Autonome Diagnostik mittels Vollblut-Analyse der Elektrolyte Dr. med. Jürgen Heines

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1 Zusammenfassung Autonome Diagnostik mittels Vollblut-Analyse der Elektrolyte Dr. med. Jürgen Heines Autonome Diagnostik ist - obwohl sie das ältere diagnostische Verfahren ist gegenüber der spezifischen klinischen Diagnostik in den Hintergrund getreten. Sie stützt sich auf Indikatoren, während die klinische Diagnostik überwiegend auf Parameter (und Bilder) setzt. Ihr Spektrum reicht von der Zungen- und Puls-Diagnostik der chinesischen Heilkunde über in jeder Praxis durchführbare Herz-Kreislauf- oder Stoffwechsel-Tests bis hin zu den der Klinik und Forschung vorbehaltenen aufwendigen Neurotransmitter-/Hormon-Analysen und nur noch durch Einsatz von Computern auswertbaren Untersuchungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Schlafverhaltens etc. In komplementär-medizinischen Praxen werden als Indikator-Methoden u. a. bioelektronische Funktions-Diagnostik, Regulations-Thermographie, und kinesiologische Methoden eingesetzt, aber auch Methoden, denen die Herzraten-Variabilität zugrunde liegt. Die Vollblut-Analyse der Elektrolyte nimmt eine Zwischenstellung zwischen konventioneller und komplementärer Diagnostik ein, da sie einerseits den Kriterien der Labor- Diagnostik entspricht, andererseits aufgrund ihres Ansatzpunktes im Energie- und Bau-Stoffwechsel (Mitochondrien, endoplasmatisches Retikulum) und Ionen-Transport in und durch die Zellwand Einblicke in die Regulations-Art und -Fähigkeit diencephaler und peripherer Regeleinrichtungen (Matrix/Grundregulations-System) ermöglicht. Einführung Seit dem Film Blade Runner ist auch medizinischen Laien bekannt, was Autonome Diagnostik ist und was sie leistet: Man sieht eine Kombination aus Pupillographie, Atem- und Pulssowie Hautwiderstands-Messungen, die die neuro-vegetative Reaktion auf Stress objektiviert. Menschen können so von Humanoiden unterschieden werden. Autonome Diagnostik ist ein integraler Bestandteil der Sportmedizin, da mit ihrer Hilfe Funktionsreserven der Leistungs-Systeme (Atmung, Herz-Kreislauf, Stoffwechsel etc.) erfaßt werden. 1 Im klinischen Alltag und in den Praxen spielt sie hingegen trotz ihres Potentials gerade für PraktikerInnen - nur eine marginale Rolle. Das mag an den durch sie erhobenen weichen Daten liegen, denen Mediziner aufgrund ihrer naturwissenschaftlichen Sozialisation mißtrauen. Sie brauchen harte Fakten. Die Medizin fühlt sich zudem immer noch dem diagnostischen Primat verpflichtet. Schlagworte wie Datenfriedhof, diagnostischer Overkill zeigen, wohin die Entwicklung gegangen ist. Die Folgen sind einerseits die Befund-Sammlungen, die jeden Mediziner überfordern. Der kranke Mensch verschwindet hinter einer enormen Sammlung von Befunden. 2 Mit viel Aufwand wird spät in der Entwicklung eine unheilbaren Krankheit diagnostiziert zu spät für viele Kranken. Wie ein kritischer Denker festgestellt hat, fehlt es uns an Strukturen, in die wir die Unmenge an Informationen einordnen können, die uns täglich überschwemmen. 