Inhalt: 1. Vorwort. 2. Neues zur Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt: 1. Vorwort. 2. Neues zur Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg"

Transkript

1 EE- --MMAAI IILL -- -NEWSLETTER GESUNDHEITSSTRATEGIE AAKKTTUUEELLLL MAI 2014 Inhalt: 1. Vorwort 2. Neues zur Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg 3. Aus aktuellem Anlass 4. Berichte aus Kommunalen Gesundheitskonferenzen 5. Termine 6. Informationen zur An- und Abmeldung des Newsletters 7. Impressum 1. Vorwort Im Bürgerdialog und auf der Landesgesundheitskonferenz waren im vergangenen Jahr zahlreiche Vorschläge für gesundheitliche Leitsätze diskutiert worden. Auf dieser Grundlage ist zwischenzeitlich die Arbeit an einem Gesundheitsleitbild für Baden-Württemberg fortgesetzt worden. Mehr hierzu können Sie in dem vorliegenden Newsletter lesen. Im vergangenen Jahr wurden ferner von einer Expertenarbeitsgruppe Indikatoren zum Diabetes mellitus Typ 2 erarbeitet. Der Bericht liegt jetzt vor. Mehr hierzu und erste Informationen zum geplanten Status-Symposium in diesem Jahr, Berichte aus Kommunalen Gesundheitskonferenzen sowie Hinweise auf Termine finden Sie in dieser Ausgabe des Newsletters. 2. Neues zur Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg Leitbild Auf der Grundlage von zahlreichen Vorschlägen von Bürgerinnen und Bürgern im zweiten Bürgerdialog waren in Arbeitsgruppen auf der 1. Landesgesundheitskonferenz am 02. Oktober 2013 Leitsätze zu den Themenschwerpunkten Gesundheitsförderung / Prävention, Versorgung (ambulant/stationär/rehabilitation) und Pflege (einschließlich Palliativversorgung, Hospizwesen) diskutiert worden. Durch eine Redaktionsgruppe aus Vertretern aus den unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens, der Politik sowie Gesellschaft einschließlich Bürgervertretern wurde aus diesen Diskussionsvorschlägen zwischenzeitlich ein Gesundheitsleitbild für Baden-Württemberg mit 13 übergeordneten Leitsätzen und zahlreichen Konkretisierungsbeispielen erarbeitet, welches sich derzeit in der internen Abstimmung befindet. Statussymposium der Landesgesundheitskonferenz 2014 Am 9. Juli 2014 findet im SpOrt (Sport-, Bildungs- und Dienstleistungszentrum) in Stuttgart, Fritz- Walter-Weg 19, das Statussymposium der Landesgesundheitskonferenz (Beginn: Uhr) statt. Ziel des Statussymposiums der Landesgesundheitskonferenz ist, über die aktuellen Ent-

2 wicklungen bei der Umsetzung des Zukunftsplans Gesundheit, einschließlich des Gesundheitsleitbildes Baden-Württemberg, zu berichten und in den Dialog mit den Teilnehmern zu treten. Das endgültige Programm der Veranstaltung und die Einladung werden in nächster Zeit unter abrufbar sein. 3. Aus aktuellem Anlass Bericht der Expertenarbeitsgruppe zu Indikatoren zum Diabetes mellitus Typ2 erschienen 2012/2013 hat eine Expertenarbeitsgruppe einschließlich Datenhaltern im Auftrag des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg Vorschläge für Indikatoren zum Diabetes mellitus Typ 2 erarbeitet. Die Indikatoren zum Diabetes mellitus Typ 2 sollten dabei möglichst viele verschiedene präventive und krankheitsspezifische Aspekte des Diabetes mellitus erfassen. In einem ersten Schritt konnten 6 Vorschläge für mögliche Indikatoren zum Diabetes mellitus Typ 2 zum Bereich Prävention und Gesundheitsförderung, 4 zu Früherkennung, 18 Krankheitsstatus und 22 zu Versorgung und Behandlung zusammengestellt werden. Aus dieser Vorschlagsliste wurden dann unter den Gesichtspunkten der fachlichen Relevanz für den Diabetes und der möglichen Umsetzbarkeit 20 konkrete Indikatoren aus den unterschiedlichsten Bereichen ausgewählt und detaillierte Steckbriefe erarbeitet. Abschließend wurden die Indikatoren in einem Bericht dargestellt und einschließlich Aussagekraft, Datengewinnung/-auswertung und möglicher Datenquellen beschrieben. Zudem konnten durch zahlreiche Datenhalter im Rahmen der Mitarbeit in der Expertenarbeitsgruppe erste Pilotauswertungen durchgeführt werden, so dass im Bericht für 14 von den Indikatoren bereits erste aktuelle Datenauswertungen für 2011 oder 2012 auf Stadt- und Landkreisebene - sofern auf Grund der Größe der Zahlen unter Datenschutzaspekten möglich - eingefügt werden konnten. Der Bericht enthält darüber hinaus Überlegungen zur Frage der Nutzung von DMP- und Morbi-RSA-Daten, die Festlegung des konkreten Algorithmus zur Auswertung von Abrechnungsdaten, eine Zusammenstellung von Postleitzahlen zur kreisscharfen Zuordnung von Daten und eine ausgearbeitete Excel- Maske für die Übermittlung von Abrechnungsdaten durch Krankenkassen. Den Bericht finden Sie unter bw.de/sitecollectiondocuments/10_kompz_aktivfuergesundheit/bericht_der_expertenarbeitsgruppe_diabestes-2- Indikatoren_-_Dez_2013.pdf 4. Berichte aus Kommunalen Gesundheitskonferenzen Landkreis Esslingen: Am 13. November 2013 fand die Auftaktveranstaltung zur zweiten kommunalen Gesundheitskonferenz mit dem Thema Aktive Patientenbegleitung Entlass-, Überleitungs- und Versorgungsmanagement im Landkreis Esslingen statt. In das Thema führte Herr Dr. Ernst Bühler, ärztliches Qualitätsmanagement der Kreiskliniken Esslingen, ein. Im Anschluss daran wurden beispielhaft Programme und Initiativen vorgestellt wie die Arbeit der sieben Pflegestützpunkte und 37 kommunalen Anlaufstellen im Landkreis Esslingen, die ehrenamtliche Initiative aus Kirchheim u. Teck, BesTe Genesung zu Hause (BesTe steht für Bürgerengagement sichert Teilhabe), bei der durch geschulte Ehrenamtliche im Anschluss an einen Klinikaufenthalt persönliche Begleitung und erste praktische Hilfestellung in der häuslichen Umgebung angeboten werden, sowie den Patientenpass Ostfildern, bei dem in einem Ringbuch alle relevanten ärztlichen Befundberichte, Therapie- und Pflegeberichte, Medikamentenverordnung, persönlicher Wille, ggf. Patientenverfügung gebündelt werden können, um die Betreuung und Versorgung des -2-

