Bilanzierung und Bewertung von Forderungen Schwerpunkt: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bilanzierung und Bewertung von Forderungen Schwerpunkt: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen"

Transkript

1 Bilanzierung und Bewertung von Forderungen Schwerpunkt: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Es gelten die allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Abs. 2 B. II HGB Abs. 1 und 4 HGB -> AK -> Nennwert inkl. Umsatzsteuer, ggf. niedrigerer beizulegender Wert Abschreibungen bei einzeln wertzuberichtigenden Forderungen - 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG -> Teilwertabschreibung nur bei vsl. dauernder Wertminderung! Vorgehen: 1. Ermittlung des Gesamtbestandes der Forderungen (ggf. vorgenommene Wertberichtigungen hinzurechnen) 2. Beurteilung der Einzelfälle FLL hinsichtlich einer Einzelwertberichtigung (ausgehend vom Nettowert, USt bleibt voll in der Forderung; Ausnahme: Insolvenzforderungen hier ist die USt in voller Höhe zu berichtigen! UStAE 17.1 Abs Abzug der einzeln wertberichtigten Forderungen vom Gesamtbestand Ergebnis: Bestand der einwandfreien Forderungen auch dieser unterliegt Risiken: - Zins- und Kreditrisiko - Inkassorisiko - allgemeine Ausfallrisiko - Währungsrisiko (bei Fremdwährungsforderungen) in der Regel Pauschalsatz auf alle Risiken netto! bei Sätzen für die Einzelrisiken brutto bei Zins- und Kreditrisiko, Beitreibungsrisiko 4. Eliminierung der Auslandsforderungen 5. Abzug der Umsatzsteuer von den jetzt verbleibenden Inlandsforderungen 6. Hinzurechnung der Auslandsforderungen = Bemessungsgrundlage für die Pauschalwertberichtigung (PWB) 7. Ermittlung der PWB 8. Anpassung des Bestandes an PWB durch Zuführung oder Herabsetzung Forderungen ohne Ausfallrisiko (gesicherte und Forderungen an die öffentliche Hand) dürfen nicht einzeln wertberichtigt werden! Beispiel Forderungen Abs. 2 B. II. 1 HGB Abs. 1 und 4 HGB - 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG 1. Krämerladen GmbH Insolvenzverfahren weder beantragt noch eröffnet, Ausfall der Forderung steht noch nicht fest, USt- Berichtigung gem. 17 Abs. 1 i.v.m. Abs. 2 Nr. 1 UStG kommt nicht in Frage. Dennoch scheint vorsichtig betrachtet die Forderung nicht zu 100% einbringlich Abschreibung auf die mutmaßliche Quote! Wertberichtigung i.h.v. 55% des Nettowertes 2. Sulforcid KG Forderung brutto Umsatzsteuer 19,00% Forderung netto davon 55,00% Restforderung netto Umsatzsteuer Wertansatz Kein Fall des 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB keine wertaufhellende Tatsache, Schadensereignis betrifft das Jahr 2015 keine Berücksichtigung im Jahresabschluss 2014! 3. Kratoschwil Erhaltener Scheck ist unter 266 Abs. 2 B. IV (.Schecks) mit auzuweisen. Forderung (abgeschrieben) lebt durch das Schreiben und die Zahlung im Jahr 2015 wieder auf Wertaufholungsgebot gem. 253 Abs. 5 HGB und 6 Abs. 1 Nr. 2 S. 3 i.v.m. Nr. 1 S. 4 EStG Seite 1

2 Wertansatz Scheck: Wertansatz Forderung: Ermittlung der PWB: Gesamtbestand der Forderungen (vor Wertbericht.) ( ) - einzeln wertberichtigte Forderungen - Krämerladen GmbH Gesamtbestand der einwandfreien Ford enthaltene Auslandsforderungen Inlandsforderungen brutto enthaltene USt 19,00% Inlandsforderungen netto Auslandsforderungen aufgewertete Forderung Kratoschwil Bemessungsgrundlage PWB davon 3% = Höhe der PWB 3,00% bereits gebildet Zuführung Ermittlung des Bilanzansatzes der Forderungen Gesamtbestand bisher Forderung Kratoschwil EWB PWB Bilanzansatz sonstige betriebliche Aufwendungen (Abschreibungen auf Forderungen) an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Schecks Forderungen aus LL an sonstige betriebliche Erträge sonstige betriebliche Aufwendungen (Einstellung in PWB) an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Übung Forderungsbewertung Abs. 2 B. II. 1 HGB Abs. 1 und 4 HGB - 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG Debitorenversicherung Für Forderungen, für die ein voller Versicherungsschutz besteht, darf keine Wertberichtigung gebildet werden, da insoweit kein Verlustrisiko besteht. Seite 2

