neu) Analyse von Wettbewerberprodukten in Opportunities (Neu) Opportunity-Hierarchien im Business Warehouse (Neu) Analyse der Planungsgenauigkeit (Neu) Integration von Produkten im SAP BW (Erweitert) Flexiblere Rücklaufvorhersagemodellierung (neu) Analyse von Serviceplansimulationsdaten (Neu) InfoCube für strategische Serviceplanung (Neu) Analyse von Serviceangebotsdaten (Neu) 65 SAP AG iv

5 Release-Informationen Inhaltsverzeichnis SAP AG Analysen im Gebietsmanagement (Neu) Änderungen am Content für CRM IC WFM für BW Garantieanalyse (Neu) Business Content für Garantieabwicklung in Industries (Neu) Dun & Bradstreet Customer Analytics für SAP BW Dun & Bradstreet Marketing Universe für SAP BW Dun&Bradstreet Supplier Analytics-Szenario D&B Lieferantenanalyse für SAP BW DataSource 0EC_PCA_3 für Einzelposten-Deltaextraktion Auswertung von Gefahrguttransporten (neu) Business Content für SAP Dispute Management (neu) Generische FI-SL Einzelposten-Extraktoren des Delta-Upload in das SAP BW-System Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Delta-Extraktoren FI-AP/AR/GL Neue Extraktoren in FS-CM Neuerungen im Business Content SAP Healthcare Stammdaten für Aufträge und PSP-Elemente (erweitert) SAP Media: Intellectual Property Management (neu) SAP Beverage Business Content SAP Media: Änderungen im Business Content Werbemanagements Angebotsplanung und #analyse für die Versorgungsindustrie EDM Analysen in der Versorgungsindustrie Inkassobüros im Vertragskontokorrent Ratenplan im Vertragskontokorrent Verkaufsstatistik mit Steuerbeträgen in de Versorgungsindustrie Business Content für die SAP Learning Solution (neu) SAP Retail Merchandise and Assortment Planning SAP BW Business Content für Oracle Receivables (Neu) Business Content für Zielvereinbarungen un (neu) Business Content für Budgetplanung und -be (erweitert) Kennzahlen MTTR und MTBR für Instandhaltun Kundenservice Business Content SCM Inventory Management Auswertung des interaktiven Scripting im IC WebClient Crystal Reports für formatierte Bilanzen/GuV Projekterfolg einer Enterprise-Buyer-Einführung (neu) 107 SAP AG v

6 Release-Informationen Inhaltsverzeichnis SAP AG Neue Funktionen bei der Lieferantenbewertung in SRM BW-EI Erweiterte Infrastruktur Analyseprozessdesigner (geändert) BW-EI-DM Data Mining Integration von Data Mining in APD und IS BW-PLA Planung BW-PLA-BPS Business Planing and Simulation Business Planning and Simulation (BW-BPS) BW-Technologie (neu) 110 SAP AG vi

7 2 BW SAP Business Information Warehouse 2.1 Einträge im IMG (geändert) Der BW Customizing Einführungsleitfaden wurde in SAP BW 3.5 in den SAP Customizing Einführungsleitfaden integriert. Die Einstellungen zum SAP BW finden Sie nun unter SAP Customizing Einführungsleitfaden -> SAP NetWeaver -> SAP Business Information Warehouse. Mit SAP BW 3.5 gibt es folgende neue Aktivitäten im SAP BW IMG: - Vorberechnungsserver administrieren: In dieser Aktivität können Sie einen Vorberechnungsserver anlegen, um Workbooks für das Information Broadcasting vorzuberechnen. Siehe dazu die Release-Information Vorberechnung von BW Arbeitsmappen - RFC-Destination für EP 6.0 pflegen: In dieser Aktivität legen Sie die RFC-Destination für die Integration zwischen BW und Enterprise Portal 6.0 an. - Portal-Server-Einstellungen für EP 6.0 pflegen: Diese Aktivität ist für die Integration zwischen BW und Enterprise Portal 6.0 notwendig. - Menüeintrag "Publizieren in Enterprise Portal 5.0" ausblenden: In dieser Aktivität können Sie den Menüeintrag Publizieren in Enterprise Portal 5.0 im BEx Web Application Designer ausblenden. - BAdI: Kundendefinierte Funktionen im Formeleditor: Dieses Business Add-In (BAdI) wird in der Transformationsbibliothek des Formeleditors verwendet. Mit diesem BAdI können Sie eigendefinierte Funktionen in die Transformationsbibliothek des Formeleditors zu integrieren. - BAdIs zur Dokumentenverwaltung: Diese Business Add-Ins (BAdIs) können in der von Dokumenten zu BW-Objekten eingesetzt werden. - BAdI: Dokumente: Mit diesem BAdI können Sie beim Sichern bzw. Lesen von BW Dokumenten eingreifen und kundenspezifische Änderungen durchführen. - BAdI: Web Item "Einzelnes Dokument": Mit diesem BAdI können Sie das vom Item "Einzelnes Dokument" erzeugte HTML verändern oder komplett selber bestimmen. - BAdI: Web Item "Liste von Dokumenten": Mit diesem BAdI können Sie das vom Item "Liste von Dokumenten" erzeugte HTML verändern oder komplett selbst bestimmen. - BAdI: Pflege von Textdokumenten im Web: Mit diesem BAdI können Sie die Pflege von Dokumenten im Web kundenspezifisch anpassen. Folgende Aktivität hat sich geändert: - Einstellungen für Web Templates festlegen: in dieser Aktivität sind jetzt nur noch die Einstellungen der Eigenschaften von Web Templates und des Style Sheets zu finden. Die Web Templates legen Sie nun in der Aktivität Standard Web Templates einstellen fest. Dort sind zudem Einstellungen für Web Templates für BEx Broadcasting hinzugekommen. SAP AG 1

8 Folgende Gliederungsknoten sind neu oder geändert: - Web-basierte Einstellungen wurde in BEx Web umbenannt ; Einstellungen für das SAP Enterprise Portal finden Sie nun unter einem eigenen Gliederungsknoten. - Aktivitäten, die nur für BW 2.x relevant sind, finden Sie nun unter dem Knoten Web-basierte Einstellungen für BW 2.x. Folgende Aktivität wurde gelöscht, da sie obsolet ist: - URL zum Start der BBS im Quellsystem festlegen 2.2 Einträge im IMG (geändert) Mit SAP BW 3.5, Support Package 2 gibt es eine Reihe neuer Aktivitäten im SAP BW IMG, die die Integration in das SAP Enterprise Portal betreffen: Unter dem Gliederungsknoten Integration in das SAP Enterprise Portal finden Sie nun Schritt für Schritt alle Aktivitäten, die für die Integration nötig sind. Der Report Einstellungen für die Integration in das SAP Enterprise Portal pflegen (Report RSPOR_SETUP) unterstützt die Administratoren von SAP BW und SAP EP schrittweise bei der Einrichtung einer sicheren Verbindung in beide Richtungen. SAP AG 2

9 2.3 Web Services im SAP BW Unter Web Service wird ein Dienst verstanden, der über das SOAP-Protokoll kommuniziert und seine Schnittstelle über WSDL (Web Services Description Language) beschreibt. Für einen Aufrufer oder Sender ist ein Web Service eine Blackbox, die eine Eingabe erfordern kann und ein Ergebnis liefert. Web Services bieten unabhängig von der Kommunikationstechnologie unternehmensweite und unternehmensübergreifende Integration. Im SAP BW stehen Ihnen verschiedene Web Services zur Verfügung: Web Service für den Zugriff auf Querydaten Mit Hilfe dieses Web Services können Sie unter Angabe eines Query-Namens oder eines Query View-Namens die Beschreibung des Navigaitonszustandes sowie die Ergebnismenge abfragen. Die Struktur des XML entspricht der Struktur, die bereits im Rahmen der Web API im Bereich Tabellen-Interface zur Verfügung gestellt wird. Beim Aufruf des Web Service werden die BW-Berechtigungen des Benutzers berücksichtigt. Der Web Service steht nach der Installation eines SAP BW-Systems automatisch zur Verfügung. Die URL des Web Services muss nach dem folgenden Schema aufgebaut werden: <Protokoll>://<Server>:<Port>/sap/bw/xml/soap/queryview Eine Beschreibung des Web Services kann über eine URL, deren Syntax dem folgenden Schema entspricht, aufgerufen werden: <Protokoll>://<Server>:<Port>/sap/bw/xml/soap/queryview?wsdl Open Analysis Interfaces: XML for Analysis XML for Analysis ist ein Protokoll zum Austausch von analytischen Daten zwischen Client-Anwendungen und Servern über HTTP und SOAP als Service im Web. Der Einsatz von XML for Analysis im Business Information Warehouse ermöglicht die direkte Kommunikation eines an das BW angeschlossenen Drittanbieter-Reporting-Tools mit dem OLAP-Prozessor. XML for Analysis steht nach der Installation eines SAP BW-Systems automatisch als Web Service zur Verfügung. Die URL des Web Services muss nach dem folgenden Schema aufgebaut werden: <Protokoll>://<Server>:<Port>/sap/bw/xml/soap/xmla Eine Beschreibung des Web Services kann über eine URL, deren Syntax dem folgenden Schema entspricht, abgerufen werden: <Protokoll>://<Server>:<Port>/sap/bw/xml/soap/xmla?wsdl Web Service zum Laden von Daten Sie können für XML-DataSources Web Services erzeugen, mit deren Hilfe Sie Daten ins SAP BW übertragen können. Ein solcher Web Service liefert eine WSDL-Beschreibung, die technologieunabhängig zum Laden von Daten genutzt werden kann. Sie legen über den Web Service Creation Wizard des SAP Web AS ein Virtuelles Interface (repräsentiert die Schnittstelle eines Web Service nach außen) und eine Web Service Definition an. Anschließend geben Sie den Web Service für die SOAP Runtime frei. Bei der Freigabe wird die Aufrufadresse für den Web Service erzeugt. Die WSDL-Beschreibung des Web Service SAP AG 3

10 können Sie in der Administration für die SOAP Runtime (Transaktion WSADMIN) aufrufen. 2.4 BW-BEX Business Explorer Neues Web Item Kennzahlen-Übersicht für BEx Web Applications Ab Release 3.50 steht Ihnen das Web Item Kennzahlen-Übersicht im Web Application Designer (WAD) zur Verfügung, mit dem Sie Web Applications gestalten können. Das Web Item zeigt einen in der Komponente Strategic Enterprise Management (SAP SEM) angelegten Kennzahlenkatalog an. Über das Web Item können Detailinformation zu den jeweiligen Kennzahlen (der zugrunde liegenden Query bzw. Query View) aufgerufen werden, indem ein Absprung in entsprechende Web Templates ermöglicht wird. Voraussetzung für das Web Item ist SAP SEM Release 3.5, Support Package 08. Siehe auch Weitere Informationen zu diesem Web Item finden Sie in der Dokumentation zum SAP Business Information Warehouse unter Business Explorer -> Web Application Design: Der BEx Web Application Designer -> Web Items -> Kennzahlen-Übersicht. SAP AG 4

