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1 ARBEITSZEUGNISSE Basisinformation

2 Impressum ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bundesvorstand Bereich MitgliederEntwicklung Verantwortlich: Sigrid Dahm Paula-Thiede-Ufer Berlin Fachliche Aktualisierung: Petra Höfers Redaktionelle Beareitung: Text First, Hamurg Masterlayout kp works. Berlin Umsetzung einsatz, W. Wohlers Fotos ver.di ME Druck Paulick&König GR Druckerei Bunter Hund Saarrücker Straße 24, Berlin Aktualisierte Auflage 5000 Exemplare Berlin, April 2010

3 INHALT Vorwort Wer hat Anspruch auf ein Zeugnis? Wer schreit ein Zeugnis wann? Welche formalen Anforderungen muss ein Zeugnis erfüllen? Welche Zeugnistypen git es? Das einfache Zeugnis Das qualifizierte Zeugnis Das Zwischenzeugnis Das Ausildungszeugnis Wie wird was eurteilt? Benotung der Leistung Allgemeine Leistungseurteilung Differenzierende Leistungsmerkmale Beurteilung der Führung Differenzierende Führungsmerkmale Zusammenfassende Gesamteurteilung Welche Rolle spielt der jeweilige Beruf? Was soll am Schluss eines Zeugnisses stehen? Was unterscheidet ein gutes von einem schlechten Zeugnis? Was kann geändert werden? Wann wird geklagt, wofür gehaftet? Was ist in Bezug auf Geschlechtsunterschiede zu eachten? Welchen Einfluss können etrieliche Interessenvertretungen auf das Areitszeugnis nehmen? Tipps für Areitnehmerinnen und Areitnehmer Tipps für Vorgesetzte

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5 VORWORT Areitszeugnisse wichtiger denn je! 7,3 is 8,9 Millionen Menschen wechseln pro Jahr ihren Areitsplatz, fast 4 Millionen Menschen sind areitslos. Für sie spielen Areitszeugnisse eine entscheidende Rolle. Gute Zeugnisse können den Zugang zu einem neuen Areitsplatz eröffnen, schlechte können ihn versperren. Areitnehmerinnen und Areitnehmer haen also nicht nur einen Anspruch darauf, dass ihre Leistungen und Fertigkeiten, ihre verrichteten Tätigkeiten und ihr Engagement wahrheitsgemäß und sachkundig dokumentiert werden. Sie haen auch ein echtes Interesse daran. Bereits im Jahre 1960 hat sich das Bundesareitsgericht (BAG v , 5 AZR 560/58) in einer heute noch gültigen Grundsatzentscheidung zu dieser Thematik geäußert: Das Zeugnis soll einerseits dem Areitnehmer als Unterlage für eine neue Bewerung dienen; seine Belange sind gefährdet, wenn er unterewertet wird. Andererseits soll das Zeugnis zur Unterrichtung eines Dritten dienen, der die Einstellung des Areitnehmers in Erwägung zieht; dessen Belange sind gefährdet, wenn der Areitnehmer üerewertet wird. Aus dem notwendigen Ausgleich dieser sich möglicherweise widersprechenden Interessen ergit sich deshal als oerster Grundsatz der Zeugniserteilung: Das Zeugnis muss wahr sein. Dass der Umgang mit der Wahrheit seine Tücken haen kann, ringt der Text gleich im Anschluss zum Ausdruck: Das Zeugnis darf weder durch Wortwahl und Satzstellung noch durch Auslassungen zu Irrtümern oder Mehrdeutigkeiten ei Dritten führen. Solche Irrtümer und Mehrdeutigkeiten können dann entstehen, wenn ülicherweise nach der Verkehrssitte aufgenommene Sätze ausgelassen werden. In solchen Fällen führt das Weglassen ei Dritten regelmäßig zu unerechtigten, unwahren und für den Areitnehmer negativen Schluss- folgerungen. Damit würden Sinn und Zweck des Zeugnisses hinfällig werden. Damit sind einige der Fragen angesprochen, die sich eim Verfassen eines Areitszeugnisses stellen: Was sollte drinstehen und was nicht? Welche konkreten Ansprüche haen Beschäftigte daei? Wie werden Leistungen und Soft Skills eurteilt zw. ausgedrückt? Vor welchen Prolemen stehen Vorgesetzte, wenn es etwa gilt, eindeutig Wertschätzung auszudrücken? Was sind ranchenüliche Standards? Welche Möglichkeiten haen die Interessenvertretungen eim Ringen um eine faire Beurteilung? Mit dieser Broschüre möchte ver.di Antworten