Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer Ελληνογερμανικό Εμπορικό και Βιομηχανικό Επιμελητήριο

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer Ελληνογερμανικό Εμπορικό και Βιομηχανικό Επιμελητήριο"

Transkript

1 Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer Ελληνογερμανικό Εμπορικό και Βιομηχανικό Επιμελητήριο ISBN Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer Ελληνογερμανικό Εμπορικό και Βιομηχανικό Επιμελητήριο

2 Investitionsführer Griechenland Unter Mitwirkung von: RA Dr.jur. Apostolos Anthimos Schiedsrichter beim ADR-Gericht Michaela Balis Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer Privatdozent Dr. iur. Achilleas Bechlivanis LL.M Rechtsanwalt RA Ilias S. Bissias Anwaltskanzlei Bissias& Partner Dipl. iur. Fotios Faniadis Rechtsreferendar OLG Braunschweig Konstantina Fountea MbL- HSG Fountea & Founteas Lawfirm Dipl.-Kfm. Matthias Hoffmann Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer Christina Iliadou Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer RA Aris Kapsalis Kosmidis & Partner Anwaltsgesellschaft Dr. Georgios Karamanidis Anwaltskanzlei Karamanidis & Partner Dr. -Ing. Athanassios Kelemis Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer Ass. jur. Abraham Kosmidis Kosmidis & Partner Anwaltsgesellschaft Efstathios Koutsochinas Doktor der Rechtswissenschaft Argiris Moustakas Rechtsawalt am OLG Thessaloniki RA Christina Panagoulea, KlC Law Firms Andreas Panettas & Dimitrios Anastasopoulos Rechtsanwälte Stergios D. Papadileris RA beim OLG Frankfurt am Main und AREOPAG Dirk Reinhardt Kuhbier Rechtsanwälte Athen RA Prof. Kleanthis Roussos Roussos & Partners Alexandros Sfarnas Euroauditing AG M.A. Int. Economics Georgios Theodorakis. Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer Yannis A. Varotsos Anwaltskanzlei Varotsos & Varotsos Dr. jur. Dimitris Ziouvas, LL.M. AdvoHellas Dr. Ziouvas Rechtsanwälte - Steuerberater Maria Vosiki LL.M. Rechtsanwältin Dorileou 10 12, Athen Tel Fax Voulgari 50, Thessaloniki Tel Fax Homepages:

3 Investitionsführer Griechenland Ausgabe: August 2009 ISBN Copyright 2009 Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer Mit freundlicher Unterstützung der Invest in Greece Agency. 2

4 Grußwort Dimitriou Pazaiti Griechenland bietet für Investoren dank seiner geographischen Lage im südöstlichen Europa und den seit einigen Jahren laufenden Reformprogrammen exzellente Investitionsmöglichkeiten und Chancen. Dies gilt insbesondere für internationale Unternehmen, welche auf dem griechischen Markt aktiv werden möchten. Mit einer der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in der Euro-Zone, der vorteilhaften Infrastruktur, der gut ausgebildeten Arbeitskräfte und der politischen Stabilität schafft Griechenland ein besonders attraktives Klima für griechische- und ausländische Investoren. Gleichzeitig bietet Griechenland eine große Auswahl an aussichtsvollen Branchen an, in die investiert werden kann. Zu diesen gehören unter anderem die der erneuerbare Energien, der nachhaltige Tourismus, die innovative Technologien, die Umwelttechnologien und die Nahrungsmittelsindustrie. Griechenland hat sich zu einem weltbekannten touristischen Bestimmungsort entwickelt und bildet eine immer stärker werdende Säule mit einem energischen, unternehmerischen und transnationalen Zentrum. Es ist kein Zufall, dass die ausländischen Direktinvestitionen in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Steigerung erfahren haben und dass auch internationale Konzerne wiederholt ihr Vertrauen dem griechischen Markt und den Marktaussichten geschenkt haben. Was die deutsch- griechischen Handelsbeziehungen betrifft, haben die deutschen Direktinvestitionen in Griechenland im Zeitraum von laut griechischer Zentralbank ein Volumen von ca. 3,5 Mrd Euro erreicht. Die Erhaltung und Pflege dieser Handelsbeziehungen und die Verstärkung jener Investitionen sind gerade in Zeiten von globaler ökonimischer Rezession unabdinbar. Ziel der Invest in Greece Agency ist es ein wichtiger Mitarbeiter und Ansprechpartner für Investoren zu sein. Die vor kurzen durchgeführte Neustrukturierung unserer Strategien und die Anwendung globaler erfolgreicher Praktiken steigert die Anreize für internationale Investitionen in Griechenland. Ein weiterer Fokus der Invest in Greece Agency liegt bei der Identifizierung und der Analyse von Investitionsmöglichkeiten in Griechenland und bei der Unterstützung von Investitionen während der gesamten Investitionslaufzeit. 3

5 Mit der Veröffentlichung des neuen Investitionsführers der Deutsch- Griechischen Industrie- und Handelkammer möchte ich die Gelegenheit nutzen Sie einzuladen in Griechenland zu investieren und Ihnen versichern, dass die Invest in Greece Agency (www.investingreece.gov.gr), ihre Mitarbeiter und auch ich persönlich Sie durch alle Investitionsstadien begleiten werden. Athen, den 5. Juli 2009 Dimitri Pazaiti Präsident der Invest in Greece Agency 4

6 Wettbewerbsgeist Eleftherios Stavropoulos Obwohl nicht allein verantwortlich für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit Griechenlands, leitet das Spezialsekretariat für Wettbewerbsfähigkeit des griechischen Entwicklungsministeriums eine Reihe von Projekten und Anreizprogrammen, die anfangen, einen Unterschied zu machen. Unternehmen, die in Griechenland investieren möchten, könnten zwar durch den relativ kleinen Markt und die Bürokratie verunsichert werden, aber, so Eleftherios Stavropoulos, Fachsekretär für Wettbewerbsfähigkeit, das Land bietet viele finanzielle Anreize in den Sektoren Ökologische Wirtschaft (green economy), Tourismus, Dienstleistungen, und Produktion, die alle von hoch qualifizierten Arbeitskräften und zukunftsweisender Forschung und Technologie unterstützt werden. Er hebt damit das Operationelle Programm Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmerische Initiative hervor, ein von ihm geleitetes 3.2 Milliarden Euro Rahmenprojekt für den Zeitraum , welches von EU Strukturfonds kofinanziert wird und den Zweck hat, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Industrie durch Innovation zu verbessern. Unser Ziel ist die Beschleunigung des Überganges zu einer wissensbasierten Wirtschaft, die Entwicklung gesunder, nachhaltiger unternehmerischer Initiativen und die Wandlung Griechenlands zu einem attraktiveren Ort für unternehmerische Initiativen, die die Umwelt respektieren... Die derzeitige internationale Finanzkrise zeigt, dass die griechische Wirtschaft in Innovation und Arbeitskräfte investieren muss, um den EU-25 Durchschnitt zu erreichen, so Stavropoulos. Mehr als die Hälfte unserer Programme werden auf Forschung und Technologie durch KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) setzen. Gleichzeitig werden wir Akademiker in KMU einsetzen, damit sie, vor Ort, ihre Forschungsarbeit im realen unternehmerischen Umfeld durchführen, und die Cluster-Bildung von KMU, VC (Risikokapitale), Forschungszentren und Hochschulen in Bereichen wie erneuerbare Energien, Biotechnologie, und Ernährungs- und Landwirtschafts- Technologien, fördern. Das Projekt Corallia, das Anfang 2007 gestartet wurde, ist eine Vorzeigeinitiative, die mit öffentlichen und privaten Geldern sowie EU- Unterstützung finanziert wird. Ihr Ziel ist die Entwicklung des Mikroelektronik- Sektors durch die Entwicklung von Clustern, die von neuen Synergien in Forschung und Entwicklung, sowie zwischen nationalen und internationalen Industrien, Hochschulen, und Forschungszentren profitieren. 5

