Die Konzentrationen von Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und Chlorid im Liquor cerebrospinalis und ihre Beziehungen zu den Serumkonzentrationen

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1 462 Pi*ke, Wisset u. Merti: Elektrolytkozetratioe i Liquor ud Serum Z. Kli. Chem. Kli. Biochem. 1. Jg. 72, S Die Kozetratioe vo Natrium, Kalium, Calcium, Magesium ud im Liquor cerebrospialis ud ihre Beziehuge zu de Serumkozetratioe Vo K. M. PIRKE, H. WISSER ud J. MERTIN Aus dem Max-Plack-Istitut für Psychiatrie, Müche (geschäftsführeder Direktor: Prof. Dr. D. Ploog) ud dem Istitut für Kliische Chemie (geschäftsführeder Direktor: Prof. Dr. Dr. J. Bütter) der Mediziische Hochschule Haover (Eigegage am. Jui/7. August 72) A Liquorprobe wurde Normahverte für Natrium, Kalium, Calcium, Magesium Ud gewoe. Natrium ud Kalium wurde flammephotometrisch, coulometrisch ud Calcium ud Magesium mit Hilfe der Atomabsorptiosspektrophotometrie bestimmt. Die Aalyse erfolgte uter statistischer Qualitätskotrolle. Es ergabe sich folgede Normalwerte (96-Perzetilgreze): Natrium: 127,5 15,5 mmol/1; Kalium: 2,6 3,15 mmol/1; Calcium: 1,1 1,25 mmol/1; Magesium:,65 1,22 mmol/1; : 1 127mmol/l. Die geate Bestadteile wurde i gleichzeitig gewoee Serumprobe bestimmt. Währed die Natrium-, Kalium-, Calcium- Kozetratioe im Liquor i egere Greze geregelt sid als im Serum, variiert der Magesiumgehalt des Liquors stärker als der des Serums. Die Korrelatioe zwische Liquor ud Serum-Kozetratioe wurde errechet. Nur für wurde ei sigifikater Ragkorrelatioskoeffiziet (ach SPEARMAN) gefude: r =,5441. Die physiologische ud kliische Bedeutug dieser Befude wird diskutiert. The cocetratio of sodium, potassium, calcium r, magesium, ad chloride i the cerebrospial fluid, ad the relatio betwee the cocetratios of these elemets i cerebrospial fluid ad serum Normal values for sodium, potassium, calcium, magesium, ad chloride were obtaied from samples of cerebrospial fluid. Sodium ad potassium were determied by flame photometry, chloride coulometrically, ad calcium ad magesium by atomic absorptio spectrophotometry. Statistical quality cotrol was applied to the aalyses. The followig ormal values were obtaied (96th percetile limit): Sodium: mmol/1; potassium: mmol/1; calcium: mmol/1; magesium: mmol/1; chloride: mmol/1. The same elemets were determied i simultaeously draw serum samples. Whereas the sodium, potassium ad calcium cocetratios i the cerebrospial fluid are maitaied withi arrower limits tha i the serum, the magesium cotet of the cerebrospial fluid varies more tha that of the serum. The correlatios betwee cerebrospial fluid ad serum cocetratios were calculated. A sigificat rak correlatio coefficiet (accordig to SPEARMAN) was foud oly for chloride: r = The physiological ad cliical sigificace of these fidigs are discussed. Es liege eie Reihe vo Utersuchuge über die gewoee Probetimege ausreichte, um alle Be- Kozetratio verschiedeer Elektrolyte im Liquor stadteile zu bestimme, cerebrospialis vor. Nebe der Gewiug vo Normalwerte stad eimal die Frage ach der diagostische ^ <,.