Modulhandbuch. für den. Master-Studiengang. Verteilte Systeme

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1 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite 1 Modulhandbuch für den Master-Studiengang Verteilte Systeme

2 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite 2 Versio nsinf orm ation Stan d:

3 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite 3 Inhaltsverzeichnis 1 Str uk tur des Studiengangs Aufbau des Studium s Studienver laufsplan Modulbeschreibungen Pflic htm odule Disk rete Mathem atik, Stochas tik und Sim ulation Grundlagen des Inter net Bus iness Middlewar e A Autom aten, Spr achen und Com piler Theoretische Grundlagen verteilter Systeme IT-Recht und Datensc hutz Fortgeschr ittene Datenbank technik en Middlewar e B Komm unik ationss ystem e Pers önlic hk eits entwic k lung und Interk ulturelles Managem ent Bus iness Process Managem ent and Im plementation Enter pris e Application Integration Mobile Com puting Masterar beit W ahlpflichtm odule Inform atik Managem ent Cloud Com puting: Anwendung und Im plem entierung Perform ance- Aspek te von J ava-w eb-anwendungen Peer to Peer System e Bus iness Intelligence Techniques Rich W eb Applications Cross-Plattform -Application Design Patter ns Programm ierung par alleler Pr ozesse Mobile Komm unik ationss ystem e IT-Consulting Ver teilte Inter ak tive Anwendungen Distr ibuted Em bedded S ystem s Moder ne Ph ys ik... 33

4 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite 4 1 Struktur des Studiengangs 1.1 Aufbau des Studiums Der Masterstudieng an g Verteil te S ys t em e ist auf vier Sem ester ange le gt und so k on zip iert, da s s Absolvent en der Bachelorstudieng äng e W irts c haf tsinf orm atik, Inf orm atik.sof twares ys tem e und Inf orm ationstechnik (auslauf ender St udieng ang) am Stand ort Bocholt prob lem lo s auf genom m en werde n k önn en und ein e k onseque nte Verbreiterung und Vertief ung des im Bache lor s tudie nga ng er worbe nen W issens erhalten. Der St udieng an g besteht zu ca. 90% aus s ogen ann ten Ker nf ächern un d zu c a. 10% aus sog ena n nten Be gleitf ächern. W ährend die Kernf ächer das eigent liche Fachwissen verm itteln, ha ben die Beg le itf ächer die Auf gabe, auch nicht unm ittelb a r f achbe zo gen e Aspekte zu berücksichtige n. Um eine größtm ögliche Mod ularisierung und Austauschbark eit der Fächer untereinand er zu erreichen, werden alle Kernf ächer inh alt l ich so gestaltet, dass die stude ntische Arbeitsbe lastun g ein er W ork load vo n 6 Credit po ints ents pricht. Für die einzelnen Se m es ter gibt es die f olgend en T hem enschwe r punk te: Nebe n dieser horizon tale n Glied erun g ist d er Studieng ang so struk turiert, dass et wa 2/3 der Ker nm odule der Inf orm atik und 1/3 der W irts c haf tsinf orm atik zu zu ordne n sind. Bei de n Kernf ächern wird noch einm al zwis c hen Pf l icht- un d W ahlpf lichtf ächern unterschiede n. Durch W ahlpf lichtf ächer besteht f ür de n ein ze ln en Stud ent en die Möglichk eit, in nerha lb des Studium s den persön lic hen Schwer punk t auf T hem en der W irtsc haf tsinf orm atik oder der I nf orm atik zu leg en.

5 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Studienverlaufsplan Die f olgen de Graf ik zeigt das C urriculum des Studie ng angs m it all en Pf licht und W ahlpf lichtm odulen jewe ils m it Ang abe der zug eordneten Credit Po ints (Cred its): Die W ahlpf lichtm odule sind im Kapitel 2.2 auf gef ührt. Alle D etails zu den Inhalt en, Lernzi elen un d Le hrm ethoden der hier genann ten Module wer d en in den jewe i lig en Modu lb eschreib ung en dieses Modu lh and buchs gen annt. Die in de n Mod ulb eschreib ung en ang egeb ene n Präsen zze it en entspr echen der Kont ak tze it in 15 Sem esterwochen. Die im Studieng ang ausge wi esene n W ahlpflichtm odule (W PM) k önnen aus ein em W ahlpf lichtk atalo g ausgewä hlt werden. D ieser Katalo g steht im ak - tuell gült ig en Mod ulh anduch. Der Fachber eichsrat entscheidet über die Auf nahm e neuer W ahlpf lichtm odule in das Modu lh and buch und s tellt hierm it sicher, dass ak tuell e Ent wicklungen ze itna h in das St udium einf li eßen k önnen. Die f ür ein aktuelles Sem ester angebo ten en W ahlpf lichtm odule werden zum End e des vorange gan gen en Se m es ters bek annt geg eben.

