BEURTEILUNGS GESPRÄCHEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BEURTEILUNGS GESPRÄCHEN"

Transkript

1 PERSONALENTWICKLUNG POTENTIALBEURTEILUNG DURCHFÜHRUNG VON BEURTEILUNGS GESPRÄCHEN Beurteilung 5. Beurteilungsgespräch 1

2 Die 6 Phasen des Beurteilungsvorganges 1. Bewertungskriterien festlegen und bekannt geben Die Bewertungskriterien sollten allen Mitarbeitern am Beginn ihrer Beschäftigung mitgeteilt werden und Änderungen rechtzeitig bekannt gegeben werden. Dieses soll den Mitarbeitern ein Zielgerichtetes Verhalten ermöglichen. 2. Beobachtung Die Beobachtung sollte möglichst objektiv und unter Vermeidung bekannter Beurteilungsfehler erfolgen. Ein angemessener Zeitraum sollte zur Verfügung stehen. 3. Beschreibung Beschreibung des Beobachteten weitgehend wertfrei ohne bereits eine Vorbewertung vorzunehmen. Hier kann eine möglichst kurzer Zeitraum zwischen Beobachtung und Beschreibung (auch Momentbeschreibungen) das Filtern von Beobachtungen vermeiden. Beurteilung 5. Beurteilungsgespräch 2

3 4. Bewertung Die Bewertung sollte nach festen Kriterien stattfinden. Eine Überprüfung der Bewirtung auf bekannte Fehlerquellen sollte ein möglichst objektives Bild liefern. Hierbei ist auch auf Tendenzen des Mitarbeiters zu achten. Wichtig ist die Leistungen beurteilen, nicht die Person. Man sollte die Bewertung auch nicht durch andere Tätigkeiten unterbrechen und einen genügen großen Zeitraum einplanen. 5. Beurteilungsgespräch Das Hauptziel des Potentialbeurteilungsgespräches ist es, bestehende Stärken und Potentiale des Mitarbeiters herauszuarbeiten. Das Gespräch sollte gut vorbereitet sein und in einem angemessenen Rahmen stattfinden. Mit den Details werden Sie in dieser Mappe vertraut gemacht. 6. Auswertung Hier werden alle Informationen der Beurteilungsphasen unter Berücksichtigung noch laufender Maßnahmen strukturiert. Danach sollte eine möglichst objektive Auswertung erfolgen. Beurteilung 5. Beurteilungsgespräch 3

4 Das Beurteilungsgespräch In der Potentialbeurteilung Im Beurteilungsgespräch treffen zwei scheinbar objektive Meinungen aufeinander. Hier zeigt sich, inwieweit die Selbsteinschätzung des Mitarbeiters und die Einschätzung durch seinen Vorgesetzten abweichen. Während des Gespräches sind Fingerspitzengefühl und Menschenkenntnis und ein besonderes Maß von Aufmerksamkeit von äußerster Wichtigkeit. Der Vorgesetzte gibt dem Mitarbeiter seine Erwartungen in bezug auf Fähigkeiten und Leistungen bekannt und beschreibt die Zukunftschancen des Mitarbeiters im Unternehmen. Andererseits hat auch der Mitarbeiter die Möglichkeit, seine Pläne, Erwartungen und Einschätzungen seinem Vorgesetzten mitzuteilen. Der Vorgesetzte wiederum kann das Selbstwertgefühl und die Erwartungshaltung des Mitarbeiters bei zukünftigen Personalplanungen besser berücksichtigen. Das Hauptziel des Beurteilungsgespräches ist es, bestehende Stärken und Potentiale des Mitarbeiters herauszuarbeiten und diese im Interesse beider einzusetzen. Festgestellte Schwachstellen sind zu analysieren, Ursachen zu ermitteln und gemeinsame Maßnahmen ergreifen, diese zu beseitigen. Beurteilung 5. Beurteilungsgespräch 4

5 Damit gewinnt das Beurteilungsgespräch in Rahmen der Leistungsbeurteilung an Bedeutung. Im Vordergrund steht nicht das Lamentieren / wiederholte Diskutieren über Schwächen und Fehler in Vergangenheit und Gegenwart, sondern die zukunftsorientierte Verbesserung und Erweiterung bestehender und noch zu erlernender Fähigkeiten. Außerdem bildet das Gespräch in Verbindung mit der Leistungsbeurteilung eine erste Grundlage für die weitergehende Potentialerfassung. Das Thema Beurteilung ist mehr als andere Themen dazu geeignet, bei den Gesprächspartnern innere Spannungen, Hemmungen, Angriffs- oder Abwehrverhalten, Missverständnisse oder Misstrauen abzubauen, sofern ein positiver Verlauf erzielt wurde. Bei negativem Verlauf des Gespräches können diese Empfindungen in besonderem Maße hervorgerufen werden. Um diesem Ausgang vorzubeugen, sollte sich die Führungsperson bewusst darüber sein, dass sich Fragen der Beurteilung nicht nur mit Verstandes- und Vernunftargumenten behandeln lassen. Die Gesprächsführung sollte sich auch an dem Verhalten des Beurteilten orientieren. Ein emotional geführtes Gespräch sollte in jedem Fall vermieden werden, weil die Objektivität darunter leidet. Beurteilungsgespräche müssen, wenn sie erfolgreich verlaufen sollen, sorgfältig vorbereitet werden. Beurteilung 5. Beurteilungsgespräch 5

