Relevanz mobiler Applikationen zur Kundenbindung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Relevanz mobiler Applikationen zur Kundenbindung"

Transkript

1 Relevanz mobiler Applikationen zur Kundenbindung Bachelorarbeit Eingereicht von: Andreas Lutz Studiengang: Wirtschaftswissenschaften Referent: Prof. Dr. Michael Amberg Betreuer: Sebastian Sprenger Bearbeitungszeit: von bis Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Wirtschaftsinformatik III Lange Gasse 20, Nürnberg

2 Abstract Smartphones haben die letzten Jahre einen ungemeinen Aufstieg erlebt und die Oberhand über traditionelle Mobiltelefone gewonnen. Jedoch nicht nur die neue Handhabung trägt zum Erfolg bei, sondern vor allem mobile Applikationen die man in fast endloser Stückzahl aus sogenannten App Stores herunterladen kann. Unternehmen nutzen mobile Applikationen mittlerweile als Werbemaßnahme. Nicht nur indem sie innerhalb der Applikationen Werbung schalten, sondern auch selbst Apps entwickeln und mit ihrem Namen versehen ( Branded Applications ). Wie dies bei den Nutzern ankommt ist weitgehend unerforscht. In dieser Arbeit wurde zuerst mit Hilfe einer Literaturanalyse das Thema theoretisch aufgearbeitet um anschließend eine Umfrage zu erstellen. Die Umfrage soll die Bekanntheit, die aktuelle Nutzung, sowie Erwartung beziehungsweise Akzeptanz von funktionellen beziehungsweise informellen Branded Applications die der durchschnittliche Konsument mit Hilfe seines Smartphones nutzt, untersuchen. Durchführung, Auswertung und Interpretation der Studie ist nicht Teil der Arbeit. Abstract I

3 Inhaltsverzeichnis Abstract... I Inhaltsverzeichnis... II Abbildungsverzeichnis... IV Tabellenverzeichnis... V Abkürzungsverzeichnis... VI 1 Einleitung, Problemstellung & Forschungsfrage Literaturanalyse Methoden Vorbereitung Suche Analyse Strukturierung Mobile Business Abgrenzung der Präfixe Electronic, Mobile und Wireless Abgrenzung Business und Commerce Bestandteile des Mobile Business Mobile Applikationen von Smartphones Allgemein Application Development Mobile Payment Marketing & Kundenbindung Allgemein Online Marketing Mobiles Marketing Branded Apps Umfrage Inhaltsverzeichnis II

4 3.1 Methoden Fragebogen Block A Block B Block C Block D Zusammenfassung, Kritische Würdigung & Ausblick Literaturverzeichnis... VI Anhangsverzeichnis... XIII Inhaltsverzeichnis III

5 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Vorgehen Literature Review... 6 Abbildung 2: Abgrenzung E-Business, E-Commerce, M-Business, M-Commerce (Tiwari & Buse, 2007)... 9 Abbildung 3: Unterteilung Mobile Business Abbildung 4: Path of Mobile Payment (Stone & Kharif, 2011) Abbildung 5: Strategisches Dreieck nach Ohmae Abbildung 6: Beispiele Branded Apps Abbildung 7: Technology Acceptance Model (Davis, 1989) Abbildung 8: Erweitertes Technologieakzeptanzmodell für mobile Datendienste (Högg, 2010) Abbildung 9: Fragebogen Übersicht Abbildungsverzeichnis IV

6 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Vergleich von App Stores (Charland & LeRouxBrian, 2011; Distimo, 2012a, 2012b) Tabellenverzeichnis V

7 Abkürzungsverzeichnis App BA NFC ROI WWDC Application/Applikation Branded Applications Near-Field-Communication Return on Investment Worldwide Developer Conference Abkürzungsverzeichnis VI

8 1 Einleitung, Problemstellung & Forschungsfrage Der Markt für Mobiltelefone befindet sich im Umbruch. Seit der Einführung von Apples iphone gewinnen Smartphones langsam die Oberhand über normale Mobiltelefone. Veraltete mobile Betriebssysteme die nicht mehr den Zeitgeist treffen verlieren weiterhin an Marktanteilen, während modernere Smartphone Betriebssysteme wie Android oder ios die neuen Global Player sind (Gartner, 2010). Dieselbe Entwicklung lässt sich auch bei Unternehmen betrachten. Nokia, ein Unternehmen welches zu langsam auf die neue Entwicklung umschaltete, besaß im vierten Quartal 2005 (vor der Einführung des iphones) noch 35% Marktanteile mit über 17% Vorsprung auf die Nummer zwei, Motorola (Gartner, 2007). Bis ins erste Quartal 2012 hat Nokia über 15 Prozentpunkte Marktanteil verloren und befindet sich mittlerweile auf Platz 2 hinter Samsung, die ihren Marktanteil fast verdoppelten und vorwiegend auf Android setzen (Gartner, 2012a). Ein Ende der Abwärtsspirale bei Nokia ist weiterhin nicht in Sicht wurde die erste Generation des iphones auf den Markt gebracht der erste wirkliche Handheld Computer (Wortham, 2009) überhaupt. Fünf Jahre später (2012) besitzen schon über 22% aller Deutschen ein Smartphone (Google, Otto Group, TNS Infratest, & Trendbüro, 2012). Zwei weitere Jahre später gibt es mehr mobile Internetnutzer auf der Welt, als Internetnutzer mit einem stationärem Desktop PC (Morgan Stanley, 2010). Bei der Frage, was diese Entwicklung ausmacht, stößt man zum einen auf die neuartige Nutzung via Touchscreens. Zum anderen allerdings auch auf die Einführung sogenannter App Stores (Bellman, 2011). Bei der Keynote von Apple auf der WWDC 2012 gab der Apple CEO, Tim Cook bekannt, dass ihr App Store Einleitung, Problemstellung & Forschungsfrage 1

9 mittlerweile über Apps beinhaltet. Dies gibt dem Nutzer eine große Möglichkeit die Funktionen seines Smartphones auf einfache Weise zu erweitern. Auch Unternehmen haben die Entwicklung und das damit verbundene Potential nicht übersehen. Sogenannte Branded Apps sind Applikationen die bestimmte Funktion haben und damit den Namen, die Marke, den Slogan o.ä. eines Unternehmens präsentieren. Dies geschieht häufig durch das Erscheinen des Logos (Bellman, 2011). Die Beliebtheit dieser Form von Marketing bei Unternehmen ist vor allem durch die hohe Akzeptanz und den hohen Grad des Mitwirkens seitens der Nutzer zu erklären (G Hutton & Rodnick, 2009). Das alles lässt natürlich die Frage zu, welche Rolle diese Form des Mobile Marketing heute und zukünftig bei Unternehmen zur Kundenbindung spielt und spielen wird. Hierzu wurden in diese Arbeit drei Forschungsfragen formuliert, welche nachfolgend vorgestellt werden. Forschungsfrage 1: Was ist über Branded Applications bekannt? Beispielhafte Unterfragen: Wie häufig werden sie schon verwendet? Wie bekannt sind die in der Fachliteratur verwendeten Begriffe (wie z.b. Sponsored Apps oder Branded Applications )? Und wie bekannt ist allgemein, dass Applikationen als Werbung verwendet werden? Dies lässt eventuell Rückschlüsse darauf, dass von Unternehmen gut verschleiert wird, dass solche Apps als Marketingzweck dienen, was positiv als auch negativ betrachtet werden kann. Oder beispielsweise, dass darüber hinweg vielleicht ein Begriff standardisiert werden sollte. Einleitung, Problemstellung & Forschungsfrage 2