3 Überzahlung Keine Saldierung mit den Forderungen, Verrechnungsverbot gem. 246 Abs. 2 HGB, Sonstige Verbindlichkeit 266 Abs. 3 C. 8 HGB, Ansatz mit Erfüllungsbetrag gem. 253 Abs. 1 HGB Einzelwertberichtigung Wertberichtigung vom Nettowert, kein Ausfallrisiko in Höhe der Umsatzsteuer Meier ,00% 341 Müller ,00% 926 EWB bisher gebildet Auflösung 233 Schulze: Zur Insolvenz führendes Ereignis liegt im Jahr 2015, kein wertaufhellendes, sondern ein werterzeugendes (wertschaffendes) Ereignis, 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB ist nicht anwendbar! Sauer: Die Umsatzsteuer in der Forderung Sauer (zum Nettowert versichert) wird am uneinbringlich im Sinne des 17 Abs. 2 UStG und ist folglich gem. 17 Abs. 1 UStG zu berichtigen Abs. 16 UStAE Johnson Der Wert der Forderung ist durch die Aufwertung des Euro gesunken. Es ergibt sich ein niedrigerer beizulegender Wert gem. 253 Abs. 4 S. 2 HGB, der handelsrechtlich zwingend anzusetzen ist. Steuerlich niedrigerer Teilwert nur bei dauernder Werttminderung liegt hier vor, da der Eurokurs bis zur Bilanzaufstellung weiter steigt. Gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 S. 2 (Wahlrecht Teilwertabschreibung) wird das Wahlrecht angewendet wegen Ziel niedrigster steuerlicher Gewinn. Eine Verrechnung mit einer gleich hohen $-Verbindlichkeit ist wegen 246 Abs. 2 HGB (Saldierungsverbot für Aufwendungen und Erträge) nicht zulässig! Die Verbindlichkeit ist vielmehr unter 266 Abs. 3 C. 4 auszuweisen und, da sie eine Restlaufzeit von < 1 Jahr hat, unter Berücksichtigung des 256a HGB zum Kurs von 1,25 $/ zu bewerten. Da der 256a ausschließlich handelsrechtlich gilt, ergibt sich eine Abweichung zwischen HB und SB Verfahren gem. 60 Abs. 2 EStDV Wert der Forderung bzw. Verbindlichkeit bei Entstehen am , ,00 400,00 Abschreibung auf Forderungen Kursgewinne (sonstige betr. Erträge) Außerbilanzielle Abrechnung gem. 60 Abs. 2 EStDV i.h.v. 400! Pauschalwertberichtigung Übrige Forderungen brutto Forderung Schulze (nicht versichert, nicht einzeln wertberichtigt!) Bruttobetrag, da dieser Summe Inland, nicht wertberichtigt eingetrieben wird./. Umsatzsteuer 19,00% Nettowert /. Bestand der gesicherten Forderungen Bemessungsgrundlage PWB Ausfallrisiko 1,00% Beitreibungsrisiko 0,50% Zinsrisiko PWB gesamt bisher gebildet Zuführung Seite 3

4 Ermittlung des Bilanzansatzes der Forderungen Inlandsforderungen /. EWB /. PWB /. Ust-Korrektur Sauer Auslandsforderung Johnson Bilanzansatz Forderungen aus LL 928 an sonstige Verbindl. 928 Forderungen aus LL 233 an sonstige betriebliche Erträge 233 sonstige betriebliche Aufwendungen 846 (Einstellung in PWB) an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 846 sonstige Verbindlichkeiten, davon aus Steuern 556 an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 556 sonstige betriebliche Aufwendungen 400 (Abschreibungen auf Forderungen) an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 400 Verbindlichkeiten aus LL 400 an sonstige betriebliche Erträge 400 Bewertungsprobleme bei liquiden Mittel Übung a) Anpassung des Buchbestandes an das Ergebnis der Bestandsaufnahme Abs. 1 HGB -> "...genau zu verzeichnen..." Bilanzierung unter 266 Abs. 2 B IV HGB Guthaben bei... Bewertung erfolgt zu AK gem. 253 Abs. 1 HGB Nennwert der Münzen, Banknoten und Postwertzeichen sonstige betriebliche Aufwendungen 10,09 an Guthaben bei. 10,09 b) Festgeld bei Bank A Langfristige Geldanlage (Laufzeit 3 Jahre!) - Ausweis unter 266 Abs. 2 A. III. 6 HGB Sonstige Ausleihungen Kein Hinweis auf Liquiditätsprobleme der Bank keine Wertberichtigung Der das Jahr 2014 betreffende Zinsanspruch ist als sonstige Forderung in Höhe von 3.437,50 abzugrenzen ( 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB) Sonstige Vermögensgegenstände 3.437,50 an Zinsen u.ä. Erträge 3.437,50 Sonstige Ausleihungen ,00 an Guthaben bei ,00 Seite 4

5 Giro-Konto B-Bank L-Bank Detroit Konto weist negativen Saldo aus (Kontokorrent), muss als Verbindlichkeit ausgewiesen werden unzulässige Verrechnung ( 246 Abs. 2 HGB) Bilanzsatz 266 Abs. 3 C. 2 HGB Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die das Jahr 2014 betreffenden Gebühren und Auslagen werden als sonstige Verbindlichkeit ( 266 Abs. 3 C. 8 HGB) ausgewiesen. Guthaben bei Kreditinstituten ,26 an Verbindl. geg. Kreditinstituten ,26 sonstige betriebliche Aufwendungen 1.200,00 an sonstige Verbindlichkeiten 1.200,00 Grundsätzlich Bilanzierung zu Anschaffungskosten bzw. Nennwert. Durch die Insolvenz muss das Guthaben auf den beizulegenden Wert (0!) abgeschrieben werden ( 253 Abs. 4 S. 2 HGB). Der Ausweis erfolgt zudem nicht mehr unter liquiden Mitteln, da das Guthaben nicht mehr frei verfügbar ist. Ausweis daher unter 266 Abs. 2 B. II. 4 Sonstige Vermögensgegenstände. Sonstige Vermögensgegenstände ,91 an Guthaben bei ,91 sonstige betriebl. Aufwendungen ,91 Sonstige Vermögensgegenstände ,91 Seite 5