auf dergleichen Fragen geen und zugleich der wachsenden Bedeutung Rechnung tragen, die Areitszeugnisse in einer immer stärker von wechselnden Beschäftigungsverhältnissen geprägten Areitswelt haen. Wir wollen Areitnehmerinnen und Areitnehmern und ihren Interessenvertretungen einen Ratgeer an die Hand geen, der das Bewusstsein für das Thema schärft und die größten Schwierigkeiten und Fallstricke zu meistern hilft sei es ei der Interpretation oder eim Verfassen eines Zeugnisses. Damit möchten wir dazu eitragen, die Chancen von Areitnehmerinnen und Areitnehmern in einer unüersichtlicher gewordenen Areitswelt zu veressern. Frank Werneke Stellvertretender ver.di-vorsitzender Sigrid Dahm Leiterin des Bereiches MitgliederEntwicklung Basisinformation Areitszeugnisse Seite 5

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7 WER HAT ANSPRUCH AUF EIN ZEUGNIS? Alle Areitnehmerinnen und Areitnehmer haen einen Rechtsanspruch auf die Ausstellung eines Areitszeugnisses. Dazu zählen auch: efristet eschäftigte Areitnehmer/-innen Auszuildende studentische Hilfskräfte Praktikanten/Praktikantinnen, Volontäre/Volontärinnen, Werkstudenten/Werkstudentinnen zur Aushilfe eschäftigte Schüler/-innen, Studenten/Studentinnen Leihareitnehmer/-innen areitnehmerähnliche Personen freie Mitareiter/-innen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, soweit sie nicht vereamtet sind Das Wichtigste in Kürze 1. Alle Areitnehmer/-innen haen einen Rechtsanspruch auf ein Areitszeugnis. 2. Der Rechtsanspruch ergit sich aus dem Gesetz und der daraus ageleiteten Rechtsprechung der Areitsgerichte (AG) und Landesareitsgerichte (LAG) sowie des Bundesareitsgerichtes (BAG). Für alle diese Gruppierungen gilt ein einheitliches Zeugnisrecht. Die Rechtsgrundlagen dazu finden sich im Bürgerlichen Gesetzuch ( 630), in der Gewereordnung ( 109) und für Auszuildende im Berufsildungsgesetz ( 8). Auch wer nach Alauf der Proezeit nicht üernommen wird, hat Anspruch auf ein Zeugnis. Wie lange das Areitsverhältnis gedauert hat, spielt daei keine Rolle. Bereits nach wenigen Tagen ist zumindest ein einfaches Zeugnis auszustellen. Basisinformation Areitszeugnisse Seite 7

8 WER SCHREIBT EIN ZEUGNIS WANN? Zeugnisse sind immer vom Areitgeer auszustellen; diese Aufgae nehmen ülicherweise Führungskräfte und/oder Personalverantwortliche wahr. In areitsteiligen Organisationen wie größeren Betrieen und Unternehmen kann der Areitgeer das Zeugnis auch durch Prokuristen/Prokuristinnen, Generalevollmächtigte, Handlungsevollmächtigte oder weitere Betriesangehörige ausstellen lassen. Daei werden ülicherweise die Personalakte sowie falls vorhanden die Stelleneschreiung zur Zeugniserstellung herangezogen. Es muss immer eine ranghöhere Person das Zeugnis ausstellen und auch unterschreien. Dass die Geschäftsführung selst unterschreit, ist durchaus ülich, aer keineswegs Pflicht. Unterzeichnungserechtigt sind ei Kleinetrieen deren Inhaer/-innen und ei juristischen Personen alle Personen, deren Berechtigung sich aus dem Vereins-, Handels- oder Genossenschaftsregister ergit. In größeren Unternehmen unterschreien idealerweise die Personalleiter/-innen, in kleineren Unternehmen die Betriesleiter/-innen oder auch Meister/-innen. Aus dem Zeugnis sollte die Vertretungsefugnis hervorgehen. Im öffentlichen Dienst sind die Dienststellenleitung und ihre Stellvertreter/-in, gegeenenfalls auch die Personalateilung, zur Ausstellung und Unterzeichnung von Areitszeugnissen efugt. Areitszeugnisse tragen für gewöhnlich zwei Unterschriften, in Kleinetrieen sowie im öffentlichen Dienst meist nur eine. Trägt das Areitszeugnis die Unterschrift der Personalleitung, so kann hier die Kenntnis der gängigen Zeugnissprache vorausgesetzt werden. Ein Zeugnis, das nicht vom Areitgeer oder von einer in Personalangelegenheiten vertretungserechtigten Person, die in der etrielichen Hierarchie üer dem oder der Beschäftigten steht, unterzeichnet wurde, ietet Anlass zu einer awertenden Interpretation. Wird ein Zeugnis mit dem Kürzel i. A. unterschrieen, kann auch dies einen awertenden Eindruck vermitteln. Das Wichtigste in Kürze Ein Rechtsanwalt oder eine andere etriesfremde Person darf das Zeugnis nicht stellvertretend ausstellen und unter- 1. Der Rechtsanspruch auf ein Areitszeugnis ist vom Areitgeer zu erfüllen. 