Ziel: Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die wesentlichen Begriffe, Modelle und Zusammenhänge

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ziel: Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die wesentlichen Begriffe, Modelle und Zusammenhänge"

Transkript

1 Institutsführung Unternehmerisches Denken und Handeln 14./15 Januar 2005 Ziel: Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die wesentlichen Begriffe, Modelle und Zusammenhänge der Betriebswirtschaftslehre. Im Vordergrund stehen insbesondere das Führen von Organisationen und die damit verbundenen Fragen und Probleme. Was bedeutet unternehmerisches Denken und Handeln? Was bedeutet beispielsweise Effizienz und Effektivität meines Handelns? Mit welchen Interessengruppen (Stakeholdern) muss ich mich auseinander setzen? Welche Eigenschaften weisen Organisationen und ihre Menschen auf, die für mein Verhalten wichtig sind? Was heisst das insbesondere für die Führung von MitarbeiterInnen und Organisationen? Welche Management-Modelle gibt es, was ist ihr Nutzen? Wie kann ich meine Strategie, Struktur und Kultur ausrichten, und wie hängen diese drei Elemente miteinander zusammen? Welche Prozesse muss ich bei der Gestaltung meiner Organisation beachten? Wie lernen Organisationen und Menschen, mit den dauernden Veränderungen umzugehen? Prof. Dr. Jean-Paul Thommen 7

2 Institutsführung Strategieentwicklung und strategischer Umbau (Change Management) 27./28 Januar 2005 Ziel: Es wird ein Überblick über den strategischen Managementprozess gegeben. Ein Schwerpunkt bildet die Umsetzungsphase, in der Strukturen und Prozesse so umgebaut werden, dass die strategischen Ziele auch erreicht werden können. Verschiedene Ansätze des Change Management werden anhand von Beispielen diskutiert. Der Kurs gibt Antwort auf folgende Fragen: Welche Spielarten von Strategieentwicklung werden heute angewendet? Welches sind die wichtigen Schritte im strategischen Managementprozess? Welche Ansätze und Vorgehensstrategien bewähren sich, um Wandel zu gestalten? Wie wird konkret im Veränderungsprozess vorgegangen? Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur, wie lässt sie sich entwickeln und gestalten? Impulsreferat Prof. Dr. Norbert Thom, Uni Bern Dr. Sigrid Viehweg Schmid 8

3 Institutsführung Wissensmanagement 29. Januar 2005 Ziel: Wissensmanagement ist die zentrale Aufgabe eines Unternehmens für seinen Erfolg. Dabei ist Wissen mehr als die verbreitete Information. An Fallbeispielen werden mögliche Formen und Vorgehensweisen eines erfolgsorientierten Wissensmanagements in Forschungseinrichtungen erarbeitet. Die Teilnehmenden werden für das Thema Wissen sensibilisiert, reflektieren über die Situation im eigenen Umfeld, und erfahren Erfolgsfaktoren für die Umsetzung in Unternehmen. Dr. Niklaus Kläntschi 9

4 Institutsführung Personalrecht 29. Januar 2005 Ziel: Gestützt auf die Anstellungsbedingungen des ETH-Bereichs werden drei Themen des Personalrechts: Arbeitszeugnis, Datenschutz, Kündigungsschutz ETHspezifisch behandelt. Im privatrechtlichen Bereich und im kantonalen Recht können andere Regelungen gelten, die in diesem Rahmen nur kurz gestreift werden können. Arbeitszeugnisse rechtliche Grundlagen Gerichtspraxis negative Qualifikationen Datenschutz vor Abschluss des Arbeitsvertrages während des Arbeitsverhältnisses nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses Kündigungsschutz Beendigung von Arbeitsverhältnissen missbräuchliche Kündigung Kündigung zur Unzeit fristlose Kündigung Prof. Dr. Edi Class 10

5 Führung und Kommunikation Erfolgreich kommunizieren: Grundlagen 25./26. Februar 2005 Ziel: Die Teilnehmenden werden für die Grundlagen der Kommunikation und mögliche Reibungsverluste sensibilisiert. Anhand von theoretischen Überlegungen und praktischen Übungen können grundlegende kommunikative Fähigkeiten und Fertigkeiten erfahren und weiterentwickelt werden. Annahmen Kontrollierter Dialog Bestärken/Entmutigen Selbst-/Fremdbild Feedback Prof. Dr. Bernd Richter 11

6 Führung und Kommunikation Interkulturelle Kommunikation 10. März 2005 Ziel: Es wird das Bewusstsein dafür geweckt, dass in international zusammengesetzten Gruppen sich die Kulturbedingtheit menschlichen Handelns besonders auffällig äussern und auf die Zusammenarbeit in der Gruppe oft negativ auswirken kann. Die Vermittlung von Wissen darüber, wie sich nationalkulturbedingte Werte, Normen und Einstellungen in der Kommunikation und Kooperation äussern können, dient als erster Schritt zum Verstehen und Akzeptieren der kulturbedingten Unterschiede im Verhalten der Projektbeteiligten und somit als Hilfe zur besseren interkulturellen Verständigung in internationalen Forschungsprojekten. (Seminarsprache: englisch) Sprachliche und parasprachliche Aspekte der grenzüberschreitenden Kommunikation Nonverbale Kommunikation sowie Kommunikationsstil im kulturellen Vergleich Kulturbedingte Aspekte der Projektanbahnung, Projektplanung, Projektleitung und Projektabwicklung Veröffentlichung und Präsentation der Projektergebnisse Kulturbedingte Konfliktmanagementstile Prof. Peter Franklin 12

