Auf einen Blick Diakonie Deutschland

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auf einen Blick Diakonie Deutschland"

Transkript

1 Diakonie Deutschland Selbstdarstellung Stand April 2016

2 2 Auf einenund Blick Jugendhilfe Kinder- Diakonie Der soziale Dienst der evangelischen Kirchen Die Diakonie ist der soziale Dienst der evangelischen Kirchen. Sie sieht ihren Auftrag als gelebte Nächstenliebe in der Nachfolge Jesu Christi. Sie handelt unabhängig und überparteilich. Sie achtet den Menschen in seiner Würde und Einzigartigkeit und fördert sein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben. Die Diakonie bietet zum Beispiel Hilfe für Pflegebedürftige und Kranke, für Menschen mit Behinderungen, für Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Migrationshintergrund, mit Sucht pro blemen und anderweitig benachteiligte Menschen. Neben der tätigen Hilfe für Menschen in Notlagen versteht sich die Diakonie als Anwältin der Schwachen und benennt öffentlich die Ursachen von sozialer Not gegenüber der Politik und Gesellschaft. Plätze in der Jugendhilfe Tageseinrichtungen für Kinder Die Diakonie als der soziale Dienst der evangelischen Kirchen ist der Ort, an dem sich die Mitarbeitenden der Diakonie für die Menschen einsetzen, die in Notlagen sind. Grundlage und Basis aller Arbeit innerhalb der Diakonie ist der evangelische Glaube. Das Selbstverständnis der Diakonie hat seinen Ursprung in der annehmenden Liebe Gottes, die sich in Jesus Christus offenbart. Die Diakonie macht sich die Anliegen und Nöte von Menschen auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes zu eigen. Zum christlichen Menschenbild gehört die Über zeugung, dass jeder Mensch verletzlich ist und von Ver s öhnung und Zuwendung lebt. In bestimmten Lebenslagen sind Menschen besonders auf die Unterstützung anderer angewiesen. In praktischer Hilfe, anwaltschaftlicher Vertretung der Interessen Betroffener und unternehmerischer Gestaltung verwirklicht sich der diakonische Auftrag. 3

3 4 Behindertenhilfe Handlungsfelder der Diakonie Themen und Angebote Diakonie für ältere Menschen Altenbildung (Offene Altenarbeit, Begegnungsstätten), ambulant betreute Wohngemeinschaften, Angebote für Menschen mit Demenz, Beratung, Entlastung für pflegende Angehörige, Hausgemeinschaften, haushaltsnahe Dienst leistungen, häusliche Pflege, Kurzzeitpflege, Leben und Wohnen im Alter, Pflege, Tagespflege, Wohnen mit Pflege in Heimen Diakonie für Frauen und Familien Adoption, Alleinerziehende, Dorfhilfe, Ehe- und Lebensberatung, Einrichtungen für Mutter und Kind, Erziehungsberatung, Familien bildung, -erholung, -pflege, Frauenhäuser, Müttergenesung, Schwangeren beratung Diakonie für Kinder und Jugendliche Freiwilliges Soziales Jahr, Jugendberufshilfe, -sozialarbeit, -werkstätten, Kinder- und Jugendhilfe, Kindertages einrichtungen, Schulen Diakonie für kranke Menschen Häusliche Krankenpflege, Krankenhäuser, medizinische und berufliche Rehabilitation Diakonie für sterbende Menschen Hospiz, Palliative Care (Palliativpflege) Diakonie für Menschen in Not(lagen) Arbeitsförderung, Bahnhofsmission, Beratung für Prostituierte und Opfer von Menschenhandel, Beschäftigung(shilfe), Briefseelsorge, Hilfe für Arme, Obdachlosenhilfe, Schuldnerberatung, Strafent las sene, Telefonseelsorge Diakonie für Menschen mit Behinderung Ambulant betreutes Wohnen, Arbeit, Assistenz, Beratung, berufliche Integration, Beschäftigung, Frühförderung, Schulen, Unterstützungs angebote Diakonie für Menschen mit psychischen Erkrankungen / seelischen Behinderungen Ambulantes Wohnen, häusliche Krankenpflege /Pflege, Inte grations firmen, Kontakt- und Beratungsstellen, medizinische und berufliche Rehabilitation, psychiatrische Kliniken, sozialpsychiatrische Dienste, Soziotherapie, Tageskliniken, Tagesstätten, therapeutische Wohngemeinschaften, Übergangseinrichtungen, Wohnheime Diakonie für Menschen mit Suchterkrankungen Ambulante Nachsorge, Beratungs- und Fachstellen, Entzugskliniken, Selbsthilfegruppen, sozialtherapeutische Wohnheime, stationäre Rehabilitation, Therapie Diakonie für Menschen zwischen Ländern und Kulturen Asylsuchende, Auswanderung, Beratung und Hilfe für Migrantinnen und Migranten, Flüchtlinge, Jugendmigrationsdienste, Migrationserstberatung, Migrationsfachdienst Ausführlichere Informationen finden Sie unter Diakonie für Menschen Allgemeine Sozialarbeit, Aus-, Fort- und Weiterbildung, Beratung, Bildung, Bundesfreiwilligendienst, Dienstleistung, Ehrenamt, Freiwilliges Engagement, Geschich te, Informationen, Leitbild, Nachbarschaftshilfe, Ökumene, Prävention, Seelsorge, Selbsthilfe, Selbst verständnis, Statistik, Theologie, Wohnen Wohnheime, stationäre und teilstationäre Einrichtungen Beratungsstellen, ambulante Dienste, Selbsthilfegruppen und Organisationen freiwilligen Engagements

