Fakultät für Gesundheit und Soziales. Arbeitsbereich Sozialmanagement. Bachelorstudium Sozialmanagement. Masterstudium Services of General Interest

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fakultät für Gesundheit und Soziales. Arbeitsbereich Sozialmanagement. Bachelorstudium Sozialmanagement. Masterstudium Services of General Interest"

Transkript

1 Fakultät für Gesundheit und Soziales Newsletter 12/2013 Arbeitsbereich Sozialmanagement Bachelorstudium Sozialmanagement Masterstudium Services of General Interest 25. AUSGABE seit Nov Studium mit Zukunft

2 Prof. Dr. Markus Lehner Studiengangsleiter Editorial Wir freuen uns Ihnen den Newsletter Sozialmanagement Nr. 25 zu präsentieren! Liebe Leserinnen und Leser! Vor acht Jahren, im November 2005, erschien die Startnummer des Newsletter Sozialmanagement. Der Impuls dazu kam vom ersten Jahrgang der Sozialmanagement-Studierenden. In der Lehrveranstaltung Marketing und Öffentlichkeitsarbeit erarbeiteten sie Vorschläge für ein Kommunikationskonzept des damals noch wenig bekannten Studiengangs. Kernpunkt des Konzepts war ein -Newsletter damals ein noch wenig gebräuchliches Medium um kostengünstig Führungskräfte in der Sozialbranche, aber in Zukunft auch Absolventen erreichen zu können. Sie recherchierten auch einen ersten Bestand an -Adressen, eine Studentin erstellte einen Layout-Entwurf. Das Echo bei unseren Partnern war so positiv, dass dieser Newsletter seither dreimal im Jahr herausgegeben wird. 25. Newsletter SOMA! In diesen acht Jahren hat sich vieles verändert. Das Titelblatt unserer ersten Ausgabe 2005! Impressum: Herausgeber: FH OÖ Fakultät für Gesundheit und Soziales A-4020 Linz, Garnisonstraße 21 Redaktion: Dr. Markus Lehner, Dr. Paul Brandl Tel.: +43 (0) Design / Grafik: Elfi Wall 2007 erfolgte der Umstieg vom Diplomstudium zum Bachelor- und Masterstudium. Mit dem Begriff Arbeitsbereich Sozialmanagement fanden wir eine begriffliche Klammer für das Bachelorstudium Sozialmanagement und den entsprechenden Schwerpunkt des Masterstudiums Services of General Interest. Diese Entwicklung brachte eine größere Vielfalt an berichtenswerten Aktivitäten mit sich: Bachelorund Masterarbeiten, Projekte unterschiedlichen Zuschnitts in beiden Studien. Andererseits fiel der Verkürzung der Studiendauer auch manches zum Opfer, etwa die Auslandspraktika. Auch eine Einbindung der Studierenden in die redaktionelle Arbeit erwies sich abgesehen bei direkter Ansprache - als nicht mehr realisierbar. Das Grundkonzept wurde jedoch beibehalten: Der Newsletter soll Interessierte aus der Sozialbranche regelmäßig über unsere Aktivitäten informieren. Im Vordergrund stehen Projekte der Studierenden, aber auch die Berufspraktika und die besten Abschlussarbeiten. So sollen die potentiellen Arbeitgeber erfahren, was unsere AbsolventInnen können. Auch BewerberInnen soll damit ein realistisches Bild des Studiums vermittelt werden. Mit gelegentlichen Fachbeiträgen und Hinweisen auf Publikationen wollen unsere ProfessorInnen inhaltliche Akzente setzen. Inzwischen hat der Newsletter ca regelmäßige Bezieher im In- und Ausland. Wir hoffen, damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Sozialwirtschaft zu leisten. Markus Lehner Seite 2 Sozialmanagement 12/2013 University of Applied Sciences

3 TERMIN 7. Februar bis Uhr FH OÖ - Campus Linz Garnisonstraße Linz Einladung Forum Sozialmanagement 2014 Thema: Wie soziale Dienstleistungen wirken Gute Absichten zu haben reicht im Bereich sozialer Dienstleistungen schon lange nicht mehr aus. Der Blick richtet sich immer stärker auf die Frage, was diese Dienstleistungen bei den Empfängern und in der Gesellschaft bewirken. Mit dem Bekenntnis zu einer wirkungsorientierten Verwaltungsführung auf Ebene der Landes- wie der Bundesverwaltung hat auch der zentrale Aufraggeber der Sozialwirtschaft diesen Blickwinkel zu seinem Programm gemacht. Das 8. Forum Sozialmanagement 2014 stellt sich der Frage, wie man die Wirkungen sozialer Dienstleistungen messen kann. Das Thema Performance Measurement soll nicht nur von wissenschaftlicher Seite her beleuchtet werden, auch unterschiedliche praktische Zugänge zur Thematik werden vorgestellt und diskutiert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Infos & Anmeldung: Programm: 9.00 Uhr Begrüßung HS1 Prof. Dr. Markus Lehner, FH OÖ Fakultät für Gesundheit und Soziales 9.10 Uhr Keynote Wirkungsorientiertes Performance Measurement Univ. Prof. Dr. Dorothea Greiling, Johannes Kepler Universität Linz Uhr Statement Effektive Performance aus Sicht der oö. Sozialwirtschaft eine Studie Katharina Friedl BA, FH OÖ Fakultät für Gesundheit und Soziales Uhr Statement Performance Measurement aus Sicht der Direktion Soziales und Gesundheit des Landes OÖ Direktor HR Dr. Matthias Stöger, Direktion Soziales und Gesundheit des Landes OÖ Uhr Pause Uhr Workshops (HS 2 und HS 7) Evaluierungen als Instrument des Performance Measurement Prof. (FH) Dr. Fritz Hemedinger, FH OÖ Fakultät für Gesundheit und Soziales Wirkungsmessung im Performance Measurement Prof. (FH) Dr. Thomas Prinz, FH OÖ Fakultät für Gesundheit und Soziales Uhr Podiumsdiskussion mit den ReferentInnen Uhr Mittagsbuffet, Ausklang Seite 3 Sozialmanagement 12/2013 University of Applied Sciences