11 2.4.2 Anzeige von Dokumentenlinks (geändert) Ab Release SAP BW 3.5 ist es möglich, die Anzeige von Dokumentenlinks bei der Ausführung von Queries und Web Applications feiner zu steuern. Bisher konnte man diese Anzeige für eine Query oder einen DataProvider ein- oder ausschalten. Das Ein- oder Ausschalten bezog sich auf alle Dokumentenklassen. Ab Release SAP BW 3.5 können Sie die Links für die verschiedenen Dokumentenklassen getrennt ein- oder ausschalten. Die verfügbaren Dokumentenklassen sind im folgenden aufgeführt: Dokumente zu Metadaten (InfoObject, Query etc.) Dokumente zu Stammdaten Dokumente zu InfoProvider-Daten Sie können nun beispielsweise festlegen, dass Ihnen nur die Dokumentenlinks zu den InfoProvider-Daten, nicht aber die zu den Metadaten angezeigt werden. Das Ein- und Ausschalten der Dokumentenlinks ist sowohl bei der Definition, als auch beim Ausführen von Queries möglich Merkmalsdarstellung (geändert) Ab Release SAP BW 3.5 können Merkmalswerte in beliebigen verfügbaren Kombinationen aus Schlüssel und Textart im Business Explorer angezeigt werden. Die Textart (Kurztext, mittellanger Text und Langtext) kann unabhängig von der Darstellungsart (Text, Text und Schlüssel, Schlüssel und Text) eingestellt werden. Diese Einstellung können Sie auf den verschiedenen Ebenen der Anwendung treffen: In den Einstellungen für den Business Explorer in der InfoObject-Pflege, in den strukturspezifischen Eigenschaften der InfoProvider-Pflege, in den Merkmalseigenschaften im BEx Query Designer und Ad-hoc Query Designer, im Kontextmenü des BEx Analyzer und in den Merkmalseigenschaften in BEx Web Applications. Auswirkungen auf den Datenbestand Die Funktionalität ist abwärtskompatibel, d.h. in älteren Systemen vorgenommene Einstellungen SAP AG 5

12 bleiben erhalten und wirken wie bisher BW-BEX-ET Endanwender-Technologie CM-Repository-Manager für BW Dokumente und für BW Metadaten (neu) Die im BW angelegten Dokumente und Metadaten (insbesondere auch die Dokumentation der Metadaten) können über die Repository-Manager in das Knowledge Management des Portals integriert werden. Dort werden sie zusammen mit anderen Dokumenten dem Endbenutzer in einer Verzeichnisstruktur dargestellt. Zusätzlich ist es möglich, im Knowledge Management auf diese Objekte zu verlinken. Zusätzlich können alle generischen Services des Knowledge Managements wie Feedback, Rating und Textsuche auf diese Objekte angewendet werden. Weiterhin wir der Repository-Manager für BW Metadaten im Rahmen des BEx Information Broadcasting verwendet, um Verweise auf Online Queries oder Web Applications in das BEx Portfolio aufzunehmen. Auswirkungen auf die Systemverwaltung Die Repository-Manager müssen im Portal installiert werden. Auswirkungen auf das Customizing Im BW System: - Bei der Pflege der Portal Server im BW müssen Sie jeweils den Präfix des BW Metadaten Repository Managers eintragen. - Für jedes BW-System muss "Single Sign On" vom Portal in das BW-System eingerichtet werden. D.h. das Portal-System muss dem BW-System als "trusted System" bekannt gemacht werden. Im Portal - Für jedes relevante BW-System muss ein Eintrag im System Landscape Directory des Portals angelegt werden. SAP AG 6

13 - Für jedes relevante BW-System muss im Portal eine Instanz eines oder beider Repository-Manager angelegt werden (KM-Konfiguration im Portal) BEx Web Analyzer und Standard Web Template zur Ad-hoc Analyse (neu) BEx Web Analyzer Ab Release BW 3.5 steht mit dem BEx Web Analyzer eine neue Web Anwendung für die Ad-hoc Analyse zur Verfügung, welche die auf einer Query oder einem View basierende Analyse unterstützt. Die Analyse kann für eine bestehende Query oder einen bestehenden View sowohl über parametrisierte URL-Aufrufe als auch über den BEx Öffnen- und Sichern-Dialog gestartet werden. Zu einer bestehenden Datenquelle stehen dem Benutzer mehrere Sichten zur Verfügung: - Datenanalyse mit der tabellarischen Sicht einschließlich der Interaktions- und Navigationsmöglichkeiten des BW - Graphische Darstellung einschließlich der Auswahl verschiedener Grafiktypen - Informationen zur Datenquelle - Information Broadcasting mit der BEx Broadcasting Anwendung Neues Standard Web Template zur Ad-hoc Analyse Neben der kompletten Anwendung wird weiterhin ein Standard Web Template zur Ad-hoc Analyse angeboten. Dieses bietet das analoge Set der Möglichkeiten des BEx Web Analyzers, ist jedoch auf den Aufruf aus einem Kontext optimiert, d.h. dieses Web Template wird immer mit einem existierenden View bzw. einer existierenden Query wie folgt aufgerufen: - aus dem Query Designer über Query im Web anzeigen - aus dem Web Application Designer zur View-Pflege über Werkzeuge -> View Definition - aus verschiedenen Web Anwendungen Für den Aufruf aus dem Query Designer als auch aus dem Web Appliication Designer ist dieses Web Template im Customizing des SAP BW einstellbar, d.h. es kann verändert und ausgetauscht werden. Siehe Abschnitt "Auswirkungen auf das Customizing". Auswirkungen auf das Customizing Einstellungen für Web Template festlegen SAP AG 7

14 BEx Information Broadcasting (neu) BEx Information Broadcasting ermöglicht dem Benutzer nach seinen Bedürfnissen BEx Web Applications, BEx Queries und BEx Analyzer Arbeitsmappen vorzuberechnen oder diese in das SAP Enterprise Portal oder via zu verteilen. Den zentralen Einstiegspunkt für den Zugriff auf Business Intelligence - Informationen im SAP Enterprise Portal bildet dabei das BEx Portfolio. Das Information Broadcasting enthält folgende Komponenten: - BEx Broadcaster (inkl. Wizard) als Web-basierte Benutzungsoberfläche - BEx Broadcasting Vorberechnungs- und Verteilungsservices als Infrastruktur - BEx Analyzer Vorberechnungsserver zur Vorberechnung von BEx Analyzer Arbeitsmappen (optional) - Business Intelligence Services zur Integration in das SAP Enterprise Portal und zur Darstellung des BEx Portfolios (optional) - BEx Portfolio mit vorberechneten Dokumenten und aktuellen Dokumenten in einer Übersicht Sie können den BEx Broadcaster aus folgenden Werkzeugen heraus aufrufen: - BEx Web Application Designer - BEx Query Designer - BEx Analyzer Darüber hinaus können Sie im Kontextmenü von Web Applications den Broadcasting Wizard aufrufen. Folgende bisher bestehende Szenarien werden durch das BEx Information Broadcasting ersetzt: - Die Vorberechnung von BEx Web Applications für die Offline-Benutzung Bisher konnten Sie BEx Web Applications mit dem Reporting Agent vorberechnen und mit dem BEx Download Scheduler herunterladen. Diese Funktion, die auch weiterhin zu SAP BW 3.5 möglich ist, unterstützt die Gruppierung der vorberechneten Dokumente über die Einplanungspakete des Reporting Agents und die periodische Einplanung des Downloads im Download Scheduler. Ab SAP BW 3.5 ist dieses Szenario mit dem BEx Information Broadcasting realisierbar durch das Versenden von vorberechneten BEx Web Applications per oder das Herunterladen von Dokumenten oder Verzeichnissen aus dem BEx Portfolio über Services des Knowledge Management. Das BEx Information Broadcasting ermöglicht Ihnen u.a. folgende Funktionen: - Gruppierung der vorberechneten Dokumente in Verzeichnisse SAP AG 8

15 - Benachrichtigung bei Änderung von vorberechneten Dokumenten - Zusendung der Dokumente bei Änderung - Das Publizieren von BEx Web Applications aus dem Web Application Designer in das Portal Bisher erfolgte die Integration zwischen SAP BW und SAP Enterprise Portal 5.0 über die Migration von Rollen oder den Import von iview-dateien ins Portal. Ab SAP BW 3.5 können BEx Web Applications mit Hilfe des BEx Web Application Designer oder des BEx Query Designer als iviews direkt im Enterprise Portal 6.0 angelegt werden. Eine explizite Migration oder Import von iview-dateien ist nicht mehr notwendig. Auswirkungen auf den Datenbestand Das BEx Information Broadcasting arbeitet mit bestehenden BEx Web Applications, BEx Queries und BEx Analyzer Arbeitsmappen. Eine Umsetzung von Daten ist nicht erforderlich. Bestehende Einstellungen oder Einplanungspakete des Reporting Agents zur Vorberechnung von BEx Web Applications werden im BEx Information Broadcasting nicht verwendet. Auswirkungen auf die Systemverwaltung Zur Vorberechnung von BEx Web Applications und BEx Queries oder deren Verteilung via sind in der Administration des BW-Systems folgende Schritte notwendig: - Aufnahme des Prozesstyps DATACHANGE in Prozessketten zum Datenladen, um das Abarbeiten von Broadcast-Einstellungen bei Datenänderung zu ermöglichen - Einplanung des Reports RSRD_BROADCAST_FOR_TIMEPOINT zur Festlegung von Zeitpunkten für die Abarbeitung von Broadcast-Einstellungen - Vergabe von Administratorberechtigungen im Broadcasting (Berechtigungsobjekt S_RS_ADMWB mit Feld RSADMWBOBJ = BR_SETTING) - Vergabe von Berechtigungen zum Einplanen von Broadcast-Einstellungen (Berechtigungsobjekt S_RS_BCS) an die Endbenutzer; Pflege von -Adresse und Kommunikationsart in deren Benutzerstammdaten - Einrichtung des Mail-Servers im Web Application Server (Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) - Knoten unter SAPconnect SCOT) Für die Vorberechnung und Verteilung von BEx Analyzer Arbeitsmappen ist Folgendes erforderlich: - Installation des Vorberechnungsservers von der Server Components CD - Installation des.net-frameworks, Microsoft Excel 2000 oder höher auf dem Vorberechnungsserver (siehe Installationsleitfaden auf der Server Components CD) Für die Integration in das SAP Enterprise Portal und die Nutzung des BEx Portfolios ist Folgendes nötig: - Installation eines SAP Enterpise Portals Installation des SAP BW 3.5 Frontend für das Publizieren von BW Web Applications aus dem Web Application Designer (optional) SAP AG 9