4 6 Krankenhilfe 7 Struktur Kooperationen Gemeinsam mit den anderen Spitzenverbänden der Freien Wohl fahrtspflege arbeitet die Diakonie Deutschland dafür, dass die Sozialstaatlichkeit des Grundgesetzes gewahrt bleibt und der Staat seiner Pflicht zur Daseinsvorsorge nachkommt. Die Diakonie Deutschland versteht sich als Anwältin der Menschen in Not und sozialpolitische Impuls geberin. Das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung 2012 fusionierten das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) zum Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung. Mit der Gründung des Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung reagierten die evangelischen Kirchen in Deutschland und ihre Diakonie auf die Anforderungen einer globalisierten Welt. Das Werk führt die Kompetenzen des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland, mit seiner Aktion Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe, mit denen des Evangelischen Entwicklungsdienstes zusammen. Die nationale diakonische Arbeit und die internationale Entwicklungsarbeit werden so enger verzahnt. Die neue Dachorganisation besteht aus den zwei Werken Brot für die Welt Evangelischer Entwicklungsdienst und Diakonie Deutschland Evangelischer Bundesverband. Während Brot für die Welt mit langfristigen Entwicklungs projekten hilft, leistet die Diakonie Katastrophenhilfe in akuten Krisen humanitäre Soforthilfe. Die Diakonie Deutschland ist gemeinnützig und der soziale Dienst der evangelischen Kirchen. Zu ihr gehören die 18 Landesverbände, das sind die Diakonischen Werke der Landeskirchen der Evange lischen Kirche in Deutschland. Weiter zählen dazu 69 Fachverbände, die in unterschiedlichen Bereichen der sozialen Arbeit, des Gesund heits wesens und der Jugend- und Erziehungshilfe tätig sind, sowie die neun in der Diakonischen Arbeitsgemeinschaft zusammen geschlossenen Frei- und altkonfessionellen Kirchen mit ihren dia konischen Einrichtungen. Als großer Wohlfahrtsverband vertritt die Diakonie Deutschland die Interessen der Menschen, für die ihre Dienste und Einrichtungen tätig sind, gegenüber Parlament und Regierung sowie in der Öffentlichkeit. Zudem setzt sich die Diakonie Deutschland für sie bei in- und ausländischen Organisa tionen und der Euro päischen Union ein. 462 Stationäre, Tages- und teilstationäre Einrichtungen der Krankenhilfe und Hospize 2 61 Ambulante Dienste in der Krankenhilfe und Palliative Care

5 8 Altenhilfe Zahlen und Fakten der Diakonie Die Diakonie steht für die soziale Arbeit aller evangelischen Kirchen. Die Diakonie Deutschland ist der Wohlfahrtsverband der Evan ge lischen Kirche in Deutschland Wohnheime, voll- und teilstationäre Einrichtungen Beratungsstellen und ambulante Dienste Mitglieder sind die 18 Landesverbände, das sind die Diakonischen Werke der Landeskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland. 69 Fachverbände, die in unterschiedlichen Bereichen der sozialen Arbeit, des Gesundheitswesens und der Jugend- und Erziehungshilfe tätig sind. die neun in der Diakonischen Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen zusammengeschlossenen Frei- und altkonfessionellen Kirchen mit ihren diakonischen Einrichtungen. Zur Diakonie gehören etwa stationäre und ambulante Dienste wie Pflegeheime und Krankenhäuser, Beratungsstellen und Sozialstationen. Die Diakonie bietet insgesamt rund Plätze in der Jugend-, etwa Plätze in der Alten- und Plätze in der Behindertenhilfe. Rund hauptamtliche Mitarbeitende sind in Voll- oder Teilzeit bei der Diakonie beschäftigt. Zudem bietet die Diakonie den organisatorischen Rahmen für etwa Selbsthilfegruppen und die Arbeit von freiwillig Engagierten. Mitgetragen wird die diakonische Arbeit von den rund Gemeinden der Landes- und Freikirchen. Zahlennachweis: Diakonie Einrichtungsstatistik 2014 Sitz der Diakonie Deutschland in Berlin 9

6 10 11 Geschichte Das Wort Diakonie bezeichnet den Dienst am Menschen auf der Basis der christlichen Nächstenliebe. Innerhalb der evangelischen Kirchen hatte dieser Einsatz für die Schwachen und Bedürftigen immer schon einen hohen Stellenwert. Mitte des 19. Jahrhunderts schuf sie eine eigene Organisation für ihre soziale Arbeit: die Innere Mission. Den Anstoß dazu gab der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern 1848 beim Wittenberger Kirchentag, der ein systematischeres Engagement gegen geistliche und materielle Armut sowie soziale Not in Deutschland forderte. So wurde 1849 der Centralausschuss für die Innere Mission der deutschen evangelischen Kirche gegründet. In der Folge entstanden überall in Deutschland Verbände der Inneren Mission mit rechtlich selbst ständigen, sozialpädagogischen, fürsorgerischen und pflegerischen Heimen, Anstalten und Einrichtungen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gründete die Evange lische Kirche zusätzlich das Hilfswerk, um speziell dem Leiden der Menschen im zerstörten Nachkriegs deutschland begegnen zu kön nen. Es bemühte sich um Hilfe aus dem Ausland und belebte ökumenische Kontakte, um die Hungersnot in Deutschland zu bekämpfen, Vertriebenen und Flüchtlingen das Leben in der neuen Heimat zu erleichtern und jungen Menschen zu Ausbildung und Beruf zu verhelfen. Johann Hinrich Wichern (* 21. April 1808; 07. April 1881) Quelle: Diakonie Deutschland 1959 startete die Evangelische Kirche in Deutschland zusammen mit den Frei- und altkonfessionellen Kirchen die Aktion Brot für die Welt, um in Entwicklungsländern Menschen in Not zu unterstützen. Später wurde diese Initiative zu einer ständigen Einrichtung und in das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland integriert. Jedes Jahr zu Weihnachten gibt es eine Kollekte speziell für die Arbeit von Brot für die Welt. Im Jahr 1975 vereinigten sich die Innere Mission und das Hilfswerk zum Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Am 19. März 1991 traten die entsprechenden Organisationen der evangelischen Kirchen Ostdeutschlands dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland bei fusionierte das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst zum Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung. Die neue Dach organisation besteht aus den zwei Werken Brot für die Welt Evangelischer Entwicklungsdienst und Diakonie Deutschland Evangelischer Bundesverband. Weiterführende Informationen zur Geschichte der Diakonie finden Sie unter

7 12 Kontakt zur Diakonie vor Ort Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e. V. Diakonisches Werk der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern e. V. Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e. V. Diakonisches Werk Bremen e. V. Diakonisches Werk Hamburg Landesverband der Inneren Mission e. V. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e. V. Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V. Diakonisches Werk Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland e. V. Diakonisches Werk in Niedersachsen e. V. Diakonisches Werk der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg e. V. Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche der Pfalz e. V. Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e. V. Diakonisches Werk der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens e. V. Diakonisches Werk Schleswig-Holstein Landesverband der Inneren Mission e. V. Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg e. V. Weitere Adressen: Landesverbände Die ausführlichen Adressen der Landesverbände der Diakonie finden Sie hier: Fachverbände Die ausführlichen Adressen der Fachverbände der Diakonie finden Sie hier: Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen Die ausführlichen Adressen der Mitglieder der Diakonischen Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen finden Sie hier: 13

