Newsletter 09 / 2015

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1 Wirtschaftsförderung im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Newsletter 09 / Inhalt Initiative Ausbildungsbotschafter Jahreswirtschaftsbericht Baden- Württemberg 2015 Programmausschreibung ELR und Spitze auf dem Land Förderprogramm ECOfit: Noch freie Plätze Businessplan-Wettbewerb: Startinsland Erasmus for young entrepreneurs StartGreen Award Beratungstage des Welcome Center Freiburg-Oberrhein im September 1. September: Stammtisch 2.0: First Tuesday 2. September: Gründerstammtisch: Struktur fürs Unternehmen 10. September: Business Model Canvas 28. September: Lean Start-up 16. Oktober: Veranstaltung zu den FrauenWirtschaftsGesprächen 20. Oktober: So schaffe mir s Fachkräftesicherung ganz praktisch Initiative Ausbildungsbotschafter Unternehmen in Baden-Württemberg haben zunehmend Schwierigkeiten, Bewerberinnen und Bewerber für ihre Ausbildungsplätze zu finden und damit ihren Fachkräftenachwuchs zu sichern. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat deshalb 2011 die erfolgreiche Initiative Ausbildungsbotschafter gestartet und fördert diese. Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende, die an Schulen über ihren Beruf und die Chancen einer beruflichen Ausbildung berichten. Bisher wurden mehr als Ausbildungsbotschafterinnen und botschafter aus 180 Berufen für ihre Schuleinsätze geschult und eingesetzt. So konnten bereits Schülerinnen und Schüler erreicht werden. Zurzeit sind rund Ausbildungsbotschafter aktiv in den Schulen unterwegs. Einsätze finden in Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen, Gymnasien sowie in beruflichen Schulen statt. Seit 2015 werden zudem Senior- Ausbildungsbotschafter Beschäftigte und Führungskräfte aus der Wirtschaft, die ihre berufliche Karriere mit einer beruflichen Ausbildung begonnen haben bei Elternabenden eingesetzt. Sie informieren Eltern über Ausbildungsberufe und Karrierechancen einer beruflichen Ausbildung. Landesweit übernehmen 25 regionale Koordinatoren die Gewinnung, Vorbereitung und Begleitung der Ausbildungsbotschafter und der Senior- Ausbildungsbotschafter sowie die Planung und Steuerung der Schuleinsätze. Dorthin können sich interessierte Unternehmen wenden, die Auszubildende oder Beschäftigte als Botschafter ein-

2 Seite 2 setzten wollen. Dies ist eine gute Möglichkeit für die entsprechenden Ausbildungsberufe eines Unternehmens zu werben. Hier ist eine Liste der regionalen Koordinatorinnen und Koordinatoren zu finden. Jahreswirtschaftsbericht Baden- Württemberg 2015 Quelle: bw-i Bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsbericht 2015 betonte Finanz- und Wirtschaftsminister Schmid die gute Lage der Wirtschaft im Land. Dies belegen unsere Wirtschaftsdaten in aller Deutlichkeit. Im vergangenen Jahr ist unsere Wirtschaft 2,4 Prozent gewachsen. Das ist das stärkste Wachstum aller Bundesländer und unsere Wirtschaftswachstumsraten fallen zuletzt immer höher aus als der Bundesdurchschnitt. Die Bilanz der Südwest-Wirtschaft kann sich sehen lassen. Mit dem vorgestellten Jahreswirtschaftsbericht gibt das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft einen Überblick über die wirtschaftspolitischen Schwerpunkte der Landesregierung. Der Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Thema Digitalisierung, das sich wie ein roter Faden durch alle Kapitel zieht. Hier steht der Jahreswirtschaftsbericht 2015 zum Download bereit. Quelle: bw-i Programmausschreibung: Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) und Spitze auf dem Land Die Ausschreibung für das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) wurde vom Ministerium für Ländlichen Raum (MLR) veröffentlicht. Die Unterlagen des MLR nebst Antragsformularen sind im Internet hier zu finden. Abweichend von den in der Ausschreibung gesetzten Abgabefristen bittet das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, die Anträge für das reguläre ELR in vierfacher Ausführung bis spätestens Freitag, 25. September 2015 beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Fachbereich Struktur- und Wirtschaftsförderung einzureichen, damit diese im Interesse der Antragssteller geprüft werden können. Die geprüften Anträge werden dann fristgerecht bis zum offiziellen Abgabetermin an das Regierungspräsidium Freiburg weitergeleitet. Den Abgabetermin beim Landratsamt Breisgau- Hochschwarzwald muss entgegen der Ausschreibung vorverlegt werden, da es bisher immer wieder zu Verzögerungen gekommen ist, weil die Anträge nicht die notwendigen Informationen oder Unterlagen beinhalteten. Für die ELR-Linie Spitze auf dem Land! Technologieführer Baden-Württemberg wurde mittlerweile die Ausschreibung veröffentlicht. Das Förderangebot richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (bis zu 99 Beschäftigten) im ländlichen Raum, die aufgrund ihrer Innovationsfähigkeit und ihrer ausgeprägten Technologiekompetenz das Potential zur Technologieführerschaft erkennen lassen. Die Kriterien für eine Förderung sind etwas anspruchsvoller als die im normalen ELR, allerdings ist auch die Förderung attraktiver. Da die Frist für die Bewerbung bereits am 30. September 2015 endet, wird empfohlen sich an das bzw. an das Regierungspräsidium Freiburg zu wenden: Herausgeber (V. i. S. d. P.): Struktur- und Wirtschaftsförderung Stadtstraße Freiburg Ansprechpartnerin: Lara-Noreen Gawel Telefon: E Mail:

3 Seite 3 Als Ansprechpartner von der Struktur- und Wirtschaftsförderung des Landratsamts Breisgau- Hochschwarzwald stehen Marie Schmitt, Telefon oder und Lutz Dierks, Telefon oder für Rückfragen zur Verfügung. Seitens des Regierungspräsidiums Freiburg stehen Herr Weisser (ELR allgemein), Telefon oder Frau Bucher (privat-gewerbliche Maßnahmen), Telefon als Ansprechpartner zur Verfügung. Im Anhang befindet sich zusätzlich die offizielle Bekanntmachung zum dem ELR und dem Programm Spitze auf dem Land. Freie Plätze beim Umweltförderprogramm ECOfit Für die Teilnahme am Umweltförderprogramm ECOfit gibt es noch freie Plätze und die Möglichkeit sich anzumelden. Ziel des Förderprogramms ist es, für Unternehmen geeignete Maßnahmen zu finden, die zum Umweltschutz über die Einhaltung der einschlägigen Umweltvorschriften im Betrieb sowie gleichzeitig zu Kosteneinsparungen führen. ECOfit ist ein Förderprogramm des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden- Württemberg und eignet sich aufgrund der Konzentration auf Energiesparmaßnahmen sowohl für Betriebe aus dem Industrie- und Produktionsbereich, als auch aus der Dienstleistungsbranche sowie für kleine, als auch große Unternehmen. Neben den finanziellen Aspekten, ist ECOfit eine einfache und kostengünstige Vorstufe zum Öko- Audit (EMAS bzw. ISO 14001). Detaillierte Informationen über das Förderprogramm sowie den Kosten sind im angehängten Flyer oder auf der Homepage des Landratsamtes unter der Rubrik Förderprogramme im Bereich Wirtschaft zu finden. Businessplan-Wettbewerb: Startinsland Bewerbungsfrist: 1. November 2015 Steigen Sie jetzt in die zweite Phase des Wettbewerbs ein, in der die Universität Freiburg, das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), die Hochschule Offenburg und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Südlicher Oberrhein nach den besten Businessplänen suchen. Die Einreichungsfrist endet am 1. November Der Businessplan sollte eine Länge von 20 Seiten nicht überschreiten. Wie in der vorangegangenen Konzeptphase werden Preise in den beiden Kategorien Innovation aus Wissenschaft und Hochschulen sowie Innovation aus Firmen und Gesellschaft verliehen. Die ersten Plätze sind mit jeweils Euro dotiert. Zwei Sonderpreise Green Economy zeichnen zudem nachhaltige Geschäftsideen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Energie- und Ressourceneffizienz sowie Umweltschutz aus. Die Teilnehmenden der Businessplanphase des Businessplan-Wettbewerbs Startinsland können ein umfangreiches Fortbildungsprogramm besuchen, in dem sie verschiedene Inhalte ihres Geschäftsmodells als Grundlage für den Businessplan ausarbeiten und Kontakte zu anderen Gründungen schließen können. Vom 3. September 2015 bis zum 24. September 2015 können sich Interessierte für den zweiten Block des Programms anmelden. Herausgeber (V. i. S. d. P.): Struktur- und Wirtschaftsförderung Stadtstraße Freiburg Ansprechpartnerin: Lara-Noreen Gawel Telefon: E Mail:

4 Seite 4 Alle Informationen zu Startinsland, zur Bewerbung der Businessplanphase sowie zum Fortbildungsprogramm unter Quelle: Wirtschaftsförderung Region Freiburg e.v. Erasmus für Young Entrepreneurs: Das europäische Austauschprogramm für Unternehmerinnen und Unternehmer Das grenzüberschreitende Austauschprogramm Erasmus für Jungunternehmer bietet neuen oder angehenden Unternehmern die Möglichkeit, von einem erfahrenen Unternehmer zu lernen, der in einem anderen teilnehmenden Land ein kleines Unternehmen leitet. Der Aufenthalt bei einem erfahrenden Unternehmer ermöglicht den Erfahrungsaustausch und hilft dem angehenden Gründer beim Erwerb der nötigen Fähigkeiten zur Leitung eines Kleinunternehmens. Die Reise- und Aufenthaltskosten werden von der Europäischen Union bezuschusst. Alle Informationen unter Quelle: Gründerbüro Freiburg StartGreen Award für innovative Geschäftsideen im Bereich Greeen Economy Bewerbungsfrist: 5. Oktober 2015 Die Bewerbungsphase für den StartGreen Award startete am 25. August 2015 und endet am 5. Oktober Am Wettbewerb teilnehmen können alle innovativen Gründerinnen und Gründer sowie Gründungsförderinnen und förderer, die einen Beitrag zur Green Economy leisten. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Bewerbung unter Quelle: Gründerbüro Freiburg Beratungstage des Welcome Centers Freiburg-Oberrhein im September im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Der kostenlose Beratungsservice für internationale Fachkräfte und deren Familie sowie für Unternehmen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald findet im September an folgenden Tagen statt: - Neuenburg, im Rathaus, Mittwoch von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr - Breisach, im Rathaus, Mittwoch von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr - Staufen, im Rathaus, Montag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr Eine Anmeldung ist erforderlich beim Welcome Center Freiburg-Oberrhein unter oder über Auf der Homepage sind Informationen zu weiteren Beratungsangeboten sowie zu den Öffnungszeiten des Welcome Centers zu finden. Quelle: Welcome Center Freiburg-Oberrhein 1.September 2015: Stammtisch 2.0: First Tuesday Freiburg Der First Tuesday Freiburg richtet sich an alle Digital-Schaffenden in der Region: Entwickler, Admins, Grafiker, Produktmanager, Online- Marketing Manager und Unternehmer können sich jeweils am ersten Dienstag eines Monat kennenlernen und sich zu Digitalthemen austauschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, Speisen und Getränke Selbstzahler. Um eine Anmeldung wird gebeten. Beginn ist um 19:00 Uhr im Café Pow im Grünhof Freiburg, Belfort- Herausgeber (V. i. S. d. P.): Struktur- und Wirtschaftsförderung Stadtstraße Freiburg Ansprechpartnerin: Lara-Noreen Gawel Telefon: E Mail:

5 Seite 5 straße 52. Anmeldemöglichkeiten bestehen über die Homepage von bwcon südwest. Quelle: bwcon südwest 2. September 2015: Gründerstammtisch: Struktur fürs Unternehmen von Anfang an Wer eine Idee für ein Produkt oder eine Dienstleistung hat, will diese meist schnell umsetzen, um damit auch Geld zu verdienen. Oft erledigt die Gründerin oder Gründer nur die wichtigsten Dinge, zum Beispiel den Businessplan, im Vorfeld. Und dann geht es los. Doch haben Sie sich mal über Ihre Arbeitsorganisation Gedanken gemacht? Wie und wann werden Sie Ihre Rechnungen schreiben? Welches Programm haben Sie dafür? Kann es alles, was Sie brauchen? Wer übernimmt Ihre Buchungen? Ein Steuerberater? Was braucht er für Unterlagen? Und wann? Was man Am Anfang nicht bedenkt, entwickelt sich schnell zur Zeitfalle. Je länger man wartet, um diese Themen anzugehen, umso schwerer wird es, gute Lösungen einfach und rasch umzusetzen. Dieser Vortrag gibt einen Überblick, welche Fragstellungen Gründerinnen und Gründer beantworten sollten, um von Anfang an effektiv zu sein. Der Gründerstammtisch zu diesem Thema findet am Mittwoch, 2. September 2015 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr im Café Pow im Grünhof, Belfortstraße 52 in Freiburg statt. Weitere Informationen auch zu der Referentin Martina Grossbaier sind hier zu finden. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Quelle: Gründerbüro Freiburg 10. September 2015: Seminar: Business Model Canvas Von der Idee zum erfolgreichen Geschäftsmodell Ein Stapel Haftnotizen, eine Pinnwand und der Business Model Canvas: Mehr braucht es im ersten Schritt nicht, um aus einer innovativen Geschäftsidee ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu machen. In einer Mischung aus Impulsvortrag und Kleingruppenarbeit lernen die Teilnehmenden Schritt für Schritt, wie sie mit dem Business Model Canvas die wichtigsten Bausteine eines erfolgreichen Geschäftsmodells aufbauen und die größten Chancen und Risiken erkennen können. Die Teilnehmenden können eigene Geschäftsideen mitbringen und im Rahmen des Seminars ausarbeiten. Informationen zur Anmeldung, zu den Kosten sowie zum Referenten gibt es hier. Quelle: Gründerbüro Freiburg 28. September 2015: Berufsbegleitender Weiterbildungskurs: Lean Start-up - Frühes Kundenfeedback für erfolgreiche Produkte Sie haben ein interessantes Forschungsergebnis oder eine auf einer Technologie basierenden Idee und wissen nicht, ob es einen Markt dafür gibt? In diesem Kurs lernen die Teilnehmer das Lean- Start-up-Prinzip kennen und erfahren, wie sie Marktbedürfnisse nutzen, um erfolgreiche Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln. Teilnehmende haben die Möglichkeit, eigene Ideen und Vorhaben in den Kurs einzubringen, an denen konkret gearbeitet wird. Das Angebot wendet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, Führungskräfte, die in ihrem Bereich Marktchancen Herausgeber (V. i. S. d. P.): Struktur- und Wirtschaftsförderung Stadtstraße Freiburg Ansprechpartnerin: Lara-Noreen Gawel Telefon: E Mail:

6 Seite 6 identifizieren und nutzen wollen sowie an Personen, die an einem Start-up beteiligt sind oder ein eigenes Start-up-Projekt planen. Start: , 5 Präsenz-Termine à 2 Stunden, jeweils montags von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr. Weitere Informationen zu der Anmeldemöglichkeit, zu den Kosten, den Veranstaltungsort und dem Veranstalter gibt es hier oder über den angehängten Flyer am Ende des Newsletters. Quelle: Gründerbüro Freiburg 16. Oktober 2015: FrauenWirtschaftsGespräche: Führung im Wandel - Kooperation gewinnt Sich als attraktive familienfreundliche Arbeitgeberin im Wettbewerb um Fachkräfte und Auszubildende zu positionieren, ist insbesondere als kleines und mittleres Unternehmen eine tägliche Herausforderung. Bei der Veranstaltung am 16. Oktober 2015 der diesjährigen FrauenWirtschaftsGespräche steht das Thema Kooperation im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen werden informiert. Was es ganz praktisch bedeutet, in einer Kooperation zu arbeiten und was wichtig ist, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Zudem erfahren sie, welche Vorteile und Synergieeffekte bei der Zusammenarbeit von Unternehmen und Kommunen entstehen. Das detaillierte Programm sowie Anmeldemöglichkeiten gibt hier auf der Homepage des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald oder im angehängten Flyer zu finden. 20. Oktober 2015: So schaffe mir s - Fachkräftesicherung ganz praktisch Bekannterweise führen viele Wege nach Rom so ist es auch mit der Fachkräftesicherung. Um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu binden, können Betriebe unterschiedliche Wege einschlagen. Was können mittelständische Betriebe im ländlichen Raum tun, um im Wettbewerb um die Fachkräfte zu bestehen? Mit der Veranstaltung berichten Arbeitgeber aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald von ihren individuellen Vorgehensweisen und Erfahrungen zur Fachkräftesicherung. Es wird praktisch untermauert, dass es gilt, nicht nur äußere Grenzen zu überwinden. Das detaillierte Programm sowie Anmeldemöglichkeiten sind in Kürze hier auf der Homepage des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald zu finden. Herausgeber (V. i. S. d. P.): Struktur- und Wirtschaftsförderung Stadtstraße Freiburg Ansprechpartnerin: Lara-Noreen Gawel Telefon: E Mail:

7 Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) Bekanntmachung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz über die Ausschreibung des Jahresprogramms 2016 vom 12. Juni 2015 Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz schreibt hiermit das Jahresprogramm 2016 zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) aus. Grundlage ist die Verwaltungsvorschrift zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum - ELR - vom 9. Juli 2014 (www.mlr.baden-wuerttemberg.de, Stichwort ELR" und Gemeinsames Amtsblatt Nr. 7 vom 30. Juli 2014). 1. Grundsätzliches Das ELR bietet Gemeinden vor allem in den Ländlichen Räumen Baden- Württembergs ein breites Förderangebot, um die ökologische und soziale Modernisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu unterstützen. Eine wichtige Erkenntnis der Modellvorhaben zur Eindämmung des Landschaftsverbrauchs durch Aktivierung der innerörtlichen Potentiale (MELAP, MELAP PLUS) ist, dass angesichts sinkender Bevölkerungszahlen und einer Zunahme leerstehender Gebäude in vielen Dörfern im Innenbereich genügend Fläche für die Ortsentwicklung vorhanden ist. Das Jahresprogramm 2016 konzentriert die Förderung daher noch stärker als bisher auf die Innenentwicklung und die Belebung der Ortskerne. Kommunen, die ihre Anstrengungen auf Innenentwicklung ausrichten, werden besonders unterstützt. Damit sollen die Ortskerne gestärkt und der Landschaftsverbrauch im Außenbereich gebremst werden. Voraussetzung für die Aufnahme in das Jahresprogramm 2016 ist ein Aufnahmeantrag mit Darlegungen zur strukturellen Ausgangslage, zu den Entwicklungszielen, zum Maßnahmenplan mit Einzelprojekten sowie zum Umsetzungs- und Finanzierungskonzept. Der Aufnahmeantrag kann auf der Ebene von Teilorten, von Gemeinden oder von interkommunalen Zusammenschlüssen gestellt werden und soll die jeweils vorliegenden Herausforderungen aufgreifen. Auf den einzelnen Stufen des Auswahlverfahrens werden die Aufnahmeanträge im Sinne eines landesweiten Wettbewerbs in eine Rangfolge gebracht, die insbesondere die Ausgangslage der Gemeinde und die strukturelle Bedeutung der angemeldeten Projekte würdigt.

