Marie Skripec- Modul 22, Seminar Zwischen Partizipation und Diskriminierung. Weltweite Wanderung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marie Skripec- Modul 22, Seminar Zwischen Partizipation und Diskriminierung. Weltweite Wanderung"

Transkript

1 Weltweite Wanderung

2 Gliederung Definition internationale/r Migrant/in Gründe von Migration Zielregionen EU Einwanderungspolitik Fazit

3 Definition internationale/r Migrant/in Wohnsitz für mind. 3 Monate in anderem Land (nicht Geburtsland!) Ausgenommen: Tourismus, Familie, Pilgerfahrten, geschäftliche oder gesundheitliche Gründe 2009: ca. 220 Mio (legal/ illegal) = 3,5% der Weltbevölkerung

4 Gründe von Migration Marie Skripec- Modul 22, Seminar Zwischen

5 Notwendigkeit, Angst ca. 26 Mio = Vertriebene im eigenen Land 11 Mio Flüchtlinge Kleine Minderheit Asyl in OECD- Ländern

6 Armut/ drohende Armut

7 Arbeit, Karriere (2) aus Entwicklungs- und Industrieländer!

8 Gründe von Migration Notwendigkeit, Angst Armut/ drohende Armut Arbeit, Karriere Pendel- Migration Diasporas Klimawandel

9 Diasporas = auf verschiedene Länder verteilte Minderheiten der gleichen ethnischen/ religiösen Herkunft Wirtschaftlich gut organisiert Bsp. Libanesen, Chinesen, Inder, Marokkaner

10 Gründe von Migration Notwendigkeit, Angst Armut/ drohende Armut Arbeit, Karriere Pendel- Migration Diasporas Klimawandel UN: 2050 bis zu 200 Mio

11 Zielregionen

12 Golfstaaten (1) Großes Wirtschaftswachstum Wenig Einwohner Auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen

13 Golfstaaten (2) Anteil an Migrant/innen Oman+ Saudi- Arabien: 25% Kuwait: 62% Vereinigte Arabische Emirate + Katar: > 70% Große Konkurrenz Zugang über Anwerber Weiterleitung an Kafil : Arbeitsvertrag + Aufenthaltserlaubnis Harte Lebens-, Arbeits- und Lohnbedingungen

14 Kalifornien Zwei Gruppen A) hochqualifizierte Arbeitskräfte aus Europa, China, Indien B) geringer qualifizierte Arbeitskräfte aus Lateinamerika

15 Kanada 2006: ca. 6 Mio Migrant/innen (20% der Bevölkerung)

16 Kanada (2) Große Vielfalt der Herkunftsländer Grund: geografische Lage Besonderheit: Zahlreiche Hilfsprogramme für Integration von Migrant/innen 2007: von Asylanträgen ca. 50% bewilligt Kanada braucht Einwander/innen Niedrige Geburtenrate + Überalterung 2007: unbeschränkte Aufenthaltserlaubnisse 2008: ca. 1 Mio auf Warteliste

17 Südafrika UNHCR (UN Refugee Agency) 2010 meisten Asylanträge weltweit in Südafrika Burundi, Äthiopien, Dem. Rep. Kongo, Zimbabwe,.. Gründe: Demokratische Veränderungen Reichtum der Republik Flucht vor Krieg und Gewalt Reaktion: Konkurrenz um knappe Güter Fremdenhass, Xenophobia Ausschreitungen

18 Ausschreitungen in Südafrika Fremdenfeindliche Ausschreitungen in Südafrika "Ich finde das okay, wenn Ausländer brennen" (Süddeutsche 2010) Migranten in Südafrika Hau ab oder stirb! (zeit online 2010) Unruhen- Hass auf Ausländer erschüttert Südafrika (Die Welt 2010) Fremdenfeindlichkeit in Südafrika- Brutale Jagd auf Ausländer (Süddeutsche 2010)

19 Europa (1) 19. Jhd. Auswanderung nach Amerika : 55 Mio Menschen + Auswanderung in Kolonien Nachkriegszeit: wirtschaftlicher Aufschwung Bedarf an Arbeitskräften Familienzusammenführungen Anträge auf politisches Asyl

20 Europa (2) Unterschiedliche Migrationsströme Sprachlich: aus ehemaligen Kolonien Aus nahem, mittlerem und fernem Osten Reaktion auf Migrationsströme unterschiedlich Durch EU- Erweiterung noch größere Unterschiede! Jedes Land: eigene Geschichte + Politik Gleichzeitig Wunsch nach einer Gemeinschaft Gegensatz: nationale Tradition- europäische Einigung Einigung über Einwanderungspolitik = schwierig

21 EU- Einwanderungspolitik (2) FRONTEX Europäische Agentur für Zusammenarbeit an den Außengrenzen (seit 2005) - Durch EU- Osterweiterung - Migrant/innen möglichst früh stoppen

22 EU- Einwanderungspolitik (3) FRONTEX 2011: EU- Mitgliedsstaaten, Europ. Kommission, Europ. Parlament- mehr Kompetenzen Zugriff auf Personal + Ausrüstung aus Mitgliedsstaaten Datenübermittlung (undokumentierte Straftaten, Menschenhandel, etc.) Amt für Menschenrechtsbeauftragten + Beratungsforum Kein Unabhängiger, sondern von FRONTEX gestellt!

