Zukunftsforum der Privatbanken. Veranstaltung der Plenum AG in Eltville/Wiesbaden am 11. März 2010

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zukunftsforum der Privatbanken. Veranstaltung der Plenum AG in Eltville/Wiesbaden am 11. März 2010"

Transkript

1 Zukunftsforum der Privatbanken Veranstaltung der Plenum AG in Eltville/Wiesbaden am 11. März 2010 Zukünftige Entwicklung der nationalen und internationalen Finanzaufsicht (Impulsvortrag) A Historische Anmerkungen 1. Seit 1838 das heißt (erst) seit 172 Jahren waren in Preußen (nur) die öffentlichenrechtlichen Sparkassen und zum Schutz der Pfandbriefgläubiger die Hypothekenbanken einer Aufsicht unterworfen (bei der Reichsbank eingerichtetes Kuratorium für das Bankgewerbe). 2. Als Folge der allgemeinen Bankenkrise 1931 wurde durch Notverordnung des Reichspräsidenten von Hindenburg erstmalig eine Aufsicht über alle Banken in Deutschland eingeführt, die nicht nur Zulassungsvoraussetzungen definierte, sondern auch eine laufende Beaufsichtigung der Banken vorschrieb. 3. Mit dem Gesetz über das Kreditwesen (KWG) vom wurde die Aufsicht auf das Reichsaufsichtsamt für das Kreditwesen übertragen, das zur Durchführung der materiellen Aufsicht die Dienststellen der Reichsbanken nutzten. 4. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde die Bankenaufsicht von den westlichen Militärregierungen dezentralisiert und den Ländern übertragen. 5. Am 01. Januar 1962 trat das neue KWG in Kraft. Die Zuständigkeit für die Bankenaufsicht wurde wieder zentralisiert, um eine einheitliche Verwaltungspraxis im gesamten Bundesgebiet herzustellen. Die hoheitlichen Befugnisse wurden dem Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen übertragen. Zugleich sah das Gesetz die Mitwirkung der Bundesbank an der Aufsicht vor. 6. Mit Wirkung vom 01. Mai 2002 wurden die bisherigen Bundesaufsichtsämter - für das Kreditwesen - das Versicherungswesen - für den Wertpapierhandel zu einer neuen bundesunmittelbaren, rechtsfähigen Anstalt des Öffentlichen Rechts zusammengelegt, die den Namen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erhielt.

2 7. Schon damals wurden unterschiedliche Lösungen diskutiert - für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion habe ich sowohl bei der 1. als auch bei der 2. Lesung im Deutschen Bundestag gefordert, dass die gesamte Bankenaufsicht der Bundesbank übertragen werden sollte - FDP-Politiker ließen sich in ähnlichem Sinne ein - letztlich setzte die rot-grüne Koalition (Finanzminister Eichel) die heute noch bestehende integrierte Finanzdienstleistungsaufsicht mit ihrer Mehrheit durch - die sogenannte Pöhl-Kommission (Expertenkommission zur Neustrukturierung der Deutschen Bundesbank) sprach sich ebenfalls für die einheitlichen Bundesbankenlösung aus. 8. Spätestens die internationale Finanzkrise hat gezeigt, dass sowohl die nationalen als auch die internationalen Finanzaufsichtsstrukturen nicht in der Lage waren, die Krise zu verhindern. 9. Ein umfangreiches Gutachten der OECD kommt zu dem Ergebnis, dass es kein Bankenaufsichtssystem gegeben hat, welches auf Grund seiner überlegenen Krisenperformens als Blaupause für eine Reform der Finanzaufsicht verwendet werden könnte. 10. Einig ist sich allerdings die Fachwelt, dass die nationale, insbesondere aber die internationale Bankenaufsicht, grundlegend verändert werden muss, um in Zukunft Krisen wie die internationale Finanzkrise der Jahre 2008/2009 in Zukunft (möglichst) zu verhindern. B Koalitionsvertrag 1. Allgemeine Anmerkungen - Wir werden uns dafür einsetzen, dass in der Bankenregulierung nach Überwindung der Krise die Kapitalanforderung differenziert nach Risiko und Systemrelevanz verstärkt werden, um die Banken in die Lage zu versetzen, in Krisenzeiten auftretende Verluste im größeren Umfang selbst tragen zu können. Insbesondere werden wir uns dafür einsetzen, dass weltweit die systemrelevanten Banken höheres Eigenkapital vorhalten müssen, welches das hohe Risiko, dass diese Institute für das gesamte Finanzsystem darstellen, berücksichtigt. - Wir wollen verhindern, dass Staaten in Zukunft von systemrelevanten Instituten zu Rettungsmaßnahmen gezwungen werden können. Wir werden daher geeignete rechtliche Instrumentarien für ein Restrukturierungs- sowie Abwicklungsverfahren einführen.

3 2. Eine ganz konkrete Aussage: Wir werden die Bankenaufsicht in Deutschland bei der Deutschen Bundesbank zusammenführen. Die Standorte der bisherigen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht stellen wir nicht in Frage. Der Umfang der bisherigen rechtlichen Unabhängigkeit der Deutschen Bundesbank wird durch die hinzukommenden hoheitlichen Zuständigkeiten nicht berührt. Wir sorgen für eine schnelle Umsetzung der bereits begonnenen Reform der EU-Finanzmarktaufsicht. Soweit der Koalitionsvertrag. C Handlungsfelder 1. Akteure - diverse Nationalstaaten (z. B. Deutschland, Großbritannien und die USA) äußern sich zum Teil sehr detailliert über Veränderungen in den nationalen und internationalen Finanzaufsichten, aber z. B. auch (Obama) über die zukünftige Struktur des Bankensystems - EU-Kommission hat bereits zahlreiche Pläne vorgestellt - die G20-Staaten haben ebenfalls weitgehende Empfehlungen verabschiedet - der internationale Währungsfonds meldet sich zu Wort aber auch - der Baseler Ausschuss Ergebnis: Die unterschiedlichen Überlegungen - über die Neuordnung der nationalen und internationalen Finanzaufsicht - über die zukünftige Gestaltung der Kreditinstitute und der Finanzmärkte generell werden immer vielfältiger und unübersichtlicher. 2. Konzepte (inhaltliche Fragen) weltweite Harmonisierung des Rechnungslegungsstandards eine stärkere Zeitwertorientierung in der Rechnungslegung schafft zumindest grundsätzlich mehr Transparenz ein Faer Value Ansatz, hat allerdings in Krisensituationen u. U. enorme prozyklische Effekte zwischen den Bilanzierungsvorschriften in den USA und z. B. in Deutschland erhebliche Unterschiede Die Bilanzsumme der Deutschen Bank wäre Bill Euro niedriger bei einer Bilanzierung nach amerikanischen Maßstäben

