DIE EINRICHTUNGEN DER K ARL-WERNER-BOLZER-STIFTUNG

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1 2014 DIE EINRICHTUNGEN DER K ARL-WERNER-BOLZER-STIFTUNG

2 Die Bildungsmaßnahmen des Berufsförderungszentrums Möhringen werden unterstützt und finanziert von: Agentur für Arbeit Land Baden-Württemberg Landkreis Tuttlingen u. a. Europäischer Sozialfonds Stadt Tuttlingen Berufsförderungszentrum Möhringen gemeinnützige Gesellschaft mbh Eine Einrichtung der Karl-Werner-Bolzer-Stiftung Krankenhausstraße 9 Krankenhausstraße Tuttlingen-Möhringen Tuttlingen-Möhringen Telefon +49 (0) 7462 / Telefon +49 (0) 7462 / Telefax +49 (0) 7462 / Telefax +49 (0) 7462 / Impressum: Herausgeber: Karl Werner Bolzer Stiftung Redaktion: Janina Burandt Michael Jäger Druck: TYPODRUCK, Tuttlingen Auflage: Exemplare Internet: Internet:www.kw-bolzer-stiftung.de Fotogalerie unter

3 Unsere Jugendlichen und Mitarbeiter in den beruflichen Bildungsmaßnahmen im Herbst

4 JAHRESBERICHT DES GESCHÄFTSFÜHRERS Es ist nicht unsere Aufgabe, die Zukunft vorauszusagen, sondern gut auf sie vorbereitet zu sein. Perikles, 490 v. Chr. bis 429 v. Christus, führender Staatsmann in der griechischen Antike Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Kostenträger und Freunde des BFZ, liebe Maßnahmeteilnehmer und Eltern, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in einer ständig sich wandelnden Gesellschaft ist es wichtig, sich den wachsenden Herausforderungen zu stellen. Gerade in einer Zeit, in der Schlagworte und Phänomene wie demographischer Wandel, Inklusion oder auch vielschichtige psychosomatische Problemlagen die soziale Arbeitswelt dominieren, ist es dringend notwendig, speziell in einer Facheinrichtung wie dem BFZ Möhringen, die Handlungskompetenzen 4 eines jeden Mitarbeiters zu erweitern, ohne jedoch den Blick auf die alltägliche Arbeit rund um die uns anvertrauten Teilnehmer in den verschiedenen Maßnahmen zu verlieren. Schon die alten Griechen wussten, dass es nicht unsere Aufgabe sein kann, die Zukunft vorauszusagen. Sehr wohl sollte man aber gut auf sie vorbereitet sein. Und genau dieser Herausforderung stellen sich derzeit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im BFZ Möhringen, in dem sie das Bildungskonzept der Rehapädgogischen Zusatzausbildung annehmen und durch zahlreiche Fortbildungsstunden auch im Alltag umsetzen wollen. Mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg haben wir hier einen kompetenten Partner im Sinne der Beruflichen Bildung für unsere Mitarbeiterschaft gewinnen können. Weitere wichtige Planungsentwicklungen für die Zukunft im BFZ Möhringen konnten bereits in Absprache und Verhandlungen mit dem Landkreis Tuttlingen getroffen werden. Unsere Erfolgs- und Kooperationsmodelle im Lehrgang U 25, in der Jugendberufshilfe Spaichingen und in der Schulsozialarbeit sollen auch im nächsten Jahr wieder fester Bestandteil in der Bildungslandschaft im Landkreis Tuttlingen werden, um gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landratsamtes dem großen Ziel der Null- Prozent-Jugendarbeitslosigkeit im Landkreis Tuttlingen nachgehen zu können. Auch in der Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit waren wir gefordert, uns der Zukunft zu stellen. So werden wir zukünftig über ein neues, elektronisches Datenerfassungssystem kooperieren. Sowohl der technischen als auch der finanziellen Herausforderung haben wir uns gerne gestellt, um auch in den kommenden Jahren kompetenter und erfolgreicher Partner für die Bundesagentur für Arbeit zu sein. Und trotz der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen, denen wir uns zum Teil im Laufe des Jahres schon stellen mussten, ist es unserer Mitarbeiterschaft auch in diesem Jahr wieder gelungen, unsere Erfolge in der Arbeit rund um unsere Maßnahmeteilnehmerinnen und Maßnahmeteilnehmer aus den vergangen Jahren zu bestätigen bzw. noch zu steigern. Neben der erfolgreichen Berufsorientierung für 22 Teilnehmer in der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) konnten parallel alle 6 Teilnehmer der Hauptschulgruppe in Kooperation mit der Grund- und Werkrealschule in Geisingen den Hauptschulabschluss erfolgreich erreichen. Und als wäre das Bestehen aller 35 Auszubildenden in den 9 verschiedenen Berufszweigen nicht Erfolg genug, so blicken wir heute auf eine stolze Vermittlungsquote von 91,8 % der Abgänger in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Die intensive Zusammenarbeit mit der Kreisberufsschule Ferdinand-von-Steinbeiss-Schule und der Wirtschaft im Rahmen unseres Lehrlingswohnheims für Chirurgiemechaniker sowie die Starthilfe zum Wiedereinstieg in das Erwerbsleben für Frauen und Männer in unseren Kursen Assistenz- und Präsenzkraft im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich runden das breite Bildungsangebot im Berufsförderungszentrum Möhringen ab. Für alle an den Bildungsprozessen unserer Teilnehmer Beteiligten, gilt es Dank zu sagen: An all unsere Kostenträger und Förderer, die uns im vergangen Jahr finanziell, aber auch durch ihren persönlichen Einsatz unterstützt haben.