6 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite 6 2 Modulbeschreibungen 2.1 Pflichtmodule Diskrete Mathematik, Stochastik und Simulation Diskrete Mathematik, Stochastikund Simulation DSS Semester im seminaristischen Stil mit Übungsanteilen 120 Lehrvortrag, Referate, Übungsaufgaben. Max. 20 Teilnehmer pro Gruppe Die Studierenden verstehen und beherrschen die grundlegenden mathematischen Konzepte und Methoden, die bei der Modellierung verteilter Systeme zur Anwendung kommen. Relationen und Funktionen Kombinatorik Ungerichtete und gerichtete Graphen Modulare Arithmetik Wahrscheinlichkeiten Verteilungen Stochastische Prozesse Bediensysteme Deterministische Simulation Simulation von Zufall Pflichtmodul im Master-Studiengang Verteilte Systeme Analysis, Lineare Algebra Schriftliche oder mündliche Prüfung Bestehen der Prüfung Jährlich Prof. Dr. Karin Christof Diskrete Mathematik, Stochastik und Simulation Discrete Mathematics, Statistical Inference and Simulation Relationen, Kombinatorik, Graphentheorie, stochastische Prozesse und Bediensysteme, Schätz- und Testverfahren, Simulation. Relations, combinatorics, graph theory,, stochastic processes, estimation, testing, simulation.

7 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Grundlagen des Internet Business Grundlagen des Internet Business GIB Semester Praktikum : Lehrvortrag; Diskussion; Seminar Praktikum: Projektarbeit in Gruppen : keine Begrenzung Praktikum: Maximal 20 Teilnehmer in Gruppen zu 2-4 Personen Die Studierenden können ausgehend von einer betriebswirtschaftlichen Zielsetzung Geschäftsmodelle für internetbasierte Anwendungssysteme konzipieren. Sie kennen methodische Grundlagen typischer internetbasierter Geschäftsanwendungen, deren Einsatzvoraussetzungen und Randbedingungen. Sie beherrschen die Verfahrensschritte zum Design solcher Anwendungen und können diese prototypenhaft implementieren. Die Studenten erwerben vertiefte Kenntnisse über methodische Ansätze, Systeme und Einführungsvorgehen des computergestützten Beziehungsmanagements (Customer Relationship Management, CRM) Stand und Entwicklungstendenzen des e-business, Marktmodelle und ökonomische Grundlagen, Ansätze und Methoden zur systematischen Formulierung von Geschäftsmodellen, Anwendungsstandards für internetbasierte Geschäftsanwendungen, Systematisierung internetbasierter Geschäftsanwendungen, B2C-Anwendungsszenarien (e-shopping, e-banking, e-learning, e-auction etc.), B2B Anwendungsszenarien (Supply Chain Management, elektronische Marktplätze, Collaborative Anwendungen, Portale etc,), B2E-Anwendungsszenarien (Groupware, Wissensmanagement etc.), theoretische Grundlagen des computergestützten Kundenbeziehungsmanagement (ecrm), technisch-funktionale Architektur von CRM-Systemen, Implementierung und Test von CRM-Systemen, Einführungsvorgehen bei CRM-Projekten Pflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme Grundkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre (z.b. Modul BWL und Recht im Bachelorstudiengang Informatik.Softwaresysteme und Modul BWL I/II im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik), Grundlagen der Web-Programmierung (z.b. Modul INA in den Bachelorstudiengängen Informatik.Softwaresysteme und Wirtschaftsinformatik), Grundlagen Datenbanken (z.b. Modul DBI in den Bachelorstudiengängen Informatik.Softwaresysteme und Wirtschaftsinformatik) Schriftliche oder mündliche Prüfung Regelmäßige Teilnahme am Praktikum und Realisierung eines Prototypen, bestandene Prüfung Regelmäßig im Wintersemester Prof. Dr. Klaus Thiel Grundlagen des Internet Business Fundamentals of e-business Grundbegriffe e-business, Geschäftsmodelle, Anwendungsszenarien, Kundenbeziehungsmanagement. Foundation of e-business, business models, application scenarios, customer relationship management.

