Eidesstattliche Erklärung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eidesstattliche Erklärung"

Transkript

1 Eidesstattliche Erklärung Ich, Uwe Warm geboren am , in Weißenburg/Bayern (D), erkläre, 1. dass ich meine Master Thesis selbständig verfasst, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und mich auch sonst keiner unerlaubten Hilfen bedient habe, 2. dass ich meine Master Thesis bisher weder im In- noch im Ausland in irgendeiner Form als Prüfungsarbeit vorgelegt habe, 3. dass ich, falls die Arbeit mein Unternehmen betrifft, meine/n ArbeitgeberIn über Titel, Form und Inhalt der Master Thesis unterrichtet und sein Einverständnis eingeholt habe. Hamburg/Wien, den Ort, Datum Unterschrift

2 Strategische Erfolgsfaktoren - Finanzanalyse zur Positionsoptimierung von Unternehmen am Beispiel der Photovoltaik-Industrie Master Thesis zur Erlangung des akademischen Grades Master of Business Administration (MBA) der Donau-Universität Krems Department für Wirtschafts- und Managementwissenschaften Danube Business School eingereicht von Uwe Warm 1. Begutachter(in): Dr.rer.nat. Hartwig Rüll 2. Begutachter(in): Helga Wannerer, MA Hamburg/Wien,

3 Abstract (Deutsch) Angeregt durch die globalen Krisen der Jahre und ihre negativen Auswirkungen auf viele Unternehmen, stellt die vorliegende Arbeit ein Modell zur Positionsoptimierung von Unternehmen ausgehend von folgender Fragestellung dar: Welche Optimierungs-Maßnahmen innerhalb seiner Unternehmensprozesse sollte ein Unternehmen ergreifen, um im Vergleich zu seinen globalen Wettbewerbern besser positioniert und auf zyklisch wiederkehrende Krisen besser vorbereitet zu sein? Die vorliegenden Arbeit stellt dazu eine Branchenanalyse vor, die aufbauend auf die Wettbewerbsstrategie von Michael E. Porter 2 ein Finanz-Analysemodell beschreibt, dass unter dem englischen Namen Winning Business Model- Analyse (kurz WBM-Analyse) 3 von dem deutschen Physiker und langjährigen Leiter des Bereichs Strategy and M&A bei Siemens Communications Dr. rer. nat. Hartwig Rüll entwickelt wurde. Exemplarisch wird in dieser Arbeit die globale Photovoltaik Branche 4 auf erfolgreiche und weniger erfolgreiche Unternehmen hin untersucht. Unter Fokussierung auf die Auswirkungen für den deutschen PV-Markt wird versucht, die strategischen Erfolgsfaktoren zu ergründen, die für eine überdurchschnittlich hohe Profitabilität, Liquidität, Wachstum und Schock Resistenz verantwortlich sind. Die vorliegende Arbeit stellt einen Nutzen für Unternehmensberater, Finanzanalysten und Führungskräfte im Rahmen des strategischen Managements (besonders CFO) dar, die sich mit strategischer Unternehmenspositionierung beschäftigen. 1 US Immobilienkrise 2008; globale Finanzkrise 2008/09; europ. Wirtschaftskrise 2009/10; Eurokrise ab Michael E. Porter,* 1947, amerik. Universitätsprofessor für Wirtschaftswissenschaft an der Harvard Business School. Er gilt als einer der Begründer des strategischen Managements. 3 Analysemodell zur Erzielung eines dem Wettbewerb überlegenen Geschäftsmodells 4 Im folgenden Text wird für Photovoltaik die Abkürzung PV verwendet 3

4 Abstract (English) This work was written in 2010 when under the influence of several financial crises and uncertainties global economy suffered causing economic downturns for a lot of companies worldwide. Therefore the following question occurs and will be answered: Which measures could be taken to optimize important internal processes and thus a company`s position in regard to its global competitors in order to achieve advanced protection against future financial downturns? This work will take a deeper look at the factors that can lead photovoltaic-companies into the superiority zone 5 generating above average revenues, profits and operating cash flows. Based on Michael E. Porter`s Competitive Strategy in my thesis I am explaining the Winning Business Model (WBM) by the German physicist and former Siemens Communications head strategist Dr. Hartwig Rüll. In this work the WBM-model is used to analyze global photovoltaic companies evaluating if knowing a company`s weaknesses against its competitors will improve the chance to tune a company towards above average profitability, liquidity, growth and shock resistance. Within my work global PV-players from several markets will be analysed focusing on results for the German solar market. The WBM-model can be of good use for financial analysts, consultants as well as the strategic management of a company especially the CFO. 5 Comfort zone in which a company`s overall performance is above benchmark. 4

5 Danksagung Zuerst möchte ich meinem inhaltlichen Betreuer Herrn Dr. Hartwig Rüll danken, der es mir durch seine Ruhe, Geduld, Zuversicht und Unterstützung ermöglicht hat, mich in das Thema der Unternehmensanalysen einzuarbeiten und mit seinem Instrument der Winning Business Models den Faktor Zeit als werttreibenden Erfolgsfaktor in unternehmensinternen Prozessabläufen zu analysieren. Die Anwendung seines Modells ermöglichte mir in der Analyse erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen Mitbewerbern zu differenzieren und zeigt auf, wie entscheidende Wettbewerbsvorteile generierbar sind. Die vorliegenden Arbeit analysiert dazu erstmals die Global Player der Photovoltaik-Industrie nach dem Winning Business Models -Prinzip. Außerdem möchte ich mich bei meinen Betreuern an der Danube Business School allen voran Hr. Mag. Willibald. Gföhler, MBA, Frau Wannerer, MA sowie Frau Michaela Kastner für Ihre stets rasche unkomplizierte Hilfe und Unterstützung bedanken. Mein abschließender Dank gehört meiner Familie ohne deren Ermutigung, Unterstützung und Entlastung die Ausarbeitung der vorliegenden Master Thesis nicht möglich gewesen wäre. 5

6 Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis 08 Tabellenverzeichnis 08 Abkürzungsverzeichnis 09 Firmenverzeichnis Executive Summary Problemstellung Branchenwahl Strukturierung des Problems Zielformulierung Verwendete Methoden Definitionen Strategie Erfolgsfaktoren Finanzanalyse Positionsoptimierung Photovoltaik-Industrie Struktur- und Konkurrentenanalyse Branchenvergleich Wettbewerb Wann Wettbewerb auftritt Auswirkungen und Kennzeichen von Wettbewerb Wettbewerbsstabilität Wettbewerbsstrategie Das 5 Kräfte Modell nach Porter Branchenanalyse nach Porter Porter Resümee PV Industrie Umwelt- und Rahmenbedingungen f.d.einsatz von erneuerbarer Energie PV-Definition Geschichte der PV Kurzeinführung in die PV-Technik PV-Verwendung/Einsatzbereich PV-Ertragsdimensionen und Amortisation PV und Netzbetreiber (Netzintegration) Netzparität 51 6

