JOUR FIXE. Gründerstatistik 2010 und aktuelle Trends. mit WKW-Präsidentin KommR Brigitte Jank. Thema:

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1 JOUR FIXE mit WKW-Präsidentin KommR Brigitte Jank Thema: Gründerstatistik 2010 und aktuelle Trends Datum: Dienstag, 08. Februar 2011 Uhrzeit: Uhr Ort: Hotel Modul, Peter-Jordan-Straße 1

2 Jank: Wien ist Nummer 1 bei Unternehmensgründungen Knapp 8000 Gründungen im Jahr 2010 Plus von 3,4 Prozent Über ein Viertel aller Jungunternehmer kommt aus Wien - Frauenanteil stark im Steigen Wien, 08. Februar 2011 Mit der Wiener Wirtschaft geht es bergauf. Neben der guten Konjunkturprognose spricht auch die Gründerstatistik für eine positive Wirtschaftsentwicklung. Bis Ende Dezember 2010 wurden Unternehmen gegründet, das entspricht einem Anstieg von 3,4 Prozent gegenüber 2009 (7.711 Neugründungen). Österreichweit ist die Zahl der Unternehmensgründungen mit 1,1 Prozent vergleichsweise weniger stark gewachsen. Mehr als ein Viertel aller heimischen Jungunternehmer kommt aus Wien. Einmal mehr beweist die Wiener Wirtschaft, dass sie Österreichs Herzstück in Punkto Innovationsgeist und Entrepreneurship ist, sagt Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien. Mittlerweile zählt die Wirtschaftskammer Wien über Mitgliedsbetriebe der höchste bisher gemessene Wert. Ungebrochener Gründerboom Seit dem Jahr 1993 wurden in Wien insgesamt rund Betriebe gegründet das entspricht rund einem Viertel aller Neugründungen in Österreich in diesem Zeitraum. Die Zahl der Gründungen ist über die Jahre kontinuierlich gestiegen: Verzeichnete man 1993 in Wien 3400 Unternehmensgründungen, so waren es zum Millennium bereits 6000 und 2010 knapp 8000 (siehe Grafik: Gründungen in Wien 1993 bis 2010). Details der Gründerstatistik Top-Branchen unverändert Am häufigsten wurde im vergangenen Jahr in den Sparten Gewerbe & Handwerk sowie Information & Consulting gegründet. Zu den Top-Branchen zählten wie bereits im letzten Jahr: Gewerbliche Dienstleister (1289), Unternehmensberatung und Informationstechnologie (788), Chemisches Gewerbe & Denkmal-, Fassadenund Gebäudereinigung (667) sowie Werbung und Marktkommunikation (602). Auf diese Branchen entfallen mit 3346 Gründungen über 42 Prozent der neu gestarteten Unternehmen. Rechtsform: Einzelunternehmen dominieren Nach wie vor werden die meisten Betriebe als Einzelunternehmen gegründet (83 Prozent), gefolgt von GmbHs (10 Prozent), Kommanditgesellschaften KG (4 Prozent), Offenen Gesellschaften (2 Prozent) und Aktiengesellschaften (0,1 Prozent). Der Rest entfällt auf Vereine, Genossenschaften oder ausländische Rechtsformen. 2

3 Unternehmerinnen im Vormarsch Erfreulich ist, dass auch die Zahl der weiblichen Gründer erneut gestiegen ist wurden über 41 Prozent der neuen Unternehmen von Frauen gegründet waren es im Vergleich um 3 Prozent weniger. Generell ist zu beobachten, dass der Anteil der Unternehmerinnen an der Wiener Wirtschaft in den letzten Jahren gestiegen ist und derzeit bei über 38 Prozent liegt (2008: 36 %; 2009: 37 %). Mehr ausländische Einzelunternehmen 2010 haben Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft in Wien ein Unternehmen gegründet, im Vergleich zu 2009 ist das ein Plus von knapp 3 Prozent. Rund 36 Prozent der Neugründer haben damit einen nicht-österreichischen Pass. Die Unternehmer kommen aus insgesamt 92 Ländern (2009: 91), am häufigsten aus Osteuropa und aus Deutschland. Zu den Top-Branchen der Gründer mit ausländischer Staatsbürgerschaft zählen das Bauhilfsgewerbe, Denkmal-, Fassadenund Gebäudereinigung sowie Unternehmensberatung und Werbung. Rund Erwerbstätige durch Neugründungen Zusätzlich zu den rund selbstständig Erwerbstätigen wurden auch neue Arbeitsplätze für Unselbstständige geschaffen. (2009: 4500). Der Größe nach gelistet, starteten fünf Betriebe mit über 50 Mitarbeitern, 75 Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern, knapp 100 Unternehmen mit 6 bis 9 Mitarbeitern und 970 Unternehmen mit 1 bis 5 Mitarbeitern. Ein-Personen-Unternehmen und Betriebe mit wenigen Mitarbeitern werden durch das FORUM EPU der Wirtschaftskammer Wien unterstützt. Unter anderem wird Hilfestellung beim unternehmerischen Wachstum und der Aufnahme des ersten Mitarbeiters geboten. Wer sind die Gründer Wie eine aktuelle Umfrage des Gründerservice der Wirtschaftskammer zeigt, sammeln Gründer in aller Regel Berufserfahrung als Angestellte, bevor sie ein Unternehmen gründen: 62% der Unternehmensgründer kommen aus einem Angestelltenverhältnis in der Privatwirtschaft. Rund 10% waren vor dem Schritt in die Selbstständigkeit Beamte, Verwaltungsbedienstete oder Lehrer 7% der Gründer waren vorher arbeitslos Die restlichen befragten Gründer gaben anderes an (Studium/Ausbildung, Unternehmer/Selbstständig, Hausfrau/Karenz, Präsenzdienst/Zivildienst, Pension, sonstiges) Die Gründer stürzen sich nicht unvorbereitet in die Selbstständigkeit - sie bauen davor wichtige Netzwerke auf. Belegt wird dies durch das Durchschnittsalter der Unternehmensgründer, das 2010 in Wien um rund ein Jahr auf 37 Jahre gestiegen ist. Bundesweit liegt das Durchschnittsalter derzeit zwischen 38 und 39 Jahren. 3