16 - Aufsetzen der RFC-Service-Verbindung zwischen ABAP-Server und Portal - Deployment der SAP BW 3.5 Java-Komponenten in das Portal - Customizing des Repository Managers zur Anzeige von Online-Links auf aktuelle BW-Objekte (Web Templates, Queries, Arbeitsmappen) im Portal Auswirkungen auf das Customizing Siehe auch Die Vorberechnung von BEx Web Applications und BEx Queries können Sie im Customizing des SAP BW unter Einstellungen für Web Templates festlegen beeinflussen: - Standard Web Template für Broadcasting - Standard Web Template für Query-Vorberechnung Unter Vorberechnungsserver administrieren legen Sie fest, welche BEx Analyzer Vorberechnungsserver für das BW-System zur Verfügung stehen. Weitere Informationen über die Einrichtung der Vorberechnungsserver finden Sie im Installationsleitfaden auf der Server Components CD. Für eine korrekte Funktionsweise des BEx Portfolios muss der RFC-Service der J2EE Engine und die RFC-Verbindung eingestellt werden. Außerdem muss das BW-System und der Repository Manager für das System, aus dem die Objekte der Online-Links stammen, im Portal gepflegt werden. Um den Namen des Repository Manager für die Online-Links zu BEx Web Templates, Arbeitsmappen und Queries zu pflegen, verwenden sie folgenden Link zur Tabelle RSPOR_T_PORTAL: Portal Server pflegen In dieser Tabelle können Sie auch Einstellungen zu den angeschlossenen Portalen vornehmen, die bei der Auswahl der Ordner im Broadcaster verwendet werden. Vorberechnung von Arbeitsmappen CM-Repository-Manager für BW Dokumente und für BW Metadaten Umsetzung der Chart-Einstellungen (neu) Sie benötigen die Umsetzung der Chart-Einstellungen, wenn Sie in SAP BW 2.x oder SAP BW 3.0/3.1/3.2 Charts in BEx Web Applications benutzt haben. Die Umsetzung erfolgt mit einem Umsetzungsprogramm, das nach dem technischen Upgrade auf SAP BW 3.5 und der Installation eines SAP IGS mit dem Chart Migrator gestartet werden kann. Folgende Chart-Einstellungen werden umgesetzt: - Chart-Einstellungen von Chart-Web-Items, die in einer Bibliothek zur Wiederverwendung gesichert wurden - Lokale Chart-Einstellungen in BEx Web Applications - Chart-Einstellungen, die als Bookmarks gesichert wurden SAP AG 10

17 Auswirkungen auf die Systemverwaltung Installieren Sie den SAP Internet Graphics Service 6.40 für die Win32-Plattform, der den Chart Migrator enthält. Sie können diese Version vom SAP Service Marketplace unter service.sap.com/patches herunterladen. Diese Installation muss erfolgen, bevor das Programm zur Umsetzung der Charts gestartet wird. Siehe auch Weitere Informationen finden Sie im Upgrade Guide - SAP Business Information Warehouse im Abschnitt SAP BW: Post-Upgrade Activities unter Converting Chart Settings, zu finden auf dem SAP Service Marketplace unter der Internetadresse service.sap.com/instguides -> SAP NetWeaver -> Release 04 -> Upgrade Web Item für die Navigation zwischen Query Views (neu) Ab dem Release SAP BW 3.5 steht Ihnen im Web Application Designer ein neues Web Item "Query View - Auswahl" zur Verfügung. Das Web Item ermöglicht eine einfache Navigation zwischen Query Views und Queries. Zu jedem Query View oder Query kann ein vordefiniertes Web Item (Web Item aus einer Bibliothek) zugeordnet werden. Diese Zuordnungen erscheinen als Einträge in einer Dropdown-Box. Der Query View definiert den Navigationszustand, d.h. die Datenkonfiguration, und das Web Item die Art der Visualisierung der Daten, d.h. die Darstellung in einer Tabelle oder als Grafik. Mit dem Web Item "Query View - Auswahl" können Sie von einem Navigationszustand einer Query (z.b. der Darstellung in einer Tabelle) zu einem anderen Navigationszustand (z.b. der Darstellung in einem Säulendiagramm) in einem Schritt wechseln. Der Wechsel wird durch die Auswahl eines Eintrags in der Dropdown-Box ermöglicht. Jeder Eintrag in der Dropdown-Box repräsentiert eine Kombination aus Query View (oder Query) und Web Item. In einem Web Template können ein oder mehrere Web Items "Query View - Auswahl " verwendet werden. In einem Web Template mit diesem Web Item werden mehrere Einträge für die Dropdown - Box im BEx Web Application Designer definiert. Dazu können Sie in den Eigenschaften des Web Items die Query Views, die Web Items zur Visualisierung der Daten sowie die Texte für die Einträge in der Dropdown-Box eingeben. Der Endbenutzer eines Web Templates, in das ein Web Item "Query View - Auswahl" SAP AG 11

18 eingefügt wurde, kann neue Einträge für die Dropdown-Box definieren und diese wieder löschen. Dazu müssen dem Endbenutzer Funktionen zur Verfügung gestellt werden, die eine URL geeignet parameterisiert und abschickt. Auswirkungen auf die Systemverwaltung Mit BI Content Add-On werden WebTemplates ausgeliefert, die das Web Item "Query View - Auswahl" mit vordefinierten Einträgen in einer Dropdown-Box enthalten. Wenn diese Einträge hinzugefügt oder entfernt werden sollen, muss das Web Template geändert werden. Diese Änderungen sind für alle Enduser des Web Templates sichtbar Neuerungen im BEx Query Designer (neu) Ab SAP BW 3.5 stehen Ihnen im BEx Query Designer folgende Funktionen zur Verfügung: Darstellung von Merkmalen und Attributen In den Eigenschaftsdialogen für Merkmale und Attribute können Sie im Bereich Darstellen als die Textart (Kurztext, mittellanger Text und Langtext) unabhängig von der Darstellungsart (Text, Text und Schlüssel, Schlüssel und Text) einstellen. In einer ausgeführten Query werden die entsprechenden Merkmale bzw. Attribute in der gewählten Textart dargestellt. Weitere Informationen finden Sie unter Merkmalsdarstellung. Publizieren Die Symbolleiste des Query Designers wurde um den neuen Eintrag Publizieren erweitert. Folgende Möglichkeiten des Publizierens stehen Ihnen zur Verfügung : - Publizieren in Rolle: Der Sichern-Dialog erscheint und sie können eine Rolle auswählen, in der Sie die Query publizieren möchten. Das System sichert einen Link zur aktuellen Query in der gewählten Rolle. - Publizieren in das Enterprise Portal 6.0: Der Sichern-Dialog erscheint und Sie können die Query in das Enterprise Portal publizieren. Dabei haben Sie mehrere Auswahlmöglichkeiten. Z.B. können Sie die Query in Ihr Portfolio publizieren oder in einen Collaboration-Raum stellen. - BEx Broadcaster: Der BEx Broadcaster wird mit der aktuellen Query gestartet. Sie können die Query vorberechnen und verteilen. Weitere Informationen finden Sie unter BEx Information Broadcasting. Dokumentenlinks anzeigen In den Eigenschaften der Query können Sie nun wählen, für welche Dokumentenklassen Sie die SAP AG 12

19 Dokumentenlinks einschalten möchten. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung: - Dokumentenlinks für InfoProvider-Daten - Dokumentenlinks für Metadaten - Dokumentenlinks für Stammdaten Weitere Informationen finden Sie unter Anzeige von Dokumentenlinks. Nullzeilen-/Nullspaltenunterdrückung In den Eigenschaften der Query können Sie nun folgende Einstellungen zur Unterdrückung von Nullzeilen und Nullspalten vornehmen: - keine - aktiv - aktiv (alle Werte = 0) Hier können Sie auch bestimmen, ob die Unterdrückung auf beide Achsen wirken soll oder nur auf die Zeilen oder nur auf die Spalten. In den Struktureigenschaften können Sie einstellen, ob die Nullzeilen-/Nullspaltenunterdrückung auch in der Struktur angewendet werden soll oder nicht. Weitere Informationen finden Sie unter Nullzeilen-/Nullspaltenunterdrückung. Auswirkungen auf den Datenbestand Beachten Sie, dass diese neuen Funktionen mit dem Query Designer ab SAP BW 3.5 Frontend Patch 0 verwendet werden können. Queries, die mindestens eine dieser neuen Einstellungen verwenden, können nicht mehr mit einem älteren Release- oder Frontend-Patch-Stand bearbeitet werden Oberflächen-Erweiterungen (geändert) Interaktion Im Bereich der BEx Web Applications wurden zu Release BW 3.5 folgende Erweiterungen und Änderungen gemacht: - Kontextmenü Das Kontextmenü in den Web Applications wird über die rechte Maustaste ausgelöst. In BW 3.0 lag diese Funktionalität auf der linken Maustaste. Mit der Änderung ist eine einheitliche Benutzerführung mit dem Enterprise Portal gewährleistet. SAP AG 13

20 - Neue Einstellungen am Web Item "Generischer Navigationsblock" - Achsen gruppieren SHOW_AXES_GROUPING Die freien Merkmale, die Merkmale der Zeilen und die Merkmale der Spalten werden gruppiert dargestellt. - Merkmale der Zeilen zugeklappt ROWS_CLOSED Die Merkmale der Zeilen sind in der gruppierten Darstellung zugeklappt. - Merkmale der Spalten zugeklappt COLUMNS_CLOSED Die Merkmale der Spalten sind in der gruppierten Darstellung zugeklappt. - Freie Merkmale zugeklappt FREE_CHARACTERISTICS_CLOSED Die freien Merkmale sind in der gruppierten Darstellung zugeklappt. - Leere Filter anzeigen SHOW_EMPTY_SLICER Leere Filter werden in der gruppierten Darstellung angezeigt. - Begrenzung zwischen den Merkmalen SHOW_MARGIN Die Merkmale sind in der nicht-gruppierten Darstellung voneinander begrenzt. - Merkmale der Zeilen darstellen SHOW_ROWS Die Merkmale der Zeilen werden dargestellt. - Merkmale der Spalten darstellen SHOW_COLUMNS Die Merkmale der Spalten werden dargestellt. - Freie Merkmale darstellen SHOW_FREE_CHARACTERISTICS Die freien Merkmale werden dargestellt. - Navigationssymbole darstellen SHOW_NAVIGATION_ICONS Die Symbole zur Navigation werden dargestellt. - Filtersymbole darstellen SHOW_FILTER_ICONS Die Symbole zur Filterung werden dargestellt. - Vorberechnung von Web Templates mit dem Reporting Agent Falls eine Steuerquery zur Filterung verwendet wird, zeigt ein Navigationsblock im vorberechneten Web Template die Werte der Steuerquery in einer Dropdown-Box an. - Neue Einstellung am Web Item "Alert Monitor" Anzahl der Alerts nicht anzeigen SUPPRESS_NUMBERS Die Anzahl der Alerts wird nicht angezeigt. SAP AG 14

