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1 Biber - Architekt der Tierwelt 1 Der Biber wird einen Meter lang und 20 bis 30 Kilogramm schwer. Es ist das größte Nagetier Mitteleuropas und lebt an fließenden oder stehenden Gewässern mit reichem Uferbewuchs, wobei eine Wassertiefe vorhanden sein muss, die das Gewässer im Winter nicht bis auf den Grund gefrieren und im Sommer nicht austrocknen lässt. 2 Der Biber hat sich an das Leben am Wasser gut angepasst. Sein braunes Fell ist eingefettet und damit wasserabweisend. Vor seine kleinen Augen schiebt sich unter Wasser ein hauchdünnes Häutchen. Die kurzen Ohren sind - ebenfalls wie die Nase - verschließbar. Die Vorderpfoten haben ziemlich lange Krallen, die ihm zum Greifen von Gegenständen und zum Scharren von Gängen dienen. Die Hinterpfoten haben kürzere stumpfe Krallen und sind mit Schwimmhäuten versehen. Der breite, platte Schwanz ist unbehaart und dient dem Biber im Wasser zum Steuern und Rudern, an Land zum Abstützen beim aufrechten Sitzen. Außerdem verwendet er ihn als Fettspeicher und zur Regulierung der Körpertemperatur. Sein gutes Tauchvermögen erlaubt es ihm, bis zu 15 Minuten unter Wasser zu bleiben. 3 Der Biber besitzt einen ausgezeichneten Geruchssinn, er hat ein sehr gutes Gehör und einen guten Tastsinn. 4 Der Biber ist ein vorzüglicher Baumeister. An Gewässern, die tief genug sind, legt er in Uferböschungen einen Wohnkessel an, wobei die Eingänge immer unter Wasser liegen. An seichten Gewässern baut er eine mächtige Biberburg. Sie besteht aus Stämmen, Knüppeln und Zweigen. Abgedichtet wird sie mit Schlamm, Pflanzenteilen und Steinen. Als Erstes wird ein großer Haufen aus Holz errichtet. In diesen Haufen nagt der Biber eine Höhle und die Gänge, wobei die Eingänge als Schutz vor Feinden ganzjährig unter Wasser liegen. Die Biberburg wird ständig erweitert und ist gut isoliert. Wenn die Außentemperaturen bei über 30 C liegen, herrscht in der Burg ein angenehmes Klima mit Temperaturen von C. Bei Außentemperaturen von

2 -20 C herrschen im Bau -3 C bis +2 C. Der Biber baut auch mächtige Dämme aus Steinen, Schlamm und Holz, die am Ende bis zu 1,5 Meter hoch und 100 Meter breit sein können. 5 Typisch für den Biber ist die Art, wie er Bäume fällt. Dank seiner kräftigen Nagezähne, die wieder nachwachsen, fällt er Bäume von cm Stärke ohne große Anstrengung und in relativ kurzer Zeit. Er nagt sie sanduhrförmig an, bis sie umstürzen. 6 Der Biber ist ein reiner Pflanzenfresser. Er frisst im Sommer vorwiegend Kräuter, Wasserpflanzen, frische Triebe und Knospen, im Winter Zweige, Rinde und das Holz von selbst gefällten Bäumen. Für den Winter legt er Vorratslager unter Wasser an. 7 Der Biber lebt immer mit demselben Partner zusammen (Einehe). In einer Biberburg hausen drei bis vier Generationen. Bevor neue Junge kommen, wird jeweils die älteste Nachwuchsgeneration vertrieben, um neuen Platz zu schaffen. Die Jungtiere müssen sich ein neues Revier suchen. Die Mutter säugt die Jungen zwei Monate. Bald können sie schwimmen und tauchen. Biber werden erst nach drei bis vier Jahren geschlechtsreif und bringen pro Jahr nur zwei bis drei Junge zur Welt. Sie werden 15 Jahre alt.

3 Arbeitsaufträge LG II (3. Klasse) c) Schreib auf Grundlage des Mind Maps eine Kurzfassung des Textes. Der Text soll nur die im Mind Map angeführten Punkte in vollständigen Sätzen enthalten.schreib also keinesfalls einfach nur Sätze aus der Textvorlage ab! 3. Formuliere 7 eigene Fragen aus den Absätzen 5-7 und schreib sie auf! Arbeitsaufträge LG II c) Schreib auf Grundlage des Mind Maps eine Kurzfassung des Textes. Der Text soll nur die im Mind Map angeführten Punkte in vollständigen Sätzen enthalten.schreib also keinesfalls einfach nur Sätze aus der Textvorlage ab! 3. Formuliere 7 eigene Fragen aus den Absätzen 5-7 und schreib sie auf!

4 Arbeitsaufträge LG III 3. Formuliere 5 eigene Fragen aus den Absätzen 5-7 und schreib sie auf! 4. Formuliere aus den folgenden Schlüsselwörtern einen Text in vollständigen Sätzen: Der Grasfrosch 1 Länge: 10 cm in sumpfigen Wiesen und in der Nähe von Bächen leben keinen Hals, dreieckiger Kopf direkt in den Leib übergehen Körper mit schleimiger Haut bedeckt Hinterbeine lang, deshalb gut springen Schwimmhäute zwischen Zehen der Hinterbeine Frosch Lunge besitzen, auch durch Haut atmen können Winter: im Schlamm vergraben, Körpertemperatur an Umgebung anpassen, in Körperstarre fallen, durch Haut atmen Frühjahr: Weibchen im seichten Wasser bis zu 2000 Eier ablegen, Männchen sofort Samen darübergießen Eltern Laichklumpen alleine lassen Kaulquappen: zunächst keine Lunge, wie Fische durch Kiemen atmen nach drei Monaten aus Larve Frosch werden 1 Dieser Text wurde mit den SSS eine Woche vorher erarbeitet.

5 Geruchssinn Gehörsinn Tastsinn besondere Sinne eingefettet => wasserabweisend Fell klein, unter Wasser durch Häutchen geschützt Augen Größe größtes Nagetier Mitteleuropas 1 Meter lang kg schwer verschließbar Ohren, Nase Der Biber lange Krallen => Greifen und Scharren Vorderpfoten Gewässer fließend oder stehend ausreichende Tiefe Anpassung Lebensraum reicher Uferbewuchs kurze Krallen mit Schwimmhäuten Hinterpfoten breit, platt, unbehaart zum Steuern und Rudern im Wasser zum Abstützen beim aufrechten Sitzen Schwanz Fettspeicher Regulierung der Körpertemperatur guter Taucher MW - Der Biber.mmap

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