3 Patienten sowie die Kommunikation zwischen den einzelnen Institutionen, die mit einem Patienten betraut sind, zu erleichtern. Es ist geplant, dass die Arbeitsgruppe Aktive Patientenbegleitung Entlass-, Überleitungs- und Versorgungsmanagement Handlungsempfehlungen erarbeitet und gute Beispiele aus der Praxis und Initiativen vorstellt, um Kommunen, Kliniken und Interessierte für das Thema zu sensibilisieren. Weitere Informationen finden Sie unter Stadt Karlsruhe: Bei der zweiten kommunalen Gesundheitskonferenz der Stadt Karlsruhe wurden die Handlungsempfehlungen zum Themenfeld "Gesund aufwachsen" vorgestellt und von den Anwesenden zustimmend zur Kenntnis genommen. Die Settings Kindertagesstätte und Schule wurden auf gesundheitsförderliche Strukturen untersucht, wobei eine Stärkung der Verhältnisse im Vordergrund stand. Verhaltenspräventive Angebote und Maßnahmen für Heranwachsende, Eltern oder pädagogische Fachkräfte können zukünftig in einer Datenbank mit dem Namen "Netzwerk Bildung und Gesundheit im Stadt und Landkreis Karlsruhe" abgerufen werden. Ab Juli soll diese Datenbank unter der Adresse: zur Verfügung stehen. Der erste Karlsruher Gesundheitstag bietet unter dem Motto "Fit bleiben - keine Frage des Alters" an zwei Tagen Informationen über Gesundheitssport, Ernährung und Bewegung im Alltag an. Außerdem können die Besucher ihre Fitness testen, einen Alterssimulationsanzug ausprobieren oder ihre Körperwerte messen lassen. Teilnehmer wie Sportvereine, Krankenkassen, Apothekerverband und Physiotherapeuten zeigen der Karlsruher Bevölkerung Tipps zum Fitbleiben. Landkreis Ludwigsburg: Seit Februar 2013 wurde der gemeindeorientierte Ansatz der Kommunalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Ludwigsburg weitergeführt. In den Städten Oberriexingen, Remseck a.n. und Vaihingen/Enz wurden Bürgerforen zu dem Thema Gesundheit im Alter durchgeführt. Die Bürgerbeteiligungsverfahren wurden in Kooperation mit der kommunalen Gesundheitskonferenz des Landkreises Ludwigsburg und der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg veranstaltet. Die Bürger-/innen erarbeiteten in Workshops Maßnahmen wie sie ihre Städte noch gesundheitsfreundlicher gestalten und ein gesundes Altern fördern könnten. Die Stadt Oberriexingen hat hierbei für ihr nachhaltiges Engagement den Förderpreis der B52-Verbändekooperation am 28. Januar 2014 im Landratsamt Ludwigsburg verliehen bekommen. Die Abschlussveranstaltung findet am 7. Mai 2014 in den Räumlichkeiten der Baden-Württemberg Stiftung und unter Beteiligung von Frau Sozialministerin Altpeter MdL statt. Landkreis Rottweil: Die Analyse und Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung im Kreis Rottweil erfolgt in Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg, Abteilung Versorgungsforschung, und der Hochschule Ravensburg-Weingarten, Abteilung Pflegewissenschaften und Health and Social Care Management. Bürgerdialoge zu diesem Themenbereich sollen im Frühling/Sommer 2014 stattfinden. Die 3. Kommunale Gesundheitskonferenz im Kreis Rottweil beschäftigte sich mit Bewegungsförderung in allen Lebensphasen und Bereichen. Ziel der Veranstaltung war es Entscheidungsträger und Gestalter über die Auswirkungen körperlicher Aktivität zu informieren und bestehende und geplante Projekte mit dem Ziel der Bewegungsförderung vorzustellen. Prof. Schaal von der Universität Stuttgart vermittelte praxisnah den allgemeinen theoretischen Hintergrund. Die Kinder- und Jugendprojekte Komm mit in das gesunde Boot (W. Ohlert), TigerKids (D. Scherer) und Gut -3-

4 Drauf (Prof. Dr. Schaal) wurden vorgestellt. Die gesundheitlichen Auswirkungen körperlicher Belastung im höheren Lebensalter wurden von Herrn Prof. Dr. Hewer anschaulich erklärt und durch Herrn Scheuter mit seinem Esslinger Modell in der konkreten Fördermöglichkeit vorgestellt. Mit Tanzcafé und Komm, lass uns spazieren gehen wurden zwei in Kooperation mit dem Gesundheitsamt geplante Bewegungsprojekte mit Start im ersten Quartal 2014 vorgestellt. Über Projektgruppenarbeit soll weitere Bewegungsförderung und eine Bestandsaufnahme etablierter Aktionen vorgenommen werden. Die erste Sitzung ist am 13. März Links zu Internetauftritten von Kommunalen Gesundheitskonferenzen: Internetauftritte zu Kommunalen Gesundheitskonferenzen stellen eine Möglichkeit für die interessierte Öffentlichkeit dar, die konkrete Umsetzung des Konzeptes der Kommunalen Gesundheitskonferenz und deren Aktivitäten, die erstellten Konzepte, ersten Ergebnisse und zukünftige Planungen mitzuverfolgen. Es entstehen dadurch ggf. auch Möglichkeiten, sich gezielt mit einzubringen. Aktuelle Link-Beispiele sind: Landkreis Biberach: Bodenseekreis: Landkreis Böblingen: Landkreis Calw: Enzkreis und Stadt Pforzheim: Landkreis Esslingen: Landkreis Göppingen: Hohenlohekreis: Landkreis Karlsruhe: Stadt Karlsruhe: Landkreis Lörrach: Landkreis Ludwigsburg: Stadt Mannheim: Rhein-Neckar-Kreis und Stadt Heidelberg: -4-