2. Areitszeugnisse immer spätestens zum Ende des Beschäftigungsverhältnisses einfordern. 3. Zu Areitszeugnissen immer eine Expertenmeinung einholen! schreien. Anders verhält es sich, wenn sich das Unternehmen in der Insolvenz efindet und der Insolvenzverwalter die Areitnehmerinnen oder Areitnehmer weitereschäftigt hat. In diesem Fall ist der Insolvenzverwalter zur Erfüllung des Zeugnisanspruchs verpflichtet, soweit er sich die notwendigen Informationen eschaffen kann. Areitnehmerinnen und Areitnehmer haen keinen Rechtsanspruch darauf, dass eine von ihnen gewünschte Person aus dem Unternehmen oder sogar der Areitgeer persönlich ihr Zeugnis unterschreit. Zeugnis selst schreien? Häufig werden Areitnehmerinnen oder Areitnehmer aufgefordert, das Zeugnis selst zu formulieren. Areitgeer entziehen sich damit ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Zeugnisausstellung aer nur vermeintlich, da sie für den Inhalt verantwortlich leien und im Zweifel dafür haften müssen. Einen Anspruch auf Selstformulierung haen Areitnehmerinnen und Areitnehmer nicht. Für sie kann das Selstschreien dann zum Prolem werden, wenn sie die gängigen Zeugnisstandards nicht kennen. So können sich vermeintlich gute Formulierungen ei späteren Interpretationen durch Dritte als schlecht oder awertend herausstellen. Deshal ist es unedingt sinnvoll, sich eim Selstschreien mit dem Areitgeer azustimmen oder Rücksprache mit einem Experten oder einer Expertin zu halten. Basisinformation Areitszeugnisse Seite 8

9 Der Verzicht auf das Zeugnis Zeugnisvorschriften sind zwingendes Recht. Ein Verzicht auf das Areitszeugnis ist während eines estehenden Areitsverhältnisses unwirksam und allenfalls nach Beendigung des Areitsverhältnisses durch eine ausdrückliche Erklärung der Areitnehmerin oder des Areitnehmers möglich. Tipp Areitszeugnisse sofort zum Ende des Areitsverhältnisses verlangen und ausstellen lassen. Das vermeidet unnötigen Ärger und Erinnerungslücken ei allen Beteiligten. Dies gilt auch für so genannte Ausgleichsquittungen (... damit sind sämtliche Ansprüche aus dem Areitsverhältnis erledigt... ), die etwa eim Aschluss eines Aufheungsvertrags oder areitsgerichtlichen Vergleiches unterschrieen werden. Diese Klausel ist ei Areitszeugnissen unwirksam, da Areitnehmerinnen und Areitnehmer den Verzicht immer ausdrücklich erklären müssen. Zeugnisse dürfen auch nicht zurückehalten werden, damit so Druck auf die Areitnehmer oder Areitnehmerinnen ausgeüt wird etwa damit sie zur Rückgae von Areitsmitteln ewegt werden. Dieses Verhalten kann Schadenersatzforderungen gegen den Areitgeer egründen. damit neu zu eweren. Vor dem Auslaufen von efristeten Areitsverhältnissen sollten Areitnehmerinnen oder Areitnehmer eenfalls frühzeitig ein Zwischenzeugnis verlangen. Bei Beendigung des Areitsverhältnisses ist immer ein endgültiges Zeugnis auszustellen. Wurde das Zeugnis nachträglich erichtigt, ist es auf das ursprüngliche Ausstellungsdatum zurückzudatieren, sofern die verspätete Ausstellung nicht von der Areitnehmerin oder dem Areitnehmer zu vertreten ist. Wurde das Zeugnis erst einige Zeit nach Beendigung des Areitsverhältnisses eingefordert, erhält es das jeweils aktuelle Ausstellungsdatum. Zeitpunkt der Zeugniserteilung Verjährung und Verwirkung nach BGB Der Anspruch auf die Ausstellung eines Zeugnisses ist dann fällig, wenn das