Use Case Optimierte Newsletter für mobile Endgeräte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Use Case Optimierte Newsletter für mobile Endgeräte"

Transkript

1 Use Case Optimierte Newsletter für mobile Endgeräte

2 Wir stellen Ihnen die wichtigsten Anwendungsfälle zum Thema Responsive -Design (REMD) vor und zeigen, welche Möglichkeiten zur Optimierung Ihnen der AGNITAS E-Marketing Manager (EMM) dafür zur Verfügung stellt. Dieser Leitfaden deckt allerdings nicht sämtliche Eventualitäten ab, sondern soll Sie vielmehr in die Lage versetzen, die wichtigsten REMD-Einstellungen selbst vorzunehmen. Inhaltsverzeichnis 1. Optimierte Newsletter sind keine Kür, sondern Pflicht Das Ziel: Optimierte Darstellung auf allen Endgeräten Die Herausforderung: Unterschiedliche Displaygrößen, -Clients und Browser Die Lösung: Responsive -Design (REMD) Optimierung von Mailings in der Praxis Design und Grundlagen Mailings mit Hilfe von responsive -Design (REMD) gestalten Optimale Darstellung durch flexibles Grundgerüst Fenster- und/oder Bildschirmbreite Was bewirken die Umbruchpunkte in einem Mailing? Anpassen des Layouts durch Umbruchpunkte Weitere Optimierungsmöglichkeiten mit dem AGNITAS E-Marketing Manager Mobile Versionen der Bilder M-HTML: optimierte Webansicht für mobile Endgeräte Mehr Erfolg durch Qualität Qualitäts-Check 1: Vorschaufunktion für verschiedene Ansichten Qualitäts-Check 2: Vorschaufunktion für verschiedene Endgeräte Qualitäts-Check 3: Darstellung live auf Mail-Clients und Browsern kontrollieren Überprüfen und optimieren mit statistischen Kennzahlen

3 1. Optimierte Newsletter sind keine Kür, sondern Pflicht Immer mehr Verbraucher nutzen mobile Endgeräte, um im Web zu surfen, Informationen aller Art abzurufen und um s zu lesen. Das Thema s stellt die Newsletter-Versender vor besondere Herausforderungen, da Newsletter auf mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones im Gegensatz zu stationären Geräten wie dem PC in einem völlig anderen Nutzungskontext gelesen werden. Besitzer mobiler Geräte haben oft wenig Zeit, sich mit einem Newsletter zu beschäftigen, weil sie zum Beispiel schnell von einem Ort zum anderen gelangen müssen. Für ihre s haben sie dabei höchstens einen flüchtigen Blick übrig. Hinzu kommen die andersartige Bedienung durch Touch-Displays und die stark variierenden Größenverhältnisse. 11% 16% 3% 70% Nutzer Analyse Öffner (PC) Öffner (Tablet) Öffner (Smartphone) Öffner (mehrere Geräte) Abbildung 1: Immer mehr Verbraucher öffnen und lesen Ihre s auf mobilen Endgeräten: Das Diagramm zeigt die durchschnittliche Öffnungsraten je Endgerät. Dabei gilt es auch zu beachten, dass einige Nutzer ihre s mit mehr als nur einem Gerätetyp betrachten. 1.1 Das Ziel: Optimierte Darstellung auf allen mobilen Endgeräten Newsletter-Versender müssen dafür sorgen, dass ihre Newsletter nicht nur auf dem PC, sondern auch auf iphone & Co. eine hohe Bedien- und Lesefreundlichkeit bieten, um die wichtigsten Informationen schnell vermitteln zu können. Das eigentliche Ziel könnte sogar noch etwas ambitionierter formuliert sein: Der Newsletter sollte sowohl auf einem XXL-Bildschirm als auch auf einem typischen Smartphone-Display gut zu lesen, einwandfrei dargestellt und flüssig zu navigieren sein. 1.2 Die Herausforderung: Unterschiedliche Displaygrößen, -Clients und Browser Die optimierte Darstellung eines Newsletters auf mobilen Endgeräten bringt aufgrund des -Formats noch weitere Herausforderungen mit sich: Der Newsletter landet als ein HTML-Konstrukt im Posteingang des Empfängers, das anders als bei Webseiten nicht nachträglich in einer anderen Version geladen werden kann. So gesehen müsste also für jedes Endgerät eine eigene Version des Newsletters erstellt werden, um eine ideale Darstellung zu erreichen. Zudem verwenden mobile Endgeräte verschiedene Browser und -Programme, deren Darstellung sich teilweise von Version zu Version unterscheidet. Eine Liste von aktuellen Mailclients (Auswahl) Mailclient (Desktop) Mailclient (Web) Mailclient (mobil) Apple Mail AOL Mail Amazon Kindle Fire Eudora AOL Desktop Amazon Kindle Fire HD GNUMail Arcor Android IBM Notes freenetmail Apple iphone Microsoft Entourage GMX Mail Apple ipad Microsoft Office Outlook Google Gmail Apple ipod Touch Microsoft Outlook Express Hotmail BlackBerry OS Mozilla Thunderbird mail.de BlackBerry Playbook Novell Evolution Outlook.com HP WebOS Opera Mail Smart-Mail Microsoft Windows Mobile Pegasus Mail web.de Mail Microsoft Windows Phone Windows Live Mail Yahoo Mail Microsoft Surface 3

4 Wie eine aktuelle Studie der Agentur JOM Jäschke Operational Media zeigt, stellt das viele deutsche Newsletter- Versender vor erhebliche Probleme. Nur 26 Prozent der exemplarisch herangezogenen Newsletter wurden auf den Testgeräten lesefreundlich dargestellt. Integrierte Klickflächen ließen sich sogar bei nur 23 Prozent der Newsletter einwandfrei bedienen. Abbildung 2: Viele Newsletter sind nicht für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert. Der Versender im linken Beispiel macht es richtig, während im rechten Beispiel die Schriftgröße und die Klickflächen viel zu klein gewählt sind. (Quelle: JOM Jäschke Operational Media). 1.3 Die Lösung: Responsive -Design (REMD) Die Lösung dieses Dilemmas lautet Responsive -Design (REMD) und führt auf elegante Weise zum Ziel: Statt für jedes Endgerät einen separaten Newsletter zu erstellen, wird nur ein einziger Newsletter generiert. Dieser kann auf unterschiedliche Auflösungen und Bildformate der Endgeräte reagieren und sich je nach Tablet und Smartphone flexibel anpassen. Das geschieht mit Hilfe der so genannten Media Queries. Mit Hilfe von Media Queries lässt sich die Darstellung eines Mailings für verschiedene Endgeräte anpassen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie einen Newsletter mittels einfacher Gestaltungsgrundlagen, Media Queries und weiterer Werkzeuge des AGNITAS E-Marketing Manager (EMM) bestmöglich für die Darstellung auf Smartphone, Tablet & Co. vorbereiten und nach dem Versand die entsprechenden Statistiken abrufen können. 2. Optimierung von Mailings in der Praxis Im vorliegenden Praxisteil zeigen wir, wie sich eine optimierte Darstellung von Mailings auf mobilen Endgeräten erreichen lässt. Dazu beleuchten wir dieses Thema von mehreren Seiten. Design und Grundlagen Im ersten Teil steht das Design des Mailings im Mittelpunkt. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie Mailings für mobile Endgeräte in dieser Hinsicht optimal gestalten und welche Aspekte Sie dazu berücksichtigen sollten. Responsives Design mit Hilfe von Media Queries Dieser Abschnitt zeigt an konkreten Beispielen, wie man eine optimierte Darstellung von Mailings auf mobilen Endgeräten mit Hilfe von Media Queries erreicht. Zur Sprache kommen Kernthemen wie flexible Anpassung des Layouts 4

