Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft"

Transkript

1 Fachbereich Wirtschaft Mentorenprogramm Das Mentorenprogramm besteht aus dem Mentoring für die Studienanfänger und Studienanfängerinnen des Fachbereiches Wirtschaft und einer entsprechenden Ausbildung zum Mentor/zur Mentorin. Es stellt als Betreuungsangebot für Studienanfänger und Studienanfängerinnen sowie in seiner Qualität ein Alleinstellungsmerkmal dar, das den Fachbereich Wirtschaft sowohl an der Hochschule Bochum auszeichnet als auch von den wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten anderer Hochschulen der Region unterscheidet. I. Mentoring I.1. Ziel des Mentoring Das Mentoring hat das Ziel, die ca. 160 Studienanfänger und Studienanfängerinnen des Fachbereiches Wirtschaft beim Studieneinstieg zu unterstützen. Es dient dazu, sie durch eine frühzeitige Begleitung und Ansprache bestmöglich zu integrieren und damit spätere Studienabbrüche möglichst zu vermeiden. Es ist somit ein Instrument der Qualitätssicherung im Fachbereich Wirtschaft. Dabei stehen Mentoren und Mentorinnen aus höheren Semestern den Studienanfängern und Studienanfängerinnen in den ersten beiden Semestern als Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen zur Seite und leisten Orientierungshilfe in Form einer Hilfe zur Selbsthilfe. I.2. Dauer und Ablauf des Mentoring Die Betreuung der Studienanfänger und Studienanfängerinnen ist auf 2 Semester angelegt. Sie werden zum Studienbeginn in der Einführungswoche gruppenweise einem Mentor bzw. einer Mentorin zugeteilt. Die Mentoren und Mentorinnen betreuen die Studienanfänger und Studienanfängerinnen ihrer Gruppe im Rahmen der Erstsemesterwoche, machen sie mit den Einrichtungen der Hochschule und des Fachbereiches vertraut und begleiten sie während einer Projektarbeit. Danach bieten sie in regelmäßigen wöchentlichen Sprechstunden über zwei Semester ihre Unterstützung an und sind auch per mail für ihre Mentees kurzfristig erreichbar. Darüber hinaus organisieren sie im ersten Semester ca. einmal im Monat ein gemeinsames Treffen in ihrer Mentees-Gruppe und fördern so das Kennenlernen und den Erfahrungsaustausch untereinander.

2 II. Mentorenausbildung II.1. Ziel der Mentorenausbildung Um die Qualität der Betreuung zu gewährleisten, werden die Mentoren und Mentorinnen für ihre Tätigkeit ausgebildet und in ihrer Arbeit begleitet. Dabei werden sie nicht nur für ihren unmittelbaren Einsatz on the job geschult, sondern erhalten eine Grundausbildung im Coaching und erfahren regelmäßige Supervision. Die Ausbildung und Tätigkeit im Mentorenprogramm ermöglicht es den Mentoren und Mentorinnen Beratungs- und Führungskompetenzen zu entwickeln und auszubilden, die sowohl unmittelbar für ihre Mentorentätigkeit als auch mittelfristig im späteren Berufsleben von Nutzen sein werden. Über diesen Zusatznutzen soll die Tätigkeit der Mentoren und Mentorinnen honoriert werden. Eine weitere Vergütung der (in Anlehnung an studentische Hilfskräfte) erfolgt nicht. Diese sehr fundierte und umfangreiche Ausbildung dient der Sicherstellung einer qualitativ guten Begleitung der Studienanfänger und Studienanfängerinnen und honoriert dabei gleichzeitig den Einsatz der Mentoren und Mentorinnen. II.2. Zielgruppe Die Teilnahme am Mentorenprogramm richtet sich an Studierende der Bachelor- Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik im zweiten und dritten Semester. II.3. Ausbildungskonzept Die Mentoren und Mentorinnen sollen die Studienanfänger und Studienanfängerinnen unterstützen, die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen für eigene Lösungswege einzusetzen. Damit die Mentoren und Mentorinnen diese Aufgaben erfolgreich und verlässlich übernehmen können, erhalten sie eine fundierte fachliche Ausbildung und werden in ihrer Tätigkeit supervisorisch begleitet. Die wesentliche Grundlage für einen erfolgreichen Begleitungsprozess ist eine tragfähige Beziehung zwischen dem Mentor/der Mentorin und dem Mentee. Diese Beziehung zu reflektieren ist ein wichtiges Lernfeld. Die Ausbildung ist daher prozessorientiert, d.h. die Ausbildungsgruppe ist ein Übungsfeld, das sich im Prozess entwickelt. Dieser Prozess wird in der Gruppe erfahren und reflektiert. In der Ausbildung lernen die Mentoren und Mentorinnen die Studierenden professionell zu begleiten, ihren eigenen, auf ihre Person abgestimmten Stil zu entwickeln,

3 und ihre eigene Identität als Mentor/Mentorin zu entwickeln. Die Entwicklung und Erweiterung der Kompetenzen der Mentoren und Mentorinnen in den folgenden Bereichen wird ermöglicht: Die Wahrnehmungsfähigkeit eigener und fremder Anteile (Ängste, Wünsche,...) wird geschärft und ermöglicht somit, die Mentees bei der Entwicklung eigener Lösungen zu begleiten. Es wird die Fähigkeit entwickelt, sich mit den Mentees ein Bild der jeweiligen Situation zu machen und die zur Verfügung stehenden Ressourcen zu erkennen. Die Ausbildung beinhaltet Schulungen, die sie unmittelbar auf ihren ersten Einsatz vorbereiten sowie eine umfassende Coaching-Ausbildung, die prozessual begleitend zu ihrer Mentorentätigkeit verläuft. Die Coaching-Ausbildung vermittelt den Mentoren und Mentorinnen die notwendigen Instrumente für das Mentoring, soziale Kompetenzen und Führungskompetenzen. Über den erfolgreichen Abschluss ihrer Grundausbildung im Coaching erhalten die Mentoren und Mentorinnen ein Zertifikat. Konkret setzt sich die Mentorenausbildung aus Schulungen, einem gruppendynamischen Training, diversen Workshops und Supervision zusammen. Die verschiedenen Methoden und Formen der Ausbildung dienen der Erlangung umfassender Schlüsselkompetenzen und sprechen unterschiedliche Lernbereiche an: So werden im Training u. a. Themen wie Nähe und Distanz, Konkurrenz, persönliche Stärken und Schwächen, Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung, Umgang mit Konflikten oder Rollenzuweisung und -klärung erlebbar und bearbeitet. In den Workshops stehen integrierte Theorie und Praxis im Vordergrund. Es geht um die Einübung von Schlüsselqualifikationen, um Reflexion und den Erfahrungsaustausch. In den Supervisionsgruppen wird die konkrete praktische Tätigkeit als Mentor/ als Mentorin reflektiert. Im Einzelnen umfasst die Ausbildung der Mentoren und Mentorinnen die folgenden Bausteine in chronologischer Reihenfolge: Gruppendynamisches Training Wirkung von Beziehungen in Gruppen (5 Tage + 1/2 Tag Vorbereitung) Die Mentoren und Mentorinnen setzen sich mit verschiedenen Formen von Gruppen auseinander und reflektieren die unterschiedlichen Rollen, die Men-