6 Die Vorbereitung Termin - Termin festlegen Mitarbeiter informieren - Mitarbeiter über Termin informieren - Mitarbeiter bitten sich auf das Gespräch vorzubereiten Rahmen festlegen - geeignete Räumlichkeiten - ausreichend Zeit bereitstellen - Störungen durch dritte vermeiden - 4 Augen- Gespräch - Unterlagen bereitlegen Informationen Informationen sammeln und strukturieren - Wann war die letzte Leistungsbeurteilung und mit welchem Ergebnis? - Was ist seitdem geschehen? - Welche positiven / negative Aspekte lassen sich erkennen? - Sind erweiterte Unterlagen erforderlich - Was ist das Gesprächsziel - Mit welchen Argumenten kann es einen negativen Verlauf bekommen - Was könnte der Mitarbeiter vorbringen Beurteilung 5. Beurteilungsgespräch 6

7 Der Ablauf des Beurteilungsgespräches 1. Eröffnung - sich auf den Gesprächspartner einstellen - eine zwanglose Atmosphäre schaffen 2. positive Punkte - nicht nach der Reihenfolge des Beurteilungsbogens gehen - positive Bewertungen und Veränderungen hervorheben - Bewertung konkret belegen - nur wesentliche Punkte ansprechen - die Leistungen beurteilen, nicht die Person 3. negative Punkte - nicht nach der Reihenfolge des Beurteilungsbogens gehen - negative Bewertungen zukunftsorientiert darstellen, wenn möglich und verlangt auch Lösungsmöglichkeiten anbieten / vorschlagen - Bewertung konkret belegen - nur wesentliche Punkte ansprechen - die Leistungen beurteilen, nicht die Person Beurteilung 5. Beurteilungsgespräch 7

8 4. Bewertung durch Mitarbeiter - zu Wort kommen lassen - interessierter und aufmerksamer Zuhörer sein (auch wirklich sein und nicht heucheln) - ggf. Nachfragen 5. Diskussion der Maßnahmen - es sollte eine konstruktive Diskussion stattfinden - Hilfestellungen nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe leisten - ggf. konkrete Hinweise geben - Unterstützungsbereitschaft zeigen - Abschluss mit Ergebnis 6. Gesprächsabschluss - wesentliche Gesichtspunkte zusammenfassen - Gemeinsamkeiten und Unterschiede klarstellen - ggf. zeigen das die Beurteilung überdacht wird - gemeinsame Zielvereinbarung - Was unternimmt der Mitarbeiter? - Was unternimmt der Vorgesetzte? Beurteilung 5. Beurteilungsgespräch 8

9 Die Grundsätze des Beurteilungsgespräches mindestens einmal pro Jahr unter vier Augen ungestört kooperativ individuell beratend ziel- und leistungsbezogen Beurteilung 5. Beurteilungsgespräch 9

! "! # $%" "! &! '! ( ) * * * * * % & (&!

! ! # $% ! &! '! ( ) * * * * * % & (&! Je nach Stand der Dinge sind hier mehr oder weniger umfassende Vorarbeiten zu leisten. Bei der Einführung einer Mitarbeiterbeurteilung darf der Zeitaufwand nicht unterschätzt werden. Der Einbezug aller

Mehr

Das Mitarbeitergespräch in der Personalentwicklung

Das Mitarbeitergespräch in der Personalentwicklung Anlage 6 b Ralf Kopp Das Mitarbeitergespräch in der Personalentwicklung nach: Nagel, Reinhardt/Oswald, Margit/Wimmer, Rudolf (1999): Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument. Ein Handbuch der OSB

Mehr

Mitarbeitergespräche erfolgreich führen

Mitarbeitergespräche erfolgreich führen Mitarbeitergespräche erfolgreich führen zur Einführung und Handhabung für Mitarbeiter und Vorgesetzte TRAINPLAN seminar maker Mitarbeitergespräche erfolgreich führen Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

1 Das Mitarbeitergespräch

1 Das Mitarbeitergespräch Das Mitarbeitergespräch 1 1 Das Mitarbeitergespräch Das Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Führungsinstrumente überhaupt. Es bietet die Gelegenheit, in Ruhe Arbeitsaufgaben und Arbeitbedingungen

Mehr

Personalentwicklung durch Mitarbeitergespräche. Melanie Gerdes Inga Holtkamp Diana Todorovic Markus Overkemping Elisa Stork

Personalentwicklung durch Mitarbeitergespräche. Melanie Gerdes Inga Holtkamp Diana Todorovic Markus Overkemping Elisa Stork Personalentwicklung durch Mitarbeitergespräche Melanie Gerdes Inga Holtkamp Diana Todorovic Markus Overkemping Elisa Stork Gliederung 1. von Mitarbeitergesprächen 2. Gesprächsform und Gesprächsstil 3.

