Der Höllenhund schützt auch Web- Anwendungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Höllenhund schützt auch Web- Anwendungen"

Transkript

1 Software Web Application Firewall bietet Schutz durch Kerberos-Zertifikate Der Höllenhund schützt auch Web- Anwendungen Klaus Jotz 09. Juli 2009, 15:34 Uhr In allen Rechenzentren nimmt die Anzahl der Microsoft-Systeme stetig zu. Dieser Tatsache tragen auch die Hersteller unterschiedlichster Sicherheitskomponenten Rechnung. So setzen sie auf bewährte Sicherheitsstandards wie Kerberos, die sich dann zusammen mit den Microsoft-Systemen einsetzen lassen. So sichert die hier vorstellte Web Application Firewall auf dieser Weise zum Beispiel alle ankommenden Verbindungen zu den Web- Servern eines Netzwerks. Bild 1. Der Authentisierungsprozess im Überblick: Dieser sollte sich an der Art, der Rolle, dem Ursprung und vor Dingen an der Intention des jeweiligen Benutzerkreises orientieren Web-Anwendungen stellen heute häufig einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar, wenn es um Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen. Durch sie wird eine Vielzahl von Informationen bereitgestellt, auf die Mitarbeiter, Kunden und Partner rund um die Uhr möglichst reibungslos zugreifen müssen. Deshalb zählen sie zu den wichtigsten und gleichzeitig empfindlichsten IT-Diensten, zumal die dort angebotenen Daten nicht nur für freundlich gesinnte Nutzer interessant sind. Gerade die vernetzten Geschäftsanwendungen bilden ein attraktives Portal für den Zugriff auf die wertvollen Prozesse und Informationen eines Unternehmens. Zwar haben die Sicherheitsfachleute ihre Netzwerke mittlerweile sehr

2 gut abgesichert und ein physisch realer Einbruch ins Firmengebäude findet kaum mehr statt, doch wie sieht es mit den Anwendungen, speziell den Web-Anwendungen, aus? Moderne Zeiten: Angriffe werden Site-spezifisch Die meisten Angriffe auf Web-Anwendungen tragen heute Site-spezifischen Charakter. Früher analysierten die Angreifer publizierte Schwachstellen, entwickelten dann die Exploits dafür und suchten anschließend die Opfer, auf die sie diese Exploits schließlich anwenden konnten. Bei einem modernen Site-spezifischen Angriff besitzt der Angreifer bereits ein genau definiertes Ziel: Es geht ihm nämlich darum, die Daten eines bestimmten Unternehmens zu stehlen oder dort entsprechendes Chaos zu verursachen. Die dahinter stehende Motivation besitzt damit eine ganz andere, vornehmlich rein kommerzielle oder kriminelle Qualität. Hier geht es um den gewinnbringenden Verkauf unternehmensinterner Daten, Wirtschaftsspionage oder sogar Erpressung. So suchen die Täter beispielsweise mittels Reverse-Engineering die Schwachstellen im IT-System seines Opfers, die sie für seinen Angriff nutzen können. Im Falle der Web-Anwendungen werden diese Schwachstellen leider nur selten durch die Signatur-Listen der IT-Security-Anwendungen abgedeckt. Für die Unternehmen bedeutet dies, dass sie sich dieser neuen Situation mit entsprechenden Maßnahmen anpassen müssen, um ihre Systeme effektiv zu schützen. Das mittlerweile größte Gefahrenpotenzial bildet die steigende Zahl von Webschnittstellen, Web-Anwendungen und Webdiensten, die den Datenaustausch und die Kommunikation erheblich vereinfachen. Ihre eigentliche Aufgabe besteht darin, gewisse Daten für einen bestimmten Anwenderkreis bereit zu stellen. Dafür gibt es Bibliotheken, die auf die Datenbank oder die entsprechenden Schnittstellen zugreifen. Oftmals ist ein Angreifer hier nur eine einzige Login-Seite von den tatsächlich begehrten Daten entfernt. Eine Gefahr: Web-Anwendungen werden häufig nicht ausreichend gepflegt Selten genug werden die Web-Anwendungen allerdings sorgfältig gepflegt und überwacht. Damit öffnen die Verantwortlichen Tür und Tor für Angriffe von jenseits des Unternehmens. Sicherheitslöcher werden von außen gezielt gesucht und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch gefunden. Ein typisches Beispiel ist die so genannte SQL-Injektion. Sie ist zwar seit vielen Jahren ein bekanntes Problem, das auch bei den Software-Entwicklern zu bewussterem Programmieren geführt hat. Trotzdem steht sie noch immer mit an oberster Stelle der Angriffsszenarien. Nach wie vor lassen sich sehr viele produktive Anwendungen über diese Methode attackieren, wenn auch nicht mehr durch ein einzelnes Eingabefeld in einem Formular. Es gibt eine Vielzahl von Varianten, wie ein Angreifer diese Technik einsetzen kann. Oftmals stecken die manipulierbaren Schwachstellen sehr viel tiefer in der Anwendung und sind sowohl Entwicklern als auch Sicherheitsspezialisten nicht ohne weiteres offensichtlich. Erhält ein Angreifer mit dieser Methode Zugriff auf die Datenbank eines Unternehmens, so kann er deren Inhalte problemlos und vor allen Dingen unbemerkt auslesen. Selbst wenn das Unternehmen irgendwann diese Schwachstelle erkennt und schließt, kann der Administrator dann nicht mit Sicherheit sagen, ob die Sicherheitslücke bereits genutzt wurde oder nicht. Hier hinterlassen Angreifer äußerst selten ihre Spuren, denn es funktioniert noch alles wie gewohnt und die Daten befinden sich weiterhin dort, wo sie schon immer lagen. Sie werden ja nur elektronisch kopiert und die Zugriffe sehen in den Protokollen nicht anders aus als übliche Anwendungsanfragen, es sei denn sie treten zu absurden Zeitpunkten oder mit unbekannten Zugriffskonten auf. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem physikalisch geknackten Safe. Etwas anders sieht es aus, wenn der Angreifer die Daten manipuliert, beispielsweise zum Zwecke einer falschen Transaktion.

