Berufsorientierungskonzept Dr. Bredow Oberschule Königs Wusterhausen

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1 1 Berufsorientierungskonzept Dr. Bredow Oberschule Königs Wusterhausen Die Qualitätsverbesserung unseres Bildungssystems hat eine nachhaltige gesamtwirtschaftliche Dimension. Durch eine frühzeitige und individuelle Förderung aller Potenziale in der Schule wird ein entscheidender Beitrag für eine gute Qualifizierung für die zukünftige Erwerbsarbeit geleistet. Dadurch kann der steigende Bedarf an qualifizierten Erwerbspersonen besser gedeckt, zugleich kann das vorhandene Potenzial an gut ausgebildeten Arbeitskräften besser ausgeschöpft werden, und es können neue zukunftssichere Arbeitsplätze entstehen. Aus der Präambel der Verwaltungsvereinbarung zum Investitionsprogramm Zukunft Bildung und Betreuung Was ist Berufsorientierung? Die klassische und heute an vielen Schulen immer noch die Realität darstellende Form der Berufsorientierung konzentriert sich auf den direkten Übergang in eine Ausbildung. Sie orientiert sich zumeist nicht an den Bedürfnissen der Jugendlichen, sondern denen des Arbeitsmarktes und beschränkt sich auf die Abschlussklassenstufen der Sekundarstufe I. Sie besteht vieler Orts aus einem Betriebspraktikum, einem BIZ-Besuch, dem Einüben von Bewerbungsroutinen sowie praktischem Tun im Fach WAT. Daneben gibt es die Berufsberatung, die von einem Mitarbeiter der Arbeitsagentur durchgeführt werden soll. In der Regel stehen diese Aktivitäten isoliert neben dem normalen schulischen Unterrichtsgeschehen. So ist es im Ergebnis kaum verwunderlich, dass Jugendliche heute der Schule bei der Planung ihres Berufs- und Lebensweges keine große Bedeutung beimessen. Ob dies jemals die richtige Form der Vorbereitung auf das Arbeitsleben war, sei dahingestellt. Dass es heute nicht mehr die Richtige sein kann, scheint mittlerweile in Fachkreisen weitestgehend unstrittig. Heute gilt es unter Fachleuten als anerkannt, dass Berufsorientierung möglichst alle Klassenstufen der Sekundarstufe I umfassen sollte, weil Berufswahl als Prozess zu begreifen ist, der bereits in frühen Kinderzeitphasen beginnt und sich lebenslang fortsetzt. Berufsorientierung ist ein lebenslanger Prozess der Annäherung und Abstimmung zwischen Interessen, Wünschen, Wissen und Können des Individuums auf der einen und Möglichkeiten, Bedürfen und Anforderungen der Arbeits- und Berufswelt auf der anderen Seite. Beide Seiten, und damit auch der Prozess der Berufsorientierung, sind sowohl von gesellschaftlichen Werten, Normen und Ansprüchen, die wiederum einem ständigen Wandel unterliegen, als auch den technologischen und sozialen Entwicklungen im Wirtschafts- und Beschäftigungssystem geprägt. Berufsorientierung ist somit ein Lernprozess, der sowohl in formellen, organisierten Lernumgebungen als auch informell im alltäglichen Lebensumfeld stattfindet: Berufsorientierender Unterricht in formellen Lernumgebungen umfasst alle zielgerichteten Aktivitäten, die dazu beitragen, die Fähigkeiten und Möglichkeiten der Jugendlichen zur Berufswahl, zur Bewältigung der Anforderungen der Arbeitswelt und zu deren Mitgestaltung zu verbessern.

