Modulbeschreibungen Master Praktische Informatik - Pflicht

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1 Der folgende Katalog enthält die im Masterstudium Praktische Informatik zu belegenden Pflichtmodule als Basismodule und die Module in der drei Vertiefungsrichtungen. Übersicht und Zusammenhänge der Module Basismodule Modulbezeichnung, SWS, ECTS-Punkte, Dozent Höhere Analysis, 4, 6, Salzmann Theoretische Informatik, 4, 6, Kretschmer Seminar Theoretische Informatik, 4, 6, Kretschmer Projektarbeit, 2, 10, alle Dozenten Master-Thesis, -, 30, alle Dozenten Vertiefung Softwaretechnik Modulbezeichnung, SWS, ECTS-Punkte, Dozent Softwareentwicklungsprozesse, 4, 6, Folz Softwarearchitektur, 4, 6, Güttler Architektur verteilter Anwendungen, 4, 6, Denzer Vertiefung Informations- und Wissensmanagement Modulbezeichnung, SWS, ECTS-Punkte, Dozent Datenbanken und Informationssysteme, 4, 6, Huckert Semantische Interoperabilität, 4, 6, Güttler Sicherheit und Kryptographie, 4, 6, Weber Vertiefung Planungs-, Entscheidungs- und Steuerungssysteme Modulbezeichnung, SWS, ECTS-Punkte, Dozent Business-Management & Consulting, 4, 6, Schmidt Business Computing, 4, 6, Schmidt Entscheidungsunterstützende Systeme, 4, 6, Huckert/Swayne Aufteilung der Module auf GI-Kategorien in Prozentwerten Stand:

2 Master of Science Praktische Informatik Basismodule, Projektarbeit, Masterthesis mit 58 LP Höhere Analysis 6 LP, 4 SWS Theoretische Informatik 6 LP, 4 SWS Seminar Theoretische Informatik 6 LP, 4 SWS Projektarbeit 10 LP, 2 SWS im 3. Semester Masterthesis 30 LP 6 Monate im 4. Semester Pflichtbelegungen in drei Vertiefungsrichtungen mit 18 LP Software- Technik Software- Architektur 6 LP, 4 SWS Informations- und Wissens-Management Datenbanken und Informationssysteme 6 LP, 4 SWS Planungs-, Entscheidungsund Steuerungssysteme Business-Management und Consulting 6 LP, 4 SWS Mindestens 4 Module oder 24 LP sind aus den nachfolgenden Modulen zu wählen Software- Entwicklungsprozesse 6 LP, 4 SWS Architektur verteilter Anwendungen 6 LP, 4 SWS Semantische Interoperabilität 6 LP, 4 SWS Sicherheit und Kryptographie 6 LP, 4 SWS Wahlpflichtmodule Business Computing 6 LP, 4 SWS Entscheidungsunterstützende Systeme 6 LP, 4 SWS entsprechend dem aktuellen Wahlpflicht-Katalog mit insgesamt 20 LP informatikspezifisch (>= 5 LP) und nicht-informatikspezifisch (>= 5 LP) LP = Leistungspunkte = ECTS-Punkte PIM_Modulhandbuch_ doc 2

3 Höhere Analysis Lernziele / Kompetenzen: Höhere Analysis PIM_HA Zweites Semester Prof. Dr. Helmut Salzmann Prof. Dr. Helmut Salzmann Deutsch, Pflicht 3 SWS Vorlesung 1 SWS Übungen 60 Stunden Präsenzzeiten Vorlesung und Übung 60 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung/Eigenstudium 60 Stunden Bearbeitung Übungsaufgaben 6 ECTS-Punkte Inhalte Mathematik 1 bis 3 Bachelor-Studiengang PI Ausgehend von topologischen Räumen soll der zentrale Begriff der Konvergenz auf wissenschaftlichem Niveau untersucht und auf Bereiche der Mathematik angewendet werden, die in der Informatik eine Rolle spielen. Der Student, die Studentin soll in die Lage versetzt werden, die Methoden und Verfahren der Bachelor-Mathematik unter einem allgemeineren Blick zu sehen und einzuordnen. Inhalt: 1 Topologische Räume 2 Metrische Räume 3 Topologie des R_n 4 Fixpunktsätze 5 Weierstraßscher Approximationssatz 6 Fourierreihen und schnelle Fouriertransformationen (FFT) 7 Differentialrechnung von Funktionen f: R_n->R_m 8 Numerische Verfahren zur Lösung nichtlinearer Gleichungssysteme 9 Grundbegriffe der Differentialgeometrie Studien- Prüfungsleistungen: Benotete schriftliche Prüfung Folien (ppt), Beamer, Tafel Übungsblätter Einsatz eines Computer-Algebra-Systems PIM_Modulhandbuch_ doc 3