Bilanzierung und Bewertung der Verbindlichkeiten

Bilanzierung und Bewertung der Verbindlichkeiten Bilanzierung und Bewertung der Verbindlichkeiten Bilanzierung 266 Abs. 3 C. -8 HGB Bewertung gem. 253 Abs. S. 2 HGB Erfüllungsbetrag, das ist in der Regel der Rückzahlungsbetrag Gem. 6 Abs. Nr. 3 EStG

Mehr

GARTENGENOSSENSCHAFT e. G. Leimdölle 1. 78224 Singen. Bericht über die Erstellung der. Kurzbilanz. zum 31. Dezember 2008

GARTENGENOSSENSCHAFT e. G. Leimdölle 1. 78224 Singen. Bericht über die Erstellung der. Kurzbilanz. zum 31. Dezember 2008 GARTENGENOSSENSCHAFT e. G. Leimdölle 1 78224 Singen Bericht über die Erstellung der Kurzbilanz zum 31. Dezember 2008 Manfred Kuhn Steuerberater Singen J A H R E S A B S C H L U S S Z U M 3 1. D E Z E M

Mehr

Forderungsbewertung in Eröffnungsbilanz und Jahresabschluss

Forderungsbewertung in Eröffnungsbilanz und Jahresabschluss Forderungsbewertung in Eröffnungsbilanz und Jahresabschluss Referent: WP/StB Jochem Stracke, Ernst & Young AG 1 11. Oktober 2007 Agenda 1. Gliederung der Forderungen 2. Bewertung der Forderungen 3. Übertragung

Mehr

Bewertung von Forderungen

Bewertung von Forderungen Bewertung von Forderungen Quelle: http://www.business-studio.de 1 Bewertung von Forderungen -Einführung Spezielle Forderungsrisiken bilden absehbare Ausfälle von Zahlungseingängen konkreter Geschäftsvorfälle

Mehr

handelsrechtlicher JAHRESABSCHLUSS

handelsrechtlicher JAHRESABSCHLUSS Steuerberater Gelnhäuser Str. 30 a Reinhard Wickert 63571 Gelnhausen Christian Heinz Sandra Wickert-Neudek handelsrechtlicher JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2011 Errichtung u. Unterhaltung von Solaranlagen

Mehr

Fünfte OekoGeno Solar GmbH & Co. KG Herrenstr. 45, 79098 Freiburg

Fünfte OekoGeno Solar GmbH & Co. KG Herrenstr. 45, 79098 Freiburg Bilanz Aktiva 2013 in A. Anlagevermögen I. Sachanlagen 1. technische Anlagen und Maschinen 1.774.322,49 1.883.271 Summe Anlagevermögen 1.774.322,49 B. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Mehr

Bilanzierung des Umlaufvermögens

Bilanzierung des Umlaufvermögens Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Umlaufvermögens Inhalte dieser Einheit Definition des Umlaufvermögens Bewertung des Umlaufvermögens Einsatzermittlungsverfahren Behandlung von Forderungen

Mehr

Jahresabschluss 31.12.2010

Jahresabschluss 31.12.2010 Verband: RWGV, Münster Land: NRW Regierungsbezirk: Detmold Kreis: Paderborn Jahresabschluss 31.12.2010 Energie-Bürger-Genossenschaft Delbrück-Hövelhof eg Thülecke 12 33129 Delbrück Bestandteile Jahresabschluss

Mehr

ABO Invest AG, Wiesbaden. KONZERNBILANZ zum 30. Juni 2011. D. Mezzanine Kapital 13.000.000,00 13.000

ABO Invest AG, Wiesbaden. KONZERNBILANZ zum 30. Juni 2011. D. Mezzanine Kapital 13.000.000,00 13.000 ABO Invest AG, Wiesbaden KONZERNBILANZ zum 30. Juni 2011 A KTIVA 30.06.2011 31.12.2010!! T! A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Geschäfts- oder Firmenwert 12.067.708,64 12.149 II.

Mehr

1. Tag (1. November 2010)

1. Tag (1. November 2010) Ausbildungsberuf Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte 1. Tag (1. November 2010) I. Rechnungswesen Bearbeitungszeit: 120 Minuten Bitte beachten Sie: Lesen Sie in Ihrem eigenen Interesse zunächst

Mehr

Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012

Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012 Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012 AKTIVA PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011 EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL II. Sachanlagen I. Gezeichnetes

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S. Vorläufig Z U M. 31. Dezember 2012. d e r

J A H R E S A B S C H L U S S. Vorläufig Z U M. 31. Dezember 2012. d e r J A H R E S A B S C H L U S S Z U M 31. Dezember 2012 d e r Vierundsechzigste IFH geschlossener Immobilienfonds für Holland GmbH & Co. KG Finanzamt Hamburg-Mitte Steuernummer 48 677 01465 Registergericht

Mehr

Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Umlaufvermögens

Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Umlaufvermögens Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Umlaufvermögens Inhalte dieser Einheit Definition des Umlaufvermögens Bewertung des Umlaufvermögens Einsatzermittlungsverfahren Behandlung von Forderungen

Mehr

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung Besteuerung der Kapitalgesellschaft Zusammenfassendes Beispiel Lösung 1. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der AGmbH für den Veranlagungszeitraum Vorläufiger Jahresüberschuss 600.000 Ermittlung

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2014 Vorjahr 31.12.2014 Vorjahr EUR

Mehr

Wirtschaftsprüfung / Steuern Prof. Dr. H.R. Skopp Vorlesung vom 06.11.03

Wirtschaftsprüfung / Steuern Prof. Dr. H.R. Skopp Vorlesung vom 06.11.03 06/11/03 www.tommy-todeskante.com Page 1 of 5 Wirtschaftsprüfung / Steuern Prof. Dr. H.R. Skopp Vorlesung vom 06.11.03 Exkurs: Verbuchung Erhaltener Anzahlungen s.h. hierzu: Horschitz/Groß/Weidner Bilanzsteuerrecht

