Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau"

Transkript

1 Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau Stellungnahme zur EU-Strategie für den Donauraum Hintergrund: Der Europäische Rat hat die Europäische Kommission beauftragt, bis Ende 2010 eine EU- Strategie für den Donauraum zu präsentieren. In diesem Zusammenhang hat die Kommission einen Konsultationsprozess bis 31. März 2010 ausgerufen, um Meinungen von internationaler, staatlicher, regionaler, städtischer sowie wirtschaftlicher und sozialer Seite einzuholen. Es ist beabsichtigt, dass die EU-Strategie für den Donauraum unter der EU- Präsidentschaft von Ungarn im 1. Halbjahr 2011 verabschiedet wird. Grundsätzliche Anmerkungen: Die deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs) und Auslandshandelskammern (AHKs) entlang der Donau 1 begrüßen und unterstützen die Entwicklung einer EU-Strategie für den Donauraum. Damit wird der Donauraum auf gleiche Prioritätenstufe wie der Mittelmeerraum und der Ostseeraum gestellt. Aus Sicht der deutschen IHKs und AHKs entlang der Donau soll die EU-Strategie als zentrales Ziel beinhalten, die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Donauraums zu stärken. Hierzu sind folgende untergeordneten Ziele für eine positive Entwicklung der Wirtschaft im Donauraum von großer Bedeutung: 1. Die Verkehrsinfrastruktur im Donauraum muss verbessert werden. 2. Ein wettbewerbsfähiger Mittelstand muss im gesamten Donauraum aufgebaut werden. 1 Stellvertretend hierfür haben die IHK Bodensee-Oberschwaben, IHK München und Oberbayern, IHK Niederbayern, IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, IHK Ulm (Federführer), Deutsche Handelskammer Österreich, Deutsch-Kroatische Industrie- und Handelskammer die Stellungnahme entwickelt. 1

2 3. Die berufliche Aus- und Weiterbildung muss im gesamten Donauraum gefördert werden. 4. Die Selbstverwaltung der Wirtschaft sollte gestärkt werden. Bei der Umsetzung der Ziele ist zu beachten, dass der Donauraum sowie insbesondere die südosteuropäischen Donauregionen keineswegs einen einheitlichen Wirtschaftsraum bilden. Die Länder im Donauraum stehen in unterschiedlichen völkerrechtlichen Beziehungen zueinander. Einige gehören der EU bzw. Euro-Zone an, andere dem Schengen-Abkommen oder verschiedenen multi- bzw. bilateralen Abkommen. Diese heterogenen völkerrechtlichen Beziehungen werden auch durch die EU-Strategie für den Donauraum nicht beseitigt werden. Der Außenhandel der einzelnen Länder wird aber durch sie stark beeinflusst. Während einige südosteuropäische Staaten ihren Außenhandel nach Westeuropa ausrichten, bestehen bei anderen seit langem gute Handelsbeziehungen mit Russland. Deutschland, insbesondere Baden-Württemberg und Bayern, sowie Österreich unterhalten intensive Wirtschaftsbeziehungen mit den südosteuropäischen Staaten des Donauraums. Für die baden-württembergische, bayerische und österreichische Wirtschaft stellen die südosteuropäischen Länder Schlüsselmärkte dar, die ein großes Entwicklungspotenzial, gerade auch im Hinblick auf eine arbeitsteilige Produktion und Outsourcing bzw. Offshoring, besitzen. Die südosteuropäischen Staaten pflegen zum Teil gute Wirtschaftsbeziehungen zu Drittländern. Allerdings bestehen zwischen den einzelnen südosteuropäischen Staaten oft nur relativ schwache wirtschaftliche und gesellschaftliche Beziehungen, die eine Zusammenarbeit untereinander erschweren. Diese Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen den südosteuropäischen Staaten gilt es, mittels der EU-Donaustrategie zu entwickeln und zu intensivieren, um die Voraussetzungen für einen funktionierenden Markt zu schaffen. Als gutes Beispiel können hier die sehr intensiven Handelsbeziehungen zwischen Bayern und Österreich fungieren. Die EU-Donaustrategie sollte sich als Ziel setzen, die Grenzen in den Köpfen der Menschen weiter abzubauen, so dass eine dauerhafte, auf Augenhöhe angelegte Partnerschaft auf wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene zwischen den Ländern des Donauraums möglich wird. So kann die Vision der EU-Donaustrategie eine Verbesserung des Wirtschafts- und Lebensraums der Donauregion sein. In diesem Sinne möchten die deutschen IHKs und AHKs entlang der Donau ihren Beitrag für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Donauraums leisten. 2