21 Visuelles Design Zu Release BW 3.5 wurde das visuelle Erscheinungsbild geändert. Es stehen fünf neue Stylesheets zur Vefügung, darunter zwei Highcontrast-Ausprägungen. Sie sind wie in Release 3.0 im MIME Repository abgelegt und können wie gewohnt geändert werden. Zu jedem dieser neuen Stylesheets gibt es ein Pendant im SAP Enterprise Portal 6.0, d.h. werden BEx Web Applications im Enterprise Portal 6.0 als BW iviews eingebettet, stehen im Enterprise Portal dieselben Stylesheets wie im BW zur Verfügung. Die Stylesheets, die mit Release BW 3.0 zur Verfügung standen, wurden nicht erweitert. Sie stehen aber weiterhin im MIME Repository zur Verfügung. Auf die Unterschiede der beiden Releasestände gibt die Online-Dokumentation zum Business Explorer Auskunft. Die in den Web Applications verwendeten Symbole wurden an das neue Design angepasst Neues Web Item Chart im BEx Web Application Designer (geändert) Ab Release BW 3.5 steht Ihnen im BEx Web Application Designer ein geändertes Web Item Chart zur Verfügung. Folgende Chart-Typen sind neu hinzugekommen: - Profile Area (Profilflächen) - Stacked Profile Area (Gestapelte Profilflächen) - Split Pie (Unterteiltes Kreisdiagramm) - Polar (Polar) - Time Scatter (Zeitpunkte) - Stacked Radar (Gestapeltes Radar) Folgende Chart-Typen sind nicht mehr vorhanden: - Surface (Oberflächendiagramm) - Stacked Cylinder (Gestapelter Zylinder) Für folgende Chart-Typen liegen Änderungen vor: SAP AG 15

22 - Steps existiert nicht mehr als eigenständiger Chart-Typ, sondern kann mit den Chart-Typen Lines oder Scatter durch ein entpsrechendes Customizing eingestellt werden. - Cylinder, Cone und Pyramid exsistieren nicht mehr als eigenständige Chart-Typen, sondern können als Blockstil z.b. bei den Chart-Typen Bars oder Columns eingestellt werden. - Quadrant existiert nicht mehr als eigenständiger Chart-Typ, sondern kann mit dem Chart-Typ Portfolio erstellt werden. Die Serverkomponente des neuen Internet Graphic Servers (IGS) ist sowohl für Windows als auch auf unterstützten UNIX Plattformen verfügbar. Ebenso steht Ihnen ab Release BW 3.5 ein neues Werkzeug zur Chart-Bearbeitung zur Verfügung, der Chart Designer (inklusive Wizard). Auswirkungen auf den Datenbestand Eine Migration existierender Chart-Customizing-Einträge erfolgt im Zuge des Upgrade-Prozesses. Einschränkungen des Upgrade-Prozesses sind in einem getrennten Dokument beschrieben. Auswirkungen auf die Systemverwaltung Der Einsatz des neuen Web Items Chart erfordert die Einrichtung des korrespondierenden IGS. Ein gemeinsamer Betrieb alter und neuer Charts ist nicht möglich. Der Betrieb des Web Items Chart erfordert ein sapchart.ocx >= und den Upgrade auf ein angemessenes 620er GUI bzw. 640er GUI (voraussichtlich mindestens Frontend Compilation CD 6 des 620er GUI ). Siehe auch - im Customizing des SAP BW unter IGS-Einstellungen - im Installations- und Upgradeleitfaden des SAP BW, zu finden auf dem SAP Service Marketplace unter der Internetadresse service.sap.com/instguides -> Installation & Upgrade Guides Neue Web Items (neu) Ab Release BW 3.5 stehen folgende neue Web Items zur Verfügung: - Broadcaster (CL_RSRD_WWW_ITEM_BROADCASTER) - Web Template (CL_RSR_WWW_ITEM_TEMPLATE) SAP AG 16

23 - Data Provider - Informationen (CL_RSR_WWW_ITEM_XML:_QUERYVIEW) - Objektkatalog der Web Application (CL_RSR_WWW_ITEM_XML_CATALOG) - Query View - Auswahl (CL_RSR_WWW_ITEM_VIEW) - Kennzahlen-Übersicht (CL_RSR_WWW_ITEM_KFY_WATCHLIST) BEx Broadcaster Das Web Item Broadcaster dient der Vorberechnung und Verteilung von Queries, Web Templates und Arbeitsmappen. Es ist wie der Ad-hoc Query Designer in der Regel nicht als Teil einer Web Application sondern als eigenständige Seite zu präsentieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter BEx Information Broadcasting. Web Template Das Web Item Web Template erlaubt das Einfügen eines Web Template-Objektes, welches zur Laufzeit bewirkt, dass der Inhalt eines weiteren Web Templates an dieser Stelle eingefügt wird. Objekte dieses Web Templates werden in den Objektbaum des Haupt-Templates eingefügt. Data Provider - Informationen Das Web Item Data Provider - Informationen dient der XML-Erzeugung von Ergebnisdaten des Data Providers sowie der XML-Erzeugung des Navigationszustands. Objektkatalog der Web Application Mit dem Web Item Objektkatalog der Web Application können - Informationen zu den Web Template - Eigenschaften - Angaben zu den verwendeten Data Providern - Informationen zu den im Web Template verwendeten Web Items als XML erzeugt werden. Query View - Auswahl, Kennzahlen-Übersicht Das Web Item Query View - Auswahl ist in der folgenden Release-Information beschrieben:web Item für die Navigation zwischen Query Views Das Web Item Kennzahlen-Übersicht ist in der folgenden Release-Informatiion beschrieben: Kennzahlen-Übersicht Auswirkungen auf die Systemverwaltung Das Web Item Web Template erlaubt die Auslagerung von Fragmenten einer BEx Web Application (wie zum Beispiel Überschrifts- oder Fußzeilenbereiche) in ein eigenes Web Template. Dieses Web Template kann dann zentral abgelegt und geändert werden. Der Web Application Designer bietet nur begrenzte Unterstützung zur Editierung von Web Template-Fragmenten. Der Einsatz des Konzeptes sollte daher sorgfältig auf ausgewählte Anwendungsszenarien und SAP AG 17

24 typische Fälle (musterbasierte Web Templates, statische HTML-Fragmente) begrenzt werden Neuerungen im BEx Web Application Designer 3.5 (neu) Ab Release BW 3.5 stehen Ihnen im BEx Web Application Designer folgende Neuerungen zur Verfügung: - Im Menü "Publizieren" existieren folgende neue Menüeinträge: - Der Menüeintrag "Publizieren ins Portal" erlaubt bei einem eingerichteten und administrierten Enterprise Portal die Ablage in einem KM-Ordner des Portals. So können Sie die Web Application z.b. in Ihr Portfolio publizieren oder in einen Collaboration-Raum stellen. - Der Menüeintrag "BEx Broadcaster..." startet den BEx Broadcaster, mit dem Queries und Web Applications vorberechnet und verteilt werden können. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter BEx Information Broadcasting. - Im Menü "Publizieren" ist der Menüeintrag "als iview" nicht mehr vorhanden. - Textmodus Der Textmodus des Web Application Designers erlaubt das textuelle Editieren von Web Templates, die im Layoutmodus nicht geöffnet werden können und bisher nur über das Exportieren zu einem externen HTML-Editor und dem anschließendem Importieren in den Web Application Designer bearbeitet werden konnten. Weitere Informationen zum Textmodus finden Sie inder SAP Bibliothek -> Business Information Warehouse -> Business Explorer -> Erweitertes Editieren im Textmodus. Auswirkungen auf die Systemverwaltung Der Menüeintrag "Publizieren ins Portal " wird nur dann angezeigt, wenn ein Enterprise Portal eingerichtet und administriert wurde. Der Menüeintrag "BEx Broadcaster" wird nur dann angezeigt, wenn der User die entsprechende Berechtigung hat. SAP AG 18

25 Erweiterungen in der Web API (neu) Ab Release BW 3.5 gibt es folgende Erweiterungen in der Web API: - EXPORT - Befehl des Data Providers (Erweiterung) Neben den Formaten XLS und CSV wird nun auch XML angeboten. Der Export nach XML liefert eine Beschreibung des aktuellen Navigationszustandes sowie der Daten für den ausgewählten Data Provider als XML. Das XML-Schema ist äquivalent zur Datenbeschreibung im Tabellen-Interface der Web API. Das erzeugte XML kann automatisch an einen anderen Service als Form Field weitergeleitet werden, wenn dessen Adresse als REDIRECT_URL beim Aufruf des Export-Befehls angegeben wird. Diese Erweiterung ist insbesondere sinnvoll für Integrationsszenarien, in denen eine Nachverarbeitung von Querydaten in einem anderen Service erfolgen soll. - RESET_DATA_PROVIDER - Befehl des Data Providers (Erweiterung) Durch die Angabe des Parameters RRI=X werden die Filter- und Variablenwerte von dem alten Data Provider auf den neuen übertragen. Dabei wird der Mechanismus der Bericht -Bericht-Schnittstelle verwendet, ohne dass zuvor ein Sprungziel für die Bericht-Bericht-Schnittstelle gepflegt werden muss Nullzeilen- / Nullspaltenunterdrückung (erweitert) Die erweiterten Funktionen zur Nullzeilen-/Nullspaltenunterdrückung beziehen sich auf folgende Bereiche: - Kreuztabellen: Sind Merkmale auf den Zeilen und auf den Spalten, so wird in der bisherigen Funktionalität geprüft, ob die Ergebnisbereiche der jeweiligen Achse nur Nullen enthalten. Ist dies der Fall, so wird der Eintrag unterdrückt. Es gibt aber Szenarien, in denen die Unterdrückung trotz nur Nullen auf der Achse nicht erwünscht ist: Beispielsweise liegt ein Aufriss nach Periode vor. In einer Periode wird etwas gebucht und in einer anderen Periode wird etwas storniert, so dass das Ergebnis über alle Perioden Null ist. Ab SAP BW 3.5 werden Ihnen in den Eigenschaften der Query drei mögliche Einstellungen zur Nullunterdrückung angeboten: - keine: Zeilen bzw. Spalten mit Nullen werden angezeigt. SAP AG 19

