IuK-News. Ausgabe LANDESAMT FÜR FINANZEN Freistaat Bayern. authega Die Authentifizierungskomponente stellt sich vor

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1 LANDESAMT FÜR FINANZEN Freistaat Bayern IuK-News authega Die Authentifizierungskomponente stellt sich vor Ausgabe BayLern E-Learning Kurse zum Neuen Dienstrecht Als erstes Webportal mit einer WAF abgesichert epayment Pilotprojekt weiter auf Erfolgskurs Data-Warehouse Das Münchner Data-Warehouse-Team auf bundesweiter Konferenz Service Desk ITIL-basierter Prozessablauf Projekt VIVA-TUNDRA Termingerechte Umstellung der VIVA-Systeme auf das Neue Dienstrecht in Bayern VIVA-PRO Die letzte große Einführungsetappe VIVA-BUCH Erweiterung VIVA um Anforderungen der Hochschulen BayBAS Großes Interesse am Bayer. Beihilfeabrechnungssystem

2 authega Die neue Authentifizierungskomponente stellt sich vor Mit der zunehmenden Bedeutung des Internets für das tägliche Leben und der damit einhergehenden Sensibilisierung der Bevölkerung in Fragen des Datenschutzes ergeben sich insbesondere für die Online zur Verfügung gestellten Fachverfahren des Landesamtes für Finanzen (LfF) hohe Anforderungen auf dem Gebiet der Datensicherheit. Vor diesem Hintergrund wurde im August 2010 von der CIO-Stabsstelle sowie der für die IuK zuständigen Abteilung VII des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen (BayStMF) das Projekt AUTHEGA (Authentifizierungsdienst für egovernment Anwendungen) initiiert. Maßgeblich an dem vom BayStMF geleiteten Projekt beteiligt waren auch Mitarbeiter des IuK-Bereichs des LfF, insbesondere der Dienststelle Regensburg. Erklärtes Projektziel von AUTHEGA ist die Bereitstellung eines sicheren, einheitlichen und plattformübergreifenden Authentifizierungsdienstes, der sich nahtlos in die bestehenden und zukünftigen Fachverfahren der bayerischen Verwaltung integrieren lässt. Zum soll nun im Pilotbetrieb das Fachverfahren MMSOnline (Mitarbeiter-Mitteilungs- Service-Online, aktuell der Bezügebescheidabruf) mit dem Authentifizierungsdienst authega im LfF Web-Auftritt einem eingeschränkten Nutzerkreis (Mitarbeiter des BayStMF und des LfF) zur Verfügung stehen. Im Jahr 2012 ist geplant, die Zahl der potenziellen Nutzer auf bis zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhöhen bei gleichzeitigem Ausbau des Service-Angebots des LfF (z. B. BayRMS, Beihilfe Online). Der Authentifizierungsdienst authega basiert auf einer ausgereiften und bewährten Technologie, die beispielsweise auch im bekannten Verfahren ELSTER der Steuerverwaltung zum Einsatz kommt. Folgerichtig wirken neben dem LfF auch das LfSt bzw. das Rechenzentrum Nord und die Herstellerfirmen (Firma mgm technology partners GmbH und Firma secunet Security Networks AG) als Technologiepartner mit. Ohne authega und damit ohne der Möglichkeit einer sicheren Authentifizierung ist die Bereitstellung von mitarbeiterbezogenen Service-Angeboten im Internet nicht zulässig. Das LfF ist hier in seiner Rolle als Service-Anbieter auf eine tragfähige Lösung in diesem Bereich angewiesen. Gerade im Hinblick auf das geplante Serviceportal Landesamt für Finanzen (Projekt PMS) schafft das Projekt AUTHEGA damit eine wichtige Voraussetzung, ohne die die Projektziele nicht zu erfüllen wären. Die Teammitglieder des LfF-Dienststelle Regensburg im Projekt AUTHEGA: v.l.n.r. Klaus Kollarz, Andreas Hauser, Udo Spichtinger 2