Mehr

Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen

Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen Immer, wenn Menschen aufeinandertreffen, findet eine Beurteilung statt. Dabei gründet sich unsere Meinung über Andere oft auf den ersten Eindruck. In

Mehr

Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung

Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung Projektskizze Chancen Tipps Vorschlag zur Einführung 1. Zielsetzung 2. Das Beurteilungs-Instrument 3. Drei Schritte zur Mitarbeiterbeurteilung Bernhard Schulwitz In der

Mehr

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen Wie Sie mit Struktur mehr erreichen Nur weil die Führungsliteratur diese Art der Mitarbeitergespräche in den Himmel heben, heißt das noch lange nicht, dass alle Beteiligten das ebenso empfinden. Ganz im

Mehr

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r

Mehr

Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräche

Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräche Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräche Die Mitarbeitergespräche stehen im weitesten Sinne als Sammelbegriff für alle Gespräche die unmittelbare Vorgesetzte mit MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen

Mehr

Kommunikationsstörungen

Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen werden häufig durch folgende Annahmen des Sprechers verursacht: die Empfängerin hat die Mitteilung so verstanden wie der Sender dies gemeint hat. komische

Mehr

s+p Leistungsentgelt Leistungsorientierte Vergütung im Öffentlichen Dienst s + p AG solutions for your HR 2 Inhalt Editorial Prozessablauf Leistungsentgelt Methoden der Leistungsfeststellung Systematische

Mehr

Handlungsfeld 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen (24 UE)

Handlungsfeld 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen (24 UE) Handlungsfeld 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen (24 UE) 1.1 Die Vorteile und den Nutzen betrieblicher Ausbildung darstellen und begründen können - die Ziele und Aufgaben der Berufsausbildung,

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Phasenkonzept zur Durchführung von Mitarbeitergesprächen

Phasenkonzept zur Durchführung von Mitarbeitergesprächen Phasenkonzept zur Durchführung von Mitarbeitergesprächen Vorbereitung s. 2 Vorbereitungshinweise von Schulz von Thun Zielvereinbarung s. 3 Leistungsbeurteilung s. 4 Entwicklungsgespräch s. 5 Zusammenarbeit

Mehr

Personalbeurteilungssysteme

Personalbeurteilungssysteme Personalbeurteilungssysteme 21.02.2008 DGQ-Regionalkreis Worum geht es heute? Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen, finde ihn Personalbeurteilungssysteme als Wegbegleiter Einstieg oder Die Ver-Messung

Mehr

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? 6 Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? Mit dem Jahresgespräch und der Zielvereinbarung stehen Ihnen zwei sehr wirkungsvolle Instrumente zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter zu führen und zu motivieren

Mehr

InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel

InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel (Demografiefeste) Seite 1 i Kurzsteckbrief (Demografiefeste) (Demografiefestes) Mitarbeitergespräch Kurzbeschreibung

Mehr

Das Mitarbeitergespräch vorbereiten

Das Mitarbeitergespräch vorbereiten 16 Das Mitarbeitergespräch vorbereiten Ein Großteil der Routinekommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern muss aus der Situation heraus spontan geführt werden bei plötzlichen Sicherheitsverstößen,

Mehr

Richtlinien für die dienstliche Beurteilung der Beamtinnen und Beamten der Stadt Aachen

Richtlinien für die dienstliche Beurteilung der Beamtinnen und Beamten der Stadt Aachen Richtlinien für die dienstliche Beurteilung der Beamtinnen und Beamten der Stadt Aachen 1. Auftrag und Ziele der dienstlichen Beurteilung Grundlage der dienstlichen Beurteilung ist 104 Abs. 1 des Landesbeamtengesetzes.

Mehr

potential2 Mitarbeitergespräche als erfolgreiches Führungsinstrument 17. Januar 2013 Susanne Triebs-Lindner // Helmut Lindner Potentialhoch2 (Hamburg)

potential2 Mitarbeitergespräche als erfolgreiches Führungsinstrument 17. Januar 2013 Susanne Triebs-Lindner // Helmut Lindner Potentialhoch2 (Hamburg) Mitarbeitergespräche als erfolgreiches Führungsinstrument 17. Januar 2013 Susanne Triebs-Lindner // Helmut Lindner Potentialhoch2 (Hamburg) 1 UNSERE ERFAHRUNG ZEIGT: Das eine Mitarbeitergespräch gibt es

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

Personalgespräch FAQs

Personalgespräch FAQs Allgemeines zum Personalgespräch Werden Personalgespräche mit allen ETHZ-Mitarbeitenden geführt? Personalgespräche werden prinzipiell mit allen Mitarbeitenden geführt. Ausgenommen sind Professorinnen und

Mehr

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren,

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren, Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, Steigerung der Motivation und Arbeitszufriedenheit und Förderung der Entwicklung von Mitarbeiter/inne/n zählen zu den wichtigsten Aufgaben von Führungskräften und

Mehr

Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation.

Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation. Meeting planen Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation. Mit einer guten Struktur, Vorbereitung und Moderation des Meetings kann die Ergiebigkeit nachhaltig

Mehr

Potenzialanalyse. Personalentwicklung

Potenzialanalyse. Personalentwicklung Potenzialanalyse Personalentwicklung 24. Was ist das Ziel einer Potenzialanalyse? Personalentwicklung systematisch nach bestimmten Kompetenzen der Mitarbeiter suchen, damit diese Kompetenzen ausgebaut

Mehr

Sitzungsleitung. Dr. Urs-Peter Oberlin www.oberlin.ch 1/5

Sitzungsleitung. Dr. Urs-Peter Oberlin www.oberlin.ch 1/5 Führungskräfte aller Ebenen verbringen einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit an Sitzungen, Meetings und Besprechungen. Viele dieser Veranstaltungen werden von den Teilnehmern selbst als pure Zeitverschwendung

Mehr

1 Beurteilungsgespräche

1 Beurteilungsgespräche 1 Beurteilungsgespräche Anerkennung ist ein wirksames Mittel, um die Motivation des Mitarbeiters zu steigern. Zu schnell geht Lob, aber auch berechtigte Kritik, im Arbeitsalltag unter. Systematisch durchgeführte

Mehr

Das Mitarbeitergespräch ist

Das Mitarbeitergespräch ist Das Mitarbeitergespräch ist ein Dialoggespräch ein Informationsaustausch zielorientiert min. einmal im Jahr zu führen keine Leistungsbeurteilung! kein Instrument der Entgeltpolitik! kein eigenständiges

Mehr

Training Actíva Lohnwert Methodik

Training Actíva Lohnwert Methodik Training Actíva Lohnwert Methodik Das kriteriumgerichtete (kompetenzgerichtete) Interview und die STARR Methodik 1. Das Kriteriumgerichtete Interview I 1.1. Was bedeutet CGI? Das Kriteriumgerichtete Interview

Mehr

Mitarbeitergespräche Beteiligungsrechte der MAV

Mitarbeitergespräche Beteiligungsrechte der MAV Geschäftsstelle für Mitarbeitervertreter (KODA/MAV) Erzdiözese Freiburg Diözesane Arbeitsgemeinschaft für Mitarbeitervertretungen Claudia Kuhner, Rechtssekretärin Stand: 31.10.08 Mitarbeitergespräche Beteiligungsrechte

Mehr

Taschenbuch Personalbeurteilung

Taschenbuch Personalbeurteilung IRBEITSHEFTE»ERSONAL- >RAXIS 3AND1 Dipl.-Päd. Bernd-Uwe Kiefer Prof. Dr. Heinz Knebel Taschenbuch Personalbeurteilung Feedback in Organisationen 12., überarbeitete und erweiterte Auflage 2011 IWINDMÜHLE

Mehr

- 2 - Inhaltsübersicht

- 2 - Inhaltsübersicht Satzung über das Eignungsverfahren und über die Prüfung der Eingangsqualifikation für den Masterstudiengang Philosophie Politik Wirtschaft (PPW) an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 14. April

Mehr

Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen Personalbeurteilung als Führungsinstrument

Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen Personalbeurteilung als Führungsinstrument Personalmanagement-Tipp Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen Personalbeurteilung als Führungsinstrument Kompetenz im Mittelstand Mitarbeiter und ihre Leistungen richtig beurteilen Personalbeurteilung

Mehr

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Erziehungspartnerschaft aber wie? 2/23 Ablauf 1 Erziehungspartnerschaft Was ist das? 2 Gespräch

Mehr

6.3. Materialien zur Vorbereitung von Personalgesprächen

6.3. Materialien zur Vorbereitung von Personalgesprächen 6.3. Materialien zur Vorbereitung von Personalgesprächen Vorbereitungsblatt aus der Sicht der Führungskraft 59 Es wird vereinbart, dass vom... bis... monatlich bis zu max.... Stunden für die Auswertung

Mehr

Gesamtsicht Beurteilen zum Abschluss. Übungsaufgabe (12)

Gesamtsicht Beurteilen zum Abschluss. Übungsaufgabe (12) Übungsaufgabe Im Netz findest du als PDF-Datei einen Betriebsvereinbarungsentwurf zu Beurteilen. a) Was passt auf eure betriebliche Situation? Was nicht? b) Was aus dem Entwurf soll geändert, gestrichen

Mehr

Kooperatives Lernen und Beurteilung

Kooperatives Lernen und Beurteilung IQES-ELEMENTE UND : Kooperatives Lernen und Beurteilung von Paul Gehrig (Version.07.07) Ein ganzheitlicher Lernbegriff Neue Lernformen wie das Kooperative Lernen erfordern neue Formen des Beurteilens.

Mehr

Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst.

Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst. 360 - Feedback Um klarr zu sehen,, genügtt offtt ein Wechsell derr Blickrri ichttung Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst. 360 -Feedback Was iistt das? Das 360 -Modell dient der Rundum-Beurteilung

Mehr

Marktforschung. Prof. Dr. Fritz Unger. Oktober 2015

Marktforschung. Prof. Dr. Fritz Unger. Oktober 2015 Prof. Dr. Fritz Unger Marktforschung Oktober 2015 MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION IM FERNSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Modul 1 Marketing 1.1 Marketing als marktorientierte Unternehmensführung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: These, Begründung, Beispiel - überzeugend argumentieren. Sprache zielgerichtet einsetzen (Klasse 5/6) Das komplette Material finden

Mehr

Herzlich Willkommen zur Beobachter-Schulung

Herzlich Willkommen zur Beobachter-Schulung Herzlich Willkommen zur Beobachter-Schulung Aufgaben der Beobachter Die Aufgabe des Beobachters ist es, das Verhalten der Akteure (der Kinder) zu beobachten und zu beurteilen, sowie darüber Protokoll zu

Mehr

Personalentwicklungskonzept

Personalentwicklungskonzept GutsMuths - Grundschule SINGERSTR. 8 10179 BERLIN BEZIRK MITTE 2408 386 FAX: 2408 3888 www.gutsmuths-grundschule.de Personalentwicklungskonzept I. Verfahren zur Durchführung von dienstlichen Regelbeurteilungen

Mehr

Dienstliche Beurteilung

Dienstliche Beurteilung Dienststelle Anlage 1 Die schriftliche Beurteilung ist nur ein Teil im kontinuierlichen Beurteilungsprozess. Voraussetzung für die Erstellung der Beurteilung ist, dass die mit der Aufgabenstellung verbundene

Mehr

Verfasser/in. Titel. Seite 1 Untertitel Webadresse, E-Mail oder sonstige Referenz

Verfasser/in. Titel. Seite 1 Untertitel Webadresse, E-Mail oder sonstige Referenz Seite 1 Seite 2 Mögliche Symptome: Angst, innerer Anspannung, physiologische Symptome (Herzrasen, weiche Knie, Kreislauf- oder Verdauungsbeschwerden Konzentrations- oder Gedächtnisstörungen Erröten, Schwitzen,

Mehr

Leitfaden für erfolgreiche Mitarbeitergespräche und Mitarbeiterbeurteilungen

Leitfaden für erfolgreiche Mitarbeitergespräche und Mitarbeiterbeurteilungen Marco De Micheli Leitfaden für erfolgreiche Mitarbeitergespräche und Mitarbeiterbeurteilungen Von A-Z ausformulierte Mustergespräche für die Personalpraxis Erfolgserprobte Gesprächstipps mit neuesten Erkenntnissen

Mehr

Wirksames Präsentieren. 4.1 Vorbereitung. 4.2 Medieneinsatz. 4.3 Durchführung. TopTen

Wirksames Präsentieren. 4.1 Vorbereitung. 4.2 Medieneinsatz. 4.3 Durchführung. TopTen 4. Wirksames Präsentieren 2 4.1 Vorbereitung 4.2 Medieneinsatz 4.3 Durchführung 4. Wirksames Präsentieren 3 Ich zeichne mich aus durch wirksames Präsentieren meiner Arbeiten, indem ich Präsentationen plane

Mehr

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Schauen wir uns nun also an, welche Fähigkeiten, Talente und persönlichen Stärken Du bereits besitzt. Dazu gehe am besten noch einmal zurück in die Vergangenheit,

Mehr

Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Industriemeister(in) - Fachrichtung Metall / Elektrotechnik Handlungsspezifische Qualifikationen

Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Industriemeister(in) - Fachrichtung Metall / Elektrotechnik Handlungsspezifische Qualifikationen Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Industriemeister(in) - Fachrichtung Metall / Elektrotechnik Handlungsspezifische Qualifikationen Schriftliche Prüfung Handlungsspezifische Qualifikationen Die

Mehr

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig?

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig? Einüben sozialer Kompetenzen Ludger Brüning und Tobias Saum Soziale Kompetenzen sind zugleich Bedingung und ein Ziel des Kooperativen Lernens. Sie sind die Voraussetzung für gelingende Kommunikation, wechselseitiges

Mehr

FRAGE 1: WIE KÖNNEN LEHRKRÄFTE VORGEHEN, UM EINE LRS ZU DIAGNOSTIZIEREN?

FRAGE 1: WIE KÖNNEN LEHRKRÄFTE VORGEHEN, UM EINE LRS ZU DIAGNOSTIZIEREN? 1 Hinweise für Schulen zur Umsetzung der Verwaltungsvorschrift Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben 1 Aus dem schulgesetzlichen Auftrag der

Mehr

Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden

Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden Gesprächsleiter/in: Gesprächsteilnehmer/in: Ort: Termin: Strukturierte Mitarbeitergespräche dienen dazu, - die Arbeitsbeziehungen zu reflektieren, - die Mitarbeiterkommunikation

Mehr

Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2)

Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2) Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2) Bereits im Unternehmenskonzept sollte über einen guten und natürlichen Umgang mit Konfliktsituationen nachgedacht werden. Vorbeugen ist bessser als Nacharbeiten. Konfliktbegriff

