Underwriting: Individuelle Risikoprüfung in der Privatassekuranz. PD Dr. U. Wandl Swiss Re Europe S.A., 9.Dezember2009

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Underwriting: Individuelle Risikoprüfung in der Privatassekuranz. PD Dr. U. Wandl Swiss Re Europe S.A., 9.Dezember2009"

Transkript

1 Underwriting: Individuelle Risikoprüfung in der Privatassekuranz ab PD Dr. U. Wandl Swiss Re Europe S.A., 9.Dezember2009

2 Gliederung Allgemeines zu Versicherungsprodukten Aufgaben der Risikoprüfer/-innen Die individuelle Risikoprüfung Praktische Beispiele Seite 2

3 Der Grundgedanke Versicherung ist gleichzusetzen mit einer Risikogemeinschaft, die bestrebt ist, die wirtschaftlichen bzw. finanziellen Folgen (= Schaden) einer in der Regel negativen Planabweichung (= Schadenereignis) für die Gemeinschaft oder den Einzelnen so gering wie möglich zu halten. Versicherung basiert auf dem Gesetz der grossen Zahl. Seite 3

4 Unterschiede zwischen gesetzlichen und privaten Versicherungen ab - gesetzlich - versus Solidaritätsprinzip orientiert an Haushaltslage Aufnahmepflicht beitragsfreie Mitversicherung der Familienangehörigen Beitrag abhängig vom Einkommen Leistungserbringung vorgegeben - privat - Äquivalenzprinzip mathematisch kalkuliert individuelle Risikoprüfung Vertrag, Beitrag, Umfang individuell Beitrag abhängig von Alter und versicherten Risiko je nach Vertrag Seite 4

5 Versicherungssparten Bereich Leben Private Lebensversicherung Private Krankenversicherung Invaliditätsversicherung Critical Illness Versicherung Bereich Pflege Private Pflegeversicherung Grundfähigkeitsversicherung Bereich Nicht-Leben Unfallversicherung Haftpflichtversicherung (KfZ-Versicherung, Arzthaftpflicht) Seite 5

6 Das versicherte Risiko und Grundlagen der Preiskalkulation ab Sparte Versichertes Risiko Kalkulation Leben/Renten Kranken Pflege Invalidität (EU/BU) Critical Illness Unfall Tod/Langlebigkeit Gesundheit Pflegebedürftigkeit Leistungsfähigkeit Krankheit/Unfall Ereignis mit Folgen Sterbetafeln Pro-Kopf-Schäden altersabhängige Pflegewahrscheinlichkeit alters-, berufs- und gesundheitsabhängige Eintrittswahrscheinlichkeit altersabhängige Eintrittswahrscheinlichkeit Unfallhäufigkeit Seite 6

7 Grundlagen der Prämienkalkulation Durch statistische Erhebungen (Geburten, Todesfälle) errechnet das statistische Amt die einjährige Sterbewahrscheinlichkeit nach Alter und Geschlecht. Daraus wird die Sterbetafel konstruiert, die als Grundlage für die Errechnung des Risikoanteils der Prämie herangezogen wird. Voraussetzung einer risikogerechten Prämie ist, daß das Kollektiv der Versicherten die gleiche Lebenserwartung aufweist, wie die Bevölkerung, deren Daten die Grundlage der Sterbetafel bildet. Seite 7

8 Gliederung Allgemeines zu Versicherungsprodukten Aufgaben der Risikoprüfer/-innen Die individuelle Risikoprüfung Praktische Beispiele Test zu Lifestyle Parametern Seite 8

9 Aufgaben von Versicherungsmediziner/-innen Risikoeinschätzung für verschiedene Versicherungszweige Individueller Gesundheitszustand Zugehörigkeit zu Risikogruppen Beurteilung der Leistungsfälle Unfall, Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Invalidität, Tod Produktentwicklung Beratung der Aktuare Lieferung und Interpretation medizinischer Daten Unterstützung für Marketing Fortbildungen, etc.... Seite 9

10 Aufgaben der Underwriter/-innen Medizinische Risikoprüfung Finanzielle Risikoprüfung Anwendung von Ausschlussklauseln und Erschwerungen (Prämienzuschläge), ggf. Ablehnungen Verhindern von Antiselektion und Moral Hazard Seite 10

11 Risikoprüfung- Definitionen Antiselektion Risikogerechte Annahme des Antragssteller (Voraussetzung ist Informationssymmetrie) Moral Hazard Versicherungsinduzierte Verhaltensänderung des Versicherten oder des Geschädigten (z.b. Begehrensneurose) Seite 11

12 Selektion und Antiselektion Die Freiwilligkeit des Vertragsabschlusses birgt tendenziell die Möglichkeit in sich, dass sich eher kranke als gesunde Personen versichern lassen möchten (Antiselektion) Dieser Tatsache versuchen die Versicherungsgesellschaften mit der Risikoprüfung, einer Selektion, entgegenzuwirken. Seite 12

13 Ziel der Risikoprüfung Risikogerechte Annahmepolitik durch risikogerechte Prämien für adäquate Deckungen Unterscheiden von normalen/anormalen Risiken Einschätzen von erhöhten Risiken Seite 13

14 Gliederung Allgemeines zu Versicherungsprodukten Aufgaben der Risikoprüfer/-innen Die individuelle Risikoprüfung Praktische Beispiele Seite 14

15 Individuelle Risikoprüfung/Underwriting ab Einschätzung und Einstufung der erhöhten Risiken Festlegen des Annahmebescheids Mögl. Entscheidungen: Normalannahme, Risikozuschläge, Ausschlussklausel, Ablehnung Seite 15