4 schen in Gruppen einnehmen. Sie beschäftigen sich mit gruppendynamischen Prozessen und lernen mit ihnen als Mentoren und Mentorinnen und Gruppenleitern und leiterinnen umzugehen. Zur Teambildung und zum besseren Verständnis der Dynamik in der eigenen Gruppe findet dieses Training extern, d.h. außerhalb der Hochschule als Lernort und außerhalb des sozialen Alltags der Teilnehmer und Teilnehmerinnen statt. Das Training wird durchgeführt von Trainern und Trainerinnen, die zertifiziert sind von der Deutschen Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsdynamik (DGGO), und ist anerkannt von der Sektion Gruppendynamik im deutschen Arbeitskreis für Gruppendynamik und Gruppenpsychotherapie. Vorbereitung auf den Einsatz in der Erstsemesterwoche (1 Tag) Die Erfahrungen des gruppendynamischen Trainings werden auf den ersten Einsatz der Mentoren und Mentorinnen in der Erstsemesterwoche übertragen. Zudem werden die Studierenden konkret auf die Erstsemesterwoche vorbereitet. Bündelung und erste Erfahrungen mit dem Mentorat (1 Tag) Im Nachgang der Erstsemesterwoche werden an diesem Fortbildungstag die ersten Erfahrungen ausgetauscht und reflektiert sowie die Supervisionsgruppen gebildet. Workshop Meine Rolle als MentorIn (3 Tage) Wie die Mentoren/Mentorinnen bei der Begleitung der Studierenden vorgehen, wird sowohl von der eigenen Persönlichkeit und den individuellen Erfahrungen geprägt als auch von der eigenen Haltung zum Mentoring/Coaching bestimmt. Im Workshop wird in Übungen und anhand von Fallbeispielen das eigene handlungsleitende Konzept reflektiert. Zudem setzen sich die Studierenden mit Texten zum Thema Rolle auseinander und diskutieren die Aspekte und Aussagen im Hinblick auf ihre eigenen Erfahrungen. Workshop Diagnose im Coaching-Prozess (3 Tage) An konkreten Beispielen aus der Arbeit als Mentor/Mentorin werden Instrumente zu Diagnose und ressourcenorientiertem Vorgehen erarbeitet und eingeübt. Dazu werden im Vorfeld die Studierenden aufgefordert, ihre Betreuungsangebote und -prozesse unter verschiedenen Leitfragen zu beobachten. Ziel des Workshops ist es, die Probleme, die sich aus der Arbeit der Mentoren und Mentorinnen ergeben, zu erkennen, sie als Chance zu verstehen und

5 entsprechend zu nutzen. Wesentliche Bestandteile des Workshops sind daher auch der Umgang mit Kritik, Konfrontation und Konflikten. Workshop Methoden des Coaching und Abschluss (3 Tage) Die Mentoren und Mentorinnen lernen und trainieren verschiedene Methoden des Coachings wie Gesprächstechniken, Feedback, Rollenspiele, Konfrontation, Techniken zur Entlastung, zur Selbstreflexion und zur Förderung von Zielsetzungs- und Ordnungsprozessen. Daneben ist die Beratung per mail Inhalt des Workshops. Supervision Die Mentoren und Mentorinnen werden in ihrer Tätigkeit von Supervisoren und Supervisorinen in Kleingruppen begleitet. Pro Semester erhalten die Mentoren und Mentorinnen 4 Einheiten Gruppensupervision à 1,5 Stunden. Die Supervisoren und Supervisorinnen sind zertifiziert von der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.v. (DGSv).

6 II.4. Auswahl der MentorInnen Studierende des zweiten und dritten Semesters können sich für eine Teilnahme am Mentorenprogramm bewerben. Für die Begleitung der ca. 160 StudienanfängerInnen sollte eine Gruppe von ca. 15 Mentoren und Mentorinnen zur Verfügung stehen. Die mit dem Mentorenprogramm verbundenen hohen persönlichen und zeitlichen Anforderungen an die Studierenden über drei Semester erfordern eine sorgfältige Auswahl der Bewerber und Bewerberinnen sowie ein Auswahlverfahren, das den interessierten Studierenden die Anforderungen und die Verbindlichkeit einer Teilnahme am Mentorenprogramm deutlich macht. Bewerbungen von Studierenden für eine Teilnahme am Mentorenprogramm müssen daher schriftlich erfolgen mit Lebenslauf, aktuellem Leistungsnachweis und einem Motivationsschreiben unter Angabe von Vorkenntnissen und Erfahrungen. Im Rahmen eines verbindlichen eintägigen Informations- und Auswahltages wird den Studierenden verdeutlicht, was von ihnen als zukünftige Mentoren und Mentorinnen erwartet wird, welche persönlichen Anforderungen an sie gestellt werden und welchen zeitlichen Umfang eine Teilnahme am Mentorenprogramm mit sich bringt. Dazu werden Gruppenübungen und Aufgaben gestellt, bei denen die Bewerber und Bewerberinnen von der Projektleiterin und der Ausbildungsleiterin beobachtet werden. Im Anschluss an den Informations- und Auswahltag erhalten die Bewerber und Bewerberinnen nochmals Gelegenheit, ihre Entscheidung für die Teilnahme am Mentorenprogramm zu überdenken. Auch die Projektleiterin und die Ausbildungsleiterin verständigen sich über die Bewerber und Bewerberinnen. Eine Zusage für eine Teilnahme am Mentorenprogramm erfolgt nur bei positiver Resonanz beider Seiten. Studierende, bei denen Zweifel hinsichtlich ihrer persönlichen Eignung oder zeitlichen Verfügbarkeit bestehen, erhalten eine Absage. II.5. Anrechnung der Mentorenleistung auf das Curriculum Die erfolgreiche Teilnahme am Mentorenprogramm wird bestätigt durch ein Zertifikat Grundlagen des Coachings. Wenn die Mentoren und Mentorinnen darüberhinaus noch einen Leistungsnachweis (z.b. Hausarbeit oder Präsentation) zu einem Bera-

