Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Ausbildung. Weiterbildung. Fortbildung. AFI intern. Ansprechpartner

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Ausbildung. Weiterbildung. Fortbildung. AFI intern. Ansprechpartner"

Transkript

1 Newsletter des Aus- und Fortbildungsinstituts des Landes Sachsen-Anhalt Ausgabe Juni 2015 Inhaltsverzeichnis Vorwort Aktuelles Stichwort Jahrestagung der Vollzugsschulleitungen Ausbildung AFI - LSA Standort Thale: Vorerst letzter Blick auf Thale bis März 2016 Ausbildungsabschluss des Fachlehrgangs Justizvollzugsdienst Nr. 34 Studienfahrt Justizvollzugsanstalt Brandenburg Weiterbildung Start 48/49. Beschäftigtenlehrgang I Fortbildung Fortbildungsprogramme Allgemeine Verwaltung/Justizvollzugsdienst August bis Oktober 2015 Start 2. Durchgang Sachbearbeiterfortbildung Erfahrungsaustausch der Institutsleiter zum Thema Fortbildung AFI intern Renovierung Unterkünfte Blankenburg Ansprechpartner Vorwort Sehr geehrte Leserinnen und Leser, das erste Halbjahr 2015 ist bereits vergangen Bedienstete haben während dieser Zeit eine Zusage zum Besuch eines Seminars am Aus- und Fortbildungsinstitut des Landes Sachsen-Anhalt erhalten. Sie haben an einer der 137 Fortbildungsveranstaltungen im Zeitraum Januar bis Juni 2015 in unserer Einrichtung teilgenommen. Mit 23 Zusatzseminaren in den ersten sechs Monaten des Jahres konnten wir die besonders starke Nachfrage für einzelne Themen oder zusätzliche Fortbildungswünsche befriedigen. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für das Fortbildungsprogramm der allgemeinen Verwaltung im Jahr Gemeinsam mit den Fortbildungsverantwortlichen der Dienststellen haben wir den Bedarf an Fortbildung für das kommende Jahr aufgenommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir neben 249 bewährten Fortbildungsthemen insgesamt 37 e

2 Seminare anbieten werden. Eine Reihe von Seminaren, wie die Basis-Fortbildung Europa oder verschiedene Führungskräftefortbildungen werden wir konzipieren. Hinzu kommen noch drei Sonderveranstaltungen, so dass das AFI-LSA in 2016 im Rahmen des Fortbildungsprogramms für die allgemeine Verwaltung 289 Veranstaltungen anbieten wird, das sind 18 mehr als in diesem Jahr. Davon werden alle Bediensteten profitieren, durch die Möglichkeit, sich e Kenntnisse und Fertigkeiten aneignen oder vorhandene vertiefen bzw. erweitern zu können. Ramona Gerbig Institutsleiterin (Ramona Gerbig) Aktuelles Stichwort Jahrestagung der Justizvollzugsschulleitungen In diesem Jahr fand die Tagung der Leiterinnen und Leiter der Justizvollzugsschulen in den Einrichtungen von Hamburg und Schleswig-Hol statt. Schwerpunkt der Tagung waren die Themen Bewerberauswahlverfahren und Aus- und Fortbildung in den Bereichen Eigensicherung und Transport, Konfliktmanagement und gesunde Selbstbehauptung sowie Umgang mit schwierigen Klienten und eigene Gesunderhaltung. Die Hamburger Justizvollzugsschule stellte ihren Sporttest im Rahmen der Eignungsprüfung von Bewerberinnen und Bewerbern für eine Ausbildung im Justizvollzug sowie die spätere sportliche Ausbildung insbesondere in Techniken der waffenlosen Selbstverteidigung, Deeskalation und Eigensicherung vor. Diskutiert wurde die Notwendigkeit von sportlichen Aktivitäten zur Gesunderhaltung der Bediensteten im Justizvollzug und die Fürsorgepflicht des Dienstherrn durch entsprechende Maßnahmen des Gesundheitsmanagements dazu beizutragen. Dazu sollten auch sportliche Aktivitäten unter Anrechnung von Dienstzeit gehören. In einigen Bundesländern wird dies bereits praktiziert.

3 Parallel werden in Hamburg schon während der Ausbildung Rückenschulung und Ernährungsberatung mit besonderem Bezug zu den Folgen des Schichtdienstes angeboten, um dem Entstehen von gesundheitlichen Problemen bei den Bediensteten im Justizvollzug frühzeitig entgegen zu wirken. Auch in diesem Jahr war der Besuch einer Justizvollzugseinrichtung Bestandteil der Tagung. Die Justizvollzugsanstalt Neumünster, in ihrer Grundsubstanz ein Gebäudekomplex aus dem Baujahr 1905, wurde nicht nur entsprechend heutiger Anforderungen an den Justizvollzug sondern auch unter Wahrung der denkmalpflegerischen Ansprüche grundhaft saniert und modernisiert ein gelungenes Beispiel, wie beides erfolgreich in Einklang gebracht werden kann. (Axel Fuchs) Ausbildung Ausbildungsabschluss des Fachlehrganges Nr. 34 für den allgemeinen Vollzugsdienst, Laufbahngruppe 1 Die 15 Teilnehmer und Teilnehmerinnen absolvierten von April 2015 bis Juni 2015 am Ausund Fortbildungsinstitut des Landes Sachsen-Anhalt, Standort Bennecken den Fachlehrgang Nr. 34. Die Anwärter und Anwärterinnen erreichten im Fachlehrgang in der Fachnote 12-mal Gut und 3-mal Befriedigend. Durch den Fachbereichsleiter Ausbildung Herrn Mohr und den Ausbildungsleiter Herrn Fuchs wurden die Lehrgangszeugnisse an die Teilnehmerin und den Teilnehmern überreicht. Frau Blumentritt, Justizvollzugsanstalt Burg, beendete den Fachlehrgang als Lehrgangsbeste. Nach dem bestandenen Fachlehrgang werden alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Juni/Juli 2015 schriftlich und mündlich geprüft. Für die zurzeit laufenden schriftlichen Prüfungen und noch bevorstehenden mündlichen Prüfungen wünschen wir den Teilnehmern viel Erfolg.

4 Lehrfahrt des Zwischenlehrganges Nr. 35 in die Justizvollzugsanstalt Brandenburg (Axel Fuchs) Seit dem 01.Juni 2015 findet im Aus- und Fortbildungsinstitut des Landes Sachsen-Anhalt, Außenstelle Bennecken ein Zwischenlehrgang des allgemeinen Vollzugsdienstes statt. Im Rahmen dieser 1-monatigen Ausbildungszeit wird eine Bildungsfahrt in eine Justizvollzugsanstalt eines benachbarten Bundeslandes durchgeführt. Am war es für den Zwischenlehrgang Nr. 35 soweit. Es wurde eine Exkursion in die Justizvollzugsanstalt Brandenburg durchgeführt. Mit einem gecharterten Bus ging die Fahrt zur Justizvollzugsanstalt Brandenburg. Dort wurden wir von der Verantwortlichen, Frau Thode (Personalentwicklung) empfangen und im weiteren Verlauf betreut. Nach einer kurzen Begrüßung besichtigten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die einzelnen Bereiche der Justizvollzugsanstalt Brandenburg, wie Unterkunftsbereiche der Gefangenen, die Sozialtherapeutische Abteilung und Arbeits- und Bildungsbereiche der Gefangenen. Im Bereich der Sozialtherapeutischen Abteilung wurden sehr umfangreiche Diskussionen geführt und bezüglich der Herangehensweise zur Lösung von Problemen bei der Behandlung von Gefangenen. Für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen war es ein etwas anderer und abwechslungsreicherer Ausbildungstag als der theoretische Unterricht im Lehrsaal. Sie nahmen viele Eindrücke und Erkenntnisse aus dieser Exkursion mit. (Doreen Hesse) Weiterbildung Start 48. und 49. Beschäftigtenlehrganges I Wir freuen uns, wieder zwei e Lehrgänge in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Am 18. Mai 2015 starteten der mittlerweile 48. und der 49. Beschäftigtenlehrgang I an unserem Standort Blankenburg. In den jeweils 760 Stunden umfassenden Lehrgängen bereiten sich Beschäftigte und Beamtinnen und Beamte aus den unterschiedlichsten Dienststellen der Landesverwaltung, zum Beispiel der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Landesstraßenbaubehörde, dem