«Bedeutug eizeler Elektrolyte im Vordergrud (l, 2). Adererseits wurde vergleichede Kozetratios- Bestim u *gsverfahre bestimmuge i Serum ud Liquor durchgeführt, um \^^^^ ^V stotistische * Qualitätskotrolle A r - - «,. durchgeführt. Die Präzisioe der agewadte Methode sid Aufschluß über Sekretios- ud Regulatiosmechams- ^ Täbelle 1 auf ge fühtt. Da die Literaturagabeü über die Mame bei der Liquorbildug zu erhalte. gesium-kozetratio im Liquor sehr uterschiedlich sid Ziel dieser Utersuchug war, die bisher a z. T. kleie P» 4, 5), ud z. T. methodisch bedigt sei köe, wird über Stichprobe ermittelte Normalwerte mit spezifische dieses Be stimmugsverfahre ausführlich berichtet. Methode ud kotrollierter Präzisio zu überprüfe Natrium md Kalium ud mögliche Zusammehäge vo Liquor-ud ~ Serum- " Die :-«Bestimmug *; vo VT Natrium ud j Kalium -^ i- im - o Serum ud JT ' Liquor kozetratio zu ermittel. Im Rahme dieser Frage- erfolgte mit dem Flammephotometer IL ). Zur Eichug Stellug wurde die Natrium-, Kalium-, Calcium-, wurde ei wäßr. Stadard, der 1 mmol/1 Natrium ud 5 mmoj/1 Magesium- ud kozetratio i gleichzeitig Kalium ethält, beutzt. Probe ud Stadard wurde 1:2 mit gewoee Serum- ud Liquorprobe vo statiodem Dade-Dilutor 2 ) verdüt. Als Verdüugslösug wurde äre Patiete der Neurologische Abteilug be- M T«C^ «+ *«u * * ^ ^ «.,,, ) Istrumetatio Laboratory, Lexigto, Mass., USA. stimmt. Erwäht sei, daß icht bei alle Patiete die i) Her* & Dade GmbH, Müche. Z. Kli. Chem. Kli. Biochem. / 1. Jahrg. 72 / Heft 1

2 Pirke, Wisser u. Merti: Elektrolytkozetratioc i Liquor ud Serum 463 eie Lösug, die 15 mmol/1 Lithium ethält, verwadt. Die Probemege betrug 5 \. Nach jeder füfte Messug wurde Nullpukt ud Eichug überprüft. Calcium*) Die Bestimmug des Calciums wurde mit dem Atomabsorptiosspektrophotometer Modell 3 e ) durchgeführt. Die Eichug wurde mit eier wäßr. Calciumchloridlösug (getrocketes Calciumcarboat, (Merck Nr. 266) ud Salzsäure, aschließede Verdüug der Stammlösug mit Iproz. Lathachloridlösug) durchgeführt. Die Eichkurve war über eie Kozctratiosbereich vo,5 bis,2 mmol/1 Calcium i Iproz. Lathachloridlösug liear. Die Probe wurde vor der Messug mit eier Iproz. Lathachloridlösug 1:26 verdüt. Die Probemege betrug 2 ]. Nach 1 Messuge wurde mit der Stadardlösug,1 mmol/1 Calcium die Eichug überprüft. Die coulometrische Bestimmug des s wurde mit dem Cliical Pritout Titrator 4 ), der eie eigebaute Dilutor ethält, aalog der vom Gerätehersteller agegebee Vorschrift durchgeführt. Zur Eichug wurde eie wäßr. Natriumchloridlösug, die 1 mmpl/1 ethält 5 ), beutzt. Die Probemege betrug 1 \. Nach 1 Messuge wurde die Eichug überprüft. Magesium Mittels der Atomabsorptiosspektrophotometrie wurde das Magesium bestimmt. Serum ud Liquor wurde 1:21 mit demi. Wasser verdüt. Zur Eichug diete die etspreched verdüte HERRMANN'sche Haupteichlösug (,82 mmol/lmagesium). Der Nullpukt wurde mit demi. Wasser eigestellt. Die Messuge wurde mit dem Atomabsorptiosspektrophotometer Typ 3 e ) durchgeführt. Die Probemege betrug 25 Prüfug der Spezifität der Mg-Bestimmug 1. Katioeeiflüsse Zu Serum vo Normalpersoe wurde Natrium bis 2 mmol/1, Kalium bis 1 mmol/1 ud Calcium bis 5 mmol/1 i Form vo NaCl-, KC1- ud CaCl 2 -Lösuge aufgestockt. Dabei wurde keie Zuahme der Absorptio beobachtet. 