ADLAF Newsletter 7/2014

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1 ADLAF Newsletter 7/2014 Mitteilungen der institutionellen Mitglieder und des Vorstands 2 Allgemeine Mitteilungen 3 Kongresse, Tagungen, Veranstaltungen 4 Calls for Papers 7 Veröffentlichungen 9 1

2 Mitteilungen der institutionellen Mitglieder und des Vorstands Neuer Vorstand der ADLAF e.v. Auf der Vollversammlung/Mitgliederversammlung der ADLAF e.v. am Freitag, den , wurde ein neuer Vorstand verabschiedet. Dieser Vorstand ist durch folgende Institutionen und Personen vertreten: Institutionelle Mitglieder GIGA Institut für Lateinamerika-Studien Kontakt: Prof. Dr. Detlef Nolte (Vorsitzender der ADLAF) Centro Latinoamericano de Colonia, CLAC, Universität Köln Kontakt: Dr. Sarah Albiez-Wieck Ibero-Amerikanisches Institut PK, IAI Kontakt: Dr. Peter Birle Friedrich-Ebert-Stiftung, FES, Abt. Internationale Entwicklungszusammenarbeit Kontakt: Frau Dr. Svenja Blanke Konrad-Adenauer-Stiftung, KAS, Arbeitsbereich Internationale Zusammenarbeit Kontakt: Anna Reismann Einzelmitglieder Prof. Dr. Susanne Klengel, Freie Universität Berlin klengel(at)zedat.fu-berlin.de Prof. Dr. Thomas Fischer, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Prof. Dr. Rainer Wehrhahn, Christian-Albrecht-Universität Kiel wehrhahn(at)geographie.uni-kiel.de Dr. Astrid Windus, Universität Hamburg astrid.windus(at)uni-hamburg.de Ana-Laura Lemke, Universität zu Köln 2

3 Gründung einer ADLAF AG "Andenländer" Gründung einer ADLAF AG "Andenländer": im Rahmen der diesjährigen ADLAF Tagung in Berlin wurde eine ADLAF-AG "Andenländer" gegründet. Das Koordinationsteam der AG in der ersten Phase sind: Andrés Gerique-Zipfel (Erlangen-Nürnberg), Almut Schilling-Vacaflor (Hamburg), Bettina Schorr (Berlin) y Jonas Wolff (Frankfurt). Bisher besteht die Arbeitsgemeinschaft aus 40 Mitgliedern, weitere Mitglieder sind willkommen! ADLAF- Arbeitsgruppen stehen auch Nicht-Mitgliedern der ADLAF offen! BMBF-Kompetenznetz desigualdades.net Wir freuen uns sehr, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Projekt desigualdades.net für weitere zwei Jahre verlängert. Die zweite Phase des Projektes hat am 01. Mai 2014 begonnen und wird bis zum 30. April 2016 laufen. Weitere Informationen diesbezüglich sind nun online auf der Internetseite: ADLAF-NACHWUCHSWORKSHOP, BERLIN 2014 Vom 26. bis fand die interdisziplinäre ADLAF-Tagung zum Thema Globalisierte Naturen lateinamerikanische Perspektiven in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin statt. Im Rahmen dieser dreitägigen Tagung lud auch die ADLAF-Nachwuchsgruppe am zu einem interessanten Nachwuchsworkshop ein. 8 junge Nachwuchswissenschaftler/-innen verschiedener Forschungseinrichtungen aus Deutschland und England hatten die Gelegenheit, ihre lateinamerika-bezogenen Promotionsprojekte in Form eines Science Slams vorzustellen und anschließend mit dem anwesenden Fachpublikum konstruktiv zu diskutieren. Unterstützt wurden die 5-minütigen Präsentationen von individuell erstellten Postern. Diese wurden im Anschluss an den Nachwuchsworkshop und während des verbleibenden Tagungszeitraumes im Foyer der Stiftung ausgestellt und boten so die Möglichkeit, für weitere persönliche Gespräche zu den einzelnen Forschungsprojekten. Nachwuchssprecher/-innen Im Anschluss an den Workshop fand die Wahl der neuen Sprecher/-innen der ADLAF- Nachwuchsgruppe statt. Von dem bisherigen Sprecher/-innen-Team (Thomas Fröhlich, Ana- Laura Lemke, Katharina Schembs) wird nur Ana-Laura die Arbeit als Sprecherin fortführen. Tatkräftig unterstützt wird sie ab sofort von Franziska Barth. An dieser Stelle soll dem ehemaligen Sprecher-Team ein großer Dank für die engagierte Arbeit ausgesprochen werden. Im Rahmen der diesjährigen ADLAF-Tagung wurden auch die ADLAF-Vorstandsmitglieder neu gewählt. Ana-Laura Lemke wird als neues Vorstandsmitglied die Nachwuchsgruppe zukünftig auch im ADLAF-Vorstand repräsentieren. Unterstützung der ADLAF-Nachwuchsarbeit & wissenschaftliche Vernetzung Die Mitarbeit in der Nachwuchsgruppe steht allen Interessierten offen. Das Sprecher-Team freut sich immer über Unterstützung, Vorschläge, Anregungen und konstruktive Kritik. Allgemeine Mitteilungen Darüber hinaus soll die Yahoo-Group der Nachwuchsgruppe zukünftig zur verstärkten 3

