Arbeitsmarktzugang für Personen mit Duldung und Aufenthaltsgestattung/ Asylbewerber/innen im MKK

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1 Arbeitsmarktzugang für Personen mit Duldung und Aufenthaltsgestattung/ Asylbewerber/innen im MKK Monat des Aufenthalts: Arbeitsverbot Monat: Beschäftigung mit Erlaubnis der Ausländerbehörde und mit Vorrangprüfung durch die Bundesagentur für Arbeit (Die Vorrangprüfung stellt sicher, dass eine Zulassung zum Arbeitsmarkt nur dort erfolgt, wo der Bedarf nicht mit bevorrechtigten Bewerbern gedeckt werden kann.) ab 16. Monat: Beschäftigung mit Erlaubnis der Ausländerbehörde und ohne Vorrangprüfung durch die Bundesagentur für Arbeit Es erfolgt eine Prüfung der Arbeitsbedingungen durch die Bundesagentur für Arbeit. (Die Aufnahme einer Beschäftigung als Leiharbeitnehmer ist ab dem 16. Monat möglich.) Nach vier Jahren Aufenthalt (Duldung, Gestattung oder Erlaubnis) Beschäftigung mit Erlaubnis der Ausländerbehörde ohne vorherige Einschaltung der Arbeitsagentur Aufnahme einer Beschäftigung Sprachförderung und Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylbewerber/innen und Geduldete Wegfall der Vorrangprüfung für Asylbewerber und Geduldete (es erfolgt eine Prüfung der Arbeitsbedingungen) mit anerkanntem Hochschulabschluss in Engpassberufen oder mit anerkanntem Berufsabschluss in Ausbildungsberufen nach der Positivliste Arbeit bei Verwandten generell nach 15 Monaten Die aktuell gültige Positivliste finden Sie unter: Fördermaßnahmen für Erwachsene Instrument Inhalt Zugangsmöglichkeiten Aktivierung und berufliche Eingliederung (insbesondere "PerF") 45 SGB III Bewerbungstraining, Kompetenzfeststellung, Vermittlungsunterstützung (jeweils mit berufsbezogener Sprachförderung) grds. ab dem vierten Monat* 1

2 Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) Eingliederungszuschuss (EGZ) Vermittlungsbudget (VB) Maßnahme bei einem Arbeitgeber (MAG) Anpassungsqualifizierung, Vorbereitung auf die Externenprüfung, Teilqualifikation, Umschulungen Minderleistungsausgleich für einen Arbeitgeber Bewerbungskosten, Fahrkosten, Übersetzungskosten Praktikum zur Heranführung an den Arbeitsmarkt bzw. zur Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen grds. ab dem vierten Monat, allerdings eingeschränkt hinsichtlich der FbW Voraussetzungen grds. ab dem vierten Monat grds. ab dem vierten Monat* grds. ab dem vierten Monat*, vorausgesetzt die Ausländerbehörde stimmt zu *Mit Inkrafttreten der Gesetzesänderung zum entfällt die Wartefrist für eine Förderung der Teilnahme an Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach 45 SGB III für Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive, Personen aus Syrien, Irak, Iran, Eritrea Aufnahme- und Beratungszentrum für den Main-Kinzig-Kreis Infopoint I Agentur für Arbeit Hanau Am Hauptbahnhof 1, Hanau Tel.: 06181/ Infopoint II Jobcenter / Region Gelnhausen Zum Wartturm 1, Gelnhausen Tel.: 06051/ Infopoint III Jobcenter / Region Schlüchtern Gartenstraße 5, Schlüchtern Tel.: 06661/ Kontakt: Es wurde darauf hingewiesen, dass die Flüchtlinge zur Anmeldung bei der Arbeitsagentur ihre AZR Nr. aus dem Ausländerzentralregister und/oder die BÜMA mitbringen müssen. 2