7 tungsthema einreichen und bestehen, können sie sich ECTS-Punkte im Bereich Schlüsselqualifikationen anrechnen lassen.

Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft

Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft Fachbereich Wirtschaft Mentorenprogramm Das Mentorenprogramm besteht aus dem Mentoring für die Studienanfänger und Studienanfängerinnen des Fachbereiches Wirtschaft und einer entsprechenden Ausbildung

Mehr

Schlüsselqualifikationen für Betriebswirte

Schlüsselqualifikationen für Betriebswirte Schlüsselqualifikationen für Betriebswirte Schlüsselqualifikationen "erwerbbare, allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen

Mehr

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Februar 2016 bis Juli 2016 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske 0951/93224-29 jeske.ines@ba.bbw.de Bildungswerk

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

Mentoring-Programm Studium und Praxis e.v. Kurzvorstellung

Mentoring-Programm Studium und Praxis e.v. Kurzvorstellung Mentoring-Programm Studium und Praxis e.v. Kurzvorstellung Der Verein Studium und Praxis e.v. stellt sich vor Wer sind wir? 1987 wurde der Verein Studium und Praxis e.v. (SuP) auf Initiative von Absolventen

Mehr

ELVERFELDT COACHING. Kompaktausbildung Business Coaching Abschluss mit Zertifikat

ELVERFELDT COACHING. Kompaktausbildung Business Coaching Abschluss mit Zertifikat Kompaktausbildung Business Coaching Abschluss mit Zertifikat Zielsetzung/Nutzen: Ziel der Seminarreihe ist das Einnehmen einer systemisch orientierten Coaching Haltung, das Lernen von breit gefächerten

Mehr

Peer-to-Peer-Mentoring @LMU

Peer-to-Peer-Mentoring @LMU Peer-to-Peer-Mentoring @LMU Dr. Alexandra Hauser Olten, 9. Februar 2016 1 Erinnern Sie sich an damals? Brauche unbedingt einen Nebenjob Wie erstelle ich einen Stundenplan? Wie schreibt man eigentlich eine

Mehr

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin.

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin. Mit Equality zum Erfolg. Cross-Mentoring Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften Informationen zur Bewerbung Melanie Waitz, Mentee 2013 (Regionalkoordinatorin

Mehr

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF Wer sind eigentlich Mentorinnen und Mentoren? Mentoring-Konzepte Mentoren sind Generationsübergreifender Ansatz: Mehr Lebenserfahrung Mehr berufliches

Mehr

Seminare. IPMA Level C/B. Projektmanager GPM IPMA Level C / Senior Projektmanager GPM IPMA Level B. Seminar zur Höherzertifizierung IPMA-4-L-C

Seminare. IPMA Level C/B. Projektmanager GPM IPMA Level C / Senior Projektmanager GPM IPMA Level B. Seminar zur Höherzertifizierung IPMA-4-L-C IPMA Level C/B Mitglied der GPM Intention Dieser Aufbau-Kurs bereitet erfahrene Projektleiter/innen effektiv und zuverlässig auf das gesamte Zertifizierungsverfahren für die IPMA-Level C und B vor. Dies

Mehr

Peer-Mentoring. Konzept für eine individuelle Begleitung benachteiligter Jugendlicher im Übergang Schule Beruf durch junge ehrenamtliche Mentoren

Peer-Mentoring. Konzept für eine individuelle Begleitung benachteiligter Jugendlicher im Übergang Schule Beruf durch junge ehrenamtliche Mentoren Peer-Mentoring Konzept für eine individuelle Begleitung benachteiligter Jugendlicher im Übergang Schule Beruf durch junge ehrenamtliche Mentoren 1 1. Rahmenbedingungen... 3 1.1 Institutioneller Rahmen...

Mehr

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Erfolgreich durch Kompetenzen staatlich anerkannte fachhochschule Schlüsselkompetenzen erweben und vermitteln! Absolvieren Sie berufs- bzw. studienbegleitend

Mehr

Supervidierte Exemplarische Elementarpädagogische Praxis (SEEP) - Ein Ausbildungskonzept zur Professionellen Responsivität -

Supervidierte Exemplarische Elementarpädagogische Praxis (SEEP) - Ein Ausbildungskonzept zur Professionellen Responsivität - Supervidierte Exemplarische Elementarpädagogische Praxis (SEEP) - Ein Ausbildungskonzept zur Professionellen Responsivität - (verfasst von Prof. Dr. Schöler & Dipl. Päd. Gutknecht & Dr. Greiner) Die Supervidierte

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER SUPERVISION WB - SV3 / 2017-2018

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER SUPERVISION WB - SV3 / 2017-2018 INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER SUPERVISION WB - SV3 / 2017-2018 (Zertifikatskurs systemische Supervision, SG) w w w. w i s t - m u e n s t e r. d e Das Westfälische

Mehr

Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung

Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung Mentoring-Programm: Weitergabe von Erfahrungen Mentoring ist ein wichtiges Instrument der Personalentwicklung. Mentoring

Mehr

Führungskräfte-Programme

Führungskräfte-Programme Führungskräfte-Programme Führungskräfte-Qualifizierung: A - Curriculum CulturalDueDiligence, Befragung, Mini-Workshop Programm Anpassung Standortbestimmung der Teilnehmer / Lernzielformulierung mit Vorgesetzten

