MEISTERBRIEF Handwerk in Osthessen \\\ Das Magazin der Kreishandwerkerschaft Fulda

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1 Jahrgang 24 / Ausgabe 7/ 2014 MEISTERBRIEF Handwerk in Osthessen \\\ Das Magazin der Kreishandwerkerschaft Fulda Allensbach-Studie deckt Informationsdefizite bei der Berufsorientierung auf IN DIESER AUSGABE: Nachwuchswerbung für das Handwerk auf der Trendmesse Ab 2015 strengere Buchführungsregeln Gekonnt mit dem Firmenfahrzeug werben

2 Sichere Partnerschaft ein gutes Gefühl. Wir verstehen unter Kundennähe Beratung und Be treuung, die zu Ihrem Unternehmen passt. Das ist unsere Kompetenz. Wir sind Ihnen ein Partner, auf den Sie sich langfristig ver lassen können. Das ist unsere Leistung. Das nennen wir Full-Service mit Köpfchen: Wir versorgen Sie im Mehrwegsystem mit Putztüchern, Berufsund Schutzkleidung, Fußmatten und einer Vielzahl von Arbeitsschutzartikeln. Bringen und Holen, umweltschonendes Waschen, Pflegen und Ersetzen unser Service für Sie unter MEWA AG & Co. Vertrieb OHG Otto-Hahn-Straße Rodgau Telefon Telefax

3 Editorial /// Inhaltsverzeichnis Der Kreishandwerksmeister hat das Wort Das Hauptthema der diesjährigen Klausurtagung der Obermeister und Stellvertreter war die Ausbildungsund Nachwuchssituation im Handwerk. Kein neues Thema, aber in der Zusammensetzung der Teilnehmer aus den einzelnen Innungen und Gewerken auf der Klausurtagung für die weitere Arbeit der Kreishandwerkerschaft sehr wichtig. Die erwarteten Anfangsvoraussetzungen zur Aufnahme einer Ausbildung könnten zwischen den verschiedenen Gewerken unterschiedlicher nicht sein. Und auch der Tag des Handwerks in den Schulen steht in seiner jetzigen Form zur Diskussion. Wichtig ist, dass wir in diesem Thema nicht nachlassen und unsere Maßnahmen auch den Schulabgängern und der Zielgruppe für die Nachwuchsarbeit anpassen. Aber auch die Unterweisung- und Umgangsformen mit den Auszubildenden dürfen nicht unterschätzt werden. Die Art des vorsichtig ausgedrückt Hauruck-Verfahrens in der Ausbildung sollte der Vergangenheit angehören. Unsere seit fünf Jahren laufende Imagekampagne macht keinen Sinn, wenn im Kontakt mit einem Handwerksbetrieb, egal ob als Mitarbeiter oder als Kunde, sich ein ganz anderes Bild ergibt. Das Jahr 2014 war für die KH-Fulda sehr ereignisreich. Nicht nur die tägliche Handwerkslobbyarbeit, sondern auch Entscheidungen und Investitionen in die Zukunft mussten bearbeitet werden. Renovierung unseres Hauses in der Rabanusstraße, Fortsetzung und Ausbau der Gestaltung und Form der Trend-Messe, Personalentscheidungen und eine weiterhin starke Einbindung in das wirtschafts- und handwerkspolitische Netzwerk der Region Fulda sind nur einige Punkte. All dies ist nur möglich durch die Zusammenarbeit unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der KH mit den vielen Ehrenamtsträgern in unseren Innungen und Organisationen. Ihnen allen danke ich auch im Namen meiner beiden Stellvertreter Michael Wißler und Volker Baumgarten sowie Geschäftsführer Manfred Schüler sehr herzlich für das Vertrauen in unsere Führungsarbeit in der KH- Fulda. Ich wünsche Ihnen allen und Ihren Familien eine gute Weihnachtszeit und einen erfolgreichen Start Ihr Kreishandwerksmeister Claus Gerhardt Inhaltsverzeichnis Editorial Inhaltsverzeichnis Kommentar Betriebsberatung Stellengesuche Weiterbildungsangebote Schüler wissen nicht, was sie werden sollen Trendmesse Ehrungen Nachrichten aus dem Handwerk Recht & Steuern Ausbildung Wir sind nicht der Weihnachtsmann! Obwohl, unsere Mitarbeiter sind leise, pünktlich, schnell und sauber. OK! Schicken Sie uns Ihren Wunschzettel für eine bunte Wohnung. ( ) Rufen Sie uns an wir beraten Sie gerne bei der Gestaltung Ihrer Räume Impressum: Herausgeber: Kreishandwerkerschaft Fulda Verlag: Perspektive pro Handwerk GmbH, Rabanusstraße 33, Fulda Telefon: (06 61) , Fax: (06 61) Internet: Satz und Layout: 21 ritter, Redaktion und Anzeigenverwaltung: Dr. Herbert Büttner Tel.: (06 61) Mail: Anzeigenverkauf: Jürgen Fröhlich, Tel.: ( ) Mail: Druck: DCM Druck Center Meckenheim Der MEISTERBRIEF erscheint 8 mal jährlich. Er wird allen Betriebsinhabern der Handwerksbetriebe im Kreis Fulda im Rahmen der Zugehörigkeit zur Kreishandwerkerschaft ohne Gebühr zugestellt. Die Bezugsgebühr ist mit dem Jahresbeitrag abgegolten. Der MEISTERBRIEF ist im Abonnement für eine Jahresgebühr von 16 einschließlich Versand zu beziehen. Für namentlich gekennzeichnete Beiträge übernimmt die Redaktion nur die allgemeine presserechtliche Verantwortung. Bildquellen: Titel: lassedesignen- Fotolia 3

4 800x100_HWD_Sport_Bande.indd :28 Kommentar Verehrte Leserinnen und Leser, die Allensbachstudie auf S. 10ff zeigt, wie wichtig praktische Berufsorientierung ist, um junge Leute für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern. Die Studie belegt: Schüler wissen einfach nicht, was sie werden sollen, sie benötigen unbedingt Orientierungshilfen. Für die praktische Berufsorientierung tun wir als Kreishandwerkerschaft in Fulda allerdings schon seit Jahren sehr viel. Und dennoch gehen die Ausbildungszahlen bei uns zurück. Kein Wunder: Rein statistisch gesehen stehen jedem Schulabgänger im Landkreis Fulda 1,37 Ausbildungsplätze zur Auswahl. Fulda steht mit diesem Wert in Hessen an der Spitze, Schlusslicht ist Limburg, wo jeder Schulabgänger nur 0,53 Ausbildungsplätze zur Auswahl hat. Sowohl auf dem Arbeits- als auch auf dem Ausbildungsmarkt herrscht in der Region Fulda also Mangel. Es bleibt uns deshalb nichts anderes übrig, wir müssen bei den Schulabgängern unverändert stark Flagge zeigen. Deshalb sind wir auch in diesem Jahr wieder auf der Trendmesse mit einer ganzen Halle an Übungswerkstätten vertreten, wo junge Leute mitmachen und sich für das Handwerk begeistern können. Zusätzlich bieten wir aber auch Betrieben die Möglichkeit, in der benachbarten Halle ihr individuelles Ausbildungsangebot auf der Trendmesse zu präsentieren. (Lesen Sie hierzu auch den Beitrag auf S. 14) Und noch ein weiterer Punkt liegt mir sehr am Herzen, wenn es darum geht, Reserven für das Handwerk zu mobilisieren. In der nächsten Ausgabe des Meisterbriefs im Januar 2015 werden wir uns schwerpunktmäßig mit dem Thema Beschäftigung von Mitarbeitern mit Handicap befassen. Zu viele erstklassige Fachkräfte finden keine Beschäftigung, weil Arbeitgeber aus welchen Gründen auch immer vor der Einstellung von Schwerbehinderten zurückschrecken. Gerne möchten wir Betriebe aus unseren Reihen vorstellen, wo die Integration von Menschen mit Handicap schon gut funktioniert oder auch nicht funktioniert. Bitte informieren Sie uns über Ihre Erfahrungen, wir werden darüber berichten. Ich danke allen, die uns mit konstruktiver Kritik bei der Gestaltung des Meisterbriefs begleiten und dazu beitragen, dass wir noch besser werden. Ich danke auch allen unseren Inserenten für Ihre Werbung im Meisterbrief, die hoffentlich ihnen den gewünschten Erfolg beschert, gleichzeitig aber auch sicherstellt, dass der Meisterbrief in einer hohen Qualität dem Informationsbedürfnis unserer Leser gerecht wird. Ich wünsche Ihnen allen frohe und geruhsame Weihnachten, die Möglichkeit zum Abschalten vom beruflichen Stress sowie schöne und besinnliche Stunden im Kreise der Familie, damit Sie dann mit neuem Elan in das neue Jahr 2015 starten können. Ihr Herbert Büttner Unser größtes Talent: Talente fördern. Als Personaldienstleister der Kreishandwerkerschaft Fulda arbeiten wir bevorzugt für unsere lnnungsbetriebe. Unsere Mitarbeiter sind unser Kapital. Deshalb zahlen wir nicht nur leistungsgerechte Löhne, sondern investieren auch in ihre Aus- und Weiterbildung. Wir sind Partner des Handwerks in allen Personalfragen. Wenn Sie möchten, übernehmen wir Ihre gesamte Personalarbeit von der Stellenanzeige über die Bewerbergespräche bis hin zur Formulierung des Arbeitsvertrages. Wir schneidern Ihnen ein passgenaues Personalkonzept, das Sie dauerhaft entlastet. Denn personelle Fehlentscheidungen werden in Zeiten des sich verschärfenden Fachkräftemangels immer teurer. 800x100_HWD_Sport_Bande.indd 1 Sprechen Sie uns an. Wir lösen gemeinsam mit Ihnen Ihre Personalprobleme. Perspektive pro Handwerk GmbH Dr. Herbert Büttner, Rabanusstraße 33, Fulda, Tel. (06 61) , Unser größtes Talent: Talente fördern. 4