7 5. Bedeutung des 5-Kräfte Modells für die PV Industrie Neue Wettbewerber Kunden Zulieferer Ersatzprodukte Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern Staat als Regulator PV-Industrie im Umbruch: Krise PV-Branchen Resümee Datenvorbereitung zur Analyse der PV-Branche anhand von WBM- Analyseverfahren Datenerhebung SPSS Regressionsanalyse Datenaufbereitung Datenanpassung und Validierung Winning Business Models-Analyseverfahren (WBM) Methodik Werttreibende Erfolgsfaktoren CV VCV Werttreibende Erfolgsfaktoren als Steuerinstrument Profitabilität Liquidität Wachstum Schock Resistenz Auswertung der analysierten PV-Branche Das überlegene Geschäftsmodell Implementierung Grenzen der WBM-Analyse Zusammenfassung und Ausblick 103 Anhang 110 Literaturverzeichnis 110 7

8 Abbildungsverzeichnis: Abb.01: Average Annual Growth Rates of Renewable Energy Capacity S.12 Abb.02: PV-Wertschöpfungskette S.21 Abb.03: Konkurrenten Analyse (Porter) S.23 Abb.04: Karte strategischer Gruppen und ihrer Rivalität untereinander S.24 Abb.05: Fünf-Kräfte Modell inkl. Staat als Faktor im Branchenwettbewerb S.29 Abb.06: Strategische Wendezone S.37 Abb.07: Rohölpreisentwicklung (in U$) S.39 Abb.08: Globaler Energieverbrauch nach Art des Energieträgers S.40 Abb.09: PV-Anfänge in Deutschland. S.42 Abb.10: Bestandteile einer netzgekoppelten PV-Anlage S.44 Abb.11: Ermittlung der optimalen Aufstellposition einer PV-Anlage S.45 Abb.12: R&D Fortschritte im Bereich des PV-Wirkungsgrads S.46 Abb.13: Aufteilung Grid / Off-Grid Anlagen S.47 Abb.14 PV-Anwendungsbeispiel für autarke Stromversorgung S.48 Abb.15: Amortisation einer PV-Anlage im Ländervergleich S.49 Abb.16: Stromverbrauch vs. Stromerzeugung aus Wind und PV in D. S.50 Abb.17: Erreichen der Netzparität im internationalen Vergleich S.52 Abb.18: Sarasin Langfristprognose für den weltweiten PV-Markt S.55 Abb.19: globale PV-Modulpreisentwicklung S.56 Abb.20: Entwicklung der PV-Produktion in China S.57 Abb.21: Grüne Stimuluspakete Ausgaben 2010 S.66 Abb.22: Solarzellenproduktion in Deutschland S.67 Abb.23: Deutschlands PV-Exporte S.68 Abb.24a,b Energiemix in Deutschland, Stand S.69 Abb.25: Förderung Erneuerbarer Energien in Deutschland S.70 Abb.26: Solarstromanlagen seit 2006 rund 50% billiger S.71 Abb.27: Entwicklung des europ. PV-Markts (nach inst. MW-Leistung) S.73 Abb.28: Analysierte PV-Unternehmen S.75 Abb.29: Ablaufdiagramm SPSS Regressions-Analyse S.80 Abb.30: Beispiel der SPSS Ausgabedatei EBITM S.84, 85 Abb.31: schematische Ablaufdarstellung einer WBM-Analyse S.87 Abb.32: High VCV vs. Low VCV Unternehmen S.89 Abb.33a,b,c Dreieck der werttreibenden Erfolgsfaktoren S.90,91,92 Abb.34: PV Unternehmen Gesamt nach Herkunftsländern S.95 Abb.35: High VCV PV Unternehmen nach Herkunftsländern S.95 Abb.36: Erzielte Wertschöpfung der analysierten PV-Branche S.99 Abb.37: Sarasin Nachhaltigkeitsbericht 2009 S.109 Tabellenverzeichnis: Tabelle 01: PV-Zellproduktion Silizium vs. Non-Silizium S.45 Tabelle 02: weltweit führende Polysilizium Hersteller 2010 S.60 Tabelle 03: EEG Vergütungssätze S.70 Tabelle 04: Auszug aus Analyse-Datenbank/Rohdatensammlung S.78 8

9 Abkürzungsverzeichnis: Abb. = Abbildung bzw. = beziehungsweise Capex = Capital Expenditure = Investitionsaufwand COGS = Cost of Goods Sold = Aufwände für Material und Personal Ct = Cent CV = Cash Velocity Indikator für Schnelligkeit der Umwandlung der aggregierten Kosten aus den Verkaufs-,Zahlungs- und Lagerhaltungsprozessen in Umsatz. DIO = Days Inventory Outstanding DPO = Days Payable Outstanding DSO = Days Sales Outstanding DoCOGS = Days of Cost of Goods Sold DoR&D = Days of Research & Development DoSG&A = Days of Selling, General and Administrative Expenses DoCapex = Days of Capital Expenditure EBIT = Earnings before Interest and Tax = Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern et al. = und weitere EVU = Energieversorgungsunternehmen F&E = Forschung & Entwicklung ggfs. = gegebenenfalls GuV = Gewinn- und Verlustrechnung (income statement, profit & loss account) i.d.r. = in der Regel i.s. = im Sinne von Kap. = Kapitel KFR = Kapitalflussrechnung (cash flow statement) OCF = Operating Cash Flow p.a. = (per Anno) im Jahr PV = Photovoltaik R&D = Research & Development SG&A = Selling, General and Administrative Expenses VCV = Value Chain Velocity Indikator für Zeitspanne die vergeht, bis Wertschöpfung generiert wird WBM = Winning Business Models YoY: = Year on Year (Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres) 9

10 Firmenverzeichnis: BP S. 54,55,58,77 Centrotherm Photovoltaics AG S. 46, 61 Cisco Systems S. 33 First Solar S. 57, 82 GCL-Poly S. 60, 61, 76 General Electric (GE) S. 53, 77 Gintech S. 56, 82 GT Solar International S. 61 Hemlock S. 76 IBM S. 78 Ja Solar S. 56 Kyocera, S. 77 LDK Solar S. 56 MEMC Electronic Materials, Inc. S. 61 Meyer Burger S. 61 Mitsubishi S. 54, 55, 77 Motech S. 46, 56, 82 REC S. 77 Sanyo S. 77 Sharp S. 77 Shell S. 54, 55, 77 Siemens S. 3, 77 SMA Solar S. 42, 61 Solar World AG S. 60 Suntech S. 56 Tata S. 58 Toshiba S. 55 Trina Solar S. 56 Wacker Chemie S. 60, 61, 76 Yingli Green S

11 1. Executive Summary 1.1. Problemstellung Zur strategischen Positionsbestimmung eines Unternehmens ist es entscheidend, die Leistungen eines Unternehmens, gemessen in wirtschaftlichen Kennzahlen 6, mit denen von anderen Unternehmen innerhalb einer Branche zu vergleichen. Aus den Erkenntnissen der Positionsbestimmung heraus können erforderliche Kurskorrekturen hervorgehen die, wenn erfolgreich implementiert und umgesetzt, langfristige Wettbewerbsvorteile generieren helfen können. Die erfolgreiche Anwendung ermöglicht Unternehmen weitestgehend Schock resistent zu werden, also auch in Krisenzeiten ein besseres Betriebsergebnis (EBIT) als der vergleichbare Wettbewerb zu erzielen. Die Nichtkenntnis der eigenen Wettbewerbs-Position sowie der eigenen Stärken und Schwächen (und die der Wettbewerber) beraubt Unternehmen der Möglichkeit selbstbestimmt und im Voraus zu handeln. Wie der Steuermann eines Schiffes ohne GPS- und traditionelle Navigationsgeräte fahren diese Unternehmen auf Sicht, können also erst im Anlassfall reagieren und Gegenmaßnahmen setzen. Dies kann im worst case zu spät sein und die Firma zum potentiellen M&A 7 Übernahmekandidaten machen. Zumindest jedoch führt es zu unnötig häufig und kurzfristigen Kurskorrekturen, typisch für Unternehmen, die langfristige Kostenoptimierungs-Strategien vermissen lassen und von zyklische Krisen voll getroffen werden. Was also tun, um diese vorausschauenden Informationen zu erlangen und mit ihrer Hilfe das (eigene) Unternehmen im Vergleich zum globalen Branchenwettbewerb noch besser zu positionieren? 6 Hier im Sinne von Inputparametern für die WBM-Analyse (z.b. DIO, DPO, DSO) siehe auch Kapitel 6 und 7 7 Merger & Akquisition 11