16 Rechtliche Voraussetzungen Anzeigepflicht aller erheblichen Gefahrumstände, nach denen im Antragsformular ausdrücklich gefragt wird Ausdrückliche Entbindung von der Schweigepflicht aller behandelnder Ärzte, Krankenhäuser, Kureinrichtungen usw. right to underwrite : Cave! Antidiskriminierungsgesetz, spezielle Einschränkungen wie z.b. prädiktive Gentests Seite 16

17 Underwriting Prüfung von Gesundheitlichen Risiken Beruflichen Risiken Risikofaktoren aus Sport- und Freizeitaktivitäten Risiken aufgrund von Reisen Finanziellen Risiken Seite 17

18 Medizinische Risikoprüfung Welche Unterlagen stehen zur medizinischen Einschätzung des Risikos zur Verfügung? Versicherungsantrag mit Gesundheitsfragen Versicherungsuntersuchung Zusatzuntersuchungen Bluttest, EKG und Ergometrie, Urinanalyse, Spirometrie, Echo, Röntgen etc. Bericht des behandelnden Arztes Medizinische Fragebogen Seite 18

19 Medizinische Risikoprüfung Häufigste Risikofaktoren bei Antragsstellung - Übergewicht - Rauchen - Hypertonie - Hyperlipidämie - Familiäre Belastung - Lebensstil - Soziale und wirtschaftliche Faktoren Seite 19

20 Medizinische Risikoprüfung ab Häufigste Krankheiten bei Antragsstellung - Erkrankungen des Bewegungsapparates - Psychische Erkrankungen - Herz-Kreislauf Erkrankungen - Metabolische Erkrankungen Seite 20

21 Medizinische Risikoprüfung Rolle der Familienanamnese - Ischämische Herzkrankheit - Diabetes mellitus - Polyzystische Nierenkrankheiten - Krebs, Polyposis Coli - Multiple Sklerose

22 Berufliche Antragsprüfung Überwiegend körperliche Tätigkeit Erhöhte Unfallgefahr (Maschinen, Sturzgefahr, Feuer, explosive Stoffe) Erhöhte Krankheitsgefährdung (z.b. Hitze, Lärm, Staub, Strahlen, Giftstoffe, Nacht- und Schichtarbeit) Seite 22

23 Berufsrisiko In angelsächsischen Ländern oft Berufsklassen (white - blue collars), in Deutschland inzwischen überwiegend Berufsgruppentarife Gefährliche Berufe werden mit Extraprämien kompensiert (Kriegsjournalist, Autorennfahrer) Künstlerische Berufe werden speziell tarifiert (Orchestermusiker, Schriftsteller, Maler) --> dies v.a. beim Invaliditätsrisiko Professionelle Sportler werden anders versichert (Transfersummen bei Fussballprofis) Seite 23

24 Hobbies mit erhöhten Risiken Tauchen Flugsport Bergsteigen Expeditionen Motorsport u.v.m. Seite 24

25 Aufenthalts- und Reiserisiko Kriegsgebiete (Afghanistan, Irak) gefährliche Gebiete wegen politischen Unruhen abgelegene Gebiete (afrikanischer Dschungel) Endemiegebiete Seite 25

26 Finanzielle Antragsprüfung Welche Infoquellen stehen zur Verfügung? Versicherungsantrag Fragebögen (Sport, Reise, Freizeit, Finanziell) Bericht des Vermittlers Wirtschaftsauskünfte Bilanzen, Steuererklärungen etc. Seite 26

27 Finanzielle / Subjektive Risikofaktoren ab Warum entsteht ein Schaden beim Tod der versicherten Person? Ist diese Person tot mehr wert als lebendig? Wem und wie lange entsteht ein Schaden in welcher Höhe? --> Familie, Firma, Erben (Erbschaftssteuern) Bestehen Vorversicherungen? Seite 27

28 Beteiligte beim Antrag Vermittler/-in Behandelnder Arzt/Ärztin Risikoprüfer/-in Versicherungsmediziner/-in Einschätzungsrichtlinien Versicherungsunternehmen Seite 28

29 Verteilung der Entscheidungen (Leben) ab 100 Anträge 90 normal 10 müssen weiter abgeklärt werden 4 normal 4 EP 2 Z/A Akzeptierte Risiken: 94 Normalannahmen + 4 mit Extraprämien Seite 29

Begriffe aus der Lebensversicherung

Begriffe aus der Lebensversicherung 55 Begriffe aus der Lebensversicherung Dr. med. W. Forster Swiss Life Differenzen zwischen Hausarzt und Versicherungsarzt gründen nicht auf einer anderen Philosophie oder auf kommerziellen Hintergründen.

Mehr

Annahmerichtlinien für den Berufsunfähigkeitsschutz

Annahmerichtlinien für den Berufsunfähigkeitsschutz Annahmerichtlinien für den Stand: Mai 2014 Seite 1 Vorwort Canada Life Europe verpflichtet sich den bestmöglichen Service für alle unsere Kunden zu bieten. Als Teil dieser Verpflichtung haben wir diesen

Mehr

www.bu-versichern.com/thema/dread-disease E-BOOK RATGEBER DREAD DISEASE VERSICHERUNG

www.bu-versichern.com/thema/dread-disease E-BOOK RATGEBER DREAD DISEASE VERSICHERUNG /thema/dread-disease E-BOOK RATGEBER DREAD DISEASE VERSICHERUNG Dread Disease Versicherung 2 1 Dread Disease Versicherung... 3 2 Versicherte Risiken... 3 2.1 Erkrankungen... 3 2.2 Einschränkungen... 3

Mehr

Aufgrund Ihrer Qualifikation und Ihrer Erfahrungen im Vertrieb werden Sie in eine Arbeitsgruppe Ihres Hauses berufen.