4 3. Strategien um zu verhindern, dass systemrelevante Finanzinstitute gerettet werden müssen - Größe (d. h. bei Kreditinstituten zunächst Bilanzsumme) beschränken, ungeeigneter Ansatz - Trennung von Investmentbanking und Einlagen/Kreditgeschäft, z. B. Verbot von Eigenhandel (Grenzziehung kaum möglich) - je größer ein Kreditinstitut um so mehr (relativ) Eigenkapital Problem: Größe und Risiko sind nicht identisch, ggf. höheres Eigenkapital bezogen auf die Risikopositionen 4. Beteiligung der Finanzwirtschaft an den Kosten der Finanzkrise - Boni-Sondersteuer (Großbritannien) - besondere Abgabe von Banken an einen Fonds (Frau Prof. Beatrice Weder di Mauro von der Universität Mainz hat am vor der Arbeitsgruppe Finanzen der CDU/CSU- Bundestagsfraktion einen sogenannten Stabilitätsfonds gefordert) - Steuer auf Finanzumsätze Tendenz Tobin-Steuern - 2-stufige Bankenaufsicht einstufig für alle nicht systemrelevanten und systemrelevanten, dabei geht es um Einlagensicherung und Systemstabilität zweistufig für systemrelevante Kreditinstitute, dabei geht es nur um Systemstabilität - Forderung z. B. von Prof. Dr. Christoph Kaserer (TU München) Kaserer: weil der Trend der vergangenen 25 Jahre zu einer flächendeckenden kostspieligen und innovationshemmenden Überregulierung des Kreditsektors umgekehrt werden könnte. und weiter: Wegen der gezielten Fokussierung auf systemische Risiken auf der 2. Aufsichtsstufe gebe es viel Spielräume für eine Deregulierung.

5 D Ausblick Wie geht es weiter? 1. Finanz- bzw. Bankenaufsicht in Deutschland - es geht nicht mehr um die Frage, ob eine grundlegende Veränderung kommt, sondern nur noch um die Frage wie? - Soll die gesamte Finanzaufsicht (BaFin) zur Bundesbank oder nur die Bankenaufsicht? - Tendenz: Bei Formulierung des Koalitionsvertrages: nur die Bankenaufsicht. Selbst ein Prüfungsauftrag für die Versicherungsaufsicht wurde gestrichen Tendenz zurzeit: Gesamte Finanzaufsicht, d. h. die BaFin kommt unter die Bundesbank - Zur Zeit wird vor allem über die Frage diskutiert: Wie kann die Finanzaufsicht unter die Bundesbank kommen ohne die Unabhängigkeit der Bundesbank zu gefährden - es werden verschiedene Lösungsansätze diskutiert - z. B. BaFin als Tochter der Bundesbank mit gemeinsamer Aufsicht durch Bundesbank und Finanzministerium - Zeitplan: Gesetzentwurf bis zur Sommerpause - Inkrafttreten: frühestens 01. Januar Ich gehöre zu denen, die für eine Veränderung sind, aber davor warnen, mitten in der Finanzkrise grundlegende Veränderungen durchzuführen notfalls in Kraft treten später als Internationale Aufsicht - Es wird zunächst eine Aufsicht innerhalb der EU geben. Vermutlich ähnlich wie in Deutschland - angesiedelt bei der Europäischen Zentralbank (EZB) - hätte interessante Arbeitsplatzaspekte für Frankfurt 3. Zu groß, um zu fallen - Die Politik wird handeln, um nicht wieder erpressbar zu werden. - Es wird eine rechtliche Möglichkeit geben, Banken auch systemrelevante abzuwickeln ohne Kettenreaktionen für den gesamten Finanzmarkt (unter Federführung des Justizministerium und unter Beteiligung von Wirtschaft- und Finanzministerium wird an solcher Lösung gearbeitet)

6 4. Höhere Kapitaleigenanforderung - mit Sicherheit werden die Kapitalanforderungen generell national und international erhöht - Problem: Schon die Ankündigung verstärkt die Kreditklemme. - Ein Bankvorstand muss betriebswirtschaftlich entscheiden. - Wegen der Konjunkturschwäche größere Risiken im vorhanden Kreditbestand, zusätzlich (irgendwann) höhere Eigenkapitalanforderungen. Dies führt zur restriktiven Kreditentscheidungen (ein Bankvorstand kann nicht volkswirtschaftlich handeln). 5. Mehr oder weniger Regulierung - Nicht sytemrelevante Kreditinstitute, d. h. weit über 90 %, brauchten objektiv weniger Regelungen als z. Zt. Das gilt für fast alle Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Deutschland, das gilt für fast alle kleineren und mittleren Privatbanken. - Nur wenn es gelingt, besondere Aufsichtsregelungen für systemrelevante Kreditinstitute zu formulieren und durchzusetzen, wird es zur Entlastung für nicht systemrelevante Institute kommen, bzw. kommen können. - Hier liegt ein wichtiges Betätigungsfeld für die über 90 % nicht systemrelevanten Institute. Dies ist der Politik klarzumachen. Ich weiß, wovon ich spreche! 6. Prüfung von Geschäftsmodellen - bisher nicht möglich - ist auch sehr schwierig - Als ich in den 80iger und 90iger Jahren Banken geleitet habe, galten die viel zitierten Grundsätze: maximal 10 % der Sichteinlagen 20 % der Termineinlagen 30 % der Spareinlagen dürften langfristig vergeben werden, der Rest fristenkongruent refinanziert werden. - Leider wurden diese Grundsätze aufgegeben, mit dem Tenor: Deutsche Banken seien mit diesen Grundsätzen international nicht konkurrenzfähig. - Das Geschäftsmodell der HypoRealestate (HRS), Kredite langfristig z. B. für 4 % zu gewähren und kurzfristig z.b. für 3 % zu refinanzieren, ist kein tragfähiges Geschäftsmodell.