3 Anmerkungen im Einzelnen: Der Donauraum ist eine Region mit viel Entwicklungspotenzial und großen Standortvorteilen. Es sollte deshalb das oberste Ziel der EU-Donaustrategie sein, die Wettbewerbsfähigkeit des Donauraums auszubauen und zu stärken. Hierfür sollten die vier folgenden Unterziele Eingang in die Donaustrategie finden. 1. Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur (Beitrag zu connectivity and communication systems ) Wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Donauregion ist eine gut ausgebaute Infrastruktur. Nur mit einer erweiterten und modernisierten Verkehrsinfrastruktur wird eine schnelle Anbindung sowohl in den Donauraum als auch innerhalb der Regionen und Länder des Donauraums möglich. Hierzu zählen der Ausbau der transeuropäischen Verkehrsnetze mit der Donau als Wasserstraße sowie der Magistrale für Europa (TEN-T Projekt 17) als Hochleistungsverbindung des Schienenverkehrs. Die Schienenstrecke Paris-Straßburg-Wien-Budapest bildet die zentrale West-Ost-Achse des gesamteuropäischen Schienennetzes für Passagiere und verbindet damit den Donauraum mit dem restlichen Europa. Ihr Ausbau zur Hochleistungsverbindung ist eine wesentliche Voraussetzung für die rasche ökonomische, politische und kulturelle Integration von Ost- und Westeuropa. Um eine Erschließung des gesamten Donauraums zu erleichtern, sollte die Magistrale im Sinne des Orientexpress verlängert werden. Gleichzeitig sollte das Schienennetz, gerade auch unter ökologischen Gesichtspunkten, für den Güterverkehr ausgebaut werden. Darüber hinaus ist die Erweiterung des gesamten Straßennetzes im Donauraum, vor allem der Autobahnen und Schnellstraßen, für einen flüssigeren grenzüberschreitenden Verkehr erforderlich. Die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur ist eine Voraussetzung für ein reibungslos funktionierendes Logistiksystem im Donauraum. Gerade auch innerhalb und zwischen den Ländern Südosteuropas ist eine Verbesserung der Mobilität notwendig, um Märkte zu beliefern, Dienstleistungen grenzüberschreitend anzubieten und Geschäftsbeziehungen zu pflegen. Der bisherige Bestand einer einzigen Brücke zwischen Rumänien und Bulgarien und der bisher nur zögerlich voranschreitende Bau einer zweiten zeugen von dringendem Handlungsbedarf. 3

4 Eine gut ausgebaute Infrastruktur erleichtert die wirtschaftliche und gesellschaftliche grenzüberschreitende Annäherung der Donauregionen und ist zwingende Voraussetzung für deren Vernetzung mit ganz Europa. 2. Aufbau eines wettbewerbsfähigen Mittelstands (Beitrag zu socio-economic, human and institutional development ) Der Aufbau eines wettbewerbsfähigen und funktionierenden Mittelstands, das heißt von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), ist Voraussetzung für eine langfristige Entwicklung und Stabilisierung der Wirtschaft im gesamten Donauraum, vor allem in den südosteuropäischen Regionen. Eine hohe Anzahl von mittelständischen Unternehmen ist die Grundlage von nachhaltigem Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Das höchste Innovationspotential stammt von kleinen und mittleren Firmen, die die Nähe zu ihren Kunden suchen sowie deren Wünsche unbürokratisch, flexibel und schnell erfüllen. Mittelständische Betriebe beschäftigen einen Großteil der Arbeitnehmerschaft und bieten sichere sowie langfristige Arbeitsplätze. Um einen leistungsfähigen Mittelstand zu entwickeln, sollten Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln geschaffen und ein besonderes Augenmerk auf die Förderung von Existenzgründungen gelegt werden. Existenzgründungen steigern den Wettbewerb, bereichern den Verbrauchermarkt mit Geschäfts- und Produktideen und vergrößern den Arbeitsmarkt. Für Arbeitssuchende bieten sie neue Möglichkeiten der Existenzsicherung. Bereits seit über 20 Jahren bestehen gute Geschäftsbeziehungen zwischen in Deutschland und Österreich ansässigen Firmen und den südosteuropäischen Donauländern. Exportorientierte mittelständische Unternehmen aus Deutschland und Österreich betrachten den Donauraum als strategischen Absatzmarkt, den sie weiter zu erschließen suchen. Für diese Firmen bieten sich die Donauregionen in Südosteuropa als Heimat- und Schlüsselmärkte an. Gerade im Umweltschutzbereich, angefangen bei Wasser- und Abwasseranlagen bis hin zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien, ergeben sich breite Betätigungsfelder für deutsche und österreichische KMUs sowie Kooperationsmöglichkeiten mit ortsansässigen Unternehmen. Darüber hinaus unterhalten zunehmend mittlere deutsche Unternehmen, insbesondere baden-württembergische und bayerische Firmen, Produktionsstätten in südosteuropäischen Ländern, was sich positiv auf deren Handelsbilanz auswirkt. Um die wirtschaftliche Vernetzung zwischen deutschen und österreichischen Unternehmen mit mittelständischen Firmen aus Südosteuropa zu 4