3 Eine weitere effektive Angriffsmethode bietet sich mit Cross-Site-Scripting. Damit kann der Angreifer relativ einfach neu initiierte Sitzungen übernehmen oder falsche Informationen und Javascript-Code verteilen, die er später zum Ausspähen wichtiger Daten verwendet. Zusätzliche Sicherheitsschicht durch vorgelagerte Authentifizierung Die fundamentale Frage für Sicherheitsadministratoren dreht sich nun darum, mit wem und mit welcher Bedrohung es das Unternehmen zu tun hat. Eine Web-Anwendung wird nur dann wirklich sicher, wenn vor der Zugriffsgenehmigung genau geprüft wird, wer mit welcher Methode Informationen abfragt. Das Prinzip ist einfach: Die Eingangskontrolle muss vor der Tür erfolgen, nicht erst im Haus selbst. Für Webapplikationen heißt dies, dass die Authentifizierung vorgelagert und somit getrennt von der eigentlichen Webanwendung erfolgt. Auf diese Weise lassen sich die anonymen Verbindungsversuche zu den Webservern unterbinden. Das entlastet die eigentliche Anwendung, da die Anzahl der potenziellen Angreifer bereits an vorgelagerter Stelle dramatisch reduziert wird. Mit einer Web Application Firewall (WAF) können die Administratoren solch eine vorgelagerte Authentifizierung erzwingen (so genanntes Authentication Enforcement) und die Prüfung selbst an den jeweiligen Authentisierungsdienst delegieren. Die Art dieses Prozesses spielt dabei keine Rolle. Diese Systeme sind so flexibel, dass sie in der Regel sogar mit unterschiedlichen Authentisierungsvarianten und Benutzerverzeichnissen parallel arbeiten. Dies gilt auch für kundenspezifische IAM-Systeme (Identity Access Management). Eine solche WAF, die auch als Reverse-Proxy-Server agiert und dabei alle Zugriffe auf die betreffenden Web-Anwendungen durch sich hindurch leitet, ist airlock von phion. Der Hersteller bezeichnet das System auch als Secure Entry Server geprägt. Dieses soll es den Administratoren ermöglichen, an einem strategisch neuralgischen Punkt in der Architektur den gesamten Zugriff auf die Web-Anwendungen effektiv und effizient umzusetzen und kontrollierbar zu machen. Wache am Eingang: WAF-System überprüft mit Kerberos Neu ist in diesem System die Kerberos- und SSO (Single Sign On)-Integration, die für die aktuelle Version der Lösung als Update zur Verfügung steht. Damit können die Administratoren völlig entkoppelt von der Microsoft-Authentifizierung eine vorgelagerte Authentifizierung erzwingen, um beispielsweise einen SharePoint-Server über LDAP abzusichern. SharePoint ist ein typisches Beispiel für eine Web-Anwendung, die auf diese Weise geschützt werden kann. Ein derartiger Server steht in der Regel sehr weit vorne in der Zugriffshierarchie der Unternehmen und bietet auch die entsprechenden Schnittstellen für die unterschiedlichen Zugriffsvarianten. Durch die vorgelagerte Authentifizierung hat ein Unternehmen die Möglichkeit, ausschließlich stark authentisierte Benutzer auf den jeweiligen Server zugreifen zu lassen, ohne dass ein Administrator dazu alle nur möglichen Filter am SharePoint-Server konfigurieren muss. Die Administratoren haben mit dieser WAF die Möglichkeit, ihr Szenario so aufzubauen, dass die zur sicheren Verbindung mit den Web-Anwendungen erforderlichen Kerberos- Tickets durch die WAF-Lösung selbst zur Verfügung gestellt werden. Dazu holt sich die WAF zunächst vom Domänen-Controller ein entsprechendes Kerberos-Ticket. Jedes Zielsystem, das mit Kerberos arbeiten kann und auf das ein Zugriff erfolgen soll, erhält dabei von airlock ein solches Kerberos-Ticket. Dieses liefert die WAF dann beim Zugriff auf die Webanwendung mit. Der zugreifende Client bleibt bei diesem Prozess der Kerberos- Ticketvergabe vollständig außen vor. Zusätzliche Schnittstellen für die Implementierung werden nicht mehr benötigt.

