Wirtschaftspolitisches Seminar (ECO 2016)

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1 Dr. Siegbert Goebel Kolloquium: nach Vereinbarung Wochenstunden: ECTS-Credits: Wirtschaftspolitisches Seminar (ECO 2016) Finanzmärkte und Finanzmarktregulierung Syllabus Sommersemester Semesterwochenstunden (à 45 Minuten) 5 (davon 4 Credits für die Seminarveranstaltung und 1 Credits bei bestandenem Seminar für eine Teilnahme am Vorbereitungskurs zum wissenschaftlichen Arbeiten) Vorlesungstermine: Das Seminar findet ganztägig geblockt an zwei Freitagen / Samstagen am und sowie und statt. Abgabetermin: Workload: Niveau: Grundlagen: Als Ausweichtermin bzw. für Feedbackgespräche sind der (ab 13:45) bzw vorgesehen Die Abgabefrist für die Seminararbeit endet , 12 Uhr Der Zeitaufwand für die Teilnahme am wirtschaftspoltischen Seminar beträgt 120 Stunden Fortgeschrittenes Niveau Grundkenntnisse in Mikroökonomie, Makroökonomie sowie in der Funktion der internationalen Finanzmärkte und deren Teilnehmer Themenübersicht: 1. Kosten für Eigenkapital bei Banken 2. Entwicklung der Bankenregulierung nach Basler Mindeststandart 3. Kompensationsmodelle für Manager 4. Einlagensicherungsmodelle 5. Gefahren durch Shadow Banking 6. Innovative Zahlungsmodelle 7. Funktion von Kredit-Ratingagenturen 8. Niedrigzinsumfeld 9. Optionen zur Beschränkung von High Frequency Trading 1

2 10. Herausforderungen und Folgen globaler Mindeststandards bei der Finanzmarktregulierung 11. Transparenz und Marktdisziplin an den Finanzmärkten 12. Herausforderungen für mittelständige Unternehmen bei der Finanzierung Lernziele: Die Studierenden wenden volkswirtschaftliche Kenntnisse selbständig auf aktuelle wirtschaftspolitische Fragestellungen an. vertiefen dabei ihre Kenntnisse mikroökonomischer und gesamtwirtschaftlicher Fragestellungen. erlernen die Fähigkeit zur Recherche, Analyse, Selektion und Aufbereitung relevanter wissenschaftlicher Literatur..eignen sich die Techniken und Standards wissenschaftlichen Arbeitens an. erwerben die Fähigkeit, ihre Ergebnisse nachvollziehbar zu präsentieren und in der Diskussion zu verteidigen. lernen konstruktive Kritik zu üben und Kritik als Verbesserungspotential zu nutzen. Vorlesungsbegleitende Basisliteratur: Die konkrete Literatur hängt vom jeweiligen Seminarthema ab. Die Studierenden führen eine wissenschaftliche Literaturrecherche durch und stimmen ihre Literaturliste, auf deren Grundlage sie ihre Arbeit erstellen wollen, mit dem jeweiligen Betreuer des Themas ab. Veranstaltungsorganisation: Im Rahmen des wirtschaftspolitischen Seminars erstellen die Studierenden zu einem aktuellen wirtschaftspolitischen Thema eine wissenschaftliche Arbeit, präsentieren die Ergebnisse ihren Kommilitonen und diskutieren die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen. Die Bearbeitung der Arbeiten erfolgt in Einzelarbeit oder in Form einer Gruppenarbeit, je nach verbindlicher Wahl der Studierenden bei Beginn der Bearbeitungszeit. Bei der Bearbeitung sind die Grundsätze für wissenschaftliches Arbeiten der Hochschule Pforzheim einzuhalten 1. Der Umfang einer schriftlichen Einzelarbeit beträgt 10 Seiten. Die Präsentation aller Arbeiten erfolgt gemeinsam, der Zeitrahmen pro Präsentation beträgt maximal 15 Minuten. Anschließend folgt eine etwa 15-minütige Diskussion, wobei der Referent auch die anschließende Diskussion leiten soll. Eine rechtzeitige kurze Abstimmung von Gliederung und Literaturliste mit dem Betreuer der Themen wird erwartet. Bei einer Gruppenarbeit bearbeiten zwei Studierende ein Thema gemeinsam. D.h. es stehen insgesamt 20 Seiten für die Seminararbeit und insgesamt 30 Minuten für die Präsentation zur Verfügung. Die Beiträge zum Umfang der Seminararbeit und die Präsentationszeit sollte gleichmäßig zwischen beiden Studierenden aufgeteilt werden. 1 Abrufbar auf der Website der Hochschule Pforzheim 2

