Inhaltsverzeichnis. Einleitung. Speisekarte. Briefe. ÁëöÜâçôï êáé ðñïöïñü... 5 Ôïíéóìüò... 9 Ïñèïãñáößá...9. Ankunft im Hotel...

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2 Inhaltsverzeichnis Einleitung ÁëöÜâçôï êáé ðñïöïñü... 5 Ôïíéóìüò... 9 Ïñèïãñáößá...9 Lektion 1 Ankunft im Hotel Lektion 2 Im Restaurant Lektion 3 Wegbeschreibung Lektion 4 Reklamationen Lektion 5 Dienstleistungen Lektion 6 Am Strand Lektion 7 Alltagsgespräche Lektion 8 Einkaufen Lektion 9 Abreise Speisekarte Briefe... 78

3 Grammatik Lektion 1 Ç ðñïóùðéêþ áíôùíõìßá Ôá âïçèçôéêü ñþìáôá Ç êëßóç ôùí ñçìüôùí Ôá óýíèåôá ñþìáôá Ôï Üñèñï Ç ñïóôáêôéêþ Ïé áñéèìïß Óõíôáêôéêü Ç Üñíçóç Lektion 2 Modalverben Ç äåõôåñåýïõóá ðñüôáóç Ç äåéêôéêþ áíôùíõìßá Ç ðñïóùðéêþ áíôùíõìßá Ç þñá Lektion 7 Ç áíáöïñéêþ áíôùíõìßá Ï áñáêåßìåíïò áñáôáôéêüò ôùí ñçìüôùí haben êáé sein Ç ðáèçôéêþ öùíþ Lektion 8 Áüñéóôåò áíôùíõìßåò Lektion 3 Ïé ðñïèýóåéò Ç êëßóç ôùí ïõóéáóôéêþí Ç ñþóç ôçò ãåíéêþò Lektion 4 Ç êôçôéêþ áíôùíõìßá Ôï åðßèåôï Ç ñþóç ôçò ãåíéêþò Lektion 5 Ôï ñþìá lassen Konjunktiv II Lektion 6 Ïé áõôïðáèåßò áíôùíõìßåò

4 Lektion 1 der Spiegel(-) der Kleiderständer(-) der Hotelangestellte(n) die Gardine(n), der Vorhang(- e) der Reisepass(- e) das Sofa(s) der Gast(- e) der Tisch(e) der Teppich(e) die Handtasche(n) der Schlüssel(-) der Koffer(-) der Gepäckroller(-) der Mann(- er) der Sessel(-) das Obst der Servierwagen die Flasche(n) das Glas(- er) der Aschenbecher(-) die Frau(en) die Blumenvase(n) die Tasse(n) die Pflanze(n) Seite 10 die Tasche(n)

