Aktuell. Trinkwasser- & Lufthygiene im Fokus. 4. Deutsches Forum innenraumhygiene. 19. und 20. Februar 2013

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1 Aktuell Sanitär Heizung Klima Klempner Ofen- u. Luftheizungsbauer Behälter- u. Apparatebauer Fachverband NRW I innenraumhygiene Trinkwasser- & Lufthygiene im Fokus 4. Deutsches Forum innenraumhygiene 19. und 20. Februar 2013 Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen Besuchen Sie unseren Kongress mit 40 Fachvorträgen in 6 Foren plus begleitender Fachausstellung. Unsere Themen sind Raumluft, Trinkwasser, Oberflächen, Bodenbeläge, Farben, Putze, Bautechnik und -materialien, Reinigung und Desinfektion, Schimmelpilz-Prävention und -Sanierung, Planung und Recht, Gesundheitsschutz und Arbeitsmedizin. Wir freuen uns auf Sie. Allgemeine Informationen Recht Technik Betriebswirtschaft 4. Deutsches Forum innenraumhygiene 2013 Verfall von Urlaubsansprüchen Neufassung: Trinkwasserverordnung 2012 Kalkulationshilfe 2013

2 Downloaden Sie die AKTUELL auf Inhalt: Zur Sache Auf dem Tablett serviert 3 Allgemeine Informationen Auf dem Podium Experten im Diskurs 4 Von Anlagenhygiene bis Gerüchen aus dem Untergrund 4 Europäischer Innenraumhygiene-Preis geht an drei Preisträger 4 Die NRW-Verbandsorganisation Erste landeseinheitliche Prüfung des FV SHK NRW 6 Bericht zur Tagung: Betriebswege im Wandel in der deutschen SHK-Wirtschaft 7 Das ISH Reisepaket für 99 7 Recht Zweite Stufe der Tariferhöhungen zum 1. März BAG bestätigt: Keine unbegrenzte Ansammlung von Urlaubsansprüchen 11 Rückblick: Ein Jahr Familienpflegezeitgesetz ein Papiertiger! 13 Vorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: BGA bestätigt Gesetzeswortlaut! 14 SHK-Rechtstag Technik Neufassung der Trinkwasserverordnung Gültig ab dem Ungeregelte Nassläuferpumpen dürfen ab nicht mehr in Verkehr gebracht werden 25 Rechtssicherer Kesseltausch Kleine Softwarelösung erleichtert Heizlastberechnung 26 Mitgliederausgabe DIN und DIN EN Ermittlung und Berechnung der Rohrdurchmesser erschienen 28 DIN Löschwassereinrichtungen Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung neu erschienen 28 Betriebswirtschaft Kalkulationshilfe 2013 Ermittlung des Vollkostensatzes 29 SHK-Betriebsvergleich: Kleinere Unternehmen tun sich schwer 29 Stundenverrechnungssätze 2013 Arbeitswerte weiter auf Vormarsch 29 Gewährleistungsrückstellungen im Fokus der Betriebsprüfer 30 Ostergrüße versenden Mit Gelassenheit 31 Vernichtung von Unterlagen 32 Von Innung zu Innung 33 Termine 34 Im Fokus 36 Impressum: Informationen des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima Nordrhein Westfalen Graf-Adolf-Straße 12, Düsseldorf Tel.: Fax: Verantwortlich für Inhalt und Redaktion: Hans-Peter Sproten, HGF Alfred Jansenberger, Stv. HGF Peter Schlüter, GF Recht Norbert Schmitz, GF Technik Natascha-Christine Daams, PR-Referentin Herstellung: STROBEL VERLAG GmbH & Co. KG, Arnsberg Bildnachweis: Titelbild: Fachverband SHK NRW Bilder Recht, Innung, Termine: uphoff pr-consulting Bild Technik: Shannon Merritt / Fotolia Bild Betriebswirtschaft: Autor / Fotolia Unser Beratungsangebot: Technik Energieberatung und Heizungstechnik Dipl.-Ing. Norbert Schmitz L Ofen- und Luftheizungsbau, Lüftungs- und Klimatechnik Dipl.-Ing. Ulrich Thomas L Sanitär- und Klempnertechnik, Behälterund Apparatebau Dipl.-Ing. Bernd Staats L Projekt Technologie-Transfer-Ring Hans-Jürgen Schulz L Recht Arbeits-, Bau- und Vertragsrecht, Tarife, Handwerkerrecht, Versicherungen RA Peter Schlüter L Arbeits-, Bau- und Vertragsrecht, Tarife, Personalentwicklungen RAin Felicitas Floßdorf L Arbeits-, Bau- und Vertragsrecht, Tarife, Datenschutz RAin Dania Boldemann-Kühle L Betriebswirtschaft Kalkulation und Controlling, Marketing, Organisation Mag. Alfred Jansenberger L Zeitmanagement/Büro- und Betriebsorganisation Marie-Elis Marwitz L Projekt Zukunfts-Initiative Handwerk NRW Techn. Betriebswirt Norbert Stenkamp L