8 14 Familienhilfe Kapitelthema Seitenthema Beratungsstellen und ambulante Dienste Wohnheime und andere stationäre Einrichtungen sowie Tageseinrichtungen Kronenkreuz Signet der Diakonie Das Kronenkreuz ist das Signet der Diakonie und Bestandteil des heutigen Logos. Es wurde 1925 von Professor Richard Boeland von der Kunstschule Berlin entworfen und diente ursprünglich als Zeichen für die Innere Mission. Dabei ließ sich Boeland von den beiden Buchstaben I und M (Innere Mission) inspirieren wurden die Mitgliedsverbände der sozialen Hilfsorganisation gebeten, das Zeichen generell zu verwenden und es an jeder Einrichtung anzubringen Entwurf Kronenkreuz Professor Richard Boeland 1975 wurde das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland als Zusammenschluss aus Innerer Mission und Hilfs werk gegründet. Es übernahm das Signet. In seiner Deutung als Kronenkreuz soll es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Ermutigung sein und ihnen die Kraft für ihren manchmal belasten den Dienst am notleidenden Menschen geben. Heute: Logo der Diakonie Diakonie ist eine eingetragene Marke 1930 wurde es auch vom Internationalen Verband für Innere Mission und von der Diakonie übernommen. Damit war die Innere Mission eine der ersten kirchlichen Einrichtungen mit einem gemeinsamen Erscheinungsbild. 15

9 Diakonie Deutschland Evangelischer Bundesverband Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e. V. Caroline-Michaelis-Straße Berlin Telefon Telefax Diakonie ist eine eingetragene Marke

Caritas in Deutschland Aufgaben, Aufbau und Finanzierung. pflegen begleiten unterstützen beraten

Caritas in Deutschland Aufgaben, Aufbau und Finanzierung. pflegen begleiten unterstützen beraten Caritas ist... Nächstenliebe Caritas steht für eine offene, unvoreingenommene und wohlwollende Grundhaltung gegenüber anderen Menschen. Organisierte Hilfe Die Dienste und der Caritas bieten professionelle

Mehr

Einrichtungsstatistik Regional zum 1. Januar 2010

Einrichtungsstatistik Regional zum 1. Januar 2010 Diakonie Texte Statistische Informationen 14.2011 Einrichtungsstatistik Regional zum 1. Januar 2010 Stuttgart, im November 2011 Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.v.

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden. So ist es jetzt:

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden. So ist es jetzt: Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden So ist es jetzt: Valuing people Menschen mit Behinderung müssen öfter zum Arzt gehen als Menschen ohne Behinderung.

Mehr

Caritas. für den Landkreis Lörrach e. V.

Caritas. für den Landkreis Lörrach e. V. Caritas für den Landkreis Lörrach e. V. Inhalt Zukunft schaffen durch Handeln 3 Caritas Deutschland Caritas im Landkreis Lörrach e. V. 4 I 5 Vorwort Organigramm, Leitbild Gemeinsam Hoffnung Gestalt geben

Mehr

Rahmenrichtlinie für die Evangelischen Psychologischen Beratungsstellen in der NEK

Rahmenrichtlinie für die Evangelischen Psychologischen Beratungsstellen in der NEK RL Beratungsstellen BerStRL 4.110-509 N Rahmenrichtlinie für die Evangelischen Psychologischen Beratungsstellen in der NEK Vom 13. Oktober 2003 (GVOBl. S. 210) 21.05.2013 Nordkirche 1 4.110-509 N BerStRL

Mehr

Freie Wohlfahrtspflege

Freie Wohlfahrtspflege Freie Wohlfahrtspflege Wer wir sind Was wir machen Damit es allen Menschen gutgeht. Das ist ein Text in Leichter Sprache Inhalt Wer sind wir?...3 Die Wohlfahrts-Verbände sind wichtig...5 Wir unterstützen

Mehr

Konzeption des Sozial-Centers

Konzeption des Sozial-Centers B: des Sozial-Centers des Sozial-Centers Ausgabe 06/2011 Seite 1 von 10 B: des Sozial-Centers Grundlage unserer sozialen Arbeit sind der diakonische und der sozialstaatliche Auftrag. Diakonie nimmt sich

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

90 Jahre. Die Freie Wohlfahrtspflege. Von Menschen für Menschen TRADITION & INNOVATION

90 Jahre. Die Freie Wohlfahrtspflege. Von Menschen für Menschen TRADITION & INNOVATION 90 Jahre TRADITION & INNOVATION Die Freie Wohlfahrtspflege Von Menschen für Menschen Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. Oranienburger Straße 13 14 10178 Berlin Telefon: 030 / 240

Mehr

Palliative Care eine große Gemeinschaftsaufgabe

Palliative Care eine große Gemeinschaftsaufgabe Palliative Care eine große Alois Glück Vorsitzender Netzwerk Hospiz Südostbayern 1 Die Aktualität des Themas Beratungen im Deutschen Bundestag zu zwei rechtlich unterschiedlichen Sachverhalten, aber innerem

Mehr

Kirche, Geld und diese Welt

Kirche, Geld und diese Welt Kirche, Geld und diese Welt Thomas Begrich 2014 Kirche, Geld und diese Welt o Wie sich die evangelische Kirche finanziert o Wie sich die diakonische Arbeit der evangelischen Kirche finanziert o Finanziert

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer

Mehr

Anrede, (es gilt das gesprochene Wort)

Anrede, (es gilt das gesprochene Wort) Zwischenbilanz Initiative Hospizarbeit und Palliative Care 12. Juni 2007, Kreuzkirche, München Beitrag von Dr. Ludwig Markert, Präsident des Diakonischen Werks Bayern (es gilt das gesprochene Wort) Anrede,

Mehr

Begleitung sterbender Menschen in Pflegeheimen Palliative Kompetenz in stationären Pflegeeinrichtungen sichern

Begleitung sterbender Menschen in Pflegeheimen Palliative Kompetenz in stationären Pflegeeinrichtungen sichern Begleitung sterbender Menschen in Pflegeheimen Palliative Kompetenz in stationären Pflegeeinrichtungen sichern Diakonie für sterbende Menschen Positionspapier Juni 2013 Oberkirchenrat Johannes Stockmeier

Mehr

S o z i a l a t l a s

S o z i a l a t l a s S o z i a l a t l a s Emailverzeichnis Übersicht der sozialen Beratungsstellen und Hilfsangebote im Dekanat Waldeck (Korbach, Bad Arolsen, Bad Wildungen) Herausgeber: Caritasverband Brilon e. V. Westwall

Mehr

Regionalteil Gießen, Wetzlar und Friedberg. Anlaufstellen für Menschen mit pflegebedürftigen Angehörigen

Regionalteil Gießen, Wetzlar und Friedberg. Anlaufstellen für Menschen mit pflegebedürftigen Angehörigen Regionalteil Gießen, Wetzlar und Friedberg Anlaufstellen für Menschen mit pflegebedürftigen Angehörigen Adressen zum Pflegeleitfaden 3 Technische Hochschule Mittelhessen - Arbeitsrechtliche Fragestellungen

Mehr

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V.

