Die Standesregeln des BDVI. Dipl.-Ing. Peter Hartmann

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Standesregeln des BDVI. Dipl.-Ing. Peter Hartmann"

Transkript

1 Die Standesregeln des BDVI Dipl.-Ing. Peter Hartmann

2 Warum jetzt neue Standesregeln? Folge der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Dienstleistungen im Binnenmarkt (Dienstleistungsrichtlinie) vom Berufsorganisationen sollen auf Gemeinschaftsebene Verhaltenskodizes (Codes of Conduct) aufbauen, um die Dienstleistungeerbringung zu erleichtern, Diese Kodizes sollen Verhaltens- oder Standesregeln enthalten, die die Besonderheiten des einzelnen Berufsbildes hervorheben (z.b. Unabhängigkeit, Berufsgeheimnisse, besondere Rechtsstellung). 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

3 Warum jetzt neue Standesregeln? Idee der EU-Kommission: Der Verbraucher kann Produkte und Dienstleistungsangebote bereits heute kompetent beurteilen. Er wird durch Rechtsschutzsysteme und Ersatzansprüche ausreichend geschützt. Dazu sei aus Sicht des Freiberuflers angemerkt: Der Wissensvorsprung des Freiberuflers lässt eine Beurteilung des Leistungsangebotes durch den Verbraucher nicht zu. Das Verhältnis zu Mandant, Patient, Klient oder Auftraggeber ist immer abhängig vom gegenseitigen Vertrauen, eine Überwachung oder Kontrolle durch den Verbraucher ist nicht wirklich möglich. Die Vorteile einer Sonderstellung der Freien Berufe für die Gesellschaft werden immer weniger erkannt. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

4 Warum jetzt neue Standesregeln? Auftrag des BDVI-Präsidiums an die Kommission Grundsatzfragen des Berufes : Die Kommission soll ein Leitbild für den ÖbVI in Deutschland unter Einbeziehung der Entwicklungen in Europa erarbeiten, das sich vor allem den folgenden Fragen widmet (Stichworte): Standesregeln im heutigen Berufsbild des ÖbVI, Selbstverständnis als Freiberufler, Leitbild für die Berufsausübung, Einarbeitung zeitgemäßer ethischer Grundlagen des Umgangs im Geschäftsleben, Beachtung der geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

5 Standesregeln von 1983 A Verhalten gegenüber der Allgemeinheit 1 Allgemeine Pflichten B Verhalten gegenüber Kollegen 2 Standeswidriges Verhalten, 3 Unerlaubte Werbung, 4 Unlauterer Wettbewerb, 5 Sozietät Arbeitsgemeinschaft, 6 Praxisübernahme, 7 Abwerbung C Das Verhalten gegenüber dem Auftraggeber 8 Vertrauensverhältnis, 9 Gebühren D Pflichten gegenüber den Hilfskräften 10 Unabhängigkeit, 11 Ausbildung E Allgemeines 12 Mitarbeit, 13 Unterwerfung, 14 Sanktionsmaßnahmen 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

6 Die im Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (BDVI e.v.) zusammengeschlossenen Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure geben sich durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom folgende Standesregeln in dem Bestreben, das Ansehen der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure zu wahren und zu stärken und innerhalb des Berufsstandes die Grundzüge freiberuflicher Ethik zu pflegen und zu entwickeln. Hierin wird der Begriff des Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs neutral als Berufsbezeichnung verwendet. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

7 Präambel Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur ist Organ des amtlichen Vermessungswesens. Dem Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur sind durch gesetzliche Bestimmungen Befugnisse übertragen, auf deren Grundlage seine Dienstleistung dem Rechtsverkehr zwischen den Bürgern und damit dem Rechtsfrieden in der Gemeinschaft sowie den vielfältigen Formen staatlicher Planung dient (Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom BvL 26/83). Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur ist auch auf allen anderen Gebieten des Vermessungswesens tätig. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

8 Mit den nachfolgenden Standesregeln bringen die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure das einvernehmliche Berufsverständnis zum Ausdruck, dass für die Berufsausübung über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus die in den Standesregeln nieder-gelegten Grundsätze einzuhalten sind. Die Standesregeln gelten für das gesamte Tätigkeitsgebiet des ÖbVI - für den hoheitlichen wie auch den nicht hoheitlichen Bereich. Der BDVI e.v. hat als einzige Vertretung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure im Bundesgebiet für sich in Anspruch genommen, diese Standesregeln zu formulieren und deren Einhaltung sicherzustellen. Dies geschieht gleichzeitig in der Erwartung, dass die Standesregeln möglichst so ausgelegt und angewendet werden, dass sie mit den Europäischen Berufsregeln in Einklang stehen. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

9 1 Allgemeine Grundsätze 1. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur übt seinen Beruf selbständig, eigenverantwortlich, unabhängig, unparteiisch, sorgfältig, gewissenhaft und sachgerecht aus. 2. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur ist unparteiischer Berater der Beteiligten in allen Fragen des Vermessungswesens. Er hat sich so zu verhalten, dass das Ansehen des Berufs und die Achtung und das Vertrauen in den Berufsstand gewahrt bleiben. 3. Dem Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur sind Tätigkeiten untersagt, soweit hierdurch seine Unabhängigkeit und Unparteilichkeit gefährdet werden könnte. 4. Dem Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur untersagte oder nicht mit seinem Berufsbild vereinbare Tätigkeiten darf er auch nicht durch Dritte vornehmen lassen. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

10 2 Das Verhalten gegenüber dem Auftraggeber 1. Zwischen dem Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur und seinem Auftraggeber besteht ein besonderes Vertrauensverhältnis. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur ist verpflichtet, über Angelegenheiten, die ihm in Ausübung seines Berufes anvertraut oder sonst bekannt werden, Stillschweigen zu bewahren, es sei denn, er wird von der Schweigepflicht entbunden. 2. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur berät den Auftraggeber umfassend und sachgerecht über die erforderlichen Leistungen. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

11 3. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur ist verpflichtet, sich bei der Berechnung der Kosten an die geltenden Kostenbestimmungen zu halten. 4. Es ist standeswidrig, für die Vermittlung oder Übertragung von Aufträgen einem Dritten einen Teil des Entgeltes abzutreten oder sonstige Vorteile zu gewähren oder entgegen zu nehmen. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