5 ALFF Anhalt, den Polizeidirektionen Nord, Süd und Ost, der Landesbereitschaftspolizei und der Justizvollzugsanstalt Halle auf die im Dezember 2015 anstehenden vier schriftlichen Prüfungen vor. Sie erreichen damit einen Abschluss, der es ihnen ermöglicht, eine Tätigkeit in der Laufbahngruppe 1 bzw. eine vergleichbare tarifliche Eingruppierung im allgemeinen Verwaltungsdienst aufzunehmen. Schließzeit Um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Beschäftigtenlehrgänge eine Gelegenheit zu bieten, ihren wohlverdienten Jahresurlaub auch in den Sommermonaten in Anspruch nehmen zu können, wird der Unterricht für den Zeitraum vom 27. Juli bis 14. August 2015 unterbrochen. Fortbildung Fortbildungsprogramm Allgemeine Verwaltung August bis Oktober 2015 (Bernd Damuszis) grün unterlegt = e Termine der verschobenen Seminare, e Veranstaltungsorte etc. hellgelb unterlegt = alte Termine der verschobenen Seminare Pink = Zusatzseminare gelb unterlegt = hier besteht noch Klärungs-/Abstimmungsbedarf Kursnr. Seminarthema Termin Ort August Rationelles Lesen Bennecken Personalratsarbeit als Managementaufgabe Bennecken Textwerkstatt - die Grundlage effektiven Schreibens Bennecken

6 Grundlagen der Rhetorik Bennecken Work-Life-Balance Bennecken LG5 Modulare Fortbildung für Bedienstete, die Dienstposten ab der Besoldungsgruppe A 14 anstreben (Schwelle), Modul 1, Bau 1 ( Bennecken Lerngruppe) Betriebliches Eingliederungsmanagement für Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Personalwesen Bennecken Umgang mit schwierigen Führungssituationen Bennecken Magdeburg LG Z Z Berechnung von Zulagen für Dienst zu ungünstigen Zeiten (DUZ) bzw. Schichtzulage (wegen Verhinderung des Dozenten am verschoben) Modulare Fortbildung für Bedienstete, die Dienstposten ab der Besoldungsgruppe A 14 anstreben (Schwelle), Modul 1, Bau 2 (5. Lerngruppe) Workshop zur Umsetzung der en Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) (wegen Erkrankung der Dozentin verschoben; Zusatzseminar 2015) Öffentliches Auftragswesen - Die Vergabe von Leistungen (VOL) nach nationalem und europäischem Vergaberecht (Zusatzseminar) Bennecken Magdeburg Halle 8.03 Reden und Vorträge halten Magdeburg Die Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt (wegen Erkrankung der Dozentin am verschoben) Magdeburg Wertschätzend führen 2 Zusatzseminare 3.06 Unterschiedliche Kommunikationsstile sowie unterschiedliche Rhetorik von Frauen und Männern in Führungspositionen Arbeitsmotivation - Arbeitszufriedenheit - Arbeitsleistung Teil Aufbau-Modul A 2: EU-Strukturfonds (EFRE, ESF) (wegen Verhinderung der Dozentin auf verschoben) Nachtragsmanagement im Straßenbau - Grundlagen der Kalkulation / Nachtragsbearbeitung Grundlagen des Landespersonalvertretungsgesetzes Z Sachsen-Anhalt (PersVG LSA) für Personalvertretungen (Zusatzseminar) Z Gesund und leistungsfähig Wege zum Glück (Zusatzseminar) Kommunikation im Alltag besser verstehen (Zusatzseminar) Mitteldeutscher Austausch Führungskräfte im Gespräch, 8. Veranstaltung: "Coaching Instrumente der Personalentwicklung" Bennecken September Magdeburg Magdeburg Bennecken Magdeburg Bennecken Halle Magdeburg Dessau Rechtsanwendung (Laufbahngruppe 2) Magdeburg 8.16 Nutzung sozialer Netzwerke in der öffentlichen Bennecken

7 Verwaltung 3.07 Selbstmarketing Bennecken Grundlagen der Mitarbeiterführung - Das Basisseminar Bennecken Aktuelle Rechtsprechung zum Arbeits- und Tarifrecht Magdeburg (wegen Verhinderung der Dozentin auf verschoben) Modulare ressortübergreifende Magdeburg LG6 Führungskräftefortbildung (Abschlussveranstaltung), 6. Lerngruppe Erstbescheid, Abhilfebescheid, Halle Widerspruchsbescheid (Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt/Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt) Spezielle Urlaubs- und Freistellungsregelungen Magdeburg 8.01 Beherrschung der Computertastatur mit dem 10- Finger-System Bennecken Change Management - Wie führe ich Veränderungen motivierend ein? Bennecken Aufbau-Modul A 3: Verwaltungsenglisch Magdeburg (Aufbauseminar) Ausgewählte Fragen zum Personalvertretungsrecht Halle Zeit- und Selbstmanagement / Persönliche Arbeitsorganisation Teil Bennecken Methoden der Wirtschaftlichkeitsberechnungen in der Magdeburg Verwaltung Teil Umgang mit schwierigen Bürgerinnen und Bürgern Magdeburg 8.08 Personalauswahlverfahren (Personalvertretungen) Magdeburg (aus organisatorischen Gründen auf verschoben) Grundlagen des Landespersonalvertretungsgesetzes Halle Sachsen-Anhalt (PersVG LSA) für Bedienstete im Personalwesen Datenschutz für Personalvertretungen Magdeburg Grundlagen des Haushaltsrechts (Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt/Laufbahngruppe 2, erstes Bennecken Einstiegsamt) Teil Burn-out-Prävention (für alle Bediensteten der Magdeburg Landesverwaltung) Zeugenaussagen vor Gerichten für den Dienstherrn Magdeburg 8.08 Personalauswahlverfahren (Personalvertretungen) Magdeburg (aus organisatorischen Gründen am verschoben) 3.09 Rhetorik für Frauen Halle 3 Zusatzseminare Spezial-Modul S 1: 2. Veranstaltung "Das Verwaltungs- und Kontrollsystem im Förderverfahren nach der ELER-VO für nicht flächenbezogene Maßnahmen" Fuhrpark verwalten Oktober Magdeburg Magdeburg Workshop Nachtragsmanagement im Straßenbau Bennecken Anti-Korruption in besonders korruptionsgefährdeten Bereichen Meißen