3 Sprachförderung im Rahmen der schulischen Ausbildung (6-21 Jahre) Sprachförderung und Zugang zur Ausbildung für jugendliche Asylbewerber/innen und Geduldete Vorrangige schulische Sprachförderangebote: Besuch allgemeinbildender Schulen bis 16 Jahre: Intensivklassen Deutschsprachförderung, Erwerb des Hauptschulabschlusses Fördermaßnahme: Integration und Abschluss (InteA) Besuch berufsbildender Schulen von (21) Jahre: Fördermaßnahme InteA für Seiteneinsteiger/-innen ohne oder mit geringen Deutschkenntnissen im Alter von 16 Jahren bis zur Vollendung des 18., in Ausnahmefällen bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres. (4 Plätze pro Klasse können für Jährige reserviert werden) Bei Flüchtlingen ist das Alter beim ersten Kontakt mit einer hessischen Behörde maßgeblich. Intensivklassen an Beruflichen Schulen. Im MKK Angebote an der Kinzigschule Schlüchtern Berufliche Schulen in Gelnhausen Eugen-Kaiser-Schule Hanau Ludwig-Geissler-Schule Hanau Die Beschulung in InteA beginnt für Flüchtlinge, wenn sie einer Kommune zugewiesen sind. Die Maßnahme InteA richtet sich grundsätzlich vor allem an unbegleitete Flüchtlingskinder und Jugendliche, Zuwanderer und Spätaussiedler im entsprechenden Alter (16-18 Jahre). Darüber hinaus können Schulen Seiteneinsteiger, die zwischen 18 und 21 Jahre alt sind, begrenzt aufnehmen. InteA ist eine Vollzeitmaßnahme (28 Unterrichtsstunden, davon Stunden Deutsch als Zweitsprache/DaZ im ersten Jahr) im Rahmen der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung, für alle Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger Erlernen der deutschen Sprache durch intensive Sprachförderung. Die Sprachförderung kann bis zu 2 Jahren in InteA ermöglicht werden. Sprachförderung, sozialpädagogische Betreuung an allen beruflichen Schulen im MKK (außer Kaufmännische Schulen Hanau) Die Beschulung in InteA erfolgt maximal zwei Jahre, in sprachsensiblem Fachunterricht (8-12 Std.) in Mathematik (Rechnen) besondere Bedeutung für Ausbildungsreife Politik- und Wirtschaftskunde / Landeskunde 3

4 Ethik Berufsfachlicher Unterricht / Lernfeld (LF), schulbezogen (z.b. Datentechnik bzw. informationstechnische Grundbildung) Sport Bewerbungstraining / Konfliktbewältigung / Persönlichkeitstraining / erlebnispädagogische Projekte Die Aufnahme erfolgt nach eingehender Beratung, bei der auch der Lernstand und die Deutschkenntnisse eingeschätzt werden und ist das ganze Jahr über möglich. Aufnahmekriterien sind: Die Jugendlichen sind bei Beginn der Beschulung mindestens 16 und unter 18 Jahre alt, bzw. sind Asylbewerber und zwischen 16 und 19 Jahre alt. Die Beschulung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umf) beginnt erst mit der Zuweisung zu einer Gebietskörperschaft. Die Beschulung kann ausschließlich im zuständigen Schulamtsbezirk stattfinden. (Nur wer in Frankfurt wohnt und gemeldet ist, kann auch in Frankfurt zur Schule gehen!) Dies gilt auch, wenn bereits eine Schulzuweisung stattgefunden hat oder die Beschulung sogar schon begonnen hat und erst danach eine Verlegung oder ein Umzug in einen anderen Schulamtsbezirk stattfindet. Schülerinnen und Schüler, die eine Intensivklasse an einer allgemeinbildenden Schule besuchen, dürfen nicht in InteA aufgenommen werden. Ziel: Erwerb eines Sprachniveaus, Erwerb eines Schulabschlusses, Übergang in die duale Berufsausbildung oder ein weiterführender Schulweg. Aktuell sind 16 Klassen im MKK eingerichtet. Bei entsprechender Nachfrage kann innerhalb eines Monats nachgesteuert und eine weitere Klasse eingerichtet werden. Deshalb sollten sich Interessenten an den o.g. Schulen melden. Maßnahmen für Jugendliche mit dem Ziel Ausbildungsmarkt Instrument Inhalt Asylberechtigte Asylbewerber Geduldete Einstiegsqualifizierung (EQ) für Ausbildungssuchende bis 35 Jahre Praktikum beim Arbeitgeber zur Vermittlung beruflicher Handlungsfähigkeit ja ja, ab dem 4. Monat ja, ab dem 4. Monat Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) Stützunterricht zum Abbau von Sprach- und Bildungsdefiziten, sozialpädagogische Begleitung ja noch nicht ab nach 15 Monaten Assistierte Ausbildung (AsA) ja noch nicht ab