3 Zur Sache Auf dem Tablett serviert Während sich gleich dutzende Gewerke des Handwerks um jede noch so kleine Chance bemühen, neue und vor allem perspektivische Märkte aufzutun, schwelgt die SHK-Branche derzeitig offensichtlich auf einer Insel der Glückseligkeit. Obwohl regional z.t. sehr unterschiedlich, ist die Auftragslage über NRW hinweg gesehen als sehr gut zu bezeichnen. Dass es selbst in dieser Hochzeit offensichtlich nur eingeschränkt gelingen will die Preise auf ein realistisches Maß nach oben zu bringen, ist genauso branchenspezifisch, wie der Umgang mit der Vorsorge für wirtschaftlich schlechtere Zeiten. Erkannt haben die Unternehmen durchweg, dass weder Fördermittel noch politische Luftblasen jüngstes Beispiel Abwrackprämie für Kessel tatsächlich Bewegung in die Thematik Energiewende bringen. All die zugesagten und unabdingbar wichtigen Sanierungsmaßnahmen für den Altbaubestand sind bislang halbherzig auf den Weg gebracht worden. Fast drängt sich der Gedanke auf, es gäbe noch ein weiteres, ebenso bedeutendes Einsparsegment wie das des Gebäudebestandes, mit dem die Energiewende tatsächlich geschafft werden kann. Der Kunde reagiert pragmatisch, investiert sein Angespartes in die Dinge, die längst überfällig und dazu noch gut anzuschauen sind. Welch glückliche Fügung, dass gerade die Badsanierung auch in unserem Berufsfeld liegt. So kompensieren wir gern die sich z.t. nicht erfüllten Erwartungen bei Regenerativen und beim Heizungstausch mit dem Sanitärbereich. Und gerade der hat es in sich: Nicht umsonst steht Sanitär für Gesundheit, ist also weitaus mehr als Rohrleitungen, Badewannen und Spülkästen. Mit der Sanitärtechnik geht wohl eines der breitesten Fachgebiete im technischen Bereich überhaupt einher. Vom Schwimmbad bis zur Mediengasversorgung, von der Entwässerung bis zur Wassernachbehandlung, von Barrierefrei bis Trinkwasserhygiene, hier spielt sich das Sanitärfeld ab, hier sitzen die lukrativen Märkte und hier ist leider auch die größte Konkurrenz zu erwarten. Und da Gesundheit auch immer mit Hygiene einhergeht, sind wir gefordert uns auch über die Trinkwasserverordnung hinaus, um diese Thematik zu kümmern. Gleiches trifft auf die Lüftungs- und Klimatechnik zu. Die Forderung nach sauberer Luft im mittlerweile abgedichteten Gebäude ist unser Thema, unser Markt und unsere Perspektive. Wir haben nur nicht mehr ewig Zeit darüber nachzudenken, ob wir diese Märkte bedienen wollen. Denn o. e. Kreise lauern bereits um rasch in dieses ohnehin durch eine löchrige Handwerksordnung kaum zu schützende Marktfeld einzudringen. Hygiene für Trinkwasser und Raumluft im Fokus, so wird das 4. Deutsche Forum innenraumhygiene des Fachverbands angekündigt. Und das nicht ohne Grund: Perspektivisch steht die SHK-Branche als Ausrichter da um deutlich zu machen, wer die Federführung in Hygienefragen hat. Zum Kongress und zur Fachausstellung am 19. bis 20. Februar 2013 in der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen sind aber auch die Dipl.-Ing. Hans-Peter Sproten Hauptgeschäftsführer Fachverband Sanitär Heizung Klima NRW dringend erforderlichen Marktpartner des SHK-Handwerks wie Hersteller, Planer, Architekten und Betreiber angesprochen. Und alle können aus über 40 Fachvorträgen wählen. Auf die SHK-Unternehmen wurde das Themenspektrum fokussiert und daher werden jeweils 10 Vorträge in der Trinkwasser- und Raumlufthygiene angeboten. Dabei steht das Forum Trinkwasserhygiene am ersten Kongresstag ganz im Zeichen der Trinkwasserverordnung. Auswirkungen für die Praxis, praktische Umsetzung aus dem Blickwinkel von Gesundheitsämtern und Sachverständigen, Risiken und Chancen für Planer und Handwerker sowie die rechtlichen Vorgaben gehören zum Themenspektrum. Die Sanierung von Trinkwasserinstallationen oder die Auswahl von Sanitärarmaturen aus hygienischer Sicht sind Themen des zweiten Kongresstages. Warum die Einhaltung