5 Betriebsberatung Sprechtage der HWK-Betriebsberatung Die Abteilung Betriebsberatung und Unternehmensführung der Handwerkskammer Kassel bietet Betriebsinhabern und Existenzgründern im Handwerk die Möglichkeit zu kostenfreien Beratungsgesprächen. In den Räumen der Kreishandwerkerschaft Fulda haben Interessenten die Gelegenheit zu einem vertraulichen und objektiven Beratungsgespräch mit der betriebswirtschaftlichen Beraterin der Handwerkskammer Kassel, Frau Dipl. BW Gabriele Leipold. Das Beratungsangebot ist auf eine wirtschaftlich erfolgreiche Betriebsführung ausgerichtet und soll auch Existenzgründer beim Schritt in die Selbständigkeit unterstützen. So gehören zu den angebotenen Beratungsleistungen z.b. Themenbereiche wie: Betriebsübergabe / Betriebsübernahme marktorientierte Unternehmensführung Investitionsplanung und Finanzierungsmöglichkeiten bzw. Fördermöglichkeiten Die Kompetenzbasis im Handwerk droht zu schwinden Wie kann der Fachkräfteengpass überwunden werden? Zu diesem Thema hat Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, auf der letzten Delegiertenversammlung der KH referiert. Nach Meinung Kriegesmann wiederholt sich die Diskussion über den Fachkräftemangel in Deutschland zyklisch, allerding würden die Zyklen immer kürzer. Aufgrund des demografischen Wandels würde in den nächsten 10 Jahren auf dem Arbeitsmarkt ein enormer Ersatzbedarf entstehen. Allerdings sei der Fachkräftemangel differenziert nach Ort und Beruf zu betrachten. Von den Flächenländern weise Hessen gegenwärtig den höchsten Bedarf an Fachkräften aus. Folgende Probleme konstatierte er aus Sicht des Handwerks. Erstens: Die Industrie rekrutiere von oben her und ziehe dem Handwerk die guten Bewerber weg. Das Handwerk müsse sich mit dem begnügen, was übrig bliebe. Die Fachkräftedebatte sei für das Handwerk demzufolge nicht nur eine quantitative Debatte, sondern auch eine qualitative. Zweitens: Bei der Bezahlung schneide das Handwerk schlecht ab. Drittens: Das Handwerk habe nicht nur einen Fachkräftemangel, sondern auch einen Unternehmermangel, sprich: es fehlten Nachfolger. Auf die Frage, wie das Handwerk sich attraktiver machen könne, stellte Kriegesmann folgende Überlegungen an: Die seit fünf Jahren laufende Imagekampagne habe zwar die Wahrnehmung des Handwerks bei den Jugendlichen verändert. Dies sei für Jugendliche bei der Berufswahl aber nicht entscheidungsrelevant, da müsse noch mehr kommen. Die Betriebe sollten Ihr Geschäftsmodell überdenken und sich gegebenenfalls am Markt neu positionieren, so Kriegesmann. Wenn Fachkräfte nicht mehr zu bekommen wären, sollte man sich überlegen, ob man wirklich noch alles machen müsse oder ob es nicht besser sei, sich auf bestimmte Bereiche zu konzentrieren. Für die nächsten Jahre prognostiziere er eine Ausdifferenzierung der Betriebsgrößen. Es gäbe dann nur noch ganz kleine Betriebe ohne nennenswerten Fachkräftebedarf oder ganz große, die als Arbeitgeber so attraktiv seien, dass ihnen immer genügend Bewerber zu Verfügung ständen. Nach Meinung Kriegesmann wird die Zahl der Betriebe mit mittlere Betriebsgröße als Folge Auswertung betrieblicher Daten mit Betriebsanalyse Ermittlung betrieblicher Schwachstellen/ Lösungsansätze Wahl der richtigen Rechtsform. Zu den Sprechtagsterminen der HWK Kassel ist eine rechtzeitige Anmeldung bei der Kreishandwerkerschaft Fulda, Fulda, Rabanusstraße 33, Telefon (0661) , erforderlich. Die nächsten Sprechtage: Die betriebswirtschaftliche Beraterin der Handwerkskammer Kassel ist auch direkt unter der Telefonnummer 0561/ oder per , zu erreichen. des Fachkräftemangels in den nächsten Jahren schrumpfen. Um für junge Leute attraktiver zu werden, müsse das Handwerk verstärkt Aufstiegsfantasien entwickeln. Außerdem müsse es dafür sorgen, dass im Handwerk ausgebildete Mitarbeiter dort auch gehalten würden. Gegebenenfalls müssten sie in andere Handwerksberufe umgeschult werden. Verstärkt müsse das Handwerk auch Studienabbrecher ins Visier nehmen. Mit ca. 50% Studienabbrechern in den Ingenieurwissenschaften gäbe es dort enormes Potential. Zum Schluss ging Kriegesmann auf den persönlichen Arbeitsstil ein. Die Betriebe sollten ein verschwendungsarmes Arbeiten im Betrieb kultivieren, um uneffektive Leerzeiten der Mitarbeiter zu vermeiden. Effektivitäts- und Produktivitätszuwächse bei jedem einzelnen Mitarbeiter seien kurzfristig vermutlich der beste und effektivste Weg gegen den Fachkräftemangel. 5

6 Unternehmensbörse Unternehmensbörse Gewerbeflächen Übernahmegesuche Lager- und Gewerbeflächen (Kennziffer ) 640qm Lager- oder Gewerbefläche sowie 100qm Nebenräume sind kurzfristig zu vermieten. Die Räume sind geeignet für Handwerk, Handel, als Lagerräume oder für ein Auslieferungslager. Sie befinden sich in einer verkehrsgünstigen Lage in einem Stadtteil von Fulda. Lager- und Gewerbeflächen (Kennziffer ) Halle 330qm sowie Halle 270qm, mit Toiletten, Büros und Rolltor. Die beiden Hallen sind einzeln oder auch zusammen zu vermieten. Preisvorstellung des Vermieters: 4,- Euro/qm Die Hallen sind geeignet für Handwerk, Handel, als Lagerräume oder für ein Auslieferungslager. Sie befinden sich in verkehrsgünstiger Nähe zum Industriegebiet Eisweiher in Fulda. Gewerbefläche (Kennziffer ) mit Toilette und Aufenthaltsraum, ca. 60qm, in Poppenhausen, günstige Miete Laden-/Büro-Fläche Ortsmitte Flieden (Kennziffer ) in einem modernen Wohnund Geschäftshaus in der Fuldaer Straße 1. Ebenerdiger Zugang, zentral und verkehrsgünstig gelegen. 125qm Verkaufsläche ohne Zwischenwände, 45qm Personalraum, WC, Lager, 45qm Freifläche vor der großzügigen Schaufensterfront mit Eingangstür, 6 Parkplätze im Hof, öffentlicher Parkstreifen direkt vor dem Eingangsbereich, Energieverbrauchskennwert 100,8 KWh/qm und p.a., komplett mit Fußbodenheizung. Gewerbegebäude mit Produktion und Lagerfläche (Kennziffer ) Standort: Flieden-Schaflager, Industriegebiet Süd direkt an der A66 Baujahr 1999 Grundstück: ca qm Erdgeschoss: Verkaufsfläche ca. 240qm Produktionsfläche ca. 295qm Sozialräume ca. 36qm Lagerfläche ca. 20qm Büro ca. 20qm Obergeschoss: Bürofläche mit Teeküche und WC ca. 135qm Parkplätze: Betonfertiggaragen 5 Stück PKW-Stellplätze 20 Stück Kaufpreis ,- Euro Auch Miete ist möglich. Kauf oder Miete einzeln oder zusammen mit dem Objekt mit der Kennziffer Gewerbegebäude Lagerhalle (Kennziffer ) Standort: Flieden-Schaflager, Industriegebiet Süd direkt an der A66 Baujahr 2002 Grundstück ca. 920qm Lagerfläche ca. 320qm Parkplätze: PKW-Stellplätze 5 Stück Kaufpreis ,- Euro Auch Miete ist möglich. Kauf oder Miete einzeln oder zusammen mit dem Objekt mit der Kennziffer Geschäfts- und Wohnimmobilie (Kennziffer ) St. Georgstraße 23 in Großenlüder. Hauptgebäude (325qm): Lokal im EG mit Cocktailbar im UG 325qm, Doppelgarage, Nebengebäude mit Garage (43qm), Biergarten (Ausschank, Grill, Toiletten), Wohnfläche im OG 178qm, Grundstücksfläche 1560qm, weitere Informationen und Bilder unter Installateur- und Heizungsbauermeister (Kennziffer ) sucht Betrieb zur Übernahme in der Region Fulda-Schlüchtern Kontakt: Weitere Informationen und eine mögliche Kontaktaufnahme zu Vermieter/Verkäufer über die Kreishandwerkerschaft, Dr. Herbert Büttner, Tel. (0661) , Wollen Sie vermieten, verkaufen, suchen Sie einen Nachfolger? Wir veröffentlichen Ihre Angebote im Meisterbrief kostenlos. 6 Den Laden schmeißen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Der VR-FinanzPlan Mittelstand ist das Herz unserer Beratung, die Sie mit Ihren ganz eigenen Wünschen und Zielen in den Mittelpunkt stellt. So finden wir gemeinsam für Sie in jeder Lebenslage und für jeden Bedarf die richtige finanzielle Lösung. Sprechen Sie persönlich mit Ihrem Berater, rufen Sie an ( ) oder gehen Sie online: VR Genossenschaftsbank Fulda eg Laserschneiden Kanten Zerspanen Schweißen Oberkalbacher Str. 45, Kalbach Tel