Mehr

Coachingausbildung Systemische Transaktionsanalyse

Coachingausbildung Systemische Transaktionsanalyse Coachingausbildung Systemische Transaktionsanalyse Coaching Coaching bezeichnet die professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung von Menschen in herausfordernden Situationen. Es bezieht sich besonders

Mehr

Das Führungsplanspiel

Das Führungsplanspiel Diagnostik Training Systeme Das Führungsplanspiel Das Führungsplanspiel ist ein Verfahren, in dem Teilnehmer ihre Führungskompetenzen in simulierten, herausfordernden praxisrelevanten Führungssituationen

Mehr

FAKULTÄT 13 DEPARTMENT II PROGRAMM PROFIL / TUTOR PLUS. Infomappe

FAKULTÄT 13 DEPARTMENT II PROGRAMM PROFIL / TUTOR PLUS. Infomappe FAKULTÄT 13 DEPARTMENT II PROGRAMM PROFIL / TUTOR PLUS Infomappe Das Programm TutorPlus qualifiziert Lehrende zu Tutorenausbilderinnen und Tutorenausbilder. Es handelt sich demnach um eine Maßnahme, aus

Mehr

Coaching für Führungskräfte - Basic Modul Führungs- und Leitungskompetenz

Coaching für Führungskräfte - Basic Modul Führungs- und Leitungskompetenz - Basic Modul Führungs- und Leitungskompetenz Diese Weiterbildung richtet sich an Führungs- und in Organisationen. Der bewusste Umgang mit der eigenen Rolle ist die Grundvoraussetzung für eine effektive

Mehr

Weiterbildung Systemische Supervision 1 Aufbaukurs im fortlaufenden Kurssystem

Weiterbildung Systemische Supervision 1 Aufbaukurs im fortlaufenden Kurssystem Weiterbildung Systemische Supervision 1 Aufbaukurs im fortlaufenden Kurssystem Aktualisiertes Curriculum 05.06.2014 orientiert an den neuen Rahmenrichtlinien der Systemischen Gesellschaft Inhalt 1. Vorbemerkungen

Mehr

Trainer- und Beraterprofil

Trainer- und Beraterprofil Trainer- und Beraterprofil Elke Harnisch Dipl.Supervisorin (DGSv) Dipl. Sozialpädagogin Über 20 Jahre Coach, Supervisorin und Trainerin» Ich verfüge über langjährige Beratungs- Erfahrung mit Führungskräften

Mehr

Weiterbildung zum systemischen Business-Coach Schwerpunkt Projektcoaching

Weiterbildung zum systemischen Business-Coach Schwerpunkt Projektcoaching Weiterbildung zum systemischen Business-Coach Schwerpunkt Projektcoaching Die Ausbildung zum Projektcoach versetzt Sie in die Lage als professionelle systemische Coaches auch in der Rolle als Führungskraft

Mehr

Pflege- und Sozialcoach

Pflege- und Sozialcoach Ausbildungsleiter ist Markus Classen Coach Trainer - Berater über 12 Jahre Branchenerfahrung Pflege Diplom-Kaufmann (Spezialisierung Psychologie und betriebliche Bildung)» Coach der Wirtschaft (IHK-zertifiziert)»

Mehr

Konzept und Leitung: Margret Braun-Bartlog und Christiane Grabow. Modul 1 bis 4. Aus- und Weiterbildung

Konzept und Leitung: Margret Braun-Bartlog und Christiane Grabow. Modul 1 bis 4. Aus- und Weiterbildung Modul 1 bis 4 2009 2010 Aus- und Weiterbildung Systemische Aufstellungen in Einzelberatung und Coaching Sie arbeiten als externer oder interner Trainer, Berater, Führungskraft, Personalentwickler oder

Mehr

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.)

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) 1 Vorbemerkungen 2 Formen der heilpädagogischen Fachpraxis 2.1 Hospitationen und Exkursionen 2.2 Projekte und Aktionen 2.3 Unterrichtsbegleitende

Mehr

Physiotherapie B.Sc. Duales Studium

Physiotherapie B.Sc. Duales Studium Physiotherapie B.Sc. Duales Studium Berufsbild und Tätigkeitsfelder Das Berufsbild unserer Absolventinnen und Absolventen liegt in der diagnostischen und therapeutischen Ergänzung der klassischen Medizin

Mehr

Information zur Vorpraxis und zum Praxissemester in den Studiengängen Marketing und Logistik - Technische Betriebswirtschaftslehre (Bachelor)

Information zur Vorpraxis und zum Praxissemester in den Studiengängen Marketing und Logistik - Technische Betriebswirtschaftslehre (Bachelor) Information zur Vorpraxis und zum Praxissemester in den Studiengängen Marketing und Logistik - Technische Betriebswirtschaftslehre (Bachelor) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg der

Mehr

Train the Trainer Ausbildung zum Business Trainer. KRÖBER Kommunikation

Train the Trainer Ausbildung zum Business Trainer. KRÖBER Kommunikation Ausbildung zum Business Trainer KRÖBER Kommunikation Systemisch ausgerichtete Komplettausbildung für alle, die in Unternehmen Trainings- und Moderationsaufgaben übernehmen wollen. Zielgruppe dieser Ausbildung:

Mehr

Beratungsgespräch und Motivationsschreiben

Beratungsgespräch und Motivationsschreiben Regelungen - Auslandspraktikum Ab WS 2010/2011 treten an der Fakultät AW/Soziale Arbeit nachfolgende Regelungen im Zusammenhang mit dem Auslandspraktikum in Kraft. Zuständigkeit Frau Sabrina Zimmer Diplom-Sozialpädagogin

Mehr

Studienordnung Weiterbildungsstudiengang Inklusive Pädagogik und Kommunikation (Master of Arts)

Studienordnung Weiterbildungsstudiengang Inklusive Pädagogik und Kommunikation (Master of Arts) Studienordnung Weiterbildungsstudiengang Inklusive Pädagogik und Kommunikation (Master of Arts) Stiftungsuniversität Hildesheim Marienburger Platz 22 31141 Hildesheim 1 Grundlagen Die Studienordnung beschreibt