12 3 Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur als Organ des amtlichen Vermessungswesens 1. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur ist der Gewährleistungsfunktion des amtlichen Vermessungswesens für den flächendeckenden Nachweis und der Sicherung des Eigentums an Grund und Boden verpflichtet. Er übt seine Berufstätigkeit in dem Bewusstsein der grundlegenden Bedeutung der Daten des amtlichen Vermessungswesens für Staat und Gesellschaft aus. 2. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur wird im Sinne des BDVI/AdV-Eckwertepapiers die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den anderen Stellen des amtlichen Vermessungswesens gestalten und mit deren Mitarbeitern einen kollegialen Umgang pflegen. Dieses Verhältnis soll geprägt sein von gegenseitigem Vertrauen, Respekt und Fairness. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

13 4 Das Verhalten unter Kollegen 1. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur hat bei seiner Tätigkeit alles zu unterlassen, was der üblichen Auffassung von kollegialem Verhalten widerspricht. Auf die berechtigten Interessen seiner Kollegen hat er die gebotene Rücksicht zu nehmen. 2. Wird standeswidriges Verhalten unter Kollegen vermutet, so prüfen sie zunächst die Möglichkeit einer gütlichen Einigung. Ist das untunlich oder gescheitert, sind sie verpflichtet, sich vor Einleitung gerichtlicher oder aufsichtlicher Schritte dem Schlichtungsverfahren durch den BDVI gemäß der BDVI- Schlichtungsordnung zu unterwerfen. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

14 5 Werbung 1. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur darf im Rahmen der grundrechtlich geschützten Freiheit der Berufsausübung werben. Allein die berufswidrige Werbung ist dem Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur untersagt. 2. Unzulässig ist eine Werbung, die wertende, nicht überprüfbare Werbeaussagen enthält, aus der Sicht eines verständigen Werbeadressaten die Besorgnis rechtfertigt, er werde im Rahmen seiner Tätigkeit das amtliche Vermessungswesen oder die Interessen der Beteiligten an den von ihm durchzuführenden Verwaltungsverfahren gefährden, 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

15 den Eindruck eines rein geschäftsmäßigen, am Gewinn orientierten Verhaltens erweckt, irreführt, sachlich unrichtig ist, darauf zielt, die Leistungen oder die Leistungsfähigkeit von Wettbewerbern herabzusetzen, in Stil, Form und Gestaltung aufdringlich und übertrieben wirkt. 3. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur darf eine unzulässige Werbung durch Dritte nicht dulden. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

16 6 Pflichten gegenüber Beschäftigten und Auszubildenden 1. Mitarbeiter des Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs sollen grundsätzlich zu ihrer Qualifikation und ihren Kenntnissen und Fähigkeiten angemessenen Bedingungen beschäftigt werden. 2. Es ist die Pflicht eines Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs, die fachliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter zu fördern und deren berufliches Fortkommen zu unterstützen. 3. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur hat sich nach besten Kräften der Ausbildung der Auszubildenden unter Beachtung der hierzu ergangenen Vorschriften anzunehmen und darauf hinzuwirken, dass der Auszubildende das Ausbildungsziel erreicht. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

17 4. Ein im Vorbereitungsdienst beschäftigter Referendar ist in allen ausbildungsrelevanten Aufgabengebieten eines Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs zu unterweisen. 5. Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur soll im Rahmen seiner Möglichkeiten Assessoren Gelegenheit zur Ausübung einer Tätigkeit geben, soweit diese Voraussetzung zu ihrer Zulassung ist. Wettbewerbshindernde Absprachen sind nur bei Vereinbarung angemessener Ausgleichszahlungen durch den Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur zulässig. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

18 7 Weiterbildung Der Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur ist verpflichtet, seine besondere berufliche Qualifikation zu erhalten und seine beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten durch geeignete Maßnahmen der Fort- und Weiterbildung zu gewährleisten. 16. Gemeinsame Fachtagung - 5. September

19 Zusammenfassung Die Standesregeln sind als Handlungsrichtlinie (nicht als Musterberufsordnung) für alle ÖbVI gedacht, die auch in die gesetzlichen Regelungen übernommen werden kann. Leitbild und Standesregeln sollten in der Praxis verbindlich praktiziert und als Chance zur Positionierung des Berufes in der Öffentlichkeit genutzt werden. Lesen Sie hier weiter: Forum (Zeitschrift des BVDI), Ausgabe 02/2009, S Gemeinsame Fachtagung - 5. September

Berufsqualifikationen und Ethik der Steuerberater in Europa

Berufsqualifikationen und Ethik der Steuerberater in Europa Berufsqualifikationen und Ethik der Steuerberater in Europa Verabschiedet von der Generalversammlung der Confédération Fiscale Européenne am 13. September 1991 in Zürich und geändert durch Beschluss des

Mehr

BERUFSGRUNDSÄTZE UND STANDESREGELN

BERUFSGRUNDSÄTZE UND STANDESREGELN BERUFSGRUNDSÄTZE UND STANDESREGELN Unternehmensberater Ausgabe 2002 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel. + 43-5-90900-3539, Fax: +43-5-90900-285

Mehr

GRUNDSÄTZE UND RICHTLINIEN DER BERUFSAUSÜBUNG

GRUNDSÄTZE UND RICHTLINIEN DER BERUFSAUSÜBUNG Standesregeln ASP-Unternehmensberatung 2007 - 2 - Berufsgrundsätze und Standesregeln Unternehmensberatung AUER, SPRINGER & PARTNER ( A S P ) PRÄAMBEL Das Team der Unternehmensberatung AUER, SPRINGER &

Mehr

B E R U F S O R D N U N G der Zahnärztekammer Niedersachsen

B E R U F S O R D N U N G der Zahnärztekammer Niedersachsen B E R U F S O R D N U N G der Zahnärztekammer Niedersachsen Präambel Die Berufsordnung regelt das Verhalten von Zahnärzten* gegenüber Patienten, Kollegen, Mitarbeitern und anderen Partnern im Gesundheitswesen.