3 So kommen wir nicht zu Erkenntnissen auf der Meta-Ebene: Wir befinden uns mitten im Problem, statt daß wir darüber stünden. Wenn ein Präsident der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin seine Kollegen vor dem Gebrauch der Philosophie warnt, ist das keine Ausnahme, sondern symptomatisch. Strukturen, in die ÄrztInnen, die sich das eigenständige Denken nicht verbieten lassen, ihre Einzelerkenntnisse einordnen können, bieten tradierte Naturphilosophien 4, aber auch moderne Grundlagenwissenschaften wie fuzzy logic, Kybernetik, Systemtheorie u. a. 5 Eine Schwerpunktverlagerung vom diagnostischen zum therapeutischen Primat wird zwar immer wieder angemahnt, hat aber bis heute nicht stattgefunden. Ein Grund dafür dürfte sein, daß es im Unterschied beispielsweise zu chinesischen, indischen u. a. Heilmethoden der westlichen Medizin an einem integrierten therapeutischen Konzept fehlt sieht man von den Ansätzen im komplementärmedizinischen und im psychosomatischen Bereich ab. 6 1

2 Selbst Lehrstuhl-Inhaber der Komplementär-Medizin beklagen wortreich den Mangel an allgemein-pathogenetischen Grundlagen und Wissen über die Vorgänge bei Heilungen, tun aber selbst nichts, ihm abzuhelfen. Im Gegenteil: Wissenschaftler, die sich auf dieses heikle Gebiet vorwagen, werden von der akademischen Gemeinde ausgeschlossen. Jenseits der konzeptuellen Frage bleibt aber: Selbst das beste Behandlungs-Konzept bleibt wirkungslos, wenn es an drei Meta-Fähigkeiten des heilenden Menschen fehlt: Unideologischer Sicherheit, therapeutischem Optimismus und so etwas wie Menschenliebe im Sinne der Agape. Ist handwerkliche Sicherheit bei dem vielfältigen Angebot an Methoden noch relativ leicht zu erreichen, so ist therapeutischer Optimismus in einer Gemeinschaft, die sich unausgesprochen den Slogans der Krankheits-Partei und der Gesundheitsfalle des medizinisch-industriellen Komplexes 7 überantwortet hat, schwer zu behaupten: In einer Gesellschaft von Kranken bereitet es Unbehagen, gesund zu sein! Oder wie DÖRNER es in seiner Schrift über die Gesundheits-Falle formuliert hat: Man kann unendlich viel für seine Gesundheit tun. Das hat aber nicht viel, oft sogar gar nichts damit zu tun, ob und in welchem Maße man sich als gesund empfindet - und Letzteres zählt. Wenn man gar Forderungen nach Menschenliebe formuliert, wird man als Mediziner im günstigsten Falle an die Religion weiter verwiesen. Der Letzte, der diese personale Forderung noch ausdrücklich formuliert hat, war PARACELSUS. Allerdings kommt sie zwar auf dem Umweg über buddhistische Erkenntnisse über Gefühle und Mitgefühl, so der Titel eines Buches über den Dialog zwischen dem DALAI LAMA und dem westlichen Kognitionsforscher EKMAN allmählich doch wieder in den Blick. 8 Das Prinzip der Autonomen Diagnostik Komplementäre Diagnostik benutzt im Unterschied zur konventionellen Diagnostik, die auf Parameter setzt, Indikatoren, um den aktuellen Zustand und die individual-typische Eigenart eines kranken Menschen zu erfassen. Indikatoren funktionieren nach dem Prinzip der Komplexitäts-Reduktion durch Muster-Erkennung. 9 Das einfachste Beispiel aus dem Bereich der Komplementär-Medizin hierfür ist die Messung des phs in Urin, Blut oder Speichel: Die Komplexität der Auswirkungen von Atmung, Ernährung, Bewegung und Stoffwechsel wird auf die Muster latente Azidose oder Nicht-Azidose reduziert. Ein Beispiel aus dem Bereich der konventionellen Medizin ist der HbA1-Wert, an dessen Verlauf sich die Gesamtstoffwechsel-Lage von DiabetikerInnen abbilden läßt (Abb. 1). Es gibt andere Methoden, die vergleichbare Resultate liefern. 