4 Die eigentliche Prüfung der Zugriffsberechtigung eines Nutzers führt damit nicht mehr die Webanwendung selbst aus, sondern das vorgelagerte WAF-System. Hier wird auch die Entscheidung über die jeweils zulässigen Zugriffe anhand der Identifizierung des Benutzers gefällt. Dazu kann ein Active Directory (AD) dienen, über das die Authentifizierung sicher gestellt wird und das zusätzlich Informationen zu den Rollen des betreffenden Benutzers bietet. Jeder Anwender kommuniziert dann zwar von seinem System aus mit der Lösung, erkennt dies aber nicht als vorgeschaltete Sicherheitsstufe. Solange er sich nicht als berechtigt ausgewiesen hat, verwehrt ihm das Sicherheitssystem den Zugriff auf die nachfolgenden Server. Erst nach einer erfolgreichen Authentifizierung werden die dem Benutzer oder seinen Rollen entsprechenden Berechtigungen in die Sitzung integriert, wodurch er Zugriff auf bestimmte Systeme, Anwendungen oder Bereiche erhält. Bei jeder Anfrage steht dann von vornherein fest, ob sie zulässig ist oder nicht. Variabel: Die Authentifizierung kann auf verschiedene Weise erfolgen Die Authentifizierung kann aber auch mit Zertifikaten, Token oder anderen Methoden erfolgen. Anschließend hält das Produkt die Benutzersitzung mit den Berechtigungen aufrecht und verfügt über die exakten Informationen, worauf der jeweilige Benutzer zugreifen darf. Der Anwender erhält schließlich einen reibungslosen Zugang auf das gewünschte System, ohne von diesem Vorgang etwas zu bemerken. Dabei wird nicht mehr jeder Benutzer einzeln bei den Web-Anwendungen angemeldet, dies ist bereits durch das Kerberos-Ticket geschehen ist. Ein Vorgang, der mit der jeweiligen Sitzung fest verbunden ist. Hat der Benutzer die Sitzung beendet oder nach einem voreinstellbaren Zeitraum der Inaktivität, verfallen die Kerberos-Tickets und die WAF führt eine entsprechende Abmeldung durch. Während einer laufenden Sitzung prüft die WAF die vom Benutzer an den Zielserver gesendeten Anfragen mit allen Filterstufen. Diese Filter operieren beispielsweise auf der Antwortebene, um Meldungen wie SQL-, Java- oder.net-fehler über entsprechende Muster zu erkennen. Solche Informationen werden nicht ausgeliefert, da sie für potenziell gefährliche Angriffe nutzbare Informationen enthalten können. Deshalb leitet das System auch nicht automatisch die Cookies der Webanwendung an den Browser des Benutzer- Clients weiter. Diese bleiben im Cookie-Speicher der WAF. Diese sendet dann nur verschlüsselte Sitzungs-Cookies an die Benutzer-Browser, die wiederum lediglich für den Zeitraum der Sitzung gültig sind. Sollen bestimmte Informationen dauerhaft auf dem Client gespeichert werden, besteht auch die Möglichkeit, diese Cookies auf dem Weg zum Browser zu verschlüsseln. Diese Cookies wiederstehen dann Manipulationsversuchen, da sie über eine Signatur gesichert sind. Zwar enthält airlock-lösung selbst kein DLP (Data Loss Prevention), um das unerlaubte Herunterladen von Dokumenten zu unterbinden, bietet aber eine ICAP-Schnittstelle, über die ein Administrator den entsprechenden Filter eines anderen Herstellers anschließen kann. Solche Lösungen sollten sich generell bereits in den Unternehmen befinden, denn DLP umfasst ja unter anderem auch die Überwachung des -Verkehrs oder die Speicherung von Daten auf Wechselmedien. Darüber hinaus stellt die WAF ein Plugin für die Transaktionssignierung, eine Vielzahl von Filtern auf den unterschiedlichen Ebenen, ein Modul zur SOAP/XML-Validierung, und den neuen PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) zur Verfügung. Informationen zur weiteren Funktionalität und Lizensierung der airlock Web Application Firewall sind unter zu finden (Windows IT Pro/ fms). Weitere Bilder zum Artikel

5 Bild 2. Der Web-Application-Firewall- Kern in der Skizze: Er bildet als Software die Basis des gesamten Systems, in das in einer darüber liegenden Schicht die jeweils erforderlichen Komponenten als Add-On integriert sind. Bild 3. Der Ablauf in der Übersicht: Jede Sitzungsanfrage muss zunächst das Authentication Enforcement Module passieren, das die den Web-Anwendungen vorgelagerte Authentisierung erzwingt und mit zusätzlichen Überprüfungssystemen zusammenarbeiten kann.

Business Application Framework für SharePoint Der Kern aller PSC-Lösungen

Business Application Framework für SharePoint Der Kern aller PSC-Lösungen Business Application Framework für SharePoint Der Kern aller PSC-Lösungen Überblick pscbaf Dieses Dokument liefert die Antworten auf folgende Fragen: Was ist das Portal Systems Business Application Framework

Mehr

ArcGIS for Server 10.1-10.2 : Sicherung von Diensten und Anwendungen Erfahrung von Kanton Freiburg

ArcGIS for Server 10.1-10.2 : Sicherung von Diensten und Anwendungen Erfahrung von Kanton Freiburg Service du cadastre et de la géomatique SCG Amt für Vermessung und Geomatik VGA ArcGIS for Server 10.1-10.2 : Sicherung von Diensten und Anwendungen Erfahrung von Kanton Freiburg Fabien Hamel Direction

Mehr

Open for Business - Open to Attack? Walter Lender, Geschäftsführer, Visonys IT-Security Software GesmbH

Open for Business - Open to Attack? Walter Lender, Geschäftsführer, Visonys IT-Security Software GesmbH Open for Business - Open to Attack? Walter Lender, Geschäftsführer, Visonys IT-Security Software GesmbH 2 Open for Business - Open to Attack? 75% aller Angriffe zielen auf Webanwendungen (Gartner, ISS)

Mehr

Sicherheit in Webanwendungen CrossSite, Session und SQL

Sicherheit in Webanwendungen CrossSite, Session und SQL Sicherheit in Webanwendungen CrossSite, Session und SQL Angriffstechniken und Abwehrmaßnahmen Mario Klump Die Cross-Site -Familie Die Cross-Site-Arten Cross-Site-Scripting (CSS/XSS) Cross-Site-Request-Forgery

Mehr

Web Application Security mit phion airlock. Walter Egger Senior Sales Web Application Security

Web Application Security mit phion airlock. Walter Egger Senior Sales Web Application Security mit phion airlock Walter Egger Senior Sales phion AG 2009 history and background of airlock Entwicklungsbeginn im Jahr 1996 Im Rahmen einer der ersten e-banking Applikation (Credit Swisse) Übernahme der

Mehr

Reporting Services Dienstarchitektur

Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur In Reporting Services wird ein Berichtsserver als ein Windows - Dienst implementiert, der aus unterschiedlichen Featurebere i-

Mehr

Kundeninformation zur Sicheren E-Mail

Kundeninformation zur Sicheren E-Mail Kundeninformation zur Sicheren E-Mail Digitale Raubzüge und Spionageangriffe gehören aktuell zu den Wachstumsbranchen" der organisierten Kriminalität. Selbst modernste Sicherheitstechnologie bietet dagegen

Mehr

secunet Security Networks AG Täter im Anzug Wenn die Firewall gerade nicht hinschaut SECURITY 2006 11. Oktober 2006 www.secunet.

secunet Security Networks AG Täter im Anzug Wenn die Firewall gerade nicht hinschaut SECURITY 2006 11. Oktober 2006 www.secunet. secunet Security Networks AG Täter im Anzug Wenn die Firewall gerade nicht hinschaut SECURITY 2006 11. Oktober 2006 www.secunet.com Übersicht Aktuelle Angriffe auf Web-Anwendungen Grenzen heutiger Schutzstrategien