4 TERMIN Februar 2014 Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit Olten / Schweiz Internationale Arbeitsgemeinschaft Sozialmanagement / Sozialwirtschaft Einladung Internationaler INAS-Fachkongress Sozialmanagement/Sozialwirtschaft 2014 Unter dem Leitthema Versorgung gestalten: Innovation Kooperation Vernetzung Konkurrenz findet vom 12. bis 14. Februar 2014 in Olten der Internationale INAS-Fachkongress Sozialmanagement/Sozialwirtschaft statt. Gesellschaftliche, sozialpolitische, wirtschaftliche, organisationale und wissenschaftliche Entwicklungen ziehen veränderte Bedarfslagen, neue Finanzierungs- und Steuerungsmodelle, Fragen der Wirkungsorientierung, der Effizienz und der Professionalisierung von Versorgung nach sich. Dies erfordert von Auftraggebenden und Anbietenden sozialer und gesundheitsbezogener Dienstleistungen Anpassungs- und Entwicklungsleistungen und ein stetiges Nachdenken über optimale Formen der Gestaltung von Versorgung, ihrer Rahmenbedingungen und der Zusammenarbeit innerhalb von Organisationen, zwischen ihnen und über sie hinaus. Die Internationale Arbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft INAS e.v. und die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW freuen sich, am Fachkongress die angesprochenen Themen mit Expertinnen und Experten aus Lehre und Forschung sowie Fach- und Führungskräften aus Praxis und Politik aus dem Inund Ausland zu diskutieren. Der Fachkongress in Olten wird vielfältigen Raum für den Austausch bieten und Impulse für die Gestaltung der Versorgung in der Zukunft geben. Programm, Anmeldung und weitere Informationen unter: Kontakt: Neuer Vorstand Internationale Arbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft (INAS) Auf der Mitgliederversammlung der INAS am an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die INAS versteht sich als internationaler Zusammenschluss von Lehrenden und Forschenden im Bereich des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft an Hochschulen und Forschungsinstituten. Aktuell organisiert sie Mitglieder aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Aufgrund seines bevorstehenden Ruhestandes kandidierte der bisherige Vorsitzende, Prof. Dr. Herbert Bassarak (Fakultät Sozialwissenshaften an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg), nicht mehr für den Vorstand. Die Mitgliederversammlung wählte in den dreiköpfigen Vorstand Prof. Dr. Agnès Fritze (Institut für Beratung, Coaching und Sozialmanagement an der Fachhochschule Nordwestschweiz), Prof. Dr. Paul Brandl (Studiengang Sozial- und Verwaltungsmanagement an der Fachhochschule Oberösterreich, Linz) und Prof. Dr. Armin Wöhrle (Fakultät Soziale Arbeit an der Hochschule Mittweida). Den Vorsitz führt Frau Agnès Fritze. Weitere Informationen unter: Seite 4 Sozialmanagement 12/2013 University of Applied Sciences

5 Bachelorarbeit von Barbara Holzinger Soziale Integration älterer Menschen durch Angebote der Tagesbetreuung Download: dokumente/bachelorarbeit_ Holzinger.pdf Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und veränderter Familienstrukturen müssen Angebote zur sozialen Integration älterer Menschen zur Verfügung gestellt werden, um dem Risiko der Vereinsamung und der damit verbundenen psychosomatischen Gesundheitsgefährdung entgegenzuwirken. Tagesbetreuungsangebote stellen eine Möglichkeit dar, soziale Beziehungen aufzubauen. Sie bieten den Besuchern eine Tagesstruktur, Sicherheit, Geborgenheit, Gemeinschaft, Pflege und die Förderung von Ressourcen und sie entlasten die Angehörigen. Ein wohnortnahes Angebot an Tagesbetreuungsplätzen ist notwendig, da die gute Erreichbarkeit ein wesentliches Kriterium für die Inanspruchnahme darstellt. Eine Möglichkeit dazu stellt die in Alten- und Pflegeheimen integrierte Tagesbetreuung dar. Dieses Konzept einer Einbindung der Tagesgäste in den Heimalltag wurde in Oberösterreich bisher in den Bezirken Braunau, Kirchdorf, Rohrbach und Wels-Land zur Versorgung mit Tagesbetreuungsplätzen umgesetzt. Anhand von Interviews mit den Personen, die für die Tagesbetreuung in den Alten- und Pflegeheimen dieser Bezirke zuständig sind, wurden Erfahrungen und Empfehlungen gesammelt und ausgewertet. Sie zeigen Vor- bzw. Nachteile auf machen deutlich, welche Ansprüche potentieller Nutzer erfüllt werden können. Bachelorarbeit von Michael Hroncek Venture Philanthropy - eine Einschätzung über das Potential einer alternativen Finanzierungsform für NPOs in Oberösterreich Download: dokumente/bachelorarbeit_ Hroncek.pdf Die vorliegende Bachelorearbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit oberösterreichische Non Profit Organisations (NPOs) durch Venture Philanthropy (VP) finanziert werden könnten. Der Begriff Venture Philanthropy (VP) meint eine nicht staatliche, private Finanzierungsform für gemeinwohlorientierte Organisationen mit den Methoden des Finanzmanagement für neugegründete, risikoreiche Unternehmen. Stiftungen spielen bei diesem Konzept eine zentrale Rolle. Finanzielles und immaterielles Kapital wird dabei systematisch mit Managementwerkzeugen wie zum Beispiel Businessplänen, Exitstrategien und Wirkungsmessungen, zur Verfügung gestellt. In Europa (mit Ausnahme von Großbritannien) sind diese Aktivitäten eher ein Novum. Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine empirische Studie mit explorativem Charakter bei mittleren und großen Unternehmen sowie bei eigennützigen Privatstiftungen in Oberösterreich durchgeführt. Durch die Datenrecherche und die Entwicklung einer Auswertungsmatrix wurde der Weg für ausgedehntere Forschungsarbeiten geebnet. Seite 5 Sozialmanagement 12/2013 University of Applied Sciences