Mehr

Verhaltenskodex für Europäische Geometer

Verhaltenskodex für Europäische Geometer Verhaltenskodex für Europäische Geometer beschlossen vom Comité de Liaison des Géomètres Européens und den Geometern Europas (CLGE/GE) Präambel Europäische Geometer sind Berufsträger mit einer sowohl akademischen

Mehr

für Zahnärzte Gelöbnis Präambel Grundsätze V. Abschnitt Inkrafttreten Inkrafttreten Kammer Haftpflicht Fortbildung Qualität Kollegialität 9 Praxis 10

für Zahnärzte Gelöbnis Präambel Grundsätze V. Abschnitt Inkrafttreten Inkrafttreten Kammer Haftpflicht Fortbildung Qualität Kollegialität 9 Praxis 10 Aufgrund des 10 Abs. 2 in Verbindung mit 17 Abs. 1 Nr. 4 des Gesetzes über die Berufsvertretung, die Berufsausübung, die Weiterbildung und die Berufsgerichtsbarkeit der d Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte und

Mehr

Berufsordnung der Apothekerkammer des Saarlandes

Berufsordnung der Apothekerkammer des Saarlandes Berufsordnung der Apothekerkammer des Saarlandes Auf Grund 4 Abs. 1 Nr. 2, 12 Abs. 1 Nr. 3, 17 Saarländisches Heilberufekammergesetz - SHKG - vom 11.03.1998 (Amtsbl. S. 338), zuletzt geändert durch Gesetz

Mehr

Richtlinie. des Arbeitskreises. Fachgruppe Externe Datenschutzbeauftragte und Datenschutzberater. in der

Richtlinie. des Arbeitskreises. Fachgruppe Externe Datenschutzbeauftragte und Datenschutzberater. in der Richtlinie des Arbeitskreises Fachgruppe Externe Datenschutzbeauftragte und Datenschutzberater in der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.v. - GDD - Verabschiedet von den Mitgliedern der

Mehr

ADVOKATENVEREIN DES KANTONS ZUG

ADVOKATENVEREIN DES KANTONS ZUG ADVOKATENVEREIN DES KANTONS ZUG Berufs- und Standesregeln I. Allgemeines Verhalten der Rechtsanwälte Art. 1 Sorgfältige und gewissenhafte Berufsausübung Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte üben ihren Beruf

Mehr

Berufsordnung für die Zahnärzte im Freistaat Sachsen

Berufsordnung für die Zahnärzte im Freistaat Sachsen Berufsordnung für die Zahnärzte im Freistaat Sachsen Die Kammerversammlung der Landeszahnärztekammer Sachsen hat aufgrund von 17 in Verbindung mit 8 Absatz 3 Nummer 2 des Sächsischen Heilberufekammergesetzes

Mehr

Verhaltenskodex Code of Conduct

Verhaltenskodex Code of Conduct Verhaltenskodex Code of Conduct Vorwort Verhaltenskodex Vorwort Der gute Ruf unserer Unternehmensgruppe als Anbieter hochwertiger Produkte und Leistungen auf dem Gebiet des metallurgischen Maschinen-

Mehr

[ Berufsordnung ] Ein Service der Patentanwaltskammer. Berufsordnung der Patentanwälte

[ Berufsordnung ] Ein Service der Patentanwaltskammer. Berufsordnung der Patentanwälte Ein Service der Patentanwaltskammer Berufsordnung der Patentanwälte Beschlossen von der Versammlung der Kammer gem. 82 Abs. 2 Ziff. 1 der Patentanwaltsordnung am 21. April 1997, in Kraft getreten am 5.

Mehr

Richtlinienempfehlungen der Bundesnotarkammer

Richtlinienempfehlungen der Bundesnotarkammer Richtlinienempfehlungen der Bundesnotarkammer Aufgrund des 78 Abs. 1 Nr. 5 der Bundesnotarordnung (BNotO) hat die Bundesnotarkammer die nachfolgenden Empfehlungen für die von den Notarkammern nach 67 Abs.

Mehr

SWARCO VERHALTENSKODEX

SWARCO VERHALTENSKODEX SWARCO VERHALTENSKODEX Seite 1 von 5 SWARCO Verhaltenskodex/aktualisiert Oktober 2008 Verstöße gegen Gesetze können verheerende und dauerhafte Auswirkungen auf das Unternehmen und die darin involvierten

Mehr

Berufsordnung der Apothekerkammer Niedersachsen Vom 2. Februar 2007

Berufsordnung der Apothekerkammer Niedersachsen Vom 2. Februar 2007 Berufsordnung der Apothekerkammer Niedersachsen Vom 2. Februar 2007 Die Kammerversammlung der Apothekerkammer Niedersachsen hat am. Dezember 2006 aufgrund von 33 Kammergesetz für die Heilberufe (HKG) in

Mehr

Neufassung 2012 VuV-Ehrenkodex

Neufassung 2012 VuV-Ehrenkodex VuV-Ehrenkodex Neufassung 2012 Präambel Der Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e. V. (VuV) verfolgt folgende Ziele: 1. Das Ansehen der in Deutschland tätigen unabhängigen Vermögensverwalter

Mehr

Verordnung über den Beruf des Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs (ÖbVI-Berufsordnung - ÖbVI-BO)

Verordnung über den Beruf des Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs (ÖbVI-Berufsordnung - ÖbVI-BO) Verordnung über den Beruf des Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs (ÖbVI-Berufsordnung - ÖbVI-BO) Vom 31. März 1987 (GVBl. S. 1333), zuletzt geändert durch Artikel V des Gesetzes vom 29. Juni 2004

Mehr

Berufsordnung für Apotheker 1 der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz

Berufsordnung für Apotheker 1 der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz Berufsordnung für Apotheker 1 der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz Die Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz hat sich in der Vertreterversammlung vom 12. November 2005 aufgrund des 14 Abs. 1 und Abs.