5 intensivieren, sollten weitere Ansiedlungen vor allem von mittelständischen Unternehmen in den südosteuropäischen Donauregionen unterstützt und Kooperationen initiiert werden. 3. Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung (Beitrag zu socio-economic, human and institutional development ) Die berufliche Aus- und Weiterbildung stellt einen zentralen Eckpfeiler für die Prosperität und Entwicklung jeder Wirtschaftsregion dar. Qualifizierte Fach- und Führungskräfte sind für jedes Unternehmen von großer Bedeutung. Ein sicherer Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften muss als zukünftige Herausforderung gerade im Hinblick auf demografische Prozesse bewerkstelligt werden. Das Ziel jedes Unternehmens ist es, Mitarbeiter zu beschäftigen, die eine gute Ausbildung haben, und gleichzeitig ihren Mitarbeitern berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten durch Weiterbildungsangebote zu ermöglichen. Die Unternehmen brauchen hierzu institutionalisierte Stellen, die eine qualifizierte berufliche Ausund Weiterbildung für Mitarbeiter und Führungskräfte anbieten. Vor allem der Mittelstand greift auf diese Angebote zurück und benötigt sie, um dauerhaft Personal halten und ausbauen zu können. Deshalb sollten gerade in den südöstlichen Donauregionen vermehrt Schwerpunkte auf die Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung gelegt werden. Die IHKs in Baden-Württemberg und Bayern haben ein erfolgreiches Aus- und Weiterbildungssystem bereits implementiert. Gerade die duale Berufsausbildung ist ein Erfolgsmodell. Das Wissen über und die Erfahrungen der IHKs mit der praxisnahen betrieblichen Ausbildung in Deutschland sollten genutzt werden, um den Aufbau eines Ausund Weiterbildungssystems im gesamten Donauraum zu erleichtern. Die deutschen IHKs und AHKs entlang der Donau sind bereit, in diesen Prozess ihr Know-how einzubringen. 4. Stärkung der Selbstverwaltung der Wirtschaft (Beitrag zu socio-economic, human and institutional development ) Die Selbstverwaltung der Wirtschaft bildet die Grundlage für eine aktive und freie Beteiligung der Wirtschaft am staatlichen und gesellschaftlichen Leben. Selbstverwaltung bedeutet, dass die Wirtschaft selbst entscheidet, aktiv Aufgaben übernimmt, Anliegen der Wirtschaft in Eigenregie regelt und diese auch selbst finanziert. Die Betroffenen wirken aktiv mit und werden zu Beteiligten. Unnötige Bürokratie kann dadurch vermieden werden, und der Staat wird entlastet. 5

6 Als zentrale Aufgaben der Selbstverwaltung der Wirtschaft im gesamten Donauraum können neben der Interessenvertretung gegenüber der Politik die berufliche Aus- und Weiterbildung (siehe 3.) sowie die Beratung und Förderung von Existenzgründungen (siehe 2.) gesehen werden. Die deutschen IHKs und AHKs entlang der Donau sind bereit, in diesen Prozess ihr Know-how einzubringen. 6

3. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg Dienstag, 26.05.2009 ACC. Richard Brunner IHK Regensburg

3. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg Dienstag, 26.05.2009 ACC. Richard Brunner IHK Regensburg 3. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg Dienstag, 26.05.2009 ACC Richard Brunner IHK Regensburg Ostbayern und die Metropolregionen Wir sind Europa! will... gewachsene Beziehungen verstärken

Mehr

hochschule dual international im Donauraum - Die Perspektive der Wirtschaft

hochschule dual international im Donauraum - Die Perspektive der Wirtschaft 5. BAYHOST-Donauforum Hochschule dual international Donnerstag, 18.09.2014 um 10:05 Uhr Technische Hochschule Ingolstadt, Hörsaal E003 Esplanade 10, 85049 Ingolstadt hochschule dual international im Donauraum

Mehr

Die Donau Lebensader Europas

Die Donau Lebensader Europas Emilia Müller Die Donau Lebensader Europas Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am 9. März 2010 unter www.hss.de/downloads/100304_rm_mueller.pdf Autor Emilia Müller Staatsministerin für Bundes-

Mehr

Pressestatement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich

Pressestatement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich Pressestatement Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages anlässlich der BIHK-Pressekonferenz IHK-Fachkräftemonitor Bayern am 3. März 2015, 10:30 Uhr, Großer

Mehr

Was können wir für Sie tun?

Was können wir für Sie tun? Was können wir für Sie tun? Die Dienstleistungen der AHK Ungarn Rechtsauskunft Netzwerk Personal Personal Inhalt Was können wir für Sie tun? Mehr als Sie denken 3 4 6 8 12 14 16 18 Mehr als Sie denken

Mehr

IHK Partner der Wirtschaft vor Ort. Kapfer/Mack

IHK Partner der Wirtschaft vor Ort. Kapfer/Mack IHK Partner der Wirtschaft vor Ort 1 Die Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern 2 Industrie- und Handelskammern in Deutschland 16 Landesarbeitsgemeinschaften 81 IHKs Dachorganisation Deutscher

Mehr

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe  Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Liebe Leserinnen und Leser, In Kürze startet das neue Interreg Donauprogramm, ein transnationales Förderprogramm,

Mehr

Lage und Erwartungen der Unternehmen mit deutscher Beteiligung in den baltischen Staaten im Jahr 2010

Lage und Erwartungen der Unternehmen mit deutscher Beteiligung in den baltischen Staaten im Jahr 2010 Lage und Erwartungen der Unternehmen mit deutscher Beteiligung in den baltischen Staaten im Jahr 2010 Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Deutsch-Baltischen Handelskammer in,, (AHK) TEIL A: KONJUNKTURKLIMA

Mehr

Zusammen mehr bewegen!

Zusammen mehr bewegen! Zusammen mehr bewegen! Wachstumsregion Ems-Achse und Logistik - zwei Begriffe, die zueinander gehören. Darum haben wir unserem Netzwerk den Titel Logistikachse Ems gegeben. Die Logistik ist eine der wesentlichsten

Mehr

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 16.06.16

Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 16.06.16 Standortportal Bayern PDF Export Erstellt am: 16.06.16 Dieses Dokument wurde automatisch generiert aus den Onlineinhalten von www.sisby.de Seite 1 von 5 Standortprofil: Landkreis Amberg-Sulzbach Ein Sprungbrett

Mehr

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume 138 Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume 19. Energieförderprogramme in Schleswig-Holstein - bisher kaum Fördermittel aus den EU- und Bundesförderprogrammen in Anspruch

Mehr

Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren

Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren German Centre Shanghai - Instrument zur Markterschließung Dipl. Oec. Stefanie Sivkovich, BayernLB Universität Regensburg, So sieht Wachstum aus...