der Anlagenhygiene Voraussetzung für Raumhygiene ist, welche Chancen Lüftungskonzepte für Planer und Architekten bieten sowie der Stand der Normung im Lufthygienebereich sind nur drei von zehn Themen aus dem zweitätigen Forum Raumlufthygiene. Darüber hinaus wird es die Foren Schimmelpilze, Oberflächen (Boden, Wand, Decke), Reinigung sowie Planung und Recht geben, denn auch diese sind für das SHK-Handwerk von entscheidender Bedeutung. Speziell für alle SHK-Innungsmitglieder wird im Vorverkauf ein Eintrittspreis von 35 Euro für die Tageskarte und 55 Euro für die Dauerkarte angeboten. Das mehrzügige Kongressprogramm ermöglicht dem Besucher nach jedem Vortrag in einen anderen Themenbereich zu wechseln und sich so ein individuelles Vortragsprogramm zusammenzustellen. Obendrein können mit dem monatlich erscheinenden Newsletter weitere Informationen abgerufen werden. com. Worauf warten Sie und Ihre Mitarbeiter noch? 3

4 Auf dem Podium Experten im Diskurs Zum Auftakt der zwei Kongresstage findet jeweils eine Podiumsdiskussion mit Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik statt. Das Grußwort spricht NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Der Kongress hat sein Themenspektrum fokussiert. Aufgrund der hohen Frequentierung der Vortragsreihen Trinkwasser und Raumluft in den Vorjahren, werden diese 2013 an beiden Kongresstagen mit insgesamt zehn Fachvorträgen angeboten. Darüber hinaus gibt es die Foren Schimmelpilze, Oberflächen (Boden, Wand, Decke), Reinigung sowie Planung und Recht geben. Stellen Sie sich Ihr individuelles Vortragsprogramm aus 40 Fachvorträgen angesehener Wissenschaftler und Experten zusammen. Alle Themenforen und Fachvorträge finden Sie im Besucherflyer, der dieser Ausgabe der AKTUELL beiliegt. Deutschland isoliert sich Gebäudedichtheit und Lösungsstrategien Bereits 2011 war die Podiumsdiskussion ein Fachpublikumsmagnet Der Kongress beginnt mit einer Diskussion zum Thema Gebäudedichtheit. Millionen Hauseigentümer sind aufgefordert, das Energiesparkonzept der Bundesregierung umzusetzen. Meist verwenden sie bei der Gebäudeisolierung Wärmedämmverbundsysteme. Neben ästhetischen und ökologischen Schwächen werden auf dem Podium vor allem die bautechnischen Probleme diskutiert sowie Alternativen aufgezeigt, um Energieeinsparung und gesundes Raumklima in Einklang zu bringen. Nach der Diskussionsrunde können die Besucher in die jeweiligen Fachthemen einsteigen. Das Dilemma der Bundesverordnungen Energieeinsparung oder Trinkwasserhygiene? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Podium am zweiten Kongresstag. Zur Diskussion stehen die Vorgaben zweier Bundesverordnungen, der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und der Energieeinsparverordnung (EnEV). Im Kern geht es um die Frage, ob Warmwasserspeicher über Solaranlagen noch hygienisch zu betreiben sind. Im Anschluss können die Besucher aus 20 Fachvorträgen in vier Themenzügen wählen. Von Anlagenhygiene bis Gerüchen aus dem Untergrund Steigern Sie Ihre Hygienekompetenz auf dem 4. Deutschen Forum innenraumhygiene Europäischer Innenraumhygiene-Preis geht an drei Preisträger. Der Arbeitskreis Innenraumhygiene verleiht die Auszeichnung am 19. Februar 2013 Gabriele Poth, Leiterin des Zentrums für Umwelt und Energie der Handwerkskammer Düsseldorf und Mitinitiatorin des Forums innenraumhygiene berichtet über die Ziele und die bisherige Resonanz auf die Preisausschreibung. Frau Poth, in diesem Jahr findet zum vierten Mal das Deutsche Forum innenraumhygiene statt. Welche Leistungen oder Produkte werden prämiert? Prämiert werden Produktentwicklungen im Bereich der Innenraumhygiene, die nachweislich die Entstehung von Schadstoffbelastungen in Innenräumen vermeiden oder vermindern oder innovative Dienstleistungen, die zur Verringerung von Schadstoffen in Innenräumen beitragen. Bei der Beurteilung der Wettbewerbsbeiträge haben wir u.a. Kriterien wie