23 Fazit Migration = fester Bestandteil der menschlichen Zivilisation Großteil zwischen Entwicklungsländern Anstieg durch Globalisierung + Bevölkerungswachstum Nicht darauf vorbereitet Übertriebene Sicherheitspolitik fördert illegale Einwanderung (auch global!)

24 Quellen Arte TV- mit offenen Karten: UNHCR country operations profile - South Africa Bundeszentrale für politische Bildung- Europäische Union: Frontex erhält mehr Kompetenzen Project: Help- Warum Südafrika?

25 Diskussion Einwanderungspolitik- Jedes Land für sich oder eine einheitliche Regelung?

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

Flüchtlinge* Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in abso Nach Herkunftsstaaten in abso luten Zahlen, Ende 2008 luten Zahlen, Ende 2008

Flüchtlinge* Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in abso Nach Herkunftsstaaten in abso luten Zahlen, Ende 2008 luten Zahlen, Ende 2008 Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in absoluten in Zahlen, Zahlen, Ende 2008 Ende 2008 Flüchtlinge nach Herkunftsstaaten, in abs. Zahlen Afghanistan 2.833.100 Irak ** 1.903.500 Somalia 561.200 Sudan 419.200

Mehr

Planspiel Festung Europa?

Planspiel Festung Europa? Planspiel Festung Europa? Eine Einführung Europäische Kommission Stand: Oktober 2015 Gliederung 1. Die Methode Planspiel allgemein 2. Festung Europa? : Was, Wer, Wie 3. Wichtige Begriffe und Fakten 2 1.

Mehr

Mitgliedsstaaten. Mag. Johannes Pflegerl

Mitgliedsstaaten. Mag. Johannes Pflegerl Mobilität und Migration in die und innerhalb der EU-25 Mitgliedsstaaten Fortbildung für BundeslehrerInnen Mag. Johannes Pflegerl Bevölkerungsentwicklung in den EU- 15 Mitgliedsstaaten 3 000,0 Bevölkerungsentwicklung

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 8.113 7.865 96,9% 248 3,1% 3.455 - - 9 0,3% 43 1,2% 25 0,7% 77 2,2% 2.831 81,9% 547 15,8% 5.472 138 Bosnien und Herzegowina 122 8.474 5.705 67,3% 2.769 32,7% 6.594

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Fluchtursachen in Subsahara-Afrika und entwicklungspolitische Möglichkeiten

Fluchtursachen in Subsahara-Afrika und entwicklungspolitische Möglichkeiten Fluchtursachen in Subsahara-Afrika und entwicklungspolitische Möglichkeiten UN Photo: Tobin Jones, 12.11.2013, Jowhar, Somalia, Photo ID_570552, CC Lizenz Villigst, 09.01.2016 Quelle: https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zahlen-fakten.html

Mehr

Persönliche Daten. Aus-/Weiterbildung. Managementerfahrung. Adresse / Kontakt Hauptstrasse 27 88422 Seekirch Deutschland

Persönliche Daten. Aus-/Weiterbildung. Managementerfahrung. Adresse / Kontakt Hauptstrasse 27 88422 Seekirch Deutschland Dieses Dokument gibt Ihnen eine Übersicht über alle ihre eingegebenen Daten. Das PDF wurde automatisch generiert und wird nicht bei MittelstandPlus gespeichert Persönliche Daten Herr Michael Richter Geburtsjahr:1948

Mehr

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Beitrag zur Fachtagung: De-/Auf-/Um-/Re-Qualifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Linz, am 31.5.27 1983 1984 1985

Mehr

Fakten und Daten zur Einwanderung in Deutschland

Fakten und Daten zur Einwanderung in Deutschland Fakten und Daten zur Einwanderung in Deutschland Material zum FES-Standpunkteseminar 2007 Thema: Lebenswirklichkeit der SchülerInnen alter und neuer Zuwanderergruppen Daten zur Einwanderung in Deutschland

Mehr

Zuwanderung, Sozialstaat und arbeitsmarkt

Zuwanderung, Sozialstaat und arbeitsmarkt Zuwanderung, Sozialstaat und arbeitsmarkt AK Infoservice 1 Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Salzburg Für den Inhalt verantwortlich: Roman Hinterseer Autorin:

Mehr

Tampere Geburtsstunde der EU-Politik für Justiz und Inneres

Tampere Geburtsstunde der EU-Politik für Justiz und Inneres # 3.1 Tampere Geburtsstunde der EU-Politik für Justiz und Inneres Europäische Kommission Justiz und Inneres Tampere - der Name dieser finnischen Stadt steht für eine Reihe wichtiger Beschlüsse im Politikbereich

Mehr

Flucht weltweit: Perspektiven durch Entwicklung. Fluchtursachen bekämpfen, Aufnahmeregionen stabilisieren, Flüchtlinge unterstützen

Flucht weltweit: Perspektiven durch Entwicklung. Fluchtursachen bekämpfen, Aufnahmeregionen stabilisieren, Flüchtlinge unterstützen Flucht weltweit: Perspektiven durch Entwicklung Fluchtursachen bekämpfen, Aufnahmeregionen stabilisieren, Flüchtlinge unterstützen Menschen auf der Flucht 59,5 Mio. Menschen auf der Flucht weltweit 1,8

Mehr

Die Welt wacht auf, endlich!