4 Vernetzung junger Wissenschaftler/-innen untereinander und zum aktiveren Informationsaustausch genutzt werden. Tagungsankündigungen, Ausschreibungen, Stellenangebote, Neuigkeiten rund um die Lateinamerikaforschung oder konkrete wissenschaftliche Fragen/Diskussionen können per Yahoo-Mailingliste ausgetauscht werden. Yahoo-Mailingliste: Weitere Informationen zur Yahoo-Group der ADLAF-Nachwuchsgruppe können unter folgendem Link eingesehen werden: Kongresse, Tagungen, Veranstaltungen FAPESP Week Munich 2014 vom Oktober 2014, im Deutschen Museum in München SAVE THE DATE Zeitraum: Oktober 2014 Ort: Deutsches Museum München, Museumsinsel 1, München Veranstalter: Bayerisches Hochschulzentrum für Lateinamerika Sehr geehrte Damen und Herren, vom Oktober 2014 findet die FAPESP Week Munich 2014 im Deutschen Museum in München statt, zu der wir Sie bereits heute herzlich einladen möchten. Das Programm sowie weitere Informationen zu der FAPESP Week Munich 2014 finden Sie unter Bitte merken Sie sich den Termin vor. Die Stiftung zur Forschungsförderung im brasilianischen Bundesstaat São Paulo (Fundação de Amparo à Pesquisa do Estado de São Paulo - FAPESP) ist die größte Forschungsförderinstitution Lateinamerikas. Sie fördert die wissenschaftlich-technologische Forschung an Hochschulen, Forschungsinstitutionen und in KMU. Die FAPESP Week bringt führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bundesstaat São Paulo in Brasilien mit Partnern im Ausland zusammen wird die 4

5 FAPESP Week Munich im Rahmen der Partnerschaft des Bundesstaats São Paulo und des Freistaats Bayern in München und damit erstmalig in Deutschland stattfinden. Als wissenschaftliches Symposium und Begegnungsplattform wird die FAPESP Week Munich 2014 folgende Themenfelder auf der Agenda haben: - Biotechnologie - Nanotechnologie - Energie - Umwelt Die nähere Ausgestaltung der Themenfelder lassen wir Ihnen in den nächsten Wochen zukommen. Die FAPESP Week Munich 2014 bietet Ihnen Gelegenheit, Ihre wissenschaftlichen Kontakte nach São Paulo zu vertiefen oder neue Kontakte anzubahnen und sich über den Stand der wissenschaftlichen Forschung im Bundesstaat São Paulo zu informieren. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese an interessierte Kolleginnen und Kollegen weitergeben könnten. Interessenten können sich auch gerne per mit BAYLAT in Verbindung setzen ( um zukünftig direkt über weitere Details informiert zu werden (Mailverteiler). Ansprechpartnerin: Dr. jur. Irma de Melo-Reiners Geschäftsführerin Bayerisches Hochschulzentrum für Lateinamerika (BAYLAT) Hugenottenplatz 1a Erlangen Tel.: +49 (0) Homepage: Wir würden uns sehr freuen, Sie auf der FAPESP Week Munich 2014 begrüßen zu dürfen. Dr. Irma de Melo-Reiners BAYLAT-Geschäftsführerin Ausstellung Die größte Katastrophe der Menschheitsgeschichte Lateinamerika und der Erste Weltkrieg Die größte Katastrophe der Menschheitsgeschichte Lateinamerika und der Erste Weltkrieg Die Ausstellung zeichnet anhand von Text- und Bildquellen, die überwiegend aus den Beständen des Ibero-Amerikanischen Instituts stammen, die tiefgreifenden Folgen des Kriegs in der Region nach. Von den Debatten um den Kriegsausbruch und die Kriegspropaganda über den weltweiten Wirtschaftskrieg bis hin zum Kriegseintritt einzelner Länder wie Brasilien dokumentiert die Ausstellung anschaulich diese für Lateinamerika prägende historische Phase. Neben Texten bekannter lateinamerikanischer Persönlichkeiten werden auch Berichte über den Alltag von Einwanderern und Soldaten ausgestellt. Die Kunst der politischen Karikatur, die im Rahmen eines global geführten 5