5 GRUßWORT DER VORSITZENDEN DER AGENTUR FÜR ARBEIT RW VS An unseren Stiftungsrat, der uns durch Investitionen im sechsstelligen Bereich auf unserem Weg in die Zukunft beispielhaft unterstützt hat. An das Seniorenstift Möhringen, das durch die Bereitstellung von Praktikumsplätzen im Service und im Pflegebereich zur Kompetenzerweiterung unserer Auszubildenden entscheidend beiträgt. An die Kooperationsbetriebe und Firmen, die unseren Teilnehmern durch Praktika und Arbeitsplätze perspektiven für die berufliche Zukunft geboten haben. An die Mitglieder der Jugendvertretung und des Elternbeirates, durch deren aktive Mitarbeit das aktuelle Leben im BFZ, aber auch die Zukunft mitgestaltet wurde. An unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr großes Engagement zum Wohle des BFZ und der Maßnahmeteilnehmer. Ohne zu wissen, was die Zukunft für uns bereit hält, bin ich mir sicher, dass wir gemeinsam mit unserer Mitarbeiterschaft und unseren Partnern in der beruflichen Rehabilitation junger Menschen auf die anstehenden Veränderungen gut vorbereitet sind. Gemeinsam mit unserem Stiftungsrat und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünsche ich uns allen ein besinniches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch in das Jahr 2015 und für das neue Jahr die nötige Energie und Kreativität, um der Zukunft möglichst einen Schritt voraus zu sein. Michael Jäger Geschäftsführer Sehr geehrte Damen und Herren, das Leben steckt voller Veränderungen und Herausforderungen und ist ein ständiger Lern- und Weiterentwicklungsprozess. So hat Ende des Jahres 2013 das BFZ Möhringen mit dem Tod des langjährigen Stiftungsratsvorsitzenden und Gründers der K.-W.-Bolzer-Stiftung, Herrn Karl- Werner Bolzer, seinen über lange Zeit hinweg wichtigsten Wegbegleiter verloren. Zuvor gab es bereits eine Veränderung in der Geschäftsführung, die auf Herrn Michael Jäger übergegangen ist. Es ist dem BFZ Möhringen gelungen, diese Veränderungen auf- und anzunehmen und wie bisher das Angebot an die Jugendlichen bereitzustellen und gleichzeitig die inhaltliche Arbeit mit hoher Qualität anzubieten: die Berufsvorbereitung und Ausbildung von Jugendlichen, die intensiver Unterstützung bedürfen. Sie, das Berufsförderungszentrum Möhringen, leisten auf dem Weg des Lernens, hin zum Beruf, für viele Jugendliche eine wertvolle und anspruchsvolle Arbeit. Die Bedingungen des Arbeitsmarktes sind gut. Doch besteht die Herausforderung für die Mitarbeiter des BFZ darin, in Zusammenarbeit mit anderen Akteuren wie z. B. den Beratern der Agentur für Arbeit, entsprechend den individuellen Fähigkeiten der Teilnehmer Einmündungschancen zu eröffnen. Diesen im Landkreis Tuttlingen vorhandenen engen Kontakt der Institutionen und Einrichtungen gilt es auch weiterhin zu erhalten. Damit wird es möglich, gemeinsam auf die Bedürfnisse der einzelnen Jugendlichen abgestimmte Leistungen und Angebote zu machen. Der Kontakt und die Nähe der BFZ-Mitarbeiter zum Arbeitsmarkt und den Netzwerkpartnern ist Grund dafür, dass ein großer Teil der Teilnehmer eine reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung meist auch in der Region aufnimmt. Im Jahr 2014 haben 35 Teilnehmer ihre Ausbildung erfolgreich beendet. Ca. 88 Prozent konnten erfolgreich in Arbeit vermittelt werden. Jeder junge Mensch, dem der Einstieg in das Arbeitsund damit auch in das soziale Leben gelingt, trägt unsere Gesellschaft mit. Arbeit und die damit verbundene wirtschaftliche Selbstständigkeit ist die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben, gibt Selbstachtung und Selbstwertgefühl sowie gesellschaftliche Anerkennung. Ich bedanke mich bei Herrn Jäger und den Mitarbeitern des BFZ Möhringen für die konstruktive und zielführende Zusammenarbeit und wünsche allen Jugendlichen für das kommende Ausbildungsjahr viel Erfolg. Erika Faust Vorsitzende der Geschäftsführung Agentur für Arbeit Rottweil - Villingen-Schwenningen 5

6 STIFTUNGSRAT Liebe Freunde der Karl-Werner-Bolzer Stiftung, mit diesem Bericht möchten wir ein recht turbulentes Jahr Revue passieren lassen und Ihnen die Entwicklung unserer Einrichtungen näher bringen. Im Wirtschaftsjahr 2013 / 2014 hat das Berufsförderungszentrum Möhringen wiederum knapp 100 Jugendliche ausgebildet und 22 Jugendliche in einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BVB) mit viel Erfolg gefördert. In einem separat vom Landkreis Tuttlingen finanzierten Kurs U 25 konnten weitere 40 Personen eine berufliche Qualifizierungsmaßnahme erfolgreich durchlaufen. Insgesamt konnten wir ca. 90% unserer Abgänger in den Berufsfeldern Holz, Metall, Bau, Ausbau, Farbe, Gartenbau, Küche und Hauswirtschaft in einen Arbeitsplatz vermitteln. Die Jugendberufshilfe in Spaichingen kann, dank der Unterstützung des Landkreises und des Europäischen Sozialfonds, auf ein erfolgreiches Jahr zurück blicken, in dem für 350 Jugendliche die Weichen für die berufliche Zukunft gestellt werden konnten. Erwähnen möchten wir auch noch die Qualifizierungskurse zur Assistenz- und Präsenzkraft im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich, die als Brücke für Wiedereinsteiger in das Arbeitsleben gedient haben. Wir hoffen sehr, dass sich im kommenden Geschäftsjahr und in der vor uns liegenden Zeit, die wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen festigen und die konjunkturellen Voraussetzungen stabilisieren, damit die staatliche Förderung unserer Einrichtung und damit die Zukunft unserer Jugendlicher garantiert ist. Wir wollen voller Zuversicht in die Zukunft blicken. An dieser Stelle deshalb herzlichen Dank, allen an unseren vielseitigen Erfolgen Beteiligten. Unserem Geschäftsführer im BFZ und im Seniorenstift Möhringen Herrn Michael Jäger sowie unserem neuen Einrichtungsleiter des Seniorenstiftes Herrn Michael Rudloff und seinen Mitarbeitern in allen Bereichen. Dank auch den Mitarbeitern des Berufsförderungszentrums Möhringen in den Werkstätten, in den Wohnbereichen, der Verwaltung, unserer Psychologin, der Technik, dem Eingliederungsdienst und der Außenstelle Jugendberufshilfe in Spaichingen. Ein ganz besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Agentur für Arbeit und hier im besonderen der Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen- Schwenningen Frau Erika Faust. Herzlichen Dank auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landratsamt Tuttlingen, vor allem Herrn Landrat Stefan Bär für sein gezeigtes Engagement für unsere Einrichtungen, Herrn Sozialdezernent Bernd Mager sowie allen Kooperationspartnern aus Behörden, Schulen und Betrieben. Danke auch dem Stiftungsrat für sein ehrenamtliches Engagement im Sinne unserer Einrichtungen. Zum Jahresende wünschen wir Ihnen und Ihren Familien, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Freunden unserer Stiftung frohe und besinnliche Weihnachtstage sowie ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Jahr Ihre Karl-Werner-Bolzer-Stiftung 6