Mehr

Inspirieren. Gestalten. Weiterkommen. Train the Trainer

Inspirieren. Gestalten. Weiterkommen. Train the Trainer Inspirieren. Gestalten. Weiterkommen. Train the Trainer Das individuelle Qualifizierungsformat für Schulungsreferenten und Trainer International trainieren Online Training 2.0 Tools und Techniken Persönlichkeiten

Mehr

Qualitätsstandards für die Kompetenzfeststellungsverfahren im Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt in Schleswig-Holstein

Qualitätsstandards für die Kompetenzfeststellungsverfahren im Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt in Schleswig-Holstein Qualitätsstandards für die Kompetenzfeststellungsverfahren im Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt in Schleswig-Holstein Hrsg.: Lenkungsgruppe Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt des Ministeriums für

Mehr

Trainer- und Beraterprofil

Trainer- und Beraterprofil Trainer- und Beraterprofil Elke Harnisch Dipl.Supervisorin (DGSv) Dipl. Sozialpädagogin Über 20 Jahre Coach, Supervisorin und Trainerin» Ich verfüge über langjährige Beratungs- Erfahrung mit Führungskräften

Mehr

ZUSATZAUSBILDUNG FÜR KOMPLEMENTÄRTHERAPEUTEN/-INNEN SUPERVISION

ZUSATZAUSBILDUNG FÜR KOMPLEMENTÄRTHERAPEUTEN/-INNEN SUPERVISION ZUSATZAUSBILDUNG FÜR KOMPLEMENTÄRTHERAPEUTEN/-INNEN SUPERVISION bekompetent WESHALB KT-SUPERVISION? Komplementärtherapeutinnen und therapeuten erwerben zukünftig einen Eidgenössisch anerkannten Berufsabschluss.

Mehr

Bildungsgang. Weiterbildung in der Familienphase

Bildungsgang. Weiterbildung in der Familienphase Bildungsgang Weiterbildung in der Familienphase Inhalt Weiterbildung in der Familienphase 5 Ziele 5 Zielpublikum 6 Methoden 6 Abschluss 6 Inhalt und Aufbau 7 Themen 8 Themen im Einzelnen 9 Aufnahme 11

Mehr

Sparkassenakademie Bayern. Auswahlverfahren und Potenzialdiagnosen

Sparkassenakademie Bayern. Auswahlverfahren und Potenzialdiagnosen Sparkassenakademie Bayern Auswahlverfahren und Potenzialdiagnosen Auswahlverfahren und Potenzialdiagnosen - eine Investition in die Zukunft Zur Sicherung der Zukunft der Sparkassen ist es unerlässlich,

Mehr

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Hochschulabsolventinnen sind ausgezeichnet qualifiziert, leistungsbereit und innovativ. Trotzdem bleiben Frauen in Führungspositionen die Ausnahme. Unsichtbare

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

Informationen für Studierende des Berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin

Informationen für Studierende des Berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin Staatlich anerkannte Fachhochschule für Sozialwesen Catholic University of Applied Sciences Anke Bührmann, Beauftragte für Supervision Stand 01.12.2008 Informationen für Studierende des Berufsbegleitenden

Mehr

Business Coaching Angebot im Überblick

Business Coaching Angebot im Überblick Angebot im Überblick Coaching-Kompetenzen sind ein Qualifizierungsmerkmal guter Führung. Fach- und Führungskräfte sind zunehmend darauf angewiesen, ziel- und lösungsorientiertes Verhalten anzuwenden, um

Mehr

15. Start des Zertifikatslehrgangs Berufungscoaching WaVe. - Basisteil -

15. Start des Zertifikatslehrgangs Berufungscoaching WaVe. - Basisteil - 15. Start des Zertifikatslehrgangs Berufungscoaching WaVe - Basisteil - Termin: 29. August bis 2. September 2016 und 21. September (Abends) bis 23. September 2016 Ort: Inhaltliche Leitung: Bildungshaus

Mehr

Anhang 4 zum PEK. Leitfaden. Mentoring. Zentrum Bayern Familie und Soziales. Fassung: Oktober 2014

Anhang 4 zum PEK. Leitfaden. Mentoring. Zentrum Bayern Familie und Soziales. Fassung: Oktober 2014 Anhang 4 zum PEK Leitfaden Mentoring im Zentrum Bayern Familie und Soziales Fassung: Oktober 2014 Inhaltsverzeichnis I. Einführung... 3 II. Einsatzbereiche für Mentoring... 4 III. Nutzen des Mentoring...

Mehr

Train the Trainer. Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a.

Train the Trainer. Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a. Train the Trainer Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a. Für Trainer/innen und Kursleitende in Organisationen sowie Fachspezialisten/-innen

Mehr

Systemaufstellungen dialogisch begleiten

Systemaufstellungen dialogisch begleiten Systemaufstellungen dialogisch begleiten Bei Sich sein und Verbunden Dieser LernGang vermittelt eine fundierte Basis für die Begleitung von systemischen Aufstellungen im persönlichen und familiären Bereich.

Mehr

Weiterbildungsgänge:

Weiterbildungsgänge: Aufbau Inhalt und Ausbildungsrichtlinien der Weiterbildungsgänge: Systemische BeraterIn SozialtherapeutIn Supervision und Beratung in Organisationen DG3S e.v. Rühlstraße 11c 63450 Hanau Kontakt: info@dg3s.de

Mehr

Swisscom WIN WIN Mentoring for Woman

Swisscom WIN WIN Mentoring for Woman Swisscom WIN WIN Mentoring for Woman Generalversammlung VSUJ Zürich, 17. Gabriela Ferrari Head Diversity Inhalt 2 Unser Unternehmen Ziele Mentoring Konzeption & Durchführung Erfolge 3 Unser Unternehmen

Mehr

Zusatzausbildung. Mediation. Herbst 2015. Nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e. V.