2. Aioeeiflüsse Zum gleiche Serum wurde wäßr. (NH 4 ) 2 SO 4 - ud (NH 4 ) H 2 PO 4 -Lösuge zugegebe. Getestet wurde Phosphorkozetratioe bis 4,84 mmol/1 ud Schwefelkozetratioe bis 6,23 mmol/1. Die Meßwerte bliebe ubeeiflußt. 3. Eifluß orgaischer Serumbestadteile Sere vo 13 Blutspeder wurde im Muffelofe bei 65 C verascht. Der Rückstad würde i,1 mol/1 HC1 wieder aufgeomme. Ohe Veraschug wurde,88 ±,6 mmol/1 Ma- 3 ) Aalytical Methods for Atomic Absorptio Spectrophotometry, Perki-Elmer, Norwalk, USA, ) Amico, Silver Sprig, USA. 5 ) Titrisol, Nr. 9945, Merck, Darmstadt. 6 ) Bodeseewerk Perki-Elmer, Überlige. gesium ud ach Veraschug,89 ±,6 mmol/1 Magesium (x ± s) gefude. Nach diese Werte besteht kei Störeifluß des Serumeiweißes auf die Bestimmug. 4. Aufstockversuche Zu 9 Sere vo Blutspeder wurde jeweils,5 mmol/1 Magesium aufgestockt. Es wurde zwische 92 ud 16 (Mittelwert 11) % der eigesetzte Mege wiedergefude. Probeahme Die Liquoretahme erfolgte durch Lumbaipuktio, die im Sitze oder im Liege durchgeführt wurde. Es wurde zuächst 3 ml für die übliche Laborutersuchuge, aschließed weitere 3 ml für die Elektrolytbestimmuge etomme. Kurz vor der Lumbaipuktio wurde eiige ml Blut aus der Cubitalvee gewoe. Auswahl der Patiete für das Normalkollcktiv Utersucht wurde Patiete, die zur diagostische Abklärug vo der Neurologische Abteilug statioär aufgeomme worde ware, Nicht berücksichtigt wurde dabei: 1. Patiete mit Erkrakuge, die bekatermaße mit Serumelektrolytvcräderuge eihergehe, vor allem solche mit Störuge der Nierefuktio (6). 2. Patiete, bei dee i de Tage vor der Lumbaipuktio ei hirorgaischer Afall aufgetrete war (2, 7, 8). 3. Patiete, bei dee zum Zeitpukt der Utersuchug eie elektrolytaktive Therapie (z. B. ACTH, Nebeiereridehormoe, Diuretika) durchgeführt wurde (9). Die verbleibede Patiete wurde etspreched dem Liquorbefud ud der Diagose i 5 Gruppe eigeteilt: I. 44 Patiete mit ormalem Liquorbefud Die Zellzahl war kleier als 12/3 Zelle, die Padyreaktio egativ ud die Mastixkurve, das Gesamteiweiß ud die Liquorelektrophorese ware ormal. Bei de Patiete wurde i der Reihe der Häufigkeit ageführt folgede Diagose gestellt: spiales Wurzelsydrom, cerebrale Durchblutugsstöruge, vasogeer Kopfschmerz ud psychogee Störuge. II. 9 Patiete mit Polyeuropathie 4 Patiete hatte eie Diabetes mellitus, alle eie pathologische Liquorbefud mit leichter Zellzahlerhöhug ud/oder Erhöhug des Liquorgesamteiweißwertes. III. 1 Patiete mit myelographisch achgewiesee Badscheibedegeeratioe (9 lumbal, l cervical). Diese Patiete hatte leicht- bis mittelgradige Erhöhug des Liquor-Gesamteiweißes (5 125 mg/1). IV. 16 Patiete mit aamestisch ud kliisch gesicherter Diagose eier multiple Sklerose. Mit Ausahme vo drei Patiete wurde bei de übrige dieser Gruppe eie leichte Liquorzellzahlerhöhug oder/ud eie geriggradige Erhöhug des Liquorgesamteiweißes (56 69 mg/1) bzw. der y-giobulifraktio i der Liquorelektrophorese gefude. V. 24 Patiete mit verschiedee eurologische Erkrakuge. Diese Patiete hatte pathologische Liquorveräderuge, wie Erhöhug der Zellzahl über 12/3 Zelle oder/ud positive Padyreaktio, veräderte Normomastixreaktio, erhöhtes Liquorgesamteiweiß, Erhöhug eizeler Werte der Liquorelektro- Tab. l Präzisio der Bestimmugsverfahre Bestadteil Mittelwert (mmol/1) Azahl der Bestimmuge Streuug s (mmol/i) i der Serie V(%) Streuug vo Tag zu Tag s (mmol/1) V(%) Natrium Kalium Calcium Magesium 138,5 4,9 2,61,9 15,56,6,14,4,,4 1,2,5,4,4 1,78 1,3,11 2,2,5 1,9,2 2,3,84,8 Z. Kli. Chem. Kü. Biochem./ 1. Jahrg. 72 / Heft 1