7 Führung und Kommunikation Erfolgreich kommunizieren: Die Transaktionsanalyse 11./12 März 2005 Ziel: Die Teilnehmenden erhalten mit dem Modell der Transaktionsanalyse die Möglichkeit, ihren Anteil und den anderer Personen im Prozess der Kommunikation theoretisch und praktisch kennen zu lernen. Sie können Sensibilität und Professionalität entwickeln für das Agieren und Reagieren in unterschiedlichen Situationen und alternative Verhaltensmuster ausprobieren. Ich-Zustände Egogramm Transaktionen Grundpositionen Strokes Prof. Dr. Bernd Richter 13

8 Multiprojektmanagement Koordination von Projekten 20./21 Mai 2005 Ziel: : Im Mittelpunkt steht die Koordination verschiedener F+E-Projekte. Projektarbeit kann nur dann erfolgreich sein, wenn die einzelnen Projekte realistisch geplant, klar gesteuert und systematisch kontrolliert werden. Es gilt, mögliche Ziel- und Interessenkonflikte zwischen den Projekten zu einem frühen Zeitpunkt zu erkennen und durch klare Entscheidungen zu lösen. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: Wie erreiche ich den Überblick über verschiedene Projekte? Wie verteile ich die Ressourcen auf die verschiedenen Projekte? Was tun bei personellen oder finanziellen Engpässen? Wie erhalte ich regelmäßig und schnell Informationen über den Stand der einzelnen Projekte? Wie kann der Informationsfluss zwischen einzelnen Projekten optimal gestaltet werden? Gero Lomnitz Was gehört zu einem effizienten Einzelprojektmanagement im Forschungsbereich? 14

9 Öffentlichkeitsarbeit Institutsmarketing (Wissenschaftsmarketing) 7. Juli 2005 Ziel: Auch in der Wissenschaft gibt es Märkte und Wettbewerb. Wer hier erfolgreich sein und sich durchsetzen will, muss systematisch und marktorientiert vorgehen. Die Teilnehmenden entwickeln Verständnis für den Marketingansatz, indem sie einen Überblick über dessen Inhalte, Strategien und Instrumente sowie Tipps für das eigene Wissenschaftsmarketing erhalten. Der Kurs setzt sich mit folgenden Aspekten auseinander: Wissenschaftsmarkt und Wissenschaftsmarketing Zielgruppen und Ziele des Institutsmarketings Positionierung als Grundlage des Institutsmarketings Strategien und Instrumente des Institutsmarketings Internet und Institutsmarketing Planung, Umsetzung und Kontrolle des Institutsmarketings Dr. Urban Kilian Wissmeier 15

10 Öffentlichkeitsarbeit Redaktion von Pressemitteilung / Umgang mit Medien 8. Juli 2005 Ziel: Die Teilnehmenden kennen die Bedürfnisse, Funktions- und Arbeitsweise der Massenmedien und sind in der Lage, ihre Anliegen mediengerecht aufzubereiten und zu vermitteln. Der Kurs gibt Antwort auf folgende Fragen: Wie bringe ich meine Botschaft verständlich, bildhaft und sympathisch an die Öffentlichkeit? Wie vermittle ich in der gebotenen Kürze das Wesentliche? Wie verfasse ich ein mediengerechtes Pressecommuniqué? Wie gewinne ich Sicherheit beim Auftritt vor Mikrophon und Kamera? Wie behaupte ich mich in Interviews und begründe meine Standpunkte auch in schwierigen Situationen? Ellinor von Kauffungen Marcel Naegler 16

11 Öffentlichkeitsarbeit Interdisziplinäre Kommunikation 9. Juli 2005 Ziel: Die Teilnehmenden lernen, die verschiedenen "Sprachen" und "Kulturen" in interdisziplinären Teams zu beachten. Sie werden sensibilisiert für Verständlichkeit, Begriffsklärungen und unterschiedliches Rezeptionsverhalten. Der Kurs besteht aus folgenden Elementen: Impulsreferat eines Wissenschaftlers (Prof. Dr. Louis Schlapbach, CEO Empa) Impulsreferat eines Politikers Workshops (Kurzreferate und Diskussionen) Ellinor von Kauffungen 17

