Adobe: Mobil geht vor

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1 Adobe: Mobil geht vor Mai 2012

2 Zusammenfassung Zum ersten Mal in der Geschichte hat laut CTIA-The Wireless Association in den Vereinigten Staaten die Zahl der WLAN-Anschlüsse mit 322,9 Millionen die Zahl der Einwohner (315,5 Mio.) übertroffen. Der mobile Kanal wächst schnell diese Aussage ist, gelinde gesagt, eine starke Untertreibung. Der mobile Sektor erfordert unmittelbare Aufmerksamkeit und eine umfassendere Herangehensweise. Eine Web-Strategie wie bisher einfach nur um die mobile Komponente zu erweitern, ist nicht mehr effizient und effektiv. Vorhaben wie Verschicken wir SMS-Nachrichten oder Lasst uns eine Android-App oder iphone-app oder mobile Website entwickeln sind kein guter Ausgangspunkt für eine durchdachte Strategie für mobile Endgeräte. Der mobile Bereich ist weit mehr als eine Erweiterung des Web. Er bietet Marken die Gelegenheit, die nächste Generation von Kundenerlebnissen zu entwickeln, die neue Maßstäbe für Komfort setzen. 1 Organisationen kommen nicht mehr umhin, die Mobil-Strategie in den Vordergrund zu rücken und dann alle weiteren Strategien daran auszurichten. Mobil geht vor dieses Credo bereitet sie darauf vor, mit den neuen Regeln der Interaktion mit Kunden in einem geschäftlichen Umfeld umzugehen, das immer mehr von mobilen Endgeräten geprägt ist. Diese Verschiebung in der grundsätzlichen Herangehensweise an strategische Planung hat in vorwärtsgerichteten Unternehmen bereits begonnen, da sie erkannt haben, dass Mobil nicht mehr bloß als einer der Multi-Channel-Bereiche betrachtet werden kann. Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte sorgen in Unternehmen für überhastete Planungen für jede dieser Bildschirmkategorien, während diejenigen mit fortschrittlicher strategischer Orientierung jeden Bildschirm im Auge haben. Da Endgeräte allgegenwärtig sind, können Anwender sofort auf Informationen zugreifen, die sie auf anderen Kanälen nicht bekommen würden. So können Verbraucher beispielsweise die Preise eines Konkurrenten prüfen, während sie in einem Laden einkaufen. Mobil ist eine einfache Möglichkeit, auf relevante, personalisierte Informationen zuzugreifen, die auf Push-Technologien mit Nachrichten- oder SMS-Versand basieren. Die Vereinigung von unmittelbarer Befriedigung der Nachfrage, einfachem Zugang zu Informationen und persönlicher Relevanz haben ein mächtiges Medium entstehen lassen. Mobil ist mittlerweile beliebter als Fernsehen. 27 % der medialen Nutzung machen mobile Endgeräte aus, TV dagegen nur noch 22 %. 2 Einer Befragung von ValueClick zufolge nimmt die Implementierung von digitaler und mobiler Werbung 2012 im Vergleich zu 2011 zu. Die im November und Dezember 2011 durchgeführte und im Februar 2012 veröffentlichte Studie zeigt, dass fast zwei Drittel der Unternehmen die Ausgaben für mobile Werbung erhöhen wollen. Bei Social Media und Videowerbung sind es jeweils 49 Prozent. 3 Weltweit werden jede Minute drei Mal mehr Smartphones aktiviert als Babys geboren. 4 Selbstbewusste, mündige Konsumenten nutzen mobile Endgeräte anstelle ihrer PCs für Suchen, Recherchen, Einkäufe und prüfen ihre Kaufentscheidungen über das mobile Web und soziale Netzwerke. Doch die meisten Strategien für mobile Endgeräte stecken noch im Anfangsstadium. Nur 24 % der Organisationen verfügen überhaupt über eine klare mobile Marschroute. 5 In den 75 % der Organisationen, bei denen keine mobile Strategie vorhanden ist, besteht akuter Handlungsbedarf. Für sie gilt es, auf die weite Verbreitung von Smartphones und Tablets zu reagieren. Um relevant zu bleiben, müssen sie sich auf eine Mobil geht vor -Strategie einstellen Great Mobile Brand Experiences: Forrester, Forbes 2 InMobi Releases First Wave of Mobile Media Consumption Q4 Survey Global Results, InMobi 3 ValueClick Media s 2012 Advertiser Survey 4 Google Webinar: Are You Mobile Ready?, YouTube https://www.youtube.com/watch?v=j-xh-lnpnhs&feature=player_embedded 5 Forrester Research, Mobile Channel Strategy: An Overview, Juni 2011