7 Stellengesuche Bewerber/innen suchen Ausbildungsplatz oder neue Stelle Angehender Kraftfahrzeugtechnikermeister (Jahrgang 1971) verheiratet, 2 Kinder, Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker, 21 Jahre Berufserfahrung als Kfz-Mechaniker/Mechatroniker, seit 2004 stellvertretender Werkstattleiter, möchte sich beruflich verändern. (Kennziffer ) Gleisbauer (Jahrgang 1970) mit umfangreicher Berufserfahrung auch im Tief- und Straßenbau, kann wegen eines Karpaltunnelsyndroms nicht mehr auf der Baustelle eingesetzt werden, ist aber im Büro oder als Verkäufer im Baustoffmarkt uneingeschränkt einsetzbar. Kosten für Umschulung z.b. zum Techniker würden von der Knappschaft übernommen werden. (Kennziffer ) Bürokauffrau (Jahrgang 1964) mit umfangreicher Berufserfahrung in verschiedenen Branchen, Buchhaltungskenntnisse, sehr gute MS-Office-Kenntnisse, kommunikationsstark, gewohnt selbständig zu arbeiten deshalb auch gut im Kleinbetrieb einsetzbar, mobil, zeitlich flexibel, sucht neue Stelle (min. 30 Wo. Stunden). (Kennziffer ) Junge Dame (Jahrgang 1998) aus Hauswurz sucht einen Ausbildungsplatz ab 2015 im kaufmännischen Bereich. Zurzeit besucht sie die zweijährige Berufsfachschule auf der privaten Handelsschule Hermann, die sie im Sommer 2015 voraussichtlich mit dem Notendurchschnitt 2,0 (Realschulabschluss) verlassen wird. Sie hat ihr vierwöchiges Schulpraktikum in der Kreishandwerkerschaft mit sehr guten Ergebnissen absolviert. (Kennziffer ) Schreiner-Azubi (Jahrgang 1995) aus Wüstensachsen mit Realschulabschluss (2,0) sucht wegen Insolvenz seines Ausbildungsbetriebes einen Anschluss-Ausbildungsbetrieb. Die Zwischenprüfung wurde mit guten Ergebnissen abgelegt. Berufsschulzeugnis nur mit Noten 1 und 2. (Kennziffer ) Schreiner-Azubine (Jahrgang 1997) aus Wüstensachsen mit qualifiziertem Hauptschulabschluss, jetzt im zweiten Lehrjahr, sucht wegen Insolvenz ihres Ausbildungsbetriebes einen Anschluss-Ausbildungsbetrieb. (Kennziffer ) Bürokauffrau (Jahrgang 1989) nach der Lehre Studium Wirtschaftsingenieurwesen o. Abschluss, möchte wieder in den erlernten Beruf einsteigen, sehr gute MS-Office-Kenntnisse, fließend Deutsch und Türkisch, gute Englischkenntnisse, mobil, zeitlich flexibel, möchte wieder in den erlernten Beruf einsteigen und sucht passende Stelle (Kennziffer ) Groß- und Außenhandelskauffrau aus Ebersburg (Jahrgang 1961) mit langjähriger Berufserfahrung im Handwerk in den Bereichen Einkauf, Elektro und Sanitär sucht ab Teilzeitbeschäftigung im Büro (Kennziffer ) Schreiner Azubi (Jahrgang 1995) aus dem Raum Hünfeld Sohn eines Innungsmitgliedes, FOS-Abschluss, Führerschein (PKW mit Anhänger), möchte aus persönlichen Gründen die Lehrstelle wechseln (Kennziffer ) Wiedereinsteigerin (Jahrgang 1975) Hochschulstudium o. Abschluss, möchte nach längerer Krankheit, die vollständig auskuriert ist, sich beruflich neu orientieren und sucht eine Ausbildungsstelle als Bürokauffrau oder Industriekauffrau (Kennziffer ) Kontakt über Kreishandwerkerschaft, Hr. Büttner, Tel. (0661) , Save the Date! Terminankündigung Barrierfrei Bauen & Wohnen Grundschulung für Handwerker am 19. und 20. Februar 2015 im Bildungszentrum Kassel, Kassel-Waldau Neben dem Erwerb des Zertifikats Fachplaner/in für barrierefreies Bauen und Wohnen erhalten die Teilnehmer auch das Markenzeichen Generationenfreundlicher Betrieb und können damit werben. Mit dem neuen Markenzeichen Generationenfreundlicher Betrieb Service + Komfort können sich deutschlandweit Handwerksbetriebe, insbesondere der Bau- und Ausbaugewerke, auszeichnen lassen. Voraussetzung ist, dass Sie dieses Seminar erfolgreich absolvieren und entsprechende Beratungskompetenz nachweisen können. Ältere Menschen, die ihre Wohnung oder ihr Haus altersgerecht umbauen lassen wollen, erhalten damit eine konkrete Hilfestellung. Durch das Markenzeichen erkennen interessierte Kunden auf einen Blick, ob ein Handwerksbetrieb das auf speziellen Service und Komfort ausgerichtete Dienstleistungs- und Beratungsangebot vorhält. Das Markenzeichen Generationenfreundlicher Betrieb Service + Komfort ist damit für Handwerksunternehmen ein echtes Erfolgsplus im Wettbewerb, denn ältere Menschen sind ein großer Wachstumsmarkt in unserer Gesellschaft. Eine barrierefreie Gestaltung des Wohnumfeldes ist aber nicht nur bei älteren Menschen gefragt; veränderte Lebensumstände können altersunabhängig eine Wohnraumanpassung erforderlich machen. Handwerksunternehmen erhalten das Markenzeichen nach dem Besuch dieses HWK-Lehrgangs und nach Abgabe einer betrieblichen Selbsterklärung, mit der sie sich zu generationenfreundlichem Service und Komfort für ihre Kunden verpflichten. Sichern Sie sich jetzt einen Marketingvorsprung der besonderen Art und gehören Sie zu den Unternehmen, denen dieses bundesweite Markenzeichen verliehen wird. Kosten: 249,-- Euro* (Mitgliedsbetriebe); 299,-- Euro* (Nicht-Mitglieder) * Ab zwei Mitarbeitern eines Betriebes zahlt der Zweite nur 50 %. Anmeldungen: Bianca Lefert, Tel , Weitere Informationen erhalten Sie unter 7