12 Finanzielle Führung Finanzielle Führung / Rechnungswesen und Controlling September 2005 Ziel: Die Teilnehmenden kennen die Zielsetzungen und die Werkzeuge des Rechnungswesens und des Controllings und sind in der Lage, ihren Bereich und ihre Projekte nach professionellen Standards finanziell zu führen. Sie erfahren, wie sich das Rechnungswesen vom bürokratischen Papierkrieg zur Grundlage der wirksamen Führung wandeln kann. Der Kurs gibt Antwort auf folgende Fragen: Wozu dienen das finanzielle und das betriebliche Rechnungswesen in Unternehmungen, Nonprofit Organisationen und der Verwaltung grundsätzlich, und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestehen im Bereich der finanziellen Führung? Was steckt hinter den gängigen Begriffen und Konzepten der finanziellen Führung, und welche sind für mich in meinem Umfeld relevant? Wie beurteile ich den finanziellen Erfolg von Projekten und des Bereiches (Projekterfolgsrechnung, Bereichserfolgsrechnung, Profit-, Service- oder Costcenterrechnung)? Wie lassen sich finanzielle Kennzahlen in einen ganzheitlichen Führungsrahmen integrieren (Balanced Scorecard Approach)? Dr. Hans Vettiger Welche Bedeutung hat die finanzielle Führung auf die Führung von Mitarbeitenden (Leistungserfassung, Führen mit Zielsetzungen, Projekt- und Bereichserfolgsbeteiligung)? Wie verfasse ich verständliche und aussagekräftige finanzielle Rechenschaftsberichte? 18

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Ausrichtung der Führungs- und Teamkultur auf Unternehmenswerte und -ziele Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Frankfurt,

Mehr

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen Musikgesellschaft Steinhausen Arbeitsgruppe Strategie S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N 1. Initialisierungsphase Wertvorstellungen

Mehr

Medientraining Lernen von den Profis

Medientraining Lernen von den Profis Medientraining Lernen von den Profis » Weltweit überzeugend kommunizieren und präsentieren nach einem Medientraining der DW-AKADEMIE beeindrucken Sie mit Ihrer Präsenz. «Lernen von den Profis Für Fach-

Mehr

Organisationsentwicklung. Veränderung findet immer statt, die. auf welchem Weg Doppler/Lauterburg

Organisationsentwicklung. Veränderung findet immer statt, die. auf welchem Weg Doppler/Lauterburg Veränderung findet immer statt, die Frage ist lediglich, auf welchem Weg Doppler/Lauterburg Change Management, 2001 was ist das? 1. Begleitung von Wandel, Veränderung und Entwicklung 2. Beteiligung von

Mehr

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011. Hilda Tellioğlu

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011. Hilda Tellioğlu Change Management, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011 Inhalt Vorgehen beim Change Management Veränderungsprozesse gestalten wichdge Faktoren für Veränderungen Methoden für den 7 Stufenplan Stufe 1:

Mehr

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen.

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. Wir machen das Training. Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. AKZENTUIERT PRAXISNAH ENGAGIERT Vom Wissen zum Können DYNAMISCH ORGANISIERT SYNERGETISCH 2 APEDOS Training APEDOS Training 3 Führung

Mehr

Kurs für Fachpersonal zur Integrationsförderung im Frühbereich (IFB) Programm Juni 2013 Februar 2014

Kurs für Fachpersonal zur Integrationsförderung im Frühbereich (IFB) Programm Juni 2013 Februar 2014 Kurs für Fachpersonal zur Integrationsförderung im Frühbereich (IFB) Programm Juni 2013 Februar 2014 Achtung: Doppelführung des Basismoduls A (Juni/Juli oder Sept) und der neuen Vertiefungsmodule D,E,F

Mehr

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen Workshop: Professionelles Belegungsmanagement im Überblick Von der Positionierung bis zur strategischen Umsetzung Für das wirtschaftliche Führen eines sozialen Unternehmens ist das Auslastungs-management

Mehr

Changemanagement in der Bezirkshauptmannschaft Beispiel: Bezirkshauptmannschaft

Changemanagement in der Bezirkshauptmannschaft Beispiel: Bezirkshauptmannschaft Changemanagement in der Bezirkshauptmannschaft Beispiel: Bezirkshauptmannschaft Zell am See Vier Zimmer der Veränderung Erneuerung Zufriedenheit Verwirrung Verneinung Gerüchte 1 Schlüsselfaktoren erfolgreichen

Mehr

DIPLOMLEHRGANG Sozialmanagement

DIPLOMLEHRGANG Sozialmanagement DIPLOMLEHRGANG Sozialmanagement www.bfi-wien.at In diesem kompakten Lehrgang setzen Sie sich, mit den speziellen Herausforderungen im Management von Non-Profit-Organisationen auseinander und eignen sich

Mehr

betriebliches gesundheitsmanagement

betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement warum? Langfristige Zukunftsplanungen sind für Unternehmen nur durch eine gesundheitsorientierte Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

Beratungsangebot Personalmanagement

Beratungsangebot Personalmanagement Beratungsangebot Personalmanagement Ihre Mitarbeiter machen die Musik wir bringen Ihr Orchester zum Klingen Wir nehmen Ihren Erfolg persönlich Dr. Steffen Scheurer Willkommen, ich freue mich, Ihnen unser

Mehr

Entscheidungskultur im Projektmanagement

Entscheidungskultur im Projektmanagement Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement Seminar im PM SoSe 2015 Entscheidungskultur im Projektmanagement Kooperationspartner: Marco Wick, Campana & Schott Kai Wilhelm, Campana & Schott Ansprechpartner:

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Balanced Scorecard als Management-Instrument im Spital am Beispiel der Spital Thun-Simmental AG

Balanced Scorecard als Management-Instrument im Spital am Beispiel der Spital Thun-Simmental AG Balanced Scorecard als Management-Instrument im Spital am Beispiel der Spital Thun-Simmental AG PROJEKTARBEIT der Universität St. Gallen Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG)

Mehr

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing 1 Einführung In den letzten Jahren sind die Chancen, die das Marketing den Betrieben und auch den öffentlichen Einrichtungen bietet, verstärkt in

Mehr

Erfolgreiches Projektmanagement

Erfolgreiches Projektmanagement Je planmäßiger ein Mensch vorgeht, desto wirksamer vermag ihn der Zufall zu treffen. Friedrich Dürrenmatt Erfolgreiches Projektmanagement Modulares Qualifizierungsprogramm Theorie und Praxis des Projektmanagements

Mehr

Bereit für den Kollektivvertrag NEU?