8 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Middleware A Middleware A MWA Semester Praktikum 90 : Lehrvortrag Praktikum: Bearbeitung von Übungsaufgaben und Projektarbeit in Kleingruppen : keine Begrenzung Praktikum: Gruppen mit max. 20 Teilnehmer Die Studierenden kennen die grundlegenden Aufgaben, die die Middleware als serverseitige Softwareschicht innerhalb einer Mehrschichtenarchitektur zur Realisierung webbasierter, verteilter Anwendungen übernimmt. Sie sind in der Lage für eine konkrete Basistechnologie (bspw. J2EE,.NET, CORBA) serverseitige Softwarekomponenten der Anwendungslogik zu entwerfen, zu implementieren und in ein verteiltes Anwendungssystem einzubinden. Schlüsselqualifikationen Faktenwissen und Anwendungswissen Methodenkompetenz bei der eigenständigen Erarbeitung der Inhalte Präsentationskompetenz: Präsentation der gewählten Gruppenarbeit Teamfähigkeit durch Selbstorganisation von Arbeitsgruppen Serviceorientierte Architekturen (SOA), Komponentenbasierte Softwareentwicklung (Mehrschichtarchitektur, Aufgaben Middleware / Applikationsserver, Einführung einer konkreten Basistechnologie wie bspw. J2EE) Softwarekomponenten zur Realisierung der Anwendungslogik und Datenhaltung (bspw. für J2EE: Entity Beans, Session Beans, Message Driven Beans, Web Services) Transaktionssteuerung Sicherheit Entwurfsmuster innerhalb dieser Schicht bzw. zur Kommunikation mit benachbarten Schichten Grundlagen der Administration und Konfiguration eines konkreten Applikationsservers Pflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme Programmiererfahrung in objektorientierter Programmierung (z.b. Module INF I/II aus dem Bachelorstudiengang Informatik.Softwaresysteme oder Module GDI I/II aus dem Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik) Grundlagen in der Programmierung Verteilter Systeme (z.b. Modul PVS aus den Bachelorstudiengängen Informatik.Softwaresysteme und Wirtschaftsinformatik) Grundkenntnisse der Anwendungsentwicklung/Softwaretechnik und des Software Engineering (z.b. Modul SWT I im Bachelorstudiengang Informatik.Softwaresysteme und Modul SWT im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik), Grundkenntnisse in Datenbanken (z.b. Modul DBI in den Bachelorstudiengängen Informatik.Softwaresysteme und Wirtschaftsinformatik) bewertete Praktikumsaufgaben während des Semesters (Gruppenarbeiten mit individuellen Zuständigkeiten) und mündliche Prüfung zum Semesterende regelmäßige Teilnahme am Praktikum, verantwortliche Übernahme von Teilaufgaben in Gruppenarbeiten, bestandene Prüfung regelmäßig im Wintersemester Prof. Dr. Martin Guddat Middleware A Middleware A Serviceorientierte Architekturen (SOA), Komponentenbasierte Softwareentwicklung, Datenhaltung und Anwendungslogik. Service-oriented architecture (SOA), component-based software development, persistence and business logic.

9 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Automaten, Sprachen und Compiler Automaten, Sprachen und Compiler ASC Semester Übung Praktikum : Lehrvortrag Übung: Diskussion und Lösung von wöchentlich gestellten Übungsaufgaben Praktikum: Entwicklung eines Anwendungsbeispiels in Form einer Projektarbeit : keine Begrenzung Übung: Gruppen mit max. Teilnehmern Praktikum: Gruppen mit max. 20 Teilnehmern Die Studenten können formale Sprachen für unterschiedliche Aufgabenstellungen entwerfen, deren Leistung und Grenzen beurteilen und basierend auf geeigneten Automatenkonzepten Übersetzungsprogramme (Scanner, Parser, Interpreter, Compiler) für solche Sprachen erstellen. Schlüsselqualifikationen: Fähigkeit zur Präsentation und Verteidigung selbst erarbeiteter technischer Problemlösungen. Befähigung zur Projektplanung und zur Projektarbeit im Team. Deterministische und nicht deterministische Automatenkonzepte (Endlicher Automat, Kellerautomat, Turingmaschine, These von Church und Berechenbarkeit, nicht berechenbare Funktionen) Theorie der formalen Sprachen (Chomsky-Hierarchie, Grammatiken, reguläre Sprachen, kontextfreie und kontextsensitive Sprachen) Entwurf von Programmiersprachen (Syntax von Programmiersprachen, Semantik von Programmiersprachen, reguläre Ausdrücke, Syntaxgraphen, Backus-Naur-Form) Grundlagen des Compilerbaus (Compiler-Frontend und Backend, Scanner, Parser) Compilerbau mit lex und yacc als Projektarbeit Pflichtmodul im Studiengang Verteilte Systeme Programmierkenntnisse in einer höheren Programmiersprache, vorzugsweise C++ oder Java (erworben z.b. im Modul INF I/II des Bachelorstudiengangs Informatik.Softwaresysteme oder im Modul GDI I/II des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik) Klausur oder mündliche Prüfung Erfolgreiche Teilnahme an Übung und Praktikum, bestandene Prüfung Regelmäßig im Wintersemester Prof. Dr. U. Kaiser, Prof. Dr. G. Juen, Prof. Dr. H. Humberg Automaten, Sprachen und Compiler Automata, Languages and Compilers Deterministische und nicht deterministische Automatenkonzepte, Theorie der formalen Sprachen. Deterministic and not deterministic finite state machines, theory of formal languages.