6 Propagandakrieges zu besonderer Blüte gelangte, bildet einen Schwerpunkt. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Ibero-Amerikanischen Institut und dem Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin. Kurator ist der Historiker Prof. Dr. Stefan Rinke, der als Research Fellow der Einstein Stiftung Berlin am IAI zum Ersten Weltkrieg in Lateinamerika forscht. Termin und Ort Mo - Fr Uhr, Sa Uhr Weitere Informationen unter folgenden Link: 20/p/1.html 7 th German-Brazilian Symposium on Sustainable Development October 04 to 10, 2015 Conference announcement Save the date Dear colleagues, enclosed you will find the first circular with the announcement of the next Deutsch- Brasilianisches Symposium - Simpósio Brasil-Alemanha 2015 held at Heidelberg University: 7 th German-Brazilian Symposium on Sustainable Development October 04 to 10, 2015 Please reserve this date. The Organization-Team in Heidelberg, Tübingen and Stuttgart 5th desigualdades.net Summer School im März 2015, Mexiko-Stadt "Social Mobility and Interdependent Inequalities: A New Agenda for Research in Social Inequalities" In Kooperation mit dem Instituto de Investigaciones Sociales (IIS) of Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) führt das International Research Network on Interdependent Inequalities in Latin America desigualdades.net, Berlin, die 5. Coloquio de Verano/ Summer School vom in Mexico-Stadt durch. Die Deadline für den Call for applications für Ph.D. students und Postdocs ist am 15. Oktober 2014 Den CfA und weitere Informationen unter: 6

7 Calls for Papers Simposio Memoria y conmemoración de violencia política en América Latina y el Caribe Convocatoria Call for papers 55 o ICA, San Salvador, de julio 2015 Simposio Memoria y conmemoración de violencia política en América Latina y el Caribe La Historia y el presente en América Latina y el Caribe son caracterizados, entre otras cosas, por acontecimientos y fases temporales de violencia política. El simposio se dedica a estudios metodológicos y teóricos respecto a las políticas de memoria en estas regiones basándose en casos ejemplares. En particular, planteamos la pregunta cómo los diferentes grupos (políticos o étnicos) tratan de integrar hoy en día su historia violenta en la concepción colectiva de la historia a nivel regional o nacional. La polémica en torno a la historia violenta del continente (persecución, guerras civiles, colonialismo, esclavitud), y en torno a su pasado y presente, muestra una firme e incesante importancia socio-política para la vida contemporánea de las sociedades. Esta importancia no sólo es visible en la exigencia de concepciones históricas alternativas. Se presenta también en la reflexión y asimilación de las repercusiones de experiencias traumáticas que tuvieron los grupos étnicos y políticos por ejemplo bajo dictaduras, durante guerras civiles o bajo la esclavitud. El tema es discutido en diferentes disciplinas que se están enfocando en las regiones de América Latina y el Caribe. El simposio quiere enlazar diferentes métodos que analizan estrategias colectivas de la asimilación de experiencias violentas a base de asuntos actuales, recientes o históricos. Además, las presentaciones deben contribuir a la discusión teórica con definiciones a base de los estudios, y al trasfondo de sus respectivas perspectivas disciplinarias (antropología social, sciencias políticas, psicología). En las presentaciones es importante identificar y plasmar las prácticas de los afectados de la experiencia traumática en la colectividad, prácticas que les permitan ampliar el margen de su maniobra. La dimensión material de la asimilación del pasado traumático, por ejemplo la restitución de objetos culturales y sacrales de grupos indígenas y el trato que los museos nacionales e internacionales dan a estos objetos, tiene en este contexto la misma importancia que la exigencia de la revisión y reformulación de la historia nacional y regional en monumentos y fiestas conmemorativas etc. Se puede pensar además en la proclamación de una deuda histórica relacionada con demandas políticas y económicas. También invitamos a presentar estudios que analizan la asimilación crítica de la experiencia colectiva de la violencia en las artes contemporáneas, en ritos o a través de otros medios socio-culturales. Se puede discutir en qué forma estos medios están apoyando la revelación y asimilación en público, o cómo ayudan a negar una historia violenta. A base de todas las presentaciones debe tener lugar la discusion teórica sobre el contexto de la representación de violencia y su memoria en las sociedades contemporáneas en América Latina y el Caribe. 7