Die Welt wacht auf, endlich! Die Welt wacht auf, endlich! Ein Summary des Artikels von Fareed Zakaria Laut Umfragen in der Bevölkerung herrscht in den USA die pessimistischste Stimmung seit 25 Jahren. In Anbetracht der Finanzkrise,

Mehr

HIV und AIDS. Hintergründe nde der Betreuung und Behandlung von afrikanischen Migranten in Berlin

HIV und AIDS. Hintergründe nde der Betreuung und Behandlung von afrikanischen Migranten in Berlin HIV und AIDS Hintergründe nde der Betreuung und Behandlung von afrikanischen Migranten in Berlin Dr. med. Solange Nzimegne-Gölz Praxiszentrum Kaiserdamm Epidemiologische Entwicklung der HIV-Erkrankung

Mehr

Neue Ost-West-Migration nach Deutschland? - Zuwanderung im Kontext von Freizügigkeit und Wirtschaftskrise am Beispiel Bulgariens und Rumäniens

Neue Ost-West-Migration nach Deutschland? - Zuwanderung im Kontext von Freizügigkeit und Wirtschaftskrise am Beispiel Bulgariens und Rumäniens Neue Ost-West-Migration nach Deutschland? - Zuwanderung im Kontext von Freizügigkeit und Wirtschaftskrise am Beispiel Bulgariens und Rumäniens Dr. Stephan Humpert (mit Elisa Hanganu und Dr. Martin Kohls)

Mehr

Arbeitstreffen Komm, mach MINT, Berlin, 24.- 25.Oktober 2012. Prof. Dr. Swetlana Franken, Projektleiterin

Arbeitstreffen Komm, mach MINT, Berlin, 24.- 25.Oktober 2012. Prof. Dr. Swetlana Franken, Projektleiterin Erfolgsfaktoren karriereorientierter Migrantinnen Ergebnisse aus dem BMBF-Forschungsprojekt Migrantinnen in Führungspositionen Erfolgsfaktoren auf dem Weg an die Spitze, FH Bielefeld Arbeitstreffen Komm,

Mehr

Migration. Entwicklung der Zuwanderung in der Schweiz. Fabienne Rausa, Bundesamt für Statistik

Migration. Entwicklung der Zuwanderung in der Schweiz. Fabienne Rausa, Bundesamt für Statistik Migration Zahlen und demografische Daten zur Entwicklung der Zuwanderung in der Schweiz Fabienne Rausa, Bundesamt für Statistik Pflegefachtagung Pädiatrie 2014 Luzern, 9. September 2014 Inhalt 1. Darstellung

Mehr

Die Europäische Union

Die Europäische Union Staatenbund 28 Mitgliedsstaaten 24 Amtssprachen ½ Milliarde Einwohner Friedensnobelpreisträger Die Europäische Union Die Europäische Union [1951] Europäische Gemeinschaft [1957] Römische Verträge [1973]

Mehr

Die Situation von PersonenausSyrienin Syrien, in den Nachbarstaatenund in Europa

Die Situation von PersonenausSyrienin Syrien, in den Nachbarstaatenund in Europa Die Situation von PersonenausSyrienin Syrien, in den Nachbarstaatenund in Europa 1 I. Die Situation in Syrien - 2014 ist das vierte Konfliktjahr 40% der syrischen Bevölkerung sind auf der Flucht 6,5 Millionen

Mehr

Ausschuss für soziale Angelegenheiten und Umweltfragen ARBEITSDOKUMENT. Ausschuss für soziale Angelegenheiten und Umweltfragen

Ausschuss für soziale Angelegenheiten und Umweltfragen ARBEITSDOKUMENT. Ausschuss für soziale Angelegenheiten und Umweltfragen PARITÄTISCHE PARLAMENTARISCHE VERSAMMLUNG AKP-EU PARITÄTISCHE PARLAMENTARISCHE VERSAMMLUNG AKP-EU Ausschuss für soziale Angelegenheiten und Umweltfragen 17.11.2015 ARBEITSDOKUMENT zur Migration zwischen

Mehr

MIGRATION & REMITTANCES

MIGRATION & REMITTANCES MIGRATION & REMITTANCES Quelle Karte: 2009, Le Monde diplomatique, Berlin http://www.monde-diplomatique.de/pm/.karten/index Textquellen: Bertrand. GoodPlanet Foundation. (2013). Die Erde von oben. 20 Jahre

Mehr

kfd-friedensgebet 9 Flucht und Vertreibung

kfd-friedensgebet 9 Flucht und Vertreibung kfd-friedensgebet 9 Flucht und Vertreibung Ein Eimer mit Erde wird bereitgestellt, eine Schaufel und eine Schale. Für alle am Gottesdienst Teilnehmenden wird ein kleiner Beutel mit Erde vorbereitet. Lied:

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

Internationaler Migrationsausblick 2013

Internationaler Migrationsausblick 2013 Internationaler Migrationsausblick 213 Pressebriefing im OECD Berlin Centre Berlin, 13. Juni 213 Thomas Liebig Abteilung für Internationale Migration OECD Übersicht Allgemeine Migrationsentwicklung Migrationsflüsse,