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. I. Lebenszentrum Ebhausen e. V. - wer wir sind Das Lebenszentrum Ebhausen e.v. (LZE) ist eine selbständige diakonische Einrichtung innerhalb der Evangelisch-methodistischen

Mehr

Janne Koch, AWO Trialog Weser-Ems DIE LEBENSUMSTÄNDE DEN BEDÜRFNISSEN PSYCHISCH KRANKER ANPASSEN WOHNEN ARBEITEN - TEILNEHMEN

Janne Koch, AWO Trialog Weser-Ems DIE LEBENSUMSTÄNDE DEN BEDÜRFNISSEN PSYCHISCH KRANKER ANPASSEN WOHNEN ARBEITEN - TEILNEHMEN Janne Koch, AWO Trialog Weser-Ems DIE LEBENSUMSTÄNDE DEN BEDÜRFNISSEN PSYCHISCH KRANKER ANPASSEN WOHNEN ARBEITEN - TEILNEHMEN Vielen Dank an dieser Stelle an die Arbeitsgemeinschaft der Angehörigen psychisch

Mehr

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Ausschuss Caritas & Soziales der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales 1. Was uns bewegt Die Kirche Jesu Christi, der nicht gekommen ist, um sich bedienen

Mehr

HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung

HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung Februar 2008 Sonder-Info Sonder-Info Sonder-Info Sonder-Info HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung und Palliative-Care-Versorgung in Deutschland 2007 (Stand: 26.02.2008) Sonder Hospiz Info Brief 1 / 08 Seite

Mehr

Beratungsstellen. Talstr. 67 97318 Kitzingen 09321 / 92 69 816. Arbeiterwohlfahrt Kreisverband

Beratungsstellen. Talstr. 67 97318 Kitzingen 09321 / 92 69 816. Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Talstr. 67 09321 / 92 69 816 Bayerisches Rotes Kreuz Schmiedelstr. 3 09321 / 21 03-0 Caritasverband für den Landkreis Kitzingen Diakonisches Werk Kitzingen KASA Kirchliche

Mehr

Die PARITÄTISCHE Kreisgruppe Wartburgkreis Eisenach Ein starkes Stück Sozialwirtschaft

Die PARITÄTISCHE Kreisgruppe Wartburgkreis Eisenach Ein starkes Stück Sozialwirtschaft THÜRINGEN Unser Spitzenverband Die PARITÄTISCHE Kreisgruppe Wartburgkreis Eisenach Ein starkes Stück Sozialwirtschaft Sozial stark in ihrer Region! Die Kreisgruppe Wartburgkreis Eisenach Die PARITÄTISCHE

Mehr

Amtsblatt. der Evangelischen Kirche der Pfalz P 1018 B. (Protestantische Landeskirche) 2009 Ausgegeben zu Speyer 11. Mai 2009 Nr. 4.

Amtsblatt. der Evangelischen Kirche der Pfalz P 1018 B. (Protestantische Landeskirche) 2009 Ausgegeben zu Speyer 11. Mai 2009 Nr. 4. Amtsblatt P 1018 B der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) 2009 Ausgegeben zu Speyer 11. Mai 2009 Nr. 4 Inhalt: Gesetze und Verordnungen Satzung zur Änderung der Satzung der Evangelischen

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Theodor Thesing. Heilerziehungspflege. Ein Lehrbuch zur Berufskunde. Lambertus

Theodor Thesing. Heilerziehungspflege. Ein Lehrbuch zur Berufskunde. Lambertus Theodor Thesing Heilerziehungspflege Ein Lehrbuch zur Berufskunde Lambertus Inhalt EINLEITUNG I. DAS FACH BERUFSKUNDE IN DER AUSBILDUNG VON HEILERZIEHUNGSPFLEGERINNEN UND HEILERZIEHUNGSHELFERINNEN II.

Mehr

0661/24280-309. geschäftsstelle@caritasfulda.de. aus islamischen Kulturkreis, Schülerhilfe Mackenzeller Straße 19 0 66 52 / 96 70-70

0661/24280-309. geschäftsstelle@caritasfulda.de. aus islamischen Kulturkreis, Schülerhilfe Mackenzeller Straße 19 0 66 52 / 96 70-70 Vereine und Verbände Straße Adresse Plz/Ort Caritasverband für Wilhlemstr. 8 36037 0661/24280- Stadt und Landkreis 300 Diakonisches Werk Arbeiterwohlfahrt Deutsches Rotes Kreuz Sozialdienst Katholischer

Mehr

Jeder ist ein Teil vom Ganzen Inklusion ändert den Blick

Jeder ist ein Teil vom Ganzen Inklusion ändert den Blick Jeder ist ein Teil vom Ganzen Inklusion ändert den Blick Inklusion ist ein schweres Wort. Wenige Menschen wissen, was es bedeutet. Das wollen wir ändern. Inklusion ist eine wichtige Idee. Was ist Inklusion?