10 Die VBE hat aber den Vorteil des geringen methodischen, personellen und finanziellen Aufwandes heute ein schlagendes Argument für jeden Praktiker und die Ergebnisse Die qualitative Aussage der VBE zeigt die Konstitutionen. Davon gibt es das haben die alten Chinesen schon beobachtet - zwei. Von ihnen hängt die Art der zu erwartenden Reaktion und die Art der Regulation ab (s. erste Mitteilung im ZAEN-Magazin 2009). Aufgrund der biologischen Grundausstattung und der polaren Gliederung sowohl der neurovegetativen wie der hormonalen Regelsysteme kann ein Mensch im Fall einer Krankheit nur tendentiell sympathicoton-katabol (Typ A) oder parasympathicoton-anabol (Typ B) reagieren. (Menschen mit einer gesunden Mittel-Typ-Reaktion sehen wir in der ärztlichen Praxis selten) Der Ausschlag in die eine oder die andere Richtung wird umso größer, je fortgeschrittener eine Krankheit ist (Abb. 2). Anders ausgedrückt: Je länger eine Krankheit besteht oder je schwerer sie ist, umso mehr tritt das Individuelle hinter dem Individual-Typischen zurück. 12 Heilung heißt also, das Individuelle freilegen, unterstützen, fördern. Im Falle einer A-Reaktion dies sind 90% der männlichen und 30% der weiblichen PatientInnen - sinken die vorwiegend extrazellulär vorkommenden Elektrolyte Natrium und Calcium und die mehr intrazellulär vorhandenen Elektrolyte Kalium und Magnesium steigen. Bei PatientInnen mit B-Reaktion das sind 70% der weiblichen und 10% der männlichen ist das Elektrolyt-Verhalten umgekehrt: Kalium und Magnesium sinken und Natrium und Calcium steigen wohlgemerkt in der Vollblut-Analyse. 2

3 Abb. 1: Verlauf des HbA1-Wertes als Indikator für die Güte der Diabetes-Einstellung Abb. 2a : Synopse Blut, Matrix (Mesenchym) und Regulation bzw. Adaptation an Stress und Disstress 3

4 Abb. 2 b: Synopse der Funktionen des Blutes Abb. 3: VBE-Befunde bei ambulanten PatientInnen 4

5 Der quantitative Aspekt der Indikator-Diagnostik mittels VBE liegt im Stress-Index (S. I.). Er ist Indikator der Krankheits-Gefährdung, der Disposition o. ä. Er wird (semi)quantitativ aus der Summe der Relationen der intra- zu den extrazellulären Elektrolyten errechnet (s. dritte Mitteilung im ZAEN-Magazin Auf dieser Homepage unter Aktivitäten und Freudenstadt nachzulesen). Er zeigt den Grad der Auslenkung der Regulations-Waage aus der Mittelstellung und dient als Maß für die Störung des ATP-Stoffwechsels (> Energie ), des Ionen-Transports und der Membran-Funktion. Je höher der Stress-Index, desto niedriger ist das Energie-Niveau. 11 b Korrelations-Untersuchungen zwischen klinischen und komplementärmedizinischen Befunden haben ergeben, daß ein Stress-Index unter 5 Gesundheit anzeigt (wenn es sich nicht um den Zustand einer Pseudo-Gesundheit infolge fehlender oder stark eingeschränkter Reaktion, ein Terminal-Stadium oder einen Übergangs-Zustand handelt). Einen Stress-Index zwischen 5 und 10 fand ich bei funktionellen Störungen (~ somatoforme Syndrome ) und als Übergangs-Syndrom bei der Behandlung, während ein Stress-Index über 10 auf eine chronische Krankheit hindeutet, wobei diese manifest sein oder bevorstehen kann. Ein Risiko-Index über 15 deutet i. a. auf eine vitale Krankheits-Gefährdung hin (Abb. 3). Abb. 3: Höhe des Stress-Index, Nosologie