Zusatzausbildung. Mediation. Herbst 2015. Nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e. V. Volkshochschule Wiesbaden e.v. Zusatzausbildung Mediation Herbst 2015 Nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e. V. Institut für Konfliktmanagement, Kommunikation und

Mehr

LEHRGANG SUPVERVISION

LEHRGANG SUPVERVISION LEHRGANG SUPVERVISION WAS IST SUPERVISION? Supervision ist eine professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Die Supervisorin/der

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Konfliktmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Konfliktmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Konfliktmanagement Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E:

Mehr

Ausbildungs-Supervision Komplementärtherapie

Ausbildungs-Supervision Komplementärtherapie und Luzern Ausbildungs-Supervision Komplementärtherapie Ausbildungsprogramm Tag Kursort Arbeitszeiten Themen/ Inhalte Leitung 1 15.09.16 9.30-12.30 12.30-14.00 Anfangen Einführung in die Ausbildung Übersicht

Mehr

MODULE EIN KOOPERATIONS-ANGEBOT FÜR DIE FÄCHER ZUM ERWERB VON SCHLÜSSELKOMPETENZEN IM RAHMEN VON GESTUFTEN STUDIENGÄNGEN AN DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG

MODULE EIN KOOPERATIONS-ANGEBOT FÜR DIE FÄCHER ZUM ERWERB VON SCHLÜSSELKOMPETENZEN IM RAHMEN VON GESTUFTEN STUDIENGÄNGEN AN DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG MODULE ZUM ERWERB VON SCHLÜSSELKOMPETENZEN IM RAHMEN VON GESTUFTEN STUDIENGÄNGEN EIN KOOPERATIONS-ANGEBOT FÜR DIE FÄCHER AN DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG ABTEILUNG SCHLÜSSELKOMPETENZEN DES ZENTRUMS FÜR STUDIENBERATUNG

Mehr

Mixed Leadership for More success.

Mixed Leadership for More success. Mixed Leadership for More success. Mixed Leadership for more success! Unser Slogan bringt es auf den Punkt. Wir sind der Überzeugung, dass die Kombination von männlichen und weiblichen Führungsqualitäten

Mehr

1. Baustein Sozialtraining

1. Baustein Sozialtraining 1. Baustein Sozialtraining Das Sozialtraining wird im fünften Jahrgang durchgeführt. Zur Vorbereitung findet eine MultiplikatorInnenschulung aller an dem Sozialtraining teilnehmenden Fachkräfte und LehrerInnen

Mehr

Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege. DGKP Christian Luksch Geronto.at

Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege. DGKP Christian Luksch Geronto.at Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege DGKP Christian Luksch Geronto.at Pflege: Definition nach Roper Pflege umschreibt all jene Tätigkeiten, die ein von Krankheit bedrohter oder betroffener

Mehr

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige 1 Lenneuferstraße 16 58119 Hagen 0 23 3444 44 15 0 171 17 32 256 schumacher@lernenalsweg.de constructif Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige LC Lerncoaching in der Lehre SC Studierendencoaching

Mehr

1/1. Die Struktur. 12. Integrierte Mediation

1/1. Die Struktur. 12. Integrierte Mediation Arbeitsunterlagen MEDIATION und INTEGRIERTEMEDIATION Arthur Trossen (Hrsg.) Bearbeitungsstand:01.01.2007 19:46, Seite 2 von 5 Die Struktur Dies ist eine Sammlung von Arbeitsunterlagen. Die Organisation

Mehr

Themenbroschüre Business Coaching IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Themenbroschüre Business Coaching IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Themenbroschüre Business Coaching IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Stärken und Potenziale nutzen Ihr Ziel als Personalverantwortlicher ist es Ihre Fach- und Führungskräfte optimal

Mehr

LEHRGANG Ausbildung zur/m Lehrlingsausbildner/in

LEHRGANG Ausbildung zur/m Lehrlingsausbildner/in LEHRGANG Ausbildung zur/m Lehrlingsausbildner/in Curriculum gemäß 29g Abs. 2 BAG (Die der Module entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen laut BAG) Inhalt 1. Grundsätzliches... 2 Ziele Lehrgang... 2 Zielgruppe...

Mehr

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Landjugend Berlin-Brandenburg e. V. Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Informationen zur Ausbildung Hallo ins Land, wir sind die Teilnehmenden der Ausbildung zum

Mehr

Schulung Mobility Coach

Schulung Mobility Coach Schulung Mobility Coach Einführung Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die

Mehr

AUS DEN AUGEN VERLOREN? AUSZUBILDENDE DER AUSSERBETRIEBLICHEN AUSBILDUNG IM FOKUS. Edelgard Schmidt Denkwerkstatt: JugendMentoring e.v.

AUS DEN AUGEN VERLOREN? AUSZUBILDENDE DER AUSSERBETRIEBLICHEN AUSBILDUNG IM FOKUS. Edelgard Schmidt Denkwerkstatt: JugendMentoring e.v. Fachtag des Projekts peer4you positive Peerkultur in der beruflichen Ausbildung AUS DEN AUGEN VERLOREN? AUSZUBILDENDE DER AUSSERBETRIEBLICHEN AUSBILDUNG IM FOKUS Workshop 4 Mentoring für Auszubildende

Mehr

Duale Studenten Bilfinger SE - Mannheim

Duale Studenten Bilfinger SE - Mannheim Bilfinger SE Duale Studenten Bilfinger SE - Mannheim Julia Willer C/HR Bilfinger Academy Angebote duale Studenten Bilfinger SE Egal ob Betriebswirtschaft oder Ingenieurwesen: Verbinden Sie theoretisches

Mehr

Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation zur TrainerIn

Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation zur TrainerIn Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation zur TrainerIn (es gibt die Möglichkeit sich nach dem 1. Modul zu einer alternativen Ausbildung anzumelden, die für Menschen gedacht ist, die nicht selbst im klassischen

Mehr

Weiterbildungsmaßnahme Coach (systemisch) 2013/2014

Weiterbildungsmaßnahme Coach (systemisch) 2013/2014 Weiterbildungsmaßnahme Coach (systemisch) 2013/2014 Die angebotene Weiterbildung erfolgt nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Coaching e.v. (DGfC) und wurde von ihr zertifiziert. Mit Abschluss

Mehr

Mentorenausbildung - Konzept

Mentorenausbildung - Konzept Mentorenausbildung - Konzept Unser Leitbild: Kraftvoll leben, mitarbeiten und führen Unser Auftrag: Wir bilden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter, damit sie in ihrer Persönlichkeit und in ihren Fähigkeiten

Mehr

Wirtschaftsprüfung. Modulschlüssel: Leistungspunkte:

Wirtschaftsprüfung. Modulschlüssel: Leistungspunkte: Universität Bielefeld Modul: Modulschlüssel: Modulbeauftragte/r: Leistungspunkte: Turnus (Beginn): Dauer: Kompetenzen: Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftsprüfung 31-WP Amen, Matthias, Prof.