3 Abschnitt 1: Das Verhalten der Anwender auf mobilen Endgeräten ermitteln Die Segmentierung Ihres Marktes gehört zum Standardrepertoire. Eine Kreuzsegmentierung Ihres Marktes nach mobilem Verhalten ist dagegen etwas völlig anderes. Über die Akzeptanzkurve für mobile Endgeräte ist zwar viel geschrieben worden, über das Nutzungsverhalten seiner Besitzer jedoch bisher wenig bis gar nichts verfügbar. In der Akzeptanzkurve von Everett Rogers 6 gibt es fünf Kategorien: Innovatoren, Early Adopters, Frühe Mehrheit, Späte Mehrheit und Nachzügler. In Anlehnung an diese Kategorisierung und auf mobiles Verhalten übertragen ergibt sich folgende Segmentierung mobiler Konsumenten: Sprachdienste- Nutzer SMS- und Sprachdienste- Nutzer Mobile Arbeitnehmer Mobile Mediaphile Mobile Kenner Sprachdienste-Nutzer: Diese Anwender nutzen ihre mobilen Endgeräte primär für Voice-Dienste. SMS- und Sprachdienste-Nutzer: Diese Gruppe nutzt Voice- und SMS-Dienste. Mobile Arbeitnehmer: Sie nutzen Ihre mobilen Endgeräte beruflich für , Web, SMS und Telefonate. Mobile Mediaphile: Sie nutzen die Geräte für Musik, Videos, Filme und Spiele sowie für , Web, SMS und Telefonate. Sie haben oft mehr als ein Gerät mit Internet-Anbindung. Mobile Kenner: Sie greifen auf das Web zu, laden Apps herunter und nutzen sie, verwenden die Geräte auch für Musik, Videos, Filme und Spiele sowie für , Web, SMS und Telefonate. Sie haben oft mehr als ein Gerät mit Internet-Anbindung. Die Akzeptanzkurve funktioniert für Smartphones und verbundene Geräte, und Anwender durchlaufen normalerweise die Stufen des mobilen Verhaltens. In Zukunft wird also die große Mehrheit zu den mobilen Kennern gehören. Diese fünf Kategorien sind nicht streng voneinander getrennt. So senden oder empfangen Sprachdienste- Nutzer hin und wieder eine SMS. Bei SMS- und Sprachdienste-Nutzern finden sich Anwender, die gelegentlich mobil surfen, und mobile Arbeitnehmer werden eventuell zu mobilen Kennern, ohne vorher mediaphil gewesen zu sein. Die hier nicht berücksichtigte Gruppe der Konsumenten, die kein mobiles Endgerät besitzen, ist verschwindend gering geworden. Die Verbreitung in den USA liegt derzeit bei 102,4 %. 13 Ebenfalls zu berücksichtigen ist hier die Tatsache, dass inzwischen 31,6 % aller US-amerikanischen Haushalte nur noch Mobiltelefonie in Anspruch nehmen und komplett auf das Festnetz verzichten. 7 Abschnitt 2: Mobile Strategie = ganzheitliche Strategie Mobile Endgeräte sind schnell zur ersten Wahl von Anwendern geworden. Für Organisationen ist es also unabdingbar, den Grundsatz Mobil geht vor zu verinnerlichen, um Geschäftsziele im mobilen Sektor zu erreichen und die Marktanforderungen zu erfüllen. Durch Berücksichtigung und Planung einer Mobil geht vor -Philosophie kann eine ganzheitlichere Strategie erarbeitet werden. Das Verständnis um den Grad an Akzeptanz und Nutzung mobiler Endgeräte versetzt Organisationen in die Lage, die Segmentierung nach mobilem Verhalten genau zu erkennen, das die Wahl des mobilen Kanals ausmachen kann. Diese Segmentierung auf andere Marktbereiche zu übertragen, macht es ihnen leichter zu verstehen, welche Kanäle und Taktik am besten geeignet ist, um Ziele zu erreichen. Ein guter Ausgangspunkt für diesen Prozess ist eine Befragung Ihrer Kunden zu deren mobilem Verhalten. Strategen aus den Bereichen Marketing, Kundenerlebnisse, Vertrieb, Distribution und digitale Inhalte müssen in einem Mobil geht vor -Umfeld gemeinschaftlich Pläne erarbeiten, von denen das Unternehmen insgesamt profitiert. Die genannten Bereiche müssen das Verhalten von Kunden übergreifend verstehen. Eine konzertierte Ausrichtung in diesen und anderen wichtigen Bereichen eines Unternehmen fördert das Verständnis, dass Mobil die Akquise, die Bindung, die Treue und den Verkauf mindestens genauso gut, wenn nicht gar besser fördert als andere Kanäle in einer auf mehrere Kanäle ausgelegten Strategie. 6 Diffusion of Innovations, Wikipedia, 7 CTIA-The Wireless Association, 13 Reportage QR Codes., Oh la vache!, YouTube, 3

4 Jede Planungssitzung beginnt mit der Festlegung der Ziele. Bisher sind bei diesen Zielen mobile Endgeräte in den meisten Organisationen außer Acht gelassen worden. Bei Anwendung des Mobil geht vor - Prinzips und von Best Practices ist es essenziell, KPIs (Key Performance Indicators) und Kenngrößen für den Erfolg zu bestimmen und einzubeziehen. Gängige Ziele für Mobil-Marketing sind: Interaktion, Bekanntheit, Zufriedenheit, Kundenerlebnis, Akquise, Bindung, Verkauf, Traffic-Zuwachs, Segment- Marketing, Tests/Optimierung sowie Innovation. Wenn Mobil-Marketing für Sie noch Neuland ist, empfiehlt es sich, messbare, aber erreichbare Ziele in diesem Bereich zu definieren. Bei der Ausarbeitung der Strategie sind folgende Leitfragen hilfreich: Welchen Zweck hat die mobile Website bzw. App? An welchen Aktivitäten sind die mobilen Anwender in diesem Segment am meisten interessiert? Gibt es einen eindeutigen Handlungsaufruf (Call to Action)? Wenn nicht, welche Aktionen sollen auf Anwenderseite herbeigeführt werden? Eine Priorisierung dieser Ziele ist bei der Strategieplanung entscheidend. Wenn Sie beispielsweise als oberste Priorität den Aufbau einer mobilen Verkaufs-Website haben, wäre es nicht sinnvoll, Zeit und Mittel in die Entwicklung einer rein informativen App zur Steigerung der Bekanntheit zu investieren. Sobald die Priorisierung abgeschlossen ist, folgt die Sicherung von Ressourcen und vor allem der Finanzierung. Wie viele sind in Ihrer Organisation für den mobilen Kanal zuständig? Ist Ihr Marketing-Etat umfangreich, sodass auch ausreichend Mittel für die Umsetzung der Mobil-Strategie vorhanden sind? Oder haben Sie einen Etat speziell für Mobil? Ist in Ihrer Organisation klar festgelegt, welche Abteilung für die Umsetzung von Maßnahmen für mobile Endgeräte verantwortlich zeichnet? Nur wenige Organisationen verfügen über eine fundierte Mobil-Strategie, und vermutlich noch weniger haben ein Budget ausschließlich für deren Umsetzung. Eine Strategie ohne die notwendigen Ressourcen ist in etwa so, als würde man das Pferd von hinten aufzäumen. Wichtig ist, die interne Zusammenarbeit zugunsten der Mobil-Strategie zu etablieren. Vertrieb, Marketing, Distribution und digitale Abteilungen einzubinden, begünstigt die Finanzierung der Strategie, weil jede Abteilung Interesse am Gelingen des Unterfangens hat und man die Kostenlast daher verteilen kann. Wenn Ihre Organisation diesen wichtigen Teil von Mobil geht vor anerkennt, sind die benötigten Mittel von Anfang an verfügbar. Wie bei jedem Plan zu Marketing-Strategien gilt es auch hier, den Kanal auszuwählen, der für die Umsetzung herangezogen werden soll. Im Einklang mit dem Credo Mobil geht vor sollte die gesamte Taktik mit dem Hauptaugenmerk auf Mobil geplant werden, selbst wenn der Plan mobile Endgeräte nur als ergänzenden Kanal vorsieht. Wenn Ihr Team sich zuerst mit Mobil befasst, lässt sich die Architektur einer soliden Multi-Channel-Strategie errichten. Abschnitt 3: Die Entmystifizierung von Mobil-Marketing Wie sollen Organisationen eine Mobil-Strategie erarbeiten, wenn das Thema immer noch nebulös ist? Mobiles Web oder Apps? Paid Search oder mobile SEO? SMS oder MMS mit Code? QR-Code oder NFC? Apps oder digitale Publikationen? Standortbasiert oder Microsoft Tags? Zum Einstieg ist es hilfreich, sich mit den wesentlichen bestehenden und neuen Kanälen zu befassen, die Mobil-Marketing ausmachen. SMS: SMS (Short Message Service) ist bei den meisten Netzen auf 160 Zeichen begrenzt und damit ähnlich wie der Dienst Twitter, bei dem eine Obergrenze von 140 Zeichen gilt. SMS-Mitteilungen zu verschicken, wird umgangssprachlich auch als Simsen bezeichnet. SMS wird durch SMS-Gateways ermöglicht, die Textnachrichten durch die Netze des jeweiligen Anbieters leiten. Best Practices im SMS-Marketing ist das Einholen der Einwilligung auf Empfängerseite. SMS-Nachrichten ohne diesen Opt-in zu verschicken, wird als Spam angesehen. Einige SMS-Gateways basieren auf , sodass eine elektronische Nachricht auch als SMS übertragen und empfangen werden kann. Wie nun lässt sich SMS-Marketing umsetzen? 4