10 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Theoretische Grundlagen verteilter Systeme Theoretische Grundlagen verteilter Systeme TGV Semester Seminar Seminar : unbegrenzt Seminar: 16 Die Studierenden kennen wichtige Grundlagen, Verfahren und Paradigmen für Systeme, bei denen gemeinsame Aufgaben von nicht sicher miteinander kommunizierenden Teilsystemen gelöst werden müssen. Die Studierenden können für eine gegebene Aufgabenstellung die jeweils geeignete optimale Architektur eines verteilten Systems unabhängig von konkreten Implementierungstechnologien entwickeln. Dies beinhaltet neben der Aufteilung der Aufgabe auf die verschiedenen Teilsysteme alle Aspekte der Kommunikation, der Synchronisation und Konfliktlösung beim Auftreten von Inkonsistenzen oder Fehlern. Architekturen verteilter Systeme, Serialisierung /Deserialisierung, Datenreplikation und -konsistenz, Konfliktlösungsstrategien, verteilte Transaktionen, Point to Point Kommunikation, Multicast Kommunikation, Synchrone / Asynchrone Kommunikation, globale / verteilte Zustände, Zeit und Synchronisierung, Koordination zwischen verteilten Prozessen, Fehlertolerante/sichere Systeme, Lastverteilung, Verteilte objektbasierte Systeme, Verteilte Dateisysteme, Grid Computing. Pflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme Grundlagen objektorientierter Programmierung (z.b. Module INF I/II aus dem Bachelorstudiengang Informatik.Softwaresysteme oder Module GDI I/II aus dem Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik) Grundlagen in der Programmierung Verteilter Systeme (z.b. Modul PVS aus den Bachelorstudiengängen Informatik.Softwaresysteme und Wirtschaftsinformatik). Klausur und bewerteter Seminarvortrag Bestandene Prüfung und erfolgreich absolvierter Seminarvortrag Regelmäßig im Wintersemester Prof. Dr. G. Juen, Prof. Dr. G. Kroesen Theoretische Grundlagen verteilter Systeme Theory of Distributed Systems Architekturen verteilter Systeme, Fehlertolerante/sichere Systeme, Verteilte Dateisysteme, Grid Computing Architectures of distributed systems, fault tolerant systems, distributed file systems, grid computing.

11 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite IT-Recht und Datenschutz IT-Recht und Datenschutz IRS Semester Übung : Lehrvortrag Übung: Erarbeitung von Fallbeispielen aus der Praxis teilw. in seminaristischer Form : keine Begrenzung Übung: Gruppen mit max Teilnehmern Die Studierenden kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen für Geschäftsmodelle im Internet und können diese in die Praxis übertragen. Sie sind in der Lage, zu erkennen, an welchen Stellen ihres zukünftigen beruflichen Wirkens Rechtsvorschriften zur Informationsverarbeitung relevant sind und wissen, wie sie vorgehen müssen, um in ihrer beruflichen Praxis den Anforderungen das Datenschutzes gerecht zu werden Vertragsrecht ( Kaufvertrag, Werkvertrag, Dienstvertrag, Lizenzvertrag, Wartungsvertrag, Internetspezifische Vertragsarten) Abnahme, Gewährleistung, Haftungsfragen, AGB, Urheberrecht, Patentrecht Freie und proprietäre Software Rechtliche Grundlagen der digitalen Identifikation und Authentifizierung, Zivilrechtliche Grundlagen des e-commerce Domainrecht, Namensrecht, Markenrecht, Digital Rights Management Mediendienste Staatsvertrag (MDStv) und Teledienstegesetz (TDG) Fernabsatzgesetz, Telekommunikationsgesetz und Signaturgesetz Rechtliche Grundlagen für Zahlungssysteme im Internet Verfassungsrechtliche Grundlagen des Datenschutzes Bundesdatenschutzgesetz Europäische Datenschutzrichtlinie Datenregister Rechte der von der Datenspeicherung Betroffenen Personenbezogene Daten in vernetzten Systemen Arbeitnehmerdatenschutz Aufgaben der behördlichen und betrieblichen Datenschutzbeauftragten Kontrollinstrumente des Datenschutzes und Strafbestimmungen Computerkriminalität Pflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme keine Klausur Erfolgreiche Teilnahme an der Übung, bestandene Klausur Regelmäßig im Sommersemester Lehrbeauftragter IT-Recht und Datenschutz IT-Law and Data Security Werkvertrag, Kauf-, Miet-, Datenschutz, Vergabe-, E- Commerce- und Urheberrecht, Wartungsvertrag. Service contract, tenancy, data privacy, public procurement, e- commerce, copyright laws.