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 2 Anlage I Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen

Mehr

Ausgewählte Aspekte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes BilMoG aus Sicht der Versicherungswirtschaft

Ausgewählte Aspekte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes BilMoG aus Sicht der Versicherungswirtschaft Ausgewählte Aspekte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes BilMoG aus Sicht der Versicherungswirtschaft 2 Gliederung Grundlagen des BilMoG Wichtige Änderungen im Überblick Änderungsvorschläge der Versicherungswirtschaft

Mehr

XVIII. Sonderposten mit Rücklageanteil

XVIII. Sonderposten mit Rücklageanteil XVIII. Sonderposten mit Rücklageanteil 103 XVIII. Sonderposten mit Rücklageanteil Bilanzposition ß) Sonderposten mit Rücklagenanteil Aus dem Verkauf eines Grundstücks in 2008 resultiert noch eine Rücklage

Mehr

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XIII: Internationale Rechnungslegung. Lösungshinweise zur 2. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XIII: Internationale Rechnungslegung. Lösungshinweise zur 2. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Aufbaustudium Modul XIII: Internationale Rechnungslegung zur 2. Musterklausur

Mehr

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung Vorlesung Buchführung / Bilanzierung Unit 2.3.: Bewertung der Rechnungsabgrenzungsposten Ansatz Ausweis -Bewertung 1 1. Ansatz 250 I HGB: Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite www.pferdewetten. RETEX Steuerberatungsgesellschaft mbh Alfredstraße 45 45130 Essen JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2012 pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.de" Kaistraße

Mehr

Finanzinstrumente. Erstmalige Bewertung. Anschaffungskosten AVAILABLE FOR SALE

Finanzinstrumente. Erstmalige Bewertung. Anschaffungskosten AVAILABLE FOR SALE 1 Finanzinstrumente Finanzaktiva (Financial Assets) Finanzpassiva (Financial Liabilities) Erstmalige Bewertung Folgebewertung Erstmalige Bewertung Folgebewertung Anschaffungskosten + Transaktionskosten

Mehr

AUSBILDUNGSBEGLEITENDER UNTERRICHT DER STEUERBERATERKAMMER KÖLN SCHWERPUNKTTHEMA: RECHNUNGSWESEN TAG 1 BEWERTUNG LÖSUNGEN HA

AUSBILDUNGSBEGLEITENDER UNTERRICHT DER STEUERBERATERKAMMER KÖLN SCHWERPUNKTTHEMA: RECHNUNGSWESEN TAG 1 BEWERTUNG LÖSUNGEN HA SCHWERPUNKTTHEMA: RECHNUNGSWESEN TAG 1 BEWERTUNG LÖSUNGEN HA 1 Lösung zu Sachverhalt 1: Der Versicherungsbeitrag ist Betriebsausgabe ( 4 Abs. 4 EStG). Nur der Versicherungsbeitrag für die Zeit 01.10. 31.12.2014

Mehr

Oberste Finanzbehörden der Länder

Oberste Finanzbehörden der Länder Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder DATUM 12. März 2010 Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen

Mehr

Umlaufvermögen: Gegenstände, die nicht bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen

Umlaufvermögen: Gegenstände, die nicht bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen Einführung in das Rechnungswesen 4. Block Bilanzierung des Umlaufvermögens Semester Block Datum Inhalt Grundlagen der Buchhaltung: Inventur und Inventar SS05 1 07.05.2005 Bilanz und Bilanzveränderung Bestandskonten

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Bewertung in der Bilanz

Bewertung in der Bilanz Wieso informiert der Cashflow umfassender? 67 Bewertung in der Bilanz Die Bewertung ist ein Schlüsselbegriff der Bilanzierung und bedeutet, Vermögensgegenständen Geldwerte zuzuordnen. In diesem Kapitel

Mehr

Bilanzierung der Forderungen

Bilanzierung der Forderungen Bilanzierung der Forderungen FolienNr.: 30 95 Bilanzierung der Forderungen Gliederung in der Bilanz Forderungen aus Lieferungen und Leistungen inkl. Wechselforderungen aus Umsatzgeschäften Forderungen

Mehr

11 Verbindlichkeiten 371

11 Verbindlichkeiten 371 11 Verbindlichkeiten 371 Verbindlichkeiten 11.1 Überblick Verbindlichkeiten eines Unternehmens werden in folgende Bereiche unterteilt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Erhaltene Anzahlungen

Mehr

Bundesanzeiger Herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz

Bundesanzeiger Herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Bundesanzeiger. Daten zur Veröffentlichung: Veröffentlichungsmedium: Internet Internet-Adresse: www.bundesanzeiger.de

Mehr

Fresenius Versicherungsvermittlungs GmbH Bad Homburg v.d.höhe. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Fresenius Versicherungsvermittlungs GmbH Bad Homburg v.d.höhe. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 Bad Homburg v.d.höhe Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 Bilanz zum 31. Dezember 2012 Fresenius Versicherungsvermittlungsges. mbh, Bad Homburg A K T I V A Anhang 31.12.2012 31.12.2011 ( Tz ) EUR EUR

Mehr

Bewertung in Handels- und Steuerbilanz. Teil I: Anlagevermögen. Dipl. Betrw. Ruth Kühn Dipl. Finw. Tobias Teutemacher Prof. Dr.