5 Nach Anmeldung bei einem Provider, der ein sogenanntes Short Message Service Center (SMSC) betreibt, wird Ihrem Unternehmen ein Code zugewiesen Common Short Code oder CSC genannt, zum Beispiel Durch Platzieren dieses Codes in Marketing-Material etwa auf Websites, in s, auf Plakaten, im Fernsehen oder Radio mit einem entsprechenden Opt-in-Hinweis werden Interessenten aufgefordert, einen kurzen Text wie Mehr Infos an Ihren Code zu senden. Damit bauen Sie Ihre Datenbank der SMS-Empfänger auf, die eingewilligt haben und an die Sie dann Ihre Marketing-Nachrichten verschicken können. Die Kosten hängen vom Provider ab, belaufen sich in der Regel auf wenige Cent pro Nachricht. Jüngsten Statistiken zufolge liegt die Lesequote von SMS-Mitteilungen bei 98 % und damit weit höher als bei jedem anderen Kanal. 8 Eine weitergehende Nutzung von SMS-Technologie beinhaltet die Möglichkeit, dass ein TV-Sender Zuschauer dazu aufruft, per SMS am Programm mitzuwirken. Eingehende Nachrichten werden für die Anzeige am Bildschirm aufbereitet. Dieser Vorgang wird als SMS to TV bezeichnet. Eine SMS-Kampagne aufzusetzen, ist nicht besonders aufwändig und für jede Organisation ohne große Vorabschulung machbar. Clickatell, ein SMS-Provider, bietet einen Leitfaden zu SMS-Marketing. 9 SMS- Marketing ist extrem vielseitig. Kundendienst und Relationship-Management können durch SMS unterstützt werden. MMS: Der Multimedia Messaging Service steht für die Möglichkeit, Video, Bilder, Audio und formatierten Text zu verschicken. MMS gehört nicht zu den gängigen Varianten im Bereich Kurznachrichten. Mobile Anzeigen: Herkömmliche Online-Anzeigen sind für lokales Targeting durchaus geeignet, aber nicht so effektiv wie mobile Anzeigen. Wie bei mobiler Suche funktionieren mobile Anzeigen ähnlich wie im herkömmlichen Web. Mobile Suche: SEM (Search Engine Marketing) gibt es für mobile Plattformen bereits seit geraumer Zeit. Paid Search funktioniert mobil im Prinzip wie im restlichen Web. Mobiles Suchen gewinnt im Vergleich mit traditioneller Web-Suche immer mehr an Gewicht. Die Suche nach Restaurants macht 29,6 % aller Suchanfragen auf mobilen Endgeräten aus. 4 Die Suche nach Unterhaltungselektronik macht 15,5 % aller Suchanfragen auf mobilen Endgeräten aus. 4 Die Suche nach Finanzen und Versicherungen macht 15,4 % aller Suchanfragen auf mobilen Endgeräten aus. 4 Am Muttertag stammen 33 % der Suchanfragen nach Blumen von mobilen Endgeräten. 10 Google hat einen exponentiellen Anstieg der mobilen Suchanfragen registriert: weltweit um das 5-Fache in den vergangenen 24 Monaten. [...] Dem Suchgiganten zufolge verzeichnen Werbetreibende im Schnitt einen Anstieg von 11,5 % bei der Klickrate, wenn sie eine speziell für mobile Endgeräte konzipierte Kampagne durchführen, im Vergleich zu einer Hybridkampagne (Mobil und Desktop). Kurzum: Kampagnen, die speziell für Mobil gedacht sind, sind erfolgreicher als andere. 19 Mobiles Web: Dieser Kanal stellt Web-Inhalte über ein mobiles Format bereit. Es gibt eine Reihe von Produkten, mit denen mobile Web-Präsenzen erstellt werden können. Als Best Practice kommt aber nur eine Produkt-Suite infrage, mit der man sowohl mobile als auch herkömmliche Websites entwickeln kann, damit Einheitlichkeit beim Design sichergestellt ist. Zudem können mobile Websites so auf jeder Plattform und mit jedem Smartphone abgerufen werden. Auf das mobile Web wird über Webbrowser des Endgeräts zugegriffen. Die Nutzung des mobilen Web nimmt unter den mobilen Kanälen am schnellsten zu. Seit 2009 hat sich die Nutzung über Smartphones jedes Jahr mehr als verdoppelt. 11 Weltweite Nutzung mobiler Endgeräte (ohne Tablets) für den Zugriff auf das Internet: Januar 2009: 0,7 % Januar 2010: 1,6 % Januar 2011: 4,3 % Januar 2012: 8,5 % 4 Google Webinar: Are You Mobile Ready?, YouTube, https://www.youtube.com/watch?v=j-xh-lnpnhs&feature=player_embedded 8 Tatango Marketing Blog, (Weitere Quelle: Frost & Sullivan 2010 & Epsilon 2009, siehe Infografik unter diesem Link) Business Application Uses for SMS, Clickatell, Hot Mobile Search Trends from Google & Bing, Mashable, 11 StatCounter, 19 Gartner Dataquest Insight: How to Move The Mobile Advertising Market Forward 5