7 BERUFSVORBEREITENDE BILDUNGSMAßNAHME BVB Unsere BvB-Maßnahme 2013 / 2014, an der insgesamt 22 Jugendliche teilgenommen haben, verlief insgesamt sehr erfolgreich. Während 18 Teilnehmer der Übergang in die Ausbildung im BFZ geschafft haben, konnte zumindest für 3 weitere junge Menschen eine berufliche Weichenstellung außerhalb des BFZ erreicht werden. Außerdem haben alle 6 gestarteten Mitglieder der Hauptschulgruppe die Prüfungen erfolgreich bestehen können. Die Förderung innerhalb der BvB-Maßnahme stützt sich vor allem auf die drei Säulen: handwerkliche, schulische und sozialpädagogische Betreuung. Besonders werden die Jugendlichen in lebenspraktischen Anforderungen unterstützt. D. h. Dinge, wie Vertragswesen, Finanzierung, eigenständige Haushaltsführung werden den Jugendlichen im Rahmen des lebenspraktischen Unterrichts vermittelt. Aber auch für ethische Inhalte gibt es sehr viele Ansätze, wie z. B. die Themen: Toleranz, Respekt, Werteschätzung, etc. Diese Themen werden in Gruppenstunden anhand aktueller Themen und Bedürfnisse lebensnah diskutiert und veranschaulicht. Als weitere zusätzliche Förderelemente kommen der Zusatzunterricht im Bereich der Formwahrnehmung und weitere ergotherapeutische Inhalte zum Einsatz. Auch der Spaßfaktor soll innerhalb unserer BvB- Betreuung nicht zu kurz kommen. So veranstalten wir wöchentlich Sporteinheiten, hin und wieder gemeinschaftliche Unternehmungen, wie Ausflüge, Kinobesuche, Schwimmbad oder ähnliches. So sind wir insgesamt mit dem Verlauf und auch mit den Rückmeldungen der Jugendlichen zufrieden und können zuversichtlich in ein weiteres positives Jahr 2014/15 blicken. Die neue BvB- Maßnahme 2014/2015 besteht momentan aus 17 Teilnehmern, die ebenfalls die Zielsetzung haben, sich eine gute berufliche, wie auch soziale Lebensalternative zu erarbeiten. Im Rahmen der handwerklichen Betreuung sind die Jugendlichen auch während der BvB-Maßnahme schon teilweise in den Ausbildungsbereichen tätig, um sich so an den Ausbildungsbetrieb BFZ zu gewöhnen. Das Ziel ist hierbei, einen relativ leichten Einstieg in die Ausbildung zu bekommen. Im Bereich der schulischen Förderung werden vor allem auch ausbildungsrelevante Wissensvermittlungen gelehrt. Im Rahmen der sozialpädagogischen Betreuung werden alle alltäglichen verwaltungstechnischen Aufgaben mit den Jugendlichen zusammen erarbeitet und erledigt. 7

8 LEBEN LERNEN WOHNEN DER ALLTAG IM BFZ LEBEN Gemeinschaft, Zusammenleben, Freizeitgestaltung LERNEN Sozialkompetenzen (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Konfliktlösungsstrategien), Selbständigkeit WOHNEN mehrstufiges Wohnmodel mit unterschiedlichem Maß bzw. Umfang an Unterstützung und Begleitung Während ihrer Zeit im BFZ können die Auszubildenden ein mehrstufiges Wohnmodell durchlaufen, das sich durch das unterschiedliche Maß an Unterstützung und Begleitung unterscheidet. Somit kann Schritt für Schritt eine Selbständigkeit erlangt werden und die Auszubildenden können im besten Fall nach ihrer Zeit im BFZ in ein selbständiges Leben entlassen werden. Neben den 84 Betten in Einzel- und Mehrbettzimmern bietet das BFZ viele verschiedene Möglichkeiten, sich nach einem arbeitsreichen Tag zu erholen und den gemeinsamen Alltag zu gestalten. Im hauseigenen Kino, im Fernsehraum oder der Schenke kann der Feierabend gemütlich ausklingen. Wer aber gern noch sportlich aktiv ist, kann auf dem eigenen Hart- bzw. Fußballplatz und dem modernen Fitnessraum, der über alle möglichen Geräte, die zum Kraft- aber auch Ausdauertraining gehören, seinem Ausgleich zur Arbeit nachkommen. Zusätzlich stehen täglich, von den Betreuern angeleitete Freizeitangebote zur Auswahl, durch die langfristig Ideen bzw. Anreize zur selbständigen Freizeitgestaltung gegeben werden sollen. Unser Wohnbereich im Überblick Neben der beruflichen Vorbereitung und Ausbildung spielt der Alltag und somit der Bereich Wohnen im BFZ eine sehr große Rolle. Durch ein gemeinsames Wohnen und Erleben des Alltags im Wohnheim des BFZ haben die Auszubildenden, neben der beruflichen Ausbildung, die Möglichkeit, viele wichtige soziale Kompetenzen, wie Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit oder Konfliktlösungsstrategien zu erlernen, die für ihren späteren Lebensweg sehr wichtig sind. Durch die individuelle pädagogische Begleitung seitens der Betreuer soll ein sicherer Rahmen und eine Struktur im Leben der Auszubildenden geschaffen werden, damit ein erfolgreicher Abschluss der Ausbildung gewährleistet ist. 8

