Die Grenzleitfähigkeit des Salzes ist gleich der Summe aus den Grenzleitfähigkeiten des Kations Λ 0 und der des Anions Λ

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1 -1-16 ELEKTRCEMIE 2: EINELNE INEN 16.1 Grenzleifähigkei der Ionen Kohlrausch ha bei seinen Besimmungen der Grenzleifähigkeien Λ gewisse Gesezmäßigkeien beobache. Demnach räg jedes Ion mi einem besimmen Wer zur Grenzleifähigkei bei, unabhängig vom jeweiligen Gegenion. Daraus formuliere er ein Addiiviäsgesez der Grenzleifähigkeien: Λ Λ Λ Die Grenzleifähigkei des Salzes is gleich der Summe aus den Grenzleifähigkeien des Kaions Λ und der des Anions Λ. In der folgenden Tabelle is das Gesez anhand von experimenell ermielen Weren überprüf. T25 C, wäßrige Lösung. Λ K Na N 3 Λ Λ Ω -1 mol -1 cm 2 Λ Λ Cl Λ Ω -1 mol -1 cm 2 KCl 149,86 KCl 149,86 NaCl 126,46 23,4 KN 3 144,96 4,9 KI 15,4 LiCl 115,25 NaI 127, 23,4 LiN 3 111, 4,3 K 271 N 4 Cl 149,9 Na 247,8 23,2 N 4 N 3 145,3 4,6 Das Addiiviäsgesez der Grenzleifähigkeien kann man ausnuzen, um die Grenzleifähigkei schwacher Elekrolye zu besimmen. Beispiel: C 3 C. C C C C C3C Na Na Cl Cl Λ Λ Λ Λ Λ Λ C3CNa Cl NaCl Λ Λ Λ 3 3 Λ Λ Λ Aus den Grenzleifähigkeien von C 3 CNa, Cl und NaCl kann man also die Grenzleifähigkei von C 3 C berechnen. Das Addiiviäsgesez der Grenzleifähigkeien vereinfach auch das Tabellieren von Grenzleifähigkeien. Man brauch nur die Were der Ionen, nich aber die aller möglichen Salze zu noieren. In der folgenden Tabelle sind die Grenzleifähigkeien und die Ionenbeweglichkeien (wird weier unen eingeführ) verschiedener An- und Kaionen bei 25 C in Wasser aufgelise. Kaion Λ Ω -1 mol -1 cm 2 u Anion Λ cm 2 s -1 V -1 Ω -1 mol -1 cm 2 u cm 2 s -1 V ,6 36, ,1 2, PCIII-16.DC MASKS/BUTT

2 -2- Li 38,7 4,1 F - 55,4 5,7 Na 5,1 5,19 Cl - 76,4 7,91 K 73,5 7,62 Br - 78,1 8,9 Rb 77,8 7,92 I - 76,8 7,96 Cs 77,2 - N 3 71,5 7,4 N ,5 5,19 C 3 138,6 7,46 Ba 2 127,2 2- S 4 16, 8,29 Ca 2 119, 6,17 C 3 C - 4,9 4,24 Mg 2 16, Beispiel: Wie groß sind die Grenzleifähigkeien von CsBr und CaCl 2? CsBr: 155,3 Ω -1 mol -1 cm 2. CaCl 2 : (119,2 76,4)Ω -1 mol -1 cm 2 271,8 Ω -1 mol -1 cm Ionenbeweglichkei Warum is der Srom in einer Elekrolylösung überhaup proporional zur Spannung? Die Ionenkonzenraion änder sich nich. Es muß also die Geschwindigkei, mi der sich die Ionen bewegen, proporional mi dem angelegen Feld wachsen. Dazu folgende Überlegung. Leg man an eine Elekrolylösung ein elekrisches Feld der Feldsärke E, so wirk auf ein Ion die elekrische Kraf F ee el Wären die Ionen frei beweglich, dann würde ihre Beschleunigung gemäß dem Newonschen Gesez koninuierlich zunehmen. Dem wirk die Reibungskraf engegen. Für die Reibungskraf verwende man einen Ausdruck von Sokes a der für Kugeln gil. Die Reibungskraf einer Kugel mi dem Radius r die sich mi der Geschwindigkei v in einem Medium mi der Viskosiä η beweg beräg FRe ibung 6πη rv Im Gleichgewich is die Geschwindigkei konsan und es gil FRe ibung Fel. Daraus folg e v 6πηr E für die Drifgeschwindigkei der Ionen. Die Geschwindigkei solle also asächlich proporional zur angelegen Feldsärke sein. Das wird durch das Experimen weigehend besäig. Diese Proporionaliä erlaub es, die Ionenbeweglichkei einzuführen. Allgemein definier man die Ionenbeweglichkei u (ionic mobiliy) über v u E und v u E Einfacher geschrieben: v u E, v u E a George Gabriel Sokes, , bri. Mahemaiker und Physiker. PCIII-16.DC MASKS/BUTT