7 - In guten Zeiten hatte man zwar eine Zinsspanne von 1 % bei einem Geschäftsvolumen von 400 Milliarden waren das 4 Milliarden, dem standen Kosten einschl. Risiko von 3 Milliarden gegenüber und ein Gewinn von gut 1 Milliarde von Steuern. - Die Gefahr, dass kurzfristige Gelder einmal teurer sein könnten als langfristige, müsste man immer im Auge haben. - Dass es allerdings Zeiten gibt, in denen man überhaupt kein Geld bekommt, damit hat kaum jemand gerechnet. Abschließende Bemerkung: - Natürlich müssen wir Konsequenzen aus der internationalen Finanzkrise ziehen. - Eine falsche Konsequenz wäre aber, die nicht systemrelevanten Institute mit noch mehr Bürokratie zu überziehen. Richtig wäre das Gegenteil. Die entscheidenden Finanzpolitiker der Regierungskoalition sehen die Dinge nach meinem Kenntnisstand ähnlich wie ich, d. h. die systemrelevanten Kreditinstitute werden sich auf eine verstärkte Aufsicht vorbereiten müssen. Für alle anderen könnte es sogar zu einer Entlastung kommen. Eltville/Wiesbaden, 11. März 2010 Otto Bernhardt Politik- & Unternehmensberatung

Statement. Ist eine EU-Finanztransaktionssteuer gerecht und sinnvoll gegen neue Finanzkrisen?

Statement. Ist eine EU-Finanztransaktionssteuer gerecht und sinnvoll gegen neue Finanzkrisen? Statement Dr. Rolf Kroker Leiter Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik Ist eine EU-Finanztransaktionssteuer gerecht und sinnvoll gegen neue Finanzkrisen? Die Befürworter einer Finanztransaktionssteuer versprechen

Mehr

Ziel des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die Durchsetzung einheitlicher Aufsichtsstandards in allen teilnehmenden Mitgliedstaaten.

Ziel des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die Durchsetzung einheitlicher Aufsichtsstandards in allen teilnehmenden Mitgliedstaaten. Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf für ein Gesetz zum Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische

Mehr

Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank. Systemrelevante Finanzinstitute und Schattenbanken: Wie werden systemische Risiken begrenzt

Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank. Systemrelevante Finanzinstitute und Schattenbanken: Wie werden systemische Risiken begrenzt Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank Systemrelevante Finanzinstitute und Schattenbanken: Wie werden systemische Risiken begrenzt Eingangsstatement auf dem CDU/CSU-Kongress zur Finanzmarktregulierung

Mehr

Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank. Auf die Größe kommt es an Bankenaufsicht und -regulierung maßgeschneidert?

Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank. Auf die Größe kommt es an Bankenaufsicht und -regulierung maßgeschneidert? Sendesperrfrist: 11. November 2015 15:00 Uhr Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank Auf die Größe kommt es an Bankenaufsicht und -regulierung maßgeschneidert? Vortrag beim

Mehr

Informationen aus dem Bundesfinanzministerium. Neuer Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte

Informationen aus dem Bundesfinanzministerium. Neuer Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte Stand: 06 02 2013 Informationen aus dem Bundesfinanzministerium. Neuer Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte HAFTUNG Stabile FINANZMÄRKTE System- Stabilität Transparenz Gerechtigkeit Aufsicht 2 HAFTUNG I.

Mehr

Kapitalmarktregulierungsmittel

Kapitalmarktregulierungsmittel Projekt Finanzwirtschaft WiSe 12/13 Kapitalmarktregulierungsmittel Präsentation am 16. November 2012 Eike Grigat, Corinna Frädrich Gliederungsübersicht A. Einführung B. Regulierungsmittel 1. Allgemeine

Mehr

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 TOP ZP 1: 2./3. Lesung - BRRD-Umsetzungsgesetz Für eine echte Europäische Bankenunion Vizepräsidentin Ulla Schmidt: Zu dem BRRD-Umsetzungsgesetz

Mehr

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe Stand: 14 07 2011 IAuf auden nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe ausgabe 03 2010 AUSGANGSPUNKT Die Finanzmärkte Lebensadern moderner Volkswirtschaften Die Krise der internationalen

Mehr

Europäische Wirtschaftspolitik: Was läuft falsch?

Europäische Wirtschaftspolitik: Was läuft falsch? Europäische Wirtschaftspolitik: Was läuft falsch? Prof. Dr. Sebastian Dullien Konferenz Neue Wirtschaftspolitik in der EU: Wohlstand für Wen? 28. Juni 2011, Wien Programm 1. Die Euro-Krise: Mehr als eine

Mehr

Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank

Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank Sendesperrfrist: 22. Mai 2015 12:20 Uhr Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank Sechs Monate europäische Bankenaufsicht Was bedeutet das für die weniger signifikanten Banken?

Mehr

Bankensystem und Bankenaufsicht in Deutschland

Bankensystem und Bankenaufsicht in Deutschland Bankensystem und Bankenaufsicht in Deutschland - Sachstand - 2009 Deutscher Bundestag WD 4-3000 - 094/09 Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages Verfasser: Bankensystem und Bankenaufsicht in

Mehr

Fachveranstaltung IHK: Kennen Sie Ihr Rating? Katrin Hummel Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung HMS

Fachveranstaltung IHK: Kennen Sie Ihr Rating? Katrin Hummel Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung HMS Fachveranstaltung IHK: Kennen Sie Ihr Rating? Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung HMS Rating = Einschätzung der Bonität eines Schuldners Ratingerstellung Rating- Kredit- Deutsche agenturen institute Bundesbank

Mehr

Die Deutsche Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Seite 3 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, stabiles Geld und ein stabiles Finanzsystem sind wichtig für uns alle. Geldwertstabilität ist das Fundament

Mehr

WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT?

WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT? PRIVATE EQUITY GESELLSCHAFTEN, HEDGEFONDS, SCHATTENBANKEN & CO WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT? Prof. Dr. Mechthild Schrooten Hochschule Bremen, DIW Berlin Agenda

Mehr

Finanzmarktkrise, Pensionskassen und die Folgen

Finanzmarktkrise, Pensionskassen und die Folgen Finanzmarktkrise, Pensionskassen und die Folgen Was sind die Konsequenzen für unsere BVG-Einrichtungen? Vereinigung Aargauischer Angestelltenverbände VAA Wildegg 6. April 2011 Rudolf Strahm. 1. Finanzplatz

Mehr

Europa-Krise: Deutsche Lebensversicherungen bedroht

Europa-Krise: Deutsche Lebensversicherungen bedroht 1 von 6 16.11.2011 15:23 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-grandt/europa-krise-deutsche-lebensversicherungenbedroht.html, gedruckt am Mittwoch, 16. November 2011 31.05.2011 Europa-Krise:

Mehr

Die derzeitige Entwicklung der Banken und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft

Die derzeitige Entwicklung der Banken und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft Die derzeitige Entwicklung der Banken und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft Univ.-Prof. Dr. Ewald Aschauer ewald.aschauer@jku.at Die Rolle von Banken im Wirtschaftsleben Zentrale Rolle in

Mehr

Pressetermin im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Pressetermin im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Pressetermin im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat München, den 04. Juni 2014 Prof. Dr. h.c. Stephan Götzl Verbandspräsident Vorsitzender des Vorstands Es gilt

Mehr

Eine Absage macht noch keine Klemme: Aktuelle Einschätzungen der Kreditversorgung in der Landwirtschaft

Eine Absage macht noch keine Klemme: Aktuelle Einschätzungen der Kreditversorgung in der Landwirtschaft Eine Absage macht noch keine Klemme: Aktuelle Einschätzungen der Kreditversorgung in der Landwirtschaft 18. November 2010 Dierk Francksen Referent Fördergeschäft Themenübersicht 2/19 1. 2. Ist-Zustand:

Mehr

Matthieu Vincent Choblet. Die Finanzkrise in der Eurozone. Ursache und Wirkung aus der Sicht der kritischen Politischen Ökonomie

Matthieu Vincent Choblet. Die Finanzkrise in der Eurozone. Ursache und Wirkung aus der Sicht der kritischen Politischen Ökonomie Matthieu Vincent Choblet Die Finanzkrise in der Eurozone Ursache und Wirkung aus der Sicht der kritischen Politischen Ökonomie Shaker Verlag Aachen 2014 Inhalt Inhalt 7 T abellenverzeichnis 13 Abbildungsverzeichnis

Mehr

Gliederung der Vorlesung

Gliederung der Vorlesung Seite 1 Gliederung der Vorlesung Vorlesung 1 (27.Okt.): Vorlesung 2 (10. Nov.): Vorlesung 3 (24. Nov.): Vorlesung 4 (8. Dez.): Vorlesung 5 (12. Januar): Grundlagen Geldpolitik und Zeitinkonsistenz Fiskalpolitik

Mehr

Gesucht: Eine neue Finanzmarktarchitektur. PD Dr. Manfred Jäger 3. Finanzmarkt Round-Table, Frankfurt, 2. März 2009

Gesucht: Eine neue Finanzmarktarchitektur. PD Dr. Manfred Jäger 3. Finanzmarkt Round-Table, Frankfurt, 2. März 2009 Gesucht: Eine neue Finanzmarktarchitektur PD Dr. Manfred Jäger 3. Finanzmarkt Round-Table, Frankfurt, 2. März 2009 1 Agenda Stichworte zur Finanzkrise Beiträge zu einer besseren Finanzmarktarchitektur

Mehr

Ändert sich der Charakter der Währungsunion?

Ändert sich der Charakter der Währungsunion? Prof. Dr. Norbert Konegen VIII. Reformansätze als Reaktion auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise Ändert sich der Charakter der Währungsunion? Gliederung I. Einführung und Literaturlage II. Kurzhistorie

Mehr

Trend Unternehmensfinanzierung:

Trend Unternehmensfinanzierung: Trend Unternehmensfinanzierung: Kein Bankkredit sondern alternative Lösungen Für mittelständische Unternehmen war der Weg zu Wachstumskapital bis vor kurzem sehr klar gezeichnet: Ein Termin mit einem überzeugenden

Mehr

Reform der Bankenregulierung - Überblick und Analyse -

Reform der Bankenregulierung - Überblick und Analyse - Reform der Bankenregulierung - Überblick und Analyse - Michael Schröder Frankfurt School of Finance & Management und Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Frankfurt, 16. Mai 2011 Überblick Warum

Mehr

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18.

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18. Pressemitteilung Stuttgart, 18. September 29 Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Stuttgart. Die Finanzkrise hat deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Basel II für Praktiker

Basel II für Praktiker Basel II für Praktiker Vorbereitung auf BASEL II *** Management-Tagung des Bundesverbandes für Stationäre Suchtkrankenhilfe e.v. 26. 27.09.2006 Heute geht es nicht darum, die folgende Formel zu beherrschen

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen

Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Sophia Völkl 01.02.2010 1 / 19 Übersicht 1 Historische Entwicklung von Basel I zu Basel II 2 Ziele und

Mehr

DEUTSCHE BANKEN IN DER KRISE VERZEICHNIS DER TABELLEN... 13 ZUM THEMA... 15

DEUTSCHE BANKEN IN DER KRISE VERZEICHNIS DER TABELLEN... 13 ZUM THEMA... 15 DEUTSCHE BANKEN IN DER KRISE INHALT VERZEICHNIS DER TABELLEN... 13 ZUM THEMA... 15 TEIL I. DAS EINMALEINS DES BANKWESENS... 19 I. Kapitel: Das Geld der Banken... 19 A) Eigenkapital... 19 B) Hebel... 21

Mehr

Basel III Was nun? Neue Bankregeln und ihr Einfluss auf die Mittelstandsfinanzierung

Basel III Was nun? Neue Bankregeln und ihr Einfluss auf die Mittelstandsfinanzierung Basel III Was nun? Neue Bankregeln und ihr Einfluss auf die Mittelstandsfinanzierung Fachkonferenz Finanzierung am 19.09.2011 im Industrieclub Düsseldorf Hans-Joachim Metternich Kreditmediator im Auftrag