6 Wie wichtig ist es, ein solides mobiles Web-Erlebnis zu bieten? 61 % der Anwender kehren wahrscheinlich nicht zu einer mobilen Site zurück, wenn deren Darstellung auf einem Telefon Probleme bereitet hat % würden nach einer schlechten Erfahrung auf einer Site das Angebot eines Konkurrenten aufsuchen % der großen Online-Werbetreibenden haben keine spezielle mobile Site. 15 Studien haben ergeben, dass Einzelhändler mit einer mobilen Site die Kundeninteraktion um 85 % steigern könnten. 4 Ein kürzlich veröffentlichter Nielsen-Bericht erwähnt, dass mobile Anwender mobile Websites etwa im Verhältnis 2:1 Apps vorziehen. Darin wird auch hervorgehoben, dass die fünf größten mobilen E-Commerce-Sites Ende 2011 (inkl. Weihnachtszeit) fast 60 % der Smartphone-Anwender erreicht haben. Eine Universalstrategie für das mobile Web ist zwar komfortabel bei Entwicklung und Umsetzung, bewirkt aber in der Regel bei zwei der drei großen Plattformen (ios, Android, Blackberry) Unzufriedenheit, es sei denn, die mobile Site ist in Software entstanden, mit der man alle Plattformen bedienen kann. Best Practices für mobile Sites sind: kurze Ladezeiten, gut lesbarer Text ohne Scrollen, einfache und intuitive Navigation, einfache Online-Transaktionen, vertikales und horizontales Layout, Möglichkeit, Telefonnummern per Klick anzurufen, einfach auszufüllende Formulare und Schwerpunkt auf Informationen, die die Konversion fördern. Die fünf größten mobilen E-Commerce-Sites* haben Ende 2011 (inkl. Weihnachtszeit) fast 60 % der Smartphone- Anwender erreicht. Reichweite in % Erwachsene US-Amerikaner, iphone und Android, Oktober 2011 Januar % 60 % 50 % 53 % 45 % 57 % 50 % 59 % 51 % 52 % 45 % 40 % 30 % 24 % 25 % 28 % 24 % 20 % 10 % Oktober November Dezember Januar Web App Kombiniert *Amazon, Best Buy, ebay, Target, Walmart Quelle: Nielsen Digitale Publikationen: Digitale Publikationen werden über die eigenen Appstores der drei großen Plattformen (ios, Android, Blackberry) heruntergeladen. Sie werden oft mit Apps verwechselt, weil sie auch per Download erhältlich sind und auf dem Endgerät lokal abgelegt werden. Digitale Publikationen können auch direkt über die Standard- oder mobilen Website des Autors/ Herausgebers erworben werden. Die großen Verlage bieten digitale Ausgaben ihrer Titel an. Diese Technologie kann jedoch auch anderweitig genutzt werden: Einige Einzelhändler haben digitale Kataloge erstellt, die teilweise direkt mit einer E-Commerce-Site verlinkt sind und so den Einkauf erleichtern. Digitale Publikationen werden auch für Personalschulungen eingesetzt. 4 Google Webinar: Are You Mobile Ready?, YouTube, https://www.youtube.com/watch?v=j-xh-lnpnhs&feature=player_embedded 15 Mobile Commerce Daily 6

7 Digitale Publikationen müssen heruntergeladen werden. Danach bleiben sie nativ auf dem Endgerät, sodass sie sofort betrachtet werden können, selbst wenn keine Internet-Verbindung besteht. Somit sind sie besonders praktisch auf Reisen zum Beispiel im Flugzeug oder in ähnlichen Situationen, wenn der Online-Zugang schlecht oder gar nicht möglich ist. Am interessantesten aus Marketing-Sicht sind die Analysemöglichkeiten, die genau erkennen lassen, welche Seiten wie lange angesehen wurden. Diese Informationen werden auch bei Offline-Nutzung erfasst und per Push übertragen, sobald wieder eine Verbindung hergestellt wird. Der Aufstieg und die Vielfalt digitaler Publikationen begeistert innovative Marketing-Experten. Digitale Publikationen können Video, Livelinks auf E-Commerce-Sites und Interaktivität enthalten. Sie sind außerdem vielseitig einsetzbar: Traditionelle Verlage syndizieren ihre Titel, damit ein Abonnement über ein einzelnes Bereitstellungssystem bedient werden kann, das als App verpackt und in den jeweiligen Stores angeboten wird. Zu den bekannten Titeln gehören Wired, Martha Stewart s Living und The New Yorker. Digitale Publikationen werden aber auch innovativ genutzt, zum Beispiel Bayer Annual Report, The Toronto Zoo, Los Angeles Official Visitors Guide, Clemson University s Clemson World, Oregon Symphony Orchestra Guide, Verizon FiOs Spotlight Magazine, Process Solutions von Honeywell International u. v. m. Digitale Publikationen werden oft mit Apps verwechselt, weil sie ebenfalls über die Appstores der drei großen Plattformen vertrieben werden. Hinzu kommt, dass sie genau wie Apps heruntergeladen und mit einem Icon dargestellt werden. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass sie vorrangig für Tablets konzipiert sind und in zwei verschiedenen Formaten vorliegen, sodass der Leser sein Endgerät senkrecht oder waagerecht halten kann. Apps: Der grundlegende Unterschied zwischen Apps, also mobilen Anwendungen, und mobilen Websites ist, dass Erstere auf das Endgerät heruntergeladen werden und danach nativ vorliegen. Apps können je nach Plattform bei folgenden Quellen bezogen werden: Apple ios App Store, Google Play (vorher Android Market), Windows Phone App Hub oder Blackberry App World. Apps werden über ein Icon gestartet, das sich nativ auf dem Endgerät befindet. Bei Apps können sich Anwender auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung konzentrieren. Sie erfordern leicht verständliche, intuitiv bedienbare Funktionen. Apps dienen dazu, die Interaktion mit einer Marke zu fördern, Geschäfte abzuwickeln, einen Dienst anzubieten, Kunden zu akquirieren, die Markenbindung zu stärken usw. Im Apple App Store wird derzeit über eine halbe Million Apps angeboten, bei Google Play etwa und damit ungefähr genau so viele wie bei Windows Phone App Hub (Microsoft). Viele Unternehmen haben die Bedeutung erkannt, sowohl eine mobile Website als auch Apps zum Download zur Verfügung zu stellen. Aus strategischer Sicht ist zu beachten, dass App-Entwicklung und Syndikation nicht automatisch Downloads garantieren. Apps müssen auf der mobilen Website, der Standard-Website und in weiteren Kommunikationsformen beworben werden. Werbung für Apps fördert nicht nur die Bekanntheit der Marke, sondern zeigt auch den Nutzwert des Angebots für den Endanwender auf. Mobil + sozial: Diese Kombination wird zwar durch Apps der sozialen Netzwerke ermöglicht, spielt jedoch auch als Kanal eine wesentliche Rolle. Ob gesponserte Tweets bei Twitter, Anzeigen bei Facebook oder Banner bei FourSquare oder Yelp Sie erreichen je nach Suchkriterien eine ganz bestimmte Zielgruppe. Facebook hat vor Kurzem die Entwicklung von Facebook Phone angekündigt, das auf Facebook ausgerichtet ist, aber dennoch neue Gelegenheiten für Marketing eröffnet. 7