8 Weiterbildungsangebote Höhere Stundensätze beim Kunden durchsetzen So lautete der Titel eines Seminars in der Kreishandwerkerschaft. Referent Heiko T. Ciesinski verwendete zum Einstieg in das Thema das Bild einer Balkenwaage. Je mehr Leistungen in der einen Waagschale lägen, umso schwerer (sprich: höher) könnte der Preis in der anderen Waagschale sein, um das Gleichgewicht zu erhalten. Ciesinski empfiehlt, in Verkaufsgesprächen den Preis immer erst sehr spät zu nennen. Über den Preis sollte man erst dann sprechen, wenn der Kunde schon ein Wertempfinden für unser Produkt oder unsere Leistung entwickelt hätte. Stundenverrechnungspreise solle man nicht nennen. Diese seien ohnehin nicht aussagefähig, denn Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen. John Ruskin, engl. Sozialreformer ( ) Im weiteren Verlauf ging es dann um die Frage, wie denn Leistung aufgepeppt werden könne, wenn der Preis zu hoch (sprich: zu schwer) sei. Wichtig hierfür sei, dass man ein Alleinstellungsmerkmal habe, eine besondere Leistung oder Eigenschaft, um sich deutlich vom Wettbewerber abzuheben. Über ein solches Alleinstellungsmerkmal würde man beim Kunden Vertrauen aufbauen. Und je höher das Vertrauen des 8 In Rollenspielen... es käme ja auch auf die Schnelligkeit an. Höhere Verrechnungssätze seien für den Kunden nicht teurer, wenn die eigenen Mitarbeiter für die gleiche Arbeiten weniger Zeit benötigen würden. Solarreiniger i-solar Multitalent Schneller als An dieser Stelle zitierte Ciesinski das Ruskin sche Preisgesetz: Es 400 gibt und kaum 800 etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig Kärcher Scheuersaugmaschine schlechter machen und etwas BR 40/10 C Adv jeder jeder Besen! Besen! 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(0661) verbietet es, für wenig Geld viel Fulda Wert zu erhalten. Weichselstraße Fulda Tel. (06 61) Tel. (0661) Schneller als Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das mit anschließender Videoauswertung wurden die Seminarinhalte vertieft Kunden in unsere Leistung sei, umso mehr würde der Preis in den Hintergrund rücken. Eine Schlüsselgröße für Vertrauen sei Kundenbindung. Kundenbindung erfordere aber nicht nur zufriedene Kunden, das sei zu wenig, sondern begeisterte Kunden. Über Begeisterung ließe sich nämlich das Herz des Kunden gewinnen. Wie im Sport würden Kunden dann zu Fans mit starken Emotionen werden. Und wenn es erst einmal so weit sei, dass der Verstand und das Gefühl miteinander ringen würden, dann würde fast immer das Herz gewinnen. Als wichtige Faktoren, um beim Kunden Begeisterung zu erzeugen, nannte Ciesinski unter anderem: - Zusagen verbindlich einhalten - unverzüglich auf Anfragen reagieren - Servicegespräche anbieten auch ohne Verkauf - sich ernsthaft für den Kunden interessieren, auch wenn man nichts verkauft (Kinder, Hobby, Urlaub etc.) - Kunden als Menschen und Partner sehen - persönliches preisgeben (stärkt die Beziehungsebene) Trotz allem müsse man immer aber auch auf kritische Fragen des Kunden zum Preis vorbereitet sein. Kommen solche Fragen auf, empfiehlt Ciesinski das Versicherungsprinzip, nämlich dem Kunden Angst zu machen, dass das günstigere Angebot unter Umständen das teurere sei. Müssten aber Preiszugeständnisse gemachte werden, sollte man diese immer von Gegenleistungen des Kunden abhängig machen.

9 Weiterbildungsangebote WEITERBILDUNGSANGEBOTE DER KREISHANDWERKERSCHAFT FULDA SEMINAR 8: Arbeits- und Zeitmanagement Erfolg dank Selbstmanagement welchen Herausforderungen begegnen Sie in Ihrem beruflichen Alltag? Haben Sie auch das Gefühl, Ihnen läuft ständig die Zeit davon? Wie lässt sich bei kontinuierlich zunehmender Beanspruchung eine effektive Arbeitsweise erreichen und gleichzeitig auch persönlicher und betrieblicher Erfolg erzielen? Bestimmen Sie die Abläufe weitgehend selbst und nehmen so Einfluss auf Ergebnisse und Ziele oder fühlen Sie sich wie der Hamster im Rad? Unser Seminarangebot zielt darauf ab, Ihnen mehr Freiräume für wichtige grundsätzliche strategische Entscheidungen zu verschaffen und natürlich auch den Zeitanteil für Familie, Freunde und für Sie selbst zu erhöhen. Das müsste es doch wert sein! Ziele und Inhalt unseres Workshops: Work-Life-Balance Was bringt das wirklich? Ziele als Basis, Zielbetrachtung im Detail Stärken, Schwächen, Kompetenzen Prioritäten setzen ( Pareto- Prinzip, ABC-Methode) Zeitfresser und Störungsanalyse Bewusst nein sagen Arbeitsplanung mit Listen und Plänen Praktische Übungen und viele Tipps Ihr Nutzen: Sie fühlen sich nicht länger wie der Hamster im Rad. Vielmehr gestalten Sie Ihren beruflichen Alltag nach Prioritäten, setzen Ihre persönlichen und fachlichen Stärken gezielt ein und verzeichnen Erfolg Ihren eigenen und den des Unternehmens. Angesprochen sind alle, die ihre eigene Organisation kritisch hinterfragen und nach Verbesserungen suchen. Termin: Freitag, 12. Dezember 2014, von 10 Uhr bis 17 Uhr Ort: Kreishandwerkerschaft Fulda, Rabanusstraße 33, Fulda, Seminarraum, 3. Etage Dozentin: Ilona Kaufmann, Trainerin für Unternehmenskommunikation Kosten: 185,- Euro für Innungsmitglieder, 285,- Euro für Nichtmitglieder Anmeldeschluss: 08. Dezember SEMINAR 10: Pfiffige Kundenbriefe, Rechnungen, Mahnungen & Co! Ob Kundenbrief, oder Fax, jede Korrespondenz ist eine Visitenkarte Ihres Unternehmens, die einen negativen oder einen positiven Eindruck beim Empfänger erzeugen kann. Mit Ihrer Korrespondenz sagen Sie eine Menge über sich und Ihr Unternehmen aus. Das, was Sie mit einem Brief oder einer ausdrücken, wird der Kunde auf Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistung und Ihre Produkte übertragen. Heben Sie sich mit einem aussagekräftigen Brief oder einer von den langweiligen Briefen ab, die Ihr Kunde oder Interessent tagtäglich bekommt. Begeistern Sie damit Ihre Kunden und Interessenten. Erfahren Sie, Wie Sie durch Kundenbriefe positiv auffallen. Wie Sie die klassischen Fehler in Kundenbriefen vermeiden. Wie zeitgemäße und moderne statt 08/15 Korrespondenz aussieht. Wie Sie Rechnungen und Mahnungen so schreiben, dass sie gerne bezahlt werden. Wie Sie die kundenorientierte Schreibweise künftig umsetzen. Welche Werbebriefe gelesen werden und ihren Rücklauf steigern. Wie die richtige Formulierung in Werbeflyern Ihren Umsatz steigert. Wie Sie nutzenorientiert einen Termin absichern. Wie Sie ab sofort nutzenorientiert formulieren der Köder muss schließlich dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Wie sie kraftvolle und ausdrucksstarke Formulierungen einsetzen statt leerer Floskeln. Die besten Einstiegs- und Schlusssätze. Individuelle Grußformeln. Seminarmethodik: Lehrgespräch mit Praxisbeispielen, Einzel- und Gruppenarbeit, Praxis-Übungen Termin: Freitag, 16. Januar 2015, 09:30 bis 16:30 Uhr Ort: Seminarraum der KH, Rabanusstraße 33, Fulda 3. Stock rechts Gebühr: 198,00 für Innungsmitglieder, 396,00 für Nichtmitglieder Referent: Heiko T. Ciesinski Unternehmer-Coach, Fachbuchautor Teilnehmerzahl: Max. 15 Teilnehmer/innen, es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen. Dieser Fachvortrag ist besonders geeignet für Unternehmer/innen sowie für Führungskräfte, die gerne auf Ratschläge hören und ehrgeizig genug sind, sich permanent zu verbessern. Um das Seminar optimal vorbereiten zu können, bitten wir um Ihre Anmeldung bis spätestens Montag, 15. Dezember SEMINAR 11: Gekonnt telefonieren professionell, sympathisch Powertraining für alle am Telefon. Reden können wir, das beweisen wir Tag für Tag. Aber reden wir auch so, wie es unserem Gesprächspartner, dem Thema und dem Medium angemessen ist? Egal ob im direkten Gespräch oder am Telefon, privat oder beruflich. Gerade das Telefon ist häufig der erste Kontakt zwischen Kunde und Unternehmen. Da ist es besonders wichtig, Chancen nicht zu verspielen. Die Art und Weise unserer Kommunikation entscheidet mit, wie gut wir uns und unser Unternehmen präsentieren, wie gut wir beim Gesprächspartner ankommen. Setzen Sie das Telefon und Ihre Stimme bewusst als Image- und Erfolgsfaktor ein. Diese Themen sind Kern unseres Workshops: Face-to-Face-versus Telefongespräche Persönliche Kompetenz, fachlich und emotional Praxisrelevante Kommunikationsmodelle Telefonate optimal organisieren Gespräche vorbereiten und führen Klarheit und Höflichkeit am Telefon Aussagekräftige Telefonnotizen Typische Telefonsituationen Praktische Übungen und viele Tipps Zielgruppe: Alle, die sich tagtäglich der Herausforderung Telefon stellen; sei es z.b. in einer Telefonzentrale oder dem Kundenservice. Ihr Nutzen: Sie setzen Ihre Sprache bewusst ein und telefonieren professionell, vom ersten Wort bis zum Ende des Telefonats. Termin: Freitag, 30. Januar 2015, 10:00 bis 17:00 Uhr im Seminarraum der Kreishandwerkerschaft Fulda, Rabanusstraße 33, Fulda Gebühr: 149,00 pro Teilnehmer für Innungsmitglieder, 298,00 pro Teilnehmer für Nichtmitglieder Trainerin: Ilona Kaufmann, M.A., Fachjournalistin, Dozentin, Trainerin und Coach Um das Seminar optimal vorbereiten zu können, bitten wir um Ihre Anmeldung bis spätestens, Freitag, 19. Dezember Anmeldung für alle Seminare über die Kreishandwerkerschaft Fulda, Tel. (0661) , 9