26 - aktiv: Die Zeile des oben angeführten Beispiels wird neben den Zeilen, die nur Nullen enthalten, unterdrückt. - aktiv (alle Werte = 0) (neu): Die Zeile des oben angefühhrten Beispiels wird nicht unterdrückt, aber alle anderen, die nur Nullen enthalten, werden unterdrückt. Sie können wählen, ob die Unterdrückung auf Zeilen und Spalten, nur auf Zeilen oder nur auf Spalten angewendet werden soll. - Strukturbestandteile: In den Struktureigenschaften können Sie nun einstellen, ob die Nullzeilen-/Nullspaltenunterdrückung auch in der Struktur angewendet werden soll oder nicht. Sie können damit bestimmen, ob die Werte aller Strukturbestandteile Null sein müssen, damit eine Merkmalskombination unterdrückt wird (bisherige Funktion), oder ob auch einzelne Strukturbestandteile wie Merkmalswerte behandelt werden sollen und unterdrückt werden, falls nur Nullen für diese Strukturbestandteile vorhanden sind. Auswirkungen auf den Datenbestand Bestehende Queries funktionieren weiterhin. Hier handelt es sich um neue Einstellungsmöglichkeiten, die Ihnen ab SAP BW 3.5 zur Verfügung stehen Vorberechnung von Arbeitsmappen (neu) Ab SAP BW 3.5 können Sie Arbeitsmappen vorberechnen und verteilen. Sie können über die BEx Symbolleiste des BEx Analyzer in den BEx Broadcaster gelangen, mit dem Sie u.a. Arbeitsmappen vorberechnen können. Die Verteilung erfolgt via oder über das Enterprise Portal. Auswirkungen auf die Systemverwaltung Zur Vorberechnung der Arbeitsmappen ist die Installation der RFC-Server-Software auf mindestens einem PC notwendig. Die Software befindet sich auf der Server Components CD. Auswirkungen auf das Customizing Siehe auch Folgende Aktivitäten sind im Customizing notwendig: Vorberechnungsserver administrieren SAP AG 20

27 BEx Information Broadcasting BW-BEX-OT OLAP-Technologie Nullzeilen- / Nullspaltenunterdrückung (erweitert) Die erweiterten Funktionen zur Nullzeilen-/Nullspaltenunterdrückung beziehen sich auf folgende Bereiche: - Kreuztabellen: Sind Merkmale auf den Zeilen und auf den Spalten, so wird in der bisherigen Funktionalität geprüft, ob die Ergebnisbereiche der jeweiligen Achse nur Nullen enthalten. Ist dies der Fall, so wird der Eintrag unterdrückt. Es gibt aber Szenarien, in denen die Unterdrückung trotz nur Nullen auf der Achse nicht erwünscht ist: Beispielsweise liegt ein Aufriss nach Periode vor. In einer Periode wird etwas gebucht und in einer anderen Periode wird etwas storniert, so dass das Ergebnis über alle Perioden Null ist. Ab SAP BW 3.5 werden Ihnen in den Eigenschaften der Query drei mögliche Einstellungen zur Nullunterdrückung angeboten: - keine: Zeilen bzw. Spalten mit Nullen werden angezeigt. - aktiv: Die Zeile des oben angeführten Beispiels wird neben den Zeilen, die nur Nullen enthalten, unterdrückt. - aktiv (alle Werte = 0) (neu): Die Zeile des oben angefühhrten Beispiels wird nicht unterdrückt, aber alle anderen, die nur Nullen enthalten, werden unterdrückt. Sie können wählen, ob die Unterdrückung auf Zeilen und Spalten, nur auf Zeilen oder nur auf Spalten angewendet werden soll. - Strukturbestandteile: In den Struktureigenschaften können Sie nun einstellen, ob die Nullzeilen-/Nullspaltenunterdrückung auch in der Struktur angewendet werden soll oder nicht. Sie können damit bestimmen, ob die Werte aller Strukturbestandteile Null sein müssen, damit eine Merkmalskombination unterdrückt wird (bisherige Funktion), oder ob auch einzelne Strukturbestandteile wie Merkmalswerte behandelt werden sollen und unterdrückt werden, falls nur Nullen für diese Strukturbestandteile vorhanden sind. Auswirkungen auf den Datenbestand Bestehende Queries funktionieren weiterhin. Hier handelt es sich um neue Einstellungsmöglichkeiten, die Ihnen ab SAP BW 3.5 zur Verfügung stehen. SAP AG 21

28 2.5 BW-WHM Warehouse Management Kunden- und Partner-Content (erweitert) Content, den ein Kunde bzw. ein Beratungspartner des SAP Business Information Warehouse an seine Geschäftsbereiche bzw. Kunden selbst ausliefert, bezeichnen wir als Kunden- bzw. Partner-Content. Die Funktionalität des Kunden- bzw. Partner-Content erweitert und ergänzt die Möglichkeiten der des von SAP ausgelieferten Business Content. Das Konzept und die technische Umsetzung für Kunden- und Partner-Content entsprechen einander weitgehend. Kunden-Content Der Kunden-Content erstreckt sich auf die folgenden Bereiche: - Aufbau der kundeneigenen Systemlandschaft - Auslieferung des SAP Business Content durch SAP - Entwickeln eigenen Contents durch die SAP-BW-Kunden - Ändern des SAP Business Content (Bei einer erneuten Auslieferung von SAP Business Content entsteht allerdings manueller Aufwand hinsichtlich des Abgleichs der Versionen.) - Auslieferung des Kunden-Contents durch die SAP-BW-Kunden an ihre Kunden Kunden-Content im OLTP-System Kunden des SAP BW haben die Möglichkeit, auch in SAP-Quellsystemen (OLTP-Systemen) eigenen Content zu entwickeln und z.b. an ihre Geschäftsbereiche auszuliefern. Einschränkungen: Sie dürfen den von SAP ausgelieferten Business Content nicht ändern. Partner-Content Der Partner-Content erstreckt sich auf folgende Bereiche: - Aufbau der Systemlandschaft (siehe Systemlandschaft) - Entwickeln eigenen Contents durch die Partner - Auslieferung des SAP Business Content und des Partner-Contents durch die Partner an ihre Kunden Einschränkungen SAP Business Content: Sie können den von SAP ausgelieferten Business Content zwar benutzen, dürfen ihn aber nicht ändern. Namensraum für Entwicklung von BW-Objekten: Sie müssen einen eigenen Namensraum benutzen. Auswirkungen auf die Datenübernahme SAP AG 22

29 Im Rahmen des Kunden-Contents gibt es Besonderheiten beim Transport und bei der Auslieferung von quellsystemabhängigen Objekten sowie von Rollen, InfoArea, Anwendungskomponente und InfoPackage Group zu beachten. Auswirkungen auf die Systemverwaltung Um SAP Business Content auszuliefern sowie eigenen Content zu entwickeln und als Kunden-Content auszuliefern, benötigen Sie mindestens ein BW-System für die Content-Entwicklung. Für den Fall, daß Sie Extraktoren und DataSources entwickeln möchten, benötigen Sie auch ein OLTP-System für die Content-Entwicklung. Wir empfehlen, an die Content-Entwicklungssysteme jeweils ein Content-Testsystem anzuschließen. Über spezielle Systemeinstellungen können Sie ein System als Content-Entwicklungssystem verwenden und dieses Systemverhalten benutzerspezifisch ein- oder ausschalten. Siehe auch Weitere Informationen finden Sie in der Online-Dokumetation zum Kunden- und Partner-Content Query-Verarbeitung transaktionaler InfoCubes unter Oracle (geändert) In SAP BW 3.5 wurde die Query-Verarbeitung transaktionaler InfoCubes für die DB-Plattform verändert. Bisher wurden vor dem Zugriff auf die F-Faktentabelle eines transaktionalen InfoCubes folgende Befehle ausgeführt: - ALTER SESSION SET "_B_TREE_BITMAP_PLANS" = TRUE - ALTER SESSION SET OPTIMIZER_MAX_PERMUTATIONS = 2000 Die Parameter wurden nach dem Zugriff wieder auf FALSE bzw. den ursprünglichen Wert zurückgesetzt. Da die oben genannten Einstellungen den Default-Einstellungen von Oracle 9i entsprechen, wird in SAP BW 3.5 auf ein explizites Setzen dieser Parameter verzichtet. Falls Sie BW 3.5 unter Oracle 8i betreiben, sollten Sie oben stehende Parameter explizit in der ORA<SID>.INI-Dateisetzen (siehe unten). Auswirkungen auf die Systemverwaltung Falls SAP BW 3.5 unter Oracle 8i betrieben wird, sollten oben Sie stehende Parameter explizit in der ORA<SID>.INI-Datei setzen. Für Oracle 9i oder höher sind keine Anpassungen notwendig. SAP AG 23

Release-Informationen SAP NetWeaver 04 BW - SAP Business Information Warehouse

Release-Informationen SAP NetWeaver 04 BW - SAP Business Information Warehouse Release-Informationen SAP NetWeaver 04 BW - SAP Business Information Warehouse Copyright Copyright 2004 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Dokumentation oder von Teilen

Mehr

BW - SAP Business Information Warehouse. SAP ERP Central Component

BW - SAP Business Information Warehouse. SAP ERP Central Component BW - SAP Business Information Warehouse SAP ERP Central Component Release 5.0 Release-Informationen Copyright 2004 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder

Mehr

Norbert Egger, Jean-Marie R. Fiechter, Jens Rohlf, Jörg Rose, Oliver Schrüffer SAP BW Reporting und Analyse

Norbert Egger, Jean-Marie R. Fiechter, Jens Rohlf, Jörg Rose, Oliver Schrüffer SAP BW Reporting und Analyse Norbert Egger, Jean-Marie R. Fiechter, Jens Rohlf, Jörg Rose, Oliver Schrüffer SAP BW Reporting und Analyse Galileo Press Inhalt Geleitwort 13 Vorwort 15 Einleitung und Überblick 17 Einführung 17 Aufbau

