e-business Bestsellerautor Peter Dueck spricht über erfolgreiche Technologien und Ängste davor. 16

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1 SONDERTHEMA SEITE 13 DONNERSTAG, 23. FEBRUAR e-business Bestsellerautor Peter Dueck spricht über erfolgreiche Technologien und Ängste davor. 16 beigestellt UMFRAGE Mobile Internetservices sind Erfolgsfaktoren für Kleinstunternehmen Klein, smart, mobil: Erfolg mit Mobile Web Colourbox EDITORIAL E-Business wird M-Business D ie Welt verändert sich so, dass die Leute in ihren Positionen unfähig werden, sagt der Wissenschaftler Gunter Dueck im Interview dieser Wirtschafts- Blatt-E-Business-Beilage. Dueck umreißt das Problem damit nur zum Teil, PETER SEMPELMANN wirtschaftsblatt.at Für Österreichs Klein- und Kleinstbetriebe ist das mobile Internet ein wesentlicher Teil im Business-Alltag Klein- und Kleinstunternehmen sind neuen Technologien gegenüber besonders aufgeschlossen. Die mobilen Internetservices sind für sie entscheidende Erfolgsfaktoren. Wien. Kleinstunternehmen mit zehn oder weniger Mitarbeitern nutzen Laptops, Smart phones, Tablet-PCs und mobile Internetservices deutlich häufiger als andere Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Erstmals wurde im Rahmen der Erhebung der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Ein-Personen-Unterneh - men und Firmen mit bis zu zehn Mitarbeitern ermittelt. Diese kleinen Firmen sind eine große Gruppe: Über 90 Prozent aller österreichischen Unternehmen gehören dazu. Für 30 Prozent der Beschäftigten von Kleinstunternehmen gehören die mobilen Werkzeuge zum Alltag. In größeren Unternehmen ist das nur bei 13 Prozent der Fall. Branchenspezifisch Wenig überraschend sind Unternehmen aus den Branchen Information, Consulting und IT besonders weit vorne, meint Gerhard Laga, Leiter des e-center der WKÖ. 63 Prozent der Unternehmen in der Beratungsbranche verfügten demnach über mobiles Breitband-Internet, gefolgt von 43 Prozent im Handel. Schlusslichter waren Firmen im Transportwesen und im Tourismus: In diesen Branchen nutzen lediglich 18 Prozent das mobile Internet. Ein gegensätzlicher Trend lässt sich aus einer europäischen Erhebung herauslesen. Hochgerechnet auf Österreich verfügten 2011 demnach 97 Prozent aller Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten über mobiles Web. Insgesamt waren es 67 Prozent aller Unternehmen. Berücksichtigt wurden allerdings nur Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern. Laga: Die Erhebung widerspricht unseren Daten nicht, vielmehr können wir nun ein vollständiges Bild zur IKT-Nutzung in Österreich zeigen. In der Cloud Laut WKÖ haben die Kleinen auch beim Cloud Computing die Nase vorne. 27 Prozent der Unternehmen mit fünf bis neun Mitarbeitern nutzen die Cloud, bei größeren Unternehmen waren es 2011 nur 18 Prozent. Große Unternehmen kommen somit zwar später in die Cloud; sind sie allerdings erst angekommen, treiben sie die Entwicklung deutlich stärker voran. Von neuen Services und Angeboten profitieren dann auch wieder die Kleinsten. WOLFGANG DRUCKER INNOVATION Kleinstunternehmen sind die Early Adopters mobiler Services WirtschaftsBlatt: Eine WKÖ- Umfrage zur Nutzung mobiler Internetangebote zeigt, dass kleine und Kleinstunternehmen das mobile Internet besonders intensiv nutzen. Gerhard Laga: Besonders stark zeigt sich das bei Kleinstunternehmen, und hier vor allem bei den Ein- Personen-Unternehmen, den EPUs, die bereits mehr als 50 Prozent der österreichischen Unternehmen ausmachen. Woran liegt das? Diese Unternehmer verbringen einen Großteil ihrer Arbeitszeit bei Kunden. Sie haben zwar in der Regel weiterhin Büros, die Arbeit wird aber vorrangig unterwegs erledigt. Das mobile Internet ist für diese Gruppe daher von besonderer Bedeutung. Sehen Sie die Tendenz, dass durch die mobilen Services, die mit Laptops, Tablet-PCs und Smartphones genutzt werden können, der klassische Computer abgelöst wird? Der Schluss ist zulässig, denn unserer Studie, die erstmals auch die ganz kleinen Unternehmen berücksichtigt, zeigt, dass Computer bei kleinen Unternehmen nicht Kleinunternehmer gehören zu den Vorreitern im mobilen Internet, meint Gerhard Laga, e-center-leiter der WKÖ so verbreitet sind wie bei den großen Betrieben. Wenn diese Unternehmen aber Computer nutzen, dann sind sie deutlich häufiger im Mobile Web unterwegs als große Betriebe. Sollten Unternehmen mobile Services stärker in ihre Prozesse integrieren? Fordern kann man das nicht. Das muss automatisch passieren. Es sollte auch kein Unternehmer irgendwo hineingedrängt werden, wo für ihn der Benefit nicht ersichtlich ist. Mayrπ Sind Österreichs Unternehmer im internationalen Vergleich innovativ genug? In Österreich sind wir sowohl, was die Nutzung, als auch was die Anbieter von Mobile Web-Services betrifft, gut aufgestellt. Kleine und Kleinstunternehmen sind bislang die Early Adopters mobiler Services. Sind sich die Unternehmen der Sicherheitsrisiken, etwa auch durch kostenlose mobile Cloud-Angebote bewusst? Cloud-Applikationen bieten immense Chancen, zum Beispiel für virtuelle Arbeitsgemeinschaften. Allerdings dürfen die Schattenseiten nicht vernachlässigt werden. Die Unternehmer müssen sich immer die Frage stellen, wer legal und illegal Zugriff auf ihre Daten haben könnte. (drw) denn nicht nur die Menschen, auch die von ihnen erdachten Prozesse werden unfähig. Das trifft auch für das E-Business und die in den vergangenen fünfzehn Jahren eingeführten