Mehr

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Einsatzmöglichkeiten als Trainer/in Coach Mediator/in Neue Zukunftsperspektiven in Unternehmen Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Was ist Coaching 'to coach' (betreuen, trainieren, Prozess der Entwicklung

Mehr

Qualifizierungslehrgang IPMA Level D

Qualifizierungslehrgang IPMA Level D + Ihr Schlüssel zum Projekterfolg! Qualifizierungslehrgang IPMA Level D Zertifizierte/r Projektmanagement-Fachmann/Fachfrau (GPM) Unser State-of-the-Art -Lehrgang Zertifizierte/r Projektmanagement-Fachmann/Fachfrau

Mehr

Gemeinsame Standards der Tutor*innenausbildung des Netzwerks Tutorienarbeit an Hochschulen

Gemeinsame Standards der Tutor*innenausbildung des Netzwerks Tutorienarbeit an Hochschulen Gemeinsame Standards der Tutor*innenausbildung des Netzwerks Tutorienarbeit an Hochschulen Präambel Studentische Tutor*innen leisten einen wesentlichen Beitrag zum Lehrangebot von Universitäten und Fachhochschulen.

Mehr

SOB Systemische Train the Trainer-Qualifizierung: Grundlagen systemischer Erwachsenenbildung

SOB Systemische Train the Trainer-Qualifizierung: Grundlagen systemischer Erwachsenenbildung SOB Systemische Train the Trainer-Qualifizierung: Grundlagen systemischer Erwachsenenbildung Ausgangssituation und Zielsetzung Zu den Aufgaben systemischer Organisationsberater und beraterinnen gehört

Mehr

Ausschreibung LEADERSHIP-PROGRAMM FÜR FRAUEN IM FUSSBALL

Ausschreibung LEADERSHIP-PROGRAMM FÜR FRAUEN IM FUSSBALL Ausschreibung LEADERSHIP-PROGRAMM FÜR FRAUEN IM FUSSBALL Ausschreibung LEADERSHIP-PROGRAMM FÜR FRAUEN IM FUSSBALL SIE MÖCHTEN SICH PERSÖNLICH & IN IHREM EHRENAMT WEITERENTWICKELN? Sie sind bereits ehrenamtlich

Mehr

Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Zertifikate

Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Zertifikate Pädagogische Hochschule Karlsruhe Zertifikate Allgemeines Zertifikat Berufsorientierung (BO) Was sind Zertifikate? Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe bietet ihren Studierenden die Möglichkeit, während

Mehr

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Studienplan für das Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Beschluss der Studienkommission Kunst und Gestaltung am 2. April 2003, nicht untersagt gemäß 15. Abs. 3 UniStG vom BMBWK GZ 52.352/6-VII/6/2003

Mehr

Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden.

Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden. Lehrgang Train the Trainer Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden. Wollen Sie Menschen durch Ihren Vortragsstil begeistern? Durch professionellen

Mehr

Lehre x (Mentoring + Peerteaching) Starker Start ins Studium

Lehre x (Mentoring + Peerteaching) Starker Start ins Studium Lehre x (Mentoring + Peerteaching) Starker Start ins Studium Auf dem Weg zur optimierten Methodenausbildung und Verringerung der Studienabbruchquoten durch Förderung der sozialen Vernetzung und studienrelevanter

Mehr

WKO-Zertifizierte Intensiv-Fortbildung Methoden der Supervision für Professionals in Lebens- und Psychologischer Beratung

WKO-Zertifizierte Intensiv-Fortbildung Methoden der Supervision für Professionals in Lebens- und Psychologischer Beratung WKO-Zertifizierte Intensiv-Fortbildung Methoden der Supervision für Professionals in Lebens- und Psychologischer Beratung Beginn: 02. 10.2015, Ende: Dezember 2015 Supervision ist eines der wichtigsten

Mehr

Reiss Profile Master Ausbildung / Zertifizierung

Reiss Profile Master Ausbildung / Zertifizierung Reiss Profile Master Ausbildung / Zertifizierung Reiss Profile Germany GmbH Ihr Ausbilder: Florian Janz Das Reiss Profile bildet wertneutral die Einzigartigkeit jedes Menschen auf der Basis der 16 Lebensmotive

Mehr

Praxisreferat. Was ist und wie geht Supervision?

Praxisreferat. Was ist und wie geht Supervision? Praxisreferat Was ist und wie geht Supervision? September 2015 Supervision ist eine eigenständige Beratungsmethode, die ursprünglich in der Sozialen Arbeit entwickelt wurde und heute für viele Menschen

Mehr

Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com

Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com Mein Leitbild Die Ziele des Leitbildes Das Leitbild ist das identitätsstiftende verfasste Selbstverständnis der österreichischen Hausärztinnen und Hausärzte. > Meine Leitsätze > Meine Rolle im > Information

Mehr

Informationen zum verlagsübergreifenden Traineeprogramm bei Hubert Burda Media

Informationen zum verlagsübergreifenden Traineeprogramm bei Hubert Burda Media Informationen zum verlagsübergreifenden Traineeprogramm bei Hubert Burda Media 1. Allgemeines Einstellungsvoraussetzungen Erfolgreich abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium der Wirtschafts-, Medien-,

Mehr

Systemische Beratung und Prozessbegleitung

Systemische Beratung und Prozessbegleitung BERUFSBEGLEITENDE FORTBILDUNG Systemische Beratung und Prozessbegleitung Veränderungsprozesse gestalten, steuern und begleiten INHALTE DER AUSBILDUNG Zielgruppen Führungskräfte Personalleiter/-innen,Personalentwickler/-innen,