Bereit für den Kollektivvertrag NEU? Bereit für den Kollektivvertrag NEU? Kontakt: Mag. Manuela Vetiska, manuela.vetiska@hrdiamonds.com, +43(0)664 883 151 93 Dr. hrdiamonds2014 Doris Weyer, doris.weyer@hrdiamonds.com, +43(0)664 392 37 77

Mehr

Executive training Expert

Executive training Expert CSI Unternehmer im Sozialen 1/6 Executive training Expert Unternehmer im Sozialen 11.-13. September 2014 In kooperation mit den sozialunternehmern: Stefan schwall & Murat Vural 2/6 CSI Unternehmer im Sozialen

Mehr

Dienstag, den 12.09.07 um 11:30 Uhr. Durch Führen mit Zielen (FmZ) zur lernenden Organisation

Dienstag, den 12.09.07 um 11:30 Uhr. Durch Führen mit Zielen (FmZ) zur lernenden Organisation Unser nächster Vortrag: Dienstag, den 12.09.07 um 11:30 Uhr Durch Führen mit Zielen (FmZ) zur lernenden Organisation 1 Erfolgsfaktoren bei Einführung von FmZ und Zielvereinbarungen Die wichtigsten Faktoren

Mehr

In die Zukunft führen. KGSt -Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen

In die Zukunft führen. KGSt -Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen In die Zukunft führen -Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen -Lehrgang In die Zukunft führen Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen Führung ist die Kunst eine Welt zu gestalten, der andere gern

Mehr

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung. Antoine de Saint-Exupery. Das Beratungsteam. Iris Güniker + Silke Schoenheit

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung. Antoine de Saint-Exupery. Das Beratungsteam. Iris Güniker + Silke Schoenheit Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung Antoine de Saint-Exupery Das Beratungsteam Iris Güniker + Silke Schoenheit Ihre Spezialisten für ganzheitliches Projektmanagement Was ist GPM?

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen

Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen WORKSHOP Innovation in der sozialen Arbeit Mittwoch, 4.6.2014 Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen Sabine

Mehr

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer Executive Training am Centrum für soziale Investitionen und Innovationen Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer 03.-05. Mai 2013 Centrum für soziale Investitionen und Innovation Centre for Social Investment

Mehr

Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiter Selbstmanagement finden Mitarbeiter binden

Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiter Selbstmanagement finden Mitarbeiter binden 195 10195 Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiter Selbstmanagement finden Mitarbeiter binden 196 10 Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement 10 Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement

Mehr

Systemisch Kompakt. Einjährige Weiterbildung. Ein theoretisch anspruchsvolles und praktisch wirkungsvolles Seminar zur systemischen Arbeitsweise

Systemisch Kompakt. Einjährige Weiterbildung. Ein theoretisch anspruchsvolles und praktisch wirkungsvolles Seminar zur systemischen Arbeitsweise Systemisch Kompakt Einjährige Weiterbildung Ein theoretisch anspruchsvolles und praktisch wirkungsvolles Seminar zur systemischen Arbeitsweise Jörg Faulstich und Ellen Schlichtermann Wir begleiten Sie

Mehr

Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes. Thomas Sauer, 23.6.2009

Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes. Thomas Sauer, 23.6.2009 Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes Thomas Sauer, 23.6.2009 Übersicht Brauchen KMU eine Strategie? Die Realität im deutschen Mittelstand

Mehr

Diversity Management: Einführung und Unterstützung bei der Analyse und Bewertung

Diversity Management: Einführung und Unterstützung bei der Analyse und Bewertung Demografie Wissen Kompakt 2015 Werkzeuge für die betriebliche Demografieberatung 9. November 2015 in Dortmund Diversity Management: Einführung und Unterstützung bei der Analyse und Bewertung Dr. Edelgard

Mehr

Strategische Führung einer Gemeinde. Instrumente - Erfahrungen

Strategische Führung einer Gemeinde. Instrumente - Erfahrungen Institut für Systemisches Management und Public Governance Forschungszentrum Public Management und Governance Strategische Führung einer Gemeinde Instrumente - Erfahrungen Prof. Dr. Kuno Schedler Mitgliederversammlung

Mehr

Unternehmenskulturanalyse. Corporate Culture Due Diligence

Unternehmenskulturanalyse. Corporate Culture Due Diligence Corporate Culture Due Diligence Stand: 31.07.2013 Basis Jedes Unternehmen hat eine Unternehmenskultur. Jedes Unternehmen hat Werte. Durch Entscheidungen und Handlungen werden sie ins Erleben gebracht.

