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1 IVD-Online-Newsletter Sehr geehrte Damen und Herren, Tipp Erdbeben im Karibikparadies, unser Staatsoberhaupt geht und kommt, eine isländische Aschewolke verhüllt Europa, unsere Lena begeistert Europa, eine ganze Region ist Kulturhauptstadt Europas, Spanien spielt den besten Fußball und eine Liebesparade wird zur Todesfalle. Zuletzt fährt ein junger Mann aus Heppenheim schneller als alle anderen und wir sind doch noch Weltmeister. Das und vieles mehr ist Und was bot dieses Jahr der Immobilienwirtschaft? Zwar hat die Finanzmarktkrise und deren Folgen und Konsequenzen Finanzierungen verteuert und Investitionen gebremst, doch nach wie vor bietet eine solide volkswirtschaftliche Entwicklung mit einer gesunden Nachfrage und steigenden Mietpreisen unverändert positive Marktszenarien. Wohnraum zu kaufen ist so erschwinglich wie nie, auch in Berlin, wie Sie in diesem Newsletter lesen können. Auch nicht schuldig bleiben wollen wir Ihnen den Marktausblick des IVD für das Jahr Lesen Sie die Erwartungen des IVD zur Marktentwicklung im kommenden Jahr. Die wirtschaftlichen Weichen stehen nach wie vor Richtung Aufschwung für die Immobilienwirtschaft, Zeit für Optimismus. Wir wünschen Ihnen ein schönes harmonisches Weihnachtsfest und einen gesunden erfolgreichen Start ins Jahr Mit freundlichem Gruß Ihre IVD-Bundesgeschäftsstelle IVD-Gewerbe- und IVD-Wohn-Preisspiegel 2010/2011 Neu erschienen! IVD-Wohn- und Gewerbe-Preisspiegel 2010/2011 im Paket bestellen und anstatt 150,- Euro nur 95,- Euro (inkl. 7% MwSt.) bezahlen. Zur Bestellung hier 105/ProductID/62/List/1/Default.aspx?SortFiel d=productnumber%20desc,productname Presse Inhalt 1. IVD Marktausblick IVD-Erschwinglichkeitsindex für Berlin veröffentlicht 3. Eigenkapitalvorschriften für Banken gefährden Immobilieninvestitionen 4. Neuordnung des Mietrechts nicht vor Juli 2011 in Kraft 5. IVD sucht wieder die Immo Idee Techem Energiekennwerte Das Umzugs-Sparpaket von Umzugsauktion.de und Immonet.de 8. Termine Akademien IVD ermittelt Erschwinglichkeit von Berliner Wohneigentum IVD: Mietpreise steigen deutschlandweit BSI: Schluss mit dem Wirrwarr beim Energiefachrecht 1. IVD-Marktausblick 2011 Im kommenden Jahr ist auf dem Immobilienmarkt in allen Bereichen mit steigenden Preisen zu rechnen. So lautet die Prognose des Immobilienverbandes IVD für das Jahr Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erweisen sich als robust, sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident und Pressesprecher des IVD. Wir gehen daher davon aus, dass der gesamtwirtschaftliche Aufwärtstrend auch 2011 anhalten wird. Da auch die Erschwinglichkeit für Wohneigentum stabil bleibe, seien die nächsten zwölf Monate ein sehr guter Zeitpunkt für Immobilieninvestitionen. Steigende Mieten vor allem in den Ballungszentren

2 Der IVD erwartet auch 2011 steigende Preise bei Neuvermietungen. Zwischen einem und 2,5 Prozent werden die Nettokaltmieten deutschlandweit anziehen, prognostiziert Schick. Besonders in den guten Innenstadtlagen der Großstädte könnten die Mietpreissteigerungen sogar noch weitaus deutlicher ausfallen. Zurückzuführen sei diese Entwicklung auf die immer größer werdende Kluft zwischen Wohnungsangebot und -bedarf. Nach Schätzungen des IVD müssten 2011 etwa neue Wohnungen gebaut werden, um den Bedarf des kommenden Jahres zu decken. In vielen Städten gibt es nach Auffassung des Verbands jedoch eine über Jahre gewachsene Versorgungslücke, die nicht innerhalb eines Jahres geschlossen werden könne. Auch für 2011 geht der IVD von einem Neubaudefizit von Einheiten aus. Die Situation auf dem Wohnungsmarkt der Städte wird sich durch die leicht steigenden Neubauzahlen nicht spürbar entspannen, so Schick. Denn der Wohnungsbedarf nehme in Großstädten durch hohen Zuzug von Arbeitskräften und die zunehmende Zahl an Ein- und Zweipersonen- Haushalten überproportional zu. Die Neuvertragsmieten des Jahres 2011 werden daher weiter steigen. Ohne Alternative - Immobilie zur Kapitalanlage Für den IVD bleibt die Immobilie 2011 die einzige Anlageform, um vorhandenes Vermögen sicher