Mehr

Qualitätssicherung in der Steuerberatung - Verfahren der externen Qualitätskontrolle für den Berufsstand der Steuerberater

Qualitätssicherung in der Steuerberatung - Verfahren der externen Qualitätskontrolle für den Berufsstand der Steuerberater Tanja Fischer Qualitätssicherung in der Steuerberatung - Verfahren der externen Qualitätskontrolle für den Berufsstand der Steuerberater Herausgegeben vom Deutschen wissenschaftlichen Institut der Steuerberater

Mehr

EUROPARAT MINISTERKOMITEE

EUROPARAT MINISTERKOMITEE EUROPARAT MINISTERKOMITEE Nichtamtliche Übersetzung Empfehlung Rec (2000) 21 des Ministerkomitees an die Mitgliedstaaten über die freie Berufsausübung der Anwältinnen und Anwälte (angenommen vom Ministerkomitee

Mehr

Stellungnahme zum Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur europäischen Normung, KOM (2011) 315 endgültig

Stellungnahme zum Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur europäischen Normung, KOM (2011) 315 endgültig Frau/Herrn MdEP Europäisches Parlament Rue Wiertz 1047 BRÜSSEL BELGIEN E-Mail:.. Abt. Berufsrecht Unser Zeichen: Hu/Di Tel.: +49 30 240087-17 Fax: +49 30 240087-99 E-Mail: europa@bstbk.de 3. Februar 2012

Mehr

Verhaltenskodex und Handlungsrichtlinie (Code of Practice)

Verhaltenskodex und Handlungsrichtlinie (Code of Practice) Verpflichtungserklärung Kinder in Rio e.v. im August 2013 Kinder in Rio e.v. Verhaltenskodex und Handlungsrichtlinie (Code of Practice) Präambel Auf Grundlage des christlichen Menschenbildes versteht sich

Mehr

Verhaltenskodex. des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP)

Verhaltenskodex. des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP) Verhaltenskodex des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP) Stand: 14. Juni 2012 1» Fairness und Transparenz sind entscheidende Grundlagen unseres Handelns und unsere leitlinie

Mehr

Vertrag über die praktische Ausbildung

Vertrag über die praktische Ausbildung Vertrag über die praktische Ausbildung im Rahmen der dreijährigen Ausbildung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger zwischen der Einrichtung der Altenpflege/Altenpflegehilfe (nach Abschnitt 4 des Gesetzes

Mehr

Petrofer Konzern. Code of Conduct

Petrofer Konzern. Code of Conduct Petrofer Konzern Code of Conduct Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern und der Gesellschaft 1.1 Verantwortung und Zusammenarbeit 1.2 Menschenrechte und Diskriminierung

Mehr

ZEICHEN GUTER ZEITARBEIT

ZEICHEN GUTER ZEITARBEIT ZEICHEN GUTER ZEITARBEIT ETHIK-KODEX GRUNDSÄTZE FÜR DIE ZEITARBEIT 1. Präambel Zeitarbeit ist Arbeit mit Zukunft und stellt den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Anstrengungen. Dies verstehen wir, der

Mehr

Ammann Gruppe Code of Conduct

Ammann Gruppe Code of Conduct Ammann Gruppe Code of Conduct C ode of Conduct Für die Integrität unserer Unternehmung und die Sicherheit unserer Mitarbeitenden Hans-Christian Schneider CEO und Verwaltungsrat Ammann Gruppe «Im Code of

Mehr

KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS. Satzung. für ein Qualitätsmanagement in tierärztlichen Praxen, Kliniken und anderen tierärztlichen Einrichtungen

KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS. Satzung. für ein Qualitätsmanagement in tierärztlichen Praxen, Kliniken und anderen tierärztlichen Einrichtungen LANDESTIERÄRZTEKAMMER HESSEN KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS Satzung für ein Qualitätsmanagement in tierärztlichen Praxen, Kliniken und anderen tierärztlichen Einrichtungen gemäß 6 Abs. 4 der Berufsor

Mehr

Berufsordnung für Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

Berufsordnung für Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Berufsordnung für Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Vom 20.10.1996 - Erstellt vom Deutschen Psychotherapeutenverband (DPTV) e.v. Berufsverband Psychologischer Psychotherapeuten

Mehr

Berufsordnung der Architektenkammer Thüringen

Berufsordnung der Architektenkammer Thüringen Berufsordnung der Architektenkammer Thüringen Die Vertreterversammlung beschließt am 28. November 2008 auf der Grundlage des Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetzes (ThürAIKG) vom 05. Februar

Mehr

Gesetz über die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts an die Paulus-Gemeinde Christiliche Gemeinschaft Bremen

Gesetz über die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts an die Paulus-Gemeinde Christiliche Gemeinschaft Bremen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1454 Landtag 18. Wahlperiode 24.06.14 Mitteilung des Senats vom 24. Juni 2014 Gesetz über die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts an die

Mehr

AUSBILDUNGSVERTRAG. zwischen. der/dem. (genaue Bezeichnung der Einrichtung) und. Frau/Herrn. geboren am in

AUSBILDUNGSVERTRAG. zwischen. der/dem. (genaue Bezeichnung der Einrichtung) und. Frau/Herrn. geboren am in AUSBILDUNGSVERTRAG zwischen der/dem (genaue Bezeichnung der Einrichtung) und Frau/Herrn geboren am in wohnhaft in (Ort, Straße, Hausnummer) (Schülerin/Schüler) wird mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin/des

Mehr

GKV Verhaltenskodex. (Code of Conduct) für die Kunststoff verarbeitende Industrie

GKV Verhaltenskodex. (Code of Conduct) für die Kunststoff verarbeitende Industrie GKV Verhaltenskodex (Code of Conduct) für die Kunststoff verarbeitende Industrie Präambel Der GKV repräsentiert über seine Trägerverbände AVK, IK, pro K und TecPart ca. 1200 Unternehmen (Stand 2010). Die

Mehr

Verwaltungsvorschrift zur Werbung von Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und Öffentlich bestellten Vermessungsingenieuren (ÖbVI)

Verwaltungsvorschrift zur Werbung von Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und Öffentlich bestellten Vermessungsingenieuren (ÖbVI) Verwaltungsvorschrift zur Werbung von Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und Öffentlich bestellten Vermessungsingenieuren (ÖbVI) (Werbeerlass ÖbVI) Erlass des Ministeriums des Innern Aktenzeichen:

Mehr

Bericht über den Wettbewerb bei freiberuflichen Dienstleistungen

Bericht über den Wettbewerb bei freiberuflichen Dienstleistungen Der Präsident Europäische Kommission Generaldirektion Wettbewerb Direktion D Dienstleistungen D3 Freie Berufe B-1049 BRÜSSEL BELGIEN 31. August 2004 Az.: 26-01-100-050-01/04 R 11 Go/He Bericht über den

Mehr

Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v.

Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v. Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v. Bei unseren Mediationen im Rahmen des Mediationszentrum Berlin e.v. richten wir uns nach dem Europäischen Verhaltenskodex für MediatorInnen

Mehr

Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät

Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 4 vom 19.02.2014, Seite 49-53 Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät Der

Mehr

Datenschutz und Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) der FLUXS GmbH

Datenschutz und Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) der FLUXS GmbH Datenschutz und Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) der FLUXS GmbH Basis der Vereinbarung Folgende Datenschutz & Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) ist gültig für alle mit der FLUXS GmbH (nachfolgend FLUXS

Mehr

Ausbildungsvertrag. zwischen. (genaue Bezeichnung der Einrichtung) und. Frau/Herrn als Fachschülerin/ Fachschüler,

Ausbildungsvertrag. zwischen. (genaue Bezeichnung der Einrichtung) und. Frau/Herrn als Fachschülerin/ Fachschüler, Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr Berufsfachschule I und II Ernährung/Hauswirtschaft/Sozialwesen Gesundheit/Pflege Höhere Berufsfachschule Sozialassistenz Fachschule Sozialwesen Sozialpädagogik Heilerziehungspflege

Mehr

Dipl.-Ing. Thomas Witke, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg 8. GIS-Ausbildungstagung Potsdam, 14./15.

Dipl.-Ing. Thomas Witke, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg 8. GIS-Ausbildungstagung Potsdam, 14./15. Geoinformationswesen: Arbeitsplatz garantiert! Dipl.-Ing. Thomas Witke, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg 8. GIS-Ausbildungstagung Potsdam, 14./15. Juni 2012 Motivation

Mehr

Berufsordnung der Architektenkammer Rheinland-Pfalz

Berufsordnung der Architektenkammer Rheinland-Pfalz Berufsordnung der Architektenkammer Rheinland-Pfalz Gemäß 13 I Ziff. 2 i.v.m. 17 V Ziff. 1 des rheinland-pfälzischen Architektengesetzes vom 30. März 1993 beschließt die Vertreterversammlung folgende Satzung:

Mehr

Datenschutz versus Kinderschutz (Aus-) Wege aus dem Dilemma

Datenschutz versus Kinderschutz (Aus-) Wege aus dem Dilemma Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Datenschutz versus Kinderschutz (Aus-) Wege aus dem Dilemma Dr. Claudia Federrath Berlin, den 14. März 2015 Aufgaben Der Berliner Beauftragte

Mehr

Ärztliche Werbung Im europäischen Kontext

Ärztliche Werbung Im europäischen Kontext Christoph Kretschmer Ärztliche Werbung Im europäischen Kontext Zulässigkeit von Werbeeinschränkungen für Ärzte nach europäischem Recht und deutschem Verfassungsrecht PETER LANG Europäischer Verlag der

Mehr

Verhaltensempfehlungen für die Zusammenarbeit der pharmazeutischen Industrie mit Ärzten

Verhaltensempfehlungen für die Zusammenarbeit der pharmazeutischen Industrie mit Ärzten Verhaltensempfehlungen für die Zusammenarbeit der pharmazeutischen Industrie mit Ärzten herausgegeben vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.v. (BAH) Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie

Mehr

VEREIN BEEIDIGTER DOLMETSCHER UND ÜBERSETZER SACHSEN e.v.

VEREIN BEEIDIGTER DOLMETSCHER UND ÜBERSETZER SACHSEN e.v. 1 SATZUNG VEREIN BEEIDIGTER DOLMETSCHER UND ÜBERSETZER SACHSEN e.v. Der Verein trägt den Namen 1 VEREIN BEEIDIGTER DOLMETSCHER UND ÜBERSETZER SACHSEN e.v. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell

Mehr

Verhaltenskodex der VR Corporate Finance GmbH

Verhaltenskodex der VR Corporate Finance GmbH Verhaltenskodex der VR Corporate Finance GmbH Oktober 2014 INHALT 1. EINLEITUNG 2. KUNDEN UND GESCHÄFTSPARTNER 3. MITARBEITER 4. VERANTWORTUNGSVOLLES HANDELN 4.1. Sensible Geschäftsfelder 4.2. Umwelt und

Mehr

LANDESARCHIV- GESETZ (LArchG) Vom 5. Oktober 1990

LANDESARCHIV- GESETZ (LArchG) Vom 5. Oktober 1990 LANDESARCHIV- GESETZ (LArchG) Vom 5. Oktober 1990 - 2 - Fundstelle: GVBl 1990, S. 277 Änderungen 1. 5 geändert durch Artikel 140 des Gesetzes vom 12.10.1999 (GVBl. S. 325) 2. 2 geändert durch Artikel 10

Mehr

Kodizes, Empfehlungen und Schiedsstelle der Freiwilligen Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.v. (FSA)

Kodizes, Empfehlungen und Schiedsstelle der Freiwilligen Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.v. (FSA) Kodizes, Empfehlungen und Schiedsstelle der Freiwilligen Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.v. (FSA) FSA-Kodex Fachkreise Ärzten, Apothekern und anderen Angehörigen medizinischer Fachkreise

Mehr

Neuordnung des Akkreditierungswesens

Neuordnung des Akkreditierungswesens Neuordnung des Akkreditierungswesens Dr. Jürgen Assmann KRdL-Forum "Akkreditierung und Notifizierung im geregelten Bereich des medialen Umweltschutzes" am 13.1.2011 in Bonn Inhalt: Einleitung Entwicklungen

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS DER VORLESUNG

INHALTSVERZEICHNIS DER VORLESUNG DR. VINCENZO AMBERG EINFÜHRUNG IN DAS ANWALTSRECHT FS 2013 SEITE 1 INHALTSVERZEICHNIS DER VORLESUNG 1. EINLEITENDE BEMERKUNGEN UND EIN BLICK ZURÜCK 1.1. PROLOG 1.2. EINLEITENDE BEMERKUNGEN ZUR VORLESUNG