Mehr

Interkulturelle Öffnung und kultursensible Arbeit Leitlinien für die Praxis

Interkulturelle Öffnung und kultursensible Arbeit Leitlinien für die Praxis Interkulturelle Öffnung und kultursensible Arbeit Leitlinien für die Praxis Dr. Susanne Schwalgin Referentin für Migration und Internationales der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.v. Ausgangsfragen: Wie

Mehr

Identifikation und Mobilisierung - Mitarbeiterkommunikation in Zeiten der Veränderung -

Identifikation und Mobilisierung - Mitarbeiterkommunikation in Zeiten der Veränderung - Prof. Dr. Ulrike Buchholz Mitglied des wissenschaftlichen SCOPAR-Beratergremiums Identifikation und Mobilisierung - Mitarbeiterkommunikation in Zeiten der Veränderung - 3. Freiburger Personalrechtstage

Mehr

Produktblatt Der Produktmanager Funktionsorientiertes Training

Produktblatt Der Produktmanager Funktionsorientiertes Training Produktblatt Der Produktmanager Funktionsorientiertes Training Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse Online

Mehr

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Claudia Nick (MA&T Sell &Partner GmbH) Das Projekt wurde im Rahmen des aus dem EFRE ko-finanzierten Operationellen Programms für NRW im Ziel

Mehr

Bildungsangebot. Kurs A. Kurs B

Bildungsangebot. Kurs A. Kurs B Bildungsangebot Unser Angebot für Unternehmen und Institutionen besteht aus eintägigen Weiterbildungskursen oder beliebig kombinierbaren Einzelmodulen zu den Themenkreisen Kultur, Migration und Integration.

Mehr

Curriculum Softskills für Experten

Curriculum Softskills für Experten Curriculum Softskills für Experten MentaleStärke,Kommunikation Konfliktlösung,Veränderungsmanagement Ein$modulares,$interaktives$Weiterbildungskonzept$$zur$Entwicklung$ von$mentalen$und$sozialen$kompetenzen$von$experten$und$

Mehr

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser

Mehr

Wertorientiertes Nachhaltigkeitsmanagement

Wertorientiertes Nachhaltigkeitsmanagement Wertorientiertes Nachhaltigkeitsmanagement Value based Corporate Sustainability Management Zusammenfassung Unabhängig davon, welche mittel- und langfristen Ziele ein Unternehmen verfolgt es sieht sich

Mehr

Diversity Management in der betrieblichen Praxis

Diversity Management in der betrieblichen Praxis Gender in Arbeit und Gesundheit 4. Fachtagung des Netzwerks Hannover 29.9.2015 Diversity Management in der betrieblichen Praxis Dr. Edelgard Kutzner Was erwartet Sie heute? 1. Auslöser für die Auseinandersetzung

Mehr

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Mitarbeitende führen die tägliche Herausforderung Je fundierter die Grundvoraussetzungen in den Bereichen Führung und Kommunikation sind,

Mehr

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Belegschaften von Unternehmen werden zunehmend vielfältiger und das nicht nur durch die Globalisierung und

Mehr

Fortbildungen und Umschulungen Aktivierungsmaßnahmen BaE Maßnahmen Arbeitsgelegenheiten MAE Sonderprojekte: Perspektive 50plus Bürgerarbeit

Fortbildungen und Umschulungen Aktivierungsmaßnahmen BaE Maßnahmen Arbeitsgelegenheiten MAE Sonderprojekte: Perspektive 50plus Bürgerarbeit Renate Fabisch QMB Fortbildungen und Umschulungen Aktivierungsmaßnahmen BaE Maßnahmen Arbeitsgelegenheiten MAE Sonderprojekte: Perspektive 50plus Bürgerarbeit Aktivierungsmaßnahmen nach 45 SGB III 6 Projekte

Mehr

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003 Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen Referentin: Gabriele Radajewski Was ist Ziel des Vortrages? kein Ziel Ziel: Detaillierte Erläuterung

Mehr

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU?

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? 1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? Das gemeinsame Forschungsprojekt der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Hochschule Luzern Wirtschaft beinhaltete eine quantitative Befragung von 712 Schweizer KMU,

Mehr

» Talent Pool Management

» Talent Pool Management Kienbaum Management Consultants» Talent Pool Management Vorausschauend planen professionell steuern nachhaltigen Erfolg sichern » Die Herausforderung Demografischer Wandel und drohender Fachkräftemangel

Mehr

Webinar Teil III: Wirkung, ganz praktisch Voneinander lernen, Wirkung verbessern

Webinar Teil III: Wirkung, ganz praktisch Voneinander lernen, Wirkung verbessern Webinar Teil III: Wirkung, ganz praktisch Voneinander lernen, Wirkung verbessern Schritt für Schritt zu mehr Wirkung 3-teilige Webinar-Reihe von open Transfer.de und PHINEO Berlin, 17.Februar 2015 Tiffany

Mehr

Genau aufeinander abgestimmt

Genau aufeinander abgestimmt Betriebswirtschaftslehre Genau aufeinander abgestimmt Strategien durch Balanced Scorecard umsetzen Wie effektiv und leistungsfähig arbeitet eigentlich mein Unternehmen? Diese Frage bewegt Geschäftsführer

Mehr

Schlüsselkompetenzen. Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen

Schlüsselkompetenzen. Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen Praxisorientierung im BA Zweistufiges Lernen zunehmend fragwürdig Lebenslanges Lernen Schlüsselkompetenzen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten,

Mehr

Angebote 2013/14. Wir verändern. Bildung ist Zukunft. Die Akademie für interkulturelle Handlungskompetenzen. www.bildung.paritaet-nrw.