5 an die Fenster- und Bildschirmbreite, unterschiedliche Größen und Platzierungen von Bildern, Tabellen umbrechen sowie die Darstellung von Weblinks je nach Endgerät. Weitere Optimierungsmöglichkeiten mit dem AGNITAS E-Marketing Managers Zum einen werden hier responsive Bilder und das Format M-HTML vorgestellt, zum anderen erfahren Sie, wie Sie direkt im EMM eine Vorschau Ihres Mailings für verschiedene aktuelle und ältere Browser und Endgeräte erhalten und welche Möglichkeiten Sie mit dem EMM haben, das Mailing hinsichtlich der mobilen Nutzung statistisch auszuwerten. 3. Design und Grundlagen Damit Newsletter auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt werden, müssen sie sich sowohl am Nutzerverhalten orientieren als auch die physischen Besonderheiten von Produkten wie Tablets und Smartphones berücksichtigen. Dazu gehören zum Beispiel für mobile Geräte angepasste Überschriften und Inhalte, damit die Botschaften auch bei flüchtiger Betrachtung klar und deutlich wahrgenommen werden. Da mobile Endgeräte in der Regel einen deutlich kleineren Bildschirm als PCs oder Notebooks besitzen, muss sich der Newsletter auch auf diesen kleinen Displays gut lesen und bedienen lassen. Deswegen sollten Sie folgende Tipps bei der Erstellung Ihrer Mailings berücksichtigen: 1 Kontrastreiches Newsletter-Design Bei mobilen Endgeräten lässt sich nie vorhersagen, unter welchen Lichtverhältnissen der Empfänger seine s liest. Verwenden Sie deshalb kontrastreiche Farben bei der Gestaltung des HTML-Newsletters. Schwarze Schrift auf weißem Hintergrund mag vielleicht im ersten Moment etwas langweilig wirken, kann aber ihre Klick- und Konversionsraten nachher positiv beeinflussen. 2 Links/rechts-Scrollen vermeiden Kaum etwas stört den Lesefluss so sehr wie Texte, die seitlich abgeschnitten sind und damit zusätzliches Scrollen nach links oder rechts erfordern. Achten Sie deshalb darauf, dass die Elemente ihres HTML-Newsletters die vorhandene Fenster- oder Bildschirmbreite berücksichtigen. Tipp: Planen Sie bereits bei der Gestaltung mögliche Umbruchpunkte mit ein. 3 Alt-Tags für Grafiken Da auch mobile -Clients gerne Grafiken unterdrücken, empfiehlt sich der Einsatz sogenannter Alt-Tags. So erfährt der Empfänger auch bei Unterdrückung des Bild-Downloads, was der Versender ihm zeigen wollte. Tipp: Generell sollten Sie vermeiden, Texte als Bild einzufügen. 4 Daumengroße Buttons Mit Daumen oder Zeigefinger navigiert es sich nicht so filigran wie mit einer Maus. Um Nutzer beim Newsletter-Versand nicht zu verärgern, sollten Sie die Links in ausreichendem Abstand zueinander setzen. Viele mobil optimierte Newsletter folgen hier den ios Human Interface Guidelines von Apple, die eine Buttongröße von 44 x 44 Pixel empfehlen, da dies in etwa der Größe einer durchschnittlichen Fingerspitze entsprechen soll. 5 Gezielter Einsatz von Grafiken und Rich-Media-Content Integrieren Sie in Ihre HTML-Newsletter nicht zu viele Fotos oder Grafiken. Denn zu lange Ladezeiten wirken sich negativ auf den Erfolg Ihrer - Kampagne aus. 5

6 6 Landing Pages für mobile Endgeräte Die beste -Kampagne nützt nichts, wenn der User auf der folgenden Website frustriert abbricht, weil diese nicht mobil bedienbar ist. 7 Mediengerechte Rückkanäle Neben optimierten Landing Pages bietet es sich auch an, Bestell- oder Service-Nummern in den Newsletter zu integrieren. Die meisten mobilen -Clients erkennen diese automatisch und müssen zum Telefonieren nur noch angetippt werden. 8 Aussagekräftiger Vorschautext Fast jeder -Client zeigt neben dem Betreff einen kurzen Auszug aus dem Inhalt (Pre-Header). Hierzu verwendet er den ersten Text aus der Text- Version. Schreiben Sie daher sinnvolle Texte mit Bezug auf den Inhalt und nicht etwa nur in Webansicht öffnen. 9 Kurz und knackig Auch beim Fließtext Ihrer Mailings sollten Sie sich so kurz wie möglich fassen. Die Kernbotschaft Ihres Newsletters muss daher direkt auf den ersten Blick ersichtlich sein. Für die mobile Version kann das auch bedeuten, dass bestimmte Inhalte einfach ausgeblendet werden. 10 Sexy Betreffzeilen Um das Interesse der Leser zu wecken, hat man meist nur wenige Sekunden Zeit. Relevante Keywords oder bekannte Markennamen sollten deshalb gleich zu Beginn Ihrer Betreffzeile erscheinen. 11 Versenden einer Text- und HTML- Version Ältere Versionen der gängigen Betriebssysteme können HTML oftmals nicht richtig darstellen oder sogar erkennen. Daher sollten Sie auch eine Text- Version des Newsletters anbieten (MIME Multipart). 12 Webview-Link anbieten Da manche -Clients Darstellungsprobleme der HTML-Version haben, sollten Sie auch einen Link zur Webansicht Ihres Newsletters im Mailing anbieten. Um wirklich ein umfassendes Bild von Ihrem Newsletter zu bekommen, sollten Sie nach Möglichkeit Ihre Mailings auf verschiedenen Endgeräten selbst aufrufen. Eine gute Hilfe sind vor diesem Hintergrund sogenannte Provider-/Inbox- Previews, die auch der AGNITAS E-Marketing Manager anbietet. Ausführliche Informationen zu den unter 3. genannten Punkten finden Sie in unserem Whitepaper -Marketing im Zeitalter des Mobile Web. Dieses steht Ihnen auf der AGNITAS-Webseite unter kostenlos zur Verfügung. 6

7 4. Mailings mit Hilfe von responsive Design (REMD) gestalten Das Kunststück bei der optimierten Darstellung ist es, das Mailing auf praktisch jedem Endgerät gut aussehen zu lassen und gut lesbar zu machen. Streng genommen schließt das die Extreme beider Seiten mit ein, also sowohl den internetfähigen 70-Zoll-Fernseher als auch das Smartphone mit Mini-Display. Doch auch sämtliche Zwischengrößen müssen durch eine korrekte Darstellung überzeugen und nicht zuletzt sollte das Mailing alle der im ersten Praxisteil angesprochenen Gestaltungs-, Text- und Navigationsregeln berücksichtigen. Der zentrale Aspekt ist aber zweifellos das Responsive Design (REMD). Nochmal zur Erinnerung: Normalerweise bräuchte es für jedes mobile Endgerät ein eigens darauf abgestimmtes Mailing. Mit REMD ist dagegen nur ein einziges Mailing erforderlich, das sich im Unterschied zu herkömmlichen Mailings flexibel an unterschiedliche Auflösungen und Bildformate der mobilen Endgeräte anpassen kann. Das REMD versucht nicht, es allen mobilen Endgeräten recht zu machen, indem es die Eigenheiten jedes einzelnen davon berücksichtigt (was im Übrigen auch einen schier unmöglich hohen Testaufwand für den Versender bedeuten würde), sondern arbeitet mit Media Queries Responsive Mail Design Um eine optimierte Darstellung zu erreichen, kommen die so genannten Media Queries zum Einsatz. Media Queries sind CSS3-Befehle und fragen Merkmale des Endgeräts ab, zum Beispiel dessen Fenster- oder Bildschirmbreite, und schneidern ausgehend davon das Mailing so zurecht, dass es optimal dargestellt wird. Wichtig ist jedoch, dass man von festen Größenangaben abweicht und statt dessen Rahmenparameter definiert, innerhalb dieser sich das Mailing bewegen muss. Hinweis: Viele mobile Mailclients unterstützen Media Queries, doch es gibt immer wieder Ausnahmen, von denen auch Produkte bekannter Hersteller nicht ausgenommen sind. Beispiel dafür sind Android 2.1, BlackBerry 5, Windows Mobile Phone in den Versionen 6.1, 7 und 8 sowie Microsoft Surface. In der Praxis hat es sich gezeigt, dass sich eine optimierte Darstellung bereits mit relativ wenigen Media Queries erreichen lässt. Dabei geht es immer wieder um die folgenden Kernthemen: Flexible Anpassung des Layouts an die Fenster- oder Bildschirmbreite Automatische Größenanpassung von Bildern je nach Fenster- oder Bildschirmbreite Umwandlung eines mehrspaltigen Mailing-Layouts in ein einspaltiges Layout, je nach Fenster- oder Bildschirmbreite Umwandlung von Weblinks in Schaltflächen (Buttons) Media Queries fragen beim Laden des Mailings die Parameter des Endgerätes ab und zeigen das Mailing in einer dazu passenden Darstellung. Die Media Queries müssen mit Hilfe von CSS-Befehlen (über <style type= text/css > [ ] </style> -Blöcke) im HTML-Code der Schablone eingebettet werden. 7