5 Neckar-Odenwald-Kreis: Landkreis Reutlingen: Landkreis Ravensburg: Stadt Stuttgart: 5. Termine Die nächste Vollversammlung der Kommunalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Ludwigsburg ist für den Mai 2014 geplant. Das diesjährige Statussymposiums der Landesgesundheitskonferenz findet am 09. Juli 2014 im SpOrt in Stuttgart statt. Die 12. Sitzung der AG Standortfaktor Gesundheit ist für November 2014 geplant. 6. Informationen zum Newsletter Wenn Sie den Newsletter nicht weiter erhalten möchten, noch Interesse an einer älteren Ausgabe des Newsletters haben oder wenn Sie gerne ebenfalls in die Mailingliste aufgenommen werden wollen bzw. ihre Empfängeradresse ändern wollen, mailen Sie bitte an: Frau Güngör (RPS) zur Verwaltung der Mailingliste: Über diese adresse können Sie uns auch gerne Anregungen zum Newsletter mitteilen. 7. Impressum Herausgeber: Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Senioren Geschäftsstelle der Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg Schellingstr Stuttgart Telefon: Internet: Redaktion: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart Geschäftsstelle der fachlichen Planungsgruppe der Gesundheitsstrategie im Landesgesundheitsamt Nordbahnhofstraße Stuttgart Telefon: Internet: -5-

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015)

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015) Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015) Die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperiert in Baden-Württemberg mit insgesamt 26 Institutionen, die als

Mehr

angebotene Ankünfte insgesamt geöffnete Betriebe* Anzahl

angebotene Ankünfte insgesamt geöffnete Betriebe* Anzahl * 1 2015 111 SK Stuttgart Hotels 64 10 678 1 093 181 2 015 862 52,0 2 2015 111 SK Stuttgart Hotels garnis 66 5 541 589 641 1 072 632 56,7 3 2015 111 SK Stuttgart Gasthöfe 14 466 36 506 74 986 43,8 4 2015

Mehr

Polizeipräsidium Stuttgart

Polizeipräsidium Stuttgart Polizeipräsidium Stuttgart Stadtkreis Stuttgart Stuttgart Stuttgart 8 sowie 3 Polizeirevierstationen 1 0 Gesamt.596 PVD.0 davon Schutzpolizei 1.785 davon Kriminalpolizei 417 NVZ 395 606.588 07 qm Polizeiliche

Mehr

1. Wie viele forstliche Liegenschaften wurden in den letzten drei Jahren, aufgeschlüsselt

1. Wie viele forstliche Liegenschaften wurden in den letzten drei Jahren, aufgeschlüsselt Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 3728 08. 12. 2008 Kleine Anfrage der Abg. Beate Fauser FDP/DVP und Antwort des Finanzministeriums Verkauf von forstlichen Liegenschaften in

Mehr

I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar. b) Veräußerte Flächen mit Gebäuden ohne Inventar

I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar. b) Veräußerte Flächen mit Gebäuden ohne Inventar 1. Entwicklung der e für landwirtschaftliche Grundstücke in Baden-Württemberg seit 2001 Jahr (FdlN) je 100 je Ar FdlN Anzahl ha EUR I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar

Mehr

Adressen der Veterinärbehörden in Baden-Württemberg

Adressen der Veterinärbehörden in Baden-Württemberg Adressen der Veterinärbehörden in Baden-Württemberg Regierungsbezirk Stuttgart Regierungspräsidium Stuttgart Ruppmannstr. 21 70565 Stuttgart Dr. Römer 0711/904-3106 Landratsamt Böblingen Parkstr. 16 71034

Mehr

Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels

Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels Schiedsstelle für das Kfz-Gewerbe Baden-Baden/ Bühl/ Rastatt Rheinstr. 146 76532 Baden-Baden Telefon07221 / 53830 Telefax07221 /

Mehr

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe Übergänge von Schülerinnen und Schülern aus Klassenstufe 4 an Grundschulen auf weiterführende Schulen zum Schuljahr 2016/17 - öffentliche und private Schulen - Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk

Mehr

A V 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711)

A V 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) Artikel- 3336 14001 Gebiet A V 1 - j/14 Facuskünfte: (0711) 641-26 07 23.07.2015 Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung 2014 Stand: 31.12.2014 Ergebnisse nach Stadt- und n Bei den im vorliegenden

Mehr

Prävention und Gesundheitsförderung

Prävention und Gesundheitsförderung Der Paritätische Baden-Württemberg Fachtagung Das Präventionsgesetz Potenziale und Chancen der Gesundheitsförderung für freie Träger Stuttgart, 15. November 2016 Prävention und Gesundheitsförderung Zentrale

Mehr

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Schuljahr Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Insgesamt Hauptschulen 1) Realschulen Gymnasien Gemeinschaftsschulen Sonstige

Mehr

Pressemeldung. Beschäftigungsprognose 2011 Baden-Württemberg

Pressemeldung. Beschäftigungsprognose 2011 Baden-Württemberg Pressemeldung Beschäftigungsprognose 2011 Baden-Württemberg Über 110.000 Arbeitsplätze entstehen bis 2011 in Baden-Württemberg. Rund 84% davon im Bereich der unternehmensnahen Dienstleistungen, dem Gesundheitswesen

Mehr

BodyCult. das neue Körperbewusstsein von Jugendlichen. Programm. Dienstag, 13. März 2012

BodyCult. das neue Körperbewusstsein von Jugendlichen. Programm. Dienstag, 13. März 2012 BodyCult das neue Körperbewusstsein von Jugendlichen Programm Dienstag, 13. März 2012 9:30 Uhr - 16:00 Uhr Rathaus der Landeshauptstadt Stuttgart Marktplatz 1 70173 Stuttgart Inhalt Grußwort der Sozialministerin

Mehr

"Verzeichnis der kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung in Baden-Württemberg Stand: "

Verzeichnis der kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung in Baden-Württemberg Stand: Landratsamt Alb-Donau-Kreis Wilhelmstr. 23-25 89073 Ulm Postfach 28 20 89070 Ulm Tel. 0731/185-0 "Verzeichnis der kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung in Baden-Württemberg Stand: 17.02.2015" Landratsamt