5 Unterstützung von Ausbildungsbetrieben und Auszubildenden zur Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses nach 15 Monaten Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB) Vorbereitung zur Aufnahme einer Ausbildung, berufsbezogene Sprachförderung ja noch nicht noch nicht Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) Berufsausbildung durch Träger ohne Ausbildungsverhältnis ja noch nicht noch nicht Hessische Fördereinrichtung für junge Zugewanderte in Hasselroth Die Hessische Fördereinrichtung für junge Zugewanderte in Hasselroth bietet jungen Zugewanderten schulische und soziale Unterstützung. Die Fördereinrichtung bietet zwei Lehrgänge an: Deutsch C1 Zweijähriger Sonderlehrgang zur Erlangung der Hochschulreife: Bewerber, die studieren wollen, können in einem Intensivkurs in Zusammenarbeit mit der Otto-Bennecke-Stiftung den Abschluss "Deutsch C 1" erwerben. EiBE-Lehrgang (Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt) Hierbei geht es in erster Linie um die Erlangung des Hauptschulabschlusses. Der Realschulabschluss kann, bei bestehenden Leistungen, auch abgeschlossen werden. Es besteht die Möglichkeit gegen Entgelt (Schulgeld) im Internat Hasselroth untergebracht zu werden. Neben Betriebspraktika wird versucht, für die Schülerinnen und Schüler nach Erlangung des Schulabschlusses einen Ausbildungsplatz zu finden. Hessische Fördereinrichtung für junge Zugewanderte Ansprechpartner: Michael König Weiherweg 1, Hasselroth Neuenhaßlau Tel.: 06055/ Aufnahme- und Beratungszentrum für den Main-Kinzig-Kreis Ludwig-Geißler-Schule Akademiestr. 41, Hanau in Kooperation mit der Hessischen Fördereinrichtung. Weiherweg 1,63594 Hasselroth Ansprechpartner: Christine Yasar, Tel: / , -Kontakt: Ragnhild Landt, Tel: / Kontakt: Michael König, Tel: , -Kontakt: 5

6 Aufnahme einer Beschäftigung und die berufsbezogene Deutschförderung Berufsbezogene Deutschförderung (A1 bis C1/2): ESF-BAMF Sprachkurse für Anerkannte Asylbewerber (SGB II) arbeitssuchend gemeldete Flüchtlinge Teilnehmer an ESF Bundesprogrammen Dauer 730 UE Berufsbezogene Förderung sowie berufsbezogener Deutschunterricht Förderung begleitet und unterstützt die Qualifizierung, bereitet aber auch allgemein auf das Berufsleben vor (Betriebsbesichtigungen, Fachunterricht, Praktikum) Berufsbezogene Deutschförderung (ab B1): Maßnahmen der Agentur für Arbeit für Arbeitssuchende Flüchtlinge in der Zuständigkeit SGB III Flüchtlinge in Ausbildung bei Vorliegen der Fördervoraussetzungen Dauer: je nach Förderung Beratungsstellen für den Main-Kinzig-Kreis Infopoint I Agentur für Arbeit Hanau Am Hauptbahnhof 1, Hanau Tel.: 06181/ Infopoint II Jobcenter / Region Gelnhausen Zum Wartturm 1, Gelnhausen Tel.: 06051/ Infopoint III Jobcenter / Region Schlüchtern Gartenstraße 5, Schlüchtern Tel.: 06661/ Kontakt: 6

7 Maßnahme Perspektiven für Flüchtlinge - Potenziale identifizieren, Integration ermöglichen (PerF) Zielgruppe: Asylbewerber und Geduldete mit Arbeitsmarktzugang und umgangssprachlichen Deutschkenntnissen Ziel: Heranführung an den deutschen Arbeitsmarkt berufsfachliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten feststellen berufsbezogene Sprachkenntnisse vermitteln bzw. erweitern Verlauf und Inhalte Perspektiven für Flüchtlinge Die Teilnahme am Projekt dauert 12 Wochen (30Std/Woche) Inhalte: Profilerstellung Informationen über die Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse Informationen über den deutschen Arbeitsmarkt 6 Wochen Kompetenzfeststellung im Echtbetrieb Bewerbungstraining inkl. Informationen zur Arbeitsplatzsuche und Unterstützung im Umgang mit der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit täglich 2 Stunden die Vermittlung der Sprachkenntnisse, während der Praktikumsphase 6 Stunden pro Woche Der Zugang zu PerF findet über die Arbeitslosmeldung bei der Arbeitsagentur statt. Beratungsstellen für den Main-Kinzig-Kreis Infopoint I Agentur für Arbeit Hanau Am Hauptbahnhof 1, Hanau Tel.: 06181/ Infopoint II Jobcenter / Region Gelnhausen Zum Wartturm 1, Gelnhausen Tel.: 06051/ Infopoint III Jobcenter / Region Schlüchtern Gartenstraße 5, Schlüchtern Tel.: 06661/ Kontakt: 7