4 Literatur: Appell, Jürgen, Väth, Martin Elemente der Funktionalanalysis, Vieweg BARNSLEY, Michael F.: Fraktale, Spektrum Akad. Verlag PLATO, Robert: Numerische Mathematik kompakt, Vieweg-Verlag. 2. Auflage von Querenburg, Boto, Mengentheoretische Topologie, Springer- Verlag, 3. Auflage Wünsch, Volkmar, Differentialgeometrie, Teubner 1997 PIM_Modulhandbuch_ doc 4

5 Theoretische Informatik Lernziele / Kompetenzen: Inhalt: Studien- Prüfungsleistungen: Theoretische Informatik PIM_TI Erstes Semester Prof. Dr. Thomas Kretschmer Prof. Dr. Thomas Kretschmer Deutsch, Pflicht Basismodul Master Kommunikationsinformatik, Pflicht 4 SWS Vorlesung mit integrierten Übungen 60 Stunden Präsenzzeiten Vorlesung und Übung 60 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung/Eigenstudium 60 Stunden Bearbeitung Übungsaufgaben 6 ECTS-Punkte Inhalte Logik in Informatikgrundlagen Bachelor-Vorlesung PI Die Veranstaltung behandelt die klassischen Gebiete der theoretischen Informatik: "Automaten und Sprachen", "Berechenbarkeitstheorie" und "Komplexitätstheorie". Die Studierenden sollen die grundlegenden mathematischen Eigenschaften von Hardware und Software erlernen. Sie werden in die Lage versetzt, die theoretischen Konzepte zu erkennen und anzuwenden, mit denen praktische Probleme gelöst werden. Dadurch werden konzeptuell saubere Lösungen ermöglicht und die Studierenden lernen andererseits die prinzipiellen Beschränkungen kennen, denen gewisse Problemstellungen unterliegen. Die Studierenden sollen erlernen, dass Probleme je nach dem zur Lösung benötigtem Platz oder Zeit in Klassen eingeteilt werden können. 1 Automaten und Sprachen Reguläre Sprachen Kontextfreie Sprachen 2 Berechenbarkeitstheorie Church-Turing-These Entscheidbarkeit Reduzierbarkeit Definition von Information 3 Komplexitätstheorie Zeitkomplexität mit NP-Vollständigkeit Platzkomplexität Benotete mündliche Prüfung Folien (ppt), Beamer, Tafel Vorlesungsskript Übungsblätter Simulationssoftware PIM_Modulhandbuch_ doc 5

6 Theoretische Informatik Literatur HOPCROFT John E.; ULLMANN Jeffrey D.; MOTWANI Rajeev: Einführung in die Automatentheorie - Formale Sprachen und Komplexitätstheorie, Pearson Studium, München, 2. Auflage, SIPSER Michael: Introduction to the theory of computation, Course Technology, Boston PIM_Modulhandbuch_ doc 6

7 Seminar Theoretische Informatik Lernziele / Kompetenzen: Inhalt: Seminar Theoretische Informatik PIM_STI Zweites Semester Prof. Dr. Thomas Kretschmer Prof. Dr. Thomas Kretschmer Deutsch, Pflicht 4 SWS Seminar 60 Stunden Präsenzzeiten Seminar 60 Stunden Erarbeiten der Thematik 60 Stunden Schriftliche Ausarbeitung, Vortrag, inkl. Probevortrag 6 ECTS-Punkte Inhalte Theoretische Informatik Master PI Die Studierenden sollen sich selbständig ein anspruchsvolles wissenschaftliches Thema der Theoretischen Informatik erarbeiten, die Ergebnisse in wissenschaftlicher Form dokumentieren und in einem Vortrag in verständlicher Weise präsentieren. Auf der Grundlage der Vorlesung Theoretische Informatik, werden ausgewählte Themen inhaltlich und methodisch vertieft. In der Erarbeitung der jeweils vergebenen Arbeiten, sollen die zugrunde liegenden Ideen und Konzepte erfasst und in enger Abstimmung mit dem Dozenten wissenschaftlich und vortragsgerecht eigenständig aufbereitet werden. Die schriftliche Ausarbeitung soll wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und zeigen, dass Details und Zusammenhänge auf breiter Grundlage erarbeitet und verstanden wurden. Aktuelle Themen aus den Bereichen Automaten und Sprachen, Berechenbarkeitstheorie, Komplexitätstheorie und Informationstheorie, z.b. Probabilistische Algorithmen, Alternierende Automaten, Zero- Knowledge-Beweise, Wortersetzungssysteme. Studien- Prüfungsleistungen: Benotete schriftliche Ausarbeitung (50 %) Benoteter Seminarvortrag (50 %) Literatur Folien (ppt), Beamer, Tafel Veranstaltungsspezifische Website HOPCROFT John E.; ULLMANN Jeffrey D.; MOTWANI Rajeev: Einführung in die Automatentheorie - Formale Sprachen und Komplexitätstheorie, Pearson Studium, München, 2. Auflage, SIPSER Michael: Introduction to the theory of computation, Course Technology, Boston Vgl. auch vertiefende Spezialliteratur. PIM_Modulhandbuch_ doc 7

8 Softwareentwicklungsprozesse Lernziele / Kompetenzen: Inhalt: Softwareentwicklungsprozesse PIM_SEP Zweites Semester Prof. Dr. Helmut G. Folz Prof. Dr. Helmut G. Folz Deutsch, Pflicht Master Kommunikationsinformatik, Wahlpflicht Diplom Praktische Informatik, Wahlpflicht 3 SWS Vorlesung 1 SWS Präsentation Seminarvorträge 60 Stunden Präsenzzeiten Vorlesung 30 Stunden Bearbeitung Seminararbeiten 30 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung/Eigenstudium 30 Stunden Bearbeitung Ausarbeitung 30 Stunden Prüfungsvorbereitung 6 ECTS-Punkte Grundlagen des Software-Engineering vergleichbar dem Modul Softwaretechnik 1 aus Bachelor PI bzw. Bachelor KI. Das Modul beschäftigt sich im Teil 1 mit aktuellen Vorgehensmodellen der Softwareentwicklung. Die Studierenden sollen dabei die wesentlichen Bestandteile von Softwareentwicklungsprozessen großer Softwareprojekte aus höherer Sicht kennen lernen und in einem Seminarvortrag vertiefen. Im Teil 2 werden wesentliche Techniken des Requirements Engineering und der Software-Aufwandsschätzung gelehrt und mit einer Ausarbeitung vertieft. Das Modul vermittelt den Studierenden damit Fähigkeiten, die sie darauf vorbereiten, später in Führungspositionen, z. B. als Projektleiter, tätig zu sein. Teil 1 Vorgehensmodelle 1. Einführung und Überblick über Vorgehensmodelle 2. Überblick über den Rational Unified Process 3. Das V-Modell XT Struktur und Aufbau Tailoring: Vorgehensbausteine und Projektdurchführungsstrategien Rollen, Produkte und Aktivitäten Projektmanagement und Qualitätssicherung Metamodell 4. Agile Vorgehensmodelle Extreme Programming PIM_Modulhandbuch_ doc 8

9 Softwareentwicklungsprozesse Agile Prozesse Inhalt: Teil 2 Vertiefungen 1. Requirements Engineering Anforderungsermittlung Stakeholder und Systemkontext Anforderungsdokumentation Qualitätssicherung Requirements-Management 2. Aufwandsschätzung Grundlagen der Aufwandsschätzung Methoden der Aufwandsschätzung Software-Metriken Die Function-Point-Methode Zu einzelnen Themen sollen Experten aus Unternehmen hinzugezogen werden. Studien- Prüfungsleistungen: Schriftliche Ausarbeitung (30 %) Seminarvortrag (30 %) Mündliche Prüfung (40 %) Literatur Folien (ppt), Beamer, Tafel Veranstaltungsspezifische Website RUPP, Chris: Requirements-Engineering und -Management, Hanser Verlag, BALZERT, Helmut: Lehrbuch der Softwaretechnik, Spektrum Akademischer Verlag Band 1 Software-Entwicklung 2. Auflage, BALZERT, Helmut: Lehrbuch der Softwaretechnik, Spektrum Akademischer Verlag, Band 2 Software-Management, BUNDSCHUH, Manfred; FABRY, Axel: Aufwandschätzung von IT-Projekten, verlag moderne industrie Buch AG & Co. KG, Bonn, 2. Auflage V-MODELL XT: PIM_Modulhandbuch_ doc 9

10 Softwarearchitektur Lernziele / Kompetenzen: Softwarearchitektur PIM_SAR Erstes Semester Prof. Dr. Reiner Güttler Prof. Dr. Reiner Güttler Deutsch, Pflicht Master Kommunikationsinformatik, Wahlpflicht Diplom Praktische Informatik, Wahlpflicht 3 SWS Vorlesung 1 SWS Präsentation Seminarvorträge 60 Stunden Präsenzzeiten Vorlesung 30 Stunden Bearbeitung Seminararbeiten 30 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung/Eigenstudium 30 Stunden Bearbeitung Ausarbeitung 30 Stunden Prüfungsvorbereitung 6 ECTS Grundlagen des Software-Engineering vergleichbar dem Modul Softwaretechnik 1 aus Bachelor PI bzw. Bachelor KI. Software-Architekten bilden die Schnittstelle zwischen Analyse, Design, Implementierung und Management von Softwareprojekten. Sie benötigen ein fundiertes und umfassendes Entwurfswissen, das über die reine Programmierung und einzelne Spezialgebiete hinausgeht. Die Vorlesung vermittelt den Teilnehmern die grundlegenden Kenntnisse, die ein erfolgreicher Software-Architekt benötigt. Sie zeigt auf, wie sich große Systeme in Komponenten zerlegen lassen und welche Beziehungen es zwischen diesen (interne Schnittstellen) und zur Außenwelt (externe Schnittstellen) gibt. Sie beschreibt verschiedene Sichten auf Architekturen. Die Studierenden lernen die Bedeutung und Abgrenzung plattformunabhängiger und plattformabhängiger Architekturentscheidungen kennen. Die Vorlesung behandelt ausführlich neue innovative Architekturansätze und ihre Beziehung zu Standards (Model Driven Architecture MDA, Service Oriented Architecture SOA, The Open Group Architectural Framework TOGAF). Weiterhin gibt die Vorlesung Antworten zu essenziellen Fragen im Umfeld der Software-Architektur, wie z.b.: Welche Ausprägungen gibt es für den Entwurfsprozess? Wodurch kann schon in der Architektur die Flexibilität und Erweiterbarkeit eines Softwaresystems garantiert werden (design for change)? Welchen Einfluss hat die Architektur auf die Qualität? Welche Methoden und Beschreibungstechniken sind geeignet? Welche erprobten Lösungen gibt es für technische Aspekte wie Transaktionsverwaltung oder Persistenz? Gibt es relevante Standards auf dem Gebiet? PIM_Modulhandbuch_ doc 10

11 Softwarearchitektur Inhalt: 1. Einführung und Überblick: Was ist SW-Architektur 2. Ziele und Ergebnisse des Architekturentwurfs, Aufgaben des SW-Architekten 3. Entwurf von Architekturen, Dokumentation von Architekturen, Beschreibungstechniken und Sichten (Konzeptsicht, Modulsicht, Laufzeitsicht,...) 4. Entwurfsprinzipien (Heuristiken, Architekturpatterns), Ausprägungen und Wiederverwendung 5. Test und Evaluierung von Softwarearchitekturen (Prototyping, Simulation, Verifikation,...) 6. Katalog technischer Aspekte (Sicherheit, Persistenz, Sicherheit, Ergonomie,...) 7. Innovative Architekturkonzepte und Beziehung zu Standards a. MDA der OMG b. Service oriented Architecture SOA c. Reference Model Open Distributed Computing RM-ODP (ISO/IEC x) d. The Open Group Architectural Framework TOGAF Studien- Prüfungsleistungen: Benotete Schriftliche Prüfung (60 %) Benoteter Seminarvortrag (40 %) Literatur Folien (ppt), Beamer, Tafel BASS, Len; CLEMENTS, Paul; KAZMAN, Rick: Software Architecture in Practice, Addison-Wesley 2003 CLEMENTS, Paul; KAZMAN, Rick; KLEIN, Mark: Evaluating Software Architectures Methods and Case Studies, Addison-Wesley 2002 STARKE, Gernot: Effektive Softwarearchitekturen, Hanser 2. Auflage Web-sites einschlägiger Organisationen (www.opengroup.org, ) PIM_Modulhandbuch_ doc 11

12 Datenbanken und Informationssysteme Lernziele / Kompetenzen: Inhalt: Datenbanken und Informationssysteme PIM_DBI Erstes Semester Prof. Dr. Klaus Huckert Prof. Dr. Klaus Huckert Deutsch, Pflicht 3 SWS Vorlesung 1 SWS Übungen in Gruppen zu je 2 Studierenden 60 Stunden Präsenzzeiten Vorlesung und Übung 60 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung/Eigenstudium 60 Stunden Bearbeitung der Übungsaufgaben 6 ECTS-Punkte Inhalt Datenbanken im Bachelor-Studiengang PI Die Vorlesung vermittelt vertiefende Erkenntnisse, Methoden und Techniken, die für den Entwurf, die Implementierung und die Anwendung von komplexen Datenbanken notwendig sind. Der Einsatz von Datenbanken in größeren Informationssystemen wird aufgezeigt und mögliche Erweiterungen diskutiert. 1. Architekturmodelle von Datenbanksystemen a. Physische Architekturkonzepte b. Server-Architekturen für DB-Systeme c. Transaktionen d. Fehlerbehandlung in DB-Systemen e. Verteilte DB-Systeme f. Homogene Verteilung g. Heterogene Verteilung h. Parallele DB-Systeme 2. Datenbankentwurf und Qualitätssicherung a. Ausgangspunkte für einen qualitätsgerechten DB-Entwurf b. Datenbank-Lebenszyklus c. Entwurfsphasen d. Konzepte der Datenmodellierung e. Konzeptioneller und logischer Entwurf f. Implementierungsentwurf g. Physischer Entwurf h. Abbildung von objektorientiertem Design in relationale DBs. i. Reverse Engineering PIM_Modulhandbuch_ doc 12

13 Datenbanken und Informationssysteme Inhalt: Studien- Prüfungsleistungen: Literatur 3. Datenintegration und analyse zum Aufbau von Informationssystemen a. Datenintegration b. Datawarehouses c. Grundlagen des Online Analytical Processing d. Data Mining 4. Datenbankanwendungen in Informationssystemen a. Datenbanken im WWW b. Multimedia-Datenbanken c. Mobile Datenbanken d. XML und Datenbanken Benotete schriftliche Prüfung (100 %) Teilnahme an den Übungen Folien (ppt), Beamer, Tafel Veranstaltungsspezifische Website Vorlesungsskripte und -folien Übungsblätter LAUSEN, Georg: Datenbanken. Grundlagen und XML. Elsevier DATE, Chris: Introduction to database systems. Addison Wesley 8. Ed ELMASRI, Ramez; NAVATHE, Shamkant: Grundlagen von Datenbanksystemen, Addison Wesley 3. Auflage JAROSCH, Helmut: Datenbankentwurf. Vieweg VOSSEN, Gottfried: Datenmodelle, Datenbanksprachen und Datenbankmanagementsysteme. Oldenbourg Vgl. auch gesonderte Hinweise auf aktuelle Literatur, Veröffentlichungen und Downloads. PIM_Modulhandbuch_ doc 13

14 Semantische Interoperabilität Untertitel: Lernziele / Kompetenzen: Inhalt: Semantische Interoperabilität PIM_SIVS Semantische Interoperabilität und Integration in verteilten Systemen Zweites Semester Prof. Dr. Reiner Güttler Prof. Dr. Reiner Güttler Deutsch, Pflicht Master Kommunikationsinformatik, Wahlpflicht Diplom Praktische Informatik, Wahlpflicht 3 SWS Vorlesung 1 SWS Präsentation Seminarvorträge 60 Stunden Präsenzzeiten Vorlesung 30 Stunden Bearbeitung Seminararbeiten 30 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung/Eigenstudium 30 Stunden Bearbeitung Ausarbeitung 30 Stunden Prüfungsvorbereitung 6 ECTS-Punkte Grundlagen von verteilten Systemen vergleichbar dem Modul Verteilte Systeme 1 aus Bachelor PI bzw. Bachelor KI. Die Studierenden lernen die Bedeutung von semantischer Integration als wichtigen, häufig unterschätzten Baustein kennen. Wozu benötigt man semantische Interoperabilität? Warum ist sie so schwierig umzusetzen? Aufbauend auf den Grundbegriffen von Semantik sollen sie erkennen, dass semantische Konflikte unvermeidbar sind und deshalb entsprechen behandelt werden müssen. Die Studierenden sollen Lösungskonzepte für semantische Interoperabilität kennen lernen sowie ihre Anwendung in typischen Anwendungsfeldern wie E-Business und Enterprise Application Integration (EAI). 1. Bedeutung semantischer Interoperabilität 2. Grundlagen der Semantik 3. Semantische Konflikte und Lösungspatterns 4. Metadaten und Ontologie Design-Patterns 5. Interoperabilitätsarchitekturen 6. Semantic Web 7. Infrastruktur 8. Fallstudien PIM_Modulhandbuch_ doc 14

15 Semantische Interoperabilität Studien- Prüfungsleistungen: Benotete schriftliche Prüfung (60 %) Benoteter Seminarvortrag (40 %) Literatur Folien (ppt), Beamer, Tafel POLLOCK, Jeffrey, T.; HODGSON, Ralph: Adaptive Information, Wiley, Proceedings von Semantic Web Conferences, z.b. ISWC Web sites einschlägiger Interessengruppen, z.b. PIM_Modulhandbuch_ doc 15

16 Business Management & Consulting Untertitel: Lernziele / Kompetenzen: Inhalt: Business Management & Consulting PIM_BMC Theoretische und praktische Konzepte zur Bewertung und Weiterentwicklung von Unternehmen und Führungsstrukturen/-prozessen. Zweites Semester Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt Deutsch, Pflicht Master Kommunikationsinformatik (hier nur Teil I), Pflicht 2 SWS Vorlesung 1 SWS Übungen in Gruppen zu je 2 Studierenden 1 SWS Präsentation der Ergebnisse aus Seminararbeiten 60 Stunden Präsenzzeiten Vorlesung/Übung/Präsentationen 60 Stunden Bearbeitung Seminararbeiten 30 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung/Eigenstudium 30 Stunden Bearbeitung Übungsaufgaben 6 ECTS-Punkte Inhalte Betriebswirtschaftslehre aus Bachelor PI Die Studierenden erarbeiten auf wissenschaftlicher Grundlage die Fähigkeiten, die für die Gestaltung, Einführung und Veränderung/ Optimierung von Unternehmensstrukturen und Unternehmensprozessen erforderlich sind. Im Teil I Personal- und Unternehmensführung werden Kompetenzen, vermittelt, die für die Analyse, Konzeption, Anwendung und Weiterentwicklung moderner Führungsmethoden in Unternehmen, Unternehmensbereichen und Teams erforderlich sind. Teil II Consulting vermittelt die Kompetenzen und Methoden, mit denen Unternehmen, Bereiche/Abteilungen, Strukturen/Prozesse sowie die hier eingesetzten Ressourcen bewertet und weiterentwickelt werden können. Insgesamt werden auf breiter wissenschaftlicher Grundlage Kompetenzen und Vorgehensweisen entwickelt um Unternehmensprozesse/- strukturen und die begleitenden Personalführungsprozesse im Sinne der Unternehmensziele zu gestalten und weiterzuentwickeln. Teil I - Personal- und Unternehmensführung Grundlagen und Perspektiven der Unternehmensführung (Unternehmensführung, Führungsforschung, Rechtsgrundlagen) Entwicklung der Personal- und Unternehmensführung (erste Pioniere und Umsetzer, Organisatoren und Systematiker, Modell des Behaviorismus, Sicht und Instrumente der Strategen, das Streben nach Führung, Kultur und Spitzenleistungen) Aufgabenbezogene Unternehmensführung (Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung, Unternehmens-, Bereichs-, Gruppenleitung) PIM_Modulhandbuch_ doc 16

17 Business Management & Consulting Inhalt: Personenbezogene Unternehmensführung (Führungselemente, Gesamt-, Bereichs-, Gruppen- und Individualführung) Prozessbezogene Unternehmensführung (Führungsprozess, Unternehmens-, Bereichs- und gruppenbezogene Führungsprozesse) Spezifische Aspekte der Personalführung (Personalführung und Personalmanagement, Personalbildung und Methoden, Instrumente der Personalförderung) Unternehmensbezogene Fallbeispiele vor Ort Teil II - Unternehmensberatung/Consulting Grundlagen (Consulting und Beratung, Consultingmarkt, Consultingmarketing) Consultingprozess (Prozessbeteiligte, Consultant, Client, Client-Consulting-Beziehung, Consultingobjekt, Phasen, Risken) Consultingkonzepte und Umsetzung (Consultingstrategien, Analyse- und Bewertungsmethoden, Gestaltungs- und Veränderungsmethoden) IT-Consulting Projektkonzeptionen Fallbeispiele und eigenständige Studie Studien- Prüfungsleistungen: Benotete schriftliche Prüfung (40 %) Benotete Seminararbeit (60 %) Teilnahme an den Übungen Literatur: Folien (ppt), Beamer, Tafel Veranstaltungsspezifische Website Übungsblätter Schmidt, K.-J.: Skripte zu ausgewählten Themen/Übungen, vgl. Hinweise in der Vorlesung. Schwerpunkt Personal- und Unternehmensführung MEIER, Harald Unternehmensführung, Herne/Berlin OLFERT, Klaus; PISCHULT, Helmut: Unternehmensführung, hrsg. von K. Olfert, Ludwigshafen PORTER, Michael F.: Wettbewerbsstrategie. Frankfurt, PORTER, Michael F.: Wettbewerbsvorteile. Frankfurt, DOPPLER, Klaus; Lauterburg, Chr.: Change Management. Frankfurt, Vgl. auch gesonderte Hinweise auf Literatur und Downloads. Schwerpunkt Unternehmensberatung/Consulting BLOCK, Peter: Erfolgreiches Consulting Das Berater-Handbuch, München NIEDEREICHHOLZ, Christel: Unternehmensberatung Band I, Beratungsmarketing und Auftragsakquisition, München NIEDEREICHHOLZ, Christel: Unternehmensberatung Band II, Beratungsmarketing und Auftragsakquisition, München Vgl. auch gesonderte Hinweise auf Literatur und Downloads. PIM_Modulhandbuch_ doc 17

18 Business Computing Lernziele / Kompetenzen: Business Computing PIM_BC Erstes Semester Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt Deutsch, Pflicht 2 SWS Vorlesung und Präsentationen 2 SWS Übungen/Praktika in Gruppen zu je 2 Studierenden 30 Stunden Präsenzzeiten Vorlesung/Präsentationen 30 Stunden Präsenzzeiten Übungen/Praktikum 60 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung/Eigenstudium 60 Stunden Bearbeitung Seminararbeiten 6 ECTS-Punkte Kenntnisse ERP-Systeme/Enterprise Computing mit Schwerpunkt betriebswirtschaftlicher bzw. logistischer Anwendungen entsprechend den Inhalten Wirtschaftsinformatik I-III Bachelorstudium PI Die Studierenden sind in der Lage, Programmkonzepte für ausgewählte Module in Standard-ERP-Systemen zu modellieren, zu codieren und an bestehenden Modulen Erweiterungen und Modifikationen vornehmen zu können. Sie verstehen die Architektur der verwendeten betriebswirtschaftlichen Anwendungen und können die Wirkungslogik auf betriebliche Abläufe in Unternehmen bewerten und anpassen. Sie sind in der Lage in Kolloquien über die Konzeption, Implementierung und Anwendung unternehmensweiter ERP- und SCM-Systeme auf hohem Niveau eigene Inhalte einzubringen. Inhalt: 1 Grundlagen der Modellierung von ERP-Systemen 2 Anwendungsdialogprogrammierung in Standard-ERP-Systemen 3 Realisierung betriebswirtschaftlicher Modellanwendungen a. in Beschaffungs- und Logistiksystemen b. in unternehmensübergreifenden SCM-Prozessen 4 Modellierungs- und Entwicklungstools 5 Implementierung in einer Entwicklungsumgebung gängiger ERP-Systeme Studien- Prüfungsleistungen: Benotete schriftliche Prüfung (40 %) Benotete Praktikumsarbeiten (40 %) Benotete Übungen (20 %) PIM_Modulhandbuch_ doc 18

19 Folien (ppt), Beamer, Tafel Veranstaltungsspezifische Website Literatur KELLER, Horst: ABAP-Referenz. Heidelberg, KELLER, Horst; Krüger, Sascha: ABAP-Objects Einführung in die SAP-Programmierung. Heidelberg PIM_Modulhandbuch_ doc 19

20 Architektur verteilter Anwendungen Lernziele / Kompetenzen: Architektur verteilter Anwendungen PIM_AVA Drittes Semester Prof. Dr. Ralf Denzer Prof. Dr. Ralf Denzer Deutsch, Pflicht Master Kommunikationsinformatik, Pflicht 3 SWS Vorlesung 1 SWS Praktikum 90 Stunden Präsenzzeiten Vorlesung 30 Stunden Präsenzzeiten Praktikum 30 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung/Eigenstudium 30 Stunden Nachbearbeitung Praktikum 6 ECTS-Punkte Fundierte Kenntnisse über Algorithmen entsprechend der Inhalte Informatikgrundlagen, Inhalte Graphentheorie und Inhalte Programmiersprachen II Bachelor PI Das Modul vermittelt wichtige Kenntnisse für die Entwicklung komplexer, verteilter Systeme und den dazu benötigten theoretischen Hintergrund. Es werden anspruchsvolle, fortgeschrittene Konzepte für die Entwicklung verteilter Systeme wie z.b. ODP und OMA vertieft behandelt. Ebenso werden die theoretischen Grundlagen für die Entwicklung komplexer, verteilter Anwendungen wie das Transaktionskonzept, der verteilte gegenseitige Ausschluss, die verteilte Terminierung, Uhrensynchronisation und Replikationsmechanismen behandelt. Inhalt: 1 Beispiele großer Softwaresysteme 2 Middleware Basistechnologien 3 Open Distributed Processing (ODP) 4 Object Management Architecture (OMA) 5 Vorgehensmodell beim Entwurf verteilter Systeme 6 Formale Spezifikation verteilter Systeme 7 Fallstudien Studien- Prüfungsleistungen: Benotete Fallstudie/Studien-/Facharbeit (50 %) Benotete mündliche Prüfung (50 %) Folien (ppt), Beamer, Tafel Veranstaltungsspezifische Website Übungsblätter PIM_Modulhandbuch_ doc 20

21 Architektur verteilter Anwendungen Literatur POPIEN, Claudia, Verteilte Verarbeitung offener Systeme, Aachener Beiträge zur Informatik, SPANIOL, Otto; Linnhoff-Popein, Claudia; Meyer, Bernd: Trends in Distributed Systems: CORBA and Beyond 96, Aachen, Germany, October 1 2, 1996, Proceedings. COLOURIS, George; DOLLIMORE, Jean; KINDBERG, Tim: Distributed Systems Concepts, Addison Wesley. 4 th Edition COLOURIS George; DOLLIMORE Jean; KINDBERG Tim: Verteilte Systeme - Konzepte, Addison Wesley PIM_Modulhandbuch_ doc 21

22 Sicherheit und Kryptographie Untertitel: Lernziele / Kompetenzen: Sicherheit und Kryptographie PIM_SK Klassifizierung von insbesondere auf Kryptographie beruhender Sicherheitsmechanismen in Datennetzen Drittes Semester Prof. Dr. Damian Weber Prof. Dr. Damian Weber Deutsch, Pflicht Vertiefungsrichtung Informations- und Wissensmanagement 3 SWS Vorlesung 1 SWS Übungen 60 Stunden Präsenzzeiten Vorlesung und Übung 60 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung/Eigenstudium 60 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung Übung 6 ECTS-Punkte Inhalte Fundierte Kenntnisse über Algorithmen entsprechend Informatik II und Programmiersprachen II Bachelor PI Die Veranstaltung soll in aktuelle Sicherheitskonzepte und moderne kryptographische Verfahren einführen, die gerade vom akademischen in das industrielle Umfeld übertragen werden. Es werden Fähigkeiten erworben, kryptographisch relevante Verfahren zu analysieren, Fehler darin auszunutzen und neue, sichere Verfahren zu entwerfen. Inhalt: 1 Sicherheitskonzepte 2 Algebraische Strukturen 3 Kryptosysteme mit elliptischen Kurven Studien- Prüfungsleistungen: Literatur Benotete schriftliche Prüfung Folien (ppt), Beamer, Tafel Veranstaltungsspezifische Website Übungsblätter SCHNEIER, Bruce; FERGUSON, Niels: Practical Cryptography, Wiley KOBLITZ, N.: Algebraic Aspects of Cryptography, Springer, 2. Auflage PIM_Modulhandbuch_ doc 22

23 Entscheidungsunterstützende Systeme Entscheidungsunterstützende Systeme PIM_DSS Drittes Semester Prof. Dr. Klaus Huckert Prof. Dr. Klaus Huckert Prof. Dr. David Swayne Teil 1: Deutsch (Huckert) Teil 2: Englisch (Swayne), Pflicht 3 SWS Vorlesung 1 SWS Übungen in Gruppen zu je 2 Studierenden 60 Stunden Präsenzzeiten, Vorlesung und Übung 60 Stunden Vorbereitung/Nachbereitung/Eigenstudium 60 Stunden Bearbeitung der Übungsaufgaben 6 ECTS-Punkte Inhalte der Vorlesung Mathematik 1, 2, 3 und Datenbanken im Bachelor-Studiengang Praktische Informatik Lernziele/Kompetenzen: Die Vorlesung vermittelt grundlegende Erkenntnisse, Methoden und Techniken, die für den Entwurf, die Implementierung und die Anwendung von entscheidungsunterstützenden Systemen ((DSS = Decision Support Systeme) notwendig sind. Es wird die Verknüpfung von Betriebswirtschaft, Mathematik, Datenbanktechnologie und künstlicher Intelligenz (Expertensysteme) aufgezeigt. Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, bestimmte Problemstellungen eigenständig zu modellieren und die Datenversorgung der Modelle über entsprechende Techniken (z.b. Data Warehouses) zu garantieren. Der Einsatz von DSS wird an zwei Themenbereichen aufgezeigt, zum einen in der betriebswirtschaftlichen Anwendung und zum anderen im Bereich der wissensbasierten Systeme. Dort liegen die vorgestellten Anwendungen im Bereich der Umweltplanung. Inhalt: Teil 1 1. Historische Entwicklung von Informationssystemen 2. Entscheidungsunterstützungssysteme im Überblick 3. Einsatzgebiete für DSS 4. Entwurfsmethoden für Entscheidungsunterstützungssysteme 5. Architektur von entscheidungsunterstützenden Systemen PIM_Modulhandbuch_ doc 23

24 Entscheidungsunterstützende Systeme Inhalt: Teil 1 (Fortsetzung) 6. Die Rolle von Datenbanken in DSS 7. Modelle und Modellbanken 8. Methoden und Methodenbanken 9. Zur Rolle der Graphik in DSS 10. Möglichkeiten der Datenversorgung von DSS 11. Planungssprachen als Generatoren für DSS 12. Realisierung von entscheidungsunterstützenden Systemen im Bereich der Betriebswirtschaft Teil 2 (in englischer Sprache) 13. Artificial Intelligence (AI) 14. Agent Architecture in AI 15. Knowledge and Reasoning 16. Building a Knowledge Base 17. Logical Reasoning Systems 18. Uncertain Knowledge and Reasoning 19. Applications in Environmental Informatics Studien- Prüfungsleistungen: Benotete schriftliche Prüfung Teil I (50 %) Benotete schriftliche Prüfung Teil II (50 %) Teilnahme an den Übungen Literatur Tafel, Flip Chart, Folien, Beamer Veranstaltungsspezifische Website Vorlesungsskripte und -folien Übungsblätter GRIESE, Joachim: Integrierte Informationsverarbeitung 2. - Planungsund Kontrollsysteme in der Industrie Auflage, Gabler GLUCHOWSKI, Peter; GABRIEL, Roland; CHAMONI, Peter: Management Support Systeme und Business Intelligence. Springer 2. Auflage HUCKERT, Klaus.: Entwurf und Realisierung von PC-gestützten Decision Support-Systemen. In: Angewandte Informatik 30, 1988, S ROMMELFANGER, Heinrich: Fuzzy Decision Support-Systeme. 2. Auflage Springer RUSSELL, Stuart: Artificial Intelligence. - A Modern Approach -. Pearson Higher Education 2004 Vgl. auch gesonderte Hinweise auf aktuelle Literatur, Veröffentlichungen und Downloads. PIM_Modulhandbuch_ doc 24

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