6 Bachelorarbeit von Sabrina Kaineder Die Human Resource Scorecard in Non-Profit Organisationen am Beispiel der Blutzentrale Linz Download: dokumente/bachelorarbeit_ Kaineder.pdf Personal zählt zu den wichtigsten Faktoren in Non-Profit Organisationen. Die immer knapper werdenden finanziellen Ressourcen und eine hohe Personalintensität der Non-Profit Organisationen verlangen nach einer Professionalisierung des Personalmanagements, vor allem Wissen über geeignete Steuerungs- und Entscheidungsmechanismen. Ein Management Instrument, das dieser Entwicklung und den Anforderungen des Human Resource Management gerecht werden kann, ist die Balanced Scorecard mit ihrer Verknüpfung von strategischen mit operativen Zielen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zuerst mit dem formalen Konzept der Balanced Scorecard und stellt dar wie dieses für Non- Profit Organisationen adaptiert werden muss. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf den Personalbereich gelegt. Auf Grundlage der theoretischen Ergebnisse zeigt die Autorin, wie eine Human Resource Scorecard für den Personalbereich in Non- Profit Organisationen aussehen kann, um den theoretischen und praktischen Ansprüchen Rechnung zu tragen. Anhand einer Fallstudie in der Blutzentrale Linz wird für diese Non-Profit Organisation eine Human Resource Scorecard entwickelt. Bachelorarbeit von Karin Raab Personaleinführung im Kontext von Strategie, Struktur und Kultur. Konzept zur erfolgreichen Personaleinführung beim OÖ Familienbund als Element strategischen Personalmanagements. Download: dokumente/bachelorarbeit_ Raab.pdf Mit der Auswahl und Einstellung neuer Mitarbeiter/innen ist es nicht getan! Einerseits braucht es eine erfolgreiche Einführung neuer Mitarbeiter/innen als Voraussetzung für eine produktive und langfristige Mitarbeiterbindung. Andererseits gilt es Führungskräfte im Sinne einer hohen Arbeitgeberattraktivität bestmöglich im Einführungsprozess zu unterstützen. Dazu braucht es eine zielgerichtete und systematische Vorgehensweise bei der Integration neuer Mitarbeiter/innen. Diese Forderung wird in der vorliegenden Arbeit bei der Entwicklung eines Konzepts zur erfolgreichen Personaleinführung beim OÖ Familienbund aufgegriffen und realisiert. Als zukünftiger, verbindlicher Standard legt das Konzept den Fokus sowohl auf die Bedürfnisse der neuen Mitarbeiter/innen, als auch auf die der Führungskräfte. Neben den Erkenntnissen aus der Fachliteratur wurden bei der Auswahl und Konzeption der jeweiligen Maßnahmen sowohl die strategischen, strukturellen und kulturellen Rahmenbedingungen als auch die personalpolitischen Ziele der Organisation berücksichtigt. Seite 6 Sozialmanagement 12/2013 University of Applied Sciences

7 International Best Practice SGI-SOMA Jg München wir kommen! Am Anfang stand der Anspruch, dass es eine unvergessliche Studienreise des Studienschwerpunkts Sozialmanagement werden sollte. Grundlagen für den Erfolg: die gemeinsame Suche nach der Destination, die Entscheidung für das Verkehrsmittel, die Festlegung der Unterkunft und schließlich die Erarbeitung des Programms. In München starteten wir mit den Isar-Kliniken. Auf engsten Raum wird dort die Essensversorgung mittels Cook and Freeze bewältigt. Bis zu 120 Menüs stehen zur Auswahl. In der Küche werden nur die fahrenden Öfen mit der Tiefkühlkost und frischen Salaten bestückt. Auf der Station werden die Menüs zeitgerecht und entsprechend den Hygienevorschriften (HACCP) erhitzt. Ein nachfolgender Test einer Vielfalt an Menüs fiel sehr positiv aus. Der Rest des Nachmittags stand für die Reisegruppe zur freien Verfügung. Er wurde intensiv für eine Stadtbesichtigung inklusive Shopping- Tour genutzt. Am zweiten Tag stand die Hochschule München am Programm, wo wir uns das Thema E-Learning im Sozialmanagement gewünscht hatten. Frau Prof. Dr. Reinhilde Beck präsentierte nicht nur den Studiengang, sondern schilderte an Hand von Beispielen auch den Stand des E-Learnings im Sozialmanagement. Anschließend ging es wieder um das Thema Verpflegung. Eine teilnehmende Studentin, Christina Greinecker, schreibt ihre Masterarbeit zum Thema Verpflegungsformen im Katastrophenfall. Durch ihre Kontakte ist es gelungen auch eine zweite Art der Essensversorgung kennenzulernen: Cook & Chill. Im Hofbräuhaus führte uns Herr Resl von der Fa. Convotherm als Ausstatter der Öfen die dortige Aufbereitung des Essens vor. Anschließend konnten wir uns wiederum von der Qualität des Essens überzeugen. Wir waren beeindruckt und überlassen die wissenschaftliche Beurteilung Frau Greinecker. Am letzten Tag wollten wir innovative Projekte in Stadt und Land im Seniorenbereich kennenlernen. Für das Sozialreferat der Stadt München vermittelte uns die Projektleiterin, Frau Gramenz, die Ergebnisse eines gerade fertiggestellten Pilotprojektes zum Thema Präventive Hausbesuche für ältere Münchner. Dieses Projekt wurde in vier Modellregionen in München durchgeführt und liefert nun der Politik Informationen für die weitere Vorgangsweise in der Altenarbeit. Andere Erfahrungen machten wir in Eching, einer Gemeinde im Speckgürtel von München. Wir lernten das dortige Alten-Service-Zentrum durch die Leiterin, Frau Lebich, kennen. Sie schilderte die Entstehung der Einrichtung, die durch viel Eigeninitiative und freiwillige Mitarbeit entstanden ist. Die Einbindung der Senioren durch deren freiwillige Mitarbeit ist auch heute zentraler Bestandteil dieses Konzepts. Eine Führung durch das Haus schloss den Besuch ab. Die Exkursion war wirklich ein Erlebnis! Prof. (FH) Dr. Paul Brandl v.l.n.r.: Prof. (FH) Dr. Sebastian Martin, Prof. (FH) Dr. Paul Brandl, Kristina Juchum, Eva Plasch, Hanna Geyerlechner, Verena Brandstetter, Florian Mich, Andreas Zauner, Christina Greinecker, Mario Auinger, Herr Berger (München) Seite 7 Sozialmanagement 12/2013 University of Applied Sciences