7 Durch das Zusammenführen von Unternehmen im Mikroelektronik Innovations Zentrum, Athens neuem Wirtschaftszentrum in Marousi, hat Corallia schon beachtliche Erfolge erzielt, meint Stavropoulos, und verweist auf die Steigerung der Exporte um 110%, des Fachpersonals um 93% und der Patente um 213%. Griechenland verfügt heute über 12 Forschungszentren und mehr als 56 Forschungsinstitute. Außerdem gibt es, im ganzen Land verstreut, fünf Wettbewerbspole, die die Sektoren IKT-Technologien, Biotreibstoffe, Lebensmittel und Textilien, Umwelt, Biotechnologie, medizinische Technologien und Energie umfassen. Darüber hinaus wurden sieben Technologieparks nahe der führenden Universitäten errichtet Herr Stavropoulos meint, dass Griechenland seine internationale Stellung am besten verbessern kann, indem es die Verbindungen zu globalen Märkten und internationalen integrierten Produktionssystemen stärkt und internationale Bündnisse von Agenturen und Unternehmen anstrebt. Dies würde, unter anderem, die Ankurbelung der Exporte, die Eingliederung in internationale Energienetzwerke und die Schaffung eines attraktiven Umfelds für industrieaufwertende Investitionen und Aktivitäten erfordern. Er verweist außerdem auf die Notwendigkeit, das touristische Produkt des Landes zu differenzieren und die Qualität der neuen und der vorhandenen touristischen Infrastrukturen und Aktivitäten zu gewährleisten, sowie gleichzeitig das internationale Image des Landes als Urlaubsziel aufzuwerten. Athen, den 17. Juli 2009 Eleftherios Stavropoulos, Fachsekretär für Wettbewerbsfähigkeit Entwicklungsministerium 6

8 Grußwort Dr. Wolfgang Schultheiss Deutschland ist der wichtigste Handelspartner Griechenlands exportierten griechische Unternehmen Waren im Wert von 1,9 Mrd Euro nach Deutschland. Dem standen Importe aus Deutschland im Wert von 8,3 Mrd. Euro gegenüber. Daneben ist Griechenland auch ein wichtiger Investitionsstandort für deutsche Unternehmen war Deutschland auch bei den ausländischen Investitionen in Griechenland mit einer Gesamtsumme von 2,8 Mrd Euro Spitze. Dafür steht nicht nur die strategische Beteiligung der Deutschen Telekom AG am griechischen Marktführer OTE, dafür stehen auch die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen v.a. in den Bereichen Photovoltaik und Windenergie, die hier im Lande Niederlassungen gründen oder gemeinsam mit ihren griechischen Partnern Gemeinschaftsunternehmen eröffnen. Auch heutzutage in den schwierigen Zeiten einer internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise hält das Interesse deutscher Unternehmen am griechischen Markt weiter an. Das liegt zum einen an den günstigen Investitionsbedingungen und hervorragenden natürlichen Voraussetzungen in einigen Branchen, insbesondere bei der Erzeugung erneuerbarer Energien. Zum anderen entfalten die beachtlichen Anstrengungen der griechischen Regierung, das Investitionsklima zu verbessern und administrative Hürden abzubauen, in einigen Bereichen ihre vorteilhafte Wirkung. Trotz Binnenmarkt und Dienstleistungsfreiheit in Europa der Schritt ins Ausland ist immer mit landesspezifischen Unwägbarkeiten und Überraschungen positiver und negativer Art verbunden. Der hier in zweiter Auflage von der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer (DGIHK) herausgebrachte Investitionsführer Griechenland hat die Aufgabe, interessierte deutschen Unternehmer auf die komplexe griechische Realität vorzubereiten. Neben allgemeinen Informationen zur griechischen Wirtschaft und Verwaltung sind sicher die praxisorientierten Kapitel zu Fragen des Arbeitsund Steuerrechts, zum Immobilienerwerb oder zu Patentrecht und Datenschutz von besonderem Interesse. Ich bin der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer sehr dankbar, dass sie sich erneut der Aufgabe verschrieben hat, diese Informationen aktuell und ausführlich zusammenzustellen. Sie erleichtert dadurch vielen Unternehmen den Schritt nach Griechenland. Der Investitionsführer Griechenland vereinfacht aber nicht zuletzt auch der 7

9 Deutschen Botschaft Athen ihre Arbeit, über wirtschaftliche und rechtliche Gegebenheiten in Griechenland sachgerecht und realitätsnah zu informieren und zu beraten. Allen Lesern und Nutzern des vorliegenden Bandes wünsche ich eine interessante Lektüre und verbinde damit die Hoffnung, dass der Investitionsführer Griechenland sie in Ihrer Absicht bestärken möge, in Griechenland zu investieren und so die exzellenten deutschgriechischen Wirtschaftsbeziehungen weiter zu vertiefen. Athen, den 7. Juli 2009 Dr. Wolfgang Schultheiß Botschafter der Bundesrepublik Deutschland 8

10 Vorwort Michael Maillis Die Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Sie wurde 1924 in Berlin gegründet und ist seit 1929 in Athen präsent. Den Anlass für die Gründung bildeten die immer enger werdenden wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder. Folglich war eine beide Märkte verbindende Institution von Nöten, um das wirtschaftliche Engagement der Händler und Investoren beratend zu begleiten. Die jahrelangen Erfahrungen und die vielseitigen Kontakte, die die Auslandshandelskammer in diesen Jahren gewinnen konnte, finden ihren Niederschlag in diesem Investitionsführer. In Zusammenarbeit mit Spezialisten aus den Bereichen Wirtschaft, Recht und Politik bietet er Unternehmen in Deutschland einen umfassenden Einblick in das Ambiente, in welchem griechische Unternehmen existieren. Dabei war es unser Ziel, nicht nur den griechischen Markt zu präsentieren, sondern auch auf die derzeitige wirtschaftliche Lage einzugehen und potenziellen Investoren ein realistisches Bild zu vermitteln. Der Investitionsführer Griechenland besteht aus 28 umfangreichen Kapiteln, die unterschiedliche wirtschaftliche und rechtliche Bereiche abdecken. Dabei beschränkt sich die Darstellung auf die für einen Investor wirklich relevanten Punkte. Bei der Gestaltung des Investitionsführers wurde besonders darauf geachtet, dass dieser praxisorientiert ist und dass den Investoren zu den wichtigsten Punkten konkrete Handlungsempfehlungen gegeben werden. Das Spektrum reicht von der Unternehmensgründung hin bis zu den Bereichen Arbeits- und Steuerrecht. Im Namen der Kammer bedanke ich mich bei allen Autoren und Mitarbeitern für ihr Engagement und die Bereitschaft, an diesem Werk mitzuarbeiten. Wir wünschen uns als Herausgeber, dass der Investitionsführer ein nützliches Werkzeug für alle die sein wird, die von den in Griechenland reichlich vorhandenen Investitionsmöglichkeiten Gebrauch machen wollen. Athen, den 01. September 2009 Michael Maillis Präsident der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer 9