Bewertung in Handels- und Steuerbilanz. Teil I: Anlagevermögen. Dipl. Betrw. Ruth Kühn Dipl. Finw. Tobias Teutemacher Prof. Dr. Bewertung in Handels- und Steuerbilanz Teil I: Anlagevermögen Dipl. Betrw. Ruth Kühn Dipl. Finw. Tobias Teutemacher Prof. Dr. Wolfgang Hufnagel Rechtsgrundlagen 252 ff HGB für Handelsbilanz 6 ff EStG für

Mehr

Steuerberater Matthias Graf. Michael Pfeffer

Steuerberater Matthias Graf. Michael Pfeffer Steuerberater Matthias Graf Michael Pfeffer Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) Auf jeden Fall wichtig für alle Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, GmbH & Co. KG) Bilanzen Handelsbilanz (HB) Für die

Mehr

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010 Bilanz zum 31. Dezember 2010 Innocence in Danger Deutsche Sektion e.v. AKTIVA PASSIVA VORJAHR VORJAHR Euro Euro Euro Euro Euro Euro A. Anlagevermögen A. Vereinsvermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

ZWISCHENBILANZ. Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg. zum. 30.Juni 2012 PASSIVA. Vorjahr EUR. A. Eigenkapital. I. Gezeichnetes Kapital

ZWISCHENBILANZ. Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg. zum. 30.Juni 2012 PASSIVA. Vorjahr EUR. A. Eigenkapital. I. Gezeichnetes Kapital Blatt 1 ZWISCHENBILANZ Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg zum AKTIVA 30.Juni 2012 PASSIVA Vorjahr Vorjahr A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Finanzanlagen I. Gezeichnetes Kapital 25.000 25.000

Mehr

Jahresabschluss 31.12.2010

Jahresabschluss 31.12.2010 Jahresabschluss 31.12.2010 Rasteder Bürgergenossenschaft eg 26180 Rastede Rasteder Bürgergenossenschaft eg Bilanz zum 31.12.2010 Aktiva 31.12.2010 Vorjahr A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

CytoTools AG Darmstadt. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

CytoTools AG Darmstadt. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014 CytoTools AG Darmstadt Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014 Bilanz Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A. Anlagevermögen 8.051.480,51 8.369.146,96 I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

JAHRESABSCHLUSS 2012 ABAKUS MANAGEMENTHOLDING INC. & CO. KG

JAHRESABSCHLUSS 2012 ABAKUS MANAGEMENTHOLDING INC. & CO. KG JAHRESABSCHLUSS 2012 ABAKUS MANAGEMENTHOLDING INC. & CO. KG Gartenstrasse 40 88212 Ravensburg Telefon +49 (0) 751 977 197-0 Telefax +49 (0) 751 977 197 15 E-Mail info@abakusgroup.com Web www.abakusgroup.com

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember

Mehr

Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte. 1. Tag (20. April 2009) Bearbeitungszeit: 120 Minuten

Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte. 1. Tag (20. April 2009) Bearbeitungszeit: 120 Minuten STEUER BERATER KAMMER BERLIN Körperschaft des öffentlichen Rechts STBK B Ausbildungsberuf Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte 1. Tag (20. April 2009) I. Rechnungswesen Bearbeitungszeit: 120 Minuten

Mehr

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung Vorlesung Buchführung / Bilanzierung Unit 2.4.: Bewertung der Rückstellungen und Verbindlichkeiten Ansatz Ausweis -Bewertung 1 Begriff und Arten der Rückstellungen Verpflichtungen des Unternehmens Grund

Mehr

Rechnungswesen I -Teil II-

Rechnungswesen I -Teil II- Rechnungswesen I -Teil II- Buchführung und Jahresabschluss SS 2011 Dipl.- Oec. Frank N. Motzko Jahresabschluss Aufgaben Bestandteile Jahresabschluss Natürliche Personen u. Personengesellschaften Kapitalgesellschaften

Mehr

140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB

140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB 140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB 3.5.1.2 Buchungen beim Kauf und Verkauf von festverzinslichen Wertpapieren einschließlich Stückzinsberechnung Bedingungen für die Geschäfte an den deutschen

Mehr

18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf

18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf 18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf 18.1 Buchungen beim Wareneingang Ein Großhändler bezieht von einem Fabrikanten Waren auf Ziel. E INGANGSRECHNUNG Warenwert (netto)... 3.000,00 Umsatzsteuer...

Mehr

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 edirekt Bekanntmachungstext im Elektronischen Bekanntmachungstext in www.ebundesanzeiger.de Muster AG Berlin Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006

Mehr

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Modul XXIV Steuerliche Gewinnermittlung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Modul XXIV Steuerliche Gewinnermittlung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche orschung und Weiterbildung GmbH Institut an der ernuniversität in Hagen IWW Studienprogramm Vertiefungsstudium Modul XXIV Steuerliche Gewinnermittlung Lösungshinweise

Mehr

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim Bilanz zum 31. Dezember 2013 A k t i v a A. Anlagevermögen 31.12.2013 31.12.2012 EUR EUR EUR EUR Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen 2.091.416,92 2.409.416,92

Mehr

Steuergestaltung durch Rechtsformwahl, WS 2014/2015, neue PO Musterlösung

Steuergestaltung durch Rechtsformwahl, WS 2014/2015, neue PO Musterlösung Steuergestaltung durch Rechtsformwahl, WS 2014/201, neue PO Musterlösung 1. Aufgabe Pkt. a) Ermittlung der Steuerbelastung für die GmbH & Co. KG (Gewerbesteuer) Aufgrund der Tatsache, dass bis zum 30.12.14

Mehr

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 B I L A N Z zum 31. Dezember 2011 Wire Card Beteiligungs GmbH 85609 Aschheim AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010