und Prognose Die Mehrfach-Bestimmung von VBE und S. I. zeigt den Verlauf unter Behandlung und damit, ob eine Besserung, eine Verschlechterung oder ein Stillstand vorliegt (s. zweite Mitteilung zur Autonomen Diagnostik mittels VBE; ebenfalls auf dieser Homepage unter Aktivitäten zu finden). Hierbei spielt die Einstellung der Kranken zu sich selbst, zu ihren Mitmenschen und zur Welt in Bezug auf Hoffnung, Perspektive und Sinn allerdings eine größere Rolle als die jeweilige Behandlung - sagen die Untersucher, die sich mit dem Phänomen der unerwarteten Genesung auseinandergesetzt haben 13 - der Ausdruck, der das Wort Spontanheilung allmählich ablösen sollte 14, weil er auf die geistige und emotionale Haltung der TherapeutInnen verweist. 5

6 Therapeutische Konsequenzen Aus der Art der Reaktion (A oder B) folgt die Art der Basis-Therapie. PatientInnen, die nach dem Muster A reagieren, zeigen hyperdyname Syndrome und sprechen auf Ordnungs-Therapie gut an. Sie profitieren von einer strukturienden Patienten-Führung. Die Prinzipien der A-Behandlungen lassen sich unter der Formel dämpfen und dosieren zusammenfassen. PatientInnen mit einer B-Reaktion, die hypodyname Syndrome entwickeln, brauchen Reiz- Therapie und u. U. eine provozierende Patienten-Führung. Die hier erforderlichen Prinzipien lassen sich mit fördern und fordern charakterisieren. Aus dem Grad der Reaktion (~ Höhe des Stress-Index) lassen sich Indikation und Dosierung von Interventionen ableiten: Liegt der Stress-Index unter 5, können konstitutions-entsprechende Regulations-Übungen nach dem ABC der ärztlichen Didaktik (Atmung, Bewegung, Constitution, Denken, Ernährung etc.) empfohlen werden. Auch als Basis-Maßnahme für Ordnungs- bzw. Reiz-Therapie sind diese Regulations-Übungen geeignet. Bei der Atmung profitieren A-PatientInnen von Autogenem Training und Entspannungs- Übungen, B-PatientInnen hingegen eher von Jakobsonschen und anspannenden Übungen wie Yoga, T ai Chi etc. Bei Bewegungs-Therapien sollten A-PatientInnen lernen, zu dämpfen und zu dosieren, heißt eher leistungs-drosselnd verfahren, während B-PatientInnen gefördert und gefordert und zu einem Aufbau-Training gebracht werden sollten. Atem- Übungen und Bewegungs-Therapie sind also der Constitution entsprechend einzusetzen. Die mehr extrovertierten und handlungsorientierten A-Kranken sind zu meditativ-konzentrierenden Übungen anzuhalten und die eher introvertierten und lageorientierten B-PatientInnen zu aktivierend-zerstreuenden Übungen. Die nächste Gesundheits-Übung ist eine regelmäßige Darmsanierung. Wir geben Milliarden aus für die Pflege unserer äußeren Oberfläche, aber kaum etwas für die der inneren. Die Ernährung ist nach dem Prinzip Selters oder Sekt zu gestalten. A-PatientInnen profitieren von basenbildender Ernährung und von low carb. B- PatientInnen darf man meist zu etwas mehr Luxus im Essen anregen usw. Immer ist an die energetische Dimension der Krankheit zu denken 15, denn sowohl aus hyperdynamen A- wie hypodynamen B-Syndromen entwickeln sich hyperge Syndrome wenn auch aufgrund der zweizügigen Pathogenese auf verschiedenen Wegen: Sie führen zu einer Anergie A oder zu einer Anergie B, wenn die biphasischen Regulationsstörungen in monophasische Regulationsstarren umschlagen. Ist eine Konstitutions-Therapie in westlichen Konzepten