11 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Tabellen- und Abbildungsverzeichnis Die Aktivitäten der Auslandshandelskammern Die Tätigkeiten der deutschen Auslandshandelskammern weltweit Die Dienstleistungen der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer Allgemeine Informationen -Griechenland Allgemeines Demografische Daten Makroökonomische Daten Staatsdefizit und schuld Arbeitslosigkeit- Beschäftigung Dienstleistungsbilanz Erwerbs- und Vermögenseinkommensbilanz Übertragungsbilanz Kapitaltransaktionen Aussenhandel Investitionsklima und förderung -Status Trends Einleitung Allgemein Entwicklungszonen Kategorien Subventionsarten Fördersätze Voraussetzungen und Bedingungen Zuständigkeiten und Anwendungen Antragstellung Anlagen zum jeweiligen Antrag Genehmigungsverfahren Auszahlung der Fördermittel Spezielle Investitionen Tourismus-Investitionen in Griechenland Der allgemeine Regelungsrahmen Grundbedingungen der Bezuschussung von touristischen Aktivitäten Auswahl des Investitionsortes Subventionierte Tourismus-Tätigkeiten Förderungsfähige Ausgaben Bezuschussungsformen Ausblick Rechtliche Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien- Investitionen Einleitung Energiemarkt Griechenland Rechtliche Rahmenbedingungen für EE-Vorhaben Standortsicherung

12 Inhaltsverzeichnis Genehmigungsverfahren Lizenz zur Stromerzeugung aus EE oder KWK Betriebsgenehmigung Weitere Gutachten Betreiberwechsel Energierecht Anspruch auf Netzzugang Abnahme des erzeugten Stroms Höhe der Einspeisevergütung Gesellschaftsrechtliche Aspekte... 6 Strom aus solarer Strahlungsenergie Das Neue Photovoltaikgesetz Das neue Gesetz zur Förderung von privaten PV-Dachanlagen auf Wohngebäuden in Griechenland Windkraft in Griechenland Entwicklung des Windenergiemarktes in Griechenland Förderung Geschäftsmöglichkeiten Unternehmensgründung nach Griechischem Recht Einführung Gründung eines Einzelkaufmännischen Unternehmens Gründung eines Unternehmens in Form einer Gesellschaft Die Rechtsformwahlfreiheit und ihre Grenzen Unterteilung der Gesellschaften des Handelsrechts Vergleichender Überblick über das griechische & deutsche Gesellschaftsrecht Die geläufigsten Gesellschaftsformen Gründungskosten einer Gesellschaft Sozialversicherung Die europäische Gesellschaft (Gesetz Nr. 3412/2005) Sonstige Gesellschaftsformen Die GmbH & Co. KG - & Rechtsform Gründungsszenarien Prüfungs- und Publizitätspflichten Steuern Mergers & Acquisitions Einleitung Der Unternehmenskauf Due Dilligence Der Kaufvertrag Kartellrecht Steuervorteile durch Umwandlung, Verschmelzung und Spaltung Unternehmensumwandlung durch Formwechsel Verschmelzung bei griechischen Kapitalgesellschaften Die Spaltung bei griechischen Aktiengesellschaften

13 Inhaltsverzeichnis 11 Zusammenschlüsse von öffentlichen mit privaten Unternehmen Einführung Definitionen - Voraussetzungen Entscheidungsträger Ministerkommission (D..S.D...) Sondersekretariat (.G.S.D...) Antragsverfahren des öffentlichen Trägers Auswahlverfahren des privaten Trägers Mindestinhalt der zu treffenden Vereinbarung Genehmigungen Streitigkeitenregelung Schiedsgericht-Recht Epilog Neue Formen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit Leasing Leasingarten Factoring Leistungen und Gegenleistung Franchising Der Warenvertrieb über Handelsvertreter und Vertragshändler Handelsvertreter Anwendbares Recht Gerichtsstand Vertragsbeendigung Ausgleichsanspruch bei Vertragsbeendigung Weitergehende rechtliche Ansprüche Vertragshändler Analoge Anwendung der Vorschriften für Handelsvertreter Vertragsbeendigung und rechtliche Folgen Exklusivität Alleinvertriebsrecht Das Griechische Arbeitsrecht Einführung Eingehung des Arbeitsverhältnisses Arbeitsvertrag Einstellung von Arbeitnehmern Abgrenzung Arbeiter/Angestellter Arten von Arbeitsverträgen Arbeitszeit Urlaub - Urlaubsdauer und Urlaubsgeld Vergütungen Arbeitnehmerschutzbestimmungen Krankheit Lösung des Arbeitsverhältnisses Sozialversicherung Arbeitslosenversicherung Deutsche Arbeitskräfte in Griechenland Das steuerrechtliche System in Griechenland Griechisches Steuerrecht im Überblick Rechtsgrundlage Unmittelbare Steuern

14 Inhaltsverzeichnis Mittelbare Steuern Auslandsinvestitionen und Steuerwirkungen Steuerliche Planung Betriebsstätte Vertragsausführung Gründung einer Zweigniederlassung Firmengründung Lizenzgebühren, Zinsen, Dividenden und Veräußerungsgewinne Einfluss von Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) Allgemeines Das deutsch-griechische DBA Steuerrückerstattung Steuerrückerstattung im Inland Steuerrückerstattung nach dem Doppelbesteuerungsabkommen Steuerrückerstattung nach der achten europäischen Umsatzsteuerrichtlinie Rechnungsführungs-system in Griechenland Grundlagen Buchführung Internationale Standards zur Rechnungslegung Belegung Konsolidierung Weitere Verpflichtungen Buchführungsprogramme Bilanz und Steuererklärung Prüfung Veröffentlichungen Strafen Forderungseinziehung in internationalen Handelsbeziehungen mit Bezug auf Griechenland Einleitung - Gang der Darstellung Einziehung deliktischer Forderungen Forderungseinziehung aus dem Warenkaufvertrag Die Regelung der Verordnung 44/ Die Regelung des griechischen Zivilprozessrechts Der Fall des Warenkaufs mit Klausel FOT oder CIF Forderungseinziehung im Fall einer Gerichtsstandsvereinbarung Sinn und Wirkung einer Gerichtsstandsvereinbarung Gültigkeit einer Gerichtsstandsvereinbarung nach griechischem Recht Forderungseinziehung durch Erlass eines Zahlungsbefehls (Mahnbescheids) nach griechischem Recht Allgemeine Voraussetzungen zum Erlass eines Zahlungsbefehls Erlass und Wirkung eines Zahlungsbefehls Immobilienrecht in Griechenland Einführung Grundzüge des griechischen Grundstückrechts Grundstücksrechte System der Grundstücksregister Erwerbs- und Nutzungsbeschränkungen Abwicklung des Grundstückskaufvertrags