Innovationsgrad oder branchenübergreifende Ausrichtung berücksichtigt. Dabei konnte es sich um Produkte und Dienstleistung handeln, aber auch um Kommunikationsmaßnahmen, die Kunden für Nachhaltigkeit sensibilisieren oder vorbildliche Planungen und Baubegleitungen zur Verbesserung der Innenraumhygiene. Wie war die Resonanz auf die Ausschreibung? Die Wettbewerbsunterlagen konnten bis zum 15. November 2012 beim Arbeitskreis eingereicht werden. Nach Ablauf dieser Frist lagen uns 20 qualifizierte Bewerbungen vor. Es wurden zu allen sechs Themenbereichen, also zu Trinkwasser- und Raumlufthygiene, Schimmelpilzsanierung, Planung und Recht, Oberflächen und dem Thema Reinigung Wettbewerbsbeiträge eingereicht. So spiegelt sich der Kongress auch thematisch in den Beiträgen wider. In diesem Jahr gibt es allerdings einen ganz klaren Schwerpunkt. Uns erreichten insgesamt 11 Beiträge zum Themenkomplex Raumlufthygiene. 4

5 Eintrittspreise SHK-Innungsunternehmen Tageskarte 45 Euro Tageskasse Dauerkarte 65 Euro Tageskasse Normaler Eintritt Tageskarte 85 Euro Tageskasse Dauerkarte 98 Euro Tageskasse Mitglieder von unterstützenden Verbänden und Institutionen Tageskarte 55 Euro Tageskasse Dauerkarte 75 Euro Tageskasse Die Eintrittspreise beinhalten den Ausstellungszutritt, den Besuch aller angebotenen Vorträge und Podiumsdiskussionen sowie die Tagesdokumentation. Alle Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer. Der Kartenversand erfolgt erst nach Zahlungseingang über Rechnung. Gruppentarife auf Anfrage. Wie erklären Sie sich die hohe Anzahl an Beiträgen für den Bereich Raumlufthygiene? Mit der Energiewende wird der Fokus auf immer dichtere Gebäude gelegt wird der Passivhausstandard im Neubau vorgeschrieben sein. Hier wird also die kontrollierte Lüftung nötig und die Branche stellt sich auf die veränderten Rahmenbedingungen ein. Der Kongress wirbt mit seiner branchenübergreifenden Ausrichtung. Wie unterschiedlich sind die Einsendungen ausgefallen? Nun die Beiträge kamen von Herstellern, Handwerksunternehmen, Körperschaften des öffentlichen Rechts bis hin zu wissenschaftlichen Einrichtungen und Institutionen. Mit insgesamt acht Beiträgen waren Hersteller erwartungsgemäß am häufigsten vertreten. Wichtig zu erwähnen ist bei dieser Analyse natürlich auch, dass 20 Prozent der Bewerbungen aus Österreich und der Schweiz kamen. Wir sind mit dieser Resonanz überaus zufrieden. Nicht nur die Anzahl der Einreichungen stimmte uns positiv, sondern insbesondere auch die Qualität der Beiträge hinsichtlich Innovationsgrad und Anwendernutzen. Können Sie Beispiele nennen? Da greife ich gerne drei Beispiele heraus, die ganz gut die Vielfalt der Einsendungen belegen: Die Verbreitung von Komfortlüftungen ist das Ziel des gemeinnützigen Vereins komfortlüftung.at. Gesunde, frische Luft in Wohnungen, Schulen, Kindergärten und Büros erhöht nicht nur das Wohlbefinden, sondern steigert auch die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Menschen. Die Weitergabe von Informationen über Energieersparnis und die ökologischen Vorteile einer Komfortlüftung auf der gleichnamigen Internetplattform sind wesentliche Aufgaben des Vereins mit Sitz in Kufstein. Ein weiteres Beispiel für die Bandbreite der Beiträge ist ein Entwurf des Architekturbüros Reuter Schoger aus Berlin. Sie entwickelten für einen Kirchenraum eine Opferlichtaufstellung mit integrierter Entrußungsanlage. Der bei der Verbrennung entstehende Ruß wird abgesaugt und aus der Raumluft gefiltert. Eine einfache Idee mit komplexen technischen und physikalischen Anforderungen und einem hohen Gestaltungsanspruch, die für den sakralen Innenraum ästhetisch sehr anspruchsvoll umgesetzt wurde. Besonders gerne verweise ich auf Kommunikationsprojekte. So hat die Stadt Wien zur Information der Bevölkerung einen online verfügbaren Fragebogen zur Abschätzung des Risikos von Schimmelpilzwachstum in der eigenen Wohnung erstellt. Schimmelpilz