Mehr

Migration in Europa - Daten und Hintergriinde

Migration in Europa - Daten und Hintergriinde Migration in Europa - Daten und Hintergriinde Edda Currle unter Mitarbeit von Harald W. Lederer Matthias Neske Stefan Riihl Lucius & Lucius Stuttgart 2004 J> Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Einfuhrung

Mehr

Reisesicherheit Professionelles Management von Sicherheitsrisiken auf Geschäftsreisen. Lucas Cohen Security Director

Reisesicherheit Professionelles Management von Sicherheitsrisiken auf Geschäftsreisen. Lucas Cohen Security Director Reisesicherheit Professionelles Management von Sicherheitsrisiken auf Geschäftsreisen Lucas Cohen Security Director International SOS und Control Risks Das Joint Venture von International SOS und Control

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16 1 Ungarn 6 1 Albanien 1 Armenien 17 China 1 Kamerun 1 Mazedonien 5 Russische Foederation 2 Ukraine 1 Ungeklärt 2 Vietnam 40 5 Armenien 1 Bosnien und Herzegowina 1 Brasilien 2 Bulgarien 3 China 1 Dänemark

Mehr

Internationalisierung der niedersächsischen Wirtschaft: Ausprägungen, Märkte, Hemmnisse

Internationalisierung der niedersächsischen Wirtschaft: Ausprägungen, Märkte, Hemmnisse Internationalisierung der niedersächsischen Wirtschaft: Ausprägungen, Märkte, Hemmnisse Dr. Birgit Gehrke Präsentation auf der Infoveranstaltung von KMU Management International am 2. Februar 11 in der

Mehr

Nationales Forum Alter und Migration vom 30. November 2010

Nationales Forum Alter und Migration vom 30. November 2010 Nationales Forum Alter und Migration vom 30. November 2010 François Höpflinger Migration und Alter - demographische Entwicklungen und individuelle Lebensverläufe Teil I: Demographischer Hintergrund Teil

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/747 6. Wahlperiode 11.06.2012. der Abgeordneten Ulrike Berger, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/747 6. Wahlperiode 11.06.2012. der Abgeordneten Ulrike Berger, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/747 6. Wahlperiode 11.06.2012 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Ulrike Berger, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Förderung schulischer Austauschprogramme und ANTWORT

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +52 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +50 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Energie Schlüssel zu Sicherheit und Klimaschutz

Energie Schlüssel zu Sicherheit und Klimaschutz Energie Schlüssel zu Sicherheit und Klimaschutz Weg vom Öl ohne neue Risiken 1 Globale Risiken Klimawandel Rohstoffkrise Ausgrenzung 2 Aufrüstung Neue Risiken Neue Gefahren Alle Risiken wirken global Alle

Mehr

Umfrage zum Thema Integration Zusammen leben in Essen Methodische Erkenntnisse und Schlussfolgerungen

Umfrage zum Thema Integration Zusammen leben in Essen Methodische Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Umfrage zum Thema Integration Zusammen leben in Essen Methodische Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Ziel: Erfassung von Meinungen, Einstellungen und demografischen Profilen von Menschen mit und ohne

Mehr

Thermodynamik Primärenergie

Thermodynamik Primärenergie Folie 1/21 Der Wohlstand hochtechnologisierter Länder setzt eine hohe Wirtschaftsleistung voraus. Folie 2/21 Führende Wirtschaftsnationen sind USA, China, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien,

Mehr

Internationale Migration

Internationale Migration Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Internationale Migration von Rainer Münz Definition Internationale Migration

Mehr

Wer nimmt syrische Flüchtlinge auf?

Wer nimmt syrische Flüchtlinge auf? S Y R I E N - K O N F L I K T Syrische Flüchtlinge in Deutschland Deutschland will mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Darüber beraten die Innenminister von Bund und Ländern in Bonn. Bisher ist die

Mehr

Beherbergungsstatistik (HESTA) Richtlinien und Wegleitung zum Ausfüllen des Formulars der Beherbergungsstatistik

Beherbergungsstatistik (HESTA) Richtlinien und Wegleitung zum Ausfüllen des Formulars der Beherbergungsstatistik Beherbergungsstatistik (HESTA) Richtlinien und Wegleitung zum Ausfüllen des Formulars der Beherbergungsstatistik Richtlinien Wer ist in der Tourismusstatistik zu erfassen? Alle in Ihrem Betrieb gegen Entgelt

Mehr

Haupthandelsströme Erdgas

Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Handelsströme per Pipeline * und in Form von Flüssiggas (LNG) ** in Milliarden Kubikmeter, 2008 Handelsströme per Pipeline* und in Form von Flüssiggas

Mehr

Inhaltsverzeichnis. die herrschaft des nationalsozialismus. die Weimarer Republik. Geschichte / Politik Arbeiten mit Entdecken und Verstehen 7

Inhaltsverzeichnis. die herrschaft des nationalsozialismus. die Weimarer Republik. Geschichte / Politik Arbeiten mit Entdecken und Verstehen 7 Geschichte / Politik Arbeiten mit Entdecken und Verstehen 7 die Weimarer Republik Schauplatz: Berlin in den Zwanzigerjahren 8 Großstadtleben 10 Amüsement 11 Alltag der kleinen Leute 12 Zeitliche Orientierung