15 Inhaltsverzeichnis Vertragsabschluß durch Vollmacht Vorverträge Kaufvertragsgestaltung und Kaufpreiszahlung Steuernummer und Grunderwerbsteuer Notarielle Beurkundung Eintragung in das Grundbuch Besondere Vertragstypen Bauvertrag Maklervertrag Besteuerung von Immobilien Steuern beim Erwerb Steuern beim Verkauf Wertzuwachssteuer Laufende Steuern Steuern im Erbfall Immobilienfonds und Real Estate Investment Companies Der Immobilienerwerb zu Geschäftszwecken in Griechenland Allgemeines zum Immobilenerwerb zu Geschäftszwecken in Griechenland Kauf und Verkauf von Immobilien Die Abwicklung des Immobilienkaufs Beschränkungen beim Immobilienerwerb durch Ausländer Der Immobilienkauf durch eine ausländische Gesellschaft Die Geschäftsmiete E-Business in Griechenland Die Entwicklung des Internet Das geltende Internetrecht Der elektronische Geschäftsverkehr Urheberrecht Domain Names Die elektronische Signatur E-banking in Griechenland Außergerichtliche Streitschlichtung Die Perspektiven des Internet in Griechenland Wettbewerbsrecht in Griechenland Einführung Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb Verfahrensrechtliche Aspekte Recht des freien Wettbewerbs Schutz von Marken Zweck der Marke Begriff der Marke Das Anmelde- und Eintragungsverfahren Anwendungsbereich des Markenschutzes Nutzung der Marke Gemeinschaftsmarke Schlussbemerkungen Das Griechische Patentrecht Allgemeines Begriff und Inhalt des Patentrechts

16 Inhaltsverzeichnis 23.3 Was ist patentierbar? Patentarten Das Griechische Patentrecht im Europäischen Kontext Das Europäische Übereinkommen über die Einführung eines europäischen Patenterteilungsverfahrens Der griechische Rechtsrahmen Die Beziehung zwischen Europäischen Patenten und dem Griechischen Rechtssystem Anwendung und Inkrafttreten Europäischer Patente in Griechenland Rechtsstreitigkeiten über Patente in Griechenland Kompetenz Die Rechtsstreitigkeiten nach griechischem Recht Besonderheiten bezüglich pharmazeutischer Produkte Das griechische Datenschutzgesetz Einführung Darstellung der Änderungen des Gesetzes 2742/ Kritik der Änderung Der Franchisevertrag in Griechenland Begriff Franchising Der Franchisevertrag: Formen des Franchising: Rechtsnatur des Franchisevertrages: Form des Vertrages: Einführung in das griechische Leasingrecht Das griechische Leasinggesetz Definition, Bestandteile und Wirksamkeitsvoraussetzungen des Leasingvertrags Die am Leasingvertrag beteiligten Personen Rechtsform des Leasingvertrages. Finance- und Operateleasing Vertragsverletzung seitens des Leasingnehmers und Vertragsende Leasingarten in Griechenland Steuerliche Aspekte nach dem Leasinggesetz Kreditsicherung beim Warenvertrieb Der Eigentumsvorbehalt nach griechischem Recht Der Eigentumsvorbehalt Die Regelung des hellenischen Zivilgesetzbuches (art. 532 hellzgb) Wichtige Adressen und Kontakte

17 Tabellen- und Abbildungsverzeichnis Tabellen- und Abbildungsverzeichnis Tabelle 1: Volkswirtschaftliche Indikatoren Tabelle 2: Zahlungsbilanz Januar-Dezember (in Millionen ) Tabelle 3: Die zehn wichtigsten Handelspartner Griechenlands Tabelle 4: Wesentliche Wirtschaftliche Faktoren in Griechenland(*in Milliarden ) Tabelle 5: Konditionen der Förderung in den einzelnen Förderzonen Griechenlands Tabelle 6 :Einmaliger Zuschuss und/oder Leasingzuschuss Tabelle 7: Steuernachlässe Tabelle 8: Zuschusszahlung zu den Kosten für die durch das Investitionsvorhaben geschaffenen Arbeitsplätze Tabelle 9: Definition von Unternehmensgrößen in Griechenland Tabelle 10: Erforderliche Erweiterung der griechischen EE- Stromerzeugungskapazitäten zur Erfüllung der Richtlinie 2001/77/EG in Tabelle 11: Mindestvergütung für Solaranlagen...75 Tabelle 12: Abfindung bei Kündigung Abbildung 1: Exporte (Jan. - Dez. 2008) Abbildung 2: Importe (Jan. - Dez. 2008) Abbildung 3:Direktinvestitionen in Griechenland in der Periode (in Millionen EURO) Abbildung 4 Ausländische Direktinvestitionen in Griechenland nach Ländern aufgeteilt in der Periode , ,00 (Mio. ) Abbildung 5: Entwicklungszonen Abbildung 6: Entwicklung der installierten Kapazität von Erneuerbaren Energien Abbildung 7: Erforderliche Anträge und Genehmigungen im Überblick Abbildung 8: Jährliche Sonneneinstrahlung in Griechenland Abbildung 9: Installierte Kraft der Windenergie in Griechenland Abbildung 10: Entwickler von Windparkprojekten in Griechenland zum Ende des Jahres Abbildung 11: Hersteller von Windkraftanlagen in Griechenland zum Ende des Jahres Abbildung 12: Windkraftanlagen in Griechenland zum Ende des Jahres 2008 nach Regionen Abbildung 13: Karte mit durchschnittlicher Windstärke in Meter pro Sekunde Abbildung 14: Übersicht des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb

18 Die Aktivitäten der Auslandshandelskammern 1 Die Aktivitäten der Auslandshandelskammern Dr. -Ing. Athanassios Kelemis Deutsch Griechische Industrie- und Handelskammer Projektteam B2B Renewable Energies Voulgari 50, GR Thessaloniki Tel: Fax: Internet: Internet: 1.1 Die Tätigkeiten der deutschen Auslandshandelskammern weltweit Verkehrswege bis in jeden Winkel der Erde und die globale Vernetzung haben einen auf den ersten Blick grenzenlos offenen Weltmarkt geschaffen. Doch der Schritt auf einen ausländischen Markt ist alles andere als leicht. Ungeahnte Probleme lassen vor allem für mittelständische Unternehmen aus einem solchen Vorhaben sehr bald ein riskantes und teures Abenteuer werden. Wer auf ausländischen Märkten erfolgreich sein will, muss seinen Markt kennen. Dazu gehört das Wissen um rechtliche und steuerliche Bedingungen ebenso wie die Kenntnis der Institutionen des Landes. Außerdem gilt es, die reichlich vorhandenen Stolpersteine auf den Kommunikations- und Handelswegen einer anderen Kultur geschickt zu umgehen. Die deutschen Auslandshandelskammern (AHK s) sind die Partner der deutschen Wirtschaft, wenn es um den Zugang zu ausländischen Märkten geht. Sie sind Ansprechpartner der Industrie- und Handelskammern (IHK s) und Verbände und bieten Unternehmen aller Branchen ihre Dienstleistungen an. Zu den wichtigsten Serviceleistungen der deutschen Auslandshandelskammern zählen u. a.: Absatzberatung Von der Analyse der Vertriebsstrukturen über die Präsentation der Produkte bis hin zur Vermittlung persönlicher Kontakte. Marktstudie Analyse ausgehend vom makroökonomischen und regulatorischen Umfeld bis hin zu konkurrierenden Marktteilnehmern und zur Positionierung des Produktangebots. Rechtsauskunft 17