8 Neu im Team Linda Tuttle Weidinger Linda Tuttle Weidinger, B.A., wuchs in den U.S.A. in New Jersey und Pennsylvania auf und kam 1982 nach ihrem Germanistik Studium am Wheaton College in Massachusetts als Fulbright Teaching Assistant nach Linz/Auhof, wo sie zwei Jahre lang die englischen Sprachkenntnisse der Schüler aufbauen durfte. In dieser Zeit begann sie immer mehr Gefallen an dem Land, den Menschen und der Sprache zu finden und fasste den Entschluss, sich im Jahr 1985 mit ihrem Mann im Mühlviertel niederzulassen. Sie hat eine erwachsene Stieftochter und ein zweijähriges Enkelkind. Tuttle Weidinger war bereits von als freiberufliche Lektorin an der Fachhochschule für Gesundheit und Soziales tätig und ist seit dem 1. Oktober 2013 in der Fakultät angestellt. Seit 1985 ist sie als Sprachtrainerin am WIFI OÖ und in diversen Firmen beschäftigt. Sie arbeitet außerdem als Prüferin für die University of Cambridge ESOL, als Dolmetscherin für das Oberlandesgericht Linz und als Übersetzerin. Tuttle Weidinger ist seit 2008 Vize-Präsidentin der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft OÖ Buchvorstellung Bauer Günther, Einführung in das systemische Sozialmanagement Führung braucht eine gute Theorie des Feldes, der Organisation, der eigenen Tätigkeit. Führung ist ein Kunsthandwerk des Gestaltens von sozialen Prozessen. Und Führung ist eine Frage der Haltung, der Offenheit, der Authentizität, der Werte. Das Buch überzeigt auf allen diesen Ebenen (Univ.- Prof. Dr. Ralph Grossmann, Klagenfurt) Der Autor ist Geschäftsführer bei den Seniorenzentren der Stadt Linz und Lektor im Studium Sozialmanagement der FH OÖ. Das Buch ist 2013 im Carl-Auer Verlag erschienen. Näheres: Seite 8 Sozialmanagement 12/2013 University of Applied Sciences

9 Absolventenportrait Doris Pettighofer BA Was war die Motivation für das Studium? Bereits mit dem Abschluss meiner Lehre im Gastgewerbe war mir klar, dass ich meinen Bildungsweg noch fortsetzen werde. Wann und in welche Richtung es gehen würde, musste sich aber erst entwickeln. Der Lehre folgten eine Umschulung zur Floristin, eine Anstellung als Rezeptionistin, Familien- und Erziehungsarbeit und ehrenamtliche Tätigkeiten im Bereich der Alleinerziehendenarbeit. Aus all diesen Erfahrungen heraus erlebte ich immer wieder die Auswirkungen, die Erwerbsarbeitsumfeld und Rahmenbedingungen auf einzelne Menschen und in Folge auf deren Familie und die Gesellschaft haben. So entstand der Entschluss, meine berufliche Zukunft in den Sozialbereich zu lenken, vorzugsweise auf dem Gebiet der Verwaltung. Im Studium Sozialmanagement sah ich für mich die Chance, meine Kenntnisse und Erfahrungen durch eine fundierte Ausbildung zu erweitern und in einem für mich sinnvollen Arbeitsumfeld einzusetzen. Wie würden Sie im Rückblick das Studium bewerten? Aus heutiger Sicht betrachtet, hat das Studium meine Erwartungen voll erfüllt. Ohne zu übertreiben kann ich sagen, dass fast alle Lehrinhalte eine Relevanz in meinem beruflichen Alltag haben. Sie haben eine sehr gute Basis für mein heutiges berufliches umfangreiches Aufgabengebiet gelegt. Besonders hilfreich erwiesen sich zudem die vielseitigen Berichte der Vortragenden aus ihren beruflichen Tätigkeiten in sozialen Unternehmen und Erfahrungen mit öffentlichen Trägern. Hier wurde neben der Theorie viel praktisches Wissen vermittelt, das ich sehr gut verwerten kann. Insbesondere die realistische Darstellung der Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze haben mir bereits mehrmals einen Vorsprung verschafft. Einen weiteren Punkt möchte ich an dieser Stelle noch anbringen. Viele während des Studiums entstandene Kontakte und Freundschaften blieben bestehen und gehen weit über rein private Kontakte hinaus. Immer wieder gibt es berufliche Überschneidungen, aus denen auch schon punktuelle Zusammenarbeiten entstanden sind. Wie ist Ihr beruflicher Weg verlaufen? Bereits während des Studiums ergab sich für mich die ehrenamtliche Mitarbeit im Vorstand der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende (ÖPA), und kurz nach meinem Abschluss stieg ich auf hauptamtlicher Ebene als Projektmanagerin im Verein ein. Dabei erstreckten sich meine Tätigkeiten von der Planung und Koordination von PolitikerInnengesprächen, Arbeitsgruppen und Projekten, Antragstellung und Berichtslegung bei den Fördergebern, Öffentlichkeitsarbeit bis zu Recherchearbeiten zu inhaltlichen Fragestellungen. Seit Oktober dieses Jahres bin ich mit der Leitung der Geschäftsstelle in Wien betraut. Als Interessenvertretung für Ein-Eltern-Familien und Mitglied im Familienpolitischen Beirat tritt die ÖPA bundesweit auf politischer und gesellschaftlicher Ebene für strukturelle Verbesserungen und vollwertige Teilnahme der Alleinerziehenden am gesellschaftlichen Leben ein. Vorrangig geht es in unserer Arbeit um die Existenzsicherung der Familien. Wir wollen nach wie vor bestehende Missstände aufzeigen und ihre Beseitigung anregen sowie die Ein-Eltern-Familien in ihrer gesellschaftlichen Anerkennung stärken. Dazu stellen wir unsere Expertise in direktem Kontakt mit politischen Entscheidungsträgern, Medien und MultiplikatorInnen zur Verfügung. Durch meine Mitarbeit bei der ÖPA sehe ich mein Berufsziel zu einem sehr hohen Anteil verwirklicht. Sehr wohl gab es seit Beginn des Studiums Höhen und Tiefen und auch manchmal Zweifel, doch grundsätzlich stellt sich die Entscheidung für das FH-Studium als gut heraus. Mit der Übernahme meiner neuen Funktion stellen sich neue berufliche Herausforderungen wer weiß, wohin der Weg führen wird. Seite 9 Sozialmanagement 12/2013 University of Applied Sciences