10 Forschungsfrage 2: Was sind die Erwartungen hinsichtlich Branded Applications? Beispielhafte Unterfragen: Werden an Branded Applications hohe oder geringfügige Erwartungen gestellt? Wie sind die Erwartungen im Vergleich zu normalen Apps? Erwartet man Hilfe oder Support? Diese Fragestellung soll den allgemeinen Qualitätsanspruch, insbesondere den von bisherigen Nicht-Anwendern eruieren (um so Konflikt- sowie Optimierungspotentiale zu erörtern). Forschungsfrage 3: Wie ist die Akzeptanz hinsichtlich Branded Applications? Beispielhafte Unterfragen: Wird diese Form von Apps bzw. Werbung überhaupt akzeptiert? Inwieweit geschieht dies? Bei der dritten Forschungsfrage wird vor allem mit einem Konstrukt gearbeitet, das die Variable Akzeptanz über indirekte Fragen besser identifizieren soll. In der zweiten Forschungsfrage ging es darum wie die Konsumenten über diese Applikationen denken, wenn sie sie noch nicht genutzt haben. Hier geht es darum wie die Konsumenten über diese Applikationen denken, wenn sie sie schon genutzt haben. In der Forschung fehlt es hier noch an einer breiten Datenbasis mit der man diese grundlegenden Variablen besser einschätzen kann. Bisher sind solche Einschätzungen wenn dann nur über Experten möglich, nicht aber über breite, faktische Empirie. Mit dieser Arbeit und in der in der Arbeit enthaltenen Umfrage für den durchschnittlichen Konsumenten soll ein Beitrag zur Schließung dieser Lücke geliefert werden. Einleitung, Problemstellung & Forschungsfrage 3

11 Nachfolgend wird zuerst auf die Grundlagen eingegangen und durch eine Literaturrecherche das Thema aufgearbeitet. Anschließend wird die konzipierte Umfrage zur Sammlung der Daten vorgestellt und erläutert. Durchführung, Auswertung und Interpretation der Studie sind nicht Teil dieser Arbeit. Zum Abschluss wird die Arbeit zusammengefasst, die Ergebnisse und zukünftigen Ergebnisse kritisch hinterfragt und einen Ausblick zum Thema gegeben. Einleitung, Problemstellung & Forschungsfrage 4

12 2 Literaturanalyse Das nachfolgende Kapitel bildet die theoretische Grundlage dieser Arbeit. Es wird vom Allgemeinen ins Spezielle hin gearbeitet. Damit soll zuerst ein Überblick über das Thema und das Umfeld der Arbeit gegeben werden um dann detailliert die Hauptthemen dieser Arbeit zu behandeln. Nachdem das Vorgehen bei der Analyse der Literatur erläutert wurde, wird zuerst auf Mobile Business eingegangen, wichtige Begriffe, oder damit Verbundene, inhaltlich abgegrenzt und die Umwelt um das Thema der Arbeit beschrieben. Anschließend folgt weitere Auswertung über mobile Applikationen allgemein und im speziellen den Forschungstrends die sich abzeichnen. Zum Schluss folgt ein Teil über Marketing und Kundenbindung. Zuerst werden grundlegende Begriffe geklärt um dann überzugehen auf Online Marketing, bis hin zum mobilen Marketing und Branded Apps im Speziellen. 2.1 Methoden Das Vorgehen in der Literaturanalyse stützt sich vor allem auf den Literature Review Guideline des Wirtschaftsinformatik III Lehrstuhls der FAU Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Wirtschaftsinformatik III, 2011). Das Vorgehen gliedert sich in vier große Schritte, die kurz näher erläutert werden (vgl. Abb. 1): 1. Vorbereitung 2. Suche 3. Analyse 4. Strukturierung Literaturanalyse 5

13 1. Vorbereitung 2. Suche 3. Analyse 4. Strukturierung Abbildung 1: Vorgehen Literature Review Vorbereitung Die erste Phase soll vor allem auf die weiteren Schritte Vorbereiten, um eine gute Basis zu bieten. Hier werden relevante Felder identifiziert und abgesteckt, Schlüsselwörter gesucht und gesammelt, Journals die für das Thema wichtig sind notiert (inkl. Ranking) und Selektionskriterien für die gesuchte Literatur gewählt Suche Im zweiten Schritt wird durch die vorher geschaffene Basis Veröffentlichungen gesucht. Hier kann man über Datenbanken und Suchmaschinen (z.b. EBSCO, Springer ebooks und Google Scholar) oder in wichtigen Journals manuell suchen. Wenn das Gefühl kommt, alle relevante Literatur auf diese Weise gefunden zu haben, wird zusätzlich nach Veröffentlichungen gesucht, die die gefundenen Veröffentlichungen zitiert haben ( go forward ), oder welche Veröffentlichungen in den gefundenen Veröffentlichungen zitiert werden ( go backwards ) Analyse In der Analysephase wird sämtliche Literatur gesichtet und Notizen dazu erstellt. Die Strukturierung wird hier mit Hilfe von Excel XLS Sheets und Literaturverwaltungsdiensten optimiert. Literaturanalyse 6

14 2.1.4 Strukturierung Nachdem alle Literatur analysiert wurde, wird sie strukturiert. Mit Hilfe der bisherigen Gliederung, wird versucht alle gefundenen Erkenntnisse iterativ zu sortieren und geordnet zu einem roten Faden zusammenzusetzen und aufbauen zu lassen. 2.2 Mobile Business Nach der Einführung in die Vorgehensweise bei der Literaturrecherche, folgt mit Mobile Business das erste Kapitel, welches zum einen den Beginn der Recherche darstellt, zum anderen die grundlegende Umwelt dieser Arbeit beschreiben soll. Mobile Business ist eng verwandt mit den Begriffen Electronic Business, Electronic Commerce und Mobile Commerce. Diese enge Verwandtheit macht es nötig, die Begriffe inhaltlich abzugrenzen. Sinnvoll ist es hier zuerst auf die Abgrenzung von Electronic, Mobile und Wireless einzugehen, bevor man Business und Commerce unterscheidet Abgrenzung der Präfixe Electronic, Mobile und Wireless Das Präfix Electronic wird sowohl bei Electronic Business (auch E-Business und ebusiness) als auch bei Electronic Commerce (auch E-Commerce und ecommerce) verwendet. Durch diesen Term wird verdeutlicht, dass hier kein anytime access möglich ist und man geografisch bei der Nutzung an stationäre Geräte gebunden ist (Hohenberg & Rufera, 2004). Das Präfix Mobile wird synchron zu Electronic bei den Begriffen Mobile Business (auch M-Business oder mbusiness) und Mobile Commerce (auch M-Commerce oder mcommerce) verwendet. Im Gegensatz zu Electronic ist hier der anytime access möglich und man ist bei der Nutzung geografisch nicht gebunden (Hohenberg & Rufera, 2004; Stanoevska-Slabeva, 2003). Literaturanalyse 7