8 Coordinadoras: Dra. Adelheid Pichler Institución: Colectivo Las Américas, Universidad de Viena, Austria Dra. Patricia Zuckerhut Institución: Colectivo Las Américas, Universidad de Viena, Austria Dra. Antje Gunsenheimer Institución: Dept. de Antropología de las Américas, Universidad de Bonn, Alemania Por favor manden sus propuestas hasta el día 15 de septiembre del 2014 a las tres coordinadoras con: 1) el título de la ponencia, el nombre del ponente, su institución, país y correo electrónico. 2) un CV abreviado con una lista de publicaciones (2 páginas al máx.) 3) resumen de su ponencia (con 300 palabras al máx.) Les informamos hasta el 31 de octubre sobre la aceptación de sus ponencias. Por favor, tenga en cuenta que el pago de la cuota de inscripción de cada ponente debe ser realizado hasta el 15 de noviembre de Si no se realiza, el comite de organización no va a acceptar su participación (verse en 8

9 Veröffentlichungen FES Newsletter Ausgabe Juli/2014 FES Newsletter: Referat Lateinamerika & Karibik, Ausgabe Juli Der Newsletter informiert Sie wie gewohnt über die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung in und zu Lateinamerika im vergangenen Halbjahr. Ein Halbjahr, in dem unter anderem die FES in Ecuador ein großes Jubiläum und in Bolivien eine große Auszeichnung feierte, und in dem uns ein großes Spektrum von Fragen beschäftigte: Wie lassen sich transnationale Unternehmen in die Verantwortung nehmen für gute Arbeit und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen? Welche Perspektiven hat das angestrebte Abkommen zwischen Europäischer Union und Kuba? Wie lässt sich die in den vergangenen Jahren von lateinamerikanischen Gewerkschafter_innen erarbeitete regionale Entwicklungsagenda in praktische Politik übersetzen? Kurzberichte über Veranstaltungen und Hinweise auf Publikationen zu diesen und vielen anderen Fragen finden Sie im aktuellen Newsletter und auch auf unserer Webseite Link zum vollständigen Newsletter: Demokratie, Wohlstand und Gerechtigkeit für alle? Das weibliche Gesicht Lateinamerikas Dargatz, Anja (2014): Demokratie, Wohlstand und Gerechtigkeit für alle? Das weibliche Gesicht Lateinamerikas, FES Perspektive Bolivien. Das Bild Lateinamerikas als aufstrebender Kontinent spiegelt sich in der starken Präsenz von Frauen im öffentlichen Leben wider. Doch die Erfolgsgeschichte endet dort, wo die Rolle der Frau als Mutter angetastet wird. Trotz des Aufbrechens des traditionellen Ernährermodells bleiben Frauen für Familienarbeit verantwortlich. Das mit wenigen Ausnahmen geltende Abtreibungsverbot wird auch von den links-progressiven Regierungen nicht angetastet. Aber gerade wegen des tiefsitzenden Machismo ist Lateinamerika eine Quelle neuer Konzepte, die zur Repolitisierung feministischen Denkens und Handelns beitragen. Link zur vollständigen Perspektive: El jirón Camaná: un retrato contemporáneo. Notas de paso, lecturas de historia, apuntes de archivo y cuentos de adentro y afuera Golda-Pongratz, Kathrin (2013): El jirón Camaná: un retrato contemporáneo. Notas de paso, lecturas de historia, apuntes de archivo y cuentos de adentro y afuera. In: Lima, siglo XX: Cultura, socialización y cambio. Hrsg. v. Aguirre, Carlos/ Panfichi, Aldo, Lima, S