10 Schüler wissen nicht, was sie werden sollen Schüler wissen nicht, was sie werden sollen Allensbach-Studie im Auftrag der Vodafone Stiftung zeigt große Informationsdefizite bei der Berufsorientierung Einen interessanten Beruf zu finden, steht bei Schülerinnen und Schülern an der Spitze der persönlichen Ziele. Aber: Die Berufswahl fällt vielen Schülern eher schwer. Nur gut die Hälfte der Schüler in Deutschland (56 Prozent) fühlt sich aber ausreichend über ihre beruflichen Möglichkeiten informiert. Von denen, die Informationsdefizite beklagen, geben wiederum 54 Prozent an, nicht zu wissen, welche Berufe gute Zukunftsaussichten bieten. Und mehr als jeder vierte Schüler macht sich Sorgen über seine berufliche Zukunft. Dies ergab eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Vodafone Stiftung unter Schülern und Eltern in Deutschland. Diese Ergebnisse sind deshalb so bedenklich, weil die jüngste Ausbildungsstatistik der Arbeitsagentur gezeigt hat, dass auch in diesem Jahr die Zahl der unbesetzten Lehrstellen angestiegen ist, während es gleichzeitig noch viele unversorgte Bewerber gab, so Dr. Mark Speich, Geschäftsführer der Vodafone Stiftung. Dies habe zwar verschiedene Ursachen, so Speich weiter, aber eine Verbesserung der Berufsorientierung wäre für beide Seiten sehr hilfreich - für die Schüler auf ihrem weiteren Bildungsweg und für die Unternehmen bei der Fachkräftesicherung. Schüler an Sekundarschulen (gemeint sind die Haupt- und Realschulen, Anm. d. Redaktion) und Gymnasien sind gleichermaßen schlecht informiert Informationsdefizite zur Ausbildungs- und Berufsorientierung sind ein Problem für viele Schüler in Deutschland, so Professor Renate Köcher, Leiterin des Instituts für Demoskopie Allensbach. Von denjenigen, die sich unzureichend informiert fühlen, so Köcher weiter, gibt mehr als die Hälfte der Sekundarschüler an, dass ihnen ganz grundlegende Informationen dazu fehlen, welche Ausbildungswege es überhaupt gibt, während fast zwei Drittel der Gymnasiasten sagen, dass sie zu wenig über bestimmte Studiengänge wissen. 10

11 Schüler wissen nicht, was sie werden sollen Angebote der Bundesagentur für Arbeit werden kaum genutzt Besonders auffällig ist, dass die umfassenden Angebote der Agentur für Arbeit von Schülern kaum genutzt werden. Lediglich 25 Prozent der Schüler haben sich bisher dort informiert. Wiederum für nur rund ein Drittel von diesen war dies hilfreich (32 Prozent). Ebenso skeptisch werden Internetangebote beurteilt. Nur gut ein Drittel derer, die sich online informierten, fanden dort gute Informationsangebote (36 Prozent). n trend-messe Heim Handwerk Zukunft inkl. Elektro-Fach-Messe Bei uns erhalten Sie ALLES rund um den Bau Verkauf Vermietung Service März 2015 Messegelände Fulda Galerie FULDA tägl Uhr Handwerk & lebende Werkstätten Ausbildung & Beruf Neue Energietechnik & Energiespartipps Bauen & Sanieren Bauplanung & Finanzierung Inneneinrichtung & Küchen Fachvorträge Mehr Informationen unter q / Veranstalter: Kreishandwerkerschaft Fulda Durchführungsgesellschaft: Kinold-Messen Donaustraße Fulda Telefon 0611/ Telefax 0611/

12 Schüler wissen nicht, was sie werden sollen Schüler suchen praxisnahe Informationen und wünschen sich Brücken-Rolle der Schulen Schüler legen Wert auf praxisnahe Informationen: Praktika und Gespräche mit Berufstätigen aus dem angestrebten Berufsfeld wurden von der überwiegenden Mehrheit (75 bzw. 63 Prozent) als die hilfreichsten Informationsquellen angegeben. Mehr als die Hälfte empfand zudem Informationstage und -angebote von Unternehmen als hilfreich (53 bzw. 52 Prozent). Von den Schülern, die sich mehr Unterstützung bei der Berufsorientierung wünschen, sehen die überwiegende Mehrheit ihre Schule als zentralen Bezugsort für weitere Informationen. Die Koordinierung zwischen Schulen, Unternehmen und den zuständigen Behörden gilt es also weiter zu verstärken. Interessant ist auch, dass die Mehrheit aller Eltern angegeben hat, keinen speziellen Berufswunsch für ihr Kind zu haben. Eltern spielen eine zentrale Rolle bei der Ausbildungs- und Berufsorientierung Die spiegelbildliche Befragung von Schülern und Eltern demonstriert die zentrale Rolle, die Eltern bei der Ausbildungs- und Berufsorientierung spielen. Knapp zwei Drittel der Eltern (61 Prozent) empfinden es als selbstverständlich, sich bei der Berufsorientierung ihrer Kinder einzubringen. 75 Prozent der Schüler wünschen sich die Unterstützung ihres Vaters, 85 Prozent die Hilfe der Mutter. Wie wichtig die elterliche Unterstützung ist, zeigt sich daran, dass sich diejenigen Schüler, die von ihren Eltern intensiv unterstützt werden, besser über Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten informiert fühlen, ihnen die Berufswahl leichter fällt und sie häufiger konkrete Vorstellungen darüber haben, was sie beruflich machen möchten. Die stützende Rolle der Eltern betont auch Professor Klaus Hurrelmann von der Hertie School of Governance, wissenschaftlicher Kommentator der Studie. Zugleich warnt er aber vor einer Blockade Gerade Schüler aus bildungsfernen Elternhäusern wollen mehr Unterstützung Auch bei der Berufsorientierung zeigt sich die enge Verknüpfung von sozialer Herkunft und Bildungs- und Zukunftschancen in Deutschland. Denn obgleich fast die Hälfte der Schüler, unabhängig von der besuchten Schulart, angibt, dass ihnen die Berufswahl schwer fällt (46 Prozent), und die Berufsorientierung damit eine grundsätzliche Herausforderung für junge Menschen darstellt, wünschen sich doppelt so viele Schüler aus bildungsfernen Elternhäusern (31 Prozent) ein Mehr an Unterstützung bei der Ausbildungs- und Berufsorientierung als Kinder aus Akademikerhaushalten (16 Prozent). 12

13 Schüler wissen nicht, was sie werden sollen der sozialen Mobilität: Der Schulterschluss zwischen Eltern und Kindern sorgt nämlich unbeabsichtigt und unfreiwillig für eine Fortsetzung sozialer Ungleichheiten von einer Generation zur nächsten. Er plädiert daher für die Institutionalisierung professioneller und individueller Angebote in der Berufsorientierung. Die vollständige Studie steht zum kostenlosen Download bereit unter: Über die Studie: Stichprobe: 528 Interviews mit Schülern der letzten 3 Klassen an allgemeinbildenden weiterführenden Schulen (Klassen 8-10 an Schulen ohne gymnasiale Oberstufe; Klassen an G-8-Gymnasien; Klassen an G9-Gymnasien bzw. integrierten Gesamtschulen). Sowie 483 Interviews mit Eltern, deren (ältestes) Schulkind eine der letzten 3 Klassen an einer allgemeinbildenden weiterführenden Schule besucht. Art der Befragung: mündlich-persönliche Interviews (face-to-face) Zeitraum der Befragung: September 2014 Methodische Gesamtverantwortung und Durchführung: Institut für Demoskopie Allensbach Quelle: Quelle: 13