15 Hier angekommen ist es sinnvoll Mobile auch von Wireless abzugrenzen. Wireless ist nur eine Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten, wie beispielsweise zwischen Laptop und Router via WLAN (Lehner, 2002). Das bedeutet, dass die einzelnen Geräte nicht unbedingt komplett kabellos sein müssen. Beim Term Mobile geht man per se von Kabellossigkeit aus (Anckar & D Incau, 2002) Abgrenzung Business und Commerce Um die Abgrenzung zu vervollständigen wird hier zwischen Business und Commerce abgegrenzt. Damit sind die Begriffe E-Business, M-Business, E-Commerce und M- Commerce vollständig zu differenzieren. Der Hauptunterschied liegt hier bei den Transaktionen. Während E-Business und M- M-Business nur für (computergestützte, mobile) Prozesse in einer Organisation sind, geht es bei E-Commerce und M-Commerce hauptsächlich um (finanzielle) Transaktionen (Mesenbourg, 2001; United Nations Conference on Trade and Development, 2002). Tiwari und Buse (2007) haben zur Abgrenzung aller vier großen Begriffe hierzu eine Grafik entwickelt (Abb. 2), die diese Implikationen zusammenfassend noch einmal darstellt. Literaturanalyse 8

16 Electronic Business Electronic Commerce Relevanz mobiler Applikationen zur Kundenbindung Mobile Business Mobile Commerce Abbildung 2: Abgrenzung E-Business, E-Commerce, M-Business, M-Commerce (Tiwari & Buse, 2007) Bestandteile des Mobile Business Da sich der gesamte Mobile Business Bereich über eine Vielzahl an Themen erstreckt (von Schlüsseltechnologien über Hardware und Software der Hardware, bis hin zu Marketing, und Content), wird an dieser Stelle das Thema weiter eingegrenzt. Literaturanalyse 9

17 Begriff Mobile Business Untergeordnete Geräte Smartphones Laptops,... etc. Gerätbestandteile Hardware Software Abbildung 3: Unterteilung Mobile Business Mobile Business selbst schließt, wie schon erwähnt, eine Vielzahl mobiler Endgeräte mit ein. Diese bestehen wiederrum aus Hardware und Software. Die Software bei Smartphones und vergleichbaren Geräten setzt sich aus einem Betriebssystem und aus Applikationen mit denen der Umfang der Funktionen erweiterbar ist, zusammen. In dieser Arbeit liegt der Schwerpunkt auf mobile Applikationen bei Smartphones. Es liegt an dieser Stelle nicht fern auch Tablet PCs und normale PCs mit in die Untersuchung einzuschließen. Bei Apples ios und Googles Android laufen Smartphones als auch Tablets mit dem gleichen Betriebssystem (Apple, 2012a; Google, 2012), somit liegt auch dort ein App Store vor. Apple hat zudem in das OS X für Laptops und PCs einen App Store integriert (Apple, 2012b) und auch Microsoft plant in Windows 8 einen solchen App Store mit einzuführen (Microsoft, 2012). Aufgrund verschiedener Entwicklungsstände der App Stores bei Smartphones, Tablet PCs (z.b. (Gartner, 2012b) und PCs, sowie verschiedenartige Nutzung der Literaturanalyse 10

18 damit verbundenen Endgeräte ist es möglich, dass hier eine zu allgemeine Betrachtung das Ergebnis verfälschen könnte. Schlussfolgernd fokussiert sich die Arbeit allein auf Smartphone Applikationen. Nachfolgend wird auf mobile Applikationen von Smartphones weiter eingegangen. 2.3 Mobile Applikationen von Smartphones Allgemein Der Technologiemarkt im Allgemeinen ist ein sehr schnelllebiger Markt. Während (insbesondere bei neueren Märkten) ständig neue Teilnehmer in den Markt drängen, versuchen sich andere ständig neu zu positionieren um ihre Stellung weiter zu halten. Gerade im sehr neuen Markt der Mobile Business Industrie ist dies ein sehr häufig gesehenes Phänomen (Böhm, Fach, Nölgen, & Tank, 2008). Die Mobilfunkanbieter hatten bis vor kurzem noch eine sehr starke Vormachtstellung und traten als Inhaltsanbieter, Portalanbieter oder eben Appentwickler (Geer & Gross, 2001) auf. Dank dieser einzigartigen Konstellation war es möglich den Markt zu beherrschen und sehr differenziert aufzutreten. Doch durch das Aufkommen des Smartphones befindet sich dieser Markt zunehmend einem starken Wandel ausgesetzt. Technologische Innovationen und eine enorme Nachfrage nach mobilen Datentarifen lassen bisher unbekannte Marktteilnehmer aufhorchen (Karla & Bröker, 2011). Insbesondere den App Store, den Apple 2008 vorgestellt hatte, wandelte diesen Markt enorm. Er hat den Markt sogar so stark verändert, dass man aktuell von einer neuen App-Economy spricht (MacMillan, Burrows, & Ante, 2009). In der Vergangenheit war es so üblich, dass die Gerätehersteller den Mobilfunkanbietern stark ausgeliefert waren. Durch einen Mangel an anderen Distributionsoptionen, Literaturanalyse 11

19 hatten nicht die Hersteller das Sagen, sondern die Mobilfunkanbieter (Karla & Bröker, 2011). Apple hatte mit dem Release des iphones und dessen Ökosystem bessere Inhalte und bessere Applikationen anzubieten als die der Mobilfunkanbieter. Mit der Entscheidung das iphone nur über einen einzigen Mobilfunkanbieter pro Land zu verkaufen wurde der Wettbewerb neu entfacht (West & Mace, 2010). Zudem hofften die Anbieter, die sich Chancen auf den Vertrieb des iphones ausrechneten, ihre Reputation über das Image von Apple verbessern zu können (Müller & Maier, 2012; Schachinger, 2007). Auf diese Weise wurde die ganze Supply-Chain neu zusammengewürfelt und umso mehr Richtung Herstellermacht verschoben. Neben der allgemeinen Entwicklung und der Veränderung der Supply-Chain sind natürlich auch die Applikationen an sich, die diese Entwicklung erst ermöglicht haben, maßgebend. Ein wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang ist die Art der Nutzung von mobilen Applikationen. Auch diese liegt im Fokus, da sie sehr grundlegend für weitere Forschung ist (Böhmer, Hecht, Schöning, Krüger, & Bauer, 2011). Verschiedenste Forscher hatten sich auf unterschiedlichste Weise dem Thema soweit möglich angenähert. Ob vorinstallierte Datensammler (Fröhlich, Chen, Consolvo, Harrison, & Landay, 2007), über Feedback von Nutzern (McMillan, Morrison, Brown, Hall, & Chalmers, 2010) oder via Trackingapps über den Android Market (Böhmer et al., 2011). Hierbei wurden erste Muster identifiziert, wie zu welchen Zeiten welche Applikationen genutzt werden, wo welche Applikationen genutzt werden und welche Ketten der Verwendung es gibt. Unter Beachtung von Datenschutzgesetzen ist es jedoch sehr aufwändig, wenn nicht gar unmöglich, Datensätze zu generieren (Böhmer et al., 2011). Allerdings ist es schon jetzt klar, dass das Smartphone sich immer mehr zum Schweizer Literaturanalyse 12