Angebote 2013/14. Wir verändern. Bildung ist Zukunft. Die Akademie für interkulturelle Handlungskompetenzen. www.bildung.paritaet-nrw. Angebote 2013/14 Die Akademie für interkulturelle Handlungskompetenzen vermittelt interkulturelle Kompetenzen und bringt so die Entwicklung zu einer offenen, interkulturellen Gesellschaft voran; berät,

Mehr

JAK-Unternehmensberatung. Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen

JAK-Unternehmensberatung. Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen Agenda Logistik-Begriff Controlling-Begriff Logistikcontrolling Instrumente des LC Strategisch Operativ Praxisbeispiel

Mehr

Diplomprüfungsfragen ABWL Strategisches Management

Diplomprüfungsfragen ABWL Strategisches Management Otto-Friedrich-Universität Bamberg Univ.- Professor Dr. rer. pol. Wolfgang Becker Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre: Unternehmensführung & Controlling www.professorwbecker.de Diplomprüfungsfragen

Mehr

Diversity Impact Navigator

Diversity Impact Navigator Diversity Impact Navigator Diversity & Inclusion Management (D&I) darstellen, messen und steuern. Mit dem Diversity Impact Navigator Strukturieren Sie Ihre Diversity-Aktivitäten. Zeigen Sie die Zusammenhänge

Mehr

Mit diesem Führungsverhalten machen Sie Karrieren. Die Coachausbildung für Führungskräfte

Mit diesem Führungsverhalten machen Sie Karrieren. Die Coachausbildung für Führungskräfte Mit diesem Führungsverhalten machen Sie Karrieren Die Coachausbildung für Führungskräfte Werden Sie Anstifter zum Denken und Handeln. Ihr Erfolg als Führungskraft wird immer mehr an der Produktivität Ihres

Mehr

Mein Profil als Berater/-in Einführung für neue Beratungskräfte - CECRA-Modul 1 -

Mein Profil als Berater/-in Einführung für neue Beratungskräfte - CECRA-Modul 1 - Mein Profil als Berater/-in Einführung für neue Beratungskräfte - CECRA-Modul 1 - Beratungskräfte der unteren Landwirtschaftsbehörde, die in die Einzelberatung einsteigen und noch wenig Erfahrung in Beratung

Mehr

4., überarbeitete und aktualisierte Auflage

4., überarbeitete und aktualisierte Auflage Christiane Schiersmann Heinz-Ulrich Thiel Organisationsentwicklung Prinzipien und Strategien von Veränderungsprozessen 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage ^ Springer VS Vorwort zur 4. Auflage 13

Mehr

Die Inhalte des Controlling-Systems

Die Inhalte des Controlling-Systems 6 Die Inhalte des Controlling-Systems Das Controlling-System hat folgende Inhalte: Zielorientierung Zukunftsorientierung Engpassorientierung Prozessorientierung Marktorientierung Kundenorientierung Die

Mehr

Interkulturelles Personalmanagement zur Förderung der Globalisierungskompetenzen in der Automobilindustrie

Interkulturelles Personalmanagement zur Förderung der Globalisierungskompetenzen in der Automobilindustrie Thema: Interkulturelles Personalmanagement zur Förderung der Globalisierungskompetenzen in der Automobilindustrie Autor: Dr. Thomas Borghoff Thomas Borghoff: Interkulturelles Personalmanagement 1 Inhalt:

Mehr

Über_uns MARKETING_VERTRIEB. Maxx ist ein Unternehmen, das sich zur Aufgabe gesetzt hat, kleinen und mittelständischen

Über_uns MARKETING_VERTRIEB. Maxx ist ein Unternehmen, das sich zur Aufgabe gesetzt hat, kleinen und mittelständischen MARKETING_VERTRIEB Über_uns Maxx ist ein Unternehmen, das sich zur Aufgabe gesetzt hat, kleinen und mittelständischen Unternehmen zu ebensoviel Erfolg bei der Vermarktung und dem Vertrieb ihrer Produkte

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Personalführung im Gesundheitswesen KSW 2016. Von der Wirksamkeit zur Wirtschaftlichkeit. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Personalführung im Gesundheitswesen KSW 2016. Von der Wirksamkeit zur Wirtschaftlichkeit. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Personalführung im Gesundheitswesen KSW 2016 Von der Wirksamkeit zur Wirtschaftlichkeit. Crossing Borders. CAS Personalführung im Gesundheitswesen KSW 12 ECTS Modul

Mehr

Marketing für NPO ein ethisches Problem? " " 19.09.2012 Mag. Peter Stepanek"

Marketing für NPO ein ethisches Problem?   19.09.2012 Mag. Peter Stepanek Marketing für NPO ein ethisches Problem? " " 19.09.2012 Mag. Peter Stepanek" Mag. Peter Stepanek" Geschäftsführer praxiserfolg die Unternehmensberatung" Unternehmensberater, Wirtschaftstrainer" Jahrelange