8 Abbildung 3: So wirkt Responsive Design: CSS-Anweisungen im HTML-Quellcode sorgen dafür, dass sich ein Mailing in puncto Darstellung flexibel an das jeweilige mobile Endgerät anpasst. Von links nach rechts sind das die herkömmliche Darstellung, die Ansicht für Tablets sowie die Ansicht für Smartphones. In dieser Ansicht verwendet das Beispiel-Mailing eine mobiloptimierte Version des Banner-Bildes ( Jetzt Whitepaper sichern! ). Das im Folgenden verwendete Mailing zeigt, wie sich ein Responsive Design mittels Media Queries umsetzen lässt. Die zentrale Abfrage und Basis für sämtliche Layout-Anpassungen des Mailings ist die Fensterbreite des - Programms oder Browsers, in dem es angezeigt wird. Je nach vorgefundener Pixelzahl in der Breite ändern sich Layout und damit die Anordnung der Inhalte. Hinweis: Das Beispiel-Mailing zeigt die wichtigsten Optimierungen für ein Mailing durch Media Queries, es sind jedoch weitere Optimierungen möglich Fenster- und/oder Bildschirmbreite? Über die CSS Media Queries lässt sich sowohl die Fensterbreite (also die Breite des Fensterinnenrahmens des E- Mail-Programm- oder Browserfensters, mit dem das Mailing angezeigt wird) oder die Bildschirmbreite (die komplette zur Verfügung stehende Breite des Monitors) ermitteln. Im Beispiel-Mailing wird einheitlich die Fensterbreite abgefragt (CSS: min-width und max-width ), nicht aber die Größe des Bildschirms (CSS: max-device-width ). Warum das? Bei Tablets und Smartphones ist die Fensterbreite der App in der Regel gleich der Bildschirmbreite, so dass man hier sowohl mit dem einen als auch mit dem anderen Parameter arbeiten könnte. Bei Desktop-Rechnern oder Geräten mit einem großen Display ist die Fensterbreite dagegen meistens ungleich der Bildschirmbreite hier passt sich das Layout an die verfügbare Fensterbreite an. 8

9 Um die Abfrage einheitlich zu gestalten, haben wir die Fensterbreite als Parameter genommen und dafür Umbruchpunkte festgelegt. Das sind Grenzwerte, anhand derer das Layout des Mailings an das jeweilige Endgerät angepasst wird. Damit stellt man sicher, dass ein Newsletter beispielsweise auf einem Smartphone genauso optimal dargestellt wird wie auf einem großen Desktop-Monitor. Zum Ermitteln der Umbruchpunkte über die Fensterbreite haben wir einfach den entsprechenden CSS-Befehl ersetzt. Es würde natürlich auch über die Abfrage der Bildschirmbreite funktionieren Was bewirken die Umbruchpunkte in einem Mailing? Unser Beispiel-Mailing soll stellvertretend für einen Newsletter zeigen, wie Responsive Mail Design in der Praxis funktionieren kann. Drei vordefinierte und exemplarische gewählte Fensterbreiten werden abgefragt (Breite größer/gleich 620 Pixel; Breite größer/gleich 480 und kleiner als 620 Pixel; Breite kleiner als 480 Pixel). Die Fensterbreiten stehen stellvertretend für die Darstellung auf einem großen Bildschirm, einem Tablet-PC und einem Smartphone. Abhängig von der Fensterbreite passt sich die Breite der zugrunde liegenden Tabelle an. zeigt das Mailing unterschiedlich große Versionen der verwendeten Bilder und Logos an. wird aus dem zweispaltigen Layout ein einspaltiges Layout, sobald ein Grenzwert unterschritten ist. wird aus dem Textlink ein klickbarer Button. 9

10 Abbildung 4: Das Beispielmailing in der (Standard-)Desktop-Ansicht mit einer Breite von 620 Pixel. Weil sich das Beispiel-Mailing sehr flexibel an das jeweilige Endgerät anpasst, könnte man vermuten, dass es dafür jede Menge Programmieraufwand braucht. Doch die im HTML-Code eingebetteten Media Queries lassen sich mit wenigen Codezeilen schreiben. Der nachfolgende Screenshot zeigt den kompletten CSS-Block jeder Media Query (zu erkennen an dem ) folgt eine Anpassung der CSS-Styles und Klassen. 10

11 Abbildung 5: Es braucht nur wenige Zeilen CSS-Code mit darin eingebetteten Media Queries, um das Mailing so zu optimieren, dass es auf unterschiedlich großen Bildschirmen passgenau dargestellt wird Anpassen des Layouts durch Umbruchpunkte Bei Browsern und -Programmen, die auf einem Standard-Desktoprechner laufen, beträgt die gängige Maximalbreite für ein Mailing rund 600 Pixel und in unserem Beispiel-Mailing sind es 620 Pixel. Auch die meisten Tablets und Smartphones mit größerem Bildschirm können eine entsprechende Auflösung ohne weiteres darstellen. Doch was passiert mit dem Mailing, wenn man es an ein Mobilgerät sendet, dessen Bildschirm im Hochformat beispielsweise nur 400 Pixel in der Breite auflösen kann? Ohne entsprechende Media Queries im HTML-Code, anhand derer die Fensterbreite abgefragt wird, könnte es passieren, dass bei einigen Geräten rund ein Drittel des Mailings abgeschnitten wird und der User umständlich nach rechts scrollen müsste, um sämtliche Inhalte zu sehen. Es gibt allerdings auch Mobilgeräte, welche die Darstellung zoomen und so das Mailing dennoch komplett auf dem Bildschirm anzeigen können. Die Abfrage der Fensterbreite eines Endgerätes bildet daher das Fundament, auf das sämtliche Layout-Anpassungen basieren. Nur wenn die Fensterbreite bekannt ist, kann zum Beispiel folgendes optimiert werden: Bilder, die mitzoomen optimierte Bildinhalte (siehe Punkt 4.2.1) Links und Buttons, die auch mit dem Finger klickbar sind Gut lesbare Schriftgrößen Flexible Textumbrüche Mehrspaltige Layouts, die sich gegebenenfalls untereinander ordnen Vermeiden von Scrollen nach links oder rechts Inhalte ausblenden, um endloses Scrollen zu vermeiden 11

12 Die Media only screen definiert das Ausgabe-Medium. Der HTML-Quellcode unseres Beispiel- Mailings berücksichtigt drei grundliegende Typen von Ausgabe-Medien und passt das Layout entsprechend an in absteigender Größe sind das der Desktop oder ein anderes Endgerät mit großem Bildschirm, gefolgt vom Tablet und schließlich dem Smartphone. Die drei mittels max-width abgefragten Fensterbreiten sind gleichzeitig Umbruchpunkte sobald einer davon erreicht wird, verändert sich das Layout. Umbruchpunkte können sich nicht nur auf die verfügbare Fensterbreite ( min-width, max-width ) beziehen, sondern auch auf die Gerätebreite beziehen ( max-device-width ) oder auf die Anzahl der Pixel pro Inch ( device-pixel-ratio ). 1. Die Standardansicht: In unserem Beispiel wird die Standardansicht geladen, wenn die Fensterbreite mindestens 620 Pixel beträgt. In diesem Fall erscheinen alle Bilder in Originalgröße, das Layout ist zweispaltig und die rechte Spalte wird auf 200 Pixel Breite festgelegt. Gleichzeitig ist die maximale Breite des Mailings auf 620 Pixel beschränkt, damit das Mailing auf größeren Bildschirmen seine gewünschte Form behält und nicht unnötig in die Breite geht. Abbildung 6: Erste Abfrage: Beträgt die Fensterbreite mindestens 620 Pixel? 12

13 Abbildung 7: Wenn die Fensterbreite mindestens 620 Pixel beträgt, erscheint das Mailing in dieser Standardansicht. 2. Die Tablet-Ansicht (auch für mittlere Fenstergrößen): Mit einer weiteren Media Query wird abgefragt, ob die Fensterbreite zwischen 480 und 619 Pixel liegt. Trifft das zu, passieren mehrere Dinge: Die Maximalbreite des Mailings wird auf 480 Pixel festgelegt. Gleichzeitig wird aus dem zweispaltigen Layout ein einspaltiges die vormals rechte Spalte wird nun unterhalb der linken Spalte angezeigt. Wer genau hinschaut, erkennt auch, dass sich die Bildgröße geändert hat. Das Logo und Headline-Grafik werden nun mit 90 Prozent der ursprünglichen Größe dargestellt. 13

14 Abbildung 8: Zweite Abfrage: Liegt die Fensterbreite zwischen 480 und 619 Pixel? Mit diesen Einstellungen sieht das Mailing nun so aus: Abbildung 9: Die Tablet-Ansicht: Ist der Bildschirm zwischen 480 und 619 Pixel breit, dann wird das Mailing auf diese schmalere Version umgestellt. 14

15 3. Die Smartphone-Ansicht (auch für kleine Fenstergrößen): Mit der dritten Media only screen wird abgefragt, ob der Empfänger des Mailings ein kleines mobiles Endgerät wie etwa ein Smartphone nutzt. Dann dürfte die Fensterbreite nicht über 479 Pixel liegen. Auch hier wird das Mailing nun entsprechend ausgerichtet: Die Maximalbreite des Mailings wird auf 320 Pixel festgelegt und wie bei der vorherigen Tablet-Ansicht aus dem zweispaltigen Layout wiederum ein einspaltiges. Die Bildgrößen werden zudem deutlich verkleinert und betragen jetzt nur noch 80 Prozent der Ausgangsgröße. Zur besseren Lesbarkeit sind nun auch die Icons für Facebook, Google+ und Twitter am oberen rechten Mailing-Rand verschwunden, ebenso das Paketbild aus dem ersten Textblock. Abbildung 10: Dritte Abfrage: Ist der Bildschirm höchstens 479 Pixel breit? Daraus ergibt sich die schmalste Ansicht des Mailings: Abbildung 11: Die Smartphone-Ansicht: Ist der Bildschirm maximal 479 Pixel breit, dann wird das Mailing auf 320 Pixel Breite eingestellt, mit einspaltigem Layout und verkleinerten, veränderten beziehungsweise entfernten Bildern. 15