3 Beiträge der Veranstaltung zu den studiengangübergreifenden Lernzielen: Lernziele/Beobachtbare Lernergebnisse Beitrag der Veranstaltung zu den Lernzielen Lernergebnismessung in der Veranstaltung Fachwissen 1.1 Die Studierenden weisen nach, in Betriebswirtschaftslehre haben. 1.2 Die Studierenden weisen nach, in Volkswirtschaftslehre haben. 1.3 Die Studierenden weisen nach, in Wirtschaftsrecht haben. 1.4 Die Studierenden weisen nach, in Quantitativen Methoden haben. Anwendung volkswirtschaftlicher Kompetenzen auf wirtschaftspolitische Fragestellungen im Rahmen der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit und deren Präsentation und Diskussion. Diskussionen innerhalb des Seminars, Präsentation, Hausarbeit Nutzung von Informationstechnik 2.1 Die Studierenden beherrschen gängige Computerprogramme zur Lösung betriebswirtschaftlicher Aufgaben. 2.2 Die Studierenden sind in der Lage, die im betrieblichen Umfeld vorzufindenden Informationssysteme effektiv zu nutzen. Kritisches Denken und analytische Fähigkeiten 3. Die Studierenden sind in der Lage analytische Fähigkeiten konstruktiv und kritisch auf komplexe Problemstellungen anzuwenden. Professioneller Einsatz von Präsentationsund Textverarbeitungsprogrammen. Recherche, Analyse, Selektion und Aufbereitung relevanter wissenschaftlicher Literatur, Fähigkeit zur Trennung von positiver und normativer Analyse, Erarbeitung einer eigenständigen, differenzierten Argumentationslinie. Präsentation, Hausarbeit Diskussionen innerhalb des Seminars, Präsentation, Hausarbeit Ethisches Bewusstsein 4. Die Studierenden können wirtschafts- und unternehmensethisch fundierte Lösungs- und Kommunikationsstrategien entwickeln und auf typische wirtschaftliche Entscheidungsprobleme anwenden Kommunikationsfähigkeit 5.1 Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte in klarer schriftlicher Form auszudrücken. 5.2 Die Studenten zeigen ihre mündliche Ausdrucksfähigkeit durch überzeugende Präsentationen und Vorträge. Teamfähigkeit Anwendung volkswirtschaftlicher Kenntnisse bei der Erstellung einer wiss. Arbeit zu wirtschaftspolitischen Fragestellungen unter Beachtung einschlägiger wissenschaftlicher Standards. Präsentation, Vermittlung und Diskussion der zentralen Aussagen und Ergebnisse der eigenen Arbeit. Hausarbeit Präsentation 6. Im Rahmen praktischer Aufgabenstellungen zeigen die Studierenden, dass sie in der Lage sind, erfolgreich im Team zu arbeiten. Möglichkeit zur Erstellung von Teamarbeiten und Teampräsentationen. Gemeinsame Präsentation, gemeinsame Diskussion nach Präsentation, ggf. gemeinsame Hausarbeit 3