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 02: Sozialmanagement - Führung - Organisation - Finanzierung Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Gabriele Moos Gültigkeit: WS 2008/2009

Mehr

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND MASTERSTUDIUM S BERUFSBEGLEITEND FACTS 3 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen, die erst während des Masterstudiums

Mehr

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management

Vom Service zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management 1. Der Begriff "Service" "Eine Dienstleistung (Service) ist eine Interaktion zwischen Anbietern und Kunden zur Wertschöpfung

Mehr

MASTER OF ARTS IN BUSINESS MA INTERNATIONAL MARKETING & SALES

MASTER OF ARTS IN BUSINESS MA INTERNATIONAL MARKETING & SALES WIRTSCHAFT MASTER OF ARTS IN BUSINESS MA INTERNATIONAL MARKETING & SALES Berufsbegleitendes Studium Eine Produkt- oder Geschäftsidee bis zur Marktreife zu entwickeln, neue Märkte zu entdecken sowie ein

Mehr

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen!

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Netzwerk Humanressourcen Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Projektmanagement by NHR Beratung bei Projektideen (Skizze) Suche nach geeigneten Projektpartnern Unterstützung bei der Erstellung

Mehr

Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege. www.elisabethinen.or.at

Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege. www.elisabethinen.or.at Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege forte Fortbildungszentrum, Museumstraße 31, 4020 Linz EINLADUNG zur Tagung am Di, 12.05.2015, 11.00 19.00 www.elisabethinen.or.at Einladung zur Tagung Programm

Mehr

Angewandte Betriebswirtschaft

Angewandte Betriebswirtschaft www.aau.at/abw Masterstudium Angewandte Betriebswirtschaft Masterstudium Angewandte Betriebswirtschaft Das Firmenkapital sind gut ausgebildete Betriebswirtinnen und Betriebswirte Das Masterstudium der

Mehr

Rio+20 Jugendliche ziehen Bilanz

Rio+20 Jugendliche ziehen Bilanz Rio+20 Jugendliche ziehen Bilanz Untersuchung der Verankerung von Nachhaltigkeit am Management Center Innsbruck, insbesondere im Department für Nonprofit-, Sozial- & Gesundheitsmanagement Eva Golas Einhornweg

Mehr

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte Selbst die beste technische Vernetzung ist nur so gut wie die zwischenmenschliche Kommunikation, die dahintersteht. Erich Lejeune Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Mehr

www.aau.at/rewi Bachelorstudium Wirtschaft und Recht

www.aau.at/rewi Bachelorstudium Wirtschaft und Recht www.aau.at/rewi Bachelorstudium Wirtschaft und Recht Bachelorstudium Wirtschaft und Recht Die Fähigkeit zu vernetztem Denken ist heute eine unerlässliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere in

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

Performance Management in NPOs

Performance Management in NPOs Edition Sozialwirtschaft Maria Laura Bono Performance Management in NPOs Steuerung im Dienste sozialer Ziele Nomos Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 13 1 Einführung 15 1.1 Wirkungsorientierung im

Mehr

«Bei uns trifft Erfahrung auf Anregung und Wissen findet zu Innovation.»

«Bei uns trifft Erfahrung auf Anregung und Wissen findet zu Innovation.» Basler Gesellschaft für Personal-Management unser regionales Netzwerk für HR-Professionals «Bei uns trifft Erfahrung auf Anregung und Wissen findet zu Innovation.» Lebendige Vielfalt in einem starken Kontakt-

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

SOZIAL ODER WIRTSCHAFTLICH

SOZIAL ODER WIRTSCHAFTLICH SOZIAL ODER WIRTSCHAFTLICH Zusammen bist du doppelt so gut. Master of Arts (M. A.)* Management, Ethik und Organisation *staatlich anerkannt MEO: MAnAgEMEnT, ETHIk und ORgAnISATIOn. Berufserfahrene Mitarbeiter(innen)

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Unionis Business School Der Partner für das Versicherungswesen Ausbildungs- oder berufsbegleitend studieren.

Unionis Business School Der Partner für das Versicherungswesen Ausbildungs- oder berufsbegleitend studieren. Best of Management Unionis Business School Der Partner für das Versicherungswesen Ausbildungs- oder berufsbegleitend studieren. Bachelor of Arts Wirtschaft (Versicherungsmanagement) Studiengang Bachelor

Mehr

Führungskompetenz VON DER ZUKUNFT HER FÜHREN - THEORIE U VON C. OTTO SCHARMER 2016/17. Stand: April 2016 Änderungen und Druckfehler vorbehalten!

Führungskompetenz VON DER ZUKUNFT HER FÜHREN - THEORIE U VON C. OTTO SCHARMER 2016/17. Stand: April 2016 Änderungen und Druckfehler vorbehalten! Führungskompetenz VON DER ZUKUNFT HER FÜHREN - THEORIE U VON C. OTTO SCHARMER 2016/17 Stand: April 2016 Änderungen und Druckfehler vorbehalten! 1 Sehr geehrte Interessentin! Sehr geehrter Interessent!

Mehr

technik.aau.at Masterstudium Informatik

technik.aau.at Masterstudium Informatik technik.aau.at Masterstudium Informatik Masterstudium Informatik Das Masterstudium Informatik beginnt mit einer Reihe von Vertiefungsfächern, in denen, aufbauend auf das Bachelorstudium, Teilgebiete der

Mehr

DIPLOMARBEITS-THEMENBÖRSE: Networking-Angebot für Forschung und Praxis

DIPLOMARBEITS-THEMENBÖRSE: Networking-Angebot für Forschung und Praxis DIPLOMARBEITS-THEMENBÖRSE: Networking-Angebot für Forschung und Praxis Link: http://www.club-tourismus.org/themenboerse/ Vorstellung des Projekts bei den Fachbesuchertagen der Ferienmesse 2015: Freitag,

Mehr

Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner

Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner BIHK-Fachkräfteberatung Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner 19.12.2013 Hochschulkooperation Seite 1 Was bringt es mir? Nutzen von Hochschulkooperationen Vorteile einer Hochschulkooperation