Geschäftsprozesse zu. Sie müssen auf den Prüfstand gestellt und einer Generalanalyse unterzogen werden. Ausgelöst wurde diese dramatische Veränderung, mit der wir in den nächsten Jahren Schritt zu halten versuchen müssen, von einer Reihe von Faktoren: Der weitreichenden Versorgung der Bevölkerung mit mobilem Breitband-Internet, den Social Webs und nicht zuletzt den Smartphones und Tablet-PCs, mit denen die Nutzung des mobilen Internets so einfach wurde wie nie zuvor. Man kann getrost den 9. Jänner 2007, den Tag, als Steve Jobs das iphone präsentierte, als Geburtstermin dieser neuen Ära festlegen. Seither ist eine neue, mobile Internetkultur entstanden, die nun auch das klassische Zeitalter des E-Business beendet. Die Ära des M-Business hat begonnen. INHALT Apps. Die App- Economy wird Milliardenbusiness und Jobmaschine 15 Internet. Über die Vernetzung und das mobile Web zum Internet der Dinge. 29 Collaboration. Das Büro in der Westentasche ist der Treiber der Produktivität. 30

2 14 DONNERSTAG, 23. FEBRUAR 2012 wirtschaftsblatt.at/ebc E-BUSINESS Empfehlungen zum Thema DIGGED Webtipp: Tools, die App-Entwickler und Interessierte kennen sollten ÜBERGREIFEND PFIFFIGE MULTIWERKZEUGBOX Einmal das Programm schreiben und gleich für mehrere Plattformen einsetzen ein Traum für Programmierer, die Apps programmieren. Qt, sprich [ kju:t], ist eine übergreifende Werkzeugbox für verschiedene Betriebssysteme, die von den Programmierern als Open Source weiterentwickelt wird. Der norwegische Qt-Erfinder Trolltech wurde 2008 von Nokia für 105 Millionen übernommen hat Nokia die Qt an das finnische Softwarehaus Degia abgegeben. SPEZIELL BAUKASTEN FÜR EINEN MONOLITHEN 25 Milliarden installierte Apps besser als mit dieser Zahl könnte man die Dominanz Apples am App-Markt nicht ausdrücken. Der IT-Konzern gibt Entwicklern mit klaren Vorgaben die Richtungen vor, und wer Apps für die Apple-Community programmieren will, muss einmalig 99 $ berappen. Das Diktat des US- Konzerns inklusive Apple behält sich in letzter Instanz die Kontrolle vor. Nicht selten werden Apps auch abgelehnt. Fazit: Arrangement mit Fesseln, dafür große Audienz von Nutzern. ios dominiert den App-Markt. https://developer.apple.com APP-ERFOLGE Mini-Programme, die österreichischen Unternehmen im In- und Ausland Aufmerksamkeit beschert haben Die Welt ist ein Touchscreen Trainingsplatz Am Anfang war es Spaß: Vier Absolventen des Studiengangs Mobile Computing der FH Hagenberg programmierten eine App, um sportliche Aktivitäten mit Smartphones aufzuzeichnen. Zwei Jahre und mehrere Millionen Downloads später ist Runtastic, die App, die Zeiten stoppt, zurückgelegte Strecken und Höhenprofile mittels GPS aufzeichnet und den Kalorienverbrauch errechnet, eine der erfolgreichsten Sport- Apps der Welt. Und mit einer Hardware-Kollektion soll jetzt der US-Markt erobert werden. Entdeckung Drei Jahre in Folge, von 2009 bis 2011, wurde der Wikitude World Browser zum besten Augmented Reality-Browser der Welt gewählt. Mit der App kann man die eigene Umgebung auf eine völlig neue Art entdecken. Die Kamera des Smartphones filmt die Umgebung und der GPS-Empfänger bestimmt den Standort. Im Hintergrund wird das Internet nach Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Lokalen und anderen Objekten am Bildschirm durchsucht. Das Smartphone wird so zum individuellen Reiseführer und Umgebungslexikon. Rufnummer Unbekannte Anrufer entlarven dafür brauchte man vor einiger Zeit noch technische Unterstützung. Mittlerweile genügt dafür eine App: Adaffix, eine Gratis-App fürs Smartphone, durchsucht Telefonbücher und die Gelben Seiten aus 15 Ländern nach der Telefonnummer des Anrufers am Display. Die App kann auch als Suchdienst verwendet werden, etwa um das Branchenverzeichnis nach anderen Unternehmen in der Umgebung zu durchforsten. Verreist Weltenbummler, die viel unterwegs sind, haben einen Reiseführer oder sie brauchen einen. Tripwolf, die in Kooperation mit der Salzburg Research Forschungsgesellschaft entwickelte App, spricht Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch und ist in fast allen Ländern zu Hause. Die Basis-App ist kostenlos, einzelne Länder- und Städteführer kosten jeweils 4,99. Die Karten und Guides funktionieren auch offline, sodass keine Roaming-Gebühren anfallen. Nahverkehr Wer in Wien mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, braucht diese App: Qando findet garantiert den schnellsten Weg von A nach B. Auf Wunsch lotst einen die App auch ans Ziel, inklusive der günstigsten Umsteigevarianten. Sogar der Fahrscheinkauf ist damit möglich. Wer Bewegung lieber hat, der setzt auf Bikar, das den Weg zu den nächsten Wiener Citybike-Entlehnstationen weist. Bahnfahrer hingegen sollten die ÖBB-App Scotty installieren, die nicht nur den Fahrplan der ÖBB und die schnellsten Verbindungen auswendig kennt, sondern auch auf die Minute genau weiß, wie viel Verspätung Züge haben. Parkplatz Den nächsten Parkscheinautomaten suchen oder vielleicht sogar wie in Wien notwendig eine Trafik suchen, um einen Parkschein zu kaufen, der recht umständlich ausgefüllt werden muss: Das muss nicht mehr sein. Mit der App Handyparken kann man in mittlerweile elf österreichischen Städten von Bregenz bis Wolfsberg Parkscheine mit dem Smartphone kaufen. Besonders praktisch ist, dass die Parkscheine auch ganz einfach verlängert und in Wien sogar vorausgebucht werden können. Dafür muss man in Wien allerdings vorab ein Guthaben aufladen.