3 464 Pirke, Wisser u. Merti: Elektrolytkozctratioe i Liquor ud Serum phorcsc (1). Die Diagose wiederum i Reihefolge der Häufigkeit ageführt bei dieser Patietegruppe lautete: Tumor der hitere Schädelgrube, Zustad ach Ecephalitis uklarer Geese, hiratrophischcr Prozeß, Zustad ach Lues cerebrospialis, Zustad ach Leptospirosemeigitis, Verdacht auf Systemerkrakug ud Toxikomaie. Ergebisse ud Diskussio Normalwerte Für die Normalwertbildug wurde 2uächst die Werte der Gruppe I heragezoge. Es wurde die Frage geprüft, iwieweit die Probe der Gruppe II bis V mit berücksichtigt werde köe. Im Gegesatz zu de Gruppe II bis IV ist die Gruppe V i bezug auf die Diagose heteroge zusammegesetzt. Es wurde überprüft, ob sich Werte der Gruppe V außerhalb des Bereiches der Gruppe I befide. Dies trifft icht zu für die Bestadteile Natrium, Kalium^ Magesium ud. Dagege fade sich i der Gruppe V eie Reihe vo Calciumwerte, die über de Bereich der Gruppe I hiausgige. Bei diese Probe wurde ausahmslos pathologisch erhöhte Proteikozetratioe gemesse. Die Gruppe V wurde daher für die Normalwertgewiug für Calcium icht mit heragezoge. Für alle Bestadteile wurde mit Hilfe des KRUSKAL- WALLis-Testes (11) geprüft, ob die Gruppe I bis V ei ud derselbe Grudgesamtheit agehöre ud ob sie sich i der Lage uterscheide. Für Natrium, Kalium ud fade sich keie Uterschiede i der Lage. Es kote daher jeweils alle Meßwerte zur Normalwertbildug heragezoge werde. Beim Calcium ud Magesium fade sich Lageuterschiede zwische de eizele Gruppe. Die Calcium- ud Magesiumwerte der Gruppe II ware i der Lage höher, die der Gruppe IV iedriger als die Werte der Grudgesamtheit. Sie wurde daher bei der Normalwertermittlug icht berücksichtigt. Die Normalwerte für Natrium, Kalium, Calcium, Magesium ud sid i Tabelle 2 aufgeführt. Der Normalbereich wurde charakterisiert durch de Mediä ud die 96-Perzetilgreze. Diese Charakterisierug hat de Vorteil, daß keie Aahme über die Art der Verteilug der Date gemacht werde müsse. Wie WORATZ ud ROTZSCH (12) zeige kote, liegt eie Normalverteilug, bei der allei die Beschreibug des Normalbereiches durch arithmethisches Mittel ud Stadardabweichug sivoll ist, icht bei alle Liquorelektrolyte vor. I der Tabelle 2 sid Mittelwert ud Stadardabweichug des jeweilige Kollektives agegebe, um de Ateil der biologische Streuug ud der methodische Streuug (Tab. 1) a der Gesamtstreuug abschätze zu köe. Für alle Bestadteile ist die methodische Streuug wesetlich geriger als die Gesamtstreuug. Solage die methodische Streuug de größte Beitrag zur Streuug des Kollektivs lieferte (12) war eie exakte Erfassug der biologische Streuug icht möglich. Die Präzisio der hier mitgeteilte Aalyse erlaubt eie Abschätzug der biologische Streubreite auch bei de Parameter, die im Liquor i ege Greze geregelt werde, wie Natrium ud Kalium. Die Normalwerte für Natrium, Kalium, Calcium ud stimme i der