8 Aufstrebende mobile Kanäle QR-Code: QR-Code (Quick Response Code) wurde ursprünglich 1994 von Denso Wave bei Toyota entwickelt, um Bauteile auf dem Weg über Fließbänder schnell scannen zu können. 12 Der zweidimensionale Code wurde im Mobil-Marketing für den Zugriff auf Websites übernommen. Der Anwender eines mobilen Endgerätes lässt den QR-Code einlesen. Das Gerät lädt daraufhin den Webbrowser, der wiederum automatisch die zugehörige Website aufruft. Marketing-Experten haben entdeckt, dass sie somit die reale und die virtuelle Welt verbinden können. So sieht man QR-Codes inzwischen in Print-Anzeigen, auf Plakaten, auf Schildern, auf Werbetafeln, in Schaufenstern, auf Messe- Aufstellern und auf Postwurfsendungen. Vor Kurzem hatte ein Milchbetrieb in der nordfranzösischen Stadt Morbihan eine originelle Idee, wie er das dort geltende Werbe- und Plakatverbot umgehen konnte: Man ließ einen QR-Code auf die Flanken von Kühen malen. Das Ergebnis: Besucher, die an der Farm vorbeifuhren, hielten an, scannten mit ihren mobilen Endgeräten die interaktiven Kühe und landeten so auf der Website des Betriebs. Die Geschäfte laufen seitdem so gut wie noch nie. 13 NFC (Near Field Communication): NFC-Technologie macht es für Konsumenten einfacher und bequemer, Transaktionen vorzunehmen, digitale Inhalte auszutauschen und Elektrogeräte per Berührung zu verbinden. 14 NFC ermöglicht kontaktlose Befehle und Vorgänge mithilfe NFC-gestützter mobiler Endgeräte. So wird ein Smartphone zum Beispiel zum Schlüssel und zur Fernbedienung für das eigene Fahrzeug: Sobald man sich ihm nähert, setzt das NFC-Signal die elektrischen Sitze in Bewegung und bringt sie in die programmierte Position. Kommt man an einer Mautstelle vorbei, genügt ein Tippen auf das Smartphone, und die Kreditkarte wird mit der Gebühr belastet. Erreicht man seinen Arbeitsplatz, sorgt das NFC-Signal dafür, dass die Bürotür entriegelt wird. Anstatt sich beim Computer manuell anzumelden, sendet das NFC-Gerät das erforderliche Kennwort aus. Beim Besuch der Lieblingshändler tippt man auf das Gerät und wird als Kunde mit den aktuellsten Angeboten oder Sonderaktionen begrüßt. Ebenso kann man Kinokarten kaufen, die auf das Gerät übertragen werden. Bei Ankunft im Kino erhält man so Zugang, ohne erst am Schalter eine Eintrittskarte lösen zu müssen. Wenn man einen Kollegen trifft, kann man per NFC Kontaktdaten austauschen. Diese und weitere Szenarien sind keine ferne Zukunft mehr, sondern dank NFC-Technologie schon heute möglich. NFC funktioniert nach den Prinzipien der Kontaktpunkt-Technologie. Sobald ein NFC-taugliches mobiles Endgerät sich weniger als 10 cm von einem NFC-Kontaktpunkt entfernt befindet (eine Art Barcode) oder mit dem tatsächlichen Code in Berührung kommt, wird der Vorgang ausgelöst. Die Möglichkeiten, die NFC für Marketing bietet, sind umfassend, und die Technologie lässt der Innovationsfreude keine Grenzen. Einige Android-Modelle verfügen bereits über NFC-Reader, und die Verbreitung unter Herstellern geht rasant voran. Gerüchten zufolge soll das nächste iphone ebenfalls NFC-kompatibel sein. Spracherkennung: Apples Siri ist nicht die erste und sicher nicht die letzte Applikation für Spracherkennung auf dem Markt. Google Voice macht Suchen mit der Stimme möglich. Dragon Dictation basiert auch auf Spracherkennung und wandelt diktierte Worte in Text um, der als oder SMS verschickt werden kann. Google bietet auch Spracherkennungs-Software für Android an. Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, bis Anwender ihre Mitteilungen eher in ein Gerät sprechen, als sie per Hand einzutippen. Mobiles Bezahlen: Forrester zufolge wird der Gesamtumsatz im M-Commerce-Bereich im nächsten Jahr 10 Milliarden US-Dollar erreichen und in fünf Jahren auf 31 Milliarden US-Dollar angewachsen sein. 15 Mobiles Bezahlen ist zwar nicht unbedingt für Marketing relevant, wird aber von versierten Marketing- Experten genau beobachtet. Zahlungen per mobiles Endgerät sind das Transaktionselement einer Konversion. Wer die verschiedenen Formen von M-Payment versteht, kann seine Handlungsaufforderungen (Calls to Action) in Kampagnen optimieren, wenn damit eine Transaktion herbeigeführt werden soll. Es gibt vier grundlegende Arten von Zahlungstechnologien: SMS-basierte Zahlungen: SMS-basierte Transaktionen sind in der Telekommunikationsbranche weit verbreitet, um digitale Produkte wie Klingeltöne zu verkaufen. Ein Kunde sendet eine SMS mit Zahlungswunsch an den Short Code des Anbieters. Das Unternehmen bestätigt die Zahlung und liefert das bestellte Produkt an das Endgerät des Kunden. 12 About QR Codes, Denso Wave, 13 Reportage QR Codes, Oh la vache!, YouTube, 14 NFC Forum, 15 Mobile Commerce Daily, 8