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Auf der Suche nach Excellence: Qualitätsmanagement als strategisches Steuerungsinstrument

Auf der Suche nach Excellence: Qualitätsmanagement als strategisches Steuerungsinstrument Auf der Suche nach Excellence: Qualitätsmanagement als strategisches Steuerungsinstrument Prof. Cornelia Vonhof, HdM Stuttgart Bibliothekartag 2012 Hamburg Der Blick voraus auf zwei Vorträge n n HdM Stuttgart,

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

kmu:fit Strategische Planung kmu:top Produktmanagement kmu:start Werkzeuge & Instrumente

kmu:fit Strategische Planung kmu:top Produktmanagement kmu:start Werkzeuge & Instrumente up! Werkzeuge Produkte & Instrumente kmu:start kmu:fit kmu:top Gemeinsam Die unternehmerische zum ErfolgFitness erhöhen. kmu:start Werkzeuge & Instrumente Trainingseinheiten für die unternehmerische fitness!

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr

Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte

Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte fundiert beurteilen sachlich entscheiden wirksam handeln Jörn Benseler, 30890 Barsinghausen, www.jbenseler.de Einleitung In der Bildungspolitik sehen die Freien

Mehr

Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt. Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas

Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt. Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas Ausgangssituation 12 Kollektionen pro Jahr 7 Marken Über 3.800 Verkaufsflächen ist eines der innovativsten

Mehr

Management in gesetzlichen Krankenkassen

Management in gesetzlichen Krankenkassen Oliver Gapp Management in gesetzlichen Krankenkassen Eine theoretische und empirische Analyse Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung!

Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung! DA MACHEN WIR EIN PROJEKT DRAUS EIN ANSATZ FÜR GUTE PROJEKTARBEIT Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung! Das Jahr hat gut begonnen. Die Ziele sind

Mehr

Strategie-Seminar. Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung. 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012. in Kooperation mit

Strategie-Seminar. Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung. 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012. in Kooperation mit Strategie-Seminar Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012 in Kooperation mit Graduate School Rhein-Neckar Julius-Hatry-Str. 1 68163 Mannheim www.gsrn.de Telefon:

Mehr

Artikelserie. Projektmanagement-Office

Artikelserie. Projektmanagement-Office Projektmanagement-Office Projektarbeit ermöglicht die Entwicklung intelligenter, kreativer und vor allem bedarfsgerechter Lösungen, die Unternehmen heute brauchen, um im Wettbewerb zu bestehen. Besonders

Mehr

Dankeswort Management Summary

Dankeswort Management Summary Management Summary Bei einem Unternehmen ist die schnelle Umsetzung der Strategie ein Schlüsselfaktor für den Erfolg. Die dynamische Anpassung an das Umfeld kann dabei nur gelingen, wenn sich das Unternehmen

Mehr

PROJEKTMANAGEMENT IN KOMMUNALEN UNTERNEHMEN

PROJEKTMANAGEMENT IN KOMMUNALEN UNTERNEHMEN Mit vielen Übungen und Praxisfällen: Nutzen Sie die Chance und bringen Sie Ihr Projekt als Beispielfall mit! PROJEKTMANAGEMENT IN KOMMUNALEN UNTERNEHMEN So planen, steuern und überprüfen Sie Ihre Projekte

Mehr

Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch

Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Das Bankgespräch Ergreifen Sie die Initiative - warten Sie nicht auf die Bank Einen Anlass gibt es immer Zeit/Aufwand Jahresgespräch: - Bilanzvorlage

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

Understanding and using Balanced Security Scorecards

Understanding and using Balanced Security Scorecards Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Understanding and using Balanced Security Scorecards Formatvorlage des Untertitelmasters durch Klicken

Mehr

Management-Tools der Zukunft... ...in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Management in der WfbM

Management-Tools der Zukunft... ...in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Management in der WfbM Management-Tools der Zukunft......in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen Markt heute und morgen Strategie + Controlling Benchmarking Marketing Markt von morgen Mensch Politik Arbeit Mensch: Lebenskonzepte

Mehr

SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT.

SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT. SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT. Marketing Internationales Healthcare-Marketing zwischen globaler Standardisierung und lokaler Anpassung. Kreativ und sicher mit orangeglobal. FÜR JEDES

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Quality on track. Strategie und Leitbild

Quality on track. Strategie und Leitbild Quality on track. Strategie und Leitbild Unsere Mitarbeitenden arbeiten nicht einfach, sie leben den Güterverkehr. Wozu Personalpolitik? Nicht einfach nur arbeiten Die Personalpolitik nimmt Bezug auf die

Mehr

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter?