14 Trendmesse Trendmesse bündelt praktische Berufsorientierung mit betrieblichen Ausbildungsangeboten Neben den Kernbereichen Bauen, Sanieren, Renovieren und Energie wird die kommende Trendmesse vom 19. bis 22. März 2015 auch wieder die Nachwuchsarbeit für das Handwerk thematisieren. In der Halle 7 werden sich in die verschiedenen Innungen mit Übungswerkstätten präsentieren. Jugendliche und interessierte Besucher sind eingeladen, dort ausgewählte Berufe mal ganz praktisch auszuprobieren - ein Konzept, das schon auf der letzten Trendmesse sehr gut angenommen wurde. Das Motto lautet: informieren, mitmachen, begeistern. Keine Theorie, sondern Praxis ist gefragt. Schweißen, Löten, Sägen, Malern, Tischlern, ein Dach eindecken, eine Straße pflastern oder en einem Motor rumschrauben, sind nur einige Beispiele für die zahlreichen Möglichkeiten. Schülerlotse im Einsatz. Die Ausstellungsfläche ist in diesem Jahr erneut deutlich gewachsen. Über 300 Aussteller und deutlich über Besucher werden aus einem Umkreis von ca. 50 bis 60Km erwartet. Das überdachte Freigelände wird deutlich aufgewertet. Dazu bei trägt auch, dass Schotterflächen der Vergangenheit angehören. Zusätzliche Flächen werden auf dem Messegelände geteert. Im letzten Jahr konnten wir auf diese Weise über 2000 Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen auf der Messe bewegen. Aufgrund der guten Erfahrungen im letzten Jahr rechnen wir in diesem Jahr noch mit weit mehr jugendlichen Interessenten und werden natürlich auch die gesamte Organisation und Abwicklung für die Schulen weiter verbessern. Für uns förderlich ist auch die EFM-Hausmesse, die mit Ihrem Elektronik- und IT-Angebot zusätzlich jugendliches Publikum mobilisieren wird. In diesem Jahr möchten wir aber verstärkt auch Betrieben Gelegenheit geben, ihr individuelles Ausbildungsangebot zu präsentieren. Hierfür steht die benachbarte Halle 8 zur Verfügung. Das Angebot an Berufsorientierung und Ausbildungsmöglichkeiten in beiden Hallen wird von uns wie folgt unterstützt und werblich begleitet: Alle Schulen des Landkreises Fulda werden von der Kreishandwerkerschaft eingeladen, klassenweise die Trendmesse zu besuchen. Hierfür stellen wir kostenlose Pendelbusse von den Schulen zur Trendmesse zur Verfügung. Für alle Jugendlichen bis 17 Jahre ist der Messeintritt frei. Auf der Trendmesse wird eine ausreichende Zahl an Schülerlotsen sich um Besuchergruppen und Schulklassen kümmern. Die Lotsen haben die Aufgabe, die Besucher gruppenweise über die Messe zu führen und insbesondere mit den Angeboten in der Halle 7 und 8 vertraut zu machen. In der Halle 8 wird Osthessennews mit einem eigenen Stand vertreten sein und laufend über die Berufsorientierungs- und Ausbildungsangebote auf der Messe berichten. Insbesondere die Jugendlichen sollen verstärkt online mit eingebunden werden. Auch die Sozialen Medien werden wir bedienen. Noch besser lässt sich Nachwuchsarbeit auf einer Messe wohl kaum noch darstellen. Nutzen Sie deshalb diesen einmaligen Mix aus praktischer Berufsorientierung kombiniert mit konkreten betrieblichen Ausbildungsangeboten für Ihre individuelle Nachwuchsarbeit. Und für begleitende Informationsveranstaltungen oder auch Bewerbungsgespräche stehen selbstverständlich auch zusätzliche Seminarräume zur Verfügung. 14 Einführung in die hohe Kunst des Dachdeckens. Bildungsstadt Fulda

15 Ehrungen 40 Jahre Volvo in Fulda Wenn ein Autohändler 40 Jahre seiner Marke treu geblieben ist, muss das Verhältnis ein ganz besonders inniges sein. Das trifft bei Autohaus Friedrich und Maier in Fulda definitiv zu. Firmenchef Reinhold Friedrich ist sichtlich zufrieden mit seiner Marke. Volvo ist das Beste, was uns passieren konnte, sagt der 63-Jährige, zurückhaltend, unprätentiös und komfortabel. Damals, 1974, zählten Volvo Pkw im deutschen Straßenbild noch zu den Exoten. Der gelernte Kaufmann Friedrich gründete gemeinsam mit seinem Freund Peter Maier den neuen Betrieb und vertrat neben Volvo zudem Ferrari und British Leyland. Kfz-Meister Maier hatte sich in der Region als begnadeter Schrauber einen guten Ruf erworben, sodass von Anfang an gute Kundenresonanz herrschte. Liebling Schneewittchensarg Mein erstes Auto der Marke war ein orange-roter Volvo 144, erinnert sich Friedrich. Zwar ein Alltagsauto, aber schon damals führend in Sachen Sicherheit. Nach nur acht Jahren stieg Maier aus dem Betrieb aus, trotzdem bleibt er aus Reminiszenz an die Gründungszeit bis heute Teil des Firmennamens. Mit der Restaurierung hochwertiger Oldtimer hat sich Friedrich ein weiteres Geschäftsfeld geschaffen und sich jede Menge Know-how erworben. Mein Liebling ist immer noch der Volvo P1800 ES, schwelgt der Firmeninhaber. Denn der im Volksmund genannte Schneewittchensarg verband den Charakter eines Sportwagens mit dem Nutzwert eines Kombis. v.l.: Michael Häßlich (Distriktleiter Aftersales), Maria und Reinhold Friedrich, Frank Nötzel (Distriktleiter Sales und Marketing) Ein echter Familienbetrieb Beim Autohaus Friedrich und Maier handelt es sich noch um einen echten Familienbetrieb. Von Anfang an war Friedrichs Frau Maria mit dabei und kümmert sich heute um die Neuwagendisposition. Mittelfristig soll Sohn Florian den Betrieb übernehmen. 15 Mitarbeiter kümmern sich auf dem Quadratmeter großen Gelände um das Wohl der Kunden. Der Clou: Von der gläsernen Cafeteria aus kann der Kunde zusehen, wie sein Auto repariert oder gewartet wird. Yvonne Simon ist Unternehmerfrau des Jahres 2014 Yvonne Simon (35) Geschäftsführerin von SimonMetall aus Tann-Günthers, ist von den Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) auf ihrem Bundeskongress in Lübeck zur Unternehmerfrau des Jahres 2014 auf Bundesebene gewählt worden. Simon wurde ausgezeichnet, weil sie in einem Betrieb in einer Männerdomäne wie dem Metallbau ihren Mann steht. Mit großem Engagement betreut sie die Auszubildenden und kümmert sich um die Förderung und den Erhalt der Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. SimonMetall beschäftigt aktuell 36 Mitarbeiter, fast doppelt so viele wie 2004, als Yvonne und Ehemann Christian Simon (36) in den Betrieb eintraten. Zum Jahresbeginn haben Ursula und Bernhard Simon den 1919 gegründeten Betrieb an die nachfolgende Generation übergeben. Für Yvonne Simon ist die Ehrung ein Erfolg der ganzen Familie einschließlich ihrer beiden Töchter Leni(7) und Emma (5). Yvonne Simon (l.) mit der UFH-Bundesvorsitzenden Heidi Kluth und Tochter Emma. Werkzeuge Werkzeugmaschinen Arbeitsschutz Schweißtechnik Betriebseinrichtungen Eintracht Frankfurt Fanartikel Fanartikel Tickets Auswärtsfahrten Tel. (06 61) Fax

16 Ehrungen 16 Die zur HAHNER-Gruppe gehörende Firma Texmer gewinnt M&T-Feinwerkmechanikpreis 2014 Am 7. November kürte das Magazin M&T-Metallhandwerk im Rahmen des Metallkongresses in Nürnberg die Gewinner des M&T-Metallbaupreises 2014 und des M&T-Feinwerkmechanikpreises. Der M&T-Metallbaupreis zeichnet außergewöhnlich kreative und innovative Objekte in den Kategorien Fenster, Fassade, Wintergarten, Türen, Tore, Brandschutz, Treppen und Geländer, Stahlkonstruktionen, Metallgestaltung sowie Sonderkonstruktionen aus. Der im Jahr 2014 erstmals ausgelobte M&T-Feinwerkmechanikpreis würdigt dagegen herausragende Produkte, Ideen und Problemlösungen in der Feinwerkmechanik. Der 1. Platz wurde von der Jury an die innovative elektronisch geregelte Abspuleinheit EGA vergeben, die die Firma Texmer entwickelt und konstruiert hat und jetzt in Serie fertigt. In kompletter Eigenentwicklung von der Idee bis zur Realisierung im eigenen Haus wurde die EGA als Lösung dieses Problems entwickelt und im Markt eingeführt. Die besondere Herausforderung war es, ein System zu finden, dass die Fadenspannung während des Prozesses nicht permanent misst, weil die Fasern durch zusätzlichen Kontakt zur Messeinrichtung beschädigt werden können. Mit der EGA wird die Fadenspannung aus mehreren Parametern errechnet und ständig abgeglichen und geregelt. Das neue Verfahren funktioniert komplett berührungslos. Der mittelständische Betrieb betrat hier für seine eigenen Produktionsmethoden Neuland vom rein mechanischen hin zum mechatronischen und elektronischen Bereich. Unsere Teams sind ständig auf der Suche nach Verstärkung... jetzt bewerben WiR+Suchen Sie! Finden Sie jetzt Ihren neuen Job auf R+S solutions Holding AG Personalentwicklung Flemingstraße Fulda Telefon: 0661/ Kompetenz in Gebäudetechnik von l.: Lothar Fleck (Geschäftsführer Texmer), Bernhard Hahner (geschöftsführender Gesellschafter der HAHNER-Gruppe), John Siehoff (Cheffredakteur M&T) Ebenso wurde ein neues Oberflächenbearbeitungsverfahren für die Führungsstäbe der Carbonfasern zusammen mit einem Forschungspartner entwickelt, um den problematischen Kontakt der Fasern mit einer metallischen Oberfläche auf ein Minimum zu reduzieren. Mit einem durchdachten und erfolgversprechenden Konzept und mit der notwendigen Konsequenz, dem entsprechenden Durchhaltevermögen und der Bereitschaft sich neuen Techniken und Technologien zu öffnen wurde mit einer kompletten Eigenentwicklung ein neues Standbein in dem sehr zukunftsträchtigen Markt der CFK-Herstellung und -Verarbeitung aufgebaut. GUNEbAk NUTZFAHRZEUGE since 1996 Hessischer Gründerpreis 2014 für mein-monteurzimmer.de Bastian und Christopher Nitzschke dürfen sich seit dem zu den Gewinnern des Hessischen Gründerpreises 2014 zählen. Im September 2013 gründeten die Brüder aus Hünfeld das Online-Portal mein-monteurzimmer.de. Mithilfe dieser Plattform können Handwerker auf Montage bundesweit günstige Unterkünfte finden. Vermieter von Monteurunterkünften haben wiederum die Vorteile dieses Services immer mehr für sich entdeckt. Denn mein-monteurzimmer.de behauptet mit dem größten Angebot speziell für Monteurunterkünfte in Deutschland mittlerweile die Marktführerschaft. Es beschäftigt in seiner jungen Unternehmensgeschichte insgesamt schon 16 Mitarbeiter. Das Unternehmen aus Künzell soll 2015 weiter wachsen und die Märkte für Monteurunterkünfte in der Schweiz und Österreich bedienen. Jury und Fachpublikum in Gelnhausen waren von den Leistungen der Fuldaer Jungunternehmer überzeugt und wählten ihr Portal auf Platz 1 der Kategorie geschaffene Arbeitsplätze. Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir gratulierte den Brüdern und lobte Engagement und den Unternehmensgeist junger Gründer. >> Einparken Abkassieren << Heidelsteinstraße Fulda