Mehr

Wegweiser Psychiatrie- und Suchtkrankenhilfe

Wegweiser Psychiatrie- und Suchtkrankenhilfe Wegweiser Psychiatrie- und Suchtkrankenhilfe Vorwort Sehr geehrte Bürgerinnen, sehr geehrte Bürger, das Thema der psychischen Erkrankungen als auch der Suchterkrankungen nimmt in dem heutigen Gesundheitssystem

Mehr

Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim

Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim 1. Leitbild Der Ökumenische Kinder- und Jugendhospizdienst steht mit der freien Wohlfahrtspflege von Diakonie und Caritas in dem

Mehr

PSYCHIATRIESEELSORGE

PSYCHIATRIESEELSORGE Wenn die Seele weint Psychiatrieseelsorge in den Vitos-Kliniken Die Frau offenbarte dem Pfarrer alles. Wie sie im Wahn ihre Tochter getötet hat, um sie zu schützen, vor denen, deren Stimmen sie zu vernehmen

Mehr

Satzung für den Diakonieverband der Ev.-luth. Kirchenkreise Buxtehude und Stade

Satzung für den Diakonieverband der Ev.-luth. Kirchenkreise Buxtehude und Stade Satzung Diak.-V Buxtehude 16-1 Satzung für den Diakonieverband der Ev.-luth. Kirchenkreise Buxtehude und Stade Vom 20. Dezember 1999 KABl. 2000, S. 10 Präambel 1In der Diakonie wird Gottes Liebe zur Welt

Mehr

Diakonisches Werk Mannheim

Diakonisches Werk Mannheim Diakonisches Werk Mannheim Mannheimer Arbeitslosenzentrum (MAZ) Abteilung III Gute und sichere Arbeit Modellhafte Unterstützung von Arbeitslosen(beratungs)zentren des Landes Baden-Württemberg Mannheimer

Mehr

Landkarte durch den Versorgungsdschungel - Grenzen erleben Köln, 03.04.2012

Landkarte durch den Versorgungsdschungel - Grenzen erleben Köln, 03.04.2012 Landkarte durch den Versorgungsdschungel - Grenzen erleben Köln, 03.04.2012 Dr. Elisabeth Rohrbach, Tagesklinik Alteburger Straße, Alteburger Str. 8-12, 50678 Köln Warum braucht es denn einen Landkarte

Mehr

Die künftigen Leuchttürme in den Ländern sind:

Die künftigen Leuchttürme in den Ländern sind: Die künftigen Leuchttürme in den Ländern sind: Baden-Württemberg 1. Landkreis Tübingen zusammen mit Stadt Tübingen - Büro Aktiv Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen engagieren sich freiwillig, vernetzt

Mehr

Satzung für den Diakonieverband Hannover Land Diakonisches Werk

Satzung für den Diakonieverband Hannover Land Diakonisches Werk Satzung Diak-V. Hannover-Land 16-4 Satzung für den Diakonieverband Hannover Land Diakonisches Werk Vom 25. Januar 2002 KABl. 2002, S. 42 Präambel 1Die Diakonie als Lebens- und Wesensäußerung der christlichen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leitbild Grundlagen eines evangelischen Bildungsverständnisses. Kapitel 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Leitbild Grundlagen eines evangelischen Bildungsverständnisses. Kapitel 1 Inhaltsverzeichnis 1 Leitbild Grundlagen eines evangelischen Bildungsverständnisses 1 Leitbild Grundlagen eines evangelischen Bildungsverständnisses Die EKHN hat ihr Selbstverständnis der Kindertagesstättenarbeit

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Zusammenstellung der Angebote im Landkreis Harburg für psychisch Kranke, seelisch Behinderte und Suchtkranke

Zusammenstellung der Angebote im Landkreis Harburg für psychisch Kranke, seelisch Behinderte und Suchtkranke Anlage 33 des Hilfeplanes für Menschen mit Behinderung Zusammenstellung der Angebote im Landkreis Harburg für psychisch Kranke, seelisch Behinderte und Suchtkranke Ambulante Hilfen Sozialpsychiatrischer

Mehr

Frühe Hilfen im Landkreis Tübingen

Frühe Hilfen im Landkreis Tübingen Frühe Hilfen im Landkreis Tübingen Frühe Hilfen im Landkreis Tübingen Einwohner: 211.420 Angebote der Frühen Hilfen Beratung (auch aufsuchend) und Vermittlung Gruppenangebote (mit Kinderbetreuung) Therapeutische

Mehr

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim Leitbild Hospiz Luise 1/ 6 Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim 20.08.2008 Leitbild Hospiz Luise 2/ 6 Präambel Hochachtung

Mehr

Landgericht München I

Landgericht München I Landgericht München I Verzeichnis { der Geldbeträge, die den in der regionalen Liste eingetragenen Einrichtungen im Jahre 2012 zugewiesen wurden. Name 162 "Carpe Diem" e.v. Hilfe bei Dezmenz und psychischen

Mehr

Misereor Adveniat Renovabis Missio Caritas international Kindermissionswerk Die Sternsinger

Misereor Adveniat Renovabis Missio Caritas international Kindermissionswerk Die Sternsinger Misereor Adveniat Renovabis Missio Caritas international Kindermissionswerk Die Sternsinger Sechs Werke für die Eine Welt = MARMICK Die Präsentation stellt das Profil der einzelnen Hilfswerke vor und skizziert

Mehr

Satzung des Diakonischen Werkes im Ev. Kirchenkreis Tecklenburg e. V.

Satzung des Diakonischen Werkes im Ev. Kirchenkreis Tecklenburg e. V. Satzung Diakonisches Werk Kirchenkreis Tecklenburg SaDiaTeck 4611 Satzung des Diakonischen Werkes im Ev. Kirchenkreis Tecklenburg e. V. Vom 8. Juli 2013 (KABl. 2013 S. 196) Inhaltsübersicht 1 Präambel

Mehr

Laudationes für die Preisträger

Laudationes für die Preisträger familynet Prädikatsverleihung 2014 12.11.2014 in Stuttgart Laudationes für die Preisträger Laudator: Jürgen Rollin für Unternehmen mit weniger als 100 MA Meine sehr geehrte Damen und Herren, wir kommen

Mehr

Projekte der Freien Wohlfahrtspflege in Berlin

Projekte der Freien Wohlfahrtspflege in Berlin H I N T E R G R U N D I N F O R M A T I O N Projekte der Freien Wohlfahrtspflege in Berlin 2009 rund 518.000 Euro Zweckertrag für Berliner Projekte 15,9 Millionen Euro allein in 2009 bundesweit 490 Millionen

Mehr

Kreisgruppe Gießen Partner für Soziale Arbeit

Kreisgruppe Gießen Partner für Soziale Arbeit Kreisgruppe Gießen Partner für Soziale Arbeit Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband LV Hessen e. V. Inhalt Tätigkeitsschwerpunkte Der PARITÄTISCHE offen vielfältig tolerant 1 Angebote für ältere Menschen

Mehr

KONZEPTION. für den. Sozialpsychiatrischen Dienst im Landkreis Göppingen

KONZEPTION. für den. Sozialpsychiatrischen Dienst im Landkreis Göppingen KONZEPTION für den Sozialpsychiatrischen Dienst im Landkreis Göppingen Landratsamt Göppingen Lorcher Straße 6 73033 Göppingen Stand: September 2014 1 Konzeption für den Sozialpsychiatrischen Dienst im