Mehr

Thema PATIENTEN VERFÜGUNG. Das Recht auf Selbstbestimmung für die letzte Lebensphase

Thema PATIENTEN VERFÜGUNG. Das Recht auf Selbstbestimmung für die letzte Lebensphase Thema PATIENTEN VERFÜGUNG Das Recht auf Selbstbestimmung für die letzte Lebensphase Eine Informationsveranstaltung für Fachkräfte aus dem medizinischen, pflegerischen und juristischen Bereich am 17. April

Mehr

Bautätigkeit und Wohnungswesen

Bautätigkeit und Wohnungswesen Artikel-Nr. 7 600 Bautätigkeit und Wohnungswesen F II - vj /6 Fachauskünfte: (07) 6-25 0/-25 5.05.206 Bautätigkeit in Baden-Württemberg. Vierteljahr 206. Bautätigkeit in Baden-Württemberg seit 200 Errichtung

Mehr

Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit

Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit Konferenz für Vertrauenspersonen der Schwerbehindertenvertretung und Betriebsratsmitglieder in Reutlingen am 14.05.2014 Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit

Mehr

Aktuelle Datenlage und Entwicklungstendenzen zur Jugendarbeit auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg

Aktuelle Datenlage und Entwicklungstendenzen zur Jugendarbeit auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg Aktuelle Datenlage und Entwicklungstendenzen zur Jugendarbeit auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg 20.11.2015 Volker Reif Inhalte des Berichts Daten zur Infrastruktur der Kinder- und Jugendarbeit

Mehr

I N N E N M I N I S T E R I U M B A D E N - W Ü R T T E M B E R G. Postfach 10 34 65 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@im.bwl.de FAX: 0711/231-5000

I N N E N M I N I S T E R I U M B A D E N - W Ü R T T E M B E R G. Postfach 10 34 65 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@im.bwl.de FAX: 0711/231-5000 I N N E N M I N I S T E R I U M B A D E N - W Ü R T T E M B E R G Postfach 10 34 65 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@im.bwl.de FAX: 0711/231-5000 An den Präsidenten des Landtags von Baden-Württemberg

Mehr

VwV-Integration - Förderrunde 2015. Geförderte Projekte

VwV-Integration - Förderrunde 2015. Geförderte Projekte Aalen Stadt Aalen Aufstockung der Integrationsstelle Alb-Donau- Alb-Donau- Soziale Beratung und Betreuung Alb-Donau- Alb-Donau- Konzeption "Kommunale Netzwerke" Alb-Donau- Alb-Donau- Netzwerk für aktive

Mehr

A V 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711)

A V 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711) Artikel- 3336 15001 Gebiet A V 1 - j/15 Facuskünfte: (0711) 641-26 07 28.06.2016 Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung 2015 Stand: 31.12.2015 Ergebnisse nach Stadt- und n Bei den im vorliegenden

Mehr

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 31. März 2016)

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 31. März 2016) Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 31. März 2016) Die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperiert in Baden-Württemberg mit insgesamt 25 Institutionen, die als sogenannte

Mehr

ERGEBNIS der Themenabfrage zur Kommunalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Karlsruhe

ERGEBNIS der Themenabfrage zur Kommunalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Karlsruhe Stand: 26.9.2011 ERGEBNIS der Themenabfrage zur Kommunalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Karlsruhe 2 Rücklaufquote Rund 130 an institutionelle Adressaten verschickte Fragebögen. Offizielle Rückmeldefrist:

Mehr

Baden-Württemberg: Zukunftsplan Gesundheit - Gesundheitsdialog

Baden-Württemberg: Zukunftsplan Gesundheit - Gesundheitsdialog Konferenz der Ministerinnen und Minister für Gesundheit und Soziales der in der Internationalen Bodenseekonferenz zusammengeschlossenen Länder und Kantone Konstanz, 11./12. Juni 2015 Baden-Württemberg:

Mehr

Der demografische Wandel verändert Baden-Württemberg

Der demografische Wandel verändert Baden-Württemberg Der demografische Wandel verändert Ivar Cornelius Bevölkerungszu- und -abnahme in den Ländern Deutschlands 31.12.199 bis 31.12. 24 *) - 13, 2-9, 8-9, 8-1, 6 Bayern Niedersachsen Rheinland-Pfalz Schleswig-Holstein

Mehr

Factsheet. Kinderarmut. Kinder im SGB-II-Bezug 14,3 14,7. Deutschland 19,3 17,0. Berlin. Brandenburg 20,1 16,9 12,4 13,2. Sachsen.

Factsheet. Kinderarmut. Kinder im SGB-II-Bezug 14,3 14,7. Deutschland 19,3 17,0. Berlin. Brandenburg 20,1 16,9 12,4 13,2. Sachsen. Factsheet Baden-Württemberg Kinderarmut Kinder im SGB-II-Bezug ABBILDUNG 1 Anteil der Kinder unter 18 Jahren in Familien im 2011 2015 Nordrhein-Westfalen 15,0 17,6 Saarland 28,8 31,6 Bremen 10,7 11,5 Rheinland-

Mehr

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter Andrea Lambeck, Berlin gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter KiTa-Projekt Hintergrund & Vorgehen erste Lebensjahre

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Alarmierungsliste Stand 1. Mai 201 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung ASB

Mehr

Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015. Martin Heyn

Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015. Martin Heyn Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015 Martin Heyn www.lgl.bayern.de www.zpg.bayern.de 2 2 Unsere Themen eine Auswahl Gesundheitsförderung

Mehr

1. Wie viele regionale Energieagenturen gibt es derzeit in Baden-Württemberg und welche Stadt- und Landkreise decken diese ab?