5 Ankunft im Hotel Willkommen! öéîç óôï îåíïäï åßï Êáëþò Þñèáôå! A: Angestellter G: Gast A: ÕðÜëëçëïò G: åëüôçò G: Guten Tag! Sprechen Sie Deutsch? A: Ja! Was wünschen Sie? G: Ich suche ein Einzelzimmer mit Dusche. Haben Sie noch ein Zimmer frei? A: Ein Einzelzimmer haben wir leider nicht mehr. Ein Doppelzimmer ist aber noch frei. Es liegt im ersten Stock. Der Ausblick ist sehr schön! Vielleicht wird morgen ein Einzelzimmer frei. Das Doppelzimmer hat eine Dusche, das Einzelzimmer ein Bad. G: Wie viel kostet das Doppelzimmer? A: 60 Euro pro Übernachtung. G: Gut. Ich bleibe zwei Tage. A: Sagen Sie mir bitte Ihren Namen! G: Henschel. A: Buchstabieren Sie bitte! G: H-E-N-S-C-H-E-L A: Danke. Ihr Vorname? G: Claudia. A: Danke schön. Jetzt brauche ich noch Ihren Pass. G: Bitte schön. Hier ist er. A: Danke. Füllen Sie jetzt bitte noch das Anmeldeformular aus! Dann bringt Sie der Hotelpage nach oben. Haben Sie noch einen Wunsch? G: Nein, aber ich habe noch eine Frage. Servieren Sie auch Frühstück? A: Natürlich. Wir haben auch Mittagessen und Abendessen. G: ÊáëçìÝñá! ÌéëÜôå ÃåñìáíéêÜ; A: Íáé! Ôß èá èýëáôå; G: ØÜ íù (èá Þèåëá) Ýíá ìïíüêëéíï ìå íôïõæ. åôå áêüìá äùìüôéá; A: Ìïíüêëéíï äåí Ý ïõìå äõóôõ þò ðéá. íá äßêëéíï üìùò åßíáé áêüìá åëåýèåñï. Âñßóêåôáé óôïí ðñþôï üñïöï. Ç èýá åßíáé ðïëý ùñáßá! ºóùò íá åëåõèåñùèåß áýñéï Ýíá ìïíüêëéíï. Ôï äßêëéíï Ý åé íôïõæ, ôï ìïíüêëéíï ìðüíéï. G: üóï êïóôßæåé ôï äßêëéíï; A: 60 Åõñþ ç äéáíõêôýñåõóç. G: ÅíôÜîåé. Èá ìåßíù äýï ìýñåò. A: åßôå ìïõ óáò ðáñáêáëþ ôï åðßèåôü óáò! G: Ýíóåë. A: Óõëëáâßóôå ôï ðáñáêáëþ! G: -E-N-Ó-Å-Ë A: Åõ áñéóôþ. Ôï üíïìü óáò; G: ÊëÜïõíôéá. A: Åõ áñéóôþ. Ôþñá ñåéüæïìáé áêüìá ôï äéáâáôþñéü óáò. G: áñáêáëþ. Åäþ åßíáé. A: Åõ áñéóôþ. Óõìðëçñþóôå ôþñá ôï Ýíôõðï ôçò äþëùóçò. ÌåôÜ ï ãêñïõì èá óáò ïäçãþóåé åðüíù. Åðéèõìåßôå áêüìá êüôé; G: ¼ é, áëëü Ý ù áêüìá ìéá åñþôçóç. Óåñâßñåôå êáé ðñùúíü; A: ÖõóéêÜ. ïõìå êáé ìåóçìåñéáíü êáé âñáäéíü. Die Ankunft - Seite 11

6 G: Oh, nein danke. Frühstück reicht mir. A: Gut. Den Speisesaal finden Sie hier im Erdgeschoss. Wir haben ein Frühstücksbuffet. G: Sehr schön. A: Haben Sie Gepäck? G: Ja, einen Koffer und eine Reisetasche. A: Wir bringen das Gepäck nach oben. G: Gut, danke schön. Ich gehe jetzt nach oben. A: Das brauchen Sie nicht! Wir haben doch einen Aufzug! G: Nein, danke. Ich gehe lieber zu Fuß. A: Wie Sie wollen. Hier ist ihr Zimmerschlüssel. Ihr Zimmer hat die Nummer 123. G: Vielen Dank! A: Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserem Hotel! G: ¼ é åõ áñéóôþ. Ôï ðñùúíü ìïõ öôüíåé. A: ÅíôÜîåé. Ôçí ôñáðåæáñßá èá ôç âñåßôå åäþ óôï éóüãåéï. ïõìå ìðïõöý ãéá ðñùúíü. G: ïëý ùñáßá. A: åôå áðïóêåõýò; G: Íáé, ìßá âáëßôóá êáé Ýíá óáêâïõáãéüæ. A: Èá ðüìå ôéò áðïóêåõýò óáò åðüíù. G: ÅíôÜîåé, åõ áñéóôþ ðïëý. Èá ðüù åðüíù ôþñá. A: Äå ñåéüæåôáé. ïõìå áóáíóýñ. G: ¼ é, åõ áñéóôþ. ñïôéìþ íá ðüù ìå ôá ðüäéá. A: ¼ðùò èýëåôå. Åäþ åßíáé ôï êëåéäß ôïõ äùìáôßïõ óáò. Ôï äùìüôéü óáò Ý åé ôïí áñéèìü 123. Zur Wiederholung der Angestellte: der Gast: Was wünschen Sie bitte? Haben Sie ein Zimmer frei? Ôß åðéèõìåßôå ðáñáêáëþ; åôå äùìüôéï; Was möchten Sie bitte? Wie viel kostet das Zimmer? Ôß èá èýëáôå ðáñáêáëþ; üóï êïóôßæåé ôï äùìüôéï; Was kann ich für Sie tun? Was kostet das Zimmer mit Vollpension / Ôß ìðïñþ íá êüíù ãéá óáò; Halbpension? Haben Sie Gepäck? åôå âáëßôóåò; üóï êïóôßæåé ôï äùìüôéï ìå ðëþñç äéáôñïöþ / çìéäéáôñïöþ; Haben Sie noch einen Wunsch? Åðéèõìåßôå êüôé áêüìá; Hat das Zimmer Aussicht / Ausblick aufs Meer? Ôï äùìüôéï Ý åé èýá óôç èüëáóóá; Hat das Zimmer einen Balkon? åé ìðáëêüíé ôï äùìüôéï; Seite 12

