. Newsletter erstellen? Ein paar Tipps

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1 Die einfachste Möglichkeit, seine Kunden, Fans und auch Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten, sind Newsletter. Im Gegensatz zu einem Printmailing ist ein ing sehr günstig und wenn man es richtig angeht, lässt sich auch der Erfolg messen. Allerdings gibt es einige Dinge, die man beachten sollte, wenn man ein ing plant: 1. Anbieter Man könnte einfach eine tippen, ein Bildchen einfügen, alle Kontakte als bbc setzen und ab geht die Post. Blöd nur, dass man gar nicht weiß, wer die Mail überhaupt geöffnet und wer geklickt hat. Außerdem sind immer Adressen dabei, die nicht erreicht werden können - der Mailer Daemon meldet sich und blockiert bei vielen falschen Adressen minuten-, womöglich stundenlang Ihren Posteingang. Was ist also die professionelle Lösung? Hier gibt es zwei Möglichkeiten: 1.1. Ein professioneller Dienstleister Es gibt reine -Marketing-Agenturen, die sich nur auf das Versenden von s spezialisiert haben. Diese kümmern sich um alles: Die Analyse Ihrer Situation, die Qualität Ihrer Adressen, die Gestaltung, die Aussendung und anschließende Auswertung. Außerdem schlägt Ihnen eine gute -Marketing-Agentur weitere Konzepte zur Adressgenerierung vor. Klar, dass es diesen Service nicht umsonst gibt. Die Beauftragung einer -Marketing- Agentur lohnt sich vor allem für große Unternehmen, die dieses Thema komplett outsourcen wollen. Wer also outsourcen möchte, braucht den restlichen Artikel nicht mehr zu lesen, denn z.b. folgende Agenturen kümmern sich um alles: Eine professionelle Software Möchte man sich um das -Marketing selbst kümmern und hat nur ein kleines Budget, empfehlen wir eine Newsletter-Software. Davon gibt es einige und eigentlich sind alle webbasiert. Das Prinzip ist bei allen gleich: Kostenlos anmelden, Newsletter erstellen, Adressen laden, Bezahlprinzip wählen, versenden, Auswertung anschauen. Hört sich einfach an, doch wie so oft steckt der Teufel im Detail. Denn wie soll der Newsletter, den ich dort erstellen kann, aussehen? Woher bekomme ich meine Adressen? Was bedeutet die Auswertung für mich? Eine professionelle Software ist wichtig für erfolgreiches -Marketing, aber eben auch nur die Basis. Bei der Wahl eines Anbieters sollte man außer dem Preis folgende Dinge berücksichtigen: Einfache Bedienbarkeit Adressverwaltungsmöglichkeiten (z.b. Nichtreagierer, Bouncer) Auswertungs- und Analysetools Design- und Spamtests Versandmöglichkeiten (z.b. Splitting) Man sollte also im Vorfeld wissen, welchen Umfang das -Marketing haben soll. Sind es nur wenige Kunden, die alle Outlook besitzen oder sind es mehrere Tausend, die in den unterschiedlichsten Webclients unterwegs sind? Wir helfen auch gerne bei der Entscheidung und geben je nach Situation, eine Empfehlung.