Mehr

Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013

Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013 Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013 Präsentation des Studiengangs Heike Roletscheck, Diplom Sozialpädagogin (FH) Studiengangsassistentin/Praxisreferentin

Mehr

University Meets Industry

University Meets Industry University Meets Industry Forum für Lebensbegleitendes Lernen und Wissenstransfer unimind 2015/16 University Meets Industry Forum für Lebensbegleitendes Lernen und Wissenstransfer University Meets Industry

Mehr

www.kretz-hrconsulting.ch

www.kretz-hrconsulting.ch www.kretz-hrconsulting.ch Das Glück eines Menschen besteht in der ungehinderten Ausübung seiner hervorstechendsten Fähigkeiten (Aristoteles) Arbeitsweise Für mich besteht das Glück darin, meine Kompetenzen

Mehr

Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre. Universität Liechtenstein April 2015

Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre. Universität Liechtenstein April 2015 Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre April 2015 Warum BWL studieren? Globale Märkte. Internationaler Wettbewerb. Kürzere Produktlebenszyklen. Komplexere Entscheidungssituationen. Unternehmen, die

Mehr

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN » So spannend kann Technik sein!«> www.technikum-wien.at FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN GRÖSSE IST NICHT IMMER EIN VERLÄSSLICHES GÜTEZEICHEN. Hier hat man eine große Auswahl. Die FH Technikum Wien ist die

Mehr

Entrepreneurship in der

Entrepreneurship in der Entrepreneurship in der Region Osnabrück-Emsland Studienergebnisse Prof. Dr. Jürgen Franke Hintergründe und Ziele der Studie Unternehmertum Innovationstreiber Unternehmer für Innovationen Rahmenbedingungen

Mehr

Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.)

Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.) Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.) 1 Begrüßung durch den Studiengangsleiter Prof. Dr. Ralf Haderlein Sehr geehrte Interessentinnen

Mehr

1 Führung und Kooperation

1 Führung und Kooperation Angebot für Hochschulen Organisationsberatung, Personalentwicklung und Weiterbildung Themenbereiche 1 Führung und Kooperation 2 Professionalisierung der Selbstverwaltung 3 Lehren, Coaching 4 Lernen 5 Kooperations-Seminare

Mehr

Rückblick Europäisches Forum Alpbach 2014

Rückblick Europäisches Forum Alpbach 2014 Rückblick Europäisches Forum Alpbach 2014 Vorstellung des Teams des Club Alpbach Oberösterreich Zur Öffnung des Forums wurden zahlreiche Initiativgruppen (IGs) und Clubs gegründet mittlerweile gibt es

Mehr

Die Kommunikationsagentur oyecomm

Die Kommunikationsagentur oyecomm Die Kommunikationsagentur oyecomm oyecomm entwickelt, gestaltet und steuert Kommunikationsprozesse und -instrumente im nationalen und internationalen Umfeld. Und setzt sie um. Dienst Kommunikation in Wort

Mehr

STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE SOZIALWIRTSCHAFT AUS SICHT DER OÖ. Katharina Friedl, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz

STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE SOZIALWIRTSCHAFT AUS SICHT DER OÖ. Katharina Friedl, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE AUS SICHT DER OÖ SOZIALWIRTSCHAFT, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz AUSGANGSLAGE Umstellung auf Wirkungsorientierte Verwaltung Rückzug des Staates Überbindung Aufgaben

Mehr

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Name: Anna Studienfächer: Anglistik und Biologie Gastland: USA Gastinstitution: East Stroudsburg University of Pennsylvania Zeitraum des Auslandsaufenthalts:

Mehr

Bachelor in Aussicht. Job gesichert.

Bachelor in Aussicht. Job gesichert. Bachelor in Aussicht. Job gesichert. Duales Studium mit der Bundesagentur für Arbeit Jetzt bewerben! Bundesagentur für Arbeit Theorie lernen, Praxis erleben: Duales Studium Werden Sie mit dem Studiengang

Mehr

Unternehmergeschichten

Unternehmergeschichten Unternehmergeschichten Sozial. Innovativ. Erfolgreich. Dienstag, 27. Mai 2014, 17:30 Uhr Stiftung Pfennigparade, München Veranstalter Unternehmer Edition Veranstaltungspartner Unternehmergeschichten Sozial.

Mehr

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Joachim Dettmann Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von kirchlichen und sozialen Organisationen,

Mehr

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht Oberösterreichischer L Landesrechnungshof Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung Bericht LRH-100028/17-2007-An Auskünfte Oberösterreichischer Landesrechnungshof A-4020 Linz, Promenade 31 Telefon:

Mehr

Führung und Gesundheit. Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus

Führung und Gesundheit. Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus Führung und Gesundheit Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus Hintergrund Führungskräfte in Krankenhäusern stehen vielfältigen und neuen Anforderungen gegenüber, die sich aus ethischen,

Mehr

Personalentwicklung in Hochschulen

Personalentwicklung in Hochschulen Personalentwicklung in Hochschulen Dokumentation der Tagung vom 21.11.2013 von Dr. Nadja Cirulies, Dr. Kristine Baldauf-Bergmann, Dr. Kristine Baldauf-Bergmann, Heike Bartholomäus, Birgit Berlin, Dr. Sven

Mehr

Ein Blick in die Betriebswirtschaftslehre. Universität Liechtenstein Dezember 2015

Ein Blick in die Betriebswirtschaftslehre. Universität Liechtenstein Dezember 2015 Ein Blick in die Betriebswirtschaftslehre Dezember 2015 Warum BWL studieren? Globale Märkte. Internationaler Wettbewerb. Kürzere Produktlebenszyklen. Komplexere Entscheidungssituationen. Unternehmen, die

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Management of Social Corporations an der Fachhochschule Landshut

Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Management of Social Corporations an der Fachhochschule Landshut Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Management of Social Corporations an der Fachhochschule Landshut vom... Aufgrund von Art. 13, Art 58 Abs. 1, Art. 61, Art. 66, Art

Mehr

Informationsmanagement

Informationsmanagement technik.aau.at Masterstudium Informationsmanagement Masterstudium Informationsmanagement Schnittstelle zwischen Management und Technik Das Studium Informationsmanagement verknüpft, wie der Name schon sagt,