8 Verjährung Magdeburg Spezial-Modul S 2: "efreporter 2 (Berichts- und Eingabemodul -BEM-)" Herr Christoph Wagener (EU- Verwaltungsbehörde, hat Seminarvorschlag eingereicht) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen (EVB-IT) Systemvertrag (im Fortbildungsprogramm noch nicht terminiert) Grundlagen des Haushaltsrechts (Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt/Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt) Teil Aufbau-Modul A 3: Verwaltungsenglisch (Aufbauseminar) Aktuelle Rechtsprechung zum Arbeits- und Tarifrecht (wegen Verhinderung der Dozentin am verschoben) Magdeburg Bennecken Bennecken Magdeburg Magdeburg Ausgewählte Fragen zum Reisekostenrecht Bennecken Öffentliches Auftragswesen - Die Vergabe von Magdeburg 4 Bauleistungen nach nationalem Recht Modul Projektmanagement Bennecken Arbeitsmotivation - Arbeitszufriedenheit Magdeburg Arbeitsleistung Teil Datenschutz in der öffentlichen Verwaltung Magdeburg Modulare Fortbildung für leistungsstarke Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter Modul 2: Naumburg Verwaltung einmal anders Erfolgreiche Kommunikation und Gesprächsführung Bennecken Öffentliches Auftragswesen - Die Vergabe von Magdeburg 5 Bauleistungen nach nationalem Recht Modul Öffentliches Auftragswesen - Die Vergabe von Magdeburg 6 Bauleistungen nach nationalem Recht Modul Öffentliches Auftragswesen - Die Vergabe von Magdeburg Leistungen (VOL) nach nationalem und europäischem Vergaberecht Spezial-Modul S 3: "Die gemeinschaftsrechtliche Beihilfenkontrolle - europarechtliche Festlegungen und Grenzen der Unternehmensförderung" Einführung in die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Z Modulare ressortübergreifende LG MLU Führungskräftefortbildung Modul Bennecken Bennecken Bennecken (Zusatzmaßnahme MLU) Gesetzesfolgenabschätzung Tambach- Dietharz Allgemeines Verwaltungsrecht - Nebenbestimmungen zum Verwaltungsakt - Praxisorientierte Auffrischung und Auswirkungen der eren Rechtsprechung zum Rechtsschutz gegen Nebenbestimmungen Grundlagen des Landespersonalvertretungsgesetzes Sachsen-Anhalt (PersVG LSA) für Personalvertretungen Qualifizierungsmaßnahme für Zuwendungsempfänger "Zuwendungsrecht" (Workshop) Zeit- und Selbstmanagement / Persönliche Arbeitsorganisation Teil Bennecken Bennecken Halle Magdeburg

9 Verwaltung des dienstlichen Schriftgutes Modul Magdeburg Ausgewählte Fragen des Beamtenrechts Magdeburg (Laufbahngruppe 2) Teams gekonnt leiten Bennecken 8.05 Projektcontrolling Bennecken Das e Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt Halle 1 Zusatzseminar Fortbildungsveranstaltungen für Justizvollzugsbedienstete in Sachsen-Anhalt Juli bis Oktober 2015 (Dörthe Joppig) Juli Psychologinnen und Psychologen Sicherheitsdienstleiter (alter Termin ) In der Zeit vom bis finden keine Aus und Fortbildungsveranstaltungen statt. September Ausbildungsleiterinnen und Ausbildungsleiter Besonderer Sicherheits- und Revisionsdienst Ansprechpartnerinnen und -partner BÜTS Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter im Justizvollzug SothA Burg Prognoseinstrumente (Teil 2) Vollzugsgeschäftsstelle (alter Termin ) Ausbilder Einsatzmehrzweckstock Richtig handeln und reagieren (alter Termin ) Das besondere Vorkommnis Beteiligte am Eignungsauswahlverfahren (AVD und avvd) Schießlehrer

10 Oktober Anti-Gewalt-Trainerinnen und -Trainer LBBG Jahrestagung der Betriebsleitung Personenschutz bei Gefangenentransporten Anleiterinnen und Anleiter am Arbeitsplatz (Aufbaukurs) SothA Burg - Jahresklausurtagung Ausbilder Waffenlose Selbstverteidigung LBBG Workshop Sicherheit und Ordnung Nähe und Distanz im Vollzugsalltag Zahlstelle Zweiter Durchgang der modularen Fortbildung für leistungsstarke Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter (Kati Rieche) Nach erfolgreicher Testphase im vergangenen Jahr wurde die modulare Fortbildung für leistungsstarke Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter LG 2, 1. EA in das allgemeine Fortbildungsprogramm mit aufgenommen. Für dieses Jahr stehen die Teilnehmerplätze dem Kultusministerium, dem Ministerium für Justiz und Gleichstellung, dem Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, dem Ministerium für Inneres und Sport und dem Landesverwaltungsamt zur Verfügung. In den nächsten Jahren ist eine Aufteilung auf die anderen Ressorts vorgesehen - im Jahr 2016 für das Ministerium der Finanzen, dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft, der Staatskanzlei und im Jahr 2017 für das Ministerium für Arbeit und Soziales, dem Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, dem Landesrechnungshof und dem Landtag. Die Anmeldungen erfolgen über die obersten Landesbehörden nach einem in der Behörde durchgeführten Auswahlverfahren. Das Modul 1 (vom bis in Thale) hat zum Inhalt Den Berufsalltag erfolgreich meistern. Im Mittelpunkt stehen die Reflexion der beruflichen und persönlichen Situationen und der Erhalt von Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Im Modul 2 (vom 13. bis in Naumburg) soll den Bediensteten Gelegenheit gegeben werden, einen Einblick in Verwaltungsstrukturen, Sicht- und Arbeitsweise außerhalb der Landesverwaltung zu gewinnen. Dabei ist vorgesehen, die Bediensteten mit der Situation im Burgenlandkreis und in einem größeren Wirtschaftsunternehmen bekannt zu machen. Mit diesem speziellen Fortbildungsangebot wird der Zweck verfolgt, das Verständnis zwischen den jeweiligen Verwaltungen zu verbessern. Insbesondere die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter haben in ihren Tätigkeitsfeldern häufig starke Berührungspunkte zu den Landkreisen und Unternehmen im Land. Ein gutes Verständnis für die Abläufe und Strukturen ist aus unserer Sicht hilfreich für ein zielgenaues Verwaltungshandeln. Darüber hinaus soll das Kennenlernen von Landkreisverwaltung und Unternehmensverwaltung auch dem Erfahrungsaustausch dienen. Es gibt viele Themen, die die Verwaltung gemeinsam berühren und die Herangehensweise und Erfahrung der Anderen kann für das Finden einer eigenen

11 Lösung wichtige Hinweise geben. Weiterhin wird die Rotkäppchen-Mumm-Sektkellerei und das Landesweingut Kloster Pforta besichtigt. Im Modul 3 (vom 02. bis in Bennecken) wird das Thema Perspektiven erkennen behandelt. Speziell werden die Schwerpunkte Potenzialanalyse, Veränderung als Herausforderung und Bereicherung und erfolgreich Netzwerken behandelt. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird in jedem dieser drei Module ein Rahmenprogramm geboten, wie z. B. Wanderung durch das Bodetal, Grillabend, Domführung in Naumburg, Stadtführung in Freyburg, Besuch des Weihnachtsmarktes in Wernigerode und auch ein Kegelabend. Mit der Teilnahme an dieser besonderen Fortbildung ist eine Anerkennung der bisher geleisteten Arbeit der Bediensteten verbunden. Wir wünschen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser modularen Fortbildungsveranstaltung viel Erfolg. Erfahrungsaustausch der Akademien und Institute des Bundes und der Länder in Blankenburg (Dirk Heinisch) Am und fand in Sachsen-Anhalt der Bund-Länder-Erfahrungsaustausch der Akademien und Institute des Bundes und der Länder statt. Diese sehr homogene Gruppe der Institutsleiterinnen und Institutsleiter, die für die Fortbildung der Länder bzw. des Bundes zuständig sind, trafen sich erstmalig in Blankenburg zu Ihrem jährlich stattfindenden Erfahrungsaustausch. Vor Eintritt in die umfangreiche Tagesordnung konnte Frau Gerbig Ihre Kolleginnen und Kollegen mit einer Führung durch die Schlossgärten in Blankenburg begeistern. Das sommerliche Wetter im April ermöglichte einen wunderschönen Rundumblick über die ganze Stadt und bestärkte die Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass der Standort zum Lernen und Weiterbilden ideal geeignet ist. Im Anschluss begann bei einem gemeinsamen Abendbrot bereits der sehr effektive Erfahrungsaustausch über unterschiedliche Fortbildungsformate der Institute. Unter anderem