20 Taschenmesser der Technologie entwickelt (Kray & Rohs, 2007; Satyanarayanan, 2005). Alle bisher genannten Punkte sind sehr generisch und grundlegend. Es wurden während der Recherche jedoch weitere Forschungsschwerpunkte identifiziert auf die im Weiteren näher eingegangen werden soll. Zu diesen Forschungsschwerpunkten gehören im Detail Application Development, Mobile Payment und Mobile Marketing Application Development Grundlegend für die App Entwicklung sind weiterhin ihre Plattformen. Durch verschiedene Betriebssysteme, verschiedene Entwicklungsumgebungen und verschiedene App Stores beginnt die Entwicklung schon hier. Trotz dieser enormen Wichtigkeit findet man bis auf wenige Ausnahmen nahezu keine allgemeine Forschung zum Thema App Stores (Gavalas & Economou, 2011). Unter Umständen ist es hier möglich einen Vergleich zu Open Innovation Marktplätzen zu ziehen, da die allgemeinen Funktionsweisen beider Arten von Marktplätzen doch sehr ähnlich sind (Möslein & Neyer, 2009). Allerdings beschäftigen sich verschiedenste Institute mit der allgemeinen Kennzahlentwicklung und den Vergleichen der App Stores (vgl. Tabelle 1). Literaturanalyse 13

21 App Store Google Play WP Marketplace App World Besitzer Apple Google Microsoft Research in Motion Betriebssystem ios Android Market Windows Phone BlackBerry Gründung Jul 08 Okt 08 Apr 09 Okt 09 Umsatzanteil Entwickler 70% 70% 70% 70% Entwicklergebühr 99 USD 25 USD 99USD 200 USD Ben. Kompetenzen C Java.NET Java Apps verfügbar (Mai 12) 500k 400k 70k 70k Tabelle 1: Vergleich von App Stores (Charland & LeRouxBrian, 2011; Distimo, 2012a, 2012b) Ein wichtiger Forschungsschwerpunkt bei der App Entwicklung ist das Thema über die Abwägung zwischen Web Applikationen und nativen Applikationen. Auf der einen Seite stehen Web Apps: Offen, einfach zu updaten und auf Webstandards basierend, welche aber mehr Datenverkehr verursachen. Auf der anderen Seite stehen native Apps: Geschlossener, schwerer zu updaten und zu entwickeln, allerdings weniger Datenverkehr verursachend (Charland & LeRouxBrian, 2011). Die Lösung scheint ein Mittelweg zu sein. Aktuell noch durch den Mangel an schnellen Datennetzen mehr Richtung nativen Apps, in Zukunft mehr Richtung offene Web Apps. Nicht zu vergessen sind natürlich die Entwickler. Hier wurden vor allem verschiedene Typen verglichen, welche oft Plattformabhängig sehr unterschiedliche Ansichten über grundlegende Prinzipien haben, was die Motivation der einzelnen Typen ist und natürlich grundlegende Unterschiede an demografischen Daten (Bergvall-Kareborn et al., 2010). Literaturanalyse 14

22 2.3.3 Mobile Payment Wie schon erwähnt, scheint das Smartphone immer mehr zum Schweizer Taschenmesser zu werden. Dazu gehören auch Bezahlmöglichkeiten via Smartphone. Anstatt mit Kreditkarten soll in Zukunft mit dem Smartphone überall bezahlt werden. Die vorherrschende Technologie über die hier gesprochen wird ist Near-Field- Communication (NFC) über Applikationen, worüber kontaktlos über einen Chip im Smartphone Transaktionen durchgeführt werden können. Die Forschung beschäftigt sich nahezu ausschließlich mit Bezahlmethoden über diese Technologie (Becker, 2007). Weitere Methoden wären beispielsweise via SMS oder WAP/Browser (Darsow & Listwan, 2012; Pope et al., 2011). Durch die neuen Technologien schaffen es auch Unternehmen aus bisher fremden Branchen in den Banking Markt einzusteigen. Neben traditionellen Banken, schaffen es hier auch Mobilfunkanbieter, M-Payment Applikation Entwickler, die Forschung und auch Regierungen Fuß zu fassen (Pope et al., 2011). Man beschäftigte sich hier allerdings auch allgemein mit der Entwicklung der Bezahlmethoden. Diese beginnen mit dem Naturaltausch, über erstes bares Geld, bis hin zu Banken und Kreditkarten. Um diese Entwicklung fortzusetzen würde an nächster Stelle das Mobile Payment kommen (Stone & Kharif, 2011). Für manche Länder wiederrum ist dies eine Möglichkeit Schritte zu umgehen und direkt vom Bargeld zum Mobile Banking überzugehen, wie beispielsweise in Indien (Pope et al., 2011). Literaturanalyse 15

23 Barter Precious Metal Cash Banking Service Mobile Payment Online Payment Aggregator Credit Card India USA, Singapur, Hong Kong Abbildung 4: Path of Mobile Payment (Stone & Kharif, 2011) Man hat hierbei auch entdeckt, dass Mobile Payment nicht nur ein technisches Knowhow erfordert, sondern vor allem interkulturelles Verständnis. Nicht nur das Alter entscheidet darüber, wie eine Technologie aufgenommen wird, sondern vor allem länderspezifische Besonderheiten (Pope et al., 2011). Meist befasst sich die Literatur allerdings mit allgemeinem M-Payment. Hier wird oft stillschweigend vom Massenmarkt mit privaten Konsumenten ausgegangen. Wenn es sich hierbei allerdings um Geschäftstransaktionen handelt, ändern sich insbesondere drei Stellschrauben. Zum einen wären das allgemeine Sicherheitsbedenken, dann der Besitz des Gerätes bzw. dessen Kontrolle und zum Schluss der Fokus auf die Erwartungen. Alle drei spielen eine große Rolle und es ist wichtig, diese zu beachten (Darsow & Listwan, 2012). Der dritte und letzte identifizierte Forschungsschwerpunkt an dieser Stelle ist Mobile Marketing. Dieser Punkt wird im nachfolgenden Kapitel Marketing & Kundenbindung behandelt. Literaturanalyse 16