8 - 2 - Wert wird dabei auf eine zügige Umsetzung der Projekte und einen raschen Mittelabruf für bereits in die Förderung aufgenommener Projekte gelegt. Außerdem sollen im Jahresprogramm Aufnahmeanträge finanz- und strukturschwacher Gemeinden vorrangig priorisiert werden. 2. Verfahren Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm können von Gemeinden gestellt werden. Die angemeldeten Projekte sind in der Projektliste zu priorisieren. Stellt eine Gemeinde mehrere Aufnahmeanträge, so müssen auch die Aufnahmeanträge zueinander in eine Rangfolge gebracht werden. Bei der Formulierung der Projektbeschreibung zu Investitionen von Unternehmen stimmen die Gemeinden insbesondere die Angaben zur Unternehmensgröße, zur Zahl der Mitarbeiter sowie zum vorgesehenen Durchführungszeitraum mit dem Unternehmen ab. Auf realistische Angaben zu den geplanten zusätzlichen Mitarbeitern ist zu achten. Die Aufnahme dieser Projekte in das Jahresprogramm steht unter dem Vorbehalt einer Einzelfallprüfung im Rahmen des Bewilligungsverfahrens durch die L-Bank. Dabei wird u. a. die Vermögens- und Ertragslage der antragstellenden Unternehmen und Unternehmer geprüft. Die für die Antragstellung notwendigen Formulare können unter der Internetadresse "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/land/elr/seiten/elr- Antragstellung.aspx" abgerufen werden. Die Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm sind durch die antragstellenden Gemeinden bis zum 12. Oktober 2015 je zweifach der zuständigen Rechtsaufsichtsbehörde und der Bearbeitungsstelle im Regierungspräsidium vorzulegen. Die Rechtsaufsichtsbehörde legt eine Fertigung zusammen mit der kommunalwirtschaftlichen Stellungnahme zu den kommunalen Projekten bis zum 26. Oktober 2015 der zuständigen Bearbeitungsstelle im Regierungspräsidium vor. Es wird darauf hingewiesen, dass die erforderlichen Unterlagen zum jeweiligen Zeitpunkt vollständig vorliegen müssen, damit die Anträge bearbeitet werden können.

9 - 1 - MINISTERIUM FÜR LÄNDLICHEN RAUM UND VERBRAUCHERSCHUTZ BADEN-WÜRTTEMBERG Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg im Rahmen des Programms des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Baden-Württemberg "Innovation und Energiewende" Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) Ausschreibung vom 10. Februar 2015 Grundlage für die Ausschreibung ist die Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) vom 9. Juli 2014, Az.: (Gemeinsames Amtsblatt Nr. 7 vom 30. Juli 2014) 1 Grundsätzliches Mit der Ausschreibung der Förderlinie "Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden- Württemberg" will das Ministerium die Innovationskraft Baden-Württembergs in der Fläche erhalten und steigern, indem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Potential zur Technologieführerschaft gefördert werden. Grundlage ist die Innovationsstrategie des Landes. Die Förderung erfolgt je zur Hälfte aus Landes- und EFRE-Mitteln. Die Fördermodalitäten gelten gemäß dem Operationellen Programm EFRE und den diesbezüglichen Verordnungen, Richtlinien und Leitlinien auf EU-, nationaler und Landesebene. 2 Räumliche Abgrenzung Zuwendungen werden gewährt in allen Gemeinden des Ländlichen Raums nach dem Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg. 3 Zuwendungsvoraussetzungen Grundlage für die Aufnahme in die Förderlinie des ELR ist ein schriftlicher Antrag der Gemeinde. Zuwendungen unter Euro werden nicht bewilligt.

10 - 2-4 Zuwendungsfähige Vorhaben Die Förderung richtet sich an Unternehmen, die aufgrund ihrer Kompetenz und ihrer Innovationsfähigkeit das Potential zur Erlangung einer Technologieführerschaft aufweisen. Dabei werden deren umfassende Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen unterstützt, die zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte dienen. Die Förderung wird nach der Verordnung (EU) Nr. 651/2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung AGVO) ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen gewährt. Nach Nr. 7.7 ELR können nur Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Sinne der AGVO gefördert werden. Alle Projekte, die mit EFRE-Mitteln gefördert werden, müssen einen Beitrag zur Erreichung der EU-Querschnittsziele nachhaltige Entwicklung, Chancengleichheit und Nicht- Diskriminierung sowie Gleichstellung von Frauen und Männern leisten. Auf den Förderausschluss nach Nr. 5.4 ELR wird verwiesen. 5 Höhe der Zuwendung Der Fördersatz beträgt für kleine Unternehmen bis zu 20 %, für mittlere Unternehmen bis zu 10 % der Gesamtinvestitionskosten. Die Förderung ist auf höchstens Euro pro Projekt begrenzt. 6 Auswahlverfahren und Antragstellung Anträge auf Aufnahme in die Förderlinie können durch die antragstellende Gemeinde in der Laufzeit des Operationellen Programms EFRE laufend vorgelegt werden. Die Anträge auf Aufnahme sind jeweils in einfacher Ausfertigung dem Landratsamt und der Bearbeitungsstelle im Regierungspräsidium vorzulegen.

11 - 3 - Dem Aufnahmeantrag der Gemeinde ist folgendes beizufügen: Stellungnahme der Gemeinde zum Projekt des Unternehmens Selbstdarstellung des Unternehmens entsprechend der Anlage Formular zur Erhebung von geplanten Zielbeiträgen Projektbeschreibung ( ELR-Formular Nr. 5) mit Kostenschätzung zum Investitionsvorhaben des Unternehmens Für die Antragstellung notwendige Formulare bzw. Orientierungshilfen können auf der Internetseite abgerufen werden. Das Landratsamt beurteilt den Aufnahmeantrag und das Projekt aus regionaler Sicht und leitet diesen mit einer Stellungnahme innerhalb von zwei Wochen an das Regierungspräsidium weiter. Die Projektauswahl findet halbjährlich statt. Die jeweils zum 31. März bzw. 30. September vollständig vorliegenden Aufnahmeanträge gehen in das Auswahlverfahren ein. Der auf Landesebene gebildete Bewertungsausschuss macht aus den vorliegenden Aufnahmeanträgen einen Entscheidungsvorschlag für das Ministerium. Das Ministerium entscheidet über die Aufnahme in die Förderlinie "Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg" des ELR. Die Förderung der aufgenommenen Projekte erfolgt nach Nr ELR. Die Zuwendungen werden ohne Rechtspflicht im Rahmen der Haushaltsermächtigung nach pflichtgemäßem Ermessen bewilligt. Die Laufzeit der Ausschreibung endet am 30. September 2020.