12 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Fortgeschrittene Datenbanktechniken Fortgeschrittene Datenbanktechniken FDB Semester Seminar Praktikum Seminar: betreute aber weitgehend selbstständige Erarbeitung eines Spezialthemas; Seminarvortrag Praktikum: Bearbeitung von Projektarbeiten in Kleingruppen Seminar: max. 20 Teilnehmer Praktikum: max. 20 Teilnehmer Die Studierenden sind in der Lage, sich selbstständig anhand aktueller Literatur in forschungsnahe Fragestellungen im Datenbankbereich einzuarbeiten. Sie können neu erworbenes Wissen in einer zugehörigen Projektarbeit direkt praktisch umsetzen und anwenden. Im Seminarvortrag können sie zielgruppenorientiert das neue Wissensgebiet und die im Projekt gesammelten Erfahrungen überblicksartig darstellen. Die Inhalte orientieren sich an solchen Fragestellungen der jeweils aktuellen Datenbankforschung, die für die Realisierung verteilter Informationssysteme bedeutsam sind. Die folgende Liste nennt einige typische Beispiele: Verteilte Datenbanken (Klassifikation verteilter DBn und verteilter DBMSs, horizontale und vertikale Datenfragmentierung, Datenreplikation, Anfrageauswertung, Verteilte Transaktionen, Entwurf verteilter DBn) Föderierte Datenbankmanagementsysteme Datenbanken und XML (Anfrageergebnisse als XML-Dokumente, Speicherung und Verwaltung von XML-Dokumenten, XQuery/XUpdate als XML-DB-Sprachen, zugehörige Programmierschnittstellen) Geodatenbanksysteme Datenbank-Benchmarking Pflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme Grundlagen Datenbanken (z.b. DBI in den Bachelorstudiengängen Informatik.Softwaresysteme und Wirtschaftsinformatik) bewertete Projektaufgabe (inkl. Seminarvortrag) regelmäßige Teilnahme am Praktikum, verantwortliche Übernahme von Teilaufgaben im Projekt, mindestens mit ausreichend bewertete Projektaufgabe Regelmäßig im Sommersemester Prof. Dr. Bernhard Convent Fortgeschrittene Datenbanktechniken Advanced Database Technologies Einarbeitung in ein ausgewähltes Spezialgebiet der aktuellen Datenbankforschung anhand eines Semesterprojektes. Familiarisation with a selected advanced topic of current database research by means of a term project.

13 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Middleware B Middleware B MWB Semester Praktikum 90 : Lehrvortrag Praktikum: Bearbeitung von Übungsaufgaben und Projektarbeit in Kleingruppen : keine Begrenzung Praktikum: Gruppen mit max. 20 Teilnehmer Die Studierenden kennen die grundlegenden Aufgaben, die die Middleware als serverseitige Softwareschicht innerhalb einer Mehrschichtenarchitektur zur Realisierung webbasierter, verteilter Anwendungen übernimmt. Sie sind in der Lage für eine konkrete Basistechnologie die Präsentationsschicht mit serverseitig generierten Web- Benutzungsoberflächen zu konzipieren und zu realisieren. Softwarekomponenten zur Realisierung der Präsentationslogik (bspw. für J2EE: Servlets, Google Web Toolkit JavaServer Pages,) Session Tracking (Cookies, URL-Rewriting) Entwurfsmuster innerhalb dieser Schicht bzw. zur Kommunikation mit benachbarten Schichten Einsatz unterstützender Frameworks (bspw. für J2EE: Struts, JavaServer Faces, GWT) Schlüsselqualifikationen Faktenwissen und Anwendungswissen Methodenkompetenz bei der eigenständigen Erarbeitung der Inhalte Präsentationskompetenz: Präsentation eines Fachthemas zu den Inhalten der Veranstaltung Teamfähigkeit durch Selbstorganisation von Arbeitsgruppen Pflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme Grundlagen Middleware bewertete Praktikumsaufgaben während des Semesters (Gruppenarbeiten mit individuellen Zuständigkeiten) und mündliche Prüfung zum Semesterende regelmäßige Teilnahme am Praktikum, verantwortliche Übernahme von Teilaufgaben in Gruppenarbeiten und Präsentation der Ergebnisse, bestandene Prüfung Regelmäßig im Sommersemester Prof. Dr. Martin Guddat Middleware B Middleware B Softwarekomponenten zur Realisierung der Präsentationslogik, Session Tracking, Entwurfsmuster, Einsatz unterstützender Frameworks. Software components for presentation logic, session tracking, design patterns, use of supporting frameworks.