12 1.2. Branchenwahl In der vorliegenden Arbeit erfolgt eine Schwerpunktbetrachtung der Photovoltaik (PV) Industrie. PV steht für Stromgewinnung aus Sonneneinstrahlung. Rund 25 % (1230 GW 8 ) der globalen Stromerzeugungskapazitäten von GW entfielen 2009 bereits auf erneuerbare Energie 9. Von den erneuerbaren Energien hatte die PV im Zeitraum die stärksten Wachstumsraten siehe Abb. 01 Average Annual Growth Rates of Renewable Energy Capacity. Abb. 01: Average Annual Growth Rates of Renewable Energy Capacity, end-2004 to 2009, (Quelle: REN21 Renewable Energy Policy Network for the 21 st Century, Nov. 2010) Die PV hat von allen erneuerbaren Energien die steilste Kostensenkungsrate 10 (siehe Kap. 4.8 Netzparität).Damit hat Solarstrom das Potential rasch zu einer konkurrenzfähigen erneuerbaren Energiequelle zu werden. Darüber hinaus befindet sich die PV-Industrie derzeit im Umbruch von der jungen Pionier-Branche zur reifen Branche (siehe Kap. 5 Bedeutung des 5 Kräfte Modells für die PV Industrie) und damit in einer Umstrukturierung der 8 Gigawatt. Einheit der elektrischen Leistung. 1 Gigawatt = Megawatt = Kilowatt. 9 Bankhaus Sarasin (2010/08): Erneuerbare Energien: vom Nischen- zum Massenmarkt, S.4 10 Bankhaus Sarasin (2010/11): Solarwirtschaft unterwegs in neue Dimensionen. Technologien, Märkte und Industrien im Vergleich., S.6 12

13 inneren Wettbewerbsverhältnisse, was eine Branchenanalyse zur Positionsbestimmung der involvierten Unternehmen zusätzlich spannend macht Strukturierung des Problems Die einleitende Forschungsfrage soll mit Hilfe der WBM-Analyse beantwortet werden. Eine Detaillierung der Forschungsfrage erfolgt durch zusätzliche acht Einzelfragen, die die WBM-Analyse spezifiziert (siehe Kap. 7. Winning Business Models-Analyseverfahren) Zielformulierung Mit meiner Master Thesis soll der Nachweis erbracht werden, dass Unternehmen, die ihre werttreibenden Erfolgsfaktoren (siehe 2.2 Erfolgsfaktoren) kennen, monitoren und optimierend steuern können, entscheidende Wettbewerbsvorteile in Form von überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen, Cashflowspannen (aus lfd. Geschäftstätigkeit) und Umsatzerlösen generieren können und krisenresistenter sind. Diese Unternehmen liegen, gemessen an Profitabilität, Liquidität und Schock Resistenz dauerhaft über der ihrer Konkurrenten -auch in Krisenzeiten und haben ein hohes Wachstumspotential. Nicht-Ziel ist eine oberflächliche Betrachtung und subjektive, nicht messbar nachvollziehbare Beurteilung einer Vielzahl von Firmen, eine Standardfinanzanalyse oder eine Wiederholung der Porter`schen Beweisführung. Ebenfalls Nicht-Ziel ist die exemplarische Einzelauswertung eines der analysierten Unternehmen (obwohl diese Daten vorliegen), da die analysierten Unternehmen als PV-Industrie gesamthaft betrachtet werden Verwendete Methoden Im ersten Schritt erfolgt die Auswahl der zu analysierenden Unternehmen der Branche. Grundlage hierfür ist öffentlich zugängliches Datenmaterial aus dem Internet in Form von veröffentlichten Geschäftsberichten (Konzernabschluss).Es gilt herauszufinden, welche Faktoren (z.b. schlanke 13

14 Prozesse, schnelle Zahlungsströme, hohe Wertschöpfungsketten) von ihrem Einfluss her kennzeichnend für die Branche sein könnten. Anschließend wird eine repräsentative Anzahl (Anzahl, Art, Größe, Auswahlkriterien siehe Kapitel 6. Datenvorbereitung zur Analyse der PV Branche) vergleichbarer Unternehmen der Branche betrachtet und miteinander verglichen. Als verwendete Analyse-Methodik zur Daten-Aufbereitung und Auswertung wurde ein quantitatives Nachweisverfahren gewählt, basierend auf einer computergestützten Datenanalyse. Dafür wurde eine eigene Datenbank aufgebaut und per Regressionsanalyse ausgewertet. Die Regressionsanalyse hat den Vorteil, aus dem vorhandenen Datenbestand funktionale Zusammenhänge zu ermitteln und auf dieser Basis zukünftige Veränderungen prognostizierbar zu machen. Die hier verwendete Software ist Excel und SPSS Statistics (Version 18) Statistiksoftware-Produkt der früheren amerik. Firma SPSS Inc. heute IBM, auch vermarktet als PASW (Predictive Analysis SoftWare) 14

15 2. Definitionen 2.1. Strategie "Eine Strategie ist ein Weg, kein fester Punkt." Michael E. Porter, Professor Harvard Business School, Boston, USA 12 Der Begriff "Strategie" leitet sich vom griechischen strategós (stratos und agein) 13 ab, was so viel bedeutet wie "Feldherrenkunst" oder Feldherrentum. Hierin lag auch die ursprüngliche Anwendung von Strategie. Auch das erste überlieferte Buch dazu (Die Kunst des Krieges) stammt vom General und Militärstrategen Sun Tzu (auch Sunzi, Sun Tsu) aus China um 500 v. Chr. Von berühmten Militärstrategen wie Sun Tzu oder Carl P.G. von Clausewitz beeinflusst kommt es ab ca. Mitte des 20 Jhd. zur Weiterentwicklung strategischer Modelle im Hinblick auf ihren wirtschaftlichen Einsatz. Allerdings gibt es in der wissenschaftlichen Literatur keine einheitliche Auffassung von Strategie. 14 Klassisch versteht man unter Strategie im wirtschaftlichen Sinne die geplanten Verhaltensweisen von Unternehmen zur Erreichung ihrer Ziele. Sie lassen sich in langfristige (strategische Planung), mittelfristige und kurzfristige (operative) Ziele unterteilen. Die langfristige Planung stellt den Rahmen dar, in dem sich ein Unternehmen bewegen möchte (Markt-,Produkt-,Wettbewerbsausrichtung). Bekannte Beispiele für langfristige Unternehmensziele sind die sogenannten Unternehmens-Leitbilder oder Visionen (Missionstatements). Strittig ist, inwieweit Strategien ausschließlich planbar sind (Strategie als vorgesehener Plan bzw. als bereits realisiertes Muster) und nicht auch von 12 Porter, M., E. (1999): Wettbewerbsstrategie. Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten,10.Auflage, Frankfurt-New York, Campus, S My Etymology (2011): Strategia, Abfragedatum preußischer General und Militärtheoretiker, , Hauptwerk (unvollendet) vom Kriege 15