9 BEREICH WOHNEN: BLICKWINKEL IN 3B(EWOHNER) Um das Leben Lernen - Wohnen im BFZ aus direkter Sicht der Jugendlichen darzustellen, haben wir im Folgenden, mit drei Auszubildenden des BFZ ein kleines Interview geführt. Kerstin P. (2. Lehrjahr Fachpraktiker Küche): Welche Vorteile siehst Du beim Wohnen im BFZ? Dass ich immer pünktlich bei der Arbeit bin. Man kann an vielen Freizeitangeboten teilnehmen. Man kann sich untereinander besser kennenlernen und Freundschaften schließen. Wo siehst Du Deine Fortschritte während der Zeit, in der Du im BFZ wohnst, was hast du gelernt? Ich habe vieles gelernt, den Umgang in der Küche und den mit Kunden, Essenszubereitung für hier im BFZ und für die Schule. Außerdem gibt es z.b. Moslem, die kein Schweinefleisch essen dürfen oder Kinder die gegen verschiedene Produkte allergisch reagieren. Wie empfindest Du das Wohnen mit anderen? Ich finde es gut, da man dann sehen kann, ob man mit anderen klar kommt und ob man sich schon traut alleine zu wohnen. Wie schaffst Du dir Privatsphäre? Ich habe ein eigenes Zimmer und wenn ich nicht will, dass jemand zu mir kommt, dann sage ich, dass ich allein sein will. Wie empfindest Du die Unterstützung / Begleitung im Alltag durchdie Betreuer? Sehr gut, so lernt man z.b. Telefongespräche selbstständig zu machen. Termine an Einzelgesprächen teilzunehmen. Wie gestaltest Du Deinen Feierabend? Welche Freizeitangebote nimmst Du gern wahr? Also ich gehe gern Pizza essen oder ins Kino und Waffeln backen. Es ist sehr vielseitig und gut, weil so sitzt man nicht immer im Zimmer. Lea-Marlin W. (1. Lehrjahr Gartenbaufachwerker Fachrichtung Zierpflanzenbau): Welche Vorteile siehst Du beim Wohnen im BFZ? Ich werde selbstständiger. Die netten Betreuer sind immer da. Bei Problemen kann ich mich an einen Betreuer wenden. Wo siehst Du Deine Fortschritte während der Zeit, in der Du im BFZ wohnst, was hast du gelernt? Ich bin selbstständiger und selbstbewusster geworden. Wie empfindest Du das Wohnen mit anderen? Manchmal ist es lustig, ist immer jemand da zum reden. Wie schaffst Du dir Privatsphäre? Ich verzieh mich in mein Zimmer. Wie empfindest Du die Unterstützung / Begleitung im Alltag durchdie Betreuer? Sehr prima. Wie gestaltest Du Deinen Feierabend? Welche Freizeitangebote nimmst Du gern wahr? Ich bin gerne im Freizeitbereich, helfe gerne an der Theke, spiele Billard, mache gerne Bilder, mache bei der Musik AG oder bei der Selbstverteidigung mit. David G. (2. Lehrjahr Hochbaufacharbeiter): Welche Vorteile siehst Du beim Wohnen im BFZ? Ich bin näher am Arbeitsplatz. Wo siehst Du Deine Fortschritte während der Zeit, in der Du im BFZ wohnst, was hast du gelernt? Selbstständig aufstehen und Vesper machen. Wie empfindest Du das Wohnen mit anderen? Ganz in Ordnung. Wie schaffst Du dir Privatsphäre? Wenn ich Joggen gehe. Wie empfindest Du die Unterstützung / Begleitung im Alltag durchdie Betreuer? Gut. Wie gestaltest Du Deinen Feierabend? Welche Freizeitangebote nimmst Du gern wahr? Fitness, Kino, Billard, Bowling, Pizzaessen, Mc Donalds. 9

10 BLITZLICHTER: FREIZEIT UND MEHR 10

11 EINE CHANCE AUF DEM WEG ZUM BERUF DER KURS U25 Mit dem Qualifizierungskurs U25 können junge Menschen unter 25 Jahren in enger Kooperation mit dem Landkreis Tuttlingen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen und durch die Entwicklung der Qualifikationen ihren Einstieg in den Arbeitsmarkt finden. Der Einstieg in den Arbeitsmarkt beginnt mit einem Ziel. Junge Menschen werden in dem Kurs U25 von Pädagogen gefördert und dabei begleitet, ihr eigenes Potential zu erkennen und diese Erkenntnisse umzusetzen. Haben die jungen Menschen ihr Potential erkannt, werden sie auf dem Weg begleitet, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie sie dieses Potential für ihre berufliche Zukunft und somit die sinnvolle Integration in unserer Gesellschaft einsetzen können und welche Möglichkeiten hierzu bestehen. Ein Ziel entsteht durch das Verständnis der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Im Rahmen des Kurses U25 werden den jungen Menschen neben der pädagogischen Arbeit auch praktische Einblicke in die Berufswelt ermöglicht. Durch die Mitarbeit in internen Werkstätten haben die Teilnehmer die Möglichkeit, in über neun unterschiedlichen Berufsfeldern zu arbeiten und so einen ersten Eindruck von der realen Arbeitswelt zu erlangen. Erfahrene Meister stehen den jungen Menschen hierbei begleitend zur Seite. Gemeinsame Betriebsbesichtigungen, sowie die Vermittlung in externe Praktika machen es den Jugendlichen außerdem möglich, in der freien Wirtschaft Erfahrungen in ihrem Wunschberuf zu sammeln. Durch die Kooperation mit Fremdfirmen wird den Teilnehmern außerdem die Möglichkeit geboten, an realen Aufträgen mit zu arbeiten und so die Wichtigkeit des Einzelnen beim Erreichen eines gemeinsamen Zieles in der Arbeitswelt kennen zu lernen. Kompetenzen zur Erreichung des Ziels. Auf dem Weg zum gesetzten Ziel wird jeder Teilnehmer individuell begleitet. Dies geschieht durch die individuelle Beratung, sowie durch die Vermittlung unterschiedlicher Kompetenzen. So lernen die jungen Menschen beispielsweise das Schreiben von Bewerbungen, sowie das richtige Verhalten in einem Vorstellungsgespräch. Nicht nur erlernte Kompetenzen, sondern auch das Erkennen von möglichen Umständen, die sich negativ auf das Erreichen des eigenen Zieles und die Eingliederung in der Arbeitswelt auswirken, wird den Jugendlichen möglich. Durch das Erfahren von Zusammenhalt und pädagogischer Beratung, können solche Umstände erkannt werden und ein bestmöglicher Umgang mit diesen geschaffen werden. Durch den Unterricht in der Gruppe werden außerdem Allgemeinwissen, sowie schulische und berufliche Fähigkeiten vermittelt. U25 Sozialen Zusammenhalt stärken. Verschiedenste Gruppenaktivitäten stärken den Zusammenhalt der Gruppe und fördern die Sicherheit im sozialen Umgang. Auch bei unterschiedlichen Freizeitaktivitäten werden der Stellenwert von Gemeinschaft, sowie eigene soziale Fähigkeiten deutlich gemacht. Im Jahr 2014 besuchten ca. 80 junge Menschen den Kurs U25 und konnten ihren individuellen Schritt in Richtung beruflicher Integration gehen. Davon wurden ca. 60% erfolgreich in die Berufswelt vermittelt. E ERFOLGSAUSWERTUNG U25 von 40 Teilnehmern im Jahr 2014 erfolgreich durchlaufen abgebrochen 11