Mehr

BilanzPressekonferenz der Saalesparkasse

BilanzPressekonferenz der Saalesparkasse der Saalesparkasse Halle (Saale), Wir ziehen Bilanz 25. 13. Mai 2016 2015 Seite 2 1 Die Saalesparkasse im Überblick Saalesparkasse im per per per Überblick 31.12.2013 31.12.2014 31.12.2015 Mitarbeiter

Mehr

Die Europäische Union (EU) unter besonderer. der Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise Befunde Antworten Problemlagen Perspektiven

Die Europäische Union (EU) unter besonderer. der Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise Befunde Antworten Problemlagen Perspektiven Prof. Dr. Norbert Konegen Vorlesung WS 09/10; Materialien Teil 1 Die Europäische Union (EU) unter besonderer Berücksichtigung der Eurozone und die Folgen der Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise Befunde

Mehr

THEMENBLATT 8 DIDAKTIK BANKENUNION. SchülerInnen Oberstufe. Stand: 2015 1 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

THEMENBLATT 8 DIDAKTIK BANKENUNION. SchülerInnen Oberstufe. Stand: 2015 1 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION THEMENBLATT 8 DIDAKTIK BANKENUNION SchülerInnen Oberstufe Stand: 2015 1 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION Aufgaben Aufgabe 1 Mitte 2012 wurde auf europäischer Ebene die Errichtung der Bankenunion beschlossen.

Mehr

Martin Götz. Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/59/EU (BRRD-Umsetzungsgesetz) Policy Letter No.

Martin Götz. Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/59/EU (BRRD-Umsetzungsgesetz) Policy Letter No. Martin Götz Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/59/EU (BRRD-Umsetzungsgesetz) Policy Letter No. 31 SAFE Policy papers represent the authors personal opinions and

Mehr

Warburg lag mit bewusster Entscheidung gegen Subprime-Kreditportfolios und ähnliche strukturierte Produkte richtig

Warburg lag mit bewusster Entscheidung gegen Subprime-Kreditportfolios und ähnliche strukturierte Produkte richtig Presseinformation Warburg lag mit bewusster Entscheidung gegen Subprime-Kreditportfolios und ähnliche strukturierte Produkte richtig Warburg Gruppe erhöht Eigenkapital aus eigener Kraft um 63 Mio. Euro

Mehr

Landesdelegiertenkonferenz BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen 12. November 2011 in Gotha

Landesdelegiertenkonferenz BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen 12. November 2011 in Gotha V10 Das Finanzsystem auf die Füße stellen! 5 10 15 Landesdelegiertenkonferenz BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen 12. November 2011 in Gotha Eingang: 21.10.2011 Antragsteller/-in: Michael Hoffmeier (KV Eichsfeld)

Mehr

Schwächt Basel II die Schwachen?

Schwächt Basel II die Schwachen? AKAD-Forum WHL Lahr 2007 1 Prof. Schwächt Basel II die Schwachen? Professur Controlling Prof. und Dr. Accounting, H.-Ch. Brauweiler Prorektor AKAD-FH Leipzig Ethische Implikationen des Risikoaufschlags

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 20. Juli 2009, 10:30 Uhr Statement des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Lehren der Finanzkrise: Auswirkungen von Basel III auf die Banken. Masterarbeit

Lehren der Finanzkrise: Auswirkungen von Basel III auf die Banken. Masterarbeit Lehren der Finanzkrise: Auswirkungen von Basel III auf die Banken Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Bilanzpressekonferenz. Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz. Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014 Bilanzpressekonferenz der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014 Überblick I. Geschäftsentwicklung 2014 II. Position der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken im Marktumfeld

Mehr

Neue Entwicklungen der staatlichen Bankenaufsicht in Deutschland und den USA sowie der EinfluB von Basel II

Neue Entwicklungen der staatlichen Bankenaufsicht in Deutschland und den USA sowie der EinfluB von Basel II Michael Tram Neue Entwicklungen der staatlichen Bankenaufsicht in Deutschland und den USA sowie der EinfluB von Basel II PETER LANG Europaischer Verlag der Wissenschaften Inhalt Abkilrzungsverzeichnis

Mehr

Organisation der Bankenaufsicht

Organisation der Bankenaufsicht Organisation der Bankenaufsicht PD Dr. Rainer Durth TU Darmstadt/ J.-W.-Goethe-Universität Frankfurt/ KfW Organisation der Bankenaufsicht - Gliederung - 1. Bankenaufsicht in Deutschland 2. Bankenaufsicht

Mehr

Der riskante Griff nach dem Hebel

Der riskante Griff nach dem Hebel Der riskante Griff nach dem Hebel Diskussion mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages Berlin, 26. Oktober, 2011 Prof. Harald Hau, PhD Universität Genf und Swiss Finance Institute www.haraldhau.com 1

Mehr

Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode 20.05.2010

Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode 20.05.2010 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode 20.05.2010 Entschließungsantrag der Abgeordneten Jürgen Trittin, Renate Künast, Fritz Kuhn, Frithjof Schmidt, Dr. Gerhard Schick, Kerstin Andreae, Lisa

Mehr

Die europäische Bankenunion der Königsweg für ein stabiles Bankensystem? Dr. Albrecht Sommer

Die europäische Bankenunion der Königsweg für ein stabiles Bankensystem? Dr. Albrecht Sommer Die europäische Bankenunion der Königsweg für ein stabiles Bankensystem? Inhalt Gründe für die Errichtung einer Bankenunion im Euroraum Der einheitliche Aufsichtsmechanismus Der einheitliche Abwicklungsmechanismus

Mehr

Risiko für den Finanzplatz Frankfurt

Risiko für den Finanzplatz Frankfurt Positionspapier der SPD Hessen zu den Fusionsplänen der Deutschen Börse AG Risiko für den Finanzplatz Frankfurt Thorsten Schäfer-Gümbel, MdL Vorsitzender SPD Hessen Vorsitzender SPD Landtagsfraktion 1.