12 konnte dem aktuellen Anlass folgend der Fortbildungsbedarf bzw. die Fortbildungsformate für Bedienstete, die im Bereich Asyl/Flüchtlinge tätig sind thematisiert werden. Es wurden verschieden Angebote bzw. Angebotsmöglichkeiten dokumentiert, die trotz unterschiedlicher Gegebenheiten in den Ländern eine einheitliche Zielrichtung und Grundstruktur aufweisen. Man war sich einig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeseinrichtungen insbesondere Angebote für die interkulturelle Arbeitsweise und zur Deeskalation erhalten sollten. Des Weiteren wurden die rechtlichen Grundlagen und Honorare für den Einsatz von Dozentinnen und Dozenten in Nebentätigkeit, sowie die entsprechenden Regelungen zur Tätigkeit der hauptamtlichen Dozentinnen und Dozenten besprochen. Im Ergebnis konnte festgehalten werden, dass die Regelungen bzw. Verfahrensweisen in den einzelnen Bundesländern bzw. beim Bund nicht wesentlich voneinander abweichen und für ausreichend und sachgerecht gehalten werden. Ebenfalls wurde über die Entwicklung der Jahresfortbildungsprogramme im Verhältnis zu behördenspezifischen Fortbildungsangeboten bei Bund und Ländern in den Akademien und Instituten diskutiert. Im Ergebnis waren sich alle Beteiligten einig, dass es spezielle Schulungen gibt, die behördenspezifisch vor Ort durchgeführt werden müssen. Diese Inhouse-Seminare bieten sich insbesondere bei Fachanwendungen an. Der Großteil der Fortbildungen sollten jedoch an dezentraler Stelle in den Instituten bzw. Akademien angeboten werden. So kann eine ungestörte, netzwerkbildende Atmosphäre erhalten bleiben, die dazu führt, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen behördenübergreifenden Erfahrungsaustausch erleben. Darüber hinaus ist dieses Verfahren insgesamt wirtschaftlicher. Der letzte Tagungsordnungspunkt diente dem Erfahrungsaustausch der Einführung bzw. Nutzung von webbasierten Anmeldeplattformen. Da in den Ländern bzw. beim Bund vielfach unterschiedliche Verfahren genutzt werden, konnte hier kein einheitliches Erfahrungsbild ausgetauscht werden. Jedoch wurde festgehalten, dass ein interner Erfahrungsaustausch der Behörden, die wie Sachsen-Anhalt das Verfahren Antrago nutzen, auf Arbeitsebene intensiviert werden sollte. Die insgesamt abgerundete Veranstaltung ermöglichte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bereichernde Erfahrungen der anderen mitzunehmen, weiterzugeben und auszuwerten bzw. anzuwenden. AFI Intern (Ines Albrecht) Frisch renovierte Unterkünfte in Blankenburg Am Standort Blankenburg werden den Lehrgangsteilnehmenden neben der Unterbringung im Schulungsobjekt auch Wohnunterkünfte im Ort Blankenburg unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Damit soll ihnen ermöglicht werden, dass sie während der Lehrgangszeit nicht täglich zwischen Wohn- und Schulungsort pendeln müssen und sich vollständig auf den Lernerfolg konzentrieren können. Die Unterkünfte befinden sich im Zentrum der Stadt in der Nähe des Aus- und Fortbildungsinstitutes und sind von der Blankenburger Wohnungsgenossenschaft oder von privaten Vermietern angemietet.

13 Und wie es bei allen Wohnungen ist, müssen diese gepflegt werden. So stellte sich bei einer Begehung heraus, dass die 6 Wohnungen in der Katharinenstraße 21 in Blankenburg, die insgesamt 10 Teilnehmerunterkünfte bieten sowie über jeweils zu den Wohnungen gehörende Küchen und Bädern verfügen, renovierungsbedürftig sind. Die Zimmer hatten einen en Anstrich nötig und einiges an Ausstattungsgegenständen war nicht mehr ansehnlich oder defekt. Kurzum, es kam wenig Wohlfühlatmosphäre auf. Dieser Zustand musste schnellstens geändert werden und wurde es auch. Vom März bis Mai dieses Jahres wurde das Objekt Katharinenstraße hergerichtet. Stark in Mitleidenschaft gezogene Gegenstände wurden ausgesondert und ersetzt, so dass jetzt eine aufeinander abgestimmte Einrichtung in den Zimmern vorhanden ist. Die Wohnungen erhielten einen en Anstrich. Das sterile Weiß in den Teilnehmerzimmern wurde durch einen hellen farbigen Anstrich ersetzt, so dass die Zimmer jetzt freundlich erscheinen. Weiterhin wurde die Ausstattung der Küchen und Bäder verbessert. Während der Schließzeit im Sommer sollen noch einige Restarbeiten in den Wohnungen durchgeführt werden, insbesondere erhalten die Unterkünfte eigene Fernsehgeräte, so dass den Lehrgangsteilnehmenden ein schöner Rückzugsort nach anstrengender Lernarbeit zur Verfügung steht. Es sei die Anmerkung erlaubt, dass es wünschenswert wäre, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Ausstattungen in den Wohnungen so pfleglich umgehen würden, wie sie sie selbst vorfinden möchten, damit der jetzige Zustand möglichst lange erhalten bleibt.

14 Ansprechpartner Frau Gerbig (Institutsleiterin) Tel.: / Herr Mohr (Stellvertretender Institutsleiter/Zuständige Stelle) Tel.: / Herr Heinisch (Leiter der Abteilung Fortbildung) Tel.: / Frau Böge (Stundenplanung / Dozentengewinnung) Tel.: / Frau Gebhardt (Organisation Zuständige Stelle nach 73 BBiG / Veranstaltungsorganisation) Tel.: / Frau Hesse (Lehrgangsplanung/Prüfungsorganisation/ Zuständige Stelle nach 73 BBiG) Tel.: / Frau Koch (Prüfungsorganisation / Zuständige Stelle nach 73 BBiG) Tel.: / Herr Wieland (Ausbildungsberatung / Geschäftsstelle Berufsbildungsausschuss nach BBiG) Tel.: /

15 Herr Fuchs (Aus- und Fortbildung Justiz) Tel.: / Frau Joppig (Fortbildung Justiz / Veranstaltungsorganisation) Tel.: / Herr Damuszis (zentrales Fortbildungsprogramm der Landesverwaltung) Tel.: / Frau Kupfernagel (Standortorganisation Thale) Tel.:03947 / Aus- und Fortbildungsinstitut des Landes Sachsen-Anhalt Hasselfelder Str. 31 Wernigeröder Str. 3 5 Schmiedestraße Blankenburg Bennecken Thale : 03944/9216 : /930 : 03947/2347 : 03944/ : /93160 : 03947/62106

Themenkomplexe. Kalendarische Übersicht. Juli August September. Oktober November Dezember. Seminare für Führungskräfte. Übersicht nach Laufbahngruppen

Themenkomplexe. Kalendarische Übersicht. Juli August September. Oktober November Dezember. Seminare für Führungskräfte. Übersicht nach Laufbahngruppen Die folgenden Links ermöglichen Ihnen einen schnellen Einstieg in das Jahresfortbildungsprogramm 2015 Themenkomplexe Kalendarische Übersicht Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober

Mehr

_ Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- A9-13/28-15 28.09.2015

_ Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- A9-13/28-15 28.09.2015 Sonnensteinstraße 20 4040 Linz Verwaltungspersonal der Bundesschulen in Oberösterreich, des Landesschulrates für Oberösterreich und der Bildungsregionen Bearbeiter: Hr. Mag. Riedl Tel: 0732 / 7071-3392

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/2816 20.02.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Ermittlungen

Mehr

Themenkomplexe. Kalendarische Übersicht. Juli August September. Oktober November Dezember. Seminare für Führungskräfte. Übersicht nach Laufbahngruppen

Themenkomplexe. Kalendarische Übersicht. Juli August September. Oktober November Dezember. Seminare für Führungskräfte. Übersicht nach Laufbahngruppen Die folgenden Links ermöglichen Ihnen einen schnellen Einstieg in das Jahresfortbildungsprogramm 2015 Themenkomplexe Kalendarische Übersicht Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober

Mehr

Professionelles Management im Hochschulsekretariat

Professionelles Management im Hochschulsekretariat Professionelles Management im Hochschulsekretariat Modulare Fortbildungsreihe für Hochschulsekretärinnen und -sekretäre Ausgezeichnet mit dem Frauenförderpreis 2010 der Universität Trier Gefördert durch

Mehr

Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 34 vom 19.11.2014 Seite 729 bis 740

Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 34 vom 19.11.2014 Seite 729 bis 740 Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 34 vom 19.11.2014 Seite 729 bis 740 203013 Verordnung über den Aufstieg durch Qualifizierung in die Laufbahn des höheren allgemeinen Verwaltungsdienstes

Mehr

Förderung der Europafähigkeit aber wie?