Mehr

Klein aber fein: die Nachbarn Bahrain und Katar im Osten Saudi-Arabiens

Klein aber fein: die Nachbarn Bahrain und Katar im Osten Saudi-Arabiens Quelle: www.auma.de/messemärkte Ausland/ 7/2013 Messemarkt Bahrain und Katar Klein aber fein: die Nachbarn Bahrain und Katar im Osten Saudi-Arabiens Nicht im Schatten, jedoch in unmittelbarer Nachbarschaft

Mehr

Migrationspolitische Aktualitäten

Migrationspolitische Aktualitäten Migrationspolitische Aktualitäten 16. September 2013 Migrationen in der ökonomisch zweigeteilten Welt ( Norden / Süden ) 70% aller Migrant/innen verlassen Länder des Südens, 30% Länder des Nordens Bemerkenswert:

Mehr

So bleibt die Schweiz der beste Nischenpicker

So bleibt die Schweiz der beste Nischenpicker So bleibt die Schweiz der beste Nischenpicker Prof. Dr. Reiner Eichenberger Universität Fribourg und CREMA Center for Research in Economics, Management, and the Arts Wirtschaftsforum Unterwalden, Stans,

Mehr

Globale Migration Ursachen, Folgen und entwicklungspolitische Herausforderungen

Globale Migration Ursachen, Folgen und entwicklungspolitische Herausforderungen Globale Migration Ursachen, Folgen und entwicklungspolitische Herausforderungen AdB Fachtagung: Globale Migration Zuwanderung, Flucht und Asyl im Fokus politischer Bildung Arbeitnehmer Zentrum Königswinter

Mehr

Von Brain Drain zu Brain Circulation

Von Brain Drain zu Brain Circulation Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Von Brain Drain zu Brain Circulation Von Lilli Sippel Welche Ursachen und

Mehr

Traumberufe mit Fremdsprachen

Traumberufe mit Fremdsprachen Ulrike Beyler Traumberufe mit Fremdsprachen Anforderungen für den Berufseinstieg 13 1 Sprachen der Zukunft In Zeiten der Globalisierung, der politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen werden Fremdsprachenkenntnisse

Mehr

Kurzdossier Syrien/Flüchtlinge Top. 1 Flüchtingsströme aus Syrien in die Türkei

Kurzdossier Syrien/Flüchtlinge Top. 1 Flüchtingsströme aus Syrien in die Türkei Kurzdossier Syrien/Flüchtlinge Top. 1 Flüchtingsströme aus Syrien in die Zahl der syrischen Flüchtlinge Zahl der registrierten syrischen Flüchtlinge in der - Im letzten Halbjahr erreichten die im Schnitt

Mehr

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 *

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 * Marken M0110 Rs24 Pro Marken Deutschland Identity 24.- 1,50 M0111 Rs24 Light Marken Deutschland 69.- 8.- M0112 Rs24 Pro Marken Deutschland 99.- 15.- M0113 Rs24 Pro Marken Deutschland Detailabfrage 2,50

Mehr

Die Rot-Weiß-Rot-Karte das neue Zuwanderungssystem. Bessere Qualifikation, höheres Wirtschaftswachstum, raschere Integration

Die Rot-Weiß-Rot-Karte das neue Zuwanderungssystem. Bessere Qualifikation, höheres Wirtschaftswachstum, raschere Integration Bessere Qualifikation, höheres Wirtschaftswachstum, raschere Integration Bundesminister Rudolf Hundstorfer 9. Dezember 2010 Mit der Rot-Weiß-Rot-Karte (RWR-Karte) wird ein neues, kriteriengeleitetes Zuwanderungssystem

Mehr

Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz

Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz Rainer Münz Erste Group Jahrestagung der EKM Bern, 22. Oktober 2013 Seite 1 Europa Seite 2 Überbevölkerung? Einwohner pro km2 DT:

Mehr

Tourismus und Gastronomie in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE)

Tourismus und Gastronomie in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) Tourismus und Gastronomie in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) Am Beispiel Dubai Referat im Fach Deutsch Referent: Datum: 02.04.2008 Tourismus und Gastronomie in den VAE Wichtige Daten der VAE

Mehr

Forum: Selbständigkeit von Migranten 29.02.2012. Zuwanderung von Selbständigen und freiberuflichen Migranten aus Drittstaaten nach Deutschland

Forum: Selbständigkeit von Migranten 29.02.2012. Zuwanderung von Selbständigen und freiberuflichen Migranten aus Drittstaaten nach Deutschland Migrationspotentiale Potentiale von Migranten Forum: Selbständigkeit von Migranten Zuwanderung von Selbständigen und freiberuflichen Migranten aus Drittstaaten nach Deutschland 29.02.2012 Folie 1 Isabell

Mehr

DIE ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE (Kurzfassung)

DIE ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE (Kurzfassung) DIE ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE (Kurzfassung) [Deshalb] verkündet die Generalversammlung diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende

Mehr

Der HWWI Kompetenzbereich. Migration Research Group

Der HWWI Kompetenzbereich. Migration Research Group Der HWWI Kompetenzbereich Migration Research Group Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) Die Migration Research Group (MRG) Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) ist eine unabhängige Forschungseinrichtung,

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA! ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER VIERTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Topografie und