Areitsverhältnis endet. Daher ist darauf zu achten, dass das Zeugnis das Datum des Endes des Areitsverhältnisses trägt. Ein späteres Ausstellungsdatum könnten potenzielle Areitgeer als Hinweis auf Zeugnisstreitigkeiten verstehen. Ein Areitsverhältnis endet normalerweise mit Alauf der ordentlichen Kündigungsfrist zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonates (je nach Dauer der Beschäftigung, tariflicher oder einzelvertraglicher Regelung). Das Datum auf dem Zeugnis ist dementsprechend anzupassen. Entspricht das Ausstellungsdatum nicht dem Termin einer fristgemäßen Kündigung, so lässt dies den Rückschluss zu, das Areitsverhältnis sei fristlos eendet worden. Bei ordentlicher Kündigung eines Beschäftigungsverhältnisses kann die oder der aus dem Betrie Ausscheidende mit Beginn der Kündigungsfrist ein Zwischenzeugnis verlangen, um sich Zeugnisansprüche unterliegen der allgemeinen gesetzlichen Verjährungsfrist von drei Jahren. Allerdings kann der Anspruch wie alle schuldrechtlichen Ansprüche vorher verwirken. Verwirkung tritt ein, wenn die Areitnehmerin oder der Areitnehmer üer längere Zeit kein Zeugnis eingefordert hat, so dass der Areitgeer davon ausgehen konnte, dass er/sie kein Zeugnis mehr verlangt. Dann kann es für den Areitgeer unmöglich oder unzumutar sein, noch ein Zeugnis zu schreien. Dies vor allem, wenn er sich nicht mehr ausreichend an alle relevanten Details erinnert. Wann die Verwirkung eintritt, hängt vom Einzelfall a. Bei einfachen Zeugnissen verwirkt der Anspruch, wenn die Personalunterlagen üer Art und Dauer der Beschäftigung nicht mehr im normalen Geschäftsetrie vorhanden sind. Bei qualifizierten Zeugnissen gilt als Faustregel ein Zeitraum von drei is sechs Monaten nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen. Basisinformation Areitszeugnisse Seite 9

10 WELCHE FORMALEN ANFORDERUNGEN MUSS EIN ZEUGNIS ERFÜLLEN? Areitszeugnisse müssen nicht nur inhaltlich, sondern auch in formaler Hinsicht einwandfrei sein. Ist dies nicht der Fall, könnte der Eindruck entstehen, die Verfasserin oder der Verfasser distanziere sich vom uchstälichen Wortlaut ihrer eziehungsweise seiner Erklärungen. Entscheidend ist immer der Gesamteindruck. Ein Zeugnis ist auf dem für die Geschäftskorrespondenz ülichen Firmenriefpapier zu verfassen. Es muss mit einem ordnungsgemäßen Briefkopf ausgestattet sein, aus dem der Name und die Anschrift des Ausstellers oder der Ausstellerin sowie das Ausstellungsdatum ersichtlich sind. Zeugnisse sind mit einem dokumentenechten Stift zu unterschreien. Es empfiehlt sich die maschinenschriftliche Wiederholung des Namens des oder der Unterzeichnenden einschließlich Titel und Funktion. Zeugnisse sind maschinenschriftlich, also mit Computer oder Schreimaschine anzufertigen. Handschriftliche Zeugnisse sind heute nicht mehr ülich. Das Zeugnis ist in deutscher Sprache azufassen, auch wenn die Areitnehmerin oder der Areitnehmer aus dem Ausland stammt. Das Zeugnis muss sauer und ordentlich aussehen und asolut fehlerfrei sein (Rechtschreiung, Grammatik, Interpunktion). Es darf keine Veresserungen, Radierungen, Streichungen, Flecken oder Knitter enthalten. Die Rechtsprechung des Bundesareitsgerichtes lässt es zu, ein Zeugnis für den Versand zu knicken. Es darf aer nicht nachträglich veressert oder geändert werden. Bei Schreifehlern haen Areitnehmerinnen und Areitnehmer einen Anspruch auf die Ausstellung eines neuen, fehlerfreien Zeugnisses unter gleichem Datum. Ist am Zeugnis zum Beispiel nach einem Gespräch mit dem Areitgeer inhaltlich etwas zu ändern, so ist eenfalls das ursprüngliche Ausstellungsdatum zu verwenden. Zu einem ordnungsgemäßen Zeugnis gehört eine Üerschrift wie: Zeugnis, Zwischenzeugnis, Ausildungszeugnis, Praktikantenzeugnis. Daei ist die zu eurteilende Person genau zu ezeichnen. Die Areitnehmerin ist mit Frau, der Areitnehmer mit Herr zu titulieren. Anzugeen sind Vor- und Familienname (ei verheirateten oder geschiedenen Frauen und Männern auch der Geurtsname) sowie das Geurts- 1. Das Zeugnis muss in äußerlich einwandfreiem Zustand sein und ist optisch ansprechend zu gestalten. 