Mehr

Seminarangebot Rhetorik und Präsentation

Seminarangebot Rhetorik und Präsentation Seminarangebot Rhetorik und Präsentation Allgemeines Seminarangebot TRAINING TRAINING Diplom Diplom Psychologe Psychologe Andreas Andreas C. C. Fischer Fischer 0231 0231 72 72 46 46 202 202 testinstitut.de

Mehr

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE ZERTIFIZIERUNG VON MANAGEMENTSYSTEMEN

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE ZERTIFIZIERUNG VON MANAGEMENTSYSTEMEN 1. Allgemeines Die Zertifizierungsstelle der ALL-CERT bietet interessierten Unternehmen ihre Dienste zur Zertifizierung von Managementsystemen entsprechend einschlägiger Normen und Spezifikationen an.

Mehr

Wenn Übergänge scheitern

Wenn Übergänge scheitern Wenn Übergänge scheitern Kompetenzagenturen als Case-Management-Dienstleister Theoretische Grundlagen Case Management Kerstin Carol Kompetenzagentur Saalfeld-Rudolstadt Was ist Case Management (CM)? In

Mehr

Diese Grundsätze dienen der Konkretisierung des 3 HBankDAPrV.

Diese Grundsätze dienen der Konkretisierung des 3 HBankDAPrV. Grundsätze für das Auswahlverfahren bei der Einstellung von Bewerberinnen und Bewerbern in den Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des höheren Bankdienstes und beim Aufstieg in die Laufbahn des höheren

Mehr

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern.

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern. Guten Tag! Sie erhalten heute den Fragebogen zum Thema Ihrer Zufriedenheit, dem Arbeitsklima und der Arbeitsorganisation. Wir bitten Sie sich diesen in Ruhe durchzulesen und offen und ehrlich, nicht unter

Mehr

Social Monitoring von PV-Anlagen

Social Monitoring von PV-Anlagen Social Monitoring von PV-Anlagen Dr. Martin Staffhorst Top50-Solar Uhlandstr. 5/1, 73337 Bad Überkingen Tel.: 07331 / 977 000, Fax: 07331 / 977 000 9 Email: staffhorst@top50-solar.de Internet: www.pv-log.com

Mehr

Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum

Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum Leitfaden für die MAGs in der Verwaltung Kurzfassung entwickelt und zusammengestellt von der Personalentwicklung im Herbst 2006 MAG Leitfaden

Mehr

Arbeitshilfe "Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen" Was gilt für mich?

Arbeitshilfe Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen Was gilt für mich? Arbeitshilfe "Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen" Mit dieser Arbeitshilfe können Sie Gespäche über Veränderungen an Ihrem Arbeitsplatz wirkungsvoll vorbereiten. Tipps Bereiten Sie sich

Mehr

Fachanforderungen für die Abiturprüfung im Fach Elektrotechnik

Fachanforderungen für die Abiturprüfung im Fach Elektrotechnik Fachanforderungen für die Abiturprüfung im Fach Elektrotechnik auf der Basis der FgVO 1999/03 FG-Handreichung 2004 FgPVO 2001 EPA 1989 Lehrpläne 2002 Stand 07.12.2004 1. Fachliche Qualifikationen Die Schülerinnen

Mehr

Arbeitshilfe: Geplante Anleitung

Arbeitshilfe: Geplante Anleitung [Seite 1] Ein Vorschlag des Servicenetzwerks Altenpflegeausbildung Vorgespräch Phase, in der Auszubildende die Praxisanleitung beobachten Phase, in der Auszubildende die Maßnahme unter Anleitung durchführen

Mehr

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit Fragen IKP Kommunikation Aufgabe 1: Sie haben in einem mittelständischen Unternehmen eine Stelle als Abteilungsleiter angetreten. Bereits nach kurzer Einarbeitungszeit stellen Sie fest, dass in der Abteilung

Mehr

Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Logistikmeister(in) Handlungsspezifische Qualifikationen

Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Logistikmeister(in) Handlungsspezifische Qualifikationen Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Logistikmeister(in) Handlungsspezifische Qualifikationen Grundlage für die Durchführung der Prüfung Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem Mitarbeiter/Ihrer

Mehr

Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen

Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen auf der Grundlage des Anforderungs- und Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege und persönlichen Assistenz älterer

Mehr

eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann, Sek. Liestal

eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann, Sek. Liestal Einfache Batterie selber herstellen eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann durchgeführt als Projekt der Klasse 4p im April und Mai 2013 Projektleitung:

Mehr

Überzeugend und zielgruppengerecht präsentieren

Überzeugend und zielgruppengerecht präsentieren Überzeugend und zielgruppengerecht präsentieren Kompetenzkurs MGU, Uniersität Basel Dr. Hinweis 1 Vorbereitungscheckliste Ziele der Präsentation aufstellen Zuhörer analysieren Inhalte erarbeiten Präsentation