3 -3- Mi dem Sokeschen Ansaz is die Ionenbeweglichkei u e 6πηr Beispiel: Die Ionenbeweglichkei von Na in Wasser is 5, cm 2 s -1 V -1. Bei einer Feldsärke von 1 V/cm beweg sich Na mi 4 cm / s V 4 cm μm v u E 519, , 1 519, V / cm cm s s Die erleiung der Ionenbeweglichkei mi ilfe des Sokeschen Reibungsgesezes is nur ein einfaches Modell. Man kann dami eine wichige Größe, den Ionenradius, abschäzen: r e 6πηu Mi η8, kg m -1 s -1 erhäl man bei 298 K die in der folgenden Tabelle aufgeführen Were. Ionenbeweglichkei m 2 s -1 V -1 Ionenradius aus Leif. Å Ionenradius Krisall Å Li 4, ,4,6 Na 5,19 1,8 1,2 K 7,62 1,3 1,38 Rb 7,92 1,2 1,49 Cl - 7,91 1,2 1,81 I - 7,96 1,2 2,2 C 3 C - 4,24 2,2 - Ca 2 6,17 3,1 1, 36,23, ,64,5 - Ionenradien, die mi ilfe von Leifähigkeismessungen besimm wurden, simmen größenordnungsmäßig mi Ionenradien aus Krisallen überein. ydroxyl- und ydroniumion fallen aus dem Schema raus. Wie späer diskuier wird, unerscheide sich bei ihnen der Leimechanismus von dem der anderen Ionen. Wie hängen molare Grenzleifähigkei und Ionenbeweglichkei zusammen? Dazu berachen wir wieder den folgenden Aufbau: PCIII-16.DC MASKS/BUTT

4 -4- l A U I In einem besimmen eiraum Δ reffen alle Kaionen, die sich im Volumen A Δ v befinden, auf die Kahode. Dor wird die Ladung A Δ v c F umgesez. Srom is Ladung pro ei. Durch die Kaionen wird also der Srom I A v c F geragen. Dami erhalen wir für die kaionische Leifähigkei: I A v c F G U U Lieg ein Poenial U an, so beräg die Feldsärke E U l. Einsezen ergib I A v c F G U E l Durch Vergleich mi der Definiion für die spezifische Leifähigkei ( G κ A / l ) sieh man, dass v c F E Mi der Definiion für die Beweglichkei folg die nüzliche Beziehung: κ κ u c F Die molare Leifähigkei ergib sich dami zu Λ κ u F c und die molare Grenzleifähigkei Λ u ( c ) F 16.3 iorfsche Überführungszahlen Die iorfschen Überführungszahlen (ranspor numbers) geben an, welcher Aneil eines Sroms durch Kaionen und durch Anionen geragen wird. Genauer: gib den Aneil des Gesamsroms an, der durch die Bewegung der Kaionen enseh, - gib den Aneil des Sroms, der durch die Anionen geragen wird. Um die Überführungszahlen zu berechnen, gehen wir von einem Salz aus, welches folgendermaßen dissoziier: Aν Bν ν A ν B Der Aneil des kaionischen Sroms beräg PCIII-16.DC MASKS/BUTT