14 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Kommunikationssysteme Kommunikationssysteme KSY Semester Praktikum : Lehrvortrag Praktikum: Projekt/Vortrag : keine Begrenzung Praktikum: Projektgruppen mit 2-4 Teilnehmern oder Seminarvorträge mit 1-2 Teilnehmern Kenntnis über Struktur und Funktion von Weitverkehrsnetzen, Access-Systemen und mobilen Netzen. Kenntnis wichtiger Aspekte des Systemdesigns und der Implementierung von marktgängigen Kommunikationssystemen in der Praxis. Beurteilung verschiedener Systemarchitekturen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Relevanz für die betriebliche Praxis. Grundlagen: Übertragungsmedien, Übertragungstechnik, Schichtenmodell Struktur und Funktion von Weitverkehrsnetzen: PDH, SDH, ATM, ISDN, Vermittlungstechnik, ZGS 7 Mobile Netze: GSM, UMTS, LTE, lokale Funknetze Access-Systeme: xdsl, Powerline, optische Systeme Planung, Installation und Betrieb von Kommunikationssystemen Pflichtmodul im Master-Studiengang Verteilte Systeme Keine Klausur oder mündliche Prüfung Erfolgreiche Durchführung des Projekts/Vortrags, bestandene Prüfung Regelmäßig im Sommersemester Prof. Dr. Rainer Nawrocki Kommunikationssysteme Communication Systems Weitverkehrsnetze, mobile Netze, Access Systeme, Planung, Sicherheit, Zuverlässigkeit, Betrieb. Wide area networks, mobile networks, access-systems, planning, security, surveillance,, operation.

15 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Persönlichkeitsentwicklung und Interkulturelles Management Persönlichkeitsentwicklung Kürzel Workloadh Kreditpunkte Studiensemester Dauer PE_IM Semester Übung Präsentation Seminar und Seminar max. 20 Teilnehmer in Gruppen zu 2-4 Personen Sensibilisierung für kulturell bedingte Kommunikationsunterschiede und deren Bedeutung. Möglichkeiten und Grenzen in einer globalisierten Wirtschaftswelt. Kenntnis der aktuellen Organisationsformen international agierender Unternehmen. Förderung der individuellen Wahrnehmungsfähigkeit für das eigene Verhalten und das Verhalten anderer, der Fähigkeit, soziale Situationen analysieren und Verständigungsschwierigkeiten sowie Konfliktspannungen bewältigen zu können Sensibilisieren für den Einfluss emotionaler Faktoren (Angst, Unlust, Aggression) und Phantasien auf das eigene Verhalten sowie auf Kooperations- und Entscheidungsprozesse Erprobung und Erweiterung der individuellen Handlungsflexibilität in Gruppenprozessen. Förderung der Fähigkeit kreativen und konstruktiven Handelns in sozialen Situationen Anbindung affektiv überlagerter Erlebnisinhalte an theoretische Modelle menschlichen Verhaltens in Organisationen Erkennen übergreifender Zusammenhänge organisatorischer Strukturen in ihrer Bedeutung für die Arbeitsfähigkeit von Organisationen Interkulturelles Management: Kultur (Begriff, Definitionen, Elemente, Eigenbild, Fremdbild) Dimensionen von kulturellen Unterschieden Internationale Marken und der Einfluss auf nationale Kulturen Macht / Hierarchie,. Individualismus / Kollektivismus Unsicherheit / Maskulinität / Femininität Kulturabhängigkeit von Managementinstrumenten Konzepte und Beispiel zur Persönlichkeitsentwicklung Mit Blick auf berufliche Anforderungen (z.b. als Führungskraft, Teammitglied, Projektleitung) geht es in dem Seminar um die Entwicklung zentraler Schlüsselqualifikationen, die als Ausdrucksformen sozialer Kompetenz zunehmend im Fokus beruflicher Anforderungsprofile stehen. Das Seminar ist somit geeignet für alle, zu deren beruflichen Aufgaben die Arbeit in und mit Gruppen/Teams sowie die Wahrnehmung von Leitungs- und/oder Lehraufgaben gehören. Im Mittelpunkt steht die Erprobung von Zusammenarbeit zwischen Individuen und Gruppen, dem Studium von Über- und Unterordnungsverhältnissen sowie die Interaktionen zwischen Leitern und Mitgliedern von Gruppen und Institutionen. Pflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme keine Schriftliche und mündliche Prüfung Teilnahme am Seminar, bestandene Prüfung Regelmäßig im Wintersemester Prof. Dr. Jens Schulze und Lehrbeauftragte Persönlichkeitsentwicklung und Interkulturelles Management Intercultural Management and Personality Development Interkulturelles Management, Organisationsformen internationaler Firmen, Persönlichkeitsentwicklung. Intercultural management, organisation forms of international companies, personality development.