anzulegen. Auch 2010 wurde die Immobilie von Anlegern als sicherer Hafen geschätzt sagt Schick. Das hat zu einer deutlichen Belebung des Marktes für vermietete Eigentumswohnungen und für Mehrfamilienhäuser, so genannter Zinshäuser geführt. Dieser Trend dürfte sich im kommenden Jahr fortsetzen. IVD-Mitglieder, die mit Kapitalanlegern zusammenarbeiten, berichten demnach von einer weiterhin guten Nachfrage, die in das Jahr 2011 hineinreicht. Die Frage, die sich viele Anleger und Immobilienmakler als deren Berater stellen, ist, ob genügend Immobilien auf den Markt kommen, um die Nachfrage zu befriedigen, erklärt der IVD-Sprecher. Vor diesem Hintergrund, sollten Eigentümer darüber nachdenken, ob sie nicht die Wertzuwächse der vergangenen Jahre und Jahrzehnte als Gewinn realisieren. Der IVD rät Kapitalanlegern, sich sowohl bei der Verkaufsentscheidung als auch bei einer möglichen Reinvestition beraten zu lassen. Der Verband sieht zudem große Potenziale bei der Bewirtschaftung des vorhandenen Immobilienbestandes Hier stecken große Chancen für Eigentümer, die in Lagen investieren, in denen die Mieten gerade beginnen zu steigen und die sich gut entwickeln werden, betont Schick. Wohneigentum bleibt weiterhin gefragt Nachdem sich die Preise für Eigentumswohnungen im Jahr 2010 um durchschnittlich 2,1 Prozent erhöht haben, erwartet der IVD auch für das Jahr 2011 weitere Preissteigerungen. Diese werden jedoch in Städten mit mehr als Einwohnern deutlicher ausfallen als in den kleineren Kommunen, präzisiert Schick. Die gute Nachfrage nach Eigentumswohnungen in den Städten bei gleichzeitig zu geringer Bauaktivität wirke sich auch in diesem Marktsegment preissteigernd aus. Bei Einfamilienhäusern geht der IVD hingegen von weiter stabilen Preisen aus. Auch 2011 werde ein Einfamilienhaus mit gutem Wohnwert für durchschnittlich Euro zu erwerben sein, so die Prognose des Verbandes. Schwierig werde die Lage jedoch in ländlichen Gebieten mit starker Abwanderung. In einigen Regionen Deutschlands werden sich die Auswirkungen des anhaltenden Bevölkerungsrückganges bemerkbar machen, prognostiziert Schick. Die Immobilienpreise seien auch dem Prinzip von Angebot und Nachfrage unterworfen. Sinke die Nachfrage nach Immobilien in einer Region und bleibe das Angebot in etwa gleich, spreche dies für tendenziell nachgebende Preise. Daher empfehlen wir den Käufern von selbstgenutzten Wohnimmobilien, das niedrige Zinsniveau auch des Jahres 2011 zu nutzen und zugleich die Tilgung der Immobilienkredite zu erhöhen, sagt der IVD-Sprecher. Wichtiger Faktor: Arbeitsmarkt ist stabil Großen Einfluss auf die Entscheidung für eine selbst genutzte Immobilie hat auch die persönliche Situation. Der sehr robuste Arbeitsmarkt in Deutschland hat eine unterstützende Wirkung auf die Nachfrage nach Wohneigentum. Deutschland nimmt als Konjunktur-Lokomotive in Europa eine wichtige Funktion ein. Viele Arbeitnehmer, die im Verlauf der Finanzkrise ihren Arbeitsplatz verloren haben, stehen wieder in Lohn und Brot. Und die Perspektive bleibt auch im Jahr 2011 aus Sicht des IVD gut. Erschwinglichkeit bleibt stabil Die Bedingungen zum Erwerb von Wohneigentum werden zumindest im ersten Halbjahr 2011 weiterhin günstig sein, prognostiziert der IVD. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus und der relativ konstanten Preise ist Wohneigentum derzeit besonders leicht erschwinglich. Auch die Einkommenssituation der Haushalte, die ebenfalls in diese Betrachtung einfließt, war 2010 vergleichsweise konstant. Mit dem voraussichtlichen Anstieg des Zinsniveaus ab Mitte 2011 könnte sich dies dem IVD zufolge jedoch ändern. Entscheidend wird die Entwicklung der Eigentumspreise sein, stellt Tim Sebastian Nädele aus dem IVD-Research fest. An Standorten, an denen mit deutlichen Preissteigerungen zu rechnen ist, wird sicherlich auch die Erschwinglichkeit leicht abnehmen. Durch die guten wirtschaftlichen Grundvoraussetzungen sei jedoch ebenfalls mit einer positiven Einkommensentwicklung zu rechnen. Wir gehen daher davon aus, dass Wohneigentum auch im kommenden Jahr vergleichsweise gut erschwinglich sein wird, sagt Schick.