9 Direkte mobile Abrechnung: Dabei geht die Rechnung für eine Transaktion an den mobilen WLAN-Account des Anwenders. Mobile Web-Zahlungen: Über das mobile Web sind Zahlungen möglich, bei denen der Kunde die Daten zu seiner Kreditkarte zur Verfügung stellt. Eine solche Transaktion kann auch direkt aus einer App heraus erfolgen. Bei beiden Varianten kommt WAP (Wireless Application Protocol) zum Einsatz. Des weiteren lassen sich Zahlungen per mobiles Web auch mithilfe sogenannter elektronischer Geldbörsen abwickeln, die der Konsument beispielsweise bei Google einrichtet. Dabei werden die Kreditkartendaten beim Anbieter gespeichert, Transaktionen erfolgen dann per Identifizierung und Kennwort. Kontaktlose mobile Zahlungen: Bei dieser Art von Zahlung kommt NFC (Near Field Communication) zum Einsatz. Abschnitt 4: Das Fundament für eine Mobil geht vor -Strategie Das Fundament, von dem aus Mobil geht vor strategisch umgesetzt werden kann, wird wie bei der Aufstellung jedes anderen Marketing-Plans gelegt: durch Analyse des Ist-Zustands, des Marktes, des Soll-Zustands und des internen Status inklusive Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Im weiteren Verlauf wird davon ausgegangen, dass der Leser mit den Grundlagen strategischer Planung im Marketing vertraut ist. Die Planung einer Mobil geht vor -Strategie beinhaltet die Bestimmung und Überlagerung des mobilen Verhaltens in Ihrer Zielgruppe. Entscheidend ist, die notwendigen Mittel aufzubringen, um deren mobiles Verhalten zu klassifizieren. Der Erfolg dieser Klassifizierung zeigt sich in der Resonanz- und Konversionsrate auf mobilen Kanälen. Die Optimierung der Verhaltenssegmentierung wird wichtig, sobald Sie aus den Ergebnissen die richtigen Schlüsse ziehen. Sobald die Merkmale des mobilen Verhaltens etabliert und abgestimmt sind, geht es im nächsten Schritt um die Ziele, Strategien und Taktik. Dabei ist es wichtig, realistische Ziele zu setzen, die sorgfältig definiert werden und auf Benchmarks aus der Vergangenheit basieren. Vorausdenkende Organisationen berücksichtigen in dieser Phase KPIs und Kenngrößen, anhand derer der Erfolg gemessen werden kann. Ausgehend von der Tatsache, dass nur ein kleiner Prozentsatz der Organisationen auf der Basis von Mobil geht vor geplant hat, stellt sich die Frage, wie man realistische Ziele von Beginn an setzen kann. Die Umsetzung von Best Practices und die Orientierung an ähnlichen Bestrebungen bei anderen Unternehmen kann dazu beitragen, Ziele und Kenngrößen richtig zu definieren. Dabei gilt: Schneller Erfolg ist wünschenswert, aber nicht immer der beste Weg. Optimierung ist ein fortlaufender Prozess. Nachdem die Ziele (inklusive KPIs) abgesteckt sind, wird die Planung mit den Aspekten Strategie und Taktik fortgesetzt. Nun ist der richtige Zeitpunkt gekommen, anders zu denken und dabei die üblichen Abläufe für strategische Planung in Ihrer Organisation einzuhalten. Würde man bei Ihnen normalerweise eine SEM-Kampagne starten, gilt es jetzt, mobiles Suchen einzubeziehen, dafür zu planen und zu budgetieren. Legen Sie Wert auf geografische Nähe (etwa zu Filialstandorten), sollten Paid-Search-Aktionen auch den Standort berücksichtigen. Eine Landingpage für Interessenten sollte anhand von Best Practices für mobile Endgeräte konzipiert sein, also die Möglichkeit, direkt per Mausklick anzurufen ( Click to Call ), und eventuell einen Wegweiser zur nächsten Filiale enthalten. Wenn Sie zunächst die Mobil-Taktik ins Auge fassen, können Sie die sonstige Strategie und Vorgehensweise durchplanen und dann auf Basis der erarbeiteten Mobil-Taktik die Strategie für die übrigen Kanäle festlegen. Wenden wir diese Technik nun für die Entwicklung der Strategie für Anzeigen an, die Ihre Organisation üblicherweise in einer Kampagne schaltet. Die Strategie für diese Taktik besteht aus Überlegungen zum Media-Einkauf und dem Design der Bannerelemente. Bei Mobil geht vor werden mobile Endgeräte von Anfang an in den Einkauf einbezogen, und Ihr Art-Direktor bereitet mobile Banner zusammen mit herkömmlichen Versionen vor. Wie oben im Zusammenhang mit SEM erwähnt, sollten Sie außerdem eine spezielle Landingpage einplanen und dabei Best Practices einsetzen, um Interessenten zu einer Handlung zu bewegen. Gehört bei Ihren Kampagnen -Marketing dazu? Bei Mobil geht vor werden Anwender mobiler Endgeräte von vornherein strategisch mitberücksichtigt. Zu den allgemeinen Öffnungsraten von s sind unterschiedliche Berichte im Umlauf. Die meisten davon sprechen von einem Anteil der mobil geöffneten s zwischen 10 und 35 %. Kein Unternehmen sollte das Risiko eingehen, auf eine Klickrate von bis zu einem Drittel zu verzichten. Eine durchdachte -Strategie ist deshalb genauso unabdingbar wie eine entsprechende Landingpage speziell für mobile Kanäle. 9

10 Heutzutage ist eine Marketing-Kampagne ohne eine Landingpage praktisch undenkbar. Angesichts der Verlagerung des Schwerpunkts auf mobile Endgeräte scheint eine Kampagne ohne mobile Website ebenso abwegig. Dennoch haben viele Organisationen diesen an sich logischen Schluss (noch) nicht gezogen und folglich keine mobile Web-Präsenz geplant bzw. aufgebaut. Sollten Sie zu diesen Organisationen gehören, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, mit Planung und Implementierung zu beginnen. Dieses Whitepaper zeigt auf, wie Sie Ihre bisherige Planung überdenken. Bei Mobil geht vor können vorhandene Prozesse nach wie vor bestehen bleiben, nur eben mit dem Hauptaugenmerk auf mobilen Endgeräten. Was ist nun mit Taktiken, die sich auf Mobil beschränken, etwa SMS oder Apps? Was muss bei herkömmlichen Marketing-Materialien einbezogen werden, um Mobil geht vor in die Tat umzusetzen? Wenn Sie eine SMS-Kampagne planen, müssen Sie die dafür notwendige Infrastruktur berücksichtigen und im Rahmen der ursprünglichen strategischen Planung aufbauen. Sie müssen einen Short Code erwerben, das Messaging verfassen, das die Zielgruppe dazu bewegt, in die Kontaktaufnahme per SMS einzuwilligen, und die Platzierung des SMS-Angebots in Marketing-Material planen. Das Gleiche gilt für QR-Code sowie die Erstellung der mobilen Landingpage, zu der der QR-Code führt. Bei NFC-gestützten Kampagnen gilt es, möglichst genau die Zahl der Anwender einzuschätzen, die wahrscheinlich über ein NFC-taugliches Endgerät verfügen. Hat die Kampagne eine transaktionale Komponente? Ist dies der Fall, sind die entsprechenden mobilen Websites zu planen und zu entwickeln. Bevor die Arbeit an der E-Commerce-Komponente beginnen kann, müssen die Überlegungen zum mobilen Bezahlen abgeschlossen sein. Wie bei herkömmlichen E-Commerce-Sites gelten auch bei mobilen Sites dieser Art Best Practices, die bei der Umsetzung immer im Vordergrund stehen sollten. Traditionelle Strategieplanung bietet Raum für Innovation. Hier kommt Ihnen die Erforschung des mobilen Verhaltens Ihrer Anwender zugute, mit deren Hilfe Sie bestimmen können, welche der speziell mobilen Taktiken am ehesten geeignet sind und den größten Erfolg versprechen. Eine App nur aus Prinzip zu entwickeln, um bei Kunden und Interessenten innovativ wirken zu wollen, ist nicht ratsam. Entwickeln Sie eine App nur dann, wenn sie Ihrem Angebot einen Mehrwert verleiht und einen Zweck erfüllt, also Akquise, Bindung, Bekanntheit oder Vorreiterrolle. In Apples App Store gibt es zurzeit rund Apps. Um sie alle in einem Jahr zu sammeln, müsste man jeden Tag 1370 herunterladen und starten 57 pro Stunde rund um die Uhr. Diese Zahlen machen deutlich, dass eine App immer etwas bieten muss. Damit sollen Unternehmen nicht davon abgehalten werden, Apps zu entwickeln. Im Gegenteil: Sie sollen dazu ermuntert werden, Apps so zu planen und zu erstellen, dass sie das Anwendererlebnis aufwerten. Apps für Tablets sind völlig anders als mobile Anwendungen für Smartphones. Tablet-Anwender verbringen in der Regel mehr Zeit mit Ihrem Gerät, und aufgrund des größeren Displays ist das Erlebnis besser. Wenn Sie also eine App entwickeln, achten Sie besonders darauf, wer sie für was verwenden wird, auf welchem Endgerät sie am wahrscheinlichsten verwendet wird, was der Endanwender von ihr hat und vor allem was Sie vom Endanwender als Reaktion auf die Nutzung der App erwarten. Keine durchdachte Multi-Channel-Aktion kommt mehr ohne Social Media aus. Auch hier ist die Planung nach dem Prinzip Mobil geht vor unverzichtbar. ComScore zufolge greifen mehr als 30 % der Smartphone-Besitzer über einen mobilen Browser auf soziale Netzwerke zu. 16 Andere Quellen sehen diesen Wert bereits bei 40 % bis 50 %. Wenn Organisationen Medien auf Plattformen wie Facebook und Twitter erwerben, müssen die Ausgaben für herkömmliche wie mobile Kanäle aufeinander abgestimmt werden. Twitter-Kampagnen müssen mit dem Hauptaugenmerk auf mobilen Anwendern konzipiert werden. Standortbasierte soziale Kanäle wie FourSquare und Yelp können eine korrekte Nutzung vorausgesetzt lokale oder GPS-gestützte soziale Aktionen spürbar begünstigen. Bei einem möglichen Anteil von bis zu 50 % durch mobilen Zugriff auf soziale Angebote verzichtet man bei einer Social-Media- Aktion, die keine mobile Komponente aufweist, von vornherein praktisch auf etwa die Hälfte der Reichweite. Wer Marketing seriös betreibt, kann es sich nicht leisten, diese deutlichen Zahlen zu ignorieren. Hinzu kommt, dass Facebook die große Bedeutung mobiler Anwender für das Unternehmen erkannt hat und daher Web-Entwicklern besondere Ressourcen zur Verfügung stellt, um ihre Facebook- Applikationen für mobile Endgeräte zu optimieren Facebook and Twitter Access via Mobile Browser Grows by Triple-Digits in the Past Year, comscore 17 Building Web Apps, Optimize for Mobile Facebook Page, 10