2 2. Gestaltung und Umsetzung Noch wichtiger wie die Frage, wie und wo ein Newsletter versendet wird, ist die Frage, wie der Newsletter aussieht. Je nach gewünschter Komplexität des Newsletters macht es auch Sinn, den Anbieter nach der Gestaltung auszusuchen. Nicht jeder der oben genannten Anbieter lässt jede Möglichkeit der Gestaltung zu. Unabhängig von der Gestaltung sollten folgende Punkte beachtet werden: Ein schöner, großer Header, der verlinkt werden kann Eine Navigationsleiste im Header sowie im Footer Eine (persönliche) Ansprache / Einleitung Systemtemplates: Abgrenzung der einzelnen Artikel / saubere Aufteilung Buttons werden eher geklickt als Textlinks Texte so kurz wie möglich halten, lieber einen weiterlesen -Link anbringen Ein ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis Schöne Einbindung des Rettungs- sowie Abmeldelink und Impressum Man unterscheidet in der Regel zwischen zwei Newsletter-Gestaltungsmöglichkeiten: Aufbau Systemtemplate Liebe Frau Muster! Ihre Firma Beispiel Rettungslink Header Navigation von Webseite (Persönliche) Ansprache, Einleitungstext, Bild 1. Text-Bild-Artikel 2.1. Systemtemplate Die einfachste Möglichkeit bietet das sogenannte Systemtemplate. Das bedeutet, dass die Gestaltung an das zu verwendete System angepasst wird. Dazu wird erst ausgewertet, was die zu verwendende Software für Möglichkeiten bietet, und die Gestaltung erfolgt danach. Ein Systemtemplate ist einfach zu pflegen und eignet sich, wenn man seinen Newsletter ohne fremde Hilfe aufsetzen und versenden möchte. Die meisten Anbieter haben schon vorgefertigte Design-Templates im Angebot, die man bedingt anpassen kann. HTML- Kenntnisse sind hier bestimmt von Vorteil. 2. Bild-Text-Artikel 3. Banner-Artikel 4. Text-Artikel Man kann aber natürlich auch seinen Newsletter komplett selbst gestalten und anschließend in -HTML umsetzen. Das komplett Selbstgestalten sowie die Umsetzung bedarf aber einiges an Erfahrung. Das sollte man einem Profi überlassen, der aber auch Erfahrung im - Marketing hat. Die Erfahrung ist sehr wichtig. Viele Werbeagenturen bieten zwar die Gestaltung eines Newsletters an, da sie dieses Thema aber nur als Nischenprodukt sehen und zusätzlich anbieten, fehlt oft weiterführendes Wissen. 5. 2er-Artikel mit Bild-Text Ein Systemtemplate ist ideal für Kunden, die nur informieren, nicht verkaufen wollen, oder die wenig Bilder zur Verfügung haben und ein kleines Budget haben. Navigation von Webseite Abmeldelink und Impressum

3 2.2. Grafiktemplate Liebe Frau Muster! Ihre Firma Beispiel Rettungslink Alle Elemente, die im Systemtemplate als starre Vorlage vorhanden sind, werden als Bild angelegt und gestaltet. Es gibt wenige Einschränkungen in der Gestaltung. Das Newsletterbild wird anschließend zerschnitten und die einzelnen Bildteile verlinkt. Die schönere, aber komplexere Variante ist das Grafiktemplate. Anstatt eines starren Tabellenlayouts ist hier (fast) alles möglich. Der Newsletter wird z.b. in Photoshop als Bild gestaltet, die einzelnen, wichtigen Elemente so angeordnet, wie es gefällt. Natürlich muss man auch hier immer die Zielgruppe im Blick haben und den Leser zum Klicken verführen. Ein Grafiktemplate fällt mehr auf, wirkt anziehender auf den Leser, kann jedes Mal individuell angepasst werden und wirkt professioneller. Die Gestaltung und Umsetzung eines Grafiktemplates sollte man immer von einem Profi machen lassen. Nicht jede Software eignet sich für ein Grafiktemplate, das sollte beachtet werden. Auch muss die Versendung von weiteren Newslettern betreut werden im Rahmen von einem Kampagnenmangement. Ein Grafiktemplate sollte dann eingesetzt werden, wenn es um den gezielten Verkauf geht außerdem in Lifestyle-Bereichen wie Mode. 3. Umsetzung Gewinnspiel Abmeldelink und Impressum Egal ob System- oder Grafiktemplate, bei der Umsetzung gibt es einige Dinge zu beachten. Im Prinzip ist ein Newsletter eine HTML-Datei. Allerdings haben viele Webclients Probleme mit modernem HTML und CSS. Darum wird ein Newsletter als Tabellenlayout angelegt, im Internet gibt es viele Listen, welcher Client was anzeigt und welche HTML-Befehle man lieber lassen sollte. Da sich auch immer etwas ändert, möchte ich an dieser Stelle auf google.de verweisen, wenn man selbst seinen Newsletter aufsetzen möchte. Beauftragt man für die Gestaltung einen Profi, übernimmt dieser auch die Umsetzung und man muss sich darüber keinen Kopf mehr machen.