Mehr

Microsoft Office SharePoint Server

Microsoft Office SharePoint Server Microsoft Office SharePoint Server von Dipl.-Ing. Thomas Simon Dipl.-Ing. Lars Kuhl Dipl.-Des. Alexandra Meyer Dominik Zöller Microsoft Office SharePoint Server 2007 Seite 4-83 4 Planungsaspekte 4.1 Architektur

Mehr

Microsoft ISA Server 2006

Microsoft ISA Server 2006 Microsoft ISA Server 2006 Leitfaden für Installation, Einrichtung und Wartung ISBN 3-446-40963-7 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40963-7 sowie im Buchhandel

Mehr

Boole Server TM. Protected Data. Whenever. Wherever DIE 5 GARANTIEN, DIE NUR BOOLE SERVER LIEFERN KANN. Datenblatt

Boole Server TM. Protected Data. Whenever. Wherever DIE 5 GARANTIEN, DIE NUR BOOLE SERVER LIEFERN KANN. Datenblatt Protected Data. Whenever. Wherever Boole Server TM Die Security Plattform für die gemeinsame Benutzung von sensitiven Daten und vertraulichen Informationen (File/Dokumenten Sharing). Boole Server ist eine

Mehr

VPN mit Windows Server 2003

VPN mit Windows Server 2003 VPN mit Windows Server 2003 Virtuelle private Netzwerke einzurichten, kann eine sehr aufwendige Prozedur werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Server- Konfigurationsassistenten von Windows Server

Mehr

Leistungsbeschreibung tengo desktop

Leistungsbeschreibung tengo desktop 1/5 Inhalt 1 Definition 2 2 Leistung 2 3 Optionale Leistungen 3 4 Systemanforderungen, Mitwirkungen des Kunden 3 4.1 Mitwirkung des Kunden 4 4.1.1 Active Directory Anbindung 4 4.1.2 Verwaltung über das

Mehr

Network Access Control für Remote Access: Best Practice Technical Paper

Network Access Control für Remote Access: Best Practice Technical Paper Network Access Control für Remote Access: Best Practice Technical Paper Stand Mai 2010 Haftungsausschluss Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und

Mehr

Georg Heß. Grünes Licht für verlässlichere Online- Services WEB APPLICATION SECURITY. Deutschland sicher im Netz e.v. Köln, 24.01.

Georg Heß. Grünes Licht für verlässlichere Online- Services WEB APPLICATION SECURITY. Deutschland sicher im Netz e.v. Köln, 24.01. Sicherheit von W eb- Applikationen Grünes Licht für verlässlichere Online- Services Deutschland sicher im Netz e.v. Köln, 24.01.2008 Georg Heß Agenda Kurzprofil der art of defence GmbH Sicherheitsleck

Mehr

Kundeninformation zu Secure E-Mail

Kundeninformation zu Secure E-Mail Kundeninformation zu Secure E-Mail Einleitung Das sogenannte Sniffen, Ausspähen von E-Mailinhalten und Authentifizierungs-dateien sowie das E-Mail Spoofing, das Erstellen einer E-Mail mit gefälschtem Absender,

Mehr

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Helpdesk Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Network GmbH 2004-2006 Jump Helpdesk Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen.

Mehr

Anlage 3 Verfahrensbeschreibung

Anlage 3 Verfahrensbeschreibung Anlage 3 Verfahrensbeschreibung Stand September 2015 1 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 2 2 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN... 3 2.1 Technische Voraussetzung beim Kunden... 3 2.2 Ausstattung des Clients... 3 3

Mehr

Kundeninformation zur Sicheren E-Mail

Kundeninformation zur Sicheren E-Mail Kreissparkasse Saarpfalz Kundeninformation zur Sicheren E-Mail Digitale Raubzüge und Spionageangriffe gehören aktuell zu den Wachstumsbranchen der organisierten Kriminalität. Selbst modernste Sicherheitstechnologie

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

1. Integration von Liferay & Alfresco 2. Single Sign On mit CAS

1. Integration von Liferay & Alfresco 2. Single Sign On mit CAS 1. Integration von Liferay & Alfresco 2. Single Sign On mit CAS Vortrag zum 4. LUGD Tag, am 21.1.2010 form4 GmbH & Co. KG Oliver Charlet, Hajo Passon Tel.: 040.20 93 27 88-0 E-Mail: oliver.charlet@form4.de

Mehr

Cloud Control, Single Sign On in Active Directory Umfeld

Cloud Control, Single Sign On in Active Directory Umfeld Cloud Control, Single Sign On in Active Directory Umfeld Abdi Mohammadi ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Hamburg Schlüsselworte Cloud Control, SSO, SPNEGO,, Enterprise User Security, Web SSO, Oracle Access

Mehr

Angriffsmethoden von Hackern. A. Verschiedene Angriffsmethoden

Angriffsmethoden von Hackern. A. Verschiedene Angriffsmethoden 1 Angriffsmethoden von Hackern A. Verschiedene Angriffsmethoden 1. IP-Spoofing IP-Spoofing bedeutet das Vortäuschen einer bestimmten IP-Adresse als Absender-Adresse. Er kann Access-Listen von Routern überlisten

Mehr

Web Applications Vulnerabilities

Web Applications Vulnerabilities Bull AG Wien Web Applications Vulnerabilities Philipp Schaumann Dipl. Physiker Bull AG, Wien www.bull.at/security Die Problematik Folie 2 Der Webserver ist das Tor zum Internet auch ein Firewall schützt

Mehr

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf )

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) Verantwortlich für den Inhalt: audeosoft GmbH, Kreuzberger Ring 44a, 65205

Mehr

Cnlab / CSI 2013 Social Business endlich produktiv! Demo. Identity Federation in der Praxis

Cnlab / CSI 2013 Social Business endlich produktiv! Demo. Identity Federation in der Praxis Cnlab / CSI 2013 Social Business endlich produktiv! Demo Identity Federation in der Praxis Zürich, 11. September 2013 Identity Federation in der Praxis - SSO mittels Kerberos (AD-Integriert) - Federation

Mehr

CLX.Sentinel Kurzanleitung

CLX.Sentinel Kurzanleitung CLX.Sentinel Kurzanleitung Wichtig! Beachten Sie die in der Kurzanleitung beschriebenen e zur Personalisierung Ihres CLX.Sentinels. Ziehen Sie den CLX.Sentinel während des Vorgangs nicht aus dem USB-Port.