Mehr

Hilfen für alte Menschen und Angehörige

Hilfen für alte Menschen und Angehörige Kreis Plön, Amt für Gesundheit 24306 Plön 04522/743-646 Beratung und Begleitung von älteren Menschen mit altersbedingten Schwierigkeiten und deren Angehörige. Unterstützung durch Gespräche, Hausbesuche,

Mehr

Diakonische Einrichtungen. Hilfen im Alter. Wohnungslosenhilfe. Kinderund. Suchthilfe. Jugendhilfe. Arbeitslosenhilfe. Gemeindepsychiatrie

Diakonische Einrichtungen. Hilfen im Alter. Wohnungslosenhilfe. Kinderund. Suchthilfe. Jugendhilfe. Arbeitslosenhilfe. Gemeindepsychiatrie Diakonische Einrichtungen im Evangelischen Kirchenbezirk Biberach designed by www.uhlmann-f.de Hilfen im Alter Suchthilfe Kinderund Jugendhilfe Diakonische Einrichtungen im Evangelischen Kirchenbezirk

Mehr

Pflege und Unterstützung zu Hause. Fördererverein Heerstraße Nord e.v.

Pflege und Unterstützung zu Hause. Fördererverein Heerstraße Nord e.v. Pflege und Unterstützung zu Hause Fördererverein Heerstraße Nord e.v. PFLEGE UND HILFE FÜR JUNG UND ALT 3 Was leisten Sozialstationen? Der Kleine ist krank und mein Vater ein Pflegefall zurzeit bin ich

Mehr

Die Pflegestützpunkte Berlin 6 Jahre Erfahrung in der neutralen kostenlosen Beratung

Die Pflegestützpunkte Berlin 6 Jahre Erfahrung in der neutralen kostenlosen Beratung Die Pflegestützpunkte Berlin 6 Jahre Erfahrung in der neutralen kostenlosen Beratung Dr. Katharina Graffmann-Weschke, MPH Kongress Pflege 2016 22.01.2016 Pflegestützpunkte Berlin 1 Anspruch auf individuelle

Mehr

Die Freie Wohlfahrtspflege

Die Freie Wohlfahrtspflege Die Freie Wohlfahrtspflege > von Menschen für Menschen www.bagfw.de www.bagfw.de 3 Freie Wohlfahrtspflege Hilfe für die, die Hilfe brauchen........................................ 5 Unabhängig und gemeinnützig........................................

Mehr

S a t z u n g. der Gesellschaft

S a t z u n g. der Gesellschaft S a t z u n g der Gesellschaft Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gemeinnützige GmbH mit dem Sitz in Radeberg Präambel In den Einrichtungen der Gesellschaft erfahren anfallskranke und behinderte

Mehr

Vielfalt pflegen selbstbestimmt leben. Hans Werner Rössing

Vielfalt pflegen selbstbestimmt leben. Hans Werner Rössing Vielfalt pflegen selbstbestimmt leben Hans Werner Rössing Charta und Seniorennetzwerk Zwei Projekte aus dem Bundesfamilienministerium Projekt 1 Charta der Rechte hilfe und pflegebedürftiger Menschen Entstand

Mehr

Rahmenvereinbarung. Unterzeichnung. über eine verbindliche Zusammenarbeit. zwischen dem Diakonischen Werk Baden und dem Diakonischen Werk Württemberg

Rahmenvereinbarung. Unterzeichnung. über eine verbindliche Zusammenarbeit. zwischen dem Diakonischen Werk Baden und dem Diakonischen Werk Württemberg Rahmenvereinbarung über eine verbindliche Zusammenarbeit zwischen dem Diakonischen Werk Baden und dem Diakonischen Werk Württemberg Unterzeichnung am 11. November 2011 RAHMENVEREINBARUNG über eine verbindliche

Mehr

Anhang Stellungnahme Bleiberecht, Paritätischer und Flüchtlingsrat SH

Anhang Stellungnahme Bleiberecht, Paritätischer und Flüchtlingsrat SH Anhang Stellungnahme Bleiberecht, Paritätischer und Flüchtlingsrat SH 49 1 z.b. BVerfG zum Aufenthaltsrecht nach Art. 8 EMRK v. 21.2.2011 2 BvR 1392/10-50 Dokumentation der Veranstaltung Perspektiven einer

Mehr

Fragen, Probleme von Familien/Kindern

Fragen, Probleme von Familien/Kindern Fragen, Probleme von Familien/Kindern Anlaufstellen (allgemein) Erziehungsprobleme Familien- und Kinderschutzbund Partnerschaftsprobleme, Trennung, Scheidung der Eltern, Konflikte bei der Ausübung des

Mehr

KOMMISSION QUALITÄT SPIRITUALITÄT ABSCHLUSSBERICHT

KOMMISSION QUALITÄT SPIRITUALITÄT ABSCHLUSSBERICHT KOMMISSION QUALITÄT SPIRITUALITÄT ABSCHLUSSBERICHT Marianne Bevier 1, Dr. Dorothee Haart 2, Dr. Thomas Hagen 2, 6, Karoline Labitzke 3, Peter Otto 4, Manfred Rosenau 5, PD Dr. Traugott Roser 3, 6 1 Deutsche

Mehr

86 Prozent der Befragten finden den Erfahrungsaustausch von Betroffenen, wie er in Selbsthilfegruppen stattfindet, besonders wichtig.

86 Prozent der Befragten finden den Erfahrungsaustausch von Betroffenen, wie er in Selbsthilfegruppen stattfindet, besonders wichtig. Selbsthilfegruppen Datenbasis: 1.001 Befragte Erhebungszeitraum: 2. und 3. Juni 2010 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK 86 Prozent der Befragten finden den Erfahrungsaustausch

Mehr

Pflege. Informationen und Adressen für Langen, Egelsbach und Dreieich

Pflege. Informationen und Adressen für Langen, Egelsbach und Dreieich Pflege Informationen und Adressen für Langen, Egelsbach und Dreieich Beratung Langen Dreieich Begegnungszentrum Haltestelle der Stadt Langen, Information und Beratung Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle

Mehr

Das Diakonische Werk in Hessen und Nassau

Das Diakonische Werk in Hessen und Nassau 50 Jahre Mitten im Leben - 50 Jahre in Hessen und Nassau Information Landesgeschäftsstelle Leitung Öffentlichkeitsarbeit Pressesprecherin Kathleen Niepmann Telefon: 069 7947-375 Telefax: 069 7947-99375