16 sich selbst aus Unternehmen heraus entstehen können (emergente Strategien) 15. In der vorliegenden Arbeit wird Strategie ausschließlich unter dem Aspekt von Unternehmensstrategien betrachtet, besonders der strategischen Planung zur bestmöglichen Positionierung des eigenen Unternehmens in Bezug auf dessen Wettbewerber zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen (siehe auch Kap Wettbewerbsstrategie).Die strategische Planung ist, auch aufgrund der sich ständig ändernden Wettbewerbskräfte, kein Einmal-Prozess sondern erfordert Kontinuität und fortlaufende Anpassungen der festgelegten Unternehmensausrichtung. Häufige Merkmale von langfristigen Unternehmensstrategien: Sie sind das Resultat von Analyse- und Planungsprozessen. Sie sind zukunftsorientiert. Sie definieren den Tätigkeitsbereich/Schwerpunkt/Ausrichtung eines Unternehmens. Sie beziehen sich auf die Ausrichtung des Gesamtunternehmens. Sie stehen in Abhängigkeit zu den Möglichkeiten des Unternehmens (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken). Sie sind wettbewerbsbezogen (Einbeziehung der relevanten Umwelten). Sie sind Gradmesser für Erfolg oder Nichterfolg eines Unternehmens und erfordern daher eine Festlegung, Kommunikation, Umsetzung und laufende Kontrolle Erfolgsfaktoren Erfolgsfaktoren allgemein stehen für Variablen, die eine direkte Auswirkung auf den Erfolg eines Unternehmens haben. Als strategische Erfolgsfaktoren verstehen sich in der vorliegenden Arbeit die werttreibenden Faktoren (siehe auch Kap. 7.1 Methodik Werttreibende Erfolgsfaktoren). Dies sind Parameter abgeleitet aus den Kennzahlen der Jahresabschlussberichte der analysierten Unternehmen, die eine Aussage in Bezug auf die Schnelligkeit von Kapitalbindenden Prozessen und interner 15 Mintzberg, H. (1999,2007): Strategy Safari, München, Redline Wirtschaft-Finanz Buch Verlag vgl. Positionierungsschule (S ) vs. Lernschule (S. 203 ff) 16

17 Wertschöpfung erlauben, daher die Bezeichnung Werttreiber. Für die Schnelligkeit der Kapitalbindenden Debitoren-, Kreditoren- und Lagerhaltungs-Prozesse stehen die Faktoren DSO, DPO, DIO. Für die Schnelligkeit der wertschöpfenden Prozesse stehen die Faktoren DoCOGS, DoCapex, DoF&E, DoSG&A. Zusammen dienen die sieben werttreibenden Erfolgsfaktoren als Inputparameter für die statistische Auswertung per Regressionsanalyse. Aggregiert ergeben die sieben werttreibenden Erfolgsfaktoren den CV und VCV Wert. CV und VCV stellen die Spitze der werttreibenden Erfolgsfaktoren also die Schlüsselparameter dar. Das Herauskristallisieren von CV und VCV stellt bei der mathematischen Herleitung das Ziel der WBM-Berechnung dar Finanzanalyse Die Finanzanalyse, hier verwendetet im Sinne der Fundamentalanalyse, dient zur Ermittlung der wirtschaftlichen Performance eines Unternehmens. Sie ist eine Auswertung basierend auf den betriebswirtschaftlichen Daten aus dem Unternehmensabschluss (Quartal oder Jahresabschluss) bestehend aus Bilanz, Gewinn-und Verlustrechnung (GuV) und Kapitalflussrechnung (KFR). Es gibt unterschiedliche Auswertungsarten, die meisten Finanzanalysen ermitteln Kennzahlen wie Eigenkapitalquote, Gesamtkapitalrentabilität, Cashflow und Schuldentilgungsdauer. Darüber hinaus sind diverse Auswertungen zur Zahlungskraft, Vermögensstruktur, Rentabilität, Produktivität und Erfolg möglich. Die so gewonnenen Werte können zum Performance-Vergleich z.b. mit anderen Geschäftsjahren desselben Unternehmens oder mit anderen Unternehmen der Branche (Wettbewerber) verwendet werden. Als Ergebnis von Finanzanalysen steht häufig die Nennung eines Kursziels und die Abgabe einer Kauf- oder Verkaufsempfehlung für das analysierte Wertpapier. In Erweiterung der oben beschriebenen Finanzanalyse berücksichtigt die WBM-Analyse zusätzlich den Faktor Zeit und analysiert diesen für ausgewählte Prozesse (siehe Kap. 7 Winning Business Models- Analyseverfahren). 17

18 2.4. Positionsoptimierung "Zwischen den Stühlen zu sitzen, ist eine Garantie für den Misserfolg" 16 Michael E. Porter Positionierung ist die grundsätzliche Festlegung auf einen der folgenden drei Strategietypen und dessen Ausgestaltung: Kostenführerschaft Differenzierung Konzentration auf Schwerpunkte Ein gleichzeitiges kontinuierliches Verfolgen von mehr als einem der drei Ansätze ist in der Praxis laut Porter 17 fast nicht möglich, erfordert doch jeder einzelne Punkt eine kompromisslose organisatorische Unterstützung und Zielbündelung aller Maßnahmen. Kostenführerschaft basiert auf niedrigeren Kosten im Verhältnis zu den Wettbewerbern. Sie kann erreicht werden durch entsprechend hohe Einkaufs-, Produktions- und oder Absatzkapazitäten unter Ausnutzung aller möglichen Kosteneinsparungen, Kostenminimierung in allen organisatorischen Abteilungen, Vermeidung von marginalen Kunden und laufender Kontrolle von variablen und Fixkosten. Kostenführerschaft ermöglicht einem Unternehmen selbst in Branchen mit starkem Wettbewerb noch überdurchschnittliche Erträge. Kostenführer sind stärker gegenüber ihren Wettbewerbern (niedrigere Kostenstruktur), Abnehmern (geringe Anfälligkeit für Auftragsverluste aufgrund von Preiswettkämpfen), Lieferanten (höhere Flexibilität bei Kostensteigerungen) und Bedrohung durch Ersatzprodukte. Allerdings erfordert die Realisierbarkeit von Kostenführerschaft oft hohe Marktanteile und hohen Kapitaleinsatz. Diese Faktoren, die zu einem Kostenvorsprung führen, schaffen gleichfalls Eintrittsbarrieren gegenüber neuen Wettbewerbern durch Skaleneffekte und Kostenvorteile. Zusammengefasst ermöglicht Kostenführerschaft einen umfassenden Schutz gegenüber allen 5 Wettbewerbskräften (siehe Kap.3.3 Das 5-Kräfte-Modell nach Porter.) 16 Porter, M., E. (1999): Wettbewerbsstrategie. S Porter, M., E. (1999): Wettbewerbsstrategie. S.71 18