Mehr

Schweizer Auswanderung früher und heute

Schweizer Auswanderung früher und heute Schweizer Auswanderung früher und heute Aufgabe 1 Betrachte die beiden Grafiken Schweizer Auswanderung zwischen 1840 und 1910 und Auslandschweizerinnen und -schweizer 2004 auf der nächsten Seite. Welches

Mehr

Langfristige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt

Langfristige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt Langfristige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt Referat an der Nationalen Tagung der SKOS Biel, 11. März 2015 Prof. Aymo Brunetti Universität Bern Aufbau 1. Arbeitskräfte werden immer knapper 2. Relevanz

Mehr

Themenpatenschaft. Eine Zukunft

Themenpatenschaft. Eine Zukunft Themenpatenschaft BILDUNG + EINKOMMEN Eine Zukunft mit Perspektiven. Der Weg in ein selbstbestimmtes Leben 126 Mio. Jugendliche weltweit können weder lesen noch schreiben. Mehr als 60 % davon sind Mädchen.

Mehr

Länderprofil VEREINIGTE ARAB. EMIRATE

Länderprofil VEREINIGTE ARAB. EMIRATE Länderprofil VEREINIGTE ARAB. EMIRATE Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Abu Dhabi Dirham (AED) Arabisch Bevölkerung in Tausend 9.302 (2014) Landfläche in km 2 83.600 Bruttoinlandsprodukt

Mehr

Unbekannte Größe die Bedeutung der Mid-Market Enterprises. Ergebnisse für Deutschland im inter nationalen Vergleich

Unbekannte Größe die Bedeutung der Mid-Market Enterprises. Ergebnisse für Deutschland im inter nationalen Vergleich Unbekannte Größe die Bedeutung der Mid-Market Enterprises Ergebnisse für Deutschland im inter nationalen Vergleich Der gehobene Mittelstand das unterschätzte Segment Mittelständische Unternehmen finden

Mehr

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Rainer Münz Erste Group, Leiter Forschung & Entwicklung Wien, 28. Jänner 2009 OE 0196 0337 Seite 1 28.1.2009 Übersicht - Globalisierung

Mehr

Willkommens- und Anerkennungskultur - Die Rolle der Migrantenorganisationen

Willkommens- und Anerkennungskultur - Die Rolle der Migrantenorganisationen Migration und Fachkräftegewinnung als die Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft Von Dr. Hans Dietrich von Loeffelholz Forschungsfeld Wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge Vortrag bei der

Mehr

Wie viele Handys wurden weltweit im Jahr 2010 verkauft? a) 400 Millionen b) 1,6 Milliarden c) 2,9 Milliarden

Wie viele Handys wurden weltweit im Jahr 2010 verkauft? a) 400 Millionen b) 1,6 Milliarden c) 2,9 Milliarden Wie viele Handys wurden weltweit im Jahr 2010 verkauft? a) 400 Millionen b) 1,6 Milliarden c) 2,9 Milliarden Wie viele Handys wurden weltweit im Jahr 2010 verkauft? Richtig ist b): Im Jahr 2010 wurden

Mehr

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll WSI Herbstforum Dr. Ines Hartwig, Europäische Kommission 27. November 2008, Berlin Fakten & Zahlen Fonds Anteil am EU-Haushalt (2007-13) ESF

Mehr

Wanderungs- und Fluchtbewegungen im und aus dem Horn von Afrika

Wanderungs- und Fluchtbewegungen im und aus dem Horn von Afrika PERSPEKTIVE Wanderungs- und Fluchtbewegungen im und aus dem Horn von Afrika GÜNTER SCHRÖDER Oktober 2015 Seit mehreren Jahrzehnten ist das Horn von Afrika im weiteren Sinne Äthiopien, Eritrea, Dschibuti,

Mehr

Kilometergeld und Reisekosten

Kilometergeld und Reisekosten Kilometergeld und Reisekosten 1. Kilometergeld Fahrzeug pro km Motorfahrrad und Motorrad mit einem Hubraum bis 250 ccm 0,14 Motorrad mit einem Hubraum über 250 ccm 0,24 PKW und Kombi 0,42 Zuschlag für

Mehr

Pädagogik. Iscan Sibel

Pädagogik. Iscan Sibel Pädagogik Iscan Sibel Intergenerative Transmission vom kulturellen Kapital in Migrantenfamilien - Eine qualitativ empirische Untersuchung an Schülern des Bremer Förderprojekts Mercator Examensarbeit Inhaltsverzeichnis

Mehr

DIENSTREISE: SPESEN FÜR ARBEITNEHMER

DIENSTREISE: SPESEN FÜR ARBEITNEHMER DIENSTREISE: SPESEN FÜR ARBEITNEHMER Spesen für Arbeitnehmer Auf Grundlage des Art. 77 (5) des polnischen Arbeitsgesetzbuches (kodeks pracy) bestimmen sich die Reisekosten für Inland- und Auslandsreisen

Mehr

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes reale Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent 20 17 15 13 10 5 0 7 9 8 3 2 1 5-5 Prognose -10-15 -20-18 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Quelle:

Mehr

Workshop aus der Reihe Internationalisierung

Workshop aus der Reihe Internationalisierung mit dem Wissen der Spezialisten: Tobias Beutgen, MLA Corporate Consultants, Vereinigte Arabische Emirate Dr. Alexander Brexendorff, MENA Legal Advisers, Vereinigte Arabische Emirate Alexander Eiben, MENA