3 Erschwinglichkeitsindex auf Best-Stand Der IVD ermittelt gemeinsam mit dem Center for Real Estate Studies an der Steinbeis-Hochschule den Erschwinglichkeitsindex für selbstgenutzte Wohnimmobilien. In den Jahren 2009 und 2010 bewegte sich dieser Index auf seinem historischen Beststand. Nie war selbstgenutztes Wohneigentum relativ erschwinglicher als dies aktuell der Fall ist, sagt Nädele. Wir erwarten trotz der aktuellen Entscheidung der Bundesregierung zu Steuererleichterungen für Verbraucher im Jahr 2011 keine signifikante Veränderung beim verfügbaren Einkommen. Erst zum Ende des Jahres 2011 laufen Tarifverträge in einigen Branchen aus. Die neuen Tarifabschlüsse, die dann ab 2012 gelten, werden die relative Erschwinglichkeit von Wohneigentum wieder tangieren. Anzeige Seminartipp: Basiswissen Bau- und Werkvertragsrecht Sie erhalten von unserem Baurechts-Experten Frank Schilli einen kompakten und aktuellen Überblick. Erfahren Sie u. a., - welche Vertragsmuster Sie für Ihr Bauprojekt verwenden können, - welche Bedeutung die AGB des Auftraggebers, die VOB/B oder VOB/C haben, - wie Sie u. a. bei Schlechtleistungen und Baumängeln korrekt handeln so wahren Sie Ihre Rechte. - welche Gegenargumente bei Nachtragsforderungen greifen und - wie Sie Ihre Ansprüche bzw. die Ihres Kunden vorausschauend absichern. Die Umsetzung in der Praxis steht im Vordergrund, damit Sie Ihren Arbeitsbereich noch effektiver, reibungsloser und rechtssicherer organisieren. Hier zu den Inhalte im Detail 2. Berlin erschwinglich wie nie: IVD-Erschwinglichkeitsindex für Berlin veröffentlicht Bereits im Juni hat der IVD zum ersten Mal den IVD-Erschwinglichkeitsindex vorgestellt und für Gesamtdeutschland nachgewiesen: Die Erschwinglichkeit von Wohneigentum ist so gut wie nie. Für die Bundeshauptstadt Berlin wurde dieser Analyseindex jetzt tiefgreifender angewandt mit erstaunlichen Ergebnissen. Berliner Wohneigentum ist so erschwinglich wie seit fast fünf Jahren nicht mehr. Das ergab der IVD- Erschwinglichkeitsindex für die Stadt Berlin. Im Osten Berlins konnte Wohneigentum zuletzt 2006 zu so günstigen Bedingungen erworben werden. In den westlichen Bezirken waren die Konditionen letztmalig 2004 so gut. Dem IVD-Erschwinglichkeitsindex liegen Immobilienpreise, das verfügbares Einkommen und der aktuelle Zinssatz zugrunde, zudem die Annahme, dass ein Haushalt zur Finanzierung eines Eigenheims mit mittlerem Wohnwert 25 Prozent seines verfügbaren Einkommens für Zins- und Tilgungszahlungen aufwenden muss. Ist diese Annahme erfüllt, entspricht das einem Indexwert von 100. Mit steigendem Indexwert müssen insgesamt weniger als 25

4 Prozent des verfügbaren Einkommens in den Erwerb von Wohneigentum investiert werden. Die Kernaussagen und detaillierten Ergebnisse entnehmen Sie bitte der IVD-Pressemitteilung vom 9. Dezember Basel III: Neue Eigenkapitalvorschriften für Banken gefährden solide Immobilieninvestitionen Die Banken müssen sich in Zukunft auf strengere Eigenkapital- und Liquiditätsregeln einstellen. Basel III soll 2013 in Kraft treten. Nach Einschätzung des Bundesbankchefs werden die vereinbarten Übergangsphasen es allen Banken ermöglichen, die steigenden Anforderungen zu erfüllen. Nun hält sich die Sorge um die kurz nach der Finanzkrise wieder gesundenden Banken in Grenzen. Aber welche Auswirkungen haben die neuen Regeln auf die Immobilienwirtschaft, für