Förderung der Europafähigkeit aber wie? Förung aber wie? Welche Kenntnisse Ziel Maßnahme Prozee / Rahmenbedingungen Maßnahme Institutionen und strukturen täglichen Verwaltungspraxis Seminar: Recht und Aufgaben EU Grundlagen und Modulaufbauseminar

Mehr

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel:

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel: Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Das große 1 x 1 der Führung Grundlagen guter und gesunder Führung Souverän und authentisch in der Führungsposition Die

Mehr

Kommunikation und Konfliktmanagement

Kommunikation und Konfliktmanagement Kommunikation und Konfliktmanagement Grundlagen der Kommunikation Durch professionelle Kommunikation schneller ans Ziel Professionelle Kommunikation am Telefon Inbound-Gespräche selbstsicher meistern Erfolgreiche

Mehr

2. Aufstieg vom mittleren Dienst in den gehobenen Dienst

2. Aufstieg vom mittleren Dienst in den gehobenen Dienst Beamten - Info 1/2014 Neues Laufbahnrecht 1. Einleitung Im Gesetz- und Verordnungsblatt vom 07.02.2014 ist die neue Laufbahnverordnung veröffentlicht worden, die ab sofort gilt. Die Novellierung ist erforderlich

Mehr

Ausbildung Betrieblicher. Gesundheitsmanager

Ausbildung Betrieblicher. Gesundheitsmanager Ausbildung Betrieblicher Gesundheitsmanager Ausbildung Viele Unternehmen und Organisationen übernehmen zunehmend Verantwortung für die Gesundheit ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter. Fakt ist: Gute Arbeitsbedingungen

Mehr

Mit unserer Coaching- Ausbildung auf dem richtigen Weg!

Mit unserer Coaching- Ausbildung auf dem richtigen Weg! Mit unserer Coaching- Ausbildung auf dem richtigen Weg! Die Coaching-Ausbildung der GUP Coachingkompetenz für Personalentwickler und interne Berater Die Ausgangssituation für die richtige Wahl - eine Coachingausbildung

Mehr

Allgemeine Verfügung des Senators für Justiz und Verfassung. über die Führungskräfteentwicklung 1. vom 2. August 2007-2012 - I.

Allgemeine Verfügung des Senators für Justiz und Verfassung. über die Führungskräfteentwicklung 1. vom 2. August 2007-2012 - I. Allgemeine Verfügung des Senators für Justiz und Verfassung über die Führungskräfteentwicklung 1 vom 2. August 2007-2012 - I. Zielsetzung Arbeit und Verhalten der Führungskräfte haben entscheidenden Einfluss

Mehr

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Inspirieren. Gestalten. Weiterkommen. Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Cover-Model: Cornelia Göpfert, Kriminologin Psychologie

Mehr

Grundlagen der kommunalen Rechnungsprüfung

Grundlagen der kommunalen Rechnungsprüfung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Grundlagen der kommunalen Rechnungsprüfung 21. 22. September 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für

Mehr

Fortbildung aktuell März 2013

Fortbildung aktuell März 2013 Kompetent in deutscher Rechtschreibung Termin: 01.03.13 Nummer 242713-0048 Beschäftigte, die die wichtigsten Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung erlernen Dr. Barbara Steigüber Erfolgreiche Kommunikation

Mehr

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici IPeB Berufserfahrung Seit 07/03 Leiter und Beratung Meinolf Friederici 01/00-06/03 Externer Projektmanager für Personalentwicklung Wissen-Institut, Greven 10/92-12/99

Mehr

Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker?

Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Eckdaten Eckdaten - Gründungsjahr - 1996 Gründungsjahr 1996 - Geschäftstätigkeit - Beratung Geschäftstätigkeit - Training - Coaching Beratung - Training

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder

Netzwerk Gesunde Kinder 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme-Spreewald und Lübbenau OSL-Nord 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf

Mehr

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici IPeB 2009 Arbeitsschwerpunkte im Bereich Coaching Thema Individualcoaching Inhalt Das heißt für mich: ich behandle meine Klienten ungleich. Aktuelle Kernanliegen

Mehr

Ä IPT Institut fär Psychologie-Transfer

Ä IPT Institut fär Psychologie-Transfer IPT Institut fr Psychologie-Transfer Geisfelder Str. 14 96050 Bamberg Tel.: 09 51 / 9 17 65-0 Fax: 09 51 / 9 17 65-29 E-Mail: info@ipt-bamberg.de www.ipt-bamberg.de DIE DREI DIMENSIONEN DER MITARBEITERFÇHRUNG

Mehr

Universität für Bodenkultur Wien. Fit für BOKU. Trainingspass für neue und bestehende MitarbeiterInnen

Universität für Bodenkultur Wien. Fit für BOKU. Trainingspass für neue und bestehende MitarbeiterInnen Fit für BOKU Trainingspass für neue und bestehende MitarbeiterInnen 1 Idee Trainingspass Strategiepapier Befristete Arbeitsverhältnisse im Projektbereich Foliensatz Projekt Verwaltung neu Handbuch Qualitätsmanagement

Mehr

YOUNG ITI Meeting 2013

YOUNG ITI Meeting 2013 YOUNG ITI Meeting 2013 Erfordern neue Technologien neue Konzepte? Samstag, 28. September 2013 in Leipzig Vorwort Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe ITI Mitglieder und Fellows, mittlerweile ist

Mehr

Frauenförderung in der Hauptberuflichkeit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. DOSB Fachforum Frankfurt, 14.03.2014 Dirk Engelhard

Frauenförderung in der Hauptberuflichkeit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. DOSB Fachforum Frankfurt, 14.03.2014 Dirk Engelhard Frauenförderung in der Hauptberuflichkeit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen DOSB Fachforum Frankfurt, 14.03.2014 Dirk Engelhard Ausgangslage Vorstands-Beschluss des LSB NRW vom 06. Mai 2013: Ziel:

Mehr

Coaching. Individuelle Unterstützung der persönlichen Weiterentwicklung. Seite 1. EO Institut GmbH www.eo-institut.de info@eo-institut.de.

Coaching. Individuelle Unterstützung der persönlichen Weiterentwicklung. Seite 1. EO Institut GmbH www.eo-institut.de info@eo-institut.de. Individuelle Unterstützung der persönlichen Weiterentwicklung Seite 1 ist eine individuelle Form der Beratung und Personalentwicklung für Führungskräfte und Nachwuchs-Führungskräfte. Inhalte und Ablauf

Mehr

Fortbildungen für den Sekretariatsbereich. Office-Net am 15.11.2013

Fortbildungen für den Sekretariatsbereich. Office-Net am 15.11.2013 Fortbildungen für den Sekretariatsbereich Office-Net am 15.11.2013 Fortbildungen English Fit for Office uniinternes Programm Fortbildungsangebot Frauencomputerschule HVSV Zentrale Forbildung/ HVSV HüW

Mehr

Das Training für Führungskräfte und Mitarbeiter*

Das Training für Führungskräfte und Mitarbeiter* TRAINING Change Management Das Training für Führungskräfte und Mitarbeiter* Führen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter sicher und erfolgreich durch Veränderungsprozesse. Gestalten Sie mit Herz und

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Fit für die Zukunft! Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus 1. Anlass der Aufforderung Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen

Mehr

Neu als stellvertretendes Vorstandsmitglied/Verhinderungsvertreter

Neu als stellvertretendes Vorstandsmitglied/Verhinderungsvertreter 30.08.2016-2017 von Durchgang 10 / 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr Bonn und Berlin Neu als stellvertretendes Vorstandsmitglied/Verhinderungsvertreter Zielgruppe Obere Führungskräfte Ziele Sie wurden oder werden

Mehr

Fachinformatiker/-in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung

Fachinformatiker/-in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung STATISTISCHES LANDESAMT 2016/17 Fachinformatiker/-in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung Ausbildung im Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz 119 l Trinkwasserverbrauch täglich 91,8 Mrd. Euro Umsatz

Mehr

Angebote 2015. Leitung wahrnehmen in der Kirche. Anmeldung und weitere Informationen

Angebote 2015. Leitung wahrnehmen in der Kirche. Anmeldung und weitere Informationen die gemeinde akademie Leitung wahrnehmen in der Kirche Anmeldung und weitere Informationen Evang.-Luth. Gemeindeakademie Rummelsberg 19 90592 Schwarzenbruck Tel. 09128 / 91 22 0 Fax 09128 / 91 22 20 E-Mail:

Mehr

Modulare Coachausbildung

Modulare Coachausbildung 2 Ausbildung Kommunikationscoach IHK Modulare Coachausbildung Als Kommunikationscoach gestalten Sie in Zusammenarbeit mit dem Teammanager und der Personalentwicklung aktiv die Qualitätssicherung im Team.