19 Differenzierung ist das Schaffen von Einzigartigkeit in der Branche auf einer oder mehreren Ebenen. Erfolgreiche Differenzierung garantiert Markenbindung und überdurchschnittliche Erträge selbst in gesättigten Märkten. Ein erfolgreiches Beispiel hierfür aus dem Mittelstand ist das österreichische Familienunternehmen Zotter 18, ein Nahrungsmittelhersteller spezialisiert auf Schokoladenprodukte. Zotter erzielt dank eigenwilliger Kreationen und origineller Vermarktung seit Jahren höhere Renditen und wachsende Marktanteile in dem gesättigten von Großkonzernen dominierten Süßwarenmarkt. Konzentration auf Schwerpunkte bedeutet Konzentration auf Marktnischen. Marktnischen können spezielle Kundengruppen, Produkt- Segmente oder geographische Regionen eines Marktes sein, die ertragsversprechend erscheinen. Die Fokussierung führt zu einer Effizienzsteigerung (z.b. besserer Kundenfokus, raschere Reaktionsfähigkeit, niedrigere Kosten) im Vergleich zu einem breit aufgestellten Mitbewerber aber auch zu einer höheren Risikoanfälligkeit (Nischen-Abhängigkeiten), da die Möglichkeit der Risikostreuung über mehrere Marktsegmente entfällt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Konzentrationsstrategie einer Kombination aus Differenzierung und Kostenführerschaft für eine bestimmte Zielausrichtung darstellt. Positionsoptimierung Am Markt bestehende Unternehmen sollten laut Porter 19 darauf abzielen, eine verteidigungsfähige Position aufzubauen oder/und durch entsprechende Positionierung zu bewahren, das heißt von sich aus auf die Ausrichtung der fünf Wettbewerbskräfte dahingehend einzuwirken, dass die eigene Wettbewerbsposition gestärkt wird. Durch Analyse der Wettbewerbskräfte können sich Rückschlüsse auf mögliche Veränderungen von Wettbewerbsgrundlagen ergeben, die es erlauben, durch frühzeitige Reaktion den Wandel durch Strategieanpassung noch vor der Konkurrenz auszunutzen. 18 Siehe 19 Porter, M., E. (1999): Wettbewerbsstrategie. S

20 Die Analyse nach Porter und dem darauf aufbauenden WBM-Verfahren unterstützt den Wissensgewinn um die eigene Position eines Unternehmens im Branchenvergleich und kann bei Ausnutzung und Implementierung dem anwendenden Unternehmen eine Beschleunigung von Unternehmensprozessen und Wertschöpfung erlauben und dadurch im Branchenvergleich zu überdurchschnittlicher Profitabilität und Liquidität führen. Daraus ergibt sich eine Art Krisenimmunisierung des Unternehmens (siehe auch Kap Schock Resistenz) Photovoltaik-Industrie Als Photovoltaik-Industrie (PV-Industrie) wird in der vorliegenden Arbeit die Gesamtheit der Unternehmen bezeichnet, die industriemässige Hersteller von Siliziumhalbfertigprodukten, Solarzellen/Modulen oder Zulieferer von Produkten zur Herstellung und Betrieb von PV-Modulen (z. B. Produktionsanlagen oder Wechselrichter) sind und/oder in weiterer Folge deren Installation und/oder Betrieb als schlüsselfertige Dienstleistung anbieten, sogenannte PV-Systemintegratoren. Bei den PV- Systemintegratoren handelt es sich um international tätige Kapitalgesellschaften (nicht um lokal agierende Vorort Installateure), die eine schlüsselfertige PV-Lösung bestehend aus PV-Modul, Rack, Befestigung, Wechselrichter liefern können. Manche Unternehmen vereinen mehrere Funktionen entlang der PV-Wertschöpfungskette 20 (siehe Abb. 02 PV- Wertschöpfungskette), sie sind vertikal integriert. 20 Gesamtspektrum reichend von Erzeugung von Siliziumblöcken, Ingots und Wafern über die Fertigung der Zellen, Module, Wechselrichter bis hin zum Anbieten von Gesamtlösungen, die Einbau, Installation und Betrieb fertiger PV-Anlagen beinhalten. 20

21 Abb. 02: PV-Wertschöpfungskette (Quelle: U.Warm / Fotos: Motech, Akeena Solar) Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf global tätigen, börsennotierten Unternehmen mit einem Jahresumsatz > 50 Mio. uro. Nichtbestandteil der Branchenanalyse sind ausschließliche Erzeuger von Roh-Silizium und Hersteller von Polysilizium (Reinstsilizium). Aufgrund wechselseitiger Abhängigkeiten finden diese dennoch Erwähnung (siehe Kap. 5.3 Zulieferer). Ebenfalls ausgenommen von der Analyse sind Unternehmen, die sich ausschließlich mit Solarthermie 21 beschäftigen Die Analyse erstreckt sich auf weltweite Anbieter mit einem Auswertungsfokus für den deutschen Markt. Zu weiteren Selektionskriterien der für die WBM-Analyse herangezogenen Unternehmen siehe Kap. 6.1 Datenerhebung 21 Wärmegewinnung aus Sonneneinstrahlung (im Unterschied zu Stromgewinnung bei Photovoltaik) 21

Five Forces. Dr. Kraus & Partner

Five Forces. Dr. Kraus & Partner Five Forces 1 Begriffserklärung (1/2) Im Jahre 1980 wurde das strategische Instrument Five Forces durch Michael E. Porter eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Analyse des Umfeldes eines Unternehmens

Mehr

Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship

Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship Kapitel 2 Strategisches Basiskonzept Vorlesung im Wintersemester 2010/2011 Donnerstag, 21.10.2010 Institut für Medien-

Mehr

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz WELC ME Peter Fath international solar energy research center (isc) konstanz 1 2 Grundmotivation Erneuerbare Energien Energie-Weltbedarf Verknappung der fossilen und nuklearen Energiequellen kombiniert

Mehr

1 Einführung - 1 - Porters fünf Wettbewerbskräfte (Porters 5 Forces)

1 Einführung - 1 - Porters fünf Wettbewerbskräfte (Porters 5 Forces) - 1 - Porters fünf Wettbewerbskräfte (Porters 5 Forces) 1 Einführung...1 2 Beschreibung der fünf Wettbewerbskräfte...2 2.1 Verhandlungsmacht der Lieferanten...2 2.2 Verhandlungsmacht der Kunden...3 2.3

Mehr

Marketingstrategie. Informationen. Marketing. Grundlagen

Marketingstrategie. Informationen. Marketing. Grundlagen Marketing Informationen Marketingstrategie Grundlagen Insbesondere die von Michael Porter (Wettbewerbsstrategie) und Igor Ansoff (Produkt-Markt-Strategie) entwickelten Strategie- Ansätze geniessen eine

Mehr

Financial Intelligence

Financial Intelligence Financial Intelligence Financial Literacy Dr. Thomas Ernst, Hewlett-Packard GmbH Welche Unternehmenskennzahlen gibt es? Was bedeuten sie? Wie kommen sie zustande? Wie hängen sie zusammen? Welche Rolle

Mehr

2 Elemente eines guten Businessplans

2 Elemente eines guten Businessplans 36 Top-down- Ansatz 2 Elemente eines guten Businessplans Beim Top-down-Ansatz beginnen Sie mit der Ermittlung der Größe eines übergeordneten Marktes Im Gegensatz zu Angaben über spezifische Teilmärkte