1. Wie viele regionale Energieagenturen gibt es derzeit in Baden-Württemberg und welche Stadt- und Landkreise decken diese ab? Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 5598 15. 12. 2009 Kleine Anfrage des Abg. Thomas Knapp SPD und Antwort des Umweltministeriums Situation der regionalen Energieagenturen sowie

Mehr

Unterricht und Bildung

Unterricht und Bildung Artikel-Nr. 3229 15001 Unterricht und Bildung B V 8 - j 14/15 Fachauskünfte: (0711) 641-25 43 27.05.2015 Grundschulförderklassen und Schulkindergärten in Baden-Württemberg im Schuljahr 2014/15 Im Rahmen

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): ierungsliste Stand. Dezember 0 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung ASB Landesverband

Mehr

A IV 1 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 13.11.2013. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl

A IV 1 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 13.11.2013. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl Artikel-Nr. 3211 12001 Gesundheitswesen A IV 1 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 13.11.2013 Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg am 31. Dezember 2012 1. Berufstätige Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg

Mehr

Der Baden-Württembergische Badmintonverband e.v. (BWBV) teilt sein Verbandsgebiet auf in die Bezirke

Der Baden-Württembergische Badmintonverband e.v. (BWBV) teilt sein Verbandsgebiet auf in die Bezirke Seite 1 1 Bezirke Der Baden-Württembergische Badmintonverband e.v. (BWBV) teilt sein Verbandsgebiet auf in die Bezirke - Nordbaden (NB), - Südbaden (SB), - Nordwürttemberg (NW), - Südwürttemberg (SW).

Mehr

Tabelle1. Stuttgart 1 + Wahlkreis Name Stuttgart 2 Böblingen Esslingen

Tabelle1. Stuttgart 1 + Wahlkreis Name Stuttgart 2 Böblingen Esslingen Gliederung Wahlkreis Nr KV Stuttgart KV Böbblingen BzV Stuttgart 258 + 259 260 261 Stuttgart 1 + Wahlkreis Name Stuttgart 2 Böblingen Esslingen Fest zugesagte Anzahl 2100 750 480 Anzahl Hohlkammer A0 Bu01

Mehr

Bundesinitiative Frühe Hilfen 2012-2015. Jugendamtsleitertagung 06.02.2015. Aktuelles aus der Landeskoordinierungsstelle

Bundesinitiative Frühe Hilfen 2012-2015. Jugendamtsleitertagung 06.02.2015. Aktuelles aus der Landeskoordinierungsstelle Bundesinitiative Frühe Hilfen 2012-2015 Jugendamtsleitertagung 06.02.2015 Aktuelles aus der Landeskoordinierungsstelle von Frau Zwingmann Gliederung 1. Verwaltungsrechtliche Daten für die Jahre 2015 und

Mehr

Fachtagung des nfb und der BAG BBW am

Fachtagung des nfb und der BAG BBW am Fachtagung des nfb und der BAG BBW am 13.04.2011 Herausforderungen für eine professionelle Beratung von Menschen mit Behinderung Forum 2: Realisierung des Gedankens einer gemeinsamen Servicestelle Ulrich

Mehr

Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg

Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg Wer? Das Team Leitung: n Oberarzt Radiologie, Leiter Radiologie Südhessischer Klinikverbund n Leiter IT und QS n Gründer Teleradiologienetzwerk Rhein-Neckar-Dreieck

Mehr

Verzeichnis der für den Vollzug des Arzneimittelgesetzes (AMG) zuständigen Behörden, Stellen und Sachverständigen Länder

Verzeichnis der für den Vollzug des Arzneimittelgesetzes (AMG) zuständigen Behörden, Stellen und Sachverständigen Länder Verzeichnis der für den Vollzug des Arzneimittelgesetzes (AMG) zuständigen n, n und Sachverständigen Länder Stand: Oktober 2016 B a d e n - W ü r t t e m b e r g Ministerium für Soziales und Integration

Mehr

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl University of Applied Sciences B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R K Ü N F T I G E H E R A U S F O R D E R U N G E N D E R

Mehr

ENERGIEEFFIZIENZ IN SPORTVEREINEN!

ENERGIEEFFIZIENZ IN SPORTVEREINEN! ENERGIEEFFIZIENZ IN SPORTVEREINEN! Mehrwert für Vereine und Kommunen? Walter Göppel, Geschäftsführer Energieagentur Ravensburg ggmbh 15 Jahre unabhängige Energieagentur Ravensburg Freiburg Lörrach Ortenau

Mehr

Unser Firmenservice: Alles aus einer Hand

Unser Firmenservice: Alles aus einer Hand Unser Firmenservice: Alles aus einer Hand Unterstützung und Beratung für Ihr Unternehmen Service rund um die Gesundheit und Vorsorge Ihrer Beschäftigten Regional und branchenbezogen Kostenlos 1 Unser Angebot

Mehr

Demographischer Wandel und die Folgen

Demographischer Wandel und die Folgen Demographischer Wandel und die Folgen Vortrag im Rahmen des Fachwissenschaftlichen Tags an der Fachhochschule Ludwigsburg 21. Juni 2007 Prof. Dr. Claudia Hübner Staatsrätin für Demographischen Wandel und

Mehr

A IV 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 22.12.2015. und zwar. in freier Praxis tätig. Anzahl

A IV 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 22.12.2015. und zwar. in freier Praxis tätig. Anzahl Artikel-Nr. 3211 14001 Gesundheitswesen A IV 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 22.12.2015 Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg am 31. Dezember 2014 1. Berufstätige Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg

Mehr

A IV 1 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 21.11.2014. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl

A IV 1 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 21.11.2014. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl Artikel-Nr. 3211 13001 Gesundheitswesen A IV 1 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 21.11.2014 Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg am 31. Dezember 2013 1. Berufstätige Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

ERASMUS Mobilität Hochschule 2013/2014 Baden-Württemberg

ERASMUS Mobilität Hochschule 2013/2014 Baden-Württemberg ERASMUS Mobilität Hochschule 2013/2014 Baden-Württemberg Vertragsnehmer und Bewilligungsbeträge für die Laufzeit: 1. Juni 2013 bis 30. September 2014 ERASMUS-Code Hochschule SMS SMP STA STT OM GESAMT D

Mehr

I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell. Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt

I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell. Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt lokale Agenda 21 in den Gemeinden - das Büro der lokalen Agenda

Mehr

Konzeptskizze Leitstern Energieeffizienz Baden-Württemberg

Konzeptskizze Leitstern Energieeffizienz Baden-Württemberg 7. Juni 2013 AG Energie und Klima des Nachhaltigkeitsbeirates Konzeptskizze Leitstern Energieeffizienz Baden-Württemberg Prof. Dr. Frithjof Staiß, Dr. Antje Vogel-Sperl, Andreas Püttner Zentrum für Sonnenenergie-