Mehr

Leistungsorientierte Bezahlung (LOB) nach TVöD

Leistungsorientierte Bezahlung (LOB) nach TVöD Leistungsorientierte Bezahlung (LOB) nach TVöD Das Baukastensystem LOB Inhouse-Veranstaltungen zur individuellen Umsetzung in Ihrer Verwaltung / Organisation Das Baukastensystem LOB Seit zwei Jahren bieten

Mehr

Repetitorium Einführung in die Wirtschaftsinformatik

Repetitorium Einführung in die Wirtschaftsinformatik Repetitorium Einführung in die Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung Erfolgsfaktorenanalyse: 1. Arbeitskreis bilden 2. Erfolgsfaktoren definieren 3. Fragebogen formulieren 4. Teilnehmer der Befragung festlegen

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Physik

Leistungsbewertungskonzept. Physik Leistungsbewertungskonzept Physik Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1 Bewertung von

Mehr

KV: Ergebnissicherung

KV: Ergebnissicherung KV: Ergebnissicherung WAS IST ERGEBNISSICHERUNG? Die Unterrichtsphase der Ergebnissicherung kann viele Gesichter haben: Methode (Herbart) Stufe des Behaltens und der Bereitstellung (H. Roth) Veröffentlichung

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

Präambel. Die Vielfalt und Komplexität unserer Leistungen erfordern einen hohen Grad an sachlicher und räumlicher Arbeitsteilung.

Präambel. Die Vielfalt und Komplexität unserer Leistungen erfordern einen hohen Grad an sachlicher und räumlicher Arbeitsteilung. Ô» ²»² º$ Ú$ «²¹ «²¼ Æ«³³»² ¾» Präambel Der Regionalverband Ruhr ist eine öffentliche Organisation, die dem Wohl der Region und seiner Mitgliedskörperschaften sowie deren Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet

Mehr

Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie

Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie 1. Einführung Das Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch ist ein Instrument der Personalentwicklung, dessen Grundsätze in der Rahmenrichtlinie PERMANENT formuliert

Mehr

Konfliktmanagement im Elterngespräch

Konfliktmanagement im Elterngespräch Konfliktmanagement im Elterngespräch 21. Januar 2008 Pascal-Gymnasium Münster Seite 2/12 Vorwort Das Training Konfliktmanagement im Elterngespräch umfasst unter anderem die Themenbereiche Eigenschaften

Mehr

2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele

2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele QM im Unternehmen QMH, Kap. 2.1.2 2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele QM in der konkret WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Dezember 2005 Was beinhaltet diese Prozessbeschreibung?

Mehr

S P O T Analyse 1. P Problems. O Opportunities. T Threats. S P O T Analyse - Betrachtungsfelder. Satisfactions. Stärken. Schwächen. Chancen.

S P O T Analyse 1. P Problems. O Opportunities. T Threats. S P O T Analyse - Betrachtungsfelder. Satisfactions. Stärken. Schwächen. Chancen. S P O T Analyse 1 Diese Methode wird unter verschiedenen Bezeichnungen als Diagnoseinstrument verwendet. Unter dem Namen SWOT oder SOFT wird sie z. B. eingesetzt im Marketing, bei der Teamarbeit, KVP 2

Mehr

Edition. Miriam Gross, Annelies Helff. Einfach verstehen und verstanden werden. BusinessVillage Update your Knowledge!

Edition. Miriam Gross, Annelies Helff. Einfach verstehen und verstanden werden. BusinessVillage Update your Knowledge! Edition PRAXIS.WISSEN Miriam Gross, Annelies Helff Mitarbeitergespräche richtig führen Einfach verstehen und verstanden werden BusinessVillage Update your Knowledge! Inhaltsverzeichnis 1 Über die Autorinnen...3

Mehr

Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung. Kurzer Überblick

Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung. Kurzer Überblick Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung Kurzer Überblick Kurze Vorstellung einer pragmatischen Umsetzung Sinn und Zweck eines 360 -Feedbacks Warum Mitarbeitergespräche?

Mehr

AG Weiterentwicklung des International Office, Professionalisierung von Vorgängen. Unter-AG II Prozesse und Abläufe. DAAD Leitertagung 2015, Bonn

AG Weiterentwicklung des International Office, Professionalisierung von Vorgängen. Unter-AG II Prozesse und Abläufe. DAAD Leitertagung 2015, Bonn AG Weiterentwicklung des International Office, Professionalisierung von Vorgängen Unter-AG II Prozesse und Abläufe DAAD Leitertagung 2015, Bonn 1 Georg-August-Universität Göttingen 20.11.2015 2 Georg-August-Universität

Mehr

Moderation in der Ausbildung?