Mehr

Neue Seminare Fortbildungsprogramm 2015

Neue Seminare Fortbildungsprogramm 2015 pixelio, Rainer Sturm Neue Seminare Fortbildungsprogramm 2015 2. Halbjahr Hessischer Verwaltungsschulverband Verwaltungsseminar Darmstadt Inhaltsverzeichnis 2 Interkommunale Zusammenarbeit 3 Entwickeln

Mehr

Willkommen. TrainerInnenausbildung Wien,

Willkommen. TrainerInnenausbildung Wien, Willkommen TrainerInnenausbildung - Wien Programm und Termine 2016 Lehrgang Train the Trainer/in Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden.

Mehr

SEMINARE. 1. Halbjahr 2016 Mit Garantieterminen. Datenschutz. www.tuv.com/akademie

SEMINARE. 1. Halbjahr 2016 Mit Garantieterminen. Datenschutz. www.tuv.com/akademie 1. Halbjahr 2016 Mit Garantieterminen. Datenschutz. www.tuv.com/akademie Garantietermine. Garantietermine: Ihre Weiterbildung bei uns 100% planungssicher! Einige der in dieser Bro schüre angeb ebotenen

Mehr

E-Interview mit Rechtsanwalt Wolfgang Riegger

E-Interview mit Rechtsanwalt Wolfgang Riegger Name: Funktion/Bereich: Organisation: Wolfgang Riegger Rechtsanwalt, insbesondere für Medien-, Urheberund Wettbewerbsrecht Kanzlei Riegger Kurzeinführung in das Titel-Thema: Im Rahmen unserer Competence

Mehr

Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden.

Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden. Lehrgang Train the Trainer Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden. Wollen Sie Menschen durch Ihren Vortragsstil begeistern? Durch professionellen

Mehr

Haushaltsplan des Saarlandes. Einzelplan 19

Haushaltsplan des Saarlandes. Einzelplan 19 Haushaltsplan des Saarlandes für das Rechnungsjahr 2015 Einzelplan 19 I N H A L T Kapitel Vorbemerkungen 19 01 2 V O R B E M E R K U N G E N Zum Geschäftsbereich des s Aufgabenbereich und Aufbau der Verwaltung

Mehr

Informationen für Neuberufene

Informationen für Neuberufene UHH Stabsstelle Berufungen Mittelweg 177 D-20148 Hamburg Informationen für Neuberufene Stand: 01.11.2014 Mit diesen Informationen möchten wir einen ersten Überblick über das Ernennungsverfahren von Professorinnen

Mehr

zwischen einerseits und Deutsche r Gewerkschaftsbu nd Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt. sowie

zwischen einerseits und Deutsche r Gewerkschaftsbu nd Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt. sowie Vereinbarung gemäß S 81 NPersVG über die Einführung und Anwendung eines elektronischen Dokumentenmanagementund Vorgangsbearbeitungssystems (DMS) in der niedersächsischen Landesverwaltung zwischen der Niedersächsischen

Mehr

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater Fortbildung zum Betrieblichen Businesscoach und/oder Betrieblichen Konfliktberater ihre vorteile Mit unserem Aus-und Fortbildungsprogramm bieten wir Ihnen als Führungskräften mit Personalverantwortung

Mehr

BAYERISCHES LANDESAMT FÜR STEUERN (BAYLFST) DIPLOM- VERWALTUNGS- INFORMATIKER(IN) im IuK-Bereich des BayLfSt

BAYERISCHES LANDESAMT FÜR STEUERN (BAYLFST) DIPLOM- VERWALTUNGS- INFORMATIKER(IN) im IuK-Bereich des BayLfSt BAYERISCHES LANDESAMT FÜR STEUERN (BAYLFST) DIPLOM- VERWALTUNGS- INFORMATIKER(IN) im IuK-Bereich des BayLfSt Fachhochschulstudium zum/zur Diplom- Verwaltungsinformatiker/in (FH) Ein Studium an der Hochschule

Mehr

Veränderungsprozesse in Organisationen gestalten, steuern und begleiten

Veränderungsprozesse in Organisationen gestalten, steuern und begleiten Seminar Change Management Veränderungsprozesse in Organisationen gestalten, steuern und begleiten Eine praxisorientierte Qualifizierung für Führungskräfte, Projektleiter/innen, Qualitätsbeauftragte, Personalentwickler/innen

Mehr

Dienstvereinbarung für den Einsatz von SAP R/3 im Bereich des Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesens

Dienstvereinbarung für den Einsatz von SAP R/3 im Bereich des Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesens Dienstvereinbarung für den Einsatz von SAP R/3 im Bereich des Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesens 1. Ziele dieser Dienstvereinbarung Ziel dieser Dienstvereinbarung ist es, den Einsatz von SAP R/3 im

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG PERSONALMANGEMENT

BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG PERSONALMANGEMENT BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG PERSONALMANGEMENT INHALTE: Qualifikations- und Leistungsziele Studienmaterialien Lehrform Zielgruppe Voraussetzung für die Teilnahme Voraussetzung für einen Leistungsnachweis

Mehr

FORT- UND WEITERBILDUNGSORDNUNG

FORT- UND WEITERBILDUNGSORDNUNG FORT- UND WEITERBILDUNGSORDNUNG I. Fortbildung der Mitglieder 1 Fortbildung (1) Um die Qualifikation und Leistungsfähigkeit zu erhalten, gehört es zu den Berufspflichten der Mitglieder nach 22 BauKaG NRW,

Mehr

3. Welche Bundesländer haben die Einrichtung des behördlichen Datenschutzbeauftragten

3. Welche Bundesländer haben die Einrichtung des behördlichen Datenschutzbeauftragten 14. Wahlperiode 02. 02. 2010 Kleine Anfrage des Abg. Dr. Hans-Peter Wetzel FDP/DVP und Antwort des Innenministeriums Behördliche Datenschutzbeauftragte im Land Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung:

Mehr

Bau und Betrieb von Asylbewerberunterkünften

Bau und Betrieb von Asylbewerberunterkünften Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Bau und Betrieb von Asylbewerberunterkünften 24. April 2015, Düsseldorf 11. September 2015, Frankfurt a.m. www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

Tandem: Lernen&Coaching. Führungskräfte entwickeln... mal ganz anders. neues denken, anders handeln

Tandem: Lernen&Coaching. Führungskräfte entwickeln... mal ganz anders. neues denken, anders handeln Führungskräfte entwickeln... mal ganz anders neues denken, anders handeln Tandem: Lernen&Coaching Schwindgasse 7/4. OG/Top 12 1040 Wien www.pef.at ein Tandem für zwei Auch zwei sind eine effektive Lerngruppe,

Mehr

RIEDERENHOLZ. Wohnheim für Betagte

RIEDERENHOLZ. Wohnheim für Betagte RIEDERENHOLZ Wohnheim für Betagte INHALTSVERZEICHNIS 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Vorwort Wohnheim Riederenholz ein Zuhause für ältere Menschen Das Haus freundlich, hell und individuell Betreuung persönlich, engagiert

Mehr

Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit?

Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit? Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit? Anne-Kathrin Paulus Dipl.-Sozialarbeiterin im Forschungszentrum Jülich Zahlen und Fakten Gründung 11. Dezember 1956 Gesellschafter Bundesrepublik

Mehr

Rundschreiben V 03/2008

Rundschreiben V 03/2008 Rundschreiben V 03/2008 An die Mai 2008 zur Durchführung von arbeitsmedizinischen 614.31/049 - LV02 - Vorsorgeuntersuchungen ermächtigten bzw. beteiligten Damen und Herren Ärzte Inhaltsverzeichnis 01.

Mehr

IFFA INSTITUT FÜR. connect. connect. KMU. connect. QBV. Talentiert & Engagiert: Frauenpower nutzen!

IFFA INSTITUT FÜR. connect. connect. KMU. connect. QBV. Talentiert & Engagiert: Frauenpower nutzen! connect. connect. KMU. connect. QBV. IFFA Die Geschäftsbereiche der connect Neustadt GmbH & Co.KG sind: Seminare & Coaching, Personalberatung, STARegio Coburg Transfergesellschaften und Outplacement-Maßnahmen,

Mehr

Aktuelle Seminartermine 2015/2016

Aktuelle Seminartermine 2015/2016 Aktuelle Seminartermine 2015/2016 4. Vergabekongress Sachsen-Anhalt Mit dieser Veranstaltung möchten wir an unsere erfolgreich durchgeführten drei Vergabekongresse in den letzten Jahren anknüpfen. Der

Mehr

Angebot und Übersichtsplan. Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung

Angebot und Übersichtsplan. Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung Angebot und Übersichtsplan Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung KP-Personalentwicklung Ulrich Schmezer Business Coach Sandra M. Fischer Business Coach

Mehr

Mobbing am Arbeitsplatz Strukturelle Ursachen und Präventionsmöglichkeiten

Mobbing am Arbeitsplatz Strukturelle Ursachen und Präventionsmöglichkeiten Mobbing am Arbeitsplatz Strukturelle Ursachen und Präventionsmöglichkeiten GKM 01.09.2012 Seite 1 von 41hl Dipl.-Päd. Kajsa Johansson, systemische Supervisorin Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst

Mehr

Beurteilungsrichtlinien in der Bundespolizei (neu)

Beurteilungsrichtlinien in der Bundespolizei (neu) Beurteilungsrichtlinien in der Bundespolizei (neu) Positionierung der DPolG Bundespolizeigewerkschaft in der Managementfassung Die DPolG Bundespolizeigewerkschaft begleitet das Thema Beurteilungen von

Mehr

Fortbildungslehrgang für Führungskräfte

Fortbildungslehrgang für Führungskräfte Zweckverband STUDIENINSTITUT FÜR KOMMUNALE VERWALTUNG SÜDSACHSEN Körperschaft des öffentlichen Rechts Aus-und Fortbildungsprogramm 2012 Bereich Fortbildungslehrgang für Führungskräfte Ansprechpartnerin:

Mehr

Direktionsassistent/-in. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis

Direktionsassistent/-in. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis Direktionsassistent/-in Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Direktionsassistentinnen und Direktionsassistenten mit

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Projektmanagement Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E:

Mehr

Gewinnung und Begleitung von freiwillig und ehrenamtlich Tätigen St. Josef-Haus, Kerpen Buir

Gewinnung und Begleitung von freiwillig und ehrenamtlich Tätigen St. Josef-Haus, Kerpen Buir verband für den Rhein-Erft -Kreis e.v. Reifferscheidstr. 2-4, 50354 Hürth Tel.: 02233 / 7990-0 (Fax 62) info@caritas-erftkreis.de Rahmenkonzeption für die Einrichtungen der stationären Altenhilfe Gewinnung

Mehr

Hattingen hat Ausbildungsplätze.

Hattingen hat Ausbildungsplätze. Herausgeber: Stadt Hattingen - Die Bürgermeisterin - FB11 Gestaltung: Stadt Hattingen, R01 Druck: Stadt Hattingen, Stadtdruckerei, FB10 Alle Angaben ohne Gewähr August 2014, 50 Exemplare Diese Broschüre

Mehr

Universitätslehrgang Master of Public Administration

Universitätslehrgang Master of Public Administration Modul 1/ Public Management: Herausforderungen und Strategien für die öffentliche Verwaltung 28. 30. Sept. 2010 1. Ansätze und Konzepte der Verwaltungsreform und Modernisierung (insbesondere des Public

Mehr

Interkulturelle Kompetenz in der Polizei NRW. - Wilhelm Stratmann, Abt. 3 TD 34.3 - Braunschweig, 04.06.2010 -

Interkulturelle Kompetenz in der Polizei NRW. - Wilhelm Stratmann, Abt. 3 TD 34.3 - Braunschweig, 04.06.2010 - Interkulturelle Kompetenz in der Polizei NRW - Wilhelm Stratmann, Abt. 3 TD 34.3 - Braunschweig, 04.06.2010 - Nordrhein-Westfalen in Zahlen: Es ist das Bevölkerungsreichstes Bundesland mit 17.996.621 Bewohnern.

Mehr

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH COACHING BASIS VERTRIEBSCOACHING COACHING-TOOLS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 2 von 6 ZIELSETZUNG Die Weiterbildung richtet sich an Führungskräfte (Marktbereichsleiter,

Mehr

AUSBILDUNG UND ZERTIFIZIERUNG

AUSBILDUNG UND ZERTIFIZIERUNG AUSBILDUNG UND ZERTIFIZIERUNG für BeraterInnen, TrainerInnen, Führungskräfte und Coaches 2016 JAHRE 2016 SIZE Prozess Alle Rechte bei SIZE Prozess. Es ist ohne schriftliche Genehmigung von SIZE Prozess

Mehr

Vergabe von Dienst - leistungskonzessionen

Vergabe von Dienst - leistungskonzessionen Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Vergabe von Dienst - leistungskonzessionen 12. November 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für Fach-

Mehr

REGIERUNGSPRÄSIDIUM KARLSRUHE ABTEILUNG 7 - SCHULE UND BILDUNG

REGIERUNGSPRÄSIDIUM KARLSRUHE ABTEILUNG 7 - SCHULE UND BILDUNG REGIERUNGSPRÄSIDIUM KARLSRUHE ABTEILUNG 7 - SCHULE UND BILDUNG Regierungspräsidium Karlsruhe 76247 Karlsruhe An die Fachlehrer im Schulversuch Mathematik mit einem CAS Karlsruhe 16. Dezember 2014 Name

Mehr

Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im Sozial- und Gesundheitswesen (2016)

Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im Sozial- und Gesundheitswesen (2016) Organisationsberatung Löhnfeld 26 & Qualitätsmanagement 21423 Winsen/Luhe roland.lapschiess@qm-lap.de Tel 04171/667773 http://www.qm-lap.de Mobil 0174/3151903 Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im

Mehr

I. Jahresübersichtsplan 2010 6. II. Zentrale Fortbildungsmaßnahmen der Thüringer Staatskanzlei 25

I. Jahresübersichtsplan 2010 6. II. Zentrale Fortbildungsmaßnahmen der Thüringer Staatskanzlei 25 Jahresfortbildungsprogramm der Thüringer Staatskanzlei 2010 I. Jahresübersichtsplan 2010 6 II. Zentrale Fortbildungsmaßnahmen der Thüringer Staatskanzlei 25 III. Weitere Informationen zur Durchführung

Mehr

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung 11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung Herausforderung Ausbildung Ines Rohde, Haupt-JAV Land Berlin Stand: 16.05.2013 2 Haupt-Jugend- und Auszubilde ndenvertretung für die Behörden, Gerichte und

Mehr

weiter > Herzlich Willkommen! Liebes Mitglied, unser Vorstand Andreas Becker begrüsst dich recht herzlich in unserer Ortsgruppe BSBD Bruchsal. Im Anhang findest du die jeweils zuständigen Ortsverband-Vorstandsmitglieder