Mehr

Gleiches Recht für Alle:

Gleiches Recht für Alle: Gleiches Recht für Alle: Beitrag zu Diskussion über weltweite Klimawandel und wirtschaftliche Globalisierung Chuan SHI Deutsch-Chinesisches Kooperationsbüro für Industrie und Handel GmbH (DCKIH), Nürnberg/China

Mehr

Länderprofil SYRIEN 5,7 4,5. Wirtschaft und Finanzen Einheit 2000 2005 2010 2013 2014

Länderprofil SYRIEN 5,7 4,5. Wirtschaft und Finanzen Einheit 2000 2005 2010 2013 2014 Länderprofil SYRIEN Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Damaskus Syrisches Pfund (SYP) Arabisch Bevölkerung in Tausend 22.158 (2014) Landfläche in km 2 185.180 Bruttoinlandsprodukt

Mehr

FLÜCHTLINGE FLÜCHTLINGE. Normalität in https://www.hdg.de/lemo/img/galeriebilder/deutscheeinheit/ausreisebewegung-ddr-1989_foto_lemo-f-6-177_uls.

FLÜCHTLINGE FLÜCHTLINGE. Normalität in https://www.hdg.de/lemo/img/galeriebilder/deutscheeinheit/ausreisebewegung-ddr-1989_foto_lemo-f-6-177_uls. 1945 1949 ca. 12 Mio. FLÜCHTLINGE 1989 1990 ca. 780.000 FLÜCHTLINGE 2015 ca. 800.000 oder 1,5 Mio.? http://www.fr-online.de/image/view/2015/4/7/30643936,33040205,dmflashteaserres,imago54022781h.jpg Normalität

Mehr

für die Schweiz und ihr internationaler Einfluss Hans Björn (Teddy) Püttgen Energieforum Schweiz Bern 15. März 2012

für die Schweiz und ihr internationaler Einfluss Hans Björn (Teddy) Püttgen Energieforum Schweiz Bern 15. März 2012 Die strategische Bedeutung der Energieforschung für die Schweiz und ihr internationaler Einfluss Hans Björn (Teddy) Püttgen Professor, Chaire de Gestion des Systèmes Energétiques Direktor, Energy Center

Mehr

Gert Hammer M.A. 4.3..2010

Gert Hammer M.A. 4.3..2010 Gert Hammer M.A. 4.3..2010 Stichworte und Fakten zu Integrationspolitik in Frankreich 1. Geschichte der Einwanderung in Frankreich - seit 18. Jhd. Industrialisierung Vertrag mit Italien 1904 Kriegsverluste

Mehr

Konflikte in und um Entwicklungspolitik. Claudia Derichs Institut für Politikwissenschaft

Konflikte in und um Entwicklungspolitik. Claudia Derichs Institut für Politikwissenschaft Konflikte in und um Entwicklungspolitik Claudia Derichs Institut für Politikwissenschaft Ringvorlesung Friedens- und Konfliktforschung, 18.01.2011 Fusion und Konfusion: die GIZ Fusion: DED + GTZ + Inwent

Mehr

PROINSO wird ein Punkt für PV CYCLE für die Rücknahme und das Recycling von Modulen in Europa

PROINSO wird ein Punkt für PV CYCLE für die Rücknahme und das Recycling von Modulen in Europa PROINSO wird ein Punkt für PV CYCLE für die Rücknahme und das Recycling von Modulen in Europa Die 892 Unternehmen des Netzwerks der qualifizierten Installateure und die übrigen Unternehmen, die mit dem

Mehr

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand 1. Thailand Thailand Hauptstadt: Bangkok Währung: Thai Baht (THB) ca 1:42 Fläche:

Mehr

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten Avis juridique important 42000X1228 Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 14. Dezember 2000 zur sozialen Integration der Jugendlichen Amtsblatt

Mehr

Recht haben Recht bekommen Recht durchsetzen Aktuelle Entwicklungen im Außenwirtschaftsverkehr mit den. VAE & Saudi-Arabien

Recht haben Recht bekommen Recht durchsetzen Aktuelle Entwicklungen im Außenwirtschaftsverkehr mit den. VAE & Saudi-Arabien An die Empfänger unserer Rundschreiben Düsseldorf, 15.12.2008 Aktuelle Entwicklungen im Außenwirtschaftsverkehr mit den Sehr geehrte Damen und Herren, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sowie Saudi-Arabien

Mehr

Praxis der psychotherapeutischen Versorgung von traumatisierten Flüchtlingen

Praxis der psychotherapeutischen Versorgung von traumatisierten Flüchtlingen Praxis der psychotherapeutischen Versorgung von traumatisierten Flüchtlingen Dipl. Psych. Cinur Ghaderi BPtK Symposium Psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund Berlin, 7.