Mehr

Inhalt. Geleitwort 13. Vorwort 17. Einleitende Hinweise 19. 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25

Inhalt. Geleitwort 13. Vorwort 17. Einleitende Hinweise 19. 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25 Inhalt Geleitwort 13 Vorwort 17 Einleitende Hinweise 19 Handhabung des Buches 19 Übergreifendes Beispielszenario 19 Nach der Lektüre 21 Danksagung 21 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25 1.1

Mehr

KM - Knowledge Management. SAP ERP Central Component

KM - Knowledge Management. SAP ERP Central Component KM - Knowledge Management SAP ERP Central Component Release 5.0 Release-Informationen Copyright 2004 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr

Design Studio & Analysis Agenda

Design Studio & Analysis Agenda Agenda Übersicht der SAP BI Tools Übersicht der Analysis-Werkzeuge Installationsszenarien für Design Studio Live-Demo Roadmap und Neuerungen im Design Studio 1.3 Fragen und Antworten Folie 2 Agenda Übersicht

Mehr

EP Enterprise Portal. SAP ERP Central Component

EP Enterprise Portal. SAP ERP Central Component EP Enterprise Portal SAP ERP Central Component Release 5.0 Release-Informationen Copyright 2005 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus

Mehr

NetWaever-Komponenten

NetWaever-Komponenten NetWaever-Komponenten Bremerhaven 07.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. People Integration 2. Information Integration 3. Process Integration 4. Solution Management T4T Bremerhaven 2 Kapitel

Mehr

& Kundenmanagement, Supply Chain Management und Performance. Online Analytical Processing (OLAP)

& Kundenmanagement, Supply Chain Management und Performance. Online Analytical Processing (OLAP) 1 1 Einführung Der Begriff Data Warehouse bezeichnet ein System zur zentralen Bereitstellung von Informationen für Kontroll- und Entscheidungsprozesse. Dies bringt technische und funktionale Besonderheiten

Mehr

ICM Provisionsmanagement. SAP R/3 Enterprise

ICM Provisionsmanagement. SAP R/3 Enterprise ICM Provisionsmanagement SAP R/3 Enterprise Release 470x200 Release-Informationen Copyright 2003 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus

Mehr

Datenkollektor für SAP Business Warehouse (BW) Status: 09.12.08

Datenkollektor für SAP Business Warehouse (BW) Status: 09.12.08 Datenkollektor für SAP Business Warehouse (BW) Status: 09.12.08 Inhaltsverzeichnis SAP BUSINESS WAREHOUSE (BW) DATENKOLLEKTOR 3 GRUNDSÄTZLICHES:...3 DER BW DATENKOLLEKTOR ÜBERWACHT DIE FOLGENDEN KERNPROZESSE

Mehr

Semtation GmbH SemTalk

Semtation GmbH SemTalk Semtation GmbH SemTalk Christian Fillies Was ist SemTalk? Prozessmodellierung mit Visio2003 Viele Methoden (EPK, PROMET, FlowChart, KSA ), einfach an Kundenbedürfnisse anzupassen und zu erweitern HTML

Mehr

PLM Product Lifecycle Management. SAP ERP Central Component

PLM Product Lifecycle Management. SAP ERP Central Component PLM Product Lifecycle Management SAP ERP Central Component Release 6.0 Release-Informationen Copyright 2005. SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von

Mehr

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM...

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM... ... Einleitung... 17 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25 1.1... SAP ERP HCM als integrierte Komponente von SAP ERP und der SAP Business Suite... 25 1.2... Komponenten von SAP ERP HCM... 27 1.3... Personalstammdaten...

Mehr

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 BIW - Überblick Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 Annegret Warnecke Senior Sales Consultant Oracle Deutschland GmbH Berlin Agenda Überblick

Mehr

Erfahrungsbericht. SAP Netweaver 2004s Business Intelligence Prototyp für eine etwaige Migration von SAP BW 3.5 bei MAN

Erfahrungsbericht. SAP Netweaver 2004s Business Intelligence Prototyp für eine etwaige Migration von SAP BW 3.5 bei MAN Erfahrungsbericht SAP Netweaver 2004s Business Intelligence Prototyp für eine etwaige Migration von SAP BW 3.5 bei MAN Im Rahmen eines Prototypen werden die neue Funktionalitäten von SAP Netweaver 2004s

Mehr

Entwicklung eines Infotyps (Planung)

Entwicklung eines Infotyps (Planung) Entwicklung eines Infotyps (Planung) HELP.PAXX Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

Cubeware Connectivity for SAP Solutions

Cubeware Connectivity for SAP Solutions Cubeware Connectivity for SAP Solutions Beispiele und Anwendungsfälle 1. Modellierung, Extraction, Transformation und Loading mit Datenquelle SAP R/3 und mysap ERP Mit Hilfe des Cubeware Importers und

Mehr

SAP BusinessObjects Analysis

SAP BusinessObjects Analysis SAP BusinessObjects Analysis Einführung, Migration, Grundlagen Zeynep Karakaya Angelika Bode Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in

Mehr

Zu diesem Buch 1. Leitfaden SAP BW 7 Buchinhalt... 1 Leitfaden SAP BW 7 Buchstruktur... 3 Leitfaden SAP BW 7 Motivation zum Buch...

Zu diesem Buch 1. Leitfaden SAP BW 7 Buchinhalt... 1 Leitfaden SAP BW 7 Buchstruktur... 3 Leitfaden SAP BW 7 Motivation zum Buch... xi Zu diesem Buch 1 Leitfaden SAP BW 7 Buchinhalt..................... 1 Leitfaden SAP BW 7 Buchstruktur................... 3 Leitfaden SAP BW 7 Motivation zum Buch............ 5 1 Einleitung ins Szenario

Mehr

CRM SharePoint Schnittstelle. Benutzerhandbuch. Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1

CRM SharePoint Schnittstelle. Benutzerhandbuch. Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1 CRM SharePoint Schnittstelle Benutzerhandbuch Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1 Inhalt 1. Vorwort...3 2. Funktionsbeschreibung...4 2.1. Die Menüleiste in der CRM SharePoint Schnittstelle... 4 2.1.1.

Mehr

TEIL I... GRUNDLAGEN 1

TEIL I... GRUNDLAGEN 1 TEIL I... GRUNDLAGEN 1 1... Prozessorientiertes Reportingkonzept... 27 1.1... Ableiten von Kennzahlen... 28 1.2... Definition von Reports... 30 1.3... Auswahl der Werkzeuge... 31 1.4... Bereitstellung

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen Mit SAP PLM 7 und anderen Web UI Anwendungen hat SAP neue Oberflächen für bestehende und neue Funktionalität geschaffen. Diese Anwendungen

Mehr

SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management. Anke Noßmann Syncwork AG

SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management. Anke Noßmann Syncwork AG SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management Anke Noßmann Syncwork AG SAP HERUG Partnertag, Berlin 06. November 2009 Inhalt 1. Ausgangssituation 2. Alternative

Mehr

AGM Project & Education GmbH

AGM Project & Education GmbH AGM Project & Education GmbH Leipzig Datenschutzkonferenz dtb Kassel November 2011 20.11.2011 Detlev.Sachse@agm-onside.com 1 Zur Person 20.11.2011 Detlev.Sachse@agm-onside.com 2 Thema Data-Mining am Beispiel

Mehr

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de Warenwirtschaft Handbuch - Administration 2 Warenwirtschaft Inhaltsverzeichnis Vorwort 0 Teil I Administration 3 1 Datei... 4 2 Datenbank... 6 3 Warenwirtschaft... 12 Erste Schritte... 13 Benutzerverwaltung...

Mehr

PM/CS - Datenübernahme in Instandhaltung und Kundenservice

PM/CS - Datenübernahme in Instandhaltung und Kundenservice PM/CS - Datenübernahme in Instandhaltung und Kundenservice HELP.CAGTFADMPM Release 4.6C PM/CS - Datenübernahme in Instandhaltung und Kundenservice SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Der SAP BW-BPS Web Interface Builder

Der SAP BW-BPS Web Interface Builder Der SAP BW-BPS Web Interface Builder Projekt: elearning SAP BPS Auftraggeber: Prof. Dr. Jörg Courant Gruppe 3: Bearbeiter: Diana Krebs Stefan Henneicke Uwe Jänsch Andy Renner Daniel Fraede Uwe Jänsch 1

Mehr

Die Erkenntnis von gestern muss heute mit einem neuen. 19.06.2009 TEAM - Ihr Partner für IT 2

Die Erkenntnis von gestern muss heute mit einem neuen. 19.06.2009 TEAM - Ihr Partner für IT 2 Beratung Software Lösungen Integration von Reporting Tools in Oracle ADF 11g Applikation Der Inhalt dieses Vortrages beruht auf den Erfahrungen und Erkenntnissen zu einem bestimmten Zeitpunkt und unter

Mehr

Xtract EXA. Plug n Play mit SAP und EXASolution

Xtract EXA. Plug n Play mit SAP und EXASolution Xtract EXA Plug n Play mit SAP und EXASolution Xtract EXA garantiert eine nahtlose Integration zwischen Ihrem SAP ERP- bzw. SAP BW-System und EXASolution. Mit nur wenigen Mausklicks extrahieren Sie Massendaten

Mehr

Praxisbuch BI Reporting

Praxisbuch BI Reporting Alexander Adam Bernd Schloemer Praxisbuch BI Reporting Schritt für Schritt zum perfekten Report mit BEx Tools und BusinessObjects Alexander Adam alexander.adam@googlemail.com Bernd Schloemer bernd.schloemer@googlemail.de

Mehr

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen Abgleich von Adressen und Terminen Stand Juni 2004 Was ist CAS genesisworld.exchange connect? Inhalt 1 Was ist CAS genesisworld.exchange connect?... 3 2 Systemvoraussetzungen... 5 2.1 Software...5 2.2

Mehr

SemTalk 3.2. 6. SemTalk Usermeeting. Agenda. Neue Features mit SemTalk 3.2. Stand SemTalk & Sharepoint. Neue Partner Lösungen

SemTalk 3.2. 6. SemTalk Usermeeting. Agenda. Neue Features mit SemTalk 3.2. Stand SemTalk & Sharepoint. Neue Partner Lösungen SemTalk 3.2 6. SemTalk Usermeeting Agenda Neue Features mit SemTalk 3.2 Stand SemTalk & Sharepoint Neue Partner Lösungen Visio 14 aus SemTalk-Sicht Die nächsten Themen Änderungen bei SemTalk 3.2 Auswählen