Lage sehr gut mit de i der Literatur agegebee Werte überei (l, 4, 12, 13, 14). Die Agabe zur Kozetratio des Magesiums gehe i der Literatur zum Teil weit auseiader (1). Die mit verschiedee mikrochemische Verfahre gewoee Werte liege zum Teil erheblich höher als die hier mitgeteilte (15, 16, 17, 18, ). Die Diskrepaz dürfte am eheste i der hohe Spezifität der vo us zur Magesiumbestimmug beutzte Atomabsorptiosspektrophotometrie begrüdet sei. Die Übereistimmug mit de flammephotometrisch gewoee Werte vo PALLIS (2), der im Mittel,94 mmol/1 fad, ist gut. HARRIS et al. (16) beobachtete ei ierhalb eger Greze kostates Verhältis vo Calcium zu Magesium. Beide Elektrolyte wurde mit voeiader abhägige Meßverfahre bestimmt. Wir fade im Gegesatz dazu recht variable Calcium-Magesium-Quotiete. So betrug i der Gruppe I ( = 41) der Quotiet Ca/Mg 1,38 ±,26 ( ± s). Der Variatioskoeffiziet beträgt 18,6%. Vergleich vo Serum- ud Liquorkozetratioe Abbildug l a e zeigt die Lage der Serum- ud Liquorkozetratioe zueiader. Natrium, Kalium ud Calcium sid im Liquor i egere Greze geregelt als im Serum. Dagege ist die Streuug des Normbereiches vo im Serum ud Liquor etwa gleich groß. Die Regelug des Magesiumspiegels im Serum erfolgt i egere Greze als im Liquor. Dieser Befud etspricht auch de Beobachtuge vo STARY et al. (17). Mit Hilfe des zweiseitige Zeichetestes wurde Serumud Liquorkozetratioe vergliche. Für Kalium, Calcium ud fade sich hochsigifikate Uterschiede (p <,1). Die Differez der Mägesiumko- Tab.2 Normalbereiche der Liquorkozetratioe vo Natrium, Kalium, Calcium, Magesium ud Statistische Kegröße Natrium Kalium Calcium Magesium (mmol/1) ± 2 s (mmol/1) s (mmol/1) V(%) Mediä (mmol/1) 96 Perzetilgreze (mmol/1) ,9 2, ,96 2,62 3,,17 5,7 2,95 2,75 3,2 1, 1,2 1,34,8 6,6 5 1,21 1,7 1,26.,89,55 1,23,17,4 81,87,62 1, ^131 3, 2, Z. Kli. Chem. Kli. Biocheiq. /.1. Jahrg. 72 / Heft 1

4 Pirke, Wisset u. Metti: Elektrolytkozetratioe i Liquor ud Serum 465 UQ Γ Π Κ η "~~ Ca 22 οι co 1-5 "r-, ~~ j ^Π P~I *" "ί- ^^^ Ί h Πη 2 α> c 1 ι 1 ^ι η ρ. ~- "" ι / / ΓΜ U j ^ 33 er 2 - er Π Γ ι υ ι ι Γ" Ι Γ-Ι / / Nil l l l I I 1 l l 1 / / I I I I I I c c c c c c c c c c c c»* *Λ ^ co c** c * ^ «~ co r LO oo S" : g*... T" 7 -f" mmol/l? T T «T ~ ~ mmol/l V T *7 mmol/l csj»» «o t «. LO «LO co LO LO CO CXI ΓΟ -J * CD~ T ~ ' " Οχ/ cxf <>ο -j" CXI CD* g CO" CO a b c Mg Cl 2-2 o u_ o> CO 1 i -ι jf -^ l_ Ά 1 ~rff 1l 15 π ^3 er ^J 1, 5 Γ~ ~" π * π, ( Ι ΓΙ 1 > Ι 2 -Πη * Ι 1 _ "~ Γ" r ι ι ι ι 1 r ι Μ ι Ι υ ι ι ι ι ι ι ι ι ι ι ι ι K g o c g «5J «.?"?" T" T" <mmol/l S f ^ S^ 5 mmol/l d e Abb. l a l e H ufigkeitsverteiluge der Natrium-, Kalium-, Calcium-, Magesium- ud kozetratioe i Liquor ud Serum Z. Kli. Chem. Kli. Biochem. / 1. Jahrg. 72 / Heft 1 64