Mehr

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Whitepaper bi-cube SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 DIE SITUATION...3 2 ZIELSTELLUNG...4 3 VORAUSSETZUNG...5 4 ARCHITEKTUR DER LÖSUNG...6 4.1 Biometrische

Mehr

ESB - Elektronischer Service Bericht

ESB - Elektronischer Service Bericht Desk Software & Consulting GmbH ESB - Elektronischer Service Bericht Dokumentation des elektronischen Serviceberichts Matthias Hoffmann 25.04.2012 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713

Mehr

Federated Identity Management

Federated Identity Management Federated Identity Management Verwendung von SAML, Liberty und XACML in einem Inter Campus Szenario d.marinescu@gmx.de 1 Fachbereich Informatik Inhalt Grundlagen Analyse Design Implementierung Demo Zusammenfassung

Mehr

Benutzerzertifikate für Java Webstart

Benutzerzertifikate für Java Webstart Benutzerzertifikate für Java Webstart Benutzerdokumentation Wien 5. Dezember 2011 Florian Bruckner, Florian Heinisch 3kraft IT GmbH & Co KG Wasagasse 26/2 1090 Wien Österreich Tel: +43 1 920 45 49 Fax

Mehr

Leitfaden Konfiguration Hosted Exchange Professionell (V3.0, Exchange Server 2007) Mini- Mailboxen mit POP3 und IMAP4 E-Mail Clients

Leitfaden Konfiguration Hosted Exchange Professionell (V3.0, Exchange Server 2007) Mini- Mailboxen mit POP3 und IMAP4 E-Mail Clients Leitfaden Konfiguration Hosted Exchange Professionell (V3.0, Exchange Server 2007) Mini- Mailboxen mit POP3 und IMAP4 E-Mail Clients Ausgabe vom 17. Oktober 2008 Konfigurationsdokument für Hosted Exchange

Mehr

MSXFORUM - Exchange Server 2007 > Exchange 2007 - Architektur

MSXFORUM - Exchange Server 2007 > Exchange 2007 - Architektur Page 1 of 5 Exchange 2007 - Architektur Kategorie : Exchange Server 2007 Veröffentlicht von webmaster am 18.03.2007 Warum wurde die Architektur in der Exchange 2007 Version so überarbeitet? Der Grund liegt

Mehr

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de Endpoint Security Where trust begins and ends SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter www.s-inn.de Herausforderung für die IT Wer befindet sich im Netzwerk? Welcher Benutzer? Mit welchem Gerät?

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

Sorgfalt im Umgang mit Identitätskennungen (fürs Zertifikat)

Sorgfalt im Umgang mit Identitätskennungen (fürs Zertifikat) Sorgfalt im Umgang mit Identitätskennungen (fürs Zertifikat) Daniel Muster daniel.muster@it-rm.ch www.it-rm.ch 28. Nov. 2014 Copyright D. Muster, 8048 ZH Einleitung Begriff: Identitätskennung besteht aus

Mehr

Sicherheitsaspekte unter Windows 2000

Sicherheitsaspekte unter Windows 2000 Sicherheitsaspekte unter Windows 2000 Margarete Kudak Sascha Wiebesiek 1 Inhalt 1. Sicherheit 1.1 Definition von Sicherheit 1.2 C2 - Sicherheitsnorm 1.3 Active Directory 2. Sicherheitslücken 3. Verschlüsselung

Mehr

Schwachstellenanalyse 2013

Schwachstellenanalyse 2013 Schwachstellenanalyse 2013 Sicherheitslücken und Schwachstellen in Onlineshops Andre C. Faßbender Schwachstellenforschung Faßbender 09.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Abstract... 3 2. Konfiguration der getesteten

Mehr

Informatives zur CAS genesisworld-administration

Informatives zur CAS genesisworld-administration Informatives zur CAS genesisworld-administration Inhalt dieser Präsentation Loadbalancing mit CAS genesisworld Der CAS Updateservice Einführung in Version x5 Konfigurationsmöglichkeit Sicherheit / Dienstübersicht

Mehr

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH CARM-Server Version 4.65 Users Guide APIS Informationstechnologien GmbH Einleitung... 1 Zugriff mit APIS IQ-Software... 1 Zugang konfigurieren... 1 Das CARM-Server-Menü... 1 Administration... 1 Remote-Konfiguration...

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 6 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers Bedingt durch die verschiedenen Transportprotokolle und Zugriffsmethoden

Mehr

Browser mit SSL und Java, welcher auf praktisch jedem Rechner ebenso wie auf vielen mobilen Geräten bereits vorhanden ist

Browser mit SSL und Java, welcher auf praktisch jedem Rechner ebenso wie auf vielen mobilen Geräten bereits vorhanden ist Collax SSL-VPN Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als SSL-VPN Gateway eingerichtet werden kann, um Zugriff auf ausgewählte Anwendungen im Unternehmensnetzwerk

Mehr

Single Sign-on im SAP environment. SAGA Arbeitsgruppe SAP Basis Linz, 30.11.2009 Günther Berger

Single Sign-on im SAP environment. SAGA Arbeitsgruppe SAP Basis Linz, 30.11.2009 Günther Berger Single Sign-on im SAP environment SAGA Arbeitsgruppe SAP Basis Linz, 30.11.2009 Günther Berger Verfügbare SSO Verianten Secure Network Connection Kommunikation SAPGUI Applikationsserver Logon Tickets Weiterleitung

Mehr

HÄRTUNG VON WEB-APPLIKATIONEN MIT OPEN-SOURCE-SOFTWARE. Münchener Open-Source-Treffen, Florian Maier, 23.05.2014