3 BayLern E-Learning-Kurse zum Neuen Dienstrecht in Bayern Das Neue Dienstrecht in Bayern ist zum 1. Januar 2011 in Kraft getreten. Zur schnellen Information der Bediensteten über die umfangreichen Neuerungen und Änderungen wurde vom Bayer. Staatsministerium der Finanzen der Auftrag erteilt, entsprechende E-Learning Module bereitzustellen. Die E-Learning Kurse zum Neuen Dienstrecht in Bayern sind in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen - Projekt Personalentwicklung, der Firma Webducation Software Planungs- und Entwicklungs GmbH und dem Fachkompetenzzentrum E-Learning des Landesamts für Finanzen erstellt worden. Die Kurse stehen seit dem 4. Quartal 2010 auf dem Bildungsportal BayLern den Landesbediensteten zur Verfügung. Die kommunalen Spitzenverbände haben Interesse an den Kursen bekundet, allerdings ist der Zugang zu BayLern für Städte und Kommunen aus lizenzrechtlichen Gründen nicht zulässig. Das Fachkompetenzzentrum E-Learning hat deshalb Anfang 2011 die Kurse zum Neuen Dienstrecht so angepasst, dass die Nutzung auch außerhalb der Plattform BayLern ermöglicht wird. Sie stehen auf gesonderten IuK-Systemen den Kommunen zur Verfügung. Die Anforderung der Kurse erfolgt völlig unbürokratisch per . Der Antragsteller erhält daraufhin vom Fachkompetenzzentrum E-Learning die Zugangsdaten und kann sich nach Angabe seiner Kontaktdaten und Zustimmung der Nutzungsbedingungen die Kurse downloaden. Das Angebot wurde bis zum bereits von 202 Städten und Kommunen genutzt. Mit diesem Angebot konnte ein egovernment-vorhaben im Sinne des egovernment-pakts mit den Kommunen erfolgreich umgesetzt werden. Die Kurse werden auch für Verwaltungsbereiche bereitgestellt, die an BayLern (bisher) nicht teilnehmen (Polizeibereich, Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen). Die Ansprechpartner beim LfF erreichen Sie unter der -Adresse Als erstes Webportal mit einer WAF (Web Application Firewall) abgesichert Vertraue auf Gott, aber binde dein Kamel an. (aus Ägypten) Vertraue auf die Sicherheitsbemühungen deines Software-Produzenten (Framework-Produzenten), aber besser noch, sichere dein Portal ab so gut es geht! Sowohl die Aussage dieses frei übertragenen arabischen Sprichworts auf die Welt der Webportale als auch die Tatsache, dass der Sicherheitstest des Bayern CERT im BayLern-System Sicherheitsmängel ergeben hatte, die die Firma IBM nicht ohne erhebliche Anstrengungen bzw. ohne Änderung der Architektur hätte beseitigen können, führten zur Absicherung des BayLern -Webportals durch eine Web Application Firewall (WAF). Zunächst wurde mehreren WAF-Anbietern die Aufgabe gestellt, die vom CERT gefundenen Sicherheitslücken zu schließen. Das Ergebnis wurde in einem Workshop getestet. Einzig die Firma art of defence GmbH aus Regensburg konnte den Beweis erbringen, mit ihrem Produkt hyperguard alle Sicherheitslücken zu schließen. Somit war die Produktauswahl getroffen. Der hyperguard besteht im Wesentlichen aus einem Plugin, das in den Apache Webserver integriert wird, sowie aus einem eigenständigen Dienst, der die Regeln ausführt. Dazu kommt noch eine Weboberfläche zur Administration und verschiedene Tools zum Updaten und Debuggen. Als Basis-System dient ein Ubuntu Linux LTS Server, der als virtuelle Maschine auf einem ESXi Server in der externen DMZ (Demilitarisierte Zone) des Rechenzentrums Süd platziert wurde. Um das BayLern -System nicht antasten zu müssen, wurde die WAF als reverse Proxy vor dem BayLern -Portal (TAM-Proxy) platziert (siehe Grafik). Die Auswahl dieser Architektur ermöglicht es, sowohl die WAF als auch die Funktion der Anwendung durch die WAF hindurch ohne Beeinträchtigung des Betriebs am Produktivsystem zu testen. 3