die die Verfügbarkeit von Finanzierungen elementar ist? Nach der Lehman-Pleite 2008 folgte ein für die Kreditvergabe und Investitionen schwieriges Jahr. Inzwischen hat sich der Markt dahingehend wieder beruhigt und niedrige Zinsen und entspanntere Banken geben den Takt an, auch für private Häuslebauer, die derzeit profitieren. Diesen Trend könnte Basel III empfindlich stören. Manche der geplanten neuen Eigenkapital-Regelungen für die Banken werden das Kreditangebot insbesondere für die Wohnungswirtschaft verknappen und verteuern. So kommentiert Jens-Ulrich Kießling, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des Immobilienverbandes IVD die aktuell in der Diskussion befindlichen neuen Eigenkapitalvorschriften für Banken. Die Begründung lesen Sie in der Pressemitteilung der BSI vom 26. November Neben Basel III dürften auch die mittel- bis langfristig steigenden Zinsen oder die beschlossene Bankenabgabe Finanzierungen wieder erschweren, d.h. in der Summe Kredite wieder verteuern. Ein Grund mehr, sich besser heute als morgen für eine Immobilie zu entscheiden. Anzeige Adressdaten für die Immobilien-Wirtschaft 740 Immobilien-Investoren. Serienbrief-Funktion. Die Konzern-Zentralen inkl. - und Internet-Adressen. Ab 149,95 Euro. Per oder als CD-ROM Einzelhändler / Filialisten (Deutschland). Adressen der Firmenzentralen aus 96 Branchen. Ab 69,95 Euro. Per oder als CD-ROM. Excel-Tabelle. 4. Neuordnung des Mietrechts nicht vor Juli 2011 in Kraft In der IVD-Mitgliederinfo vom 4. November 2010 haben wir den aktuellen Stand eines ersten Diskussionspapier zum Mietrecht erläutert. Diese Zusammenfassung finden Sie hier Die Hauptkritik des IVD an diesem Entwurf konzentriert sich auf die "rechtlich verpflichtenden Maßnahmen", die zum Dreh- und Angelpunkt künftiger Vermieterrechte bei der

5 energetischen Sanierung von Wohnimmobilien werden sollen. Ausgangspunkt aller Erwägungen ist die Vereinfachung der energetischen Sanierung von Wohnungen, wie dies der Koalitionsvertrag der Bundesregierung vorsieht. Die immobilienwirtschaftlichen Spitzenverbände in der BSI haben dazu ein Konzept vorgelegt, das mit dem ersten Entwurf sehr unzureichend umgesetzt worden ist. Offensichtlich hat das Bundesjustizministerium (BMJ), das für die Neuordnung des Mietrechts verantwortlich ist, die Kritik ernst genommen und wird den Entwurf noch einmal überarbeiten. Der IVD rechnet mit der Vorlage eines zweiten Diskussionsentwurfs durch das BMJ bis Ende Januar Der IVD fordert, dass dann die "Mietminderung" und "Duldungspflicht" bei der energetischen Sanierung von Wohnungen dann für alle energetischen Sanierungsmaßnahmen so neu geregelt wird, dass sich eine wirkliche Erleicherung bei der Planung und Durchführung der Maßnahmen ergibt. Das parlamentarische Verfahren könnte dann so ablaufen, dass die Neuordnung des Mietrechts frühestens im Sommer 2011 in Kraft tritt. Dann müssen sich jedoch Parlament und Ministerium auf einen für alle Seiten gangbaren Weg geeinigt haben. Anderenfalls wird es deutlich länger dauern, bis das Mietrechtsänderungsgesetz in Kraft tritt. Für die Eigentümerversammlungen und Information der Eigentümer im ersten Halbjahr 2011 können sich die Immobilienverwalter daher auf die weiterhin geltende Rechtslage berufen. Für alle Modernisierungsmaßnahmen, die ab dem zweiten Halbjahr 2011 geplant werden, könnten bereits die vereinfachte Form der Modernisierungsankündigung und die geänderten Mieterrechte bei Mietminderung und Duldungspflicht gelten. Wir werden Sie weiter auf dem Laufenden halten. 