16 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Business Process Management and Implementation Business Process Management BPM Semester Praktikum : Lehrvortrag; Diskussion; Seminar Praktikum: Projektarbeit in Gruppen : keine Begrenzung Praktikum: Maximal 20 Teilnehmer in Gruppen zu 2-4 Personen Die Studierenden beherrschen Methoden, Verfahren und computergestützte Werkzeuge zur systematischen Optimierung verteilter Geschäftsprozesse innerhalb und zwischen Unternehmen. Sie kennen kennzahlen- und prozessorientierte Controllinginstrumente zur Messung der Unternehmensleistung. Die Studierenden erwerben vertiefte Kenntnisse im Bereich der anwendungsorientierten Prozessintegration und kennen Rahmenwerke der Prozessintegration. Sie sind in der Lage, diese zu nutzen und prototypenhaft zu implementieren. Betriebswirtschaftliche Grundlagen der inner- und zwischenbetrieblichen Prozessabwicklung, Methoden zur Messung und Optimierung der Unternehmensleistung; Prozessorientierte Controllinginstrumente, Modellierung und formale Spezifikation verteilter Geschäftsprozesse, Werkzeuge zur Modellierung und Simulation verteilter Geschäftsprozesse, theoretische Rahmenwerke zur Verteilung und Koordination von Geschäftsprozessen, Implementierungsszenarien anwendungsorientierter Prozessintegration, Prototypische Systemimplementierung Pflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme Grundkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre Schriftliche oder mündliche Prüfung Regelmäßige Teilnahme am Praktikum und Realisierung eines Prototypen, bestandene Prüfung Regelmäßig im Wintersemester Prof. Dr. Christian Kruse, Prof. Dr. Jürgen Priemer Business Process Management and Implementation Business Process Management and Implemantation Grundlagen des Prozessmanagement, Modellierung und Implementierung verteilter Geschäftsprozesse, Prozesscontrolling und - architekturen. Fundamentals of process management, modeling and implementation, corporate performance management.

17 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Enterprise Application Integration Enterprise Application Integration EAI Semester Praktikum / Übung : Lehrvortrag Praktikum: Bearbeitung von Übungsaufgaben und Projektarbeit in Kleingruppen : keine Begrenzung Praktikum: Gruppen mit max. 20 Teilnehmern Die Studierenden kennen die grundlegenden Ziele, Konzepte, Standards, Implementierungsmethoden und Implementierungen sowie aktuelle Systeme zur unternehmensweiten Integration von heterogenen Anwendungen. Sie sind in der Lage, verschiedene Lösungsansätze eines Integrationsproblems auf Basis softwarestrategischer Rahmenbedingungen zu konzipieren, zu dokumentieren und zu präsentieren. Die Studierenden können prototypische Lösungen mit Hilfe geeigneter Frameworks unter Verwendung von Standards implementieren. Ziele der Enterprise Application Integration Anwendungsgebiete und Szenarien Grundlagen der Anwendungsintegration Heterogenität in Konzepten, Daten und Anwendungen Vorgehensmodelle Datenorientierte Architekturen, verteilte Transaktionsverwaltung Prozessorientierte Architekturen, Nachrichtenorientierung, Objektorientierung, Serviceorientierung Kommunikationsmodelle, Integrationsmethoden, Semantische Standards Message-Oriented Middleware Integrationsprodukte als technologische Basis Analyse von Fallbeispielen Pflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme Programmierkenntnisse in einer höheren Programmiersprache, vorzugsweise C++ oder Java (erworben z.b. im Modul INF I/II des Bachelorstudiengangs Informatik.Softwaresysteme oder im Modul GDI I/II des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik), Grundkenntnisse in XML, Grundlagen von Middlewarearchitekturen (z.b. aus MWA) Schriftliche oder mündliche Prüfung Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum / Übung, bestandene Prüfung Regelmäßig im Wintersemester Prof. Dr.-Ing. Martin Schulten Enterprise Application Integration Enterprise Application Integration Ziele, Konzepte, Methoden, Standards und Implementierung von Systemen zur unternehmensweiten Integration von heterogenen Anwendungen. Goals, concepts, methods, standards and implementation, for the company-wide integration of heterogeneous applications.