19 Die Aktivitäten der Auslandshandelskammern Unterstützung bei der Vertragsgestaltung, Firmengründung und allen landespezifischen Rechtsvorgängen. Terminorganisation Reiseorganisation und Vereinbarung von Geschäftsterminen sowie fremdsprachliche Begleitung. Darüber hinaus bieten die AHK s mit ihren Wirtschaftsmagazinen eine interessante Kommunikationsplattform, mit der zielgerichtet wichtige Kundengruppen angesprochen werden können. In weltweit über 80 Ländern fördern rund 120 AHK s, Delegiertenbüros und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft die außenwirtschaftlichen Beziehungen. Viele AHK s sind bereits seit Jahrzehnten in ihren Ländern tätig. Ihre Experten verfügen über intensive Kenntnisse der einheimischen Wirtschaft, des Handels und der Gesetzgebung. Zudem sind die AHK s grundsätzlich bilateral organisiert und im Gastland verwurzelt. 1.2 Die Dienstleistungen der Deutsch-Griechischen Industrieund Handelskammer Die Erschließung eines ausländischen Marktes erfordert ein präzises strategisches Vorgehen. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass der Erfolg trotz hoher Anfangsinvestitionen hinter den Erwartungen zurück bleibt. Die Wirtschaftsexperten der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer (DGIHK) sind aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in Griechenland kompetente Spezialisten für die Geschäftspartnersuche. Ihre Stärke liegt zum einen in der genauen Kenntnis der wirtschaftlichen Struktur des griechischen Marktes, zum anderen in den persönlichen Kontakten zu Branchenfachleuten und Entscheidungsträgern aus Unternehmen, Verbänden und staatlichen Institutionen. Die persönliche Begegnung ist der beste Ausgangspunkt für eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung. Spätere, oft teure Missverständnisse können durch das Gespräch mit den potenziellen griechischen Partnern bereits im Vorfeld vermieden werden. Insbesondere dann, wenn Unternehmen sich bei den ersten Kontakten auf die begleitende Unterstützung eines Partners verlassen können, der die Landessprache spricht und mit den Eigenheiten der griechischen Kultur vertraut ist. Als erste Maßnahme der Markterschließung bietet die Kammer eine aussagekräftige Marktstudie des Zielmarktes an. Die Kammer übernimmt die Kontaktaufnahme mit deutschen und griechischen Herstellern, Händlern und Importeuren und bietet ihre Unterstützung an bis zum Vertragsabschluss: u.a. Erstellung von Abnehmer- Unternehmensprofilen, Darstellung der verschiedenen Distributionswege, Benennung der Marktteilnehmer und persönliche Expertengespräche mit Entscheidungsträgern der Branche aus allen Distributionsstufen, um die Chancen des Produkts auf dem griechischen Markt einzuschätzen, Übersicht der relevanten Messen, Fachzeitschriften, Verbände, 18

20 Die Aktivitäten der Auslandshandelskammern Aufarbeitung/Übersetzung der Verkaufsunterlagen für die Expertensuche. Weiterhin führt die DGIHK vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Vermarktungshilfeprogramme für deutsche Produkte und Dienstleistungen durch. Eine der wichtigsten Aktivitäten der Kammer ist die offizielle Vertretung der deutschen Großmessen auf dem griechischen Markt. Die Handelskammer vertritt sechs Messeorganisationen - Deutsche Messe AG Hannover, Messe Berlin, Messe Düsseldorf, Messe Köln, Messe München, Spielwarenmesse in Nürnberg - und arbeitet im Rahmen von einzelnen Messen mit zwei weiteren Messeorganisationen zusammen - Messe Stuttgart, Messe Hamburg. In diesem Rahmen wird jedes Jahr der Messekatalog deutscher Messen herausgegeben. Das Spektrum der Kammerdienstleistungen im Messebereich reicht von der Information potentieller Aussteller bis zum Messestandaufbau und der Mehrwertsteuerrückerstattung. Auch internationale Aussteller auf zahlreichen deutschen Messen, die von der Türkei bis nach China, New York und Buenos Aires stattfinden, profitieren von den Kammerleistungen. So manche Exportabsicht scheitert nicht an mangelnden Marktchancen oder fehlenden Geschäftspartnern im Zielmarkt, sondern schlicht an den dort herrschenden gesellschafts-, handels- oder steuerrechtlichen Bedingungen. Die Rechts- und Steuerexperten der Deutsch- Griechischen Industrie- und Handelskammer können Unternehmen bei der Beurteilung dieser Bedingungen wichtige Hilfestellungen leisten. Die DGIHK ist die erste Beratungsstelle für den Eintritt in den griechischen Markt oder bei diesbezüglich auftretenden Problemen. Die Dienstleistungen im Rechtsbereich umfassen Informationen über griechische Gesellschaftsformen im Allgemeinen bis zur Unternehmensgründung, Beratung in Steuerfragen oder die Übernahme von Inkassofällen. Für die Beantwortung komplexer Fragen vermittelt die DGIHK spezialisierte Rechtsanwälte, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer. Das Zusammenwirken von Kammermitarbeitern und externen Anwälten und Beratern ermöglicht eine optimale Betreuung. Aktuelle Informationen über die Marktentwicklung in Europa und im außereuropäischen Umfeld gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die DGIHK engagiert sich seit Jahren erfolgreich im Bereich internationaler Exportförderung. Die Kammer gibt sich hinsichtlich neuer Informationstechnologien innovativ und entwickelte neuartige, internetbasierte Instrumentarien mit vielen fach- und branchenspezifischen Services für exportinteressierte Unternehmen. Im Rahmen der BMWi "Exportinitiative Erneuerbare Energien" betreibt die Kammer das Businessportal für Erneuerbare Energien Der internationale Marktplatz unterstützt den Export von deutschen Technologien zur Nutzung Erneuerbarer Energien, die Erschließung neuer Kooperations- und Investitionsmöglichkeiten und fördert Maßnahmen zur Information und Beratung sowie zur Kontaktaufnahme mit ausländischen Unternehmen und Key-Playern der Erneuerbaren-Energien-Branche. B2B Renewable Energies bietet das leistungsstärkste Komplettangebot für Unternehmen aus den Bereichen Solar, Windenergie, Wasserkraft, Geothermie und Biomasse. 19

Wirtschaftsführer. Griechenland

Wirtschaftsführer. Griechenland Wirtschaftsführer Griechenland Mit kompetenten Partnern den richtigen Weg beschreiten! Die Deutsch- Griechische Industrie- und Handelskammer (DGIHK) und die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland

Mehr

Zweitmarkt für Photovoltaikanlagen

Zweitmarkt für Photovoltaikanlagen Zweitmarkt für Photovoltaikanlagen Der Ordnung halber wird darauf hingewiesen, dass die vorliegenden Unterlagen nur zum persönlichen Gebrauch vorgesehen sind und daher weder als Ganzes noch in Teilen an

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

STAT/06/101 25. Juli 2006

STAT/06/101 25. Juli 2006 STAT//101 25. Juli 20 Erstes Quartal 20 EU25 verzeichnet Leistungsbilanzdefizit von 36,7 Mrd. Euro Überschuss von 11,5 Mrd. Euro in der Dienstleistungsbilanz Nach den jüngsten Revisionen 1 verzeichnet

Mehr

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 Aufbruch nach Westen Chinesische Direktinvestitionen in Deutschland g Frankfurt am Main, 24. November 2014 Seit Verkündung der Going Global Strategie 2000 sind Auslandsinvestitionen

Mehr

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA auf Grundlage des EZB Monatsberichtes Juli 2001 1. Was sind Neue Technologien (IuK)? Information:...das Wissen über Sachverhalte und Vorgänge

Mehr

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft!

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! In der Förderperiode 2007 2013 hat der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Hamburg das Ziel, die Regionale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011)

SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011) SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011) Sankt Petersburg gehört der Gruppe der Regionen Russlands mit dem überdurchschnittlichen Stand der Wirtschaftsentwicklung an. Das Bruttoregionalprodukt

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Arbeitsrecht. GSK. Der Unterschied.