5 -5- I A v c F v c I I A v c F A v c F v c v c Die Drifgeschwindigkei der Ionen drücke ich durch ihre Beweglichkei u v / E aus. Die Feldsärke kürz sich weg und man erhäl u c u c u c Da das Salz insgesam elekroneural sein muss, gil c c. Kürzen: u u u und u u u Wir sellen jez eine Beziehung her zwischen den molaren Ionenleifähigkeien und den Überführungszahlen. Es wird sich heraussellen, dass man dann die individuellen Leifähigkeien messen kann. Die molare Leifähigkei des Kaions läss sich schreiben als Daraus folg Λ( A ) F u u A Λ( ) F und u Λ( B ) F Die Ausdrücke seze ich in die Gleichungen für die Überführungszahlen ein: Λ( A ) F Λ( A ) Λ( A ) F Λ( B ) F Λ( A ) Λ( B ) Jez komm wieder die Elekroneuraliäsbedingung ν ν. Dami erseze ich die Ladungszahlen: ν Λ( A ) ν Λ( A ) νλ( B ) Im Nenner seh die molare Leifähigkei des Elekroly, denn Also Λ( Aν Bν ) Fν u Fν u ν Λ( A ) ν Λ( A ) ν Λ( A ) Λ( A B ) ν ν und νλ( B ) Λ( A B ) ν ν Messung der Überführungszahlen und dami der Ionenleifähigkei unächs vergegenwärigen wir uns die Vorgänge bei der Elekrolyse. Dazu eilen wir, zumindes in Gedanken, die elekrochemische elle in einen Kahodenraum, das is der Raum unmielbar um die Kahode herum, einen Anodenraum und einen Mielraum. Der Mielraum is dadurch gekennzeichne, dass die Ionenkonzenraionen sich nich ändern. Die Siuaion is in der folgenden Abbildung skizzier. Angenommen wir lassen einen elekrochemischen Srom fließen. Pro ei sollen an der Kahode 5 posiive Ionen umgesez werden. Sie nehmen Elekronen aus der Elekrode auf, werden neuralisier PCIII-16.DC MASKS/BUTT

6 -6- und verbleiben z.b. als fese Ablagerung oder seigen als Gas auf. Da der Sromkreis außen geschlossen sein soll, müssen gleichzeiig an der Anode 5 negaive Ionen ihre Elekronen an die Anode abgeben. In der Abbildung habe ich angenommen, dass sich die Kaionen viermal schneller bewegen als die Anionen. Also 8,, 2,. Aus dem Mielraum fließen folglich vier Kaionen in den Kahodenraum, aus dem Anodenraum wird dieser Verlus ausgeglichen. Dagegen gelang nur ein Anion in den Anodenraum. Vier Fünfel des Sroms werden also durch die Kaionen geragen, ein Fünfel durch die Anionen. Insgesam gehen im Anodenraum 4 Ka- und 4 Anionen verloren, d.h. 4 Moleküle. Im Kahodenraum verschwinde nur ein Molekül. Aus der Menge abgeschiedenen Maerials kann man die individuellen Überführungszahlen besimmen. Kahode Anode Kahodenraum Mielraum Anodenraum Beispiel: Cl als Elekroly. In der folgenden Darsellung is ein Umsaz von 1 mol zugrunde geleg. ½ mol 2 enweich Kahode e - ½ 2 mol - mol Cl - Elekroly ½ mol Cl 2 enweich Anode Cl - e - ½Cl 2 Ablaufhahn Die Soffbilanz im Anoden und Kahodenraum sieh folgendermaßen aus: Kahodenraum: Anodenraum: - - mol Cl - - mol Cl - durch Ionenwanderung mol - mol durch Ionenwanderung -1 mol -1 mol Cl - enweich als Gas PCIII-16.DC MASKS/BUTT

7 Im Kahodenraum verschwinden ( ) mol Cl. Im Anodenraum verschwinden ( ) -7-1 mol und - mol Cl -, insgesam also - 1 mol Cl - und mol, insgesam also mol Cl. Aus der Menge des an den beiden Elekroden frei werdenden Cls kann man folglich die Übergangszahlen besimmen! Beispiel: Bei der Reakion mi Cl miß man eine Abnahme der Cl Konzenraion im Kahodenraum von 1 M auf,911 M. An der Anode nimm die Konzenraion von 1 M auf,59 M ab. Die Räume haben die gleiche Form, und dami das gleiche Volumen. Wie groß sind die Übergangszahlen? Δc Δc Δc Anodenraum Δc Anodenraum Anodenraum Δc Kahodenraum Δc Kahodenraum Kahodenraum, 41, 822, 41, 89, 89, 178, 41, 89 iorfsche Überführungszahlen in wässriger Lösung bei RT (298 K) sind in der folgenden Tabelle angegeben. - - Cl,821,179 CaCl 2,438,562 LiCl,337,663 LaCl 3,477,523 NaCl,41,599 K,274,726 KCl,496,54 K 2 S 4,477, Beweglichkei der ydronium und ydroxylionen Wir haen bereis gesehen, dass 3 und - eine 5-1 mal höhere Beweglichkei haben als andere monovalene Ionen. Das is ein inweis darauf, dass ein anderer Leiungsmechanismus vorlieg. Dieser Verdach wird zusäzlich durch die Beobachung versärk, dass Eis leifähiger is als reines Wasser. Die Bewegung eines Proons sell man sich ewa wie folg vor: Das Proon am ydroniumion drück ein Proon weier rechs zum nächsen Wassermolekül. Es beweg sich aber nich selbs, sondern desabilisier nur das andere Proon. Diese wiederum unnel zum nächsen Molekül und schieb wieder ein anderes Proon weier. PCIII-16.DC MASKS/BUTT