Mehr

Simone Brückner. Modernes Mentaltraining - Werde Sie zu Regisseur Ihrer

Simone Brückner. Modernes Mentaltraining - Werde Sie zu Regisseur Ihrer Simone Brückner Als Diplom-Physikerin, Systemischer Business Coach und Moderne Mentaltrainerin stehe ich für eine systematische und analytische Herangehensweise gepaart mit aktuellen, fundierten Erkenntnissen

Mehr

PERSPEKTIVE GENERATION PLUS

PERSPEKTIVE GENERATION PLUS PERSPEKTIVE GENERATION PLUS Netzwerk Mentoring Weiterbildung Arbeitsamt Kanton Schaffhausen BENEVOL Schaffhausen Fachstelle für Freiwilligenarbeit SBAW Schule für berufliche und allgemeine Weiterbildung

Mehr

Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf

Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf Pilotprojekt Erste Planungsschritte vorgestellt von Bettina Mayrose & Heike Bader Mayrose & Bader für das "Frauennetzwerk zur Berufsrückkehr"

Mehr

Förderprogramm für Nachwuchsführungskräfte

Förderprogramm für Nachwuchsführungskräfte I. Vorbereitung und Durchführung des Auswahl-AC II. Das Nachwuchsführungskräfte-Programm III. Erfolgskontrolle I. Vorbereitung und Durchführung des Auswahl-AC Vorbereitung und Durchführung des Auswahl-Assessment-Centers

Mehr

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Anlage 3 Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Die Kooperation mit Pädagogischen Partnern ist eines der Standbeine innerhalb des rheinland-pfälzischen Ganztagsschulkonzeptes.

Mehr

Erfolgreich führen in Projekten. Die weichen Faktoren in der Projektleitung Seminar

Erfolgreich führen in Projekten. Die weichen Faktoren in der Projektleitung Seminar Die weichen Faktoren in der Projektleitung Seminar Summary Erfolgreich führen in Projekten ist ein Seminarformat, das speziell für Projektleiter und angehende Projektleiter konzipiert wurde. In diesem

Mehr

Coaching mit dem persolog Persönlichkeits-Modell

Coaching mit dem persolog Persönlichkeits-Modell Coaching mit dem persolog Persönlichkeits-Modell Durch Coaching Führungskräfte und Schlüsselmitarbeiter voranbringen Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und Schlüsselmitarbeiter klagen oft zu Recht

Mehr

Lehrgang Zertifikat ZRM TrainerIn

Lehrgang Zertifikat ZRM TrainerIn Lehrgang Zertifikat ZRM TrainerIn Intensivausbildung für BeraterInnen/Coaches Seminarort: Best Western Premier, Hotel Park Consul Stuttgart D-73728 Esslingen am Neckar Wissenschaftliche Leitung: Dr. Maja

Mehr

Modulare Führungsausbildung mit Abschluss Leadership-Zertifikat SVF

Modulare Führungsausbildung mit Abschluss Leadership-Zertifikat SVF Modulare Führungsausbildung mit Abschluss Leadership-Zertifikat SVF Der Lehrgang richtet sich an Personen, die bereits in einer Führungsfunktion tätig sind oder eine solche übernehmen wollen. August 2016

Mehr

Mediation Schwerpunkte Arbeitswelt und Familie

Mediation Schwerpunkte Arbeitswelt und Familie ZENTRUM FÜR MEDIATION UND KOMMUNIKATION DRESDEN ZMKD Mediation Schwerpunkte Arbeitswelt und Familie Im Curriculum der Ausbildung werden die Standards des Bundesverbandes Mediation e.v. (BM) und insbesondere

Mehr

Netzwerk Hochschule Wirtschaft

Netzwerk Hochschule Wirtschaft Netzwerk Hochschule Wirtschaft I.C.S. Fördermodell Das praxisintegrierte, duale Studien- und Fördermodell zur optimalen Vorbereitung des Berufseinstiegs I.C.S. ist Partner der Initiative I.C.S. Netzwerk

Mehr

Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung und Forschung an der Hochschule Reutlingen. Karin Bukenberger

Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung und Forschung an der Hochschule Reutlingen. Karin Bukenberger Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung und Forschung an der Hochschule Reutlingen Karin Bukenberger Karin Bukenberger, M.A., Hochschule Reutlingen, Reutlingen International Office, Alteburgstraße

Mehr

Intensiv Lehrgänge Train the TrainerIn

Intensiv Lehrgänge Train the TrainerIn Intensiv Lehrgänge Train the TrainerIn 2016 1 Sie sind bereits im Training tätig und wollen ein anerkanntes Zertifikat erwerben? Sie wollen Ihre Kompetenzen noch weiter steigern? Zusätzlich zum Training

Mehr

Zusatzmodul zur Grundausbildung Achtsamkeit leben Achtsamkeit lehren : Zertifizierung zum/zur MBSR-Lehrer/in

Zusatzmodul zur Grundausbildung Achtsamkeit leben Achtsamkeit lehren : Zertifizierung zum/zur MBSR-Lehrer/in Alice-Salomon-Str. 4 D-79111 Freiburg Tel +49 (0)761 89 62 91 10 info@arbor-seminare.de Neptunstrasse 25 CH-8032 Zürich Tel +41 (0)79 60 88 100 info@centerformindfulness.ch Zusatzmodul zur Grundausbildung

Mehr

Institut für Banking und Finance

Institut für Banking und Finance Institut für Banking und Finance HS 2014 Einladung zur Bewerbung für die Seminarreihe Portfoliomanagement-Theorie 1 & 2 und Portfoliomanagement-Umsetzung am Institut für Banking und Finance Universität

Mehr

Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach. Als Teamcoach Potenziale fördern

Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach. Als Teamcoach Potenziale fördern Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach Als Teamcoach Potenziale fördern Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach Machen Sie einzelne Mitarbeiter und ganze Teams stark Karrierebaustein Business-Teamcoach

Mehr

2. Studienabschnitt. Medizinische Fakultät

2. Studienabschnitt. Medizinische Fakultät MentoMed Medizinische Fakultät Mentoring bedeutet im Kern die direkte Beziehung zwischen einer erfahrenen, meist älteren Person - Mentor oder Mentorin - und einer weniger erfahrenen, oft jüngeren Person

Mehr