Mehr

GUT DRAUF und BodyTalk. Die Kooperation GUT DRAUF und BodyTalk

GUT DRAUF und BodyTalk. Die Kooperation GUT DRAUF und BodyTalk GUT DRAUF und BodyTalk Die Kooperation GUT DRAUF und BodyTalk GUT DRAUF Die Grundlagen Jugendaktion zur Gesundheitsförderung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Zielgruppe sind Jugendliche

Mehr

IN FORM im Job Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern erhalten

IN FORM im Job Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern erhalten IN FORM im Job Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern erhalten IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Stefanie Hollberg, Diplom-Sportwissenschaftlerin Referat

Mehr

KVJS Forschungsvorhaben: Inklusion in Kita und Schule Beitrag der Eingliederungshilfe

KVJS Forschungsvorhaben: Inklusion in Kita und Schule Beitrag der Eingliederungshilfe KVJS Forschungsvorhaben: Inklusion in Kita und Schule Beitrag der Eingliederungshilfe Sozial-/Jugendhilfe- Planertagung 15. Mai 2014 Foto: ELFI Elterninitiative für Inklusion Gabriele Hörmle Gisela Köhler

Mehr

Inhalt: 1. Vorwort. 2. Neues zur Umsetzung des Zukunftsplans Gesundheit

Inhalt: 1. Vorwort. 2. Neues zur Umsetzung des Zukunftsplans Gesundheit Inhalt: 1. Vorwort 2. Neues zur Umsetzung des Zukunftsplans Gesundheit 3. Aus aktuellem Anlass 4. Berichte aus Kommunalen Gesundheitskonferenzen 5. Termine 6. In eigener Sache 7. Impressum 1. Vorwort Am

Mehr

Demographie und Immobilien Wie verändern sich Nachfrage, Angebot und Preise?

Demographie und Immobilien Wie verändern sich Nachfrage, Angebot und Preise? Demographie und Immobilien Wie verändern sich Nachfrage, Angebot und Preise? Prof. Dr. Michael Voigtländer Kompetenzfeld Immobilienökonomik Stuttgart, 27. Februar 2013 Kompetenzfeld Immobilienökonomik

Mehr

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden.

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden. Empfehlung der kommunalen Spitzenverbände und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Zusammenarbeit im Bereich Primärprävention und Gesundheitsförderung in der Kommune Berlin, im Mai 2013 Der Schutz

Mehr

Ein integratives Konzept zur Messung von Nachhaltigkeit das Beispiel Energiegewinnung aus Grünland

Ein integratives Konzept zur Messung von Nachhaltigkeit das Beispiel Energiegewinnung aus Grünland Ein integratives Konzept zur Messung von Nachhaltigkeit das Beispiel Energiegewinnung aus Grünland Dr. Volker Stelzer Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse Integratives Konzept nachhaltiger

Mehr

Kommunale Gesundheitskonferenz. für den Landkreis Karlsruhe

Kommunale Gesundheitskonferenz. für den Landkreis Karlsruhe Gesundheitskonferenz Kommunale Gesundheitskonferenz für den Landkreis Karlsruhe UAG Betriebliches Gesundheitsmanagement Handlungsempfehlungen 2013 Inhalt Einleitung...2 Unterarbeitsgruppe Betriebliches

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Artikel-Nr. 3143 14001 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit A II 2 - j/14 Fachauskünfte: (071 641-25 75 27.02.2015 Gerichtliche Ehelösungen in Baden-Württemberg 2014 Von den drei Arten der Ehelösung Nichtigkeit

Mehr

Palliative Care eine große Gemeinschaftsaufgabe

Palliative Care eine große Gemeinschaftsaufgabe Palliative Care eine große Alois Glück Vorsitzender Netzwerk Hospiz Südostbayern 1 Die Aktualität des Themas Beratungen im Deutschen Bundestag zu zwei rechtlich unterschiedlichen Sachverhalten, aber innerem

Mehr

M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G

M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G Postfach 10 34 53 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@mwk.bwl.de FAX: 0711 279-3080

Mehr

S t e l l e n a u s s c h r e i b u n g

S t e l l e n a u s s c h r e i b u n g FORSTLICHES BILDUNGSZENTRUM KÖNIGSBRONN LANDESBETRIEB FORST BADEN-WÜRTTEMBERG Az.: 84 8618.99 Tübingen, 17.11.2014 S t e l l e n a u s s c h r e i b u n g Der Landesbetrieb ForstBW trägt Verantwortung

Mehr

Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum

Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes für die Samtgemeinde Sottrum Das Protokoll zur Auftaktveranstaltung am 06. Mai 2015 Tag, Zeit: Ort: 06.05.2015, 19:00 bis 21:00 Uhr Sitzungssaal

Mehr

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Prof. Dr. Stefan Greß Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Vortrag bei der Tagung Prävention und Gesundheitsförderung in Sozialversicherungsstaaten: Strukturen Akteure Probleme am 11.

Mehr

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess Anja Wenninger Referat Nachhaltige Stadtentwicklung, Stadt Ludwigsburg 08.10.2014 Tagung Energiewende vor Ort

Mehr

Hilfsangebote für Suizidgefährdete im Land und Erfolgs ge - schichte des Arbeitskreises Leben Pforzheim-Enzkreis e. V.