8 -8- Im Eis is der limiierende Prozeß das Tunneln des Proons. Im Wasser komm hinzu, dass sich die Wassermoleküle zuers richig orienieren müssen, dami das Proon von einem Molekül zum nächsen unneln kann Thermodynamik von Ionen in Lösung Solvaaions- und Lösungsenhalpien Gib man ein Salz in Lösung und dissoziier das Salz in Ionen, dann is dami bei T, P konsan ein Wärmefluß verbunden. Dieser Wärmefluß ensprich der Änderung der Lösungsenhalpie. Lösungsenhalpien bei 25 C sind in kj/mol in der Tabelle angegeben. F - Cl - Br - I - -48,5-72,8-83,5-8,4 Li 4,2-35,1-47,1-61,7 Na 2,5 4,3,4-5,2 K -15,1 17,2 19,8 21,8 Bei einigen Salzen wird Wärme frei, z.b. bei Br, bei anderen enzieh die Lösung der Umgebung Wärme, z.b. bei LiF. Die Solvaaionsenhalpie bezieh sich auf den Vorgang bei dem freie Ionen aus der Gasphase in Lösung gehen. Bei einer Lösung in Wasser sprich man von der ydraisierungsenhalpie. ydraisierungsenhalpien für Salze sind wesenlich größer als die Lösungsenhalpien und sind vergleichbar mi den Gierenhalpien. PCIII-16.DC MASKS/BUTT

9 -9- Ionen in der Gasphase Gierenhalpie ydraisierungsenhalpie Lösungsenhalpie Ionen im Salz Ionen in Wasser Man muss ewas mi den Vorzeichen aufpassen. Während die Gierenhalpie den Übergang in die Gasphase beschreib, geh es bei der Solvaaion aus der Gasphase raus. ydraisierungsenhalpien, d.h. Δ für die Lösung gasförmiger Ionenpaare in Wasser, bei 25 C sind in der folgenden Tabelle in kj/mol angegeben. F - Cl - Br - I Li Na K Beispiel: Wie groß is die Gierenhalpie von NaCl? GierenhalpieLösungsenhalpie-ydraisierungsenhalpie(4,3784)kJ/mol Wie es Solvaaionsenhalpien und Lösungsenhalpien gib, kann man auch die ensprechenden Enropien, Energien und freien Enhalpien besimmen. Dabei ha man wieder das Problem, dass sich kalorimerische Messungen nur mi Salzen, also elekroneuralen Ionenpaaren durchführen lassen. Es wäre viel prakischer (z.b. beim Ersellen von Tabellen), wenn man individuellen Ionen die hermodynamischen Größen zuordnen könne. Man ha daher willkürlich für ein Ion besimme Were fesgeleg. Für alle anderen Ionen ergeben sich dann die hermodynamischen Größen aus Messungen. Als Ion wurde gewähl. Es erhäl willkürlich die Sandard-ydraisierungs- enhalpie Δ yd und ensprechend ΔS yd und ΔG yd. Man kann zwar die ydraisierungsenhalpie von nich messen, man kann den Wer aber mehr oder weniger plausibel berechnen. Es gib verschiedene Theorien, mi deren ilfe man den Wer berechnen kann. Das allgemein akzepiere Ergebnis für die Reakion (Gasf.) (hydraisier) is: Δ yd ΔS yd ΔG yd 19, 8 kj mol , kj K -1 mol , 4 kj mol -1 In der folgenden Tabelle sind diese Sandardgrößen für individuelle Ionen bei 25 C eingeragen. Angegeben sind für die ydraisierungsenhalpie die relaiven und die absoluen Were, für die Enropie und freie Enhalpie nur die absoluen Were. PCIII-16.DC MASKS/BUTT

