Romaufenthalt September 2011

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1 Romaufenthalt September 2011 Montag, 12. September Nach unserer Ankunft in Rom mit dem Zug, brachten wir unser Gepäck ins Kloster. Anschließend machten wir uns auf den Weg in den Vatikan. Auf dem Weg dorthin besichtigten wir noch die Engelsbrücke und die Engelsburg. Zu diesem Thema und über Papst Gregor den Großen, dem kirchlichen Patron des Schulwesens, hörten wir ein sehr informatives Referat von Melanie. Im Vatikan angekommen, war das Referat von Mohamed über den Petersdom und den Petersplatz an der Reihe. Danach machten wir uns auf den Weg in den Petersdom. Wir waren alle ein bisschen geschockt, als wir sahen wie viele Leute in der Schlange zum Dom angestellt waren. Im Endeffekt ging es dann aber doch recht schnell. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir alle sehr beeindruckt vom Petersdom waren. Ich war auf jeden Fall überwältigt von seiner Größe. Nachdem wir Zeit hatten uns alleine umzusehen, war nun der Petersplatz an der Reihe. Besonders fasziniert war ich hier nicht nur von der Größe, die man erst wirklich von der Kuppel des Petersdoms sieht, die wir später besichtigt haben, sondern auch von den Ellipsenbrennpunkten an denen es so aussieht als würde nur eine Säule neben der anderen stehen, wobei eigentlich immer drei hintereinander stehen.

2 Als nächstes besuchten wir die Vatikanischen Museen, wo wir nicht nur viele Bilder, sondern auch antike Statuen begutachten konnten. Ich war froh darüber, dass uns zu den Ausstellungsstücken ein Hintergrund erklärt wurde, sonst hätten wir uns nur irgendwelche Bilder angeschaut und keiner hätte gewusst um was es überhaupt geht. Allerdings haben wir für meinen Geschmack manchmal ein bisschen zu viel Zeit in den Museen verbracht. Zum Abschluss gingen wir erfreulicherweise noch auf die Kuppel des Petersdoms. Dienstag, 13. September Am zweiten Tag besuchten wir gleich nach dem Frühstück ein Museum und dann die Piazza Navona, wo Anton sein Referat hielt. Dieser Platz war einmal eine Arena, was man immer noch an seiner Form erkennen kann.

3 Später fuhren wir zum republikanischen Forum, das auch Katzenforum gennant wird, weil dort so viele Katzen herumlaufen. Auf diesem Forum wurde Gaius Iulius Caesar ermordet. Am beeindruckendsten der ganzen Romreise fand ich persönlich das Pantheon, mit seiner riesigen Kuppel. Dort angekommen hörten wir aufmerksam Alex bei seinem Referat über das Pantheon zu und hatten dann Zeit es alleine zu besichtigen. Es war heiß, also freuten wir uns über jede Wasserquelle in Rom die wir sahen und füllten bei jeder Gelegenheit unsere Wasserflaschen auf. Gott sei Dank gibt es in Rom fast an jeder Ecke öffentliche Brunnen mit Trinkwasser. Dann ging es weiter zur Basilika Santa Maria Supra Minerva, den kapitolinischen Museen und dem Forum Romanum, wo ich mein Referat hielt. Schließlich war noch der Circus Maximus an der Reihe, den wir nur von oben sahen. Weil nicht mehr viel davon erhalten ist, entschieden wir nicht hinein zu gehen, obwohl das möglich gewesen wäre.

4 Obwohl wir schon alle sehr müde waren machten wir uns noch auf den Weg das Colosseum anzuschauen. Das war eigentlich ein Gebäude gewesen, auf das ich mich vorher besonders gefreut habe. Ich wurde nicht enttäuscht. Nach einem Referat von Mona hatten wir noch kurz Zeit selbst auf die höheren Ränge der Arena hinauf zu gehen. Das sollte der längste Tag unseres Aufenthalts in Rom werden. Wir waren auf jeden Fall dementsprechend müde. Mittwoch, 14. September Unseren dritten Tag verbrachten wir zum Teil ein bisschen außerhalb Roms, weswegen wir zuerst mit der U-Bahn und dann mit einem Zug fahren mussten um zur Basilika San Paolo zu gelangen. Ich fand diese imposante Kirche fast noch schöner als den Petersdom. Ein Grund war vielleicht, dass hier nicht so viel los war, wie am ersten Tag im Vatikan. In dieser Kirche kann man man Gemälde von allen Päpsten bestaunen, angefangen von Petrus bis zu Benedikt XVI.. Danach ging es in die ehemalige Hafenstadt Ostia. Hier hielt Bernhard sein Referat. Ostia antica gefiel mir sehr gut, weil noch sehr viel davon erhalten ist. Vor allem die Mosaike in den Thermen, auf denen unter anderem Neptun zu sehen war, waren noch sehr gut erhalten. Auch antike öffentliche Toiletten, die ich allerdings schon von Fotos meiner Eltern aus Carnuntum kannte, kann man sich dort ansehen. Anschließend fuhren wir wieder nach Rom zurück und besuchten die Basilika San Clemente, wo wir von Max einen spannenden Vortrag über den Mithraskult hörten. Am Abend, nach dem Essen, besuchten wir zu guter letzt den Trevibrunnen, über den uns Magdalena etwas erzählen konnte. Ich selbst habe keine Münzen in den Brunnen geworfen, unter anderem, weil sehr viele Leute dort waren und nicht einmal genug Platz war ein Foto zu machen. Hier musste ich feststellen, dass der echte Trevibrunnen in Hollywoodfilmen nicht vorkommt, sondern eher ein kleinerer runder Brunnen, um den man herumgehen kann. Es könnte sein, dass es sich um einen der Brunnen am Piazza Navona handelt. Donnerstag, 15. September Auch am vierten Tag besuchten wir ein Museum. Diesmal hatten wir sogar Tickets reserviert, weil wir dafür sonst keine mehr bekommen hätten.

5 Anschließend bekamen wir die versprochene Überraschung zu sehen: Eine Gruft, die mit menschlichen Gebeinen verziert war. Danach fuhren wir zur Lateranbasilika und besichtigten die Kirche und den Kreuzgang des angeschlossenen Klosters. Dann hatten wir dir längste Pause unserer ganzen Reise und reichlich Zeit uns etwas zu essen zu besorgen. Zum Abschluss sahen wir an diesem Tag noch eines meiner persönlichen Highlights der Reise nämlich: Katakomben, die eigentlich gar keine waren. Wir erhielten eine Führung durch eine alte unterirdische Kirche und unterirdische Gräber. Leider mussten wir beim Heimfahren feststellen, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in Rom nicht so zuverlässig sind wie in Wien. Ich glaube an dem Tag haben wir am längsten für die Fahrt zu unserem Quartier zurück gebraucht. Freitag, 16. September Am letzten Tag standen noch drei weitere Kirchen am Programm, bevor wir Freizeit hatten und dann am Abend mit dem Zug wieder in Richtung Wien aufbrachen. Zuerst besuchten wir die San Quatro Caronati, dann San Prassede und zu guter letzt Santa Maria Maggiore, wo Evi als letzte ihr Referat hielt. Im Großen und Ganzen gefiel mir unsere Romreise sehr gut und ich bin froh, dass ich mitgefahren bin, obwohl es natürlich jeden Tag sehr anstrengend war.

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