Mehr

Oberärztinnen und Oberärzte

Oberärztinnen und Oberärzte Fortbildung Management- und Führungskompetenz für (angehende) Oberärztinnen und Oberärzte Vorwort Die Fortbildung Management- und Führungskompetenz für Ärztinnen und Ärzte, die eine leitende Funktion (Oberärztin/Oberarzt

Mehr

Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule

Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule Dipl. Psych. Kristin Unnold Personalentwicklung, Gesundheitsmanagement Alles unter einem Dach Geistes-, Natur-,

Mehr

Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1

Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1 Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1 Personalentwicklung alle Aktivitäten, die dazu beitragen, dass Mitarbeiter/innnen die an sie gestellten gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen

Mehr

Psychologie in der Naturschutzkommunikation

Psychologie in der Naturschutzkommunikation Psychologie in der Naturschutzkommunikation Naturschutz, Umweltkrise und die Rolle des Individuums 03. bis 06. November 2014 am Bundesamt für Naturschutz - Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm

Mehr

Supervisor BDP Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologe (ABO) BDP Studium der Psychologie (Diplom - Psychologe)

Supervisor BDP Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologe (ABO) BDP Studium der Psychologie (Diplom - Psychologe) Name: Tils Vorname: Friedemann geboren: 1957 I. Ausbildungen Supervisor BDP Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologe (ABO) BDP Studium der Psychologie (Diplom - Psychologe) II. Berufserfahrung Seit

Mehr

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und stehen Ihnen bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung! Tim Zentner und Isabel Müskens Projektkoordination

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und stehen Ihnen bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung! Tim Zentner und Isabel Müskens Projektkoordination Berufsbegleitender internetgestützter Masterstudiengang Bildungsmanagement (MBA) Newsletter 5/2004 Liebe Leserinnen und Leser, am 26. und 27.08. 2004 fand im Rahmen der Akkreditierung des Masterstudiengangs

Mehr

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten.

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Die Ausbildung Bachelor of Arts Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Cornelia Winschiers Dipl. Betriebswirtin (BA) Personal Niederlassung

Mehr

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar IT-Management in der öffentlichen Verwaltung 13. 14. April 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für

Mehr

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt!

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be : vier Fragen unsere Antworten Was ist das und was kann es leisten? Für wen ist es gemacht?

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Die Fahrausweisprüfung im Spannungsfeld zwischen Recht und Kundenorientierung 30. September bis 01. Oktober 2010 Berlin Referenten: Rechtsanwalt, Stuttgart Helmut

Mehr

FÜHRUNG & MANAGEMENT PROGRAMM 2015

FÜHRUNG & MANAGEMENT PROGRAMM 2015 FÜHRUNG & MANAGEMENT PROGRAMM 2015 We encourage and support development www.mdi-training.com Gelerntes nachhaltig umsetzen garantiert JedeR TeilnehmerIn wird individuell bei der Umsetzung im Arbeitsalltag

Mehr

Nr. 3 München, den 8. Februar 2013 68. Jahrgang. Inhaltsübersicht

Nr. 3 München, den 8. Februar 2013 68. Jahrgang. Inhaltsübersicht Nr. 3 München, den 8. Februar 2013 68. Jahrgang sübersicht Datum Seite Laufbahnrecht 21.01.2013 2030.2-F Änung Bekanntmachung zum Konzept zur modularen Qualifizierung Fachlaufbahn Verwaltung und Fanzen,

Mehr

IHK Zertifikatslehrgang Business-Trainer

IHK Zertifikatslehrgang Business-Trainer Nordwind Solution Anne-Frank-Straße 24 21614 Buxtehude 0049 4161 732094 0049 1712611129 info@nordwind-solution.de www.nordwind-solution.de IHK Zertifikatslehrgang Business-Trainer Die Personalentwicklung

Mehr

Freie Fahrt für Neues. Kundenorientierung

Freie Fahrt für Neues. Kundenorientierung Freie Fahrt für Neues. Kundenorientierung Freie Fahrt für Neues. unterstützt die professionelle und zielgerichtete Weiterbildung. Erfolgsorientierte Personen und Unternehmungen finden bei Beat A. Eckert

Mehr

Fit for 2015. Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen. Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt!

Fit for 2015. Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen. Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Fit for 2015 Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen Freese Managementberatung GmbH Nürnberg + Hamburg www.f-m-g.de Über die Freese Managementberatung Der

Mehr

Master of Advanced Studies in Public Management 2002 / 03

Master of Advanced Studies in Public Management 2002 / 03 Master of Advanced Studies in Public Management 2002 / 03 Management Recht Politikwissenschaften VWL IT-Kompetenzen Methoden Modul A Modul B Modul C Modul D Grundlagen PM Qualitätsmanagement Rechnungswesen

Mehr

Führen kann man lernen. Was ist jetzt zu tun? Uwe Ansorge Sächsisches Bildungsinstitut

Führen kann man lernen. Was ist jetzt zu tun? Uwe Ansorge Sächsisches Bildungsinstitut Führen kann man lernen. Was ist jetzt zu tun? Uwe Ansorge Sächsisches Bildungsinstitut Qualifizierungsphasen für schulische Führungskräfte 2 21.04.2012 Uwe Ansorge, Referent für Führungskräftefortbildung

Mehr

Über ein persönliches Feedback zu unseren Schulungsangeboten würden wir uns freuen. Für offene Fragen sind wir jederzeit gerne da.

Über ein persönliches Feedback zu unseren Schulungsangeboten würden wir uns freuen. Für offene Fragen sind wir jederzeit gerne da. Unser Herbstprogramm 2015: chronologische Übersicht aller Termine bis Jahresende Liebe Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, sehr geehrte Damen und Herren, in Ergänzung zu unserer Jahresübersicht nach

Mehr

Willkommen im Land der Ideen.

Willkommen im Land der Ideen. Willkommen im Land der Ideen. Kompetenz für Sie auf allen Ebenen executive Coaching und Beratung Ihrer Geschäftsleitung Mehr als 20 Jahre eigene Praxiserfahrungen. Seit 2010 Prozesserfahrung in Beratung,

Mehr

Offizielle Aktionsbeschreibung auf der NA Homepage UNBEDINGT lesen! LINK http://www.na-bibb.de/service/dokumentencenter/grundtvig/workshops.

Offizielle Aktionsbeschreibung auf der NA Homepage UNBEDINGT lesen! LINK http://www.na-bibb.de/service/dokumentencenter/grundtvig/workshops. GRUNDTVIG 2012 BEVOR Sie eine Skizze oder einen Antrag schreiben Offizielle Aktionsbeschreibung auf der NA Homepage UNBEDINGT lesen! LINK http://www.na-bibb.de/service/dokumentencenter/grundtvig/workshops.html

Mehr

Im entscheidenden Moment

Im entscheidenden Moment Im entscheidenden Moment an Ihrer Seite. CONSULT GmbH: Personallösungen aus einer Hand. Märkte verändern sich, Betriebe werden umstrukturiert und Technologien neu eingeführt. Jede Entscheidung, die mit

Mehr

MATHIAS FISCHEDICK BUSINESS COACH. LEADING EXCELLENCE Das moderne Trainingsprogramm für erfolgreiches Führen

MATHIAS FISCHEDICK BUSINESS COACH. LEADING EXCELLENCE Das moderne Trainingsprogramm für erfolgreiches Führen MATHIAS FISCHEDICK BUSINESS COACH LEADING EXCELLENCE Das moderne Trainingsprogramm für erfolgreiches Führen Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent, mein Name ist Mathias Fischedick, ich

Mehr

10 Jahre Training in Sozialkompetenz

10 Jahre Training in Sozialkompetenz 10 Jahre Training in Sozialkompetenz Wir Heidi Merlet und Klaus Mohr (Individualpsychologische BeraterIn und LaufbahnberaterIn) haben bei unserer Beratungs- und Trainertätigkeit festgestellt, dass Menschen

Mehr