12 ZUSÄTZLICHES ANGEBOT: PSYCHOLOGISCHER DIENST LEHRLINGS- WOHNHEIM Weitere Aufgaben des Psychologischen Dienstes: Testverfahren zur Persönlichkeits- und Leistungsdiagnostik Erstellen von Psychologischen Gutachten Kooperation mit Mitarbeiter(inne)n intern, sozialen Einrichtungen, Ämtern, Ärzten und Therapeuten Mitwirkung bei Organisation interner Fortbildungsangebote für Mitarbeiter(innen) AUSWÄRTS ZUHAUSE Im Schuljahr 2014/2015 hatte das Lehrlingswohnheim über 1850 Übernachtungen. Überwiegend kommen die Bewohner des Lehrlingswohnheims aus dem Bereich der Chirurgiemechanik und absolvieren auf der Ferdinand von Steinbeis Schule ihren Blockunterricht oder im BBT-Tuttlingen die Überbetriebliche Ausbildung. STÄRKEN entdecken ERFOLGE erleben Vertraulichkeit und Schweigepflicht sind selbstverständliche Grundlagen der Arbeit im Psychologischen Dienst, an den sich grundsätzlich alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den Bereichen Berufsvorbereitung, Ausbildung, U25-Landkreisprojekt, Betreutes Wohnen, sowie Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Eltern wenden können. 12 ZIELE erreichen In Einzelgesprächen und psychotherapeutischen Gruppen finden junge Menschen Unterstützung bei Fragen und Themen wie z.b.: Bewältigung von Konflikten und traumatischen Lebensereignissen Verhaltensauffälligkeiten, Selbstverletzung, Gewalt, Aggression, Depression, Zweifel und Ängste Aufmerksamkeit und Konzentration Motivation, Durchhaltevermögen Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Sozialkompetenz Bewältigung von Prüfungsangst Ablösung von Elternhaus, Erwachsenwerden Selbständigkeit, Eigenverantwortung Migration und Integration in eine neue Kultur, Wohngruppe, Internat, Ausbildung und Berufsschule Ob Berlin, Hamburg oder Heidelberg, im Lehrlingswohnheim schaffen sich Auszubildende aus den ganzen Bundesländern für den Zeitraum von Blockunterricht und Überbetrieblicher Ausbildung ein neues Zuhause. Die Auszubildenden verbringen Ihrer Freizeit In den gemeinsamen Wohnzimmern mit Fernsehen und Internet, im Trainingsraum, beim Darts, beim Kicker, oder bei gemeinsamen Studienzeiten.

13 ZUSÄTZLICHES ANGEBOT: EINGLIEDERUNGSDIENST Im Rahmen des Förderunterrichts werden schon früh Lebensläufe erstellt, Muster Bewerbungen geschrieben, und gemeinsam mit dem Eingliederungsdienst der Ernstfall Vorstellungsgespräch geübt. Stellensuche Bewerbung Vorstellungsgespräch Arbeitsvertrag! Wenn das nur so einfach wäre Für viele der Auszubildenden beginnt während dem dritten Lehrjahr im BFZ Möhringen die erste Stellensuche, es wird die erste Bewerbung geschrieben, das erste Vorstellungsgespräch geführt und der erste feste Arbeitsvertrag unterschrieben. Da ergeben sich schnell viele verschiedene Fragen, wie: Wo finde ichein passendes Stellenangebot? Was muss eine Bewerbung enthalten? Was werde ichbeim Vorstellungsgespräch gefragt? Was sollte ich beachten? Wie sieht ein Arbeitsvertrag aus? Was sollte alles festgehalten werden? Zusätzlich zur Theorie kommen jedes Jahr im Frühling die Arbeitsvermittler der Agentur für Arbeit direkt ins BFZ Möhringen, um die künftigen Abgänger persönlich kennen zu lernen. Hierbei werden im Rahmen der Vermittlungsgespräche die erstellten Musterbewerbungsmappen abgegeben und somit die ersten Türen zur anstehenden Vermittlung geöffnet. Um eine sichere Eingliederung in ein festes Arbeitsverhältnis zu garantieren ist eine intensive Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, ggf. dem Integrationsfachdienst, dem Eingliederungsdienst und den aktuellen Abgängern elementar. Leider führt oft nicht gleich die erste oder zweite Bewerbung zum Erfolg, was manchmal etwas Frust und Enttäuschung hervorruft. Dies hat aber zur positiven Folge, dass dadurch das Durchhaltevermögen und die Ausdauer der Jugendlichen trainiert und der Ehrgeiz geweckt wird. Um die Motivation am aktiven Bewerbungsverfahren nicht zu verlieren, werden im Rahmen regelmäßiger Treffen zwischen den Abgängern und dem Eingliederungsdienst, immer wieder neue Wege und Strategien erarbeitet, um schnell das ersehnte Ziel feste Arbeitsstelle zu erreichen. Um den Jugendlichen ihre anfängliche Unsicherheit gegenüber dem Thema Bewerbung zu nehmen, ist eine intensive Unterstützung im Bewerbungsverfahren nicht weg zu denken. Die Jugendlichen werden schon während des gesamten dritten Lehrjahres langsam darauf vorbereitet, dem wichtigen Ziel Arbeitsvertrag bzw. festes Arbeitsverhältnis positiv entgegenzutreten. Auch ein enger Kontakt zu den einzelnen Arbeitgebern und die intensive Nachbetreuung tragen dazu bei, den Vermittlungsverlauf zu beschleunigen und das Arbeitsverhältnis zu festigen. 13