5. IVD sucht wieder die Immo Idee 2011 E wie einfach + I wie Idee = Das Ei des Kolumbus unter diesem Motto suchen das AIZ-Immobilienmagazin und Immonet.de die Immo Idee Mit dem AIZ-Preis für Immobilienwerbung und kommunikation werden seit 2007 die erfolgreichsten und kreativsten Kommunikationskonzepte und Werbemaßnahmen der Immobilienwirtschaft ausgezeichnet. Dabei kann die Immo Idee 2011 vieles sein: eine ungewöhnliche Anzeigenkampagne, ein pfiffiges Werbegeschenk oder auch eine überzeugende Unternehmenspositionierung, die sich vom Wettbewerb abhebt. Der Preis wird in diesem Jahr in drei Kategorien vergeben: Immo Idee 2011 Low Budget wird der beste Einfall, sich mit niedrigem Werbe-Etat wirkungsvoll vom Werbe-Einerlei der Wettbewerber abzusetzen. Der Preis für die Immo Idee 2011 Free Budget geht an das überzeugendste in Eigenregie oder durch eine Werbeagentur kreierte Konzept, das mit einem nach oben offenem Etat Spitzenumsätze generiert. Die Immo Idee 2011 Social Media wird einem Immobilienunternehmen verliehen, das sich besonders clever sozial vernetzt oder andere pfiffige Ideen zum Einsatz von Facebook, twitter und Co. entwickelt und umgesetzt hat. Anzeige Mit dem iphone und ipad regeln Sie papierlos die Wohnungsübergabe! Vorbei die Zeiten, da man bei einer Wohnungsübergabe umständlich mit Fotoapparat, Klemmbrett und Visitenkarten hantierte - und am Ende fehlt doch eine entscheidende Unterschrift. Die App "Wohnungsübergabe-Protokoll" dokumentiert alle relevanten Daten - Fotos, Notizen, Unterschriften - rechtssicher, erstellt noch vor Ort ein PDF-Protokoll und versendet dies anschließend an die -Adressen der Beteiligten. So bleibt im Eifer des Gefechts kein wichtiges Detail vergessen!

6 Die App ist im Apple-Store für nur 79 Cent erhältlich. Ende Januar erscheint Version 2.0 mit neuen Features. Wenn Sie die App bereits auf Ihrem iphone haben, bekommen Sie die neue Version kostenlos als Update. Weitere Informationen zu dieser App finden Sie hier RENP/RealEstate/35694/ / /IVD.net. 6. Techem Energiekennwerte 2010 Mit den Energiekennwerten 2010 legt Techem in der 11. Auflage eine Studie zum Energieverbrauch sowie den Kosten für Heizung und Warmwasser in deutschen Wohnungen vor. Die Analyse basiert auf Daten der Heizperiode 2008/2009, die im Rahmen regelmäßiger Auswertungen von Verbrauchsabrechnungen von rund Wohnungen in Mehrfamilienhäusern anonymisiert erhoben wurden. Damit sind die Energiekennwerte die umfassendste Studie ihrer Art. Sie soll Verantwortlichen Hilfestellungen geben, um den Energieverbrauch in Wohnungen zu bewerten und energetische Maßnahmen daraus abzuleiten. Die Analyse macht unter anderem Aussagen zu drei wesentlichen Bereichen: Entwicklung des Heizenergieverbrauchs und des Heizölpreises in den vergangenen drei Jahrzehnten Heiz- und Warmwasserkosten in unterschiedlichen deutschen Regionen Verbraucherverhalten beim Heiz- und Warmwasserverbrauch Die Kennwerte sind jeweils getrennt nach Heizöl, Gas und Fernwärme sowie differenziert nach Gebäudegröße und regionaler Lage. Über die Auswertung der Großstädte sind durchaus Zuordnungen auf PLZ-Basis möglich. Die Techem Energiekennwerte Ausgabe 2010 finden Sie hier 7. Das Umzugs-Sparpaket von