Mehr

Unternehmensumfeld Schwarzmeer-Region

Unternehmensumfeld Schwarzmeer-Region BILDUNG & SOZIALES GESUNDHEIT & NATURWISSENSCHAFTEN INTERNATIONALES & WIRTSCHAFT KOMMUNIKATION & MEDIEN RECHT Schwarzmeer-Region Zertifikatskurs Türkei und Zertifikatskurs Schwarzmeer- Region (ohne Türkei)

Mehr

Willkommen in Oberbayern?

Willkommen in Oberbayern? Willkommen in Oberbayern? Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Anwerbung und Integration ausländischer Fachkräfte in Oberbayern Voraus für die Wirtschaft. 2 Brauchen wir Fachkräfte aus dem Ausland?

Mehr

Angaben zum Unternehmen

Angaben zum Unternehmen Angaben zum Unternehmen In welchen Wirtschaftszweig ist Ihr Unternehmen einzuordnen? Bitte nur eine Nennung. Verarbeitendes Gewerbe Industrie Handwerk Energie- und Wasserversorgung Baugewerbe Handel Verkehr,

Mehr

Mehr Erneuerbare Energien 34%-Ziel nach Brüssel gemeldet

Mehr Erneuerbare Energien 34%-Ziel nach Brüssel gemeldet Pressekonferenz am 1. Juli 2010 mit Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner sowie Energie- und Umweltexperte Stefan Schleicher Mehr Erneuerbare Energien 34%-Ziel nach Brüssel gemeldet Wirtschafts-

Mehr

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele Letter of Intent I Ausgangssituation In Zeiten des demografischen Wandels ist der Stärkung der heimischen Wirtschaft und in diesem Zusammenhang insbesondere der Fachkräftesicherung eine besondere Bedeutung

Mehr

WAS IST IHK? WAS MACHT IHK?

WAS IST IHK? WAS MACHT IHK? Für die Ansprache der Politiker IHKs stiften Nutzen für Politik, Gesellschaft und Unternehmen IHKs sind für politische Entscheider erste Adresse IHKs leisten in unserer globalisierten Wirtschaftswelt branchenübergreifende

Mehr

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Export beruflicher Bildung Das Interesse an deutscher dualer beruflicher Bildung hat weltweit stark zugenommen. Die Nachfrage ggü. AHKs und IHKs kommt von

Mehr

Bahnprojekt Stuttgart - Ulm

Bahnprojekt Stuttgart - Ulm Bahnprojekt Stuttgart - Ulm Argumentationspapier - Kurzfassung - 1. Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen - Ulm - Die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes steht und fällt mit der Qualität seiner Infrastruktur.

Mehr

Gesundes Wachstum. braucht starke Wurzeln.

Gesundes Wachstum. braucht starke Wurzeln. Gesundes Wachstum braucht starke Wurzeln. Aus eigener Ertragskraft für Wachstum, Fortschritt und dauerhaft gute Lebensbedingungen in -Holstein. Unter diesem Motto arbeitet die IB.SH das zentrale Förderinstitut

Mehr

Wirtschaftsbrief 1/2011. COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen

Wirtschaftsbrief 1/2011. COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen Wirtschaftsbrief 1/2011 COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen Dass der Technologie- und Dienstleistungspark COMETA ALLGÄU (Nutzfläche: 7.450 m²) in Kempten ein idealer Standort für den

Mehr

Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen

Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen Dr. Hans Werder Generalsekretär Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) Alpbacher Technologie-Gespräche

Mehr

HR-Entscheiderbefragung Weiterbildung. Tabellenband. 22. Januar 2014 Q3728/29453 Kr/Os

HR-Entscheiderbefragung Weiterbildung. Tabellenband. 22. Januar 2014 Q3728/29453 Kr/Os HREntscheiderbefragung Weiterbildung Tabellenband 22. nuar 2014 Q3728/29453 Kr/Os MaxBeerStraße 2/4 19 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 820 Telefax: (0 30) 6 28 824 00 EMail: info@forsa.de DATEN ZUR UNTERSUCHUNG

Mehr

Entwicklung in Weiden

Entwicklung in Weiden Entwicklung in Weiden W G S MIT VISIONEN ZUM ZIEL. Verantwortung übernehmen. Stadtentwicklung aktiv gestalten. PERSPEKTIVEN GESTALTEN. FÜR DIE. FÜR DIE MENSCHEN. Weiden hat sich in den letzten Jahren positiv

Mehr

Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Deutscher Industrie- und Handelskammertag STELLUNGNAHME Berlin, 28. Februar 2013 Deutscher Industrie- und Handelskammertag Zum Thema: Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention Grundsätzliches Der demografische Wandel, der in den kommenden

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

1. Gipfel der Großregion 20. September 1995 Bad Mondorf

1. Gipfel der Großregion 20. September 1995 Bad Mondorf 1. Gipfel der Großregion 20. September 1995 Bad Mondorf Gemeinsame Grundsatzerklärung I Die europäische Idee gewinnt an Realität. Greifbarer als je zuvor ist heute die Chance, eine immer engere Union der

Mehr

Altdorf. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. ihk-gremiumsbezirk. Herzogenaurach

Altdorf. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. ihk-gremiumsbezirk. Herzogenaurach ihk-standortumfrage ihk-gremiumsbezirk 2014 Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Erlangen Fürth Nürnberg Lauf Hersbruck Rothenburg Ansbach Schwabach Roth Dinkelsbühl Weißenburg-Gunzenhausen = IHK-Gremiumsbezirk

Mehr

Wie ein Masterplan das Cluster Kunststoffe und Chemie Brandenburg voranbringen kann

Wie ein Masterplan das Cluster Kunststoffe und Chemie Brandenburg voranbringen kann www.brandenburg-invest.com Wie ein Masterplan das Cluster Kunststoffe und Chemie Brandenburg voranbringen kann Einführung Finanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)

Mehr

Arbeiten für die Oberpfalz.