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Baden. Kinderrechte und Kinderschutz Selbstverpflichtungserklärung der (teil)stationären Kinder- und Jugendhilfe. Referat Erziehungshilfe

Baden. Kinderrechte und Kinderschutz Selbstverpflichtungserklärung der (teil)stationären Kinder- und Jugendhilfe. Referat Erziehungshilfe Baden Kinderrechte und Kinderschutz Selbstverpflichtungserklärung der (teil)stationären Kinder- und Jugendhilfe Referat Erziehungshilfe 02 Selbstverpflichtungserklärung Vorwort Vorwort Liebe Eltern, Familien

Mehr

So sind wir. Eine Selbstdarstellung

So sind wir. Eine Selbstdarstellung So sind wir Eine Selbstdarstellung Vineyard München eine Gemeinschaft, die Gottes verändernde Liebe erfährt und weitergibt. Der Name Vineyard heißt auf Deutsch Weinberg und ist im Neuen Testament ein Bild

Mehr

Zentrale Ansprechpartner der evangelischen Landeskirchen für die Meldung von Härtefällen im Dublin-Verfahren

Zentrale Ansprechpartner der evangelischen Landeskirchen für die Meldung von Härtefällen im Dublin-Verfahren Zentrale Ansprechpartner der evangelischen Landeskirchen für die Meldung von Härtefällen im Dublin-Verfahren Landeskirche: Bundesland: Personen: Evangelische Kirche Anhalts -Anhalt Pfarrerin Petra Albert

Mehr

geschäftsstelle@caritasfulda.de 0661/24280-309 36037 Fulda 0661/838888 0661/838870 dw@diakonie-fulda.de www.diakonie-fulda.de

geschäftsstelle@caritasfulda.de 0661/24280-309 36037 Fulda 0661/838888 0661/838870 dw@diakonie-fulda.de www.diakonie-fulda.de Vereine und Verbände Straße Adresse Plz/Ort Caritasverband für Wilhlemstr. 8 36037 0661/24280- Stadt und Landkreis 300 Diakonisches Werk Arbeiterwohlfahrt Deutsches Rotes Kreuz Sozialdienst Katholischer

Mehr

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegeheime. Statistisches Bundesamt

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegeheime. Statistisches Bundesamt Pflegestatistik 2011 Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Pflegeheime Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt zu

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Angebote in der Advents- und Weihnachtszeit 2014 Offene Sozialarbeit des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.v.

Angebote in der Advents- und Weihnachtszeit 2014 Offene Sozialarbeit des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.v. Angebote in der Advents- und Weihnachtszeit 2014 Offene Sozialarbeit des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.v. Anschrift- Diakonisches Chemnitz e.v. Straßensozialarbeit Lohstraße

Mehr

Caritas-Verband für den Main-Kinzig-Kreis e.v. Dienste und Angebote

Caritas-Verband für den Main-Kinzig-Kreis e.v. Dienste und Angebote Caritas-Verband für den Main-Kinzig-Kreis e.v. Dienste und Angebote Main-Kinzig-Kreis 1 Caritas Not sehen und handeln Herzlich willkommen bei der Caritas für Hanau und den Main-Kinzig-Kreis. Wir möchten

Mehr

Caritas. Angebote im nördlichen Landkreis Karlsruhe

Caritas. Angebote im nördlichen Landkreis Karlsruhe Caritas Angebote im nördlichen Landkreis Karlsruhe Caritasverband Bruchsal e. V. Der Caritasverband Bruchsal ist als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in vielen Bereichen sozialer Arbeit mit über

Mehr

Caritasansprache, 28. Februar 2010

Caritasansprache, 28. Februar 2010 Erzbischof Dr. Ludwig Schick Caritasansprache, 28. Februar 2010 1. Das ist ein Fall für die Caritas, hörte ich neulich jemanden sagen. Gemeint war eine alleinerziehende Frau. Sie schlug sich seit Jahren

Mehr

09.05.2006. Presseinformation. Ge-Mit: Generationen miteinander im Freiwilligendienst

09.05.2006. Presseinformation. Ge-Mit: Generationen miteinander im Freiwilligendienst 09.05.2006 Presseinformation Ge-Mit: Generationen miteinander im Freiwilligendienst Rund um den Deutschen Seniorentag in Köln sind generationsübergreifende Projekte ein großes Thema. Doch innerhalb dieser

Mehr

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795 Pflegekosten Wenn Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht sind, müssen sie die Kosten aus eigenen Mitteln bestreiten, die über dem Leistungsbetrag der sozialen Pflegeversicherung liegen. Die

Mehr

Vom 24. Februar 1991 (ABl. EKD 1991, S. 89) Die Synode hat unter Wahrung der Vorschriften von Artikel 26 Absatz 3 Satz 2 der Grundordnung

Vom 24. Februar 1991 (ABl. EKD 1991, S. 89) Die Synode hat unter Wahrung der Vorschriften von Artikel 26 Absatz 3 Satz 2 der Grundordnung Kirchengesetz der EKD zur Regelung von Fragen der Einheit 1.410 Kirchengesetz der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Regelung von Fragen im Zusammenhang mit der Herstellung der Einheit der Evangelischen

Mehr

Beratungsstellen in Halberstadt

Beratungsstellen in Halberstadt Telefonseelsorge (gebührenfrei) Tel.: 0800/ 1 11 01 11, 1 11 02 22 Gesundheit Aids-Hilfe Tel.: 03941 / 60 16 66 8:00-12:00 Uhr Ambulanter Hospizdienst Hospizverein Regenbogen, Tel.: 03941 / 44 87 22 HIV-Bluttest

Mehr

des Bistums Hildesheim

des Bistums Hildesheim Nothilfe-Fonds des Bistums Hildesheim Die aktuelle Notlage der Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten verringern Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.v. Nothilfe-fonds des Bistums Hildesheim

Mehr

Kindertageseinrichtungen 1 Anzahl / Finanzierung 2002

Kindertageseinrichtungen 1 Anzahl / Finanzierung 2002 1 Insgesamt bestehen () in Deutschland 47.279 Kindertageseinrichtungen. Die Träger werden nur in die beiden Gruppen Öffentliche Träger und Freie Träger unterteilt. Dabei übertreffen die Freien Träger (mit

Mehr

Angebote für Menschen mit Demenz im Kreis Plön

Angebote für Menschen mit Demenz im Kreis Plön Alzheimer Gesellschaft Kreis Plön e.v. Frau Vogler, Telefon 04522-592 70 50 Jittbuschtwiete 14 24306 Kossau info@alzheimer-kreis-ploen.de Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein Alter Kirchweg 33 41-22844