14 BLITZLICHTER: ARBEIT UND BERUF 14

15 KOOPERATION MAL ANDERS SOZIALPRAKTIKUM AESCULAP IM BFZ Zwei Auszubildende von Aesculap berichten über ihr einwöchiges Praktikum im BFZ: WieesimdrittenAusbildungsjahrbeiAesculapüblichist, durften wir Azubis eine Woche lang einen Blick in das Berufsförderungszentrum (BFZ) in Möhringen werfen. Zu Beginn des Projekts erhielten wir Informationen über die Lebenshilfe in Tuttlingen und das BFZ in Möhringen, woraufhin wir uns für eine der beiden Einrichtungen entscheiden sollten. Da wir uns für das BFZ entschieden hatten, begann unsere Woche mit einer Begrüßung und einer kurzen Einführung in die unterschiedlichen Bereiche, in welchen Jugendliche die Chance auf eine Berufsvorbereitung oder eine berufliche Erstausbildung erhalten. Kunden. Zu dem bietet die BFZ-Gärtnerei seinen Kunden an, ihre Topfpflanzen zu überwintern. Im Bereich Garten- und Landschaftsbau pflegen die Azubis den Hof und die Grünanlagen des BFZ s und der Gemeinde Möhringen. Zu dem werden auch Kundenaufträge, wie zum Beispiel Hecken schneiden oder das Pflastern eines Hofes, abgearbeitet. In ihrem Unterrichtsraum können die Azubis auf einem Sandfeld das Anlegen eines Weges üben. Tobias V. Neuanlegungen von Gärten oder Beeten werden von beiden Bereichen gemeinsam erledigt. So bereitet der Landschaftsbau den Garten vor (Erdarbeiten und Kostenkalkulation), den der Zierpflanzenbereich hinterher bepflanzt. Mittags wurden wir in die hauseigene Kantine eingeladen, in welcher die Auszubildenden zum Beikoch die Speisen zubereiten und anrichten. Nach Arbeitsende um 16:30 Uhr gingen die Azubis nach Hause. Die, die von weit her kommen oder sich keine eigene Wohnung leisten können, leben gemeinsam im eigenen Wohnheim des BFZ s. Das Praktikum im Berufsförderungszentrum brachte uns neue Erfahrungen in anderen Bereichen des Arbeitslebens. Es war eine interessante Woche, in der wir erfahren durften, wie die Jugendlichen durch ihre Ausbildung im BFZ eine Chance auf einen Arbeitsplatz bekommen. Schwäbische Zeitung Louisa B. DieGärtnereiistinzweiBereiche, denzierpflanzenbauund den Garten- und Landschaftsbau, aufgeteilt. Für die theoretische Berufsvorbereitung steht ihnen jeweils ein Unterrichtsraum zur Verfügung. Die Azubis im Bereich Zierpflanzenbau verfügen über mehrere Gewächshäuser in denen sie sowohl ZimmerpflanzenalsauchPflanzenfürdenAußenbereichaufziehen und pflegen. In ihrer eigenen Gärtnereiverkaufen sie selbst bepflanzte Schalen und auch einzelne Pflanzen an die 15

16 BFZ STIMMEN UND STIMMUNGEN Schwarzwälder Bote E E E E E E E E E E E E E E BLUMENMARKT in der BFZ-Gärtnerei E E E E EE EEEEE E E E E E E E E E im blüht s Gärtnerei I I Brühlstr. 19 I Tel / E E E E E E E E E E Wir freuen uns auf Ihren Besuch! E E E E 16

17 Gedicht einer ehemaligen Teilnehmerin des Frauenkurses Schwäbische Zeitung Elternumfrage in BvB und Ausbildung Gesamtauswertung 2014 (51 Fragebogen) Frage 1: Wie beurteilen Sie insgesamt die Arbeit im BFZ Möhringen? 2,0 sehr gut: gut: befriedigend: ungenügend: Frage 2: Wie beurteilen Sie die praktische Förderung im BFZ? 1,9 sehr gut: gut: befriedigend: ungenügend: Keine Angabe: 1 Frage 3: Wie beurteilen Sie die sozialpädagogische Arbeit im BFZ? 1,9 sehr gut: gut: befriedigend: ungenügend: Frage 4: Wie beurteilen Sie die Unterbringung und die Versorgung im BFZ? 2,1 sehr gut: gut: befriedigend: ungenügend: keine Angabe: 7 Frage 5: Hat durch das BFZ bei Ihrer Tochter / Ihrem Sohnes eine Entwicklung stattgefunden? stark etwas kaum Keine Angabe Selbstständigkeit: Berufliches Können: Schulische Fähigkeiten: Frage 6: Hat sich durch die Förderung im BFZ die weitere berufliche Zukunftsaussicht Ihrer Tochter / Ihres Sohnes verbessert 45 nicht verändert 3 verschlechtert 1 keine Angabe: / ep 1. Juli August 2012 Kreuzkirche Möhringen 17