Hilfsangebote für Suizidgefährdete im Land und Erfolgs ge - schichte des Arbeitskreises Leben Pforzheim-Enzkreis e. V. Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 7242 29. 11. 2010 Kleine Anfrage des Abg. Thomas Knapp SPD und Antwort des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren

Mehr

Produkt sucht Kunde - BGM besser vermarkten

Produkt sucht Kunde - BGM besser vermarkten 1 Produkt sucht Kunde - BGM besser vermarkten Potsdamer Dialog 2012 der Unfallkasse des Bundes Marc Lenze Institut für gesundheitliche Prävention, Münster IFGP 2012 2012 Inhalte 1. Worauf Unternehmen reagieren

Mehr

Gesundheitsförderung mit der AOK- Die Gesundheitskasse in Hessen. Ursula auf der Heide

Gesundheitsförderung mit der AOK- Die Gesundheitskasse in Hessen. Ursula auf der Heide Gesundheitsförderung mit der AOK- Die Gesundheitskasse in Hessen Ursula auf der Heide 0 AOK - Die Gesundheitskasse Name und Programm seit mehr als 20 Jahren Individualprävention Gesundheitsförderung in

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Artikel-Nr. 3143 15001 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit A II 2 - j/15 Fachauskünfte: (0711) 641-25 75 23.02.2016 Gerichtliche Ehelösungen in Baden-Württemberg 2015 Von den drei Arten der Ehelösung Nichtigkeit

Mehr

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte Baden-Württemberg e.v. 1 Baden-Württemberg meldet Vollzug: Die Pflegestützpunkte haben ihre

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

SOCIAL MEDIA GUIDELINES FÜR UNTERNEHMEN

SOCIAL MEDIA GUIDELINES FÜR UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA GUIDELINES FÜR UNTERNEHMEN 4.4.2011 IAB Austria Arbeitsgruppe Social Media Social Media Guidelines für Unternehmen 6 Zentrale Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter Die berufliche und

Mehr

Kommunale Pflegestrukturplanung auf dem Vormarsch

Kommunale Pflegestrukturplanung auf dem Vormarsch Pflege in der Kommune Sozialraumorientierung und alternative Wohnformen Wem gehört die Zukunft? Kommunale Pflegestrukturplanung auf dem Vormarsch Univ.-Prof. Dr. Frank Weidner Korrespondenzadressen: Deutsches

Mehr

Regionale versus individuelle Aspekte der digitalen Kluft: Ergebnisse der empirischen Analysen für Baden- Württemberg Katrin Schleife (ZEW Mannheim)

Regionale versus individuelle Aspekte der digitalen Kluft: Ergebnisse der empirischen Analysen für Baden- Württemberg Katrin Schleife (ZEW Mannheim) Regionale versus individuelle Aspekte der digitalen Kluft: Ergebnisse der empirischen Analysen für Baden- Württemberg Katrin Schleife (ZEW Mannheim) doit-regional Kongress Stärkung des Ländlichen Raums

Mehr

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Mit der Flagge der Städte und Gemeinden für Alle bietet die Design for All Foundation Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich der wachsenden Gruppe von Kommunen

Mehr

ALKIS-Einführung in Baden-Württemberg. Geoinformation und Landentwicklung. Migrationsplanung. ALKIS-Theorieschulung für Untere Vermessungsbehörden

ALKIS-Einführung in Baden-Württemberg. Geoinformation und Landentwicklung. Migrationsplanung. ALKIS-Theorieschulung für Untere Vermessungsbehörden Geoinformation und Landentwicklung Migrationsplanung ALKIS-Theorieschulung für Untere Vermessungsbehörden Matthias Klapp, LGL Ref. 32 Folie 1 Grundlagen Migrationsablauf Migrationsplanung Planungs- und

Mehr

Arbeitsmigration und Fachkräftebedarf

Arbeitsmigration und Fachkräftebedarf Arbeitsmigration und Fachkräftebedarf Fachtagung Willkommenskultur Forum BildungsCampus Heilbronn 18. November 2014 Silke Hamann IAB AGENDA Arbeitsmarktsituation in der Region Heilbronn- Franken Fachkräftebedarf

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Bundeskonferenz: Gesund und arbeitsfähig in öffentlichen Verwaltungen. Gesundheitsmanagement in der Landesverwaltung Baden-Württemberg

Bundeskonferenz: Gesund und arbeitsfähig in öffentlichen Verwaltungen. Gesundheitsmanagement in der Landesverwaltung Baden-Württemberg Bundeskonferenz: Gesund und arbeitsfähig in öffentlichen Verwaltungen Gesundheitsmanagement in der Landesverwaltung Baden-Württemberg Kurt Gläser Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg Kontakt: kurt.glaeser@rps.bwl.de

Mehr

Je früher gesundheitsfördernde Maßnahmen für Kinder gesetzt werden, desto besser ist ihre körperliche. (Foto: KOMM)

Je früher gesundheitsfördernde Maßnahmen für Kinder gesetzt werden, desto besser ist ihre körperliche. (Foto: KOMM) Je früher gesundheitsfördernde Maßnahmen für Kinder gesetzt werden, desto besser ist ihre körperliche Entwicklung. (Foto: KOMM) Peter Prass Für eine gesunde Jugend 43 Gesundheitsversorgung auf höchstem

Mehr

D I 2 - vj 3/16 Fachauskünfte (0711)

D I 2 - vj 3/16 Fachauskünfte (0711) Artikel-Nr. 5522 16003 Gewerbeanzeigen D I 2 - vj 3/16 Fachauskünfte (0711) 641-28 93 22.12.2016 Gewerbeanzeigen in Baden-Württemberg im 3. Vierteljahr 2016 Die Gewerbeanzeigenstatistik liefert Informationen

Mehr

Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik

Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik 18. Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Rehabilitation von Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten 2010 Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik Prof. Dr. med.

Mehr

ESPON 2020. Das Programm in Kürze

ESPON 2020. Das Programm in Kürze ESPON 2020 2014 2020 Das Programm in Kürze Ein Programm der «Europäischen territorialen Zusammenarbeit (ETZ)» Beteiligung der Schweiz im Rahmen der «Neuen Regionalpolitik (NRP)» ESPON in Kürze ESPON, das

Mehr

Frühkindliche Bildung durch Kreativität die Kleinsten im Spielelabor? Kita-Inhalte in der Diskussion

Frühkindliche Bildung durch Kreativität die Kleinsten im Spielelabor? Kita-Inhalte in der Diskussion Beratung Jackwerth für CSR & Kunst Beratung Jackwerth Königsallee 14 40212 Düsseldorf Maren Jackwerth Rechtsanwältin Königsallee 14 40212 Düsseldorf An die Interessierten des Rheinischen Stifterforums

Mehr

ein starker PaRtneR im LanD

ein starker PaRtneR im LanD BKK Landesverband ein starker PaRtneR im LanD ARBEITSGEMEINScHAFT B 52-VERBÄNDEKOOPERATION BADEN-WÜRTTEMBERG GesunDe KOmmune FÖRDeRPReis DER B 52-VERBÄNDEKOOPERATION BADEN-WÜRTTEMBERG Gesundheit ist nicht