Arbeiten für die Oberpfalz. Arbeiten für die Oberpfalz. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion Arbeiten für die Oberpfalz. Mit der einzigartigen Welterbestadt Regensburg, mit den vielen historischen

Mehr

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Jens Kurnol Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn Folie 1 Woher kommen wir Themen III B CADSES: 133 Projekte Folie 2 Woher

Mehr

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln Willkommen im NRW ist das Kunststoffland Nr. 1 in Deutschland und Europa. Mehr als 100.000 Personen und damit ein Viertel aller Beschäftigten

Mehr

Förderung von Energieeffizienz in Unternehmen

Förderung von Energieeffizienz in Unternehmen Förderung von Energieeffizienz in Unternehmen Dirk Vogt Projektmanager Energie und Forschung IHK für München und Oberbayern Breslau, 21.05.2012 Die IHK im Bereich Energie Interessenvertretung Bayerische

Mehr

Forum 4: Leitmarkt Nachhaltiges Bauen - Innovation und neue Märkte

Forum 4: Leitmarkt Nachhaltiges Bauen - Innovation und neue Märkte Startfolie Forum 4: Leitmarkt Nachhaltiges Bauen - Innovation und neue Märkte Forum 4: Leitmarkt Nachhaltiges Bauen - Innovation und neue Märkte Lead Market Sustainable Construction - Innovation and New

Mehr

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen Schwaben im Meinungsbild der Unternehmen Umfrage zu Standortattraktivität und Wirtschaftsförderung Die IHK Schwaben hat schwäbische Unternehmen in einer

Mehr

Anhörung: Bericht des UVEK zur Zukunft der nationalen Infrastrukturnetze in der Schweiz

Anhörung: Bericht des UVEK zur Zukunft der nationalen Infrastrukturnetze in der Schweiz Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Herr Bundesrat Moritz Leuenberger Bundeshaus Nord 3003 Bern Zürich, 9. Dezember 2009 Anhörung: Bericht des UVEK zur Zukunft der nationalen

Mehr

TOURISMUS UND KULTUR. Rechtzeitig handeln

TOURISMUS UND KULTUR. Rechtzeitig handeln TOURISMUS UND KULTUR Neue Partnerschaft soll Tourismus in der Fehmarnbeltregion stärken Mit der Eröffnung der Festen Fehmarnbeltquerung im Jahr 2021 wird sich auch die regionale Geografie in Norddeutschland

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

TALENT MANAGEMENT FÜR EINEN INDUSTRIEPARK. WAS BRAUCHEN CHEMIE UND PHARMASTANDORTE?

TALENT MANAGEMENT FÜR EINEN INDUSTRIEPARK. WAS BRAUCHEN CHEMIE UND PHARMASTANDORTE? TALENT MANAGEMENT FÜR EINEN INDUSTRIEPARK. WAS BRAUCHEN CHEMIE UND PHARMASTANDORTE? INDUSTRIEPARK HÖCHST STANDORT DEUTSCHLAND MITTENDRIN Frankfurt/ Höchst 17.10.2014 Dr. Wolfhart Burdenski, Human Resources

Mehr

Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation

Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation 0. Grundlegende Daten und Information 1. Geben Sie anhand der nachfolgenden Tabelle eine Überblick über die Hochschule

Mehr

EINE EU-STRATEGIE FÜR DEN ALPENRAUM (EUSALP) KONSULTATIONSPAPIER

EINE EU-STRATEGIE FÜR DEN ALPENRAUM (EUSALP) KONSULTATIONSPAPIER EINE EU-STRATEGIE FÜR DEN ALPENRAUM (EUSALP) KONSULTATIONSPAPIER 1. EINFÜHRUNG In den Schlussfolgerungen des Europäischen Rates vom 19./20. Dezember 2013 heißt es in Absatz 50: ( / ) ersucht der Europäische

Mehr

Die deutsche Wirtschaft in der multilateralen Handelswelt

Die deutsche Wirtschaft in der multilateralen Handelswelt 17.03.2015 Die deutsche Wirtschaft in der multilateralen Handelswelt Felix Neugart Bereichsleiter Außenwirtschaftspolitik und -recht Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Weltwirtschaftswachstum

Mehr

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Statement Eric Schweitzer Meine sehr geehrten Damen und Herren, das Thema Fachkräftesicherung, das

Mehr

Gemeinsame Absichtserklärung. zwischen dem. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. der Bundesrepublik Deutschland.