marginal, so ist ein energetisches Verständnis von Gesundheit und Krankheit so gut wie nicht vorhanden zumindest nicht explizit oder durchgängig. Energetische Behandlungs-Verfahren findet man in der Psychotherapie als Konzept der Sozial-Energie, Droge Arzt und Placebo-Effekt, in der Physiotherapie als Wärme-, Sonne- oder Moor-/Fango-Anwendungen, in der Erfahrungs-Medizin als Eichotherm-, HOT- bzw. UVB-, Ozon- und Magnetfeld-Therapie. Rückschlüsse auf den Energie-Zustand der Kranken lassen sich auch aus dem Redox-Potential, aus der Decoder- oder anderen bioelektrischen Funktions-Messungen ( Leitwert ) und aus dem Abwehr-Potential allgemein ableiten. Besonders ist auf die Notwendigkeit des Ausgleichs der Energie vor oder zumindest während der Durchführung einer Reiz-Therapie hinzuweisen. Wenn man einem entkräfteten Pferd die Sporen gibt, ist das weder besonders freundlich noch intelligent noch zielführend noch nachhaltig. Die Aktivierung der Selbstheilungs-Kräfte, von der - vor allem im Rahmen der Diskussion um die sog. Spontan-Heilungen (s. o.) - viel gemunkelt wird, hängt zwar von der Energie-Zufuhr in welcher Form auch immer und der Perspektiv-Entwicklung der Kranken ab. Aber auch die Selbstheilungs-Kräfte sind je nach A- oder B-Konstitution unterschiedlich gestaltet und bedürfen einer je nach Reaktions-Typ unterschiedlichen Unterstützung (Abb. 4): 6

7 Bei A-Syndromen (rote Spalte in Abb. 1 * ) es klang schon an sind es dämpfende, dosierende, strukturierende Interventionen und Impulse. Auf der biologischen Ebene gelingt dies bei A-PatientInnen durch eine neuro-vegetativ-hormonale Gesamtumschaltung in Richtung Parasympathicus und Regeneration weg von der Katabolie. Dies erklärt beispielsweise die günstige Wirkung der Kohlehydrat-Restriktion (~ low carb ) bei A-Syndromen: Über den Insulin-Glucagon-Mechanismus wird der Organismus in eine mehr anabole Stoffwechsellage gebracht. Einen ähnlichen Effekt - wenn auch auf anderen Stoffwechselwegen - hat die basenbildende Kost. Abb. 4: Konstitutionen, Einstellungen, Ressourcen und Verständnis von Heilungen Wie komplex das Behandlungs-Konzept bei A-Krankheiten letztlich angelegt sein muß, geht aus den Erfolgen bei koronaren Herz-Krankheiten hervor, von denen amerikanische Autoren berichten. 16 Diese Veröffentlichungen zeigen aber auch ganz klar, daß Remissionen selbst von fortgeschrittenen Krankheiten durchaus keine Wunder sind, sondern eine nachvollziehbare rationale Basis haben. Sie sind aber und das mag ein großes Hindernis sein nur möglich, bei entsprechender Einstellung und wenn beide Therapeuten und Kranke hart arbeiten. Selbst bei der Arteriosklerose, dem A-Syndrom unter den Zivilisations-Krankheiten ist, ist der Ausdruck Immun-Modulation angebracht: Überschießende Reaktionen werden normalisiert. Es gibt eine Reihe von Hinweisen darauf, daß die primären Veränderungen in der Gefäßwand entzündlicher Natur sind. HAUSS, einer der fortschrittlichsten Arteriosklerose-Forscher, wies darauf hin, daß diese Hypothese schon von VIRCHOW aufgestellt worden war. Über die Rolle der Normalisierung des Dopamin-, Noradrenalin- und Serotonin-Stoffwechsels im Rahmen einer Genesung können zurzeit nur Spekulationen angestellt werden. * In der gelben Sparte der Abb. 4 sind Menschen erfaßt, die sich weder der A- noch der B-Konstitution zuordnen lassen. Nach den Untersuchungen von Oda handelte es sich um ältere religiös gebundene PatientInnen. 7