HÄRTUNG VON WEB-APPLIKATIONEN MIT OPEN-SOURCE-SOFTWARE. Münchener Open-Source-Treffen, Florian Maier, 23.05.2014 HÄRTUNG VON WEB-APPLIKATIONEN MIT OPEN-SOURCE-SOFTWARE Münchener Open-Source-Treffen, Florian Maier, 23.05.2014 ÜBER MICH 34 Jahre, verheiratet Open Source Enthusiast seit 1997 Beruflich seit 2001 Sicherheit,

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2011 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel)

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) Windows Server 2003 ist der erste Server von Microsoft, der einen kompletten SMTP- und POP3- Dienst mitbringt. Wir zeigen, wie Sie diese Dienste

Mehr

Clientless SSL VPN (WebVPN)

Clientless SSL VPN (WebVPN) Clientless SSL VPN (WebVPN) realisiert mit CISCO ASA 5500 1 Autor: Michael Buth Warp9 GmbH Scheibenstr.109 48153 Münster http://warp9.de/ Datum: 03. Juni 2009 Version: 1.0 Dieses Dokument ist nur für den

Mehr

www.eset.de Bewährt. Sicher.

www.eset.de Bewährt. Sicher. www.eset.de Bewährt. Sicher. Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Netzwerkzugänge und -daten ESET Secure Authentication bietet eine starke zusätzliche Authentifizierungsmöglichkeit für Remotezugriffe

Mehr

sensible personenbezogene Daten, nach aktuellen Erkenntnissen im IT- Das Thema Datenschutz hatte bereits in der Entwicklungs- und Konzeptionsphase

sensible personenbezogene Daten, nach aktuellen Erkenntnissen im IT- Das Thema Datenschutz hatte bereits in der Entwicklungs- und Konzeptionsphase LITTLE BIRD - Sicherheits- und Datenschutzkonzept LITTLE BIRD bietet seinen Kunden und Nutzern größtmöglichen Schutz für sensible personenbezogene Daten, nach aktuellen Erkenntnissen im IT- Sicherheitsbereich.

Mehr

DATENBLATT. Deutsche IT-Monitoring Software. Fon: 0 68 81-9 36 29 77 Fax: 0 68 81-9 36 29 99. Koßmannstraße 7 66571 Eppelborn

DATENBLATT. Deutsche IT-Monitoring Software. Fon: 0 68 81-9 36 29 77 Fax: 0 68 81-9 36 29 99. Koßmannstraße 7 66571 Eppelborn DATENBLATT Datenblatt IT Monitoring mit bedeutet Monitoring von Hardware, Software, Netzwerke und Kommunikation. bietet Lösungsansätze, mit denen Partner die Anforderungen ihrer Kunden optimal bedienen

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2015 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Die goldenen Regeln der Data Loss Prevention

Die goldenen Regeln der Data Loss Prevention Die goldenen Regeln der Data Loss Prevention ISSS Zürcher Tagung 2010 1.6.2010, WIDDER Hotel, Zürich Johann Petschenka Channel Manager für internationale Sales Partner, SECUDE IT Security GmbH Information

Mehr

MVB3. Einrichtungsvarianten und Update auf v3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichtungsvarianten und Update auf v3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichtungsvarianten und Update auf v3.5 Inhalt Serveranpassung für die Lizenzverwaltung (v3.5)... 1 Updates der Clients auf die neue Version... 1 Einrichtungsvarianten...

Mehr

DriveLock in Terminalserver Umgebungen

DriveLock in Terminalserver Umgebungen DriveLock in Terminalserver Umgebungen Technischer Artikel CenterTools Software GmbH 2011 Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten, einschließlich URLs und anderen Verweisen auf

Mehr

Schwachstellenanalyse 2012

Schwachstellenanalyse 2012 Schwachstellenanalyse 2012 Sicherheitslücken und Schwachstellen in Onlineshops Andre C. Faßbender Schwachstellenforschung Faßbender 13.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Abstract... 3 2. Konfiguration der getesteten

Mehr

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch)

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einfache VPN Theorie Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einführung Der Ausdruck VPN ist fast jedem bekannt, der sich mindestens einmal grob mit der Materie der Netzwerktechnik auseinandergesetzt

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig

Mehr

ESecure Vault Die verschlüsselte CloudFESTplatte

ESecure Vault Die verschlüsselte CloudFESTplatte Sie möchten von überall aus auf Ihre Daten zugreifen, aber niemand anderes soll Ihre Daten einsehen können? Mit dem Secure Vault von Evolution Hosting stellen wir Ihnen ein sicheres System vor. Sie müssen

Mehr

ComVIT. Dokumentenmanagement und Vorgangsbearbeitung mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 für die Öffentliche Verwaltung

ComVIT. Dokumentenmanagement und Vorgangsbearbeitung mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 für die Öffentliche Verwaltung ComVIT Dokumentenmanagement und Vorgangsbearbeitung mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 für die Öffentliche Verwaltung Joachim Hoeder & Ulf Redeker Frankfurt, 21. Februar 2008 ComVIT Präsentation

Mehr

IT-Security Herausforderung für KMU s

IT-Security Herausforderung für KMU s unser weitblick. Ihr Vorteil! IT-Security Herausforderung für KMU s Christian Lahl Agenda o IT-Sicherheit was ist das? o Aktuelle Herausforderungen o IT-Sicherheit im Spannungsfeld o Beispiel: Application-Control/

Mehr

Demo: Sicherheitsmechanismen von Collaboration- und Community-Diensten

Demo: Sicherheitsmechanismen von Collaboration- und Community-Diensten CSI Consulting AG / cnlab AG Demo: Sicherheitsmechanismen von Collaboration- und Community-Diensten 14. September 2010, Hotel St. Gotthard, Zürich Agenda MS BPOS (Business Productivity Online Suite) Funktionen

Mehr

Installation und Lizenz

Installation und Lizenz Das will ich auch wissen! Kapitel 2 Installation und Lizenz Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen wir... 2

Mehr

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Schwerpunkt Authentifizierung. Das Kerberos-Protokoll