Arbeitsrecht. GSK. Der Unterschied. Arbeitsrecht. GSK. Der Unterschied. Unsere Leistungen. Beratung im individuellen Arbeitsrecht, insbesondere: > Gestaltung von Arbeits-, Vorstandsund Geschäftsführerverträgen > Abmahnung und Kündigung >

Mehr

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Das internationale Anwaltsnetzwerk. e u r o j u r i s D E U T S C H L A N D 02 Willkommen bei Eurojuris Die Marke für qualifizierte Rechtsberatung, national

Mehr

Private Equity / Venture Capital

Private Equity / Venture Capital Private Equity / Venture Capital Rechtliche Beratung bei Strukturierung, Investments, Restrukturierung und Exit Fonds-Strukturierung Investments Exits (Trade Sales, Secondaries, IPOs) Due Diligence Finanzierung

Mehr

Deutsch-niederländische Beziehungen

Deutsch-niederländische Beziehungen Deutsch-niederländische Beziehungen Die aktuell hohe und weiter steigende Bedeutung des deutsch-niederländischen Arbeitsmarktes sowie die damit verbundene Notwendigkeit zur Ausbildung von Experten für

Mehr

Griechenland: Licht am Ende des Tunnels?

Griechenland: Licht am Ende des Tunnels? Griechenland: Licht am Ende des Tunnels? Dr. Jens BasEan Athen, Griechenland Bayerischer Landtag, Maximilianeum München, 1. April 2014 Die Krise und ihre Folgen sind in Griechenland weiterhin allgegenwäreg:

Mehr

Kaliforniens Wirtschaft

Kaliforniens Wirtschaft Kaliforniens Wirtschaft Übersicht Kalifornien allgemein Wirtschaftsdaten Bedeutende Industrien a. High Tech b. Biotechnologie c. Erneuerbare Energien d. Landwirtschaft Deutsche Erfolge in Kalifornien AHK

Mehr

Willkommen Welcome Bienvenue

Willkommen Welcome Bienvenue Willkommen Welcome Bienvenue Thema: Netzintegration von Windkraft- & Photovoltaik-Anlagen in Westkanada Zielmarkt Westkanada Energiemarkt Westkanada Erneuerbare Energien in Westkanada Netzintegration von

Mehr

Wirtschaftsbrief 1/2011. COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen

Wirtschaftsbrief 1/2011. COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen Wirtschaftsbrief 1/2011 COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen Dass der Technologie- und Dienstleistungspark COMETA ALLGÄU (Nutzfläche: 7.450 m²) in Kempten ein idealer Standort für den

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Mag. Johann Kinast Bundesministerium für Finanzen Abteilung III/8: Ausfuhrförderung, Ausfuhrgarantien, Umschuldungen

Mehr

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg 1 Die Welt http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article136849514/hilfen-fuer-griechenland.html 28.01.2015 Hilfen für Griechenland Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015 Industrieland Deutschland Teil 2, Stand: Januar 2015 Deutschland ist ein guter Industriestandort Stärken und Schwächen des Industriestandorts Deutschland 144 Länder im Vergleich; Bester Platz =1, Schlechtester

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie

Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie Case Id: 7aca2723-3737-4448-a229-10374ad78489 Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie Fields marked with are mandatory. Einleitung Selbständige Handelsvertreter sind Gewerbetreibende,

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

"Compliance im internationalen Geschäft" Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21.

Compliance im internationalen Geschäft Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21. "Compliance im internationalen Geschäft" Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21. Oktober 2014 Das System der Auslandshandelskammern Bundeszuwendung: 33,9

Mehr

Ergebnisbericht. Geschäftsanbahnung nach Südkorea. Angaben. Inhalte

Ergebnisbericht. Geschäftsanbahnung nach Südkorea. Angaben. Inhalte Ergebnisbericht Geschäftsanbahnung nach Südkorea Angaben Durchführer: OAV Modul: Geschäftsanbahnung Fokus: Markterschließungsprogramm Kunden- und Partnersuche im IKT-Bereich für Hardware, Software, Beratung

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Generali in Deutschland

Generali in Deutschland Generali in Deutschland Sicherheit. Freiräume. Lebensqualität. Köln, Mai 2015 1 Generali in Deutschland ist Teil der internationalen Generali Group Überblick internationale Generali Group Geografische

Mehr

09.15 MONATS REPORT. September 2015

09.15 MONATS REPORT. September 2015 09.15 MONATS REPORT September 2015 Wirtschaftswachstum, Unternehmen 1 Arbeitsmarkt 3 Inflation 5 Außenhandel 6 Tourismus 8 Kreditwesen 9 Obstwirtschaft, Baugewerbe 10 Internationale Konjunktur 11 Autoren

Mehr

ErNEUERBARE ENERGIEN IN EUROPA

ErNEUERBARE ENERGIEN IN EUROPA ErNEUERBARE ENERGIEN IN EUROPA Statistisches Bundesamt Einleitung Energie ist der Motor jeder Volkswirtschaft, denn eine stabile, verlässliche Energieversorgung trägt entscheidend zu Wohlstand und Erfolg

Mehr

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns.

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Investitionen weltweit finanzieren Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Agenda 1. Die Deutsche Leasing AG 2. Globalisierung 2.0 3. Sparkassen-Leasing International 4. Best Practice 5. Fragen & Antworten

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Dr. Georg Renner. Tätigkeitsschwerpunkte. Rechtsanwalt seit 1995 Steuerberater seit 2001 Partner bei SCHIEDERMAIR Rechtsanwälte seit 2010

Dr. Georg Renner. Tätigkeitsschwerpunkte. Rechtsanwalt seit 1995 Steuerberater seit 2001 Partner bei SCHIEDERMAIR Rechtsanwälte seit 2010 Dr. Georg Renner Rechtsanwalt seit 1995 Steuerberater seit 2001 Partner bei SCHIEDERMAIR Rechtsanwälte seit 2010 Tätigkeitsschwerpunkte Steuerliche Strukturierung und Begleitung von grenzüberschreitenden

Mehr

Erneuerbare Energien in den USA. Chancen für deutsche Unternehmen

Erneuerbare Energien in den USA. Chancen für deutsche Unternehmen Erneuerbare Energien in den USA Chancen für deutsche Unternehmen 1 Die AHK USA: Ein starkes Netzwerk nah am Kunden AHK-USA Atlanta AHK-USA Chicago AHK-USA New York AHK-USA Gesamt Hauptsitze 795 598 750

Mehr

Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE?

Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE? Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE? Seit der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise leidet die EU unter einer Investitionsschwäche. Daher müssen wir auf europäischer Ebene kollektive

Mehr

Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone. Nadia Rinawi Regional Manager

Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone. Nadia Rinawi Regional Manager Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone Nadia Rinawi Regional Manager 30. Oktober 2008 Was wissen Sie bereits über die VAE? Wirtschaftswachstum Anteil Non-Oil -Sektor Anteil Re-Exporte

Mehr

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Mehr steht für Mercator Leasing. Mercator Leasing. Mehr innovative Ideen. Mehr unternehmensspezifische Finanzlösungen bei Mobilienleasing und -miete

Mehr

07.15 MONATS REPORT. Juli 2015

07.15 MONATS REPORT. Juli 2015 07.15 MONATS REPORT Juli 2015 Wirtschaftswachstum, Unternehmen 1 Arbeitsmarkt 3 Inflation 5 Außenhandel 6 Tourismus 8 Kreditwesen 9 Obstwirtschaft, Baugewerbe 10 Internationale Konjunktur 11 Autoren Luciano

Mehr

Immobilien in Spanien Erben und Vererben

Immobilien in Spanien Erben und Vererben Immobilien in Spanien Erben und Vererben Rechtsanwalt / Abogado Dr. Thomas Rinne Cámara Oficial Española de Comercio Alemana Amtliche Spanische Handelskammer für Deutschland Frankfurt am Main, am 25. November

Mehr

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise?