8 Bei B-Syndromen (blaue Spalte in Abb. 1 * ) sind es fördernde und fordernde, gelegentlich sogar provozierende Interventionen ( provozierend im wörtlichen Sinne von hervor-rufen ). Biologisch ist hier eine Sympathicus-Aktivierung und eine allgemeine Aktivierung einschließlich des Stoffwechsels in Richtung Katabolie angezeigt. Bewährte Behandlungs-Prinzipien für B-Syndrome sind die (milde) Hyperthermie, die auf dem Prinzip der Fieberkur beruht (s. 2. Mitteilung zur Autonomen Diagnostik), und die Reizstoff-Behandlung. Ob diese in Form der Mistel-Therapie oder der Applikationen anderer reaktions-auslösender, fieber-erzeugender etc. Substanzen durchgeführt wird, ist n. m. M. sekundär. Hier trifft der Ausdruck Immun-Stimulation den Kern der Behandlung. Veränderungen der Paramunität erklären die Vorgänge hinter den klinischen Phänomenen. Warum Paramunitäts-Inducer nur noch in der Veterinär-Medizin offiziell anerkannt sind, ist eins unter den zahlreichen Rätseln der zeitgenössischen Medizin. 17 Das Gleiche gilt übrigens für das Neue Stress-Konzept, von dem man ebenfalls nur auf einem veterinärmedizinischen Kongreß hörte. 18 Die Psychoneuroendokrinoimmunologie wird uns zu der vor über einem Jahrhundert verloren gegangenen Erkenntnis zurückführen, daß die psychische und emotionale Einstellung der Kranken (und der BehandlerInnen!!!) die Physiologie beeinflußt. 19 Auch eine unbefangenere Placebo-Forschung, die sich mit den Phänomen (Auto)Suggestion und (Auto)Konditionierung befaßt, wird ihren Beitrag zu dieser Renaissance leisten. 20 Fazit Autonome Diagnostik erleichtert das diagnostische wie therapeutische Procedere. Sie ist die Basis für klare Indikationen. Sie objektiviert Behandlungs-Folgen methodenübergreifend. Ausblick Die Vollblut-Analyse der Elektrolyte hat das Potential, eine empfindliche Lücke im Handwerkszeug von PraktikerInnen zu schließen vor allem, wenn diese sich auf das Terrain der bisher immer noch ideologisch verminten Konstitutions-Therapie vorwagen. KlinikerInnen könnten ihre Behandlungs-Verläufe objektivieren, vor allem bei einschneidenden Maßnahmen. In der 2. Mitteilung im ZAEN-Magazin 2009 (s. gleiche Homepage unter Aktivitäten ) hatte ich die Problematik des negativen Effekts der Chemotherapie auf das regulatorische Geschehen erwähnt. Ohne vorbereitende oder begleitende - biologische und psychologische - Behandlung sieht man sich dabei neben der pharmakologischen Toxizität einem ausgeprägten Nocebo-Effekt gegenüber. 21 Eine selbstbewußtere und klarere Haltung von PsychoonkologInnen wäre hier wünschenswert und hilfreich. Eine solche wird allerdings ohne deren tiefenpsychologisch fundierte Selbsterfahrung auch oder besser: vor allem - von der krankhaltenden Wirkung des Schamkomplexes 22 und von individueller oder gesellschaftlicher Tabus 23 wohl nicht zu haben sein. Und schließlich: WissenschaftlerInnen hätten ein weites Feld pathophysiologischer Forschung in der allgemeinen Pathogenese vor sich ein weiterer weißer Fleck auf der Karte der westlichen Medizin. Um nur ein Beispiel zu geben: Allein durch die Differenzierung von autoaggressiv-entzündlichen (Reaktionsform A) von autoimmun-proliferativen Syndromen (Reaktionsform B) 24 würde die Grundlagen-Forschung der Behandlung der beiden Killer-Krankheiten Arteriosklerose und Krebs neue Impulse gegen. 