17 Ehrungen Villa Wegener auf erstem Platz beim Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege 2014 Die Villa Wegener in Fulda ist mit dem 1. Platz des Bundespreises für Handwerk in der Denkmalpflege 2014 in Hessen ausgezeichnet worden. Dieser Preis wird jedes Jahr durch die Stiftung Deutscher Denkmalschutz in zwei Bundesländern vergeben. In diesem Jahr waren Hessen und Mecklenburg-Vorpommern turnusgemäß an der Reihe. Im Rahmen einer Feierstunde in der Handwerkskammer Wiesbaden wurden die Bauherren, der verantwortliche Architekt sowie die ausführenden Handwerker ausgezeichnet. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hielt die Laudatio. Denkmäler seien ein Teil unserer Kultur. Und für unsere Gesellschaft sei Kultur das, war für den Einzelnen das Gedächtnis sein, nämlich der Kompass, der uns anzeige, wo wir herkämen und wo wir hinwollten. Denkmäler würden auch Identität stiften und machten ein Teil der Attraktivität einer Gemein- de aus. Denkmäler seien damit ein wichtiger Standortfaktor, so der Ministerpräsident. Im Übrigen sei Geld im Denkmalschutz gut angelegt. Jedem Euro der öffentlichen Hand würden im Schnitt 12 weitere Euros aus privater Hand folgen. Nach Meinung Bouffiers seien Handwerker im Denkmalschutz teilweise schon Künstler mit einer Begabung, die weit über die eigentlichen handwerklichen Fähigkeiten hinausginge. Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, wies darauf hin, dass ohne den Einsatz privater Mittel Denkmalpflege nicht zu bewältigen sei. Allerdings fehle es in der Denkmalpflege an den erforderlichen Fachkräften. Seit 2005 seien die Teilnehmerzahlen an den entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen rückläufig. Dabei sei der Umsatz mit handwerklichen Sanierungsleistungen in Höhe von 7,5 Milliarden Euro jährlich ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, von dem vor allem kleine und regionale Handwerksbetriebe profitieren würden. Insgesamt waren 41 Bewerbungen eingegangen, von denen 11 Objekte ausgewählt wurden. Gerwin Stein von der Beratungsstelle für Handwerk und Denkmalpflege in der Propstei Johannesberg in Fulda, der die prämierten Objekte und Handwerksleistungen in Wiesbaden vorstellte, wies darauf hin, dass in diesem Jahr aufgrund der hohen Qualität der eingegangen Bewerbungen die Jury es besonders schwer gehabt hätte. Als Bewertungskriterien wären der denkmalpflegerische Umgang mit der Bausubstanz, das private Engagement der Eigentümer sowie die Qualität der handwerklichen Leistungen herangezogen worden. Ihre Werbeagentur aus schlüchtern Wir analysieren, konzeptionieren und realisieren. grafikdesign WebdesIgn kommunikation marketing druckabwicklung gartenstrasse schlüchtern Herr Weß (Wiegand + Weß Fußbodentechnik GmbH), Michael Heep (Michael Heep GmbH Handwerk & Denkmalpflege), Bernd Mydzyn (Hartmann + Sohn GmbH Natursteinarbeiten), Torn F.Hein (Kultur und Handwerk Werkstätten für Restaurierung), Christoph Reinhard (Sauer + Reinhard Heizung.Sanitär.Klempnertechnik,), Volker Bouffier, Markus Kraft (Heßler-Kraft GmbH & Co. KG Maler Putz Denkmalpflege), Claus Diegelmann (Architekt und Inhaber der Fa. Hans Diegelmann Bedachungen GmbH), Dr. Rosemarie Wilcken (Stiftungsbeirat der Deutschen Stiftung Denkmalschutz), Jutta Diegelmann und Herr Findrich (Bauherren), Hans Peter Wollseifer, Cosimo Notarangelo (Stuck und Design), Karl Winfried Vogel (Vogel GmbH Schmiede und Metallwerkstätte) ( )

18 Nachrichten aus der Region Scharfe Teile, günstige Zimmer, Kugeln und schöne Herren Gründerabend im ITZ-Fulda Da waren sich alle Gäste einig. Der Gründerabend des Regionalen Standortmarketings bot eine gute Mischung aus erfahrenen Unternehmern und erfolgreichen Gründern. Gut 50 Gründer, Jungunternehmer und Berater lauschten aufmerksam den Ausführungen auf der Suche nach dem Erfolgsrezept für eine Existenzgründung. KGM-Kugelfabrik: Zwei Chefs in 100 Jahren Wir sind wohl eines von nur wenigen Unternehmen in Deutschland, die im Laufe von 100 Jahren Firmengeschichte nur zwei Geschäftsführer hatten, sagte Matthias Richter, sich hier auf die Fertigung von hochwertigen und langlebigen Maßanzügen spezialisiert. Nomen est omen hat Eva Schönherr ihren Nachnamen auch gleich zum Firmennamen gemacht: Der Schöne Herr Mit ihrer Unternehmensvorstellung verband die Meisterin auch gleich eine Einführung in die Kunstfertigkeit des Maßschneiderhandwerks und die Lebendigkeit der von ihr gewählten Stoffe. Auf dem 53. Bundeskongress des Deutschen Maßschneiderhandwerks 2014 in Dortmund wurde Eva Schönherr für die von ihr eingereichte dreiteilige Kombination in Beige- und Rottönen mit der Goldmedaille im Atelierswettbewerb ausgezeichnet. Besonders gewürdigt wurden die perfekte Passform und die qualitativ hochwertige Verarbeitung des Anzugs. 18 (von links) Bastian und Christopher Nitschke, Matthias Richter, Gabriele Leipold (Handwerkskammer Kassel), Jens Kubesch, Bruno Günkel (Landkreis Fulda), Eva Schönherr und Christoph Burkard. Foto: Christine Görlich geschäftsführender Gesellschafter der Fuldaer KGM Kugelfabrik. Anhand der wechselvollen Firmengeschichte zeigte der das breite Spektrum an Höhen und Tiefen auf, mit dem Unternehmer zu kämpfen hätten, angefangen von den Weltkriegen über Wirtschaftskrisen bis hin zur Nachfolgeproblematik. Mehrfach stand das Unternehmen scheinbar vor dem Aus und hat sich nicht zuletzt aufgrund des bedingungslosen Einsatzes seiner Inhaber immer selbst gerettet und weiterentwickelt. www. kgm-kugeln.de. Mein-Monteurzimmer: Hessischer Gründerpreisträger Die rasante Erfolgsgeschichte ihres Internetportals www. mein-monteurzimmer.de stellten die Brüder Christopher und Bastian Nitschke aus Künzell vor. Siehe auch separaten Bericht auf Seite 16 dieser Ausgabe. Von der Klosterschneiderei zum schönen Herrn Quasi ein Management-buy-out aus dem Fulda Franziskanerkloster hat die 34jährige Damen- und Herrenschneidermeisterin Eva Schönherr vorgenommen. Als die Klosterschneiderei, in der sie 17 Jahre arbeitete, beschloss keine externen Kunden mehr zu bedienen, machte sie sich aus der Not heraus selbständig. Der externe Kundenstamm hielt ihr die Treue und zog mit in das neue Domizil in der Ellerstraße 13 in Fulda. Mit viel Liebe zum Detail und edlen Stoffen und Accessoires hat sie Messerschmiede Kubesch: Alles was scharf macht Schon als kleines Kind drückte sich Jens Kubesch die Nase am Schaufenster des Fuldaer Messerfachgeschäfts Schuhmann platt. Er war einfach fasziniert von den hochwertigen handwerklich gefertigten Exemplaren. Als der 15jährige schließlich seine Berufsausbildung begann war sein Meister Josef Schuhmann bereits 90 Jahre alt. Der Meister verstarb noch während der Ausbildungszeit. Jens Kubesch legte nur zwei Jahre nach der Gesellenprüfung auch seine Meisterprüfung ab und übernahm den Betrieb. Heute ist Jens Kubesch ein bei Meisterköchen aus aller Welt gefragter Messerschmied. Und dazu noch einer der letzten seiner Art. Er gibt seine Erfahrung als Lehrer an der Berufsschule an die angehenden Schneidwerkzeugmacher weiter. Jens Kubesch ist ein echtes Fuldaer Original und mittlerweile überregional bekannt in Funk und Fernsehen. Das sechsköpfige Unternehmen in der Rangstraße ruht heute auf drei Säulen, der Schleiferei für Industriekunden, der klassischen Messerschmiede, die individuelle Messer anfertigt und dem Seminarbetrieb, der Wochenendkurse für die Fertigung eines eigenen Messers anbietet. www. messerschmiede-kubesch.de. Gründernetzwerk: Erfahrungsaustausch ist top Regionalmanager Christoph Burkard führte durch den Gründerabend und betonte, dass das Konzept des Lernens von den Besten hervorragend aufgehe. Die Gäste des Gründerabends profitierten von den dargestellten Erfahrungen. Das anschließende Get-Together dauerte noch bis in den späten Abend. Burkard: Es wurden Erfahrungen ausgetauscht vom Berater zum Gründer, vom etablierten Unternehmer zum Jungunternehmer, Kontakte geknüpft und sicherlich auch das eine oder andere Geschäft angebahnt. Weitere Informationen unter www. region-fulda.de.