4 Die WAF kann auf einfache Weise auch Webportalen anderer Verfahren vorgeschaltet werden. So wurde z. B. in einem weiteren Workshop die LfF-Homepage auf der WAF konfiguriert und getestet. Gerade komplexe Systeme wie BayLern, die auf vielen unterschiedlichen Produkten und Technologien basieren, erfordern vielfältige Anpassungen am Regelwerk (teilweise auch an der WAF selber), um die volle Funktion der Anwendung zu gewährleisten. Dabei hat sich die Nähe zum Hersteller der WAF (Firma art of defence GmbH) während der gesamten Projektphase als entscheidender Vorteil erwiesen. Die schnelle Hilfe beim Auffinden von Fehlern, das rasche Bereitstellen von Patches sowie die gute Zusammenarbeit zwischen der Firma art of defence GmbH und dem LfF-Team ermöglichten eine rasche Implementierung und geben Zuversicht, auch andere Webportale gut mit dieser WAF absichern zu können. epayment Pilotprojekt weiter auf Erfolgskurs Wie in der IuK-News-Ausgabe berichtet, wurde das Landesamt für Finanzen (LfF) vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen (BayStMF) mit der Entwicklung der Basiskomponente epayment beauftragt. Zielsetzung des Projekts ist es, den Behörden des Freistaates Bayern eine zentrale elektronische Plattform für die Zahlungsabwicklung von Webangeboten, d. h. Produktverkäufe und Gebühreneinzüge anzubieten und damit die Vorreiterrolle des Freistaates Bayern im E-Government-Umfeld weiter auszubauen. Ein wichtiger Meilenstein, der jetzt erreicht wurde, ist die Zulassung zur automatischen Datenübermittlung an die Staatsoberkasse. Dadurch werden sowohl die Buchungen in den Fachanwendungen des Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesens (HKR) der Verwaltung als auch die Zahlungsüberwachung automatisch abgewickelt. Seit dem Pilotstart des für viele staatliche Stellen interessanten Verfahrens am Landesamt für Vermessung und Geoinformation (LVG) im März 2010 wurde die epayment-plattform erheblich weiterentwickelt, um die Qualität der Bezahlprozesse zu verbessern und die automatisierungsbezogene Prozesseffizienz zu steigern, so dass die Bezahlplattform bestens auf alle kommenden Herausforderungen in der öffentlichen Verwaltung vorbereitet ist. Als Neuerungen sind die durch die Partnerschaft mit dem neuen Bezahldienstleister Telecash erworbene Flexibilität und ein wesentlich verbessertes Layout der Bezahlseite zu nennen. 4

5 Parallel zu dem auf LVG-Seite stattfindenden epayment-pilotbetrieb werden derzeit weitere interessierte Behörden an die epayment-plattform herangeführt bzw. unterstützt. Dazu zählen insbesondere die Bayerische Staatsbibliothek und die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft. Gemeinsam mit starken Partnern in die Zukunft ist das Motto des Leuchtturmprojekts epayment, welches seinen Erfolg nicht zuletzt dem großen und vielseitigen Engagement des Projektteams zu verdanken hat. Das epayment-projektteam vom LfF in Regensburg v.l.n.r.werner Baumstark, Michael Eichermüller, Walter Kern, Udo Spichtinger Das Münchner Data-Warehouse-Team auf bundesweiter Konferenz Ein kleines, derzeit dreiköpfiges Team im Referat 1T5 des LfF entwickelt und betreut seit 1998 ein Data- Warehouse, das dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und dem Bayerischen Obersten Rechnungshof aus den VIVA-Bezügedaten gewonnene Führungsinformationen