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1 Menschen machen Medien Fachtitel Menschen machen Medien Mach mit! 2

2 Die WÜRZBURGER medienakademie Gemeinsam in die Zukunft Hintergründe der Medienbranche Das deutsche Mediensystem/Wie funktioniert ein Verlag? Berufsfindung: Was für ein Typ bin ich? Macher oder Planer, Künstler oder kühler Rechner? Medientechnologin/Medientechnologe Druck Mit scharfem Blick Mediengestalterin/Mediengestalter Wenn Kreativität und Gestalten zum Beruf gehören Fachinformatikerin/Fachinformatiker Faszination Computer Medienkauffrau/Medienkaufmann Jeden Tag eine neue Herausforderung Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation Immer bestens organisiert Kauffrau/Kaufmann für Dialogmarketing Im Dialog mit den Kunden Der Traumberuf: Ziele und Vorstellungen Was ist für mich ein Traumberuf? Anregungen zur Diskussion in der Klasse Praktika in der Medienbranche Probier dich aus! Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen Ab die Post! Fachkraft für Lagerlogistik Alles in Ordnung Veranstaltungskauffrau/Veranstaltungskaufmann Ein Beruf für kühle Köpfe Fachkraft für Veranstaltungstechnik Im richtigen Licht Duales Studium Schneller zum Erfolg Trainee-Programm Die Macher von morgen Bewerbungsverfahren bei der WÜma und Bewerbungstipps Und wann bewirbst du dich? Personalleiter im Interview Engagement, Ehrlichkeit und Motivation Auszubildende bei der WÜma Wir machen mit! Die Unternehmen der WÜma Robert Krick Verlag GmbH + Co. KG, Main-Post GmbH & Co. KG, Vogel Business Media GmbH & Co. KG Impressum 2 Menschen machen Medien Mach mit! Inhalt

3 Gemeinsam in die Zukunft mit der WÜma Was ist die WÜma? Zunächst einmal ist die WÜma, die WÜRZBUR- GER medienakademie, eine klasse Idee mit sehr vielen Chancen für unsere Auszubildenden! Jugendlichen, die sich für Medien interessieren, bieten wir eine große Vielfalt an Ausbildungsund Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Die WÜma ist eine Kooperation von drei Medienunternehmen im Raum Würzburg, die durch diesen Zusammenschluss die Aus- und Weiterbildung in den Unternehmen weiterentwickelt. Was zeichnet die WÜma aus? Alle Häuser sind seit Jahrzehnten für ihre hervorragende Ausbildung bekannt. Das Wissen aus diesen teils über 100 Jahre alten Traditionshäusern zu bündeln, ist einzigartig. Dies ist ein großer Pluspunkt für alle, die über eine Ausbildung in den Medien nachdenken. Wie läuft eine Ausbildung bei der WÜma ab? Entscheidend ist, dass alle Auszubildenden in ihr Unternehmen kommen und dort ihre Ansprechpartner und Kollegen haben. Außerdem gehen die Auszubildenden in die Berufsschule. Dazu kommen besondere Angebote der WÜma. Die Auszubildenden erhalten von Anfang an Weiterbildungen, um ihre persönlichen Kompetenzen auf- und auszubauen. Hinzu kommt, dass Fachschulungen aus einzelnen Unternehmen allen WÜma-Auszubildenden angeboten werden. Damit das Ganze nicht nur graue Theorie bleibt, dürfen unsere Auszubildenden sehr viel selbst machen. So betreuen sie eigene Projekte und gehen mit auf Messen. Bei den Trainees und den Studierenden im Dualen Studium läuft die Ausbildung ein wenig anders ab. Diese lernen während des zweijährigen Trainee-Programms nach ihrem Studium alle drei Unternehmen intensiv kennen und arbeiten in Modulen an verschiedenen Projekten. Welche Ausbildungen bietet die WÜma an? Wir bilden derzeit in zehn Berufen aus, in vier kaufmännischen Berufen, fünf technisch/gewerblichen Berufen sowie einem technisch/kreativen Beruf. Willkommen sind bei uns Hauptund Realschüler sowie Abiturienten. Abiturienten können sich auch für ein Duales Studium bei uns bewerben. Für unser Trainee-Programm muss man ein Hochschulstudium absolviert haben. In dieser Broschüre sind alle Berufsbilder anhand von Beispielen und Interviews aus dem Berufsalltag unserer Auszubildenden und Trainees aufgeführt. Warum sollte ich mich bei der WÜma bewerben? Zum einen aufgrund der Vielfalt, die eine Ausbildung bei der WÜma bietet, und der hervorragenden Zukunftsaussichten in unseren Unternehmen. Zum anderen hat man mit der Abgabe einer Bewerbung drei Chancen, um bei einem der Unternehmen einen Ausbildungsplatz zu erhalten. Und die WÜma garantiert eine hochwertige Ausbildung. Mehr Infos zur Würzburger Medienakademie findet ihr unter: Die WÜRZBURGER medienakademie Menschen machen Medien Mach mit! 3

