Die kommunale Energiewende ermöglichen

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1 Die kommunale Energiewende ermöglichen Wir wollen wirklich regionale erneuerbare Energie! fotolia Kurhan Alle regionalen erneuerbaren Energien netzdienlich speichern und bedarfsorientiert als Strom, Wärme oder Treibstoff in der Region nutzen

2 Beschreibung des KME-Systems Der Kommunale Multi Energiespeicher ist ein System, das alle kommunal vorkommenden erneuerbaren Energien speichern und bedarfsgerecht bzw. netzübergreifend als Strom, Wärme oder Treibstoff zur Verfügung stellen kann. fotolia piai

3 Möglichkeiten des Netzwerkes Präziser Herkunftsnachweis der erneuerbaren Energien (Zeit, Ort und Art) Analyse von Verteilnetzen und deren Optimierung einfache, kostengünstige und schnelle Nutzung bestehender Speicherkapazitäten durch virtuelles Speicherkraftwerk Analyse von lokalen Speicherpotenzialen (Wärme und Strom) Ermöglichung des Zubaus von PV- und Windenergie durch intelligente Netzregelung, regelbare Ortsnetz Trafos und Quartierspeicher Energetische und stoffliche Nutzung von regionalen Reststoffpotenzialen aus Industrie, Landwirtschaft und Kommune Energetische Nutzung von regionalen CO2 Quellen Produktion von klimaneutralem Treibstoff Verbindung von Wärme und Stromnetz

4 Ziele des Netzwerkes Ein Ziel des Netzwerkes ist die Bereitstellung eines wirtschaftlichen Verfahrens, mit dem Rohgase (50% CH4 + 50% CO2) aus Biogas-, Abfallvergärungs-, und Klär- Anlagen mit einer Methanisierungsstufe zu Biomethan bzw. Bio-Erdgas aufgewertet werden können. Dieses Biomethan soll dann als Treibstoff, also fahrzeugfähiges CNG, genutzt werden können. Mit dem Verfahren sollen bestehende Biomasse-Anlagen effizienter werden. Das Verfahren unterstützt die Energiewende durch die Bereitstellung von Regelenergie, der Speicherung von verschiedenen erneuerbaren Energien und der Bereitstellung von regenerativen Treibstoff für eine umweltfreundliche Mobilität.

5 Projekte des Netzwerkes Zentrales Entwicklungsprojekt ist ein Verfahren zur mikrobiellen Synthese von CO2 und H2 zu Biomethan. Der Wasserstoff entsteht dabei durch Wind und PV- Überschussenergie in der Elektrolyse oder durch spezielle Verfahren aus Biomasse. Das CO2 kommt aus lokalen Rohgasen, später auch Rauchgasen. Dadurch wird der CO2-Anteil in Rohgasen von bestehenden Abfallvergärungs- oder Klär-Anlagen auf nahezu null reduziert. CO2 wird also in Verbindung mit H2 zu einem Wertstoff bzw. erneuerbaren Treibstoff. Das produzierte Biomethan soll ins Erdgasnetz eingespeist werden und von regionalen ÖPNV Betrieben als CO2 neutraler Treibstoff genutzt werden.

6 Fokusprojekt Wir verbinden die erneuerbare Stromwirtschaft bedarfsgerecht mit nachhaltiger Mobilität. 1. Strom wird zu synthetischem Erdgas 2. aus 100 % erneuerbaren Energien 3. für eine nachhaltige Mobilität im 21ten Jahrhundert MicroPyros

7 Modularer Aufbau der Projekte im Netzwerk

8 Möglichkeiten für Unternehmen Unterstützung bei der Weiterentwicklung von Innovationen Vermarktungsunterstützung für Produkte und Dienst-leistungen im In- und Ausland Vernetzung und Austausch von Know-how mit kompetenten Technologiepartnern fotolia Kurhan Wirklich regional produzierte erneuerbare Energie! Für uns!

9 Möglichkeiten Hochschulen, Institute und Verbände Aktiver projektbezogener Austausch mit Unternehmen Einbindung in praxisnahe Projektarbeit Multiplikation von Forschungsergebnissen Einbindung in europäische Forschungsprozesse fotolia Kurhan Wirklich regional produzierte erneuerbare Energie! Für uns!

10 Dienstleistungen des Netzwerkes für Kommunen Konzepte zur effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien und zielgerichteter, kostenoptimierter weiterer Ausbau Realisierung von Energieeinsparungskonzepten und Reduktion von Treibhausgasen (CO2) Reduktion von Netzausbaukosten durch intelligente Steuerung und Speicherung erneuerbarer Energien Analyse von organischen Reststoffpotenzialen und deren effiziente Nutzungsmöglichkeit im Kontext Wind und PV fotolia Kurhan Wirklich regional produzierte erneuerbare Energie! Für uns!

11 DL für Verteilnetzbetreiber und Stadtwerke Verteilnetzanalyse und kostengünstige Optimierung Analyse von Speicherpotenzialen und deren Nutzung Ermöglichung von netzdienlichem Wind und PV Zubau Aufbau zukunftssicherer Geschäftsmodelle fotolia Kurhan Wirklich regional produzierte erneuerbare Energie! Für uns!

12 Kommunale Plattform: Stadt der Zukunft.org fotolia kav777 Versorgungssicherheit, Preisstabilität, Nachhaltigkeit in der Energieversorgung Diese Plattform ist für Kommunen geschaffen und ermöglicht die nachhaltige Weiterentwicklung der Energiewende auf kommunaler Ebene bzw. zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Hiermit können Herausforderungen im kommunalen Umfeld gelöst werden. Pfarrkirchen und Straubing dienen dabei als Muster-Kommunen für mittelgroße Städte in Deutschland. Über die Plattform "Stadt der Zukunft" werden wir zeigen, welche Vorteile durch die intelligente energetische und stoffliche Nutzung von Biomasse (Abfall und Reststoffe) in den Verteilnetzen für Städte und ländliche Strukturen entstehen. Dadurch wird der weitere Ausbau von PV und Wind wirtschaftlich und technisch, ohne weitere Kraftwerke auf Basis fossiler Energieträger, möglich.

13 fotolia kav777

14 Netzwerkpartner

15 Netzwerkmanager Bernhard Weigl Diplom-Ingenieur (Feinwerktechnik FH München), geb , angestellt seit Oktober 2014 im Unternehmen EurA Innovation GmbH. Die Auseinandersetzung mit Innovationen und Technologien ist seit 2007 für Herrn Weigl ein zentrales Aufgabengebiet. Innerhalb seiner Tätigkeit als Geschäftsführer bei der A.B.O. Umweltservice GmbH konnte er seit 2007 viele Biogas-, Klärgas-, und Abfallvergärungsanlagen kennenlernen und Erfahrung mit verschiedenen Technologiebereichen Bereich sammeln. Durch die Zusammenarbeit mit Herstellern, Anlagenplanern, Anlagenbau Unternehmen, Anlagenbetreibern und Energievermarktern konnte er viele Kontakte in der Branche aufbauen. Das Vernetzen von Unternehmen, Bündeln von Kompetenzen, Entwickeln von Projekten und Produkten ist seit der Gründung der Plattform BauernPower in 2009 sein tägliches Geschäft. Dadurch kann er für Netzwerkpartner in jeder Situation ein kompetenter Ansprechpartner sein, der sich professionell um deren Belange kümmert und zum Erreichen der Ziele des Netzwerkes, also der Innovationsentwicklung, beträgt. Rosmarie Reuß, M.A. studierte Politikwissenschaften in München, Erlangen und Paris ( ) Traineezeit bei AFC International Consulting GmbH, einer internationalen Agrarconsulting in Bonn, Arbeit als Referentin bei internationalen Organisationen (DRK Generalsekretariat, Bonn und EU Kommission, Brüssel) vor allem zu Fragen der Ernährungssicherung, Umwelt und Entwicklung freiberufliche Tätigkeit als Consultant im Bereich Umwelt, Naturschutz, Ernährung, Energie, Agrarpolitik, Deutsche Botschaft in Paris in Protokoll und Wirtschaftsabteilung Consultant bei IPA GmbH, Berlin, mit dem Schwerpunkt Politikberatung für Unternehmen in der Lebensmittel- und Recycling/Abfallwirtschaft.

16 Wollen Sie die kommunale Energiewende? Sprechen Sie uns an! Ein Projekt der: Vielen Dank! Bernhard Weigl Netzwerkmanager Mobil EurA Innovation Stifterstraße Pfarrkirchen

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