Ziel: Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die wesentlichen Begriffe, Modelle und Zusammenhänge

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1 Institutsführung Unternehmerisches Denken und Handeln 14./15 Januar 2005 Ziel: Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die wesentlichen Begriffe, Modelle und Zusammenhänge der Betriebswirtschaftslehre. Im Vordergrund stehen insbesondere das Führen von Organisationen und die damit verbundenen Fragen und Probleme. Was bedeutet unternehmerisches Denken und Handeln? Was bedeutet beispielsweise Effizienz und Effektivität meines Handelns? Mit welchen Interessengruppen (Stakeholdern) muss ich mich auseinander setzen? Welche Eigenschaften weisen Organisationen und ihre Menschen auf, die für mein Verhalten wichtig sind? Was heisst das insbesondere für die Führung von MitarbeiterInnen und Organisationen? Welche Management-Modelle gibt es, was ist ihr Nutzen? Wie kann ich meine Strategie, Struktur und Kultur ausrichten, und wie hängen diese drei Elemente miteinander zusammen? Welche Prozesse muss ich bei der Gestaltung meiner Organisation beachten? Wie lernen Organisationen und Menschen, mit den dauernden Veränderungen umzugehen? Prof. Dr. Jean-Paul Thommen 7

2 Institutsführung Strategieentwicklung und strategischer Umbau (Change Management) 27./28 Januar 2005 Ziel: Es wird ein Überblick über den strategischen Managementprozess gegeben. Ein Schwerpunkt bildet die Umsetzungsphase, in der Strukturen und Prozesse so umgebaut werden, dass die strategischen Ziele auch erreicht werden können. Verschiedene Ansätze des Change Management werden anhand von Beispielen diskutiert. Der Kurs gibt Antwort auf folgende Fragen: Welche Spielarten von Strategieentwicklung werden heute angewendet? Welches sind die wichtigen Schritte im strategischen Managementprozess? Welche Ansätze und Vorgehensstrategien bewähren sich, um Wandel zu gestalten? Wie wird konkret im Veränderungsprozess vorgegangen? Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur, wie lässt sie sich entwickeln und gestalten? Impulsreferat Prof. Dr. Norbert Thom, Uni Bern Dr. Sigrid Viehweg Schmid 8

3 Institutsführung Wissensmanagement 29. Januar 2005 Ziel: Wissensmanagement ist die zentrale Aufgabe eines Unternehmens für seinen Erfolg. Dabei ist Wissen mehr als die verbreitete Information. An Fallbeispielen werden mögliche Formen und Vorgehensweisen eines erfolgsorientierten Wissensmanagements in Forschungseinrichtungen erarbeitet. Die Teilnehmenden werden für das Thema Wissen sensibilisiert, reflektieren über die Situation im eigenen Umfeld, und erfahren Erfolgsfaktoren für die Umsetzung in Unternehmen. Dr. Niklaus Kläntschi 9

4 Institutsführung Personalrecht 29. Januar 2005 Ziel: Gestützt auf die Anstellungsbedingungen des ETH-Bereichs werden drei Themen des Personalrechts: Arbeitszeugnis, Datenschutz, Kündigungsschutz ETHspezifisch behandelt. Im privatrechtlichen Bereich und im kantonalen Recht können andere Regelungen gelten, die in diesem Rahmen nur kurz gestreift werden können. Arbeitszeugnisse rechtliche Grundlagen Gerichtspraxis negative Qualifikationen Datenschutz vor Abschluss des Arbeitsvertrages während des Arbeitsverhältnisses nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses Kündigungsschutz Beendigung von Arbeitsverhältnissen missbräuchliche Kündigung Kündigung zur Unzeit fristlose Kündigung Prof. Dr. Edi Class 10

5 Führung und Kommunikation Erfolgreich kommunizieren: Grundlagen 25./26. Februar 2005 Ziel: Die Teilnehmenden werden für die Grundlagen der Kommunikation und mögliche Reibungsverluste sensibilisiert. Anhand von theoretischen Überlegungen und praktischen Übungen können grundlegende kommunikative Fähigkeiten und Fertigkeiten erfahren und weiterentwickelt werden. Annahmen Kontrollierter Dialog Bestärken/Entmutigen Selbst-/Fremdbild Feedback Prof. Dr. Bernd Richter 11

6 Führung und Kommunikation Interkulturelle Kommunikation 10. März 2005 Ziel: Es wird das Bewusstsein dafür geweckt, dass in international zusammengesetzten Gruppen sich die Kulturbedingtheit menschlichen Handelns besonders auffällig äussern und auf die Zusammenarbeit in der Gruppe oft negativ auswirken kann. Die Vermittlung von Wissen darüber, wie sich nationalkulturbedingte Werte, Normen und Einstellungen in der Kommunikation und Kooperation äussern können, dient als erster Schritt zum Verstehen und Akzeptieren der kulturbedingten Unterschiede im Verhalten der Projektbeteiligten und somit als Hilfe zur besseren interkulturellen Verständigung in internationalen Forschungsprojekten. (Seminarsprache: englisch) Sprachliche und parasprachliche Aspekte der grenzüberschreitenden Kommunikation Nonverbale Kommunikation sowie Kommunikationsstil im kulturellen Vergleich Kulturbedingte Aspekte der Projektanbahnung, Projektplanung, Projektleitung und Projektabwicklung Veröffentlichung und Präsentation der Projektergebnisse Kulturbedingte Konfliktmanagementstile Prof. Peter Franklin 12