4 TV Int Radio Das deutsche Mediensystem Zeitungen und Zeitschriften Tagtäglich lesen wir Zeitung, gehen ins Internet, schalten den Fernseher oder das Radio ein. Doch was steckt hinter den Sendungen und Berichten? Es gibt einiges Wissenswertes über die Medien und das System, in dem sie agieren. Sie haben nämlich weit mehr Aufgaben als nur zu unterhalten. Was sind eigentlich Medien? Unter Medien versteht man ganz allgemein Mittel, mit denen Nachrichten und Unterhaltung in Schrift, Ton und Bild zu einem Publikum kommen, sie sind als Vermittler zu verstehen. Als Massenmedien bezeichnet man Presse und Rundfunk (Radio und Fernsehen), im weiteren Sinne auch Bücher, CDs, DVDs und das Internet. Sie transportieren Nachrichten und Informatio- nen über räumliche Entfernungen und speichern Daten über längere Zeit. Was ist das deutsche Mediensystem? Das Mediensystem Deutschlands besteht aus den Printmedien und dem Rundfunk, dazu kommt eine Vielzahl von Internetseiten. Dabei sind die Zeitungen und die meisten Rundfunksender private Wirtschaftsunternehmen, nur die öffentlich-rechtlichen Sender bilden eine Ausnahme (beispielsweise ARD und ZDF). Es gibt rund 350 Tageszeitungen in Deutschland, mit einer Gesamtauflage von über 20 Millionen. Zeitschriften gibt es ungefähr , darunter fallen Fachzeitschriften, Magazine und Kundenzeitschriften. Rechnet man die lokalen, regionalen und überregionalen Radiosender zusammen, kommt man auf etwa 225, Fernsehsender gibt es weit über 100. Neben den öffentlich-rechtlichen sind viele private Sender darunter, überregionale wie RTL und Sat1 oder lokale wie TV Touring. Wie viele Seiten es im Internet gibt, lässt sich nicht genau feststellen. Derzeit nutzen etwa 60 Prozent der Deutschen (das sind rund 50 Millionen) das Internet mindestens einmal pro Woche. Warum brauchen wir die Medien? Die Massenmedien haben in unserer Demokratie eine wichtige Aufgabe: Sie sollen umfassende und verständliche Informationen über das Geschehen in Deutschland und der Welt liefern. Die Medien erklären zudem die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Zusammenhänge. So können sich die Menschen eine Meinung bilden und an politischen Entscheidungen mitwirken. Unsere Gesellschaft ist sehr vielschichtig und Um 1450 Johannes Gutenberg erfindet das Drucken mit beweglichen metallischen Einzeltypen Die erste Tageszeitung der Welt erscheint in Leipzig Louis Daguerre fertigt erste Fotografien an Philipp Reis erfindet das Telefon, kann sich aber mit seiner Erfindung nicht durchsetzen Das Grammophon wird erfunden Die Brüder Skladanowsky zeigen in Berlin erstmals öffentlich Stummfilme Die erste Radiosendung wird ausgestrahlt Die erste Fernsehsendung wird ausgestrahlt. 4 Menschen machen Medien Mach mit! Hintergründe der Medienbranche

5 ernet global vernetzt, daher kommen wir mit Gesprächen als Informationsquellen nicht aus. Die Kontrolle der Politik und die Kritik an deren Entscheidungen zählen ebenso zu den Aufgaben der Medien. Ohne Journalisten, die Missstände aufspüren, wäre die Gefahr von Korruption und Machtmissbrauch viel größer. Weitere Aufgaben sind Unterhaltung und Bildung: Die Menschen erwarten von den Medien einerseits Entspannung, sei es durch Shows, durch Klatsch über Prominente, durch Filme oder durch die Sportberichterstattung. Andererseits wollen sie Ratschläge zu Bereichen des täglichen Lebens, wie zu Gesundheitsthemen. Was sind die rechtlichen Grundlagen des deutschen Mediensystems? Damit die Massenmedien ihren Aufgaben gerecht werden können, garantiert das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland den Medien die Freiheit der Berichterstattung und verbietet jede Zensur. Dies ist in Artikel 5 des Grundgesetzes festgeschrieben. Wie kommen Nachrichten und Berichte in die Medien? Für die Berichterstattung gelten zwei Grundsätze: Ein Journalist muss erstens sorgfältig geprüft haben, ob das, was er als Nachricht weitergibt, stimmt. Zweitens muss der Journalist zwischen der Nachricht und seiner Meinung unterscheiden. Die Meldung über ein Ereignis sollte so objektiv wie möglich erfolgen, die eigene Meinung gehört in einen Kommentar. Aus den vielen Meldungen, die täglich über Ereignisse in aller Welt anfallen, muss ständig ausgewählt werden. Dazu gibt es verschiedene Kriterien: Ist das Ereignis neu, steht es dem Leser/ Zuschauer nahe, besitzt es allgemeine Tragweite, ist es sensationell, dramatisch oder kurios, sind Promis beteiligt, kommt sex and crime ins Spiel? Nach diesen Faktoren wird entschieden. Der Traumberuf in der Medienbranche Jeder von euch kennt Daniela Katzenberger oder Joko und Klaas. In den Augen vieler haben sie die absoluten Traumberufe: Irgendwas mit Medien machen, das wünschen sich viele Jugendliche. Doch man muss nicht gleich ein Fernsehstar werden, um in dieser Branche zu arbeiten. In Medienunternehmen gibt es viele spannende Berufe, vom Mediengestalter bis zum Netzwerk- Administrator. Vielleicht ist ja auch für dich der richtige Beruf dabei Konrad Zuse entwickelt mit Zuse Z1 den ersten frei programmierbaren mechanischen Rechner Der erste vollelektronische Universalrechner (ENIAC) geht in Betrieb Das öffentliche Fernsehen in Deutschland startet Das ARPANET (Vorläufer des Internet) wird gestartet Das World Wide Web entsteht Das erste Smartphone wird verkauft Der Begriff web 2.0 wird geprägt Millionen Deutsche sind in sozialen Netzwerken aktiv. Hintergründe der Medienbranche Menschen machen Medien Mach mit! 5