Mehr

Datenschutzordnung (DSO) der Freien evangelischen Gemeinden

Datenschutzordnung (DSO) der Freien evangelischen Gemeinden Datenschutzordnung (DSO) der Freien evangelischen Gemeinden Begriffsbestimmungen: FeGs= zum Bund gehörige FeG- Ortsgemeinden, FeG- Kreise, Arbeitszweige des Bundes, Verwaltung des Bundes. Erforderlichkeit=

Mehr

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim Leitbild Hospiz Luise 1/ 6 Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim 20.08.2008 Leitbild Hospiz Luise 2/ 6 Präambel Hochachtung

Mehr

Code of Conduct Minimax Viking GmbH

Code of Conduct Minimax Viking GmbH Code of Conduct Minimax Viking GmbH D Code of Conduct Minimax Viking Gruppe Stand: Mai 2012 Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere Reputation gehört zu unseren wichtigsten Aktiva. Das Vertrauen

Mehr

Kinderschutz und Datenschutz

Kinderschutz und Datenschutz Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Kinderschutz und Datenschutz Dr. Claudia Federrath Berlin, den 24. August 2011 Aufgaben Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Mehr

Verhaltensrichtlinien des Deutschen Verbandes vermögensberatender Steuerberater e.v. (DVVS)

Verhaltensrichtlinien des Deutschen Verbandes vermögensberatender Steuerberater e.v. (DVVS) Verhaltensrichtlinien des Deutschen Verbandes vermögensberatender Steuerberater e.v. (DVVS) I. Allgemeines 1. Aufgaben und Ziele des DVVS 1.a) Der DVVS ist die einzige Berufsvereinigung der Steuerberater,

Mehr

Ausbildungsvertrag. Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger

Ausbildungsvertrag. Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger Ausbildungsvertrag gem. 13 Abs. 1 Satz 1 des Altenpflegegesetzes - AltPflG in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. August 2003 (BGBl. I S. 1690) sowie gem. 19 Abs.4 Nr.4 des Gesetzes zur Änderung des

Mehr

Datenschutz und Kinderschutz - Einheit oder Gegensatz?

Datenschutz und Kinderschutz - Einheit oder Gegensatz? Datenschutz und Kinderschutz - Einheit oder Gegensatz? Dr. Claudia Federrath Berlin, den 11. März 2009 Aufgaben Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit kontrolliert die Einhaltung

Mehr

Ausbildungsvertrag. zwischen. und. wird mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin/gesetzlichen Vertreters

Ausbildungsvertrag. zwischen. und. wird mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin/gesetzlichen Vertreters Muster-Ausbildungsvertrag - Stand: 01.2007 Seite 1 von 6 Ausbildungsvertrag zwischen Genaue Bezeichnung der Einrichtung und (Ausbildungsstelle) Frau / Herrn geboren am in wohnhaft in (Ort, Straße, Hausnummer)

Mehr

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck Mitgliedstaat die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks. EU-Richtlinie zur Mediation vom 28.02.2008 Artikel 1 Ziel und Anwendungsbereich 1. Ziel dieser Richtlinie ist es, den Zugang zur alternativen Streitbeilegung zu erleichtern und die gütliche Beilegung von

Mehr

Grundlagen der Anwaltstätigkeit. Erfahrungen aus der Anwaltspraxis

Grundlagen der Anwaltstätigkeit. Erfahrungen aus der Anwaltspraxis Grundlagen der Anwaltstätigkeit Erfahrungen aus der Anwaltspraxis Übersicht: Der Anwalt und seine Aufgaben Die anwaltlichen Pflichten und Rechte Zu einzelnen wichtigen Berufsregeln Zum Verhalten von Anwälten

Mehr

Ordnung zum Schutz von Patientendaten in katholischen Krankenhäusern

Ordnung zum Schutz von Patientendaten in katholischen Krankenhäusern Ordnung zum Schutz von Patientendaten in katholischen Krankenhäusern Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Osnabrück, Band 48, Nr. 7, Seite 41 ff., Art. 50, Änderung im KA für die Diözese Osnabrück, Band

Mehr

Praktikantenvertrag zur Erstellung der Diplomarbeit / Bachelorarbeit / Masterarbeit

Praktikantenvertrag zur Erstellung der Diplomarbeit / Bachelorarbeit / Masterarbeit 1 Zwischen Praktikantenvertrag zur Erstellung der Diplomarbeit / Bachelorarbeit / Masterarbeit (extern) der... (Adresse) vertreten durch Herrn/Frau... und - Praxisstelle der Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Mehr

- Letter of Intent -

- Letter of Intent - LVermGeo und BDVI : Gemeinsam für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft - Letter of Intent - Karin Schultze, LVermGeo Claudio Ziegler, BDVI - LSA Ziele des Letter of Intent Eckwertepapier AdV Gemeinsame strategische

Mehr

vom 28.10.2004 A. Präambel

vom 28.10.2004 A. Präambel Berufsordnung für die Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten Bayerns vom 28.10.2004 Die 4. Delegiertenversammlung

Mehr

Vorwort zur 1. Auflage... Abkürzungsverzeichnis...

Vorwort zur 1. Auflage... Abkürzungsverzeichnis... IX Vorwort zur 3. Auflage... Vorwort zur 1. Auflage... Abkürzungsverzeichnis... V VII XV I Berufsrecht in der mündlichen Steuerberater prüfung... 1 1 Nach der schriftlichen Prüfung... 1 2 Ablauf der mündlichen

Mehr

Bundesgesetz, mit dem das Datenschutzgesetz 2000 geändert wird (DSG-Novelle 2014) Artikel 1 Änderung des Datenschutzgesetzes 2000

Bundesgesetz, mit dem das Datenschutzgesetz 2000 geändert wird (DSG-Novelle 2014) Artikel 1 Änderung des Datenschutzgesetzes 2000 2268 der Beilagen XXIV. GP - Ausschussbericht NR - Gesetzestext 1 von 5 Bundesgesetz, mit dem das Datenschutzgesetz 2000 geändert wird (DSG-Novelle 2014) Der Nationalrat hat beschlossen: Artikel 1 Änderung

Mehr

BERUFSORDNUNG. berufsordnung

BERUFSORDNUNG. berufsordnung Gemäß 14 i. V. m. 19 des Heilberufsgesetzes vom 20. Oktober 1978 (GVBI. S. 649, 1979 S. 22), zuletzt geändert durch das Dritte Landesgesetz zur Änderung des Heilberufsgesetzes vom 14. Juni 2004 (GVBI.