11 Abschnitt 5: Umstellung der strategischen Philosophie auf Mobil geht vor Für Change-Management Verantwortliche sind die Pioniere der Gegenwart, weil sie unbekanntes Terrain erkunden und Hindernisse überwinden müssen, um ein Unternehmen zum gewünschten Ziel zu führen. Den mobilen Kanal zu verstehen und eine Vorstellung davon zu haben, was er geworden ist und was er noch werden wird, könnte in naher Zukunft durchaus der entscheidende Erfolgsfaktor am Markt sein. In dieser Zukunft könnte der mobile Sektor, der im Moment separat betrachtet wird, in der Vielfalt des Kanäle-Mixes aufgehen. Suche ist dann nicht länger aufgeteilt in herkömmliches und mobiles Suchen. New Search umfasst dann das klassische Web, das mobile Web und vielleicht einen Bereich, an den aktuell noch gar nicht zu denken ist. Bedenken auszuräumen, hilft in vielen Fällen, den Weg für Veränderung zu ebnen. Was für Bedenken gibt es eventuell in Ihrer Organisation in Bezug auf Mobil geht vor? Eine derartige Liste zu führen, ist das wahre Mysterium von Mobil-Marketing und der Reserviertheit der Organisation gegenüber einem Bereich, der nicht zu den Kernkompetenzen der Marketing-Abteilung gehört. Wer will sich schon ohne Umschweife in Mobil-Marketing-Aktionen stürzen? Wo fangen wir an? Haben wir das kreative Know-how und die Erfahrung, um mobile Websites, Apps und digitale Publikationen zu schaffen? Noch treffender: Haben wir die Infrastruktur, Software und Expertise für die Implementierung? Die Antworten auf diese häufig vorgetragenen Einwände werden die meisten überraschen. Abschnitt 6: Mobil geht vor Die Konvergenz neuer Technologien, die als Katalysator für das neue Verhalten von Anwendern fungieren, ist die bisher größte Herausforderung für Marketing. Die Organisationen, die Veränderung als Chance sehen und sich ihr verschreiben, haben eindeutig die beste Ausgangsposition, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Organisationen kommen nicht umhin, eine Mobil-Strategie umzusetzen, um relevant zu bleiben. Wer das Prinzip Mobil geht vor annimmt, wird einen großen Schritt voraus sein. Mobile Endgeräte, allen voran Smartphones und Tablets, verlangen Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Führungskräfte in allen Organisationen müssen eine Vision und einen Plan vermitteln, der mobile Endgeräte in den Vordergrund stellt. Adobe-Software stattet Sie mit den Tools aus, die Sie benötigen, um Mobil geht vor konsequent umzusetzen. Mobil geht vor ist keine Theorie, sondern die Wirklichkeit. 11

12 Fußnoten 1 10 Great Mobile Brand Experiences: Forrester, Forbes 2 InMobi Releases First Wave of Mobile Media Consumption Q4 Survey: Global Results, InMobi 3 ValueClick Media s 2012 Advertiser Survey 4 Google Webinar: Are You Mobile Ready?, YouTube, https://www.youtube.com/watch?v=j-xh-lnpnhs&feature=player_embedded 5 Forrester, Mobile Channel Strategy: An Overview, Juni Diffusion of Innovations, Wikipedia, 7 CTIA-The Wireless Association, 8 Tatango Marketing Blog, (Weitere Quelle: Frost & Sullivan 2010 & Epsilon 2009, siehe Infografik unter diesem Link) Business Application Uses for SMS, Clickatell, Hot Mobile Search Trends from Google & Bing, Mashable, 11 StatCounter, 12 About QR Codes, Denso Wave, 13 Reportage QR Codes, Oh la vache!, YouTube, 14 NFC Forum, 15 Mobile Commerce Daily, 16 Facebook and Twitter Access via Mobile Browser Grows by Triple-Digits in the Past Year, comscore 17 Building Web Apps, Optimize for Mobile Facebook Page, 18 IDC, Worldwide Converged Mobile Device Market Projections 19 Gartner Dataquest Insight: How to Move The Mobile Advertising Market Forward Über Adobe Adobe verändert die Welt durch digitale Erlebnisse. Weitere Informationen finden Sie unter 12