16 Mehrspaltiges Layout in einspaltiges Layout ändern Wie wandelt man ein mehrspaltiges Layout in einspaltiges Layout um? Unser Beispiel-Newsletter kennt die Lösung und setzt sie in zwei Fällen ein, nämlich genau dann, wenn die Fensterbreite zwischen 480 und 619 Pixel liegt oder maximal 479 Pixel beträgt. Zur besseren Lesbarkeit und zum Vermeiden von Scrollen seitens des Users empfiehlt es sich, das ursprünglich zweispaltige Layout in ein einspaltiges umzuwandeln. Es gibt zwei Möglichkeiten, das umzusetzen: Einmal mit DIV-Containern und wie im Beispiel-Mailing über Tabellen. Schauen wir uns die beiden entscheidenden CSS3-Passagen an: Media Query für Endgeräte mit einer Fensterbreite zwischen 480 und 619 Pixel: Media Query für Endgeräte mit einer Fensterbreite von maximal 479 Pixel: Der Befehl zum Umwandeln des zweispaltigen Layouts in ein einspaltiges Layout findet sich in der vorletzten Zeile und lautet #switch_tbl td { display:block; position: relative; }. Bei switch_tbl handelt es sich um eine selbst vergebene ID für die Tabelle, die unterhalb des Begrüßungstextes beginnt ( Sehr geehrte Damen und Herren ). Zum Verständnis: Die ersten drei Elemente des Beispiel-Newsletters, also das AGNITAS-Logo, das Whitepaper-Bild und der Begrüßungstext, sind jeweils als Tabelle definiert, haben allerdings nur eine Zelle. Etwas anders verhält es sich mit dem Mailing-Inhalt, der darunter folgt: Hier gibt es eine linke und eine rechte Spalte, die mittels <td> ebenfalls als Zellen definiert sind und in der Standardkonfiguration nebeneinander stehen. Der Befehl #switch_tbl td { display:block; position: relative; } macht nun nichts anderes, als hinter der ersten Zelle (also der linken Spalte) einen Zeilenumbruch zu setzen, sodass die zweite Zelle (die rechte Spalte) im Folgenden unterhalb der ersten erscheint. Welche große Wirkung dieser Befehl hat, zeigt der Layout-Vergleich: 16

17 Abbildung 12: Links die Standardansicht mit 620 Pixel Breite und zwei Spalten (linke Hauptspalte und die rechte Spalte mit den Schulungsangeboten), rechts die einspaltige Ansicht für Fensterbreiten bis maximal 619 Pixel Mobile Bilder laden, Bildgröße anpassen Anhand der Abfrage der Fensterbreite erkennt unser Beispiel-Mailing zwar nicht den exakten Typ des Endgerätes, kann es aber einer Kategorie zuteilen, die mit großer Wahrscheinlichkeit passen dürfte. Doch wie passen sich die Bilder des Mailings an Tablets oder Smartphones an, wenn sie für diese Klasse von Geräten eine zu hohe Auflösung besitzen? Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten: 1. Mobile Version der Bilder verwenden (siehe Punkt 4.2.1) Sie hinterlegen eine eigene Version des Bildes für mobile Endgeräte. 2. Bildgröße per CSS anpassen: Hier gibt es wiederum zwei Möglichkeiten. Beide sind in erster Linie interessant für Desktop-Rechner beziehungsweise Browser-Fenster, deren Größe sich beliebig anpassen lässt. Das ist auf Smartphones und Tablets üblicherweise nicht der Fall hier wird das -Programm oder der Browser in voller Bildschirmgröße dargestellt. Der Vollständigkeit halber werden sie hier aber kurz erwähnt. Im Beispiel-Mailing haben wir die mobile Version des Banner-Bildes verwendet ( Jetzt Whitepaper sichern! ). a. Automatisch mitzoomende Bilder: Für Bilder, die stets die gleiche Breite wie das Fenster haben sollen, setzt man im Quellcode des Mailings eine Breite von 100 Prozent ( style= width:100%; ). b. Bildgröße im Verhältnis zur Originalgröße: Diese Methode verwendet keine mobile Version der Bilder. Stattdessen gibt es immer nur eine Version des Bildes, die dafür aber je nach ermittelter Fensterbreite verkleinert wird. Ein Beispiel ist nachfolgend zu sehen: Liegt die Fensterbreite zwischen 480 und 619 Pixel, wird das im Mailing abgebildete AGNITAS-Logo auf 90 Prozent der Originalgröße verkleinert. 17

18 Optimierte Links Zu klein abgebildete Weblinks sind besonders auf Smartphones und Tablets ein Ärgernis. Sie mit dem Finger zu treffen wird besonders dann zu einem Glücksspiel und geht allzu oft daneben, wenn der Link der Begierde zwischen anderen Links sitzt, die genauso klein dargestellt sind. Eine wenig benutzerfreundliche Alternative wäre es, die Darstellung beispielsweise durch Gesten-Steuerung oder Programmeinstellungen soweit zu vergrößern, dass sich der Weblink bequem anklicken lässt. Über Media Queries geht das allerdings bedeutend bequemer für beide Seiten: Der Versender muss lediglich den passenden CSS-Code im Mailing hinterlegen, welcher dann in Abhängigkeit vom ermittelten Endgerät den oder die Weblinks so umwandelt, dass sie sich einfach klicken lassen. Das Beispiel-Mailing zeigt, wie es funktioniert: Nachdem die Fensterbreite ermittelt wurde, präsentiert sich das Mailing ausgehend davon in einem von drei Layouts (Standardansicht, Tablet-Ansicht, Smartphone-Ansicht). In der Ansicht für Tablets (Fensterbreite zwischen 480 und 619 Pixel) und Smartphones (Fensterbreite maximal 479 Pixel) wird mit dem Layout auch die Darstellung des Weblinks geändert. Aus einem gewöhnlichen Link, der in blauer Farbe dargestellt und unterstrichen ist, wird ein Button, den man deutlich einfacher treffen kann. Der dazugehörige CSS-Quellcode sieht so aus: 18

19 Und das Resultat sieht so aus: Abbildung 13: Mobiloptimierter Link: Die Darstellung des Weblinks in der Standardansicht, der Ansicht für Tablets und der Ansicht für Smartphones (von oben nach unten). Hinweis: Eine 100-Prozentige Lösung für alle Browser und Clients können die Media Queries zwar nicht liefern. Allerdings bringen sie das nötige Rüstzeug mit, um sicherzustellen, dass Mailings auf der großen Mehrheit der mobilen Endgeräte einwandfrei dargestellt werden. 19

20 4.2 Weitere Optimierungsmöglichkeiten mit dem AGNITAS E-Marketing Manager Neben den gängigen Media Queries bietet der AGNITAS E-Marketing Manager (EMM) noch weitere Möglichkeiten, um Mailings auf verschiedenen Endgeräten optimal darzustellen. Diese möchten wir Ihnen in den folgenden Punkten näher vorstellen Mobile Versionen der Bilder Anders als beim HTML-Konstrukt werden die Bilder nicht mitgeschickt, sondern nachgeladen. Daher ist es beim Abruf der Bilder im EMM möglich, das anfragende Endgerät zu klassifizieren und entsprechendes Bildmaterial auszuliefern. Anhand der Gerätekennung sieht der EMM, dass es sich beim Endgerät um ein Tablet oder Smartphone handelt und beliefert es mit der mobilen Version der im Mailing verwendeten Bilder. Mobil bedeutet hier: Sie können eine zweite Variante des Originalbildes hinterlegen, das weniger Inhalte zeigt und somit gut erkennbar bleibt auch wenn es kleiner gezoomt wird oder ein Bild, das kleinere Abmessungen hat. Die mobilen Versionen der Bilder lassen sich im EMM über das Register Grafik-Komponenten hochladen, indem man beim entsprechenden Bildeintrag auf Mobile Komponente hinzufügen klickt. Abbildung 14: Mobile Bilder sind die mobilen Alternativen der Mailing-Bilder und speziell für die Darstellung auf Endgeräten wie Tablets und Smartphones konzipiert. 20

E-Mail Marketing Runde um Runde

E-Mail Marketing Runde um Runde Wir powern Ihr E-Mail Marketing Runde um Runde Newsletter-Optimierung für mobile Endgeräte Die Fachwelt ist sich einig, dass mit Apples iphone der Siegeszug des Smartphones begann. Mittlerweile geht der

Mehr

9Tipps. zur Optimierung von E-Mails für mobile Endgeräte

9Tipps. zur Optimierung von E-Mails für mobile Endgeräte 9Tipps zur Optimierung von E-Mails für mobile Endgeräte E-Mail-Marketing wird jeden Tag für den mobilen Gebrauch wichtiger. Studien weisen auf, dass 10% bis 30% aller geöffneten E-Mails auf mobilen Geräten

Mehr

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de @HERZOvision.de Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015 v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Modernisierung des herzovision.de-mailservers...