10 Landscapes of pressure Paisajes de presión Golda-Pongratz, Kathrin (2014): Landscapes of pressure Paisajes de presión, Barcelona. ISBN Das Buch "Landscapes of pressure Paisajes de presión" eröffnet es einen neuen Blick auf die Landschaften, die durch das Eurovegas-Projekt in Spanien unter Druck geraten sind. Ausgehend von einer Serie von Fotografien der Autorin, die kürzlich im Museum Fundació Miró in Barcelona ausgestellt waren, reflektiert es über Praktiken territorialer Politik, Stadtentwicklungsprozesse und die vielfältigen Facetten der Produktivität eines Territoriums. Es wird durch ein Essay des Kunstkritikers Carles Guerra ergänzt. Colonização agrária no Norte do Paraná. Processos geoeconômicos e sociogeográficos de desenvolvimento de uma zona pioneira tropical do Brasil sob a influência da plantação do café Kohlhepp, Gerd (2014): Colonização agrária no Norte do Paraná. Processos geoeconômicos e sociogeográficos de desenvolvimento de uma zona pioneira tropical do Brasil sob a influência da plantação do café. Maringá: Ed. da Universidade de Maringá, 2014, 310 S. (Übersetzung von: Agrarkolonisation in Nord-Paraná. Wirtschafts-und sozialgeographische Entwicklungsprozesse einer randtropischen Pionierzone Brasiliens unter dem Einfluss des Kaffeeanbaus. Wiesbaden: Steiner 1975). Leo Waibels Bedeutung für die brasilianische Geographie und für die Forschungsbeziehungen zwischen Brasilien und Deutschland Kohlhepp, Gerd (2013): Leo Waibels Bedeutung für die brasilianische Geographie und für die Forschungsbeziehungen zwischen Brasilien und Deutschland. In: SCHENK, W. (Hrsg.): Leo Waibel - zur Rezeption seiner Arbeiten in Brasilien, Afrika und Deutschland. Colloquium Geographicum, Bd.34, 2013, S Bergisch Gladbach: E.Ferger Verlag. A importância de Leo Waibel para a geografia brasileira e o início das relações científicas entre o Brasil e a Alemanha no campo da geografia Kohlhepp, Gerd (2013): A importância de Leo Waibel para a geografia brasileira e o início das relações científicas entre o Brasil e a Alemanha no campo da geografia. Revista Brasileira de Desenvolvimento Regional, 1 (2), 2013, S Blumenau. Brazilian-German scientific co-operation in tropical ecology, human impact on forests and sustainable regional development Kohlhepp, Gerd (2013): Brazilian-German scientific co-operation in tropical ecology, human impact on forests and sustainable regional development. In: Proceedings of the 6th Brazilian-German Symposium on Sustainable Development and Biodiversity. Book of abstracts, Santarém, 2013, S : UFOPA. Leo Waibel. Begründer der geographischen Forschungskooperation zwischen Brasilien und Deutschland Kohlhepp, Gerd (2012): Leo Waibel. Begründer der geographischen Forschungskooperation zwischen Brasilien und Deutschland. In: Tópicos, 51 (4), 2012, S (1 Bild), Bonn. 10

11 Large-scale bioethanol production in Brazil Kohlhepp, Gerd (2012): Large-scale bioethanol production in Brazil. In: German National Academy of Sciences Leopoldina: Bioenergy Chances and limits, Kap. 2.12, S Halle (Saale). Von G.Kohlhepp betreute Dissertation: Rogerio Rodrigues Mororó (2013): Das partizipative Stadtplanungskonzept von Porto Alegre, Brasilien. Ein Modell für eine gerechtere sozial-räumliche Stadtentwicklung? Dissertation in Humangeographie, Universität Tübingen. Verfügbar unter folgenden Link: Dissertationspreis 2013 der politikwissenschaftlichen Buchreihe Bürgergesellschaft und Demokratie : Rogerio Rodrigues Mororó: Der demokratische Mythos Porto Alegre. Widersprüche und Wirklichkeit eines partizipativen Planungsmodells. Wiesbaden: Springer VS 2014, 647 S. Kolumbien entscheidet sich für den Frieden. Jetzt braucht es breite Allianzen Mathieu, Hans (2014): Kolumbien entscheidet sich für den Frieden. Jetzt braucht es breite Allianzen. Perspektive FES Kolumbien. Mit der Wiederwahl von Präsident Santos ist in Kolumbien der Weg frei für einen Abschluss der Friedensverhandlungen mit der Guerilla. Für die Umsetzung eines möglichen Abkommens und die tatsächliche Beendigung des bewaffneten Konfliktes benötigt Santos jedoch ein breites Mitte-Links-Bündnis sowie die Unterstützung der Unternehmerschaft, damit der Friedensprozess nicht am Widerstand der Nutznießer des Konfliktes scheitert. Link zur vollständigen Perspektive: Impressum Herausgegeben im Auftrag der ADLAF durch: GIGA Institut für Lateinamerika Studien (ILAS) Neuer Jungfernstieg Hamburg Vorsitzender der ADLAF: Prof. Dr. Detlef Nolte Kontakt: Tel.: 0049 (040) Fax.: 0049-(040) Internet: Redaktionelle und technische Bearbeitung: Indi- Carolina Kryg, Sofía Álvarez 11

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