2. Das Zeugnis muss eine Üerschrift haen. 3. Das Zeugnis ist auf sauerem Geschäftspapier und fehlerfrei zu verfassen. 4. Die Angaen zur Person müssen stimmen. 5. Das Zeugnis muss unterschrieen sein. datum. Der Geurtsort steht heute nur noch selten in Zeugnissen. Zeugnisse sind keine Briefe. Die Anschrift der Areitnehmerin oder des Areitnehmers hat im Zeugnis nichts zu suchen, außer dies ist ausdrücklich verlangt. Geheimzeichen, die versteckte Aussagen oder Bewertungen einhalten, dürfen im Zeugnis nicht vorkommen. Das gilt sowohl für positive als auch für negative Aussagen. Unterstreichungen und andere Hervorheungen sind eenfalls unzulässig. Geheimzeichen können sein: Das Wichtigste in Kürze sinnlose oder willkürliche Punkte oder Striche, zum Beispiel ei der Unterschrift Hervorheungen (Kursiv- oder Fettdruck, Sätze oder Wörter in Anführungszeichen) Ausrufungs- oder Fragezeichen Das Zeugnis sollte im Umfang zwei DIN-A4-Seiten nicht üerschreiten und muss am Schluss unterschrieen sein (siehe Seite 8: Wer schreit ein Zeugnis wann? ). Ein Zeugnis, das in stilistischer, formaler und inhaltlicher Hinsicht einwandfrei ist, hinterlässt einen positiven Eindruck. Es spiegelt zugleich die Ausdrucksfähigkeit, die Struktur- und Prozesskenntnis, die Urteilskraft und die Differenzierungsfähigkeit der Führungskraft, die das Zeugnis erstellt hat, wider und ist damit auch für den Areitgeer ein Aushängeschild quasi die Visitenkarte seines Unternehmens. Basisinformation Areitszeugnisse Seite 10

11 WELCHE ZEUGNISTYPEN GIBT ES? Tipp Viele Unternehmen areiten heute mit Stelleneschreiungen. Sind diese aktuell, so können sie für die Darstellung der Tätigkeit von großem Nutzen sein. Areitszeugnisse können sich in Inhalt, Umfang, Aufau und Zielsetzung unterscheiden. Umfang und Ausführlichkeit zum Beispiel hängen von der Qualifikation und der Dauer der Betrieszugehörigkeit a. Einfache Areiten werden kurz, anspruchsvolle und qualifizierte Areiten ausführlich dargestellt. Insesondere Auskünfte üer den Schwierigkeitsgrad der Tätigkeit, üer Kompetenzen und Verantwortung sowie üer den Grad der Selstständigkeit sind daei wichtige Informationen, die eine Tätigkeits- und Aufgaeneschreiung arunden. Eine entscheidende Rolle kann zudem die Beurteilung durch die Zeugnisausstellerin oder den Zeugnisaussteller spielen. Die Praxis kennt vier Zeugnistypen: einfaches Zeugnis, qualifiziertes Zeugnis, Zwischenzeugnis und Ausildungszeugnis. Für sie alle verlangt das Gesetz, dass sie nicht nur der Wahrheit entsprechen, sondern auch von verständigem Wohlwollen für die Areitnehmerin oder den Areitnehmer getragen sind, damit deren weiteres erufliches Fortkommen nicht erschwert wird. Das einfache Zeugnis Das einfache Zeugnis ist die Basisversion eines Areitszeugnisses, wie in 630 BGB geregelt. Es soll dem künftigen Areitgeer ein gutes Bild der Areitnehmerin oder des Areitnehmers vermitteln, deshal ist eine detaillierte Tätigkeits- und Aufgaeneschreiung unerlässlich. Die alleinige Nennung des Berufes, der Position oder der Funktion ist unzureichend, da erlernter Beruf und ausgeüte Tätigkeit häufig nicht identisch sind. Auch eine Beschreiung der fachlichen und inneretrielichen Entwicklung ist in diesem Zusammenhang relevant. Beispiel: Herr Opal war ei uns als Kraftfahrer eschäftigt. Zu seinen Aufgaen gehörten das Ausliefern von Möeln an unsere Kunden, das Be- und Entladen des LKWs sowie der Aufau und die Montage unserer hochwertigen Möel. Das Wichtigste in Kürze 1. Im Areitszeugnis ist die Dauer des Areitsverhältnisses genau zu enennen. 