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Responsive Webdesign mit dem Intel XDK

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Responsive Webdesign mit dem Intel XDK Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Responsive Webdesign mit dem Intel XDK Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel XDK und dem Responsive Webdesign vertraut. Es wird

Mehr

Responsive Webdesign Bootstrap und co. Pierre Hein & Benjamin Stein Stuttgart 7. Mai 2015

Responsive Webdesign Bootstrap und co. Pierre Hein & Benjamin Stein Stuttgart 7. Mai 2015 Responsive Webdesign Bootstrap und co. Pierre Hein & Benjamin Stein Stuttgart 7. Mai 2015 Agenda 1. Einführung Was ist Responive Webdesign, Media Queries und CSS preprocessing 2. Frameworks Bootstrap,

Mehr

Anleitung für das Training des Spam-/Virenfilters WVNET GmbH

Anleitung für das Training des Spam-/Virenfilters WVNET GmbH WVNET Information und Kommunikation GmbH A-3910 Zwettl, Edelhof 3 Telefon: 02822 / 57003 Fax: 02822 / 57003-19 Anleitung für das Training des Spam-/Virenfilters von WVNET GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine

Mehr

Whitepaper Responsive Design

Whitepaper Responsive Design 76% Smartphone-Besitzer surfen täglich 69% Tablet-Besitzer surfen täglich 74% der Schweizer nutzen das Internet mobil Das mobile Internet ist mittlerweile fest in den Alltag der Schweizer integriert: 76

Mehr

Siedlergemeinschaft BASF-Notwende e.v. Office 365-Benutzerhandbuch. Version 1.0 vom 06.04.2015

Siedlergemeinschaft BASF-Notwende e.v. Office 365-Benutzerhandbuch. Version 1.0 vom 06.04.2015 Siedlergemeinschaft BASF-Notwende e.v. Office 365-Benutzerhandbuch Version 1.0 vom 06.04.2015 1 Inhalt 1 Erste Schritte in Office 365... 3 2 Erste Schritte in Microsoft Outlook Web Mail... 7 2.1 Sprache

Mehr

Kompatibilitäts-Report für den GDI Newsletter

Kompatibilitäts-Report für den GDI Newsletter Kompatibilitäts-Report für den GDI Newsletter Folgende Überprüfungen wurden für den GDI-Newsletter durchgeführt: - Microsoft Expression Outlook 2007 Kompatibilitätsreport - XHTML-Kompatibilität nach W3-Standard

Mehr

Anleitung für die Einrichtung einer HTML-Signatur mit Bild und Verlinkung

Anleitung für die Einrichtung einer HTML-Signatur mit Bild und Verlinkung Anleitung für die Einrichtung einer HTML-Signatur mit Bild und Verlinkung Inhaltsverzeichnis Vorwort...1 Hinweise...2 Einrichtung unter Microsoft Outlook 2003...3 Einrichtung unter Outlook 2007...4 Einrichtung

Mehr

Responsive Webdesign

Responsive Webdesign Responsive Webdesign Anlass sind 2 Probleme: 1. Darstellung der HU-Homepage auf mobilen Geräten ist nicht optimal (Überprüfung der Anzeige mit Strg+Shift+M oder Simulatoren www.responsinator.com) 2. Summe

Mehr

Kurzanleitung SEPPmail

Kurzanleitung SEPPmail Eine Region Meine Bank Kurzanleitung SEPPmail (E-Mail Verschlüsselungslösung) Im folgenden Dokument wird Ihnen Schritt für Schritt die Bedienung unserer Verschlüsselungslösung SEPPmail gezeigt und alle

Mehr

Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern

Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern Die Kurzanleitung dient als Leitfaden zur Erstellung eines E-Mail Newsletters. Zum Setup Ihres eyepin-accounts lesen Sie bitte Einrichtung Ihres Accounts oder

Mehr

Eine Site für alle Geräte? 200grad GmbH & Co. KG 02.03.2014

Eine Site für alle Geräte? 200grad GmbH & Co. KG 02.03.2014 Eine Site für alle Geräte? 200grad GmbH & Co. KG 02.03.2014 Mit der zunehmenden Nutzung des Internets über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs steigt die Notwendigkeit, den Internetauftritt

Mehr

Mobile (R)evolution - Mobile Fusion? NIX Solution

Mobile (R)evolution - Mobile Fusion? NIX Solution Mobile (R)evolution - Mobile Fusion? NIX Solution Praxistipps zum Einsatz von Newsletter-Technologien Ein Fachbeitrag von Katrin Krenn, Team Lead Service bei Commerce Plus und Leiterin der Task Force Newsletter

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

GMX Konto einrichten. Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken

GMX Konto einrichten. Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken GMX Konto einrichten Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken es öffnet sich folgendes Fenster: - Achtung bei GMX wird sehr oft das Outfit verändert es kann natürlich auch etwas

Mehr

Einrichtungsanleitung Exchange Server Synchronisation

Einrichtungsanleitung Exchange Server Synchronisation Einrichtungsanleitung Exchange Server Synchronisation www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Die Exchange Server Synchronisation (EXS)

Mehr

Google Kriterien für die Bewertung mobil optimierter Webseiten

Google Kriterien für die Bewertung mobil optimierter Webseiten Google Kriterien für die Bewertung mobil optimierter Webseiten Google Kriterien für die Bewertung mobil optimierter Webseiten Am 21. April hat Google damit begonnen ein neues Algorithmus Update auszurollen

Mehr

How- to. E- Mail- Marketing How- to. Newsletter- Abmeldung optimal gestalten. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy

How- to. E- Mail- Marketing How- to. Newsletter- Abmeldung optimal gestalten. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy E- Mail- Marketing How- to How- to Newsletter- Abmeldung optimal gestalten Welche Gründe ein Empfänger auch für die Abmeldung von einem Newsletter hat: Jedes Kündigungshindernis sorgt für Verärgerung.

Mehr

Worldsoft-ECMS FollowUp-Newsletter. FollowUp-Newsletter. Gruppenverwaltung. E-Mail-Vorlagen erstellen

Worldsoft-ECMS FollowUp-Newsletter. FollowUp-Newsletter. Gruppenverwaltung. E-Mail-Vorlagen erstellen 1 Mit dieser Zusatzfunktion des Worldsoft Communication Centers lassen sich automatisiert E-Mails nach voreingestellten Zeitintervallen versenden. Die Empfänger erhalten Ihre Informationen in festen Zeitabständen

Mehr

Achja, falls Sie mitmachen möchten: Sie können sich gerne unter http://www.rapidmail.de/ kostenlos und sofort einen Demo Zugang anlegen.

Achja, falls Sie mitmachen möchten: Sie können sich gerne unter http://www.rapidmail.de/ kostenlos und sofort einen Demo Zugang anlegen. 1 Willkommen bei rapidmail! "Mit rapidmail ist es für mich einfach, die Vorteile des E-Mail Marketing zu nutzen" Tobias Tammen, Geschäftsführer, Tarifcheck24 GmbH Wir begrüßen Sie bei rapidmail, der Newslettersoftware

Mehr

Mobile Kampagnen mit Google AdWords

Mobile Kampagnen mit Google AdWords Whitepaper Mobile Kampagnen mit Google AdWords Schritt für Schritt zum mobilen Kampagnenerfolg 2012 morefiremedia GmbH 1 Zahlen, Daten, Fakten Das mobile Internet hat einen festen Platz in unserer Gesellschaft

Mehr

DOK. ART GD1. Citrix Portal

DOK. ART GD1. Citrix Portal Status Vorname Name Funktion Erstellt: Datum DD-MMM-YYYY Unterschrift Handwritten signature or electronic signature (time (CET) and name) 1 Zweck Dieses Dokument beschreibt wie das auf einem beliebigem

Mehr

Sind Ihre Landing Pages schon fit für die Multi-Screen-Welt? digitalmobil GmbH & Co. KG - Bayerstr. 16a - 80335 München

Sind Ihre Landing Pages schon fit für die Multi-Screen-Welt? digitalmobil GmbH & Co. KG - Bayerstr. 16a - 80335 München Sind Ihre Landing Pages schon fit für die Multi-Screen-Welt? digitalmobil GmbH & Co. KG - Bayerstr. 16a - 80335 München Wir leben in einer Multi-Screen-Welt 40 Prozent der Deutschen sind im mobilen Internet

Mehr

Allgemeine Hinweise... 2. Unterschied von Exchange und IMAP... 3. Einrichten von Outlook 2007/2010 als Exchange-E-Mail-Konto... 4