Gemeinsame Absichtserklärung. zwischen dem. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. der Bundesrepublik Deutschland. Gemeinsame Absichtserklärung zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Bundesrepublik Deutschland und dem Bergbauministerium der Republik Chile über die Zusammenarbeit im Bereich

Mehr

Berufliche Bildung in Deutschland

Berufliche Bildung in Deutschland Berufliche Bildung in Deutschland Die Aufgaben der Industrie- und Handelskammer (IHK) Jugendarbeitslosigkeit 25.11.2013 Seite 2 Vorteile des dualen Systems Rolle der IHKs in der Ausbildung Für Unternehmen:

Mehr

Verbesserung der Chemielogistik zwischen Deutschland und Polen

Verbesserung der Chemielogistik zwischen Deutschland und Polen ChemLog+ Positionspapier Verbesserung der Chemielogistik zwischen Deutschland und Polen Einleitung ChemLog+ ist ein europäisches Kooperationsprojekt zwischen regionalen Körperschaften, der Chemieindustrie

Mehr

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich Statement Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages anlässlich der Pressekonferenz zur Bilanz des Ausbildungsstellenmarktes 2011 am Montag, 07. November 2011,

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

www.b30-oberschwaben.de BTPIS - BIG TRAFFIC POPULARITY INTEREST SURVEY Auswertung der bisherigen Befragungen Erstellt am 01.10.

www.b30-oberschwaben.de BTPIS - BIG TRAFFIC POPULARITY INTEREST SURVEY Auswertung der bisherigen Befragungen Erstellt am 01.10. www.b30-oberschwaben.de BTPIS - BIG TRAFFIC POPULARITY INTEREST SURVEY Auswertung der bisherigen Befragungen Erstellt am 01.10.2007 11:05 Die Verkehrssituation in der Bundesrepublik Deutschland lässt insbesondere

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11.

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11. April, 14:30 Uhr Rede der Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und

Mehr

Die AHK Spanien stellt sich vor

Die AHK Spanien stellt sich vor Die AHK Spanien stellt sich vor 2015 w w w. a h k. e s Die AHK Spanien stellt sich vor Die zentrale Aufgabe der Deutschen Handelskammer für Spanien (AHK Spanien) ist die Förderung der Wirtschaftsbeziehungen

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Interview Wichtig ist, was jemand weiß und kann Der DQR macht Aufstiegschancen sichtbar Anhand des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) lassen sich Bildungswege in Deutschland und europaweit leichter

Mehr

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS zu den Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl 2005 Gestärkte Verbraucher, starke Wirtschaft Bewegung für unser Land Plädoyer für

Mehr

BIHK-Position. Bedarfsgerechte Zuwanderung von Fachkräften ermöglichen

BIHK-Position. Bedarfsgerechte Zuwanderung von Fachkräften ermöglichen München, den 15. April 2015 Bedarfsgerechte Zuwanderung von Fachkräften ermöglichen Die bayerischen Unternehmen brauchen vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung die Zuwanderung von Fachkräften

Mehr

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Arbeitsgruppe Kooperationsstrukturen für ältere Arbeitslose Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Die Zielgruppe im Projektgebiet >> Das Projekt konzentriert sich in

Mehr

Zukunft gestalten. Fakten. Kontaktdaten

Zukunft gestalten. Fakten. Kontaktdaten Fakten Gewerbeobjekt mit Büro-, Produktions- und Lagerfläche Zukunft gestalten Adresse: 33647 Bielefeld Lage des Objektes: Der Gewerbepark SENNE 1 liegt verkehrstechnisch ideal unweit des Bielefelder Südrings,

Mehr

Qualitative Befragung

Qualitative Befragung Qualitative Befragung Beurteilung der Standortqualität und potentieller Wachstumstendenzen aus Sicht der IT-Unternehmen im Kreis Borken Eva Becker (201023524) Niklas Elvermann (201027694) Thomas Heidemann

Mehr

Bayerisches Technologieförderungs-Programm. Anwendungsprogramm (BayTP-A) www.stmwivt.bayern.de

Bayerisches Technologieförderungs-Programm. Anwendungsprogramm (BayTP-A) www.stmwivt.bayern.de Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Technologieförderungs-Programm Anwendungsprogramm (BayTP-A) www.stmwivt.bayern.de Das Programm Vor dem Hintergrund

Mehr

Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken

Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken Ein Projekt zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Oberfranken Dr. Urs Bernhard/ Dirk Maaß 10.07.2014, Bayreuth 10.07.2014 Kurzpräsentation Modellregion Oberfranken

Mehr

Zentrale Geodaten regional nutzen raumbezogene Aufgaben in der IHK-Organisation

Zentrale Geodaten regional nutzen raumbezogene Aufgaben in der IHK-Organisation Zentrale Geodaten regional nutzen raumbezogene Aufgaben in der IHK-Organisation Andreas Fritzsche IHK für München und Oberbayern Referatsleiter Standortberatung, Statistik, Raum- und Bauleitplanung Frankfurt

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 20. Juli 2009, 10:30 Uhr Statement des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Partnerschaft mit Zukunft. Positionspapier der deutschen Wirtschaft zur 8. Deutsch-Südafrikanischen Binationalen Kommission

Partnerschaft mit Zukunft. Positionspapier der deutschen Wirtschaft zur 8. Deutsch-Südafrikanischen Binationalen Kommission Partnerschaft mit Zukunft Positionspapier der deutschen Wirtschaft zur 8. Deutsch-Südafrikanischen Binationalen Kommission Pretoria, Südafrika 20.-21. November 2014! I. Wirtschaftspartnerschaft Deutschland

Mehr

Energiewende in Deutschland: Auswirkungen auf Regionalversorgungsunternehmen und Stadtwerke, insbesondere auf die Beschäftigten in diesen Bereichen

Energiewende in Deutschland: Auswirkungen auf Regionalversorgungsunternehmen und Stadtwerke, insbesondere auf die Beschäftigten in diesen Bereichen Energiewende in Deutschland: Auswirkungen auf Regionalversorgungsunternehmen und Stadtwerke, insbesondere auf die Beschäftigten in diesen Bereichen [ ] Kurz zu meiner Person: Mein Name ist Albert Zettl,