3 wirtschaftsblatt.at/ebc DONNERSTAG, E-BUSINESS 23. FEBRUAR FREIHEIT DIE ANTITHESE ALS GROSSES PROGAMM Ein bisschen wie Qt, aber doch anders. Google verspricht mit Android die große Freiheit und eine noch größere Klientel als Apple. Wer marktorientiert denkt, sich die Freiheit nicht verbieten lassen will und dennoch professionelle Toolsets zur Verfügung haben will, folgt den Androiden. Doch nicht zu vergessen: Google ist Android. Zwar gratis, aber auch der Suchmaschinenspezialist hat nichts zu verschenken. Ein Zuckerl für Einsteiger sind die Demovideos des Developer-Portals. Damit ist das Programmieren schnell gelernt. VERFOLGER TOOLBOX FÜR MEHRERE KLÄNGE Der koreanische IT-Konzern Samsung tanzt bei Handy- Betriebssystemen gleich auf drei Hochzeiten. Samsung baut Smartphones auf Android-Basis, für Microsofts Windows Phone 7 und das selbst entwickelte Betriebssystem Bada. Mit der Bada-Entwicklungsplattform können, Apps fürdie namensgleiche Smartphone- Reihe und Samsungs Smart- TV-Modelle programmiert werden. Wer eine App auf einen großen Wohnzimmer- Screen bringen will, findet hier das Werkzeug dafür. WERKSTATT HEIMAT BIST DU ZU GROSSER APPS Spezialisierung tut Not, so begreift man es zumindest bei der FH Hagenberg in Oberösterreich bei der Ausbildung im Software-Engineering. Von den Basics bis zum fertigen Produkt erlernen die Studenten, wie man Apps baut und vermarktet ungeachtet der Systeme. Werkzeuge von Apple und Microsoft, Android, Bada, und Qt sind im Einsatz. Die Mobilfunk- und IT-Industrie und Medienhäuser danken es: Sie holen sich Ezzes und Absolventen der FH. Die haben Top-Jobs bei Nokia in Helsinki oder in Palo Alto. APP-BUSINESS 25 Milliarden Apps wurden seit dem Start im Jahr 2008 aus Apples App Store heruntergeladen In der App-Economy ist die Fantasie grenzenlos Die App-Economy boomt. 25 Milliarden Apps wurden bereits aus Apples App Store installiert. Alleine in den USA sind dadurch rund eine halbe Million Arbeitsplätze entstanden. Es ist ein Rekord, von dem andere nur träumen können: Fast 25 Milliarden Apps wurden seit dem Start im Sommer 2008 aus Apples App Store heruntergeladen. Kein Konkurrent ob Google mit dem Android Market, Nokia mit dem Ovi Store oder Microsoft mit dem Windows Marketplace kann da auch nur annähernd mithalten. Zur Feier des Rekords hat Apple eine Mayrπ Prämie ausgesetzt: Derjenige, der den Download Nummer tätigt, erhält einen Gutschein für Apples itunes Store im Wert von US-$. Wie viel Apple mit den Apps, den kleinen Programmen für iphones und ipads, verdient hat, ist wie immer ein streng gehütetes Betriebsgeheimnis. Nachdem Apple aber von jeder verkauften App 30 Prozent des Verkaufserlöses einbehält, dürfte dabei doch ein erklecklicher Batzen übrig geblieben sein. Die Apps, die Smartphones und Tablet-PCs zu vielseitigen, in fast allen Lebenslagen einsetzbaren Geräten machen, sind aber nicht nur für Apple ein Bombengeschäft. Auch die Wirtschaft und natürlich auch die Programmierer und Anbieter dieser Programme profitieren von dem Boom. Einer aktuellen Studie des IT-Netzwerks TechNet zufolge sind durch die App-Economy alleine in den USA Arbeitsplätze entstanden. Auch in Österreich sind die für alle modernen Smartphones und Tablet-PCs angebotenen Apps enorm gefragt. Die Community der App-Entwickler ist hierzulande jedoch überschaubar und mit Downloads oder gar Umsätzen in Milliardenhöhen kann keines der hier ansässigen Unternehmen punkten. Apps zu entwickeln und zu programmieren, das ist für sie eine echte Knochenarbeit, von der am Ende schlimmstenfalls statt der Wir wollen Benutzer und ein Marktplatz für Automatisierungen werden Michael Eisler CEO Wappwolf erträumten Millionen nur ein paar Cent übrig bleiben. Ein guter Businessplan ist unbedingt nötig, um als Unternehmer nicht Schiffbruch zu erleiden. Lucky Punch Michael Eisler, dem Gründer des Wiener Start-ups Wappwolf, ist in den vergangenen Monaten gelungen, wovon andere nur träumen können: Mit dem DropboxAutomator, einer App, die in die Online- Speicherplattform hochgeladene Dateien automatisch nach vorher definierten Kriterien bearbeitet, hat Wappwolf das Interesse der weltweiten Online-Community geweckt. Die dadurch ausgelösten Medienberichte bescherten dem Unternehmen in weniger als 72 Stunden über neue Nutzer. Jetzt will es Eisler wissen. Aktuell zählt Wappwolf Benutzer, und die selbst gesteckten Ziele sind sehr ambitioniert. Bis zum Ende des zweiten Quartals 2012 wollen wir die User-Grenze knacken, erklärt Eisler. Ein derart explosiver Anstieg lässt sich natürlich nicht einfach herbeiwünschen. Dafür sind auch entsprechende unternehmerische Aktivitäten notwendig, die viel Geld kosten. Im Spätsommer 2011 hat Eisler mit der Gründung von Wappwolf Inc. im amerikanischen Steuerparadies Delaware, wo offiziell auch Google seinen Firmensitz hat, den Grundstein zum Markteintritt in die USA gelegt. Um den Markt auch erobern zu können, hat das Unternehmen seine Kriegskasse aufgefüllt. Bisher wurde Wappwolf durch Investments der Gründer finanziert, die gemeinsam run d US-$ in das Unternehmen eingebracht haben. Mit einer Anfang 2012 gestarteten privaten Finanzierungsrunde konnte das Unternehmen nochmals $ einholen. Fantasie Während vielen bisher nicht ganz klar war, wofür Wappwolf eigentlich steht auch der Firmenchef selbst konnte es oft nicht richtig erklären, glaubt Eisler nun, den richtigen Dreh gefunden zu haben. Der Automatismus, der bei der Dropbox läuft, soll auch bei anderen Onlinediensten wie Evernote oder Google Docs zum Einsatz kommen. Den Rest sollen die Benutzer der App selbst erledigen. Eisler will deren Fantasie nicht einschränken und sieht Wappwolf als Marktplatz, der für alles offen ist und entsprechende Colourbox (2) Umsätze generieren soll. PETER SEMPELMANN APP-DEVELOPER S create.msdn.com Die Seite mit Informationen für Entwickler von Apps für Windows-Phones und für die Xbox 360. info.publish.nokia.com Informationen zu Nokias Qt und Apps für den Nokia Store. developer.blackberry.com Die Bedingungen und Anleitungen zum Programmiern von Blackberry-Apps. developers.facebook.com Seite für die Entwickler von Facebook-Apps, Spielen und diversen anderen Facebook-Tools.

4 16 DONNERSTAG, 23. FEBRUAR 2012 wirtschaftsblatt.at/ebc E-BUSINESS INTERVIEW Mathematiker und Bestsellerautor Gunter Dueck im WirtschaftsBlatt-Gespräch über Zukunftstechnologien Die Leute werden in ihren Positionen unfähig Der Bestsellerautor und Wissenschaftler Gunter Dueck philosophiert im Wirtschafts- Blatt-Gespräch über die Erfolgsgeheimnisse neuer Technologien und die Ängste davor. WirtschaftsBlatt: Mit Ihrem Buch Lean Brain Management wurden Sie im Jahr 2006 berühmt. Eine Kernthese darin war, dass Manager so lange befördert werden, bis sie überfordert sind und ihren Job nicht mehr ausfüllen können. Gunter Dueck: Das ist lange her. Mittlerweile werden die Leute nicht mehr in die Unfähigkeit befördert. Stattdessen verändert sich die Welt (heute) so, dass die Leute in ihren Positionen unfähig werden. Wie das? Das zeigt sich in vielen Bereichen. In der Bildung etwa. Sebastian Thrun, der Erfinder des Google-Autos und Professor an der Stanford-Universität, bietet kostenlose Vorlesungen via Internet an. Die Studenten müssen nicht mehr zur Uni kommen, die Uni kommt zu ihnen. Mit solchen Veränderungen kommt nicht jeder zurecht. Fernuniversitäten sind aber keine besonders neue oder revolutionäre Erfindung. Die Welt verändert sich so, dass die Leute in ihren Positionen unfähig werden Das ist richtig. Die Idee ist nicht neu, aber mit dem Internet und seinen Möglichkeiten bekommt das jetzt eine andere Qualität. Man muss nicht mehr persönlich an der Universität sein, wenn ein Vortrag gehalten wird, sondern lernt dann, wenn man Zeit hat und sich dafür interessiert. Am Ende bringt das auch bessere Ergebnisse. Das gilt für auch für die Schule. Niemand muss aus der Ausbildung he rausfallen, bloß weil er vielleicht einmal ein schlechtes Jahr hat. Das Internet fördert also den Individualismus? Richtig. Buchautoren oder Musiker brauchen heute auch keine Verleger mehr. Sie können im Web selbst verlegen. Hier wurde Tipping Point erreicht. Der Tipping Point? Der Punkt, an dem eine vorher linear verlaufende Entwicklung ein ganz anderes Momentum bekommt. Nehmen Sie das Beispiel Kodak. Das Unternehmen hat in den 70er-Jahren die erste Digicam entwickelt, sie dann aber wieder weggelegt. Der Grund war, dass die Technologie Neue Technologien bringen Veränderungen, meint Gunter Dueck. Das Potenzial der Veränderung muss man nutzen noch nicht ausgereift und die Kamera deshalb auch kein kommerzieller Erfolg war. Jetzt sind Digicams Standard und Kodak ist pleite. Sie waren einfach zu früh dran und haben nicht durchgehalten. Kodak hat den Tipping Point nicht abgewartet, bis die Technologie am Massenmarkt angekommen war. Neue Technologien brauchen aber ihre Zeit. Auch andere Entwicklungen wie das papierlose Büro werden sich in den nächsten Jahren durchsetzen. Das behaupten IT-Experten aber auch schon lange. Und es wird dennoch mehr Papier bedruckt als je zuvor. Weil bisher das entscheidende Momentum gefehlt hat. Mit den Smartphones und den Tablet PCs wird alles mobil. Das ändert alles. Man schleppt jetzt kein Papier mehr herum. Ich habe das bei IBM, wo ich bis vor Kurzem gearbeitet habe, miterlebt. Worin sehen Sie denn das entscheidende Momentum? Das ipad war ein Schlüssel dafür. Die Backlight-LED- Screens ein weiterer. Mit solchen Bildschirmen kann man auch bei vollem Sonnenlicht im Freien arbeiten. Es sind diese kleinen Entwicklungen, die den Damm brechen lassen und Ideen zum Durchbruch verhelfen. Das wird von der Öffentlichkeit oft übersehen. Auch wenn diese Ideen schon einen Bart haben und abgeschrieben sind? Was ist zum Beispiel mit der Videotelefonie, Die kleinen Entwicklungen lassen den Damm brechen und verhelfen Ideen zum Durchbruch die seit einer Ewigkeit als das nächste große Ding gefeiert wird? Das stimmt. Videotelefonie am Smartphone ist auch ein schwieriges Thema. Man will nicht immer gesehen werden. Mit Skype wird sie aber schon recht gut angenommen, weil man sich dafür verabredet. Mit dem ipad könnte Videotelefonie funktionieren. Eine Voraussetzung dafür wäre aber noch, dass alle Datentarife mit unlimitiertem Access haben. Solche Argumente hört man aber auch schon lange. Sicher, aber man darf nicht lästern und sagen, dass sich alle geirrt haben und eine lange angekündigte Technologie nun doch nicht kommt. Das machen nur Traditionalisten. Es kann drei Jahre, fünf Jahre oder noch länger dauern, bis sich etwas Neues auch tatsächlich durchsetzt. Das liegt auch daran, dass die Leute ihre Geräte nicht wegwerfen und ihre Gewohnheiten aufgeben, bloß weil es wieder eine neue Technologie gibt. Als IBM-Mitarbeiter hatte ich auch oft gehört, wir wären komische Leute, weil wir das papierlose Büro propagiert haben und es gleichzeitig eine Papierflut gibt. Am Mobile World Congress und der CeBit werden bald wieder neue Technologien und IT-Lösungen präsentiert. Was halten Sie für besonders zukunftsträchtig? beigestellt Ach, diese Messen sind doch selbst Relikte. Die Konferenzen von morgen werden im Internet stattfinden. Es hat keinen Sinn mehr, einen teuren Messestand aufzubauen oder irgendwohin zu reisen, wenn man stattdessen einen virtuellen Messestand besuchen kann, dort die Möglichkeit hat, sich in aller Ruhe mit Demos oder Videos zu informieren. LTE, die nächste Mobilfunkgeneration, ist ein Schlüssel dafür. Damit wird man das auch zu Hause und unterwegs tun können. LTE hat für Sie also Zukunft? Stellen Sie sich vor, Sie kennen nur das Leben in einem einfachen Dorf und kommen dann zum ersten Mal in ein Kino, wo Sie einen Hollywoodfilm mit all seinem Bombast und Glamour sehen. Dann werden Sie richtig staunen. Genauso ist LTE im Vergleich mit den bisherigen mobilen Technologien. LTE wird, ähnlich wie das ipad, dazu führen, dass sich das Internet mit Inhalten füllt. Und wenn man anfangs glaubt, das wäre zu teuer, dann muss man eben nochmals rechnen und es günstiger machen. Die Qualität des Billigen wird im Lauf der Zeit besser werden. Die Sicherheitsdebatte ist ein Kampf der Zwanghaften gegen die Hysterischen Und Cloud Computing? Das kommt auch, aber relativ langsam. Das Potenzial ist aber riesig. Wenn man zum Beispiel Schulbücher in der Cloud speichern würde, sodass sie vom ipad aus aufgerufen werden können, dann würden den Schülern immer aktuelle Inhalte zur Verfügung stehen. Und diese Inhalte könnten so angereichert werden, dass sie begeistern. Statt mit ein paar Pfeilen auf einer alten, vergilbten Karte könnte man den Einmarsch der Türken in Europa auch mit Animationen darstellen. Warum werden Cloud-Lösungen bisher nur so zögernd aufgenommen? Liegt das an den Sicherheitsbedenken? Ach, die ewige Sicherheitsdebatte. Die ist ein Kampf der Zwanghaften gegen die Hysterischen. Die Zwanghaften sind die Traditionalisten, die Angst vor Veränderungen haben, und die Hysterischen sind diejenigen, die es nicht aushalten, wenn alles gleich bleibt. Die Sicherheitsdiskussion wird von den Traditionalisten bestimmt. Dazu kommt, dass zwar alle von Sicherheit reden, aber niemand dafür bezahlen will. Der Schlüssel ist also, dass man Veränderungen und Neuem gegenüber offen sein muss? Bestimmt. Es hat keinen Sinn, auf etwas zu beharren, das grässlich ist. Wie die ineffizienten Meetings, die zu nichts führen. Wenn dabei auch noch stundenlang über Dinge debattiert wird, die manche Teilnehmer nicht betreffen, dann darf man sich nicht wundern, wenn manche etwas anderes tun, zum Beispiel ihre s lesen. Auch wenn es als Affront gegen den Sitzungsleitenden gilt. Das Interview führte PETER SEMPELMANN ZUR PERSON Gunter Dueck, 60 Mathematiker und Autor Dueck ist einer der IBM Distinguished Engineers, Mitglied der IBM Academy of Technology und korrespondierendes Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften. Bis August 2011 war er Chief Technology Officer der IBM Deutschland. Dueck publizierte eine Reihe satirisch-philosophischer Bücher, darunter Lean Brain Management und Abschied vom Homo Oeconomicus.

5 SONDERTHEMA SEITE 29 DONNERSTAG, 23. FEBRUAR e-business Immer und überall Zugriff auf mobile Arbeitstools das Büro in der Hosentasche. 30 Colourbox (2/Montage) TRENDS 2020 werden beinahe alle elektronischen Geräte vernetzt sein. Bezahlt wird mit dem Smartphone über NFC Die nächste Phase des Mobile Web ist das Internet der Dinge Die Vernetzung elektronischer Geräte wird in den nächsten Jahren exponentiell zunehmen werden weltweit 50 Milliarden Devices miteinander kommunizieren. Wien. Für die Berater von Accenture ist klar, dass in den Jahren 2010 und 2011 ein neues Zeitalter begonnen hat: die Ära des Mobile Computing. Smartphones und Tablet PCs wie das ipad ersetzen seither die klassischen PCs in großem Stil. Allein im vierten Quartal 2011 ist der weltweite Verkauf von Smartphones im Vergleich zum Vorjahr um 47 Prozent auf 149 Millionen Stück gestiegen, berichten die Marktforscher von Gartner. Mit den Geräten verändert sich auch die Internetnutzung dramatisch. Auch in Österreich, wo es seit rund einem Jahr mehr mobile Breitbandanschlüsse gibt als über das Festnetz. Internet der Dinge Die nächsten Jahre stehen ganz unter dem Motto Internet der Dinge. Nicht nur Smartphones und Tablet PCs, auch Autos, Kameras oder Haushaltsgeräte sollen vernetzt werden und miteinander kommunizieren. Machine-to-Machine (M2M) heißt das Schlagwort. Bis zum Jahr 2020 sollen weltweit an die 50 Milliarden Geräte untereinander Daten austauschen. Manche Experten glauben sogar, dass in den USA bis 2014 schon 70 Prozent aller Geräte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik vernetzt sind. Eine weitere Technologie, die im Jahr 2020 weit verbreitet sein könnte, ist NFC (Near Field Communication), ein Standard zum sicheren Datenaustausch über wenige Zentimeter, der auch für Bezahldienste genutzt werden kann. Die Werbebranche sieht NFC als Schlüssel für Empfehlungswerbung: Kunden sollen mit Smartphones in Geschäften einchecken, das in ihren Social Networks kommunizieren und Einkäufe mit dem Handy bezahlen. Auch im Internet und bei der Programmierung von Apps zeichnet sich ein Wechsel ab. Die Programmiersprache HMTL5 verspricht völlig neue Möglichkeiten. Bis zum Jahr 2020 werden damit auch ortsbezogene Dienste, Location Based Services, das Leben der Benutzer prägen. Das Internet und seine Services werden uns damit auf Schritt und Tritt zur Verfügung stehen und lokal nützliche Informationen anbieten. WOLFGANG DRUCKER In fünf Jahren wird es keine Kundenkarten mehr geben WirtschaftsBlatt: Was sind Ihre Erwartungen an das Mobile Web des Jahres 2020? Benjamin Ruschin: Wir gehen von drei großen Trends aus: Das Internet der Dinge bringt eine immense Vernetzung unabhängig von Hardware. Interoperabilität über die Cloud, das heißt, Inhalte können auf allen möglichen Geräten bearbeitet werden unabhängig von Betriebssystemen, und Location Based Marketing. Als Agentur arbeiten wir sehr stark an NFC- (Near Field Communications)-Services. So können Marketingbotschaften von Werbeplakaten dort aufs Handy gebracht werden, wo sich die Menschen aktuell befinden und auch etwas mit den Botschaften anfangen können. Werbeplakate können auch schon jetzt und ganz billig mit QR-Codes angereichert werden. Wo ist der Vorteil von NFC? QR-Codes haben sich in Europa bislang nicht durchgesetzt. Das Problem ist, dass sie viele Nutzer nicht kennen. Die Code-Reader sind kein fixer Bestandteil auf Smartphones und Resellern fehlt oft der Nutzen. NFC funktioniert hier anders, ich sehe es aber als Ergänzung. Mit NFC wurde schon vor zehn Jahren experimentiert. Warum soll sich die Technologie nun durchsetzen? Damals gab es kaum NFC-Handys. Mittlerweile Colourbox Das Internet der Dinge steht vor der Tür werden 50 Milliarden elektronische Geräte miteinander kommunizieren und Daten austauschen Eizingerπ Benjamin Ruschin, Straberger Conversations ist jedes neue Smartphone NFC-fähig. Die Technologie wird von Google und Microsoft promotet und das NFC-Forum geht davon aus, dass bis 2013 die kritische Masse an Nutzern erreicht werden kann. Spannend ist NFC auch im Marketing- Kontext. Mit NFC-Mitgliederkarten und den richtigen Incentives für Kunden können Marken in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google+ verknüpft werden und von Schneeballeffekten profitieren. Mitgliedskarten im Einzelhandel werden also zukünftig mit NFC-Chips ausgerüstet? Ja. Diese NFC-Karten überbrücken allerdings auch nur die Zeit, bis alle Handys NFC-fähig sind. In fünf Jahren wird es keine physischen Kundenkarten mehr geben. Dann werden Handys diese Aufgabe erfüllen. (drw)

6 30 DONNERSTAG, 23. FEBRUAR 2012 wirtschaftsblatt.at/ebc E-BUSINESS Empfehlungen zum Thema COLLABORATIONS Diese Lösungen für mobile Geräte sind leicht zu installieren und oft sogar gratis SPEICHER DROPBOX AUTOMATISCH FÜLLEN Über Dropbox können Dateien online abgelegt werden; diese können Manager über ein Programm für den Desktop-PC, Apps für Handys und Tablets oder den Browser abrufen. Das österreichische Unternehmen Wappwolf hat mit dem DropboxAutomator ein System entwickelt, mit dem Dateien automatisch in Dropbox gespeichert werden, wenn man sie in einem Ordner ablegt so muss nicht mehr händisch synchronisiert werden. KOMMUNIKATION DEN KOLLEGEN IM BLICK Für Videokommunikation unter Kollegen gibt es gelungene Lösungen. Apple bietet mit dem hauseigenen FaceTime die Kommunikation zwischen ios-geräten; außerdem ist das vom Desktop-PC schon beliebte Skype auch für mobile Geräte erhältlich Kontakte vom PC werden automatisch übernommen. Die Software Fring wiederum ermöglicht, auch mit den Benutzern anderer Instant Messaging-Services zu kommunizieren. COLLABORATION Bei 72 Prozent der Unternehmen führt ortsungebundenes Arbeiten zu mehr Produktivität. Allerdings muss Arbeiten, wann und wie man will: Studien zufolge erhöht dies Produktivität und Umsatz. Für die Zusammenarbeit mit den Kollegen gibt es verschiedene Lösungen, die unterschiedliche Vor- und Nachteile für die Kunden beinhalten. Der Anteil von Smartphones am gesamten Handymarkt erreicht in einigen Ländern fast 40 Prozent, Tendenz steigend. Österreich liegt mit 23 Prozent im guten Mittelfeld. Und ein solcher Trend schlägt sich auch im Berufsleben nieder: Manager müssen heute nicht mehr im Büro sitzen, um ihre Arbeit zu erledigen; über 3G, LTE und WLAN sind sie stets auf Smartphone, Laptop und Tablet-PC erreichbar. Eine Studie von Regus unter Führungskräften ergab, dass 72 Prozent der Unternehmen bei flexiblen Arbeitsmodellen einen Anstieg der Produktivität feststellen; 68 Prozent sehen einen direkten Zusammenhang zwischen flexiblem Arbeiten und Umsatzsteigerungen. Brainloop Das Büro in der Hosentasche Colourbox (3) Bei Verhandlungen muss garantiert sein, dass die entsprechenden Daten sicher aufbewahrt sind Helmut Pöllinger Brainloop Austria Die Nachfrage nach entsprechenden Lösungen haben Anbieter erkannt. Google etwa ermöglicht mit seiner Mobile First -Strategie das Zusammenarbeiten auf dem hauseigenen System Android: Office-Lösungen und Kalender laufen komplett online und werden stets mit dem Handy synchronisiert; Termine und Dokumente können mit Kollegen geteilt werden. Und auch Microsoft hat ein entsprechendes Konzept im Angebot: Im Rahmen von Office 365 und Sky- Drive werden Dokumente vom Desktop-PC aus in die Cloud gespeichert, mit einem Windows- Smartphone lassen sich diese unterwegs bearbeiten. Neben Office Mobile ist auch Outlook Mobile integriert, Kommunikation rund um Instant Messaging und Videotelefonie läuft über ein System namens Lync. Es ist davon auszugehen, dass Microsoft mit dem heuer erscheinenden Windows 8 die Zusammenarbeit zwischen PC, Tablet und Smartphone noch erleichtern wird. Apples Handy- und Tablet-System ios schließlich lebt von der Fülle an Apps (siehe oben); ein populäres Tool ist Dropbox, mit dem über alle Plattformen hinweg Dateien ausgetauscht werden können. Das österreichische Unternehmen Wappwolf hat gar einen DropboxAutomator entwickelt, mit dem bei jedem lokalen Speichervorgang Dokumente automatisch auch in Dropbox abgelegt werden. Sicherheit geht vor Für manche Bereiche reicht die Sicherheitsstufe von Lösungen wie Dropbox aber nicht aus, wie Helmut Pöllinger, Geschäftsführer von Brainloop Austria, im Gespräch mit dem WirtschaftsBlatt erläutert: Auf seine Lösung haben nur ausgewählte Personen eines Unternehmens Zugriff, jede Aktion wird protokolliert, für einen Log-in braucht man zusätzlich zum Passwort einen temporären PIN-Code. Die Server stehen anders als bei anderen Anbietern in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz. Zielgruppe sind Vorstände und Aufsichtsräte. Gerade für diese Personengruppe muss gewährleistet sein, dass ihre heiklen Daten etwa zur Produktentwicklung oder M&A sicher verwahrt sind. Denn aus rechtlichen Gründen muss bei Verhandlungen garantiert werden, dass die Daten sicher sind, sagt Pöllinger. STEFAN MEY SICHERHEIT Auf der CeBIT, die von 6. bis 10. März in Hannover stattfindet, werden Anbieter von Sicherheitssoftware einen Fokus auf Mobile Security legen. Trend Micro legt etwa einen Schwerpunkt auf die Verschlüsselung von Daten auf mobilen Geräten. Der russische Mitbewerber Kaspersky hat analysiert, dass die Zahl gefundener mobiler Schädlinge von Juli bis Dezember von 200 auf 1200 gestiegen ist; 67 Prozent davon haben es auf Googles Betriebssystem Android abgesehen.

7 wirtschaftsblatt.at/ebc DONNERSTAG, E-BUSINESS 23. FEBRUAR ORIENTIERUNG WO IST DER KOLLEGE? Sind gerade verschiedene Parteien auf dem Weg zu einem Meeting, so kann die Koordination manchmal mühsam sein. Verschiedene sogenannte Location Based Services (LBS) erleichtern dies: Mit dem in Google Maps integrierten Latitude kann der per GPS ermittelte Standort etwa jederzeit von den Kollegen eingesehen werden; der beliebte LBS Foursquare ermöglicht, durch Checkins den Standort bekannt zu geben. NOTIZEN GEDÄCHTNIS WIE EIN ELEFANT Der Vorteil am mobilen Arbeiten ist, dass außerhalb des Büros in einem Park oder einem Kaffeehaus meist die wirklich guten Ideen kommen. Diese können mit der App Evernote direkt am Tablet-PC oder Smartphone in Audio-, Fotooder Textform festgehalten werden; der Abruf erfolgt über das gleiche Gerät, ein eigenes Programm auf dem Desktop-PC oder den Browser; die Daten werden ständig synchronisiert und können geteilt werden. BÜRO EIN OFFICE FÜR UNTERWEGS Microsoft ermöglicht mit Office Mobile, von mobilen Geräten auf Dokumente zuzugreifen, die in SharePoint oder SkyDrive gespeichert wurden. Für die anderen Betriebssysteme gibt es die Lösung QuickOffice, mit der Office-Dokumente erstellt, bearbeitet und mit Kollegen geteilt werden können. Unterstützt wird auch der Zugriff auf in der Cloud gespeicherte Dateien, etwa im zuvor genannten Service Dropbox, Apples MobileMe oder Google Docs. auch garantiert sein, dass die Unternehmensdaten sicher auf Servern abgespeichert und abrufbar sind. PROFI-LÖSUNGEN IBM Die IBM Connections Software liefert Funktionen, die helfen, Compliance-Richtlinien einzuhalten und dennoch über Microblogging, Wikis, Communitys und andere Anwendungen mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern zusammenzuarbeiten. Mit der Plattform können Unternehmen Daten beobachten und verfolgen sowie in Echtzeit Informationen aus Konversationen, Posts und Datei-Uploads ziehen dadurch werden entsprechende rechtliche Vorgaben eingehalten. Kapsch BusinessCom Das Feld der mobilen Kollaboration ist bei Kapsch BusinessCom ein Teilaspekt des Themengebiets Mobile Enterprise hier werden mobile Geräte in Bezug auf Anwenderproduktivität, Collaboration, Managed Desktop, Mobile Device Management, Security & Compliance betrachtet. Die Abdeckung der verschiedenen Aspekte im Bereich der Mobile Collaboration geschieht in Zusammenarbeit mit Partnern wie Avaya, Cisco, Apple, Citrix, MobileIron und Microsoft. Brainloop Austria Bei dieser Hochsicherheits-Compliance-Lösung werden Daten nicht bloß zwischengelagert es wird ein sicherer Zugang von überall ermöglicht: Nur ausgewählte Personen im Unternehmen dürfen das System verwenden; zusätzlich zum Passwort brauchen sie einen temporären PIN, der auf ihr Mobiltelefon geschickt wird. Jeder Zugriff wird protokolliert. Die Server stehen in Europa; geht ein mobiles Gerät verloren oder wird es gestohlen, so können die Daten aus der Ferne gelöscht werden.

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