4 Gründermotive Was bewegt die Menschen ein eigenes Unternehmen zu gründen und selbstständig tätig zu sein? Das Gründerservice hat die Hauptmotive der Unternehmensgründung erhoben: 65 Prozent wollen in der Zeit- und Lebensgestaltung flexibler sein. 63 Prozent wollen die Verantwortung, die sie als Angestellter zu tragen haben, in das eigene Unternehmen einbringen. Für 62 Prozent war es der lang gehegte Wunsch lieber eigener Chef zu sein, als einen Chef zu haben. Nur 10 Prozent fühlen sich in die Selbstständigkeit gedrängt. Gründerservice - Gute Beratung fördert Gründerboom Die steigende Zahl an Jungunternehmern ist für Jank vor allem Ergebnis der intensiven Informations- und Beratungsleistungen der Wirtschaftskammer Wien. Das Gründerservice bietet rund um Gründungen, Betriebsnachfolgen und Franchising professionelle Unterstützung. Die Beratungsleistungen umfassen sowohl rechtliche, als auch betriebswirtschaftliche Aspekte sowie Konzept-Erstellung und Konzept- Check sowie Neufög-Beratung (Neugründungs-Förderungsgesetz). Das Gründer- Portal liefert umfassende Informationen, die für eine Unternehmensgründung benötigt werden. Außerdem stehen im innovative Online- Tools zur Verfügung, die den angehenden Jungunternehmern dabei helfen, sich strukturiert mit der erfolgsentscheidenden Finanzplanung zu beschäftigen. Allein im vergangenen Jahr wurde das Gründerservice der Wirtschaftskammer Wien von rund Gründungsinteressierten kontaktiert. Im Schnitt nimmt jeder Interessierte drei- bis viermal die Serviceleistungen der Wirtschaftskammer Wien in Anspruch: von der Teilnahme an Gründer-Workshops über persönliche Beratungen und Potenzialanalysen bis zur elektronischen Gewerbeanmeldung. Insgesamt führten im vergangenen Jahr die Mitarbeiter des Gründerservices elektronische Gewerbeanmeldungen durch und verzeichneten in Summe Gründungskontakte. Die Förderung des unternehmerischen Nachwuchses liegt uns sehr am Herzen, sagt Jank. Die Zahlen der Gründerstatistik zeigen, dass sich unser Engagement auszahlt. Denn je besser sich ein Gründer vorbereitet fühlt, umso eher wagt er sich auch in die Selbstständigkeit. Unternehmensnachfolgen In den vergangenen Jahren haben in Wien pro Jahr zwischen und Unternehmensübergaben stattgefunden. Zuletzt war die Entwicklung rückläufig. Die Wirtschaftskammer Wien geht davon aus, dass sich der Wert in den nächsten Jahren bei rund Unternehmensübergaben einpendeln wird. Dies deshalb, weil der Strukturwandel der Wiener Wirtschaft bereits weit vorangeschritten ist. Viele der klassischen Handwerks- oder Gewerbebetriebe wurden bereits an die nächste Generation übergeben oder mangels Übergabefähigkeit im Zuge einer Pensionierung geschlossen. Parallel dazu ist die Zahl der Unternehmen in den Bereichen Informationstechnologie, Consulting, Dienstleistungen sowie Kommunikation, Marketing und Werbung deutlich gewachsen und mit ihnen eine 4