7 Führung und Kommunikation Erfolgreich kommunizieren: Die Transaktionsanalyse 11./12 März 2005 Ziel: Die Teilnehmenden erhalten mit dem Modell der Transaktionsanalyse die Möglichkeit, ihren Anteil und den anderer Personen im Prozess der Kommunikation theoretisch und praktisch kennen zu lernen. Sie können Sensibilität und Professionalität entwickeln für das Agieren und Reagieren in unterschiedlichen Situationen und alternative Verhaltensmuster ausprobieren. Ich-Zustände Egogramm Transaktionen Grundpositionen Strokes Prof. Dr. Bernd Richter 13

8 Multiprojektmanagement Koordination von Projekten 20./21 Mai 2005 Ziel: : Im Mittelpunkt steht die Koordination verschiedener F+E-Projekte. Projektarbeit kann nur dann erfolgreich sein, wenn die einzelnen Projekte realistisch geplant, klar gesteuert und systematisch kontrolliert werden. Es gilt, mögliche Ziel- und Interessenkonflikte zwischen den Projekten zu einem frühen Zeitpunkt zu erkennen und durch klare Entscheidungen zu lösen. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: Wie erreiche ich den Überblick über verschiedene Projekte? Wie verteile ich die Ressourcen auf die verschiedenen Projekte? Was tun bei personellen oder finanziellen Engpässen? Wie erhalte ich regelmäßig und schnell Informationen über den Stand der einzelnen Projekte? Wie kann der Informationsfluss zwischen einzelnen Projekten optimal gestaltet werden? Gero Lomnitz Was gehört zu einem effizienten Einzelprojektmanagement im Forschungsbereich? 14

9 Öffentlichkeitsarbeit Institutsmarketing (Wissenschaftsmarketing) 7. Juli 2005 Ziel: Auch in der Wissenschaft gibt es Märkte und Wettbewerb. Wer hier erfolgreich sein und sich durchsetzen will, muss systematisch und marktorientiert vorgehen. Die Teilnehmenden entwickeln Verständnis für den Marketingansatz, indem sie einen Überblick über dessen Inhalte, Strategien und Instrumente sowie Tipps für das eigene Wissenschaftsmarketing erhalten. Der Kurs setzt sich mit folgenden Aspekten auseinander: Wissenschaftsmarkt und Wissenschaftsmarketing Zielgruppen und Ziele des Institutsmarketings Positionierung als Grundlage des Institutsmarketings Strategien und Instrumente des Institutsmarketings Internet und Institutsmarketing Planung, Umsetzung und Kontrolle des Institutsmarketings Dr. Urban Kilian Wissmeier 15

10 Öffentlichkeitsarbeit Redaktion von Pressemitteilung / Umgang mit Medien 8. Juli 2005 Ziel: Die Teilnehmenden kennen die Bedürfnisse, Funktions- und Arbeitsweise der Massenmedien und sind in der Lage, ihre Anliegen mediengerecht aufzubereiten und zu vermitteln. Der Kurs gibt Antwort auf folgende Fragen: Wie bringe ich meine Botschaft verständlich, bildhaft und sympathisch an die Öffentlichkeit? Wie vermittle ich in der gebotenen Kürze das Wesentliche? Wie verfasse ich ein mediengerechtes Pressecommuniqué? Wie gewinne ich Sicherheit beim Auftritt vor Mikrophon und Kamera? Wie behaupte ich mich in Interviews und begründe meine Standpunkte auch in schwierigen Situationen? Ellinor von Kauffungen Marcel Naegler 16

11 Öffentlichkeitsarbeit Interdisziplinäre Kommunikation 9. Juli 2005 Ziel: Die Teilnehmenden lernen, die verschiedenen "Sprachen" und "Kulturen" in interdisziplinären Teams zu beachten. Sie werden sensibilisiert für Verständlichkeit, Begriffsklärungen und unterschiedliches Rezeptionsverhalten. Der Kurs besteht aus folgenden Elementen: Impulsreferat eines Wissenschaftlers (Prof. Dr. Louis Schlapbach, CEO Empa) Impulsreferat eines Politikers Workshops (Kurzreferate und Diskussionen) Ellinor von Kauffungen 17

12 Finanzielle Führung Finanzielle Führung / Rechnungswesen und Controlling September 2005 Ziel: Die Teilnehmenden kennen die Zielsetzungen und die Werkzeuge des Rechnungswesens und des Controllings und sind in der Lage, ihren Bereich und ihre Projekte nach professionellen Standards finanziell zu führen. Sie erfahren, wie sich das Rechnungswesen vom bürokratischen Papierkrieg zur Grundlage der wirksamen Führung wandeln kann. Der Kurs gibt Antwort auf folgende Fragen: Wozu dienen das finanzielle und das betriebliche Rechnungswesen in Unternehmungen, Nonprofit Organisationen und der Verwaltung grundsätzlich, und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestehen im Bereich der finanziellen Führung? Was steckt hinter den gängigen Begriffen und Konzepten der finanziellen Führung, und welche sind für mich in meinem Umfeld relevant? Wie beurteile ich den finanziellen Erfolg von Projekten und des Bereiches (Projekterfolgsrechnung, Bereichserfolgsrechnung, Profit-, Service- oder Costcenterrechnung)? Wie lassen sich finanzielle Kennzahlen in einen ganzheitlichen Führungsrahmen integrieren (Balanced Scorecard Approach)? Dr. Hans Vettiger Welche Bedeutung hat die finanzielle Führung auf die Führung von Mitarbeitenden (Leistungserfassung, Führen mit Zielsetzungen, Projekt- und Bereichserfolgsbeteiligung)? Wie verfasse ich verständliche und aussagekräftige finanzielle Rechenschaftsberichte? 18

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