Mehr

Six Sigma. der dynamische Qualitätsansatz bei der Messung und Optimierung Ihrer CVM Strategie. Weltweit führend in Customer Relationship Management

Six Sigma. der dynamische Qualitätsansatz bei der Messung und Optimierung Ihrer CVM Strategie. Weltweit führend in Customer Relationship Management Six Sigma der dynamische Qualitätsansatz bei der Messung und Optimierung Ihrer CVM Strategie 1. Six Sigma Methodik 1. Beispiele zur praktischen Umsetzung im Contact Center 1. Six Sigma Modell Was ist Six

Mehr

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Wie Sie Marketing richtig einsetzen, um den Unternehmenserfolg zu steigern 1 Wir unterstützen Unternehmen seit 2002 weltweit

Mehr

Potential-Analyse: S W O T

Potential-Analyse: S W O T Signa AG Netzwerk für Unternehmens-Entwicklung Heidenerstrasse 52 CH - 9450 Altstätten +41 (0)71 244 44 35 +41 (0)71 244 44 36 Fax info@signa.ch www.signa.ch Potential-Analyse: S W O T Referat von Urs

Mehr

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit sichern Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit sichern Strategisches Marketing? Nein danke das brauchen wir nicht! Wir arbeiten schon mit guten Werbeagenturen zusammen! So,

Mehr

Industrieökonomie und Wettbewerb Sommersemester 2006 1.3 (1) Lehrstuhl VWL Arbeit, Personal, Organisation

Industrieökonomie und Wettbewerb Sommersemester 2006 1.3 (1) Lehrstuhl VWL Arbeit, Personal, Organisation 1.3 (1) Übertragung im Lichte der Spieltheorie: 1.3 (2) simultane Entscheidung 2er unabhängiger Anbieter bei gegebener payoff-matrix; Beispiel: 2 Anbieter mit je zwei Alternativen, Produktion von 6 bzw.

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10.

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10. Titel1 Business Analytics als Werkzeug zur Titel2 Unternehmenssteuerung Business Excellence Day 2015 Michael Shabanzadeh, 10. Juni 2015 World Communication GmbH 2015 Seite 1 Definition Business Analytics

Mehr

Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung

Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung Durlacher Straße 96 D-76229 Karlsruhe Tel.: +49 (0)721 6293979 Mobil: +49 (0)173 2926820 Fax: +49 (0)3212 1019912 Email: Web: Consulting@Thorsten-Soll.de www.xing.com/profile/thorsten_soll

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV Kernaussagen Erhebliche Verbesserung der Profitabilität im 1. Quartal 2007 Performance im 1. Quartal 2007 über den Erwartungen Konzentration

Mehr

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Prof. Dr. Martin Faust Frankfurt School of Finance & Management F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Mehr

Reine Optimierung... Kundenzahlungsziele. Lieferantenzahlungsziele

Reine Optimierung... Kundenzahlungsziele. Lieferantenzahlungsziele Reine Optimierung... Bestände Kundenzahlungsziele Lieferantenzahlungsziele... k ann sich negativ auswirken (Risiko) Produktionsengpässe Verlust von Umsätzen Höhere Kosten durch niedrigere Bestellmengen

Mehr

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel.

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. Präsentation DSW Aktienforum Dresden, 11. Juni 2014 Stephan Kahlhöfer, SAP Investor Relations Safe-Harbor-Statement

Mehr

Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie. Studie. INVENSITY GmbH. Center of Excelence Project Management. innovation made by talents

Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie. Studie. INVENSITY GmbH. Center of Excelence Project Management. innovation made by talents Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie Studie INVENSITY GmbH Center of Excelence Project Management 1 Executive Summary Die Medizintechnikbranche ist eine der innovativsten und wachstumsstärksten

Mehr

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Hans-Gerd Servatius Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Düsseldorf 2013 Themenschwerpunkt 1: Strategische Führung, M&A, Organisation (1) 1.1 Wettbewerbsvorteile mit leistungsfähigen

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Nr. 27. Wettbewerbsanalyse nach Porter

UMSETZUNGSHILFE Nr. 27. Wettbewerbsanalyse nach Porter UMSETZUNGSHILFE Nr. 27 Wettbewerbsanalyse nach Porter Oktober 2011 Enrico Briegert & Thomas Hochgeschurtz Porters Fünf-Kräfte-Modell im Überblick: Eine strukturierte und umfassende Marktanalyse betrachtet

Mehr

Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte?

Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte? Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte? Symposium Geschäftsmodelle und Business Development in Business-to- Business-Märkten 12. März 2015 Roadmap 1 2 3 4 5 Strategischer

Mehr

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO 1 Überblick AC-Service im Überblick 9-Monats-Zahlen 2007 Zusammenfassung und Ausblick 12 Monate 2007 Fragen & Antworten Anhang und Kontakt 2 Kürzlich veröffentlicht

Mehr

SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer

SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer Das SWOT Controlling-System wurde als ganzheitliches und durchgängiges Datenbanksystem für Controlling im Unternehmen gemeinsam mit

Mehr

Nachhaltige Geschäftsmodelle für e-bildungsdienstleistungen aus deutschen Hochschulen

Nachhaltige Geschäftsmodelle für e-bildungsdienstleistungen aus deutschen Hochschulen Nachhaltige Geschäftsmodelle für e-bildungsdienstleistungen aus deutschen Hochschulen Hannover, 28. September 2004 Oliver Bohl, Andreas Höfer, Udo Winand Inhaltsübersicht Grundlagen zur Gestaltung von

Mehr

Kennzahlen der Rentabilität

Kennzahlen der Rentabilität Studie Berechnung Kennzahlen KMU Ratgeber AG Im Ifang 16 8307 Effretikon Kennzahlen der Rentabilität EBIT EBIT ist die Abkürzung für englisch: earnings before interest and taxes. Das heisst wörtlich übersetzt

Mehr

Netzwerke analysieren, Netzwerke optimieren in Organisationen. Ruth Pfosser (Network Analyst) Harald Katzmair (CEO and Founder)

Netzwerke analysieren, Netzwerke optimieren in Organisationen. Ruth Pfosser (Network Analyst) Harald Katzmair (CEO and Founder) Netzwerke analysieren, Netzwerke optimieren in Organisationen Ruth Pfosser (Network Analyst) Harald Katzmair (CEO and Founder) Die öffentliche Verwaltung besteht aus unterschiedlichen Akteuren mit spezifischer

Mehr

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel

Mehr

Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG -

Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG - Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG - PbS AG Infanteriestraße 19 Haus 4a D-80797 München Tel. + 49 89 30 65 82 0 Fax + 49 89 30 65 82 101 mailto: pbs@pbs-ag.de www.pbs-ag.de Customer Based

Mehr

Social Software im Change Management. Bachelorarbeit

Social Software im Change Management. Bachelorarbeit Social Software im Change Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM

Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM Viele Unternehmen nutzen CRM für sich, um ihre Kundennähe zu verbessern und Ihr Geschäft auszubauen. Dieser Kurzvortrag zeigt die Ziele und strategischen

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen

Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen 2013 LEITFADEN STRATEGIEPAPIER GLIEDERUNGSEMPFEHLUNG STRATEGIEPAPIER Die nachfolgende Gliederung dient als Leitfaden für den Aufbau des Strategiepapieres

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

JinkoSolar Holding Co., Ltd.