18 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Mobile Computing Mobile Computing MOC Semester Praktikum 90 : Lehrvortrag und eigenständige Erarbeitung von Themenschwerpunkten Praktikum: Entwicklung einer Mobile Computing Anwendung : keine Begrenzung Praktikum: Gruppen mit max. 15 Teilnehmern Die Studierenden können Anwendungen für Systeme mit mobilen Endgeräten entwickeln. Dies beinhaltet die Wahl der geeigneten Kommunikationstechnik, der geeigneten Systemarchitektur sowie die Implementierung in mindestens einer Entwicklungslinie (z.b. J2ME, Microsoft.NET,, Android, iphone). Architekturen von Anwendungen mit mobilen Endgeräten (Handhelds, PDA s, Handys), Softwareentwicklung für mobile Endgeräte und zugehörige Application Server, Einbeziehung zusätzlicher Information (Ortsinformation, Sensordaten), IT-Sicherheit in mobilen Systemen, autorisierter Netzzugang, Mobile Business-Architekturen. Praktikum: Projekt aus einem aktuellem Anwendungsgebiet (z.b. M-Commerce, zeitnahe Steuerung von Außendienstmitarbeitern, M-Learning,..) Pflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme Grundkenntnisse in mindestens einer höheren Programmiersprache (z.b. INF I/II aus dem Bachelorstudiengang Informatik.Softwaresysteme oder GDI I/II aus dem Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik). Grundkenntnisse in der Programmierung verteilter Systeme (z.b. Modul PVS aus den Bachelorstudiengängen Informatik.Softwaresysteme und Wirtschaftsinformatik) Mündliche Prüfung oder Klausur Bestandene Prüfung Regelmäßig im Wintersemester Prof. Dr. Gerhard Juen, Prof. Dr. Martin Schulten, Prof. Dr. Jens Schulze Mobile Computing Mobile Computing Programmierung mobiler Geräte, aktueller Trends wie Nahfeld Kommunikation, Services und Anwendungen mit Ortsbezug. Architectures and programming of mobile devices, current trends such as nearfield communication, location based services and applications.

19 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Masterarbeit Masterarbeit MTH Semester Selbstständige wissenschaftliche und/oder anwendungsorientierte 900 Arbeit Wissenschaftliche und fachliche Begleitung Einzelarbeit Der Student, die Studentin zeigt, dass er/sie das im Studium erworbene Fachwissen selbstständig in anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung umsetzen und nutzbringend zur Lösung fachbezogener Probleme einsetzen kann. Analyse der Aufgabenstellung Erarbeitung und Entwicklung theoretischer Grundlagen Bewertung verschiedener Lösungsalternativen, auch bei noch unvollständigem Forschungsstand Selbständige Entwicklung einer Lösung für die Aufgabenstellung Dokumentation in Form der Master-Thesis Präsentation und Verteidigung der Ergebnisse in einem Abschluss-Kolloquium Pflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme Kolloquium Eine mit mindestens ausreichend benotete Master-Thesis und ein mit mindestens ausreichend benotetes Kolloquium Nach Vereinbarung mit dem Betreuer Alle Dozenten

20 Fachbereich 5 Modulhandbuch Seite Wahlpflichtmodule Informatik Management Informatik Management ITM Semester Seminar / Praktikum : Lehrvortrag; Fallstudien Seminar/ Praktikum: Test und Implementierung von Werkzeugen des Informatik Management : keine Begrenzung Seminar / Praktikum: Maximal 20 Teilnehmer Die Studierenden kennen betriebswirtschaftliche Methoden und Verfahren zur effektiven Planung, Steuerung und Kontrolle des Einsatzes von Informationstechnologien im Unternehmen. Sie verstehen Anforderungen und Bedeutung operativer und strategischer Führungsaufgaben des Informatik Mangement. Die Studenten erwerben Kenntnisse grundlegender Rahmenwerke zur Steuerung der IT in Unternehmen. Information als Produktionsfaktor, Systematisierung betriebswirtschaftlicher Anwendungsarchitekturen Konzeptionelle Grundlagen des IT-Management, Management der Informationswirtschaft Management von Informationssystemen, Management von Informationstechnik, Führungsaufgaben im Informationsmanagement, Rahmenwerke zur Steuerung der IT in Unternehmen (etom, ITIL, CoBIT), prototypenhafte Entwicklung von Systemen des Informationsmanagement Wahlpflichtmodul im Masterstudiengang Verteilte Systeme Grundkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre, Grundlagen der Unternehmensführung, Grundlagen der Programmierung Schriftliche oder mündliche Prüfung Regelmäßige Teilnahme am Praktikum und Realisierung eines Prototypen Nach Bedarf Prof. Dr. Christian Kruse, Prof. Dr. Manfred Meyer, Prof. Dr. Jürgen Priemer Informatik Management Informatics Management Information als Produktionsfaktor, Grundlagen des IT- Managements, Führungsaufgaben, Rahmenwerke, Controlling. Ressource Information, fundamentals of IT-management, conceptual frameworks, controlling.

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