18 JUGENDBERUFSHILFE FIT FÜR DEN JOB Seit fast fünfzehn Jahren besteht die Jugendberufshilfe in Spaichingen und ist fest etabliert. Auch noch nach Jahren erinnern sich junge Menschen an die Unterstützung, die sie einmal erfahren haben und kommen wieder, wenn sie eine neue Arbeit suchen oder empfehlen die Jugendberufshilfe in ihrem Verwandtenund Bekanntenkreis weiter. Monika Schmitt und Matthias Wonde leisten die Arbeit der Jugendberufshilfe in Spaichingen. Das Büro der Jugendberufshilfe ist die Anlaufstelle für Ratsuchende aus Spaichingen und den umliegenden Gemeinden - etwa Schüler der Haupt- und Realschulen, junge Auszubildende, Arbeitnehmer und Arbeits- und Ausbildungssuchende. Geöffnet ist das Büro der Jugendberufshilfe von Montag bis Freitag zwischen 14 und Uhr. Darüber hinaus sind jederzeit Termine nach Absprache möglich. Für einen schnellen und reibungslosen Ablauf ist es wichtig und sinnvoll, wenn sich Besucher telefonisch anmelden. 1.Akt : Das Unheil nimmt seinen Lauf Beginnt mit einem ersten Besuch von Salih in der Jugendberufshilfe Anfang April Vor mehreren Wochen hat er seine Ausbildungsstelle durch einen Aufhebungsvertrag verloren. Seine Fehlzeiten in Berufsschule und Betrieb waren beträchtlich gewesen. Inzwischen hat er Druck von seinem Vater bekommen, in dessen KFZ- und Reifenhandel er immer wieder mitarbeitete. Nun wollte Salih seine Ausbildung gern fortsetzen und hoffte durch die Jugendberufshilfe einen neuen Betrieb zu finden. Frau Schmitt konzentriert sich in erster Linie auf die Arbeit mit Schülern, Eltern und Lehrern an der Berufsschule. Sie hat seit vergangenem Jahr auch eine weitere halbs Stelle als Schulsozialarbeiterin an der Berufsschule. Matthias Wonde unterstützt die Arbeit an der Berufsschule und besetzt zusätzlich das Büro der Jugendberufshilfe in der Gartenstraße 87. Darüber hinaus sucht er den Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern der umliegenden Werkrealschulen, zum Schulzentrum Aldingen sowie den Realschulen und informiert regelmäßige in den Klassen neun und zehn. KATASTROPHE UND KATHARSIS EIN FALLBEISPIEL Hauptperson: Salih (Name geändert), Auszubildender im dritten Ausbildungsjahr, Zerspanungsmechaniker Weitere Akteure: Eltern, Lehrer, zahlreiche Ausbilder, Personalchefs nicht zuletzt: die Jugendberufshilfe Spaichingen. Jugendberufshilfe Spaichingen Gartenstraße Spaichingen Telefon 07424/ Eine Einrichtung der Karl-Werner-Bolzer-Stiftung 2. Akt: Bestandsaufnahme und erste Schritte Natürlich sind Betriebe bei solcher Ausgangslage erst mal misstrauisch, oftmals abweisend. Salih war sich schnell im Klaren, dass es mit einer Bewerbung nicht getan sein würde. Aber der neugewonnene Elan hielt erst mal vor. Zusammen erstellten wir eine Bewerbungsmappe. Berufsschulzeugnisse waren vorhanden und im ersten und zweiten Jahr gar nicht schlecht. Auch die Zwischenprüfung hatte ein ordentliches Ergebnis gebracht. Da es kein Ausbildungszeugnis gab und es auch in den nächsten Monaten nicht gelang eines beizubringen, holte Salih ein Zeugnis des Automobilbetriebs des Vaters ein. Die dann entstandenen ersten 15 Bewerbungen brachte Salih überwiegend persönlich in die Betriebe und er konnte dabei erste Kontakte knüpfen. 3. Akt: Bemühen und Scheitern Was nun folgte, war eine wochenlange Aneinanderreihung von Misserfolgen und neuen Versuchen. Salih erhielt eine Absage nach der anderen. Auch die Berufsschule durfte er ohne Betrieb nicht weiter besuchen. Aber auch davon ließ sich Salih nicht beeindrucken, denn er war bereit, das dritte Jahr zu wiederholen. Ein weiterer Schlag: von der Agentur erhielt Salih den Bescheid, dass eine dreimonatige Sperre beim 18