10 yd -1- Δ ΔG ΔS Δyd ( rel.) ( abs.) ( abs.) ( abs.) kj mol -1 kj mol -1 kj mol -1 J K -1 mol -1-19,8-151,4-131,8 Li Na K Rb Cs Ag Mg Ca Al F Cl Br I yd yd Beispiel: Berechnen Sie die ydraisierungsenhalpien für Li, I - und Ca 2 aus den relaiven Weren in der Tabelle. Die ydraisierungsenhalpie für 1:1 Salze is unabhängig davon, ob man absolue oder relaive Were verwende. ΔSalz ΔKaion ΔAnion. Verwenden wir für I sa kj/mol für eine um 191 kj/mol geringere ydraisierungsenhalpie, muss die ydraisierungsenhalpie von I - um 191 kj/mol erhöh werden. Also yd yd Δ ( abs., I ) Δ ( rel., I ) 19, 8 kj/mol Für Kaionen wird die ydraisierungsenhalpie wie beim verringer: yd yd Δ ( abs., Li ) Δ ( rel., Li ) 19, 8 kj/mol Um die absolue ydraisierungsenhalpie von Ca 2 zu erhalen, kann man sich überlegen, was beispielsweise bei einem Salz wie CaI 2 geschieh. Da wir die ydraisierungsenhalpie um 2 19,8 kj/mol für die beiden I - Ionen erhöh haben, müssen wir ensprechend den Wer für Ca 2 verringern. Also 2 2 yd yd Δ ( abs., Ca ) Δ ( rel., Ca ) 2 19, 8 kj/mol Bemerkungen: Die ydraisierungsenhalpien nehmen in der Reihenfolge Li, Na, K, Rb, Cs und F -, Cl -, Br -, I - ab. Ensprechend nimm der Ionenradius, den man in Krisallen miß, zu. Eine Erklärung folg. Die Enropie nimm bei der ydraaion von Ionen ab, die rdnung seig. Grund: Die Ionen ordnen die Wassermoleküle um sich herum. Augenfällig is dies bei der PCIII-16.DC MASKS/BUTT

11 -11- Elekrosrikion. b Daruner verseh man den Effek, dass sich beim ugeben von Salz das Volumen der Lösung verringer Die Born-Energie eines Ions Ein Modell, die Solvaaionsenhalpien zu erklären, samm von Max Born ( ). Er überlege, welche Arbei verriche werden muß, um ein Ion der Ladung I e mi dem Radius r aus dem Vakuum (oder prakisch Gas) in ein Koninuum mi einer besimmen Dielekriziäskonsanen zu bringen. Im Vakuum is die Selbsladungsenergie des Ions 2 ( e I ) 8πε r Im Dielekrikum beräg die Selbsladungsenergie 2 ( e I ) 8πεε r Die nowendige Arbei is die Differenz aus den beiden Weren. Sie ensprich der Änderung der Enhalpie und dami der Solvaaionsenhalpie. Pro mol ergib sich: N A( Ie) 1 ΔSolv 1 8πε r ε Diese Gleichung kann man verwenden, um die ydraisierungsenhalpien zu berechnen. Die Ionenradien werden dazu aus mileren Absänden in Krisallen besimm. In der folgende Tabelle sind berechnee (ε78) und gemessene absolue ydraisierungsenhalpien mieinander verglichen. Ionenradius Å 2 Δ yd gemessen kj mol -1 Δ yd berechne kj mol -1 Li, Na 1, K 1, Rb 1, Cs 1, Mg 2, Ca 2 1, Al 3, La 3 1, F - 1, Cl - 1, Br - 1, I - 2, Die einfache Theorie erklär die gemessenen Were überraschend gu: b Allgemein verseh man uner Elekrosrikion die Volumenänderung eines Maerials beim Anlegen eines elekrischen Feldes. PCIII-16.DC MASKS/BUTT