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Schwerpunkt Authentifizierung. Das Kerberos-Protokoll Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Schwerpunkt Authentifizierung Das Kerberos-Protokoll Guido Söldner guido@netlogix.de. Überblick über das Kerberos-Protokoll Ein Standardvorgang in der Computersicherheit

Mehr

Einführung. zum Thema. Firewalls

Einführung. zum Thema. Firewalls Einführung zum Thema Firewalls 1. Einführung 2. Firewall-Typen 3. Praktischer Einsatz 4. Linux-Firewall 5. Grenzen 6. Trends 7. Fazit 1. Einführung 1.Einführung Die Nutzung des Internets bringt viele neue

Mehr

Webapplikationen wirklich sicher?! 10. Mai 2006 IT-TRENDS Sicherheit Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum

Webapplikationen wirklich sicher?! 10. Mai 2006 IT-TRENDS Sicherheit Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum Webapplikationen wirklich sicher? 10. Mai 2006 IT-TRENDS Sicherheit Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum Die wachsende Bedrohung durch Web-Angriffen Test, durchgeführt von PSINet und Pansec 2 "dummy" Web-Sites

Mehr

5. Testen ob TLS 1.0 auf Ihrem System im Internet-Explorer fehlerfrei funktioniert

5. Testen ob TLS 1.0 auf Ihrem System im Internet-Explorer fehlerfrei funktioniert PW0029/ Stand: 11/2014 Windows-Systemeinstellungen für die ELSTER-Aktualisierung und Bewerber-Online PW0029_SSL_TLS_poodle_Sicherheitsluecke.pdf Ein Fehler im Protokoll-Design von SSLv3 kann dazu genutzt

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung

E-Mail-Verschlüsselung E-Mail-Verschlüsselung In der Böllhoff Gruppe Informationen für unsere Geschäftspartner Inhaltsverzeichnis 1 E-Mail-Verschlüsselung generell... 1 1.1 S/MIME... 1 1.2 PGP... 1 2 Korrespondenz mit Böllhoff...

Mehr

Internet Information Services v6.0

Internet Information Services v6.0 Internet Information Services v6.0 IIS History Evolution von IIS: V1.0 kostenlos auf der CeBit 1996 verteilt V2.0 Teil von Windows NT 4.0 V3.0 Als Update in SP3 von NT4.0 integriert V4.0 Windows NT 4.0

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 R2 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung

Mehr

Windows Server 2008 für die RADIUS-Authentisierung einrichten

Windows Server 2008 für die RADIUS-Authentisierung einrichten Windows Server 2008 für die RADIUS-Authentisierung einrichten Version 0.2 Die aktuellste Version dieser Installationsanleitung ist verfügbar unter: http://www.revosec.ch/files/windows-radius.pdf Einleitung

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

(1) Mit dem Administrator Modul werden die Datenbank, Gruppen, Benutzer, Projekte und sonstige Aufgaben verwaltet.

(1) Mit dem Administrator Modul werden die Datenbank, Gruppen, Benutzer, Projekte und sonstige Aufgaben verwaltet. 1 TimeTrack! TimeTrack! Ist ein Softwareprodukt von The Project Group, welches der Erfassung von Ist- Aufwänden von Projekten dient. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass das Projekt vorher mit Microsoft

Mehr

Datenschutzrechtliche Aspekte bei Campus Management Systemen

Datenschutzrechtliche Aspekte bei Campus Management Systemen Datenschutzrechtliche Aspekte bei Campus Management Systemen 3. Internationales Kanzlertreffen Luzern, 10.05.2011 Thorsten Ebert IT Beratung Der Sony-Hack Der Datendiebstahl beim Sony-Playstation-Network

Mehr

SharePoint Security Einführung in das SharePoint Sicherheitssystem. Fabian Moritz MVP Office SharePoint Server

SharePoint Security Einführung in das SharePoint Sicherheitssystem. Fabian Moritz MVP Office SharePoint Server SharePoint Security Einführung in das SharePoint Sicherheitssystem Fabian Moritz MVP Office SharePoint Server 1 Agenda SharePoint Identitäten Authentifizierungsverfahren Benutzer, Gruppen und Rollen Heraufstufung

Mehr

FileBox Solution. Compass Security AG. Cyber Defense AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona

FileBox Solution. Compass Security AG. Cyber Defense AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona Compass Security Cyber Defense AG Werkstrasse 20 T +41 55 214 41 60 F +41 55 214 41 61 admin@csnc.ch FileBox Solution Name des Dokumentes: FileBox_WhitePaper_de.doc Version: v2.0 Autor: Ivan Bütler Unternehmen:

Mehr

Citrix Hilfe Dokument

Citrix Hilfe Dokument Citrix Hilfe Dokument Inhaltsverzeichnis 1. Anmelden... 1 2. Internet Browser Einstellungen... 3 3. Passwort Ändern... 4 4. Sitzungsinaktivität... 5 5. Citrix Receiver Installation (Citrix Client)... 5

Mehr

Portal for ArcGIS - Eine Einführung

Portal for ArcGIS - Eine Einführung 2013 Europe, Middle East, and Africa User Conference October 23-25 Munich, Germany Portal for ArcGIS - Eine Einführung Dr. Gerd van de Sand Dr. Markus Hoffmann Einsatz Portal for ArcGIS Agenda ArcGIS Plattform

Mehr

... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder. News. Deutsche ORACLE-Anwendergruppe. Grid Computing

... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder. News. Deutsche ORACLE-Anwendergruppe. Grid Computing Deutsche ORACLE-Anwendergruppe News... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder Grid Computing ISSN 0936-0360 www.doag.org Q2/2005 Architektur einer mobilen Swing-Anwendung Autoren: Frank Kohmann, Stefan Götzl,

Mehr

ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER

ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER Änderungsprotokoll Endpoint Security for Mac by Bitdefender Änderungsprotokoll Veröffentlicht 2015.03.11 Copyright 2015 Bitdefender Rechtlicher Hinweis Alle Rechte

Mehr

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH I. Übersicht Dieses Dokument beschreibt aus technischer Sicht. Einsatzgebiet und Funktionen von Das

Mehr

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (SaaS) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-SaaS )

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (SaaS) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-SaaS ) staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (SaaS) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-SaaS ) Verantwortlich für den Inhalt: audeosoft GmbH, Kreuzberger Ring 44a, 65205

Mehr

Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014

Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014 Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014 FineSolutions AG Culmannstrasse 37 8006 Zürich Telefon +41 44 245 85 85 Telefax +41 44 245 85 95 support@finesolutions.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...