12 Gewerbepark Breisgau GmbH Fraunhofer ISE Fraunhofer ISE Gewerbepark Breisgau GmbH ECOfit Vorteile durch betriebliches Umweltmanagement Eine Gemeinschaftsinitiative der Projektpartner - Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg - Wirtschaftsförderung des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald - Arqum GmbH

13 ECOfit auf einen Blick Welche Erfahrungen liegen mit ECOfit vor? Die ECOfit Förderrichtlinie wurde im Jahr 2005 vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energie wirtschaft Baden- Württemberg verabschiedet. Seitdem wurde das Förder pro gramm in mehr als 30 Städten und Landkreisen erfolgreich umgesetzt. So haben sich alleine in Freiburg und im Landkreis Breisgau- Hochschwarzwald seit 2007 insgesamt 45 Unternehmen am Projekt beteiligt. Was wird bei ECOfit gemacht? ECOfit ist modulartig aufgebaut. Es werden bis zu 8 Workshops (für Unterneh men 20 Mitarbeiter mind. 6) zu allen wichtigen Themen im be trieb lichen Umweltmanagement durchgeführt. Die Workshops werden durch individuelle Beratungstermine ergänzt. Für die inhaltliche und organisatorische Durchführung des Projekts sind die Experten der Gesell - schaft für Arbeits sicherheit-, Qualitätsund Umweltmanagement mbh verantwortlich. Wie sehen die Projektschritte bei ECOfit im Einzelnen aus? Im Rahmen der acht Workshops werden 5-10 Unternehmen über ein Jahr hinweg geschult. Schwerpunkte sind beispielsweise die Durch führung von Energie - analysen oder die Erarbei tung von Abfall - wirtschaftskonzepten. Zu den jeweiligen Terminen werden zusätzlich externe Fachreferenten eingeladen. In den parallel durchgeführten Terminen vor Ort werden Maß nahmen für die Umsetzung dieser Ansätze erarbeitet. Für welchen Betrieb lohnt sich ECOfit? ECOfit lohnt sich für Betriebe unterschiedlichster Branchen, ob Dienstleister, Hand - werk, produzierende Unternehmen oder kommunale Einrichtungen. An ähnlichen Projekten waren Be triebe mit 5 bis Mitarbeitern beteiligt. Was kostet die Teilnahme an ECOfit? Bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten werden vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und dem Bundes amt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Der Kostenanteil für die Projektteilnehmer kann dadurch in Abhängigkeit von der Firmengröße auf bis max Euro gesenkt werden. Was ist ECOfit? ECOfit ist ein Kooperationsprojekt der Wirtschaftsförderung des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirt schaft Baden-Württemberg, der Beratungsgesellschaft Arqum sowie den teilnehmenden Betrieben. Die Projekt träger unterstützen mit der Initiierung von ECOfit den Umwelt- und Klimaschutz. Bei ECOfit werden mit Hilfe der Berater von Arqum praxisnahe Maßnahmen erarbeitet, mit denen die beteiligten Betriebe die Umwelt entlasten und zusätzlich Geld sparen. Welche Erfahrungen liegen mit ECOfit vor? ECOfit ist ein Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg. Es orientiert sich am Modellprojekt Nachhaltiges Wirtschaften in Heidelberg und wurde bereits mehrfach äußerst erfolgreich umgesetzt. Ziel ist es, den Umwelt- und Klimaschutz zu verbessern und gleichzeitig Kosteneinsparungen zu erzielen. So wurden seit Ende 2005 Projekte in den Städten Stuttgart, Karlsruhe, Frei burg, Pforzheim, Heilbronn, Lörrach, Weinstadt, Walldorf, Mosbach, Korn - westheim, Radolfzell, Ebersbach, Geislingen und Singen sowie den Land - kreisen Breisgau-Hoch schwarz wald, Böblingen, Ortenau, Göppingen, Heilbronn und Rems-Murr abgeschlossen. Neben der jeweils dritten bzw. vierten Projektrunde in Pforzheim und Heilbronn bzw. Stuttgart sind weitere Projekte in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Böblingen, Lörrach, Ortenau und Rastatt in Planung oder befinden sich bereits in der Umsetzungs phase. Die ersten vier Projektrunden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald zeigen, dass sich eine Projektteilnahme für die Betriebe lohnt. Die 28 Unternehmen konnten durch unterschiedlichste Maßnahmen ihre Kosten um insgesamt etwa Euro im Jahr senken. Dies entspricht einer durchschnittlichen Kostenreduzierung von etwa Euro pro Unternehmen und Jahr. Die Erfolge für den Umwelt- und Klimaschutz können sich ebenso sehen lassen durch das Projekt werden in Baden-Württemberg jährlich über 35 Mio. kwh Energie sowie über 18,5 Mio. kg CO 2 -Emissionen eingespart. Im Folgenden sind einige Umsetzungsbeispiele aus den ersten zwei ECOfit Runden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald dargestellt: Projektteilnehmer Maßnahme Serverumstellung unter Gesichtspunkten der Green IT Neuausrichtung der Wasserenthärtung Ergebnis Kosten: Euro Nutzen: Euro/a Kosten: Euro Nutzen: Euro/a Wer betreut ECOfit extern? Für die inhaltliche und organisatorische Durch führung des Projekts ist die Gesell - schaft für Arbeitssicherheits-, Qualitätsund Umwelt management mbh (Arqum) verantwortlich. Austausch der Heizanlage Einsatz eines beweglichen Spänesaugers für Späneautomaten Kosten: Euro Nutzen: Euro/a Kosten: Euro Nutzen: Euro/a