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Anke Heines Agenda Vorstellung < Gliederungspunkt > x-x Entwicklung des Projektmanagements Projekte heute Strategisches Projektmanagement

Mehr

maxgrafconsulting Strategie «Die richtigen Dinge tun» Inhaltsverzeichnis

maxgrafconsulting Strategie «Die richtigen Dinge tun» Inhaltsverzeichnis maxgrafconsulting Strategie «Die richtigen Dinge tun» Inhaltsverzeichnis 1 Ziel... 2 2 Zweck / Nutzen... 2 3 Inhalt / Vorgehen... 2 3.1 Informationsanalyse... 3 3.2 Individuelle Wertvorstellungen / harmonisiertes

Mehr

kmu:fit Strategische Planung kmu:start Produktmanagement

kmu:fit Strategische Planung kmu:start Produktmanagement up! Werkzeuge Produkte & Instrumente kmu:start kmu:fit kmu:top Gemeinsam Die Dinge richtig zum Erfolg tun. kmu:start Aufbau eines s Dieser dreiteilige Workshop wendet sich an Unternehmen, welche ein aufbauen

Mehr

Versicherungsplanspiel zwischen Balanced Scorecard und Solvency II. Vortrag auf der learntec 2004 Sektion P 12.02.2004

Versicherungsplanspiel zwischen Balanced Scorecard und Solvency II. Vortrag auf der learntec 2004 Sektion P 12.02.2004 learntec 2004 Versicherungsplanspiel zwischen Balanced Scorecard und Solvency II Vortrag auf der learntec 2004 Sektion P 12.02.2004 Dr. Ralf Klotzbücher riva training & consulting GmbH ralf.klotzbuecher@riva-online.de

Mehr

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Mit Change Management zu Qualitätsmanagement

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Mit Change Management zu Qualitätsmanagement Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Mit Change Management zu Qualitätsmanagement Prof. Dr. Ute von Lojewski, Präsidentin Dr. Annika Boentert, QM-Koordinatorin HRK, Heinz-Nixdorf-Stiftung,

Mehr

Vertriebscontrolling

Vertriebscontrolling Vertriebscontrolling Bearbeitet von Hilmar J. Vollmuth 1. Auflage 2002. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 446 22102 4 Format (B x L): 10,5 x 16,5 cm Gewicht: 131 g Zu Inhaltsverzeichnis schnell

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Certificate of Advanced Studies CAS Public Management und Politik

Certificate of Advanced Studies CAS Public Management und Politik Certificate of Advanced Studies CAS Public Management und Politik www.hslu.ch/pm CAS Public Management und Politik In Kürze Weiterbildung im Spannungsfeld zwischen Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit

Mehr

Whole Brain Thinking

Whole Brain Thinking Whole Brain Thinking Wie Sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiter, Führungskräfte und der gesamten Organisation besser erkennen, passender positionieren und gezielter entwickeln. Verschieden anders HBDI als

Mehr

T ECHNIK-MANAGER (IFC EBERT) Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR

T ECHNIK-MANAGER (IFC EBERT) Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR (IFC EBERT) T ECHNIK-MANAGER INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank WISSEN IST GUT... KÖNNEN IST BESSER... Für Führungskräfte aus technischen Unternehmensbereichen

Mehr

Strategisches Management

Strategisches Management Strategisches Management Visionen entwickeln Erfolgspotenziale aufbauen Strategien umsetzen Roman Lombriser Peter A. Abplanalp 5., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage HOCHSCHULE LIECHTENSTEIN

Mehr

Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams primus consulting group GmbH. primus consulting group.

Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams primus consulting group GmbH. primus consulting group. Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams GmbH 1. Basis-Workshop Zielsetzung: Gemeinsames Grundverständnis d der Neu-Ausrichtung von Field Teams zu entwickeln und transparent machen

Mehr

Jens Engelhardt, M. A. HSG Abteilung Bankmanagement und Controlling, Prof. Dr. Dres. h.c. Henner Schierenbeck WWZ der Universität Basel

Jens Engelhardt, M. A. HSG Abteilung Bankmanagement und Controlling, Prof. Dr. Dres. h.c. Henner Schierenbeck WWZ der Universität Basel Jens Engelhardt, M. A. HSG Abteilung Bankmanagement und Controlling, Prof. Dr. Dres. h.c. Henner Schierenbeck WWZ der Universität Basel Fallstudienseminar: Value Controlling FS 3: Balanced Scorecard Abteilung

Mehr

Projektmanagement in der Automobilindustrie

Projektmanagement in der Automobilindustrie Gerhard Hab/Reinhard Wagner 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Projektmanagement in der Automobilindustrie

Mehr

Monat Seminar Inhalt Daten Januar 05. Gedächtnis- und Konzentrationstraining. Steigern Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit beim Zuhören

Monat Seminar Inhalt Daten Januar 05. Gedächtnis- und Konzentrationstraining. Steigern Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit beim Zuhören LESERSERVICE Jahresübersicht 2009: Fortbildungen für Sekretäre/-innen und Assistenten/-innen Die nachfolgende Übersicht vermittelt Ihnen eine Übersicht über die Weiterbildungsangebote für Sekretäre/- innen

Mehr

Der Marketing-Manager

Der Marketing-Manager Produktblatt Der Marketing-Manager Funktionsorientiertes Training Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse

Mehr

Warum sollten Sie teilnehmen?

Warum sollten Sie teilnehmen? Erfolgreiche Personalarbeit und Führung im demografischen Wandel Eine Fortbildung für Geschäftsführer/innen, Einrichtungsleiter/innen und Führungsnachwuchskräfte aus der Alten- und Behindertenhilfe, die

Mehr