Allgemeine Hinweise... 2. Unterschied von Exchange und IMAP... 3. Einrichten von Outlook 2007/2010 als Exchange-E-Mail-Konto... 4 Einrichtung eines Mail-Clients für Office365 Mail-System der KPH Wien/Krems Ihre Zugangsdaten zum Mail-Account sind dieselben, die Sie für PH-Online verwenden (Benutzername und Passwort). Ihre E-Mail-Adresse

Mehr

Mobile: Die Königsfrage

Mobile: Die Königsfrage Mobile: Die Königsfrage - Native App,Mobile Website oder doch Responsive Design? - Native App oder Mobile Website? Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten:

Mehr

Weil das Internet der Zukunft mobil ist 15. BVMW pecha kucha Nacht 12. Mai 2015

Weil das Internet der Zukunft mobil ist 15. BVMW pecha kucha Nacht 12. Mai 2015 RESPONSIVE WEBDESIGN Weil das Internet der Zukunft mobil ist 15. BVMW pecha kucha Nacht 12. Mai 2015 2000 2007 Apple iphone 2010 Apple ipad 2015 Smartphone Zombies 50% der Deutschen nutzten 2014 ein Smartphone

Mehr

DIE NEUE PROFESSIONELLE ART VON DIREKTMARKETING ONLINE SCHNELLEINSTIEG. 2002 viva technologies - ing. gstrein andreas. Alle Rechte vorbehalten

DIE NEUE PROFESSIONELLE ART VON DIREKTMARKETING ONLINE SCHNELLEINSTIEG. 2002 viva technologies - ing. gstrein andreas. Alle Rechte vorbehalten DIE NEUE PROFESSIONELLE ART VON DIREKTMARKETING ONLINE SCHNELLEINSTIEG 2002 viva technologies - ing. gstrein andreas. Alle Rechte vorbehalten ILONGO 2 Einführung Willkommen bei ILONGO, der Zukunft für

Mehr

Wie man einen Artikel. auf Lautschrift.org veröffentlicht. Eine Anleitung in 14 Schritten

Wie man einen Artikel. auf Lautschrift.org veröffentlicht. Eine Anleitung in 14 Schritten Wie man einen Artikel auf Lautschrift.org veröffentlicht Eine Anleitung in 14 Schritten Die Schritte: 1. Einloggen 2. Neuen Beitrag starten 3. Die Seite Neuen Beitrag erstellen 4. Menü ausklappen 5. Formatvorlagen

Mehr

Marginalspalten (Randnotizen) in Word 2007

Marginalspalten (Randnotizen) in Word 2007 Marginalspalten (Randnotizen) in Word 2007 Oft sieht man vor allem in Büchern eine Spalte rechts oder Links neben dem Text, in der weitere Hinweise oder auch Erläuterungen zum eigentlichen Text stehen.

Mehr

Übernahme der Termine aus dem Cisco-Calendar auf den eigenen Computer oder das Smartphone

Übernahme der Termine aus dem Cisco-Calendar auf den eigenen Computer oder das Smartphone Übernahme der Termine aus dem Cisco-Calendar auf den eigenen Computer oder das Smartphone Der erste Teil der Anleitung richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler. Das Verfahren ist sehr einfach,

Mehr

Lass sie gehen! E-Mail-Marketing Praxistipps. Newsletter-Abmeldeprozesse optimieren. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy

Lass sie gehen! E-Mail-Marketing Praxistipps. Newsletter-Abmeldeprozesse optimieren. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy E-Mail-Marketing Praxistipps Lass sie gehen! Newsletter-Abmeldeprozesse optimieren Viele Marketer unternehmen zu Recht die größten Anstrengungen, neue Abonnenten für Newsletter zu gewinnen. Verständlich,

Mehr

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce 10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce E-Mail Marketing White Paper Newsletter2Go Lieber Leser, der Wettbewerb wächst, die Globalisierung schreitet voran und die Digitalisierung

Mehr

Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie

Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie Die größte Frage bei einer Webseite ist es, auf ggf. viele Informationen von der relativ kleinen Fläche eines Bildschirmes zu verweisen. Dabei

Mehr

Meine Welt auf einen Blick erleben.

Meine Welt auf einen Blick erleben. Daten- Synchronisation Sie haben Fragen? Hier finden Sie Antworten. Meine Welt auf einen Blick erleben. Die folgenden Anleitungen helfen Ihnen dabei Ihre vorhandenen Daten mit einem Windows Phone 7 weiter

Mehr

Bilder verkleinert per E-Mail versenden mit Windows XP

Bilder verkleinert per E-Mail versenden mit Windows XP Es empfiehlt sich, Bilder, die per E-Mail gesendet werden sollen, vorher durch Verkleinern zu optimieren, da sehr große Dateien von manchen E-Mail-Systemen nicht übertragen werden. Viele E- Mail-Server

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

2.1 Wozu dient das Betriebssystem

2.1 Wozu dient das Betriebssystem PC-EINSTEIGER Das Betriebssystem 2 Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters 2.1 Wozu dient das Betriebssystem Das Betriebssystem (engl.: operating system,

Mehr

easytermin App easysolution GmbH 1

easytermin App easysolution GmbH 1 easytermin App easysolution GmbH 1 Einleitung Vorwort Sowohl Interessenten als auch Kunden sollten zu jedem Zeitpunkt und von jedem Ort aus Termine mit unseren Mitarbeitern vereinbaren können. Um hierzu

Mehr

Mobile Ranking Factors

Mobile Ranking Factors Mobile Ranking Factors Google verbannt nicht-mobiloptimierte Websites von den vorderen Plätzen REFERAT Stefanie Richter, Werbedesign Neumann MSVE-Stammtisch am 14.04.2015 Quellen GOOGLE DEVELOPERS Leitfaden

Mehr

Übung 1. Explorer. Paint. Paint. Explorer

Übung 1. Explorer. Paint. Paint. Explorer Seite 1 Übung 1 1. Öffnen Sie das Programm PAINT 2. Maximieren Sie das Fenster 3. Verkleinern Sie das Fenster (Nicht Minimieren!!) 4. Öffnen Sie ZUSÄTZLICH zu PAINT den Windows Explorer 5. Verkleinern

Mehr

Der Editor und seine Funktionen

Der Editor und seine Funktionen Der Editor und seine Funktionen Für die Eingabe und Änderung von Texten steht Ihnen im Pflegemodus ein kleiner WYSIWYG-Editor zur Verfügung. Tinymce 1 ist ein Open Source Javascript-Editor, der mittlerweile

Mehr

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme Novell Client Anleitung zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 8 Mit der Einführung von Windows 7 hat sich die Novell-Anmeldung sehr stark verändert. Der Novell Client

Mehr

CHECKLISTEN. zum Seminar. DER ERFOLGREICHE START INS INTERNET Website-Konzeption und Online-Marketing

CHECKLISTEN. zum Seminar. DER ERFOLGREICHE START INS INTERNET Website-Konzeption und Online-Marketing CHECKLISTEN zum Seminar DER ERFOLGREICHE START INS INTERNET Website-Konzeption und Online-Marketing CHECKLISTE INHALT Unter welchen Keywords möchte ich gefunden werden? Welche Short-Mid-Long-Tail-Keywords

Mehr

Kurz-Anleitung. Die wichtigsten Funktionen. Das neue WEB.DE - eine Übersicht. E-Mails lesen. E-Mails schreiben. Neue Helfer-Funktionen

Kurz-Anleitung. Die wichtigsten Funktionen. Das neue WEB.DE - eine Übersicht. E-Mails lesen. E-Mails schreiben. Neue Helfer-Funktionen Kurz-Anleitung Die wichtigsten Funktionen Das neue WEB.DE - eine Übersicht Seite 2 E-Mails lesen Seite 3 E-Mails schreiben Seite 5 Foto(s) versenden Seite 7 Neue Helfer-Funktionen Seite 12 Das neue WEB.DE

Mehr

Outlook Express Anleitung

Outlook Express Anleitung Mit dem Programm versenden. Outlook Express können Sie E-Mails empfangen und 1. E-Mail Adressen Um andere Personen via E-Mail erreichen zu können, benötigen Sie - wie auf dem regulären Postweg - eine Adresse.

Mehr

Sind Ihre Landing Pages schon fit für die Multi-Screen-Welt? digitalmobil GmbH & Co. KG - Bayerstr. 16a - 80335 München

Sind Ihre Landing Pages schon fit für die Multi-Screen-Welt? digitalmobil GmbH & Co. KG - Bayerstr. 16a - 80335 München Sind Ihre Landing Pages schon fit für die Multi-Screen-Welt? digitalmobil GmbH & Co. KG - Bayerstr. 16a - 80335 München Landing Pages sind Ihre Kampagnenheimat 1 Kampagne Fokus Aktion, Produkt oder Dienstleistung

Mehr

Responsive Design & ecommerce

Responsive Design & ecommerce Responsive Design & ecommerce Kassel, 15.02.2014 web n sale GmbH Jan Philipp Peter Was bisher geschah Was bisher geschah oder: Die mobile Evolution früher : - Lokale Nutzung - Zuhause oder im Büro - Wenige

Mehr

1 Einleitung. Lernziele. neue Möglichkeiten der Fenster-Steuerung kennen. Minianwendungen nutzen. Kurznotizen anwenden Lerndauer.