24 2.4 Marketing & Kundenbindung Neben den Wirtschaftsinformatik-Faktoren um das Mobile Business und die Konstruktion der Applikationen herum, gibt es bei dieser Arbeit auch noch den marketingtechnischen Faktor, der beachtet werden muss. Nachfolgendes Kapitel widmet sich somit zuerst allgemeinen Erläuterungen und Definitionen des Marketings, geht dann über zum Online-Marketing, bis hin zum speziellen Mobile Marketing und Branded Apps Allgemein Marketing is the science and art of exploring, creating, and delivering value to satisfy the needs of a target market at a profit. Marketing identifies unfulfilled needs and desires. It defines measures and quantifies the size of the identified market and the profit potential. It pinpoints which segments the company is capable of serving best and it designs and promotes the appropriate products and services. (Kotler, 2012) Die grundlegende Rechtfertigung für die Existenz des Marketings hat ihren Ursprung im Absatzproblem, welches durch die Entkopplung von Produktion und Konsum resultiert. Die Entkopplung startete schon vor mehreren tausend Jahren, als die Menschen begannen nicht mehr ausschließlich für den Eigenbedarf, sondern auch für den Fremdbedarf produzierten. Hier wurden dann zuerst mit Hilfe von Naturaltausch, später durch geldähnliche Dinge die Produkte verteilt. Durch die Spezialisierung auf nur eine bestimmte Tätigkeit sanken somit die Produktionskosten, der Nutzen blieb allerdings gleich. (Diller, 2007) Diese Entkopplung fand auf 5 verschiedenen Ebenen statt (Diller, 2007): Literaturanalyse 17

25 1. Personelle Entkopplung: Mehrere Personen/Institutionen sind ab sofort beteiligt. 2. Qualitative Entkopplung: Durch Informationsdefizite ist nicht klar welche Qualität der Kunde benötigt. 3. Räumliche Entkopplung: Durch verschiedene Personen/Institutionen kommen auch verschiedene Räumlichkeiten hinzu. 4. Mengenmäßige Entkopplung: Man produziert jetzt in großen Mengen die man für verschiedene Abnehmer aufteilt. 5. Zeitliche Entkopplung: Beispielsweise Saisonproduktionen. Durch diese Entkopplung entstehen unter anderem Informations- und Kommunikationsdefizite, da man oft auch direkt nicht mehr mit dem Kunden in Kontakt stand (Diller, 2007). Diese Probleme machen es nötig u.a. mit dem Kunden auf eine neue Weise zu kommunizieren. Ein weiterer Punkt warum es nötig ist mit dem Kunden auf eine neue Weise zu kommunizieren ist der Druck der Wettbewerber. Die Konkurrenz erstellt gleiche oder ähnliche Leistungen (horizontaler Wettbewerb) und man wird dadurch dem Wettbewerbsrisiko ausgesetzt (Diller, 2007) wie in Abbildung 5 durch das strategische Dreieck (Ohmae, 1982) dargestellt. Literaturanalyse 18

26 Preis-/Leistungs- Verhältnis Kunde Preis-/Leistungs- Verhältnis Unternehmen Komparativer Konkurrenzvorteil Wettbewerber Abbildung 5: Strategisches Dreieck nach Ohmae Allgemein gesehen, kann man mit dem Kunden auf sehr unterschiedliche Weise kommunizieren. Über beispielsweise Print-Werbung, Sponsoring oder eben über Elektronisches Marketing/Online Marketing, worauf im nachfolgenden Kapitel näher eingegangen wird Online Marketing Online Marketing (auch Electronic Marketing/E-Marketing/eMarketing, Web- Marketing oder Internet-Marketing) kann durch viele charakteristische Merkmale der Direktwerbung identifiziert werden. Auch hier geht es darum mit z.b. Homepages, elektronischen Online-Katalogen oder Bannern kommunikative (Bekanntheit, Wissensaufbau, Einstellungsänderung) als auch verhaltensbezogene Werbeziele (Gewinnung von Site-Besuchern, Auslösen von Kaufhandlungen) zu realisieren (Diller, 2007). Dennoch besitzt das Online-Marketing durch die Verwendung von interaktiven Mediainstrumenten eine Reihe von besonderen Vorteilen (vgl. Diller, 2007): Literaturanalyse 19

27 1. Interessierte können selbst bestimmen wie tief und lange sie die Angebote wahrnehmen. Wenn z.b. eine Homepage betrachtet wird, kann der Nutzer jederzeit selbst navigieren, die Sitzung beenden oder wieder aufnehmen. Bei Werbeclips beispielsweise wird vorgegeben wie lange man was, wie tief betrachtet. 2. Durch die verwendeten Technologien kann man abstrakte Dinge sehr gut Veranschaulichen. Durch eine Vielzahl an Audiotechnischen, sowie visuellen Anzeigemöglichkeiten sind hier fast keine Grenzen gesetzt. 3. Daten lassen sich jederzeit korrigieren und aktualisieren. Anders als beispielsweise bei einen klassischen Offline-Werbebanner, kann man Fehler online meist jederzeit ausbessern und Informationen aktualisieren. Durch die voranschreitende Ausbreitung von IT und den damit verbundenen Vorteilen, gewinnt diese Marketingart in letzter Zeit besonders an Bedeutung. Ein Unterpunkt bei dieser stark techniklastigen Sparte ist das Mobile Marketing (insbesondere via Smartphones) auf welche im nachfolgenden Kapitel näher eingegangen wird Mobiles Marketing Mobiles Marketing (insbesondere über ein Smartphone) zeichnet sich vor allem durch Audio- (Gespräche und Musik) und visuellen Funktionen (Text, Daten, Bilder, Video) aus. (Shankar, Venkatesh, Hofacker, & Naik, 2010). Es ist zudem sehr portabel, ortssensitiv und kabellos (Shankar & Balasubramanian, 2009), was wiederrum ortsbasierte Informationen generiert, die auch genutzt werden können (Dhar & Varshney, 2011). Das kann den Handel und die allgemeine Versorgung effizienter machen und gleichzeitig Preisstreuung verringern (Jensen, 2007), worauf Literaturanalyse 20

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von.

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von. Leibniz Universität Hannover Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik Leiter: Prof. Dr. Breitner Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.)

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG

BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG ... BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG Was sind Apps? Wann braucht ein Unternehmen eine App - wann sollte es darauf verzichten? Wie viel kostet die Programmierung einer mobilen Applikation?