Mehr

Breitband als Standortfaktor Die Auswirkungen neuer IT-Trends

Breitband als Standortfaktor Die Auswirkungen neuer IT-Trends Breitband als Standortfaktor Die Auswirkungen neuer IT-Trends IHK Breitband-Forum, Mannheim, 20.11.2013 Versorgungslücke in Gewerbegebieten Gewerbegebiete liegen oftmals am Ortsrand, die Vermittlungsstelle

Mehr

Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm

Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm Jan Immel, Stv. Geschäftsführer, AHK Thailand PEP Fachveranstaltung: Smart Grids in Thailand und Vietnam, Frankfurt,

Mehr

Positionspapier. Deutsch-Russische Wirtschaftsbeziehungen gerade jetzt vertiefen und nachhaltig gestalten

Positionspapier. Deutsch-Russische Wirtschaftsbeziehungen gerade jetzt vertiefen und nachhaltig gestalten Positionspapier Deutsch-Russische Wirtschaftsbeziehungen gerade jetzt vertiefen und nachhaltig gestalten Wichtigste deutsche und russische Unternehmerverbände gründen gemeinsame Unternehmerplattform Aktive

Mehr

FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK

FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK LogistikCluster NRW Peter Abelmann Bedeutung der Logistik Logistik ist eine wesentliche Funktion moderner, arbeitsteiliger Wirtschaft (Just in time, Just in Sequence) Logistik

Mehr

Auf Initiative des Finanzministeriums hat das Land Hessen daher im März 2005 das PPP Kompetenzzentrum in Hessen gegründet.

Auf Initiative des Finanzministeriums hat das Land Hessen daher im März 2005 das PPP Kompetenzzentrum in Hessen gegründet. 1 PPP in Sachsen Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, mit der Einladung und dem Programm der heutigen Veranstaltung haben Sie mir die Frage vorgelegt Warum wurde in Hessen der privatwirtschaftlich

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Informationsveranstaltung zum Thema. Stuttgart, 30. November 2009

Informationsveranstaltung zum Thema. Stuttgart, 30. November 2009 RECHTLICHE ASPEKTE DER INVESTITIONEN IN GEOTHERMALE PROJEKTE IN BULGARIEN Rechtsanwältin Violetta Kunze, Senior Partnerin Sozietät Sofia, Bulgarien Informationsveranstaltung zum Thema Geothermie in Bulgarien,

Mehr

Fit für das Russlandgeschäft. Die russische Regierung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie laden ein:

Fit für das Russlandgeschäft. Die russische Regierung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie laden ein: Fit für das Russlandgeschäft Die russische Regierung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie laden ein: Nischni Nowgorod und Mari El 11. - 24. Oktober 2015 Training, Wirtschaftskontakte und

Mehr

Funktion + Ziel: Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen

Funktion + Ziel: Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen Das System der deutschen Auslandshandelskammern ( AHK s ) - Unternehmerverband, ca. 600 Mitgliedsunternehmen in D + I - Delegation der dt. Wirtschaft, BMWi, DIHK, BDI, VDMA, etc. - Consultant Funktion

Mehr

Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens. Informationen zu TTIP

Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens. Informationen zu TTIP Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens Informationen zu TTIP Aufbau der Präsentation I. Darum geht es bei TTIP II. Das haben wir alle von TTIP III. Darum ist TTIP für Deutschland wichtig

Mehr

IHK Würzburg-Schweinfurt. Mainfranken. der. und der. Oliver Freitag

IHK Würzburg-Schweinfurt. Mainfranken. der. und der. Oliver Freitag Energietag Schweinfurt der IHK Würzburg-Schweinfurt und der Bayerischen Ingenieurskammer-Bau Oliver Freitag Leiter Geschäftsbereich Innovation Umwelt 30.03.2009 30.03.2009 1 Bereich Energie Energieeffizienz

Mehr

FACHKRÄFTE SICHERN JETZT! Hintergrund zum Fachkräftebedarf im Kammerbezirk der IHK Aachen

FACHKRÄFTE SICHERN JETZT! Hintergrund zum Fachkräftebedarf im Kammerbezirk der IHK Aachen FACHKRÄFTE SICHERN JETZT! Hintergrund zum Fachkräftebedarf im Kammerbezirk der IHK Aachen FACHKRÄFTE SICHERN - JETZT! Im demografischen Wandel wird sich der Wettbewerb der Unternehmen, aber auch der Regionen,

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 23. Januar 2009, 10:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

IHK FOSA. 31. Dezember 2013. info@ihk-fosa.de. Antragsstatistik. www.ihk-fosa.de 0911 / 81 50 60

IHK FOSA. 31. Dezember 2013. info@ihk-fosa.de. Antragsstatistik. www.ihk-fosa.de 0911 / 81 50 60 IHK FOSA Antragsstatistik 31. Dezember 2013 info@ihk-fosa.de www.ihk-fosa.de 0911 / 81 50 60 Überblick Bei der IHK FOSA sind bis zum 31.12.2013 4.639 Anträge eingegangen. Davon entfallen rund 3.900 Anträge

Mehr

Programm der CVP Kanton Zürich

Programm der CVP Kanton Zürich Die CVP des Kantons Zürich ist eine liberal-soziale Partei. Damit steht sie in der Tradition jener Politik, welche die Eigeninitiative in möglichst vielen Lebensbereichen stärkt. Freiheit und Eigeninitiative

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

Optimal! Duales Studium als Ausbildungsvariante Informationen für Unternehmen Betriebswirtschaftslehre Mechatronik-Automatisierungssysteme

Optimal! Duales Studium als Ausbildungsvariante Informationen für Unternehmen Betriebswirtschaftslehre Mechatronik-Automatisierungssysteme Duales Studium als Ausbildungsvariante Informationen für Unternehmen Betriebswirtschaftslehre Mechatronik-Automatisierungssysteme Werden Sie Praxispartner! Studium und Ausbildung! Duales Studium? Optimal!