13 Adobe-Produkte im Überblick Mobil geht vor machen Sie Ihre Organisation fit für die Zukunft mit Adobe Wenn Ihre Organisation erfolgreich eine herkömmliche Marketing-Strategie durchgeplant hat, sind Sie mithilfe dieses Leitfadens in der Lage, das Prinzip Mobil geht vor umzusetzen. SEM kann für herkömmliche Medien und für Mobil in ähnlicher Weise gehandhabt werden. Das Gleiche gilt für Banner. Marketing-Verantwortliche müssen sich die Bereitschaft aneignen, in einem Umfeld zu agieren, in dem das Hauptaugenmerk auf Mobil liegt. Für Sie von Vorteil ist dabei, dass Sie höchstwahrscheinlich die führende Software, mit der sowohl für herkömmliche wie für mobile Medien produziert wird, bereits besitzen: die Adobe Creative Suite. Ihre Angestellten sind alle eingearbeitet, sind mit den Tools vertraut und wären bei Aufforderung vermutlich sofort in der Lage, zum Beispiel Banner auch für mobile Endgeräte aufzubereiten. Die Adobe Creative Suite 6 Design & Web Premium macht es Ihren Designern möglich, sowohl traditionelle als auch mobile Websites zu entwickeln. Die Adobe-Suite bietet alles, was Sie benötigen, um standardbasierte Web-Auftritte und abwechslungsreiche digitale Erlebnisse für Desktops, Smartphones und Tablets zu konzipieren, zu entwickeln und bereitzustellen. Design und Implementierung sind auf keinen Bildschirm mehr beschränkt. Ihre Teams haben professionelle Tools, um einfache wie komplexe mobile Websites, Apps und mobile Browser-Inhalte auf Basis von HTML5 zu erstellen. Mit der Multi- Screen-Vorschau von Adobe Dreamweaver können sie Designs vorab unter unterschiedlichen Bedingungen für Größe und Ausrichtung prüfen. Adobe Edge ist ein intuitives Tool, mit dem Sie Motion-Inhalte auf Basis von HTML5, CSS3 und JavaScript erstellen können, die auf mobilen Endgeräten und Desktops hervorragend aussehen. Adobe PhoneGap ist eine HTML5-App-Plattform, mit der Sie native Applikationen mit Web- Technologien entwickeln und Zugang zu APIs und Appstores erhalten. PhoneGap basiert auf bekannten, vertrauten Web-Technologien: HTML und JavaScript. Die Adobe Digital Marketing Suite gibt Ihrer Organisation die Möglichkeit, anhand umfassender Analysen und Berichte den Erfolg von Kampagnen zu messen, um die Optimierung im mobilen und herkömmlichen Web voranzubringen. Mithilfe von Management-Funktionen für Multi-Channel-Kampagnen erhalten Sie Echtzeit-Einblick in Ihr gesamtes digitales Marketing und die zugehörigen Ergebnisse. Mobile Inhalte, die mit der Digital Marketing Suite optimiert wurden, fördern Interaktion und Konversion. Wie alle Adobe- Produkte ist auch die Digital Marketing Suite eng mit der Adobe Creative Suite 6 integriert. Adobe AudienceResearch/Adobe AudienceManager/Adobe TagManager: Die Optimierung von Zielgruppen meint die intelligente Sammlung, Zusammenstellung und Verwaltung anonymer Zielgruppen-Daten. Sie ist entscheidend für Publisher und Werbetreibende, die den Kauf und Verkauf von Online-Anzeigen effizienter machen wollen. Adobe versetzt Publisher in die Lage, auf Basis von Daten Gruppen aus anonymen Zielgruppen-Segmenten zu erstellen, die auf die Anforderungen des Werbenden ausgerichtet sind. Adobe ermöglicht außerdem Publishern und Werbetreibenden die Kontrolle darüber, wie Zielgruppen-Daten mit den Technologien, Systemen und Prozessen ihrer Partner erfasst, ausgetauscht und verwertet werden. Unsere Kunden zählen zu den weltweit größten Werbetreibenden und Publishern. Sie sind mit der Frage an uns herangetreten, wie sie Online-Anzeigen optimal kaufen und verkaufen können, so Brad Rencher, Verantwortlicher für Digital Marketing bei Adobe. Mit der Adobe Digital Marketing Suite können Werbetreibende Budgets intelligenter einsetzen und Publisher Zielgruppen-Daten gewinnbringender verwerten. Mit der Optimierung von Zielgruppen sorgt Adobe für eine neue Art, wie Online-Anzeigen geund verkauft werden. Mit der Übernahme von Auditude, einem führenden Unternehmen im Management von Videoanzeigen und bei Verwertungstechnologien für Premium-Publisher und -Medienhäuser, ist Adobe nun in der einmaligen Lage, eine Komplettlösung für Video anzubieten, in der die Produktion, Veröffentlichung, Verwertung und Optimierung vereint sind mit dem Ziel, Kunden zu helfen, durch Bereitstellung hochwertiger Videoinhalte und Anzeigeerlebnisse über alle IP-fähigen Endgeräte hinweg langfristige Geschäfte aufzubauen. 13

14 Adobe EchoSign : Mit nur einem Mausklick können Sie mithilfe dieses Dienstes den gesamten Vorgang der elektronischen Unterzeichnung von der Aufforderung über die Verteilung und Ausfertigung des zugehörigen Formulars automatisieren. EchoSign ist ein abobasierter, sicherer Dienst für Einzelpersonen sowie kleine und große Unternehmen. Er ermöglicht Transparenz in Echtzeit im Unterzeichnungsprozess und die automatische Speicherung und Verwaltung sämtlicher unterzeichneten Dokumente. EchoSign besteht aus einem umfassenden Set an APIs zur Eingliederung in unternehmensspezifische Lösungen, um damit den Versand, die Nachverfolgung und die Unterzeichnung digitaler Dokumente zu verbessern. Der von einer Vielzahl von Unternehmen verwendete Dienst ist außerdem mit Partnerlösungen wie Salesforce.com und NetSuite integriert und wurde von der Community von Salesforce.com drei Mal hintereinander als Best of Salesforce AppExchange ausgezeichnet. Adobe Creative Cloud : Die Creative Cloud ist das Synonym für kreative Freiheit. Weil Sie alle Programme der Creative Suite 6 nutzen können. Weil Sie sofort nach Verfügbarkeit Zugriff auf neue Tools und Funktionen haben. Weil Sie Zugang zu innovativen Diensten erhalten. Kurz: Weil die Creative Cloud alles bietet, was Kreative brauchen, wann immer sie es brauchen. Adobe AIR : Adobe AIR ist eine plattformübergreifende Laufzeitumgebung, die von Adobe für die Erstellung von Rich-Internet-Applikationen (RIA) entwickelt wurde, die mithilfe von Adobe Flash, Flex, HTML und Ajax auf dem Desktop oder auf mobilen Endgeräten ausführbar sind. Die Runtime unterstützt direkt installierbare Applikationen unter Windows, Linux, Mac OS und einigen mobilen Betriebssystemen, darunter ios und Android. Adobe Systems GmbH Georg-Brauchle-Ring 58 D München Adobe Systems (Schweiz) GmbH World Trade Center Leutschenbachstrasse 95 CH-8050 Zürich Weitere Informationen Adobe, the Adobe logo, Adobe AIR, AIR, Creative Cloud, Creative Suite, Dreamweaver, EchoSign, Flash, and PhoneGap are either registered trademarks or trademarks of Adobe Systems Incorporated in the United States and/or other countries. All other trademarks are the property of their respective owners Adobe Systems Incorporated. All rights reserved. Printed in Germany. 7/12

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