12 -12- Für Anionen gib es eine quaniaive Übereinsimmung. Für monovalene Kaionen erklär die Born-Energie die Abnahme der ydraisierungsenhalpie mi zunehmendem Ionenradius. Der Unerschied zwischen mono-, di- und rivalenen Ionen wird qualiaiv erklär. Für Kaionen, insbesondere für di- und rivalene Kaionen, sind die berechneen ydraisierungsenhalpien ewa doppel so groß, wie die gemessenen Were. An diesem Punk reich die einfache Koninuumsheorie nich mehr aus, die experimenellen Resulae zu erklären. Beispiel: ellmembranen. Biologische Membranen sind exrem gue elekrische Isolaoren. Das müssen sie auch, denn für eine elle is es lebenswichig, dass über der ellmembran eine elekrische Spannung von ypischerweise 6 mv (innen negaiv) anlieg. Das geling dadurch, dass die ellmembran innen aus Kohlenwassersoff mi ε 2 beseh. Jedes Ion, welches die Membran durchdring, muss durch die Kohlenwassersoffregion. Die Born-Energie, die nowendig is, ein monovalenes Ion mi dem Radius 1 Å aus dem Wasser ins Lipid zu bringen, beräg 2 NAe 1 1 8πεr εlipid ε Wasser 693 kj/mol Das is viel mehr als die hermische Energie von RT 25, kj/mol. Es wird also prakisch kein Ion in die Lipidphase kommen und dami möglicherweise durch die Membran gelangen Die ydraaion der Ionen Um ein Ion herum werden Flüssigkeismoleküle durch die sarke Monopol-Diplol-Kraf ausgeriche. Im Wasser führ das dazu, dass jedes Ion einige Wassermoleküle relaiv sark gebunden ha. Sie bilden eine ydrahülle um das Ion. Beweg sich das Ion, dann zieh es seine ydrahülle mi. In der folgenden Tabelle sind die Radien der hydrieren Ionen, die ydraaionszahl (d.h. die milere ahl von Wassermolekülen, die durch das Ionen gebunden werden) und die milere Lebensdauer von Wassermolekülen in der ydrahülle aufgelise. Radius mi ydrahülle Å ydraaionszahl (±1) Lebensdauer sec 3 2,8 3 - Li 3, Na 3, K 3, Cs 3, PCIII-16.DC MASKS/BUTT

13 -13- Mg 2 4, Ca 2 4, Al 3 4,8 6, , 3 - F - 3,5 2 - Cl - 3,3 1 - Br - 3,3 1 - I - 3,3 - Je kleiner der Ionenradius (aus Krisall), deso särker binden die Ionen Wassermoleküle. Das erklär die sarke ydraisierung von Kaionen im Vergleich zu Anionen die Abnahme der ydraisierung in der Reihe Li, Na, K, Cs. Mulivalene Ionen sind särker hydraisier und die Lebensdauern der einzelnen Moleküle sind länger als bei monovalenen Ionen ydrophober Effek, ydraaion zweier Ar Lös man unpolare Moleküle wie Kohlenwassersoffe in Wasser (was nur in einem geringen Maße geling) oder Gase (ypische Konzenraionen im Wasser bei NTP liegen bei 1 mm), dann bilden die Wassermoleküle eine Ar Käfig um die gelösen Moleküle. Mi den Molekülen können sie keine -Brücken eingehen. Also richen sie sich so aus, dass sie mi den anderen Wassermolekülen möglichs viele -Brücken bilden. Dabei nimm die rdnung des Wassers zu. Der Prozeß verringer die Enropie. Eine Folge is, dass sich Kohlenwassersoffe und andere größere unpolare Moleküle zusammenlagern, um möglichs wenig Konakfläche mi dem Wasser zu haben. Man sprich vom hydrophoben Effek. Um Kohlenwassersoffe aus einer Ölphase in Wasser zu lösen, sind folgende freie Enhalpien nowendig: ΔG 8,8 kj/mol pro Meyl (C 3 ) ΔG 3,1 kj/mol pro Meylen (-C 2 -) Diese ahlen ensprechen den freien Lösungsenhalpien für die Lösung in Wasser. Beispiel: Schäzen Sie die freien Lösungsenhalpien von Ehan und kan ab. yd Ehan: ΔG 2 88, kj / mol 17, 6kJ / mol yd kan: ΔG ( 2 88, 6 31, ) kj / mol 362, kj / mol Der hydrophobe Effek is von großer Bedeuung. Beispiele: Sabiliä biologischer Membranen, Proeinfalung Mizellbildung Wirkung von Waschmieln PCIII-16.DC MASKS/BUTT

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