im Wohnbereich beeinträchtigt die Gesundheit. Die Nutzung des Schimmelpilzfragebogens führt zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik und hilft so den BürgerInnen ein Schimmelpilzwachstum in ihrem Wohnbereich zu vermeiden. Einen Steckbrief aller eingereichten Beiträge werden wir übrigens über unseren Innenraumhygiene- Newsletter vorstellen und im Anschluss auf der Internetseite veröffentlichen. Haben Sie sich als Vertreterin des Handwerks mehr Einsendungen von Handwerksbetrieben gewünscht? Nun mit 10 Prozent Beteiligung aus dem Handwerk können wir durchaus zufrieden sein. Vor allem aber stimmt uns die oft branchenübergreifende Zusammenarbeit zufrieden. Die unterschiedlichsten Gewerke haben erkannt, dass sie das Thema Innenraumhygiene, sei es nun zur Prävention oder auch zur Beseitigung von Innenraumbelastungen etwas angeht. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Engagement der Kreishandwerkerschaft Höxter Warburg, die mit dem Aufbau eines Netzwerks von Verbrauchern, Handwerkern und Institutionen für das Thema Gesundes Wohnen sensibilisieren will. Mit der erneuten Ausschreibung ist es uns gelungen positive Ansätze auch im Handwerk auszumachen und vorzuzeigen. Mehr noch, sie zeigt auch, dass Gesundheits-Wirtschaft ein wichtiger Zukunftsmarkt des Handwerks ist. Was erwartet den Preisträger? Nun, das Preisgeld beträgt Euro. Die finanziellen Unterstützer sind der Fachverband SHK NRW, der Landesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks NRW, die Handwerkskammer Düsseldorf, das Kompetenzcenter für Planer und Architekten und das Umweltbundesministerium Österreich. Die Jury hat sich vorbehalten den Preis auch an mehrere Teilnehmer zu vergeben. Soviel sei an dieser Stelle auch schon verraten, aufgrund der großen Bandbreite und Qualität der Beiträge wird es 2013 drei Preisträger geben. Die offizielle Preisverleihung findet am 19. Februar 2013 im Rahmen des 4. Deutschen Forums innenraumhygiene während einer Abendveranstaltung statt. Die beiden Leiter der Innenraumlufthygiene-Kommissionen von Deutschland und Österreich, Herr Dr. Moriske, Umweltbundesamt und Herr Tappler, im Auftrag des österreichischen Umweltbundesminis teriums, werden in die Preisübergabe eingebunden. Hinweis Anfahrt und Öffnungszeiten Gut zu wissen: Öffnungszeiten Täglich: 9 18 Uhr Beginn der Podiumsdiskussion: 9:15 Uhr Beginn der Vortragszüge: Uhr Tageskasse im Foyer Gut zu finden: Tipps für die Anfahrt Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Neidenburger Str. 43, Gelsenkrichen Die Veranstaltung findet statt im Neubau, Gebäudeteil B Parkplätze sind vor dem Gebäudekomplex in ausreichender Menge vorhanden. Hinweis: Bitte achten Sie auf eine Anfahrt aus Richtung Westen über die Straße Gecksheide! Bei einer Anfahrt aus Osten über die Devesestraße erreichen Sie NICHT die Parkplätze am Gebäudeteil B! Ausführliche Anfahrtsbeschreibungen finden Sie im Internet unter Mehr unter 5

6 Allgemeine Informationen Die NRW-Verbandsorganisation 2012 Zahlen, Daten, Stimmungen zum Jahresfachpresse-Gespräch Das erste Jahresfachpresse-Gespräch des Fachverbandes NRW Ende 2012 gab Einblicke in aktuelle Diskussionen, wie das Thema Abwrackprämie von Heizungsanlagen, stellte aktuelle Zahlen und Fakten der Verbandsorganisation in den Fokus und informierte zu Terminen und Projekten im Jahr Mitglieder, 6310 Innungsfachbetriebe und ein Organisationsgrad des SHK-Verbandes in NRW von ca. 92 % (bezogen auf Betriebe mit Volleintragung Handwerksordnung NRW) bzw. ca. 63 % (bezogen auf alle in die Handwerksordnung eingetragene Betriebe in NRW), das sind die erfreulichen Zahlen des Fachverbandes SHK NRW im Ehrenamt und Hauptgeschäftsführer standen Rede und Antwort: (v.l.n.r.) Hans-Peter Sproten, Hans-Joachim Hering, Norbert Borgmann und Alfred Jansenberger. Dezember Landesinnungsmeister Hans-Joachim Hering konnte den anwesenden Fachjournalisten außerdem berichten, dass