2 2 Was bedeutet Berufsorientierung noch? - die Vermittlung von Informationen über Berufe und berufliche Tätigkeiten sowie Funktionsweisen und Anforderungen des Arbeits- und Wirtschaftssystems, - die Unterstützung bei der Informationsverarbeitung, - Maßnahmen zum Bewusstmachen der eigenen Entwicklungs- und Leistungspotenziale, - die Förderung arbeits- und berufsweltrelevanter Kompetenzen sowie - die Ermöglichung praktischer Erfahrungen und Kontakte in und mit der Arbeits- und Berufswelt. Berufsorientierender Unterricht muss einer doppelten Herausforderung gerecht werden. Zum einen soll er pädagogischen Zielen folgen, in deren Mittelpunkt die Persönlichkeitsentwicklung des Individuums steht und dazu beitragen - Lebenschancen zu eröffnen und erweitern, - Verständnis und Einsicht, auch im Zusammenleben mit anderen, zu fördern, - Handlungsoptionen zu verdeutlichen sowie Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit zu steigern sowie - Eigenverantwortung und Selbstständigkeit zu stärken. Zum anderen soll berufsorientierender Unterricht die Berufswahl- und Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen stärken, um den Nachwuchsbedürfnissen der Wirtschaft gerecht zu werden. Dazu gehört vor allem die Vorbereitung auf betriebliche Qualifikationsanforderungen und Arbeitsformen sowie die aktive Unterstützung des Berufswahl- und Bewerbungsprozesses der Jugendlichen. Methoden der Berufsorientierung - Formen der Lernortkooperation, um praktische (betriebliche) Erfahrungen direkt mit theoretisch-kognitiven Wissensaneignungen und Reflexionen (Schule) verbinden zu können. - Einrichtung von virtuellen Lernwerkstätten. So bietet bspw. die virtuelle Lernwerkstatt Workshop Zukunft Jugendlichen über die Beschäftigung mit zehn Themenkomplexen die Möglichkeit, den dynamischen Wandel in Arbeitswelt und Wirtschaft zu erkennen. - Schülerfirmen unter dem Aspekt der Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt in ihrem berufsorientierenden Gehalt. Der Wert von Schülerfirmen ist in hohem Maße davon abhängig, in wie weit die betreuenden Lehrkräfte in der Lage sind, die oft emotional sehr intensiven Erfahrungen in der Schülerfirma im Unterricht mit der gleichen Intensität und Anziehungskraft für die Jugendlichen auf die Arbeitswelt als ganzes und das berufliche Selbstkonzept der Jugendlichen zurück zu beziehen bzw. kritisch zu reflektieren. - Blockpraktika ermöglichen praktische Erfahrungen in Berufen bzw. Berufsfeldern zu sammeln, die zwischen einer und drei Wochen stattfinden können. - Praxistage, also der regelmäßige Besuch eines Betriebes an einem oder zwei Tagen in der Woche über einen längeren Zeitraum hinweg, werden mittlerweile immer häufiger als Alternative oder Ergänzung zum Blockpraktikum gesehen. Sie bieten in den Augen ihrer Befürworter vor allem durch die Möglichkeit des Stellenwechsels und die längerfristige Bindung ein höheres Maß an Einblick in den beruflichen Alltag und in ein breiteres

3 3 Spektrum beruflicher Möglichkeiten. Zudem ist bei dieser Form der Realbegegnung mit der Arbeitswelt eine bessere Verknüpfung von praktischer Erfahrung mit den schulischen Methoden der Berufsorientierung am Unterrichtsstoff möglich. - Projektarbeiten bilden eine Alternative oder stellen eine Ergänzung zu den Praktikumkonzepten mit einem Realbezug dar. Realbezug bedeutet, dass gebrauchsfertige Produkte in Kooperation oder unter Anleitung mit betrieblichen Arbeitskräften entwickelt und hergestellt werden. Einordnung und Ziele des Berufsorientierungskonzeptes Das Konzept ist ein Bestandteil des gesamtschulischen Konzeptes. Die Dr. Bredow Oberschule verfügt mit dem Projekt Praxislernen in Klasse 7 und den Schülerbetriebspraktika in den Klassen 9 und 10 über ein berufsorientierendes Profil. Kern dieser Projekte ist die praxisnahe Gestaltung des Lernens an außerschulischen Orten. Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern ist nicht nur für die Umsetzung der Projektziele, sondern auch für die berufliche Orientierung der Schüler, die nicht in einem Projekt lernen, wichtig. Das Anliegen des Berufsorientierungskonzeptes besteht darin, die verschiedensten Maßnamen zur Begleitung des Berufsorientierungsprozesses des Schülers, überschaubar darzustellen, neue Aktivitäten zu planen und die Koordinierung derer im gesamtschulischen Kontext zu unterstützen. Die Einbindung in das Rahmenlehrplankonzept der Schule Als Richtschnur für die geplanten Maßnahmen dient der Prozess der Berufsorientierung, wie er in den Rahmenlehrplänen für das Fach WAT vorgegeben ist. Als weitere Orientierung wurden die Leitlinien des beruflichen Selbstkonzeptes, entwickelt für das Fach WAT, herangezogen. Die Beschreibung des Berufsorientierungsprozesses erfolgt fächerverbindend, ausgehend vom Übergreifenden Themenkomplex Wirtschaft.

4 4 Berufsorientierung und Entscheidung für einen zukünftigen Erstberuf Konzept WAT für fächerübergreifenden Unterricht an der Dr. Bredow Oberschule KWh Klassenstufe: berufsorientierte Aufgaben 7 Ziel:. Berufsbilder und Berufsgruppen kennen lernen,. mein Traumberuf Traum oder Wirklichkeit,. Merkmale der Berufe kennen lernen,. Interessen, Fähigkeiten, Anforderungen anhand handwerklicher Tätigkeiten kennen lernen - praktischer Unterricht in einer Schulwerkstatt - Nennen und Beschreiben unterschiedlicher Berufe und deren Tätigkeiten je nach behandelten Themen im Fach D, Ku oder PB - Betriebsbesichtigung zu den berufsorientierten Themen - Praxislerntag in ausgewählten Betrieben - Einführung des Berufswahlpasses (Dokumentationsmaterial bis Klasse 10) - eventuell Projekttage: in Elternbetrieben oder in von der Schule bestätigten Betrieben Terminplanung: - WP Kurse WAT - Im laufenden Schuljahr in den Fächern D, Ku und PB - als Wandertag oder Projekttag im laufenden Schuljahr rat der Schule 8 Ziel:. Berufsbilder und Berufsgruppen kennen lernen,. mein Traumberuf Traum oder Wirklichkeit,. Merkmale der Berufe kennen lernen,. Interessen, Fähigkeiten, Anforderungen anhand handwerklicher Tätigkeiten kennen lernen,. berufliches Selbstkonzept entwickeln,. Einblicke in die Arbeitswelt und Erstausbildung am Beispiel