Mehr

Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung

Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung Projekt Landkreis Deggendorf: Azubis aus Bulgarien Michaela Karbstein, LAG-Managerin Landkreis Deggendorf Dreiländerdialog

Mehr

Ja zur Finanzierung und zum Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI)

Ja zur Finanzierung und zum Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) Ja zur Finanzierung und zum Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) Die Mobilität wächst... Wachstum der Mobilität 2000 2030, in % Quelle: ARE/Illustration: LITRA 2 ...und das Bahnnetz ist ausgelastet Personen-

Mehr

Stadt - Land Kooperation für die Energie- und Verkehrswende

Stadt - Land Kooperation für die Energie- und Verkehrswende Stadt - Land Kooperation für die Energie- und Verkehrswende Aktivitäten der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg in den Bereichen Energie und Mobilität Raimund Nowak Geschäftsführer

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

Statistische Materialien zu Existenzgründung und Selbstständigkeit der Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund

Statistische Materialien zu Existenzgründung und Selbstständigkeit der Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund Statistische Materialien zu Existenzgründung und Selbstständigkeit der Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund in Berlin Diese Studie ist im Rahmen des Projektes Netzwerk ethnische Ökonomie entstanden.

Mehr

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. und

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. und Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Russischen Föderation über das Erlernen der deutschen Sprache in der Russischen Föderation und der russischen Sprache

Mehr

Die IHKs. Ein wichtiger Beitrag zur europäischen und internationalen Berufsbildung. Ihre IHK informiert Sie gern über weitere Details zu diesem Thema

Die IHKs. Ein wichtiger Beitrag zur europäischen und internationalen Berufsbildung. Ihre IHK informiert Sie gern über weitere Details zu diesem Thema Die IHKs Ein wichtiger Beitrag zur europäischen und internationalen Berufsbildung Ihre IHK informiert Sie gern über weitere Details zu diesem Thema Herausgeber und Copyright: DIHK - Deutscher Industrie-

Mehr

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie E A 3 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Partnerschaftsvereinbarung zwischen Deutschland und der Europäischen Kommission für die Umsetzung der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in

Mehr

Treibende Faktoren und Herausforderungen

Treibende Faktoren und Herausforderungen Treibende Faktoren und Herausforderungen Definitionen Treibende Faktoren der Wettbewerbsfähigkeit - Elemente, welche die Wettbewerbsfähigkeit und Leistung von Unternehmen beeinflussen und zu ihrem Wachstum

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Innovative Personalarbeit als Motor für ein modernes Europa Industriepolitische Zukunft Europas mitgestalten

Innovative Personalarbeit als Motor für ein modernes Europa Industriepolitische Zukunft Europas mitgestalten Perspektiven mit Stahl Perspectives with Steel Innovative Personalarbeit als Motor für ein modernes Europa Industriepolitische Zukunft Europas mitgestalten Wolfgang Lemb Geschäftsführendes Vorstandsmitglied

Mehr

Territoriale Kohäsion und Donaustrategie eine ökonomische Analyse neuer Konzepte der EU-Integration

Territoriale Kohäsion und Donaustrategie eine ökonomische Analyse neuer Konzepte der EU-Integration Territoriale Kohäsion und Donaustrategie eine ökonomische Analyse neuer Konzepte der EU-Integration Budapester Gespräche 2011 Budapest, 12.-14. Oktober Konrad Lammers Europa-Kolleg Hamburg Institute for

Mehr

Energieintensive Industrien in Deutschland (EID) Europäische Klimapolitik 2030 aus der Perspektive der Energieintensiven Industrien

Energieintensive Industrien in Deutschland (EID) Europäische Klimapolitik 2030 aus der Perspektive der Energieintensiven Industrien Energieintensive Industrien in Deutschland (EID) Europäische Klimapolitik 2030 aus der Perspektive der Energieintensiven Industrien Dr. Utz Tillmann Sprecher Energieintensive Industrien in Deutschland

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

IHK-FACHKRÄFTEREPORT 2014

IHK-FACHKRÄFTEREPORT 2014 IHK-FACHKRÄFTEREPORT 214 Ergebnisse für Bayern, Oberbayern und die Wirtschaftsräume In Bayern fehlen aktuell 265. Fachkräfte Bayern boomt. Die prosperierende Wirtschaft im Freistaat erfordert eine hohe

Mehr

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2010 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Plänen und -motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung

Mehr

Leistungen der IHK Berlin für den Mittelstand

Leistungen der IHK Berlin für den Mittelstand Leistungen der IHK Berlin für den Mittelstand IHK BERLIN Leistungen der IHK Berlin für den Mittelstand 0,21 Prozent). Von der Umlage befreit sind Existenzgründer im 3. und 4. Jahr y Der Umlagesatz wurde

Mehr

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep Unsere Leidenschaft Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff Supply Chains never sleep - 1 - ILOCS bietet Software, Trainings und Lösungen

Mehr