1 Einleitung. Lernziele. neue Möglichkeiten der Fenster-Steuerung kennen. Minianwendungen nutzen. Kurznotizen anwenden Lerndauer. 1 Einleitung Lernziele neue Möglichkeiten der Fenster-Steuerung kennen Minianwendungen nutzen Kurznotizen anwenden Lerndauer 4 Minuten Seite 1 von 23 2 Fenstersteuerung» Um z.b. ein Fenster zu maximieren,

Mehr

Das wichtigste zu den E-Mail Einstellungen

Das wichtigste zu den E-Mail Einstellungen Technik Autor: Yves Lüthi 2.12.2011 Das wichtigste zu den E-Mail Einstellungen Wenn Sie einen eigenen Webserver haben (über einen Hosting Anbieter oder privat), können Sie fast beliebig viele E-Mail Adressen

Mehr

Windows 8 Am Startbildschirm mit der Maus in die rechte obere Ecke navigieren und anschließend Einstellungen wählen:

Windows 8 Am Startbildschirm mit der Maus in die rechte obere Ecke navigieren und anschließend Einstellungen wählen: HowDo: Wie komme ich ins WLAN? Inhalt HowDo: Wie komme ich ins WLAN?... 1 Windows 8... 1 Windows 7... 3 IPHONE/IPAD/IPOD/Macbook... 11 Android... 14 Proxy Server einstellen... 15 Internet Explorer... 15

Mehr

1 Websites mit Frames

1 Websites mit Frames 1 Websites mit Frames Mehrere Seiten in einer einzelnen Seite anzeigen - Was sind Frames und wie funktionieren sie? - Was sind die Vor- und Nachteile von Frames? - Wie erstellt man eine Frames- Webseite?

Mehr

2. Einloggen bei PROJEKTE2GO... 3. 3. Systemanforderungen... 3. 4. Benutzeroberfläche... 3. 5. Funktionen... 6

2. Einloggen bei PROJEKTE2GO... 3. 3. Systemanforderungen... 3. 4. Benutzeroberfläche... 3. 5. Funktionen... 6 PROJEKTE2GO Inhalt 1. Ihr mobiles Projektmanagement für unterwegs... 3 2. Einloggen bei PROJEKTE2GO... 3 3. Systemanforderungen... 3 4. Benutzeroberfläche... 3 5. Funktionen... 6 5.1 Zeiterfassung...6

Mehr

Version 1.0 Merkblätter

Version 1.0 Merkblätter Version 1.0 Merkblätter Die wichtigsten CMS Prozesse zusammengefasst. Das Content Management System für Ihren Erfolg. Tabellen im Contrexx CMS einfügen Merkblatt I Tabellen dienen dazu, Texte oder Bilder

Mehr

Inxmail Professional 4.4.1

Inxmail Professional 4.4.1 Inxmail Professional 4.4.1 Neue Funktionen Ihr Kontakt zur Inxmail GmbH Telefon: +49 761 296979-0 E-Mail: info@inxmail.de Alle Informationen zur Inxmail GmbH und der E-Mail-Marketinglösung Inxmail Professional

Mehr

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING E-Mail-Marketing ist das am häufigsten verwendete Marketing- Instrument im Online-Marketing. Die Stärken dieser Werbeform liegen in der direkten Ansprache des Kunden, im Aufbau

Mehr

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen Fotos von Online-Speicher bereitstellen Da das hinzufügen von Fotos auf unsere Homepage recht umständlich und auf 80 Fotos begrenzt ist, ist es erforderlich die Dienste

Mehr

7 WICHTIGES. 7.1 Menüband

7 WICHTIGES. 7.1 Menüband Wichtiges Excel effektiv 7 WICHTIGES 7.1 Menüband Am oberen Rand des Excel - Fensters ist eine breite Leiste mit vielen Symbolen, aber auch weiteren Elementen zur Programmsteuerung. Datei Schaltfläche

Mehr

Interface-Optimierung bei mobilen Endgeräten

Interface-Optimierung bei mobilen Endgeräten Interface-Optimierung bei mobilen Endgeräten Darauf sollte man achten Darstellung über CSS anpassen Durch optimierte Breiten kann man sehr einfach für Mobiltelefon oder ipad optimierte Seiten ausliefern.

Mehr

Einer der besten freien Mail-Clients, die es gibt. 15. Juli 2014

Einer der besten freien Mail-Clients, die es gibt. 15. Juli 2014 Mozilla Tunderbird Einer der besten freien Mail-Clients, die es gibt. 15. Juli 2014 Inhalt Einstellungen... 4 Allgemein... 5 Ansicht... 5 Verfassen... 5 Sicherheit!... 6 Anhänge... 6 Erweitert... 6 Posteingang!...

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Sichere E-Mail-Kommunikation mit fat

Sichere E-Mail-Kommunikation mit fat Sichere E-Mail-Kommunikation mit fat Inhalt Über das Verfahren... 1 Eine sichere E-Mail lesen... 2 Eine sichere E-Mail auf Ihrem PC abspeichern... 8 Eine sichere Antwort-E-Mail verschicken... 8 Einem fat-mitarbeiter

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Mit dem WEB.DE WebBaukasten zur eigenen Homepage!...2. Schritt 1: Design auswählen...3

Inhaltsverzeichnis. Mit dem WEB.DE WebBaukasten zur eigenen Homepage!...2. Schritt 1: Design auswählen...3 Inhaltsverzeichnis Mit dem WEB.DE WebBaukasten zur eigenen Homepage!...2 Schritt 1: Design auswählen...3 Schritt 2: Umfang und Struktur der Seiten bestimmen...7 Schritt 3: Inhalte bearbeiten...9 Grafik

Mehr

Kapitel 3 Communication-Center (CC)

Kapitel 3 Communication-Center (CC) Kapitel 3 (CC) Notwendige Voraussetzungen für diese Schulung: Internetfähiger Computer mit aktuellem Browser (z.b. Firefox, Internet Explorer) Internet-Domain mit aufgeschaltetem Worldsoft SalesPower-Paket.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Remote Access mit SSL VPN 1 1 1 1 2-3 3 4 4 4 5 5 6

Inhaltsverzeichnis. 1. Remote Access mit SSL VPN 1 1 1 1 2-3 3 4 4 4 5 5 6 Inhaltsverzeichnis. Remote Access mit SSL VPN a. An wen richtet sich das Angebot b. Wie funktioniert es c. Unterstützte Plattform d. Wie kann man darauf zugreifen (Windows, Mac OS X, Linux) 2. Aktive WSAM

Mehr

DESIGN & DEVELOPMENT. TYPO3 Basics

DESIGN & DEVELOPMENT. TYPO3 Basics DESIGN & DEVELOPMENT TYPO3 Basics 1 Einleitung / Inhalt 2 / 21 Einleitung Dieses Dokument weist Sie durch die Funktion des Open Source CMS TYPO3. In wenigen, einfachen Schritten wird Ihnen bebildert erklärt,

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Kabel E-Mail

Häufig gestellte Fragen zu Kabel E-Mail Häufig gestellte Fragen zu Kabel E-Mail Allgemeine Fragen Ich kann mit meinem E-Mail-Programm keine E-Mails empfangen oder versenden. Bitte überprüfen Sie, ob Ihr Postfach richtig eingerichtet ist. Hinweise

Mehr

Der Website-Generator

Der Website-Generator Der Website-Generator Der Website-Generator im Privatbereich gibt Ihnen die Möglichkeit, schnell eine eigene Website in einheitlichem Layout zu erstellen. In Klassen, Gruppen und Institutionen können auch

Mehr

brainsletter HTML und TEXT fähiger Newslettermanager Kurzanleitung v1.0 www.brainsquad.de 2006-2007

brainsletter HTML und TEXT fähiger Newslettermanager Kurzanleitung v1.0 www.brainsquad.de 2006-2007 brainsletter HTML und TEXT fähiger Newslettermanager Kurzanleitung v1.0 www.brainsquad.de 2006-2007 Systemvoraussetzung: Webserver mit installiertem Mailserver (z.b. Postfix) Clientseitig für Adminoberfläche:

Mehr

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten Thema: Favoriten nutzen Seite 8 3 INTERNET PRAXIS 3.1 Favoriten in der Taskleiste Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten seiten beschleunigen. Links in der

Mehr

4 Die FrontPage-Website

4 Die FrontPage-Website 4 Die FrontPage-Website Ziele dieses Kapitels A Sie lernen die Struktur einer Website kennen. A Sie können Websites verschachteln. A Sie können Websites konvertieren. Microsoft Office Frontpage 2003 Einführung

Mehr

Praxistipp. E-Mail-Marketing Praxistipp. Newsletter in XING (und 300 anderen Netzwerken) teilen. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy

Praxistipp. E-Mail-Marketing Praxistipp. Newsletter in XING (und 300 anderen Netzwerken) teilen. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy E-Mail-Marketing Praxistipp Praxistipp Newsletter in XING (und 300 anderen Netzwerken) teilen Soziale Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit. Das können wir E-Marketer uns durch eine Vernetzung der

Mehr

INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING. Für professionelle Newsletter & E Mailings. 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions

INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING. Für professionelle Newsletter & E Mailings. 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING Für professionelle Newsletter & E Mailings 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions INHALTSVERZEICHNIS 02 03 05 08 Wie mache ich E-Mail-Marketing? 03 Was wir bieten!