4 4. Adressen Bei den gesammelten Adressen sollte man sich folgende Frage stellen: Habe ich die Erlaubnis, an diese Adresse einen Newsletter zu senden? Die Erlaubnis liegt nur dann vor, wenn sich der Empfänger explizit für den Newsletter angemeldet hat. Man darf also nicht einfach all seine Kontakte aus Outlook zusammennehmen und an diese einen Newsletter senden. Im schlimmsten Fall kann der Empfänger abmahnen. Um also genug Adressen mit Erlaubnis zusammenzubekommen, gilt es, überall auf den Newsletter aufmerksam zu machen: Shortanmeldung auf Webseite und Facebook und z.b. Gewinnspiele zur Adressgenerierung. Es gilt: Quantität vor Qualität! Es bringt nichts, wenn man z.b. Adressen kauft und statt s s versenden kann, aber 4000 Empfänger interessieren sich überhaupt nicht für Ihr Angebot. 5. Auswertung Hat man sich für eine professionelle Software entschieden, kann man nach der Versendung des Newsletters eine Auswertung vornehmen. Je nach Software und je nach gebuchten Paket sind die Möglichkeiten sehr unterschiedlich. Am wichtigsten sind die Öffnungs- und Klickraten. Diese zeigen an, wie viele Personen den Newsletter tatsächlich geöffnet und wie viele tatsächlich geklickt haben. Das Ziel des -Marketings besteht darin, die Klickrate zu erhöhen, denn ist der Empfänger erst mal auf der Webseite ist ein ein Einkauf oder eine Buchung oft nicht weit. Dabei gibt es keine Pauschalisierung, wie viel Prozent einer Klickrate gut oder schlecht sind. Man muss dazu immer die Empfängergruppe und das Ziel des Newsletters im Auge behalten. 6. Kampagnenmanagement Der Newsletter ist gestaltet und in einer Software aufgesetzt und der erste Versand ist verschickt. Die Klickraten sind zufriedenstellend und man ist erleichtet. Der erste große Schritt ist getan! Doch wie geht es weiter? Wie bekomme ich neuen Inhalt in meine HTML-Datei und wann versende ich am besten? Wie halte ich meine Empfänger bei der Stange und verhindere, dass sie sich abmelden? Auch hier gibt es wieder mehrere Möglichkeiten: 6.1. Man kümmert sich selbst Der Newsletter wurde vom Grafiker gestaltet und aufgesetzt und der erste Versand wurde betreut. Um Folgekosten zu sparen, kümmern Sie sich in Zukunft selbst um die Erstellung weiterer Newsletter. Die meiste Software ist einfach zu bedienen, man muss sich nur ein bisschen damit auseinandersetzen und Zeit investieren. Je nach Ziel des Newsletters reicht das vollkommen aus, wenn man z.b. seinen Verein über das kommende Fest informieren möchte. Möchte man mit seinem Newsletter aber verkaufen und Geld verdienen, sollte man sich überlegen, ob man nicht dauerhaft von einem Profi betreut werden möchte.

5 6.2 Kampagnenmanagement Das Kampagnenmanagement bezeichnet die Betreuung über die Gestaltung des Newsletters hinaus. Nicht jede Werbeagentur bietet diesen Service an. Bei uns funktioniert Kampagnenmanagement so: Sie schicken uns Ihre Inhalte mit dem gewünschten Versendezeitpunkt. Wir erstellen Ihren Newsletter und senden Ihnen diesen zur Ansicht zu. Außerdem machen wir Sie auf Fehler aufmerksam, beraten Sie, um den besten Versendezeitpunkt zu versenden und geben Ihnen Tipps, um Ihren Newsletter besser zu machen. Wir geben Ihnen Anregungen, wenn wir denken, dass z.b. saisonale Themen wie die EM für Ihre Kunden interessant sind und sich ein Zusatznewsletter lohnt. Wir helfen Ihnen bei der Adressenpflege, werten mit Ihnen die Klick- und Öffnungsraten aus und entwickeln mit Ihnen Strategien für ein noch effizienteres -Marketing. Außerdem besprechen wir mit Ihnen die Möglichkeiten der Adressgenerierung, wie Sie Ihren Anmeldeprozess verbessern können und ob ein sich ein Gewinnspiel für Sie lohnt. Sollten Sie sich für ein Grafiktemplate entschieden haben, ist das Kampagnenmanagement fast unumgänglich, da der Newsletter jedes Mal komplett neu gestaltet und aufgesetzt werden muss. Unterm Strich bleibt: Der Newsletter ist das einfachste Mittel, Ihren Kunden zu erreichen und ihm auf ihn zugeschnittene, persönliche Inhalte zu vermitteln und ihn somit z.b. zum Kauf zu bewegen und dabei um einiges günstiger als das klassische Printmailing. Wenn Sie noch Fragen haben oder Interesse an einer Unterstützung haben, kontaktieren Sie uns. Wir haben jahrelange Erfahrung in einer -Marketing-Agentur sammeln dürfen und können Ihnen darum bestimmt helfen. Viel Spaß beim Versenden! Eure Natalie Claypole design gourmets natalie claypole & boris zodov GbR wentzingerstraße freiburg fon 0761/ fax 0761/ skype natalie natalie-dg skype boris boris-dg volksbank freiburg kto blz ust-idnr.: DE

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