Mehr

Verkäufe von Agrarland in Baden-Württemberg 2008

Verkäufe von Agrarland in Baden-Württemberg 2008 Verkäufe von Agrarland in 28 Entwicklung der Kaufwerte für Agrarland EUR 2. 17.5 1 12.5 1. 7.5 2.5 Kaufwerte je Hektar Fläche der in 18.682 In sind die Bodenpreise im Jahr 28 etwas angestiegen. Für das

Mehr

Wege öffnen! Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv. Architekt Martin Philippi

Wege öffnen! Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv. Architekt Martin Philippi Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv Wege öffnen! Architekt Martin Philippi Agentur Barrierefrei NRW Sachverständiger für barrierefreie Stadt-

Mehr

M I 7 - j/07 Fachauskünfte: (0711) Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke in Baden-Württemberg 2007

M I 7 - j/07 Fachauskünfte: (0711) Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke in Baden-Württemberg 2007 Artikel-Nr. 3466 07001 Agrarwirtscft M I 7 - j/07 Facuskünfte: (0711) 641-26 35 14.07.2008 e für landwirtscftliche Grundstücke in Baden-Württemberg 2007 Die statistik beruht auf Meldungen der Finanzämter

Mehr

A U F B A U P A K E T I

A U F B A U P A K E T I Bewegt GESUND bleiben in NRW! Förderprogramm 2016 A U F B A U P A K E T I Bünde unterstützt durch: AUFBAUPAKET I Zusätzliche Information & Öffentlichkeitsarbeit - Großer Aktionstag Sport und Gesundheit

Mehr

M I 7 - j/10 Fachauskünfte: (0711) Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke in Baden-Württemberg 2010

M I 7 - j/10 Fachauskünfte: (0711) Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke in Baden-Württemberg 2010 Artikel-Nr. 3466 10001 Agrarwirtscft M I 7 - j/10 Facuskünfte: (0711) 641-26 35 04.08.2011 e für landwirtscftliche Grundstücke in Baden-Württemberg 2010 Die statistik beruht auf Meldungen der Finanzämter

Mehr

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen 4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen Das Luftschadstoff-Emissionskataster Baden-Württemberg Gebäudeheizung einschließlich der Warmwasseraufbereitung und der 2008, Quellengruppe Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen,

Mehr

Diabetes-Vereinbarung

Diabetes-Vereinbarung Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Köln, einerseits und der Verband der Angestellten-Krankenkassen e.v., Siegburg, sowie der AEV-Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e.v., Siegburg, andererseits

Mehr

Stefan Kirn, Christian Anhalt, Christian Heine (Hrsg.)

Stefan Kirn, Christian Anhalt, Christian Heine (Hrsg.) Stefan Kirn, Christian Anhalt, Christian Heine (Hrsg.) Mobiles Computing in der Medizin Proceedings zum 4. Workshop der GMDS-Projektgruppe Mobiles Computing in der Medizin, Universität Hohenheim, Stuttgart,

Mehr

Stressoren und Ressourcen erkennen und sichtbar machen. Bewegungsorientierte Gesundheitsförderung in den Tagesablauf integrieren.

Stressoren und Ressourcen erkennen und sichtbar machen. Bewegungsorientierte Gesundheitsförderung in den Tagesablauf integrieren. Stressoren und Ressourcen erkennen und sichtbar machen. Persönliche und betriebliche Ressourcen stärken um den Arbeitsalltag gesund zu bewältigen. Bewegungsorientierte Gesundheitsförderung in den Tagesablauf

Mehr

Zertifizierung der MRSA-Netzwerk- Teilnehmer - ein Beitrag zum Qualitätsmanagement

Zertifizierung der MRSA-Netzwerk- Teilnehmer - ein Beitrag zum Qualitätsmanagement MRSA-Netzwerk Berlin Jahresveranstaltung 2011 Zertifizierung der MRSA-Netzwerk- Teilnehmer - ein Beitrag zum Qualitätsmanagement Dr. med. Sina Bärwolff Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin und Öffentliches

Mehr

Regionale Selbsthilfe-Kontaktstellen in Baden-Württemberg

Regionale Selbsthilfe-Kontaktstellen in Baden-Württemberg Regionale Selbsthilfe-Kontaktstellen in Baden-Württemberg Ort Aalen 73428 Aalen Wiener 8 Mo-Do 8.30-17 Uhr, Bad Urach AOK - Die Gesundheitskasse Neckar-Alb Bad Urach 72574 Bad Urach Olgastraße 7 1502-710

Mehr

Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen. Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen

Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen. Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen 1. Präambel Der Verwaltungsausschuss des Kreistages im Landkreis Göppingen hat

Mehr

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Junge Erwachsene

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Junge Erwachsene 2016 Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Junge Erwachsene Unfälle und Verunglückte Im Jahr 2015 wurden von der Polizei über 308 000 Straßenverkehrsunfälle erfasst, dabei entstand bei 88 % der Unfälle

Mehr

Jeder Mensch muss gut behandelt werden. Jeder Mensch ist ein besonderer Mensch. Jeder Mensch hat das Recht so zu sein, wie er ist.

Jeder Mensch muss gut behandelt werden. Jeder Mensch ist ein besonderer Mensch. Jeder Mensch hat das Recht so zu sein, wie er ist. Jeder Mensch muss gut behandelt werden. Jeder Mensch ist ein besonderer Mensch. Jeder Mensch hat das Recht so zu sein, wie er ist. (vgl. UN Behindertenrechtskonvention in leichter Sprache) Übersicht: Inklusion

Mehr

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006 Grenzüberschreitende Vernetzung Seminar Kehl 15112006 1 Die Wirklichkeit KinderErnährungsbericht 2002, Sozialministerium BadenWürtt. Reiche werden immer dicker. Sozial Schwache werden immer dicker. Unbewegte

Mehr

Veranstaltungsplan 2016

Veranstaltungsplan 2016 Stand N:\Web\Veranstaltungsplan\Veranstaltungsplan_2016.pdf Veranstaltungsplan 2016 www.lfs-bw.de LANDESFEUERWEHRSCHULE Hinweise: Zusätzliche Veranstaltungen der werden gesondert bekannt gegeben. Dies

Mehr