JinkoSolar Holding Co., Ltd. JinkoSolar Holding Co., Ltd. Hauptsitz Global Sales & Marketing Center in Shanghai Tel: +86 21 6061 1799 Fax: +86 21 6876 1115 sales@jinkosolar.com Produktionsstätte in Jiangxi Tel: +86 793 858 8188 Fax:

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Management Briefing Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Erhalten Sie die Einblicke, die Sie brauchen, um schnell auf Nachfrageschwankungen reagieren zu können Sales and

Mehr

Executive Summary. Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A.

Executive Summary. Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A. Executive Summary Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A. Vorgelegt am Lehrstuhl für Angewandte Geographie Fachbereich VI, Universität Trier

Mehr

Electronic Supply Chain Management

Electronic Supply Chain Management Electronic Supply Chain Management Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt Marktentwicklungen, die Supply Chain Management erfordern Ziele des Supply Chain Management (SCM) Umsetzung

Mehr

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung Kapitel 1 Über dieses Buch 1.1 Einleitung Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Kanban ist ein Vorgehensmodell der schlanken Softwareentwicklung

Mehr

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Prozessmanagement Erfahrung mit der ISO 9001:2000 Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Zweck des Referats Folgende Fragen werden versucht zu beantworten : - inwieweit haben die neuen QM- Regelwerke

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

1 Einführung betriebswirt- schaftlich vernünftiger Form wesentliche Risiken von der IT fernzuhal- ten reduzieren Auswirkungen begrenzen IT-Systeme

1 Einführung betriebswirt- schaftlich vernünftiger Form wesentliche Risiken von der IT fernzuhal- ten reduzieren Auswirkungen begrenzen IT-Systeme 1 Die Unternehmens-IT steht vor vielfältigen Herausforderungen: Kostenreduzierung, Standardisierung, Komplexitätsreduktion, Virtualisierung, Verfügbarkeit und Steuerung externer Dienstleister werden häufig

Mehr

WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN?

WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN? WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN? PROF. DR. HORST GISCHER OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG GELDPOLITIK IN DER KRISE BAYREUTHER FINANZMARKTSYMPOSIUM 06. NOVEMBER 2014 Zur

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

Thomas Heinrich. Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen

Thomas Heinrich. Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Tectum Verlag Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen

Mehr

Lean Sigma Modischer Hype oder konsequente Weiterentwicklung eines Erfolgskonzepts?

Lean Sigma Modischer Hype oder konsequente Weiterentwicklung eines Erfolgskonzepts? Lean Sigma Modischer Hype oder konsequente Weiterentwicklung eines Erfolgskonzepts? Für Imaso Society, Carlton Zürich 22. November 2006 Werner Schreier, Master Black Belt und AXA Way Leader Winterthur

Mehr

Dr. Ulrich von Schlippenbach, Dr. Christian von Thaden. Strategic Key Account Management (SKAM) Schlüssel zu profitablem Wachstum

Dr. Ulrich von Schlippenbach, Dr. Christian von Thaden. Strategic Key Account Management (SKAM) Schlüssel zu profitablem Wachstum Dr. Ulrich von Schlippenbach, Dr. Christian von Thaden Strategic Key Account Management (SKAM) Schlüssel zu profitablem Wachstum 2 INSIGHTS 19 Viele Unternehmen arbeiten besonders eng mit ihren großen

Mehr

Anforderungsanalyse für CRM-Systeme in Speditionen

Anforderungsanalyse für CRM-Systeme in Speditionen Anforderungsanalyse für CRM-Systeme in Speditionen Diplomarbeit zur Erlangung des Grades einer Diplom-Ökonomin der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Working Capital Management

Working Capital Management Working Capital Management Strategischer Ansatz zur Unternehmensfinanzierung WCM strategischer Ansatz zur Unternehmensfinanzierung 1 Ausgangslage Finanzieren NACH der Krise bedeutet: Schwache Eigenkapitalausstattung

Mehr

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb Inbetriebnahme von Produktionslinie 4 am Standort Zhenjiang Darlehen von BoC in Höhe von RMB 130 Mio. ausbezahlt Inbetriebnahme von Produktionslinie

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

S I G M A. Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma

S I G M A. Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma S I G M A B R E A K A W A Y P E R F O R M A N C E Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma E-mail: peter.pointner@gmx.at daniel.puehringer@gmx.at Content

Mehr

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub Grundlagen des CRM Dr.-Ing. Literatur H. Hippner, K. D. Wilde (Hrsg.): Grundlagen des CRM, Konzepte und Gestaltung, Gabler Verlag, Wiesbaden (2007). K.C. Laudon, J.P. Laudon, D. Schoder: "Wirtschaftsinformatik

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Supply Chain Management Freisetzung gebundenen Kapitals Optimierung der Wertschöpfungskette Stärkung von Wettbewerbsvorteilen Zusammenfassung Optimierung erzielen durch die Nutzung der Instrumente des

Mehr

The German Market for Linux & Open Source 2005 2007

The German Market for Linux & Open Source 2005 2007 Informationen zur Marktstudie Linux/ Open Source 2005 Linux/Open Source Research von TechConsult Als neutrales Marktforschungsunternehmen beobachtet TechConsult seit nun mehr als fünf Jahren die Entwicklung

Mehr

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Pressekonferenz Joe Kaeser Dr. Siegfried Russwurm Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved. Fundamentaler Wandel des Markts - Von

Mehr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum Das Event am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda 08:30 Uhr 09:15 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr

Mehr

6 Architektur-Mittel (WOMIT)

6 Architektur-Mittel (WOMIT) 6 Architektur-Mittel (WOMIT) Abb. 6-1: Positionierung des Kapitels im Ordnungsrahmen. Dieses Kapitel befasst sich mit der WOMIT-Dimension des architektonischen Ordnungsrahmens, indem es grundlegende Konzepte

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Unternehmerische Entscheidungsfrage Agglomeration versus Isolation: Eine

Mehr

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen Marketing Informationen Positionierung Grundlagen Die meisten Märkte sind gesättigt. Das Angebot ist entsprechend grösser als die Nachfrage. Dennoch bringen immer mehr Unternehmen immer mehr Produkte auf

Mehr

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Optimierungsansätze der Financial Supply Chain Diplomica Verlag Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements: Optimierungsansätze

Mehr

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt?

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Studie Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Prof. Dr. Jens Böcker, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Marketing, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Die geringen Wachstumsraten

Mehr

Seminar: Current Issues in IT-Service-Management

Seminar: Current Issues in IT-Service-Management Seminar: Current Issues in IT-Service-Management Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow TU Berlin, Fakultät VIII Institut für Technologie und Management Kommunikationsmanagement Kontakt Leitung: Prof. Dr. Rüdiger

Mehr

Wie verbessere ich mein Bankenrating?

Wie verbessere ich mein Bankenrating? Wie verbessere ich mein Bankenrating? Seminar 1: Finanz- und Ertragslage Was versteht man unter Rating? Ratings geben durch definierte Symbole eine Bonitätsauskunft über einen Schuldner und schätzen damit

Mehr

Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO

Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO Seite 1 Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO Als zuständige Person werden Sie sich in erster Linie mit den Zahlen der Unternehmung auseinander setzen. Es ist also wichtig, dass Sie einen ersten Überblick

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

CRM Kompetenztag der! CAS Software AG, 26.5.2011! PAC GmbH, CRM Kompetenztag, CAS Software AG, 26.05.2011! 1!