Mehr

Xcelsius: Dashboarding mit SAP BusinessObjects

Xcelsius: Dashboarding mit SAP BusinessObjects Sonja Hecht, Jörg Schmidl, Helmut Krcmar Xcelsius: Dashboarding mit SAP BusinessObjects Galileo Press Bonn Boston Auf einen Blick 1 Dashboarding - Überblick 19 2 First Steps: Das erste Dashboard 51 3 Der

Mehr

PROJEKTÜBERSICHT MITARBEITER DIRK BOLINSKI. 08 / 06 jetzt ZEITRAUM. Energieversorger KUNDE

PROJEKTÜBERSICHT MITARBEITER DIRK BOLINSKI. 08 / 06 jetzt ZEITRAUM. Energieversorger KUNDE ÜBERSICHT MITARBEITER DIRK BOLINSKI ZEITRAUM 08 / 06 jetzt Energieversorger Upgrade Solution Manager 3.2 --> 4.0 Upgrade Oracle 10g --> Oracle 11g Upgrade Oracle 9i --> 10g Konzepterstellung zur Anbindung

Mehr

InfoObjects&InfoSource

InfoObjects&InfoSource InfoObjects&InfoSource Projekt: elearning SAP BPS Auftraggeber: Prof. Dr. Jörg Courant Gruppe 3: Bearbeiter: Diana Krebs Stefan Henneicke Uwe Jänsch Andy Renner Daniel Fraede Daniel Fraede 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

IAC-Programmierung HELP.BCFESITSIACPROG. Release 4.6C

IAC-Programmierung HELP.BCFESITSIACPROG. Release 4.6C IAC-Programmierung HELP.BCFESITSIACPROG Release 4.6C IAC-Programmierung SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure appbox - Handbuch für Redakteure 1-10 www.appbox.de Inhaltsverzeichnis Herzlich Willkommen!... 3 Das appbox Grundsystem... 4 An- und Abmelden... 4 Globale Einstellungen bearbeiten...

Mehr

Analyzer für SAP E Recruiting

Analyzer für SAP E Recruiting Beschreibung Zur Analyse und Erfolgsmessung im Recruiting benötigen die Prozessbeteiligten aktuelle und verlässliche Kennzahlen und flexibel auswertbare Ansichten. Die Informationsversorgung reicht im

Mehr

SAP BusinessObjects Design Studio 1.5

SAP BusinessObjects Design Studio 1.5 WHITE PAPER SAP BusinessObjects Design Studio 1.5 Was bietet uns das neue Release? Infocient Consulting ist offiziell als SAP-Partner zertifiziert. Infocient Consulting Sichern GmbH, Sie sich Mannheim

Mehr

Oracle Cloud Control. Seminarunterlage. Version 12.03 vom

Oracle Cloud Control. Seminarunterlage. Version 12.03 vom Seminarunterlage Version: 12.03 Version 12.03 vom 1. Oktober 2013 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Was Cloud Control über Ihre installierte Software berichten kann. Martin Obst Oracle Deutschland Potsdam

Was Cloud Control über Ihre installierte Software berichten kann. Martin Obst Oracle Deutschland Potsdam Was Cloud Control über Ihre installierte Software berichten kann Schlüsselworte: Martin Obst Oracle Deutschland Potsdam Enterprise Manager 12c, Cloud Control, Discovery, Asset Management, Software Einleitung

Mehr

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 OPEN SYSTEMS CONSULTING IT-KOMPLETTDIENSTLEISTER IM MITTELSTAND GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 Business Analytics Sascha Thielke AGENDA Die Geschichte des Reporting Begriffe im BA Umfeld

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

Information-Design-Tool

Information-Design-Tool Zusatzkapitel Information-Design-Tool zum Buch»HR-Reporting mit SAP «von Richard Haßmann, Anja Marxsen, Sven-Olaf Möller, Victor Gabriel Saiz Castillo Galileo Press, Bonn 2013 ISBN 978-3-8362-1986-0 Bonn

Mehr

Anwendungbeispiel Entity Data Connector

Anwendungbeispiel Entity Data Connector Realisierung eines Artikel-Portals bei einem großen deutschen Hersteller von TK Produkten Mit dem Innovabee EDC für SharePoint wurde bei einem großen deutschen Hersteller von TK Produkten ein Artikel-Portal

Mehr

TIPPS & TRICKS SAP CM Teil 3

TIPPS & TRICKS SAP CM Teil 3 TIPPS & TRICKS SAP CM Teil 3 Schwerpunkte dieses Dokuments: Listeinstellungen Autor: Peter Nötzli Datum: 30.06.2014 Version: 2.0 Seite 1 Versionsverwaltung Vers.Nr Änd. Beschreibung Wer / Kürzel. Datum

Mehr

Richard Haßmann, AnjaMarxsen, Sven-Olaf Möller, Victor Gabriel Saiz Castillo. HR-Reporting mit SAP. Galileo Press. Bonn

Richard Haßmann, AnjaMarxsen, Sven-Olaf Möller, Victor Gabriel Saiz Castillo. HR-Reporting mit SAP. Galileo Press. Bonn Richard Haßmann, AnjaMarxsen, Sven-Olaf Möller, Victor Gabriel Saiz Castillo HR-Reporting mit SAP Galileo Press Bonn Auf einen Blick TEIL I Grundlagen 1 Prozessorientiertes Reporting-Konzept 29 2 Grundlagen

Mehr

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 60

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 60 1 Einführung Diese Dokumentation beschreibt, wie Sie das bdf Process Control Center (PCC) Release 60 in einer SAP ECC60 EhP0, EhP2 oder EhP3 Umgebung installieren können. 2 Installationsvoraussetzungen

Mehr

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services Howto Konfiguration eines Adobe Document Services (ADS) Inhaltsverzeichnis: 1 SYSTEMUMGEBUNG... 3 2 TECHNISCHE VERBINDUNGEN ZWISCHEN DEN SYSTEMEN... 3 2.1 PDF BASIERENDE FORMULARE IN DER ABAP UMGEBUNG...

Mehr

Empfehlung zur strategischen Ausrichtung der SAP Business Objects-Frontendwerkzeuge. DSAG e.v.

Empfehlung zur strategischen Ausrichtung der SAP Business Objects-Frontendwerkzeuge. DSAG e.v. 1 Empfehlung zur strategischen Ausrichtung der SAP Business Objects-Frontendwerkzeuge 2 Motivation Seite 3 SAP BO/BW Frontendwerkzeuge Seite 4-5 Roadmap Analyse Werkzeuge Seite 6-7 Übersicht Kundenszenarien

Mehr

Mehrwerte schaffen durch den Einsatz von Business Intelligence

Mehrwerte schaffen durch den Einsatz von Business Intelligence Mehrwerte schaffen durch den Einsatz von Business Intelligence 1 Menschen beraten Menschen beraten BTC zeigt Wege auf - Sie entscheiden BTC zeigt Wege auf - Sie entscheiden Martin Donauer BTC Business

Mehr

Howto. Einrichten des TREX Monitoring mit SAP Solution Manager Diagnostics

Howto. Einrichten des TREX Monitoring mit SAP Solution Manager Diagnostics Howto Einrichten des TREX Monitoring mit SAP Solution Manager Diagnostics Inhaltsverzeichnis: 1 GRUNDEINSTELLUNGEN IM SAP SOLUTION MANAGER... 3 1.1 ANLEGEN EINES SERVERS... 3 1.2 ANLEGEN EINES TECHNISCHEN

Mehr

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010 SemTalk Services SemTalk UserMeeting 29.10.2010 Problemstellung Immer mehr Anwender nutzen SemTalk in Verbindung mit SharePoint Mehr Visio Dokumente Viele Dokumente mit jeweils wenigen Seiten, aber starker

Mehr

IBM License Information document

IBM License Information document 1 von 8 04.02.2011 13:08 IBM License Information document Return to previous page LIZENZINFORMATION Für die Lizenzierung der nachfolgend aufgelisteten Programme gelten zusätzlich zu den 'Internationale

Mehr

Workflow, Business Process Management, 4.Teil

Workflow, Business Process Management, 4.Teil Workflow, Business Process Management, 4.Teil 24. Januar 2004 Der vorliegende Text darf für Zwecke der Vorlesung Workflow, Business Process Management des Autors vervielfältigt werden. Eine weitere Nutzung

Mehr

1... Einleitung... 15. 2... Grundlagen der Datenmodellierung... 25. 3... SAP NetWeaver BW und SAP BusinessObjects Überblick... 57

1... Einleitung... 15. 2... Grundlagen der Datenmodellierung... 25. 3... SAP NetWeaver BW und SAP BusinessObjects Überblick... 57 1... Einleitung... 15 1.1... Zielgruppen dieses Buches... 17 1.2... Aufbau des Buches... 18 1.3... Hinweise zur Benutzung des Buches... 21 1.4... Danksagung... 23 2... Grundlagen der Datenmodellierung...

Mehr

SAP BI/BO Roadmap SAP BI Verteilung

SAP BI/BO Roadmap SAP BI Verteilung SAP BI/BO Roadmap SAP BI Verteilung Jörg Telle Martin Ruis Harald Giritzer SAP Österreich Agenda SAP BI BusinessObjects aktuelle Roadmap Investitionsschutz SAP BI Österreich-Erweiterungspaket II Verteilung

Mehr

Kapazitätsplanung in der Fertigungssteuerung

Kapazitätsplanung in der Fertigungssteuerung Kapazitätsplanung in der Fertigungssteuerung HELP.PPCRPSFC Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 Benutzerhandbuch zur SharePoint Schnittstelle für MS CRM 2011 Schnittstellenversion: 5.2.2 Dokumentenversion: 3.1 Inhalt 1. Vorwort... 4 2. Funktionsbeschreibung...