19 Nachrichten aus der Region Zukunft des Familienunternehmens langfristig gesichert Inhaberwechsel der Desoi GmbH von Firmengründer Siegfried Desoi an Sohn Martin Kalbach. Die Weichen für die Zukunft der Desoi GmbH in Kalbach sind gestellt: Nach über drei Jahrzehnten hat Siegfried Desoi anlässlich einer Betriebsfeier vor den 86 Mitarbeitern das Unternehmen an seinen Sohn Martin übergeben. Mit diesem Schritt möchten wir die Zukunft unseres Familienunternehmens langfristig sichern, erklärte Siegfried Desoi, der weiterhin neben Martin Desoi und Michael Engels als Geschäftsführer aktiv ist. Gemeinsam wollen wir auch in Zukunft stetig neue Ideen entwickeln und unseren Betrieb weiter voranbringen. Die unternehmensinternen Strukturen bleiben auch nach der Firmenübergabe bestehen: Martin Desoi verantwortet die Packerherstellung und die Abwicklung der deutschlandweiten Geschäfte, Michael Engels ist für die internationalen Firmenaktivitäten zuständig und pflegt die Unternehmenskontakte nach außen. Siegfried Desoi ergänzt das Führungsteam durch seine langjährigen praktischen Erfahrungen in den Bereichen Entwicklung und Konstruktion. Auf den Gebieten Personal, Lohn und Finanzen leitet Regina Desoi, Ehefrau von Martin Desoi, die Geschicke des Unternehmens. Das Führungsteam der Desoi GmbH: Regina und Martin Desoi sowie Siegfried Desoi und Michael Engels (von links). Vom operativen Verlagsdienstleister auch zum strategischen Werbepartner für den Mittelstand Was macht eine Werbeagentur, wenn sie feststellt, dass dem Mittelstand die Orientierung in Sachen Werbung verloren geht? Sie ändert ihr Konzept, um Unternehmen Online, wie Offline zu unterstützen. Erfolgreiche Werbung zu machen, ist in den letzten Jahren für den Mittelstand sicherlich nicht einfacher geworden. So das Statement von Matthias Köhler, der sein Unternehmen sixeyesmedia zu einem crossmedialen Dienstleister für Marketing und Werbung entwickelt hat. Er muss es wissen. Schließlich ist er seit Jahrzehnten in der Verlags- und Werbebranche tätig und weiß, wie sehr seine Kunden mit den dramatischen Veränderungen bei der Kundengewinnung zu kämpfen haben. Matthias Köhler Die Digitalisierung des Konsumenten bereitet vielen Entscheidern in Marketing und Vertrieb Kopfschmerzen. Nicht wenige Unternehmen sind schlichtweg überfordert, weil Kaufentscheidungen in der heutigen Zeit anders getroffen werden. Während sich Printmedien jahrelang gegen die digitale Konkurrenz erfolgreich behaupten konnten, ist nicht zuletzt durch die Mobilisierung des Internets ein Punkt erreicht, wo Unternehmen die Orientierung verlieren. Auf der einen Seite kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Printkampagnen an Wirkung verlieren. Auf der anderen Seite wissen die Verantwortlichen nicht, wie sie den Markt im Internet konsumgerecht bedienen, weil klassische und digitale Agenturen sich nicht verstehen. Ein Dilemma, welches sixeyesmedia dazu bewogen hat, sein Dienstleistungsportfolio zu erweitern und neben dem Verlagsgeschäft im Bereich Print auch den Online-Markt zu bedienen. Um seine Kunden, die überwiegend aus dem Mittelstand kommen, weiterhin erfolgreich als Agentur für Werbung und Kommunikation zu begleiten, verfolgt das Team einen crossmedialen Ansatz. Ziel ist es, potenzielle Kunden am Bedarf abzuholen und sie in den Medien zu erreichen, wo sie sich aufhalten. Hierbei ist es wichtig, die richtige Strategie zu wählen und den Verantwortlichen das notwendige Verständnis zu vermitteln, wie Märkte in der heutigen Zeit ticken. Entscheidender Faktor ist hierfür die sinnvolle Verzahnung von Printprodukten mit Landingpages, sozialen Netzwerken und Online-Kampagnen. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die Kunden von sixeyesmedia in Zukunft mehr Erfolg beschert, da gemeinsam eine Strategie entwickelt wird. Matthias Köhler dazu: Bisher sind wir nicht selten vor vollendete Tatsachen gestellt worden, die aus unserer Sicht nicht immer von Vorteil für unsere Kunden waren. Das wird sich nun zu Gunsten unserer Kunden verbessern, wenn wir das Projektmanagement und die Konzeptionierung in allen Bereichen des Marketings übernehmen. Über sixeyesmedia: sixeyesmedia ist Verlagsdienstleister und Werbeagentur. Das Unternehmen, das derzeit 21 Mitarbeiter beschäftigt, sieht sich als Full-Service-Partner seiner Kunden. Das Team verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Medien-, Print- und Onlinebereich. Zu den Leistungen gehören neben der Erarbeitung von Marketingkonzepten für Online-, wie Offline-Medien die Konzeptionierung, Gestaltung und Realisierung. Qualität, Flexibilität und Termintreue sind dabei für das in Schlüchtern beheimatete Unternehmen keine Marketingfloskeln, sondern täglich gelebte Praxis. 19

20 Nachrichten aus der Region Erste Rhöner Handwerkerwanderung Rund 10 unerschrockene Teilnehmer/innen sind am 12. Oktober 2014 nach einem kräftigen Rhöner Frühstück zur ersten Handwerkerwanderung aufgebrochen. Vom Heckenhöfchen ging es über den Pferdskopf, über die Wasserkuppe, vorbei an der Fulda-Quelle zum Roten Moor. Von dort ging es dann weiter über den Heidelstein zum Ziel, das Jagdschloss Holzberghof, wo der erlebnisreiche Tag mit einem gemeinsamen Abendessen endete. Die nachfolgenden Bilder sprechen für sich. Bild 1: Gut gefrühstückt auf dem steilen Anstieg zum Pferdskopf Bild 2: Fast geschafft, der Gipfel des Pferdskopfes vor Augen Bild 3: Oberhalb der Baumgrenze Auf Hessens höchstem Berg Bild 4: Kurze Rast im Roten Moor Bild 5: Nach 12 Km am Heidelstein noch 3 Km bis zum Ziel Fazit: Eine anspruchsvolle Wanderung mit atemberaubenden Aussichten und hohem Spaßfaktor kann süchtig machen. Deshalb nächster Termin: Gemeinsame Tour auf Langlaufskiern durch die verschneite Hochrhön. 20

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