Mehr

Fachhochschule Oberösterreich - Campus Linz 2014. Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ - Standort Linz 2014

Fachhochschule Oberösterreich - Campus Linz 2014. Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ - Standort Linz 2014 Fachhochschule Oberösterreich - Campus Linz Studienjahr /5 5 65 Soziale Arbeit (Masterstudium) 7 83 95 38 33 Medizintechnik (Masterstudium) 30 6 6 5 7 68 7 98 57 8 738 Fachhochschule Gesundheitsberufe

Mehr

Nachdiplomstudium NDS-HF Postgraduate Course in Business Studies

Nachdiplomstudium NDS-HF Postgraduate Course in Business Studies Professional Master of Business Engineering Nachdiplomstudium NDS-HF Postgraduate Course in Business Studies Fachrichtung Betriebswirtschaft und Unternehmensführung Eidg. anerkanntes Studium Seite 1 von

Mehr

Bachelor in General Management Part-time. EBS Open Day 02.03.2013

Bachelor in General Management Part-time. EBS Open Day 02.03.2013 Bachelor in General Management Part-time EBS Open Day 02.03.2013 Agenda 1 Das Bachelor-Programm in General Management: Vorteile 2 Der Part-time Bachelor: Aufbau und Struktur 3 Die didaktischen Instrumente:

Mehr

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit.

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Joachim Dettmann Fundraising & Organisationsentwicklung Beratung Training Moderation Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der

Mehr

WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren

WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren Mit welchen Instrumenten betreiben Sie Ihr Personalmarketing?

Mehr

Geographie und Regionalforschung

Geographie und Regionalforschung geo.aau.at Masterstudium Geographie und Regionalforschung Masterstudium Geographie und Regionalforschung Analytische raumbezogene Kompetenz (Zusammenhänge und Abhängigkeiten in Raumentwicklungsprozessen

Mehr

Am Anfang war der Mensch

Am Anfang war der Mensch INTERKULTURELLE WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE Am Anfang war der Mensch Wir leben in einer Zeit der Internationalisierung und Globalisierung all unserer Lebensbereiche. Somit gewinnt die Fähigkeit, Menschen anderer

Mehr

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur Ausgabe 02/2014 Liebe Studierende, Lehrbeauftragte, Professoren und Mitarbeiter der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, liebe Interessierte, vor wenigen Wochen sind wir in ein neues Wintersemester gestartet.

Mehr

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING BERUFSBEGLEITEND FACTS 4 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen,

Mehr

Informations- und Schnuppertag Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.)

Informations- und Schnuppertag Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.) Informations- und Schnuppertag Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.) 1 Begrüßung durch den Studiengangsleiter Prof. Dr. Ralf Haderlein Sehr geehrte Interessentinnen

Mehr

1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015

1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015 1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015 1. Karrieretag Finance Am 3. Dezember 2015 vergeben der Liechtensteinische Bankenverband und die Universität Liechtenstein zum zwölften Mal den Banking

Mehr

THE NATURAL STEP NACHHALTIGKEITS STRATEGIE Zertifikatskurs Level 1. Wien: 22 23 November München: 29 30 November

THE NATURAL STEP NACHHALTIGKEITS STRATEGIE Zertifikatskurs Level 1. Wien: 22 23 November München: 29 30 November THE NATURAL STEP NACHHALTIGKEITS STRATEGIE Zertifikatskurs Level 1 Wien: 22 23 November München: 29 30 November THE NATURAL STEP ZERTIFIKATSKURS LEVEL 1 Einführung in den global genutzten, umfassenden

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Berufsstart Wirtschaft

Berufsstart Wirtschaft Berufsstart Wirtschaft Wirtschaftswissenschaftler Juristen Wintersemester 2014/2015 Grundlagen Studiengangsperspektiven Karrierechancen Erfahrungsberichte Zahlreiche Stellenangebote berufsstart.de »Die

Mehr

Finance and Accounting - Masterstudium

Finance and Accounting - Masterstudium Finance and Accounting - Masterstudium Ziele des Masterstudiums Finance & Accounting Ziel des Masterstudiums "Finance and Accounting" ist, vertiefendes Wissen sowohl im Bereich Finance als auch im Bereich

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin

Mehr

Zukunft mit Bildung gestalten Shape your future with education. Erstellt von: Julia Retschitzegger 16.05.2011 Seite 1

Zukunft mit Bildung gestalten Shape your future with education. Erstellt von: Julia Retschitzegger 16.05.2011 Seite 1 Zukunft mit Bildung gestalten Shape your future with education Erstellt von: Julia Retschitzegger 16.05.2011 Seite 1 Erstellt von: Julia Retschitzegger 16.05.2011 Seite 2 FH Campus Wien - Departments Technik

Mehr

Premiumseminar. Onlinemarketing. Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg. FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München

Premiumseminar. Onlinemarketing. Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg. FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München Premiumseminar Onlinemarketing Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München Die Zukunft des Marketing für Unternehmen Onlinemarketing Für

Mehr

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Einleitung Community of Practice Weniger büro, mehr leben und erfolg In reifen, wettbewerbsintensiven,

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

HFH Hamburger Fern-Hochschule

HFH Hamburger Fern-Hochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochschule Mit rund 11.000 Studierenden und rund 7.000 Absolventen ist die HFH Hamburger Fern- Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das

Mehr

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende Übersicht - Rückblick auf bisherige Aktivitäten - Strategieentwicklung

Mehr

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen Ein Leitfaden für die Praxis Rudolf Bätscher Johannes Ermatinger Versus Zürich Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag finden Sie unter http://www.versus.ch

Mehr

Der Studiengang BWL-International Business. www.dhbw-heidenheim.de

Der Studiengang BWL-International Business. www.dhbw-heidenheim.de Der Studiengang BWL-International Business www.dhbw-heidenheim.de Das reguläre Studium: 2 Das duale Studium an der DHBW: 6 x 12 Wochen wissenschaftliches Studium 6 x 12 Wochen berufspraktische Ausbildung

Mehr

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer Executive Training am Centrum für soziale Investitionen und Innovationen Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer 03.-05. Mai 2013 Centrum für soziale Investitionen und Innovation Centre for Social Investment