die konjunkturelle Lage der Branche in NRW, laut WHKT, gut ist und dass ein hohes Auslastungsniveau herrscht. Gegenüber dem Frühjahr 2012 ist der Auftragsbestand im Herbst um ca. 10 % gestiegen und die Erwartungen sind zurzeit auch für 2013 auf einem gleichbleibend hohem Niveau. Im Rahmen von zwei Mitgliederversammlungen, einer Obermeister-Tagung, diversen Landesfachgruppen- Tagungen, ca. 35 Vorträgen bei Innungsversammlungen, 10 Fachevents und zigfachen, verschiedenen Ausschuss- Sitzungen, Erfa-Kreisen, Weiterbildungsmaßnahmen und Beratungen vor Ort hat der Fachverband im Jahr 2012 ca Innungsfachbetriebe unmittelbar erreicht. Mit diesen Zahlen ist die Strategie des Fachverbandes, vor Ort bei Innungen und Betrieben präsent zu sein, aufgegangen, so Hans-Peter Sproten. Sie sind an weiteren Informationen interessiert? Unter finden Sie alle Veröffentlichungen zum Jahresfachpresse-Gespräch Erste landeseinheitliche Prüfung des FV SHK NRW Der 5. Dezember 2012 war für das nordrhein-westfälische SHK-Handwerk ein besonderes Datum. An diesem Tag fand die erste landeseinheitliche Gesellenprüfung im fachtheoretischen Teil zum Anlagenmechaniker SHK statt. Bedauerlicherweise ist nicht bekannt, wer den größten Respekt vor diesem Schritt hatte: Ca Prüflinge, mehrere hundert Prüfer in 59 teilnehmenden Innungen oder Herr Thomas als Verantwortlicher im Fachverband SHK NRW. Erwartungsgemäß läuft ein Vorhaben dieser Größenordnung nicht kritiklos ab. Die minutiöse Vorbereitung der landeseinheitlichen Prüfung, die in der Mitgliederversammlung des FV SHK NRW am 27. März 2009 beschlossen wurde, hat sich jedoch ausgezahlt. Ein wichtiger Bestandteil dieser Vorbereitungen ist die paritätisch aus Berufsschullehrern und Handwerkern besetzte Prüfungserstellungskommission, die in 15 Sitzungen seit 2009 viele Prüfungsunterlagen erarbeitet hat und dem Fachverband beratend zur Seite steht. Als weiteres wichtiges Instrument ist die Prüferschulung anzuführen, in deren Rahmen im September 2011 ca. 350 Prüfer über die Durchführung der landeseinheitlichen Gesellenprüfung in Teil B informiert wurden. Daraufhin wurde den Mitgliedsinnungen des FV SHK NRW die Möglichkeit gegeben, auf freiwilliger Basis die vorhandenen Prüfungen durchzuführen. Von diesem Angebot haben viele Innungen Gebrauch gemacht und dem Fachverband Rückmeldung über die positiven und negativen Aspekte der Aufgabenstellungen und Bewertungen gegeben. Diese Erkenntnisse sind in die Ausgestaltung der Unterlagen eingeflossen, die für die Prüfung am 05. Dezember verwendet wurden. Diese beinhalten neben den reinen Aufgabenstellungen auch administrative Unterlagen, wie z. B. ein Merkblatt mit Regularien und Formalien, das zu Beginn der Prüfungsdurchführung verlesen wird, um eventuelle Unstimmigkeiten von vornherein auszuschließen sowie Bewertungsschemata zur Beurteilung der Prüfungsleistung. An dieser Stelle möchte sich der FV SHK NRW noch einmal bei allen Beteiligten für den reibungslosen Ablauf dieser landesweiten Prüfung bedanken und seiner Hoffnung Ausdruck verleihen, auch in Zukunft gemeinsam mit den Prüfern in NRW erfolgreich die Prüfungsleistungen der angehenden Gesellen zum Anlagenmechaniker SHK abzunehmen. 6

7 Allgemeine Informationen Bericht zur Tagung: Vertriebswege im Wandel in der deutschen SHK-Wirtschaft Unter diesem Titel luden der Zentralverband SHK und der Deutsche Großhandelsverband Haustechnik Ende 2012 zu einem Fachforum nach Berlin, um über erfolgreiche neue Wege in die Vertriebszukunft zu diskutieren. Rund 200 Teilnehmer aus Industrie, Großhandel, Handwerk und Verbänden folgten der Einladung. Bereits zu Beginn der Veranstaltung wurde klar, dass sich die Regeln des Wettbewerbsrechts geändert haben und dass die SHK-Branche unter Beobachtung steht. Zwei Vertreterinnen des Kartellamtes waren unter den Gästen und machten eifrig Notizen. Die beiden kamen offiziell angemeldet und betrachten den Besuch als übliche Routinetätigkeit, wenn man sich als Besucher auch erst an diese neue Situation gewöhnen musste. Damit das rasch und einfach gelang, war der Eingangsvortrag auch dieser Thematik gewidmet. Zwei Fachanwälte für Wettbewerbsrecht machten die Anwesenden mit den wett bewerbsrechtlichen Spielregeln für die Frage- und Diskussionseinheiten vertraut. Fachhandwerk aus. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Frage nach den Kaufkriterien. Für 65 % der befragten Eigentümer waren Vertrauen und Seriosität des Anbieters am wichtigsten. Lediglich die Produktqualität lag mit 69 % knapp darüber. Die sogenannten weichen Faktoren sind also spielentscheidend. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, wenn auch nichts so wirklich Neues zu Tage kam. Damit hatte aber auch niemand ernsthaft gerechnet. Die Baumarktseite war vertreten, schade, dass sich von Seiten des Internethandels niemand blicken ließ. In Abwandlungen eines bekannten Zitates kann man sagen: Alle wissen, dass sich was ändern muss, damit es gut bleibt. Aber keiner weiß, ob das, was sich gerade ändert, dazu wirklich beitragen wird. Wir werden sehen! Inhalte der Tagung Darauf folgte eine Mischung aus interessanten Fachvorträgen, Workshops und einer Podiumsdiskussion. Neben provokanten Thesen für die Zukunft, gab es auch Ergebnisse einer extra in Auftrag gegebenen repräsentativen Studie zur aktuellen Situation. Nachfolgend einige ausgewählte Thesen im Überblick: Die Hersteller werden auch andere Vertriebskanäle bedienen. Die Handelsmarken werden boomen, die Herstellermarken sterben. Wasser wird als wichtigstes Lebensmittel anerkannt. Im Handel wird der Verdrängungskampf zunehmen. Das Handwerk gerät zunehmen unter Exzellenzdruck und zugleich unter Haftungsdruck. Im Heizungsbereich droht die Einstufigkeit, weil das Handwerk das Potential nicht abschöpft. Ein Ausrufezeichen für das Fachhandwerk Die Studie brachte zu Tage, dass ca. je 20 % der Eigentümer vorhaben, in den nächsten 5 Jahren Geld in ihr Bad und in ihre Heizungsanlage zu investieren. Dabei gehen jüngere Kunden eher an das Bad und Kunden im mittleren Alter eher an die Heizung. Die Untersuchung zeigte aber auch, dass der Onlinekauf für Bad- oder Heizungsmodernisierung nur selten eine Rolle spielt. Die erste Informationsquelle sowohl für Bad als auch für Heizung ist nach wie vor der Fachhandwerker. 52 % der Eigentümer äußerten sich in der Richtung. Bei der Frage nach der Bezugsquelle sprachen sich 95 % der Eigentümer für das Frankfurt am Main DAS ISH REISEPAKET für 99,00 Alles inklusive: Hin- und Rückfahrt mit der Deutschen Bahn 2. Klasse S-Bahn-Transfer in der 2. Klasse in Frankfurt Dauereintrittskarte für die ISH Offizieller Messekatalog (159,00 in der 1. Klasse) Ein attraktives Komplettangebot, das Sie ganz entspannt von allen deutschen DB-Bahnhöfen zur Weltleitmesse nach Frankfurt und wieder zurück bringt. Buchbar ab Mitte Januar 2013 unter 7

8 Allgemeine Informationen Wir begrüßen ganz herzlich unsere neuen Mitglieder Bihn GmbH Udo Blettner Installateur- u. Heizungsbauerbetrieb Sven Briese Installateur Kamran Chahardahcherik Sanitärbetrieb Michael Dirkling Klaus Drees Ofen- und Luftheizungsbauermeister Erostan Weber & Rothe GmbH Gebäudetechnik und Instandhaltung GmbH Gisbers & Henke GmbH & Co. KG Christoph Grüning Thomas Ivers Installateur- u. Heizungsbauerbetrieb Philipp Jahnke Klein GmbH & Co. KG Martin Kröller Installationen und Heizungsbau Stephan Pott Heizung - Sanitär Lutz Schäfer Sanitär- und Heizungstechnik Firma Jörg Schalt Matthias Schmitt Installateur- u. Heizungsbauerbetrieb Michael Schmitz Sanitär - Heizung Firma Jens Wellen Mönchengladbach Düsseldorf Much Gummersbach Hamm Schapen Dortmund Oberhausen Mettmann Grevenbroich Bochum Siegen Siegen Gütersloh Remscheid Linnich Düsseldorf Niederkassel Bochum Was bietet mir die Innungsmitgliedschaft eigentlich? Warum lohnt es sich Innungsmitglied zu