8 Sprachförderung Deutsch für Erwachsene Allgemeinsprachliche Deutschförderung (0 bis B1): Integrationskurse (BAMF) für Anerkannte Asylbewerber Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive (Syrien, Iran, Irak, Eritrea) Geduldete nach 60a Abs. 2 Satz 3 AufenthG Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis gem. 25 Abs. 5 AufenthG Dauer 660 UE Kursanbieter siehe Liste Übersicht der Integrationskursträger und Beratungsstellen im Main-Kinzig-Kreis Die Zulassung zu einem Integrationskurs muss schriftlich bei der Ausländerbehörde, der Agentur für Arbeit oder dem Kommunalen Center für Arbeit (siehe Punkt 11, Arbeit und Beruf) beantragt werden. Informieren Sie sich, ob Sie für die Teilnahme an einem Integrationskurs berechtigt sind und ob Sie die Kosten für den Kurs übernehmen müssen oder ob Sie befreit werden können. Sprachkurse an Schulen für Erwachsene für Jährige => Da es im MKK keine Schulen für Erwachsene gibt, erfolgt eine Zusammenarbeit mit der Schule für Erwachsene in Osthessen, Bad Hersfeld und Fulda Schule für Erwachsene im HLL Dreieich => Interessierte aus dem MKK melden sich bei den Beruflichen Schulen des MKK unter Hinweis auf o.g. Programm. Bei ausreichender Nachfrage können auch Klassen an Beruflichen Schulen im MKK eingerichtet werden. => Das Programm läuft über 2 Jahre und ist inhaltlich angelehnt an das InteA-Programm und befindet sich aktuell im Aufbau. Deutschförderung für Asylbewerberinnen und Asylbewerber (MKK und BiP) für Personen, die keinen Anspruch auf den Besuch eines Integrationskurses haben Dauer 200 UE Kurse finden in Kooperation mit dem Main-Kinzig-Kreis, dem Bildungspartner Main-Kinzig und folgenden Kreiskommunen statt: Biebergemünd Gründau Wächtersbach Sinntal Bruchköbel Nidderau 8

9 Maintal Erlensee Großkrotzenburg Ronneburg Freigericht Langenselbold Rodenbach Hasselroth Jossgrund Schöneck Gelnhausen Birstein Die Zulassung zum Deutschkurs erfolgt über die Kommune. Die Kurse dienen der Vorbereitung auf Integrationskurs am Kursende ist ein Test A 1.1 möglich Bescheinigung kann ausgestellt werden (kein offizielles Zertifikat) bei Interesse können auch in anderen Kreiskommunen Deutschkurse initiiert werden. Interessenbekundungen richten Sie bitte über Ihre Stadt-/ Gemeindeverwaltung an den Bildungspartner Main-Kinzig, Telefon 06051/916790, Frau Mala. Beratungs- und Vermittlungsangebot Arbeitsmarktbüros für Menschen mit Fluchthintergrund Mit Jahresbeginn 2016 wurden in Kooperation mit der Agentur für Arbeit und den kommunalen Jobcentern hessenweit an 21 Standorten Arbeitsmarktbüros für Menschen mit Fluchthintergrund eingerichtet. Als weitere Netzwerkpartner sind u. a. die Kammern (IHK und HWK), einzelne Ämter von Kommunen (z. B. Schulämter, Jugendämter, Ämter für Soziales) IQ-Anerkennungsberatung, Sozialverbände (z. B. AWO, Caritas, Diakonie, DRK,)eingebunden. Ziel der Arbeitsmarktbüros ist es Menschen mit Fluchthintergrund frühzeitig in den regionalen Arbeitsmarkt zu integrieren. Das Dienstleistungsportfolio der Beratungsstellen beinhaltet: Anlauf- und Clearingstelle in Zuständigkeitsfragen Erstsichtung von Qualifikationen und Kenntnissen Hilfen zur beruflichen Erstorientierung etc. Beratungsstellen für den Main-Kinzig-Kreis sind: Infopoint I Agentur für Arbeit Hanau Am Hauptbahnhof 1, Hanau Tel.: 06181/ Infopoint II Jobcenter / Region Gelnhausen Zum Wartturm 1, Gelnhausen Tel.: 06051/ Infopoint III Jobcenter / Region Schlüchtern Gartenstraße 5, Schlüchtern Tel.: 06661/

10 Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse Will man in Deutschland eine Arbeit aufnehmen, muss man sowohl eine Arbeitserlaubnis (Ausländerbehörde) als auch bestimmte Qualifikationen nachweisen. Für den Zugang zum Arbeitsmarkt sind die Anerkennung oder Bewertung ausländischer Abschlüsse deshalb besonders wichtig. Die Anerkennung muss beantragt werden und ist gebührenpflichtig. Informationen darüber, erhalten Sie bei der Anerkennungsberatung: Beratungsstelle für den Main-Kinzig-Kreis ist: Agentur für Arbeit Am Hauptbahnhof Hanau Ansprechpartnerin: Frau Ayșe Coşkun-Şahin INBAS GmbH 0151/ => Beratung nach Vereinbarung. Montags (3 Mal im Monat) => Unterlagen für die Beratung: Zeugnisse mit Fächerübersicht, Nachweise über andere Qualifikationen, etc. Informationen, Dokumente über Berufserfahrungen, Arbeitsbücher etc. Falls vorhanden: Übersetzungen der Dokumente Falls vorhanden: Lebenslauf Falls vorhanden: bisheriger Schriftverkehr mit zuständigen Stellen. 10

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