Mehr

Dachverband der kantonalen Zusammenschlüsse der Sozialdiakone und Sozialdiakoninnen in Ref. Kirchen der Deutschschweiz

Dachverband der kantonalen Zusammenschlüsse der Sozialdiakone und Sozialdiakoninnen in Ref. Kirchen der Deutschschweiz Dachverband der kantonalen Zusammenschlüsse der Sozialdiakone und Sozialdiakoninnen in Ref. Kirchen der Deutschschweiz Zürich, im März 2010 Berufsbild Sozialdiakonin / Sozialdiakon Im Text wird abwechslungsweise

Mehr

KLINIKUM WESTFALEN. Unser Sozialdienst. beratend I unterstützend begleitend I vernetzend

KLINIKUM WESTFALEN. Unser Sozialdienst. beratend I unterstützend begleitend I vernetzend KLINIKUM WESTFALEN Unser Sozialdienst beratend I unterstützend begleitend I vernetzend Klinikum Westfalen GmbH Knappschaftskrankenhaus Dortmund www.klinikum-westfalen.de Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

Mehr

Kontakte XXXVII 1. Dez. 2012/Jan./Febr. 2013. Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Hamminkeln. www.kirche-hamminkeln.de

Kontakte XXXVII 1. Dez. 2012/Jan./Febr. 2013. Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Hamminkeln. www.kirche-hamminkeln.de Kontakte Dez. 2012/Jan./Febr. 2013 Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Hamminkeln Schwerpunkt dieser Ausgabe: Diakonie - Teil 1 XXXVII 1 www.kirche-hamminkeln.de Diakonie Diakonisches Handeln

Mehr

Leitbild des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn e.v. Bereich Ambulante Pflegedienste

Leitbild des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn e.v. Bereich Ambulante Pflegedienste Präambel Leitbild des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn e.v. Bereich Ambulante Pflegedienste CARITAS ist gemeinsam mit Liturgie und Verkündigung Wesensäußerung der katholischen Kirche. Diese

Mehr

Evangelische Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.v. Fachverband für Psychologische Beratung und Supervision (EKFuL) Bundesgeschäftsstelle:

Evangelische Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.v. Fachverband für Psychologische Beratung und Supervision (EKFuL) Bundesgeschäftsstelle: Evangelische Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.v. Fachverband für Psychologische Beratung und Supervision (EKFuL) Bundesgeschäftsstelle: Ziegelstr. 30, 10117 Berlin, www.ekful.de Gütekriterien

Mehr

PFLEGE UND VERSORGUNG im Versorgungsbereich Kehl

PFLEGE UND VERSORGUNG im Versorgungsbereich Kehl PFLEGE UND VERSORGUNG im Versorgungsbereich Kehl Angebote für Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf Eine Information des Pflegestützpunktes Kehl mit Demenzagentur für den Bereich Kehl, Rheinau,

Mehr

Gut wohnen und leben!

Gut wohnen und leben! Gut wohnen und leben! Service-Wohnen am Marienstift in Rheine Service-Wohnen Alte Seilerei in Neuenkirchen Jede Generation wird auf ihre Art und Weise älter, je nach persönlichen Vorstellungen, materiellen

Mehr

Das Institut für berufliche Aus- und Fortbildung stellt sich vor

Das Institut für berufliche Aus- und Fortbildung stellt sich vor Das Institut für berufliche Aus- und Fortbildung stellt sich vor Das Institut für berufliche Aus- und Fortbildung gibt es seit vielen Jahren. Institut ist das schwierige Wort für: eine Schule für Erwachsene.

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Palliative Care und die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz am Lebensende

Palliative Care und die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz am Lebensende Palliative Care und die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz am Lebensende Hartmut Magon Palliativpsychologe, Psychoonkologe, Trauerbegleiter und Ethikberater Art.1, Abs.1, GG Die Würde des Menschen

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

Ein Dienst von www.halle.de und dem Netzwerk Pflegeberatung Sachsen-Anhalt

Ein Dienst von www.halle.de und dem Netzwerk Pflegeberatung Sachsen-Anhalt Übersicht Wohlfahrtsverbände und weitere Vereine in der Stadt Halle (Saale) Wohlfahrtsverband Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Halle- Merseburg e. V. Zerbster Straße 14 06124 Halle (Saale) Tel.: 0345

Mehr

Was ist Leichte Sprache? Presseinformation des Vereins Netzwerk Leichte Sprache

Was ist Leichte Sprache? Presseinformation des Vereins Netzwerk Leichte Sprache Was ist Leichte Sprache? Presseinformation des Vereins Netzwerk Leichte Sprache Leichte Sprache ist eine Form der schriftlichen und mündlichen Kommunikation, die vor allem für und gemeinsam mit Menschen

Mehr

Mainzer Bündnis für Familien AG Stärkung der Elternkompetenz. Das Mainzer Familien-ABC: Hilfen und Unterstützung für Eltern in Mainz

Mainzer Bündnis für Familien AG Stärkung der Elternkompetenz. Das Mainzer Familien-ABC: Hilfen und Unterstützung für Eltern in Mainz Mainzer Bündnis für Familien AG Stärkung der Elternkompetenz Das Mainzer Familien-ABC: Hilfen und Unterstützung für Eltern in Mainz Stand 21. August 2006 A Allgemeiner Sozialdienst Jugendamt, Erziehungshilfe

Mehr

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen 1 Grußwort Prälat Herr Dr. Rose Liebe Leserin, lieber Leser, mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen

Mehr

seelischen Problemen

seelischen Problemen Angebote im Kreis Groß-Gerau Beratung und Information im Kreis Groß-Gerau Wer hilft bei seelischen Problemen TIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUNGUNDINF INFORMATIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUN

Mehr

Sorgende Netze. -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe-

Sorgende Netze. -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe- Sorgende Netze -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe- 1 Ausgangssituation I Geschwächte Bindungs- und Unterstützungskraft primärer Netzwerke (erweiterter Familienbegriff)

Mehr

FamilienBande ein umfassendes Modell zur Geschwisterbetreuung

FamilienBande ein umfassendes Modell zur Geschwisterbetreuung FamilienBande ein umfassendes Modell zur Geschwisterbetreuung ISPA Institut für Sozialmedizin in der Pädiatrie Augsburg Kooperationspartner der Initiative FamilienBande Andreas Podeswik & Caroline Stachura

Mehr