14 Was wird bei ECOfit gemacht? Projektablauf - ECOfit Workshop Projektorganisation / Umweltleitlinien Bestandsdaten / Energieanalyse Umweltrecht / Haftungsrisiken für Führungskräfte Abfallwirtschaft / Alternative Energien Beratung vor Ort Betriebsbegehung, Bestandsaufnahme Rechtsprüfung, Maßnahmenentwicklung Wasser-Abwasser / Energieeffizienz Umwelt- und Energiemanagement / Verantwortlichkeiten Umweltfreundliche Beschaffung / Best Practice Mobilität / Auszeichnungskriterien Maßnahmenprogramm, ggf. Zwischenbericht Organisation, Umweltmanagement Kommissionstermin Beha Amprobe GmbH, Glottertal Ausgezeichneter ECOfit Betrieb Wie sehen die Projektschritte bei ECOfit im Einzelnen aus? Welchen Nutzen bringt ECOfit den Betrieben? 1. Durchführung gemeinsamer Workshops In acht Workshops (mind. 6 Workshops für Unternehmen mit 20 Mitarbeiter oder weniger) werden über ein Jahr hinweg alle umweltrelevanten Themen bearbeitet, die für den Betrieb interessant sind. Zu den jeweiligen Themen werden externe Refe renten eingeladen, die über die aktuelle Prax is berichten. Die Workshops finden ab wechselnd bei den beteiligten Unter neh men statt, so dass vor Ort ein konkreter Erfah rungsaus tausch, auch über umwelt rele vante Themen hinaus, erfolgt. 2. Individuelle Beratung der einzelnen Betriebe vor Ort Die Beratung vor Ort bildet das Kernstück von ECOfit. Den teilnehmenden Betrieben wird individuell aufgezeigt, in welchen Bereichen (z.b. Energie ver - brauch) Ansätze für Verbesserungen hinsichtlich Rechtssicherheit, Umweltentlastung und Kostensenkung bestehen (z.b. Nutzung von Abwärme zur Wärmerückgewinnung). Es wird eine Begehung des Standortes und eine Bewertung der umweltrelevanten Anla gen wie Heizung, Dampfkessel etc. durchgeführt. Der Betrieb wird bei der Einhaltung der ihn betreffenden rechtlichen Anforderungen (z.b. bei der Gefahrstofflagerung, Abfall ent sorgung, Genehmigungen etc.) unterstützt. Kostensenkungen durch die Reduzierung des Energie-, Wasser- und Betriebsmittel verbrauchs, sowie des Abfall- und Abwasser aufkommens Rechtssicherheit durch die Ermittlung der an das Unternehmen gestellten umweltrechtlichen Anforderungen Imagegewinn durch die öffentliche Aus zeichnung als ECOfit Betrieb Erfahrungsaustausch durch regelmäßige gemeinsame Veranstaltungen mit anderen Betrieben Positiver Kontaktaufbau zu Behörden und Kammern. Gemeinsam mit den Mitarbeitern des Betriebs werden Ideen für konkrete Umweltmaßnahmen erarbeitet und deren Umsetzung geplant. Der Betrieb wird auf die Abschlussbegut achtung vorbereitet. Bei kleineren Betrieben mit 20 Mitarbeitern oder weniger, werden die ersten beiden Vor-Ort-Termine zusammengefasst, sodass hier insgesamt drei Vor-Ort-Termine statt finden. 3. Öffentlichkeitswirksame Auszeichnung der Betriebe Eine unabhängige Kommission überprüft, ob der Betrieb erfolgreich an ECOfit teilgenommen hat. Die Auszeichnung als ECOfit Betrieb kann von den Unternehmen werbewirksam eingesetzt werden.

15 Was kostet die Teilnahme an ECOfit? Das Projekt wird von den Projektträgern und den teilnehmenden Betrieben gemeinsam finanziert. Die Eigenleistungen der Betriebe sind von der Betriebsgröße abhängig. Betriebe der mittelständischen Wirtschaft haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihren Eigenanteil durch einen Zuschuss des Bun des amtes für Wirtschaft und Ausfuhr kontrolle (BAFA) zu verringern. Wer betreut ECOfit extern? ECOfit wird extern durch Arqum, die Gesellschaft für Arbeitssicherheits-, Qualitäts- und Umweltmanagement mbh betreut. Arqum unterstützt Betriebe und Gemeinden auf dem Weg zu einer nachhaltigen und qualitätsorientierten Wirtschaftsweise. Arqum hat bundesweit bereits in über 50 Städten und Landkreisen Betriebe bei der Durchführung ähnlicher Projekte betreut. Betriebsgröße Kooperationsbeitrag (Standort) ohne abzgl. Landes- abzgl. BAFA- Förderung förderung Zuschuss 1 bis 20 Mitarbeiter 3.900, , , bis 50 Mitarbeiter 4.900, , , bis 150 Mitarbeiter 5.900, , , bis 250 Mitarbeiter 6.900, , ,- 2 ab 251 Mitarbeiter 6.900, ,- 2 - Alle Beträge verstehen sich zzgl. Mehrwertsteuer. 1 Über die Landesförderung hinaus können die am Projekt beteiligten Unternehmen einen Zuschuss durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen. Zuschussfähig sind Unternehmen der mittelständischen Wirtschaft mit weniger als 250 Mitarbeitern und einem Vorjahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro oder mit einer Vorjahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro, die sich nicht zu 25 Prozent oder mehr des Kapitals oder Stimmanteile im Besitz eines oder mehrerer Unternehmen befindet, die diese Größenklasse über steigen. Die Fördersätze im Rahmen der BAFA-Umweltberatung liegen bei 50 Prozent der in Rechnung gestellten Beratungskosten (ohne Mehrwertsteuer), höchstens jedoch bei Euro. Die Abwicklung der Förderung über nehmen Leitstellen der BAFA. Die Beantragung der BAFA wird von Arqum unterstützt, erfolgt jedoch eigenverantwortlich durch das jeweils betreffende Unternehmen. Die Bewilligung der Zuschüsse erfolgt nach Reihenfolge der eingegangenen Anträge. 2 Auf Wunsch können die Ergebnisse der Bestandsaufnahme in einem Bericht dokumentiert werden. Die Mehrkosten belaufen sich auf 400 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Bei der Beratung vor Ort greifen die Mit - arbeiterinnen und Mitarbeiter von Arqum auf die Ergebnisse aus der Beratung von mehr als Betrieben aus unterschied lichen Branchen zurück. Darüber hinaus besteht zwischen Arqum und zugelassenen Umweltgutachtern eine langjährige gute Zusammenarbeit, so dass die Betriebe auch von Anfang an kompetent auf eine mögliche Validierung bzw. Zertifizierung gemäß EMAS bzw. ISO vorbereitet werden. Bei der Zusammenarbeit mit seinen Partnern legt Arqum Wert auf individuelle, persönliche Betreuung, die Einbe - ziehung der Ideen der Mitarbeiter und eine sehr pragmatische Unterstützung bei allen Arbeitsschritten. Kontakt: Falls Sie Interesse an der Teilnahme an ECOfit haben, wenden Sie sich bitte an die Mitar bei ter von Arqum. Diese vereinbaren mit Ihnen gerne einen unverbindlichen In forma tions termin in Ihrem Haus. Testo AG, Lenzkirch Fachbereich Struktur- & Wirtschaftsförderung Frau Lara-Noreen Gawel Stadtstraße Freiburg Telefon: 0761 / Telefax: 0761 / Gesellschaft für Arbeitssicherheits-, Qualitäts- und Umweltmanagement mbh Herr Christian Meichle Rötestraße Stuttgart Telefon: 0711 / Telefax: 0711 / Internet:

16 Kosten 150 / Doktoranden: 120 Aktuell stark reduzierte Teilnahmegebühr, gefördert durch das Projekt EXIST-Gründungskultur. Die Teilnahmegebühr wird beim ersten Kurstermin in bar entrichtet. Anmeldung Stichwort: Lean Start-up Fax: Information: Julia Juhnke Tel: oder Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis verbindlich an. Anmeldungen können bis spätestens zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung schriftlich storniert werden. Danach wird eine Verwaltungsgebühr von 30 fällig. Veranstaltungsort, Stadtstraße 3, Freiburg, EG, Raum 021 In Kooperation mit Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Struktur- und Wirtschaftsförderung im Zentralstelle für Technologietransfer Die Zentralstelle für Technologietransfer (ZFT) unterstützt und betreut die Nutzbarmachung der Forschungsergebnisse des Universitätsklinikums und der Universität Freiburg. Die ZFT bietet Dienstleistungen von der Auftragsforschung über Patente und Lizenzen bis hin zu Firmengründungen. Für Unternehmen ist sie Ansprechpartnerin für alle Formen der Zusammenarbeit. Gründerbüro der Universität Freiburg Das Gründerbüro fördert Innovationen. Es unterstützt Angehörige der Universität Freiburg bei ihrem Vorhaben, sich beruflich selbständig zu machen oder eine Firma zu gründen. Der Service umfasst Beratung und Coaching, die Unterstützung bei der Antragstellung auf Fördermittel und ein zielgruppenspezifisches Qualifizierungsangebot. Freiburg Academy of Science and Technology (FAST) Mit dem zukunftsweisenden Format Training-on-the-Projekt (ToP) bietet FAST für Unternehmen der Region wissenschaftliche Weiterbildung durch gemeinsames Forschen und Entwickeln an: Mitarbeitende bearbeiten eine unternehmensspezifische Fragestellung zusammen mit einer Arbeitsgruppe der Universität Freiburg oder eines Freiburger Fraunhofer-Instituts. Veranstalter Gründerbüro der Universität Freiburg Zentralstelle für Technologietransfer Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Stefan-Meier-Straße Freiburg Tel.: Fax: Lean Start-up frühes Kunden-Feedback für erfolgreiche Produkte Berufsbegleitender Weiterbildungskurs

17 Innovationen realisieren Innovation in Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Schnellere Technologiezyklen, differenziertere Kundenforderungen und zunehmende Globalisierung der Märkte sind die treibenden Kräfte dieses Wandels. Die Fähigkeiten, relevante Ideen zu erkennen und unternehmerische Chancen zu nutzen, sind zu zentralen Qualifikationen geworden nicht nur für Führungskräfte und Manager, sondern auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Forschungsergebnisse effektiv und wirtschaftlich erfolgreich umsetzen und vermarkten möchten. Um das Innovationspotenzial in der Region zu erhöhen, fokussiert das Gründerbüro der Universität Freiburg in einer Reihe von berufsbegleitenden Weiterbildungskursen das Thema Innovation mit seinen unterschiedlichen Aspekten. Die Kurse setzen praxisorientiert an: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer testen Werkzeuge und Methoden, die sie für ihre eigene unternehmerische oder berufliche Situation direkt anwenden können. Sie arbeiten in interdisziplinären Teams. Weitere Innovationskurse: Innovationsmanagement Praxis für Wissenschaft und Wirtschaft Start: , 6 Termine à 4 Stunden zzgl. Projektarbeit und Selbststudium Business Model Innovation erfolgreich in neue Märkte Start: , 6 Termine à 4 Stunden zzgl. Projektarbeit und Selbststudium Berufsbegleitender Weiterbildungskurs Lean Start-up frühes Kunden-Feedback für erfolgreiche Produkte Sie haben ein interessantes Forschungsergebnis oder eine auf einer Technologie basierende Idee und wissen nicht, ob es einen Markt dafür gibt? In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie Marktbedürfnisse erkennen und nutzen, um erfolgreiche Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln. Sie können sowohl mit als auch ohne eigene Idee oder eigenes Projekt am Kurs teilnehmen: zu Beginn stellen Sie Ihre Ideen vor, wählen erfolgversprechende Projekte aus und bilden interdisziplinäre Teams. Sie arbeiten die gewählte Geschäftsidee weiter aus, testen sie am Markt, verfeinern sie kontinuierlich und übersetzen sie in ein valides Geschäftsmodell oder einen Businessplan. Dabei geht es vor allem darum, nach dem Lean-Start-up-Prinzip sehr früh die Bedürfnisse und Erwartungen von Kunden und Stakeholdern zu erfragen und in die Weiterentwicklung des Projekts mit einzubeziehen. Ziel ist, klar zu beschreiben, wie Sie die ausgewählte Geschäftsidee im Markt erfolgreich umsetzen. Der Kurs nutzt die Möglichkeiten des Blended Learning. Bei den Präsenz-Terminen erhalten Sie direktes Feedback von den Referenten und von den anderen Teams (Peer Review), die vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Zwischen den Terminen finden Online-Coachings statt. Den Lernfortschritt dokumentieren Sie in einem Lerntagebuch oder einem Blog. Nutzen dieses Kurses: Sie nehmen für eigene Ideen und Fragestellungen konkrete Lösungsansätze und Umsetzungshinweise mit. Sie erlernen praxistaugliche Methoden und Werkzeuge anhand von realen Beispielen und wenden diese direkt an. Sie erwerben Kompetenzen für die Umsetzung von Projekten. Sie erweitern Ihre Kompetenzen in den Feldern Kommunikation, Präsentation, Teamarbeit und Problemlösung. Der Kurs ist besonders geeignet für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen Führungskräfte, die in ihrem Bereich Marktchancen identifizieren und nutzen wollen Personen, die an einem Start-up beteiligt sind oder ein eigenes Start-up-Projekt planen Die Referenten: Dr. Rüdiger Werp und Dipl.-Ing. Nestor Rodriguez (Atrineo AG) verfügen über langjährige Berufserfahrung in der Kommerzialisierung von Wissen und Technologien (Kooperation, Lizenzierung, Verkauf und Unternehmensgründung), in der Überführung von Forschungsergebnissen in tragfähige Geschäftsmodelle und Start-ups sowie im Interims- Management. Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Ingo Krossing Freiburg Academy of Science and Technology (FAST) Präsenz-Termine: Montag, , 17:00 19:00 Uhr Montag, , 17:00 19:00 Uhr Montag, , 17:00 19:00 Uhr Montag, , 17:00 19:00 Uhr Montag, , 17:00 19:00 Uhr Zzgl. umfangreiche Nutzerbefragungen, Online-Coaching und Selbststudium