5 5 eines Betriebes gewinnen - Traumberufe - Entwickeln eines Selbstkonzeptes - Bedeutung von Berufen allgemein - Interessen und Fähigkeiten - Kriterien der Berufsanalyse - Betriebsbesichtigung und Berufserkundung zu den behandelten Themen - ein einwöchiges Schnupperpraktikum in ausgewählten Betrieben Terminplan: - im laufenden Schuljahr der Fächer WAT, D, WP und PB - Gestaltung einer Projektwoche (Schuljahresplan) - Betriebsleiter von ausgewählten Berieben - Netzwerk Zukunft 9 Ziel:.Ansprechpartner von Ausbildungsbetrieben kennen lernen,. Informationen zu Ausbildungsplätzen sammeln,. Nutzung von speziellen Angeboten zur Bewerbung z.b.: Bewerbertraining und Tests,. Ablauf und Anforderungen der Ausbildung im gewählten Betrieb erkunden,. Erkunden von Arbeitsplätzen. berufliches Selbstkonzept entwickeln,. Sammeln von Informationen zum Bewerbungsprozess - Vergleichen von Berufen: Tätigkeitsbereiche, Berufsfelder und Anforderungen - Vergleich Traumberuf mit der realistischen Berufswelt - Ausbildungsmöglichkeiten erkunden; Internet - unter Nutzung von:. Arbeit mit "mach s richtig",. "Beruf aktuell" zur Erarbeitung von allgemeinen und persönlichen Interessen und Fähigkeiten, Berufsinhalten: Was?, Wo?, Womit?, Schlüsselqualifikationen (keine Erarbeitung von Lebenslauf und Bewerbungsschreiben, erfolgt im Deutschunterricht) - Zusammenarbeit mit Berufsberaterin im Unterricht und zur Elternversammlung - Einblicke in die Ausbildungswelt durch die Agentur für Arbeit - Besuch des BIZ

6 6 - Kennen lernen von Gesetzen: Jugendarbeitsschutzgesetz - Bewerbungstest Internet - - Berufsbiografien - Erstellen von Facharbeiten - Mitarbeit in einer Schülerfirma - 10-tägiges verbindliches Schülerbetriebspraktikum - Projekttag "Betriebe in unserer Region", (Besuch verschiedener Betriebe und Erkundung betriebsspezifischer Ausbildungsplätze Terminplan: - im laufenden Schuljahr der Fächer WAT, D, WP und PB - Gestaltung eines Projekttages (Schuljahresplan) - Schülerbetriebspraktikum im Juni - Agentur für Arbeit in der Schule im Mai - Betriebsleiter von ausgewählten Berieben - Netzwerk Zukunft - Unternehmerverband Brandenburg e. V. - Agentur für Arbeit - Mitarbeiter des BIZ - Internet: 10 Ziel:. Ansprechpartner von Ausbildungsbetrieben kennen lernen,. Informationen zu Ausbildungsplätzen sammeln,. Nutzung von speziellen Angeboten zur Bewerbung z.b.: Bewerberscheck,. Erkunden von Arbeitsplätzen - Alternativen bei Berufsentscheidungen - Finden des eigenen Berufsweges Internet - - Berufsausbildungsgesetz, Berufsausbildungsvertrag - Bewerbungstraining mit Unterstützung eines Unternehmens - Aufsuchen einer Krankenkasse zum kennen lernen des sozialen Netzes, Merkmale, Vor- und Nachteile - Auswertung von Bewerbungsgesprächen - 10-tägiges verbindliches Schülerbetriebspraktikum - Projekttag "Aktionstag für Ausbildung" Terminplan:

7 7 - im laufenden Schuljahr der Fächer WAT, D, WP und PB - Gestaltung eines Projekttages (Schuljahresplan) - Schülerbetriebspraktikum im Dezember - Agentur für Arbeit in der Schule zu Beginn des Schuljahres - Gespräch mit der Krankenkasse im Oktober - Betriebsleiter von ausgewählten Berieben - Netzwerk Zukunft - Unternehmerverband Brandenburg e. V. - Agentur für Arbeit - Mitarbeiter des BIZ - Mitarbeiter einer Krankenkasse - Internet: Erarbeitet / Überarbeitet 2006/ 08 Bochwitz FB ÜTK

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