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Prof. Dr. Kai Carstensen ifo Institut und LMU München 17. August 2011 Europäische Schuldenkrise und Euro Krisenmechanismus - Agenda 1. Warum werden Eurobonds gefordert?

Mehr

Hanseatic Parliament

Hanseatic Parliament Sektion III Fördermaßnahmen für den Mittelstand und Existenzgründungsmöglichkeiten Stärken und Defizite der Zusammenarbeit - Ergebnisse einer schriftlichen Befragung im Ostseeraum Max Hogeforster Lodz,

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Internationales Steuerrecht

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Internationales Steuerrecht Schlecht und Partner Schlecht und Collegen Internationales Steuerrecht Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschafts-prüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine

Mehr

Unternehmensförderung in Brandenburg

Unternehmensförderung in Brandenburg Platz für Foto Unternehmensförderung in Brandenburg Cash & Coffee Carsta Matthes, Potsdam, 21. November 2013 Agenda ILB Profil und Zahlen Förderung von Unternehmen - Überblick Zuschussprogramme GRW-G Förderung

Mehr

Personal- und Managementberatung. evitura

Personal- und Managementberatung. evitura Personal- und Managementberatung evitura INHALT Vorwort 03 Vorwort 05 Philosophie 07 Beratungsprinzipien 09 Erfolgsfaktoren 11 Personalberatung 13 Managementberatung 15 Mergers + Acquisitions 17 Wirtschaftsmediation

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

GSK. Der Unterschied.

GSK. Der Unterschied. GSK. Der Unterschied. Der Unterschied ist Handeln. Schauen ist gut. Hinschauen ist besser. Kennen Sie den Unterschied? Den Unterschied zwischen einem Berg und einem Viertausender? Zwischen einem Buch und

Mehr

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie 193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Inhaltverzeichnis. Vorwort... IX

Inhaltverzeichnis. Vorwort... IX Inhaltverzeichnis Vorwort... IX 1. Factoring was ist das?... 1 1.1 Historischer Abriss... 1 1.2 Das Factoring-Dreieck (Factoringkunde, Debitor, Factor)... 5 1.3 Arten des Factoring und Definition... 7

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Die richtige Strategie zur richtigen Zeit

Die richtige Strategie zur richtigen Zeit Arbeitsrecht Fundierte, schnelle und zuverlässige Beratung in allen Fragen des Individual- und Kollektiv-Arbeitsrechts mit BSKP sind Sie immer einen Zug voraus Die richtige Strategie zur richtigen Zeit

Mehr

PROFIL DIENSTLEISTUNGEN NEWS KONTAKT. Grenzüberschreitende Rechtsberatung und Projektkoordination für die Schweiz und Deutschland.

PROFIL DIENSTLEISTUNGEN NEWS KONTAKT. Grenzüberschreitende Rechtsberatung und Projektkoordination für die Schweiz und Deutschland. Grenzüberschreitende Rechtsberatung und Projektkoordination für die Schweiz und Deutschland. Mit über 20 Jahren Erfahrung als Rechtsanwalt in Deutschland und in der Schweiz trifft Rechtsanwalt Rolf Lüpke

Mehr

Seite 1 Förder- und Finanzierungsinstrumente in Polen Stand: Mai 2013

Seite 1 Förder- und Finanzierungsinstrumente in Polen Stand: Mai 2013 Seite 1 Förder- und Finanzierungsinstrumente in Polen Stand: Mai 2013 EU-Strukturfonds Polen fällt vollständig unter das Ziel Konvergenz der europäischen Kohäsionspolitik. Mit etwa 67 Mrd EU-Fördermitteln

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

INvEStIErEN SIE IN ErNEuErBArE. Energien. SCV Kurzprospekt A4 1103 rz.indd 2

INvEStIErEN SIE IN ErNEuErBArE. Energien. SCV Kurzprospekt A4 1103 rz.indd 2 , G ISCh ökolo tiv, A IN Nov L. BE A t ren INvEStIErEN SIE IN ErNEuErBArE Energien. SCV Kurzprospekt A4 1103 rz.indd 2 So investiert man heute: ökologisch, innovativ, rentabel. Mit gutem Gewissen gutes

Mehr

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Ost-West - Forum Bayern 08.10.2013 Zentralasien Ihr Partner in Zentralasien Landeskundlicher Überblick Kasachstan 16 Mio. Einwohner 2.724.900 km

Mehr

www.kanzlei-popal.de +HU]OLFKZLOONRPPHQ

www.kanzlei-popal.de +HU]OLFKZLOONRPPHQ www.kanzlei-popal.de +HU]OLFKZLOONRPPHQ International erfahrene Anwälte, ein engagiertes Team und jahrelange juristische Erfahrung in verschiedenen Rechtsbereichen - fürchten Sie sich nicht vor der Justiz,

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

Generali in Deutschland

Generali in Deutschland Generali in Deutschland Köln, Oktober 2015 1 Generali in Deutschland ist Teil der internationalen Generali Group Überblick internationale Generali Group Geografische Verbreitung der Generali Group Generali

Mehr

Europäischer Fiskalpakt ohne

Europäischer Fiskalpakt ohne Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick

Mehr

Markteinstieg Mosambik: Chancen und Herausforderungen

Markteinstieg Mosambik: Chancen und Herausforderungen Exportinitiative Erneuerbare Energien - PEP-Informationsveranstaltung Photovoltaik Off-Grid und PV-Diesel Lösungen in Mosambik Berlin, 25. Juni 2014 Markteinstieg Mosambik: Chancen und Herausforderungen

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

OEKOM Research Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment

OEKOM Research Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment OEKOM Research Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment Generali Deutschland Holding AG Frankfurt, 29. Oktober 2012 Michael Hermanns, Leiter Konzern-Nachhaltigkeitsmanagement Die internationale

Mehr

Quelle: Eurostat (2015): Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG), BIP und Hauptkomponenten

Quelle: Eurostat (2015): Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG), BIP und Hauptkomponenten Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts in ausgewählten EU-Ländern 2000-2014 Indexdarstellung 2000 = 100, BIP zu konstanten Marktpreisen (Wechselkurse zu 2005 in Euro) 180 170 160 150 140 130 120 110

Mehr

renewables Made in Germany

renewables Made in Germany renewables Made in Germany Ihr starker Auftritt auf internationalen Bühnen: Begleiten Sie uns exklusiv als Förderpartner weltweit mit der Technol0gieausstellung 2015. www.export-erneuerbare.de Die Technologieausstellung

Mehr

aws Garantien Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International

aws Garantien Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International aws Garantien Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International Wachstum garantiert finanziert Sie wollen ein Unternehmen gründen oder Wachstumsschritte setzen? Sie wollen die

Mehr

Titel Herausforderungen und Chancen für deutsche

Titel Herausforderungen und Chancen für deutsche Titel Herausforderungen und Chancen für deutsche Unternehmen in Indien Dirk Matter, Geschäftsführer, Deutsch-Indische Handelskammer, Düsseldorf Standorte deutscher Auslandshandelskammern Umrisse des indischen