Mehr

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche campus managementakademie für druck und medien gmbh campus C Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche persönlichkeit strategie marketing finanzen führungskompetenz

Mehr

AALE 2010. FH-Prof. DI Dr. Udo Traussnigg CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft

AALE 2010. FH-Prof. DI Dr. Udo Traussnigg CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft FH-Prof. DI Dr. Udo Traussnigg CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft Mechatronik Plattform Österreich 575 km 294 km FH Technikum Wien Mechatronik/Robotik FH Wr. Neustadt Mechatronik/ Mikrosystemtechnik

Mehr

Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg

Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg Prof. Dr. Alois Loidl, Vizepräsident der Universität Augsburg, Vorsitzender des Lenkungsrates des IT-Servicezentrums der Universität Augsburg

Mehr

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Abschlusstagung Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Brigitte Döcker, Mitglied des Vorstandes, AWO Bundesverband e.v.: Begrüßung: Abschlusstagung des ESF-Projektes Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte

Mehr

Informationsmanagement

Informationsmanagement technik.aau.at Bachelorstudium Informationsmanagement Bachelorstudium Informationsmanagement Schnittstelle zwischen Management und Technik Das Studium Informationsmanagement verknüpft, wie der Name schon

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change

Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change Liebe Studierende, wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen haben dürftet, stehen die ÖH-Wahlen vor der Tür.

Mehr

Die Koordinierungsstelle für das duale Studium an der FH Aachen

Die Koordinierungsstelle für das duale Studium an der FH Aachen Die Koordinierungsstelle für das duale Studium an der FH Aachen Andreas Beumers M.A. Koordinator für die dualen Studiengänge FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES WWW.FH-AACHEN.DE Koordinierungsstelle

Mehr

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen Zukunftslabor Bildungsnetzwerke (Thematisch) in die selbe Richtung denken Für den Antrieb des Netzwerkes sorgen Kickstarts das erleichtert den Start Die Wirksamkeit und Leistung des Netzwerkes im Blick

Mehr

KarriereModell Forum Einkauf zur Professionalisierung des Einkaufsmanagements FORUM EINKAUF

KarriereModell Forum Einkauf zur Professionalisierung des Einkaufsmanagements FORUM EINKAUF zur Professionalisierung des Einkaufsmanagements Warum ein KarriereModell für den Einkauf? Der Beruf des Einkäufers ist in der Öffentlichkeit nicht präsent Es existiert keine anerkannte, hochwertige Berufsausbildung

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

CEE Jugend optimistisch und flexibel

CEE Jugend optimistisch und flexibel CEE Jugend optimistisch und flexibel Bank Austria präsentiert ihr erstes CEE Jugend Stimmungsbarometer Ralph Müller, Bank Austria Vorstand für Geschäfts- und Privatkunden Martin Mayr, stv. Leiter Market

Mehr

Evaluationsergebnisse. Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management

Evaluationsergebnisse. Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management Evaluationsergebnisse Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management 1. Werte im Fokus Das Kieler Prozessmanagementforum verfolgt

Mehr

Sommerakademie wissenschaftliche Lehre für neuberufene Professorinnen und Professoren

Sommerakademie wissenschaftliche Lehre für neuberufene Professorinnen und Professoren Sommerakademie wissenschaftliche Lehre für neuberufene Professorinnen und Professoren Grundlagen professioneller Hochschullehre 1.-3. Oktober 2015 im Tagungsschloss Hasenwinkel Leitung: Dr. Andreas Fleischmann

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014 In dieser Ausgabe 1. Bewerbungsfrist für MBA-Studiengänge endet am 15. Juli 2014 2. Informationsveranstaltung am 5. Juli 2014 3.

Mehr

In diesem Newsletter möchte ich Ihnen ein paar Veranstaltungen des kommenden Semesters vorstellen.

In diesem Newsletter möchte ich Ihnen ein paar Veranstaltungen des kommenden Semesters vorstellen. NEWSLETTER Liebe Leserin, Lieber Leser, wir vom SMILE-Team freuen uns auch dieses Semester für Euch eine Reihe von interessanten, kostenlosen Seminaren anzubieten. Ihr bekommt dafür Zertifikate, die ihr

Mehr

Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung

Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung Kathrin Helling, M.A. Universität Innsbruck, 1. Werkstattgespräch Weiterbildungsforschung: Fragen, Projekte, Ergebnisse

Mehr

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin b u s i n e s s & d e s i g n * b A C H e L O R, V O L L Z e i T Valentina Potmesil, ndu studentin d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. b e s T i m m e s i e. * in Planung Wirtschaft und Gestaltung

Mehr

Personalentwicklung. für Professorinnen und Professoren

Personalentwicklung. für Professorinnen und Professoren Personalentwicklung für Professorinnen und Professoren Impressum Personalentwicklung für Professorinnen und Professoren der Leibniz Universität Hannover Tel. +49 511 762 19880 Fax +49 511 762 19182 Herausgeber

Mehr

Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling

Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling Prof. Dr. Thomas Joos Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON5032 Bereichscontrolling 3 ECTS Credits (2

Mehr

DIPLOMLEHRGANG Sozialmanagement

DIPLOMLEHRGANG Sozialmanagement DIPLOMLEHRGANG Sozialmanagement www.bfi-wien.at In diesem kompakten Lehrgang setzen Sie sich, mit den speziellen Herausforderungen im Management von Non-Profit-Organisationen auseinander und eignen sich

Mehr

Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management

Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Personal und Arbeit Was ist das

Mehr

Bürgerfreundlichkeit und effiziente Aufgabenerledigung, Innovation und Kreativität

Bürgerfreundlichkeit und effiziente Aufgabenerledigung, Innovation und Kreativität Praxisnah studieren moderne Verwaltung gestalten Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung ein moderner Beruf als Dienstleister für unser Gemeinwesen. Die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR!

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR! E über 2000 renommierte Ausbildungspartnerunternehmen in einer starken Partnerschaft Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Ingenieurwesen, Medien und Wirtschaftsinformatik an Alle Angebote sind

Mehr

Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen

Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen Sehr geehrte Damen und Herren, das CHE Centrum für Hochschulentwicklung (www.che.de) erarbeitet alljährlich das umfangreichste Hochschulranking,

Mehr