2. Im Areitszeugnis ist die Tätigkeit einschließlich der Kompetenzen und Funktionen genau zu eschreien. Dafür ieten Stelleneschreiungen eine gute Grundlage. 3. Weiterildung und inneretrielicher Aufstieg sind in das Areitszeugnis chronologisch aufzunehmen. Darüer hinaus ist die Dauer des Areitsverhältnisses wahrheitsgemäß anzugeen, das heißt: der Zeitraum vom Eintritt in die Firma is zum Ende der Kündigungsfrist, is zum Auslaufdatum eines efristeten Vertrags oder is zum Erreichen eines vereinarten Auflösungstermins. Kürzere Freistellungen, etwa dann, wenn die Kündigungsfrist läuft, sind nicht zu erwähnen. Beispiel: Falsch: Das Areitsverhältnis estand seit dem und endet mit Alauf der Kündigungsfrist am ; seit dem ist Frau Kluge von der Areit freigestellt. Richtig: Frau Kluge war vom is zum ei uns eschäftigt. Basisinformation Areitszeugnisse Seite 11

12 Auch kürzere Unterrechungen des Areitsverhältnisses, wie durch Krankheiten, Beurlauungen, Dienstreisen, Urlau oder selst kurzzeitige Haft, gehören nicht ins Zeugnis, eenso wenig Kurzareit oder die Beteiligung an einem Streik. Anders verhält es sich mit längeren Unterrechungen. Dafür sind viele Ursachen denkar: Das Areitsverhältnis kann unter anderem wegen langer Erkrankung, Mutterschutz, Elternzeit, längerer Haft, Weiterildung, Studium, Wehr- zw. Zivildienst oder längerer Beurlauung geruht haen. Als Faustregel gilt, dass Unterrechungen, die sich etwa üer die Hälfte der Beschäftigungszeit erstreckt haen, im Zeugnis zu enennen sind. Beispiel: Herr Thies war vom is zum ei uns eschäftigt; vom is zum hat das Beschäftigungsverhältnis geruht. Aufgaeneschreiung Beschreiung der Tätigkeiten und Aufgaen in chronologischer Reihenfolge Position in der etrielichen Hierarchie, Kompetenzen, Verantwortung Gegeenenfalls Fortildungsmaßnahmen Ausscheiden, eventuell Gründe für das Ausscheiden Schlussformulierung Danksagung für geleistete Areit Bedauern üer Ausscheiden Verständnis/Empfehlung Zukunftswünsche Ort, Datum, Unterschrift Das qualifizierte Zeugnis Die Gründe für die Unterrechung sind grundsätzlich nicht zu erwähnen, vor allem dann nicht, wenn sie ei zukünftigen Areitgeern einen negativen Eindruck erwecken würden. Gründe allerdings, die das Gegenteil ewirken, können ohne weiteres im Zeugnis erwähnt werden, insesondere dann, wenn Areitnehmerinnen oder Areitnehmer dies wünschen. So wirken sich die erufliche Fortildung, ein Studium oder eine Tätigkeit in der Entwicklungshilfe eher wertsteigernd auf die erufliche Vita aus. Die Gründe für die Unterrechungen zu enennen ist in diesen Fällen ratsam, selst wenn die Fehlzeiten weniger als die Hälfte der Beschäftigungszeit ausgemacht haen. Handelt es sich um Fehlzeiten aufgrund von Elternzeit oder Wehr- zw. Zivildienst, sollten sie eenfalls im Zeugnis genannt werden, allein um Missverständnisse zu vermeiden. Inhalt und Aufau des einfachen Zeugnisses Firmenriefpapier mit Namen und Anschrift des Unternehmens Üerschrift Personalien (Vorname und Familienname, ei verheirateten oder geschiedenen Frauen und Männern auch der Geurtsname, gegeenenfalls akademische und öffentlichrechtliche Titel, Geurtsdatum) Gesamtdauer der Beschäftigung (genaues Eintritts- und Austrittsdatum) und Funktion im Betrie Erläuterung des Unternehmens, gegeenenfalls Branche Das qualifizierte Zeugnis ist heute der Regelfall des Areitszeugnisses. Es liefert, üer die reine Tätigkeitseschreiung des einfachen Zeugnisses hinaus, auch eine Beurteilung der Leistungs- und Führungsqualitäten der Areitnehmerinnen und Areitnehmer. Daei ewertet es alle, also auch unterschiedliche Tätigkeiten und Funktionen während der gesamten Beschäftigungszeit. Bei nur kurzer Beschäftigungsdauer ist eine umfassende Beurteilung von Führung und Leistung kaum möglich. Deshal lässt sich ein qualifiziertes Zeugnis nur