Mehr

Die mobile Welt. Welche Lösung ist die richtige für Sie? Kai-Thomas Krause CouchCommerce GmbH / Germany

Die mobile Welt. Welche Lösung ist die richtige für Sie? Kai-Thomas Krause CouchCommerce GmbH / Germany Die mobile Welt. Welche Lösung ist die richtige für Sie? Kai-Thomas Krause CouchCommerce GmbH / Germany Die mobile Welt Anzahl der mobilen Geräte auf dem Markt 1 12.000 2007 2013 http://opensignal.com/reports/fragmentation-2013/

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

MOBILES INTERNET 2013

MOBILES INTERNET 2013 WHITEPAPER MOBILES INTERNET 2013 A-SIGN GmbH Full service in E-Commerce & Online Marketing Office Zürich: Flüelastrasse 27 CH-8047 Zürich T +41 44 440 11 00 Office Bodensee: Hauptstrasse 14 CH-8280 Kreuzlingen

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Mobile Business - Abschlussarbeit

Mobile Business - Abschlussarbeit Mobile Business - Abschlussarbeit Anbei findet ihr meinen Abschlussbeitrag zur gestellten Frage: "Was ist für mich Mobile Business?" Mobile Business ein Trend der nicht mehr wegzudenken ist Mobile Business

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Vortrag IHK Paderborn Prof. Dr. Uwe Kern Leistungsspektrum Apps Native Lösungen für alle Plattformen Shops

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

MOBILES INTERNET 2013

MOBILES INTERNET 2013 WHITEPAPER MOBILES INTERNET 2013 A-SIGN GmbH Full Service in E-Commerce & Online Marketing Office Zürich: Flüelastrasse 27 CH-8047 Zürich T +41 44 440 11 00 Office Bodensee: Hauptstrasse 14 CH-8280 Kreuzlingen

Mehr

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog SIC! Software GmbH Die Experten 1988: für Start mobile als Yellow Software Computing seit 1988GmbH Kompetenz

Mehr

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami - Graz, 28.04.2009 Inhalt Smartphone Symbian OS Windows Mobile BlackBerry OS iphone OS Android Marktanteile & Ausblick Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami -

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Eine App, viele Plattformen

Eine App, viele Plattformen Eine App, viele Plattformen Anwendungsentwicklung für Mobile Heiko Lewandowski 23.04.2013 EINLEITUNG Festlegung App-Strategie: Welche Ziele möchte ich erreichen? Die Vielzahl der Plattformen und Geräte(hersteller)

Mehr

Mobile: Die Königsfrage

Mobile: Die Königsfrage Mobile: Die Königsfrage - Native App,Mobile Website oder doch Responsive Design? - Native App oder Mobile Website? Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten:

Mehr

Mobile Research 2011. Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Mobile Research 2011. Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mobile Research 2011 Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mai 2011 Kernergebnisse 1 12 Millionen Deutsche nutzen ein Smartphone und

Mehr

2 Konzeptionelle und deflnitorische Grundlagen des Smartphones und der Corporate App 23

2 Konzeptionelle und deflnitorische Grundlagen des Smartphones und der Corporate App 23 Inhaltsübersicht 1 Zur Relevanz einer Analyse der Wirkungen von Neuen Medien auf die Brand Equity 1 Einführung in den Problemhintergrund der Untersuchung und Begründung des Forschungsvorhabens 1 1.2 Erkenntnisziele

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

1 Zur Relevanz einer Analyse der Wirkungen von Neuen Medien auf die Brand Equity... 1

1 Zur Relevanz einer Analyse der Wirkungen von Neuen Medien auf die Brand Equity... 1 Inhaltsübersicht 1 Zur Relevanz einer Analyse der Wirkungen von Neuen Medien auf die Brand Equity... 1 1.1 Einführung in den Problemhintergrund der Untersuchung und Begründung des Forschungsvorhabens...

Mehr

Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype?

Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype? Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype? Dr. Karl Rehrl Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbh Mobile Apps The Big Picture Vom Mainframe zum unsichtbaren Computer (Weiser & Brown, 1998) MAINFRAME

Mehr

Bankomatkarte Mobil Bezahlen mit dem Smartphone. Dr. Rainer Schamberger, CEO rainer.schamberger@psa.at iir Cashless 28.10.2015

Bankomatkarte Mobil Bezahlen mit dem Smartphone. Dr. Rainer Schamberger, CEO rainer.schamberger@psa.at iir Cashless 28.10.2015 Bankomatkarte Mobil Bezahlen mit dem Smartphone Dr. Rainer Schamberger, CEO rainer.schamberger@psa.at iir Cashless 28.10.2015 Was passiert gerade? Stehen wir vor einer Revolution? Sind wir mitten drin?

Mehr

APPS für ios 9 professionell entwickeln

APPS für ios 9 professionell entwickeln thomas SILLMANN 2. Auflage APPS für ios 9 professionell entwickeln // Sauberen Code schreiben mit Objective-C und Swift // Stabile Apps programmieren // Techniken und Methoden von Grund auf verstehen Inkl.

Mehr

Payment 3.0 - es geht nicht ums Bezahlen. Maike Strudthoff MSIC for Mobile Innovation www.mobile-innovation.com

Payment 3.0 - es geht nicht ums Bezahlen. Maike Strudthoff MSIC for Mobile Innovation www.mobile-innovation.com Payment 3.0 - es geht nicht ums Bezahlen Maike Strudthoff MSIC for Mobile Innovation www.mobile-innovation.com Über mich FUTURIST: Mobile Services Innovation - Digitalisierung der Offline-Welt Design Thinking

Mehr

Software Ecosystems. Tobias Schrade

Software Ecosystems. Tobias Schrade Software Ecosystems Tobias Schrade 1 Gliederung 1. Überblick Ökosysteme 2. Software Ökosysteme 1. Was führt zu Software Ökosystemen? 2. Verschiedene Bereiche der Software Ökosysteme 1. Betriebssysteme

Mehr

Auszug. Inhaltsverzeichnis

Auszug. Inhaltsverzeichnis Auszug Inhaltsverzeichnis Grafikverzeichnis 7 Tabellenverzeichnis 9 1. Hintergrund und Studien-Ansatz 15 Eine Erfolgsgeschichte: Die App Stores 15 Nutzung der Studie 21 2. Highlights 22 Eckdaten der Studie

Mehr

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden Michael Reibold, Geschäftsführer 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Silber-Sponsor 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Bronze-Sponsoren

Mehr

iphone Apps vs. Mobile Web

iphone Apps vs. Mobile Web iphone Apps vs. Mobile Web Smartphone-Anwendungen im Museumsbereich Vortrag iphone App vs. Mobile Web von Ines Dorian Gütt auf der Herbsttagung 2010 Seite 1/27 Inhalt Einführung iphone Apps Apps in itunes

Mehr

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung Smartphone und Tablet Nutzung für Finanzanwendungen München, März 2012 Inhalt 1 2 3 Methodik Zusammenfassung Details der Umfrage Demografische Merkmale.Seite

Mehr

Mobile Apps in a Nutshell. Martin Straumann, Stv. BU Leiter Microsoft Technologien

Mobile Apps in a Nutshell. Martin Straumann, Stv. BU Leiter Microsoft Technologien Mobile Apps in a Nutshell Martin Straumann, Stv. BU Leiter Microsoft Technologien Einführung in die Mobile Welt Möglichkeiten mit Mobile Apps search.ch Windows Phone 7 App Interview mit Lukas Jakober Ein

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Internet User (Mio.) 2,000 Wie zahlreiche Studien prognostizieren, wird sich Mobile Marketing in den kommenden Jahren vom sporadischen zum wesentlichen Bestandteil

Mehr

Kundenzufriedenheit mit Selbstbedienungskassen im Handel

Kundenzufriedenheit mit Selbstbedienungskassen im Handel Madien Boslau Kundenzufriedenheit mit Selbstbedienungskassen im Handel Der Erklärungsbeitrag ausgewählter verhaltenswissenschaftlicher Theorien einem Geleitwort von Univ.-Prof. Dr. Waldemar Toporowski