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DAS BANKENSYSTEM IN DEUTSCHLAND

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DAS BANKENSYSTEM IN DEUTSCHLAND E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DAS BANKENSYSTEM IN DEUTSCHLAND Mit der Entstehung des Geldes in seinen drei Funktionen: Recheneinheit, Wertaufbe-wahrung und Zahlungsmittel entstand auch die Notwendigkeit,

Mehr

Bayerische Staatskanzlei

Bayerische Staatskanzlei Bayerische Staatskanzlei Pressemitteilung «Empfängerhinweis» Nr: 304 München, 11. November 2014 Bericht aus der Kabinettssitzung: 1. Ministerrat erörtert umstrittene Maßnahmen der Europäischen Zentralbank

Mehr

Kommunikation in Bankenkrisen. Standardsituationen ohne Standards?

Kommunikation in Bankenkrisen. Standardsituationen ohne Standards? Kommunikation in Bankenkrisen Standardsituationen ohne Standards? 1 Definition Bankenkrise Krise, von griech. Krísis: Allgemein: Schwierige, gefährliche Lage, Zeit, in der es um eine Entscheidung geht

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Thomas Jordan Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Thomas Jordan Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Zürich, 16. Dezember 2010 Einleitende Bemerkungen von Thomas Jordan Ich werde im Folgenden zwei Themen vertiefen. Zuerst werde ich auf das Instrumentarium eingehen, das der Nationalbank

Mehr

IT-Aufsicht im Bankensektor

IT-Aufsicht im Bankensektor IT-Aufsicht im Bankensektor - Grundlagen - Informationsveranstaltung: IT-Aufsicht bei Banken 29. Oktober 2013 Dr. Josef Kokert BA 58 Informationsveranstaltung: IT-Aufsicht bei Banken 29.10.2013 Seite 1

Mehr

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Statement Herr Werner Netzel Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes e.v. Einordnung Green Economy Die Sparkassen-Finanzgruppe

Mehr

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Ein Thema für das Gesundheitswesen? 26.07.2004 2004 Dr. Jakob & Partner, Trier www.dr-jakob-und-partner.de 1 Was bedeutet Basel II? Nach 6-jährigen

Mehr

Professor Dr. Franz-Christoph Zeitler Vizepräsident der Deutschen Bundesbank. Begrüßungsansprache auf dem. Symposium der Deutschen Bundesbank

Professor Dr. Franz-Christoph Zeitler Vizepräsident der Deutschen Bundesbank. Begrüßungsansprache auf dem. Symposium der Deutschen Bundesbank Professor Dr. Franz-Christoph Zeitler Vizepräsident der Deutschen Bundesbank Begrüßungsansprache auf dem Symposium der Deutschen Bundesbank "Bankenaufsicht im Dialog" in Frankfurt am Main am Dienstag,

Mehr

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31 2 Inhalt Money makes the world go round 5 Warum es ohne Geld nicht geht 6 Geld ist nicht gleich Geld 7 ede Menge Geld: die Geldmengen M1, M2 und M3 8 Gebundene und freie Währungen 10 Warum es deneuro gibt

Mehr

zur Änderung des Sparkassengesetzes und weiterer Rechtsvorschriften

zur Änderung des Sparkassengesetzes und weiterer Rechtsvorschriften 17. Wahlperiode 09.09.2014 Drucksache 17/3016 Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Sparkassengesetzes und weiterer Rechtsvorschriften A) Problem 1. Die LBS Bayerische Landesbausparkasse wurde

Mehr

Bankenunion: Illusion der Kontrolleure?

Bankenunion: Illusion der Kontrolleure? Adalbert Winkler Professor for International and Development Finance Frankfurt School of Finance & Management Herbert Giersch Stiftung / Dekabank / Wert der Freiheit ggmbh 15. Wirtschaftspolitisches Symposium

Mehr

v Professor Dr. Hans E. Büschgen Bankbetriebslehre Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler Wiesbaden

v Professor Dr. Hans E. Büschgen Bankbetriebslehre Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler Wiesbaden v Professor Dr. Hans E. Büschgen Bankbetriebslehre 101 Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler Wiesbaden Inhaltsverzeichnis Seite 1. Begriffliche und gesetzliche Grundlagen 23 11. Zum Begriff der

Mehr

Der Finanzsektor: Banken, Kapitalmärkte und deren staatliche Aufsicht

Der Finanzsektor: Banken, Kapitalmärkte und deren staatliche Aufsicht Der Finanzsektor: Banken, Kapitalmärkte und deren staatliche Aufsicht Zentrale Fragen Welche Rolle spielt der Finanzsektor in einer Volkswirtschaft? Welche konkrete Ausgestaltung des Finanzsektors ist

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

TOP 17: 1. Lesung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Zehnten Gesetzes zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG 2013)

TOP 17: 1. Lesung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Zehnten Gesetzes zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG 2013) Rede zu Protokoll Donnerstag, 26. April 2012 TOP 17: 1. Lesung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Zehnten Gesetzes zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG 2013) Redner:

Mehr

Der Markt regelt sich selbst, sagen die Konservativen. Mehr SPD für Europa.

Der Markt regelt sich selbst, sagen die Konservativen. Mehr SPD für Europa. Der Markt regelt sich selbst, sagen die Konservativen. Mehr SPD für Europa. 7. Juni Europawahl Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Europawahl am 7. Juni ist eine Richtungsentscheidung. Es geht um die

Mehr

Den Bankensektor neu ordnen und mit der Vergesellschaftung beginnen. Dr. Axel Troost, MdB

Den Bankensektor neu ordnen und mit der Vergesellschaftung beginnen. Dr. Axel Troost, MdB Den Bankensektor neu ordnen und mit der Vergesellschaftung beginnen Gliederung I. Einführung: Ursachen der Bankenkrise Die drei Säulen in der Krise II. Neue Regeln für den Bankensektor, u.a. Eigenkapital,

Mehr

Stand: 19 09 2012. Auf den Punkt. Informationen aus dem Bundesfinanzministerium. Auf dem Weg zur Stabilitätsunion. Wegstrecke.

Stand: 19 09 2012. Auf den Punkt. Informationen aus dem Bundesfinanzministerium. Auf dem Weg zur Stabilitätsunion. Wegstrecke. Stand: 19 09 2012 Auf den Punkt. Informationen aus dem Bundesfinanzministerium. Finanzmarktregulierung Auf dem Weg zur Stabilitätsunion 3 1 2 4 Wegstrecke Ausgabe 03 2012 Editorial Liebe Leserin, lieber

Mehr

Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte ein wertvolles Gut.

Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte ein wertvolles Gut. Beckmann & Partner CONSULT Artikel vom 24. Februar 2012 Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte ein wertvolles Gut. Beckmann & Partner CONSULT bricht eine Lanze für die Banker. Geht es um die Banken-Branche,

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Frankfurt am Main, Vorläufige Zahlen, Stand März 2010 Sparkassen: Geschäftsvolumen ausgebaut Jahr 1) Bilanzsumme Kredite an Kunden Kundeneinlagen Kredite und Einlagen gesteigert 2009 1.073 642,6 751,9

Mehr

Inhalt des Seminars: WS 2012/13

Inhalt des Seminars: WS 2012/13 WS 2012/13 500 016 Seminar zur Speziellen BWL Finanzmärkte und Finanzdienstleistungen: "Unternehmensfinanzierung und Finanzmarktökonomie" Prof. Dr. Wilfried Stadler Prof. Dr. Claudia B. Wöhle Fachbereich

Mehr

Eigenkapitalanforderung für mittelständische Unternehmens - kredite

Eigenkapitalanforderung für mittelständische Unternehmens - kredite Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 2055 09. 07. 2012 Antrag der Abg. Dr. Reinhard Löffler u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Eigenkapitalanforderung

Mehr

des Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes

des Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Es gilt das gesprochene Wort. Rede des Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes Georg Fahrenschon anlässlich der Veranstaltung Währungsunion,

Mehr

MULTI-INVEST NEWSLETTER

MULTI-INVEST NEWSLETTER MULTI-INVEST NEWSLETTER 2013 6 www.multi-invest-ffm.com Investment I Vermögenswirksame Leistungen I Gold I Seltene Erden NEWSLETTER 2013 Nr. 6 Multi-Invest RIESTER-VERTRÄGE ÜBERPRÜFEN Das statistische

Mehr

Die Bedeutung der Langfristfinanzierung durch Banken Vorteile und zukünftige Herausforderungen

Die Bedeutung der Langfristfinanzierung durch Banken Vorteile und zukünftige Herausforderungen Pressekonferenz, 22. Januar 2015, Berlin Die Bedeutung der Langfristfinanzierung durch Banken Vorteile und zukünftige Herausforderungen Statement Prof. Dr. Michael Hüther Direktor Institut der deutschen

Mehr

Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität

Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität Allgemeine Informationen Die Übungen finden in 14-tägigem Rhythmus statt abweichende Termine werden in der Vorlesung

Mehr

Neue Regeln für. Quelle: Reuters

Neue Regeln für. Quelle: Reuters Neue Regeln für die Banken Quelle: Reuters Foto: Reuters Die Gewinninteressen einzelner dürfen nicht zu unbeherrschbaren Risiken führen. Um das für die Zukunft zu verhindern, treten wir gegen eine einflussreiche

Mehr

s Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband

s Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband s Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Es gilt das gesprochene Wort. Rede des Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes Heinrich Haasis anlässlich der 16. Handelsblatt-Jahrestagung

Mehr

Verbraucherschutz bei Bankgeschäften

Verbraucherschutz bei Bankgeschäften Verbraucherschutz bei Bankgeschäften Wie das Geld der Sparer besser gesichert wird Wozu dient der Schutz von Verbrauchern im Finanzmarkt? Verbraucher wissen es zumeist: Jede Geldanlage birgt gewisse Risiken.

Mehr

Basel III und Bankenregulierung. Einfluss auf die Finanzierung von KMU

Basel III und Bankenregulierung. Einfluss auf die Finanzierung von KMU Basel III und Bankenregulierung Einfluss auf die Finanzierung von KMU Netzwerktreffen Unternehmenssicherung - 25. Juni 2015 Martin van Treeck, IHK Düsseldorf Übersicht Wie ist die aktuelle Lage bei der

Mehr

Demografischer Wandel und die Auswirkungen auf den Bankensektor. Prof. Dr. Johann Walter

Demografischer Wandel und die Auswirkungen auf den Bankensektor. Prof. Dr. Johann Walter Demografischer Wandel und die Auswirkungen auf den Bankensektor Gliederung 1. Zur demografischen Entwicklung in Deutschland 2. Demografiebedingte Entwicklungen und Struktureffekte im Kredit- und Einlagengeschäft

Mehr

3286/J XXIII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

3286/J XXIII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 3286/J XXIII. GP - Anfrage 1 von 5 3286/J XXIII. GP Eingelangt am 16.01.2008 Anfrage der Abgeordneten Mag. Johann Maier und GenossInnen an die Bundesministerin für Justiz betreffend Banken: Verkauf von

Mehr

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Spiegel-Online

Mehr

Restrukturierung von Kreditinstituten

Restrukturierung von Kreditinstituten Ministerialdirigent Dr. Thorsten Pötzsch Restrukturierung von Kreditinstituten Vortrag im Rahmen des Trilogs zu dem Thema Banken in Krise und Insolvenz Agenda I. Ausgangslage 2008 II. Finanzmarktstabilisierungsgesetze

Mehr

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn.

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn. Ansprache von IHK-Präsident Dr. Richard Weber anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung Mehr Erfolg mit breitem Finanzierungsmix: Alternative Finanzierungsinstrumente für den Mittelstand, 22. September,

Mehr

s Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband

s Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband s Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Argumente gegen eine allgemeine Bankensonderabgabe April 2010 Das Bundeskabinett hat Eckpunkte zur Einführung einer allgemeinen Bankenabgabe beschlossen.

Mehr

Die Zukunft des Euro Europäische Integration in der Sackgasse?