Aufgrund Ihrer Qualifikation und Ihrer Erfahrungen im Vertrieb werden Sie in eine Arbeitsgruppe Ihres Hauses berufen. Aufgabe 1 Aufgrund Ihrer Qualifikation und Ihrer Erfahrungen im Vertrieb werden Sie in eine Arbeitsgruppe Ihres Hauses berufen. Die Aufgabe dieser Arbeitsgruppe ist es, die Abteilung Produktentwicklung

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

Personalisierte Medizin aus Sicht der privaten Versicherungswirtschaft

Personalisierte Medizin aus Sicht der privaten Versicherungswirtschaft Personalisierte Medizin aus Sicht der privaten Versicherungswirtschaft PD Dr. Stephan Becher 18.12.2014 Düsseldorf SCOR Group I SCOR Global Life I SCOR Global P&C 2012 : Reinsurance Company of the year

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung*

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung* Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung* Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer Datenschutzvorschriften

Mehr

Deutlich mehr Leistungsfälle in der Berufsunfähigkeit Versichererkompetenz ist entscheidend

Deutlich mehr Leistungsfälle in der Berufsunfähigkeit Versichererkompetenz ist entscheidend Deutlich mehr Leistungsfälle in der Berufsunfähigkeit Versichererkompetenz ist entscheidend Im Rahmen des aktuellen M&M Ratings Berufsunfähigkeit hat das unabhängige Analysehaus MORGEN & MORGEN auch in

Mehr

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Lösungshinweise Geprüfte/-r Fachwirt/-in Handlungsbereich Lebensversicherungen und Betriebliche Altersversorgung Prüfungstag 15.

Mehr

Das Franke & Bornberg BU-Unternehmensrating Bewertungsgrundlagen und Ablauf des Rating-Prozesses

Das Franke & Bornberg BU-Unternehmensrating Bewertungsgrundlagen und Ablauf des Rating-Prozesses BU-Unternehmensrating DasFranke&BornbergBU-Unternehmensrating BewertungsgrundlagenundAblaufdesRating-Prozesses Stand01/2006 Seite1von26 Franke&Bornberg,Hannover-Stand01/2006 BU-Unternehmensrating Inhaltsübersicht

Mehr

Berufsunfähigkeitsversicherung EGO Leitfaden Risikovoranfrage

Berufsunfähigkeitsversicherung EGO Leitfaden Risikovoranfrage Berufsunfähigkeitsversicherung EGO Leitfaden Risikovoranfrage März 2015 Ablauf einer Risikovoranfrage Aufnahme der Voranfrage beim Kunden Voranfrage einreichen Entscheidung innerhalb von 48 Stunden Rücksprache

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung Lebensversicherung Nr.: Versicherte Person Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes, des

Mehr

BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG

BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG: DIE ALTERNATIVEN ZU EINER BU-VERSICHERUNG INHALT 1. Das Risiko Berufsunfähigkeit 03 2. Erwerbsunfähigkeitsversicherung 04 3. Grundfähigkeitsversicherung 04 4. Dread-Disease-Versicherung

Mehr

PRIVATE KRANKEN- UND. Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern

PRIVATE KRANKEN- UND. Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern VERSICHERUNGSMEDIZIN PRIVATE KRANKEN- UND UNFALLVERSICHERUNGEN Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern Lernziele Social insurance C PH 73 Overview of the Swiss social insurance system. 2

Mehr

Solvency II Fünfte Quantitative Auswirkungsstudie (QIS5)

Solvency II Fünfte Quantitative Auswirkungsstudie (QIS5) Einleitung Solvency II Fünfte Quantitative Auswirkungsstudie (QIS5) Anleitung zur Behandlung der deutschen Unfallversicherung mit garantierter Beitragsrückerstattung in der QIS5-Solvenzbilanz Die UBR (Unfallversicherung

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Der Text der Einwilligungs-/Schweigepflichtentbindungserklärung wurde 2011 mit den Datenschutzaufsichtsbehörden

Mehr

Merkblatt Risikolebensversicherung

Merkblatt Risikolebensversicherung Merkblatt Risikolebensversicherung Die Risikolebensversicherung (RL) bietet eine günstige Möglichkeit, Ihre Hinterbliebenen finanziell abzusichern. Außerdem eignet sie sich bei einer Finanzierung als Restschuldversicherung.

Mehr

Inhaltsverzeichnis Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung Das Versicherungsgeschäft

Inhaltsverzeichnis Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung Das Versicherungsgeschäft XI 1 Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts......................... 1 1.1 Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung................................ 2 1.1.1 Lernziele................................................................................

Mehr

Asymmetrische Informationen Musterlösung Aufgabe 7.3 und 7.5

Asymmetrische Informationen Musterlösung Aufgabe 7.3 und 7.5 1 A 7.3 Erläutern Sie mögliche Probleme asymmetrischer Informationsverteilung auf a) einem Kreditmarkt. b) einem Versicherungsmarkt. c) dem Arbeitsmarkt. Lösungsskizze (ACHTUNG: Mit Hilfe der Stichpunkte

Mehr

Fragebogen hohe Versicherungssummen Ergänzungen zum Antrag

Fragebogen hohe Versicherungssummen Ergänzungen zum Antrag Pax Aeschenplatz 13, 4002 Basel Fragebogen hohe Versicherungssummen Ergänzungen zum Antrag 1. Antragsteller/Versicherungsnehmer Vorname Antrag vom Antrags-Nr. 2. Angaben über die berufliche Tätigkeit Erlernter

Mehr

Die Funktionelle Invaliditätsversicherung

Die Funktionelle Invaliditätsversicherung Die Funktionelle Invaliditätsversicherung Eine Entwicklung der E+S Rückversicherung AG Robert Henck Technisches Underwriting/E+S Rückversicherung AG, Hannover Als einer der führenden Rückversicherer im

Mehr

Risikolebensversicherung

Risikolebensversicherung Risikolebensversicherung 1. Was ist eine Risikolebensversicherung? Mit einer Risikolebensversicherung kann das Todesfallrisiko finanziell abgesichert werden. Sollte dem Versicherungsnehmer etwas zustoßen,

Mehr

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance Präsentation am 22. Oktober 201 Projektnummer: 6104/1 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte

Mehr

Die ADAC Incoming- Versicherungen.