Mehr

DerEinflussvon Neuen Medien auf die Brand Equity

DerEinflussvon Neuen Medien auf die Brand Equity Sebastian Behre DerEinflussvon Neuen Medien auf die Brand Equity Mobile Applikationen und ihre Wirkung auf ausgewählte Dimensionen der Markenstärke rjbacademic IlSJLi HRESEARCH Inhaltsverzeichnis ^ Abbildungsverzeichnis

Mehr

Internetbasierte Gästebefragung

Internetbasierte Gästebefragung Fabienne Trattner Internetbasierte Gästebefragung Neue Chancen in der Hotellerie Nachhaltige Steigerung der Gästezufriedenheit mit Hilfe des World Wide Web Diplomica Verlag Fabienne Trattner Internetbasierte

Mehr

M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n

M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n R o b e r t W u c h e r Division Manager Technology Germany, Consumer Experiences, GfK SE M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n Marktentwicklung:

Mehr

Mit Cloud Power werden Sie zum

Mit Cloud Power werden Sie zum Mit Cloud Power werden Sie zum Windows 8 und Windows Phones Apps Mark Allibone Noser Engineering AG History Channel Computing Technology 1960 Mainframe Computing 1970 Mini Computing 1980 Personal Computing

Mehr

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Das Internet ist mobil John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Präsentation 1/17 /13 2 Das Handy als Instrument für den Internetzugang Über 3 Mio. Schweizer mobil im Netz 2012 werden weltweit erstmals mehr Smartphones

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit "E-Recruiting und die Nutzung von Social Media zur Rekrutierung von externen

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Schriftenreihe Marketing Management Universität Hannover Lehrstuhl für ABWL und Marketing II Prof. Dr. Wiedmann M2 Marketing & Management Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Reputation : -

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen Eine neutrale Marktbetrachtung ENTERPRISE MOBILITY Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG VORSTELLUNG Danijel Stanic Consultant & System

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

Fachbereich Betriebswirtschaft

Fachbereich Betriebswirtschaft Universität Duisburg-Essen Campus Duisburg Fachbereich Betriebswirtschaft Exposé für eine.arbeit am Lehrstuhl für Allgemeine BWL [THEMA] Eingereicht bei Prof. Dr. Prinz Betreuer: Von Aus Wohnhaft in Matrikelnummer:

Mehr

Herzlich Willkommen! FO-FORUMEXPERTENRUNDE MOBILE MEDIA. Gehören ipads, Apps & Co. die Zukunft?

Herzlich Willkommen! FO-FORUMEXPERTENRUNDE MOBILE MEDIA. Gehören ipads, Apps & Co. die Zukunft? Herzlich Willkommen! Jürg Konrad Vorsitzender der Geschäftsleitung FO Print & Media AG Roger Sommerhalder Berater Online- & Mobile Kommunikation, netzbarkeit partner of the brandinghouse network Meike

Mehr

Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der. Automatisierungstechnik

Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der. Automatisierungstechnik Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der Automatisierungstechnik Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der

Mehr

Seminar Internet Economics:

Seminar Internet Economics: : Analysis of and Outlook for the Mobile Commerce and Data Sector Lorenz Bertschi Patricia Schmutz 16. Januar 2003 Agenda Entwicklung des mobilen Telefonmarktes Technische Entwicklung Netzwerktechnologien

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android 13.12.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Ecosystem Smartphone OS 3. Mobile Software Platform 4. Android App Entwicklung 5. Zusammenfassung

Mehr

MOBILE. Seit 10 Jahren

MOBILE. Seit 10 Jahren MOBILE Seit 10 Jahren 1 Morgan Stanley: Mobile will be bigger than Desktop in 2014 Global Mobile vs. Desktop Internet User Projection,2001 2015E UNTERNEHMEN FRAGEN SICH Sind die neuen mobilen Endgeräte

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Chancen für regionale Anbieter im Onlinemarketing

Chancen für regionale Anbieter im Onlinemarketing Chancen für regionale Anbieter im Onlinemarketing Lokale Suche 2012 IHK Netzblicke - Robert Seeger Ziele dieses Abends 1. Einführung in die lokale Suche 2.Grundlegende Möglichkeiten aufzeigen 3.Verständnis

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer

Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer Gliederung Einleitung Verschiedene Betriebssysteme Was ist ein Framework? App-Entwicklung App-Arten Möglichkeiten und Einschränkungen der App-Entwicklung

Mehr

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce Übersicht, Begriffe, Konzepte und Abgrenzung zum konventionellen Electronic Commerce am Beispiel von Financial Services Constantin A. Rau Seminararbeit WS 2001/2002 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3.

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3. Connected Retail ecommerce goes Local Shop Serviceplan Gruppe: Building best brands Christian Rößler München, 24.3.2015 1 Das Haus der Kommunikation Eine Kultur. Eine Vision. Ein Weg. building best brands

Mehr

Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps

Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps 13. Mai 2014 Anke Tischler ebusiness-lotse Köln Forum: "Handel im Wandel von Mobile Mobiles Internet 1999 und heute 2 Mobile Nutzer Wer ist das? 52,16

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP 2 Inhalt Warum ist es sinnvoll eine spezielle Applikation für mobile Geräte zu entwickeln? Seite 5 Welche Möglichkeiten der Umsetzung gibt es? 6 Mobile Applikation

Mehr

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN Die Tendenz, mobile Endgeräte als Marketing- Plattform zu nutzen ist steigend. Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e.v. (BVDW) erwarten Beschäftigte

Mehr

Kundenkommunikation im Wandel

Kundenkommunikation im Wandel Kundenkommunikation im Wandel Christian Öller 17. November 1991 Copyright 2013 NTT DATA Corporation Kommunikationstechnologien in Veränderung Copyright 2013 NTT DATA Corporation 2 Best Practice Automobilbranche

Mehr

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien Internet für Existenzgründer: Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien IHK Bonn/Rhein-Sieg, 17. März 2015 Internet für Existenzgründer Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien Was

Mehr

Wir machen das Komplizierte einfach

Wir machen das Komplizierte einfach Unser Konzept beruht darauf, dass der Käufer seine Kaufentscheidung umso bewusster trifft, je mehr zuverlässige und umfassende Informationen er über einen Artikel hat. Folglich wird er auch mit seinem

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Der Weg zur eigenen App

Der Weg zur eigenen App Der Weg zur eigenen App Einsatzmöglichkeiten, Datenschutz und sichere Datenübertragung IT-Tag Saarland 2015 Mark Schweppe 1 Der Weg zur eigenen App - Agenda Agenda Der Wunsch: Eine eigene App Ein kleiner

Mehr

Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise?

Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise? Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise? Verbrauchertag BW, Dezember 4, 2012 Prof. Dr. Ansgar Gerlicher Studiengang Mobile Medien 1 Post-PC: Mobile Endgeräte ersetzen den PC "Insgesamt wird der Markt

Mehr

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Wolfgang Maison & Felix Willnecker 06. Dezember 2011 1 Warum Multi- Plattform- Architekturen? Markt. Apps für Smartphones gehören zum Standardinventar jeder guten

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Unternehmensportfolio Was wir machen: Cross Plattform Mobile Applications Beispiel ansehen Was wir machen: HTML5 & CSS3 basierte Web Applikationen Beispiel ansehen Was wir machen: Windows 8 & Windows Mobile

Mehr

Amazon Kindle Fire Das trojanische Pferd für den Handel

Amazon Kindle Fire Das trojanische Pferd für den Handel Amazon Kindle Fire Das trojanische Pferd für den Handel Flash Insight For public release Amazon als Produktsuchmaschine Amazons Vormarsch 18% 30% 24% 13% Aktuell macht Amazon besonders durch den Shitstorm

Mehr

esistfreitag Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog 1 esistfreitag - Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog

esistfreitag Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog 1 esistfreitag - Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog esistfreitag Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog 1 esistfreitag - Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog was ist esistfreitag Die Kreativschmiede aus Frankfurt ist mehr als eine Werbe-, Design-,

Mehr

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen.

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen. Jonas Eickholt Nutzung von Online immobilien finanzierungen Empirische Untersuchung der Einflussbedingungen und Auswirkungen ^ Springer Gabler VII I EINLEITUNG 1 1 Motivation und Problemstellung 1 2 Forschungsziel

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung. Bachelorarbeit

Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung. Bachelorarbeit Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH Mobiles Internet: Company Chancen Overview und Herausforderungen Business Unit Communications 2 Zahlen & Fakten Dienstleister für IT, Telekommunikation

Mehr

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren www.sponsormob.com Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit! Wie stellen Sie sicher, dass Ihre App unter einer halben Million anderer auf dem Markt

Mehr

Performance-Marketing am Wendepunkt. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler

Performance-Marketing am Wendepunkt. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Performance-Marketing am Wendepunkt Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Wer verstehts noch? Programmatic Bying, SSPs, Trading Desks, Ad Exchanges, Ad Networks, Data Suppliers, CPC, Deduplizierung,

Mehr

Europas größte mobile Workforce

Europas größte mobile Workforce Europas größte mobile Workforce Überall. Jederzeit. Grenzenlos. Stellen Sie sich vor, auf Hunderttausende Smartphone- Nutzer überall vor Ort zurückgreifen zu können Kurzfristig Beschäftigte einstellen

Mehr

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo)

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Studie Ziel der BVDW Studie ist es, den steigenden Einfluss

Mehr

App-Entwicklung mit Titanium

App-Entwicklung mit Titanium Masterstudienarbeit Betreuung Prof. Dr. M. von Schwerin 1 Gliederung 1.Motivation 2.Aufgabenstellung 3.Projektbeschreibung 4.Projektstatusbericht 5.Fazit und Ausblick 2 1.Motivation Verbreitung von Smartphones

Mehr

apprime Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development

apprime Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development WER SIND WIR Fullservice Agentur - Mobile Strategie und App Entwicklung Die GmbH ist ein im Jahr 2011

Mehr

NFC, QR, Beacon, etc. Die Sicht der Konsumenten auf mpayment und die mpayment-technologien

NFC, QR, Beacon, etc. Die Sicht der Konsumenten auf mpayment und die mpayment-technologien NFC, QR, Beacon, etc. Die Sicht der Konsumenten auf mpayment und die mpayment-technologien Holger Laube Deputy Managing Director & Head of Technology Research Konsumenten sind offen für das mobile Bezahlen

Mehr

!!!!!!! Akzeptanzförderung der Elektromobilität durch Hybrid- Fahrzeuge im Car-Sharing. Bachelorarbeit

!!!!!!! Akzeptanzförderung der Elektromobilität durch Hybrid- Fahrzeuge im Car-Sharing. Bachelorarbeit Akzeptanzförderung der Elektromobilität durch Hybrid- Fahrzeuge im Car-Sharing Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

E-Commerce-Konferenz. Internet Briefing. B2B. Best Practice. Namics. Dr. Tim Dührkoop. Partner. 15. März 2011

E-Commerce-Konferenz. Internet Briefing. B2B. Best Practice. Namics. Dr. Tim Dührkoop. Partner. 15. März 2011 E-Commerce-Konferenz. Internet Briefing. B2B. Best Practice. Namics. Dr. Tim Dührkoop. Partner. 15. März 2011 Was macht der Leader? 3/16/11 2 E-Commerce-Konferenz. Internet Briefing. B2B. Best Practice.

Mehr

Wie schreibt man eine Literaturübersicht?

Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Hinweis: Eine Literaturübersicht kann sowohl ein eigenständiger Text oder Teil einer wissenschaftlichen Arbeit sein. Im zweiten Fall findet sich in der Arbeit

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien

Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien Prof. Dr. Maik Hammerschmidt Dipl.-Kfm. Welf Weiger www.innovationsmanagement.uni-goettingen.de 1. Social Media Paradigmenwechsel im Markenmanagement Kontrollverlust

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie?

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? Wie Tablets die Post PC Commerce Ära einleiten Sie finden ein Video dieser Präsentation unter http://blog.couchcommerce.com/2012/06/03/couchcommerce-impressions-andvideo-from-the-shopware-community-day-2012/

Mehr

Evaluierung und Auswahl von

Evaluierung und Auswahl von Berichte aus der Wirtschaftsinformatik Stefan Wind Evaluierung und Auswahl von Enterprise Cloud Services Shaker Verlag Aachen 2014 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Mobile Commerce mit Magento und dem Apple ipad. Meet Magento #3.10, Leipzig, 31.05.2010 Michael Schäfer, justselling Germany Ltd.

Mobile Commerce mit Magento und dem Apple ipad. Meet Magento #3.10, Leipzig, 31.05.2010 Michael Schäfer, justselling Germany Ltd. Mobile Commerce mit Magento und dem Apple ipad Meet Magento #3.10, Leipzig, 31.05.2010 Michael Schäfer, justselling Germany Ltd. Agenda Company m-commerce Das ipad mstore4magento Roadmap Zusammenfassung

Mehr

«Wie bezahlen wir in Zukunft und welchen Einfluss haben neue Zahlungsmittel wie Apple Pay, PayPal oder Bitcoin auf das Einkaufsverhalten?

«Wie bezahlen wir in Zukunft und welchen Einfluss haben neue Zahlungsmittel wie Apple Pay, PayPal oder Bitcoin auf das Einkaufsverhalten? «Wie bezahlen wir in Zukunft und welchen Einfluss haben neue Zahlungsmittel wie Apple Pay, PayPal oder Bitcoin auf das Einkaufsverhalten?» procure-anlass der Sektion Zürich vom 19.05.2015, Thomas Ifanger,

Mehr

Apps in ArcGIS: Neuerungen. 18. Juni 2015

Apps in ArcGIS: Neuerungen. 18. Juni 2015 Apps in ArcGIS: Neuerungen 18. Juni 2015 Apps in ArcGIS: Neuerungen Marc Fürst (angepasste Version für die IGArc Technologiesitzung vom 18.6.2015) Esri Schweiz AG, Zürich Angélique Wiedmer (Original als

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr