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1 Universität des Saarlandes Ehemaligen Vereinigung Europa-Institut e.v. Sektion Rechtswissenschaft EVER e.v. Europa-Institut Sektion Rechtswissenschaft Universität des Saarlandes Postfach D Saarbrücken Empfehlungen für Vorstellungsgespräche Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bedeutet, dass Sie die erste Hürde im Bewerbungsmarathon erfolgreich absolviert haben und sich nun darauf vorbereiten müssen, den potentiellen Arbeitgeber persönlich zu überzeugen. Sie gehören zwar zu denjenigen Bewerbern, auf die der potenzielle Arbeitsgeber ein besonderes Auge geworfen hat, doch um im Vorstellungsgespräch zu überzeugen, müssen Sie gut vorbereitet sein und Motivation zeigen. Vorbereitung Die Vorbereitung ist das wichtigste Element des Vorstellungsgesprächs. Wenn Sie vorbereitet in das Gespräch gehen, wirkt sich dies auf Ihre gesamte Art und den Dialog aus, egal was auf Sie zu kommt. Vermeiden Sie aber zu steif, unnatürlich oder unflexibel zu wirken, sonst war Ihre ganze Vorbereitung umsonst! Überprüfen Sie als erstes Ihren Lebenslauf und Ihre Zeugnisse auf erklärungsbedürftige Phasen und Schwachstellen. Da dazu mit Sicherheit Fragen gestellt werden, können Sie, wenn Sie vorbereitet sind, diese Fragen sicher beantworten. Achten Sie auf Ehrlichkeit- wenn Sie während des Gesprächs beim Lügen oder Halbwahrheiten erzählen ertappt werden, ist dies äußerst peinlich! Definieren Sie als nächstes die möglichen Anforderungen an die Stelle und überlegen Sie sich, wie Sie diese erfüllen und welche Erfahrungen oder Kenntnisse Sie als Nachweis hierfür nennen können. Da viele Fragen voraussehbar sind, ist es eine gute Idee, sich Antworten zu häufig gestellten Fragen zu überlegen und aufzuschreiben. Eine Liste häufig gestellter Fragen finden Sie im Dokument Häufig gestellte Fragen bei Vorstellungsgesprächen. Es ist unerlässlich, sich über den potentiellen Arbeitgeber genau zu informieren. Dies zeugt vom Interesse an der Arbeit, Initiative und Engagement. Sammeln Sie nicht nur Informationen über die Organisation selbst, sondern auch über aktuelle Ereignisse. So haben Sie vielleicht die Chance während des Gesprächs anzudeuten, wie Sie z. B. zu einem aktuellen Projekt beitragen könnten. Schon der erste Eindruck ist beim Vorstellungsgespräch für den weiteren Verlauf und Ihre Erfolgschancen auf eine Einstellung entscheidend. Zur persönlichen Vorbereitung gehört daher auch die Kleidung. Diese ist je nach Berufsfeld unterschiedlich zu wählen, muss aber immer sauber und ordentlich sein. Schmuck und Make-Up sollten dezent eingesetzt werden. Die Schuhe müssen geputzt und seriös sein. Turnschuhe oder Sandalen sind zu vermeiden. Besorgen Sie sich Kaugummis oder Pfefferminzbonbons, um unangenehmen Mundgeruch vorzubeugen. Während des Gesprächs sollten Sie jedoch nichts im

2 Mund haben! Verwenden Sie keine aufdringlichen Parfums und Deos. Achten Sie auf gepflegte, saubere Haare und eine frische Rasur! Und am aller wichtigsten... fühlen Sie sich in der Kleidung wohl, sonst wirkt sich dies auf Ihr Verhalten aus! Stimme Wichtig für den Ausdruck Ihrer Persönlichkeit und Gefühle ist die Stimme. Ihr Gesprächspartner kann daraus eine Menge über Sie erfahren. Sprechen Sie also ruhig und drücken Sie sich klar aus. Schnelles sprechen wirkt hektisch und Ihr Gegenüber kann Ihnen nur schwer folgen. Machen Sie Pausen. Diese vereinfachen die Konzentration und geben Ihrem Gesprächspartner die Chance, das Gesagte zu verarbeiten. Sinnvolle, abwechslungsreiche Betonung kann auch hilfreich sein. Achten sie darauf die Klangfarbe dem jeweiligen Inhalt der Worte anzupassen. Senken Sie Ihre Stimmlage- durch Nervosität erhöht sich Ihre Tonlage! Letztlich: lassen Sie Ihren Gesprächspartner ausreden! Mimik und Gestik Mit Mimik und Gestik bezeichnet man das nonverbale Verhalten. Der korrekte Einsatz hiervon ist ein weiterer wichtiger Punkt für Ihren Erfolg im Vorstellungsgespräch. Unter Gestik versteht man die Ausdrucksbewegung Ihrer Arme, Hände und Finger. Konkrete Tipps: Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Hände ruhig halten und nicht alle paar Sekunden an etwas rumspielen. Setzen Sie beim Sprechen Ihre Hände so wenig wie möglich und nur, wenn es natürlich wirkt, ein! Stimmen Sie den Ausführungen des Gesprächspartners zu, indem Sie z.b. mit dem Kopf nicken. Geben Sie auf Ihre Sitzhaltung Acht, denn verschränkte Arme sind eine ablehnende Geste und deuten Desinteresse an. Eine offene Sitzhaltung signalisiert jedoch Gesprächsbereitschaft. Verstecken Sie Ihre Arme nicht unter dem Tisch. Lehnen Sie sich beim Zuhören leicht zurück und beugen Sie sich beim Reden leicht nach vorn. Mimik ist die Sprache des Gesichtes und damit Teil der Körpersprache. Gefühle und Wertungen werden durch Mimik oft deutlicher ausgedrückt als Worte. Konkrete Tipps: Halten Sie immer Blickkontakt mit dem Gesprächspartner. Somit bringen Sie Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse zum Ausdruck. Um jedoch starres Fixieren zu vermeiden, sollte Ihr Blick alle 10 Sekunden kurz abschweifen. Vergessen Sie nicht, jederzeit freundlich zu sein und zu lächeln. Vermeiden Sie aber ein steifes oder falsches Lächeln! Schauen Sie nicht ständig auf den Boden/auf die Wand/auf die Decke. Die verschiedenen Phasen des Vorstellungsgesprächs Das Vorstellungsgespräch lässt sich generell in fünf Phasen unterteilen. Diese werden nun erläutert. Lassen Sie nicht außer Acht, dass obwohl das Gespräch von den Gesprächspartnern begonnen und

3 geführt wird, Sie versuchen sollten dabei nicht nur deren Fragen zu beantworten, sondern in ein Gespräch zu kommen. Phase 1: Die Begrüßung Das Vorstellungsgespräch wird mit einer Begrüßungsphase eingeleitet. Geben Sie den Gesprächspartnern fest die Hand, ohne sie zu erdrücken. Schauen Sie dem Gegenüber in die Augen und versuchen Sie zu lächeln, um den ersten Eindruck abzurunden. Stellen Sie sich mit vollem Namen in angemessener Lautstärke und Tonlage vor und merken Sie sich die Namen der Gesprächspartner. Setzen Sie sich, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Achten Sie beim Sitzen auf eine lockere und entspannte Haltung, die eine gute Stimmlage ermöglicht. Häufig wird die Begrüßung mit Small Talk begleitet, um der Auflockerung zu dienen. Spielen Sie mit und vermeiden Sie negative Äußerungen. Phase 2: Vorstellung des Unternehmens Im Anschluss an die Begrüßung stellt sich in der Regel das Unternehmen vor. Hören Sie aufmerksam zu: manche der Informationen können Sie vielleicht anschließend in Ihre Selbstpräsentation einfließen lassen. Nachfragen ist in dieser Phase nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht. Halten Sie daher 2 bis 3 Fragen bereit. Besonders nützlich sind Fragen die signalisieren, dass Sie sich bereits im Vorfeld über den Arbeitgeber erkundigt haben, z.b. Ich habe in der Zeitschrift X gelesen, dass Phase 3: Die Selbstpräsentation Diese Phase wird normalerweise mit der Bitte sich kurz vorzustellen oder etwas über sich zu erzählen eingeleitet. Hier können Sie durch geschickten Einsatz Ihrer vorbereiteten Präsentation das Vorstellungsgespräch in die von Ihnen gewünschte Richtung führen! Die Argumente für Ihre Einstellung sollten direkt auf den Arbeitgeber zugeschnitten sein, womöglich mit konkreten Beispielen aus Ihrem akademischen Werdegang oder, wo schon möglich, aus Ihrer beruflichen Erfahrung (inkl. relevanter Praktika oder Lehrstuhlstellen). Weiterhin bilden auch Ihre zusätzlichen Stärken (Hard- und Softskills) den Inhalt der Selbstpräsentation. Geben Sie jedoch nicht bloß Ihren Lebenslauf wieder! Falls Sie Lücken im Lebenslauf haben, nutzen Sie die Möglichkeit, um diese zu begründen. Dasselbe gilt für ein langes Studium. Wenn Sie nebenbei ehrenamtliche Tätigkeiten ausgeübt haben, nennen Sie diese unbedingt. Als Reihenfolge für Ihren beruflichen Werdegang ist die antichronologische Form zu empfehlen, wie auch beim Lebenslauf selber. Achten Sie auf den roten Faden und lassen Sie keine Langeweile aufkommen! Versuchen Sie das Augenmerk unauffällig auf bestimmte Lebensabschnitte oder Aufgabengebiete zu richten. Dadurch provozieren Sie Fragen und können so das Vorstellungsgespräch führen! Der Umfang der Selbstpräsentation sollte sich auf ca. 5 Minuten belaufen. Phase 4: Prüfung des persönlichen Profils Im Anschluss an Ihre Selbstpräsentation wird für gewöhnlich Ihr persönliches Profil durch gezielte Fragen nach Ihren Stärken und Schwächen geprüft. Daher ist es besonders wichtig, sich bereits bei der Vorbereitung mit seinen Stärken und Schwächen auseinandergesetzt zu haben.

4 Achtung: Jede angeführte Stärke oder Schwäche sollte einen deutlichen Bezug zur Stelle aufweisenvermeiden Sie also allgemeine Dinge. Bei der Formulierung einer Schwäche gehen Sie am besten nach dem folgenden Schema vor: 1. Nennen Sie die Schwäche. Beispiel: Manchmal neige ich dazu 2. Belegen Sie die Schwäche an einem Beispiel bzw. an einer konkreten Situation. Beispiel: Dies zeigt sich zum Beispiel daran, dass 3. Geben Sie an, was Sie getan haben, um die Schwäche in den Griff zu bekommen. Beispiel: Um dies zukünftig zu vermeiden, habe ich Verzichten Sie darauf, Schwächen zu nennen, die auch als Stärken interpretiert werden können: Ungeduld etwa oder Perfektionismus. Dies ist inzwischen schon zu abgedroschen! Besser ehrlich sein, aber die Schwächen nicht zu sehr betonen und auch dadurch abmildern, dass man ihnen immer passende Stärken gegenüberstellt. Ähnlich ist die Frage nach Erfolgen und Misserfolgen. Erfolge sollten nicht unbedingt aus Bereichen gewählt werden, die mit der zukünftigen Arbeit gar nichts zu tun haben. Bei Misserfolgen kann man aber natürlich ein wenig in solche Bereiche ausweichen. Trotzdem sollte ein Bezug zur Arbeit bestehen und auch ein "Lerneffekt" aus diesem Misserfolg genannt werden können. Offene Fragen lassen Ihnen Spielraum zur Beantwortung. Diese können Sie nutzen, um das Gespräch etwas in die gewünschte Richtung zu lenken. Geschlossene Fragen hingegen, erlauben Ihnen nur mit ja oder nein zu antworten. Stressfragen werden genutzt, um Sie zu verunsichern oder gar zu provozieren. Bleiben Sie freundlich und gelassen, denn die eigentliche Antwort ist oft nicht wichtig. Man will nur sehen, wie Sie mit problematischen Situationen umgehen. Bei der Beantwortung argumentieren Sie am besten mit Ihrer Selbstpräsentation und belegen das Gegenteil mit einem konkreten und verständlichen Beispiel. Dann gibt es noch Fragen, die im Vorstellungsgespräch eigentlich gar nicht gestellt werden dürfen. Das sind Fragen nach einer Schwangerschaft, dem Kinderwunsch, der Parteizugehörigkeit, der Konfession oder den Krankheiten. Obwohl diese Fragen nicht gestellt werden dürfen, sollten Sie freundlich und je nach Situation ehrlich oder bestimmt antworten, denn oft soll nur Ihre Reaktion getestet werden. Wenn Sie eine dieser Fragen nicht beantworten möchten, sagen Sie einfach höfflich dass Sie der Meinung sind, dass die Beantwortung dieser Frage nichts mit Ihrer Eignung für die ausgeschriebene Stelle zu tun hat. Einige Unternehmen fragen auch aktuelle Ereignisse aus Politik und Wirtschaft ab. Bewirbt man sich bei solch einem Unternehmen, sollte man regelmäßig Tageszeitungen oder aktuelle Online-Medien lesen, um mitreden zu können und eine eigene Meinung dazu (vorsichtig) äußern zu können. Oft wird die Frage gestellt: "Wo wollen Sie in fünf Jahren stehen?" Es geht dabei meist darum, zu sehen, ob man eigene Perspektiven entwickelt hat und ob diese sich mit denen des potentiellen Arbeitgebers decken. Beispielsweise ist bei verantwortlichen Positionen eine längerfristige Planung unabdingbar. Der Kandidat für die Stelle sollte also zeigen, dass er Pläne hat, sich mit der Organisation weiter zu entwickeln. Phase 5: Ihre Fragen Meist gegen Ende des Gesprächs werden die Rollen gewechselt und es besteht die Gelegenheit eigene Fragen zu stellen. Dieses Angebot sollte man nicht ungenutzt lassen oder als Anlass nehmen, das Gespräch als beendet anzusehen. Potentielle Fragen sollten bereits im Vorfeld erarbeitet worden sein. Diese sollten sich auf Fragen beschränken, die für die Stelle bzw. die Ausübung der Tätigkeit relevant sind (keine Fragen zu Urlaub, Gehalt, usw.!).

5 Grundsätzlich sollten "Warum"-Fragen vermieden werden, denn diese könnten nach Kritik klingen. Stattdessen sollten offene Fragen gestellt werden ("Wer?", "Was?", "Wie?"). Zu den empfohlenen Fragen gehören: - Fragen zur Einarbeitungsphase ( Wie läuft die Ausbildung ab? ; Wer sind dann meine Ansprechpartner? ; Wie hoch sind die Chancen, nach der Ausbildung/des Praktikums übernommen zu werden? ) - Fragen zum Unternehmen ( Welche Ziele hat die Organisation? ; Welche aktuellen Projekte werden gerade [in der Abteilung] bearbeitet? ) - Fragen zur Tätigkeit / Aufgabengebiete ( Wie läuft die Arbeit in der Abteilung ab? ; Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit? ) - Weiterbildungen ( Welche Weiterbildungsmöglichkeitn werden geboten? ; Gibt es Feedback-Gespräche mit Kollegen und Vorgesetzten? ; In welcher Form wird Weiterbildung unterstützt? ) - Zukunftschancen / Karriereaussichten ( Welche Aufstiegsmöglichkeiten bieten sich? ; Wo sehen Sie das Unternehmen in X Jahren? ) Es macht übrigens keinen schlechten Eindruck, wenn Sie einen Zettel mit vorbereiteten Fragen hervorziehen. Achten Sie aber darauf, dass die Fragen nicht bereits (direkt oder indirekt) beantwortet wurden und auch nicht selbstverständlich sind, z.b. durch angemessene Recherchen auf der Webseite oder in Brochüren des Arbeitgebers. Phase 6: Der Abschied Nachdem Ihr Gesprächspartner das Gespräch beendet hat, bedanken Sie sich mit einem Händedruck. Stimmen Sie unbedingt die weitere Vorgehensweise, wie zum Beispiel den Termin für eine Entscheidung, ab! Sagen Sie anschließend, dass Ihnen das Gespräch gefallen hat und dass Sie sich auf die Entscheidung freuen. Bleiben Sie auch bei der Verabschiedung konzentriert (und interessiert) und verspielen Sie nicht Ihren guten Eindruck mit einem schlechten Abgang! Schlusswort... Achten Sie auf Ihre Gesamterscheinung und... Freuen Sie sich auf das Vorstellungsgespräch! Es handelt sich um kein Verhör, sondern um ein Gespräch, um sich gegenseitig kennen zu lernen. Viel Glück!

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