CRM Kompetenztag der! CAS Software AG, 26.5.2011! PAC GmbH, CRM Kompetenztag, CAS Software AG, 26.05.2011! 1! CRM Kompetenztag der! CAS Software AG, 26.5.2011! PAC GmbH, CRM Kompetenztag, CAS Software AG, 26.05.2011! 1! Agenda!! CRM-Markt in Deutschland!! Was CRM-Anwender/CRM-Käufer beschäftigt!! Wie der deutsche

Mehr

White Paper zur Beschaffungsoptimierung

White Paper zur Beschaffungsoptimierung White Paper zur Beschaffungsoptimierung Working Capital Management - altbewährtes Tool zur Liquiditätssicherung Marc Kloepfel Duran Sarikaya Juni, 2009 Working Capital Management Seite 1 von 5 Das Working

Mehr

Wie finde ich Aktien mit tieferem Risiko und höherer Rendite?

Wie finde ich Aktien mit tieferem Risiko und höherer Rendite? Wie finde ich Aktien mit tieferem Risiko und höherer Rendite? Es gibt vier Attribute, auf die man bei der Auswahl einer Aktie achten sollte: eine attraktive Bewertung, starke Finanzkennzahlen, ein gutes

Mehr

Integriertes Projekt Risiko Management mit @Risk in der Öl und Gas Industrie

Integriertes Projekt Risiko Management mit @Risk in der Öl und Gas Industrie Integriertes Projekt Risiko Management mit @Risk in der Öl und Gas Industrie Bodo Friese Corporate Project Risk Manager Palisade User Conference, Frankfurt, Germany 09-Oct-2014 Agenda Cameron in kurzen

Mehr

Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter

Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter Heidrun Kleefeld Program Lead Demographics SAP AG 13. März 2008 Beschäftigung bis zur Rente in Deutschland

Mehr

EBC*L STUFE A. Lernzielkatalog. o Wirtschaftsrecht. o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung

EBC*L STUFE A. Lernzielkatalog. o Wirtschaftsrecht. o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung EBC*L STUFE A Lernzielkatalog LZK-A Version 2013-1 (Österreich) o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung o Wirtschaftsrecht International Centre of EBC*L Aichholzgasse 6/12 A

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

CASE STUDY BWL MASTER

CASE STUDY BWL MASTER CASE STUDY BWL MASTER Fach: Strategisches Marketing Prof. Dr. Heike Simmet Datum: 19.05.2011 AGENDA 1. Aufgabenstellung 2. Analysen 3. Ziel- & Zielgruppenformulierung 4. Strategieentwicklung 5. Positionierung

Mehr

Situations-/Marktanalyse

Situations-/Marktanalyse Situations-/Marktanalyse Situationsanalyse Umweltanalyse und -prognose Ziel ist es, Chancen und Risiken des Marktes zu erkennen und darauf aufbauend eine Prognose der künftigen Entwicklung zu erstellen

Mehr

Smart Innovation. Wien, 21. September 2006

Smart Innovation. Wien, 21. September 2006 Smart Innovation Wien, 21. September 2006 0 Schumpeters Ideal: die ausschließliche Fokussierung auf das Neue zu wenig Innovation Effizienzsteigerung Produktkomplexität Prozesskomplexität Strukturkomplexität

Mehr

Projektmanagement. Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing

Projektmanagement. Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing Projektmanagement Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing Projektmanagement Als Spezialist für das Lösen von Personalproblemen unterstützen wir Sie bei den verschiedensten Personalprojekten.

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Die Performance von Eneuerbare-Energien-Unternehmen DRZW-Konferenz Alternative Energien: Potenzial, Nutzung, Perspektiven Potsdam, 9.

Die Performance von Eneuerbare-Energien-Unternehmen DRZW-Konferenz Alternative Energien: Potenzial, Nutzung, Perspektiven Potsdam, 9. Die Performance von Eneuerbare-Energien-Unternehmen DRZW-Konferenz Alternative Energien: Potenzial, Nutzung, Perspektiven Potsdam, 9. Dezember 2010 Diana Afanasenko, M.Sc. Dipl.-Kffr. Anna Kryvko Otto-von-Guericke-Universität

Mehr

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Benchmarking der Finanzfunktion und Markteintrittsanalyse für den F&A BPO Markt Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung

Mehr

Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel

Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel IGEL Verlag Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel

Mehr

CRM, die nächste Generation - Theorie und Praxis. Customer Relationship Management in Europa. Eine Analyse der META Group Deutschland GmbH

CRM, die nächste Generation - Theorie und Praxis. Customer Relationship Management in Europa. Eine Analyse der META Group Deutschland GmbH CRM, die nächste Generation - Theorie und Praxis Customer Relationship Management in Europa 2002 Eine Analyse der META Group Deutschland GmbH http://www.metagroup.de Copyright Dieser Untersuchungsbericht

Mehr

Die Wettbewerbsfähigkeit einer Leistung hängt längst nicht mehr vom Produkt alleine ab.

Die Wettbewerbsfähigkeit einer Leistung hängt längst nicht mehr vom Produkt alleine ab. Die Wettbewerbsfähigkeit einer Leistung hängt längst nicht mehr vom Produkt alleine ab. Bereits heute differenzieren viele Unternehmen ihre Marktleistungen durch ihre Zusatzdienstleistungen gegenüber der

Mehr

Junior-Marketing-Manager Marktforschung (m/w) bei Valeo, dualer SIBE-Master wird finanziert (br1401/3090)

Junior-Marketing-Manager Marktforschung (m/w) bei Valeo, dualer SIBE-Master wird finanziert (br1401/3090) Junior-Marketing-Manager Marktforschung (m/w) bei Valeo, dualer SIBE-Master wird finanziert (br1401/3090) Arbeitsort: Bietigheim-Bissingen Gewünschter Abschluss: BWL (m/w) Tätigkeit zur Stelle: Marktforschung

Mehr

Der Weg zum eigenen Unternehmen Richtig kalkulieren: Wie gestalte ich mein Angebot? Welcher Preis ist der Richtige? Salzburg, 1.

Der Weg zum eigenen Unternehmen Richtig kalkulieren: Wie gestalte ich mein Angebot? Welcher Preis ist der Richtige? Salzburg, 1. Der Weg zum eigenen Unternehmen Richtig kalkulieren: Wie gestalte ich mein Angebot? Welcher Preis ist der Richtige? Salzburg, 1. März 2012 Inhalte Vorstellung Referent und Teilnehmer Ziele und Erwartungen

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

1. Strategisches Management ein Überblick

1. Strategisches Management ein Überblick 11 1.1 Was ist Strategie? 1. Strategisches Management ein Überblick Der Begriff der Strategie wurde aus dem militärischen Umfeld auf die Situation von Unternehmen übertragen. Der Begriff Strategie leitet

Mehr

Die Entwicklung von Einzelstudios in Deutschland

Die Entwicklung von Einzelstudios in Deutschland TEMPOMACHER CONSULTING UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT) Die Entwicklung von Einzelstudios in Deutschland Eine Analyse der aktuellen Situation von Einzelstudios in Deutschland inklusive der Generierung von strategischen

Mehr