Mehr

Sicheres Mgmt von mobilen Geräten & Benutzern

Sicheres Mgmt von mobilen Geräten & Benutzern Sicheres Mgmt von mobilen Geräten & Benutzern Peter Nowak Wer bin ich Peter Nowak IT Architekt, H&D Mobile Work Microsoft MVP Windows Plattform Development H&D International Group August-Horch-Str. 1 38518

Mehr

Identity Management mit OpenID

Identity Management mit OpenID Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Identity Management mit OpenID Innovative Internet Technologien und Mobilkommunikation WS2008/2009 Verfasser:

Mehr

Kundeninformation zu Secure E-Mail

Kundeninformation zu Secure E-Mail S Sparkasse Höxter Kundeninformation zu Secure E-Mail,,Digitale Raubzüge und Spionageangriffe gehören aktuell zu den Wachstumsbranchen der organisierten Kriminalität. Selbst modernste Sicherheitstechnologie

Mehr

Siemens Business Services egov Framework

Siemens Business Services egov Framework Siemens Business Services egov Framework Bausteine des egovernment Das egov Framework von Siemens Business Erfolgreiche egovernment-lösungen basieren auf einer umfassenden Verallgemeinerung architektureller

Mehr

Zugriff auf die elektronischen Datenbanken

Zugriff auf die elektronischen Datenbanken Zugriff auf die elektronischen Datenbanken Anleitung Version 2013.1 Beschreibung der Dienstleistung VSnet stellt seinen Mitgliedern einen Zugang auf elektronische Datenbanken zur Verfügung. Nur die Mitglieder

Mehr

Online-News Ausgabe 12, Juli 2000 Seite 56

Online-News Ausgabe 12, Juli 2000 Seite 56 5 Cookies Was ist eigentlich ein COOKIE? Man traut ihnen nicht so recht über den Weg. Angeblich können damit alle persönlichen Daten eines Internetbenutzers heimlich erkundet werden, Hacker erhalten gar

Mehr

Datenschutzrichtlinie für die Plattform FINPOINT

Datenschutzrichtlinie für die Plattform FINPOINT Datenschutzrichtlinie für die Plattform FINPOINT Die FINPOINT GmbH ( FINPOINT ) nimmt das Thema Datenschutz und Datensicherheit sehr ernst. Diese Datenschutzrichtlinie erläutert, wie FINPOINT die personenbezogenen

Mehr

Single-Sign-On mit Java und Kerberos. Michael Wiesner, SOFTCON IT-Service GmbH

Single-Sign-On mit Java und Kerberos. Michael Wiesner, SOFTCON IT-Service GmbH Single-Sign-On mit Java und Kerberos Michael Wiesner, SOFTCON IT-Service GmbH Über mich Softwareentwickler und Sicherheitsexperte bei der Firma SOFTCON Projekte: Enterprise Software, Webportale, Sicherheitslösungen,...

Mehr

Secure E-Mail Ausführliche Kundeninformation. Sparkasse Herford. Secure E-Mail Sparkasse Herford Seite 1

Secure E-Mail Ausführliche Kundeninformation. Sparkasse Herford. Secure E-Mail Sparkasse Herford Seite 1 Secure E-Mail Ausführliche Kundeninformation Sparkasse Herford Secure E-Mail Sparkasse Herford Seite 1 Secure E-Mail Ausführliche Kundeninformation Inhalt Einleitung Seite 2 Notwendigkeit Seite 2 Anforderungen

Mehr

Sicherheit im Internet Empfehlungen für den Aufbau von sicheren E-Commerce Systemen

Sicherheit im Internet Empfehlungen für den Aufbau von sicheren E-Commerce Systemen Sicherheit im Internet Empfehlungen für den Aufbau von sicheren E-Commerce Systemen Prof. Dr. Bernhard Stütz Leiter Real-World-Labs an der Fachhochschule Stralsund Prof. Dr. Bernhard Stütz Security 1 Übersicht

Mehr

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit SZENARIO BEISPIEL Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix Redundanz und Skalierbarkeit Rahmeninformationen zum Fallbeispiel Das Nachfolgende Beispiel zeigt einen Aufbau von Swiss SafeLab M.ID

Mehr

ProCall 5 Enterprise

ProCall 5 Enterprise ProCall 5 Enterprise Installationsanleitung Upgradeverfahren von ProCall 4+ Enterprise auf ProCall 5 Enterprise ProCall 5 Enterprise Upgrade Seite 1 von 10 Rechtliche Hinweise / Impressum Die Angaben in

Mehr

3 Installation von Exchange

3 Installation von Exchange 3 Installation von Exchange Server 2010 In diesem Kapitel wird nun der erste Exchange Server 2010 in eine neue Umgebung installiert. Ich werde hier erst einmal eine einfache Installation mit der grafischen

Mehr

E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation

E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation Dr. André Wittenburg, Vice President Architektur & Plattformstragie i2b, Bremen, Februar 2012 1 Der E-Postbrief: Ein kurzer Überflug 2 Sicherheit

Mehr

Lizenzierung von Lync Server 2013

Lizenzierung von Lync Server 2013 Lizenzierung von Lync Server 2013 Das Lizenzmodell von Lync Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung der Zugriffe auf die Serversoftware.

Mehr

Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014

Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014 Konfiguration VLAN's Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014 In diesem HOWTO wird die Konfiguration der VLAN's für das Surf-LAN der IAC-BOX beschrieben. Konfiguration VLAN's TITEL Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht DEBS = ebilling@sharepoint Was ist DEBS? DEBS ist eine integrierte Lösung zur Archivierung, Beschlagwortung und Weiterverarbeitung elektronischer Rechnungen nach

Mehr