19 ASSISTENZ-/ PRÄSENZKRAFT IN HAUSWIRTSCHAFT UND PFLEGE Arbeitslosengeld verhängt wurde, da er durch den Auflösungsvertag an seiner Situation selbst schuld sei. Ein Widerspruch dagegen blieb erfolglos. Wir beschlossen, neue und kreative Wege zu gehen: Mit neuen Bewerbungen versehen besuchte Salih mehrere Ausbildungsmessen in der Umgebung und stellte sich direkt bei Personaler und Meistern vor. Zwei waren von dem sichtlichen Eifer immerhin so angetan, dass sie Salih die Ausbildungsfortsetzung in Aussicht stellten. Es folgte in der nächsten Woche die Ernüchterung: auch diese beiden Betriebe sagten ab. 4. Akt: Hoffnung und Krise Auf der Tuttlinger Ausbildungsbörse half dann der Zufall: Am Stand des BFZ kam es zu einem Gespräch mit dem Inhaber eines bekannten Tuttlinger Metallbetriebes. Dieser erklärte sich bereit, Salih zur Probearbeit einzustellen. Nach einer Woche war klar, Salih hatte einen guten Eindruck hinterlassen. Die Probearbeit wurde verlängert, die Fortsetzung der Ausbildung im September war in Aussicht. Da Salih auf Grund der Sperre inzwischen in der Not war konnte der der Betrieb überzeugt werden, zumindest ein Fahrgeld zu bezahlen. Eine weitere Finanzspritze kam vom Vater, der sich damit für Salih s Wochenendarbeiten erkenntlich zeigte. 5. Akt: Noch kein Ende, aber (fast) alles gut Salih hat Initiative, Geduld und Durchhaltevermögen bewiesen. Kurz vor Schuljahresbeginn nahm er seine Ausbildung in Tuttlingen wieder auf. Inzwischen befindet er sich im vierten Jahr und hat den ersten Teil der Abschlussprüfung hinter sich. In der Krise konnte er zeigen, dass sehr viel mehr in ihm steckt, als andere ihm zugetraut haben. Bleibt zu hoffen, dass Salih seine Prüfung weiterhin gut macht und vielleicht sogar vom Betrieb übernommen wird. Die Jugendberufshilfe bleibt weiterhin am Ball Auch dieses Jahr fanden wieder ein Frühjahrs- und ein Herbstkurs statt. Beide Kurse wurden erfolgreich abgeschlossen. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen wurden in rund 280 Std Theorie und 120 Std im Praktikum geschult. Themenbereiche waren Soziales Lernen: z.b. Kommunikation, Stressbewältigung und Aktivierung, Krankenpflege: z.b. Krankheitsbilder /-Beobachtung, rechtliche Rahmenbedingungen, Pflegeprozess Hauswirtschaft: z.b. Arbeitsorganisation, Wäsche, Hygiene, Ernährung im Alter. Frühjahrskurs 2014 Gut die Hälfte aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist inzwischen in einem Arbeitsverhältnis. Durch die Pflegereform ab Januar.2015 steigen die Chancen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Arbeit zu kommen beträchtlich. Schon jetzt rufen Betriebe bei uns an und fragen nach ausgebildeten Kräften nach 87b. Die Kurse sind und waren wie immer für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch im persönlichen Bereich eine große Bereicherung. Zweimal pro Jahr finden Fortbildungstage nach 87b für Mitarbeiter, die als Betreuungskräfte in den Altenund Pflegeheimen eingesetzt sind statt. Diese sind von den Pflegekassen verpflichtend vorgeschrieben. Die Inhalte des aktuellen Fortbildungstags waren zum Thema Gewalt in Betreuungsberufen / Gewalt gegen Mitarbeiter / Bewohner. Der nächste Kurs findet vom 13. April bis 03. Juli 2015 statt. Herbstkurs

20 TEILHABE UND MITBESTIMMUNG ELTERNBEIRAT Damit eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Eltern und dem BFZ herrschen kann, gibt es jedes Jahr einen neugewählten Elternbeirat, der sich in gemeinsamen Treffen über die aktuellen Geschehnisse im BFZ austauschen kann. Durch diesen regelmäßigen Austausch wird das BFZ für die Eltern transparent und es können hier Interessen vertreten und Verantwortung übernommen werden. Aus Erfahrungen der letzten Jahre ist zu erkennen, dass beide Seiten von einer solchen Zusammenarbeit nur profitieren können. Wir freuen uns immer wieder über das andauernde Engagement der Eltern und bedanken uns an dieser Stelle bei allen Elternvertretern der zurückliegenden Wahlperiode sowie den neu gewählten Mitgliedern. Wir freuen uns wieder auf eine gute und intensive Zusammenarbeit. BERICHT ÜBER DIE ARBEIT DER ELTERN- PFLEGSCHAFT Liebe Leser, die Arbeit der Elternpflegschaft ist sehr angenehm. In den Sitzungen wird in netter Atmosphäre über verschiedene Problemstellungen, Ideen und Leistungen des BFZ diskutiert. 20 Zu Beginn trägt der Leiter der Einrichtung, Herr Jäger, einen Bericht über den vergangenen Zeitraum vor. Dabei werden Punkte besprochen, die von der Belegungsdichte bis zur Finanzausstattung des Hauses reichen. Neue Anschaffungen werden dabei genauso bedacht wie geplante Renovierungsarbeiten. Als Beispiele kann der Abbruch des Pavillons, die Neubeschaffung eines Minibaggers oder die Ausstattung der Hausdiskothek mit WLAN angeführt werden. Auf Wunsch des Elternbeirates wurde zu den Besprechungen der Erwachsenen die Jugendvertretung des Hauses eingeladen. So ist ein Einblick in die Denkweise der Jugendlichen für die Elternvertretung besser möglich. Die Zusammenarbeit ist aus Sicht der Elternvertretung in bestem Einvernehmen. Noch nie konnte ich Streit oder Uneinigkeiten zwischen der Hausführung und der Jugendvertretung feststellen. Als positiv führe ich auch an, dass Punkte, die der Elternvertretung wichtig sind, mit den Jungen an- und abgesprochen werden können. Als Beispiel nenne ich die Internetkultur und den Rückgang von gemeinsamer Freizeitgestaltung. Dies fanden sowohl die Jugend- als auch die Erwachsenenvertretung besorgniserregend. Es wurden in der Sitzung vor den Sommerferien verschiedene Maßnahmen besprochen, wie diesem Trend entgegengewirkt werden kann. Beeindruckt bin ich immer wieder über den guten Geist, der im Hause vorherrscht. Wenn neue Trainingsteilnehmer zu Beginn Heimweh haben oder mit dem Leben im Internat nicht klar kommen, wird ihnen von vielen Seiten Unterstützung angeboten. Die Ausbilder und die schon länger im Hause befindlichen Jugendlichen helfen alle zusammen mit, dass sich jeder nach kurzer Zeit aufgenommen und zur Gruppe gehörig fühlt. Ich freue mich, dass mein Sohn in einer so tollen Einrichtung seine Ausbildung machen kann. Peter Schneider Vorsitzender des Elternbeirats JUGENDVERTRETUNG Neben dem Elternbeirat, gibt es auch für unsere Jugendlichen die Möglichkeit und Chance, Verantwortung zu übernehmen und im Rahmen der Jugendvertretung für ihre Interessen einzusetzen. Die Jugendvertretung dient als Sprachrohr zwischen den Jugendlichen und den Mitarbeitern des BFZ und vermittelt entweder bei Problemen oder nimmt Wünsche und Anregungen entgegen. Im Rahmen monatlicher JV- Sitzungen werden diese Probleme bearbeitet, Wünsche und Anregungen ausgetauscht und versucht, so viel wie möglich davon umzusetzen. Auch hier möchten wir den Jugendvertreter der letzten Jahre und den neugewählten Vertretern für ihre tolle und sehr wichtige Arbeit danken und freuen uns auf ein neues, spannendes Jahr und eine gute Zusammenarbeit.

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