5 neue, junge Unternehmergeneration, die in der nächsten Dekade keine Übergabe plant. Dennoch werden in den nächsten zehn Jahren ( ) potenziell rund Wiener Unternehmen in neue Hände übergeben. Besonders häufig sind dies Kleinunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten. Mit 69 Prozent der potenziellen Übergabefälle fallen in Wien mehr als zwei Drittel in die Kategorie mit ein bis neun Beschäftigten. Besonders häufig stellt sich die Herausforderung der Unternehmensnachfolge in der nächsten Dekade bei KMU im Bereich Handel und Tourismus und Freizeitwirtschaft. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in diesen beiden Sparten das Durchschnittsalter der Unternehmer 47 und 46 Jahren besonders hoch ist. Sofern die Herausforderung der Unternehmensnachfolge in der nächsten Dekade erfolgreich gemeistert wird, können dadurch die Arbeitsplätze von insgesamt selbstständig und unselbstständig Beschäftigten gesichert werden. Betriebsübernahmen professionell vorbereiten Übergeber und Übernehmer treffen jeweils eine bedeutende Entscheidung, die beide Seiten gut überlegen und vorbereiten müssen. Deshalb hat die professionelle Vorbereitung einer Betriebsübergabe oberstes Priorität. Loslassen von einem Unternehmen, das man jahrzehntelang aufgebaut hat, ist für keinen Unternehmer eine einfache Aufgabe. Eine Betriebsübergabe ist immer auch eine emotionale Angelegenheit. Respekt und gegenseitiges Vertrauen zwischen Übergeber und Übernehmer sind daher die wichtigste Basis für eine erfolgreiche Betriebsübernahme. Zudem müssen rechtliche, wirtschaftliche und steuerliche Rahmenbedingungen für Übergeber und Übernehmer eingehend geprüft werden, so Jank. Unternehmensschließungen Insgesamt wurden 2010 rund Unternehmen geschlossen der überwiegende Großteil davon waren Einzelunternehmen. Rund der Unternehmen mussten Insolvenz anmelden, das bedeutet einen Insolvenzrückgang von etwas mehr als 7 Prozent für Wien. Die Gründe, warum Unternehmen schließen und nicht etwa an Nachfolger übergeben werden, liegen hauptsächlich im betriebswirtschaftlichen Bereich: Zu hohe Betriebsablösen, ein zu großer Investitionsrückstau oder zu geringe Gewinnmargen sind hier die häufigsten Ursachen. Aber auch der bereits erwähnte Strukturwandel in der Wiener Wirtschaft spielt hier eine wichtige Rolle. So ist es für einen Schustermeister in Wien beinahe unmöglich, seinen Betrieb zu übergeben, da es kaum noch ausgebildete Schuster gibt, die sich in diesem Beruf selbstständig machen wollen. Lebensdauer der Neugründungen Die ersten drei Jahre sind die wichtigsten eines Jungunternehmers in dieser Zeit entscheidet es sich oftmals, ob sich die Mühen der Selbstständigkeit lohnen. Nach dem Start folgen erste Erfolge meist erst im zweiten Betriebsjahr. Im verflixten dritten Jahr der Unternehmerschaft treten oft größere Probleme auf. Im dritten 5

6 Jahr der Selbstständigkeit sind Jungunternehmer nicht nur mit finanziellen Herausforderungen durch das Zusammenfallen von Voraus- und Nachzahlungen im Bereich der Sozialversicherung konfrontiert. Viele müssen zudem Kurskorrekturen vornehmen, um den Betrieb zu stabilisieren und sich fit für die Zukunft zu machen, erklärt Jank. Nach drei Jahren sind durchschnittlich acht von zehn Unternehmern noch im Geschäft, nach fünf Jahren sind es sieben, nach sieben Jahren immer noch sechs von zehn Unternehmern. Danach kommt es nur noch selten zu betriebswirtschaftlich bedingten Unternehmensschließungen. Betriebsübernahmeförderung NEU der Wirtschaftskammer Wien Die Betriebsübernahme-Kreditaktion der Wirtschaftskammer Wien wurde verlängert und neu geregelt. Um die Aktion bei Betriebsübernahmen noch attraktiver zu machen, bekommen die Mitglieder künftig Direktzuschüsse in zwei Teilbeträgen. Betriebsübernahmeförderung neu: Der max. förderbare Anteil des Kaufpreises des Übernahmebetriebes wurde auf angehoben (alte Regelung: ) Zuschuss in Höhe von 8 % (alte Regelung: 2 % Zinsenzuschuss) Die Auszahlung erfolgt in zwei Teilbeträgen (alte Regelung: 28 Teilbeträge) jeweils zu Beginn und nach 30 Monaten direkt auf das Girokonto des Übernehmers Für die Förderung der Betriebsübernahme stehen pro Jahr EUR zur Verfügung. Nach Branchen betrachtet, fällt der Großteil der geförderten Betriebe auf die Gastronomie (27 %) gefolgt von Trafiken (13 %). Rückfragehinweis: Wirtschaftskammer Wien Dr. Gary Pippan Leiter der Pressestelle T E 6

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