Mehr

Servicepreisliste Sparhandy Allnet-Flat-Tarife (Stand:11/2015)

Servicepreisliste Sparhandy Allnet-Flat-Tarife (Stand:11/2015) Servicepreisliste Sparhandy Allnet-Flat-Tarife (Stand:11/2015) Die nachstehenden Preise gelten für sämtliche Sparhandy Allnet-Flat-Tarife. Alle Preise in Euro und inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 6.11.2006 KOM(2006) 661 endgültig MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS

Mehr

Einwanderung die letzten 50 Jahre & die nächsten

Einwanderung die letzten 50 Jahre & die nächsten Vielfalt bildet Zukunft BBRZ Linz 214-11-12 Einwanderung die letzten 5 Jahre & die nächsten August Gächter Kinder von EinwanderInnen 1 Anteil mit höchstens Pflichtschulabschluss und nicht in Ausbildung

Mehr

WOFÜR WIR STEHEN. Fraktion der Progressiven Allianz der. Sozialdemokraten im Europäischen Parlament

WOFÜR WIR STEHEN. Fraktion der Progressiven Allianz der. Sozialdemokraten im Europäischen Parlament WOFÜR WIR STEHEN. Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament Für soziale Gerechtigkeit kämpfen, neue Arbeitsplätze schaffen, die Wirtschaft ankurbeln, die Finanzmärkte

Mehr

Forschungsaufenthalte

Forschungsaufenthalte Forschungsaufenthalte in Deutschland Informationen zu Einreise und Aufenthalt von Forschenden aus Nicht-EU-Staaten ( 16 bis 21 - insbesondere 20 - Aufenthaltsgesetz) Einreise aus dem außereuropäischen

Mehr

Warum wir wählen gehen sollten! Die Europäische Union - was bedeutet sie für mich?

Warum wir wählen gehen sollten! Die Europäische Union - was bedeutet sie für mich? Warum wir wählen gehen sollten! Die Europäische Union - was bedeutet sie für mich? Die EU im Jahr 2008 Quelle: http://europa.eu/abc/maps/index_de.htm Warum entstand die EU? 1951 Ausgangspunkt der EU mit

Mehr

Europa als Ziel SCHWERPUNKT MICHAEL GRIESBECK. 23 Nr. 529, November/Dezember 2014, 59. Jahrgang. Die Entwicklung der Flucht- und Asylmigration

Europa als Ziel SCHWERPUNKT MICHAEL GRIESBECK. 23 Nr. 529, November/Dezember 2014, 59. Jahrgang. Die Entwicklung der Flucht- und Asylmigration SCHWERPUNKT Europa als Ziel Die Entwicklung der Flucht- und Asylmigration MICHAEL GRIESBECK Geboren 1960 in Regensburg, Vizepräsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. In einer globalisierten

Mehr

Indien Das Zukunftsland? Länderprofil

Indien Das Zukunftsland? Länderprofil Indien Das Zukunftsland? Länderprofil Landfläche: 3.287.590 km² * 1/3 so groß wie die USA * 3/4 so groß wie die EU (Stand 07/2013) * 9 10 so groß wie Deutschland Nord-Süd-Ausdehnung 3.200 km, West-Ost-Ausdehnung

Mehr

Zur Lage der Flüchtlinge weltweit

Zur Lage der Flüchtlinge weltweit Zur Lage der Flüchtlinge weltweit Jeder Mensch hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Artikel 14, (1) Während des Verlaufs

Mehr

Migration in der Bundesrepublik

Migration in der Bundesrepublik Migration in der Bundesrepublik im Rahmen des Seminars Stadt - Jugend - Migration Oktober 2008 Erika Schulze Mobilität und Migration in Vergangenheit und Gegenwart Seit es Menschen gibt, gibt es auch Wanderungen

Mehr

Bildung und Einwanderung- Vor welchen Chancen und Herausforderungen stehen wir in Deutschland?

Bildung und Einwanderung- Vor welchen Chancen und Herausforderungen stehen wir in Deutschland? Bildung und Einwanderung- Vor welchen Chancen und Herausforderungen stehen wir in Deutschland? Vortrag von Dr. Lale Akgün DAAD Auftaktkonferenz des PROFIN Programms www.laleakguen.de 2 Deutschland als

Mehr

Deutsche ins Ausland Pauschalen REISEKOSTEN für Hin- und Rückreise Studierende/ Promovierende, Aufenthalt bis zu 3 Monate

Deutsche ins Ausland Pauschalen REISEKOSTEN für Hin- und Rückreise Studierende/ Promovierende, Aufenthalt bis zu 3 Monate zu 3 6 Afghanistan 825,00 900,00 1.100,00 1.150,00 Ägypten 425,00 450,00 550,00 600,00 Albanien 300,00 325,00 400,00 425,00 Algerien 425,00 475,00 575,00 600,00 Andorra 400,00 425,00 525,00 550,00 Angola

Mehr

Informationsveranstaltung: Mögliches Engagement im Flüchtlingsbereich

Informationsveranstaltung: Mögliches Engagement im Flüchtlingsbereich Informationsveranstaltung: Mögliches Engagement im Flüchtlingsbereich Informationsveranstaltung Inhalt Flüchtlingsströme Wie HEKS sich im Ausland engagiert Was Sie tun können Wie HEKS sich im Inland engagiert

Mehr

Weiterwanderung und Einwanderung in die USA

Weiterwanderung und Einwanderung in die USA Was ist Weiterwanderung? Wenn Flüchtlinge sich ohne Bleiberecht in Deutschland aufhalten und im Rahmen eines Flüchtlingsprogramms von einem anderen Land aufgenommen werden, spricht man in der Regel von

Mehr