Moderation in der Ausbildung? Moderation in der Ausbildung? Grundsätzliche Vorbemerkungen Wenn Sie Ihre Ausbildungsgruppe moderierend anleiten wollen, dann sind sie nicht mehr der "leitende Ausbilder", sondern derjenige, der für die

Mehr

Fragebogen ISONORM 9241/110-S

Fragebogen ISONORM 9241/110-S Fragebogen ISONORM 9241/110-S Beurteilung von Software auf Grundlage der Internationalen Ergonomie-Norm DIN EN ISO 9241-110 von Prof. Dr. Jochen Prümper www.seikumu.de Fragebogen ISONORM 9241/110-S Seite

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Die Planmäßigkeit der Ausbildung in einem Kleinbetrieb lässt sich mit Hilfe folgender 4 Module verbessern: Ausbildungsplan Lernpass Lernbögen Motivation Einen Ausbildungsplan

Mehr

IT-Risikoanalyse für KMU Einsatz bei Revisionen - Fallbeispiel

IT-Risikoanalyse für KMU Einsatz bei Revisionen - Fallbeispiel 1 IT-Risikoanalyse für KMU Einsatz bei Revisionen - Fallbeispiel Peter Steuri Partner / Verantwortlicher CC Informatik BDO AG, Solothurn Einsatz des VM IT-RA in WP-Mandaten Inhaltsübersicht Modell von

Mehr

Beurteilungen, Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen aus Sicht der Arbeitnehmervertretung Labyrinth

Beurteilungen, Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen aus Sicht der Arbeitnehmervertretung Labyrinth Beurteilungen, Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen aus Sicht der Arbeitnehmervertretung Mitbestimmungsrechte und Möglichkeiten von BR, PR und MAV Beurteilungen Ziele und Zweck von Mitarbeitergesprächen

Mehr

Usability 2.0 Im Team testen, effizient auswerten und optimieren

Usability 2.0 Im Team testen, effizient auswerten und optimieren 07.05.2009 Seite 1 von 46 eparo GmbH, 2009 Usability 2.0 Im Team testen, effizient auswerten und optimieren Dr. Rolf Schulte Strathaus, Geschäftsführer eparo GmbH Online Marketing Forum, München 07.05.2009

Mehr

oder wie steigern Sie die Produktivität um bis zu 30%

oder wie steigern Sie die Produktivität um bis zu 30% KAIZEN oder wie steigern Sie die Produktivität um bis zu 30% Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) Probleme werden als Aufgaben verstanden, die im Sinne der Verbesserung zu lösen sind. Die Idee

Mehr

Methodenhilfe beim Wandel: Gruppenebene

Methodenhilfe beim Wandel: Gruppenebene Methodenhilfe beim Wandel: Gruppenebene Change Workshop Voraussetzungen: Entscheidungsfähiger Teilnehmerkreis Frühzeitige Information zur Themenstellung Benannte Themen- Verantwortliche Neutrale Moderation

Mehr

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten:

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten: Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.1. Planen einer Präsentation In der Übung zum wirkungsvollen Präsentieren (Management, Einheit 2, Übung 2) war schon einmal die Rede davon: Die Präsentation

Mehr

Die Führungskraft als Coach eine Illusion?

Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Karin Pape Metrion Management Consulting GbR Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de

Mehr

BETRIEBSVEREINBARUNG Nr. 9

BETRIEBSVEREINBARUNG Nr. 9 BETRIEBSVEREINBARUNG Nr. 9 über die Einführung des Mitarbeitergesprächs abgeschlossen zwischen den Österreichischen Bundesbahnen, 1010 Wien, Elisabethstraße 9, und dem Zentralausschuss der Bediensteten

Mehr

Tätigkeitsfelder im Sozialwesen und im Gesundheitsbereich

Tätigkeitsfelder im Sozialwesen und im Gesundheitsbereich FOS 11a,b,c Vogt-Poppe/10.07 Fächer: GWG, SWG, Politik, IFV ------------------------------------------------------------------------------------------------ Tätigkeitsfelder im Sozialwesen und im Gesundheitsbereich

Mehr

Allgemeine Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) Auszug

Allgemeine Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) Auszug Allgemeine Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) Auszug (Beitrag im Online-Verwaltungslexikon olev.de) Übernommen am 02.06.2010 von http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_14032001_ii.htm

Mehr

Inhaltsverzeichnis... II. 1. Einführung... 1

Inhaltsverzeichnis... II. 1. Einführung... 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... II 1. Einführung... 1 2. Kreativitätstechniken im Prozess der Ideenfindung... 2 2.1. Brainstorming... 2 2.2. Brainwriting (Methode 6-3-5)... 3 2.3. Bewertung der

Mehr

Regelung zum Verbesserungsmanagement: Lenkung von Fehlern, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen im Arbeitsschutz

Regelung zum Verbesserungsmanagement: Lenkung von Fehlern, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen im Arbeitsschutz Regelung zum Verbesserungsmanagement: Lenkung von Fehlern, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen im Arbeitsschutz Zweck Die MAAS-BGW sehen neben den erläuterten Methoden besondere Instrumente zur Verbesserung

Mehr

ESC Unternehmensberatung. Systematik zur nachhaltig wirksamen Fehlervermeidung in der Automobil-Industrie

ESC Unternehmensberatung. Systematik zur nachhaltig wirksamen Fehlervermeidung in der Automobil-Industrie Systematik zur nachhaltig wirksamen Fehlervermeidung in der Automobil-Industrie Problemlösung mit der 8D-Systematik Die 8D-Systematik ( 8 Disziplinen) dient dazu Beanstandungen im Team (oder auch allein)

Mehr