7 Kurze Dialoge Willkommen! Wie ist Ihr Name? Marianne Gruber 1. Willkommen! A: Guten Tag! Was kann ich für Sie tun? áßñåôå, ôß ìðïñþ íá êüíù ãéá óáò; G: Guten Tag! Ich habe ein Doppelzimmer reserviert. áßñåôå, Ý ù êëåßóåé Ýíá äßêëéíï äùìüôéï. A: Willkommen! Wie ist Ihr Name? Êáëþò Þñèáôå! þò åßíáé ôï üíïìü óáò; G: Gruber. Marianne Gruber. Ich habe Ihnen ein Fax mit meiner Reservierung geschickt. Ãêñïýìðåñ. ÌáñéÜííå Ãêñïýìðåñ. Óáò Ýóôåéëá öáî ìå ôçí êñüôçóþ ìïõ. A: Ja, hier habe ich die Reservierung. Sie bleiben bis zum 26. August, richtig? Íáé, åäþ Ý ù ôçí êñüôçóç. Èá ìåßíåôå ìý ñé ôéò 26 Áõãïýóôïõ, óùóôü; G: Ja, genau. Vierzehn Übernachtungen. Íáé, áêñéâþò. ÄåêáôÝóóåñéò äéáíõêôåñåýóåéò. Die Ankunft - Seite 13

8 Wo wohnen Sie in Deutschland? In Berlin 2. Wie lange bleiben Sie bei uns? A: Woher kommen Sie? Áðü ðïõ åßóôå; G: Ich komme aus Deutschland. ñ ïìáé (åßìáé) áðü ôç Ãåñìáíßá. A: Wo wohnen Sie in Deutschland? ïý ìýíåôå óôç Ãåñìáíßá; G: In Berlin. Óôï Âåñïëßíï. A: Wie lange bleiben Sie bei uns? üóï êáéñü èá ìåßíåôå óå ìáò (åäþ); G: Zwei Wochen. Äýï åâäïìüäåò. A: Wann reisen Sie ab? üôå öåýãåôå / áíá ùñåßôå; G: Am Montag, den 26. August. Ôç ÄåõôÝñá, óôéò 26 Áõãïýóôïõ. A: Das sind also 14 Übernachtungen. Åßíáé ëïéðüí 14 äéáíõêôåñåýóåéò. G: Ja, genau! Íáé, áêñéâþò! Seite 14

9 Was sind Sie von Beruf? Sekretärin 3. Buchstabieren Sie bitte! A: So. Jetzt müssen wir noch kurz dieses Formular ausfüllen. Wie ist Ihr Familienname? Ëïéðüí. Ôþñá ðñýðåé íá óõìðëçñþóïõìå ãñþãïñá êáé áõôü ôï äåëôßï. þò åßíáé ôï åðþíõìï óáò; G: Gruber. Ãêñïýìðåñ. A: Buchstabieren Sie bitte! Óõëëáâßóôå ôï ðáñáêáëþ! G: G-R-U-B-E-R! G-R-U-B-E-R! A: Und Ihr Vorname? Êáé ôï üíïìü óáò; G: Marianne. Marianne. A: Wie bitte? þò ðáñáêáëþ; G: Ma - ri - an - ne. Ma - ri - an - ne. A: Was sind Sie von Beruf? ïéü åßíáé ôï åðüããåëìü óáò; G: Sekretärin. ÃñáììáôÝáò. A: Ihre Adresse in Deutschland bitte? Ç äéåýèõíóþ óáò óôç Ãåñìáíßá, ðáñáêáëþ; G: Schönberger Straße 12, Berlin. Ïäüò Óüíìðåñãêåñ 12, Âåñïëßíï. A: Können Sie das bitte aufschreiben? Ìðïñåßôå íá ôï ãñüøåôå ðáñáêáëþ; G: Aber natürlich. Die Ankunft - Seite 15

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