Mehr

Code of Conduct UNSER VERHALTENSKODEX

Code of Conduct UNSER VERHALTENSKODEX Code of Conduct UNSER VERHALTENSKODEX Liebe Kolleginnen und Kollegen, in Zeiten der Globalisierung und des sich verschärfenden Wettbewerbs ist es für ein inter national tätiges Unternehmen wichtig, nach

Mehr

Richtlinien für die Amtspflichten und sonstigen Pflichten der Mitglieder der Landesnotarkammer Bayern

Richtlinien für die Amtspflichten und sonstigen Pflichten der Mitglieder der Landesnotarkammer Bayern Richtlinien für die Amtspflichten und sonstigen Pflichten der Mitglieder der Landesnotarkammer Bayern vom 3. Juli 1999 (Amtliches Mitteilungsblatt der Landesnotarkammer Bayern und der Notarkasse vom 24.

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN der Unternehmensberatung

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN der Unternehmensberatung ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN der Unternehmensberatung ANC- International Consulting e.u. Schikanedergasse 11/11, 1040, Wien Tel.: +43 (0) 1-9677533 alejandra.navarro@anc-ic.at 1. Allgemeine Grundlagen

Mehr

gemäß dem Verfahren des Artikels 189b des Vertrags ( 3 ), in Erwägung nachstehender Gründe: DE Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften 14. 3.

gemäß dem Verfahren des Artikels 189b des Vertrags ( 3 ), in Erwägung nachstehender Gründe: DE Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften 14. 3. L 77/36 DE Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften 14. 3. 98 RICHTLINIE 98/5/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 16. Februar 1998 zur Erleichterung der ständigen Ausübung des Rechtsanwaltsberufs

Mehr

Muster-Ausbildungsvertrag

Muster-Ausbildungsvertrag Muster-Ausbildungsvertrag Zwischen (im Folgenden: Träger der praktischen Ausbildung ) und Frau/Herrn geb. am in wohnhaft in (im Folgenden: Schülerin oder Schüler) wird gem. 13 Abs. 1 Satz 1 des Altenpflegegesetzes

Mehr

DACHSER Verhaltenskodex

DACHSER Verhaltenskodex DACHSER Verhaltenskodex 1. Präambel Die Grundlage allen Handelns bei Dachser ist die Einhaltung der gesetzlich bindenden Vorschriften auf nationaler und internationaler Ebene sowie aller freiwillig eingegangenen

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

Compliance-Leitlinie

Compliance-Leitlinie Compliance-Leitlinie Verhaltenshinweise und -anweisungen des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.v. (BRV), Bonn Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.v. (BRV) Franz-Lohe-Straße

Mehr

Verhaltensgrundsätze der Eiffage-Bauholding-Gruppe

Verhaltensgrundsätze der Eiffage-Bauholding-Gruppe Verhaltensgrundsätze der Eiffage-Bauholding-Gruppe Eiffage Bau GmbH, Eiffage Bauholding GmbH, Eiffage Rail GmbH, Faber Bau GmbH, Heinrich Walter Bau GmbH, Wittfeld GmbH Eiffage Verhalten.indd 1 25.03.14

Mehr

Der Bundesrat hat in seiner 788. Sitzung am 23. Mai 2003 die aus der Anlage ersichtliche Entschließung gefasst.

Der Bundesrat hat in seiner 788. Sitzung am 23. Mai 2003 die aus der Anlage ersichtliche Entschließung gefasst. Bundesrat Drucksache 332/03 (Beschluss) 23.05.03 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bundesrates zu einer Überarbeitung der Fernsehrichtlinie des Rates 89/552/EWG vom 3. Oktober 1989 in der Fassung

Mehr

Praktikantenvertrag für die praxisintegrierte Ausbildung zum staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger

Praktikantenvertrag für die praxisintegrierte Ausbildung zum staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger Praktikantenvertrag für die praxisintegrierte Ausbildung zum staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger zwischen den Träger des Praktikums und Name, Vorname: Geburtsdatum: Geburtsort: PLZ, Wohnort: Straße,

Mehr

Ausbildungsvertrag Altenpflege

Ausbildungsvertrag Altenpflege Seite 1 von 5 Ausbildungsvertrag Altenpflege zwischen der Ausbildungsstelle (genaue Bezeichnung der Einrichtung): Name: Straße: PLZ : Telefon/Fax: Email: im Folgenden: Die Ausbildungsstelle, des Trägers/

Mehr

Das Facebook Urteil des EuGH EuGH, Ut. v. 06.10.2015, Rs. C-352/14 (Schrems)

Das Facebook Urteil des EuGH EuGH, Ut. v. 06.10.2015, Rs. C-352/14 (Schrems) Das Facebook Urteil des EuGH EuGH, Ut. v. 06.10.2015, Rs. C-352/14 (Schrems) Vortrag zum öffentlich-rechtlichen Kolloquium der Fakultät III der Universität Bayreuth am 03.11.2015 Prof. Dr. Heinrich Amadeus

Mehr

Börsenordnung der Hamburger Getreidebörse. I. Abschnitt: Organisation

Börsenordnung der Hamburger Getreidebörse. I. Abschnitt: Organisation HAMBURGER GETREIDEBÖRSE des Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.v. Adolphsplatz 1(Börse, Kontor 24, 20457 Hamburg Tel. 040/ 36 98 79-0 Fax. 040/ 36 98 79-20 E-Mail: secretariat@vdg-ev.de Börsenordnung

Mehr

Compliance-Richtlinie. Obenauer GmbH. Seite 1 von 6

Compliance-Richtlinie. Obenauer GmbH. Seite 1 von 6 Compliance-Richtlinie Obenauer GmbH Seite 1 von 6 Bekenntnis der Unternehmen der Obenauer GmbH zu einem unverfälschten Wettbewerb Die Unternehmen der Obenauer GmbH sind in den Bereichen des Lebensmittelgroßhandels

Mehr

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V.