4 Notengebung: Die Bewertung setzt sich aus der Qualität der wissenschaftlichen Arbeit (60%), der Präsentation (30%) und der aktiven Teilnahme am Seminar (10%) zusammen. Folgende Merkmale charakterisieren eine sehr gute schriftliche Arbeit: Die Einleitung definiert die Zielsetzung der Arbeit eindeutig und weckt das Interesse des Lesers. Die Gedankenführung ist klar, logisch sowie leicht nachvollziehbar, und die Teile der Arbeit sind logisch miteinander verbunden. Das Schlusskapitel fasst die wichtigsten Gedanken/Erkenntnisse zusammen und zeigt deren Bedeutung auf. Fachterminologie wird souverän verwendet. Inhalte/Gedanken von anderen Autoren sind übernommen sowie nachgewiesen und geeignet in die eigene Argumentation eingebunden. Wörtliche Zitate beschränken sich auf wichtige Aussagen, bei denen es auf die identische Formulierung ankommt. Quellennachweis und Literaturverzeichnis entsprechen den formalen Anforderungen. Orthographie und Grammatik sind einwandfrei. Schreibstil und Sprache unterstützen in gelungener Weise ein schnelles Erfassen der Inhalte. Abbildungen, Tabellen usw. werden in effektiver Weise eingesetzt und so eingebunden, dass das Verständnis gesteigert wird. Formatierung, Gestaltung sowie Druck sind durch Professionalität gekennzeichnet. Folgende Merkmale charakterisieren eine sehr gute Präsentation: Der Einstieg ist sehr gelungen mit einer angenehmen Begrüßung. Das Interesse der Teilnehmer für das Thema wird auf sehr überzeugende Weise geweckt (z.b. überzeugende Begründung der Relevanz/Aktualität des Themas). Aufbau/Gedankenführung sind hervorragend strukturiert und bestechen durch logisch zwingende Gedankenführung. Der Zuhörer kann den Ausführungen ohne Anstrengung folgen. Die Fakten und die zur Erklärung herangezogenen Theorien sind immer sehr überzeugend entwickelt und durch eindrucksvolle Beispiele belegt worden. Der Vortrag wird mit einer inhaltlich pointierten Zusammenfassung beendet, der Abgang ist somit sehr gelungen. Die Präsentation übersteigt nicht den vorgegebenen Zeitrahmen. Medien werden in thematisch hervorragender Weise eingesetzt/variiert. Die Lesbarkeit/Übersichtlichkeit/Eindrucksstärke der Folien ist stets uneingeschränkt gegeben. Die Sprache ist in der Wortwahl und im Satzbau ohne Einschränkungen überzeugend. Die Aussprache ist sehr verständlich Das Sprachtempo ist hervorragend angemessen. Die Sprachmodulation ist hervorragend. Die Präsentation wird möglichst ohne Rückgriff auf Notizen frei gehalten. Blickkontakt zu den Zuhörern ist immer vorhanden. Gestik und Bewegungen visualisieren die Inhalte hervorragend. Körperhaltung ist entspannt, selbstsichere Ausstrahlung. Die/der Vortragende bezieht die Zuhörer aktiv in die Präsentation ein. Sehr gelungene Interaktion und Ermunterung zur Diskussion. Fragen der Zuhörer werden besonders kompetent und mit Respekt beantwortet. 4

5 Verantwortlicher Dozent: Dr. Siegbert Goebel Kolloquium: nach Vereinbarung Voraussichtlicher Zeitplan: Termine 8. Januar 2016, 13:45 bis 15:15 Uhr (Raum W4.2.03) 21. März 2016 (letzte Annahme um 12 Uhr) , 13:45 bis 19:00 Uhr; Raum W und , 9:00 bis 18:00 Uhr; Raum W , 13:45 bis 19:00 Uhr; Raum W und , 9:00 bis 18:00 Uhr; Raum W Juni 2016 (ab 13:45) bzw. 4. Juni 2016 n.n. Inhalt Obligatorische Vorbesprechung 1. Zusendung der Seminararbeit (Word- / PDF-Datei) an: 2. Abgabe in gedruckter / gehefteter Form in einfacher Ausfertigung 3. Abgabe einer CD mit der Arbeit in elektronischem Format (z.b. MS- Word, keine PDF), den verwendeten Grafiken und Tabellen sowie alle elektronisch verfügbare Literatur (PDF, JPEG, Browser) mit nachvollziehbarer Bezeichnung der einzelnen Dateien Punkt zwei und drei jeweils an das Sekretariat der Fakultät (Frau Hösel) Seminartermin 1 Präsentation und Diskussion der Themen nach Auswahl des Dozenten Seminartermin 2 Präsentation und Diskussion der Themen nach Auswahl des Dozenten Ersatztermin und individueller Feedbacktermin für alle Studierende 5

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