ausstellen, wenn das Areitsverhältnis eine gewisse Mindestdauer hatte. Dann aer kann es von der oder dem Beschäftigten unedingt verlangt und muss vom Areitgeer ausgestellt werden. Der Gesetzgeer schreit vor, im qualifizierten Zeugnis die Gesamtleistung und Gesamtführung und damit die Gesamtpersönlichkeit der Areitnehmerinnen und Areitnehmer zu würdigen. Die individuelle Qualität der errachten Leistungen, das Können und die Areitsweise, die Belastarkeit, Areitsereitschaft und -motivation, das Sozial- und Führungsverhalten und weitere Aspekte sind gerecht zu eurteilen, also weder unter- noch üerzuewerten. Auch die Belange der jeweiligen Branche sind im Zeugnis zu erücksichtigen. Wer ein qualifiziertes Areitszeugnis ausstellt, muss sich als Beurteilende oder Beurteilender in esonderem Maße an den gesetzlich geforderten Grundsatz der wohlwollenden Basisinformation Areitszeugnisse Seite 12

13 1. Ein qualifiziertes Zeugnis ist auf Verlangen auszustellen. 2. Ein qualifiziertes Zeugnis muss allen Ansprüchen an ein einfaches Zeugnis genügen. 3. Im qualifizierten Zeugnis werden die Leistungen und das Führungsverhalten der Areitnehmer/-innen eurteilt. 4. Das qualifizierte Zeugnis hat den Grundsätzen von Wahrheit und Wohlwollen zu entsprechen. Ojektivität halten. Ist das Zeugnis so agefasst, dass kein Wohlwollen erkennar ist, muss dies stichhaltig egründet werden. Eine schlechte Beurteilung ist nur zulässig, wenn die Areitnehmerin oder der Areitnehmer völlig versagt hat, dieser Umstand auch elegar ist und dies nachweislich Ausschlag für die Gesamteurteilung git. Gelegentliches Fehlverhalten wie zum Beispiel einmaliges Zuspätkommen hat im Zeugnis nichts zu suchen. Amahnungen dürfen eenfalls nicht im Zeugnis stehen. Gleichwohl sind die Interessen des zukünftigen Areitgeers eim Verfassen des Zeugnisses zu erücksichtigen, auch wenn sich dadurch im Einzelfall das erufliche Fortkommen eines Areitnehmers zw. einer Areitnehmerin verschlechtert. Hat eispielsweise eine rechtskräftige Verurteilung wegen fortgesetzter Untreue, Urkundenfälschung und Unterschlagung zu einer fristlosen Entlassung geführt, so sind diese Umstände im Zeugnis zu enennen. Ein Zeugnis, das die Straftaten verschweigt und das persönliche Führungsverhalten eschönigt, widerspricht dem Wahrheitsgrundsatz von Areitszeugnissen. Zugleich esteht eine Verpflichtung zur Kontinuität von Beurteilungsgrundsätzen. Das edeutet, dass Areitgeer sich an die in einem Zwischenzeugnis oder anderweitig vorgenommene Beurteilung der Areitnehmerin oder des Areitnehmers halten müssen. Inhalt und Aufau des qualifizierten Zeugnisses Inhaltlich wie das einfache Zeugnis, jedoch mit den zusätzlichen Beurteilungen: Das Wichtigste in Kürze Leistungseurteilung Areitsereitschaft (Areitsmotivation, Eigeninitiative) Areitsefähigung (Können, Kenntnisse, Ausdrucksvermögen, Belastarkeit) Areitsweise (Areitsgüte, Zuverlässigkeit, Verhandlungsgeschick, Areitstempo) Areitserfolg (Areitsmenge) Verhaltenseurteilung Verantwortungsereitschaft (zum Beispiel Vertrauenswürdigkeit, Loyalität) Sozialverhalten (Verhalten gegenüer Vorgesetzten, Kollegen/Kolleginnen und Dritten, zum Beispiel Kunden/ Kundinnen oder Geschäftspartnern/-partnerinnen Beachtung von Vorschriften (zum Beispiel Unfallverhütungsvorschriften) Führungsverhalten (zum Beispiel Mitareiterführung) zusammenfassende Gesamteurteilung Das Zwischenzeugnis Ein Zwischenzeugnis wird während eines noch estehenden Areitsverhältnisses ausgestellt. Es gelten dafür die gleichen Grundsätze wie für ein qualifiziertes Zeugnis. Ein Zwischenzeugnis ezieht sich folglich auf Inhalt und Dauer der Beschäftigung sowie auf die Leistungen und das Führungsverhalten. Es git einen Rechtsanspruch auf die Ausstellung eines Zwischenzeugnisses, wenn dafür ein triftiger Grund vorliegt. Das können folgende Umstände