sein? Die zahlreichen Informationsangebote helfen mir, dass ich mich mit meinem Betrieb erfolgreich weiterentwickeln kann! Neue Anforderungen und technische Neuerungen erfordern auch von Ihrem Betrieb eine zunehmende Spezialisierung. Wir bieten Ihnen dazu vergünstigte Weiterbildungsangebote, exklusive Fernlehrgänge sowie themenspezifische Veranstaltungen. Des Weiteren erhalten nur Innungsmitglieder produktneutrale Fachpublikationen, regelmäßige Newsletter und Zutritt zum Mitgliedsbereich des Branchenportals Gerne helfen wir Ihnen auch bei Ihrem individuellen Internetauftritt. Ihr Fachverband SHK NRW 8

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10 Recht Zweite Stufe der Tariferhöhungen zum 1. März 2013 Im Zuge der letzten Tarifverhandlungen haben sich die Tarifparteien auf eine stufenweise Anhebung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen geeinigt: Am 1. März 2012 wurden die Löhne und Gehälter um 3,0 % erhöht (Laufzeit: 12 Monate, also bis zum ). Die Ausbildungsvergütungen wurden im 1. und 2. Ausbildungsjahr um 30 Euro und im 3. und 4. Ausbildungsjahr um 35 Euro angehoben. Ab dem 1. März 2013 werden die Löhne und Gehälter um 2,6 % erhöht (Laufzeit: 10 Monate, also bis zum ). Zu Anfang März 2013 werden auch die Ausbildungsvergütungen angehoben: Im 1. und 2. Ausbildungsjahr um 25 Euro und für das 3. und 4. Ausbildungsjahr um 30 Euro. Aufgrund der Anhebung zum gelten ab März folgende neue Lohn- und Gehaltssätze sowie Ausbildungsvergütungen: I. Tarifliche Lohnsätze ab 1. März 2013 (Lohntarifvertrag) 1. Monteure ( 2 Ziffer 1 a) 1. Berufsjahr 12,03 Euro 2. Berufsjahr 13,54 Euro 3. Berufsjahr 14,32 Euro 4. Berufsjahr (Ecklohn 100%) 15,07 Euro Monteure ( 2 Ziffer 1 b) 1. Berufsjahr 11,47 Euro 2. Berufsjahr 12,36 Euro 3. Berufsjahr 13,27 Euro 4. Berufsjahr 14,16 Euro nach dem 4. Berufsjahr (Ecklohn 100%) 15,07 Euro 2. Selbständige Monteure ( 2 Ziffer 2) 16,57 Euro 3. Kundendienstmonteure 17,34 Euro 4. Obermonteure ( 2 Ziffer 4) 18,10 Euro 5. Montagehelfer ( 2 Ziffer 5) 1. Berufsjahr 11,47 Euro 2. Berufsjahr 11,75 Euro ab dem 3. Berufsjahr 12,03 Euro 6. Montageschweißer ( 2 Ziffer 6) a) ohne Schweißzeugnis 14,16 Euro b) mit gültiger Schweißerqualifikation 15,07 Euro II. Tarifgehälter ab 1. März 2013 (Gehaltstarifvertrag) Kaufmännische und technische Angestellte Gruppe K/T 1 vor dem vollendeten 19. Lebensjahr 1.136,00 Euro nach dem vollendeten 19. Lebensjahr 1.255,00 Euro nach dem vollendeten 20. Lebensjahr 1.349,00 Euro nach dem vollendeten 21. Lebensjahr im 1. Jahr 1.475,00 Euro im 2. Jahr 1.572,00 Euro im 3. Jahr 1.689,00 Euro nach dem 3. Jahr 1.794,00 Euro Gruppe K/T 2 vor dem vollendeten 19. Lebensjahr 1.271,00 Euro nach dem vollendeten 19. Lebensjahr 1.396,00 Euro nach dem vollendeten 20. Lebensjahr 1.530,00 Euro nach dem vollendeten 21. Lebensjahr im 1. Jahr 1.689,00 Euro im 2. Jahr 1.772,00 Euro im 3. Jahr 1.892,00 Euro nach dem 3. Jahr 2.034,00 Euro Gruppe K/T 3 vor dem vollendeten 19. Lebensjahr 1.413,00 Euro nach dem vollendeten 19. Lebensjahr 1.555,00 Euro nach dem vollendeten 20. Lebensjahr 1.689,00 Euro nach dem vollendeten 21. Lebensjahr im 1. Jahr 1.892,00 Euro im 2. Jahr 1.972,00 Euro im 3. Jahr 2.112,00 Euro nach dem 3. Jahr 2.253,00 Euro Gruppe K/T 4 im 1. Jahr im 2. Jahr im 3. Jahr nach dem 3. Jahr Gruppe K/T 5 im 1. Jahr im 2. Jahr im 3. Jahr nach dem 3. Jahr Gruppe K/T 6 im 1. Jahr im 2. Jahr Meister Gruppe M 1 im 1. Jahr im 2. Jahr im 3. Jahr Gruppe M ,00 Euro 2.529,00 Euro 2.712,00 Euro 2.867,00 Euro 2.970,00 Euro 3.171,00 Euro 3.409,00 Euro 3.626,00 Euro 3.766,00 Euro 4.041,00 Euro 2.573,00 Euro 2.724,00 Euro 2.888,00 Euro 3.647,00 Euro III. Ausbildungsvergütung ab 1. März 2013 (Tarifvertrag für Auszubildende): im 1. Ausbildungsjahr 530,00 Euro im 2. Ausbildungsjahr 541,00 Euro im 3. Ausbildungsjahr 616,00 Euro im 4. Ausbildungsjahr 653,00 Euro 10

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