Die Zukunft des Euro Europäische Integration in der Sackgasse? Die Zukunft des Euro Europäische Integration in der Sackgasse? Schülerforum Wirtschaft am 12. Oktober 2011 der Raiffeisenbank Roth-Schwabach eg Prof. Dr. Karl Heinz Hausner (Fachhochschule des Bundes für

Mehr

Stephanie Caspar Lisa Eggerstorff Alexander Wagner Robert Hagedorn

Stephanie Caspar Lisa Eggerstorff Alexander Wagner Robert Hagedorn Ermittlung des Änderungsbedarfs für die SAB aus der MaRisk-Novelle 2010, insbesondere hinsichtlich Stresstests, unter Beachtung der Spezifika einer Förderbank Stephanie Caspar Lisa Eggerstorff Alexander

Mehr

Matthias Moll. K Das Prinzip einer Bad Bank

Matthias Moll. K Das Prinzip einer Bad Bank Matthias Moll K Das Prinzip einer Bad Bank Matthias Moll K Das Prinzip einer Bad Bank 1. Einleitung 2. Was ist eine Bad Bank 2.1 Hintergründe 2.2 Gründe für eine Einrichtung 2.3 Umsetzung 3. Beispiel:

Mehr

ComStage Die ETF Marke der Commerzbank. Wie und in welche ETFs investieren?

ComStage Die ETF Marke der Commerzbank. Wie und in welche ETFs investieren? ComStage Die ETF Marke der Commerzbank Wie und in welche ETFs investieren? 1 Was sind ETFs? Definiton ETFs oder Exchange Traded Funds sind börsengehandelte Investmentfonds ( Sondervermögen ). Ziel Das

Mehr

Herausforderungen für Kreditinstitute. Thementag Verbriefung

Herausforderungen für Kreditinstitute. Thementag Verbriefung Herausforderungen für Kreditinstitute Thementag Verbriefung Dr. Martin Knauber, TriSolutions GmbH Wiesbaden, 11. Juni 2013 TriSolutions GmbH Kapitalkosten und Geschäftsmodelle im Blickpunkt Main Street

Mehr

Definition 1.1: Risiko bezeichnet die Möglichkeit, dass mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit eine negative Entwicklung eintreten kann.

Definition 1.1: Risiko bezeichnet die Möglichkeit, dass mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit eine negative Entwicklung eintreten kann. 20 1 Einführung Semester war, in dem die Studierenden eingeschrieben waren, d.h. je weniger die Studierenden bereits in ihrer akademischen Ausbildung mit mathematischen oder entscheidungstheoretischen

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

Geld, Kredit und Banken

Geld, Kredit und Banken Horst Gischer Bernhard Herz Lukas Menkhoff Geld, Kredit und Banken Eine Einführung Dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage ^J Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort V Kapitel 1 Funktionen des Finanzsektors

Mehr

Ziele der. Bearbeitet von: Sandra Bärmann, Christoph Mai und Philipp Ulrich

Ziele der. Bearbeitet von: Sandra Bärmann, Christoph Mai und Philipp Ulrich Ziele der Kapitalmarktregulierung Bearbeitet von: Sandra Bärmann, Christoph Mai und Philipp Ulrich 2 Gliederung 1. Grundlagen und Definitionen 3. Kritik 3 Gliederung 1. Grundlagen und Definitionen 3. Kritik

Mehr

SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript

SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript Autor: Gesprächspartner: Redaktion: SWR Studio Berlin Birgit Wentzien Sendung: Samstag,.2010, 18.30 18.40 Uhr, SWR2 2 SWR2 Interview der Woche vom 11.12..2010

Mehr

15/2011 21.10.2011. Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde,

15/2011 21.10.2011. Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde, Peter Wichtel Unsere Stimme in Berlin 15/2011 21.10.2011 Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde, zum Ende der ersten von zwei aufeinanderfolgenden Sitzungswochen will ich Ihnen auch heute gerne

Mehr

- bearbeitet von RA Dipl. Betriebswirt Jens Grönwoldt (15.03.2006), (Kabinettsache v. 06.Feb. 2006, S. 6 ff; 76 ff)

- bearbeitet von RA Dipl. Betriebswirt Jens Grönwoldt (15.03.2006), (Kabinettsache v. 06.Feb. 2006, S. 6 ff; 76 ff) Seite 1 von 4 Auszug aus dem Gesetzesentwurf zu Basel II und der Gesetzesbegründung (Bankenrichtlinie) - bearbeitet von RA Dipl. Betriebswirt Jens Grönwoldt (15.03.2006), (Kabinettsache v. 06.Feb. 2006,

Mehr

Die Anforderungen der Bankenäufsieht an das haftende Eigenkapital der Kreditinstitute

Die Anforderungen der Bankenäufsieht an das haftende Eigenkapital der Kreditinstitute Die Anforderungen der Bankenäufsieht an das haftende Eigenkapital der Kreditinstitute Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des relevanten Belastungsfalles Von Dr. Jürgen Bauer junstisene

Mehr

INTERESSENKONFLIKTE WWW.FIRSTQUANT.DE. First Quant GmbH Medienpark Haus I Unter den Eichen 5 69195 Wiesbaden

INTERESSENKONFLIKTE WWW.FIRSTQUANT.DE. First Quant GmbH Medienpark Haus I Unter den Eichen 5 69195 Wiesbaden INTERESSENKONFLIKTE First Quant GmbH Medienpark Haus I Unter den Eichen 5 69195 Wiesbaden Phone: +49(0)6 11-51 04 95 41 Fax: +49(0) 66 55-91 81 65 Email: info@firstquant.de WWW.FIRSTQUANT.DE Die First

Mehr

OTC-Derivate Clearing

OTC-Derivate Clearing OTC-Derivate Clearing Einordnung Ausgangslage Überblick Der Kollaps der Investmentbank Lehman Brothers in 2008 hätte fast zum Zusammenbruch des Banksystems geführt. Unter diesem Schock war die Politik

Mehr

Mixtur der Bedingungen für das Entstehen der Spekulationsblase

Mixtur der Bedingungen für das Entstehen der Spekulationsblase Deutscher Sparkassen- und Giroverband Deutscher Sparkassen- und Giroverband Vortrag bei der Jahrestagung Bundesverband PPP am 13.11.2008 Ursachen und Auswirkungen der Finanzmarktkrise Dr. Holger Schulz

Mehr

Hypotheken Management Hauptsponsor der EMF Annual Conference 2009

Hypotheken Management Hauptsponsor der EMF Annual Conference 2009 Hypotheken Management Hauptsponsor der EMF Annual Conference 2009 Sie ist der zentrale Branchentreff für Fachexperten der europäischen Hypothekenmärkte: Auf der EMF Annual Conference kommen jährlich hochrangige

Mehr