Die ADAC Incoming- Versicherungen. Günstiger Schutz. Wertvolle Sicherheit. Wichtig für Ihre Gäste: Dauer/ Monate Beitragstabelle für Einzelpersonen unter 66 Jahren ADAC Reise- Krankenversicherung ADAC Reise-Haftpflichtversicherung Prämie

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung (zu Risikolebensversicherungen oder Anträgen mit Berufsunfähigkeitsschutz oder zusätzlicher Todesfallleistung)

Mehr

Sozialpolitik I (Soziale Sicherung) Wintersemester 2005/06. 7. Vorlesung: Gesundheit (Fortsetzung)

Sozialpolitik I (Soziale Sicherung) Wintersemester 2005/06. 7. Vorlesung: Gesundheit (Fortsetzung) Sozialpolitik I (Soziale Sicherung) Wintersemester 2005/06 7. Vorlesung: Gesundheit (Fortsetzung) Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn Strengmann@wiwi.uni-frankfurt.de www.wiwi.uni-frankfurt.de/~strengma 1 Gliederung

Mehr

HDI Einkommensschutz mit EGO Basic. Produktmarketing Leben, Mai 2014

HDI Einkommensschutz mit EGO Basic. Produktmarketing Leben, Mai 2014 Produktmarketing Leben, Mai 2014 Agenda Ausgangssituation Alternativen zur BU Unsere Lösung für Einkommensschutz: EGO Basic Neue Zielgruppe Schüler Unser Service im Leistungsfall EGO Basic mit Zusatzschutz

Mehr

Wegen der neuen Regelungen ist es sinnvoll, sich Gedanken zu machen. Und zwar in den nächsten Monaten um Altersversorgung und Krankenversicherungen.

Wegen der neuen Regelungen ist es sinnvoll, sich Gedanken zu machen. Und zwar in den nächsten Monaten um Altersversorgung und Krankenversicherungen. BFFM GmbH & Co KG Normannenweg 17-21 20537 Hamburg www.bffm.de August 2012, Nr. 3 Viele Versicherungen ändern sich Unisex - Tarife zum Jahresende. Was ist zu tun? Was bedeuten Unisex - Tarife? Wo wird

Mehr

LIFE SETTLEMENTS. Dr. Frank Schiller, Leiter CoC Direct Insurance

LIFE SETTLEMENTS. Dr. Frank Schiller, Leiter CoC Direct Insurance LIFE SETTLEMENTS Dr. Frank Schiller, Leiter CoC Direct Insurance Universität Duisburg, 05.01.2010 Agenda Was sind Life Settlements? Wo sind Life Settlements erfolgreich und warum? Was macht Life Settlements

Mehr

Sozialversicherung Überblick

Sozialversicherung Überblick Folie 1 von 6 Sozialversicherung Überblick Merkmale der Sozialversicherung Arbeitnehmer (Arbeitslosen-, Renten-, Kranken-, Pflegeversicherung) Unternehmen (Unfallversicherung) Krankenversicherung: bei

Mehr

KTI Kapital-Versicherungsdeckung für Tod und Invalidität infolge Krankheit

KTI Kapital-Versicherungsdeckung für Tod und Invalidität infolge Krankheit KTI Kapital-Versicherungsdeckung für Tod und Invalidität infolge en sind nicht vorhersehbar, Versicherungslücken dagegen schon. Der Zweck Das Angebot Die Leistung KTI Finanzieller Schutz vor dem Ungewissen

Mehr

Die Aufgaben. der. Berufsgenossenschaft

Die Aufgaben. der. Berufsgenossenschaft Die Aufgaben der Berufsgenossenschaft Das duale System im Arbeitsschutz Duales AS-System Staat Träger der der gesetzlichen Unfallversicherung erlässt erlässt laut SGB VII 15 Gesetze Unfallverhütungsvorschriften

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR 1 Das Versicherungswesen bestand bereits im 14. Jahrhundert. Die Menschen hatten nach einem System gesucht, das dem einzelnen auch einen sehr hohen

Mehr

Sterbetafeln Handwerkzeug der Aktuare

Sterbetafeln Handwerkzeug der Aktuare Sterbetafeln Handwerkzeug der Aktuare Verlängerung der Lebenserwartung wie gehen Aktuare damit um? Werkstattgespräch der DAV am 26. April 2007, Berlin Agenda Sterbetafeln Trends Sterbetafeln und Trends

Mehr

PKV-Info. Lohnt der Wechsel innerhalb der PKV?