Mehr

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 70

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 70 1 Einführung Diese Dokumentation beschreibt, wie Sie das bdf Process Control Center (PCC) Release 70 in einer SAP ECC60 EhP4, EhP5 oder EhP6 Umgebung installieren können. 2 Installationsvoraussetzungen

Mehr

Installation ERP Offene Posten Verwaltung

Installation ERP Offene Posten Verwaltung Installation ERP Offene Posten Verwaltung TreesoftOffice.org Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler bzw. Unstimmigkeiten

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

1 Einführung 1 1.1 SAP Business Information Warehouse... 3. 1.1.1 BW Version 3.0...5. Architekturplanung... 9

1 Einführung 1 1.1 SAP Business Information Warehouse... 3. 1.1.1 BW Version 3.0...5. Architekturplanung... 9 vii 1 Einführung 1 1.1 SAP Business Information Warehouse... 3 1.1.1 BW Version 3.0...5 Architekturplanung.................................... 9 2 BW-Basissystem 11 2.1 Client/Server-Architektur... 12

Mehr

Oracle Business Intelligence (OBIEE) 12c Ein erster Einblick in die neue Reporting-Engine von Oracle

Oracle Business Intelligence (OBIEE) 12c Ein erster Einblick in die neue Reporting-Engine von Oracle Oracle Business Intelligence (OBIEE) 12c Ein erster Einblick in die neue Reporting-Engine von Oracle David Michel Consultant Business Intelligence, Apps Associates GmbH Apps Associates Apps Associates

Mehr

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Richard Haßmann, Christian Krämer, Jens Richter Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Galileo Press Bonn Boston Einleitung 17 ( \ TEIL I Grundlagen 1.1 SAP ERP HCM als integrierte Komponente

Mehr

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Bremerhaven 06.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. Motivation für SAP NetWeaver 2. SAP R/3 mysap ERP und SAP Business Suite 3. Application Platform T4T

Mehr

M o b i l e Datenerfassung mit asynchroner SAP R/3- Anbindung (Batch-Betrieb)

M o b i l e Datenerfassung mit asynchroner SAP R/3- Anbindung (Batch-Betrieb) M o b i l e Datenerfassung mit asynchroner SAP R/3- Anbindung (Batch-Betrieb) Panda Products Barcode-Systeme GmbH COMPUTER-SYSTEM-BERATUNG GMBH www.csbg.de SAP und R/3 sind eingetragene Warenzeichen der

Mehr

Volltextsuche im Service Desk

Volltextsuche im Service Desk Volltextsuche im Service Desk oxando GmbH 2009 oxando GmbH, Volltextsuche Service Desk 1 Ausgangssituation und Zielsetzung Ausgangssituation Im Servicemonitor kann nur nach dem Kurztext der Meldung gesucht

Mehr

Praxishandbuch SAP Crystal Reports

Praxishandbuch SAP Crystal Reports Stefan Berends, Marielle Ehrmann, Dirk Fischer Praxishandbuch SAP Crystal Reports. Galileo Press Bonn Inhalt Einleitung 17 1.1 SAP-BusinessObjects-BI-Plattform im Überblick 24 1.1.1 Bl-Plattform-Services

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP Inhaltsverzeichnis Dokumenteninformation... 2 Voraussetzungen... 2 Einschränkungen... 2 Installation von ESTOS Metadir...

Mehr

OP 2005: Änderungen Mailimport

OP 2005: Änderungen Mailimport OP 2005: Änderungen Mailimport 02.01.2008 Dokumentation Original auf SharePoint Doku zu OP 2005 JT-Benutzerkonfiguration - EMail In dieser Registerkarte können Sie die E-Mail-Konfiguration, des Benutzers

Mehr

ALE-Szenarien der Anlagenbuchhaltung

ALE-Szenarien der Anlagenbuchhaltung ALE-Szenarien der Anlagenbuchhaltung HELP.FIAA Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0 Kurzeinführung Excel2App Version 1.0.0 Inhalt Einleitung Das Ausgangs-Excel Excel-Datei hochladen Excel-Datei konvertieren und importieren Ergebnis des Imports Spalten einfügen Fehleranalyse Import rückgängig

Mehr

Erfolgreiches strategisches Informa2onsmanagement Chancen & Risiken mit SAP und Business Objects rechtzei2g erkennen und managen

Erfolgreiches strategisches Informa2onsmanagement Chancen & Risiken mit SAP und Business Objects rechtzei2g erkennen und managen CubeServ Services für ein erfolgreiches strategisches Informa8onsmanagement Erfolgreiches strategisches Informa2onsmanagement Chancen & Risiken mit SAP und Business Objects rechtzei2g erkennen und managen

Mehr

Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise. Matthias Kaempfer April, 20 2015

Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise. Matthias Kaempfer April, 20 2015 Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise Matthias Kaempfer April, 20 2015 Ganzheitlicher SAP Sicherheitsansatz Detect attacks Secure infrastructure Security processes and awareness

Mehr

Self Service BI mit Office 2013 Raúl B. Heiduk

Self Service BI mit Office 2013 Raúl B. Heiduk 1 Self Service BI mit Office 2013 Raúl B. Heiduk Partner: 2 Agenda Begrüssung Vorstellung Referent Inhalt F&A Weiterführende Kurse 3 Vorstellung Referent Name: Raúl B. Heiduk Ausbildung: Dipl. Ing. (FH),

Mehr

EC Unternehmenscontrolling. SAP ERP Central Component

EC Unternehmenscontrolling. SAP ERP Central Component EC Unternehmenscontrolling SAP ERP Central Component Release 6.0 Release-Informationen Copyright 2005. SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr Infor PM 10 auf SAP 9.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche zu vermeiden. Sie können

Mehr

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Datei: Asklepius DA Flyer_Leistung_2 Seite: 1 von:5 1 Umfassende Datenanalyse Mit Asklepius-DA

Mehr

BW powered by HANA. Martin Effinger Month 06, 2013

BW powered by HANA. Martin Effinger Month 06, 2013 BW powered by HANA Martin Effinger Month 06, 2013 winnovation Quick Facts Form Aktiengesellschaft Gründung 28.3.2006 Aktienkapital 200 000 CHF (100% im Besitz des Mgt) Ort Baar (Zug, Schweiz) Mitarbeiter

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

Installation über MSI. CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren

Installation über MSI. CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren Installation über MSI CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren 1 Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen

Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012 Titel Präsentation Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen Referenten-Info Gerhard Tschantré, Leiter Controllerdienste

Mehr

Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO

Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO innovation@work Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO thinkbetter AG Florian Moosmann 8. Mai 2013 1 Agenda Prädiktive Analyse Begriffsdefinition Herausforderungen Schwerpunktbereiche

Mehr

SAP PLM 7.0. Patrick Müller

SAP PLM 7.0. Patrick Müller SAP PLM 7.0 by CaRD / CaRD PLM 2008 Themen 7.0 1. Überblick/Architektur 2. Neue Oberflächen PLM Control Center PLM Work Center 3. Suchen 4. Neue Oberflächen für existierende Objekte Materialstamm Stückliste

Mehr

Vergleich von ERPConnect Services (ECS) gegenüber Duet Enterprise for Microsoft SharePoint and SAP

Vergleich von ERPConnect Services (ECS) gegenüber Duet Enterprise for Microsoft SharePoint and SAP Vergleich von ERPConnect Services (ECS) gegenüber Duet Enterprise for Microsoft SharePoint and SAP Stand: Mai 2014 Fähigkeiten Duet Enterprise ERPConnect Services Anbindung an existierende SAP Business

Mehr

Einführung in QtiPlot

Einführung in QtiPlot HUWagner und Julia Bek Einführung in QtiPlot 30. Juni 2011 1/13 Einführung in QtiPlot Mit Bezug auf das Liebig-Lab Praktikum an der Ludwig-Maximilians-Universität München Inhaltsverzeichnis 1 Programmeinführung

Mehr

1 mysap Business Intelligence Entscheidungen im richtigen betriebswirtschaftlichen Kontext 1

1 mysap Business Intelligence Entscheidungen im richtigen betriebswirtschaftlichen Kontext 1 1 mysap Business Intelligence Entscheidungen im richtigen betriebswirtschaftlichen Kontext 1 1.1 Das Informationsdilemma Es besteht kein Zweifel darüber, dass heute und in Zukunft die Unternehmensstrategie

Mehr

Shoptransfer Assistent für den Datenaustausch mit den Web Shops

Shoptransfer Assistent für den Datenaustausch mit den Web Shops 1 Allgemein GDI organisiert mit dem Web Shop Modul die Datenhaltung innerhalb der GDI Warenwirtschaft. Der Datenaustausch mit den Shops erfolgt über externe Schnittstellen. Dabei werden Shopwarengrupppen

Mehr

bix BOE Java Tools bix Consulting GmbH & Co. KG BusinessITPeople

bix BOE Java Tools bix Consulting GmbH & Co. KG BusinessITPeople bix BOE Java Tools bix Consulting GmbH & Co. KG bix BOE Services Mit den BOE Services liefert die BIX einfache Schnittstellen zur täglichen Arbeit im SAP Business Objects Umfeld. Die Services sind konzipiert

Mehr

V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung

V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung Aufbaukurs SAP ERP: Module PP, FI und CO Wintersemester 2009/10 V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung 25. Januar 2010 Dipl.-Ök. Harald Schömburg Dipl.-Ök. Thorben Sandner schoemburg@iwi.uni-hannover.de

Mehr

Kunden, die auf der Version 8.x oder darunter arbeiten, empfehlen wir insbesondere das Kapitel Upgrade von Vorversionen ab Folie 26.

Kunden, die auf der Version 8.x oder darunter arbeiten, empfehlen wir insbesondere das Kapitel Upgrade von Vorversionen ab Folie 26. Input Management Was ist neu in KOFAX CAPTURE 10? Die Version KOFAX CAPTURE 10 bietet eine Vielzahl von Neuerungen, die den Einsatz der Software in Ihrem Unternehmen noch effizienter machen. Informieren

Mehr

Distribution Group. Anlegen und Administrieren

Distribution Group. Anlegen und Administrieren Distribution Group Anlegen und Administrieren Einleitung: Als Ablösung der vorhandenen (Global/Domain lokal) Gruppen, wird ab sofort nur noch der Gruppentyp Distribution Groups/Security angelegt und benutzt.

Mehr

Oracle BI Publisher in der Oracle Business Intelligence Enterprise Edition Plus. Eine Mehrwertdiskussion

Oracle BI Publisher in der Oracle Business Intelligence Enterprise Edition Plus. Eine Mehrwertdiskussion Oracle BI Publisher in der Oracle Business Intelligence Enterprise Edition Plus Eine Mehrwertdiskussion Der Oracle BI Publisher als Teil der Oracle BI Suite versus Oracle BI Publisher Standalone Der Oracle

Mehr

MultiProvider. Logische Reporting- Schicht. Abb. 9 21 Einsatz von MultiProvidern als logische Reporting- Schicht

MultiProvider. Logische Reporting- Schicht. Abb. 9 21 Einsatz von MultiProvidern als logische Reporting- Schicht MultiProvider 243 MultiProvider MultiProvider sind virtuelle InfoProvider ohne eigene Datenhaltung, deren Hauptaufgabe die Grundlage für die Datenanalyse und -planung ist. Dabei nimmt der MultiProvider

Mehr

SAP Anderungs- und Transportmanagement

SAP Anderungs- und Transportmanagement 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Armin Kösegi, Rainer Nerding SAP Anderungs- und Transportmanagement

Mehr