1 a Liessen H, Weiß M, Baum M (Hrsg): Regulations- und Repairmechanismen 33. Deutscher Sportärztekongress Paderborn 1993 Köln: Deutscher Ärzte-Verlag b Vassialidis A: Verhalten von Laktat, Herzfrequenz und spiroergometrischen Messgrößen bei Dauerbelastungen in: Liessen H, Weiß M, Baum M (Hrsg): Regulations- und Repairmechanismen 33. Deutscher Sportärztekongress Paderborn 1993 Köln: Deutscher Ärzte-Verlag Böker, W: Der fragmentierte Patient Dtsch Ärztebl 2003; 100:

9 3 Liessmann KP: Die Theorie der Unbildung Wien: Zsolnay Linck G: Yin und Yang Die Suche nach Ganzheit im chinesischen Denken München: Beck Böcher W: Natur, Wissenschaft und Ganzheit Opladen: Westdeutscher Verlag von Uexküll, Th, Geigges W, Plassmann R: Integrierte Medizin Modell und Praxis Stuttgart/New York: Schattauer Biermann H: Die Gesundheitsfalle Der medizinisch-industrielle Komplex Hamburg: Hoffmann und Campe Dalai Lama, Ekman P ein Dialog: Gefühl und Mitgefühl Emotionale Achtsamkeit und der Weg zum seelischen Gleichgewicht Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag Mainzer, K.: Symmetrien der Natur de Gruyter, Berlin a Heinrich H: Die Komplexe Serum Redoxdifferenz-Provokationsanalyse neu in der Labordiagnostik Medizin 2001 Wien: P. Müller-Verlag b Heines J: Die energetische Dimension von Gesundheit und Krankheit Erfahrungsheilkunde 2006; 55/12: Slawson DC, Shaughnessy AF: Obtaining useful information from expert based sources BMJ 1997; 314: Heines J: Typical man, typical woman in: Lasker GE, Kratky KW: Health, healing and medicine Comparative and integrative medicine International conference on system research, informatics and cybernetics (16 th : 2004 : Baden-Baden) Windsor, Ontario: The International Institute for Advanced Studies in System Research and Cybernetics Hirshberg C, Barasch MI: Unerwartete Genesung Die Kraft der Heilung kommt aus uns selbst München: Droemer-Knaur Oda H, Scherg H, Verres R, Wilke S, Jonasch K, Egerer G, Karcher A: Erlebte Genesungsgeschichten Eine qualitative Studie bei Krebserkrankungen Zeitschrift für Medizinische Psychologie 2001; 10: Oschmann JL: Energiemedizin München: Urban & Fischer Ornish D: Die Umstellung der Lebensführung in: Moyers B: Die Kunst des Heilens München/Zürich/Londen: Artemis & Winkler Mayr A: Paramunitätsinducer: Eine neue Art von Impfstoff Ärztez Naturheilverf 1999; 8: Greiff W (Hsgb): Das neue Stresskonzept - Response und Adaptation bei Mensch und Tier Giessen DVG a Ader R: Konditionierte Reflexe in: Moyers B: Die Kunst des Heilens München/Zürich/Londen: Artemis & Winkler b Schedlowski M, Thewes U: Psychoneuroimmunologie Heidelberg: Spektrum c Klosterhalfen W, Klosterhalfen S: Psychoimmunologie in: von Uexküll Th (Hsgb): Psychosomatische Medizin München U&S Podjaworsek P, Wolff M: Wunder oder Wissenschaft Placebos auf dem Prüfstand ZDF-Doku-Kanal: hitec Hahn AH: Nocebo Der Glaube der krank macht Psychologie heute 1996; 4: a Lewis M: Scham Annäherung an ein Tabu Hamburg: Kabel b Tisseron S: Das Phänomen Scham München: Reinhardt Kraft H: Tabu Düsseldorf: Patmos Perger F: Regulationsstörungen im Vorfeld der Malignom-Entstehung Wien Med Wschr 1981; 131:

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