zur Verfügung stellt. Mittlerweile umfasst der Datenbestand ca. 90 Millionen Einzelsätze. In den Jahren 2009 und 2010 wurde das Data-Warehouse in einem Projekt mit dem Namen OBIWAN (Oracle Business Intelligence Warehouse Application) technisch und fachlich runderneuert. Dank dieses erfolgreich abgeschlossenen Projektes (Upgrade des bestehenden Data-Warehouse) verfügt die bayerische Finanzverwaltung mit OBIWAN nunmehr über ein sehr modernes Data-Warehouse-System. Das Unternehmen Oracle, dessen Produkte im Data-Warehouse genutzt werden, fand das Projekt so interessant, dass es das OBIWAN-Team des Referats 1T5 bat, auf der deutschlandweiten Konferenz der Oracle-Data-Warehouse-Community vom März 2011 in Mainz einen Vortrag über das Projekt zu präsentieren. Die Kollegen Hans Müller, Heinz Loidl und Patrick Dekinger (OBIWAN-Team in 1T52) wirkten an der Vorbereitung des Vortrages mit, den Herr Müller vor einem Fachpublikum von etwa 200 Teilnehmern aus 80 Unternehmen unterschiedlichster Branchen hielt. Ziel der Oracle-Data-Warehouse-Community ist der Erfahrungsaustausch zwischen Data-Warehouse- Betreibern. Vor einem sehr interessierten Publikum erläuterte Herr Müller in seinem Vortrag mit dem Titel Business Intelligence zur Gewinnung strategischer Führungsinformationen in der bayerischen Finanzverwaltung Historie, Technik und Mechanismen des Verfahrens OBIWAN und ging auf die Besonderheiten gegenüber anderen Data-Warehouse-Systemen ein. Andererseits gelang dank der weiteren Vorträge und interessanten persönlichen Gespräche auch ein informativer Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmern. Als Fazit konnte mitgenommen werden, dass mit dem Verfahren OBIWAN ein technisch aktuelles und leistungsfähiges System für die notwendigen Führungsinformationen dem Bayer. Staatsministerium der Finanzen und dem Bayerischen Obersten Rechnungshof zur Verfügung steht. Der Foliensatz des Vortrages ist über folgenden Link erreichbar: iuk/ obiwan.pdf 5

6 ITIL-basierter Prozessablauf im Service Desk des LfF ITIL wurde Ende der 80er Jahre von einer Regierungsbehörde (CCTA) in Großbritannien entwickelt und bedeutet IT Infrastructure Library. Es ist eine (Buch)-Sammlung von praxiserprobten Vorgehensmodellen und orientiert sich am Lebenszyklus von IT Services von der Erfassung der Anforderung über die Implementierung und den Betrieb bis zur kontinuierlichen Verbesserung. Ziel ist die Effizienz-Optimierung von IT-Serviceleistungen im Hinblick auf ihren Nutzen als relevante Faktoren zur Erreichung der Geschäftsziele eines Unternehmens bzw. einer Behörde. Für das IT Service Management hat sich ITIL als weltweiter De-facto-Standard etabliert. Eine Teilaufgabe dabei ist die Bereitstellung einer Hotline (Service Desk) zur kompetenten, lösungsorientierten Betreuung der Sachbearbeiter bei Anfragen und Störungsmeldungen zu DV-Verfahren. Die IuK Abteilungen des LfF haben hierfür gemeinsam einen Prozessablauf erarbeitet, der ITIL-basiert die Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten, Abläufe und Aktivitäten im Service Desk und in den nachgelagerten Supporteinheiten beschreibt. Damit kann das LfF einheitlich, schnell und zielgerichtet auf Störungen und Probleme im IT Bereich reagieren und Lösungen für den Anwender bereit stellen. Die IuK Abteilungen des LfF in München und Regensburg haben als Dienstleister für die gesamte staatliche Verwaltung die Aufgabe, die wirtschaftliche und effiziente Unterstützung von Arbeitsabläufen und Geschäftsprozessen zur optimalen Nutzung der vorhandenen Ressourcen in der öffentlichen Verwaltung zu gewährleisten. Dafür werden sowohl Standard - Softwareprodukte eingesetzt als auch - soweit erforderlich - eigene Fachverfahren entwickelt und betreut. Übersicht über ITIL Prozesse (Quelle: Wikipedia) Projekt VIVA-TUNDRA - termingerechte Umstellung der VIVA-Systeme auf das Neue Dienstrecht in Bayern Die technische Umsetzung des Neuen Dienstrechts in Bayern wird unter Führung des Landesamts für Finanzen (LfF) mit dem Projekt VIVA-TUNDRA (Technische Umsetzung Neues DienstRecht in allen Applikationen) durchgeführt. Oberste Ziele waren die korrekte Bezahlung der Bezüge und die zeitgerechte Bereitstellung der für die Personal- und Bezügesachbearbeitung erforderlichen Funktionalitäten ab Januar In intensiven Abstimmungen mit allen Ressorts wurde ein Weg gefunden, die Neuerungen für den Bereich PSV in VIVA abzubilden. Im Besoldungsbereich war und ist es eine besondere Herausforderung, die Einordnung der Bestandsfälle in eine Stufe mit entsprechendem Grundgehaltsbetrag umzusetzen. Das völlig umgekrempelte Versorgungsrecht wurde in enger Zusammenarbeit mit der Fa. SAP eingearbeitet. Das Projekt musste mit dem unerfreulichen Zustand zu Recht kommen, dass einerseits die materiellrechtlichen Grundlagen nicht rechtzeitig bekannt waren bzw. lange verändert wurden, andererseits aber die zwingend erforderlichen Funktionalitäten rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden mussten. Dank des großen Engagements der Projektmitarbeiter konnte der Einführungstermin für die zum erforderlichen Umstellungen gehalten werden. Am Wochenende 19., 20. und wurden die neuen Funktionalitäten produktiv gesetzt und maschinell fast 1 Million Datensätze umgestellt bzw. neu aufgebaut. Damit wurde das Neue Dienstrecht im PSV-Bereich (ausgenommen die noch nicht integrierten Personalfälle) und im Bezügebereich für das Unternehmen Freistaat Bayern einheitlich eingeführt. Die breite Anerkennung, die die Leistung des Projekts VIVA-TUNDRA erhalten hat, kam u. a. in der Rede von Herrn Staatsminister Georg Fahrenschon zur Amtseinführung von Herrn Klaus Herzog als Präsident des Landesamtes für Finanzen und der Verabschiedung seines Vorgängers Herrn Peter Wilhelm 6

7 zum Ausdruck: Es ist kein Zufall, dass das Landesamt erst jüngst eindrucksvoll seine Leistungsfähigkeit bewiesen hat: Dieser Erfolg, sehr geehrter Herr Wilhelm, steht am Ende Ihrer Amtszeit; die Bezügeabrechnungs- und Personalverwaltungsprogramme wurden zeitgerecht und erfolgreich zum auf das Neue Dienstrecht umgestellt... Mit der großen Umstellung im November 2010 war und ist das Projekt VIVA-TUNDRA jedoch keineswegs abgeschlossen. Nun müssen die zunächst zurück gestellten bzw. die im Nachgang getroffenen Regelungen im System umgesetzt werden. Die Neuerungen zum Status-, Laufbahn-, Besoldungs- und Versorgungsrecht können unter nachgelesen werden. VIVA-PRO geht in die letzte große Einführungsetappe VIVA-PRO hat sich während seiner gesamten bisherigen Projektlaufzeit immer sehr bewusst den besonderen Herausforderungen gestellt, die sich aus der Parallelität von Projekt und Betrieb des Verfahrens VIVA ergeben, und sich aktiv an daraus resultierenden Themen und Aufgabenstellungen beteiligt. Dies traf 2008 bereits auf den Releasewechsel des VIVA- Verfahrens von SAP R/3 4.7 nach ERP 6.0 zu, aber noch weitaus intensiver in den letzten Monaten bei der Umstellung des VIVA-Verfahrens auf die Anforderungen des Neuen Dienstrechts im Rahmen des Projekts TUNDRA beim Landesamt für Finanzen. Das Landesamt für Finanzen profitierte davon, dass die Fachleute des Projekts VIVA-PRO sowohl die fachlichen Anforderungen des Neuen Dienstrechts beurteilen und qualifizierte Lösungsvorschläge einbringen konnten als auch mit den PSV-Ansprechpartnern der Ressorts durch die Projektarbeit VIVA-PRO über eine stabile Basis der Zusammenarbeit und hohe Akzeptanz verfügen, so dass Themen und Aufgaben aus der Umstellung auf das Neue Dienstrecht mit den Ressorts zeitgerecht und ergebnisorientiert geklärt und umgesetzt werden konnten. Durch eine frühzeitige Bewertung der Auswirkungen der Umsetzung von Anforderungen und Änderungen, die sich aus dem Neuen Dienstrecht im VIVA- Verfahren ergeben, auf die Realisierungs- und Einführungsaktivitäten des Projekts VIVA-PRO wurden die fachlichen, zeitlichen und personellen Folgen für das Projekt erkannt und Konsequenzen für das weitere Projektvorgehen abgeleitet. Im Ergebnis ist es gelungen, die Auswirkung von TUNDRA auf die Einführungsplanung VIVA-PRO auf den Bereich der Lehrerverwaltung zu begrenzen. Bei der Abstimmung der neuen Einführungstermine zwischen dem Zentralprojekt beim Staatsministerium der Finanzen und der Lehrerverwaltung wurde die besondere Situation in den Schulabteilungen an den Regierungen und in den Personalstellen am Staatsministerium für Unterricht und Kultus durch schuljahresabhängige und zeitkritische Aktivitäten wie Lehrereinstellung, Einsatzplanung etc. mit den Projektanforderungen in Einklang gebracht. Mit Zustimmung des Steuerungskreises VIVA-PRO (im November 2010) und des Ministerrats (im Februar 2011) erfolgt die Produktivsetzung der Lehrerverwaltung zunächst bei den Regierungen in drei Staffeln im Zeitraum von Oktober 2011 bis Januar 2012 und schließlich in einer vierten Staffel am Staatsministerium für Unterricht und Kultus im April Der Projektabschluss VIVA-PRO wird im Juni 2012 erreicht. Für die restliche Laufzeit des Projekts VIVA-PRO von etwas mehr als einem Jahr ist es erforderlich, dass die enge Zusammenarbeit zwischen VIVA- PRO und dem Landesamt für Finanzen weiterhin bestehen bleibt. Dies betrifft die notwendige Mitwirkung des Landesamts für Finanzen bei der Umsetzung von Entwicklungsaufgaben sowie bei betriebsnahen Projektthemen (Schulung, Rollen/ Berechtigungen und Benutzerverwaltung, Migrationsund Inbetriebnahmeaktivitäten), geht aber erkennbar auch immer mehr in die andere Richtung, d.h. die Unterstützung der VIVA-PRO Fachleute bei der Konsolidierung des produktiven VIVA-Verfahrens und der Stabilisierung spezieller Lösungen wie BayText, MARVIN, ressortspezifische Schnittstellen und Massenerfassung. Weitere Informationen zum Verfahren VIVA und dem Projekt VIVA-PRO können Sie über die Adresse im Intranet abrufen. 7

8 VIVA-BUCH - Erweiterung VIVA um Anforderungen der Hochschulen Um Berichtspflichten gegenüber Institutionen der Europäischen Union erfüllen zu können, zeigten die Universitäten im Jahr 2008 einen Bedarf an zusätzlichen Kontierungsmerkmalen im Rahmen der Bezügeabrechnung für ihren Geschäftsbereich an. Es stellte sich frühzeitig heraus, dass eine einfache und schnelle Umsetzung nicht möglich sein würde, da dies einen enormen Eingriff in das gesamte Bezügeabrechnungsverfahren VIVA erfordern würde. Da das Landesamt für Finanzen durch einen Releasewechsel bei der VIVA zugrunde liegenden SAP-Software und andere hoch