PKV-Info. Lohnt der Wechsel innerhalb der PKV? PKV-Info Lohnt der Wechsel innerhalb der PKV? 2 Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) stehen miteinander im Wettbewerb. Das ist so gewollt, zum Nutzen der Versicherten. Denn jeder Wettbewerb

Mehr

GKV oder PKV, Unterschiede bei Beiträgen und Leistungen

GKV oder PKV, Unterschiede bei Beiträgen und Leistungen GKV oder, Unterschiede bei Beiträgen und Leistungen 1. Beiträge und srecht (allgemein) Aspekt GKV Grundlage der - Freiwillige (entsprechend der gesetzlichen Regelungen bzw. Satzung der jeweiligen Krankenkasse.

Mehr

Merkblatt Risikolebensversicherung

Merkblatt Risikolebensversicherung Merkblatt Risikolebensversicherung Die Risikolebensversicherung (RL) bietet eine günstige Möglichkeit, Ihre Hinterbliebenen finanziell abzusichern. Außerdem eignet sie sich bei einer Finanzierung als Restschuldversicherung.

Mehr

2014-2015. Highlights Lloyd s of London Versicherungslösungen. www.dp-sports.de. Dieter Prestin Sportversicherungsmakler GmbH

2014-2015. Highlights Lloyd s of London Versicherungslösungen. www.dp-sports.de. Dieter Prestin Sportversicherungsmakler GmbH Highlights Lloyd s of London Versicherungslösungen 2014-2015 Dieter Prestin Venloer Straße 114 Knoileweg 10 50259 Pulheim 86977 Burggen Telefon: +49 (0)2238 96932-0 +49 (0) 8860-922801-0 Telefax: +49 (0)2238

Mehr

Wir wissen nicht, was morgen ist.

Wir wissen nicht, was morgen ist. Wir wissen nicht, was morgen ist. Jeder vierte Arbeitnehmer scheidet vorzeitig in Folge einer Berufsunfähigkeit aus. Erkrankungen des Herzens und des Gefäßsystems Unfälle Nervenerkrankungen 23,45 % 10,7

Mehr

Verzicht auf Ausschlussklauseln in der Restschuldversicherung nach der VVG-Reform. Rundschreiben - Juni 2009

Verzicht auf Ausschlussklauseln in der Restschuldversicherung nach der VVG-Reform. Rundschreiben - Juni 2009 Verzicht auf Ausschlussklauseln in der Restschuldversicherung nach der VVG-Reform Rundschreiben - Juni 2009 Verzicht auf Ausschlussklauseln in der Restschuldversicherung nach der VVG-Reform 2 Rundschreiben

Mehr

Die Zweite Hilfe : Skandia Dread Disease Vorsorge für den Eintritt schwerer Krankheiten

Die Zweite Hilfe : Skandia Dread Disease Vorsorge für den Eintritt schwerer Krankheiten INVESTMENT VERSICHERUNG VORSORGE Die Zweite Hilfe : Skandia Dread Disease Vorsorge für den Eintritt schwerer Krankheiten Michael Finck Was ist Eine gemeinsame Basis Warum gibt es Für wen gibt es Seite

Mehr

Krankenversicherung und Pflegeversicherung. Vortrag IHK Heilbronn-Franken Heilbronn, den 19. November 2013

Krankenversicherung und Pflegeversicherung. Vortrag IHK Heilbronn-Franken Heilbronn, den 19. November 2013 Krankenversicherung und Pflegeversicherung Vortrag IHK Heilbronn-Franken Heilbronn, den 19. November 2013 Inhalte gesetzliche und private Krankenversicherung Krankengeldwahltarife Selbstständige Nebentätigkeit

Mehr

Häusliche Pflegehilfe als Sachleistung durch Vertragspartner der Pflegekasse

Häusliche Pflegehilfe als Sachleistung durch Vertragspartner der Pflegekasse Hinweis: Die Angaben zum Leistungsantrag beruhen auf den Mitwirkungspflichten der 60 Erstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB I) und 50 Elftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI). Fehlende oder unvollständige Angaben

Mehr

29.06.2013 BU-Rahmenvertrag IGZ-Mitglieder. aditus e.v. - Langenmayer Versicherungsmakler Gmbh & Co. KG Tel: 089/8956270 1

29.06.2013 BU-Rahmenvertrag IGZ-Mitglieder. aditus e.v. - Langenmayer Versicherungsmakler Gmbh & Co. KG Tel: 089/8956270 1 Berufsunfähigkeitsabsicherung ohne bzw. stark vereinfachter Gesundheitsprüfung Vorteilhafte Rahmenvereinbarung für alle siehe IGZInfo 4 Nov2012 1 Berufsunfähigkeitsabsicherung eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen

Mehr

Inhalt... Seite. Allgemeine Informationen...2. Krankenversicherung (Auslandstarif GK1)...3

Inhalt... Seite. Allgemeine Informationen...2. Krankenversicherung (Auslandstarif GK1)...3 Inhalt... Seite Allgemeine Informationen...2 Krankenversicherung (Auslandstarif GK1)...3 Wann besteht keine Leistungspflicht bei der Krankenversicherung GK1:4 Haftpflichtversicherung (H)...5 Unfallversicherung

Mehr

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT Ein Informationsblatt für alle, die über das Angebot einer Vorsorgeuntersuchung nachdenken. Seit 2005 wird in Österreich die neue Vorsorgeuntersuchung angeboten. Bewährtes

Mehr

- Produktportrait - Grundfähigkeitsversicherung

- Produktportrait - Grundfähigkeitsversicherung - Produktportrait - Ein Unfall im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder dem Sport kann das Leben nachhaltig verändern. Auch ernsthafte Erkrankungen führen häufig dazu, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit

Mehr

Die Motive sollten vor Vertragsabschluss sorgfältig durchdacht werden, um Fehler in der Vertragsgestaltung zu vermeiden.