Mehr

t r u s t p a y e i n z e l a b s c h l u s s international 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 a g

t r u s t p a y e i n z e l a b s c h l u s s international 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 a g T r u s t p a y international A G e i n z e l a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 Bilanz zum 31. Dezember 2009 Trustpay International AG 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2009 31.12.2008 AKTIVA EUR

Mehr

Sevenval GmbH, Köln. Bilanz zum 31. Dezember 2011

Sevenval GmbH, Köln. Bilanz zum 31. Dezember 2011 I Bilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.768,71 28.561,22 I. Gezeichnetes Kapital 66.420,00 66.420,00 II. Sachanlagen 154.295,57

Mehr

Latente Steuern Bilanzierung externes Rechnungswesen 1

Latente Steuern Bilanzierung externes Rechnungswesen 1 Latente Steuern Bilanzierung externes Rechnungswesen 1 274 HGB ( BilMoG - am 29. Mai 2009 in Kraft getreten) Latente Steuern (1) Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen,

Mehr

IWW - Studienprogramm Vertiefungsstudium. Klausur: Steuern und Bilanzen

IWW - Studienprogramm Vertiefungsstudium. Klausur: Steuern und Bilanzen Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität Hagen IWW - Studienprogramm Vertiefungsstudium Klausur: Steuern und Bilanzen Lösungshinweise zur

Mehr

3.2.2.3.3.2 Steuerrechtliche Abschreibungen im Umlaufvermögen

3.2.2.3.3.2 Steuerrechtliche Abschreibungen im Umlaufvermögen 3.2 Bewertungsvorschriften für alle Kaufleute 139 Forderungen abzuschreiben. In diesem Fall muss der Nennbetrag der Forderung um den Barwert des Zinsverlusts reduziert werden, wobei der Wertabschlag (bei

Mehr

OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A EUR EUR EUR TEUR P A S S I V A EUR EUR TEUR 31.12.2012

Mehr

Rechnungswesen 2 für Steuerfachangestellte

Rechnungswesen 2 für Steuerfachangestellte Lehrbücher für kaufmännische Ausbildungsberufe Rechnungswesen 2 für Steuerfachangestellte Steuerliche Aus- und Weiterbildung für Schule und Praxis Bearbeitet von Oliver Zschenderlein 1. Auflage 2013. Buch.

Mehr

Einkauf: Rücksendungen: 44 Verbindlichkeiten 200 Rohstoffe 260 Vorsteuer. Bezugskosten: 2001 Bezugskosten 44 Vebindlichkeiten 260 Vorsteuer

Einkauf: Rücksendungen: 44 Verbindlichkeiten 200 Rohstoffe 260 Vorsteuer. Bezugskosten: 2001 Bezugskosten 44 Vebindlichkeiten 260 Vorsteuer 1 Einkauf: Rücksendungen: 44 Verbindlichkeiten 200 Rohstoffe Bezugskosten: 2001 Bezugskosten 44 Vebindlichkeiten Erst beim Abschliessen: Saldo von "2001 Bezugskosten" auf "200 Rohstoffe buchen". 200 Rohstoffe

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

ABCD. Bestätigungsvermerk. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008. Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG Berlin

ABCD. Bestätigungsvermerk. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008. Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG Berlin ABCD Bestätigungsvermerk Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG Berlin KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH

Mehr

Leben Jetzt Stiftung, Dr.-Friedrich-Steiner-Str. 5, 45711 Datteln

Leben Jetzt Stiftung, Dr.-Friedrich-Steiner-Str. 5, 45711 Datteln Leben Jetzt Stiftung, Dr.-Friedrich-Steiner-Str. 5, 45711 Datteln Bilanz zum 31.12.2013 31.12.2013 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2010 Aktiva ( ) ( ) ( ) ( ) A. Anlagevermögen Wertpapiere des Anlagevermögens

Mehr

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessio... Name Bereich Information V.-Datum

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessio... Name Bereich Information V.-Datum Suchen Name Bereich Information V.-Datum Tirendo Holding GmbH Rechnungslegung/ Finanzberichte Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012 03.01.2014 Tirendo Holding GmbH Jahresabschluss

Mehr

Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital

Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital Bedeutung des Ob und Wie der Bilanzierung 1. Der Kaufmann erwirbt am 2.1. einen LKW für 50 (betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer = 5 Jahre) und eine

Mehr

Aufgabe 1: Ansatz und Bewertung vom Anlagevermögen

Aufgabe 1: Ansatz und Bewertung vom Anlagevermögen Aufgabe 1: Ansatz und Bewertung vom Anlagevermögen 1) Der Unternehmer Jürgen Meier hat im Januar 2006 ein Geschäftsgebäude zum Kaufpreis von 500.000,00 erworben. Von den 500.000,00 entfallen 40 % auf Grund

Mehr

AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012

AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012 1 2 3 4 AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012 ANWENDUNG DER UNTERNEHMENSRECHTLICHEN VORSCHRIFTEN Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches soweit auf Kreditinstitute

Mehr

Übungsbeispiele (aus ehemaligen Klausuren)

Übungsbeispiele (aus ehemaligen Klausuren) Übungsbeispiele (aus ehemaligen Klausuren) Aufgabe 1 Die XY-AG weist einen vorläufigen handelsrechtlichen Gewinn in der Höhe von 148.000,- aus, der Verlustvortrag beträgt 5.000,-. Folgende Beträge wurden