Mehr

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003 8. Alterssicherung Bisher konnten sich die Deutschen auf die staatliche Rentenkasse verlassen, die über 80 Prozent ihres Renteneinkommens deckt. Daneben gibt es auch andere Formen der Altersvorsorge. So

Mehr

Eigenkapitalinitiativen der aws Bernhard Sagmeister

Eigenkapitalinitiativen der aws Bernhard Sagmeister Eigenkapitalinitiativen der aws Bernhard Sagmeister Wolf Theiss, Wien 25.11.2014 Gesetzlich definierte Ziele und Aufgaben 2 des Austria Wirtschaftsservice Gesetz Schaffung von Arbeitsplätzen, Stärkung

Mehr

info@sbs-business.com www.sbs-business.com Via Appia Nuova, 666 I - 00136 Rom Tel. +39 06 390 311 90 +39 06 398 860 07 Fax +39 06 390 311 61

info@sbs-business.com www.sbs-business.com Via Appia Nuova, 666 I - 00136 Rom Tel. +39 06 390 311 90 +39 06 398 860 07 Fax +39 06 390 311 61 Via Appia Nuova, 666 I - 00136 Rom Tel. +39 06 390 311 90 +39 06 398 860 07 Fax +39 06 390 311 61 info@sbs-business.com www.sbs-business.com Büro Berlin: Budapester Str. 31 D - 10787 Tel. +49 (0)30 260

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2012-2013: Wachstumsmotor stottert

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2012-2013: Wachstumsmotor stottert Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 212-213:

Mehr

Was benötigen Unternehmen in Liechtenstein an neuen Rahmenbedingungen, g um weiterhin erfolgreich zu sein? Vaduz, 22. Mai 2014

Was benötigen Unternehmen in Liechtenstein an neuen Rahmenbedingungen, g um weiterhin erfolgreich zu sein? Vaduz, 22. Mai 2014 Was benötigen Unternehmen in Liechtenstein an neuen Rahmenbedingungen, g um weiterhin erfolgreich zu sein? Vaduz, 22. Mai 2014 WESHALB KÖNNEN WIR ETWAS DAZU SAGEN? Wir beraten Unternehmen und Unternehmer

Mehr

Osteuropa: Krise oder Chance? Ein Blitzlicht

Osteuropa: Krise oder Chance? Ein Blitzlicht Benedikt Hau Relationship Management and Structured Trade Finance Von Osteuropa bis Zentralasien 00. Benedikt Monat Hau, 20XX, 8.Oktober Titel der Präsentation, 2009, Seite Referent, 1 Seite 1 Osteuropa

Mehr

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen CEDEC Die Finanzierung und Umsetzung der Energiewende Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen Rezé 13 Juni 2013 Ann KatrinSchenk, CEDEC PolicyOfficer Wer ist CEDEC? Europäischer Verband der

Mehr

Rechtsanwalt (m/w) Immobilienrecht

Rechtsanwalt (m/w) Immobilienrecht Machen Sie eine "Kanzlei des Jahres" noch ein bisschen besser! Verstärken Sie unser Team in München oder Augsburg als Rechtsanwalt (m/w) Immobilienrecht Ihre Aufgaben Sie befassen sich mit allen rechtlichen

Mehr

- Mergers & Acquisitions, Portfoliobereinigung, Wertoptimierung, Kapitalmaßnahmen - Kurzprofil KRAHTZ CONSULTING GMBH

- Mergers & Acquisitions, Portfoliobereinigung, Wertoptimierung, Kapitalmaßnahmen - Kurzprofil KRAHTZ CONSULTING GMBH - Mergers & Acquisitions, Portfoliobereinigung, Wertoptimierung, Kapitalmaßnahmen - Kurzprofil KRAHTZ CONSULTING GMBH Firma und Geschäftsverbindungen Krahtz Consulting GmbH 1985 gegründet Mergers & Acquisitions

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG CAS Partnerprogramm CAS Mittelstand A SmartCompany of CAS Software AG Markt / Chancen Eine solide Basis als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg Die Aussichten für CRM und xrm (any Relationship Management) sind

Mehr

IHK/AHK-Aktionstage am 10. und 11. Juni 2010

IHK/AHK-Aktionstage am 10. und 11. Juni 2010 International Industrie- und Handelskammer 24100 Kiel Ihr Ansprechpartner Oya Eker E-Mail eker@kiel.ihk.de Telefon (0431) 5194-208 Fax (0431) 5194-508 12.05.2010 Einladung IHK/AHK-Aktionstage am 10. und

Mehr

Das Netzwerk der Innovation Relay Centre. in Deutschland. Eine Erfolgsgeschichte

Das Netzwerk der Innovation Relay Centre. in Deutschland. Eine Erfolgsgeschichte Das Netzwerk der Innovation Relay Centre in Eine Erfolgsgeschichte Dr. Karl-Heinz Hanne, IRC Bayern Dr. Petra Püchner, IRC Stuttgart-Erfurt-Zürich Peter Wolfmeyer, IRC Nordrhein-Westfalen / Malta Historie

Mehr

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 31. März 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut

Mehr

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen?

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen? GEWERBLICHER UMWELTSCHUTZ Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen? Die Zukunftsförderer Unternehmen Umweltschutz Der nachhaltige Schutz der Umwelt sowie der effiziente Umgang mit Strom und

Mehr

Staatsschulden in der Eurozone

Staatsschulden in der Eurozone Staatsschulden in Prozent des Bruttoinlandsprodukts 95 Staatsschulden in der Eurozone 90 85 Beginn der Wirtschaftsund Finanzkrise 80 75 70 65 60 1997 2008 2012 Quelle: Ameco-Datenbank Grafik: Andrej Hunko,

Mehr

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen?

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen? GEWERBLICHER UMWELTSCHUTZ Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen? Bank aus Verantwortung Unternehmen Umweltschutz und Energieeffizienz Der nachhaltige Schutz der Umwelt sowie der effiziente

Mehr

Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt?

Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt? Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt? Mag. Alois Steinbichler Vorstandsvorsitzender, Kommunalkredit Austria 26.4.2012 Financial Times, 05.07.2011 Financial Times, 07.07.2011

Mehr

Projektfinanzierung für Windenergie und Photovoltaik

Projektfinanzierung für Windenergie und Photovoltaik Projektfinanzierung für Windenergie und Photovoltaik Wolf-Rüdiger Stahl Abteilungsleiter Project Finance Renewbles Landesbank Baden-Württemberg Stuttgart, den 22. Juni 2009 Landesbank Baden-Württemberg

Mehr

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Neue Chancen für Wohnungsunternehmen in der Dienstleistungsgesellschaft Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Haushalts- und Finanzkrise

Haushalts- und Finanzkrise Einführung in das politische System der Europäischen Union WS 2012/13 Haushalts- und Finanzkrise Wird der Euro überleben? Prof. Dr. Jürgen Neyer Die Theorie optimaler Währungsräume Eine gemeinsame Währung

Mehr

Unterstützungsangebote und -bedarf bei der Internationalisierung

Unterstützungsangebote und -bedarf bei der Internationalisierung EXPEED_Abschluss-Workshop: Internationalisierung von Dienstleistungen im Bereich Erneuerbare Energien Dienstag, 27. Januar 2009, Berlin Präsentation Unterstützungsangebote und -bedarf bei der Internationalisierung

Mehr