Die Motive sollten vor Vertragsabschluss sorgfältig durchdacht werden, um Fehler in der Vertragsgestaltung zu vermeiden. Die Kapitallebensversicherung ist eine Versicherung auf den Todesfall einer ->versicherten Person wie bei der ->Risikolebensversicherung sowie den Erlebensfall in einem vertraglich festgelegten Zeitraum

Mehr

HDI Einkommensschutz mit EGO

HDI Einkommensschutz mit EGO HDI Einkommensschutz mit EGO Bedarf an privatem Einkommensschutz Jeder vierte Arbeitnehmer wird erwerbsunfähig - im Durchschnitt schon mit 43 Jahren. Von der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente ist oft

Mehr

Kapitallebensversicherung

Kapitallebensversicherung Kapitallebensversicherung 1. Was ist eine Kapitallebensversicherung Die Kapitallebensversicherung verbindet die Vorteile der Risikolebensversicherung mit zusätzlicher Altersvorsorge. Der Versicherte kann

Mehr

Versicherungskonditionen im Rahmen der Projekte lift und "let's go!"

Versicherungskonditionen im Rahmen der Projekte lift und let's go! Versicherungskonditionen im Rahmen der Projekte lift und "let's go!" BITTE BEACHTEN: Alle Versicherungsfälle sind zunächst umgehend der LGH zu melden!!! Inhalt... Seite Allgemeine Informationen...2 Krankenversicherung

Mehr

*400055* Fragebogen zu Allergien. Postfach 1660. 61406 Oberursel. Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: Ergänzung von:

*400055* Fragebogen zu Allergien. Postfach 1660. 61406 Oberursel. Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: Ergänzung von: ALTE LEIPZIGER Leben Postfach 1660 Absender: 61406 Oberursel Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: Ergänzung von: Fragebogen zu Allergien 1. Wie bezeichnete der Arzt/ der Therapeut das

Mehr

Wenn die Schulzeit in Aschau zu Ende geht. Welche Versicherungen braucht ein behinderter Erwachsener?

Wenn die Schulzeit in Aschau zu Ende geht. Welche Versicherungen braucht ein behinderter Erwachsener? Wenn die Schulzeit in Aschau zu Ende geht Welche Versicherungen braucht ein behinderter Erwachsener? Kranken- und Pflegeversicherung Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, wenn der behinderte Mensch

Mehr

UNFALLVERSICHERUNG 33

UNFALLVERSICHERUNG 33 UNFALLVERSICHERUNG 33 UNFALLVERSICHERUNG WAS IST DAS? Jährlich passieren in Österreich rund 830.000 Unfälle (Quelle: KfV), davon enden fast 9.000 in Invalidität. Über die gesetzliche Sozialversicherung

Mehr

Krankenvollversicherung

Krankenvollversicherung Krankenvollversicherung Wenn Sie die Wahl haben, sollte Ihnen die Entscheidung nicht schwer fallen! Informationsmaterial Wunsiedler Str. 7 95032 Hof/Saale Tel: 09281/7665133 Fax: 09281/7664757 E-Mail:

Mehr

AKTUELL. Oktober 2014. Ursachen für eine Berufsunfähigkeit. Arbeitskraftabsicherung. Die Absicherung der eigenen Existenz ist unverzichtbar!

AKTUELL. Oktober 2014. Ursachen für eine Berufsunfähigkeit. Arbeitskraftabsicherung. Die Absicherung der eigenen Existenz ist unverzichtbar! AKTUELL Oktober 2014 Arbeitskraftabsicherung Die Absicherung der eigenen Existenz ist unverzichtbar! Jeder Vierte wird im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig. Dieses Risiko sollte niemand unterschätzen.

Mehr

Blitzlicht Versicherung. Worauf Sie beim Start achten müssen!

Blitzlicht Versicherung. Worauf Sie beim Start achten müssen! Blitzlicht Versicherung Worauf Sie beim Start achten müssen! Gründung einer Kochschule ( 1 ) mtl. 360,00 Gewinn./. 0,00 KV./. 0,00 RV./. 100,00 EKSt. = 260,00 Gründung einer Kochschule ( 2 ) mtl. 1.000,00

Mehr

Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender?

Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender? Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender? Studenten und Azubis können sich bei den Eltern kostenfrei mitversichern. Diese Policen sind empfehlenswert: Krankenversicherung, als

Mehr

Handel mit amerikanischen Lebensversicherungen

Handel mit amerikanischen Lebensversicherungen Handel mit amerikanischen Lebensversicherungen Ein durchaus moralisches Angebot von Dr. Jochen Ruß*, Geschäftsführer Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (ifa), Ulm 1. Einführung Hintergrund Geschlossene

Mehr

Krankenversicherung für Auslandsreisen

Krankenversicherung für Auslandsreisen CRM Ratgeber Krankenversicherung für Auslandsreisen Fotolia/goodluz Darauf sollten Sie bei Ihrer Reise achten! Fotolia Vorsorge Ohne eine private Auslandskrankenversicherung ist medizinische Versorgung

Mehr

Existenzgründung. Informationen zum Versicherungsrecht. Ansprechpartner: Thomas Vockel Thomas.Vockel@barmer-gek.de Telefon: 0800 33 20 60 81-1135

Existenzgründung. Informationen zum Versicherungsrecht. Ansprechpartner: Thomas Vockel Thomas.Vockel@barmer-gek.de Telefon: 0800 33 20 60 81-1135 Existenzgründung Informationen zum Versicherungsrecht BARMER GEK Paderborn Bahnhofstr. 50 33102 Paderborn Ansprechpartner: Thomas Vockel Thomas.Vockel@barmer-gek.de Telefon: 0800 33 20 60 81-1135 Datum:

Mehr

VERSICHERUNG UND MEDIZIN. Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern

VERSICHERUNG UND MEDIZIN. Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern VERSICHERUNGSMEDIZIN VERSICHERUNG UND MEDIZIN Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern Lernziele Basic terms and concepts C PH 70 C PH 71 Insurance medicine-related duties of treating physicians;

Mehr

Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung Private Krankenversicherung nach GKV-WSG und VVG-Reform von Dr. Volker Marko 1. Auflage Private Krankenversicherung Marko wird vertrieben von beck-shop.de Thematische Gliederung: Unfall-, Kranken-, Berufsunfähigkeits-

Mehr

WISO: Risiko Berufsunfähigkeit

WISO: Risiko Berufsunfähigkeit WISO: Risiko Berufsunfähigkeit von Oliver Heuchert 1. Auflage WISO: Risiko Berufsunfähigkeit Heuchert schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG campus Frankfurt am Main 2006

Mehr

Weshalb risikogerechte Prämien?

Weshalb risikogerechte Prämien? Weshalb risikogerechte Prämien? Von Lucius Dürr Direktor des Schweizerischen Versicherungsverbandes Medienkonferenz, 26. Januar 2005 Sehr geehrte Damen und Herren "Zeichnungspolitik und risikogerechte

Mehr

Volkswirtschaftliche Aspekte des Versicherungswesens. Verbraucherschutz im Versicherungsmarkt

Volkswirtschaftliche Aspekte des Versicherungswesens. Verbraucherschutz im Versicherungsmarkt WIRT W VERSICHERUNGSWISSENSCHAFT WIRT W 1-9 W 1 W 2 W 3 W 5 W 6 W 7 W 8 VERSICHERUNGSWISSENSCHAFT ALLGEMEIN Formalgruppen a. Bibliographien b. Zeitschriften d. Sammelwerke e. Vorträge / Aufsätze g. Tagungsberichte

Mehr

Aktiv leben - mit Sicherheit!

Aktiv leben - mit Sicherheit! Aktiv leben - mit Sicherheit! Unfallversicherung Leben mit Sicherheit gestalten. Ihr Partner. Ihre Unfallversicherung. Über 8 Millionen Menschen verunglücken jährlich in Deutschland. Die gesetzliche Unfallversicherung

Mehr

B B Schaden-Nr.: Versicherer: Gothaer, Nürnberg Versicherungsschein-Nr.: 27.851.559995. Schaden-Nr. Versicherer:

B B Schaden-Nr.: Versicherer: Gothaer, Nürnberg Versicherungsschein-Nr.: 27.851.559995. Schaden-Nr. Versicherer: SCHADENANZEIGE ZUR UNFALLVERSICHERUNG Bitte deutlich, ausführlich, vollständig und wahrheitsgemäß ausfüllen; vorher jedoch die Schlusserklärungen beachten, Striche gelten als Verneinung. Ihre Schaden-Nr.

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

Damit auch Sie den richtigen Weg nehmen können die 8 wichtigsten Punkte, die Sie bei der Beantragung Ihrer Krankenversicherung beachten sollten:

Damit auch Sie den richtigen Weg nehmen können die 8 wichtigsten Punkte, die Sie bei der Beantragung Ihrer Krankenversicherung beachten sollten: Damit auch Sie den richtigen Weg nehmen können die 8 wichtigsten Punkte, die Sie bei der Beantragung Ihrer Krankenversicherung beachten sollten: Herzlich Willkommen bei der mehr-finanz24 GmbH Mit uns haben

Mehr

Berufsunfähigkeit: Das häufig unterschätzte Risiko! Lösungen und Konzepte

Berufsunfähigkeit: Das häufig unterschätzte Risiko! Lösungen und Konzepte Berufsunfähigkeit: Das häufig unterschätzte Risiko! Lösungen und Konzepte Seite 1 CC Private Vorsorge / Private Lebensversicherung 27. Februar 2012 Heute wird jeder 4. wird berufsunfähig! Berufsunfähigkeitsrisiko

Mehr

Versicherungen Markttrend 2007

Versicherungen Markttrend 2007 Versicherungen Markttrend 2007 Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode In Privathaushalten lebende, deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland Telefonische

Mehr

Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung 1. Risikofaktor Beruf? Einen Urlaub planen, die Raten für die Eigentumswohnung zahlen, den Lebensstandard halten. Möglich ist das nur mit einem regelmäßigen Einkommen. Fällt

Mehr

Private Krankenversicherung Quo vadis. Betrachtung der beschlossenen Änderungen für die PKV unter aktuariellen Gesichtspunkten

Private Krankenversicherung Quo vadis. Betrachtung der beschlossenen Änderungen für die PKV unter aktuariellen Gesichtspunkten Private Krankenversicherung Quo vadis Betrachtung der beschlossenen Änderungen für die PKV unter aktuariellen Gesichtspunkten Inhalt 1. GKV und PKV - Kalkulationsunterschiede 2. Die Reforminhalte für die

Mehr

Vorsorge und Absicherung für Selbständige

Vorsorge und Absicherung für Selbständige Vorsorge und Absicherung für Selbständige Christina Böker 04.12.2008 Christina Böker. Elke Weiskittel. GbR Inhalte Betriebsversicherungen Betriebshaftpflichtversicherungen Geschäftsinhaltsversicherungen

Mehr

Berufsunfähigkeitsvorsorge. Beruhigende Sicherheit für Ihre Zukunft: versichert bei Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeitsvorsorge. Beruhigende Sicherheit für Ihre Zukunft: versichert bei Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeitsvorsorge Beruhigende Sicherheit für Ihre Zukunft: versichert bei Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeit kann jeden treffen Können Sie sich vorstellen, einmal nicht mehr arbeiten zu können?

Mehr

Klassische Risikomodelle

Klassische Risikomodelle Klassische Risikomodelle Kathrin Sachernegg 15. Jänner 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 1.1 Begriffserklärung.................................. 3 2 Individuelles Risikomodell 3 2.1 Geschlossenes

Mehr

Berufsunfähigkeit Lexikon-Wichtige Begriffserklärungen

Berufsunfähigkeit Lexikon-Wichtige Begriffserklärungen Berufsunfähigkeit Lexikon-Wichtige Begriffserklärungen Hier finden Sie die wichtigsten Begriffserklärungen zum Thema Berufsunfähigkeit, Antworten zu den häufigsten Begriffen im Berufsunfähigkeit Versicherungsbereichs.

Mehr

Persönlichen Versicherungsbedarf erkennen

Persönlichen Versicherungsbedarf erkennen 8 Welche Versicherungen sind nötig? Persönlichen Versicherungsbedarf erkennen Etwa 170 Milliarden Euro geben wir Deutschen derzeit im Jahr für private Versicherungen aus. Das sind rund 2.075 Euro für jeden

Mehr

Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen

Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen Mitgliedsnummer: Tierärzteversorgung Niedersachsen Gutenberghof 7 30159 Hannover Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen I. Persönliche Verhältnisse 1. Name: Vorname: Geburtsname: Geburtsdatum:

Mehr

Skandia Lebensversicherung. Neues zur Skandia Update Dread Disease

Skandia Lebensversicherung. Neues zur Skandia Update Dread Disease Skandia Lebensversicherung Neues zur Skandia Update Dread Disease 1 Die Historie der Skandia 1991 Die Skandia Deutschland wurde in Berlin gegründet und partizipiert am Markt für fondsgebundene Versicherungslösungen

Mehr

Zahlen und Fakten 2015. der privaten Versicherungswirtschaft

Zahlen und Fakten 2015. der privaten Versicherungswirtschaft Zahlen und Fakten 2015 der privaten Versicherungswirtschaft 2 Impressum Herausgeber Schweizerischer Versicherungsverband SVV Conrad-Ferdinand-Meyer-Strasse 14 Postfach CH-8022 Zürich Tel. +41 44 208 28

Mehr

Alexey Tatarkin, MD, PhD, MPH, Economist, Associate Medical Director, R&D, Central Actuarial & Underwriting Department SCOR Global Life

Alexey Tatarkin, MD, PhD, MPH, Economist, Associate Medical Director, R&D, Central Actuarial & Underwriting Department SCOR Global Life Natürliche Ungleichheit der Geschlechter vs. Unisex- Approach: biologische und soziale Eigenschaften von Männern und Frauen aus der Perspektive eines Mediziners in der Lebensversicherung Alexey Tatarkin,

Mehr

Antrag für eine Krankenversicherung

Antrag für eine Krankenversicherung Antrag für eine Krankenversicherung Zusatzversicherung (VVG) Makler / Vermittler Eingang: Visum / Datum Makler- / Vermittlernummer (Sanagate) 1 Personalien 1.1 Zu versichernde Person Kundennummer Sanagate

Mehr

Kalkulation versicherungstechnischer Risiken

Kalkulation versicherungstechnischer Risiken Kalkulation versicherungstechnischer Risiken mit Beispielen aus den Sparten Dr. Arnd Grimmer DBV-Winterthur Lebensversicherung AG Wiesbaden Begriff des Risikos Definition: Risiko bedeutet die Möglichkeit

Mehr

Risiko Pflegebedürftigkeit Unwissenheit verhindert Vorsorge

Risiko Pflegebedürftigkeit Unwissenheit verhindert Vorsorge Continentale Studie 2014 Risiko Pflegebedürftigkeit Unwissenheit verhindert Vorsorge Grafiksatz Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung a.g. Die Ängste

Mehr

Versicherungsschutz im Ehrenamt

Versicherungsschutz im Ehrenamt Versicherungsschutz im Ehrenamt Versicherungsarten und Schutzfunktion 1 Warum Versicherungsschutz? auch im Ehrenamt drohen gesundheitliche und finanzielle Schäden für sich und andere Verstärkung dieser

Mehr

Ich brauche im Ernstfall Handlungsspielraum. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung

Ich brauche im Ernstfall Handlungsspielraum. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung Ich brauche im Ernstfall Handlungsspielraum. Premium PROTECT Schwere Krankheiten-Versicherung NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Markus Maierhofer (Selbstständig) München Großen finanziellen Spielraum, wenn

Mehr

Leitfaden für den Notfall

Leitfaden für den Notfall Leitfaden für den Notfall erstellt für Einleitung Der Leitfaden dient den Angehörigen oder Freunden als Unterstützung für den Fall, dass der Kranke bzw. Verunglückte sich nicht mehr selbst um seine Angelegenheiten

Mehr

Pressekonferenz. Existenzbedrohung durch Berufsunfähigkeit. Manfred Baumgartl Vorstandsmitglied Allianz Gruppe in Österreich. Wien, 13.

Pressekonferenz. Existenzbedrohung durch Berufsunfähigkeit. Manfred Baumgartl Vorstandsmitglied Allianz Gruppe in Österreich. Wien, 13. Existenzbedrohung durch Berufsunfähigkeit Pressekonferenz Manfred Baumgartl Vorstandsmitglied Allianz Gruppe in Österreich Wien, 13. Juni 2012 Private Vorsorge sichert Existenz. Absicherung des Einkommens

Mehr