5 466 Pirke, Wisser u. Merti: Elektrolytkozetratioe i Liquor ud Serum Bestadteil Natrium Kalium Calcium Magesium Zahl der Probe Tab. 3 Ragkorrelatioskoeffiziete ach SPEARMAN vo Liquor- zu Serumkozetratioe Ragkorrelatioskoeffiziet r,888,1423,1446,78,5441 zetratio i Liquor ud Serum war weiger ausgeprägt (p <,2). Die Natriumwerte uterschiede sich icht sigifikat. Um die Abhägigkeit der Liquor- vo de Serumkozetratioe zu prüfe, wurde die Ragkorrelatioskoeffiziete ach SPEARMAN errechet. I die Berechug wurde die Meßwerte aller utersuchter Probe eibezoge. Wie Tabelle 3 zeigt, fad sich lediglich beim ei vo Null sigifikat verschiedeer Korrelatioskoeffiziet (p <,1). I tierexperimetelle Utersuchuge, bei dee der Serumspiegel eizeler Elektrolyte erhöht bzw. gesekt wurde, war bereits eie weitgehede Uabhägigkeit des Kalium-, Calcium- ud Magesiumgehaltes im Liquor vo de Serumkozetratioe beobachtet worde (3). Für Natrium ud dagege wurde eie Abhägigkeit der Liquor- vo de Serumgehalte gefude. Diese Befude kote bei Patiete mit Elektrolytveräderuge im Serum (z. B. Urätie) bestätigt werde (21). Usere Beobachtuge stimme mit diese Beobachtuge isofer überei, als für Kalium, Calcium ud Magesium Uabhägigkeit der Liquorvo de Serumwerte gefude wurde. Warum sich die erwartete Korrelatio zwar für, aber icht für Natrium fad, ka aus de hier mitgeteilte Beobachtuge icht erklärt -werde. Hiweis auf die diagostische Bedeutug der Calcium- ud Magesiumbestimmug im Liquor Bei de Krakheitsgruppe Polyeuropathie ud multiple Sklerose fade sich für Calcium ud Magesium Verschiebuge. Die Kozetratioe beider Elektrolyte lage bei de Polyeuropathie höher ud bei der multiple Sklerose iedriger als die Werte der Grudgesamtheit. Diese Uterschiede ware icht sigifikat. Es erscheit lohed, diese Beobachtug a eier größere Zahl vo Patiete auf ihre evetuelle diagostische Bedeutug hi zu überprüfe. Literatur 1. LINKE, P. G. (68), i: Der Liquor Cerebrospialis (Schmidt, R. M., Hrsg.), S , VEB Verlag Volk ud Gesudheit, Berli. 2. MEUTEN, H. G. (64), Iterist 5, AMES,., HIGASHI, K. & NESBETT, F. B. (65), J. Physiol. (Lodo) 181, BRADBURY, M. W. B., STUBBS, J., HUGHES, I. E. & PARKER, P. (63), Cli. Sei. 25, LEUSEN, I. (72), Physiol. Rev. 52, PRILL,., VOLLES, E., QUELLHORST, E., GOTTESLEBEN, A. & SCHELER, F. (67), i: Hydrodyamik, Elektrolyt- ud Säure-Base-Haushalt im Liquor ud Nervesystem, (Kiele, G., Hrsg.), S. 84, Thieme Verlag, Stuttgart. 7. BRUNE, G., KLINGMÜLLER, V. & MERTENS, H. G. (67), i: Hydrodyamik, Elektrolyt- ud Säure-Base-Haushalt im Liquor ud Nervesystem (Kiele, G., Hrsg.), S , Thieme Verlag, Stuttgart. 8. MEYER, J., KANDA, T., SHINOHARA, Y. & FUKUUDU, Y. (7), Neurology 2, MERTIN, J., i Vorbereitug. 1. MERTIN, J., WISSER, H. & DOERR, P. (71), diese Z. 9, KRUSKAL, W. H. & WALLIS, W. A. (52), J. Amer. Stat. Ass. 47, WORATZ, G. & ROTZSCH, W. (6), Dtsch. Z. Nerveheilk. 181, WEISE, H. (59), Z. Gesamte Exp. Med. 131, COOPER, E. S., LECHNER, E. & BELLET, S. (55), Amer. J. Med. 18, HUNTER, G. & SMITH, H. V. (I96), Nature (Lodo) 186, HARRIS, W. H. & SONNENBLICK, E. H. (55), Yale J. Biol. Med. 27, STARY, Z., KRAL, A. & WINTERNITZ, R. (29), Z. Gesamte Exp. Med. 66, STUTZMAN, F. L. & AMATOZIO, D. S. (52), Arch. Biochem. Biophys BREYER, U. & KANIG, K. (7), Neurology 2, PALLIS, E. H. (65), J. Cli. Pathol. 18, SCHWAB, M. (67), i: Hydrodyamik, Elektrolyt- ud Säure-Base-Haushalt im Liquor ud Nervesystem (Kiele, G., Hrsg.), S Thieme Verlag, Stuttgart. Priv.JDoz. Dr. Dr. H. Wisser Robert-BoschrKrakehaus Abteilug für Kliische Chemie 7 Stuttgart l Z. Kli. Chem. Kli. Biochej. / 1. Jahrg. 72 / Heft 1

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