18 Anmeldung Angesprochen sind Unternehmerinnen beziehungsweise weibliche Führungskräfte aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Veranstalter Anmeldungen sind bis 12. Oktober 2015 möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Da die Anzahl der Teilnehmerinnen begrenzt ist, werden die Anmeldungen nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Eine Anmeldung kann schriftlich mit beiliegendem Antwortvordruck oder auch über das Internet erfolgen: unter Wirtschaft und Mobilität Arbeitsmarkt und Fachkräfte Aktionen und Veranstaltungen. Veranstaltungsort / Anfahrt Gewerbepark Breisgau, Verwaltungsgebäude, Sitzungssaal, Hartheimer Str Eschbach Mit dem Auto - Autobahn A5, Ausfahrt 64b Hartheim/Heitersheim/Gewerbepark Breisgau - Bundesstraße B3, bis Heitersheim, dann auf die L 134 Richtung Gewerbepark abbiegen Öffentlicher Nahverkehr - Bahnhof Heitersheim, dann Bus oder Taxi Ansprechpartnerin Annette Herlt Fachbereich Struktur- und Wirtschaftsförderung Telefon: Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Fachbereich Struktur- und Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit mit: Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU e.v.), Landesverband Baden Süd, Wirtschaftsregion Freiburg/Müllheim Futura mentoring e.v. Bund der Selbständigen Baden-Württemberg, Bezirk Südbaden BBQ Berufliche Bildung ggmbh /familynet Mit freundlicher Unterstützung durch die Bertelsmann Stiftung, Gütersloh Im Rahmen von: Eine Veranstaltung im Zusammenhang mit den FrauenWirtschaftsTagen des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg Oktober 2015 FrauenWirtschaftsGespräche Führung im Wandel: Kooperation gewinnt Freitag, 16. Oktober :00-18:00 Uhr Gewerbepark Breisgau, Eschbach

19 Sich als attraktive familienfreundliche Arbeitgeberin im Wettbewerb um Fachkräfte und Auszubildende zu positionieren, ist insbesondere als kleines oder mittleres Unternehmen eine tägliche Herausforderung. Wie ist es zum Beispiel allein zu schaffen, die Mitarbeiter/innen lebensphasenorientiert abzuholen und an das Unternehmen zu binden, eine betriebliche Ferienbetreuung oder Gesundheitskurse anzubieten und sich auch noch in der Öffentlichkeit entsprechend zu präsentieren? Häufig sind spezifische Angebote nötig, die als einzelner Betrieb nicht oder schwierig zu stemmen sind oder sich gar nicht lohnen, da nur wenige Beschäftigte betroffen sind. Stehen Sie auch mit den Fragen zur praktischen Umsetzung oft allein da und haben nicht die Ressourcen und die Zeit, sich immer in alle Bereiche inhaltlich tief einzuarbeiten? Wie hilfreich wäre es dann, gleichgesinnte Arbeitgeber/innen fragen, vom Erfahrungsschatz anderer Unternehmen profitieren und mit ihnen gemeinsame Konzepte entwickeln zu können.. Hier setzt die Netzwerkarbeit an, die wir Ihnen praktisch vorstellen. Sie lernen Vertreterinnen von drei unterschiedlichen Kooperationen/Netzwerken aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald kennen, die Ihnen von ihren Erfahrungen und Ergebnissen berichten und mit Ihnen ins Gespräch kommen werden. Sie werden informiert, was es ganz praktisch bedeutet, in einer Kooperation zu arbeiten und was wichtig ist, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Zudem erfahren Sie, welche Vorteile und Synergieeffekte bei der Zusammenarbeit von Unternehmen und Kommunen entstehen. Haben Sie Interesse an Netzwerkarbeit bzw. an einer Kooperation? Wie kann so etwas entstehen, wer bietet mir dabei Unterstützung? Dazu erhalten Sie konkrete Informationen und haben die Möglichkeit, an dem Nachmittag bereits erste Schritte in diese Richtung zu gehen Programm 14:00 Uhr: Begrüßung Dr. Martin Barth, Erster Landesbeamter, sowie die Mitveranstalterinnen 14:10 Uhr: Informationen... Gewinnen mit Netzwerken und Kooperation - moderne familienfreundliche Personalpolitik Dr. Christian Schilcher, Project Manager, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 14:15 Uhr: Im Gespräch... Wie alles begann Annette Herlt, Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsförderung, Firmenkooperation Familienfreundlicher Unternehmen Mechtild Ehses-Flohr, Leiterin Beratung und Prozessbegleitung HEKATRON Technik GmbH HEKATRON Vertriebs GmbH, Sulzburg Abenteuer TraumJob Manuela Straub, Regionaldirektorin der Volksbank Freiburg Alexandra Christoffel, Wirtschaftsförderung der Stadt Titisee-Neustadt Breisgauer Netzwerk MitarbeiterInnen im Fokus Waltraud Kannen, Geschäftsführerin der Sozialstation Südlicher Breisgau e.v., Bad Krozingen Kerstin Sacherer, Personalleitung, karldischinger logistikdienstleister GmbH, Ehrenkirchen Isabella Schuhmann, Amtsleitung Personal/ Organisation der Stadt Staufen Kaffeepause 16:20 Uhr Warum warten jetzt starten Schnupper-Werkstatt Erste Schritte zur Vernetzung Ergebnisse und Ausblick

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