Inhaltsverzeichnis. Auf die Plätze. Zeiteinordnung/Epoche Kindheit/Jugend Studienzeit Erste Arbeitserfahrungen Privatleben ab 1775

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3 Inhaltsverzeichnis Zeiteinordnung/Epoche Kindheit/Jugend Studienzeit Erste Arbeitserfahrungen Privatleben ab 1775 Flucht nach Italien Leben in Weimar Italien/Frankreich Goethe und Schiller Zeit bis Tod Goethe s Auf die Plätze Fertig Los!

4 Zeiteinordnung/Epoche Aufklärung: Literarische Strömung des Sturm und Drang Sturm und Drang auch künstlerische Strömung 1

5 Kindheit/Jugend Geburt in Frankfurt am Main Sohn wohlhabender, lutherischen Familie Universelle Erziehung Evangelisch getauft Fünf jüngere Geschwister Finanz. Absicherung durch Erbe vom Großvater Besuch einer öffentlichen Schule 1758-? Privatunterricht Erster Kontakt mit franz. Dramenkultur 2

6 Studienzeit Jurastudium in Leipzig Interesse an Theologie, Naturwissenschaften, Medizin Verliebt in Anna Katharina Schönkopf Schwere Krankheit Rückkehr nach Frankfurt 1770 Umzug nach Straßburg Abschluss des Examens nach einem Semester 1771 Einreichung seiner Dissertation Ablehnung durch Fakultät Erwerb des Lizenziats Schrieb erste Gedichte für Friederike Broin 3

7 Erste Arbeitserfahrungen Anwalt in eigener Kanzlei im Elternhaus in Frankfurt nachlassendes Interesse am Beruf Schriftsteller-Karriere 1772 Erlebt Hinrichtung einer Kindesmörderin Grundstein für Gretchen in Faust Arbeit an Lebenswerk Faust 1773 Veröffentlichung des Dramas Götz von Berlichingen 1774 Veröffentlichung des Briefromans Werther Ersten großen inter-/nationalen Erfolge 4

8 Privatleben ab Verlobung mit Anna Elisabeth Schönemann 1775, Mai Bildungsreise nach Zürich Besuch eines befreundeten Theologen Johann Caspar Lavater Nach Rückkehr: Auflösung der Verlobung Leben in Weimar Eingeladen von Erbprinz Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach 1775 Einstellung in Staatsdienst 1776 Berufung als Geheimen Legationsrat in den Geheimen Conseil 1779 Übernahme der Kriegskommission Direktion des Wegebaus 1782 Leiter der Finanzkammer Erhebung in den Adelsstand Beziehung mit Charlotte von Stein 5

9 Flucht nach Italien Gründe für die Flucht Arbeit als Minister in Weimar schränkte seine literarische Kreativität ein Eine Reise nach Italien war seit seiner Kindheit ein Traum für Goethe 3. Hoffte auf künstlerische Wiedergeburt in Italien 6

10 Flucht nach Italien Abfahrt per Postkutsche Niemand wusste von seinem Plan Reiste anfangs unter falschem Namen 1786< Lebte unter anderem in: Verona, Venedig, Padua, Rom Weiterreise über Neapel nach Sizilien Rückkehr nach Rom < Einjähriger Aufenthalt Eignete sich Wissen über alte Baukunst und bildende Kunst an Fertigte rund 850 Zeichnungen an Schrieb sein Werk Iphigenie auf Tauris in ein Versdrama um Brachte den Egmont zu Ende Arbeite an Tasso und Faust Aufbruch zurück nach Weimar 7

11 Leben in Weimar 1788 Ankunft in Weimar Auf eigenen Wunsch: Entbindung aus allen Regierungsgeschäften Leiter des neuen Weimarer Hoftheaters 1788< Trennung von Charlotte von Stein 1788<1806 Verhältnis mit Christiane Vulpius, gemeinsamer Sohn 8

12 Italien / Frankreich 1790 Zweiter Besuch Italiens (Venedig) Erholung gescheitert Keine Begeisterung 1792< Reise nach Frankreich mit Carl August Teilnahme am Revolutionskrieg - auf Befehl Kampf gegen das revolutionäre Volk auf Seiten Österreichs/Preußens 1794 Beginn der Freundschaft mit Friedrich Schiller 9

13 Goethe & Schiller 1794 Distanz schwindet weil: Schiller bittet Goethe an der Kulturzeitschrift Die Horen mitzuwirken 1794< Gegenseitige Inspiration und Motivation für neue und begonnene Werke (z.b. Faust) Weimarer Klassik - Goethe, Schiller, Wieland, Herder - Menschlichkeit, Toleranz, Harmonie - Drama {Lyrik;Epik} Tod Schillers Fertigstellung von Faust I 10

14 Zeit bis Tod Goethes 1806 Tod Christiane Vulpius 1807 Nächste Verehrerin: Wilhelmine Herzlieb 1808 Erfurter Fürstenkongress: Napoleon ehrt Goethe mit dem Kreuz der Ehrenreligion 1823 Ansporn zu Faust II durch Goethes Sekretär Johann Peter Eckermann Arbeit an Faust II Tod Goethes -Beisetzung: Fürstengruft Weimar (Schwiegertochter Ottilie kümmert sich bis zum Tode um Goethe) 11

15 Vielen Dank! Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren Johann Wolfgang Goethe

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