Mehr

HTML5. Grundlagen der Erstellung von Webseiten. Linda York, Tina Wegener. 1. Ausgabe, Dezember 2011 HTML5

HTML5. Grundlagen der Erstellung von Webseiten. Linda York, Tina Wegener. 1. Ausgabe, Dezember 2011 HTML5 Linda York, Tina Wegener HTML5 Grundlagen der Erstellung von Webseiten 1. Ausgabe, Dezember 2011 HTML5 2 HTML5 - Grundlagen der Erstellung von Webseiten 2 Die erste Webseite mit HTML erstellen In diesem

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

Besondere Lernleistung

Besondere Lernleistung Besondere Lernleistung Tim Rader gymsche.de Die neue Homepage des Gymnasiums Schenefeld Erstellen eines neuen Artikels Schritt 1: Einloggen Rufen Sie http://gymsche.de auf. Im rechten Bereich der Webseite

Mehr

Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express. 2

Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express. 2 [ ] Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung 3 E-Mail-Programme 4 Outlook-Express einrichten 4 E-Mail abrufen 10 E-Mail verfassen und versenden 11 E-Mails beantworten 13 Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express.

Mehr

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Nach dem Update auf die Version 1.70 bekommen Sie eine Fehlermeldung,

Mehr

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg LZK BW 12/2009 Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch Seite 1 Lieferumfang Zum Lieferumfang gehören: Eine CD-Rom GOZ-Handbuch Diese

Mehr

http://www.nvu-composer.de

http://www.nvu-composer.de Kapitel 16 Seite 1 Ein portabler Web-Editor Wer viel Zeit in eine Website investieren will ist gut beraten, eine professionelle Software für Webdesigner zu beschaffen. Diese Programme sind sehr leistungsfähig,

Mehr

Übersicht der üblichen Monitor, Note/Netbook & Tablet PC's Display Auflösungen

Übersicht der üblichen Monitor, Note/Netbook & Tablet PC's Display Auflösungen Hier pflege ich eine Liste mit den verschiedenen Display Größen und deren nativen Panel Auflösungen. So kann man sich leicht, die für sich passende Auflösung bzw. Displaygröße aussuchen. Es ist jedoch

Mehr

Android-Smartphone und die Google-Cloud

Android-Smartphone und die Google-Cloud Cloud? Cloud heißt zu Deutsch Wolke. Vielleicht haben Sie schon einmal in einer Werbung gehört, dass Daten wie Filme oder Musik in einer Cloud liegen. Aber was genau bedeutet das? Es stecken zwei Dinge

Mehr

E-Mail Programm. Als e-mail Programm oder e-mail Client bezeichnet man Programme mit denen man mails erstellen, versenden, empfangen und lesen kann.

E-Mail Programm. Als e-mail Programm oder e-mail Client bezeichnet man Programme mit denen man mails erstellen, versenden, empfangen und lesen kann. E-Mail E-Mail Programm Als e-mail Programm oder e-mail Client bezeichnet man Programme mit denen man mails erstellen, versenden, empfangen und lesen kann. Einige E-Mail Programme Einige bekannte Programme

Mehr

1. Warum Responsives Webdesign? 2. Was ist Responsives Webdesign? 3. Welche Technik und Konzepte gibt es im Responsiven Webdesign?

1. Warum Responsives Webdesign? 2. Was ist Responsives Webdesign? 3. Welche Technik und Konzepte gibt es im Responsiven Webdesign? 1. Warum Responsives Webdesign? 2. Was ist Responsives Webdesign? 3. Welche Technik und Konzepte gibt es im Responsiven Webdesign? 4. Wie sieht die Zukunft im Responsiven Webdesign aus? Special: Responsives

Mehr

12. Dokumente Speichern und Drucken

12. Dokumente Speichern und Drucken 12. Dokumente Speichern und Drucken 12.1 Überblick Wie oft sollte man sein Dokument speichern? Nachdem Sie ein Word Dokument erstellt oder bearbeitet haben, sollten Sie es immer speichern. Sie sollten

Mehr

Webdesign-Trends. Digital News KW 18 Stand: April 2013

Webdesign-Trends. Digital News KW 18 Stand: April 2013 Webdesign-Trends Digital News KW 18 Stand: April 2013 Webdesign-Trends 2013 Das Jahr 2013 ist in vollem Gange und es ist eine gute Zeit, den Blick auf Webdesign-Trends zu werfen die sich zwar nicht an

Mehr

E-Mail Editor Vorlagen Programmier-Richtlinien

E-Mail Editor Vorlagen Programmier-Richtlinien E-Mail Editor Vorlagen Programmier-Richtlinien 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Code erstellen für Vorlagen... 4 3. Code für mobile Vorlagen (Responsive Design)... 5 4. Editor Klassen (Tags)

Mehr

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom Version 8.0 kommt in Kürze! Was ändert sich? Lesen Sie Folge 1 unserer Serie Es wird Zeit für Neuerungen: die alt bekannte Datenraum Oberfläche wird in wenigen Monaten ausgetauscht. Die Version 8.0 geht

Mehr

Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite

Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite 1. Einloggen... 2 2. Ändern vorhandener Text-Elemente... 3 a. Text auswählen... 3 b. Text ändern... 4 c. Änderungen speichern... 7 d. Link

Mehr

Inhalt. Technische Beschreibung - MEDIA3000 NEWSLETTERMODUL-PRO

Inhalt. Technische Beschreibung - MEDIA3000 NEWSLETTERMODUL-PRO Inhalt 01. Nachrichten (Newsletter erstellen) 02. Empfänger 03. Newsletter (Gruppen anlegen) 04. Nachrichtenvorlagen 05. Mailvorlagen 06. Einstellungen 07. Steuerzeichen 08. Newsletter testen Tipps und

Mehr

Beate Oehrlein. Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7

Beate Oehrlein. Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7 Beate Oehrlein Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7 Die Taskleiste enthält alle offenen Fenster. Hier kann man durch anklicken von einem geöffneten Fenster in das andere wechseln. In diese Leiste

Mehr

WICHTIG!: Speichern Sie die Backup Datei außerhalb Safe and itunes. Für weitere Infos schauen Sie bitte unter Safe Backup erstellen.

WICHTIG!: Speichern Sie die Backup Datei außerhalb Safe and itunes. Für weitere Infos schauen Sie bitte unter Safe Backup erstellen. Safe Anleitung Safe erlaubt Ihnen Ihre sensiblen Daten zu organisieren und zu speichern. Sie können beliebige Kategorien zur Organisation Ihrer Daten erstellen. Wir bieten Ihnen vordefinierte Vorlagen

Mehr

SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL

SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL www.klinik-schindlbeck.de info@klinik-schindlbeck.de Bitte beachten Sie, dass wir nicht für die Sicherheit auf Ihrem Endgerät verantwortlich sein können.

Mehr

Einführung Responsive Webdesign

Einführung Responsive Webdesign Einführung Responsive Webdesign Aktuelle Situation Desktop Webseiten Umsetzungen auch heute noch in den meisten Fällen Pixelbasiert JavaScript schafft Dynamik CSS schafft Trennung von Inhalt und Layout

Mehr

Programme deinstallieren,

Programme deinstallieren, Programme deinstallieren, Programme mit Windows deinstallieren: Sie haben Programme auf Ihrem Rechner, die Sie gar nicht oder nicht mehr gebrauchen. Sie sollten solche Programme deinstallieren, denn die

Mehr

CalenGoo Einführung 1.5.14

CalenGoo Einführung 1.5.14 English Deutsch Start Einführung Konfiguration Support Updates Impressum/Datenschutz CalenGoo Einführung 1.5.14 Einführung Der folgende Text gibt einen Überblick wie CalenGoo bedient wird. Er erklärt die

Mehr

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie?

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? Wie Tablets die Post PC Commerce Ära einleiten Sie finden ein Video dieser Präsentation unter http://blog.couchcommerce.com/2012/06/03/couchcommerce-impressions-andvideo-from-the-shopware-community-day-2012/

Mehr