Mehr

Buch Seite 137 Übungsbeispiele zu Jahresabschlüssen von Einzelunternehmen

Buch Seite 137 Übungsbeispiele zu Jahresabschlüssen von Einzelunternehmen Buch Seite 137 Übungsbeispiele zu Jahresabschlüssen von Einzelunternehmen Übungsbeispiel 1 Die Firma Egger Bau ist eine Bauunternehmung mit angeschlossener Baustoffhandlung. Inhaber ist Anton Egger. Der

Mehr

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB)

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) Ecolutions Trading GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2010 AKTIVA 31.12.2010 Vorjahr EUR TEUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige

Mehr

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00 Blatt 1 ZWISCHENBILANZ zum 30. Juni 2015 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

Erläuterungen zum Lehrplan RECHNUNGSWESEN, Jgst. 11 (Rechtsstand 30. Juni 2010) Seite 1

Erläuterungen zum Lehrplan RECHNUNGSWESEN, Jgst. 11 (Rechtsstand 30. Juni 2010) Seite 1 Erläuterungen zum Lehrplan RECHNUNGSWESEN, Jgst. 11 (Rechtsstand 30. Juni 2010) Seite 1 Lerngebiet 10 Personalwirtschaft 35 Stunden Die Schüler erwerben die Fähigkeit, Lohn- und Gehaltsabrechnungen unter

Mehr

Fragenliste 2. WIRE - Test am 18. Jänner 2005 5 EEB

Fragenliste 2. WIRE - Test am 18. Jänner 2005 5 EEB Fragenliste 2. WIRE - Test am 18. Jänner 2005 5 EEB Theorie 1) Erläutere den Begriff der buchhalterischen Abschreibung. Bei welchen Anschaffungen muss sie berücksichtigt werden, bei welchen nicht? Im Unternehmen

Mehr

04 1 Die Buchführungs- / Bilanzierungspflicht trifft dabei die OHG, vgl H 5.1 Buchführungspflicht einer Personengesellschaft" EStH.

04 1 Die Buchführungs- / Bilanzierungspflicht trifft dabei die OHG, vgl H 5.1 Buchführungspflicht einer Personengesellschaft EStH. GFS Seite 1 Rz Pkt. Lösung / Steuerberater Das Original / A B C - OHG 01 1 Unterschiede Handelsrecht - Steuerrecht Der handelsrechtliche Gewinn der OHG ist nach den 238 ff HGB zu ermitteln. Gegenstand

Mehr

SQ IT-Services GmbH, Schöneck. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012

SQ IT-Services GmbH, Schöneck. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 SQ IT-Services GmbH, Schöneck Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 Bilanz zum 31. Dezember 2012 AKTIVA PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011

Mehr

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen www.boeckler.de Juli 2014 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Christiane Kohs Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen und dargestellt anhand von Fallbeispielen Als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien

Mehr

JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013

JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013 JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013 ECKODOMO eg Bürgermeister-Jahn-Weg 18 24340 Eckernförde 1 BILANZ ZUM 31.12.2013 Aktivseite Vorjahr ANLAGEVERMÖGEN Wohnbauten 1.429.683,72 1.460.374,60 Betriebs-

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2014/15

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2014/15 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Prüfungsnummer: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2014/15 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag,

Mehr

JAHRESABSCHLUSS 2011 ABAKUS HR-SOLUTIONS INC. & CO. KG

JAHRESABSCHLUSS 2011 ABAKUS HR-SOLUTIONS INC. & CO. KG JAHRESABSCHLUSS 2011 ABAKUS HR-SOLUTIONS INC. & CO. KG jetzt ABAKUS MANAGEMENTHOLDING INC. & CO. KG Gartenstrasse 40 88212 Ravensburg Telefon +49 (0) 751 977 197-0 Telefax +49 (0) 751 977 197 15 E-Mail

Mehr

Lernfeld 3: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren Thema: Risikovorsorge in KIs (speziell: Vorsorge f. allgem.

Lernfeld 3: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren Thema: Risikovorsorge in KIs (speziell: Vorsorge f. allgem. Übungsaufgaben Aufgabe 1 Die Kreditbank AG hat zum 31.12.2008 die folgenden, vorläufigen Bilanzwerte gemäß Niederstwertprinzip in T ermittelt: Forderungen an Kreditinstitute 10.550 T Forderungen an Kunden

Mehr

Unicontrol Systemtechnik GmbH

Unicontrol Systemtechnik GmbH Unicontrol Systemtechnik GmbH Frankenberg Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum Bilanz Aktiva A. Anlagevermögen 119.550,59 44.257,59 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 39.227,00 7.011,00

Mehr

Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 AMP Biosimilars AG, Hamburg (vormals Capital Three AG, Gottmadingen) 27. Februar 2015 ANLAGENVERZEICHNIS 1. Bilanz zum 31. Dezember 2014 2. Gewinn-

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 der bitiba GmbH München ********************* bitiba GmbH Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar

Mehr

Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital

Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital Bilanz zum 31.12.07 Bilanz zum 31.12.08 = 10 EK = 5 FK = 5 Geschäftsvorfälle (Buchhaltung) = 10 EK = 7 FK = 3 Gewinn ist die Veränderung des Eigenkapitals zwischen zwei Bilanzstichtagen Gewinn = 2 23 Erfolgsneutraler

Mehr

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen www.boeckler.de Juli 2014 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Christiane Kohs Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Mehr

Beispiel: Ein Unternehmer kauft einen Aktenvernichter für 149,38 EUR zuzüglich 28,38 EUR USt.