sein: drohende Insolvenz des Areitgeers evorstehende Beendigung des Areitsverhältnisses (Eigenkündigung, areitgeerseitige Kündigung, Alauf eines efristeten Vertrags, Auflösungsvertrag) organisatorische Änderungen im Unternehmen/Betrie, die Auswirkungen auf den Areitsplatz haen Wechsel der oder des Vorgesetzten Versetzung innerhal des Unternehmens/Betriees Wechsel des Aufgaen- eziehungsweise Verantwortungsereiches Aschluss efristeter Sonderaufgaen/Projektaufgaen Unterrechung des Areitsverhältnisses (mögliche Gründe: Elternzeit, Freistellung als Betries- oder Personalrat/-rätin, Üernahme eines politischen Mandats, Einerufung zum Zivil- oder Wehrdienst) Zulassungsvoraussetzung für Fortildungs- oder Aufstiegsvorhaen Basisinformation Areitszeugnisse Seite 13

14 Das Wichtigste in Kürze 1. Ein Zwischenzeugnis ist eine Beurteilung während eines estehenden Areitsverhältnisses. 2. Für das Zwischenzeugnis edarf es eines triftigen Grundes. 3. Aufau und Inhalt des Zwischenzeugnisses orientieren sich am qualifizierten Zeugnis. 4. Am Ende des Zwischenzeugnisses sollte der Ausstellungsgrund stehen. Azuraten ist davon, ein Zwischenzeugnis lediglich just for fun, also zum Testen des eigenen Marktwertes, zur Durchsetzung einer Gehaltserhöhung oder schlicht als Androhung einer möglichen Eigenkündigung einzufordern. Dieses Verhalten kann leicht ins Gegenteil umschlagen und das Areitsklima elasten, denn Areitgeer könnten darin einen Awanderungswillen der oder des Beschäftigten vermuten. Das Ausildungszeugnis Mit dem Zwischenzeugnis erhalten Areitnehmerinnen und Areitnehmer eine Einschätzung ihres Status quo im Unternehmen mit guten Chancen auf ein positives Zeugnis, da Areitgeer in den hier genannten Fällen sicher nicht demotivieren wollen. Es ist eher wahrscheinlich, dass sie mit einem freundlich-wohlwollenden Zwischenzeugnis Beschäftigte inden und anspornen möchten. Ist zu einem späteren Zeitpunkt ein Aschlusszeugnis zu erstellen, dann ist der Areitgeer an seine positiven Beurteilungen aus dem Zwischenzeugnis grundsätzlich geunden. Es empfiehlt sich, am Ende des Textes den Grund für die Erteilung des Zwischenzeugnisses aufzunehmen (z. B. Vorgesetztenwechsel, Umstrukturierung oder Unterrechung des Areitsverhältnisses). Damit wird der Anlass für die Zeugniserteilung transparent und lässt keinen Raum für weitere Spekulationen. Beispiel: Herr Kruse at um dieses Zwischenzeugnis, da seine Vorgesetzte aus unserem Unternehmen ausscheidet. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenareit mit ihm. Bei Beendigung einer Ausildung oder eruflichen Fortildung ist der Areitgeer verpflichtet, Auszuildenden, Umschülerinnen und Umschülern sowie Areitnehmerinnen und Areitnehmern ein Zeugnis auszustellen, das von der jeweiligen Ausilderin oder dem jeweiligen Ausilder unterschrieen wurde. Dies gilt auch ei vorzeitigem Aruch oder Nichtestehen der Aschlussprüfung. Das Zeugnis kann einfach oder qualifiziert sein. Das einfache Zeugnis ist in jedem Fall, das qualifizierte nur auf Verlangen der oder des Auszuildenden auszustellen. Das einfache Ausildungszeugnis enthält, wie das einfache Areitszeugnis, lediglich Angaen üer Art, Dauer und Ziel der Berufsausildung sowie üer die in der Ausildungszeit erworenen Fertigkeiten und Kenntnisse, jedoch keine Beurteilungen. Es führt in chronologischer Reihenfolge auf, welche Ausildungsereiche durchlaufen und welche Fertigkeiten und Kenntnisse daei erworen wurden. Eenso git es an, vor welcher Berufskammer die Aschlussprüfung estanden wurde. Fehlt letztere Angae, so kann dies möglicherweise auf eine nicht estandene Prüfung hinweisen. Hat sich die Ausildungszeit wegen guter Leistungen verkürzt, so darf auch diese Tatsache im Zeugnis nicht fehlen. Basisinformation Areitszeugnisse Seite 14

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