priorisierte Anforderungen gebunden war, konnte erst im Jahr 2009 mit der Konkretisierung einer adäquaten Lösung begonnen werden. Das Staatsministerium der Finanzen, das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die Universitäten und das Landesamt für Finanzen erarbeiteten in der Folge gemeinsam mit der Firma SAP eine Lösung, die sowohl den Anforderungen der Universitäten gerecht wird als auch weiterhin eine performante Verfügbarkeit des Verfahrens VIVA gewährleistet. Die Bereitstellung der zusätzlichen Kontierungsmerkmale hatte insgesamt wie erwartet eine sehr umfangreiche Anpassung des Verfahrens VIVA zur Folge. Aufgrund der aufwändigen Konzeptionierungsphase war der Zeitpunkt, bis zu dem die Universitäten die zusätzlichen Kontierungsmerkmale zwingend benötigten, zwischenzeitlich deutlich näher gerückt. Gleichzeitig war die Auslastung des Personals des Landesamts für Finanzen für andere Aufgabe immer noch sehr hoch. Für das Vorhaben wurde daher mit der Firma SAP ein so genanntes Custom Development Project vereinbart. Die Programmentwicklung erfolgte in diesem Modell in der Hauptsache durch die Firma SAP, die jedoch aufgrund der fachlich und technisch komplexen Materie auf eine umfangreiche Mitwirkung des Landesamts für Finanzen angewiesen war. Das Projekt VIVA-BUCH wurde im Zeitraum bis durchgeführt. Aufgrund des hohen Engagements des gesamten Projektteams war es möglich, den engen Zeitrahmen einzuhalten. Das Projekt ist insgesamt sehr gut verlaufen, das Ergebnis war einwandfrei, Zeitplan und Projektbudget wurden eingehalten. Großes Interesse am Bayer. Beihilfeabrechnungssystem BayBAS Wie in den IuK-News berichtet, wurde im August 2008 ein EVB-IT-Vertrag für die Weitergabe des Bayer. Beihilfeabrechnungssystems BayBAS an den Freistaat Sachsen unterzeichnet und nach Abschluss der erforderlichen Anpassungen im Februar 2010 der Startschuss für den Effektiveinsatz von BayBAS im Freistaat Sachsen gegeben. Die Pilotierung des Verfahrens fand im Laufe des Kalenderjahres 2010 statt. Der Projektleiter am Landesamt für Finanzen in Dresden, Herr Winkler, hat im April 2011 das offizielle Projektende erklärt. Die künftig anfallenden Tätigkeiten werden nunmehr in der Linie übernommen. Im Rahmen einer Besprechung über das weitere Vorgehen hinsichtlich des aktuellen Themas AMNOG (Arzneimittelneuordnungsgesetz) trafen sich alle am Projekt beteiligten Kollegen des sächsischen und bayerischen Landesamts für Finanzen bei der Dienststelle in Regensburg. Zwischenzeitlich haben bereits zwei weitere Kunden großes Interesse an BayBAS angemeldet. Zum einen möchte der Freistaat Thüringen analog zum Freistaat Sachsen BayBAS zum übernehmen, was für das Projekt einen extrem engen Zeitrahmen darstellt. Entsprechende Besprechungen und Workshops haben bereits statt gefunden. Aktuell ist man dabei, einen EVB-IT-Vertrag für das Bereitstellen von BayBAS auszuarbeiten, der noch im Mai 2011 unterschrieben werden soll. Zum anderen ist die Deutsche Rentenversicherung - Bayern Süd an das LfF wegen der Überlassung von BayBAS herangetreten. Auch hierfür fanden mit den zuständigen Ansprechpartnern bereits Vorbesprechungen mit dem Ziel des Abschlusses einer Verwaltungsvereinbarung statt. Projektgruppe BayBAS für den Freistaat Sachsen aus dem sächsischen und bayerischen LfF Redaktionsteam: Herr Ettle (Redaktionsleiter und V.i.S.d.P.); Herr Bender, Herr Bühler, Herr W. Jakob, Herr Dr. Roß

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