Beispiel: Ein Unternehmer kauft einen Aktenvernichter für 149,38 EUR zuzüglich 28,38 EUR USt. 1.3.2.2 Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-/Herstellungskosten bis zu 1.000,00 EUR Bewegliche abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren AK/HK

Mehr

Anschaffungskosten gem. 255 Abs. 1 HGB, R 6.2 EstR. Elemente gem. 255 HGB

Anschaffungskosten gem. 255 Abs. 1 HGB, R 6.2 EstR. Elemente gem. 255 HGB Anschaffungskosten gem. 255 Abs. 1 HGB, R 6.2 EstR Elemente gem. 255 HGB Aufwendungen zum Erwerb - Kaufpreis (netto) Zielpreis (Warenwert) Aufwendungen zur Herstellung - Montage, Anschlusskosten, Fundament

Mehr

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h w i r e c a r d Beteiligungs g m b h e i n z e l a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 B I L A N Z zum 31. Dezember 2009 Wire Card Beteiligungs GmbH AKTIVA 31.12.2009 31.12.2008 EUR EUR EUR A.

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Testatsexemplar Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 30. September 2013 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers "PwC" bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft

Mehr

an die beiden Gesellschafter für deren Geschäftsführungstätigkeit ihv'

an die beiden Gesellschafter für deren Geschäftsführungstätigkeit ihv' 2 Sachverhalt (G ewi nnerm ittl u n g, Ei n kom mensteuer, Körpersc haftste uer, Gewe rbesteuer) : Die Bröser & Röhricht ohg (im weiteren ohg) betreibt in Düsseldorf (gewerbesteuerlicher Hebesatz: 44s

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

Jahresabschluss. Pneuhage Stiftung. Jahresabschluss. Rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts. zum 31. Dezember 2010. zum 31.

Jahresabschluss. Pneuhage Stiftung. Jahresabschluss. Rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts. zum 31. Dezember 2010. zum 31. Jahresabschluss Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 Pneuhage Stiftung Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 Pneuhage Stiftung Rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts Karlsruhe Rechtsfähige Stiftung

Mehr

Der Medienerlaß des Bundesfinanzministeriums Auswirkungen für die Filmindustrie. 1. Thema: Bilanzierung und Abschreibung von Filmrechten

Der Medienerlaß des Bundesfinanzministeriums Auswirkungen für die Filmindustrie. 1. Thema: Bilanzierung und Abschreibung von Filmrechten XV. Münchner Symposium zum Film- und Medienrecht Der Medienerlaß des Bundesfinanzministeriums Auswirkungen für die Filmindustrie 1. Thema: Bilanzierung und Abschreibung von Filmrechten Dr. Hans Radau NÖRR

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding AG, Hamburg

Mehr

Disclaimer Publication of Merck KGaA, Darmstadt, Germany. In the United States and Canada the subsidiaries of Merck KGaA, Darmstadt, Germany operate

Disclaimer Publication of Merck KGaA, Darmstadt, Germany. In the United States and Canada the subsidiaries of Merck KGaA, Darmstadt, Germany operate Disclaimer Publication of Merck KGaA, Darmstadt, Germany. In the United States and Canada the subsidiaries of Merck KGaA, Darmstadt, Germany operate under the umbrella brand EMD. BILANZ Blatt 1 AKTIVA

Mehr

Die Bilanzierung von Tochterunternehmen in Handels- und Steuerbilanz

Die Bilanzierung von Tochterunternehmen in Handels- und Steuerbilanz Die Bilanzierung von Tochterunternehmen in Handels- und Steuerbilanz StB Sebastian Loosen WP/StB Marco Schmedt WWS Wirtz, Walter, Schmitz GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

- ANSICHTSEXEMPLAR - - Dieser Jahresabschluss ist ausschließlich in Papierform maßgeblich - PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg

- ANSICHTSEXEMPLAR - - Dieser Jahresabschluss ist ausschließlich in Papierform maßgeblich - PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 - ANSICHTSEXEMPLAR - Ausfertigung von I Anlagen 1 JAHRESABSCHLUSS 1.1 Bilanz zum 31. Dezember 2012 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf

11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf 11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf 11.1 Wesen der Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) Fast alle Einkäufe und Verkäufe eines Unternehmens sind mit Umsatzsteuer belegt. Bis die Waren dem Endverbraucher zum

Mehr

Fälle mit Lösungen zum handels- und steuerrechtlichen Jahresabschluss

Fälle mit Lösungen zum handels- und steuerrechtlichen Jahresabschluss www.kiehl.de Prüfungsbücher für Fachwirte und Fachkaufleute Fälle mit Lösungen zum handels- und steuerrechtlichen Jahresabschluss Von Steuerberater, Dipl.-Kfm. Klaus Wagener und Steuerberaterin, Dipl.-Kffr.

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

Investitionen in Photovoltaik-Anlagen -wirtschaftliche + steuerliche Aspekte-

Investitionen in Photovoltaik-Anlagen -wirtschaftliche + steuerliche Aspekte- Investitionen in Photovoltaik-Anlagen -wirtschaftliche + steuerliche Aspekte- Inhaltsverzeichnis Seite 1. Grundlagen 2 1.1. wirtschaftliche Aspekte 2 1.2. steuerliche Aspekte 2 2. Steuern 4 2.1. Ertragssteuern

Mehr

Anlagevermögen Allgemeine Einführung

Anlagevermögen Allgemeine Einführung Vorbereitungskurs Bilanzbuchhalterprüfung Schärding 2007-2008 Kap. 4 Anlagevermögen by Helmut Mann, Selbständiger Buchhalter, 4943 Geinberg Vorbereitungskurs zur Bilanzbuchhalterprüfung 2007/2008 WIFI

Mehr