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. I. Lebenszentrum Ebhausen e. V. - wer wir sind Das Lebenszentrum Ebhausen e.v. (LZE) ist eine selbständige diakonische Einrichtung innerhalb der Evangelisch-methodistischen

Mehr

BERUFSORDNUNG für Pflegefachkräfte in Sachsen

BERUFSORDNUNG für Pflegefachkräfte in Sachsen BERUFSORDNUNG für Pflegefachkräfte in Sachsen Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz über die Berufsausübung von Pflegefachkräften (Berufsordnung Pflegefachkräfte

Mehr

Berufsordnung der Apothekerkammer Niedersachsen Vom 9. April 2014

Berufsordnung der Apothekerkammer Niedersachsen Vom 9. April 2014 Berufsordnung der Apothekerkammer Niedersachsen Vom 9. April 2014 Die Kammerversammlung der Apothekerkammer Niedersachsen hat am 11. Dezember 2006 aufgrund von 25 Nr. 1 lit. f i. V. m. 33 Kammergesetz

Mehr

Reglement. über die Mitgliedschaft für PR-Agenturen (Aufnahmereglement)

Reglement. über die Mitgliedschaft für PR-Agenturen (Aufnahmereglement) Reglement über die Mitgliedschaft für PR-Agenturen (Aufnahmereglement) I. Allgemeines 1. Voraussetzungen Art. 1 Grundsätze Das Mitglied von LEADING SWISS AGENCIES muss: a) in der Schweiz domiziliert sein,

Mehr

Berufsrichtlinien der Notarkammer Mecklenburg-Vorpommern

Berufsrichtlinien der Notarkammer Mecklenburg-Vorpommern Berufsrichtlinien der Notarkammer Mecklenburg-Vorpommern vom 23. Juni 1999 und 9. Februar 2000 (Amtsblatt für Mecklenburg-Vorpommern, Amtlicher Anzeiger, vom 6. März 2000, Nr. 3, S. 248), geändert durch

Mehr

Muster eines Übergabevertrages (Übergabe eines Unternehmens)

Muster eines Übergabevertrages (Übergabe eines Unternehmens) Muster eines Übergabevertrages (Übergabe eines Unternehmens) Stand: Dezember 2014 Achtung: Beachten Sie den Hinweis zur Benutzung des Mustervertrages auf Seite 6! Übergabevertrag Zwischen Herrn/Frau -

Mehr

In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze

In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze Inhalt 1 Vorwort: Höchste Qualität, persönliche Integrität 2 Regeln für alle: unser globaler Ethik- und Verhaltensansatz 3 Unsere ethischen Grundsätze

Mehr

Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife

Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife Erwerb der Fachhochschulreife für Schülerinnen und Schüler mit bestandener Ergänzungsprüfung Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife Auszug aus der Berufsfachschulverordnung - höhere Bildungsgänge

Mehr

Präambel. 1 Geltungsbereich. 2 Ziel. 3 Berufsbild. 4 Aufgaben. 5 Pflichten. 6 Annahme geldwerter Leistungen. 7 Gutachterlicher Tätigkeit

Präambel. 1 Geltungsbereich. 2 Ziel. 3 Berufsbild. 4 Aufgaben. 5 Pflichten. 6 Annahme geldwerter Leistungen. 7 Gutachterlicher Tätigkeit Entwurf: Berufsordnung Berufsordnung für Altenpflegerinnen und Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits-

Mehr

Berufsverband. Polarity Verband Schweiz Hochfarbstr. 2 8006 Zürich Tel. 043 268 22 33 Fax 043 268 22 34 info@polarityverband.ch www.polarityverband.

Berufsverband. Polarity Verband Schweiz Hochfarbstr. 2 8006 Zürich Tel. 043 268 22 33 Fax 043 268 22 34 info@polarityverband.ch www.polarityverband. Berufsverband Der Polarity Verband Schweiz gewährleistet mit seinen strengen Ausbildungsrichtlinien ein hohes Ausbildungsniveau seiner Aktivmitglieder. Er setzt sich in der Öffentlichkeit, bei Krankenkassen

Mehr

Kann Werbung Sünde sein?

Kann Werbung Sünde sein? Kann Werbung Sünde sein? 1. Kann Werbung Sünde sein? Werbung ist aus unserem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Werbung hilft den Anbietern, Produkte und Dienstleistungen abzusetzen. Werbung ist auch

Mehr

Handbuch Nachhaltigkeit Compliance

Handbuch Nachhaltigkeit Compliance Handbuch Nachhaltigkeit undtextinhalte Compliance weiter kommen >> Seite 1 / 6 Inhaltsverzeichnis 1. Compliance-Kultur 2. Compliance-Ziele und Nachhaltigkeit 3. Compliance-Risiken 4. Compliance-Programm

Mehr

Werberecht der Psychotherapeuten

Werberecht der Psychotherapeuten Werberecht der Psychotherapeuten 2270 Dr. Bernd Halbe, Rechtsanwalt, Justiziar der Vereinigung der Kassenpsychotherapeuten, Köln 1 Einleitung 1 4 2 Begriffsbestimmung 5 6 3 Rechtliche Vorgaben 7 8 3.1

Mehr

Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG)

Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG) Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG) Art. 1 (1) Die Berufsbezeichnung "Ingenieur und Ingenieurin" allein oder in einer Wortverbindung darf führen,

Mehr

Auszubildende. Tipps zur rechtlichen Situation von Auszubildenden im Betrieb. Ziel der Berufsausbildung. Ausbildungsvertrag

Auszubildende. Tipps zur rechtlichen Situation von Auszubildenden im Betrieb. Ziel der Berufsausbildung. Ausbildungsvertrag Auszubildende - Arbeits- und Sozialrechtsinfo, Stand 2/2015 - Tipps zur rechtlichen Situation von Auszubildenden im Betrieb Ziel der Berufsausbildung Die Berufsausbildung hat die berufliche Handlungsfähigkeit

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Konzepte der Selbstkontrolle der Industrie

Konzepte der Selbstkontrolle der Industrie Aus Sicht des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht: Konzepte der Selbstkontrolle der Industrie 3. Münchner Datenschutztag München, 16. Oktober 2014 Thomas Kranig Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht

Mehr

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Ordnung für die Durchführung des Praxisprojektes in den Bachelorstudiengängen der Fakultät Informatik/Mathematik 1 Geltungsbereich (1) Diese Ordnung regelt

Mehr