6 Wie funktioniert ein Verlag? 6 Menschen machen Medien Mach mit! Hintergründe der Medienbranche

7 Was wir von den Medien wahrnehmen, ist normalerweise nur das fertige Ergebnis der redaktionellen Arbeit. Doch damit Zeitungen, Zeitschriften, Bücher oder auch Internetseiten überhaupt erscheinen können, benötigen Verlage viel mehr Abteilungen als nur die Redaktionen, die die Inhalte der Medien erstellen. Wie in jedem anderen Unternehmen gibt es auch in Medienhäusern viele Menschen, die dafür sorgen, dass beispielsweise durch den Verkauf von Anzeigen Geld in die Kassen kommt, dass jeder Mitarbeiter für seine Arbeit bezahlt wird und sein Computer funktioniert. Außerdem arbeiten zahlreiche Menschen in den Druckereien und sorgen dafür, dass aus der Arbeit der Redaktionen und Anzeigenabteilungen etwas Greifbares hergestellt wird. Damit die Produkte eines Medienhauses überhaupt bei den Lesern ankommen können, müssen sie noch sortiert, verpackt, ver kauft und ausgeliefert werden. Verlag Ein Verlag ist ein Medienunternehmen, das Zeitungen, Zeitschriften oder Bücher verlegt. Moderne Verlage setzen auch auf neue Medien, vor allem auf das Internet. Beispielsweise betreiben sie Online-Portale, die sie produzieren und vermarkten. Der Verlag ist das Dach für alle Abteilungen. Er kauft die Nutzungsrechte am Werk eines Autors und ermöglicht die Herstellung, den Druck und die Finanzierung der Produktion. Des Weiteren sorgt er für die Werbung und dafür, dass die Produkte auch gekauft werden können. Dafür sind mehrere Abteilungen innerhalb eines Verlags nötig: Dieser besteht in der Regel aus Redaktion, Anzeigenabteilung, Technik, Vertrieb und der Verwaltung. Verleger und Geschäftsführung Der Verleger ist der Chef des Verlags. Viele Verleger legen die Aufgaben der Führung eines Verlags aber in die Hände von Geschäftsführern. Redaktion Alle Redakteure sind in einer Redaktion organisiert. Sie sind für die inhaltliche Planung und die Gestaltung der Produkte verantwortlich, egal ob gedruckt oder digital. Die Redaktion erspürt Themen, entwickelt Konzepte und beauftragt Autoren, Fotografen und Grafiker, die die Inhalte erstellen. Vertrieb Das beste Produkt ist nichts wert, wenn es nicht zu den Menschen kommt. Der Vertrieb kann über den Handel erfolgen, beispielsweise den Buchhandel, oder durch den Verlag selbst. In diesem Fall wird mit Vertrieb auch die Abteilung des Verlags bezeichnet, die dafür zuständig ist, dass die Produkte bei den Kunden ankommen, egal ob Tageszeitung, Fachzeitschrift, oder Telefonbuch. Außerdem kümmert sich der Vertrieb um das Marketing der Produkte. Zu den Aufgaben dieser Abteilung gehört auch der Kundenservice. Verwaltung Ein Verlag braucht natürlich eine Verwaltung. Die se ist unterteilt in verschiedene Abteilungen wie das Personalwesen, das Finanz- und Rechnungswesen oder den Einkauf. Zum Personalwesen gehören beispielsweise die Einstellung von Mitarbeitern, die Bearbeitung von Arbeitszeiten der Mitarbeiter oder die Entgeltabrechnung. Aufgaben des Finanz- und Rechnungswesens sind unter anderem das Controlling und die Buchführung oder die Sicherung der finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Der Einkauf sorgt dafür, dass im Unternehmen die notwendigen Arbeitsmaterialien rechtzeitig zur Verfügung stehen. Er kauft beispielsweise Papier und Farben, aber auch Stühle oder Bleistifte. Anzeigenabteilung Die Anzeigenabteilung ist für den Verkauf von Werbeflächen in den Produkten zuständig. Sie akquiriert Kunden, verkauft Anzeigen und bearbeitet Aufträge bis hin zur Veröffentlichung, egal ob im Printbereich oder Online. Zahlreiche Anzeigen werden von gewerblichen Kunden geschaltet, bei den Zeitungen kommen private Kleinanzeigen hinzu. Einen großen Teil ihrer Einnahmen erzielen die Verlage durch Anzeigen. Herstellung und Technik Informationsverarbeitung (IV, auch EDV), Druckvorstufe, Druck und Weiterverarbeitung sind die Säulen der technischen Produktion. Die IV sorgt dafür, dass Hard- und Software sowie Netzwerke funktionieren. In der sogenannten Druckvorstufe werden alle Arbeitsschritte zusammengefasst, die vor dem eigentlichen Druckvorgang anfallen. Dazu gehören die Grafik und die Bildbearbeitung. Auch die Druckplattenbelichtung zählt zu diesem Bereich. In der nächsten Stufe erfolgt der Druck, bevor die Produkte in der Weiterverarbeitung für die Auslieferung vorbereitet werden. Verleger + Geschäftsführung Verwaltung Redaktion Herstellung Technik Anzeigen abteilung Vertrieb Hintergründe der Medienbranche Menschen machen Medien Mach mit! 7

8 Macher oder Planer, Künstler oder kühler Rechner? Am Anfang der Berufswahl steht ein schwieriger Prozess: Man muss sich erst einmal selbst analysieren. Was für ein Typ bin ich eigentlich, was will ich und was kann ich? Nur wenn man sich ehrlich und gründlich mit diesen Fragen auseinandersetzt, findet man auch heraus, welcher Beruf zu einem passt. So funktioniert s: Denke über die Statements in den Kästchen nach. Wenn du einer Aussage zustimmen kannst, folge dem grünen Pfeil zum nächsten Kästchen. Wenn nicht, folge dem roten. Schwindele dich selbst nicht an, es geht hier nicht um Richtig oder Falsch oder darum, auf der Treppe möglichst weit nach oben zu kommen. Das Ziel dieses Tests zur Selbsteinschätzung ist, herauszufinden, was für ein Berufstyp du bist und mit welcher Art von Beruf du glücklich werden könntest. 8 Menschen machen Medien Mach mit! Berufsfindung: Was für ein Typ bin ich?

9 Der Verwalter Du machst immer alles ganz genau. Außerdem planst du die meisten deiner Schritte schon lange im Voraus. Eine gute Organisation ist für dich alles, und deine Unterlagen sind selbstverständlich abgeheftet. Für dich wäre ein Beruf wie Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation das Richtige. Der Überzeugende Du sprichst gerne mit Menschen. In Diskussionen hast du die besten Argumente. Du hast Geduld und kannst dich gut entspannen. Deine Arbeit erledigst du gerne selbstständig. Du bist für einen kommunikativen Beruf wie Kauffrau/Kaufmann für Dialogmarketing hervorragend geeignet. Der Organisator Im Umgang mit Menschen liegt deine Stärke. Du kannst begeistern, überzeugen und die Bedürfnisse deines Gegenübers erkennen. Du kannst gut organisieren und es macht dir Spaß, Projekte zu managen. Medienkauffrau/-kaufmann oder Veranstaltungskauffrau/-kaufmann ist dein Beruf. Der Manager Du scheust dich nicht, Verantwortung zu übernehmen. Große Projekte reizen dich. Außerdem interessierst du dich für Strukturen und Prozesse ebenso wie für wirtschaftliche Zusammenhänge. Delegieren ist für dich kein Fremdwort. In dir steckt eine Führungskraft. Der Kreative Du machst immer alles anders als andere. Deine Klei dung und dein Zimmer zeigen es: In dir steckt ein Künstler. Gestalten macht dir Spaß. Wenn du eine Idee hast, kannst du dich stundenlang damit beschäftigen. Ein kreativer Beruf wie Mediengestalterin/Mediengestalter dürfte dir liegen. Der Praktische Du packst mit an, interessierst dich für Technik und arbeitest gerne mit den Händen. Selbst wenn es mal schnell gehen muss, behältst du einen kühlen Kopf. Körperlich fit bist du auch. Wie wäre es mit einem praktischen Beruf wie Medientechnologe Druck oder Fachkraft für Veranstaltungstechnik? Der Analytiker Computer sind dein Leben, logisches Denken ist deine Stärke. Technische Zusammenhänge kannst du gut erklären. Außerdem hast du eigene Ideen und suchst selbst nach einer Lösung. Für dich bietet sich ein technischer Beruf wie Fachinformatikerin/Fachinformatiker an. Der Logistiker Auf dich kann man sich zu 100 Prozent verlassen. Du erledigst jede Aufgabe mit der größten Sorgfalt und weißt immer, wo deine Sachen sind. Außerdem bist du körperlich belastbar. Fachkraft für Kurier-, Express und Postdienstleistungen oder Fachkraft für Lagerlogistik wären für dich eine gute Wahl. Berufsfindung: Was für ein Typ bin ich? Menschen machen Medien Mach mit! 9

10 Mit scharfem Blick Bis ein fertig gedrucktes Produkt aus der Maschine kommt, muss ein Medientechnologe Druck einiges leisten. Doch die Arbeit mit den riesigen Maschinen ist faszinierend, findet der 17-jährige Nikolai Dürr aus Leinach. Nikolai steht am ersten von drei Leitständen des Druckzentrums einer Tageszeitung. Der Leitstand ist sozusagen die Kommandozentrale des Druckzentrums. An drei Maschinen werden hier nachts parallel Zeitungen gedruckt, momentan geht es ruhiger zu. Nikolai und sein Kollege Markus Kellner fangen gerade an, eine Zeitungsbeilage zu drucken. Sechs Seiten, Auflage Die Maschine läuft langsam an, damit das Papier Spannung aufbauen kann, dann wird sie schneller. Nikolai ist für die Farbstellung zuständig: Ich passe auf, dass die Sättigung der Farben stimmt. Er läuft in die Halle, in der die über 12 Meter hohe Maschine steht, und holt zwei Beilagen, für sich und seinen Kollegen. Während des Anfahrens holen sie die Probeexemplare direkt aus dem Druckvorgang heraus. Beide blättern die Beilagen aufmerksam durch. Markus als Maschinenführer kontrolliert den Passer und die Bahnkante. Damit ist er dafür zuständig, dass die vier Farben Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb exakt übereinander gedruckt werden, und dass die Blätter der Beilage aufeinanderliegen. Die ersten Exemplare sind blau gefärbt, die Farbe schmiert. Da ist zu wenig Wasser in der Farbe, das regle ich jetzt nach. Nikolai drückt auf eine der Tasten mit einem Plus, dann läuft er los, holt neue Beilagen. Immer noch sind ein paar Seiten blau, aber die Färbung ist schon weniger stark. Es tont immer noch, da muss mehr Wasser drauf. Noch einmal regelt Nikolai die Feuchtmittelzufuhr, dann schaut er sich die Farbführung des Produkts an. Auf einem großen Monitor ist eine Vorlage zu sehen, der sogenannte Softproof. Die Beilagen sollen hinterher die gleichen Farbwerte haben. Wir sind zu magentalastig, ich reduziere Magenta, ruft Nikolai. Kollege Stefan Schleyer, der Nikolai über die Schulter guckt und hilft, die Maschine einzustellen, nickt. Dann drückt Markus auf einen Knopf, und zwei Beilagen fallen aus einer speziellen Vorrichtung auf den Leitstand. Nikolai nimmt eine, blättert sie durch und vergleicht die Farben. Wenn wir die Maschine anfahren, müssen die Bahnkante, der Passer und die Farbwerte erst eingestellt werden. Deswegen drucken wir immer Makulatur oder Maku, wie wir sagen. Das sind die Exemplare, die weggeworfen werden, weil sie qualitativ zu schlecht sind. Rund 1200 Stück Makulatur drucken Nikolai und sein Kollege, dann läuft die Maschine rund. Nun kontrollieren sie alle 30 Sekunden, ob noch alles passt. Nach 20 Minuten sind sie fertig. Auf zum Spindeln drehen, ruft Nikolai. Er geht nun die Maschine abrüsten, wie es heißt, denn die Reinigung und Wartung der Maschinen gehört dazu. Die riesigen Maschinen und die Technik faszinieren mich, sagt er. Dann schnappt er sich ein Reinigungsmittel und steigt die Treppen zum oberen Teil der Maschine hoch. Ein Kollege lässt dort das Reinigungsmittel über Papierbahnen laufen, diese laufen über die Papierleitspindeln, so werden diese gereinigt. Nikolai dreht die Spindeln dafür per Hand so lange, bis alle Farbe vom Druckvorgang abgegangen ist. Als Letztes werden die gebrauchten Druckplatten aus der Maschine geholt. Dafür fährt Nikolai mit einem kleinen Aufzug am Druckturm hoch und sammelt die Platten ein. So, jetzt können wir durchschnaufen, und dann starten wir den nächsten Druck. Infos zur Ausbildung Berufsbild Als Medientechnologin/Medientechnologe Druck bereitest du das Drucken vor, richtest Druckmaschinen ein und steuerst den Druckprozess. Während des Drucks überwachst du alle Maschinenfunktionen. Du korrigierst die Einstellungen. Zudem reinigst und wartest du die Maschinen. Schwerpunkte der Ausbildung Eigenschaften der Bedruckstoffe und Funktionsweise der Maschinen Schulung des Auges und Umgang mit Stresssituationen Voraussetzungen technisches Verständnis gute Deutsch- und Englischkenntnisse keinerlei Farbschwäche der Augen und sehr gutes Reaktionsvermögen Sorgfalt, Geschicklichkeit und Improvisationstalent Belastbarkeit und Teamfähigkeit mindestens ein guter qualifizierender Hauptschulabschluss Ist die Ausbildung das Richtige für dich? Dann melde dich bei uns! 10 Menschen machen Medien Mach mit! Medientechnologin/Medientechnologe Druck

11 Marco Vatter macht eine Ausbildung zum Mediengestalter. Zu seinen Aufgaben gehört neben der Erstellung von Grafiken beispielsweise die Gestaltung von Printprodukten Der 19-Jährige hat ein großes Plakat vor sich liegen. Auf diesem sind Produktionsabläufe zu Infos zur Ausbildung Berufsbild Als Mediengestalterin oder Mediengestalter Digital und Print arbeitest du an der Gestaltung und Realisierung von Medien mit. Schwerpunkte der Ausbildung Design, Schrift- und Farbgestaltung Präsentation der Arbeiten Kommunikation mit Kunden Umgang mit Software Voraussetzungen Spaß an kreativem Arbeiten sehr gute Deutschkenntnisse gute Englischkenntnisse Sorgfalt und Teamfähigkeit mindestens mittlere Reife Ist die Ausbildung das Richtige für dich? Dann melde dich bei uns! sehen. Die neue Weiterverarbeitungslinie des Medienhauses, also die Maschinen, die Zeitungen heften oder Beilagen einsortieren, soll für Besucher anschaulich dargestellt werden: Das war mein erster Entwurf. Jetzt habe ich vom technischen Leiter der Produktion und von meinem Ausbildungsleiter Feedback bekommen. Wir verabschieden uns von den Einzeldarstellungen, die jede Variante zeigen, und machen nur ein Schema, das den Ablauf zeigt. Lieber Online als Print Marco ist in seinem zweiten Lehrjahr und arbeitet in der Ausbildungsabteilung der Grafik. Das Plakat ist gerade sein größtes Projekt. Daran arbeite ich, wenn das Tagesgeschäft mir Zeit lässt. Ansonsten erstelle ich zurzeit hauptsächlich Online-Anzeigen. Das macht richtig Spaß. Für ein Musical hat er einen Stage-Floor, wie er sagt, erarbeitet, das ist eine Anzeige, die am unteren Ende einer Internetseite erscheint. Bei diesen Content-Ads kann ich kreativ werden und Ideen einbringen. Dabei finde ich Online-Anzeigen besser als Printanzeigen, da sie animiert werden und komplexer aufgebaut sind. Auch das Gemeindeblatt von Bad Staffelstein hat er schon gelayoutet: Das ist eines unserer Azubi-Projekte. Wir setzen die Inhalte, lernen, wie eine solche Publikation entsteht und arbeiten an einem echten Projekt. Für das Layout eines solchen Magazins arbeitet er mit dem Layoutprogramm InDesign, ansonsten auch mit Photoshop, Flash und dem hauseigenen Redaktionssystem. Diese Programme muss man vor der Ausbildung aber nicht beherrschen. Das lernen wir hier. Dabei bekommen wir viele Kniffe gezeigt, wie wir besser arbeiten können. Marco war auch schon in der Redaktionsgrafik und in der Bildbearbeitung: In der Redaktionsgrafik habe ich Grafiken für die Tageszeitung erstellt, da muss man schnell sein, das fand ich spannend. Und die Bildbearbeitung hat mir auch gut gefallen. Gerade das Technische macht mir Spaß. Dass er seine Ausbildung in einem großen Medienunternehmen macht, sieht Marco als Vorteil: Meine Ausbildung ist breiter ausgelegt als die Ausbildung in einer kleinen Werbeagentur, wir bekommen mehr technische Hintergründe vermittelt. Und ich kann verschiedene Abteilungen durchlaufen, dadurch habe ich einen sehr guten Überblick über die Arbeitsgebiete. Mediengestalterin/Mediengestalter Menschen machen Medien Mach mit! 11

12 Wer Fachinformatikerin oder Fachinformatiker werden möchte, entscheidet sich schon vor der Ausbildung für eine Richtung: In der Anwendungsentwicklung ist das Programmieren die Hauptaufgabe, Fachinformatiker der Systemintegration kümmern sich darum, dass die Technik funktioniert. Faszination Computer Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung Auf und neben dem Schreibtisch von Jens Hornung stapeln sich Fachzeitschriften und Bücher mit Titeln wie ios-programmierung für iphone und ipad. Darum herum liegen Gummibärchen und Schokolade, und neben dem riesigen Monitor des Hauptrechners steht ein Laptop. Auf dessen Bildschirm sind Dinge (nonatomic, copy) NSString *name; zu lesen. Das ist Objective-C, grob erklärt die Programmiersprache für Programme, die auf dem Mac laufen. Ich programmiere eine Software zur Pflege mehrerer Datenbanken, erklärt der angehende Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung aus Kist. Bei dem Projekt geht es um die Synchronisation zweier Datenbanken, mittels einer App. Eine der Datenbanken liegt auf Servern im Unternehmen, die Backup-Datenbank bei einer anderen Firma. Seit seiner Kindheit spielen Computer eine wichtige Rolle im Leben des 24-Jährigen: Ich habe schon als Achtjähriger Bücher über Programmiersprachen vom Flohmarkt nach Hause getragen, später gebrauchte PCs. Daheim habe ich Teile ein- und ausgebaut. Mit der Zeit hat Jens angefangen, selbst zu programmieren: Das war nichts Großes. Ich habe Ratespiele, so wie Hangman, Streckenberechnungen und einen Spritverbrauchsrechner programmiert. Die Computer haben ihn nie losgelassen, sagt er: Wobei mich die Software mehr interessiert als die Hardware. Das Entwickeln von Programmen ist für mich das Spannendste. Und genau das ist nun seine wichtigste Aufgabe. Jens hat auch am Upgrade des Bug- Tracking-Systems des Unternehmens mitgearbeitet. In dem System tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bugs ein, also Programmierungsfehler, die ihnen im Umgang mit der Software auffallen. Dieses System war mehrere Jahre alt, deswegen wurde es von einem moderneren System abgelöst. Meine Aufgabe war, einen Weg zu finden, wie die Daten in das neue System übernommen werden können, erklärt Jens. Bei diesem Projekt hat er die Vorarbeit geleistet, also die Recherche und die ersten Programmierungen übernommen. Dann hat er die Arbeit an einen Kollegen abgegeben. Das Projekt war erfolgreich, es hat wirklich gut funktioniert. Sich Lösungen auszudenken und weiterzuentwickeln, reizt Jens. Das Interessante ist, dass jedes Problem seine eigene Lösung braucht. Dazu kommt, dass er von Anfang an Verantwortung übernehmen konnte, und seine Anwendungen relativ frei entwickeln kann. Die meisten Projekte sind längerfristig angelegt. Normalerweise arbeitet Jens zwischen einem Monat und einem Vierteljahr an einer Aufgabe. Ich arbeite meistens allein an den Projekten, aber ich kann die Kollegen jederzeit um Rat fragen. Nach Meilensteinen bei der Bearbeitung haben wir Statusmeetings, in denen wir uns in der Abteilung besprechen. So bekomme ich immer Feedback. Gut in Mathematik sollte man als angehender Fachinformatiker sein, meint Jens: Die Algorithmen der Programmierung basieren auf mathematischen Regeln, die muss man verstehen. Räumliches Vorstellungsvermögen gehöre ebenfalls dazu, denn bei der Software-Entwicklung sollte man sich, wie bei einem Schaltplan, vorstellen können, was passieren kann und darf, und was nicht passieren darf. Jens wendet sich wieder seinem aktuellen Projekt zu, der Synchronisation der Datenbanken: Solche Projekte zu programmieren, ist genau das, was ich immer machen wollte. Ich habe wirklich Glück, dass ich diese Ausbildung machen darf. Dann lacht er und sagt: Es ist einfach so: Ich bin ein Nerd. 12 Menschen machen Medien Mach mit! Fachinformatikerin/Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

13 Fachinformatiker/-in Systemintegration Antonia Wehnert ist eine von nur drei Frauen in ihrer Berufsschulklasse. Das stört die 18-jährige Auszubildende der Fachinformatik, Fachrichtung Systemintegration, aber nicht im Geringsten. Exotisch oder benachteiligt fühle ich mich als Frau in diesem Beruf nicht. Im Gegenteil, in meiner derzeitigen Abteilung sind beispielsweise insgesamt drei Frauen und drei Männer beschäftigt. Frauen sind in meinem Beruf mittlerweile ganz alltäglich. Dementsprechend hat sie auch nie mit Vorurteilen zu kämpfen. Dass sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin machen will, war für Antonia schon seit einem Praktikum in diesem Bereich klar: Ich habe mich schon immer für Technik und vor allem für Computer interessiert. Wenn bei uns zu Hause mal etwas am Computer nicht funktioniert hat, habe ich mich stundenlang hingesetzt und so lange herumprobiert, bis alles wieder lief. Antonia hat sich für die Fachrichtung Systemintegration entschieden, weil sie nicht nur theoretisch arbeiten wollte, wie sie sagt: Ich bin gerne mal unterwegs, beispielsweise wenn wir neue Drucker oder Monitore anschließen, das macht mir Spaß. Zurzeit arbeitet sie im User-Support. Hier kommen die sogenannten Calls an, im Schnitt sind das rund 2500 pro Jahr. Das heißt, wenn ein Anwender bei uns im Haus irgendein Problem mit seinem Computer oder mit Zugriffsrechten auf bestimmte Ordner oder Dateien hat, dann schreibt er uns eine , und wir helfen ihm weiter. Im besten Fall ist in der Mail schon detailliert erklärt, wo das Problem liegt. Oft steht aber nur drin, dass nichts mehr funktioniert. Dann rufe ich an, und frage genau nach. Manchmal ist die Lösung ganz einfach, wenn nur ein Netzstecker herausgerutscht ist. Manchmal steht Antonia dann aber auch vor kniffligen Aufgaben, auf die sie noch nie vorher gestoßen ist: Dann eine Lösung zu finden, das macht Spaß. Gut geschult für jede Situation Um noch besser auf die Anwender eingehen zu können, gab es in ihrer Abteilung vor kurzem ein Kommunikationstraining. Das war eine tolle Erfahrung für mich: Eine Trainerin kam zu uns ins Haus und hat uns während der Arbeit an echten Calls beobachtet. Sie hat uns wirklich gute Tipps gegeben, wie wir mit Anwendern umgehen können, denn manchmal ist schon jemand dabei, der etwas pampig wird. Klar, wenn der Rechner nicht funktioniert und man nicht weiterarbeiten kann, bringt einen das in Stress. Wichtig sei, dass man das dann nicht persönlich nimmt. Ihre nächste Station wird der sogenannte DV-Betrieb sein: Das ist die Abteilung, die die Netzwerke entwickelt, in Betrieb nimmt und pflegt. Dazu gehört auch die Wartung der Server im Rechenzentrum. Gerade auf die Netzwerkentwicklung freue ich mich schon sehr. Ich bin gespannt, was da an neuen Aufgaben auf mich zukommt! Infos zur Ausbildung Berufsbild Als Fachinformatikerin oder Fachinformatiker der Fachrichtungen Anwendungsentwicklung und Systemintegration setzt du spezifische Anforderungen in Hard- und Softwaresysteme um. Schwerpunkte der Ausbildung Programmieren und Konfigurieren von Software Systembetreuung Datenbank- und Netzwerkadministration Datenschutz Voraussetzungen Spaß an technischen Zusammenhängen Spaß an der Lösung von Problemen gute Deutschkenntnisse gute Englischkenntnisse mathematische Begabung mindestens mittlere Reife Ist die Ausbildung das Richtige für dich? Dann melde dich bei uns! Fachinformatikerin/Fachinformatiker Systemintegration Menschen machen Medien Mach mit! 13

14 Medienkauffrau/-mann Jeden Tag eine neue Herausforderung Markus Dluczek aus Kleinochsenfurt ist mitten in der Ausbildung zum Medienkaufmann. Den 17-Jährigen fasziniert dabei am meisten der Umgang mit den vielen unterschiedlichen Menschen. Wie bist du darauf gekommen, diese Ausbildung machen zu wollen? Mir war es wichtig, einen Beruf zu erlernen, der zukunftssicher ist. Medien wird es immer geben und Marketing auch. Außerdem finde ich die Medienbranche an sich sehr spannend. Diese Branche mit einem Beruf im Marketingbereich verbinden zu können, ist für mich ideal, denn Marketing interessiert mich sehr. Wie sieht dein Arbeitstag normalerweise aus? Das ist ganz unterschiedlich, je nach Abteilung, in der ich gerade eingesetzt werde. Momentan bin ich im Sekretariat der Geschäftsleitung meines Ausbildungsunternehmens, wo ich beispielsweise für die Post zuständig bin, aber auch schon für die Organisation von Terminen oder Geschäftsreisen. Ich kann dabei sehr selbstständig arbeiten und darf mittlerweile sogar mit wichtigen Geschäftskunden telefonieren, die ich möglichst professionell zu betreuen versuche. Welche anderen Abteilungen hast du noch durchlaufen? Davor war ich im Kundenservice und habe im Tagesgeschäft mitgearbeitet, also Kunden am Telefon betreut oder Änderungen in eine Datenbank eingegeben. Wir sind ein Telefonbuchverlag, und nach jeder Neuerscheinung treffen hier zahlreiche Änderungswünsche ein, telefonisch, per oder per Postkarte. Diese bearbeiten wir sorgfältig das ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Außerdem war ich schon in der Prüfstelle und im Sekretariat der Verlagsleitung. Was gefällt dir an diesem Beruf? Die Abwechslung im Berufsalltag und die vielfältigen Möglichkeiten, die ich mit der Ausbildung zum Medienkaufmann später habe. Ich kann im Infos zur Ausbildung Berufsbild Du hast Spaß daran, neue Produkte zu entwickeln und zu vermarkten? Mit einer Ausbildung zur Medienkauffrau/zum Medienkaufmann Digital und Print bist du auf dem richtigen Weg! Schwerpunkte der Ausbildung Kundenberatung und Verkaufsgespräche Weiterbildungen in den Bereichen Marketing und Betriebswirtschaft Kundenservice arbeiten oder als Assistent, beispielsweise der Geschäftsleitung. Das sind beides sehr interessante Aufgaben, die ich mir gut vorstellen kann. Und auch im Vertriebsbereich habe ich viele Möglichkeiten. Wichtig ist für mich auch, dass ich immer einen Ansprechpartner habe, der mir bei Fragen zur Seite steht. Was sind die größten Herausforderungen bei deiner Tätigkeit? Ich habe viele Aufgaben gleichzeitig, sich da auf die jeweiligen Anforderungen einzustellen und nichts durcheinanderzubringen, sind mit die größten Herausforderungen. Außerdem ist es jedes Mal aufs Neue spannend, mich auf die verschiedenen Menschen, mit denen ich es zu tun habe, einzustellen. Voraussetzungen sehr gute kommunikative Fähigkeiten sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse Spaß am Umgang mit Kunden selbstständiges Arbeiten mindestens ein guter mittlerer Schulabschluss Ist die Ausbildung das Richtige für dich? Dann melde dich bei uns! 14 Menschen machen Medien Mach mit! Medienkauffrau/Medienkaufmann

15 Kauffrau/-mann für Bürokommunikation Immer bestens organisiert Ein Beruf für echte Organisationstalente: Als angehende Kauffrau für Bürokommunikation ist Julia Wohlfart unter anderem dafür verantwortlich, dass im Büro alles rund läuft. Infos zur Ausbildung Berufsbild Als Kauffrau oder Kaufmann für Bürokommunikation betreust du Kunden, empfängst Besucher, erledigst Büroarbeiten und assistierst bei Verkaufsgesprächen und Tagungen. Schwerpunkte der Ausbildung Organisation des Büroalltags Büro- und Verwaltungsarbeiten Terminplanung Führen von Personalstatistiken Kosten- und Leistungsrechnung Ich habe bei einem Praktikum in einem Autohaus festgestellt: Eine kaufmännische Tätigkeit in einem Büro, das liegt mir. Deswegen habe ich mich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation entschieden. Denn dass ich lieber praktisch arbeiten als studieren möchte, wurde mir schon während meines Freiwilligen Sozialen Jahres klar. In den ersten Monaten meiner Ausbildung war ich im Kundenmanagement. Zu meinen Aufgaben gehörte beispielsweise die Organisation des Büroalltags: Ich habe Büromaterial nachbestellt, mich darum gekümmert, dass Bestellungen verschickt oder dass Lieferscheine richtig abgelegt wurden. Das Büromanagement ist dabei übrigens viel mehr Arbeit, als man zuerst denkt. Ich arbeite bei einem Brieflogistik-Unternehmen. Wir verarbeiten, also frankieren, sortieren und verschicken Briefsendungen. Von diesen kommt ein kleiner Teil zurück, wenn der Empfänger verzogen oder nicht mehr zu ermitteln ist. Diese Rückläufer sortiere ich beispielsweise. Auch den Verkauf der sogenannten Labels übernehme ich. Mit ihnen werden die Briefe frankiert, die über unser Unternehmen versendet werden. Seit Kurzem bin ich im Service-Center Brief und organisiere unter anderem die Abholungen von Briefsendungen. Der Kunde ruft in unserer Abteilung an, dass er große Briefmengen zum Versenden hat, die wir dann für ihn abholen. Das organisiere ich gemeinsam mit unseren Dienstleistern. Inzwischen telefoniere ich mit, nehme also eingehende Anrufe an und berate die Kunden. Dabei habe ich mit vielen Menschen zu tun, das macht mir Freude. Überhaupt ist der Kundenkontakt ein Schwerpunkt meiner Ausbildung. Gerade werde ich noch angelernt, aber bald darf ich sogenannte Care-Calls durchführen, dann werde ich regelmäßig Neu- und Bestandskunden anrufen und mich erkundigen, ob sie mit unseren Leistungen und unserem Service zufrieden sind. Außerdem pflege ich die Kundendatenbank, in der Kontaktdaten, Kontoverbindungen und Ansprechpart- Voraussetzungen Organisationstalent gute kommunikative Fähigkeiten Sorgfalt Teamfähigkeit Gespür für Zahlen sehr gute Deutschkenntnisse sehr gute Englischkenntnisse mindestens mittlere Reife Ist die Ausbildung das Richtige für dich? Dann melde dich bei uns! ner verzeichnet sind. Des Weiteren erstelle ich individuelle Angebote für unsere Kunden. Dazu recherchiere ich alle notwendigen Informationen und kalkuliere dann dementsprechend die Preise. Der zweite Schwerpunkt meiner Ausbildung liegt auf dem Kaufmännischen, dafür habe ich mich schon lange interessiert. Mit Zahlen umzugehen, Statistiken zu führen, Rechnungen zu prüfen oder Angebote zu vergleichen ist eine Herausforderung, bereitet mir aber sehr viel Spaß. Im Rahmen meiner Ausbildung besuche ich auch viele von der Würzburger Medienakademie organisierten Seminare, beispielsweise zum Thema Benimmregeln, zu Verkaufskompetenz oder zu professioneller Präsentationstechnik. Das ist für mich als Berufsanfängerin eine zusätzliche Unterstützung. Aber auch meine Kolleginnen sind jederzeit für mich da und helfen mir gerne weiter. Und ich kann jetzt schon sagen: Ich habe definitiv den richtigen Beruf gewählt. Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation Menschen machen Medien Mach mit! 15