Umzugsauktion.de und Immonet.de - ein besonderer Service für Kunden Als neuen Service haben die Mitglieder des IVD ein Scheckheft über Sparangebote von Umzugsauktion.de und Immonet.de erhalten. Hiermit kann das IVD-Mitglied seinem Kunden auch über die Immobiliensuche hinaus unterstützen und mit einem persönlichen Umzugs-Coupon Ihre Servicekompetenz unterstreichen. Mit monatlich über konkreten Umzugsanfragen für Privat- und Firmenumzüge ist das Immonet- Tochterunternehmen Umzugsauktion.de Marktführer in der Online-Umzugsvermittlung. Mit nur einer Anfrage erreichen die Nutzer über 500 qualitätsgeprüfte Umzugsunternehmen aus ganz Deutschland und erzielen so Einsparmöglichkeiten von bis zu 40 % (Einsparungen (gegenüber dem 1. Auktionsgebot). Das Entscheidende dabei: die Qualität stimmt. 97 % aller über Umzugsauktion.de vermittelten Umzüge werden mit Bestnoten bewertet. Die Vorteile im Überblick: Dem Kunden ein Extra an Service bieten und so länger im Gedächtnis bleiben Als IVD-Mitglied sich als Problemlöser über die Immobiliensuche hinaus positionieren Die Service- und Beratungskompetenz unterstreichen Die Weiterempfehlungsquote erhöhen Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen mit dem Scheckheft für Umzugsauktionen unter

7 Termine Immobilien-Highlights 2011 Auch im kommenden Jahr hat der IVD ein breitgefächertes Angebot an hochkarätigen Veranstaltungen. Nutzen Sie die Möglichkeit an einer Veranstaltungen teilzunehmen, um Ihr Immobilien-Know-How zu erweitern , Existenzgründerwoche des IVD , Deutsches Immobilien Sachverständigen Kolloquium, Freiburg , Deutscher Immobilientag des IVD und Europäischer Immobilienkongress, Berlin , Existenzgründerbörse der EIA, Saarbrücken , EXPO Real 2011, München , Unternehmensnachfolgebörse, Frankfurt 8. Termine Akademien Akademien DIA , Freiburg, Kontaktstudiengang für die Immobilienwirtschaft , Freiburg, Kontaktstudiengang Sachverständigenwesen EIA , Leipzig, Studienmodul geprüfte/r Immobilienmakler/in , Köln, Studienmodul geprüfte/r Wertermittler/in für Immobilien , Berlin, Studienmodul geprüfte/r Wertermittler/in für Immobilien , Saarbrücken, Studienmodul geprüfte/r Immobilienmakler/in Der IVD-Online-Newsletter erscheint alle 14 Tage. Nutzen Sie eine Anzeigenschaltung im IVD-Online-Newsletter als zielgenaues Medium für Ihre Werbung. Kontakt für eine Anzeigenbuchung können Sie unter aufnehmen. Gerne senden wir Ihnen die aktuellen Mediadaten für den IVD-Online-Newsletter zu. Außerhalb des Zeitplans werden auch aktuelle Newsletter zu wichtigen Themen verschickt. Informationen zum Newsletters: Sie erhalten diesen Newsletter, da Sie Ihre Mailadresse über die Website eingegeben haben oder in unserem alten Verteiler standen. Wenn Sie diesen Newsletter fälschlicherweise erhalten haben oder nicht mehr erhalten möchten, dann können Sie sich aus dem Verteiler austragen. Senden Sie einfach eine an Sie erhalten dann eine Bestätigungs- . Damit wird Ihre -Adresse gelöscht und auch sichergestellt, dass Sie kein Dritter ungefragt aus dem Mailverteiler entfernt. Sie möchten weitere Informationen zum IVD - Wir stellen uns vor unter: Bei Anregungen und Fragen schreiben Sie an Online-Redaktion: IVD Bundesverband Littenstraße 10, Berlin Redaktion: C. Hegenbarth, S. Johns, A. Lomitschka, N. Werner Homepage: Marketing: IMMO I.deen GmbH

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