16 Infos zur Ausbildung Berufsbild Als Kauffrau oder Kaufmann für Dialogmarketing arbeitest Du meist im Kundenservice. Dabei ist das Ziel Deiner Arbeit, eine bestmögliche Beziehung zu den Kunden aufzubauen. Schwerpunkte der Ausbildung Kommunikation mit Kunden Schulungen über Produkte Deines Unternehmens und Technikschulungen Projektmanagement Schulungen zu Vertrieb und Marketing Voraussetzungen sehr gute kommunikative Fähigkeiten Spaß am Umgang mit Kunden selbstständiges Arbeiten mindestens mittlere Reife Ist die Ausbildung das Richtige für Dich? Dann melde Dich bei uns! Kauffrau/-mann für Dialogmarketing Kauffrau oder Kaufmann für Dialogmarketing, diesen Beruf gibt es erst seit wenigen Jahren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Beziehungen eines Unternehmens zu den Kunden für die 18-jährige Auszubildende Tanja Bausenwein aus Rimpar ist Dialogmarketing ein Traumjob. Nach meinem Schulabschluss an der Wirtschaftsschule wusste ich, dass ich keinen Beruf haben möchte, der mir irgendwann langweilig werden könnte, oder bei dem ich den ganzen Tag nur vor dem Computer sitze. Bei einer Berufsinformationsmesse bin ich dann auf den Beruf der Kauffrau für Dialogmarketing aufmerksam geworden. Diese Ausbildung war mir vorher noch kein Begriff. Ich war schnell überzeugt: Im Dialogmarketing zu arbeiten, würde mir gefallen. Jetzt bin ich im ersten Lehrjahr, und ich kann sagen, dass die Ausbildung genau das Richtige für mich ist. Gerade der Kontakt mit Menschen, ob am Telefon oder persönlich, liegt mir und macht mir Spaß. Außerdem entwickle ich mich durch den Kontakt zu Kollegen und Kunden auch persönlich ständig weiter. Dadurch habe ich auch schnell den Einstieg ins Berufsleben gefunden. Meine erste Station war die Zentrale. Dort werden die Besucherinnen und Besucher in unserem Haus begrüßt, außerdem laufen hier viele Anrufe zuerst auf. Ich habe keine Scheu im Umgang mit den Menschen. Im Gegenteil, selbst wenn mir jemand einmal unfreundlich begegnet, nehme ich den Ärger nicht mit nach Hause. Mich entspannen zu können, das ist mir neben meinem Beruf sehr wichtig. Dabei hilft mir auch mein Sport: Ich spiele auf der Position der Kreisläuferin Handball in der Landesliga und habe beinahe jeden Abend Training. Danach ist von einer eventuellen Anspannung, die sich über den Tag hinweg aufgebaut hat, nichts mehr übrig. Während meiner Ausbildung habe ich die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen kennenzulernen. Momentan bin ich im Direktmarketing. Zusammen mit einer Trainee habe ich beispielsweise ein Mailing an Kunden entworfen. Das Mailing hat im Inneren ein gefaltetes Element, daran kann man ziehen, dann falten sich die Seiten auf. Die Entstehung eines solchen Mailings ist aufwändiger als man denkt. Zu meinem Arbeitsalltag gehört auch das Pflegen und Einarbeiten von Daten in Datenbanken. Seit heute arbeite ich in der Prüfstelle und prüfe eingehende Aufträge. In meinem Beruf ist Teamwork gefragt. Bei vielen Projekten setzen wir uns zusammen und überlegen gemeinsam, wie wir vorgehen. Außerdem sollte man einen gewissen Ehrgeiz und auch Durchsetzungsvermögen mitbringen. Am wichtigsten ist aber, dass man Beruf und Freizeit unterscheiden kann. Gut finde ich auch, dass ich schon um sieben Uhr anfangen kann, so bleibt mir nach der Arbeit noch genügend Zeit für Freunde und für meinen Sport. Im Dialog mit den Kunden 16 Menschen machen Medien Mach mit! Kauffrau/Kaufmann für Dialogmarketing

17 Was ist für mich ein Traumberuf? Anregungen zur Diskussion in der Klasse So funktioniert es: Karten ausschneiden und verdeckt auf einen Stapel legen. Die Karten werden nacheinander von einer Schülerin oder einem Schüler gezogen. Derjenige, der gezogen hat, nimmt zu den Fragen auf der Karte Stellung. Wer sich nicht äußern möchte, kann noch einmal ziehen. Anschließend ist die ganze Klasse aufgefordert, sich ebenfalls einzubringen und über das Gehörte zu diskutieren. Das Gesagte wird nicht gewertet, es bleibt als persönliche Stellungnahme stehen. Der Traumberuf: Ziele und Vorstellungen Menschen machen Medien Mach mit! 17

18 Was ist für mich ein Traumberuf? Anregungen zur Diskussion in der Klasse So funktioniert es: Karten ausschneiden und verdeckt auf einen Stapel legen. Die Karten werden nacheinander von einer Schülerin oder einem Schüler gezogen. Derjenige, der gezogen hat, nimmt zu den Fragen auf der Karte Stellung. Wer sich nicht äußern möchte, kann noch einmal ziehen. Anschließend ist die ganze Klasse aufgefordert, sich ebenfalls einzubringen und über das Gehörte zu diskutieren. Das Gesagte wird nicht gewertet, es bleibt als persönliche Stellungnahme stehen. Definiere den Begriff Traumberuf für dich. Zähle auf, welche Merkmale dein Wunschberuf haben soll. Was ist dein Traumberuf? Was könnten Alternativen zu deinem Wunschberuf sein? Warum? Wie wichtig ist dir eine sichere Anstellung? Was sind Vor- und Nachteile? Was bedeuten Ruhm oder Erfolg im Beruf für dich? Wie wichtig ist es dir, später einmal viel Geld zu verdienen? Begründe deine Antwort. Frage eine Person deiner Wahl nach ihrem Traumberuf und vergleiche, wo ihr gleiche Vorstellungen habt und worin Unterschiede liegen. Welcher Beruf passt deiner Meinung nach zu deinem Banknachbarn oder zu deiner Bank nachbarin? Begründe, warum. 18 Menschen machen Medien Mach mit! Der Traumberuf: Ziele und Vorstellungen

19 Welcher Beruf käme für dich niemals in Frage? Warum? Worin liegen deine persönlichen Stärken? Wo hast du noch Schwächen oder Entwicklungspotenzial? Wie wichtig ist es dir, einen Beruf auszuüben, der dir Freude macht? Was würdest du dafür in Kauf nehmen? Wie wichtig ist es dir, neben deinem Beruf viel Freizeit zu haben (beispielsweise für eine Familie) und diese auch gut planen zu können? Stell dir vor, du hast ein Kind. Würdest du gerne für ein paar Jahre aus dem Beruf aussteigen? Kannst du dir vorstellen, auch einmal im Ausland zu arbeiten? Wie wichtig ist für dich die Möglichkeit, in eine Führungsposition zu kommen? Der Traumberuf: Ziele und Vorstellungen Menschen machen Medien Mach mit! 19

20 20 Menschen machen Medien Mach mit! Der Traumberuf: Ziele und Vorstellungen

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